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Neuerungen auf dem Arbeitsmarkt und im Arbeitsrecht 2018

Auch 2018 ändert sich wieder einiges für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Tempo-Team Personaldienstleistungen gibt einen Überblick über wesentliche Neuerungen.

Neuerungen auf dem Arbeitsmarkt und im Arbeitsrecht 2018

Tempo-Team Personaldienstleistungen: Gesetzliche Änderungen am Arbeitsmarkt 2018 im Überblick

Offenbach, 21. Dezember 2017 – Europaweite Datenschutzverordnung, Mutterschutz, Stärkung der Betriebsrente, neue Steuerfreibeträge, Prüfungen der Kassennachschau ohne Vorankündigung sowie eine höhere Grenze für geringwertige Wirtschaftsgüter und eine zu erwartende Anpassung beim gesetzlichen Mindestlohn: Zum Jahreswechsel und im Laufe des Jahres 2018 ändern sich in vielen Punkten die gesetzlichen Rahmenbedingungen am Arbeitsmarkt. In einem aktuellen Blogbeitrag bietet der Personaldienstleister Tempo-Team einen Überblick und gibt Hinweise auf weiterführende Informationen.

Für viele Unternehmen eine besondere Herausforderung in 2018: Ab 25. Mai 2018 gilt auch in Deutschland die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union (EU). Das bisherige Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und die EU-Datenschutzrichtlinie (Richtlinie 95/46/EG), auf der das BDSG basiert, werden durch das neue EU-Recht abgelöst. Wichtige Änderungen für den Betriebsalltag betreffen z.B. die Offenlegung aller geplanten Maßnahmen gegenüber den Mitarbeitern. Auch beim Umgang mit Kunden- und Mitarbeiterdaten sind nun weitreichendere Vorschriften und Dokumentationspflichten zu beachten.

Zum ersten Januar 2018 tritt ein neues Gesetz zum Mutterschutz in Kraft. Es bedeutet eine deutliche Ausweitung der bisherigen Regelungen. So unterliegen erstmals auch Schülerinnen und Studentinnen dem Mutterschutz.

Zudem hat die Regierung beschlossen, die Betriebsrenten zum ersten Januar des neuen Jahres zu stärken. Ziel ist eine bessere Versorgung vor allem für Arbeitnehmer, die nur über ein geringes Einkommen verfügen.

Weitere wichtige Änderungen betreffen zum Beispiel die geltenden Steuerfreibeträge und die Grenze für geringwertige Wirtschaftsgüter. Auch wird eine neue Festlegung zur Anpassung des Mindestlohns im Laufe des Jahres 2018 erwartet.

Der gesamte Beitrag über wichtige gesetzliche Änderungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber mit weiterführenden Informationen und Verweisen ist einsehbar unter:

http://www.tempo-team.com/blog/arbeitsmarkt/neuerungen-auf-dem-arbeitsmarkt-und-im-arbeitsrecht-fuer-2018/

Aktuelle Stellenangebote und Jobbörse:
http://www.tempo-team.com/stellensuche/karriere.html

Tag-It: Arbeitsrecht, Arbeitsmarkt 2018, Personal, HR, Gesetzesänderungen, Reformen, Neuregelungen, Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Personalwesen, Leiharbeit, Zeitarbeit, Job, Karriere

Traumjob und neue Arbeitsstelle finden mit Tempo-Team: Tempo-Team steht für über 35 Jahre Erfahrung in den Bereichen Personalberatung, Personalvermittlung und Zeitarbeit. In rund 40 Niederlassungen in ganz Deutschland bietet der Personaldienstleister mit Stammsitz in Offenbach am Main eine optimale und ortsnahe Betreuung von Kunden und Arbeitnehmern. Hinzu kommen zahlreiche On-Site Offices direkt beim Kunden.

Die Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH ist im Jahr 2011 aus der 1979 gegründeten Team BS Betriebs-Service GmbH hervorgegangen. Das Unternehmen sieht seine wichtigste Aufgabe darin, Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen zufrieden zu stellen – orientiert an den Unternehmenswerten Wissen, Tatkraft, Menschlichkeit – und dabei profitabel zu arbeiten. Tempo-Team legt Wert darauf, dass diese Ziele nur im TEAM zu erreichen sind. Ein hohes Leistungsniveau begründet das stetige Wachstum und den Ausbau der Marktposition. Arbeits- und Gesundheitsschutz hat dabei einen ebenso hohen Stellenwert wie wirtschaftliche Ziele. Die Auswahl der Bewerber erfolgt ausschließlich nach den Kriterien Qualität und Leistung.

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Den Lebensplan als Teil der Matrix

Erkenne und lebe deinen Lebensplan

Den Lebensplan als Teil der Matrix

Erfolg im Beruf (Bildquelle: pressmaster – Fotolia.com;)

