Tag Archives: Karriere

Wissenschaft Technik Umwelt

Selbstständig oder angestellt Eine Frage der Sicherheit!?

Selbstständig oder angestellt  Eine Frage der Sicherheit!?

(Mynewsdesk) Viele wissen den geregelten Tagesablauf eines Arbeitnehmers mit klaren Aufgaben zu schätzen. Andere empfinden ihn als einengend und fremdbestimmt. Sie wünschen sich oft mehr Raum, um eigene Ideen umzusetzen und den Arbeitstag insgesamt individueller gestalten zu können. Sie träumen davon, ihr eigener Chef zu sein.

Zahlreiche Arbeitnehmer in Deutschland wünschen sich, als Selbständiger mit einem eigenen Unternehmen erfolgreich zu werden. Viele schrecken vor diesem Schritt aber zurück, weil vermeintlich die Idee fehlt oder der Schritt in die Selbstständigkeit zu ungewiss und unsicher erscheint. Franchising eröffnet spannende Perspektiven für eine Unternehmensgründung.

Gründen mit Rückendeckung als Franchise-Unternehmer Der Aufbau eines eigenen Unternehmens gewinnt an Sicherheit, wenn man sich dabei nicht allein auf eine eigene Idee verlassen muss, sondern von einer Idee profitiert, die sich bereits bewährt hat und mit der schon viele andere zuvor erfolgreich geworden sind; mit der man zwar als Selbstständiger sein eigenes Unternehmen führt, aber von erfahrenen Experten unterstützt wird. So ein Weg kann etwa die Gründung eines Unternehmens als Partner eines Franchisesystems sein.

In Deutschland gibt es eine große Anzahl solcher Systeme in ganz verschiedenen Branchen. Bei der Entscheidung für ein bestimmtes Unternehmen ist es nicht immer wichtig, welcher Karriereweg bereits hinter einem liegt, sondern es kommt vielmehr auf die wahren Stärken und Interessen an. Mit Franchise bietet sich oft die Chance, einen gänzlich neuen Weg einzuschlagen, abseits der ausgetretenen Pfade.

„Unter unseren Franchise-Partnern befinden sich zahlreiche Quereinsteiger, die nicht von Haus aus mit dem Baugewerbe verbunden waren, die aber zum Beispiel mit Leidenschaft verkaufen. Wenn es sich dann noch um ein Produkt handelt, mit dem man sich identifizieren kann, ist das oft die Erfüllung, nach der man immer gesucht hat. Für andere ist es die Branche, in der sie immer tätig sein wollten und vielleicht auch schon tätig waren, und die mit Town & Country Haus die Chance ergriffen haben, hier ein eigenes Unternehmen aufzubauen“, erklärt Benjamin Dawo, Leiter Gründungsmanagement von Town & Country Haus. Das Unternehmen ist seit 1997 als Franchise-Unternehmen aktiv und lässt mehr als 300 Partner von den in dieser Zeit gesammelten Erfahrungen profitieren. Seit 2009 ist Town & Country Haus Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Dabei bietet Town & Country Haus zwei verschiedene Wege für die Systempartnerschaft an: Als Franchise- oder auch verkaufender Partner ist man ausschließlich für den Verkauf von Häusern verantwortlich. Man arbeitet in diesem Fall mit einem der Lizenz-Partner eng zusammen, die neben den Verkauf auch den Bau der Häuser verantworten.

Mut zur Unternehmensgründung dank Franchise Auch wenn man das Risiko nicht eingeht, den Erfolg mit der eigenen Idee aufzubauen, gehört trotzdem immer auch eine große Portion Mut dazu, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Vor allem die Familie muss diesen Schritt mittragen. „Wir beraten unsere Interessenten ausführlich und nehmen uns Zeit, damit sie die für sich richtige Entscheidung treffen.

Zu einem erfolgreichen Gründungsmanagement gehört aber mehr. Hat man sich für eine Franchise-Partnerschaft mit Town & Country Haus entschieden, durchläuft man darum ein Ausbildungsprogramm, das für die Unternehmer die besten Voraussetzungen schafft, ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen und zu führen.

Am Erfolg jedes einzelnen unseres Partners haben wir als Zentrale natürlich ebenfalls ein großes Interesse. Nur, wenn unsere Partner erfolgreich sind, ist es das gesamte Unternehmen. Wir sitzen also alle im selben Boot“, erklärt Benjamin Dawo das Prinzip, auf das sich jedes Franchisesystem gründet.

Von Know-how profitieren Auch nach der Gründung ist man in einem Franchisesystem mit seinem Unternehmen niemals allein, sondern ist Teil einer Gruppe und kann auf ein großes Angebot von Unterstützungsmaßnahmen und Expertenwissen zurückgreifen.

Natürlich trägt man als Partner eines Systems auch Verantwortung, zum Beispiel für die Marke, die man nutzt und hat die Verpflichtung diese, wie von der Unternehmenszentrale empfohlen, nach außen zu präsentieren. Damit dies reibungslos und einheitlich gelingt, steht Partnern in der Regel ein Marketingpaket der Zentrale zur Verfügung, das sie für ihre Kommunikation nach außen nutzen sollten.

Einige Systeme stehen ihren Partnern darüber hinaus auch fachlich zur Seite. Gerade in Branchen, in denen sich viel bewegt und die immer wieder von neuen Gesetzesverordnungen betroffen sind, sollten Partner auf eine angemessene Unterstützung der Zentrale achten, die sie im Alltag entlastet.

In der Baubranche, in der sich Town & Country Haus tätig ist, kommt es regelmäßig zu juristischen Änderungen des Gesetzgebers. „Diese werden von Experten in unserem Haus für die Partner aufgearbeitet, damit sie zu jeder Zeit wissen, welche Änderungen auf sie zukommen und was vielleicht schon sofort umgesetzt werden muss. So bringen sie ihre Unternehmen nicht durch Gesetzesverstöße in Gefahr und können sich trotzdem auf ihr eigentliches Kerngeschäft konzentrieren – Normalverdiener ins Eigenheim begleiten“, erklärt Dawo.

