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Jeder Job kann glücklich machen

Marion Lemper-Pychlau gibt in ihrem neuen Buch wertvolle Expertentipps für alle, die sich die Freude an der Arbeit zurückholen wollen

Jeder Job kann glücklich machen

Marion Lemper-Pychlau

Königstein, 18. Oktober 2018.
Jeder kann Freude an seiner Arbeit haben – davon ist die Expertin für Arbeitsfreude Marion Lemper-Pychlau überzeugt. In ihrem neuen Buch „Jeder Job kann glücklich machen – Hol Dir die Freude an der Arbeit zurück“ stellt die Diplom-Psychologin und gefragte Vortragsrednerin gezielte Strategien vor, mit deren Hilfe jeder seine Arbeit genießen kann – auch dann, wenn es viele Gründe gäbe, sich frustriert und entmutigt zu fühlen.

„Mein Buch richtet sich an alle, die mehr von ihrer Arbeit erwarten als bloß ein Gehalt“, sagt Marion Lemper-Pychlau, die als Trainerin und Coach viele Klienten zu mehr Lebensfreude bei der Arbeit begleitet. Als „Freiheitskämpferin der modernen Arbeitswelt“ spricht sie sich ausdrücklich gegen die heute vielfach kolportierte Work-Life-Balance aus. „Ich verfluche den Begriff und die Wahrnehmung dahinter. Es gibt keine Zweiteilung in unserem Leben. Das Leben findet in jedem Augenblick statt und will gestaltet werden“, hebt die Bestseller-Autorin hervor. Arbeit sei genauso Leben wie die Freizeit. „Wer glaubt, er würde in einem Käfig stecken und deshalb darauf warten müssen, dass ihm endlich mal jemand die Tür ins Freie öffnet, der hat ganz einfach nicht begriffen, worum es in diesem Leben geht, in dem jede Minute in irgendeiner Form gestaltet werden kann und sollte“, fügt sie hinzu. Ausdrücklich meint sie damit auch die Arbeitswelt. Keiner sei Opfer, egal in welcher Position, auf welcher Hierarchieebene und ob angestellt oder selbständig.

Im Buch „Jeder Job kann glücklich machen – Hol Dir die Freude an der Arbeit zurück“ plädiert die Expertin für Arbeitsfreude deshalb dafür, sich selbst mehr einzubringen – auch, wenn das manchmal unbequem sei und man damit vielleicht anecke. „Es gilt, mitzudenken, mitzureden, mitzugestalten, Verantwortung zu tragen und Stellung zu beziehen – selbst, wenn man sich damit Feinde macht“, führt Marion Lemper-Pychlau aus. „Wer spüren will, dass er lebt, muss sich Herausforderungen suchen und sich diesen auch stellen. Wer regungslos darauf wartet, dass die Zeit bis zur Rente endlich um ist, ist nicht nur leblos, sondern auch selbst Schuld an seinem Elend.“ Das Buch, das ab sofort im Handel erhältlich ist, richtet sich an alle, die ihre Arbeit zu einem wichtigen, bereichernden, lebendigen Teil ihres Lebens machen wollen. „Wir verbringen den größten und besten Teil unserer Wachzeit bei der Arbeit. Es wäre eine Katastrophe, wenn wir in dieser Zeit nicht das Gefühl hätten, wahrhaft lebendig zu sein“, bringt es die Trainerin und Rednerin auf den Punkt.

Weitere Informationen zu Marion Lemper-Pychlau und ihren Veröffentlichungen gibt es unter www.lemper-pychlau.com Das neue Buch ist unter anderem via Amazon erhältlich.

Hintergrund:

Marion Lemper-Pychlau ist die einzige Expertin für Arbeitsfreude im deutschsprachigen Raum. Mit ihren mutigen Thesen gilt sie als Freiheitskämpferin der modernen Arbeitswelt. Arbeitnehmern rät sie, sich aus ihrer selbst gewählten Unmündigkeit zu befreien, gewährte Entscheidungs- und Gestaltungsspielräume offensiv zu nutzen und sich so eigenverantwortlich ihr Glück am Arbeitsplatz zu gestalten. Die Diplom-Psychologin, Autorin zahlreicher Bücher und Fachartikel und professionelle Vortragsrednerin weiß, dass nur freie und selbstbestimmte Menschen langfristig einen guten Dienst am Kunden vollbringen können und damit den Unternehmenserfolg sichern. Den Phrasen der Motivationsgurus sagt sie den Kampf an. Für sie ist Selbstmotivierung Selbstvergewaltigung. Stattdessen erhebt sie Auflehnung zum Prinzip, eine Auflehnung, in der eine bessere Arbeitswelt für alle erst möglich wird. Führungskräften steht sie bei Themen von A wie Autorität bis Z wie Ziele zur Seite, befähigt sie, mit ihren Mitarbeitern Höchstleistungen mit einer neuen Arbeitsstruktur zu erzielen. „Keiner muss seine Arbeit hassen“, „In der Opferrolle entstehen weder Leistungswille noch Glücksgefühle“ und „Unsere heutige Arbeitswelt fördert die unreifen Seiten in uns“ sind nur einige ihre provokanten Thesen, die sie im Rahmen von Vorträgen eindringlich verdeutlicht. In ihrer Winners“ Lodge in Königstein im Taunus coacht Marion Lemper-Pychlau Mitarbeiter und Manager rund um die Themen Selbstbewusstsein und Selbstbefähigung zum Glücklichsein auch dann, wenn der Arbeitsalltag nicht rund läuft und scheinbar keine Arbeitsfreude zulässt. Auf ihrem Blog „Alltagsintelligenz.com“ berichtet sie aktuell und tiefgründig über Arbeitsfreude und Wege, diese zu erreichen.