Als ich Rüdiger kennenlernte war er 48 Jahre und er erzählte mir, wie sein Leben bislang verlaufen war. Er war verheiratet, hatte drei erwachsene Kinder zu denen er einen weniger guten Kontakt pflegte, seit einigen Jahren ist er geschieden und lebt in einer mehr oder weniger funktionierenden Beziehung. Beruflich hatte er sich eine Physiotherapie Praxis mit mehreren Angestellten aufgebaut und nebenbei betriebt er ein kleines Fitnessstudio mit Sauna. Sein Arbeitstag betrug mindestens zwölf Arbeitstunden und die Wochenende waren mit Büroarbeit gefüllt. Der Grund warum er ein Gespräch mit mir suchte war, dass er mit seiner Lebenssituation nicht glücklich war. Er musste sich immer stärker motivieren, um morgens in seine Praxis zu gehen bzw. seinen Arbeitstag zu beginnen. Gesundheitlich war er auch angeschlagen, denn den ersten kleinen Herzinfarkt hatte er auch schon hinter sich.
Etwas oberflächlich betrachtet ein fast normales Leben, das ganz viele Menschen in ähnlicher Art und Weise leben. Im Falle von Rüdiger stimmen seine Beziehungen nicht, beruflich ist er am Limit und eine zunehmende Demotivation breitet sich aus. Rüdiger lebt also nur bedingt seinen Lebensplan.
Was ist ein Lebensplan?
Damit wir inkarnieren können, gestalten wir uns einen Plan, eine Vorlage oder Matrix genannt. Vereinfacht muss man sich das so vorstellen, wie wenn wir eine längere Reise planen. Neben dem Reiseziel werden einige Zwischenziele eingeplant, Anreise entweder per Auto, Bahn oder Flugzeug gebucht, Unterkunft, also Hotel, Campingplatz, Ferienwohnung usw. festgelegt und ganz viele andere zusätzlichen Möglichkeiten in Betracht gezogen.
Eine Inkarnation lässt sich leicht mit einem Abenteuerurlaub vergleichen. Vieles ist in der Matrix vorgesehen und viel Unerwartetes kommt auf den Reisenden zu. Der Lebensplan als Teil der Matrix beinhaltet bevorzugt die Aufgaben, Fähigkeiten und Potenziale die gelebt werden wollen. Wir können also festhalten: für die gestellten Aufgaben haben wir auch die erforderlichen Fähigkeiten und Potenziale. Prinzipiell sollte also das Leben einfach umzusetzen sein, wenn da nicht die vielen, vielen unterschiedlichen Einflüsse, Konditionierungen, Programmierungen, verstandesorientierten Entscheidungen und Lebensweisheiten wären, die vom eigentlichen Lebensplan ablenken.
-Wer seinen Lebensplan lebt, ist glücklich und genießt ein ruhiges, abwechslungsreiches, schönes und gesundes Leben. Wer seinen Lebensplan nicht lebt, der hat Krisen. Krisen können sich im gesamten Leben bemerkbar machen oder nur in Teilbereichen. Z.B. kann es beruflich super laufen und in der Beziehung immer wieder Probleme geben. Manchmal klappt es familiär ganz gut und beruflich steckt man fest.
-Als klassisch lassen sich gesundheitliche Probleme ganz gut einordnen. Irgendwo im Leben klappt es nicht und der Lebensplan wird nicht gelebt. Die Seele versucht sich immer wieder bemerkbar zu machen und gibt intuitive Informationen, doch der Verstand weiß es letztendlich immer besser und blockiert jede mögliche Veränderung. Irgendwann wird es der Seele zu dumm und sie handelt nach der Devise: „Wer nicht hören will, muss fühlen!“ und es gibt gesundheitliche Warnzeichen. Werden diese überhört oder unterdrückt, verstärkt die Seele die Symptome, solange bis der Mensch aufwacht und Veränderungen einleitet oder nichts mehr geht und die Inkarnation beendet wird.

Viele Menschen handeln nach Notwendigkeit: Bis das die Not sie wendet!

Fallbeispiel: Sven K.
Sven hatte sein Studium erfolgreich abgeschlossen und voller Motivation seinen neuen Arbeitsplatz angetreten. Sein Arbeitsplatz war in einer Softwarefirma und bestand zu einem großen Teil an Zeit am Computer. Zwischenmenschlich gab es bald Probleme mit seinem direkten Vorgesetzten, die Sven nachhaltig emotional belasteten. Er entwickelte an beiden Unterarmen Sehnenscheidenentzündungen. Ein Arbeiten an der Tastatur war nicht möglich. Während er im Krankenstand war, kam er nachhaltig ins Überlegen, ob das was er beruflich machte auch wirklich seine „Berufung“ war. Nach reiflicher Überlegung kündigte er. Quasi über Nacht verschwanden seine Sehnenscheidenentzündungen, obwohl er danach ebenfalls sehr intensiv am Computer arbeitete.

Fallbeispiel: Renate R.
Renate, mittlerweile 57 Jahre alt, hatte schon lange keine Lust mehr zu arbeiten. Beruflich wurden die Anforderungen immer mehr, obwohl sie körperlich schon lange an ihren Grenzen war. Immer wieder wurde sie krank und konnte teilweise wochenlang nicht arbeiten. In ihrer Ehe klappte alles bestens und familär war auch alles im grünen Bereich, doch sie war der Überzeugung, dass sie ihr persönliches Einkommen brauchte. Ihr Mann, bereits im Ruhestand, versuchte sie schon lange Zeit zu überreden aufzuhören, damit sie die gemeinsame Freizeit genießen konnten. Doch Renate meinte sinngemäß immer: „Die letzten paar Jahre bis zu ihrer Rente würde sie schon noch durchhalten.“ Doch die Seele war anderer Meinung. Nach kurzer und schwerer Krankheit verstarb Renate im Alter von 59 Jahren.

Wer seinen Lebensplan nicht lebt, hat Krisen
Im Prinzip bedeutet seinen Lebensplan nicht zu leben, nicht in der Mitte zu sein, sondern durch die Herausforderungen des Lebens immer wieder oder dauerhaft Turbolenzen zu erleben. Dieser Zustand lässt sich leicht mit der Situation bei einem Hurrikan vergleichen. Der sicherste und ruhigste Ort bei einem Hurrikan ist im Auge des Hurrikan, also in der Mitte. Verliert man die Position der Mitte, können die Kräfte des Wirbelssturms bestens wirken. Bei jeder Krise und jeder Turbulenz im Leben verliert man die Mitte und das kostet Kraft und Energie, lebenswichtige Energie.
In der modernen heutigen Zeit wissen nur sehr wenige Menschen um die Zusammenhänge, denn jede Argumentation im Für und Wider wird vom Verstand eingebracht und Entscheidungen werden aus dem Verstand getroffen. Doch der Verstand kann nur die Dinge berücksichtigen, die er bereits kennt. Was er nicht kennt bleibt unberücksichtigt. Somit ist und bleiben alle Überlegungen begrenzt. Die Seele, die außerhalb des Verstandes agiert, versucht sich immer wieder auf unterschiedliche Art und Weise bemerkbar zu machen, doch gegen den laut krakelenden Verstand kommt sie selten an. Die Seele bevorzugt die leisen Töne und die stille Zeit und macht sich über Gefühle und Emotionen bemerkbar.

