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Immobilienverkauf gehört in sichere Hände

www.hansetor-immobilien.de

Wer eine Immobilie verkaufen möchte, hat den Wunsch, einen optimalen Preis zu erzielen. Viele Eigentümer versuchen, ihr Haus auf eigene Faust zu verkaufen, obwohl sie sich damit nicht auskennen. Woran die Wenigsten dabei denken ist, dass der potenzielle Käufer das Objekt je nach Wohnzustand, Bausubstanz, Raumaufteilung und Gartenanlage nach seinen eigenen Wünschen umgestalten möchte und hierfür ein Budget einplanen muss. Während der Verkäufer nur seinen Verkaufspreis im Blick hat, betrachtet der potenzielle Käufer zusätzlich auch die Kosten für die Umgestaltung und Modernisierung. Eine Einigung auf einen angemessenen Kaufpreis gestaltet sich dabei häufig sehr schwierig.

Besser dagegen verläuft der Verkaufsprozess, wenn ein Profi eingeschaltet wird, der sowohl die Marktlage als auch den Wert und das Gestaltungspotenzial der Immobilie genau einschätzen kann und zwischen Verkäufer und Kaufinteressent vermittelt.
Hansetor Immobilien ist im Großraum Hamburg Spezialist für die Vermarktung von Wohnimmobilien. Auf der neuen Homepage www.lieber-gut-verkaufen.de erfahren Immobilienbesitzer, worin die Vorteile liegen, wenn ein erfahrener Immobilienmakler mit dem Verkauf beauftragt wird. Bei Hansetor Immobilien erhalten Hausbesitzer eine erstklassige Beratung und Betreuung bei der Vermarktung und dem Verkaufsprozess. Kosten entstehen dem Verkäufer dabei nicht: Die Maklergebühr zahlt der Erwerber der Immobilie.
Ein zusätzlicher Vorteil während der Verkaufsverhandlungen besteht in der Kooperation von Hansetor Immobilien mit der GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft: Die GfG ist Spezialist für den modernen Hausbau und unterstützt den neuen Eigentümer auf Wunsch bei der Umgestaltung der Immobilie mit Ideen und in der baulichen Ausführung.

Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der Homepage www.lieber-gut-verkaufen.de oder direkt bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

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24558 Henstedt-Ulzburg
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Bundesbank warnt Immobilienkäufer vor sinkenden Preisen

Die Immobilienpreise steigen und steigen – noch sieht die Bundesbank keine unmittelbaren Gefahren. Allerdings warnen die Aufseher vor einer „abrupten Preiskorrektur“.

Bundesbank warnt Immobilienkäufer vor sinkenden Preisen

Dirk Metz von Metz Immobilien

Hierzu sagt Dirk Metz von Metz Immobilien in Praunheim: „Insbesondere hinsichtlich des absehbaren Endes der Niedigzinspolitik in den USA und der voraussichtlichen Einflussnahme des neuen US Präsidenten auf die Zinspolitik der US Notenbank, besteht die Gefahr einer abrupten Preiskorrektur im Jahr 2017. Hauptursache der stetigen Kaufpreissteigerungen in den vergangenen Jahren war das historisch niedrige Zinsniveau an den Kapitalmärkten. Ein Ansteigen der Hypothekenzinsen wird logischerweise unmittelbare Auswirkungen auf die Bewertungen von Immobilien haben. Eigentümer, die sich derzeit mit dem Verkauf ihrer Immobilien beschäftigen, sollten den richtigen Zeitpunkt nicht verpassen und in den nächsten Monaten aktiv werden.“
Die niedrigen Zinsen verlockten die Verbraucher zum Schuldenmachen. Käufer müssten sich darüber im Klaren sein, dass dann, wenn die Zinsen wieder steigen, die Preise und Bewertungen an den Märkten zurückgehen würden: „Finanzierungen, die unter den aktuellen Rahmenbedingungen angemessen erscheinen, könnten sich dann als nicht nachhaltig herausstellen“, sagte die Vizepräsidentin der Notenbank, Claudia Buch, bei der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichtes 2016.
Die hohe Nachfrage nach Wohnraum sei auf die steigenden Einkommen, die günstigen Finanzierungsbedingungen und die hohe Zuwanderung zurückzuführen, schreiben die Bundesbank-Experten in ihrem Bericht. Dennoch seien Wohnimmobilien vor allem in den städtischen Regionen weiterhin „überaus hoch bewertet“. Im Jahr 2015 habe die Überbewertung in deutschen Städten bei 10 bis 20 Prozent gelegen.
Ein Risiko für die Finanzstabilität sieht die Bundesbank, wenn sich Banken, Investoren und Verbraucher von den aktuellen Niedrigzinsen einlullen lassen. „Die Erwartung eines anhaltend niedrigen Zinsniveaus kann dazu beitragen, dass Akteure an den Finanzmärkten erhöhte Risiken eingehen“, schreiben die Experten. „Diese Suche nach Rendite kann wiederum zu Fehlbewertungen von Vermögenspreisen führen.“ Dadurch bestehe „das Risiko einer abrupten Preiskorrektur“. Die Immobilienfinanzierung sei ein Beispiel dafür.
Wer das Risiko trägt, hängt dabei vor allem von der Zinsbindung der Immobilienkredite ab. Vereinbaren Immobilienkäufer langfristige Zinsbindungen – etwa über 15 oder 20 Jahre – und tragen in dieser Zeit einen Großteil ihrer Schulden ab, liegt das Risiko vor allem bei den Banken. Bei kurzfristigen Zinsbindungen oder gar variablen Zinsen trägt hingegen der Verbraucher das größere Risiko.

Metz Immobilien hat sich bei der Vermarktung von Wohnimmobilien auf den Frankfurter Norden spezialisiert. Durch unsere klare lokale Ausrichtung profitieren Sie von unserer Marktkenntnis und langjährigen Erfahrung in Ihrem Stadtteil. Wenn Sie Ihre Immobilie vermieten oder verkaufen wollen, vertrauen Sie Metz Immobilien, denn wir kennen den Frankfurter Norden wie kein Zweiter. Wir beraten sie gerne und finden für Sie die richtige Lösung zum Thema Immobilien.