Weitere Informationen unter www.lemper-pychlau.com

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Pressemitteilung: Donnafugata – Pionierin des Weinbaus

Pressemitteilung: Donnafugata - Pionierin des Weinbaus

Drei Generationen (Bildquelle: Donnafugata © Fabio Gambina)

Marsala, 8. Oktober 2018. Frauen prägen von Beginn an das sizilianische Weingut Donnafugata. Nicht nur in Italien ist Donnafugata damit eine Ausnahme. Weltweit ist der Weinbau immer noch ein von Männern dominiertes Feld. Donnafugata wurde 1983 von Gabriella Rallo gemeinsam mit ihrem Mann Giacomo gegründet, und die Unternehmerin brach gleich zu Beginn mit mehreren Traditionen. Gabriella Rallo entschied sich gegen die sonst übliche Wahl des Familien- und damit Männernamens als Firmenbezeichnung und ließ sich von Lampedusas Roman „Der Gattopardo“ zum Titel „Donnafugata“ inspirieren. Dann revolutionierte sie den Look der Weinflaschen mit den künstlerisch gestalteten Etiketten, die sizilianische Geschichte, Terroir und Literaturfiguren kreativ evozieren. Sie sind inzwischen zum farbenfrohen Wiedererkennungsmerkmal der Donnafugata-Weine geworden.

Gabriella Rallos Einfluss beschränkte sich nicht auf den Bereich von Kommunikation und Marketing: Sie setzte sich für eine grundsätzliche Änderung der önologischen Praxis ein, die zu Beginn der 1980er Jahre noch stark von Quantität und der Abfüllung außerhalb Siziliens geprägt war. Mit voller Unterstützung ihres Mannes Giacomo Rallo reduzierte Gabriella den Ertrag pro Hektar, um gesündere Trauben mit optimaler Reife zu produzieren, und änderte die Technik der Pflanzung und des Rebschnitts. Sie wandte sich von der Produktion von Marsala-Süßwein ab, wählte geeignete autochthone Sorten aus und führte hochwertige internationale Reben ein.

Innerhalb weniger Jahre ließ Donnafugata somit das Stereotyp der schweren, wenig aromatischen sizilianischen Weine weit hinter sich – und stieß damit einen Wandel in ganz Sizilien an. Heute gilt das Weingut als Pionier für Qualität sowie für Weine, die die Besonderheiten des sizilianischen Terroirs bestens widerspiegeln. Chef-Önologe und Geschäftsführer Antonio Rallo sagt: „Meine Mutter und meine Schwester stecken so viel Energie in die Namensgebung und die Etiketten – ich muss mich anstrengen, damit die Weine halten, was das Label verspricht.“

Heute ist Tochter Jose Rallo das Gesicht und die Stimme von Donnafugata. Sie führt gemeinsam mit ihrem Bruder Antonio den Familienbetrieb und ist als Kommunikationsleiterin verantwortlich für Marketing und Qualitätsmanagement. Sie ist bekannt für ihren Einsatz in den Bereichen nachhaltiger Weinbau sowie Kultur und Landschaftsschutz in der Region Sizilien – und für die Präsentation ihrer Weine als Sängerin.

Jose Rallo erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Verdienstorden der Italienischen Republik und Preise für ihre Arbeit als Vorbild für Frauen in Führungspositionen, unter anderem von der International Federation of Business and Professional Women. Gründerin Gabriella Rallo setzt sich nicht nur durch ihre Vorbildfunktion für die Position der Frauen ein, sondern ist auch Mitglied in zahlreichen Netzwerken, die sich für Frauen engagieren – wie z.B. Soroptimist International oder Donne del Vino, einem Bundesverband, zu deren Gründungsmitgliedern sie zählt. Im Juni 2018 erhielt sie den Verdienstorden der Italienischen Republik für ihren Einsatz für die Weinwirtschaft und die Förderung von Frauen im Arbeitsleben. Mit Enkelin Gabriella junior steht nun die dritte Generation im Familienbetrieb bereit.

Diese Pressemitteilung sowie hochauflösende Bilder finden Sie zum Download unter:
http://www.panama-pr.de/download/DonnafugataPionierin.zip

Über Donnafugata
Donnafugata ist ein familiengeführtes Weingut mit Sitz in Sizilien, das 1983 von Giacomo und Gabriella Rallo gegründet wurde. Das Unternehmen mit knapp 100 Mitarbeitern wird heute von den Kindern Jose und Antonio Rallo geleitet und steht für Pionierarbeit im Qualitäts-Weinbau Siziliens. Donnafugata verfügt über 405 Hektar Rebflächen, die auf vier Produktionsstätten verteilt sind: Contessa Entellina in Westsizilien, Vittoria (Acate) und Etna (Randazzo) in Ostsizilien sowie auf der Vulkaninsel Pantelleria. In den historischen Familienkellereien in Marsala finden Ausbau und Abfüllung statt, hier liegt auch der Firmensitz. Die Familie Rallo arbeitet bereits in der fünften Generation im Weinbau. Das Weingut empfängt jährlich ca. 10.000 Besucher zu Veranstaltungen, Führungen und Verkostungen, die einen kreativen Einblick in das Lebensgefühl, das Terroir und den Qualitätsanspruch von Donnafugata geben. Donnafugata ist Mitglied des Istituto Grandi Marchi, einem Verbund der 19 renommiertesten familiengeführten Weingüter Italiens. Antonio Rallo ist Präsident des Schutzkonsortiums DOC Sicilia.
https://www.donnafugata.it/de/

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Tirol, Hirnfeuer – Dieter Niedermair überwindet Angst durch glühende Kohlen

Wer seine Grenzen kennenlernen, sich mit Ängsten auseinandersetzen oder etwa das Gefühl erleben will, dass nichts unmöglich ist, der ist bei Dieter Niedermair in den besten Händen. Der gebürtige Oberösterreicher, der seit 18 Jahren in Tirol lebt.

