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Presseinformation für Apotheken: Mit starkem Zahnschmelz in den Frühling

Intensivfluoridierung mit elmex® gelee

Presseinformation für Apotheken: Mit starkem Zahnschmelz in den Frühling

Intensivfluoridierung mit elmex® gelée (Bildquelle: CP GABA GmbH)

Menschen in jedem Alter wünschen sich gesunde und schöne Zähne – sie stehen für Attraktivität, Selbstbewusstsein und Lebensqualität. Neben gewissenhafter häuslicher Mundhygiene und einer gesunden Ernährung sorgen Produkte mit hoch konzentriertem Fluorid für eine nachhaltige Stärkung des Zahnschmelzes. Empfehlen Sie Ihren Kunden in der Apotheke den besonderen Schutz durch regelmäßige Intensivfluoridierung mit elmex® gelee.

Fluoride sind eine tragende Säule der Kariesprophylaxe. Sorgfältiges, zweimal tägliches Zähneputzen mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta gilt nach wie vor als Goldstandard in der Kariesprophylaxe. Zusätzlich ist die regelmäßige Intensivfluoridierung der Zähne, zum Beispiel mit einem Gel, eine wirksame Maßnahme für den Kariesschutz. Mit hoch konzentriertem Aminfluorid schützt elmex® gelee vor Karies, stärkt den Zahnschmelz und remineralisiert Initialkaries. Im Vergleich zum täglichen Zähneputzen alleine senkt elmex® gelee das Kariesrisiko signifikant.[1]

Effektiver Schutz bei einfacher Handhabung

Bei der Intensivfluoridierung wird eine bis zu zehnmal höhere Dosis Fluorid als durch handelsübliche Zahnpasten an die Zähne abgegeben. Beim Auftragen entsprechender Produkte auf die Zahnoberfläche entsteht eine Calciumfluorid-Schicht, die den Zahnschmelz über längere Zeit vor Säureangriffen schützt, die Remineralisierung fördert und ein Fluoriddepot bildet. Im Vergleich zum Zähneputzen alleine erzielt die Intensivfluoridierung damit einen deutlich besseren Schutz vor Karies. Eine in England durchgeführte zweijährige Studie mit über 1.000 Schülern zeigte bei etwa einmal wöchentlicher Anwendung von elmex® gelee einen Rückgang der tiefen Kariesläsionen von 29 Prozent gegenüber der Kontrollgruppe, die nur eine Standard-Mundhygiene zu Hause durchführte.[2]

Kinder ab dem sechsten Geburtstag, Jugendliche und Erwachsene können elmex® gelee einmal in der Woche anwenden, am besten abends vor dem Schlafengehen. Das Auftragen ist ganz einfach: mit regelmäßigen Bewegungen wird das Gel für zwei Minuten eingebürstet und anschließend ausgespült. Zur gezielten Behandlung überempfindlicher Zahnhälse wird elmex® gelee direkt auf die betroffenen Flächen aufgetragen.

Quellen:

[1] Madlena M et al., Caries Research 36 (2002), 142-46.
[2] Stokes E et al., Caries Research 45 (2011), 475-485.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Duraphat® Fluorid 5mg/g: Zahnpaste der Wahl in der Seniorenzahnmedizin

Ein Fallbericht von Dr. Dirk Bleiel, Rheinbreitbach

Duraphat® Fluorid 5mg/g: Zahnpaste der Wahl in der Seniorenzahnmedizin

Einsatz der Duraphat® Zahnpaste im Rahmen der UPT (Bildquelle: Dr. Dirk Bleiel)

Ältere Menschen stellen bei der Mund- und Zahngesundheit eine besondere Risikogruppe dar. Sie leiden überdurchschnittlich häufig unter freiliegenden Zahnhälsen, etwa aufgrund einer parodontalen Erkrankung, und haben ein erhöhtes Kariesrisiko. Die sorgfältige häusliche Mundhygiene fällt ihnen oft schwer. Für Senioren empfehlen sich daher Produkte mit einer erhöhten Fluoridkonzentration wie Duraphat® Fluorid 5mg/g Zahnpaste. Bei einem männlichen Parodontitis-Patienten, 72 Jahre alt, konnten wir durch die Anwendung der Zahnpaste spürbare Verbesserungen bei der Schmerzempfindlichkeit der freiliegenden Zahnhälse wie auch bei bestehenden kariösen Läsionen erzielen. Die Zahnpaste wurde sowohl im Rahmen der Unterstützenden Parodontitistherapie (UPT) in der Praxis als auch vom Patienten selbst für die häusliche Mundhygiene genutzt.

Ausgangssituation: Ausgeprägte Zahnhalsdefekte

Der Patient (männlich, 72 Jahre alt) war vor der Behandlung bereits seit vielen Jahren parodontal erkrankt. Aufgrund der Einnahme verschiedener Medikamente litt er zudem unter Mundtrockenheit, so dass der Speichel seine wichtige Funktion als schützender Puffer für den Zahnschmelz nur ungenügend erfüllen konnte. Der Patient wies ausgeprägte Zahnhalsdefekte mit Rezessionen auf und reagierte nach der Parodontalbehandlung schmerzempfindlich auf Heißes, Kaltes oder Süßes. Zudem zeigten sich mehrere kariöse Läsionen.

Verzahnung von professioneller Therapie und häuslichen Maßnahmen

Unsere Therapie in der Praxis sieht eine dreimal jährliche UPT vor, bei der regelmäßig im Bereich der freiliegenden Zahnhälse mit Duraphat® Fluorid 5mg/g Zahnpaste eingebürstet wird. In unserer Mundhygieneinstruktion empfahlen wir dem Patienten, eine Zahnbürste mit weichem Borstenfeld oder alternativ eine elektrische Zahnbürste mit Drucksensor zu nutzen, um zu stark abrasives Putzen zu verhindern. In der Ernährung sollte der Patient auf möglichst weiche und cremige Kost achten und die Trinkmenge erhöhen, um die Schleimhäute regelmäßig zu befeuchten. Zur Verringerung der Mundtrockenheit eignen sich auch speichelanregende Nahrungsergänzungsmittel oder saure, zuckerfreie Bonbons.