Gefühle sind das beste Navigationsinstrument, um den Lebensplan zu erkennen
Der beste Weg sein Leben nach dem Lebensplan auszurichten, ist nicht, das aktuelle Leben zu hinterfragen, sondern hineinzufühlen. Die Gefühle unterliegen nicht dem Verstand, sondern haben ihre eigene Bestimmung. Die Seele drückt sich durch Gefühle und Empfindungen aus. Vereinfacht gibt es drei Zustände an denen man sich orientieren kann. Ein super Gefühl geht mit Energiegewinn einher, ein eher neutrales Gefühl erlaubt gewisse Spielräume und ist energieneutral zu sehen, und ein negatives Gefühl bindet Energie und verbraucht Energie.
Mit dieser einfachen Vorgehensweise lässt sich leicht überprüfen, an welchen Stellen im Leben man den Lebensplan lebt oder nicht lebt. Dazu braucht es etwas Ruhe und Zeit. In der Ruhe fühlt man sich in die einzelne Lebensbereiche hinein, z.B. Familie, Beziehungen, Beruf, Finanzen usw. und stellt sich einfache offene Fragen. Eine offene Frage beginnt immer mit einem Fragewort (wer? Wie? Wo? Was? Warum? usw.)
Beispiele:
Was gefällt mir aktuell in meiner Beziehung? Bei der Antwort geht es nicht darum Argumente für oder gegen die Beziehung zu sammeln, sondern auf die aufkommenden Gefühle zu achten.
Wie würde ich am liebsten meinen beruflichen Alltag gestalten?
Warum will ich etwas ändern?

Orientierungshilfen auf der Suche nach dem Lebensplan
Im Rückblick auf das Leben, lassen sich gute und weniger gute Zeiten finden. Der Lebensplan zeigt sich dann am deutlichsten, wenn man z.B. glücklich ist, Erfolg hat, Freude am Leben genießt oder alles einfach nur gut ist. In solchen Momenten ist man in seiner Mitte und lebt seinen Lebensplan. Darum gilt es hineinzufühlen, was genau hat diese positve Zeit ausgelöst. Wie gestaltete sich der Alltag? Welche Funktionen hatte man eingenommen?

Beispiel:
Rückblickend kann ich aus meinem Leben sagen; Immer wenn ich die Funktion „lehren“ ausgeführt habe, liefen die beruflichen Wege leicht und mühelos, und um ein gutes Einkommen musste ich mir keine Gedanken machen. Waren es dann noch neue, weniger bekannte Themengebiete, dann war es richtig gut. Habe ich diese Funktion vernachlässigt, wurde ich unzufrieden, der Alltag wurde schwerer und die Ergebnisse schlechter. Da ich mich beruflich einige Male neu orientiert habe, kann ich genau bestimmen, wann ich im Lebensplan war und wann nicht.
Eine weitere Orientierungshilfe ist, sich genau die Dinge anzuschauen, die einem extrem leicht von der Hand gehen. Dinge die man gern macht und bei denen es keine Rolle spielt, wie lange sie dauern. Hier liegen Potenziale, die gelebt werden wollen und auch gelebt werden können. Oft sind es Kleinigkeiten hinter denen sich die eigentliche Aufgabe versteckt. Immer dann, wenn andere bei den gleichen Aufgaben scheitern, die man selbst liebend gerne und locker macht, sollte man hingeschauen.
Und noch ein Teil ist sehr wichtig. Jeder hat Werte im Leben. Werte die gelebt werden wollen und können. Doch wer gegen seine Werte agiert, kämpft gegen Windmühlen. Z.B. lieben Menschen ihre Freiheit und Unabhängigkeit und unterschreiben gleichzeitig Darlehensverträge für Häuser und Immobilien für die nächsten 30 Jahre oder binden sich durch langfristige Miet- oder Arbeitsverträge. Die Werte Freiheit und Unabhängigkeit stehen im Gegensatz zu den Werten Sicherheit und Beständigkeit.
Werte ermöglichen es in Resonanz zu gehen. Wer Traditionen liebt, fühlt sich dann entsprechend sicher, wenn gewisse Strukturen und Regeln vorgegeben sind. Ein Freigeist bricht hingegen eher Strukturen und Regeln.

Fazit
Jeder hat einen Lebensplan, doch die wenigsten wissen es. Den Lebensplan kann man erkennen, wenn man in sein Leben hineinfühlt und darauf achtet, was einen Energiegewinn bringt oder eher Energie abzieht und bindet. Doch hierzu muss man dem stressigen Alltag Zeit entziehen und sich in Ruhe mit sich selbst beschäftigen, bevor man z. B. von einer Krankheit oder Unfall gezwungen wird, sein Leben zu überprüfen und neu zu gestalten.

Das Heede-Institut steht seit Jahren für die verständliche Vermittlung von Wissen aus den Bereichen
Metaphysik und energetische Heilweisen. Seit 2008 hat sich das Heede-Institut auf die Vermittlung
und Bekanntmachung der Quantenheilung mit Matrix-Inform® konzentriert.
Die Gründer des Heede-Instituts, Günter & Bärbel Heede, veranstalten seit 1999 Ausbildungen,
Seminare, Workshops und Vorträge in den Bereichen Gesundheitspflege und -vorsorge, Metaphysik
und energetische Heilweisen. Mit demneuen Format „Faszination-Unterbewusstsein“ ebnen wir einen Weg, damit sich Menschen schneller und effektiver entwicklen und entfalten können, indem sie ihr machtvolles Unterbewusstsein einsetzen.

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Sozialpartnervereinbarung von BAVC und VAA: Arbeiten und Leben in Balance

Neue Sozialpartnervereinbarung in der Chemie: Mehr Frauen in Führungspositionen, Teilzeit auch für Spitzenkräfte und alte Rollenbilder aufbrechen

(Mynewsdesk) Der Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) und der Führungskräfteverband Chemie VAA wollen die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Karriere weiter verbessern. In der außertariflichen Sozialpartnervereinbarung „Arbeiten und Leben in Balance“ haben sie dieses gemeinsame Anliegen bekräftigt.
Chancen der Digitalisierung nutzen„Moderne Technologien und neue Arten der Zusammenarbeit ermöglichen zeit- und ortsflexibles Arbeiten. Die höhere Flexibilität sollten wir als Sozialpartner gemeinsam ausgestalten, damit Beschäftigte und Unternehmen gleichermaßen davon profitieren“, erklärt BAVC-Präsident Kai Beckmann.