Tirol, Hirnfeuer - Dieter Niedermair überwindet Angst durch glühende Kohlen

(Bildquelle: © Hirnfeuer – Dieter Niedermair)

„Die Gründe warum jemand einen Feuerlauf macht, sind von Person zu Person verschieden“, meint Mentaltrainer Dieter Niedermair, der seit sechs Jahren in ganz Österreich und im angrenzenden Ausland derartige Gänge über bis zu 800 Grad heiße Kohlen anbietet.

„Was aber alle Teilnehmer gemeinsam haben ist die Euphorie danach. Jeder wird sich fühlen, alles erreichen zu können. Das ist das Ziel“.

Rund fünf Stunden lang werden bis zu 15 Teilnehmer auf den „krönenden Abschluss“ vorbereitet. Es werden Dachziegel mit bloßen Händen zertrümmert, spitze Sportpfeile mit dem Hals durchbrochen und es wird über scharfe Glasscheiben gegangen.

„Grenzen gibt es nur im Kopf“, sagt Niedermair.

„Beim Feuerlauf geht es nicht darum, etwas zu beweisen, sondern sich selbst und seine Stärken kennenzulernen!

Verletzt hat sich bei den Workshops, die primär Stress abbauen und Burnout vorbeugen sollen, nie wirklich jemand. „Zu Eifrige haben vielleicht einmal eine Mini-Brandblase gehabt“.

Das Leben leben heißt, unvergessliche Momente erleben. Momente werden unvergesslich, wenn sie unser Innerstes berühren. Hirnfeuer.at bietet dir genau solche Momente. Momente, die dir zeigen: Du kannst mehr, als du denkst! Momente, die dir klar machen: Du kannst dich nur selbst ausbremsen! Momente, die dich erkennen lassen: Das alles kann ich erreichen!

Zur Person

Hinter Hirnfeuer.at steht der österreichische Mentaltrainer Dieter Niedermair. Niedermair hat all die Übungen und Erfahrungen auch selbst gemacht. In seiner Karriere hat er bereits Hunderte TeilnehmerInnen an Ihre Grenzen geführt und mit ihrem Innersten in Berührung gebracht. Sei es bei Feuerlauf-Workshops, bei Schwitzhütten-Ritualen, in Teambuilding-Seminaren oder beim Mentaltraining. Sein Motto: „Sprenge deine Grenzen“ lebt er jeden Tag selbst.

Direkt informieren: +43 699 110 85 033

Egal ob Feuerlauf, Schwitzhütte oder Teambuilding – bei Hirnfeuer.at gibt es keine Hundertschaft an TeilnehmerInnen. Deine professionelle Betreuung ist garantiert, da maximal 15 Personen pro Event dabei sind.
Erfahre Dich slbst!

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6392 St. Jakob
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Studie des Magazins ELTERN zählt GISA zu den „Besten Unternehmen für Familien“

Studie des Magazins ELTERN zählt GISA zu den "Besten Unternehmen für Familien"

Bei GISA passen Kinderwunsch und Karriereplanung zusammen. Das geht aus einer breit angelegten Studie des Magazins ELTERN hervor. Der Untersuchung zu Folge gehört GISA in der Kategorie 200 bis 1000 Mitarbeiter zu den familienfreundlichsten Unternehmen 2018.

„Die Prämierung des Magazins ELTERN erfüllt uns mit Stolz. Sie zeigt, dass unsere Mitarbeiter bei uns nicht nur einen tollen Job, sondern auch beste Voraussetzungen für ein glückliches Leben finden, “ so Michael Krüger, GISA-Geschäftsführer.

Damit der Spagat zwischen Beruf und Familie bestmöglich gelingt, bietet GISA ihren Mitarbeitern vielfältige Möglichkeiten: vom Willkommensgeld für neugeborene Mitarbeiterkinder, über einen freien Kinderbonustag im Quartal oder einer Kindergartenzuschuss, bis hin zu lebensphasenorientierten Arbeitszeitmodellen.

„Wir planen langfristig mit unseren Mitarbeitern. Und die besten IT-Lösungen entwickeln nun mal die Menschen, die eine ausgeglichene Work-Life-Balance haben. Davon profitieren schlussendlich vor allem unsere Kunden“ ergänzt Krüger.

Für die Studie zu den familienfreundlichsten Arbeitgebern wurden knapp 15.000 Unternehmen aus allen Branchen, vom kleinen Betrieb bis zum DAX-Konzern, durch das Magazin ELTERN angeschrieben. 144 ambitionierte Unternehmen beteiligten sich an der Umfrage. 99 gehören zu den Umfragesiegern.

Die Studienergebnisse und eine detaillierte Übersicht der familienfreundlichsten Unternehmen 2018 finden sich im aktuellen ELTERN-Heft (10/2018).

Als IT-Spezialist und zertifizierter Cloud Service Provider bietet GISA intelligente IT-Lösungen komplett aus einer Hand: Von der Beratung über die Entwicklung und Implementierung bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. GISA beschäftigt mehr als 760 Mitarbeiter an sieben Standorten und Büros in Deutschland.

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Karriere & IT-Kongress mit „Rummel Charakter“auf St.Pauli

„IT-Karrieretag“ ist das Karrierefestival für ITler am 17. Mai 2019 in Hamburg im Millerntor-Stadion

Karriere & IT-Kongress mit "Rummel Charakter"auf St.Pauli

Mit über 2000 ITler war der Karriere & IT-Kongress „IT-Karrieretag“ ein unglaublicher Erfolg

-Karrierefestival mit „Rummel Charakter“ am 17. Mai 2019 im Millerntor-Stadion auf St. Pauli.
-Der Karriere & IT-Kongress „IT-Karrieretag“ kommt nach einem großartigen Start nach Hamburg.
-Zahlreiche Aussteller freuen sich am 17. Mai 2019 auf Studenten, Absolventen & Berufstätige.
-100 % IT – Fachsimplen auf Augenhöhe zwischen ITlern.