Spürbare Besserung bereits nach kurzer Zeit

Bereits eine Woche nach der ersten UPT und der häuslichen Anwendung der empfohlenen Zahnpaste berichtete der Patient von einer deutlichen Linderung der Schmerzempfindlichkeit bei Heißem, Kaltem oder Süßem.
Klinisch war eine Stabilisierung der kariösen Läsionen sichtbar. Angesichts der generell schwierigen Mundhygienesituation bei Senioren sowie ihrem höheren Risiko für freiliegende Zahnhälse und Karies, kann eine Zahnpaste mit erhöhter Fluoridkonzentration wie Duraphat® Fluorid 5mg/g als Mittel der Wahl in der Seniorenzahnmedizin gelten.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Berlin: Check-up für die Mund- und Zahngesundheit

Warum Individualprophylaxe der optimale Rundum-Schutz für schöne Zähne ist

Berlin: Check-up für die Mund- und Zahngesundheit

Eine gute Mundgesundheit ist ein Stück Lebensqualität. Sie ermöglicht es, ohne Probleme zu essen, zu lachen und zu sprechen. Gesunde Zähne vermitteln Vitalität und stärken das Selbstwertgefühl. Strahlende, gesunde Zähne sind jedoch kein Zufall – der Schlüssel zu lebenslanger Zahngesundheit heißt Vorbeugung.

Alle Maßnahmen, die dazu dienen, Zähne und Zahnfleisch gesund zu erhalten, werden unter dem Begriff „Prophylaxe“ zusammengefasst. Da jeder Mensch eine andere Mundsituation aufweist, muss das Vorsorgepaket auf jeden einzelnen individuell zugeschnitten sein, um Schäden wie Karies und Parodontitis gezielt vorzubeugen. Für jedes Alter und für jede Mundsituation verfügt die Praxis für Zahngesundheit und Prophylaxe Dr. Gerd Bade in Berlin deshalb über verschiedenste Vorbeuge- und Behandlungsmaßnahmen, die die eigene Zahnpflege optimal ergänzen.

>> Bakterienalarm im Mund durch Plaque und Zahnstein
Karies und Parodontitis sind durch schädliche Bakterien verursachte Infektionskrankheiten. Bakterien lagern sich vor allem zwischen Zahn und Zahnfleisch ab. Dort wandeln sie Zucker in Säuren um, die dem Zahnschmelz wichtige Mineralien entziehen und Löcher im Zahn verursachen. Neben den Säuren entstehen auch Stoffwechselgifte, die das Zahnfleisch reizen. Rötung, Anschwellung und Bluten des Zahnfleisches sind dann typische Anzeichen einer Zahnfleischentzündung. Bleibt diese unbehandelt, entwickelt sich auf Dauer das Zahnfleisch zurück und es bilden sich Zahnfleischtaschen. Die Bakterien können jetzt leicht bis zum Kieferknochen vordringen und den Zahnhalteapparat schädigen – am Ende der Kette lockert sich der Zahn und fällt schließlich aus.

>>Gesunder Mund – Schutz vor Allgemeinerkrankungen
Eine gesunde Mundhöhle, gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch – diese Faktoren sind wichtige Voraussetzungen zum Schutz auch der Gesamtgesundheit. Eine Parodontitis kann zu einer gefährlichen Eintrittspforte für schädliche Bakterien in den Körper werden und zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen führen – gerade bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Parodontitis und Herz-Kreislauf-Krankheiten, Rheuma und weiteren Krankheiten besteht. Bei Schwangeren kann eine unbehandelte Parodontitis sogar zu einer Frühgeburt führen. Mehr zu den gefährlichen Wechselbeziehungen von Allgemeingesundheit und Mundgesundheit erfährt man im Patienten-Informations-System der Praxis-Website.

>> Air-Flow – Zahnpolitur für schönere Zähne und bessere Mundgesundheit
Um auch aus Problemzonen und Zahnzwischenräumen bakterielle Beläge zu entfernen, ist eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung (PZR) in der Zahnarzt-Praxis sinnvoll. Um die Behandlung so angenehm wie möglich zu gestalten, verwendet das Team um Zahnarzt Dr. Gerd Bade eines der modernsten Prophylaxe-Geräte – Air-Flow Master Piezon® – mit einem besonders schonenden Strahlpulver. Schmerzarm entfernt das Prophylaxeteam damit hartnäckige bakterielle Beläge und Verfärbungen, die beispielsweise durch Nikotin, Kaffee, Tee oder Rotwein entstanden sind. Der gesamte Mund fühlt sich nach der PZR frischer an. Ein weiterer Vorteil der Pulverstrahltechnik: Die sanfte Zahnreinigung schont die Zahnoberfläche vor Substanzverlust sowie auch das Zahnfleisch.

Eine regelmäßige, professionelle Zahnreinigung senkt das Risiko von Karies und Parodontose um über 90%. Wie oft eine PZR erforderlich ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Oft genügen zwei Behandlungen pro Jahr, bei einer ausgeprägten Veranlagung für Karies oder Zahnfleischprobleme empfiehlt sich jedoch ein kürzeres Intervall.

>> Maßgeschneiderte Mundhygiene
Vom regelmäßigem Zahn-Check über die professionelle Zahnreinigung bis zu Tipps zur zahngesunden Ernährung – das individuell auf jeden Einzelnen zugeschnittene Vorsorgeprogramm bietet den optimalen Rundum-Schutz für gesunde und schöne Zähne. Auch deshalb, weil die Zähne bei jedem Prophylaxe-Termin kritisch unter die Lupe genommen werden. Kleinste Anzeichen von Karies oder Veränderungen des Zahnfleisches werden so frühzeitig erkannt und können wirkungsvoll behandelt werden!
Übrigens: Für Kinder und Jugendliche ist Individualprophylaxe in der gesetzlichen Krankenversicherung bis zum 18. Lebensjahr kostenfrei mitversichert.