Wer von einem Leben in der Selbstständigkeit träumt, sollte sich mit den verschiedenen Möglichkeiten der Gründung eines eigenen Unternehmens gut vertraut machen. Es gibt viele Wege, die raus aus der Komfortzone des Angestelltendaseins und hinein in ein selbstbestimmteres Leben führen. Franchise ist hierfür eine attraktive Option.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

Firmenkontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/selbststaendig-oder-angestellt-eine-frage-der-sicherheit-88857

Pressekontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://shortpr.com/l336uy

Bildung Karriere Schulungen

Exklusive Jobs bei der Reederei Bruno Winkler zu besetzen

Exklusive Jobs bei der Reederei Bruno Winkler zu besetzen

Das traditionsreiche Berliner Schifffahrtsunternehmen bietet derzeit moderne und abwechslungsreiche Arbeitsplätze im Innendienst auf 37,5 Stundenbasis an.
Im Backoffice warten warten spannende und verantwortungsvolle Aufgaben, um Touristen auf täglichen Fahrten und Prominenten aus Kultur, Wirtschaft und Politik bei exklusiven Charterfahrten den perfekten Kundenservice zu bieten.

„Wir arbeiten unsere Mitarbeitenden strukturiert und fundiert ein. Leidenschaft, Zuverlässigkeit und Talent sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere in unserem Unternehmen“, sagt Geschäftsführerin Antje Winkler. Auch Berufsanfänger seien willkommen, so Frau Winkler weiter.

Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit sorgt das Unternehmen durch geregelte Arbeitszeiten an fünf Tagen die Woche, saisonunabhängige und unbefristete Verträge und eine faire Vergütung.

„Die Arbeit im Backoffice ist sehr abwechslungsreich. Sie reicht von der telefonischen und schriftlichen Beratung der Kunden, über die Buchungsverwaltung und Reservierungsbetreuung bis hin zu dem Erstellen und Versenden von Rechnungen.“, sagt Frau Antje Winkler.

Derzeit werden für den Reedereibetrieb außerdem Schiffsführende, Kassierer (m/w) und Bootsmänner (m/w) gesucht. Im Gastronomiebereich sind Stellen von Köchen, Küchen- und Servicehilfen, Kellnerinnen und Kellner und von Schichtverantwortlichen zu besetzen. Außerdem können Auszubildende den Beruf des Binnenschiffers erlernen.
Alle Ausschreibungen sind hier zu finden: www.reedereiwinkler.de/stellenangebote-de

Das 1928 in Rüdersdorf gegründete Berliner Unternehmen mit Sitz in Berlin-Charlottenburg ist derzeit mit vier Fahrgastschiffen auf der Spree unterwegs. Zum Angebot zählen Charterfahrten, tägliche Linienfahrten und stündliche Rundfahrten im Zentrum der Hauptstadt, inklusive Gastronomie an Bord.

Liebe Berliner und Berlin Besucher,

seit über 50 Jahren bietet Ihnen die Reederei Bruno Winkler die Möglichkeit, Berlin von seiner schönsten Seite zu erleben: vom Wasser aus!

Nutzen Sie unsere tägliche Schifffahrten unter den Brücken von Berlin auf Spree und Landwehrkanal durch das historische und moderne Berlin mit Erklärungen in deutsch & englisch.

Wir freuen uns, auch Sie bald bei einer unserer vielfältigen Dampferfahrten begrüßen zu dürfen!

Kontakt
Reederei Bruno Winkler e.K.
Antje Winkler
Mierendorffstr. 16
10589 Berlin
030 – 349 95 95
info@reedereiwinkler.de
http://www.reedereiwinkler.de

Bildung Karriere Schulungen

Wrike Happiness Index 2019: Studie untersucht die wichtigsten Faktoren für ein glückliches Arbeitsumfeld

München, 30. Januar 2019 – Wie glücklich sind deutsche Arbeitnehmer und welche Faktoren aus den Bereichen Unternehmenskultur, Vergütung und Team-Zusammenarbeit sind dafür ausschlaggebend? Dies untersucht der Arbeitsmanagement-Experte Wrike im Happiness Index 2019. In der Studie wurden rund 4.000 Arbeitnehmer aus Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den USA befragt; 1.002 davon in Deutschland.

Das zeichnet glückliche Arbeitnehmer aus
– Sie gehen regelmäßig mit Kollegen oder Freunden mittags essen (51 Prozent)
– Sie haben ein gutes oder sehr gutes Verhältnis zu ihrer Führungskraft (84 Prozent)
– Sie gehen gerne auf Firmen-Events (69 Prozent)

Generation Z ist am glücklichsten

Die Deutschen sind glückliche Arbeitnehmer: 89 Prozent der Befragten geben an, sehr zufrieden oder überwiegend zufrieden im Job zu sein. Bei einem Vergleich der Generationen zeigt sich, dass Arbeitnehmer aus der Generation Z (18 bis 21 Jahre) am glücklichsten sind: Die Zufriedenheitsquote liegt dort bei 93 Prozent. Das ist bemerkenswert, gilt doch die Generation Z als besonders anspruchsvoll, was ihre Arbeitsbedingungen betrifft. Der Happiness Index zeigt aber, dass ihr genau dieselben Dinge wichtig sind, wie den übrigen Altersgruppen in der Studie: Vergütung, flexible Arbeitszeiten und die Sinnhaftigkeit der Arbeit.

Noch etwas höherer ist das Glücksgefühl, wenn Studienteilnehmer für ihre tägliche Arbeit eine Software für kollaboratives Arbeitsmanagement verwenden. Hier sind rund 12 Prozent „sehr zufrieden“. Zum Vergleich: Nur 7 Prozent der Mitarbeiter, die mit keiner entsprechenden Software arbeiten, halten sich selbst für sehr zufrieden.

Einfluss von Management und Unternehmensphilosophie

Evident ist auch der Zusammenhang zwischen dem Wohlbefinden und der Beziehung zum Vorgesetzten: Fast ein Viertel (24 Prozent) der Befragten, die im Job unzufrieden sind, schätzen auch die Beziehung zu ihrem Manager als „sehr schwach“ ein, während bei zufriedenen Mitarbeitern nur 1 Prozent eine sehr schwache Beziehung zur Führungskraft hat. Obwohl Millennials als schwierig zu führen gelten, bewerten diese in der Umfrage die Beziehung zum Manager am besten: 20 Prozent mit „sehr gut“ und 45 Prozent mit „gut“.
Die Zufriedenheit im Job steht nicht zuletzt mit der Identifikation mit der Unternehmensphilosophie in Verbindung: 47 Prozent der zufriedenen Mitarbeiter stehen „voll und ganz“ hinter der Philosophie ihres Unternehmens, während 82 Prozent der unzufriedenen Mitarbeiter dies „gar nicht“ tun. In großen Unternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern weiß fast jeder Zehnte (9 Prozent) nicht, was die Philosophie ihres Unternehmens überhaupt ist. So wundert es nicht, dass sich in Unternehmen dieser Größe die wenigsten Mitarbeiter als „sehr glücklich“ bezeichnen.

