Tag Archives: Katarakt operieren

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Nachbehandlung wichtig für die Heilung des Grauen Stars

Mögliche Komplikationen können durch eine sorgfältige Nachbehandlung weitgehend minimiert werden

Nachbehandlung wichtig für die Heilung des Grauen Stars

Der behandelnde Augenarzt erklärt den Eingriff und Nachbehandlung am Grauen Star. (Bildquelle: © Kurhan – Fotolia.com)

Der Graue Star beschreibt eine Alterserscheinung der Augen. Unbehandelt kann der Graue Star zur Erblindung führen. An einer Operation führt deshalb kein Weg vorbei. In einem Gespräch klärt der behandelnde Augenarzt seinen Patienten über die Therapie auf. Dabei berät er ihn auch über den geeigneten Linsentyp, der anstelle der trüben natürlichen Linse Platz finden soll. Neben der monofokalen Intraokularlinse, mit der man entweder in der Nähe oder in die Ferne scharf sehen kann, gibt es weitere Linsen – sogenannte Premium- oder Sonderlinsen. Dabei handelt es sich um Kunstlinsen mit Zusatznutzen. Besonders bekannt ist die Multifokallinse. Sie verfügt über mehrere Brennpunkte und erlaubt scharfes Sehen sowohl im Nahbereich als auch im Fernbereich. Ein Leben ohne Brille kann mit diesen multifokalen Kunstlinsen selbst im fortgeschrittenen Lebensalter Wirklichkeit werden.

Leben ohne Brille kann mit Multifokallinsen Wirklichkeit werden

Bei diesem ambulanten Eingriff entfernt der Augenarzt unter örtlicher Betäubung die eingetrübte Linse und ersetzt sie durch eine klare Kunstlinse, die ein Leben lang hält und in der Regel für den Rest des Lebens im Auge verbleiben kann. Den geeigneten Zeitpunkt für die Operation legt der Augenarzt zusammen mit dem Patienten fest. Sowohl das Fortschreiten des Grauen Stars mit seinen Einschränkungen im Alltag als auch die persönliche Lebenssituation des Patienten werden dabei berücksichtigt.

Wichtig ist die gewissenhafte Nachbehandlung nach der OP des Grauen Stars

Der Nachbehandlung kommt beim Grauen Star eine gewichtige Rolle zu. Keinesfalls sollte man die Nachsorge auf die leichte Schulter nehmen. Unmittelbar nach dem Eingriff wird in der Regel ein Salbenverband angelegt. Dieser sollte bis zum nächsten Tage auf dem Auge verbleiben. Danach sollten Augentropfen, die antibakteriell und entzündungshemmend wirken, regelmäßig angewendet werden. Hinzu kommen regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Augenarzt, die unbedingt wahrgenommen werden sollten. Es dauert etwa sechs bis acht Wochen bis der Graue Star vollständig ausgeheilt ist. Erst dann kann man von einer kompletten Ausheilung sprechen.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Gesund leben – Katarakt vorbeugen?

Vorbeugung bei Grauem Star – geht das überhaupt? Welche Rolle spielt ein ungesunder Lebensstil?

Gesund leben - Katarakt vorbeugen?

Gesunder Lebensstil gegen den Grauen Star. (Bildquelle: © GordonGrand – Fotolia.com)

Der Graue Star ist eine normale Begleiterscheinung des Alterns. Bei fast jedem Menschen über 60 Jahren lässt sich eine Trübung der Linse des Auges und Beeinträchtigungen des Sehvermögens feststellen – in unterschiedlicher Ausprägung. Ist Vorbeugung mit Blick auf die Entstehung von Grauem Star eine Option? Festzuhalten ist: Das Auftreten der Katarakt lässt sich nicht verhindern. Die Wahrscheinlichkeit, frühzeitig am Grauen Star zu erkranken, lässt sich durch einen gesunden Lebensstil beeinflussen. Es macht also Sinn und kann sich positiv auf den Verlauf des Altersstars auswirken, Lebensweisen, die das Augenleiden begünstigen, abzustellen bzw. zu vermeiden.

