Tag Archives: Kaskoversicherung

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Hilfe unter Freunden: Wer zahlt bei einem Unfall mit dem geliehenen Auto?

R+V-Infocenter: Leihvertrag bringt Klarheit

Hilfe unter Freunden: Wer zahlt bei einem Unfall mit dem geliehenen Auto?

Wiesbaden, 8. März 2018. „Kannst Du mir Dein Auto leihen?“ Die wenigsten Fahrzeugbesitzer schlagen einem guten Freund diese Bitte ab. Doch wenn sie bei einem Unfall auf dem Schaden sitzen bleiben, kann das die Freundschaft auf eine harte Probe stellen. Wer unnötigen Streit vermeiden will, sollte deshalb einen Leihvertrag abschließen, rät das Infocenter der R+V Versicherung.

Crash mit teuren Folgen
Bei einem Unfall mit dem geliehenen Auto zahlt die Kfz-Haftpflichtversicherung den Schaden am Fahrzeug des Unfallgegners genauso, als wenn der Fahrzeughalter selbst gefahren wäre. Doch dann stuft sie in der Regel den Schadenfreiheitsrabatt zurück. So entstehen dem Autobesitzer Kosten, die bei der Haftpflichtversicherung schnell einige hundert Euro pro Jahr betragen können. „Die Höhe hängt davon ab, welche Rabattstufe der Vertrag hatte und wie weit er zurückgestuft wird“, sagt Karl Walter, Abteilungsdirektor Kfz-Schaden bei der R+V Versicherung. Auch auf die folgenden Jahre wirkt sich die Rückstufung aus.

Hinzu kommt die mögliche Selbstbeteiligung in der Kaskoversicherung. „Ist der Wagen gar nicht kaskoversichert, muss der Halter den Schaden an seinem eigenen Auto komplett selbst bezahlen“, erklärt R+V-Experte Walter.

Leihvertrag bringt Klarheit
Beim Verleihen des Wagens ist es deshalb wichtig, vorher zu klären, wer für mögliche Schäden oder Strafzettel aufkommt – etwa mit einem Leihvertrag. Vorlagen hierfür finden Verbraucher im Internet, zum Beispiel bei den großen Automobilclubs. Damit es nicht zum Streit kommt, ist sinnvoll, dort auch Vorschäden wie Dellen oder Schrammen aufzulisten.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Wer bei seiner Autoversicherung als alleiniger Fahrer eingetragen ist, sollte sein Auto besser nicht verleihen. Bei einem Unfall kann die Versicherung den Vertrag umstellen und die zusätzlichen Beiträge nachfordern – auch Vertragsstrafen oder Leistungskürzungen sind möglich.
– Autobesitzer sollten sichergehen, dass der Fahrer einen gültigen Führerschein hat. Falls nicht, muss die Kaskoversicherung bei einem Unfall nicht zahlen. Für Haftpflichtschäden kommt die Versicherung zwar in der Regel trotzdem auf, kann aber vom Fahrer und vom Versicherten einen Teil der Aufwendungen zurückfordern oder sogar eine Strafanzeige stellen.
– Ist das Auto noch verkehrssicher? Ein Blick auf die TÜV-Plakette zeigt, ob die Hauptuntersuchung noch gültig ist.

Wann zahlt welche Versicherung?
Die Kfz-Haftpflichtversicherung zahlt bei berechtigten Schadenersatzansprüchen Dritter. Sie deckt Personen-, Sach- und Vermögensschaden ab.

Die Kfz-Kaskoversicherung erstattet die Schäden am eigenen Auto. Der Umfang hängt davon ab, ob es sich um eine Teilkasko- oder eine Vollkaskoversicherung handelt. Durch die Teilkasko ist das Auto beispielsweise bei Diebstahl, Brand, Explosion und Glasbruch versichert. Die Vollkasko ersetzt darüber hinaus Schäden durch selbst verschuldete Unfälle und mutwillige Beschädigung.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Auto Verkehr Logistik

„Auto privat verleihen“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe

Esther A. aus Wuppertal:

Ich habe mein Auto an einen Freund verliehen. Leider hat er damit einen Unfall gebaut. Wer kommt nun für den Schaden auf?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
Das eigene Auto zu verleihen, kann für Fahrzeughalter teuer werden. Nämlich dann, wenn der Freund oder Bekannte damit einen Unfall baut. Zwar kommt die Kfz-Haftpflichtversicherung des Halters für den Schaden des Unfallgegners auf – unabhängig davon, wer das Auto bei dem Unfall gefahren hat. Aber: Nach einem Schaden steigen oft die Versicherungsbeiträge. Bei der Kaskoversicherung kann zusätzlich eine Selbstbeteiligung fällig sein. Ist der Wagen nicht kaskoversichert, muss der Halter mit dem Freund den Ersatz des finanziellen Schadens klären oder komplett selbst bezahlen. Wichtig zu wissen: Unbedingt im Vorfeld vom Entleiher einen gültigen Führerschein zeigen lassen! Versäumt der Fahrzeughalter dies, und der Fahrer besitzt gar keinen Führerschein, muss er sich bei einem Unfall grob fahrlässiges Verhalten anrechnen lassen – mit Auswirkungen auf den Versicherungsschutz! Gleiches gilt, wenn der Entleiher nicht nüchtern ist. Bestehen Zweifel über den Zustand des Fahrers, sollte man das Auto besser nicht verleihen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.023

Die Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung und viele weitere Verbrauchertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/verbraucher bereit.

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Über die ERGO Versicherungsgruppe
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in über 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO über alle Sparten hinweg zu den führenden Anbietern. Rund 46.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2013 nahm ERGO Beiträge in Höhe von 18 Mrd. Euro ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 17 Mrd. Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com

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Sturmwarnungen für das Wochenende: Was zahlt die Versicherung?

Welche Schäden deckt eine Gebäude-, Hausrat- oder Kaskoversicherungen ab?

Vielen Regionen drohen zum Wochenende Unwetter. Heftiger Sturm und sogar Orkanböen sind ab Freitag vorhergesagt. Ein zweites Orkantief soll Norddeutschland am Samstag erreichen. Dann droht Hamburg mit dem Morgen- und Abendhochwasser eine Sturmflut. An der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns sind orkanartige Böen möglich. Stellen Sie sich also bitte auf ein stürmisches Wochenende ein. Trotz aller Vorsicht: Nach so heftigen Stürmen, wie jetzt vorhergesagt, kommt die Frage auf, wer die Kosten für entstandene Sachschäden übernehmen wird. Nach Auskunft der ARAG Experten werden Sturmschäden grundsätzlich von den Gebäude-, Hausrat- und Kaskoversicherungen abgedeckt.

Wohngebäudeversicherung
Die heute übliche Wohngebäudeversicherung deckt alle Sturmschäden am Gebäude ab. Sie schließt ebenfalls Feuer-, Leitungswasser- und Hagelschäden mit ein. Auch Folgeschäden sind mitversichert – wenn beispielsweise durch ein abgedecktes Dach Regenwasser ins Haus eindringt und Wände, Decken oder Fliesen beschädigt. Die Versicherung übernimmt die Kosten, die der Eigentümer braucht, um das Haus nach einem Sturm wieder in Stand zu setzen. ARAG Experten weisen darauf hin, dass jeder Hauseigentümer eine solche Versicherung benötigt. Die Gebäudeversicherung für Eigentumswohnungen wird in der Regel von der Hausverwaltung abgeschlossen. Die Höhe der Versicherungsbeiträge richtet sich nach der Region, in der man wohnt. Die Bundesrepublik ist dabei in verschiedene Gefahrenzonen aufgeteilt: In Gebieten, in denen es häufiger stürmt, ist es einfach teurer, sich gegen Sturmschäden zu versichern.

Hausratversicherung
Neben Standardleistungen wie beispielsweise Einbruch, Brand- und Leitungswasserschäden ersetzt sie auch Sturmschäden an Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen. Auch hier sind die Folgeschäden am Hausrat mitversichert, wenn das Dach durch den Sturm beschädigt oder abgedeckt wurde. Die Glasversicherung deckt die Bruchschäden an Fenster – und Türscheiben und Glasdächern – einschließlich der Kosten für eine eventuell erforderliche Notverglasung. Für Gebäude, die sich noch im Bau befinden, ist eine Bauleistungsversicherung notwendig.