Der positive Einfluss von kollaborativem Arbeitsmanagement macht sich auch im Punkt Management und Unternehmensphilosophie bemerkbar: Der Anteil der Befragten, die sich „voll und ganz“ mit der Unternehmensphilosophie identifizieren und sich „sehr gut“ mit ihrem Vorgesetzten verstehen, ist höher, als bei Mitarbeitern, die für die Zusammenarbeit keine Software-Lösung nutzen.

Glücksfaktoren: Mittagspause und Team Events

Die Deutschen verbringen ihre Mittagspause am liebsten mit ihren Kollegen (36 Prozent) und nehmen sich dafür mindestens 30 Minuten Zeit. Diese Art der Pausengestaltung wirkt sich eindeutig positiv auf die Zufriedenheit aus, denn 74 Prozent der sehr oder überwiegend zufriedenen Studienteilnehmer verbringen so ihre Pause. Alleine essen hat genau die gegenteilige Wirkung: Von den unzufriedenen oder unglücklichen Arbeitnehmern nimmt die Mehrheit (69 Prozent) ihr Mittagessen allein am Schreibtisch zu sich. Die Gestaltung der Mittagspause könnte sich jedoch in den nächsten Jahren langsam ändern, denn 22 Prozent der Generation Z, die ja auch als Digital Natives bezeichnet werden, gaben an, sich in der Mittagspause statt mit den Kollegen lieber mit Social Media zu beschäftigen – bei den Millennials liegt der Wert gerade mal bei 12 Prozent.

Auch Team-Events, wie After Hours oder gemeinsamer Sport, erhöhen das Glücksgefühl: 69 Prozent der überwiegend zufriedenen Befragten nehmen regelmäßig daran teil. Bei den mehrheitlich unzufriedenen Mitarbeitern geben 68 Prozent an, dass sie keine Lust auf Kontakte mit den Kollegen außerhalb der Arbeit haben.

Zur Studie:
Für den „Happiness Index“ wurden 4.009 Arbeitnehmern aus Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den USA befragt; 1.002 davon in Deutschland. Befragungszeitraum war zwischen dem 13. und 19. November 2018. Die Studie wurde von Atomic Research im Auftrag von Wrike durchgeführt.

Wrike ist eine cloud-basierte Projektmanagement- und Collaboration-Lösung, die Unternehmen dabei unterstützt, kontinuierlich exzellente Ergebnisse zu erzielen. Die Lösung wird von über 18.000 Unternehmen in 130 Ländern genutzt. Zahlreiche Auszeichnungen dokumentieren die Führungsstellung von Wrike im Bereich kollaboratives Arbeitsmanagement. So wurde das Unternehmen 2017 zum dritten Mal in Folge in die Liste der Deloitte Technology Fast 500 ™ aufgenommen. Zudem erhielt Wrike Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber von der San Francisco Business Times / Silicon Valley Business Journal und der Bay Area News Group. Weitere Informationen finden Sie unter www.wrike.com/de

Firmenkontakt
Wrike
Lena Stadelmann
One Grand Parade / Grand Parade Dublin 6
D06 R9X8 Dublin

lena.stadelmann@team.wrike.com
https://www.wrike.com/de/

Pressekontakt
Schwartz Public Relations
Ulrike Schinagl
Sendlinger Straße 42A
80331 München
00 49 89 211871-55
wrike@schwartzpr.de
https://www.schwartzpr.de

Bildung Karriere Schulungen

canacoon auf IT Security Karrieremesse ITS.Connect 2019

canacoon auf IT Security Karrieremesse ITS.Connect 2019

Messestand der canacoon

30. Januar 2019 – Die canacoon GmbH, Beratungshaus im Bereich Informations- und IT-Sicherheit, präsentiert sich am 24. Mai 2019 auf der ITS.Connect 2019 der Ruhr Universität Bochum (RUB). Zielgruppe der Karrieremesse sind Studierende und Absolventen des Bereiches IT Sicherheit. Die Veranstaltung steht auch studierenden anderer Universitäten und Fachbereiche offen. Mit der Teilnahme an der Recruiting-Veranstaltung möchte canacoon die Nähe zu den Nachwuchskräften weiter verstärken und Interesse an beruflichen Perspektiven im Fachgebiet IT-Sicherheit wecken. Studentinnen und Studenten können vor Ort die canacoon näher kennenlernen und sich über aktuelle Jobangebote ( https://www.canacoon.com/Karriere/) mit ehemaligen Studenten der RUB und heutigen Mitarbeitern der canacoon austauschen und sich über das Unternehmen und mögliche Einstiegspositionen informieren.

Weitere Informationen zur canacoon als Arbeitgeber finden sie unter https://www.kununu.com/de/canacoon.

canacoon ist spezialisiert auf die Erbringung von Beratungsdienstleistungen im Bereich von geschäfts- und lösungsorientierter Informations- und IT-Sicherheit. Zum Portfolio gehört die gesamte Kette der business security von der Ermittlung und Definition von Anforderungen, über die Entwicklung von Strategien, Analyse und Konzeption von Prozessen und effektivem Change Management bis hin zur technisch fundierten Beratung für die geschäfts- und risikogerechte Absicherung und Definition von Architekturen und Systemen. Nähere Infos unter auf der Webseite der canacoon unter www.canacoon.com/leistungen/

Firmenkontakt
canacoon GmbH
Jessika Tewes
Kirdorfer Straße 5
61350 Bad Homburg
+4961729183133
+4961729183131
recruiter@canacoon.com
https://www.canacoon.com

Pressekontakt
canacoon GmbH
Stefan Tewes
Kirdorfer Straße 5
61350 Bad Homburg
+4961729183130
+4961729183131
info@canacoon.com
https://www.canacoon.com

Bildung Karriere Schulungen

Weiterbildung bringt Karriereschub und höheres Gehalt

REFA Hessen informiert: Was ist das Gehalt von Industriemeistern?

Weiterbildung bringt Karriereschub und höheres Gehalt

Weiterbildung wirkt sich positiv auf die Karriere und auch auf das Gehalt aus.

Kassel 28.01.2019 | Weiterbildung zahlt sich aus. Für etwa zwei Drittel aller Absolventen schließt sich ein beruflicher Aufstieg an, vielfach mit einer Tätigkeit, die mehr Verantwortung bietet. Daneben profitieren sie von signifikanten Gehaltsprüngen. Das ergab eine Erhebung des Industrie- und Handelskammertages (DIHK), auf die jetzt der Weiterbildungsspezialist REFA Hessen hinweist.