Rauchen begünstigt den Grauen Star

Rauchen erhöht die Wahrscheinlichkeit, eine Katarakt zu erleiden. Wer fünfzehn Zigaretten oder mehr pro Tag raucht, erhöht das Risiko, einen Grauen Star zu entwickeln gegenüber einem lebenslangen Nichtraucher um etwa 40 Prozent – und das schon deutlich früher als Personen, die nicht rauchen. Ab dem Zeitpunkt, ab dem das Rauchen aufgegeben wird, reduziert sich das Risiko wieder, ist jedoch auch nach 20 Jahren noch nicht wieder auf dem Niveau eines lebenslangen Nichtrauchers. Dennoch lohnt es sich, das Rauchen aufzugeben. Die Wahrscheinlichkeit einer Linsentrübung ist bei Rauchern signifikant erhöht.

Starke UV-Strahlung erhöht das Risiko

Starke UV-Strahlung schädigt das Auge. Sie erhöht zudem das Risiko, eine Trübung der Linse zu erleiden. Besonders hoher UV-Strahlung sind die Augen bei starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt. Vorbeugen kann man vor allem durch das Tragen einer geeigneten Sonnenbrille im Sommer. Diese reduziert die auf das Auge eintreffende UV-Strahlung effektiv.

Röteln-Infektion bei Frauen als Risikofaktor für angeboren Grauen Star

Beim Ungeborenen kann Grauer Star die Folge einer Röteln-Infektion während der Schwangerschaft sein. Der Graue Star ist in diesem Fall angeboren. Dieser Ursache von Grauem Star kann mit einer Röteln-Schutzimpfung vor der Schwangerschaft begegnet werden.

Grauer Star: Vorsorge-Tipps

Der Schutz des Auges ist das A und O. Verletzungen am Auge können in der Folge zu Grauem Star führen. Darüber hinaus ist ein insgesamt gesunder, aktiver Lebensstil mit einer ausgewogenen Ernährung und dem Verzicht auf Rauchen und starken Alkoholkonsum zu empfehlen. Definitiv nicht hilfreich sind angebliche Wundermittel, die versprechen, die Katarakt verhindern zu können – dies ist nicht möglich.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Grauer Star: Was ist der Nachstar?

Was tun, wenn sich die Linse nach der Operation des Grauen Star erneut eintrübt?

Grauer Star: Was ist der Nachstar?

Nachwirkung bei einer Grauen Star Operation: Nachstar. (Bildquelle: © rfvectors.com – Fotolia.com)

Für die meisten Menschen sind vor der Entscheidung für oder gegen eine Augenoperation zur Beseitigung der Katarakt (medizinisch die Bezeichnung für Grauer Star) natürlich auch die möglichen Nebenwirkungen von Bedeutung. Einen echten Grund zur Skepsis gibt es dabei jedoch nicht, denn die operative Entfernung der getrübten Augenlinse ist ein modernes und ausgereiftes Verfahren auf medizintechnisch hohem Niveau. Die Operation, bei der die Augenlinse durch eine künstliche Linse ersetzt wird, ist die am häufigsten ausgeführte Operation in Deutschland. Sie gilt als unkompliziert und sehr sicher.

In seltenen Fällen entwickelt sich nach der Grauer Star OP der sogenannte „Nachstar“

Wie bei jeder Operation sind auch bei der OP am Grauen Star Neben- bzw. Nachwirkungen nicht ausgeschlossen. Zu den unerwünschten Effekten nach einem operativen Linsentausch gehört der sogenannte „Nachstar“. Der Nachstar tritt nicht unmittelbar nach dem operativen Eingriff auf, sondern entwickelt sich erst im Laufe der Zeit. Er kann dabei an Ausprägung zunehmen. In der Symptomatik sind sich die Katarakt und der Nachstar ähnlich, die Ursachen sind jedoch verschieden.

Nach der OP am Grauen Star: Was ist der Nachstar?

Der Nachstar wird meistens einige Monate bis Jahre nach der erfolgreichen Operation bemerkt. Wie auch beim Grauen Star fällt eine schmerzlose Verschlechterung des Sehens auf, die mit der Zeit zunehmen kann. Die Symptome erinnern meistens an die der Katarakt. Zur Entstehung des Nachstars ist zu sagen, dass die Linsenhinterkapsel bei der Operation erhalten bleibt, da die neue Kunstlinse in diese eingesetzt wird. Beim Nachstar handelt es sich um eine Eintrübung dieser Linsenhinterkapsel. Sie entsteht durch die „Wucherung“ von Zellen oder Bindegewebe wodurch sich die Linsenhinterkapsel eintrübt. Dies ist auf den operativen Eingriff zurückzuführen. Da die natürliche Linse fehlt, können die Linsenepithelzellen relativ ungestört wachsen und bis ins optische Zentrum der künstlichen Linse vordringen. Es hat sich herausgestellt, dass der Nachstar zumeist umso ausgeprägter ist, desto jünger der Patient ist. Der Nachstar tritt jedoch eher selten auf.