HAMBURG. Nach der großartigen Premiere in Darmstadt mit über 2000 IT-Fachbesuchern kommt das Karriereevent der besonderen Art am 17. Mai 2019 nach Hamburg ins Millerntor-Stadion. Zahlreiche Unternehmen – vom Startup bis zum Weltkonzern – präsentieren sich an einem Messetag angehenden und gestandenen IT-Talenten. Informationstechnik-affine Studenten und Berufstätige können sich auf einen actionreichen Tag mit einem spannenden Rahmenprogramm freuen.

Karrierefestival mit Rummel Charakter:
Der IT-Karrieretag wird den Besuchern mehr als nur eine reine Karrieremesse bieten. Vielmehr entsteht ein Festival & Rummel Charakter, unter anderem durch einen Hackathon über 24h, Keynotes mit hochkarätigen Referenten, eine hippe Startup Area sowie ein Rahmenprogramm mit Programmpunkten wie:

Rahmenprogramm:
Live Konzert „RockIT“ während und im Anschluss an den Kongress, IT-Science Slam, Zauberact, Schießbuden, VR Stationen, Arcade Gaming Zone, Tischkickerturnier, Streetfood, Streetart und Shows wie Slackline-Performance tragen zur Einzigartigkeit des Events bei.

Hackathon:
Bereits am Vortag wird eine Aufgabenstellung ausgegeben und die Teilnehmer haben 24 Stunden Zeit diese zu lösen. „Gecoded“ wird über Nacht in den eigens für den Hackathon vorgesehenen Räumlichkeiten. Teilnehmende Teams haben von einem bis zu 5 Teammitglieder. Die Teams präsentieren ihre Ergebnisse am Messetag einer Jury in 5-minütigen Pitches und haben neben der Chance auf attraktive Preise die Möglichkeit sich als zukünftige Mitarbeiter zu empfehlen. 24-h Verpflegung, Feldbetten, Chillout-Lounge und ausreichend Energy-Drinks stehen den Teilnehmern zur Verfügung.

Startup-Village:
Startups können sich kostenfrei einen Platz auf dem Karriereevent sichern. Die „Startup-Village“ fördert den Erfahrungsaustausch zwischen Startups und die Besucher netzwerken in entspannter Atmosphäre mit Gründern der Region.

Keynote & Podium:
Mittendrinnen finden hochkarätig besetzte Keynotes und eine Podiumsdiskussion zu einem tagesaktuellen IT Fachthema statt.

Vorträge & Workshops:
Von Blockchain über künstliche Intelligenz bis zu SCRUM Planspielen; ein breites Angebot aus Vorträgen und Workshops runden das Informationsangebot ab. Insbesondere Berufstätige kommen durch ein spezielles Workshop-Angebot für IT-Professionals voll auf ihre Kosten.

Tischkickerturnier:
Nicht nur IT-Skills; auch ein geschicktes Händchen kann Eindruck machen. Das IT-Tischkickerturnier findet den gesamten Tag statt. Bis 14 Uhr können sich 2er-Teams für die Endrunde qualifizieren, die mit dem Finale auf der Bühne endet.

Kontakt:
IT-Karrieretag: www.it-karrieretag.de
Umbeck & Walenda Media GmbH
Hartmann-Ibach-Strasse 83
60389 Frankfurt
Tel.: 069 27 24 75 29

Karriere & IT-Kongress IT-Karrieretag

Kontakt
Karriere & IT-Kongress IT-Karrieretag
Philipp Umbeck
Hartmann-Ibach-Strasse 83
60389 Frankfurt
06921004017
info@it-karrieretag.de
http://www.it-karrieretag.de

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Neue B2B-Projektbörse Zentaur jetzt mit Hunderten von Projekten für Freelancer

Das Startup Zentaur.com ist dabei, sich im Markt zu etablieren. Mit einer stetig steigenden Anzahl von Projekten wird die Plattform auch für Freelancer immer attraktiver.

Neue B2B-Projektbörse Zentaur jetzt mit Hunderten von Projekten für Freelancer

Projektbörse Zentaur.com

Wie können Freelancer und Auftraggeber miteinander ins Geschäft kommen, ohne dafür monatliche Mitgliedsbeiträge für die direkten Kontaktdaten zu bezahlen? Die neue Business-to-Business (B2B) Projektbörse Zentaur gibt darauf eine klare, faire und transparente Antwort: Auf Zentaur.com können Auftraggeber und Auftragnehmer freiberuflicher Dienstleistungen direkt miteinander Kontakt aufnehmen und sich vernetzen – komplett und dauerhaft kostenfrei. Zentaur verlangt keine Mitglieds- oder Aufnahmebeiträge und verzichtet auch auf Provisionen. Auftraggeber können ihre Projekte ausschreiben oder gezielt nach passenden Dienstleistern suchen. Freelancer können ihr Profil anlegen und sich mit ihrem Lebenslauf über Zentaur.com direkt bei Recruitern oder Auftraggebern bewerben. Sowohl Auftragnehmer wie Auftraggeber können diese Aktivitäten nachverfolgen (tracken), selbstverständlich auch dies komplett kostenfrei.