Für die DIHK-Umfrage wurde 11.000 Personen befragt, die eine berufliche Weiterbildung abgeschlossen haben. Aus dieser Gruppe berichten drei Viertel von einem Aufstieg oder mehr Verantwortung. 69 Prozent erhielten mehr Geld. Die Umfrage zeigte, dass etliche Teilnehmer nach einer Weiterbildung ansehnliche Gehaltssprünge gemacht haben. Wie REFA Hessen mit Seminarzentren in Kassel und Haiger mitteilt, bringt berufliche Weiterbildung auch in nicht-akademischen Berufen viel für die eigene Geldbörse. Mit gezielter Weiterbildung eröffnen sich Möglichkeiten, die sonst nur Absolventen einer Hochschule vorbehalten sind.

Meister und Fachwirte haben mit Ihrem DQR-Stufe 6 Abschluss (Bachelor-Niveau) eine höhere Chance, Fach- und Führungspositionen zu bekleiden. Ferner können sie durch Personalverantwortung ihr Gehalt deutlich steigern. Wenn sie dann noch den Studiengang zum Gepr. Technischen Betriebswirt durchlaufen, gehen sie den nächsten Schritt auf ihrem Karriereweg und sind als ausgebildete Manager attraktiv für den Arbeitsmarkt. Dieser Abschluss entspricht der DQR-Stufe 7 (Master Niveau). Wer über zusätzliche Qualifikationen verfügt, wie zum Beispiel im Qualitätsmanagement, verdient in der Regel mehr. So verdient etwa ein Technischer Betriebswirt IHK in einem Betrieb bis 100 Arbeitnehmer in Stuttgart etwa 5.500 Euro.

Welches Gehalt verdient ein Industriemeister?

Das Gehalt wird von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst, wie das Bundesland, die Fachrichtung sowie die Größe des Unternehmens, in dem der oder die Beschäftigten arbeiten. Auch bei den Geschlechtern gibt es nach wie vor Unterschiede.

Der Standort des Unternehmens hat Einfluss auf das Gehalt. Bei Unternehmen in der Umgebung von Großstädten ist das Gehalt häufig höher als auf dem Land.

Beispiele für das Durchschnittsgehalt in einigen Bundesländern:

Baden-Württemberg – 3.350 Euro
Bayern – 3.050 Euro
Hessen – 2.900 Euro
Nordrhein-Westfalen – 3.300 Euro
Mecklenburg-Vorpommern – 3.500 Euro

Gehalt nach Fachrichtung:

Die unterschiedlichen Wirtschaftszweige bieten unterschiedlich hohe Einkommen. Zudem hat auch die Zahl der Absolventen einer Fachrichtung einen Einfluss. Gibt es wenig Absolventen und ist der Bedarf höher, wird in der Regel auch mehr bezahlt.

Beispiele für das Durchschnittsgehalt in einigen Fachrichtungen:

Metall – 3.050 Euro
Elektrotechnik – 3.150 Euro
Logistik – 2.800 Euro
Chemie – 3.600 Euro
Kunststoff – 3.000 Euro

Weitere Informationen zu den Meister-, Fachwirt- und Betriebswirt-Lehrgängen finden Sie unter Bildungsangebote auf www.refa-weiterbildung.de

REFA besteht seit 1924 und ist Deutschlands erfahrenste Organisation für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung. Die herausragende Bedeutung der REFA-Arbeit: Sie wird von Gewerkschaften und Arbeitgebern gleichermaßen anerkannt. Als Spezialist für berufliche Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Industrie, Handwerk, Logistik und Qualitätsmanagement gilt REFA seit mehr als 90 Jahren als innovativer Partner von Unternehmen und Mitarbeitern bei der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Vermittelt werden praxiserprobte Methoden für eine nachhaltige Produktivitätssteigerung und Prozessoptimierung.

Kontakt
REFA Hessen
Alexander Appel
Werner-Heisenberg-Straße 4
34123 Kassel
0561 – 581401
0561 – 5851947
info@refa-weiterbildung.de
https://www.refa-weiterbildung.de

Bildung Karriere Schulungen

Zukunft Handwerk: Handwerksbetriebe beschäftigen Helden

Kundengewinnung auf der einen Seite, Mitarbeiterbindung auf der anderen Seite – Was wiegt schwerer? Handwerk hat goldenen Boden, Nachwuchsmangel hemmt Handwerksunternehmen beim Wachstum. Zwischenruf von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten

Zukunft Handwerk: Handwerksbetriebe beschäftigen Helden

Zukunft Handwerk: Handwerksbetriebe beschäftigen Helden, von Heiko Brunzel

Wo sind die pragmatischen anpackenden interessierten Nachwuchskräfte? Das Handwerk boomt in Deutschland, Europa und weltweit. Trotzdem herrscht Nachwuchsmangel. Das Handwerk kämpft um Auszubildende, die ein Handwerk nach dem dualen Ausbildungssystem erlernen. Das erfolgreiche duale Ausbildungssystem in Deutschland führt junge Erwachsene gleichzeitig in Praxis und Theorie des Berufes ein.

Fachkräftemangel: Wertschätzung ist schuld?

Das Thema Fachkräftemangel ist eng mit dem Nachwuchsmangel verknüpft, sowie der Entwertung der dualen Ausbildung, ist die Einschätzung des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). Was ist mit der Wertschätzung der Gesellschaft für das Thema Ausbildung? Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg ist seit über 25 Jahren in der Baubranche tätig. Langjährige Erfahrungen in der Bau- und Immobilienbranche als Bauunternehmer und Arbeitgeber bestätigen Heiko Brunzel, dass der Imageaufbau, die Sichtbarkeit, die Transparenz mit flacher Hierarchie, das Teamwork für Mitarbeiter in Handwerksunternehmen dargestellt wird. Die Konkurrenz für Mitarbeitergewinnung im Handwerk ist die Industrie. Handwerksunternehmen stehen vor der schwierigen Aufgabe mit Industrieunternehmen zu konkurrieren, wichtiges Argument ist die Bezahlung. „Handwerksunternehmen haben für Mitarbeiter andere Vorteile: familiäre Arbeitsatmosphäre, bessere Arbeitszeiten, Mitarbeiter spüren den Firmenerfolg unmittelbar, die erbrachte Leistung ist am Ende des Arbeitstages sichtbar. Mitarbeiter sind kein kleines Rädchen im großen Getriebe“, gibt Heiko Brunzel zu bedenken.