Wie wird der Nachstar nach der Kataraktoperation behandelt?

Der Nachstar wird behandelt, sobald er vom Patienten als störend empfunden wird oder sobald die Sehschärfe und/oder Kontrastwahrnehmung deutlich eingeschränkt sind. Die Behandlung kann sowohl durch eine Laserung der Linsenepithelzellen als auch chirurgisch durch einen Linsentausch erfolgen.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Welche Risiken hat die Katarakt OP?

Der Eingriff am Auge bei einer Katarakt OP birgt nur sehr geringe Risiken

Welche Risiken hat die Katarakt OP?

Trübe Aussichten ohne Katarakt Operation. (Bildquelle: © purplequeue – Fotolia.com)

Ohne einen operativen Eingriff sind die Aussichten für das Sehvermögen ab etwa 60 Jahren unter Umständen trüb. Der Graue Star oder die Katarakt, wie sie von Medizinern genannt wird, durchzieht die natürlichen Augenlinsen im Alter fortschreitend mit einem milchigen Grauschleier. Die Sehfähigkeit nimmt dann ab. Bei der Katarakt handelt es sich nicht um eine Krankheit, sondern um eine übliche Alterserscheinung. Dennoch belastet sie Betroffene und sorgt für eine kontinuierliche Abnahme der Lebensqualität. Viele Patienten fürchten eine Grauer Star Operation und die damit verbundenen Risiken. Dabei können sie dem in der Regel ambulant und in rund 20 Minuten pro Auge vollzogenen Eingriff entspannt und gelassen entgegensehen. Annähernd 99 Prozent der Augenoperationen an der Katarakt bleiben gänzlich komplikationsfrei. Für Augenärzte ist diese Operation ein Routineeingriff.

Was genau passiert bei einer Katarakt Operation? Chance für besseres Sehvermögen

Da dem Altersstar nicht mit einer medikamentösen Behandlung beizukommen ist, verbleibt als Lösung für das Problem der Ersatz der natürlichen Augenlinsen durch künstliche Implantate. Die modernen Intraokularlinsen (IOL) eröffnen Fachärzten der Augenheilkunde und Patienten dabei eine Fülle neuer (Seh-) Welten. Längst beschränkt sich der Anwendungsbereich der qualitativ hochwertigen Linsenimplantate nicht mehr nur auf die Beseitigung der getrübten Linsen. Neben den monofokalen Standardlinsen sind es die Premiumlinsen, die gleichzeitig andere vorhandene Sehschwächen mit ausgleichen können. Ob Sonnenschutz oder Brillenfreiheit bei Alterssichtigkeit -die Premiummodelle lassen kaum Wünsche offen. Es obliegt dem Augenarzt zusammen mit dem Patienten die jeweils passende Linse nach den individuellen Gegebenheiten auszuwählen. Während der kurzen Operation wird die natürliche Linse aus dem Auge entfernt und die künstliche Linse eingesetzt. Die Operation am Grauen Star ist aufgrund einer üblichen Lokalanästhesie weitestgehend schmerzfrei.

Nicht erwünschte Folgen einer Katarakt OP sehr selten

Neben den allgemeinen Operationsrisiken realisieren sich äußerst selten spezifische Risiken eines Eingriffes an der Cataracta. Blutungen, Hornhaut- und Netzhautschädigungen sowie eine Erhöhung des Augeninnendrucks treten sehr selten auf. Ausgesprochen selten kommt es zu einem sogenannten Nachstar, einer nochmaligen Trübung der künstlichen Augenlinse. Im Normalfall schaffen die Linsenimplantate für den Rest des Lebens Abhilfe gegen die Katarakt. Niemand sollte also aus Furcht vor Operationsrisiken auf die Vorteile der Intraokularlinsen und sein Stück Lebensqualität verzichten.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Grauer Star Operation kann ambulant durchgeführt werden

Die Entscheidung für die richtige Kunstlinse wird vor einer Operation am Grauen Star getroffen

Grauer Star Operation kann ambulant durchgeführt werden

Bei der Grauen Star Operation gibt es eine Auswahl bei der Kunstlinse. (Bildquelle: © dima_pics – Fotolia.com)