Kaskoversicherungen
Durch die Kaskoversicherungen werden alle unmittelbaren Sturm- und Hagelschäden an Autos abgedeckt. Wird das Fahrzeug beispielsweise durch umherfliegende Dachpfannen, herabstürzende Äste oder umgestürzte Bäume beschädigt, tritt die Teilkaskoversicherung ein. Sie zahlt die notwendigen Reparaturen oder ersetzt im Bedarfsfall den Zeitwert des Wagens. Die Teilkasko kommt allerdings nicht für mittelbare Sturmschäden auf! Hier bedarf es einer Vollkaskoversicherung. Diese ersetzt Schäden, auch am eigenen Fahrzeug, die durch eigenes Verschulden entstanden sind: Wenn z.B. ein unachtsamer Fahrer auf einen Wagen auffährt, der zuvor gegen einen vom Sturm umgestürzten Baum geprallt ist.

Schäden durch Bäume
Ein immer wiederkehrender Streitpunkt sind jedoch umstürzende Bäume oder abknickende Äste, die parkende Autos beschädigen. ARAG Experten weisen in diesem Zusammenhang auf einen Fall hin, bei dem der Pkw eines Mannes durch einen herabgefallenen Platanen-Ast beschädigt wurde. Die Ausbesserung der im Fahrzeugdach entstandenen Dellen kostete rund 1.500 Euro. Der Autofahrer verklagte die Gemeinde auf Schadensersatz. Diese habe ihre Verkehrssicherungspflicht verletzt und dadurch den Schaden verschuldet, meinte er. Sie wäre dazu verpflichtet gewesen, den 15 Meter hohen Baum nicht nur – wie geschehen – vom Boden aus, sondern mithilfe eines Hubwagens eingehend auf trockene Äste zu untersuchen. Das zuständige Gericht teilte diese Meinung jedoch nicht (OLG Frankfurt, Az.: 1 U 30/07; ähnlich OLG Brandenburg, Az.: 2 U 58/99). Anders sieht es allerdings aus, wenn der Baum trotz äußerer Krankheitszeichen nicht auf seinen Zustand hin untersucht wurde (OLG Nürnberg, Az.: 4 U 1761/95).

Fazit
Abschließend weisen ARAG Experten darauf hin, dass Schäden so schnell wie möglich der Versicherung gemeldet werden müssen. Um Folgeschäden zu vermeiden, sind notdürftige Reparaturen zwar erlaubt, bevor der Gutachter der Versicherung da war, aber um auf Nummer sicher zu gehen, sollten vor der Reparatur Fotos von der Schadensstelle gemacht werden.

Download des Textes:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/versicherung-und-sicherheit/2466/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.600 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,5 Milliarden EUR.

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So reist Ihr Weihnachtsbaum sicher

ARAG Experten sagen, was beim Transport des Tannenbaumes zu beachten ist.

Nordmanntanne oder Blaufichte – alle Jahre wieder die Suche nach dem schönsten Weihnachtsbaum. Wer sich die ausgewählte Konifere nicht unter den Arm klemmen und nach Hause tragen kann, sollte nach einer sicheren Transportmöglichkeit suchen, oder den Lieferservice bemühen. ARAG Experten geben Tipps für einen störungsfreien Weihnachtsbaum-Transport.

– Im Kofferraum –
Weihnachtsbäume, die mehr als einen Meter aus dem Kofferraum ragen, müssen besonders gekennzeichnet sein, damit der Hintermann sie gut sehen kann. Nehmen Sie dazu eine rote Fahne von mindestens 30 mal 30 Zentimetern. Niemals dürfen Kennzeichen oder Fahrzeugbeleuchtung verdeckt werden. Ohnehin darf der Baum maximal 3 Meter aus dem Kofferraum ragen, bei Fahrten von mehr als 100 km sogar nur 1,50 Meter. Sichern Sie ihn im Innern noch mit Gurten. Und vergessen die Unterlage nicht, falls die Tanne harzt.