Ausbildung vs Studium

Eine duale Ausbildung zu absolvieren gilt als die B-Lösung für junge Erwachsene. Wo liegen die Ursachen? Im letzten Jahrzehnt haben Handwerksbetriebe schwer neuen Nachwuchs gewonnen. Früher wurden Handwerksbetriebe mit Bewerbungen überschüttet. Heute sind Lehrstellen unbesetzt und Facharbeiter fehlen in zahlreichen Bereichen, erläutert Heiko Brunzel. Schulabsolventen stehen jedes Jahr vor der Frage: Ausbildung oder Studium, was ist für mich das Richtige? Was spricht für ein Studium? Karriereaussichten, Berufswahl, Orientierung, Akademische Laufbahn. Was spricht für die Ausbildung? Berufspraxis, Selbstständigkeit, Berufsaussichten, praktische Berufsausbildung um ein Studium anzuhängen, finanzielle Unabhängigkeit. Die junge Generation steht vor der Qual der Wahl. Welche Entscheidung ist richtig? „Die Entscheidungsfindung ist für die Betroffenen schwierig. Früher haben Eltern, Großeltern und Verwandte größeren Einfluss ausgeübt. Die Mobilität und das Internet eröffnen der jungen Generation neue nicht gekannte Chance und überfordert. Diese Situation spüren die Unternehmen in Industrie und Handwerk.

Politur für das Handwerk – Imageproblembeseitigung

Handwerksbetriebe benötigen Selbstbewusstsein, sich in Szene setzen, um wahrgenommen zu werden, erläutert Heiko Brunzel. Nicht bekannt ist den jungen Erwachsenen, dass Handwerksbetriebe Helden beschäftigen, die von ihrem Beruf erfüllt und stolz sind, ihn mit Hingabe ausüben. Nicht bekannt ist, dass eine Ausbildung im Handwerk förderlich für Karrieremöglichkeiten ist und die Verdienstchancen fantastisch sind. Nicht bekannt ist der jungen Generation, dass der Weg in die eigene Selbstständigkeit im Handwerk lukrativ ist. Die Chancen für Selbstständigkeit sind beispielsweise einfacher als bei Büroberufen, dank Meisterprüfung. Die kreativen Aspekte im Handwerk sind Schülern und jungen Erwachsenen nicht bekannt, dass ist die traurige Bilanz einer Studie des Bundesinstitut für berufliche Bildung vom letzten Oktober, erläutert Heiko Brunzel. Die Studie entschlüsselte, dass die Jugendlichen einen Verlust vom sozialen Status fürchteten, wenn sie handwerkliche Berufe ergreifen. Das Erkennen dieser Probleme ist der erste Schritt, um mit gezielten Maßnahmen, Kampagnen, Informationsbörsen, Tag der offenen Tür, Praktika, direkten Ansprachen bei den jungen Generationen, um das Handwerk mit seinen zahlreichen Facetten vorzustellen.

Fazit: Imageaufbereitung für das Handwerk durch Informationsaustausch – Sichtbarkeit durch Kommunikation – Wissen ist Macht – Transparenz Handwerkskunst – Karrierechancen

Heiko Brunzel: „Wir leben in der Kommunikations- und Wissenszeit, Informationen sind für alle zugänglich. Für Handwerker und Unternehmer bedeutet das konkret: auf sich aufmerksam machen, Jugendliche einladen, Schnuppertage- und Wochen anbieten, Schulen besuchen, Events veranstalten, Internetpräsens unter Berücksichtigung der jungen Zielgruppe gestalten und verbreiten. Jeder Mitarbeiter ist der besten Kunde, nach dieser Philosophie erhalten Unternehmen Aufträge und Mitarbeiter. Es gibt viel zu tun, packen wir es an!“

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Was ist für den Erfolg eines Unternehmens verantwortlich?

Executive Coach Cristian Hofmann über Unternehmenskultur und ihren Einfluss auf den Unternehmenserfolg

Was ist für den Erfolg eines Unternehmens verantwortlich?

Kennt sich aus mit Unternehmenskultur: Cristian Hofmann

Schaut man in Firmenbroschüren und auf Webseiten, liest man mittlerweile überall etwas über die Unternehmenskultur. Unternehmen sagen etwas zu ihrer Philosophie. Eine attraktive Unternehmenskultur wird mittlerweile als essenziell erachtet, wenn es um die interne wie externe Wahrnehmung und Positionierung als glaubwürdiger Arbeitgeber geht. „Glücklicherweise“, findet Cristian Hofmann. Der Executive Coach ermöglicht mit „Empowering Excellence“ Ansehenssteigerung von erfolgreichen Topmanagern und Leadership-Teams – mit dem Ergebnis eines maximalen Wirkungsgrads für sich selbst und in der Unternehmenskultur.

„Kultur an sich ist etwas sehr Unkonkretes, Nichtgreifbares. Werte, innere Haltungen und Einstellungen der Menschen kann man nicht einfach Schwarz auf Weiß erklären“, hebt Hofmann hervor. Jeder Mitarbeiter in einem Unternehmen ist bereits Teil einer Kultur und handelt ebenso basierend auf bestehenden Kulturerfahrungen. Das erklärt auch, warum es vielen Menschen so schwer fällt, Altes loszulassen und sich auf Neues einzustellen.

Unternehmenskultur gestaltet sich aus Normen und Beziehungen. In der Interaktion und Kommunikation. Mithilfe von Bildern, Geschichten, Symbolen und Ritualen verankern Organisationen ihre Kultur. Der Mensch innerhalb des Unternehmens trägt mit seinen sozialen Fähigkeiten, durch Empathie und Leidenschaft aber auch mit Kreativität dazu bei, dass Arbeit gelingt. Diese daraus entstehende funktionierende Zusammenarbeit und positive Wahrnehmung sorgt dafür, dass Unternehmenskultur Erfolgsfaktor ist und bleibt.

Ermöglicht wird das insbesondere, wenn die Unternehmensführung dafür sorgt, dass die Mitarbeiter „ihr“ Unternehmen mitgestalten können. Voraussetzung dafür ist eine Haltung und die Fähigkeit, sich andauernd zu hinterfragen, anzupassen und zu entwickeln.

„Es ist wichtig, sich als Geschäftsleitung Gedanken darüber zu machen, welche Unternehmens- und damit Arbeitskultur man selbst mitgestalten möchte“, hebt Cristian Hofmann abschließend hervor. „Letztendlich kann nur derjenige am besten all sein Wissen und Können im Unternehmen sinnstiftend einbringen, der sich gut mit ihm identifizieren und seine eigenen Werte im beruflichen Kontext leben kann.“

Mehr Informationen und Kontakt zu Cristian Hofmann – Empowering Excellence – finden Sie unter www.hofmann.coach.

Cristian Hofmann ist inspirierender Berater und Executive Coach für „Empowering Excellence“. Mit „Empowering Excellence“ garantiert er die Ansehenssteigerung von erfolgreichen Topmanagern und Leadership-Teams. Als Ermöglicher, Sparringspartner und Impulsgeber stärkt er in Führungskräften deren individuelle Leadership-Exzellenz. Mit dem Ergebnis: maximaler Wirkungsgrad für sich selbst und in der Unternehmenskultur. Und das nachweisbar mit Erfolgsgarantie.