Der 1. VAA-Vorsitzende Rainer Nachtrab unterstrich: „Das Arbeiten und Führen in der Arbeitswelt von morgen muss an veränderte Lebensentwürfe angepasst werden. Dem Bedarf einer besseren Vereinbarung von Kindererziehung und der Pflege von Angehörigen mit Beruf und Karriere werden die Sozialpartner Rechnung tragen. Wir brauchen bessere Rahmenbedingungen, um beispielsweise Nachteile bei Teilzeit auch in Führungspositionen auszuschließen.“
Neue Anforderungen einer sich verändernden ArbeitsweltAngesichts eines steigenden Fachkräftebedarfs, des demografischen Wandels und der fortschreitenden Digitalisierung bedürfe es dafür einer noch stärker an Chancengleichheit orientierten Personalpolitik. Neue betriebliche Konzepte zu orts- und zeitflexiblem Arbeiten, mehr Arbeitszeitsouveränität und Qualifizierungen für unterschiedliche Beschäftigtengruppen unter Berücksichtigung der betrieblichen Belange sind gefragt.

BAVC und VAA wollen die Berufstätigkeit von Eltern und Pflegenden fördern, das Erwerbskräftepotenzial qualifizierter weiblicher Fach- und Führungskräfte nutzen und die Vereinbarkeit von Berufstätigkeit mit familiären Aufgaben verbessern. Gemeinsam erarbeiten sie Lösungen für die unterschiedlichen Lebenssituationen und Lebensphasen. Die Sozialpartner verstehen sich dabei als Multiplikatoren gegenüber der Politik und appellieren an die Unternehmen, deren Betriebsräte und deren Sprecherausschüsse, Chancengleichheit von Männern und Frauen als wichtige unternehmerische Aufgabe zu fördern.

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Bildung Karriere Schulungen

Berufspädagogen sind Spezialisten für moderne Weiterbildung im Unternehmen

Für die Karriereleiter: Pädagogik-Lehrgänge mit IHK-Abschluss bei der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)

Berufspädagogen sind Spezialisten für moderne Weiterbildung im Unternehmen

(Bildquelle: Fotolia/Kzenon)

Pfungstadt bei Darmstadt, 05.12.2017 – Berufspädagogen sind die Gestalter moderner Bildungsarbeit. In Unternehmen ermitteln sie den Bildungsbedarf, entwickeln innovative Aus- und Weiterbildungsmethoden und -konzepte und strukturieren deren Management- und Steuerungsprozesse – immer mit Blick auf die Qualität und Wirtschaftlichkeit. Ein weiterer wichtiger Aufgabenbereich: Sie beraten und begleiten Bildungsteilnehmer und unterstützen sie beim Transfer in die Praxis. Kurzum: Berufspädagogen verantworten die gesamte betriebliche Bildung. Der neue 21-monatige Lehrgang „Geprüfte/r Berufspädagoge/in (IHK)“ der SGD vermittelt das Know-how für die berufliche Bildungsarbeit und das Management von Aus- und Weiterbildung. Karrierechance inklusive: Der IHK-Abschluss richtet sich an Fachkräfte, die nach ihrer Ausbildung bereits eine erste Aufstiegsfortbildung absolviert haben wie Fachwirte, Meister oder Fachkaufleute.

„Berufspädagogen sind in der Personalentwicklung und -beratung, in außerbetrieblichen Weiterbildungseinrichtungen oder als externe Bildungsberater sehr gefragt“, so Dr. Volker Hedderich, Leiter Fachbereich Wirtschaft bei der SGD. „Der Bedarf an Bildungsspezialisten wird in Zukunft noch weiter steigen, da immer mehr Unternehmen die betriebliche Bildung zu einer strategischen Managementaufgabe erklären. Der Grund: Im Zuge von Digitalisierung und Fachkräftemangel setzen sie mehr denn je auf eine zukunftsweisende Qualifizierung ihrer Mitarbeiter. Berufspädagogen sind die Bildungsspezialisten, die Aus- und Weiterbildung zum Erfolg führen.“

Mit IHK-Abschluss die Karriere ankurbeln
Der IHK-Abschluss ermöglicht einen weiteren Aufstieg in strategische Führungspositionen. „Neben theoretischem Wissen bietet der Lehrgang viel Praxisorientierung. Zehn Fallstudien beschreiben typische, immer wiederkehrende Aufgaben eines Berufspädagogen. So kann das Gelernte direkt im Berufsalltag eingesetzt werden“, so Hedderich. Weitere Vorteile des SGD-Lehrgangs: Er kann zum persönlichen Wunschtermin gestartet und vier Wochen lang kostenlos getestet werden. Außerdem lässt sich das Lernen völlig zeitflexibel in den Berufsalltag integrieren.

Aufstieg ins mittlere Management als „Aus- und Weiterbildungspädagoge (IHK)“
Ein weiterer Pädagogik-Lehrgang der SGD ist der „Aus- und Weiterbildungspädagoge (IHK)“. Er richtet sich an Fachkräfte, die in der Aus- und Weiterbildung oder in der Personalentwicklung eines Unternehmens tätig sind und bereits die Ausbildereignungsprüfung („AdA-Schein“) abgelegt haben. Die Aufstiegsqualifizierung auf dem Level eines Fachwirts, Meisters oder Fachkaufmanns öffnet die Tür zu Positionen im mittleren Management. Aus- und Weiterbildungspädagogen managen beispielsweise die Rekrutierung und Betreuung von Auszubildenden, entwickeln, planen und organisieren Weiterbildungen und stehen Mitarbeitern bzw. Weiterbildungsteilnehmern beratend zur Seite.