– Auf dem Autodach –
Soll ein Weihnachtsbaum auf einem Auto transportiert werden, muss er sorgfältig befestigt werden. Ideal ist ein Dachgepäckträger. Legen Sie den Baum mit der Spitze nach hinten darauf und zurren ihn an drei Stellen mit Gurten fest. Pkw mit Ladung dürfen nicht höher als 4 m und nicht breiter als 2,55 m sein. Der Baum darf nach vorne nicht über das Fahrzeug hinausragen – außer bei einer Ladungshöhe über 2,50 Meter. Hier sind 50 cm nach vorne erlaubt.

– Wie viel Bußgeld kostet ein falsch gesicherter Weihnachtsbaum? –
Bei nicht korrekt gesicherter Ladung müssen Sie mit Verwarnungs- oder Bußgelder zwischen 20 und 60 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Möglicherweise dürfen Sie nicht weiterfahren. Verursachen Sie fahrlässig einen Unfall, riskieren Sie unter Umständen eine Freiheitsstrafe.

– Welche Versicherung zahlt, wenn der Baum vom Autodach rutscht? –
Fällt der Baum trotz sorgfältiger Befestigung vom Autodach, kommt die Kfz-Haftpflichtversicherung grundsätzlich für einen Fremdschaden auf. Rutscht das Gewächs auf dem Dach hin und her und verkratzt dadurch den Lack des eigenen Fahrzeugs, müssen Sie den Schaden selbst tragen, wenn die Kaskoversicherung keine durch Ladung verursachten Schäden übernimmt.

Download des Textes und verwandte Themen:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

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„Richtiger Umgang mit Silvesterfeuerwerk“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherungsgruppe

Richtiger Umgang mit Silvesterfeuerwerk

"Richtiger Umgang mit Silvesterfeuerwerk" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherungsgruppe

Bald heißt es wieder: Prosit Neujahr! Für viele Feiernde gehört das Feuerwerk ebenso zum Jahreswechsel wie ein Glas Sekt zum Anstoßen oder das obligatorische Bleigießen. Ein Drittel der Bevölkerung hat im vergangenen Jahr Feuerwerkskörper gekauft. Bei den 16- bis 29-Jährigen waren es sogar 45 Prozent der Befragten. Das ergab eine im Auftrag von ERGO durchgeführte, repräsentative Umfrage von Ipsos*. Doch durch Leichtsinn und Übermut kommt es gerade in der feuchtfröhlichen Silvesternacht häufig zu Verletzungen und zahlreichen Schäden: Tatsächlich hat fast jeder Vierte schon einmal erlebt, dass durch Feuerwerkskörper versehentlich eine Person verletzt wurde oder ein Sachschaden entstanden ist. Was Feiernde rund um die Silvesterknaller beachten sollten, wissen die Experten der ERGO Versicherungsgruppe.

Schäden am Gehör

Jedes Jahr tragen bis zu 8.000 Menschen in Deutschland eine plötzliche Hörminderung oder einen Tinnitus aus der Silvesternacht davon. Kein Wunder: „Silvesterknaller explodieren mit einer Lautstärke von bis zu 175 Dezibel. Dieser Wert entspricht in etwa dem eines Presslufthammers oder eines Düsenjets“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Doch er beruhigt: „Bei den Raketen, die am Himmel explodieren, besteht nur wenig Grund zur Besorgnis.“ Gesundheitsschädlich wird es dagegen, wenn Signalpistolen oder Böller in nächster Nähe abgefeuert werden oder detonieren. Denn ein einziger Kracher kann bereits ein Knalltrauma auslösen. Anzeichen dafür können schlechtes Hören, Druck auf den Ohren, Pfeif- oder Klingelgeräusche, Schmerzen oder Schwindel sein. Bei diesen Warnsignalen sollten Betroffene so schnell wie möglich einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt oder ein Krankenhaus mit HNO-Abteilung aufsuchen! „Der einfachste Weg, sein Gehör vor der mitternächtlichen Knallerei zu schützen, sind Ohrstöpsel“, so der Vorsorge-Tipp des Gesundheitsexperten.