Mehr erfahren: www.zahnarzt-hohenschoenhausen.de oder anrufen Tel. 030 98 69 46 69

Die Zahngesundheit liegt der Zahnarztpraxis Dr. Gerd Bade besonders am Herzen. Um diese zu erhalten bietet der Zahnarzt in Berlin-Hohenschönhausen zeitgemäße Zahnheilkunde, in der wirkungsvoller Prophylaxe und dem Erhalt der natürlichen Zähne besondere Beachtung geschenkt wird. Dabei stehen Funktionalität, Langlebigkeit und ästhetische Gesichtspunkte stets im Vordergrund der zahnärztlichen Tätigkeit. Die Praxis Dr. Bade, die in diesen Tagen ihr 25-jähriges Praxisjubiläum feiert, ist mit dem TruDent®-Qualitätssiegel für zertifizierte Zahnarztqualität ausgezeichnet.

Kontakt
Zahnarztpraxis Dr. med. Gerd Bade
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Suermondtstraße 37 a
13053 Berlin
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Diabetes, Karies & Co.

Wie entstehen Zivilisationskrankheiten?

Diabetes, Karies & Co.

Zivilisationskrankheiten und ihre Ursachen

Zu den Problemen unserer Zeit gehören eine ungesunde Ernährung und Überernährung kombiniert mit Bewegungsmangel. Das kann zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen. Aber auch andere Faktoren unseres Lebensstils können uns krank machen.

Welche Ursachen Zivilisationskrankheiten sonst noch haben können und welche Krankheiten darunterfallen, zeigt die neue Infografik der AOK Hessen.

Mehr Informationen zum Thema Zivilisationskrankheiten hat die AOK Hessen auf ihrer Seite „AOK erleben“.

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Zahngesundheit: Kariesgen gibt es nicht – Zahnpflege A&O

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr – Zahngesundheit fängt mit dem ersten Milchzahn an.

Zahngesundheit: Kariesgen gibt es nicht - Zahnpflege A&O

Zahnarzt Wolfgang Behrendt, Wittstock

Tipps vom Zahnarzt Wolfgang Behrendt und Partner, Praxen in Berlin und Wittstock.

Zahngesundheit von klein an lernen: Guten Morgen, Kinder. Kinder, ihr steht auf, nach dem Frühstück Zähne putzen nicht vergessen, dann spielen oder zur Schule gehen. Müde bin ich geh zur Ruh, schließe beide Augen zu. Hast Du auch die Zähne geputzt, sonst kommen Karius und Baktus und richten sich eine neue Wohnung mit Schwimmbad ein. Wer kennt diese Geschichten aus der Kinderzeit nicht? Zahnarzt Wolfgang Behrendt mit Praxen in Berlin und Wittstock weiß aus langjähriger Praxis Erfahrung mit Eltern und Kindern, dass die tägliche Zahnpflege im frühsten Alter, wenn der erste Milchzahn durchgekommen ist, geübt werden muss. Zahnarzt Wolfgang Behrendt, sein Zahnärzteteam und das Team der medizinischen Fachangestellten verfügen über eine erstklassige Ausbildung, die erforderliche Erfahrung und das nötige Engagement, um das gewünschte Behandlungsziel für die Patienten zu garantieren. Dabei ist es wichtig, dass die Zahnärzte Behrendt und Partner verstehen, wo der Zahn drückt. Neben dem Aufbau und der Pflege des Vertrauensverhältnisses zwischen Patient, Arzt und Team liegt der Anspruch, die Wünsche des Patienten im Rahmen des medizinisch und wirtschaftlich Möglichen zu erfüllen. Zur Besonderheit der Zahnärzte Behrendt und Partner zählt, dass neben Deutsch auch Englisch, Türkisch und Russisch mit den Patienten kommuniziert werden kann. Vorsorge bedeutet für das erfahrene Team, den Patienten eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen bis hin zu komplexen Komplettsanierungen zu ermöglichen. Zahnpflege bleibt das A und O, erläutert Zahnarzt Behrendt in den Praxisräumen in Berlin Moabit.

Karies haben muss nicht sein!

„Meine schlechten Zähne habe ich geerbt“ – damit wird das Praxisteam um Wolfgang Behrendt in den Praxen Wittstock und Berlin fast täglich konfrontiert. Aber das Kariesgen gibt es nicht, weiß der Zahnexperte. Gegen Karies und Parodontalerkrankungen braucht der Patient nur vier Dinge zu beachten:

1. Gute Mundhygiene betreiben
2. Zähne fluoridieren
3. Zahngesund ernähren
4. Regelmäßige Zahnarztbesuche

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier: Kindern lernen durch vorleben und abgucken

Im Kindesalter wird durch Spielen und Erleben gelernt. Das Zähneputzen und die Pflege zur Zahngesundheit gehört zum täglichen Pflichtprogramm, dass von klein an erlernt werden muss. Zahnarzt Behrendt aus Wittstock erläutert, dass der Mensch ist ein Gewohnheitstier ist, das ist aus der Gehirnforschung bekannt. Gewohnheiten müssen eingeübt und vorgelebt werden, dann braucht im Ablauf darüber nicht nachgedacht werden. „Gewohnheiten spiegeln sich in vielfältigen alltäglichen Tätigkeiten wieder. Feste Zeit am Tag bestehen, um z.B. unter die Dusche zu gehen, den Geschirrspüler auszuräumen, Brote zu schmieren und Schuhe anzuziehen, Zähne zu putzen, aufzuräumen und Nachrichten zu schauen. Darüber wird nicht nachgedacht; es ist eine tägliche Routine, die automatisch abläuft. Je früher Kinder versuchen, sich eine gute Angewohnheit anzueignen, desto einfacher ist es, sie aufrechtzuerhalten. Die Gewohnheit, Zähne zu putzen, sollte mit dem Durchbruch des ersten Zahnes beginnen“, erklärt Wolfgang Behrendt.