Wie sich Berufstätige mit den Pädagogik-Fernlehrgängen der SGD neben ihrem Job für Aufgaben in der beruflichen Aus- und Weiterbildung qualifizieren können, zeigt das Beispiel von Frank Blümel. Der 38-Jährige wechselte nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann in die Weiterbildungsbranche. Dort begleitet er unter anderem Lehrgangsteilnehmer in ihrem Lernprozess. Sein Fazit: „Ich habe mich für eine Weiterbildung zum Aus- und Weiterbildungspädagogen entschieden, da ich unsere Teilnehmer noch besser verstehen und unterstützen wollte. Dies ist mir auch gelungen: Durch mein zusätzlich erworbenes Know-how in Lernpsychologie, Pädagogik und Didaktik kann ich ihnen zielgerichtet helfen, ihre individuellen Lernprozesse zu optimieren. Das konzeptionelle Fachwissen aus dem Lehrgang kann ich ebenfalls sehr gut einsetzen und wertvollen Input bei der Entwicklung und Optimierung von Lehrgängen geben. Ich habe mich bewusst für ein Fernstudium entschieden, denn so konnte ich mir die Lernzeiten frei einteilen und meinen Lernprozess nach meinen persönlichen Bedürfnissen gestalten. Dank des Abschlusses habe ich nun eine Stelle als Projektleiter.“

Weitere Informationen zum Fernlehrgang „Geprüfte/r Berufspädagoge/in (IHK)“ erhalten Sie unter:
http://www.sgd.de/wirtschaft/berufspaedagoge.php
Informationen zum Fernlehrgang „Aus- und Weiterbildungspädagoge (IHK)“ unter:
http://www.sgd.de/wirtschaft/paedagoge-ausbildung-weiterbildung-ihk.php

Bildmaterial erhalten Sie unter https://netfiles.de/maisberger/public/SGD

Weitere Informationen:
Fragen zu den Lehrgängen sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr und samstags zwischen 10:00 und 18:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail an Beratung@sgd.de. Weitere Informationen gibt es auf www.sgd.de oder auf Facebook.

Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 900 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Abschlüssen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

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Vielfältige Einstiegsmöglichkeiten in die BI-Beratung

IT Karriere: mayato informiert Studenten und Absolventen im Rahmen der Made in Berlin am 7. Dezember 2017 über Karrierechancen in der BI-Beratung

Die Karrieremesse Made in Berlin bietet den mehr als 170.000 Studierenden in und um Berlin die Chance, sich aus erster Hand über Positionen und Unternehmen zu informieren. Die mayato GmbH nutzt das Event im Postbahnhof, um die vielfältigen Perspektiven im Bereich Business Analytics zu präsentieren. Die Unternehmensberatung mit Hauptsitz in Berlin bietet Absolventen und Studierenden attraktive Einstiegsmöglichkeiten als Junior-Berater sowie interessante Themen für Bachelor- und Masterarbeiten.

Die strategische Aufbereitung und Nutzung von Unternehmensdaten im Sinne der Business Intelligence umfasst ganz unterschiedliche Bereiche: Welche Daten werden wo gesammelt, wie ist deren Qualität und was muss getan werden, um sie zu verbessern? Welche Auswertungen verlangen die Fachabteilungen und welche Daten liefern die benötigten Informationen? Wie lassen sich die Daten auswerten und schlussendlich aufbereiten? Data Governance und Data Management erfordern andere Tools und Strategien wie die Datenanalyse oder die Informationsaufbereitung. Es gibt somit nicht nur eine alleinige Tätigkeitsbeschreibung für einen BI-Berater, sondern entsprechend der eigenen Interessen lässt sich ein Tätigkeitsschwerpunkt ermitteln. Dr. Marcus Dill, Geschäftsführer von mayato erklärt dazu: „Die besten Erfahrungen machen wir mit Studierenden, die schon während des Studiums bei uns als Werkstudenten tätig sind. Fachlich erhalten sie die Chance, in unterschiedliche Projekte hineinzuschnuppern und eigene Schwerpunkte zu setzen. Zudem lernen sie die mayato Kultur aus erster Hand kennen.“ Das Beratungshaus legt großen Wert auf Aus- und Weiterbildung, Wissenstransfer und Teamgeist. Wer mehr über die Karrierechancen bei mayato erfahren möchte, findet unter www.mayato.com/karriere weitere Informationen und aktuelle Stellenangebote.

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von den Standorten Berlin, Bielefeld, Mannheim und Wien aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Customer Analytics, Industry Analytics, IT Operations Analytics und Financial Analytics. Analysten und Data Scientists von mayato nutzen diese Lösungen für die Ermittlung relevanter Zusammenhänge in Small und Big Data und für die Prognose zukünftiger Trends und Ereignisse. Zu den Kunden von mayato zählen namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Als Partner mehrerer Softwareanbieter ist mayato grundsätzlich der Neutralität und in erster Linie der Qualität seiner eigenen Dienstleistungen verpflichtet. Nähere Infos unter www.mayato.com

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Arbeitgeber diskriminieren bei Weiterbildung

Aktuelle Studie: Randstad Arbeitsbarometer

Arbeitgeber diskriminieren bei Weiterbildung

Stetige Weiterbildung ist das Fundament, um langfristig die eigene Beschäftigungsfähigkeit zu sichern. Und der Lernbedarf im Job ist groß. 91% der Arbeitnehmer in Deutschland sind der Meinung, dass lebenslanges Lernen heute ein Muss ist, wie das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer zeigt. Doch die Chancen auf Weiterbildung sind keinesfalls gleich verteilt.

Mehr als 39% der Angestellten über 45 Jahre bekommen von ihrem Arbeitgeber keine Weiterbildungen angeboten und laufen Gefahr, den Anschluss im eigenen Beruf zu verlieren. Gerade diejenigen, die schon länger im Berufsleben stehen, sind darauf angewiesen, ihr Wissen auf den neuesten Stand zu bringen, um bis zum Renteneintritt mit 65 Jahren im immer schneller werdenden Arbeitsmarkt mithalten zu können. Nur wenige Unternehmen ziehen Schlüsse aus dem demografischen Wandel und richten ihre Mitarbeiterstrategie auf eine älter werdende Belegschaft aus.

Ebenso alarmierend klafft die Lücke zwischen Frauen und Männern. Fast 40% der Frauen werden bei der Vergabe von Weiterbildungsangeboten übergangen, so die Studie. Bei den Männern gehen nur 28,9% leer aus.