Kontakt
Cristian Hofmann – SUPERGROUP AG
Cristian Hofmann
Fronwagplatz 8
8200 Schaffhausen
+41 79 284 28 28
c@hofmann.coach
http://www.hofmann.coach

Bildung Karriere Schulungen

Ratgeberthema Arbeitsrecht: Hochkonjunktur für Krankmeldungen

Im Februar melden sich jährlich am meisten Arbeitnehmer krank. Was passiert mit dem Skiurlaub, wenn es einen da erwischt? Und wann darf ich auch mit Krankenschein arbeiten?
Anwälte geben unerwartete Anworten zu Fragen rund um die Krankmeldung.

 
Presseinformation
Ratgeber / Recht / Arbeit

Hochkonjunktur für Krankmeldungen – wie es richtig geht

Im Februar melden sich jährlich am meisten Arbeitnehmer krank. Was passiert mit dem Skiurlaub, wenn es einen da erwischt? Und wann darf ich auch mit Krankenschein arbeiten?
Unerwartete Antworten von Experten rund um die Krankmeldung.

Köln, 16. Januar 2019 – Deutlich häufiger als in den Sommermonaten beanspruchen Arbeitnehmer zwischen Oktober und März die Möglichkeit, sich zuhause auszukurieren. Laut Statistiken der gesetzlichen Krankenkassen nehmen Chefs im Februar die meisten gelben Scheine entgegen. Doch was, wenn der Mitarbeiter immer nur freitags Schnupfen hat? Anwälte für Arbeitsrecht klären auf, was bei Krankmeldungen zu beachten ist.

 Wenn ich mich krank fühle, darf ich zuhause bleiben. Richtig?

So einfach ist das leider nicht. Zunächst einmal muss man den Arbeitgeber natürlich informieren, und zwar zu Beginn des Arbeitstages, wie der Münchener Rechtsanwalt Florian Wehner ( https://www.kanzleiwehner.de/rechtsgebiete/arbeitsrecht/ ) erläutert. Und dann kommt es darauf an, wie stark einen die Krankheit in der Ausführung seiner Aufgaben beeinträchtigt. Ein gebrochener Finger zum Beispiel muss für jemanden, der einer rein geistigen Arbeit nachgeht, nicht unbedingt eine Einschränkung sein. Und, so Wehner: „Unter Umständen muss man auch per Telefon oder Email erreichbar bleiben, obwohl man zuhause bleibt. Das kann bei Führungskräften und Menschen in wichtigen Positionen der Fall sein, wenn es zumutbar ist, und ist dann eine Frage der Treuepflichten im Arbeitsvertrag.“

 Kann ich mich per E-Mail krankmelden?

Das hängt davon ab, ob der Arbeitgeber seine Mails regelmäßig liest. „Man muss die Gewissheit haben, dass die Krankmeldung den Arbeitgeber rechtzeitig erreicht“, erklärt Dr. Ulrich Hallermann – Fachanwalt für Arbeitsrecht in Mainz und Worms ( https://www.kanzlei-hallermann.de/arbeitsrecht/ ). „E-Mail oder vielleicht WhatsApp – entscheidend ist, welches die gängige Kommunikationsmethode mit der zuständigen Person ist.“ Wer auf Nummer sicher gehen will, dass seine Meldung ankommt, sollte die zuständige Person am besten anrufen und um eine kurze schriftliche Bestätigung per Mail bitten.

Brauche ich den Krankenschein wirklich erst am dritten Tag?

Keiner setzt sich gerne ins Wartezimmer, nur um sich einen Krankenschein zu besorgen. Zwei Tage zuhause bleiben ohne Attest ist da okay, denken viele Arbeitnehmer. Doch ganz so einfach ist es nicht, warnt Tim Fink, Rechtsanwalt in Hamburg und Bremen ( https://www.die-kuendigungsschutzkanzlei.de ): „Grundsätzlich gilt, dass man eine Arbeitsunfähigkeit, die länger als 3 Tage andauert, spätestens an dem darauf folgenden Tag per Attest nachweisen muss.“ Tatsächlich kann der Chef aber als generelle Regelung auch schon ab dem ersten Tag eine Bescheinigung verlangen – unabhängig davon, ob der Verdacht einer vorgetäuschten Erkrankung besteht. „Der Arbeitgeber muss es nicht begründen, wenn er ein Attest vor dem vierten Krankheitstag haben möchte“, so Anwalt Fink.“ Allerdings können in einem Arbeits- oder Tarifvertrag oder mit dem Betriebsrat dazu andere Regelungen getroffen werden.

 
Muss ich meinem Arbeitgeber sagen, was ich habe?

Die Krankheit geht den Arbeitgeber nichts an, auf der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vom Arzt steht deshalb auch keine Diagnose. Arbeitsrechtsexperte Ulrich Hallermann weist darauf hin, dass es wichtig ist, die voraussichtliche Dauer der Krankheit anzugeben. Ein Attest legitimiert jedoch keine zusätzlichen Urlaubstage: Wer eine Krankschreibung für zwei Wochen vorgelegt hat, aber nach einer schon wieder fit ist, muss trotz Krankenschein zur Arbeit zurückkehren. Und falls der Arbeitgeber begründete Zweifel an der Arbeitsunfähigkeit hat, kann er übrigens den Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen beauftragen, den Arbeitnehmer zu untersuchen.

Kann ein Arbeitnehmer wegen oder während einer Krankheit gekündigt werden?
  
Krank im Urlaub – darf ich die Tage dranhängen?
Auf keinen Fall! Im Urlaub krank zu werden ist ärgerlich, berechtigt einen jedoch nicht dazu, den Urlaub eigenmächtig zu verlängern. „Damit die Urlaubstage jedoch nicht verfallen, sollte man die Krankheit bereits am ersten Tag seinem Arbeitgeber melden und für alle Krankheitstage ein Attest vorlegen. Denn nur die vom Arzt bescheinigten Tage können zu einem anderen Zeitpunkt als beantragter Urlaub nachgeholt werden“, rät Rechtsanwalt Florian Wehner. Pech hat allerdings, wer Überstunden abfeiert und währenddessen krank wird, denn diese freie Zeit lässt sich nicht noch einmal beantragen. Und was passiert mit dem Urlaub bei einer längeren Krankheit? Die Antwort dazu und mehr zu Krankheit im Urlaub unter: https://www.kanzleiwehner.de/2017/01/krank-im-urlaub-urlaubstage-retten/

 

Schule oder Kindergarten rufen an, weil mein Kind krank ist. Darf ich einfach gehen?