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Dirk Metz
Ludwig-Landmann-Strasse 9
60488 Frankfurt
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Wer heute seine Wunschimmobilie kauft, verhandelt nicht mehr selbst

Innovatives Start Up bietet einen völlig neuen und risikolosen Verhandlungsservice für Privatkunden an

Wer heute seine Wunschimmobilie kauft, verhandelt nicht mehr selbst

Ralf Zerri, Inhaber von Kaufgrund

Vielen Menschen ist es aus den verschiedensten Gründen unangenehm, Preisverhandlungen eigenständig durchzuführen. Die noch junge Firma Kaufgrund möchte diesen Part für seine Kunden übernehmen.

Das Unternehmen ist selbst kein Immobilienmakler, sondern wird erst dann tätig, wenn der Interessent seine Wunschimmobilie bereits gefunden hat, dem Interessent es allerdings zu unangenehm ist, über deren Preis mit den Eigentümern, Vermittlern oder Maklern zu verhandeln. Hier kommt dann die Firma Kaufgrund und deren Gründer Ralf Zerri ins Spiel. Nach einer Besprechung mit seinen Auftraggebern nimmt Ralf Zerri persönlich Kontakt zu Eigentümern, Vermittlern oder Maklern auf und verhandelt den Preis so weit wie möglich für seine Kunden herunter. Führen diese Verhandlungen dann zu einem niedrigeren Verkaufspreis und entschließt sich der Kunde daraufhin die Immobilie zu erwerben, erhält Kaufgrund lediglich 20% des für den Kunden auch tatsächlich eingesparten Differenzbetrags – mehr nicht.

Noch wichtiger ist aber:
Lehnt der Kunde dennoch einen Kauf der Immobilie ab, egal aus welchem Grund, zahlt er für die gesamten Leistungen der Firma Kaufgrund nichts. So einfach werden erfolgreiche Verhandlungen heute für jeden möglich.

Ohne Risiko und ohne versteckte Kosten!

„Besonders im Immobiliensektor lassen sich mitunter größere Beträge durch gezielte Verhandlungen einsparen, die der künftige Käufer in Renovierungen oder Kredittilgungen investieren kann.
Wenn man selbst kein Profi ist, wird man häufig vielen erfahrenen Maklern, Vermittlern oder Eigentümern in Preisverhandlungen unterlegen sein.

Wir holen den besten Preis heraus und der Kunde entscheidet danach völlig frei, ob er seine Wunschimmobilie kaufen möchte oder nicht. Wenn nicht, zahlt er auch an uns keinen einzigen Cent.

Kauft der Kunde, zahlt er an uns nur 20% der verhandelten Preisdifferenz zwischen dem alten und dem neuen Verkaufspreis. Soll ein Haus z.Bsp. 300.000 EUR kosten und wir handeln es auf 250.000 EUR herunter, liegt der Preisvorteil beim Kunden bei 50.000 EUR. Von diesem Betrag erhalten wir lediglich 20%, hier also 10.000 EUR. Statt 300.000 EUR zahlt der Kunde dann insgesamt nur 260.000 EUR für seine Wunschimmobilie und hat, ohne etwas tun zu müssen, 40.000 EUR gespart.

Und das alles natürlich nur, wenn der Kunde auch wirklich kauft! Er hat somit praktisch kein Risiko.“ sagt Ralf Zerri und freut sich sehr darauf, jedem Menschen bei der Verhandlung seiner Wunschimmobilie zu unterstützen.

Kaufgrund, 2016 gegründet, ist kein Immobilienhändler, vielmehr Ihr Partner wenn es darum geht, den Kaufpreis ihrer Traumimmobilie finanziell dahin zu bewegen, wo es für Sie passt.

Kontakt
Kaufgrund
Ralf Zerri
Tarnowitzer Strasse 9
45470 Mülheim/Ruhr
0208/4448944
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Schuhfilialist verkauft Büro- und Geschäftshaus in 1A-Lage

Die österreichische Vermögensverwaltung UHI des Unternehmers Ulrich Huber erwirbt ein Büro- und Geschäftshaus in 1A-Lage in der Bahnhofstraße 16 in Augsburg. Die Liegenschaft wurde im Jahr 1975 auf einem ca. 920 m² großen Grundstück erbaut. Die Immobilie verfügt über eine Ladeneinheit im Erdgeschoss, über sechs Büro- bzw. Praxiseinheiten sowie über zwei Wohneinheiten, welche eine Gesamtnutzfläche von ca. 2.444 m² aufweisen.

Verkäufer der Liegenschaft war Europas größter Schuhhändler und Marktführer Deichmann, welcher mittlerweile in 24 Ländern mit über 3.600 Filialen vertreten ist. Das Geschäft in Deutschland macht ca. 41 Prozent des Gruppenumsatzes aus. Über den Kaufpreis vereinbarten die Parteien Stillschweigen. Bei der Transaktion war die Immobilienberatung Bosseler & Abeking beratend und vermittelnd tätig.

Bosseler & Abeking ist das in München marktführende Beratungsunternehmen für Anlage-Immobilien. Das spezialisierte Immobilienunternehmen betreut und berät Vermögensgesellschaften (Family Office) sowie Stiftungen. Im Rahmen einer Ankaufsberatung unterstützt Bosseler & Abeking diese Investoren bei der Auswahl und der Suche geeigneter Liegenschaften. Exzellente Marktkenntnisse und umfangreiche Netzwerke machen Bosseler & Abeking zum ausgewiesenen Spezialisten für Immobilieneigentümer und Investoren. Mit den gemeinnützigen Bosseler & Abeking Stiftungen setzt sich das Unternehmen für Natur, Umwelt und hilfsbedürftige Kinder ein.

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Andrea Grußler
Nymphenburger Straße 21
80335 München
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5 Gründe fürs Mieten – trotz historisch niedriger Zinsen!