„Diskriminierung am Arbeitsplatz kann viele Formen annehmen“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland: „Wenn eine bestimmte Gruppe bei Weiterbildungschancen vernachlässigt und vom Arbeitgeber in der Planung übergangen wird, kann das schwere Folgen für Belegschaft und Unternehmen haben. Insbesondere wenn es die Beschäftigungsfähigkeit betrifft, tun Arbeitgeber gut daran, regelmäßig die Bedarfe aller Mitarbeiter zu analysieren und entsprechende Angebote zu schaffen.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing.

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Felix Roth als „Fernstudent des Jahres 2018“ geehrt

Erfolgreiche Master-Thesis bringt neue Position als Qualitätsingenieur bei der Robert Bosch GmbH

Felix Roth als "Fernstudent des Jahres 2018" geehrt

Felix Roth (2 v.l.) als „Fernstudent des Jahres 2018“ geehrt (Bildquelle: Forum DistancE-Learning)

Pfungstadt bei Darmstadt, 23.11.2017 – Felix Roth hat sein Master-Fernstudium „Wirtschaftsingenieurwesen“ erfolgreich beendet. Was ihn dabei besonders auszeichnet: sein außergewöhnliches Weiterbildungsengagement. Neben einem Vollzeitjob, ehrenamtlichem Engagement und einer Fernbeziehung beendet er sein Studium vor der Regelstudienzeit mit der Abschlussnote 1,6. Dafür hat der Fachverband Forum DistancE-Learning den 27-Jährigen am 06. November im Ballhaus in Berlin mit dem renommierten Studienpreis geehrt.

Wer von Felix Roths Alltag hört, staunt nicht schlecht: Neben seinem Vollzeitjob als Projektmanager im technischen Einkauf bei der Robert Bosch GmbH betreut er ehrenamtlich einen Autisten und fliegt regelmäßig nach Brasilien zu seiner Verlobten. Doch nicht nur das bekommt der 27-Jährige unter einen Hut, sondern er absolviert auch noch berufsbegleitend das Master-Studium „Wirtschaftsingenieurwesen“ an der Wilhelm Büchner Hochschule. Dieses Engagement beeindruckte auch den Fachverband Forum DistancE-Learning, der Roth den Studienpreis „Fernstudent des Jahres 2018“ verlieh. Laut Jury zeichnet sich Roth durch seine außergewöhnliche Motivation aus. Seine Erfolgsgeschichte zeigt: Ein Fernstudium lässt sich ideal mit dem Beruf und einem ausgefüllten Privatleben vereinbaren.

Fernstudium: Theorie und Praxis verknüpfen
Das Studium an der Wilhelm Büchner Hochschule hat sich für den Wahl-Homburger, der nach dem Abitur ein duales Wirtschaftsingenieur-Studium absolvierte, ausgezahlt. Denn mit seinem Master-Abschluss ist ihm nun der nächste Karriereschritt bei der Robert Bosch GmbH gelungen. „Ich arbeite inzwischen als Qualitätsingenieur im technischen Einkauf und bin für die vorbeugende Qualitätsplanung verantwortlich. Hier kann ich mein Know-how aus dem Studium – wie die Inhalte Qualitätsmanagement und Prozessmanagement – gezielt einbringen. Umgekehrt habe ich während des Studiums davon profitiert, dass mir theoretische Inhalte bereits aus meiner beruflichen Praxis vertraut waren“, berichtet Roth, der als nächstes eine Promotion anstrebt. Zudem bot das Fernstudium dem jungen Mann die gewünschte Vereinbarkeit von Weiterbildung und Privatleben. „Da meine Verlobte in Brasilien lebt, bin ich regelmäßig in Südamerika. Zudem ist mir auch meine Arbeit als Integrationshelfer für einen Autisten sehr wichtig und hierfür benötige ich neben meinem Beruf ausreichend Zeit. Ein Studium mit festgelegten Seminarzeiten wäre aus diesen Gründen für mich nie in Frage gekommen – ein Fernstudium mit freier Zeit- und Ortseinteilung passte viel besser zu meinem Alltag“, erläutert Roth und ergänzt: „Der Studienpreis ist eine große Ehre für mich. Ich möchte besonders meiner Verlobten, meiner Familie und meinen Freunden für ihre Unterstützung danken – das war für einen erfolgreichen Abschluss entscheidend.“

Auch Alexander Kauf, Abteilungsleiter für vorbeugende Qualitätsplanung und -freigabe im Einkauf der Robert Bosch GmbH, freut sich über die Auszeichnung und gratuliert Roth: „Wir freuen uns mit Felix Roth über diese Auszeichnung. Neben der hervorragenden Abschlussnote stellte er eindrucksvoll unter Beweis, dass es sich lohnt, an einem Ziel festzuhalten und auf dem Weg dahin Chancen zu suchen und zu nutzen. Nach Abschluss seines Studiums wird Felix Roth nun eine neue Aufgabe im internationalen Produktentwicklungsprozess von Bosch wahrnehmen. Hierbei kann er seine Fähigkeiten in die Realisierung von innovativen Produkten einbringen, die das Leben unserer Gesellschaft sicherer und ressourcenschonender werden lassen.“

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Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Im Jahr 1997 gegründet ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule heute mit über 6 000 Studierenden die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst derzeit 35 Bachelor- und Master-Studiengänge sowie 12 akademische Weiterbildungen in den Fachbereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften, Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik sowie Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Management, Führung und Kommunikation vermitteln.

Studierende der Wilhelm Büchner Hochschule schätzen insbesondere die hohe zeitliche Flexibilität, das individuelle Lerntempo sowie die ortsunabhängige Möglichkeit der Erlangung eines akademischen Abschlusses. Durch einen idealen Methodenmix kombiniert mit persönlicher Studienbetreuung und schnell erreichbaren Fachtutoren sind Beruf und Studium optimal zu verbinden. Das belegen auch die kontinuierlich steigenden Absolventenzahlen. Der Studieneinstieg an der Wilhelm Büchner Hochschule ist mit vielfältigen Voraussetzungen möglich – auch ohne Abitur.