Hier greifen Regelungen über die sogenannten „elterlichen Fürsorgepflichten“, die einem Arbeitnehmer erlauben, den Arbeitsplatz kurzfristig zu verlassen, wenn das Kind erkrankt. Allerdings muss man den Arbeitgeber darüber informieren. Der Spezialist für Kündigungsschutz, Tim Fink: „Der Chef hat in dem Fall auch das Recht, den Grund des kurzfristigen Verlassens des Arbeitsplatzes zu erfahren. Für das entschuldigte Fernbleiben benötigen Arbeitnehmer dann ein ärztliches Attest über die Betreuungsbedürftigkeit des Kindes.“ In der Regel stehen einem zehn Tage im Jahr zur Betreuung kranker Kinder zu, in denen man freigestellt werden kann.

Weiterführende Infos zu Fragen im Arbeitsrechtrund um Krankmeldung und Arbeitsrecht:
https://www.kanzlei-hallermann.de/arbeitsrecht/
https://www.kanzleiwehner.de/rechtsgebiete/arbeitsrecht/
https://www.die-kuendigungsschutzkanzlei.de

Die Experten:
Rechtsanwalt Tim Fink – Die Kündigungsschutzkanzlei Hamburg/Bremen ( https://www.die-kuendigungsschutzkanzlei.de )
Rechtsanwalt Florian Wehner – München ( https://www.kanzleiwehner.de )
Rechtsanwalt Dr. Ulrich Hallermann – Fachanwalt für Arbeitsrecht in Mainz und Worms ( https://www.kanzlei-hallermann.de )

 

Für Ihre Recherche zu Rechtsfragen vermitteln wir Ihnen gerne Experten aus allen juristischen Fachgebieten.

  www.advoad.de

Für Ihre Recherche zu Rechtsfragen vermitteln wir Ihnen gerne Experten aus allen juristischen Fachgebieten. www.advoad.de

Firmenkontakt
GMSE GmbH
Evamarie Mackenbrock
Am Scheitenweg
40589 Düsseldorf
0175 4025492
mackenbrock@pr-pilot.de
http://www.advoad.de

Pressekontakt
prPilot / GMSE GmbH
Evamarie Mackenbrock
Mackenbrock
40589 Düsseldorf
0175 4025492
mackenbrock@pr-pilot.de
http://pr-pilot.de/

Bildung Karriere Schulungen

Relaunch der Jobbörse INGENIEURWEB.DE

und Start der Jobbörsen MINT.JOBS

Relaunch der Jobbörse INGENIEURWEB.DE

Relaunch der Jobbörse INGENIEURWEB.DE und Start der Jobbörsen MINT.JOBS

Bewährte Ingenieur Jobbörse INGENIEURWEB stellt neue Webseite vor

Die neue Webseite überzeugt mit ihrem klaren Design und wurde für die Nutzung auf mobilen Endgeräten optimiert. Darüber hinaus hat INGENIEURWEB jetzt ein neues Logo und die Präsentation der einzelnen Firmenprofile wurde mit dem Relaunch ansprechender gestaltet. Gleichgeblieben ist die hohe persönliche Service-Qualität, die dem Anbieter zuvor einen ausgezeichneten Ruf beschert hatte. Zusätzlich zu den bisherigen Angeboten gehen im Ziegeler Medien Karrierenetzwerk ab sofort die neue Jobbörse MINT.JOBS an den Start.

Der Arbeitsmarkt hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Vor allem Berufe aus der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik werden gebraucht wie nie zuvor. Die aktuelle Arbeitsmarktlage ist für wechselwillige Bewerber aktuell hervorragend.

Ein zuverlässiger Partner für alle Bereiche im Ingenieurwesen

Bereits seit 1995 findet sich auf www.ingenieurweb.de ein breit gefächerter Stellenmarkt für Arbeitgeber und Arbeitnehmer in den Bereichen Ingenieurwesen und Technik. Die Jobbörse gehört zum Ziegeler Medien Karrierenetzwerk und bringt Fachkräfte und Akademiker mit ihren potentiellen Arbeitgebern zusammen. Wer in Deutschland seine Karriere plant, findet hier bundesweite Jobs in großer Auswahl. INGENIEURWEB hat sich seit der Unternehmensgründung konstant weiterentwickelt und zählt bundesweit zu den größten Branchenjobbörse im Ingenieurwesen und der Technik.

Vereinfachte Suche für alle Endgeräte

Die neu gestaltete Homepage erlaubt eine unkomplizierte Suche nach Jobs von zu Hause und von unterwegs, per Handy oder Tablet lassen sich jetzt bequem alle relevanten Jobangebote abrufen. Wer sich mit seiner spezifischen Suche beim Jobfinder-Service anmeldet, wird zuverlässig per E-Mail über neue Stellenanzeigen informiert. Mithilfe eines komplexen Algorithmus vergleicht der Suchagent jedes Angebot mit den Profilinformationen des jeweiligen Nutzers und bringt zusammen, was zusammenpasst. Durch diese Art der Suche sparen Arbeitgeber und Arbeitnehmer wertvolle Zeit.

Zentraler Stellenmarkt für kompetente Akademiker und qualifizierte Fachkräfte – aber auch Quereinsteiger.

Arbeitgeber können sich bei INGENIEURWEB telefonisch oder per E-Mail beraten lassen, um ihre Jobangebote auf der Plattform optimal zu positionieren. Nach dem Relaunch der verbesserten Homepage werden sie von Jobsuchenden bundesweit noch leichter gefunden und müssen nicht lange warten, bis ihre offenen Stellen kompetent besetzt sind. Arbeitnehmer wissen die Vielseitigkeit der Webseite zu schätzen und werden künftig bei der Planung ihrer Karriere auch von der neuen Branchen-Jobbörse MINT.JOBS stark profitieren.

Firmenprofile und Veranstaltungen

In einem eigenen Bereich der Homepage bietet INGENIEURWEB Arbeitgebern die Möglichkeit, sich und ihr Unternehmen vorzustellen. Die ausführlich gestalteten Firmenprofile zeigen die Besonderheiten und Vorteile des jeweiligen Unternehmens auf und werben auf diese Weise um interessierte Mitarbeiter. Jobsuchende erfahren darin auch gleich, ob Benefits wie flexible Arbeitszeit, Kinderbetreuung, Schulungsangebote oder besondere Prämien vorhanden sind.
Ein weiterer Bereich der Homepage informiert über aktuelle Messen und Veranstaltungen, die direkt oder indirekt mit dem Ingenieurwesen in Zusammenhang stehen.