Bei vielen Personen, die das 60. Lebensjahr überschritten haben, liegen gleichzeitig eine Altersweitsichtigkeit, eine Kurzsichtigkeit und ein Grauer Star vor. Diese Phänomene können auch früher oder später auftreten. Eine Altersweitsichtigkeit ist dadurch gekennzeichnet, dass das Lesen zunehmend schwerfällt und dass kleinere Gegenstände in der Nähe oftmals nur noch schwer oder verschwommen erkannt werden können. Bei Grauem Star handelt es sich um eine zunehmende Eintrübung der natürlichen Augenlinse. Ein Grauer Star ist keine Krankheit, sondern Folge des Alterns der Augen. Tritt Grauer Star auf, muss die natürliche Augenlinse durch einen minimalinvasiven Eingriff entfernt und durch eine künstliche Augenlinse ersetzt werden. Diese kann sich nicht erneut eintrüben und ein Leben lang im Auge verbleiben.

Die Frage bei Grauem Star: Monofokallinsen oder Multifokallinsen?

Die Entscheidung, welche Augenlinse bei der Grauer Star Operation eingesetzt werden soll, muss mit Bedacht getroffen werden. Eine Monofokallinse besitzt nur einen Brennpunkt. Dies hat zur Folge, dass entweder in der Ferne oder in der Nähe scharfes Sehen möglich wird. Liegen zwei Fehlsichtigkeiten vor, muss weiterhin eine Brille für die Nähe oder die Ferne getragen werden. Aus diesem Grunde ist es empfehlenswert, über den Einsatz von Multifokallinsen nachzudenken. Sie besitzen mehrere Brennpunkte und machen das Tragen einer Brille überflüssig, da sie sowohl die Kurz- als auch die Altersweitsichtigkeit korrigieren können. Die Grauer Star Operation, bei der die natürliche Augenlinse entfernt und die Kunstlinse eingesetzt wird, kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei werden beide Augen in einem zeitlichen Abstand von mehreren Wochen getrennt voneinander operiert, um die Beeinträchtigung des Sehvermögens durch die OP an sich weitgehend gering zu halten.

Standard Linsen und Premium Linsen machen einen wesentlichen Unterschied aus

Aufgrund der großen Auswahl an künstlichen Linsen ist es sehr wichtig für den Behandlungserfolg, dass der Augenarzt mit dem Patienten vor der Grauer Star Operation in einem ausführlichen Gespräch die Vorteile der einzelnen Linsentypen erörtert. Anschließend wird eine verbindliche Entscheidung darüber getroffen, welche Linsen eingesetzt werden sollen. Multifokallinsen mit Zusatzfunktionen wie zum Beispiel einem Blaufilter, der die Augen vor energiereichem, schädlichem Licht schützen kann, erhöhen die visuelle Lebensqualität erheblich.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Grauen Star in Berlin minimalinvasiv operieren

Operationen am Grauen Star gehören zur Routine bei Augen Eins Berlin

Grauen Star in Berlin minimalinvasiv operieren

Bei fortgeschrittener Katarakt wird der Augenarzt zu einer Operation raten. (Bildquelle: © Robert Kneschke – Fotolia)

BERLIN. Er kommt mit dem Alter und ist keinesfalls eine Krankheit: Der Graue Star, auch als Katarakt bezeichnet, ist in den allermeisten Fällen eine Folge des natürlichen Alterungsprozesses, der auch das Auge und die Augenlinse betrifft. „Beim Grauen Star lagern sich Stoffwechselprodukte in der Augenlinse ab. Das führt zu einer Eintrübung mit der Folge, dass Betroffene wie durch einen Nebel sehen, ihre Umgebung unscharf wahrnehmen und sich durch helles Licht stark geblendet fühlen“, fasst Dr. med. Kirk Nordwald, Augenarzt im Südwesten Berlins, die Symptome zusammen. Seinen Patienten, die in der Praxis für Augenheilkunde im Gesundheitszentrum Eins vorstellig werden, empfiehlt Dr. Kirk Nordwald bei der Diagnose von Grauem Star die einzig mögliche Therapie, nämlich eine Operation, bei der sowohl Laser, als auch Ultraschall zum Einsatz kommen und die zu einer erhöhten Lebensqualität verhilft.

Wie verlaufen Operationen am Grauen Star in der Augenarztpraxis Augen eins in Berlin?