Selbstständige Reinigung der Zähne ab 10Jahren?

Kinder können sich ab dem 10.Lebensjahr die Zähne selbst bürsten. Gute motorische Fähigkeiten sind bis zum zehnten Lebensjahr entwickelt, Zahnbürste und Zahnpasta sind bekannt, die Putztechnik wurde im Idealfall im Kindergarten durch den Besuch des Zahnarztes gezeigt und bei den Besuchen des Zahnarztes mit dem Elternteil werden spielerisch die Putztechniken geübt. Bis zum zehnten Lebensjahr sollten die Eltern oder andere Verantwortliche auf die Putzroutine achten und das Putzen durchführen, gibt Zahnarzt Wolfgang Behrend zu bedenken. Übung macht den Meister! Wiederholtes Üben ist empfohlen und aus Erziehungssicht macht das Sinn. Zahnärzte Behrendt und Partner weisen in der Praxis im Besonderen darauf hin, dass die Zahnbürste passen muss und regelmäßig ersetzt wird. Manche Kinder putzen besser, wenn sie eine elektrische Zahnbürste haben.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Hamburg-Hoheluft: Starke Zähne für starke Kids – wertvoll für das ganze Leben

Warum gerade Kinderzähne besonderen Schutz und Pflege brauchen

Hamburg-Hoheluft: Starke Zähne für starke Kids - wertvoll für das ganze Leben

Der Grundstein für eine gute Mundgesundheit im Erwachsenenalter wird bereits während der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren gelegt: Mit einem gesunden Milchgebiss. Viele später an den bleibenden Zähnen auftretende Probleme sind oft durch eine mangelhafte Pflege der Milchzähne begründet.

>> Die wichtigen Aufgaben der Milchzähne
Es ist keinesfalls so, dass Milchzähne vernachlässigt werden dürfen, da sie „sowieso später ausfallen“. Sind sie einmal von Karies befallen, können sie auch die nachwachsenden Zähne anstecken – verheerend für die weitere Entwicklung des Gebisses.
Die Milchzähne sind wichtig für das Kauen und Beißen und damit für die Nahrungsaufnahme. Sie unterstützen nicht nur von Anfang an die kindliche Sprachentwicklung, sondern fungieren auch gleichzeitig als wichtige Platzhalter für die späteren bleibenden Zähne. Außerdem prägen sie zum großen Teil die Entwicklung von Ober- und Unterkiefer. Gehen die Milchzähne zu früh verloren, kann dies beim Zahnwechsel zu einem erheblichen Platzmangel für die bleibenden Zähne führen und eine kieferorthopädische Behandlung notwendig machen. Und: Schöne Zähne gehören zu einem gepflegten Äußeren. Das ist auch schon bei kleinen Kindern so. Kinder mit Karies oder Zahnlücken werden von ihren Spielkameraden nicht selten verspottet.
Zahngesundheit von Anfang an – der interessierte Leser findet dazu mehr im Patienten-Informations-System der Praxis-Website.

>> Wie das Loch im Zahn entsteht
Milchzähne sind besonders anfällig für Karies, weil der Zahnschmelz noch nicht vollständig ausgereift ist. Vornehmlich gefährdete Zonen für die Entstehung von Karies sind Zahnfurchen (Fissuren), die Zahnzwischenräume und der Zahnhals. Bleiben hier Speisereste haften, bildet sich Zahnbelag (Plaque), ein idealer Lebensraum für Millionen von Bakterien. Sie wandeln Zucker und Kohlenhydrate in Säuren um, die den Zahnschmelz angreifen und auflösen.
Das erste sichtbare Alarmzeichen für eine Karieserkrankung ist der sogenannte Kreidefleck – er deutet auf eine Auflösung des Zahnschmelzes hin. Wird der Zahn jetzt nicht behandelt, greifen die schädlichen Bakterien das weichere Zahnbein (Dentin) an und dringen noch weiter ins Innere des Zahns vor – im schlimmsten Fall bis hin zum empfindlichen Zahnmark (Pulpa). Das Kind bekommt Zahnschmerzen.

>> Schmerzfreie Kariesfrüherkennung mit dem Softlaser
Auge, Sonde und Röntgenaufnahme entdecken Karies erst in einem fortgeschrittenen Stadium. Zahnarzt Nicolas Meyer-Stolten in Hamburg-Hoheluft möchte Läsionen jedoch so früh wie möglich diagnostizieren, noch bevor sich diese über den Zahnschmelz hinaus ausweiten. Deshalb setzt er zur Kariesfrüherkennung einen Softlaser ein. Selbst kleinste Defekte kann er damit schmerzfrei auffinden – ganz ohne Strahlenbelastung – und rechtzeitig und schonend kleine Eingriffe vornehmen um die Zahnsubstanz zu erhalten.

>> Vorsorge und Früherkennung zahlen sich später aus
Der erfahrene Zahnmediziner möchte, dass Kinder gerne zum Zahnarzt gehen: „Der erste Zahnarztbesuch ist oft prägend für das weitere Leben. Deshalb ist ein einfühlsamer und liebevoller Umgang bei allen Untersuchungen und notwendigen Behandlungen selbstverständlich. Daneben steht die optimale Versorgung der Zähne des Kindes im Vordergrund. Mir ist wichtig, dass Kinder von Beginn an die richtige Zahnpflege erlernen“.