5 Gründe fürs Mieten - trotz historisch niedriger Zinsen!

Haus in Berlin (Bildquelle: @kautionsfrei.de)

Berlin, 05.04.2016 – Die historisch niedrigen Zinsen sind das schlagende Argument, wenn es um die Frage geht, ob man mieten oder doch lieber kaufen soll. Schließlich sieht es auf den ersten Blick so aus, als würde die Miete einfach nur durch die Kaufpreisrate ersetzt, der Käufer findet sich in seiner absoluten Traumimmobilie wieder und eigentlich gibt es ja gar keinen Grund mehr dafür, zu mieten. Und doch leben in Deutschland immer noch mehr Menschen zur Miete als im Eigentum. Die fünf wichtigsten Vorteile, die das Mieten mit sich mitbringt, haben die Immobilienexperten der plusForta GmbH ( kautionsfrei.de ) zusammengefasst.

1. Wer kaufen will, braucht Geld: Auch wenn Werbeanzeigen den Eindruck vermitteln, dass es gar kein Problem sei, an eine entsprechende Finanzierung zu gelangen, sieht die Realität hierzulande anders aus. Für eine solide Finanzierung sollte man mindestens ein Eigenkapital in Höhe von 20 bis 35 Prozent des Kaufpreises mitbringen. Dies schmälert nicht nur die Gesamtsumme, sondern gibt sowohl der Bank als auch dem Käufer eine gewisse Sicherheit. In den U.S.A. und Spanien gibt es sogenannte Subprime-Finanzierungen, die es auch Menschen der Unterschicht ermöglichen, einen Kredit zu erhalten. Allerdings sind die Zinsen dafür verhältnismäßig hoch und steigen während der Laufzeit sogar noch an. Dies kann den Kreditnehmer unter Umständen in den finanziellen Ruin treiben und hat während des Immobiliencrashs zu schwerwiegenden Problemen geführt. Wer also kein Geld auf der hohen Kante hat, ist mit der Miete besser beraten.

2. Kaufnebenkosten sparen: Was insbesondere junge Immobilienkäufer häufig vergessen, ist, dass sie auf den Kaufpreis noch weitere Kosten wie Notargebühren, Grunderwerbssteuer und weitere Finanzierungskosten hinzuaddieren müssen. Diese machen in der Regel zwölf Prozent des Kaufpreises aus und werden von Banken nicht finanziert. Bei einem Kaufpreis in Höhe von 250.000 Euro belaufen sich diese allein auf 30.000 Euro.

3. Das Wohngeld entspricht nicht den Nebenkosten: Wie beim Mieten müssen auch beim Eigentum Nebenkosten gezahlt werden. Hinzu kommen weitere Aufwendungen, zum Beispiel für die Instandhaltungsrücklage. Dieses sogenannte Hausgeld dient dazu, das gemeinschaftliche Eigentum im und am Haus instand zu halten. Die genaue Höhe ist im Wirtschaftsplan festgelegt.

4. Größere Schäden zahlt der Vermieter: Wer sich mit dem Haus- oder Wohnungskauf vollkommen finanziell verausgabt hat, dürfte ernsthafte Probleme bekommen, treten an der Immobilie Schäden auf. Während beim Mietobjekt der Vermieter beispielsweise für Schäden am Dach aufkommt, muss der Käufer selbst dafür in die Tasche greifen.

5. Flexibilität ohne Risiko: Mieter haben nicht nur den Vorteil, dass sie sich nicht an eine Immobilie binden und dementsprechend von der Wertenwicklung des Hauses oder der Wohnung abhängig sind; sie profitieren auch davon, dass sie sich meist weniger Sorgen um ihre finanzielle Situation machen müssen. Der Traum von der eigenen Immobilie ist ganz schnell vorbei, wenn eine unverhoffte Scheidung, eine Krankheit oder ein Jobverlust ins „Haus“ steht. Kann der Kredit nicht mehr bedient werden, gehört die Immobilie der Bank. Hat man indessen als Mieter mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen, sucht man sich kurzfristig eine neue, günstigere Bleibe, ohne vorher womöglich sein gesamtes Kapital in das „Betongold“ investiert zu haben.

„Der Kauf einer Immobilie ist eine Wertanlage. Dementsprechend sollte man dies tatsächlich auch nur dann in Betracht ziehen, wenn man bereits eine gewisse Summe angehäuft hat. Andernfalls kann einen der Immobilienkauf teuer zu stehen kommen“, sagt Robert Litwak, Geschäftsführer der plusForta GmbH. Er führt weiter aus: „Man sollte genau überlegen, ob Eigentum so wichtig ist, dass man dafür mitunter eine verringerte Lebensqualität infolge von finanziellen Einbußen in Kauf nehmen möchte.“

Über kautionsfrei.de:
kautionsfrei.de (plusForta GmbH) gehört zu den marktführenden Anbietern von Mietkautionsbürgschaften in Deutschland. Durch die Mietkautionsbürgschaft entfällt die Hinterlegung der Barkaution. Dadurch wird der Mieter finanziell entlastet und die Entscheidung für eine neue Mietwohnung erleichtert. Außerdem erhält der Vermieter eine höhere Sicherheit, als mit der herkömmlichen Mietkaution, bei gleichzeitiger Reduzierung des Verwaltungsaufwandes. Die teure und umständliche Bonitätsprüfung übernimmt die plusForta GmbH (kautionsfrei.de).
2008 wurde die plusForta GmbH von der SchneiderGolling & Cie. Beteiligungsgesellschaft mbH und der Capitol Immobilien GmbH in Düsseldorf gegründet. Mit über 2.000 namhaften Kooperationspartnern der Immobilien-, Finanz- und Versicherungsbranche ist das Unternehmen bundesweit vernetzt.

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ABF GmbH & Co. KG verkauft Ldw. Großbetrieb in der Ukraine

Die ABF Agrar Beteiligungs- und Finanzierungs GmbH & Co. KG, Berlin (www.abf-agrar.com) verkauft ihr landwirtschaftliches Investment in der Ukraine.