Bei Zentaur.com ist der Community-Gedanke wesentlicher Teil des Geschäftsmodells
Bei den meisten bestehenden Projektbörsen werden monatliche Entgelte oder Provisionen fällig. Zentaur.com baut vor allem auf freiwillige finanzielle Zuwendungen aus der Gemeinschaft. Die Mitglieder können nach dem Vorbild von Open-Source-Communities Verbesserungsvorschläge für die Plattform unterbreiten und über deren Umsetzung abstimmen. Via Crowdfunding wird dann Geld für die Umsetzung gesammelt. „Die Mitglieder sind dazu eingeladen, die Plattform selbst aktiv mitzugestalten und damit in ihrem Sinne verbessern. So können die Mitglieder auch dazu beitragen, mehr Geschäft zu generieren“, sagt die Gründerin und Geschäftsführerin von Zentaur, Bettina Zastrow. Bereits Anfang 2018 hatte Zentaur 6.000 EUR über eine Crowdfunding-Aktion eingesammelt. Die Aktion wurde von #kreativmuenchen Crowdfunding kuratiert, der Crowdfunding-Plattform des Kompetenzteams Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München.

Ein weiteres wichtiges Anliegen für Zentaur ist ein sorgsamer Umgang mit den Daten: „Als zertifizierte Datenschutzbeauftragte ist mir der Schutz von persönlichen Daten wichtig. Die Mitglieder können Privatsphäre-Einstellungen für jedes einzelne Profilfeld vornehmen, zum Beispiel für ihre Telefonnummer, ihre E-Mail-Adresse und ihr Geburtsdatum. Ohne Erlaubnis des Nutzers werden keine persönlichen Daten an Dritte übermittelt; es erfolgt keine lästige personalisierte Wer-bung und es ist ein datenschutzkonformes Webanalysewerkzeug im Einsatz“, bestätigt Zastrow.

Gut für Freelancer: Auf Zentaur.com finden sich immer mehr Projektangebote
Für Freelancer bietet die neue B2B-Plattform zur Auftragsanbahnung mittlerweile rund 400 offene Projekte, Tendenz schnell steigend: Vor allem in den vergangenen drei Monaten gab es bei den Projektangeboten starke Zuwächse. Auch die Mitgliederanzahl ist seit Jahresbeginn 2018 bis Mitte 2018 um rund 75 % deutlich gestiegen. Weitere Infos zur Registrierung sowie alle Details zur Mitgliedschaft und den zahlreichen praktischen Funktionen sind auf www.zentaur.com zu finden.

Zentaur fördert das Unternehmertum. Auftraggeber und Auftragnehmer nutzen die Plattform, um miteinander Geschäfte zu machen und gemeinsam zu wachsen. Zentaur lebt vom Engagement ihrer Mitglieder und finanziert sich überwiegend durch freiwillige Beiträge. Die Plattform ist geprägt vom Community-Gedanken: Alle Mitglieder sind aufgerufen, die Weiterentwicklung mitzugestalten. Sie können Funktionen vorschlagen und über Prioritäten für deren Umsetzung abstimmen. Des Weiteren können sie Kontakte knüpfen und in Blogs, Foren und Gruppen ihr Wissen teilen und nutzen.
Die Zentaur GmbH wurde von der IT-Expertin Bettina Zastrow (Jahrgang 1968) gegründet und hat ihren Sitz in Unterföhring bei München.

Kontakt
Zentaur GmbH
Bettina Zastrow
Fichtenstraße 6
85774 Unterföhring
089 74041337
presse@zentaur.com
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Politik Recht Gesellschaft

Macht Platz! Warum es für die Alten Zeit ist, den Jungen den Weg freizumachen.

Macht Platz!, lautet die Devise von Madeleine Hofmann. Platz für Zukunft, Platz für die junge Generation, Platz für ein Land ohne Vorurteile gegenüber seinem Nachwuchs.

Macht Platz! Warum es für die Alten Zeit ist, den Jungen den Weg freizumachen.

Egoistisch, karrieregeil, unpolitisch. So lauten die Vorurteile, die sich junge Leute immer wieder gefallen lassen müssen. Sie sind in der Unterzahl in einem Land, in dem sich mittelalte Politiker als jung feiern und Politik für die Alten machen. Die Journalistin und Aktivistin Madeleine Hofmann, selbst Vertreterin der Generation Y, präsentiert Fakten über ihre zurückgedrängten Altersgenossen und fragt: Was wäre, wenn wir heute eine generationengerechte Politik für die Zukunft machen würden, statt weiter das Gestern zu verwalten? Was wäre, wenn wir statt Automobilunternehmen Kitas subventionieren? Was, wenn wir statt Banken das Klima gerettet hätten?

Anfang 2018 haben sich die Deutschen für vier weitere Jahre Stillstand entschieden. Besser gesagt ein sehr kleiner Teil der Deutschen: Etwa 239.000 Mitglieder der SPD votierten für eine weitere Runde der Großen Koalition. Auch die Entscheidung für den Brexit war äußerst knapp und besonders bitter für die jungen WählerInnen, die mehrheitlich für den Verbleib Großbritanniens in der EU gestimmt hatten. Nicht anders in den USA: Auch hier stimmten die Jungen mehrheitlich gegen Trump, trotzdem wurde er gewählt. Die Alten sind in der Überzahl und stellen die Weichen, sie setzen dabei auf die Absicherung des eigenen Status quo. Doch wer kümmert sich um die Zukunft?

Madeleine Hofmann legt die Tatsachen auf den Tisch: Wer sind die Jungen eigentlich? Und was wollen sie? Unmissverständlich entkräftet sie den Vorwurf, ihre Generation sei politisch teilnahmslos. Die Jungen haben einfach keine Lust auf alte Strukturen, in denen die entscheidenden Plätze ohnehin verteilt sind und die Alten ganz schnell die Ellbogen ausfahren, wenn es an ihre Positionen geht, ist ihr Befund.

Das Engagement der Generationen Y, X, Z hat viele Formen, sagt Madeleine Hofmann. An vielen eindringlichen Beispielen und in einem erfrischenden Ton zeigt sie, dass es Zeit ist, den Jungen zuzuhören und sie endlich über die Zukunft der Gesellschaft mitbestimmen zu lassen. Vorbei an den eingeschworenen Netzwerken – für Junge, Alte und für zukünftige Generationen.