Früh übt sich, wer ein Leben lang schöne und gesunde Zähne haben möchte. Deshalb brauchen auch Kinder eine regelmäßige Prophylaxe. Denn schlechte Zähne werden nicht vererbt. Durch eine professionelle Zahnreinigung werden eventuelle Putzdefizite rechtzeitig ausgeglichen beziehungsweise schon eingetretene Schäden in der Frühphase erkannt und rechtzeitig behandelt.
Für Kinder und Jugendliche bieten die Praxis individuelle Prophylaxemaßnahmen an. Dazu gehören neben der Zahnputzschule Fissurenversiegelung und Fluoridierung der Zähne sowie eine Ernährungsberatung. Nur die regelmäßige, mindestens halbjährliche Prophylaxe bietet einen zuverlässigen Schutz vor Zahn-Erkrankungen. Das gilt für Kinder und Jugendliche ebenso wie für Erwachsene – man tut damit das Beste für die lebenslange Mund- und Zahngesundheit
Mehr erfahren: www.zahnarztpraxis-meyer-stolten.de

Zahnmedizin hat für Zahnarzt Nicolas Meyer-Stolten in Hamburg-Hoheluft vor allem zwei Funktionen: Die Früherkennung von Karies und Zahnfleischerkrankungen und die schonende Therapie mit dem Ziel des Zahnerhalts. Neben der Prophylaxe liegen weitere Schwerpunkte in der Endodontie (Wurzelbehandlung) sowie in schmerzarmen, minimal-invasiven Füllungstherapien. Ebenso spielt die Zahnästhetik bei allen Behandlungen eine große Rolle – für ein strahlendes Lächeln mit schönen, gesunden Zähnen.

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Isestr. 2
20144 Hamburg
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praxis@zahngesund-hh.de
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Dr. Grosch informiert: Milchzähne – vielseitige Wegbereiter

Milchzähne haben wichtige Aufgaben für die langfristige Zahngesundheit der Kinder und müssen regelmäßig gepflegt und kontrolliert werden.

Dr. Grosch informiert: Milchzähne - vielseitige Wegbereiter

Viele Eltern vernachlässigen leider immer noch die regelmäßige Pflege der Milchzähne ihrer kleinen Kinder. Die Milchzähne gelten als bloße Platzhalter und erst mit den neuen Zähnen macht man sich Gedanken über eine ernsthaftere Zahnpflege – dann ist es oft zu spät.

Natürlich stimmt es, dass Milchzähne wieder ausfallen. Doch bis es soweit ist, erfüllen sie wichtige Aufgaben beim Essen, Kauen und für die sprachliche Entwicklung der Kinder. Zudem unterstützt ihr fester Biss die korrekte Ausbildung des Kinderkiefers. Nur wenn es gelingt, die Milchzähne von Anfang an gesund zu erhalten, kann sich das nachfolgende Gebiss auch optimal entwickeln. Unter den Milchzähnen sind die kommenden Zähne schon angelegt. Sollte ein Milchzahn zu früh verloren gehen, so besteht die Gefahr, dass sich die Nachbarzähne verschieben und in die entstandene Lücke wandern – die Folge sind schiefe Zähne.

Ebenso wie die bleibenden Zähne verfügen die Milchzähne über Wurzeln, die mit Nerv- und Blutgefäßen durchzogen sind. Somit können im Milchgebiss des Kindes die gleichen Erkrankungen entstehen wie im Erwachsenengebiss: Karies (Milchzahnkaries) und Entzündungen. Bleiben kariöse Stellen unbehandelt, kann dies zu heftigen Zahnschmerzen führen. Die Krankheitserreger aus dem Zahn können sich weiter im Blutsystem des gesamten Körpers verteilen und so Entzündungen an verschiedenen Stellen des Körpers auslösen.

Für die normale Sprachentwicklung eines Kindes spielen insbesondere die Schneide- und Eckzähne des Milchzahngebisses eine große Rolle. Gehen sie verloren, kann die Zunge zu weit nach vorn gleiten und bestimmte Zischlaute werden nicht richtig ausgesprochen. Das Kind beginnt zu lispeln und muss ggf. weiterführend behandelt werden, um den Sprachfehler zu korrigieren.

> Früh übt sich …

Die Milchzähne kommen in den ersten drei Lebensjahren an die Oberfläche und bedürfen, wie die Kinder selbst, eines besonderen Schutzes. Denn nur mit gesunden Milchzähnen hat das Kind die besten Voraussetzungen für eine dauerhafte Zahngesundheit. Mit der richtigen Pflege und frühzeitiger Vorsorge von Anfang an, bestehen heute realistische Chancen auf ein Leben ohne Karies, Parodontitis und Zahnschmerzen. Nach aktuellen Untersuchungen sind ca. 70 Prozent der Unter-12-jährigen kariesfrei.

Eine wichtige Zielsetzung der Kinderzahnheilkunde ist es, den kleinen Patienten schon früh ein Bewusstsein für ihre eigene Mundgesundheit zu vermitteln. In der Zahnputzschule lernen die Kinder spielerisch und altersgerecht, was sie selber für ihre Zähne tun können. Durch regelmäßige Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen sowie schmerzfreie Diagnoseverfahren werden Zahnschäden und Auffälligkeiten erkannt und behandelt, bevor größere Probleme entstehen. Um kariesanfällige Zähne bei älteren Kindern und Jugendlichen zu schützen, sind spezielle Maßnahmen im Rahmen der Individualprophylaxe vorgesehen.

> Unterstützung für die Milchzähne

Um die Milchzähne zu unterstützen und zu schützen, bieten sich neben der wichtigen Zahnpflege noch zwei weitere Möglichkeiten an – die Fluoridierung und die Fissurenversiegelung. Diese Methoden werden in der Zahnarztpraxis von Dr. Grosch regelmäßig angewendet.

Fluoride sind wirksame Salze gegen Karies und härten die Zähne, indem sie sich in die Zahnstruktur einlagern. In unserer täglichen Nahrung sind sie schon in geringen Mengen enthalten, bei Kindern sollten sie aber in Form von Fluoridtabletten, Fluoridlack oder fluoridierten Zahnpasten noch zusätzlich ergänzt werden. Die Dosierung hängt vom individuellen Kariesrisiko, von Körpergewicht und den allgemeinen Ernährungsgewohnheiten ab. Für die Karies-Prophylaxe haben sich Fluoride als wirkungsvolle Maßnahme erwiesen, die tägliche Zahnpflege ersetzen sie aber nicht.