Die zur Klett Gruppe gehörende Hochschule wurde durch den Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert, darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA akkreditiert. Die Wilhelm Büchner Hochschule kooperiert in Forschung und Lehre mit namhaften Hochschulen und Unternehmen, darunter die Technische Universität Dresden, die Hochschule Bochum, die Deutsche Bahn oder Currenta, ein Joint Venture der Bayer AG und der LANXESS AG.

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Unternehmen setzen bei Schulungen aufs falsche Pferd

Aktuelle Studie: Randstad Arbeitsbarometer

Unternehmen setzen bei Schulungen aufs falsche Pferd

Weiterbildungen für Berufstätige sind wichtiger denn je. Im sich schnell verändernden Arbeitsmarkt packt einige die Angst davor, den Anschluss im eigenen Job zu verlieren. Doch das Lernangebot reicht selten aus. Viele Unternehmen haben kein genaues Bild von den Bedarfen ihrer Belegschaft und setzen statt auf berufliche auf allgemeine und im Joballtag weniger zielführende Weiterbildungsmaßnahmen. Welche Folgen diese Strategie hat, zeigt das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer: Vier von fünf Arbeitnehmern denken immer noch, dass sie mehr Wissen benötigen, um in ihrem Job zu bestehen.

„Arbeitnehmer brauchen Neugier, Lernbereitschaft und Eigenmotivation, um Information zu einem neuen Thema fehlerfrei auf die eigenen Aufgaben zu übertragen. Der Aufwand ist nicht zu unterschätzen“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie Deutschland: „Außerdem muss der Arbeitgeber ein Bewusstsein dafür entwickeln, welches Wissen den Angestellten fehlt, um das richtige Training zu planen.“ Diese Arbeit wollen oder können in Deutschland nur wenige auf sich nehmen, so dass in den letzten zwölf Monaten nur 16% der Arbeitnehmer eine berufliche Schulung besucht haben – das ist der schlechteste Wert in Europa. Sowohl Länder mit wachsender Wirtschaft, wie etwa Norwegen (37%) und die Niederlande (32%), als auch Staaten mit schwächelndem Arbeitsmarkt, wie etwa Spanien (43%) und Italien (38%), hängen Deutschland deutlich ab.

Beliebter sind in Deutschland dagegen Workshops, Seminare und Konferenzen, die 41% der Befragten besucht haben. „Solche meist offen gestalteten Veranstaltungen können frische Impulse für die eigene Arbeit geben, inspirieren und motivieren, Neues Auszuprobieren“, so Kahlenberg. „Sie sind aber meist auf ein breiteres Publikum ausgerichtet und können deshalb nicht auf individuelle Probleme oder Defizite eingehen. Gezielte Weiterbildung kann nicht durch Konferenztickets ersetzt werden.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing.

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So gelingt Weiterqualifizierung: Umfangreicher und individueller denn je

Die Haufe Akademie stellt ihr neues Gesamtprogramm „Weiterbildung? Mach ich jetzt!“ vor

Mit dem bisher umfangreichsten Angebot präsentiert die Haufe Aka-demie ihr neues Gesamtprogramm „Weiterbildung? Mach ich morgen jetzt!“: Der Qualifizierungsanbieter hat sein Portfolio erneut umfassend erweitert und um 120 neue Themen ergänzt. Mit der erhöhten Themenvielfalt, kombiniert mit zahlreichen, unterschiedlichen Formaten – digital oder analog, von Inhouse-Trainings, Tagungen und Blended Learnings über klassische Seminare bis hin zu Coachings – wird Weiterbildung nun noch passgenauer.

Mit dem Gesamtprogramm präsentiert die Haufe Akademie ihr aktualisiertes Angebot zweimal jährlich in gebündelter Form. „Unser Ziel ist es, Unternehmen bestmöglich für den Umgang mit aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen zu befähigen. Dadurch, dass wir unser Angebot fortwährend aktualisieren, sind unsere Seminare und Trainings immer up-to-date und unterstützen im ganz konkreten Bedarf“, erklärt Hansjörg Fetzer, Geschäftsführer der Haufe Akademie. „Um die Entwicklung auch perspektivisch zu erleichtern, reicht es aber natürlich nicht, nur die aktuellen Herausforderungen aufzugreifen. Wir verstehen uns auch als Vordenker: So bieten wir Inhalte vorausblickend an, bevor sich der Bedarf manifestiert. Dies wirkt möglichen Schmerzpunkten gezielt und frühzeitig entgegen“, betont Fetzer.

Rund 4.600 Veranstaltungstermine mit etwa 150.000 Teilnehmern jährlich sprechen bereits eine deutliche Sprache. Kombiniert mit den halbjährlichen Ergänzungen um neue Themen und Formate ergibt sich so ein immer umfangreicheres Portfolio. Damit fällt es Kunden leichter, genau das richtige Qualifizierungsangebot zu finden, das auf die individuellen Bedürfnisse und Heraus-forderungen zugeschnitten ist – unabhängig von Aufgabe, Funktion oder Unternehmensgröße. Interessierte können das Programm unter https://www.haufe-akademie.de/programmanfordern kostenfrei bestellen.

Weiterer Programmausbau zu den Mega-Trends Digitalisierung und Automatisierung

Die Haufe Akademie bietet ein umfangreiches Portfolio an Angeboten und Leistungen, um ihre Kunden für die digitale Zukunft fit zu machen. So gibt beispielsweise die Qualifizierung zum „Digital Transformation Manager“ einen fundierten Einblick sowie Praxisimpulse, um die Transformation des eigenen Unternehmens erfolgreich zu gestalten. Der Live-Einsatz von VR-Brillen vor Ort ist eines der Highlights dieser Weiterqualifizierung.

In neuen Angeboten wie „Digitalisierung im Rechnungswesen“ oder „Certified Digital Marketing Manager“ finden Fach- und Führungskräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen ihre aktuellen Themen praxisnah aufbereitet. „Damit der digitale Wandel gelingt, unterstützen wir unsere Kunden zusätzlich zum fachlichen Know-how auch mit Strategien für den persönlichen Umgang mit Herausforderungen“, so Dr. Jörg Schmidt, Geschäftsführer der Haufe Akademie für das offene Seminarprogramm. „Unser Angebot zum Thema „Digital Overload“ beispielsweise hilft, persönliche Erfolgsstrategien zu entwickeln“, so Schmidt weiter. Zusätzlich unterstützt die Haufe Akademie ihre Kunden durch ein breites Consulting-Angebot, um den Weg in die Digitalisierung auf Unternehmensebene erfolgreich zu gestalten.