ABF GmbH & Co. KG verkauft Ldw. Großbetrieb in der Ukraine

09. Dezember 2014: vor einer Kiewer Notarin wurde der Kaufvertrag über 100 % Geschäftsanteile an der ukrainischen Gesellschaft TOV Hyadt agro beurkundet. Verkäufer ist die deutsche ABF Agrar Beteiligungs- und Finanzierungs GmbH & Co. KG, der Käufer eine Investmentgruppe aus London (Großbritannien).

Dipl.-Ing. Heinz Jasken, der als Geschäftsführer der Komplementärin den Kaufvertrag unterschrieben hat, zeigte sich erleichtert: „Neben allen politischen Schwierigkeiten der Ukraine durch den schwelenden Konflikt in der Ostukraine ist auch die ukrainische Wirtschaft stark geschädigt. Das Problem eines unzureichenden Staatshaushaltes zeigt sich auch am Devisenvorrat, den der ukrainische Staat aktuell zur Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens verbraucht. So aber ist die Bereitstellung und der Umtausch von Devisen aber ein maßgeblicher Faktor für Betriebe mit ausländischen Investoren.“

Im Klartext: der Umtausch und Transfer von Devisen ist quasi zum Erliegen gekommen. Mehr oder weniger unbeachtet hat die ukrainische Regierung bereits ab dem Spätsommer den Handel mit Devisen restriktiv beschränkt. Ein Umtausch von lokaler Währung Griwna (= UAH) in harte Währungen wie Dollar oder Euro war zuletzt nur noch möglich, um z.B. aktuelle Lieferverträge für Technik oder auch Zinsverbindlichkeiten aus laufenden Darlehensverträgen zu bedienen. Forderungen, die bereits älter als ein Jahr sind, durften z.B. nicht mehr mit Devisen bedient werden. Sporadische „Dienstleistungsverträge“ werden als Umgehungsgeschäft betrachtet, deren Bezahlung mit Devisen ebenfalls nicht mehr möglich ist.

„Für ausländische Investoren, die z.B. Betriebsmittel oder Maschinen in Westeuropa preiswert finanzieren und somit auf Rückflüsse aus dem Tochterbetrieb in der Ukraine angewiesen sind, ist dies eine erhebliche Beeinträchtigung ihres Geschäfts“, erläutert Renate Röblitz, Prokuristin der Komplementär-GmbH, „und auch uns hat diese Entwicklung hart getroffen.“

Betrieb TOV Hyadt agro
TOV Hyadt agro wurde in 2007 mit etwa 1.200 ha Betriebsfläche gegründet. Nach und nach erfolgte ein Flächenwachstum bis auf zeitweise ca. 2.700 ha. Durch laufende und nachhaltige Investitionen in Maschinen und Gebäude wurde der Betrieb in den letzten 7 Jahren auf ein konkurrenzfähiges und hochmodernes Level gestellt.

Der Standort am Rand der Kreisstadt Hrebinka ist über die ca. 15 km entfernte, autobahnähnliche E 40 ausgezeichnet angebunden. Die Entfernung nach Kiew, sowohl per Bahn als auch mit dem Pkw sehr gut erreichbar, beträgt lediglich ca. 130 km.

Die Ausstattung des Betriebes im Bereich Maschinen ist ebenfalls sehr gut. „Wenn auch einige Maschinen mittlerweile in die Jahre gekommen sind“, so Heinz Jasken, „dennoch aber ist der Großteil gut in Schuss. Die Maschinen wurden stets durch einen erfahrenen Landmaschinenmechaniker aus Deutschland – der vor Ort lebte und dort auch sein privates Glück gefunden hat- betreut und gewartet. Zudem haben wir regelmäßig in Technik nachinvestiert.“

Gründe für den Verkauf
„Nach 7 Jahren ist das Interesse der meisten unserer Mitgesellschafter am Betrieb deutlich zurückgegangen“ so Heinz Jasken. „Schließlich wurde TOV Hyadt agro zu einem Zeitpunkt gegründet (vor der Finanzkrise 2008/09) als Investoren in der Ukraine Schlange standen.“ Zwischenzeitlich ist der Hauptgesellschafter – eine schwedische, börsennotierte Investmentgesellschaft – vor kurzer Zeit mit einem größeren Unternehmen fusioniert und die Mitarbeiter der Gründungsphase gar nicht mehr an Bord. „Für solche Gesellschaften sind wir einfach eine Nummer zu klein“ erläutert Heinz Jasken, „dennoch aber ist Wachstum, so wie wir es in Deutschland kennen und es auch praktiziert wird, in der Ukraine nicht möglich.“

Grund: durch den Zusammenbruch des Wechselkurses um etwa 80 % innerhalb Jahresfrist und aufgrund weiterer wirtschaftlicher Indikatoren im Land kam es zu einer massiven Kreditklemme bei den Banken. „Dieses hätte auch uns als grundsolide finanziertes Unternehmen mit geringem Fremdkapitalanteil beinahe den Kopf gekostet“, erläutert Heinz Jasken. „Denn wie fast jedes Unternehmen wurde in 2014 ein Anteil am Betriebsmittelkapital erforderlich, der – obwohl nur etwa 15 % des Gesamtjahresbudgets – bei ukrainischen Banken nicht gedeckt werden konnte.“

Durch den Bürgerkrieg 2014 war die Ukraine fast täglich mit Negativmeldungen in den Nachrichten präsent, so dass auch in Deutschland bzw. Westeuropa Anfragen an Banken und Finanzierungsgesellschaften sinnlos waren, wenn denn nicht zu 100 % durch Sicherheiten in Deutschland verbürgt.