Die Kauflächen der Backenzähne weisen sogenannte Fissuren auf. Das sind feine Grübchen, die zur Karies-Vorbeugung mit einer dünnen Kunststoffschicht versiegelt werden. Das Kariesrisiko mindert sich durch diese Maßnahme um bis zu 90 % und das Auftragen des Kunststoffs und die Aushärtung mit UV-Licht sind absolut schmerzfrei.

Insbesondere für die Milchzähne ist die Fissurenversiegelung eine sehr empfehlenswerte Behandlung, da sie als Platzhalter für das bleibende Gebiss zukunftsweisende Aufgaben zu erfüllen haben.

Die gesetzlichen Krankenkassen tragen die Kosten für die Fissurenversiegelung der zuerst durchbrechenden bleibenden Backenzähne (max. 8 Backenzähne) bis zum Alter von 18 Jahren.

Erfahren Sie mehr über die Behandlungsmöglichkeiten für Milch- und Kinderzähne in der Zahnarztpraxis Dr. Grosch.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

Kontakt
Doc Grosch – Zahnarztpraxis Dr. Uwe Grosch
Zahnarzt Dr. med. dent. Uwe Grosch
Hindenburgstr. 5
96450 Coburg
0 95 61-705 92 30
0 95 61-705 92 40
info@doc-grosch.de
http://www.doc-grosch.de/

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Oldenburg: Lebenslang gut lachen haben – regelmäßige Prophylaxe macht“ s möglich

Oldenburg: Lebenslang gut lachen haben - regelmäßige Prophylaxe macht" s möglich

Schöne gesunde Zähne sind die Grundlage für ein sympathisches und selbstbewusstes Lächeln und somit eine wichtige Voraussetzung für Erfolg im Beruf und im Privatleben. Die Kombination aus häuslicher Zahnpflege und zahnmedizinischer Vorsorge bietet einen effektiven Schutz für dauerhaft gesunde Zähne.

Der Bakterien-Biofilm auf den Zähnen
Es sind hauptsächlich zwei Erkrankungen, die die Zähne bedrohen: Karies und Parodontitis. In jedem Mund bildet sich nach spätestens 48 Stunden ein Belag auf den Zähnen, den man auch als Plaque oder Biofilm bezeichnet. Der Zahnbelag besteht aus Milliarden von Bakterien, die einen regen Stoffwechsel entwickeln. Dabei werden Kohlenhydrate aus Nahrungsresten verwertet sowie Säuren und Zellgifte ausgeschieden. Durch diese aggressiven Substanzen wird langsam die Zahnhartsubstanz zersetzt, es entstehen Löcher in den Zähnen.

Je nach Zusammensetzung der Bakterien kann der Biofilm zudem sehr unterschiedliche Entzündungsreaktionen im Zahnfleisch hervorrufen: Eine oberflächliche Entzündung, die sogenannte Gingivitis, ist in der Regel harmlos und heilt nach entsprechenden Pflegemaßnahmen meist schnell aus. Wird hingegen der Zahnhalteapparat geschädigt und kommt es zur Bildung von Zahnfleischtaschen und Knochendefekten, spricht man von einer Parodontitis. Sie führt unbehandelt zur Zahnlockerung oder gar Zahnverlust.

Mundgesundheit und Allgemeingesundheit gehen Hand in Hand
Gesund beginnt im Mund – krank sein oftmals auch.
Mundgesundheit und Allgemeingesundheit beeinflussen sich auf komplexe Weise gegenseitig. Über erkranktes Zahnfleisch etwa können gefährliche Bakterien in den Körper eindringen. Damit steigt das Risiko für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt und Arteriosklerose), Lungenentzündung und Diabetes. Auch die Gefahr eines Hirnschlages ist um ein Mehrfaches erhöht. Außerdem kann eine unbehandelte Parodontitis zu Komplikationen in der Schwangerschaft – Frühgeburten und Babys mit geringem Geburtsgewicht – führen und negative Auswirkungen auf Osteoporose und rheumatische Erkrankungen haben. Mehr erfahren zu den gefährlichen Wechselbeziehungen von Allgemein- und Mundgesundheit im Patienten-Informations-System der Praxiswebsite.

Besser vorsorgen mit Professioneller Zahnreinigung (PZR)
Zähneputzen gehört zum Alltag. Aber selbst die gewissenhafteste Zahnpflege kommt nicht immer gegen hartnäckige Ablagerungen, Zahnstein und Verfärbungen an. Gerade Zahnzwischenräume und Nischen sind mit der Zahnbürste kaum erreichbar.
Zum Schutz und zur Stärkung der Mundgesundheit empfiehlt Dentalberaterin Cordula Vosteen in der Zahnarztpraxis Dr. Torsten Hall in Oldenburg die regelmäßige professionelle Zahnreinigung: „Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Karies und Parodontitis fast sicher vermieden werden können, wenn der gefährliche Biofilm auf den Zähnen mindestens zweimal im Jahr durch professionelle Prophylaxemaßnahmen beseitigt wird, bei Risikopatienten auch öfters. Wir bieten deshalb in unserer Praxis die Professionelle Zahnreinigung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an.
Bei der Prophylaxebehandlung werden zahnschädigende Ablagerungen vorsichtig mit Handinstrumenten und Ultraschall entfernt. Anschließend werden die Zahnoberflächen poliert, um die erneute Ansiedlung von Bakterien zu erschweren. Durch das Polieren wirken die Zähne sauber, heller und glänzen wieder in ihrem natürlichen Farbton. Auch der lästige Mundgeruch ist verschwunden. Die Zähne sind geschützt vor Zahnfleischerkrankungen sowie der Parodontitis und ihren Folgen für die Allgemeingesundheit. Tipps zur gesunden Ernährung ergänzen die Prophylaxesitzung.