INGENIEURWEB arbeitet mit zahlreichen Schwesterportalen und Partnernetzwerken zusammen und hat dadurch eine große Reichweite. Gegenüber Konkurrenten punktet der Anbieter mit seiner langjährigen Erfahrung im Bereich des E-Recruiting.

Zum Ziegeler Medien Karrierenetzwerkes zählen, u.a. auch die Jobbörsen ITSTEPS und VERTRIEB.JOBS.

Eine komplette Übersicht erhält man auf der Seite des Karrierenetzwerkes finden Sie hier.

INGENIEURWEB –
Jobbörse für Ingenieure & technische Fachkräfte.

Kontakt
Ziegeler Medien GmbH
Sascha Ziegeler
Alte Wilhelmstr. 17
75015 Bretten
07252/5869520
info@ingenieurweb.de
http://www.ingenieurweb.de

Bildung Karriere Schulungen

Zhejiang-Universität: Definition einer neuen internationalen Bildungsära

Zhejiang-Universität: Definition einer neuen internationalen Bildungsära

Der Konsens ist eindeutig. Javid, Maddelena und Xihang Wu berichten über ihre Erfahrungen im Studentenleben auf dem 2016 eröffneten Haining International Campus der Zhejiang University, der eine wegweisende Blaupause für die moderne Wissenschaft darstellt.

„Es ist einzigartig hier“, sagt der 23-jährige Javid aus Aserbaidschan, der sich im zweiten Jahr seines Masterstudiums in China befindet. „Bei der Errichtung des internationalen Campus wurde alles berücksichtigt. Die Einrichtungen sind modern und so gestaltet, dass sich das akademische und soziale Leben sehr gut ergänzt. Menschen von überall auf der Welt können sich hier zu Hause fühlen.“

Die Studenten verweisen auf eine riesige Bibliothek, ein Fitnessstudio, ein Musikzimmer, Lesesäle und ein wachsendes außeruniversitäres Netzwerk, während sie über die Vorzüge des Campus reden. Maddelena aus Italien, die chinesische Sprache und Kultur studiert, sagt: „Es ist sehr einfach hier zu leben, es wurde an alles gedacht.“

Das Gespräch wechselt zur Ausbildung und das Lob wird noch deutlicher. „Ich bin Chinese und hier an einer der besten Universitäten des Landes wegen der Doppelabschlussprogramme“, verrät Xihang. „Ich bin überzeugt, je größer die Herausforderung desto besser sind die Optionen. Dieser Campus bietet dafür jede Möglichkeiten. Ich habe das Gefühl, dass uns hier die Chance gegeben wird, unseren Träumen nachzujagen und künftig eine wichtige Rolle einzunehmen.“

Maddelena bestätigt ebenfalls, dass auch sie sich herausgefordert fühlt. „Wir sind hier in mehr Diskussionen involviert und lesen die Werke vieler verschiedener Gelehrter. Das ermöglicht es mir, eine breitere Debatte zu führen und meinen Ideen nachzugehen – und mich auf das Leben nach der Universität besser vorzubereiten.“

Bahnbrechende Partnerschaften mit einigen der weltweit führenden Universitäten tragen dazu bei, die Zhejiang-Universität zu einer der attraktivsten Universitäten Chinas für global ausgerichtete Bildungstalente in China zu machen. Auf dem internationalen Campus befinden sich das Urbana-Champaign-Institut der Zhejiang-Universität von Illinois und das Institut der Zhejiang-Universität von Edinburgh.

„Was wir Studenten anbieten, ist einzigartig – von den Studiengängen über die Ausbildung bis hin zur Wohnhochschule. Die Zusammenarbeit zwischen Spitzenuniversitäten und Internationalisierung ist ein völlig neues Bildungsmodell. Wir führen neue Ideen aus verschiedenen Kulturen in unserer Partnerschaft zusammen“, sagt Er“ping Li, Dekan des ZJU-UIUC-Instituts.

„Unsere Zusammenarbeit bildet eine Zwei-Universitäten-Partnerschaft für Studenten und Absolventen. Studenten können zwei Abschlüsse erreichen – einen von der ZJU und einen von der UoI. Gemeinsam haben wir neue Bildungsprogramme und -modelle entwickelt, die einzigartige Studiengänge hervorbringen. Die Zukunft ist herausfordernd. Nur ein Problem in einem Bereich zu lösen, reicht nicht länger aus. Man muss Zusammenhänge übergreifend verstehen. Unsere Studenten folgen einem solchen multidisziplinären Programm, das sie für künftige Anforderungen trainiert. „

„Studenten an der Zhejiang-Universität werden wahrscheinlich davon ausgehen, dass sie von Chinas wirtschaftlicher Stärke und Appetit nach Innovation profitieren können“, so Professor Susan Welburn, Executive Dean des Zhejiang University-Universität von Edinburgh.

„Wenn Studenten eine hochwertige Ausbildung in einer sicheren, dynamischen Umgebung wünschen und ein Innovator sein wollen, dann ist China ein wirklich interessanter Ort“, ergänzt sie. „Es gibt in ganz China Städteabkommen. Wenn Studenten im letzten Jahr oder in der postgradualen Ausbildung eine gute Idee haben, steht ihnen Geld zur Verfügung, ihrer Idee zu folgen, indem Sie dieses innovative Konzept nutzen. Für einen Großteil der hierher kommenden Studenten ist dies äußerst attraktiv und wir möchten ein Inkubator für die Entwicklung junger Menschen sein.“

Professor Welburn über die Möglichkeiten der Zhejiang-Universität: „Wenn ich als junger Mensch jetzt die Chance hätte, würde ich hier studieren! Die Gelegenheit, an zwei der besten Universitäten der Welt zu studieren und während des Studiums tiefgreifende Erfahrungen in einer anderen Kultur zu sammeln, ist meiner Meinung nach eine unglaubliche Chance – für Studenten, die sich in einem internationalen Umfeld engagieren wollen wie auch für internationale Studenten, die einen 4-jährigen Abschluss und eine intensive Erfahrung in China mit Mandarin-Kenntnissen erwerben möchten. Was soll daran nicht begeistern? Wenn man als Player an der globalen Innovation und Forschung mitwirken möchte, kann man den Aufstieg Chinas nicht ignorieren.“

Quelle: Zhejiang University

Mehr Informationen unter: www.zju.edu.cn/english/

.

Kontakt
Zhejiang University
AI Ni
Yuhangtang Rd 866
310058 Hangzhou
+86-571-88206971
ai_ni@zju.edu.cn
http://www.zju.edu.cn/english/