Über die Haufe Akademie
Die Haufe Akademie ist einer der führenden Anbieter für Qualifizierung und Entwicklung von Menschen und Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Passgenaue Lösungen, einzigartige Services, höchste Beratungskompetenz und individuelle Qualifizierung vereinfachen den Erwerb von Fähigkeiten und erleichtern nachhaltige Entwicklungen. Maßgeschneiderte Unternehmenslösungen, ein breites e-Learning Portfolio, Managed Training Services und Consulting unterstützen HR-Verantwortliche und Entscheider bei der Zukunftsgestaltung für Unternehmen. Alle DAX-30-Unternehmen setzen bei ihrer betrieblichen Weiterbildung auf die Expertise der Haufe Akademie, und machen ihr Unternehmen so fit für die Zukunft. Mehr Kompetenz für Fach- und Führungskräfte ermöglicht ein umfangreiches Angebot an Seminaren, Qualifizierungsprogrammen, Lehrgängen, Tagungen und Kongressen. 2016 führte die Haufe Akademie rund 8.300 Qualifizierungsmaßnahmen zu rund 1.100 unterschiedlichen betrieblichen Themen für rund 99.000 Teilnehmer durch. Die Haufe Akademie ist ein Unternehmen der Haufe Group.

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Karriereschub in der Babypause

Weiterbildungen

Karriereschub in der Babypause

txn-a. (Bildquelle: @fizkes/fotolia/randstad)

txn-a. Sich um sein Kind kümmern und trotzdem beruflich weiterkommen? Das ist durchaus möglich. Denn die Elternzeit ist ein perfekter Zeitpunkt, um sich weiterzubilden. Statt Karriereknick wird die Babypause so zum Sprungbrett für einen neuen Job oder leitet die erfolgreiche Rückkehr beim eigenen Arbeitgeber ein.
In einigen Berufen ändern sich die Anforderungen rasant. Deshalb ist es wichtig, während der Elternzeit bewusst auf dem Laufenden zu bleiben, was Entwicklungen in der Branche angeht. Als eine Möglichkeit, um den Wiedereinstieg leichter zu gestalten, empfiehlt sich eine Weiterbildung. Besonders einfach haben es hier Mitarbeiter von Randstad. Der Personaldienstleister setzt mit der Randstad Akademie konsequent auf die zukunftsorientierte Weiterbildung aller Beschäftigten. Dies beginnt schon vor der Einstellung durch die Vermittlung fehlender Kenntnisse und setzt sich während des Jobs fort, um das während des beruflichen Einsatzes gefragte Fachwissen aufzufrischen.
Für Eltern mit Nachwuchs sind dabei die E-Learning-Kursangebote der Randstad Akademie ideal. Die Lerninhalte von knapp 300 Kursen lassen sich jederzeit im Internet auf- und abrufen. Es bleibt den Teilnehmern selbst überlassen, wann wel-che Einheiten gelernt und bearbeitet werden. Weiterbildung lässt sich so sehr flexibel an den eigenen Lebensrhythmus anpassen. Beeindruckend ist die Vielfalt der Kurse: Ob Büroorganisation, Sekretariats- und Sachbearbeitungsaufgaben oder IT-Anwender-Lehrgänge, Geschäftsbuchführung, Betriebswirtschaft oder Sprachen wie Business-Englisch oder Spanisch – Mütter, die ihre berufliche Zukunft durch Wissenserweiterung fördern möchten, haben hierüber interessante Gelegenheiten.
Positiver Nebeneffekt: Der Personaldienstleister vermittelt auch Einsätze in Teilzeit, aber das Angebot an Vollzeitstellen überwiegt deutlich. Außerdem bekommen Berufsrückkehrer durch unterschiedliche Branchen und Unternehmen vielfältige Möglichkeiten, sich quasi im geschützten Rahmen auf dem Markt umzusehen, Berufserfahrungen zu sammeln und sowohl Branchen wie Arbeitsplätze kennenzulernen. Das führt dann nicht nur zu einer deutlich klareren Vorstellung, wie der ideale Arbeitsplatz aussehen sollte, sondern fördert wichtige Aspekte wie Flexibilität, Teamfähigkeit und geistige Mobilität – was für eine sehr hohe Akzeptanz bei späteren Bewerbungen sorgt. Laut Petra Timm, Unternehmenssprecherin bei Randstad Deutschland, sprechen noch weitere Gründe für Personaldienstleister als Arbeitgeber: „In der Regel werden unbefristete Arbeitsverträge mit allen Sozialleistungen geschlossen. Urlaubsanspruch und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall sind selbstverständlich. Und sollte zwischen zwei Einsätzen kurzzeitig keine Einsatzmöglichkeit bestehen, zahlt das Zeitarbeitsunternehmen die Vergütung weiter.“
Eventuell haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aber auch beim bisherigen Arbeitgeber die Chance, sich während der Elternzeit weitere Befähigungen anzueignen. Schließlich profitiert der Betrieb davon, wenn seine Mitarbeiter dazulernt und mit neu hinzugewonnenen Kompetenzen zurückkehren. Am besten rechtzeitig im Unternehmen nachfragen, ob es entsprechende Angebote gibt.
Fazit: Wird Weiterbildung genutzt und geplant, kann die Babypause durchaus einen Karriereschub verleihen und Aufstiegschancen fördern. Denn: Welcher Chef zeigt sich nicht davon beeindruckt, wenn jemand den Ehrgeiz besitzt, sich während der Elternzeit weiterzubilden?

[Bildunterschrift]
txn-a. Erfolgsfaktor „Lebenslanges Lernen“: Die Randstad Akademie baut im Rahmen von Qualifizierungsmaßnahmen das Potenzial von Mitarbeitern aus und unterstützt dabei ganz individuell.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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