„Leider sehen wir diese Entwicklung auch in den nächsten Jahren in der Ukraine, so bedauerlich dies auch ist“ so Heinz Jasken. „Staat und Wirtschaft kommen nicht so in Tritt, wie es notwendig wäre. Der schwelende Konflikt mit Russland sorgt nachhaltig für instabile Verhältnisse, zumindest im Kapitalmarkt, und ohne den funktionieren weder Investitionen noch Wachstum. So war es denn Zeit für uns, Adieu zu sagen.“

Wie findet man den richtigen Käufer für so ein Projekt ?
Die Suche nach einem Käufer bzw. Investor gestaltete sich erwartungsgemäß sehr schwierig. ´“Nicht nur Banken scheuen die Ukraine“, so Renate Röblitz, „auch Käufer und Investoren sucht man derzeit vergeblich. Es ist wie beim berühmten Herdentrieb: will der eine investieren, dann wollen alle, teilweise um jeden Preis. Beim davonlaufen ist es eine ähnliche Entwicklung.“ So scheiterten auch eine Reihe von Besichtigungen, Gesprächen und aufwendigen Verhandlungen im Jahr 2014. Regelmäßig sprangen den Kaufwilligen wiederum deren Investoren bzw. Geldgeber ab.

Der Investor aus Großbritannien ist bereits Eigentümer einer Gemüsefabrik in der näheren Umgebung, der Kontakt kam mehr oder minder durch Zufall zustande. Die Schwierigkeiten in der Kaufpreisbelegung konnten dadurch gelöst werden, das der Käufer seinen Sitz (und den Kaufpreis) bereits im Ausland hatte. So konnten alle Zahlungen innerhalb des europäischen Raums durchgeführt werden, die gesamte finanzielle Abwicklung verlief einwandfrei.

„Dies verdanken wir nicht zuletzt der Kanzlei Gide (französischen Ursprungs) in Kiew, hier vertreten durch den Niederlassungsleiter Dr. Julian Ries, der hier ausgezeichnete Arbeit geleistet hat“ so Heinz Jasken. „Manche Dinge sind nicht immer leicht zu verstehen, aber Dr. Ries und sein Team haben hohe Kompetenz bei der Vorbereitung aller Vertragswerke bewiesen. Vom Vorvertrag über Zwischenfinanzierungsverträge, bis hin zum Kaufvertrag und anschließender Umregistrierung, es hat alles gepasst. Und darüber hinaus hat Dr. Ries auch noch in 2 bzw. 3 Sprachen (deutsch, ukrainisch, englisch) die Verhandlungen moderiert. Wir sind froh, einen so kompetenten Juristen in dieser Sache beauftragt zu haben.“

Im Ergebnis
Über den Kaufpreis schweigen sich Heinz Jasken und Renate Röblitz aus. „Wir müssen zufrieden sein. Vorteil unserer Verkaufskonstellation war, dass wir in 2014 noch eine komplette Ernte mitgenommen haben“, so die Prokuristin Renate Röblitz, „im Gegenzug haben wir alle Positionen glatt gestellt, die gesamte Ernteware verkauft und das Betriebskonto bis auf wenige Griwna geleert, so dass der Betrieb bzw. die Geschäftsanteile ohne Forderungen und Verbindlichkeiten übergeben werden konnten.“

„Im Gesamtergebnis hätten wir uns natürlich bessere, äußere Rahmenbedingungen für einen Verkauf gewünscht. Aber wie wir erfahren durften, gehören wir zu den wenigen, denen überhaupt ein Verkauf erfolgreich gelungen ist“ resümiert Heinz Jasken. „In Zeiten von Bürgerkrieg, Zusammenbruch von Wirtschaft und Währung sowie dem ins Haus stehenden Investitionsdruck durch Flächenkauf und Ersatzinvestitionen sind wir gut bedient, dass wir diesen zuverlässigen Käufer gefunden haben. Denn man kann den besten Käufer mit dem schönsten Konzept haben: wenn dieser am Ende den Kaufpreis nicht belegen kann, ist keinem gedient. Und in unserem Fall ging alles glatt.“

Über den Autor:
ABF Agrar Beteiligungs- und Finanzierungs GmbH & Co. KG ( www.abf-agrar.com ), vertreten durch die Komplementärin AGS Agrar und Geschäftsführungs GmbH, Berlin
Geschäftsführer Heinz Jasken, Prokuristin Renate Röblitz

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Neuwagenkauf im Internet: Frauen geben über 2.500 Euro weniger aus als Männer

Geschlechteranalyse zeigt: Mehr als jeder 4. Neuwagenkäufer im Internet ist eine Frau, das Durchschnittsalter liegt bei 35 Jahren – Männer dagegen sind im Schnitt 16 Jahre älter

(Mynewsdesk) Rund 26,68 Prozent aller Neuwagenkäufer im Internet sind weiblich. Wenn sich Frau für ein neues Auto entscheidet, dann ist nicht der Platz für die Einkaufstüten vordergründig, sondern in erster Linie ein guter Preis und ansprechendes Design. Einer Auswertung aller Internet-Neuwagen-Käufe 2013 des MeinAuto.de Marktreports zufolge, geben Frauen bei einem durchschnittlichen Rabatt von 22,1 Prozent auf einen Listenpreis von 25.232 Euro im Mittel rund 19.653 Euro aus. Das sind 2.565 Euro weniger als Männer für ihren Wunschneuwagen ausgeben. Männer sind in punkto Neuwagenkauf tendenziell eher bereit tiefer in die Tasche zu greifen: 22.218 Euro im Mittel werden in das neue Fahrzeug investiert (Ø Listenpreis: 28.550 | Ø Rabatt: 22,2 %). Zurückzuführen ist die zurückhaltendere Ausgabefreudigkeit der Frauen auch auf das deutlich geringere Alter. Die durchschnittliche Neuwagenkäuferin im Internet ist 35 Jahre alt – und damit satte 16 Jahre jünger als das andere Geschlecht (Ø Alter: 51 Jahre).

„Frauen schätzen das Internet als Ort für die Kaufentscheidung, da sie unangenehme Verhandlungs-situationen lieber vermeiden aber dennoch einen guten Preis erzielen wollen“, so Branchenexperte Alexander Bugge, Geschäftsführer von MeinAuto.de.