Die Autorin
Madeleine Hofmann arbeitet als Journalistin in Berlin, u. a. für das ZDF Morgenmagazin, ze.tt und Capital.de. Mit ihrer Kolumne „Die Jugend von heute“ für das Magazin The European rückte sie Werte und Interessen der jungen Generationen in den Mittelpunkt politischer Debatten. Für ihr Magazin Knowing (wh)Y wurde sie ausgezeichnet, von der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen sowie von der Initiative #FreeInterrail zur Botschafterin ernannt. Als Expertin und Talk-Gast ist sie in TV und Radio zu sehen und zu hören.

Madeleine Hofmann
Macht Platz!
Über die Jugend von heute und die Alten, die überall dick drin sitzen und über fehlenden Nachwuchs schimpfen
192 Seiten, Klappenbroschur, EUR 17,95/EUA 18,50/sFr 22,90
ISBN 978-3-593-50915-0
Erscheinungstermin: 07.09.2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Bildung Karriere Schulungen

SAM© – Der direkte Weg zum optimalen Ausbildungsplatz

Mit dem Select-Azubi-Mentoring begleitet das mehrfach ausgezeichnete Ausbildungsunternehmen Select GmbH junge Menschen zum passenden Ausbildungsplatz.

SAM© - Der direkte Weg zum optimalen Ausbildungsplatz

Seit Anfang des Jahres gibt es ein unvergleichliches Vermittlungsangebot für Schulabsolventen: Über ein starkes Kontaktnetzwerk zu regionalen Unternehmen und fundierte Rekrutierungsexpertise findet die Select GmbH den optimalen Ausbildungsplatz für Nachwuchskräfte. Das aktuell mit dem Prädikat „BEST PLACE TO LEARN 2018“ ausgezeichnete Unternehmen öffnet über ein gezieltes Azubi-Mentoring-Programm Türen zu Unternehmen, die sonst verschlossen geblieben wären. Egal, ob sich ein angehender Auszubildender für einen kaufmännischen Beruf interessiert, ob er eher handwerklich begabt bist und gerne anpackt oder ob eine Vorliebe für Technik und Naturwissenschaften vorhanden ist – das SAM-Team begleitet junge Menschen auf dem Weg zu ihrer persönlichen Wunschausbildung. Der Service ist für Schüler kostenfrei, ebenso wie die Talentanalyse zur Erkennung von Stärken und Potenzialen.

Aus Überzeugung und mit großer Leidenschaft ist die Select GmbH Ausbildungsbetrieb
seit 1997. Mittlerweile hat das Unternehmen mit Sitz in Bruchsal und neun Standorten in Nordbaden selbst mehrere Dutzend Auszubildende in vier kaufmännischen Ausbildungsberufen und im dualen Studium der Betriebswirtschaftslehre erfolgreich ins Berufsleben begleitet. Dabei schauen die Personalexperten der Select GmbH nicht nur auf Lebensläufe und Zeugnisse, sondern erkennen den Menschen dahinter mit all seinen vielleicht noch unentdeckten Talenten.

Die Select GmbH freut sich über Bewerbungen von angehenden Auszubildenden in allen kaufmännischen und technischen Berufen, und auf persönliche Gespräche mit unverbindlichem Kennenlernen beim SAM-Bewerbungsturbo, dem Bewerbungstraining für Schüler: Im September sind wieder Plätze in Bruchsal verfügbar, Anmeldungen werden ab jetzt online und telefonisch:

Freitag, 28. September 2018, 16:00-19:00 Uhr
Samstag, 06. Oktober 2018, 11:00-14:00 Uhr
Freitag, 19. Oktober 2018, 16:00-19:00 Uhr

Mit der Gründung im Jahr 1994 gelang es der Select GmbH als einer der ersten Zeitarbeitsfirmen den Grundstein für faire und verlässliche Absprachen zu legen. Von Anfang an steht eine nachhaltig partnerschaftliche Zusammenarbeit im Mittelpunkt. Die Select GmbH zeichnet sich sowohl durch fachliche Kompetenz wie auch durch Wille und Engagement aus. Seit 25 Jahren finden wir die passenden Leute und setzen diese an den richtigen Platz – dank unseres großen Netzwerks. Das sehen nicht nur wir so, das bestätigen uns Kunden wie Experten gleichermaßen: 2018 erhielt die Select GmbH nicht nur die Top Job Auszeichnung, sondern wurde auch zum FOCUS Top Personaldienstleister gewählt. Wir als professionelles, verlässliches und sympathisches Zeitarbeitsunternehmen haben es uns zur Aufgabe gemacht, Menschen zu ihrem Traumjob in der Region zu verhelfen.

Kontakt
Select GmbH
Birgit Alt
Am Mantel 1
76646 Bruchsal
07251/9170-31
sam@select-gmbh.de
http://www.select-gmbh.de

Computer IT Software

SoftProject meldet deutliches Umsatz- und Mitarbeiterwachstum

Unternehmen setzen branchenübergreifend auf digitalisierte und automatisierte Geschäftsprozesse

SoftProject meldet deutliches Umsatz- und Mitarbeiterwachstum

SoftProject-Geschäftsführung: Joachim Beese (GF), Dirk Detmer (Gründer und GF), Oliver Kölmel (GF)

Ettlingen, 06. September 2018 – Die SoftProject GmbH, ein führender Anbieter für Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen aus Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe, hat ihren Wachstumskurs im ersten Halbjahr 2018 beschleunigt und sowohl den Umsatz als auch die Mitarbeiteranzahl deutlich gesteigert.

Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stieg der Umsatz im ersten Halbjahr 2018 um 30 Prozent. Der Auftragseingang erreichte ein Plus von 32 Prozent und die Mitarbeiteranzahl erhöhte sich um mehr als 60 Prozent auf 85 Mitarbeiter. Den Umsatz für das gesamte Jahr 2018 sieht das Management in einer Bandbreite zwischen 9,5 und 10,5 Mio. Euro. Das starke Wachstum der SoftProject GmbH geht auf die zunehmenden Digitalisierungsvorhaben von Unternehmen aller Branchen zurück, wie beispielsweise die Versicherungs- und Versorgungswirtschaft oder die Industrie. In allen Segmenten gewann die SoftProject GmbH entscheidende Schlüssel- und Pilotaufträge.

Gute Aussichten auf Jahresgesamterfolg

„Die starke Dynamik unseres ersten Geschäftshalbjahres setzt sich auch zu Beginn des zweiten Halbjahres fort. Die große Anzahl an Auftragsgesprächen mit bestehenden und neuen Kunden, Pilotprojekten und realisierten Proof of Concepts bieten beste Voraussetzungen, um unsere Ziele auch für das gesamte Jahr wie vorgesehen zu erreichen“, sagt Dirk Detmer, Gründer und Geschäftsführer der SoftProject GmbH.

Auch der Entwicklungsstandort in Málaga/Spanien erreichte das angestrebte Ziel in vollem Umfang. Das verkündete die Geschäftsführung auf der Mitarbeiterversammlung am 13. Juli 2018 in Ettlingen. Einher mit dieser positiven Entwicklung geht eine räumliche Ausweitung, weshalb das Unternehmen kürzlich ein weiteres Gebäude, nur wenige Meter vom Stammsitz entfernt, bezog. Für das weitere geplante Wachstum stehen dort zusätzliche Flächen zur Verfügung.

Organisches Wachstum aufgrund von Branchenlösungen

Als besonders dynamisch entwickelte sich im Segment Versicherungswirtschaft sowohl das Geschäft mit der Anbindung von Vertriebspartnern (insbesondere BiPRO) als auch mit Prozessoptimierungen sowie mit Lösungen zur automatisierten Schadenbearbeitung. Wachstumstreiber in der Industrie waren insbesondere die auf X4 basierende Internet of Things-Plattform (IoT) und in der Versorgungswirtschaft intelligente Lösungen zum Smart Metering. Branchenübergreifend gewinnen Digitalisierungslösungen in der Cloud und Hybrid-Cloud an Bedeutung.

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

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WORTLAND – Die Sprachschule in München – Sprachsicherheit, richtiges sprechen, Dialekte verstehen

Wie sicher fühlen Sie sich wenn Sie in fremden Ländern oder Regionen vor Menschen sprechen müssen? Hundertprozent sicher, dann Gratulation, viele Situationen fordern optimale Sprache, beruflich wie privat

WORTLAND - Die Sprachschule in München - Sprachsicherheit, richtiges sprechen, Dialekte verstehen

(Bildquelle: CC0 Pixabay)

München – Sprache ist eine kreative Besonderheit der gesamten Menschheit. Die Sprachen unserer Welt sind ein komplex aufgebautes System, indem Laute und Schriftzeichen verbunden werden, sich Wörter bilden, die sich dann zu Einheiten in Sätzen formieren. Sprache ist ein sich stets weiterentwickelndes, komplexes System von Lauten, Dialekten und Zeichen das ausschließlich der Kommunikation dient.

Sprache ist ein komplexes Phänomen. Sie ist Mittel zum Ausdruck von Gedanken, Gefühlen, wichtigstes und artspezifisches Kommunikations-mittel des Menschen, ein strukturiertes System von Zeichen, ein verinnerlichtes System von Regeln und wird als Menge der Äußerungen in einer Sprachgemeinschaft oder als Werkzeug des Denkens definiert (nach Brockhaus).

Das ist der Ausgangspunkt unseres Interviews mit Carmen Maria Beck, Inhaberin der Sprachschule “ Wortland“ in München, als Sprachexpertin durften wir mit Ihr tief in Sprache, Dialektik und Kommunikation eintauchen, für uns als Personen des schreibenden Metiers mehr als interessant.

Kommunikation ist nicht immer einfach, wie könnte man es leichter damit haben?

CMB – Wer in eine Kommunikation geht, privat wie beruflich, kann es dabei mit Dialekten zu tun kriegen, und hier beginnen oftmals die ersten Sprachbarrieren, man könnte sagen alle sprechen Deutsch, aber sich unter verschiedenen Regionen zu verstehen führt bereits oft zu Problemen.

Sprachprobleme entstehen also nicht nur durch Fremdsprachen?

CMB – Es beginnt eben schon bei den unterschiedlichen Dialekten. Dialekte können bereichernd und schön sein, aber nicht immer hilfreich, wenn wir uns außerhalb unserer heimatlichen Gefilde bewegen.
Bei einem Schulausflug ins 100 km entfernte München wurden Mittelschüler aus Bayrisch Schwaben von einem Münchener gefragt, woher sie kämen. Er verstand kein Wort von dem, was die Kinder untereinander sagten, und tippte bei deren Herkunft zunächst auf Holland, dann auf die Schweiz. Der Lehrer (mein Papa) erklärte ihm, dass das Zuhause der Kinder weniger als eine Stunde entfernt läge. Wären die Kinder nur ihres Dialektes mächtig, könnten sie außerhalb einer Zone von 50 km kaum einen Job finden, denn sie würden schlichtweg nicht verstanden werden.

Das ist tatsächlich ein auffälliges Phänomen, jedem fällt dazu bestimmt was ein

CMB – Nicht immer ist ein Dialekt so stark, dass er zu massiven Verständigungsproblemen führt. Es gibt Abstufungen, die von dialektaler Färbung in der Aussprache bis zu Wörtern und sogar Satzstrukturen reichen, die sich stark von der Hochsprache unterscheiden.

