Tag Archives: Kennzeichnungspflicht

Sonstiges

„Fliegendes Weihnachtsgeschenk mit Tücken“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Wer sich eine Drohne wünscht, sollte die rechtlichen Regelungen dazu kennen

"Fliegendes Weihnachtsgeschenk mit Tücken" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Drohnen-Piloten müssen sich an die Drohnenverordnung halten.
Quelle: ERGO Group

Rund eine Million private Drohnen gibt es in Deutschland, schätzt die Deutsche Flugsicherung. Nach dem 24. Dezember dürften es noch ein paar mehr sein. Denn Drohnen sind ein beliebtes Weihnachtsgeschenk. Dem Traum vom Fliegen stutzen allerdings rechtliche Beschränkungen kräftig die Flügel. Darüber sollten sich Schenkende und Beschenkte im Vorfeld klar sein. Was es neben Kennzeichnungspflicht und Drohnenführerschein alles zu beachten gilt, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). Hinweise zur Haftung bei Schadenfällen gibt Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO.

Die neue Drohnenverordnung

Seit April 2017 gilt die neue Drohnenverordnung, die sogenannte „Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten“. Zum 1. Oktober 2017 sind alle ihre Regelungen endgültig in Kraft getreten und eine Übertretung ist bußgeldpflichtig. Das Ziel: Die Sicherheit im Luftraum erhöhen und zugleich den Schutz der Privatsphäre gewährleisten. Eine übersichtliche Zusammenfassung der Verordnung finden Interessierte auf der Webpage der Deutschen Flugsicherung (DFS). „Die Drohnenverordnung gibt Auskunft darüber, wo und unter welchen Voraussetzungen Drohnen fliegen dürfen“, fasst Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), die Vorgaben zusammen. Zu den wichtigsten Regeln gehören die Kennzeichnungspflicht und der Drohnenführerschein. Die Kennzeichnungspflicht besagt, dass eine Drohne, die mehr als 250 Gramm wiegt, mit einer feuerfesten Plakette mit Namen und Anschrift des Eigentümers versehen sein muss – ein Kunststoff-Aufkleber reicht nicht. Wer eine Drohne mit einem Gewicht von über zwei Kilogramm unter dem Weihnachtsbaum findet, benötigt zusätzlich einen Kenntnisnachweis, auch Drohnenführerschein genannt. Dafür ist ein Mindestalter von 16 Jahren notwendig. Bewerber müssen Ausweispapiere und ein einwandfreies Führungszeugnis sowie – wenn sie minderjährig sind – eine Einwilligung ihrer Eltern vorlegen. Die Bescheinigung gibt es nach einer Prüfung durch vom Luftfahrt-Bundesamt anerkannte Stellen. Eine Liste dieser Institutionen ist auf der Webseite des Luftfahrt-Bundesamtes zu finden ( www.lba.de). Die Bescheinigung gilt fünf Jahre lang. Für Fluggeräte, die schwerer als fünf Kilogramm sind, sowie für Flüge in der Nacht ist eine Aufstiegserlaubnis der zuständigen Landesluftfahrtbehörde notwendig. Dies gilt auch für das Fliegen in weniger als 1,5 Kilometer Entfernung von einer Flughafenbegrenzung. Weitere Einschränkungen gibt es in den sogenannten Kontrollzonen im größeren Umfeld von Flughäfen.