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=== Durchschnittliche Listen-und Kaufpreise im Geschlechter-Check (Infografik) ===

Geschlechteranalyse zeigt: Mehr als jeder 4. Neuwagenkäufer im Internet ist eine Frau, das Durchschnittsalter liegt bei 35 Jahren – Männer dagegen sind im Schnitt 16 Jahre älter

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Mit jährlich rund 13 Millionen Website-Besuchern ist das Kölner Unternehmen MeinAuto.de Marktführer unter den Internetvermittlern von Neuwagen. Interessenten können markenübergreifend aus 35 Herstellern und Importeuren sowie über 500 Modellen wählen. Verbraucher erhalten, ausgehend von ihren persönlichen Kaufbedürfnissen mithilfe des Bedarfskonfigurators passende Modelle, konfigurieren ihr individuelles Neufahrzeug und können es zum Internetpreis bei einem von über 300 deutschen Vertragshändlern erwerben. Der Service und die unabhängige Beratung von MeinAuto.de sind für Kunden kostenlos.
Weitere Daten und Fakten über MeinAuto.de unter http://www.meinauto.de/presse/
Für Journalisten/Medien
Die Presseabteilung bei MeinAuto.de bietet kostenlos fundierte Datenanalysen und Markteinschätzungen auf Basis mehrerer Millionen Neuwagenkonfigurationen und ca. 15.000 Kaufvermittlungen von Verbrauchern jährlich. Dazu gehören beispielsweise Rabattübersichten, Auswertungen von lokalem, regionalem und bundesweitem Kaufverhalten, Lieferzeiten, demographische Käuferanalysen oder ähnliches – auf Wunsch in Verbindung mit einem Expertenkommentar von MeinAuto.de Geschäftsführer Alexander Bugge.

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Auto Verkehr Logistik

Studie: Sternzeichen beim Neuwagenkauf 2013

Widder investieren am meisten, Schützen sind Rabattmeister und Jungfrauen sind im Jahr 2013 die Sparsamsten beim Neuwagenkauf.

Studie: Sternzeichen beim Neuwagenkauf 2013

(Mynewsdesk) Nicht nur die Charaktere der Sternzeichen unterscheiden sich, sondern ebenso ihre Investitionsbereitschaft in Sachen Neuwagenkauf. Eine Studie des Internetvermittlers MeinAuto.de hat das Kaufverhalten von Neuwagenkunden anhand ihres Tierkreiszeichens untersucht: Widder geben demnach im Schnitt 21.782 Euro für ihr neues Auto aus und erzielen 22,96 Prozent Nachlass (Ø Listenpreis: 28.145 €). Damit landen Neuwagenkäufer mit dem Sternzeichen Widder knapp vor Schützen und Stieren, deren durchschnittliche Kaufpreise sich auf 21.706 Euro und 21.674 Euro belaufen. Am sparsamsten sind Neuwagenkäufer des Tierkreiszeichens Jungfrau – mit einem Kaufpreis von 21.040 Euro im Mittel investieren sie am wenigsten in ihren Wunschneuwagen. (Ø Listenpreis: 27.257 €).

„Eine Auswertung wie die Vorliegende kann nicht mit voller Ernsthaftigkeit betrachtet werden – dennoch ist es interessant zu sehen, dass sich die Geld-Typologie der Sterneichen auch im Neuwagenkauf wiederspiegelt: So wird dem Tierkreiszeichen Widder nachgesagt, dass sie ihr wohlverdientes Geld sehr gerne auch ausgeben, während sich Jungfrauen durch Bescheidenheit auszeichnen“, erklärt Alexander Bugge, Branchenexperte und Geschäftsführer von MeinAuto.de.

Schützen sind mit 23,18 Prozent Nachlass auf den Listenpreis die Rabattmeister beim Neuwagenkauf

In Punkto Rabatte sind Schützen Spitzenreiter: Im Jahr 2013 erzielten sie durchschnittlich 23,18 Prozent Nachlass auf einen Listenpreis von 28.134 Euro im Mittel und damit eine Ersparnis von 6.428 Euro. Knapp dahinter folgen Wassermänner (Ø 23,08 % Rabatt) und Skorpione (Ø 23,05 % Rabatt).
Am wenigsten Wert auf hohe Nachlässe beim Neuwagenkauf legen Stiere: Der durchschnittliche Rabatt beläuft sich auf 22,74 Prozent und damit auf eine Ersparnis von 6.299 Euro auf einen Listenpreis von 27.973 Euro im Mittel (Ø Kaufpreis: 21.674 €). Stieren wird nachgesagt ausgezeichnet mit ihrem Geld zu haushalten, sodass sie selten knapp bei Kasse sind und deshalb nicht auf hohe Nachlässe Rücksicht nehmen müssen.

Auswertungsdetails

Untersucht wurden alle im Zeitraum vom 1.Januar bis einschließlich 31. Dezember 2013 auf MeinAuto.de eingegangenen Vermittlungen von Neufahrzeugen.

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http://shortpr.com/7yx82d

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http://www.themenportal.de/kfz-markt/studie-sternzeichen-beim-neuwagenkauf-2013-30299

=== Listen- und Kaufpreise nach Sternzeichen (Bild) ===

Nicht nur die Charaktere der Sternzeichen unterscheiden sich, sondern ebenso ihre Investitionsbereitschaft in Sachen Neuwagenkauf. Eine Studie des Internetvermittlers MeinAuto.de hat das Kaufverhalten von Neuwagenkunden anhand ihres Tierkreiszeichens untersucht: Widder geben demnach im Schnitt 21.782 Euro für ihr neues Auto aus und erzielen 22,96 Prozent Nachlass (Ø Listenpreis: 28.145 ). Damit landen Neuwagenkäufer mit dem Sternzeichen Widder knapp vor Schützen und Stieren, deren durchschnittliche Kaufpreise sich auf 21.706 Euro und 21.674 Euro belaufen. Am sparsamsten sind Neuwagenkäufer des Tierkreiszeichens Jungfrau mit einem Kaufpreis von 21.040 Euro im Mittel investieren sie am wenigsten in ihren Wunschneuwagen. (Ø Listenpreis: 27.257 ).