Doch schon geringe Abweichungen vom lokalen Sprachgebrauch reichen aus, um Verständigungsprobleme zu erzeugen. Wenn ein Nichtortsansässiger in München eine „Pretzel“ möchte, könnte die Bäckereifachverkäuferin bereits mit einem verständnislosen Blick reagieren, weil ihr Gehör auf „a Brezn“ geeicht ist und sie eine „Pretzel“ nicht als das erkennt, was der Kunde möchte. Besonders gravierend sind Ausspracheabweichungen, wenn ein fremdsprachiger Einfluss hinzukommt. Ein Franzose beispielsweise wird bei „Pretzel“ mit Sicherheit an der Theke scheitern, da außerdem das gutturale „r“ und ein lang gesprochenes „e“, das in unseren Ohren wie „ö“ klingt, für zusätzliche Abweichungen von der Ortssprache sorgt. Ebenso wird ein Franzose, der in Bayern ein „Ändel“ oder ein „Änschen“ bestellt, jedoch ein „Hendl“ bzw. ein „Hähnchen“ möchte, keinen Erfolg mit seiner Bestellung haben.

Daher sind eine gute Aussprache und die Kenntnis der vor Ort genutzten Varianten der Hochsprache von Vorteil. Als Nichtortsansässiger oder Fremdsprachenlerner sollte man keine Scheu haben, nach der richtigen Aussprache zu fragen. So kommt man mit Einheimischen ins Gespräch und lernt einiges über Land und Leute.

Hochsprache und der Dialekt, wie geht das zusammen?

CMB – Gute Aussprache ist eine Frage des Gehörs. Erst wenn Letzteres trainiert wird, können Laute richtig identifiziert und mit etwas Übung auch gebildet werden.

Ob ein Dialekt störend oder identitätsstiftend wirkt, entscheidet die Situation. Im Idealfall können wir mühelos zwischen mehreren Registern hin- und herwechseln. Spreche ich mit meiner Oma, verwende ich eventuell mehr Dialekt. In der Schule oder bewusst mit den Eltern lerne ich mit der Hochsprache umzugehen. Mit Kunden und Mitarbeitern aus meiner Region verwende ich mehr Dialekt, mit Kunden und Mitarbeitern, die kaum oder keinen Dialekt haben bzw. für die Deutsch eine Fremdsprache ist, verwende ich wenig oder bestenfalls keinen Dialekt.

Das Ziel eines Dialekttrainings sollte nicht sein, die eigene Herkunft unhörbar zu machen. Dass jemand hörbar aus Nord-, Süd, Ostdeutschland oder beispielsweise dem Rheinland kommt, ist oftmals Teil der Persönlichkeit und wirkt charmant und authentisch.

Allerdings können zu starke dialektale Abweichungen von der Hochsprache ein Karrierehindernis darstellen. Ist man deutschlandweit beruflich unterwegs, sollte der Dialekt nicht die eigene Kompetenz untergraben.

Was macht der karriereorientierte Mensch, wenn er unterschiedliche Regionen betreuen muss?

CMB – Studien haben gezeigt, dass süddeutsche Sprecher aufgrund der größeren Modulation und der dadurch bedingten langsameren Sprechweise von norddeutschen Hörern in der Regel als weniger intelligent eingestuft werden. Umgekehrt erscheinen norddeutsche Sprecher ihren süddeutschen Hörern als arrogant und befehlshaberisch, weil es weniger Modulation in der Stimme gibt und norddeutsche Sprecher dadurch oftmals schneller und monotoner sprechen als süddeutsche.

Was raten Sie mit ihrer jahrelangen Erfahrung Menschen die sprechen müssen?

CMB – Will man einen ungünstigen Eindruck vermeiden, hilft ein Dialekttraining, bei dem die wichtigsten Stellschrauben gedreht werden, damit ein Sprecher kompetent und sympathisch wirkt. Wichtig dabei ist das gezielte Üben, denn das Gehör und auch die Sprechwerkzeuge müssen trainiert werden, um nachhaltige Erfolge zu erzielen. Ein gutes Sprechtraining ist also nicht nur Schauspielern vorbehalten, sondern wichtig für alle, für die Sprache und Aussprache erfolgsentscheidend ist, um andere Menschen zu überzeugen und für eine Sache zu gewinnen. Lieber heute als morgen damit beginnen, Hochsprache beherrschen und wertvollen Sprachschatz aus Dialekten gekonnt mit einbauen um die Stimmung in den Griff zu kriegen, kein Bayer wehrt sich gegen ein „woast schoh, wos ich moan“! Tiroler aus dem Unterland, lassen sich gern mit einem „Grieß engk“ begrüßen, aber bitte nicht dabei verstellen, nichts ist schlimmer als ein falsch ausgesprochener Dialekt, da bleiben Sie dann lieber in der Hochsprache. Wichtig ist die Schau abzulegen und sich die nötige Hilfe holen, denn eine Sprache lieben alle Zuhörer, die Sprache die sie verstehen.

Was hat es eigentlich mit dem „Ei“ auf sich?

CMB – Den Hai wollte ich jetzt hier raus lassen, da er nicht ins Konzept passt …

Doch der „Ei“ muss erzählt werden, die Leser werden den „Ei“ lieben

CMB – Im Deutschunterricht fiel von einer französischen Schülerin der Satz: „Das Ei ist kein Fisch.“ Ja, klar, werden Sie wie die Lehrerin sagen. Nach langem Rätseln wurde jedoch klar, dass der Artikel und die Aussprache von „Ei“ falsch waren. Was die Schülerin meinte war: „Der Hai ist kein Fisch“, womit sie partiell Recht hatte. Denn der Hai gehört zur Gattung der Knorpelfische.

Danke Carmen Maria Beck, für die Einblicke in die Welt der Sprache.

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