Tipps zum bewussten Umgang mit Feuerwerk

Grundsätzlich gilt: Die Knallkörper möglichst weit von sich wegwerfen – aber natürlich nicht blindlings oder in Richtung anderer! Auf keinen Fall darf man Böller in der Wohnung oder in einer Menschenmenge verwenden. Wichtig: Blindgänger nie ein zweites Mal zünden! Sonst gehen sie womöglich in nächster Nähe hoch. Grundsätzlich gilt: Hierzulande dürfen nur Feuerwerkskörper verkauft werden, die die Schmerzgrenze von 120 Dezibel nicht überschreiten. „Allein deswegen sollten Feierfreudige die Finger lassen von Billig-Raketen. Sie können erheblich lauter sein“, mahnt der DKV Gesundheitsexperte. Sichere Kracher erkennt man an dem Prüfsiegel „BAM“, welches die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) vergibt. Dieses Prüfzeichen zeigt an, dass der Knallkörper für den deutschen Markt zugelassen ist. Ist der Feuerwerkskörper darüber hinaus mit „P I“ gekennzeichnet, bedeutet dies, dass ihn auch Jugendliche zünden dürfen. Das Kürzel P I bekommen zum Beispiel Knallerbsen, Wunderkerzen sowie Gold- und Silberregen. Zur Kategorie P II gehören Böller, Batterien und Raketen. Feuerwerkskörper mit „BAM – P II“-Kennzeichnung sind nur für Personen ab 18 Jahren erlaubt. Das Zulassungszeichen ist auf der Verpackung oder dem Feuerwerkskörper selbst zu finden.

Raketen auf schiefer Flugbahn: Landeplatz Haus

Auch die Risiken für Haus und Wohnung in der Silvesternacht sind beträchtlich. Deshalb ist es wichtig, alle brennbaren Gegenstände von Balkon oder Terrasse zu räumen, damit sie nicht von Raketen in Brand gesetzt werden. „Haben Feuerwerkskörper Feuer- oder Explosionsschäden am Haus, Dach oder auch am Briefkasten verursacht, leistet die Wohngebäudeversicherung“, weiß Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO. Eine verirrte Rakete, die durch das offene Fenster oder die Balkontür saust, ist ein Fall für die Hausratversicherung. Denn diese kommt für Schäden an der Einrichtung auf, die durch Feuer oder Löschwasser entstehen. Von Raketen beschädigte Wintergärten oder Sonnenkollektoren werden über die Glasversicherung erstattet.

Silvesterschäden am Auto

Dellen, abgeplatzter Lack oder zu Bruch gegangene Scheiben: Laut einer Umfrage unter Autofahrern in Deutschland hatten immerhin elf Prozent bereits einmal einen Schaden am Fahrzeug durch fehlgeleitetes Silvesterfeuerwerk. „Direkt gegen das Auto abgefeuerte Raketen hinterlassen fast immer bleibende Spuren an der Karosserie. Daher ist es am sichersten, Feuerwerk nicht in der Nähe von Autos zu zünden. Und: Wer in der Silvesternacht mit dem Auto unterwegs ist, sollte die Fenster unbedingt geschlossen halten“, rät Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO. Wird das Fahrzeug dennoch beschädigt, haftet der Verursacher. Oft kann der jedoch nicht mehr ausfindig gemacht werden. Dann springt die Teilkaskoversicherung des Autobesitzers ein. Sie kommt für Brand- und Explosionsschäden sowie für kaputte Scheiben auf. Wer eine Vollkaskoversicherung hat, ist auch im Falle mutwilliger Beschädigung durch unbekannte Feuerwerkszünder – sogenannte Vandalismusschäden – abgesichert.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.996

Kurzfassung:

Sicheres Silvester

Tipps zur richtigen Verwendung von Feuerwerk und für den Schadensfall geben die Experten der ERGO Versicherungsgruppe

– Silvesterknaller sind teilweise so laut wie ein Düsenjet. Daher: Signalpistolen oder Böller nie in nächster Nähe von Menschen abfeuern!

– Nur Knallkörper mit dem Prüfsiegel „BAM“ sind für den deutschen Markt zugelassen. Das zusätzliche Kürzel „P I“ kategorisiert Feuerwerkskörper, welche auch Jugendliche zünden dürfen. „P II“ kennzeichnet Raketen, die nur für Personen ab 18 Jahren erlaubt sind.

– Brennbare Gegenstände von Balkon und Terrasse räumen.