Jetzt mehr erfahren: www.zahn-oldenburg.de

Zahnarzt Dr. Torsten Hall in Oldenburg (Niedersachsen) legt größten Wert auf Prophylaxe und Förderung der Zahngesundheit. Dr. Torsten Hall ist Mitglied im DentalSchool StudyClub. Die Praxisschwerpunkte liegen in der Implantologie, Endodontologie und der Parodontologie. Für alle Fachbereiche ist Dr. Hall zertifiziert. Der Praxis stehen neueste Techniken zur Verfügung, um z. B. bei der professionellen Wurzelbehandlung die fein verzweigten Wurzelkanäle so schonend und schmerzarm wie möglich zu reinigen und krankmachende Keime zuverlässig abzutöten: OP-Mikroskop und Lupenbrille, elektrometrische Längenmessung und hydrodynamische Desinfektion für dauerhafte Keimfreiheit. Geachtet wird auch auf Fehlstellungen im Kiefergelenk: Funktionsanalyse und Kiefergelenks- und Schienentherapie.

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Praxis für Zahnheilkunde Dr. Torsten Hall & Partner
Torsten Hall
Tweelbäker Tredde 30
26135 Oldenburg
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Kariesprophylaxe – nach wie vor unverzichtbar

Kariesprophylaxe - nach wie vor unverzichtbar

elmex® gelée (Bildquelle: CP GABA GmbH)

Ob bei Schwangeren, Kindern und Jugendlichen, Pflegebedürftigen oder Menschen, die zum Beispiel aufgrund von Medikamenten einen trockenen Mund haben – es gibt zahlreiche Faktoren für ein erhöhtes Kariesrisiko. Die regelmäßige, sorgfältige Zahnpflege mit fluoridhaltigen Produkten leistet einen wichtigen Beitrag zur Vorbeugung von Karies. Fluoride schützen den Zahnschmelz und helfen dabei, den durch Zuckersäure angegriffenen Zahnschmelz zu remineralisieren.

Karies gilt nach wie vor als die am weitesten verbreitete Krankheit weltweit. Je nach Altersgruppe und Sozialstatus haben bis zu 99 Prozent der Bevölkerung mindestens einen von Karies betroffenen Zahn.[1] Um die Zähne vor Karies zu schützen, ist eine sorgfältige, lebenslange Mundhygiene das oberste Gebot. Für bestimmte Risikogruppen ist die Kariesprophylaxe besonders bedeutsam. Bei Schwangeren zum Beispiel können Keime aus einer aktiven Karies nach der Geburt von der Mutter in die Mundhöhle des Kindes übertragen werden.[2] Kariesvorsorge ist also nicht nur gut für die werdende Mutter, sondern hilft auch dem Kind, später nicht an frühkindlicher Karies zu erkranken.

Wirksamer Schutz durch Fluoride

Die tägliche Verwendung einer hochwertigen fluoridhaltigen Zahnpasta leistet einen wesentlichen Beitrag zur Vorbeugung von Karies. Eine fluoridhaltige Zahnpasta mit besonderem Kariesschutz wie die elmex® KARIESSCHUTZ PROFESSIONAL™ mit Zuckersäuren-Neutralisator™ neutralisiert Säuren aus dem bakteriellen Zuckerabbau im Zahnbelag. Außerdem hilft sie, durch den Säureangriff entstandene frühe Kariesschäden schnell zu remineralisieren und damit zu reparieren. Dadurch kann das Risiko von Karies deutlich reduziert werden.

Intensivfluoridierung für zuhause

Zusätzlich zum Zähneputzen ist die regelmäßige Intensivfluoridierung der Zähne eine effektive Maßnahme für den Kariesschutz. Mit hoch konzentriertem Aminfluorid schützt elmex® gelée vor Karies, stärkt den Zahnschmelz und remineralisiert Initialkaries. Kinder ab dem sechsten Geburtstag, Jugendliche und Erwachsene können elmex® gelée einmal in der Woche anwenden, am besten abends vor dem Schlafengehen. Das Auftragen ist ganz einfach: mit regelmäßigen Bewegungen wird das Gel für zwei Minuten eingebürstet und danach ausgespült. Im Vergleich zum täglichen Zähneputzen alleine senkt elmex® gelée das Kariesrisiko signifikant.[3]

Quellen

[1] Kirch, W/Hoffmann, T/Pfaff, H (Hg.), 2012: „Prävention und Versorgung“, Stuttgart: Thieme Verlag, S. 930
[2] Bundeszahnärztekammer / Colgate-Palmolive, 2005: Mundgesundheit von Anfang an. Prophylaxekonzepte für Mutter und Kind.
[3] Madlena M, et al., Caries Research 36 (2002), 142-46.

elmex® gelée. Zusammensetzung: 100 g elmex® gelée enthalten: Aminfluoride Dectaflur 0,287 g, Olaflur 3,032 g, Natriumfluorid 2,210 g (Fluoridgehalt 1,25 %), gereinigtes Wasser, Propylenglycol, Hyetellose, Saccharin, Apfel-Aroma, Pfefferminzaroma, Krauseminzöl, Menthon-Aroma, Bananen-Aroma. Anwendungsgebiete: Zur Kariesprophylaxe; therapeutische Anwendung zur Unterstützung der Behandlung der Initialkaries und zur Behandlung überempfindlicher Zahnhälse. Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe, Abschilferungen der Mundschleimhaut und fehlende Kontrolle über den Schluckreflex, Kinder unter 3 Jahren. Nebenwirkungen: sehr selten: Exfoliation der Mundschleimhaut, Gingivitis, Stomatitis, Rötung, Brennen oder Pruritus im Mund, Gefühllosigkeit, Geschmacksstörungen, Mundtrockenheit, Schwellung, Ödem, oberflächliche Erosion an der Mundschleimhaut (Ulkus, Blasen), Übelkeit oder Erbrechen, Überempfindlichkeitsreaktionen.Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch Pfefferminzöl und Krauseminzöl Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden. Die Gesamtzeit der Anwendung (Putz- und Einwirkzeit) darf 5 Minuten nicht überschreiten. CP GABA GmbH, 20097 Hamburg. Packungsgrößen: 25 g Dentalgel (apothekenpflichtig); 38 g Dentalgel (verschreibungspflichtig); 215 g Klinikpackung (verschreibungspflichtig). Stand: April 2014

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Doc Grosch: Professionelle Zahnreinigung ist professionelle Prophylaxe

Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg empfiehlt die professionelle Zahnreinigung (PZR) für eine lebenslange Zahngesundheit – Infos zu Ablauf und Kosten.