Die Privatsphäre beachten

Auch für Drohnen-Piloten ist der Himmel nicht grenzenlos: „Die neue Verordnung erweitert die Flugverbotszonen“, erläutert die D.A.S. Juristin. So dürfen Hobby-Piloten neben sogenannten sensiblen Bereichen wie Flughäfen, Krankenhäusern und Behörden sowie Unglücksorten und Einsatzorten von Sicherheits- und Rettungskräften nun auch nicht mehr so einfach über Wohngebiete fliegen. Für Drohnen mit mehr als 250 Gramm Gewicht oder der Möglichkeit zu filmen oder Töne aufzunehmen, müssen ihre Piloten vorab die Erlaubnis der Grundstückseigentümer einholen. „Das Recht auf Privatsphäre hat absoluten Vorrang“, erläutert Michaela Rassat. Sie empfiehlt Eltern, die ihrem Nachwuchs eine Drohne unter den Weihnachtsbaum legen möchten, eine entsprechende Unterweisung. „Selbst wenn die Drohne über dem eigenen Garten fliegt, kann sie unter Umständen auch das Grundstück des Nachbarn im Blickfeld haben und somit dessen Persönlichkeitsrecht verletzen.“ Darüber hinaus gilt für alle Drohnen-Piloten: Bei 100 Meter Flughöhe ist Schluss. Für höhere Sphären müssen sie eine Ausnahmeerlaubnis einholen. Zudem müssen sie ihr Flugobjekt immer in Sichtweite haben. Der Betrieb per Videobrille ist gestattet, allerdings gibt es hier eine Beschränkung auf 30 Meter Flughöhe und ein Drohnen-Gewicht von 250 Gramm. Wer sich sicher sein möchte, wo seine Drohne in den Himmel aufsteigen darf, kann kostenlos die DFS-Drohnen-App der Deutschen Flugsicherung nutzen. Sie informiert, ob und unter welchen Bedingungen am jeweiligen Standort in Deutschland das Fliegen der Drohne erlaubt ist. Wem das alles zu kompliziert ist, kann mit seiner Drohne auf einen Modellflugplatz gehen. Dort müssen Hobby-Piloten nur die Kennzeichnungspflicht beachten.

Wer haftet für Schäden?

Drohnen können hoch fliegen, aber auch tief fallen. Entsteht ein Schaden, wenn die Drohne beispielsweise auf ein Auto fällt, so muss der Pilot für die Kosten aufkommen. Daher empfiehlt Rolf Mertens, Versicherungsexperte der ERGO: „Wer eine Drohne in Betrieb nimmt, sollte sich vorab bei seiner Privat-Haftpflichtversicherung erkundigen, ob die Police Schäden aus dem Drohnenbetrieb umfasst.“ Falls nicht, darf er die Drohne nicht starten. Es gilt wie beim Betrieb eines Autos eine Versicherungspflicht. In der ERGO Privat-Haftpflichtversicherung sind Drohnen bis zu einem Fluggewicht von 5 kg zu Freizeit- und Sportzwecken mitversichert.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.026

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO auf Facebook und besuchen Sie das Magazin „Wir bei ERGO“.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an. Es darf nur in Verbindung mit der obenstehenden Verbraucherinformation verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Group
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Knapp 44.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2016 nahm ERGO 17 Mrd. Euro an Beiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 16 Mrd. Euro.
ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergo.com

Firmenkontakt
ERGO Versicherung
Dr. Claudia Wagner
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-18
ergo@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Ersatz von Palmöl durch andere Öle keine Lösung

Vergleich der Ertrag-pro-Fläche-Bilanz

Ersatz von Palmöl durch andere Öle keine Lösung

Grafik: Supress (No. 5667)

sup.- „Der simple Austausch von Palmöl durch andere Pflanzenöle löst die Probleme nicht, sondern kann sie sogar verschlimmern“, so lautet das Fazit der WWF-Studienleiterin Ilka Petersen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Beratungsfirma Agripol im Auftrag der Umweltschutzorganisation WWF (World Wide Fund For Nature). Der bereits herrschende Umwandlungsdruck auf natürliche Flächen wie Wälder, Feuchtgebiete oder Savannen würde sich durch den Ersatz von Palmöl verschärfen. Grund hierfür ist die im Vergleich zu anderen Pflanzenölen mit Abstand überlegene Ertrag-pro-Fläche-Bilanz von Ölpalmen. Der Ertrag an Rohöl beträgt bei Palmen pro Hektar rund 3,3 Tonnen, bei nachhaltig bewirtschafteten Plantagen sogar bis zu acht Tonnen. „Der Ertrag von Soja liegt bei nur 0,4 t Öl/ha, der von Kokosnuss und Sonnenblumenkernen bei etwas unter 0,7 t/ha und bei Raps bei leicht über 0,7 t/ha“, bestätigt die WWF-Studie. Für die in Deutschland jährlich genutzten rund 1,8 Mio. Tonnen Palmöl werden knapp 400.000 Hektar Anbaufläche, vorwiegend in den Produktionsländern Malaysia und Indonesien belegt. „Würde man Palmöl durch einen Mix aus Raps-, Sonnenblumen-, Kokos- und Sojaöl ersetzen, so würde Deutschland das 5-fache an Fläche benötigen“, so der WWF. Hinzu kommt: Palmöl verfügt über eine Reihe einzigartiger Charakteristika, so dass es auch unter technischen Aspekten in etlichen Bereichen kaum zu ersetzen ist.