Den Grauen Star zweifelsfrei diagnostizieren, das geschieht bei Augen eins in Berlin mithilfe einer Spaltlampenuntersuchung. Sie zeigt dem Augenarzt, wo die Linse eingetrübt ist und lässt Rückschlüsse auf den Fortschritt der Katarakt zu. Ist die Lebensqualität des Patienten durch die fortschreitend verlaufende Beeinträchtigung schon stärker in Mitleidenschaft gezogen, wird Augenarzt Dr. med. Kirk Nordwald zu einer raschen Operation raten. Dazu werden im Vorfeld exakte biometrische Messungen der Augen vorgenommen, damit die passende Kunstlinse angefertigt werden kann. „Wichtig dabei: Kunstlinse ist nicht gleich Kunstlinse“, berät der Facharzt für Augenheilkunde im Gesundheitszentrum Eins. Es gibt dabei große Unterschiede. „Unser Ziel ist es, den Patienten mit Katarakt in Kombination mit Fehlsichtigkeit in unserer Praxis bei der Auswahl der für ihn geeigneten Kunstlinse so zu unterstützen, dass nach der Operation ein Maximum an visueller Lebensqualität erreicht werden kann, im Idealfall sogar ganz ohne Brille“, versichert Nordwald.

Beim Grauen Star hilft Kirk Nordwald (Berlin) bei der Wahl der richtigen Linse

Generell wird zwischen monofokalen Standardlinsen und multifokalen Premiumlinsen unterschieden. Premiumlinsen können zudem mit speziellen Zusatzfunktionen wie UV-Filtern ausgestattet sein. Die Monofokallinsen haben nur einen Brennpunkt, das heißt Fehlsichtigkeit lässt sich damit entweder in die Ferne oder die Nähe korrigieren. Komfortabler dagegen sind Multifokallinsen mit mehreren Brennpunkten, mit denen dauerhaft auf eine Brille verzichtet werden kann. Sie sind auch in der Lage, eine vorhandene Hornhautverkrümmung auszugleichen. „Unsere Therapie zielt im Sinne unserer Patienten mit Grauem Star auf das visuelle Optimum“, bekräftigt Dr. med. Kirk Nordwald.

Dr. med. Kirk Nordwald ist Augenarzt in Berlin und Experte in Lasik Operationen. Seit 2015 führt er eine privatärztliche Augenarztpraxis im \\\\\\\\\\\\\\\“Gesundheitszentrum eins\\\\\\\\\\\\\\\“ in Berlin-Dahlem. Die Praxis bietet unter anderem auch eine Sehschule in der verschiedene Sehstörungen des beidäugigen Sehens (z.B. Schielen) untersucht und behandelt werden. Alle Erstberatungen, Verlaufsuntersuchungen und auch Kontrollen werden vom Augenfacharzt durchgeführt.

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Dr. Kirk Nordwald / FA f. Augenheilkunde / Augenärztliche Privatpraxis
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Augenarzt (Region Neuss) informiert über den Grauen Star

„Keine Krankheit im klassischen Sinn, sondern eine Alterserscheinung: Altersstar“, so Augenarzt Benno Janßen, Rhein-Kreis Neuss

Augenarzt (Region Neuss) informiert über den Grauen Star

Die Spaltlampe gibt Aufschluss über den Grauen Star. (Bildquelle: © Matthias Buehner – Fotolia)

Der Graue Star entwickelt sich schleichend. Patienten von Augenarzt Benno Janßen aus Dormagen / Rhein-Kreis Neuss berichten, dass sie zunehmend wie durch einen Schleier sehen. Zumeist sind sie ab 60 Jahre alt. Die Untersuchung mit der Spaltlampe bringt die Gewissheit: Altersstar (Katarakt). Ursache ist in der Regel der natürliche Alterungsprozess der natürlichen Augenlinse. Hinzu kommen Faktoren wie die Einnahme bestimmter Medikamente (zum Beispiel Cortison) oder Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus. Auch können Unfälle oder andere Erkrankungen die Entwicklung einer Katarakt begünstigen.

Patienten von Augenarzt Janßen aus Dormagen / Rhein-Kreis Neuss berichten

Eines der ersten Symptome eines Grauen Stars ist eine erhöhte Blendempfindlichkeit und verschwommenes Sehen. Vor allem beim Autofahren wird diese Veränderung wahrgenommen. Durch die Trübung der Linse kann das einfallende Licht nicht ungehindert auf die Netzhaut treffen. Es kommt zu diffusen Abbildungen. So nehmen auch die Kontraste ab, das räumliche Sehen verschlechtert sich. „Konservativ mit Medikamenten lässt sich der Graue Star nicht behandeln. Einzig die Operation , bei der die eingetrübte natürliche Linse durch eine klare Kunstlinse ersetzt wird, sorgt für Abhilfe“, so Augenarzt Benno Janßen.