– Verursacht eine Rakete Feuer- oder Explosionsschäden am Haus, Dach oder Briefkasten, leistet die Wohngebäudeversicherung.

– Bei Autofahrten in der Silvesternacht: Fenster schließen!

– Feuerwerk nicht in der Nähe von Autos zünden.

– Trägt ein Auto Schäden durch Raketen davon, haftet der Verursacher. Ist der Schadensverursacher unbekannt, springt die Kaskoversicherung des Autobesitzers ein.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 978

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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in über 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO über alle Sparten hinweg zu den führenden Anbietern. Rund 46.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2013 nahm ERGO Beiträge in Höhe von 18 Mrd. Euro ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 17 Mrd. Euro. 
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Die KFZ Vollkaskoversicherung

Die KFZ-Haftpflichtversicherung kennt jeder Autofahrer. Über die Vollkaskoversicherung hingegen, machen sich die meisten Kraftfahrzeughalter, keine Gedanken, dabei bietet diese Versicherung, einen erheblich erweiterten Schutz, als die Haftpflicht.

Die KFZ Vollkaskoversicherung

Vollkaskoversicherung Vergleich

Die Vollkaskoversicherung ist eine Autoversicherung, die recht hilfreich ist, wenn man sie gut auswählt und wenn man sie auch wirklich benötigt. Viele Menschen kennen diese Form der Versicherung gar nicht zu genüge und wissen auch nicht, wann sie wirklich lohnend ist. Dabei übernimmt die Vollkaskoversicherung viel mehr Schäden als die Teilkaskoversicherung. So kommt sie zum Beispiel für Schäden auf, die man durch Vandalismus am Auto erleidet. Ebenso wenn man einen Unfall verursacht, an dem man selbst die Schuld trägt. Das ist sehr gut, nicht nur wegen des anderen Autos, sondern auch wegen den Insassen. Ein Unfall ohne Vollkaskoversicherung könnte jemandem recht teuer zu stehen kommen, gerade wenn man das eigene Auto fast verschrottet. Mit der Vollkasko muss man sich nicht länger sorgen und wird auf der sicheren Seite sein, vor allem hütet man sich so vor der Wertminderung des eigenen Fahrzeuges.

Wann sollte man denn die Vollkaskoversicherung für sich nutzen?

Die Vollkaskoversicherung ist ein Muss für Leasingfahrzeuge und Autos, die man mit einem Autokredit finanziert, dies ist meist sogar vertraglich festgehalten. Somit ist diese Versicherung auch für Neuwagen wichtig, die man anderweitig finanzieren kann. Denn so erhält man den Wert des Fahrzeuges, was für einen älteren Wagen nicht so wichtig ist. Allerdings kann dieser auch einem emotionalen Wert für den Besitzer haben, auch dann wäre die Vollkasko gar nicht mal so verkehrt. Man sollte sich dementsprechend gut überlegen, ob die Vollkaskoversicherung wichtig ist, oder ob man auf sie verzichten möchte!

Die günstige Vollkaskoversicherung

Die Menschen sparen in der heutigen Zeit gerne Geld ein, das ist auch kein Wunder, denn alles wird immer teurer .Auch bei der Vollkaskoversicherung kann man durchaus Geld einsparen, dafür kann man unseren Service, den KFZ Vollkaskoversicherung Vergleich online, kostenlos nutzen. Denn mit unserem Versicherungsvergleich, indem sich Hunderte von Versicherungstarifen befinden, wird man in Schnelle eine neue Autoversicherung finden können, bei der man auch Vollkasko zu einem guten Preis genießen darf. Überzeugen Sie sich am besten selbst, denn viele Worte können nicht das aussagen, was der Versicherungsvergleich für die Kfz Versicherung aussagen kann! Sie können unseren Dienst kostenlos nutzen und das rund um die Uhr, so muss sich niemand mehr lange über seine Kfz Versicherung ärgern!

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Auto Verkehr Logistik

Krawalle in England – brennende Fahrzeuge

Wer zahlt bei Vandalismus-Schäden?
Krawalle in England - brennende Fahrzeuge
Auch wenn die Kasko-Versicherung den Vandalismus-Totalschaden übernimmt, bleibt der Busunternehmer auf den dann folgenden höheren Versicherungsprämien sitzen.