„Es führt daher kein Weg daran vorbei, den Anbau von Ölpflanzen ausnahmslos umwelt- und sozialverträglicher zu gestalten“, fordert Ilka Petersen. Dazu können auch die Konsumenten beitragen, indem sie beim Kauf von Produkten mit Palmöl darauf Wert legen, dass Öl aus zertifiziertem Anbau genutzt wird. „Wir haben beobachtet, dass die seit 2014 bestehende Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel schon viele Unternehmen dazu bewegt hat, zertifiziertes Öl zu verwenden“, sagt Petersen. Allerdings zeigt eine aktuelle Greenpeace-Analyse von 14 weltweit agierenden Markenherstellern, dass es bei dem Engagement der Unternehmen pro transparent rückverfolgbarem Palmöl noch erhebliche Unterschiede gibt ( www.greenpeace.de/themen/walder/musli-mit-bitterem-beigeschmack).

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Familie Kinder Zuhause

Seminar Europäische Harmonisierung Lebensmittelrecht – LMIV/Zusatzstoffe 

(NL/3879931849) Die Lebensmittelgesetzgebung steht vor einem großen Umbruch. Viele ehemalige Richtlinien der Europäischen Union werden nach und nach durch Verordnungen ersetzt, die unmittelbar in allen Mitgliedstaaten gelten. Die wichtigsten Veränderungen erfolgen im Bereich Lebensmittelkennzeichnung und im Zusatzstoffrecht.

Dieses Seminar gibt einen Überblick über die aktuellen Veränderungen im Kennzeichnungs- und Zusatzstoffrecht für Lebensmittelbetriebe.
 
Das Kooperationsseminar des Hauses der Technik mit der Hochschule Bremerhaven, unter der Leitung von Prof. Dr. Hauke Hilz am 03. März 2015, in der Zweigstelle Nord des Hauses der Technik in Bremerhaven (HDT Nord), richtet sich an Mitarbeiter und Leiter im Bereich von Lebensmittelrecht, Lebensmittelzusatzstoffe und Lebensmittelkennzeichnung.
 
Inhalt:
 
EU Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) was ändert sich und ab wann sind die Kennzeichnungspflichten gültig?
EU Zusatzstoffverordnung (EG) was schreibt sie vor? Wie ist sie in der Praxis anzuwenden?
Welche weiteren Vorschriften gibt es noch (Enzyme, Mikroorganismen, Aromen etc.)
 
Mehr Informationen zum Seminar, die Möglichkeit zur Anmeldung und weitere Veranstaltungen findet man unter  www.hdt-nord.de

Das Haus der Technik ist ein modernes Weiterbildungsinstitut. Es wurde 1927 als Verein gegründet und ist seit 1946 Außeninstitut der RWTH Aachen und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es ist wirtschaftlich unabhängig und gilt heute als das älteste technisch orientierte Weiterbildungsinstitut Deutschlands.

1.500 Veranstaltungen pro Jahr befassen sich mit Themen aus den Bereichen: Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Automobiltechnik, Chemie, Bauwesen, Umweltschutz, Management, Recht und Medizin.
Rund 16.000 Fach- und Führungskräfte bilden sich jährlich im Haus der Technik weiter. Die meisten in Essen, einige aber auch in den Zweigstellen des HDT in Berlin oder München oder überall dort auf der Welt, wo das HDT Seminare und Tagungen durchführt.