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=== Sternzeichen beim Neuwagenkauf (Infografik) ===

Nicht nur die Charaktere der Sternzeichen unterscheiden sich, sondern ebenso ihre Investitionsbereitschaft in Sachen Neuwagenkauf. Eine Studie des Internetvermittlers MeinAuto.de hat das Kaufverhalten von Neuwagenkunden anhand ihres Tierkreiszeichens untersucht: Widder geben demnach im Schnitt 21.782 Euro für ihr neues Auto aus und erzielen 22,96 Prozent Nachlass (Ø Listenpreis: 28.145 ). Damit landen Neuwagenkäufer mit dem Sternzeichen Widder knapp vor Schützen und Stieren, deren durchschnittliche Kaufpreise sich auf 21.706 Euro und 21.674 Euro belaufen. Am sparsamsten sind Neuwagenkäufer des Tierkreiszeichens Jungfrau mit einem Kaufpreis von 21.040 Euro im Mittel investieren sie am wenigsten in ihren Wunschneuwagen. (Ø Listenpreis: 27.257 ).

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Mit monatlich einer Million Besucher und jährlich rund 15.000 Vermittlungen ist das Kölner Unternehmen MeinAuto.de Marktführer unter den Internetvermittlern von Neuwagen. Interessenten können markenübergreifend aus 35 Herstellern und Importeuren sowie über 500 Modellen wählen. Verbraucher erhalten, ausgehend von ihren persönlichen Kaufbedürfnissen passende Modelle, konfigurieren ihr individuelles Neufahrzeug und können es zum Internetpreis bei einem von über 300 deutschen Vertragshändlern erwerben. Der Service und die unabhängige Beratung von MeinAuto.de sind für Kunden kostenlos.
Weitere Daten und Fakten über MeinAuto.de unter http://www.meinauto.de/presse/
Für Journalisten/Medien
Die Presseabteilung bei MeinAuto.de bietet kostenlos fundierte Datenanalysen und Markteinschätzungen auf Basis mehrerer Millionen Neuwagenkonfigurationen und ca. 15.000 Kaufvermittlungen von Verbrauchern jährlich. Dazu gehören beispielsweise Rabattübersichten, Auswertungen von lokalen, regionalem und bundesweiten Kaufverhalten, Lieferzeiten, demographischen Käuferanalysen oder ähnliches – auf Wunsch in Verbindung mit einem Expertenkommentar von MeinAuto.de Geschäftsführer Alexander Bugge.

Kontakt:
MeinAuto GmbH
Andreas Partz
Venloer Straße 151
50672 Köln
0221-292831-911
Andreas.Partz@meinauto.de
www.meinauto.de

Auto Verkehr Logistik

Leasing-Autos: Traumwagen auf Raten?

Wie Stolperfallen vermieden werden können

Leasing-Autos: Traumwagen auf Raten?

D.A.S. Rechtsschutzversicherung – Vorsicht bei Verträgen zu Leasing-Autos

Immer mehr Autofahrer entscheiden sich für das Leasing-Modell: Lieber den Traumwagen zu kleinen Raten leasen, anstatt den Kaufpreis komplett zu bezahlen. Doch wie bei allen Verträgen gilt: Auch beim Leasing sollten zukünftige Kunden erst einmal die Vertragsbedingungen genau prüfen. Wie sie später finanzielle Stolperfallen vermeiden können, fasst die D.A.S. Rechtsschutzversicherung zusammen.

Ein Auto leasen klingt einfach: Zu möglichst günstigen Monatsraten das Traumauto mieten. Doch was bei der Vertragsunterzeichnung so simpel zu sein scheint, kann mit einem bösen Erwachen enden. Denn häufig merken Leasingkunden erst am Ende der Vertragszeit, welche Kosten sie wirklich tragen müssen. Anne Kronzucker, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz-versicherung, klärt die rechtlichen Hintergründe eines Leasingvertrages: „Diese Verträge sind vergleichbar mit Mietverträgen. Der Kunde wird also nicht Eigentümer des Autos, er nutzt es nur bis zum Ende der Vertragszeit.“ Das hat natürlich Vorteile: Der Leasingnehmer spart den hohen Kaufpreis, das für eine begrenzte Zeit genutzte Fahrzeug ist neu. Bei einer Ratenfinanzierung ist das anders: Hier kauft der Kunde das Auto auf Kredit, um selbst Eigentümer zu werden.

Vertragslaufzeiten
Eine der Stolperfallen bei einem Leasingvertrag ist dessen Laufzeit: „Diese ist immer fest und der Vertrag deshalb nicht vorzeitig kündbar“, warnt die D.A.S. Expertin. Selbst, wenn ein Leasingnehmer das Auto nicht nutzt, weil es beispielsweise durch Familienzuwachs zu klein geworden ist, oder er in einem finanziellen Engpass steckt, müssen die Raten bis zum Vertragsende beglichen werden. Ein privat gekauftes Auto könnte er in diesem Fall verkaufen. Daher ist es ratsam, zu lange Vertragslaufzeiten zu vermeiden. Allerdings können Leasingverträge auch besondere Umstände vorsehen, unter denen der Kunde vorzeitig kündigen kann – dazu sollte er das „Kleingedruckte“ genau studieren.
Übrigens: Gerät der Leasingnehmer mit den Raten in den Rückstand – oft reichen schon zwei aufeinanderfolgende Raten – droht ihm die Vertragskündigung. Dies ist dann ein frühzeitiges Vertragsende. Und in diesem Fall hat der Leasinggeber Anspruch auf Schadenersatz seitens des Kunden!