„Die Operation sorgt beim Grauen Star für Abhilfe“, so Augenarzt Benno Janßen.

Die Operation dauert nur wenige Minuten. Die Augen werden zeitlich versetzt operiert. Die eingesetzte Kunstlinse hält in der Regel ein Leben lang. Schon kurze Zeit nach dem operativen Linsenaustausch können Patienten sehr gut sehen. Häufig werden sogenannte monofokale Intraokularlinsen (IOL) implantiert. Sie ermöglichen scharfes Sehen in der Nähe oder in die Ferne. Auf eine Sehhilfe können diese Patienten oftmals nicht verzichten. Scharfes Sehen in nah und fern ermöglichen moderne Sonderlinsen wie die Multifokallinse. Gerne informiert Augenarzt Benno Janßen in seiner Praxis in Dormagen im Rhein-Kreis Neuss über die unterschiedlichen Kunstlinsen.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Grauen Star (Katarakt) ambulant operieren?

Ein stationärer Klinikaufenthalt ist bei der OP am Grauen Star selten indiziert

Grauen Star (Katarakt) ambulant operieren?

Nach einer Katarakt Operation ist das Sehvermögen wieder besser. (Bildquelle: © beerkoff – Fotolia.com)

Sind die Anzeichen des Grauen Stars (Katarakt) nicht mehr zu übersehen und wurde man bereits bei der Kontrolluntersuchung beim Augenarzt auf die Notwendigkeit einer Katarakt Operation hingewiesen, machen sich Betroffene natürlich Gedanken. Die gute Botschaft: Die Katarakt kann in fast allen Fällen ambulant operiert werden, es handelt sich um einen kleinen Routineeingriff, der schon vielen Menschen Sehvermögen und Lebensqualität wieder hergestellt hat. Rund 900.000 Katarakt Operationen werden allein in Deutschland pro Jahr durchgeführt.

Grauer Star und die Vorbereitung zum Eingriff

Wie bei jedem operativen Eingriff werden im Vorfeld allgemeinmedizinische Untersuchungen vorgenommen, Vorerkrankungen erfragt und über eine eventuelle Medikamenteneinnahme informiert. Auf Grundlage dieser Daten entscheidet der Augenarzt, ob eine Operation am Grauen Star ambulant erfolgen kann. Nur selten wird der Facharzt einen stationären Aufenthalt empfehlen. Die direkte Vorbereitung zur Operation, eine lokale Betäubung mittels Tropfanästhesie, nimmt oft die längste Zeit des Verfahrens in Anspruch. Diese Methode hat sowohl für die Patienten als auch den Operateur Vorteile.

Operation am Grauen Star: Ein kleiner Schnitt für besseres Sehen

Vielen Betroffenen ist die Vorstellung, dass ins Auge geschnitten werden muss, unangenehm. Es besteht kein Anlass dazu. Mehr als ein leichter Druck wird nicht zu spüren sein. Der gesamte Eingriff dauert gerade mal rund zehn bis zwanzig Minuten. Ein Verband deckt das Auge danach ab, der Patient kann alsbald nach Hause. Wichtig ist allerdings, dass eine Begleitperson für den Heimweg organisiert wird, denn die eigenständige Teilnahme am Straßenverkehr sollte vorerst unterbleiben.

Zurück im Alltag mit besserem Sehvermögen nach einer Katarakt Operation

Die zur Beseitigung der Katarakt eingesetzten modernen OP Methoden haben den großen Vorteil, dass sich Betroffene unmittelbar danach wieder in ihr häusliches Umfeld begeben können. Das schätzen die Patienten. Am nächsten Tag wird bei der Kontrolluntersuchung bereits der Verband entfernt. Mehr als ein leichtes Kratzgefühl und vielleicht ein Ziehen sind selten zu spüren. Einige Verhaltensregeln wie das Einträufeln entzündungshemmender Augentropfen oder das Vermeiden von anstrengenden Arbeiten oder Bücken sind noch für die vom Arzt genannte Zeit zu beachten. Die Sehfähigkeit ist bereits kurz nach dem Eingriff erheblich verbessert, ein neues Lebensgefühl mit kontrastreichen Farben ohne den Grauschleier wartet auf Sie.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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