Doc Grosch: Professionelle Zahnreinigung ist professionelle Prophylaxe

Gesunde Zähne und ein schönes Lächeln vermitteln eine positive Ausstrahlung, doch ist dies keineswegs eine Selbstverständlichkeit, sondern vielmehr das Ergebnis einer regelmäßigen Zahnpflege.

Nicht immer reicht diese Pflege aus, denn enge Zahnzwischenräume, Ecken oder Nischen bergen ein hohes Risiko für Ablagerungen, Speisereste, Bakterien und Karies und die meisten häuslichen Zahnputzmittel können diese schwierigen Stellen nicht erfassen. Hier können in der Folge sowohl Zähne als auch Zahnfleisch geschädigt werden und bedürfen einer besonderen Behandlung – der professionellen Zahnreinigung.

Die professionelle Zahnreinigung (PZR) ist ein wesentlicher Bestandteil des Prophylaxe-Konzepts der Zahnarztpraxis von Dr. Grosch in Coburg, denn „Vorbeugen ist besser als heilen“. Generell hat die Prophylaxe einen hohen Stellenwert in der Praxis und die professionelle Zahnreinigung ist die intensivste Form der Zahnpflege – ein nachweislich wirksamer Schutz für gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch. Neben dem gesundheitlichen Aspekt ist die PZR auch aus ästhetischer Sicht sehr zu empfehlen, denn insbesondere durch Kaffee, Tee und Nikotin hervorgerufene Verfärbungen werden mit einer professionellen Zahnreinigung erfolgreich beseitigt.

> Durchführung einer professionellen Zahnreinigung

Vor der Behandlung werden erst einmal die Mundhygiene und der Zahnfleischzustand des Patienten detailliert beurteilt und eventuelle Zahnbeläge farbig sichtbar gemacht. Der Patient erhält eine Aufklärung über mögliche Ursachen von Zahn- und Zahnfleischerkrankungen. Dann erfolgt die gründliche Reinigung der Zähne und Zahnzwischenräume mit professionellen Handinstrumenten und Ultraschallgeräten. Parallel werden auch alle weichen Beläge, der sogenannte Biofilm, entfernt. Ebenfalls gründlich gereinigt werden die schwer zu erreichenden Zahnzwischenräume, in denen Speisereste und Bakterien sitzen.

Nach der Reinigung erhalten die Zahnoberflächen eine Politur, die Zähne fühlen sich danach angenehm glatt an, und Beläge und Bakterien können sich nicht wieder so schnell auf den Zähnen festsetzen. Zusätzlich werden die Zähne noch mit einem speziellen Fluoridlack überzogen, der sie mehrere Wochen lang vor Säureangriffen aus Nahrungsmitteln und Karies schützt. Zum Abschluss der PZR erhält der Patient noch wertvolle Tipps zur richtigen Zahn- und Mundpflege und zur zahngesunden Ernährung.

> Wer? Und wie oft?

Wie häufig eine professionelle Zahnreinigung tatsächlich durchgeführt werden sollte, hängt vom ganz persönlichen Einzelfall ab. Zahnarzt Dr. Grosch empfiehlt aber diese mindestens zweimal jährlich durchzuführen. Grundsätzlich ist die PZR für Patienten aller Altersklassen empfehlenswert. Die Zahnarztpraxis führt die Prophylaxe-Maßnahme z.B. auch schon bei Kindern ab 3 Jahren durch, da vorsorgeorientierte Eltern diese gern als Privatleistung für ihre Kinder nutzen.

Es hat sich in der Praxis herausgestellt, dass bei Patienten, die regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung nutzen, deutlich weniger Karies- und Parodontitisbehandlungen angezeigt sind. Übrigens empfiehlt sich die regelmäßige professionelle Zahnreinigung auch bei Zahnersatz und Implantaten.

Für weitere Informationen rund um die Themen „Prophylaxe“ und „Professionelle Zahnreinigung“ stehen von Dr. Grosch ebenfalls folgende Spezial-Seiten zur Verfügung:

https://www.prophylaxe-zahnarzt-coburg.de
https://www.zahnreinigung-pzr-coburg.de

> Der Prophylaxe-Tipp

Viele gesetzliche Krankenkassen bieten Ihren Kunden zumindest eine teilweise Kostenübernahme für die professionelle Zahnreinigung an. Patienten sind auf jeden Fall gut beraten, einmal bei ihrer Versicherung nachzufragen.

Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) hat die vielfältigen Angebote der Professionellen Zahnreinigung (PZR) zum Anlass genommen und im April 2017 eine Umfrage bei den 113 gesetzlichen Krankenkassen gestartet. 36 Krankenkassen haben geantwortet. Die Ergebnisse der Umfrage beruhen auf freiwilligen Selbstauskünften der Krankenkassen, die sich an der Umfrage beteiligt haben.

Die aktuellen Ergebnisse der KBZV-Umfrage können u.a. auf der Website der Zahnarztpraxis Doc Grosch eingesehen werden.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

Kontakt
Doc Grosch – Zahnarztpraxis Dr. Uwe Grosch
Zahnarzt Dr. med. dent. Uwe Grosch
Hindenburgstr. 5
96450 Coburg
0 95 61-705 92 30
0 95 61-705 92 40
info@doc-grosch.de
http://www.doc-grosch.de/