Restwert- oder Kilometerklausel?
Auch wer beim Anblick seines Traumautos Herzklopfen bekommt: Bei der Frage „Restwert- oder Kilometerklausel?“ sollten Leasinginteressierte einen kühlen Kopf bewahren! Sonst wird es nach Vertragsende richtig teuer: „Bei den sogenannten Kilometerverträgen wird die voraussichtliche Gesamtkilometerzahl im Vertrag festgelegt, ebenso die Kosten für eventuelle Mehrkilometer bzw. eine Kostenerstattung für weniger gefahrene Minderkilometer“, erklärt die Juristin der D.A.S. Ist der Leasingvertrag abgelaufen, gibt der Kunde das Fahrzeug – bei vertragsgemäßer Nutzung – ohne zusätzliche Zahlung zurück. Anders beim Restwertleasing: Hier wird zu Beginn des Vertrages ein bestimmter Restwert festgelegt. Dieser besagt, wie viel der Neuwagen nach der Laufzeit noch wert ist und wie viel er auf dem Gebrauchtwagenmarkt einbringt. Am Ende der Laufzeit wird dann der tatsächliche Wert ermittelt. Die Differenz muss der Leasingnehmer zahlen. Da die monatlichen Raten umso niedriger sind, je höher der Restwert angesetzt wurde, ist diese Vertragsgestaltung oft recht attraktiv. Außerdem kann der Kunde bei dieser Vertragsform beliebig viele Kilometer fahren. Der Rat der D.A.S. Rechtsexpertin: „Überlegen Sie vor Vertragsabschluss, welche Variante für Sie die bessere ist. Bei einem Restwertleasing ist es empfehlenswert, selbst bei niedrigen Raten rechtzeitig für die Nachzahlung am Vertragsende vorzusorgen.“

Wer kommt für den Versicherungsschutz auf?
Für den Versicherungsschutz – neben der üblichen Haftpflichtversicherung eine Teil- oder Vollkaskoversicherung – ist der Leasingkunde verantwortlich. Dabei ist wichtig zu wissen: Vor allem bei einem Totalschaden oder einem Diebstahl des Autos kann es für den Versicherten unter Umständen teuer werden. Denn auch eine Vollkaskoversicherung deckt nicht alle Leistungen ab, die der Kunde an den Leasinggeber zu zahlen hat. „In solchen Fällen sitzt der Betroffene schnell auf hohen Kosten, aber ohne Auto da“, warnt die D.A.S. Juristin. Dafür gibt es die sogenannte GAP-Deckung („gap“ für Lücke). Sie deckt diese Finanzierungslücke ab und kann mit der Vollkaskoversicherung oder extra abgeschlossen werden.
Weitere Informationen bietet das Rechtsportal auf www.das.de/rechtsportal
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Wussten Sie, dass…? Die D.A.S. Expertin Anne Kronzucker klärt auf!
Was Sie beim Leasen eines Autos beachten sollten!

– Leasingverträge sind vergleichbar mit Mietverträgen: Der Kunde wird also nicht Eigentümer des Autos, er nutzt es nur bis zum Ende der Vertragszeit.

– Vorsicht vor zu langen Vertragslaufzeiten: Leasingverträge sind in der Regel nicht vorzeitig kündbar!

– Bei Leasingverträgen für Autos kann der Kunde zwischen der Kilometer- und der Restwertklausel wählen.

– Bei Auto-Leasingverträgen mit Kilometerklausel wird die voraussichtliche Gesamtkilometerzahl im Vertrag festgelegt, ebenso die Kosten für eventuelle Mehrkilometer. Bei Vertragsende – und vertragsgemäßer Nutzung – gibt der Kunde das Fahrzeug ohne zusätzliche Zahlung zurück.

– Bei Leasingverträgen mit Restwertklausel wird zu Vertragsstart ein bestimmter Restwert festgelegt. Er besagt, wie viel der Neuwagen nach der Laufzeit noch wert ist und wie viel er auf dem Gebrauchtwagenmarkt einbringt. Am Ende der Laufzeit wird dann der tatsächliche Wert ermittelt. Die Differenz muss der Leasingnehmer zahlen.
Weitere Informationen bietet das Rechtsportal auf www.das.de/rechtsportal
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Bitte geben Sie bei Veröffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die „D.A.S. Rechtsschutzversicherung“ als Quelle an – vielen Dank!

Die D.A.S. ist Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. Gegründet 1928, ist die D.A.S. heute in beinahe 20 Ländern in Europa und darüber hinaus vertreten. Die Marke D.A.S. steht für die erfolgreiche Einführung der Rechtsschutzversicherung in verschiedenen Märkten. 2012 erzielte die Gesellschaft im In- und Ausland Beitragseinnahmen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro. Die D.A.S. ist der Spezialist für Rechtsschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

Kontakt
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Immobilien Bauen Garten

Kaufpreis und Fälligkeiten

Kaufpreis und Fälligkeiten

Viele Käufer stellen sich die Frage wann muss ich eigentlich den Kaufpreis zahlen?
Welche Voraussetzungen sollen gegeben sein?

Frank Böhme von der Immogain hat hier noch einmal wesentliche Informationen zusammengefasst.
Bei der Festlegung des Kaufpreises hat der Notar Regelungen vorzuschlagen weiß Frank Böhme, die beide Parteien vor Schaden bewahren. Der Käufer zahlt den Kaufpreis erst, wenn der Erwerb des Grundstücks gesichert ist, also wenn:
-alle erforderlichen Genehmigungen vorliegen,
-feststeht, dass das Vorkaufsrecht nicht ausgeübt wird,
-die Auflassungsvormerkung eingetragen, zumindest unwiderruflich beantragt ist,
-alle Löschungsbewilligungen bzw. Pfandfreigaben vorliegen (mögliche Neubelastungen, nochmalige Veräußerung, Insolvenz)
Desweitern gibt Frank Böhme von der Immogain zur Information, dass die Umschreibung des Grundstückes auf den neuen Eigentümer erst nach der Kaufpreiszahlung erfolgen soll, da der Käufer in Vermögensverfall geraten kann und der Kaufpreis damit nicht mehr durchsetzbar wäre.
Hierzu dient einerseits, dass sich der Käufer der sofortigen Zwangsvollstreckung aus der Urkunde unterzieht und andererseits der Kaufpreis beim Notar hinterlegt wird.

Immobiliengeschäft

Kontakt:
Immogain Immobilien Handels GmbH & Co. KG
Kerstin Heinrich
Bahnhofstraße 1
12555 Berlin
030 278784710
kerstin.heinrich@immogain.de
http://www.immogain.de