Aus rund 10.000 bewährten Referenten können die Fachbereichsleiter die jeweils Besten für ihre Veranstaltungen aussuchen. Die Themen werden aktuell, wissenschaftlich fundiert und praxisnah dargebracht. Diesem hohen Qualitätsstandard müssen sich alle verschreiben, die für das HDT arbeiten wollen. Von Anfang an war Qualität oberstes Gebot. Deshalb ist das HDT auch Gründungsmitglied des Wuppertaler Kreises, der für Qualität in der Weiterbildung steht.

In Inhouse-Seminaren schneiden wir die Themen unseres Angebotes optimal auf die Bedürfnisse der Unternehmen zu und stimmen Termin, Dauer und Seminarort mit unseren Auftraggebern ab. Die Unternehmen können seit neuestem auch Seminare nach Maß buchen. Das bedeutet, dass in diesem Fall auch die Inhalte selbst genau auf die Ziele des Unternehmens und der Mitarbeiter ausgerichtet werden.

Dem Verein gehören ca. 1.000 Firmen- und Personenmitglieder an. 

Kontakt
Haus der Technik e.V.
Kai Brommann
Hollestr. 1
45127 Essen
0201 18 03 251
k.brommann@hdt-essen.de
www.hdt-essen.de

Kunst Kultur Gastronomie

Kennzeichnungspflicht für Palmöl als Zutat

Bei pflanzlichem Öl auf nachhaltigen Anbau achten!

Kennzeichnungspflicht für Palmöl als Zutat

Foto: Fotolia (No. 5164)

sup.- Ab Ende 2014 wird eine EU-Verordnung (Lebensmittelinformations-Verordnung) in Kraft treten, der zufolge die Verwendung von Palmöl in weiterverarbeiteten Nahrungsmitteln explizit als eigenständige Zutat aufgelistet werden muss. Bislang ist die separate Nennung nicht erforderlich. Palmöl wird derzeit auf dem Etikett meist zusammen mit anderen Fetten unter „pflanzliches Öl“ bzw. „pflanzliche Fette“ aufgeführt. Die Liste von Nahrungsmitteln, in denen Palmöl enthalten ist, erstreckt sich z. B. von Suppen und Saucen über Backwaren sowie Süßigkeiten bis hin zu Fertigprodukten.

Die EU-Verordnung gibt dem Verbraucher künftig die Möglichkeit, gezielt Produkte zu bevorzugen, bei denen Palmöl mit Nachhaltigkeitszertifizierung zum Einsatz kommt. Diese Auszeichnung wird vom „Runden Tisch für nachhaltiges Palmöl“ (RSPO) verliehen, einer unabhängigen Organisation, die sich internationalen Nachhaltigkeitsstandards verpflichtet fühlt. Rund 40 Prozent aller Palmölproduzenten sind bereits Mitglied des RSPO.

Keine Alternative ist es hingegen, Nahrungsmittel mit der Zutat Palmöl generell zu boykottieren. Das bestätigen letztendlich auch anerkannte Umweltorganisationen mit ihren Statements. „Grundsätzlich ist Palmöl kein schlechtes Öl. Die Pflanze ist dreimal so ertragreich wie Raps und beansprucht für den gleichen Ertrag etwa sechsmal weniger Fläche als Soja“, bestätigt der World Wide Fund For Nature (WWF). Und auch Greenpeace äußert sich diesbezüglich differenziert: „Wir sind nicht gegen Palmöl oder gegen die Palmölindustrie. Wir sind gegen Palmöl, das auf Plantagen angebaut wird, für die tropischer Regenwald oder Torfwälder vernichtet wurden.“ Und genau dies ist ein wesentliches Kriterium des RSPO, den Schutz von wertvollen Ökosystemen durch entsprechende Selbstverpflichtungen aller Teilnehmer der Palmölversorgungskette zu fördern und zu kontrollieren. In welchen Ausmaßen sich Hersteller und der Lebensmitteleinzelhandel bereits für RSPO-zertifiziertes Palmöl engagieren, darüber informiert z. B. der Palmöl-Scorecard ( www.panda.org/palmoilscorecard/2013 ).

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de