Auch Omnibusse werden immer wieder in Brand gesteckt. Ob in Paris oder – ganz aktuell – in englischen Städten: mutwillige Beschädigungen von Omnibussen sind im In- und Ausland keine Seltenheit. Für viele Busbetriebe stellt sich die Frage: Wer zahlt den Schaden? Der Spezialversicherungsmakler für Omnibusunternehmen Dittmeier erläutert die Versicherungslage.

Zerkratzter Lack, zerstochene Reifen, zertrümmerte Scheiben oder – besonders schlimm – Brandstiftung mit Totalschadensfolge: Welche Schäden werden von welcher Versicherung ersetzt und welche Kosten müssen Busbetriebe selbst tragen? Oliver Guth, Prokurist bei Dittmeier, gibt Auskunft:
„Für einen Vandalismus-Schaden ist in erster Linie die Vollkasko-Versicherung zuständig. Wer nur eine Teilkasko-Versicherung abgeschlossen hat, bekommt immerhin Glasbruch und Brandstiftung ersetzt, aber nicht eine zerkratzte Lackierung oder zertrümmerte Blechteile. Die Teilkasko- ist in einer Vollkasko-Versicherung immer automatisch enthalten. Ersetzt werden Schäden zum Zeitwert, maximal jedoch in Höhe des Wiederbeschaffungswertes, abzüglich des Fahrzeugrestwertes.“
Wer eine Vollkasko-Versicherung abgeschlossen hat, kann bei Vandalismus-Schäden zwar zunächst aufatmen. Dennoch bleiben sie – neben den damit verbundenen Scherereien – auch ein finanzielles Ärgernis, denn auch diese Schäden erhöhen die Schadensquote. Das bedeutet für die Busunternehmen höhere Versicherungsprämien und meistens auch weniger Gewinnbeteiligung. Deswegen setzt Dittmeier auch bei Vandalismus-Schäden auf Prävention. Der Omnibusversicherungsmakler empfiehlt bei Fahrten im Ausland und in Städten mit sozialen Brennpunkten dringend, vor allem über Nacht, ausschließlich bewachte Parkplätze aufzusuchen.

Vandalismus im ÖPNV

Der Vandalismus in Schul- oder Stadtbussen zeigt meistens nicht so gewalttätige Ausprägungen wie bei den aktuellen sozialen Unruhen in England. Hier werden Sitze aufgeschlitzt, verschmiert, zerkratzt oder mit Feuerzeugen versengt, Graffiti gemalt oder Scheiben zerkratzt. Für die Busunternehmen besonders ärgerlich ist dabei, dass die meisten Vandalismus-Schäden im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) unter der Selbstbehaltsgrenze liegen. Diese Grenze liegt gewöhnlich bei 2.500 Euro. Geringere Schäden muss der Busunternehmer also aus der eigenen Tasche bezahlen.

Auch für diese Art des Vandalismus empfiehlt Dittmeier Vorbeugemaßnahmen. Oft genügen schon Aufkleber mit dem Hinweis „Videoüberwachung“ zur Abschreckung. Kameras zur Videoüberwachung sind inzwischen für unter 1.000 Euro erhältlich. Die Geräte sind klein und unauffällig. Für seine Kunden hat Dittmeier mit einigen Versicherungen ausgehandelt, dass für Videoüberwachung Geräte-Zuschüsse gezahlt werden.
Der Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen mit Sitz in Würzburg ist seit 1989 als unabhängiger Versicherungsexperte für die Busbranche tätig. 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen über 700 Busunternehmen mit über 7.000 Bussen.

Dittmeier bietet dank seiner Marktposition und Durchsetzungskraft gegenüber den großen deutschen Versicherern dauerhaft günstige Prämien, außerdem Schadensmanagement, Unfall-Analysen, unabhängige Beratung, umfangreiche Zusatzleistungen und die branchenweit einmalige Omnibusbetrieb-Komplett-Versicherung.

Dittmeier wird von vielen Landesverbänden des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) und vielen Branchen-Landesverbänden empfohlen.

Dittmeier Versicherungsmakler GmbH
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