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Zwei FinTechs, ein Ziel: wikifolio.com kooperiert mit Vermögensverwalter Werthstein

Gemeinsam die Geldanlage einfacher gestalten

Wien/München (18. Juli 2018) – wikifolio.com, Europas größte Plattform für transparente Anlagestrategien, und der digitale Vermögensverwalter Werthstein kooperieren, um den direkten Zugang zur Geldanlage noch einfacher zu gestalten. Werthstein setzt seine für die Vermögensverwaltung entwickelten Investmentthemen ab sofort auch in wikifolios um. Außerdem werden wikifolio-Zertifikate Teil des Angebots der Vermögensverwaltung und stehen Werthstein-Kunden zur Diversifikation zur Verfügung.

Der von Werthstein entwickelte Investmentansatz bietet Kunden kostengünstig die Möglichkeit, ein breit diversifiziertes, individuelles Portfolio aufzubauen und mit der Anlage in aktuelle wirtschaftliche, technologische oder gesellschaftliche Trends höhere Renditen als der Gesamtmarkt zu erzielen. Die von internationalen Kapitalmarktexperten identifizierten Trends, so genannte „Zeitgeists“, setzt Werthstein ab sofort auch auf wikifolio.com um, sodass deren Wertentwicklung jederzeit und völlig transparent nachvollzogen werden kann.

Themen, die Menschen begeistern

Anleger können Themen wie beispielsweise „Fahren ohne Fahrer“, „Der Kampf gegen den Zucker“ oder „Weltraumtechnologie-Aktien“ über wikifolio-Zertifikate in ihr eigenes Depot aufnehmen. Die besicherten wikifolio-Zertifikate sind an der Börse Stuttgart gelistet und können bei nahezu jeder Bank gehandelt werden.

Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com freut sich: „Die Partnerschaft mit Werthstein passt perfekt zu unserem Vorhaben, mehr Menschen für Aktien zu begeistern. Die professionell zusammengestellten Zeitgeists bieten jetzt auch auf wikifolio.com all jenen, die ihre Geldanlage selbst in die Hand nehmen, eine weitere spannende Möglichkeit, Chancen am Kapitalmarkt für sich zu nutzen.“

Diversifikation, auch mit wikifolio-Zertifikaten

Zudem wird Werthstein ausgewählte wikifolio-Zertifikate, die auf den Handelsideen der besten Trader der Social-Trading-Plattform basieren, in das eigene Angebot übernehmen und damit Werthstein-Kunden zur weiteren Diversifikation zur Verfügung stellen.

Felix Röscheisen, Generalbevollmächtigter von Werthstein: „Wir wollen es Anlegern einfacher machen, ein Portfolio zu erstellen, das ihre persönlichen Interessen und Überzeugungen widerspiegelt und gleichzeitig nach professionellen Kriterien zusammengestellt ist. Wir freuen uns sehr, dass wir mit wikifolio.com einen starken Partner gefunden haben, um unsere erfolgreichen Zeitgeists noch breiteren Anlegergruppen als Zertifikat anbieten zu können. wikifolio-Zertifikate haben sich mittlerweile als eine eigene Anlageklasse etabliert, die wir auch unseren Kunden in der Vermögensverwaltung zur Diversifikation nicht vorenthalten möchten.“

Die Anleger weiterbringen

Die Kooperation von Werthstein und wikifolio.com geht über die gemeinsamen Produkte hinaus. Beide Fintechs legen Wert darauf, Anleger mit hochwertigen Inhalten beim Thema Geldanlage zu unterstützen. So publizieren die Experten von Werthstein Analysen der Zeitgeists im Rahmen des wikifolio.com Medienhauses. Die Meinung der wikifolio-Trader wird wiederum in den Werthstein Index und die Beiträge des Online Vermögensverwalters integriert.

Eine Erweiterung der Kooperation ist bereits jetzt geplant: Ähnlich wie bei einem Dachfonds plant Werthstein, mehrere Trendthemen zu Dachwikifolios zu bündeln und die entsprechenden Produkte ihren Kunden je nach Risikobereitschaft anzubieten.
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Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2017 wurde das Unternehmen im Rahmen des trend@venture Awards als Österreichs bestes Start-up ausgezeichnet. 2016 erhielt wikifolio.com den European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Über Werthstein: Die Werthstein GmbH wurde 2016 als digitaler Vermögensverwalter mit Sitz in München gegründet. Werthstein bietet ihren Kunden kostengünstig die Möglichkeit, ein breit nach Risikoaspekten diversifiziertes, individuelles Portfolio aufzubauen und mit der Anlage in aktuelle wirtschaftliche, technologische oder gesellschaftliche Trends (Zeitgeists) höhere Renditen als der Gesamtmarkt zu erzielen. Dabei profitieren die Anleger von Einschätzungen und Anlageideen unabhängiger internationaler Kapitalmarktexperten, die Werthstein regelmäßig in Artikeln und Videos aufbereitet. Für mehr Informationen siehe www.werthstein.com Hinter Werthstein stehen die Gründer Giles Keating, Bastian Lossen und Felix Röscheisen sowie der Finanzen Verlag (München), der mit Titeln wie Euro, Euro am Sonntag und Börse Online einer der führenden Wirtschaftsverlage Deutschlands ist.

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PICAM/PICCOR AG: Verdacht auf Schneeballsystem aus der Luft gegriffen

Bereits mehrfach hat ein im Bank- und Kapitalmarktrecht tätiger Rechtsanwalt einer Frankfurter Kanzlei versucht, aus der aktuellen Situation bei dem PICAM Unternehmensverbund und der PICCOR AG Profit zu schlagen. Hierbei verwechselt er immer wieder die PICAM GmbH mit dem PICAM Unternehmensverbund. Dieser elementare Unterschied sollte einem Rechtsanwalt bekannt sein! Dabei steht jedoch nicht der Anlegerschutz im Fokus, sondern die Mandatsakquise. So ruft Rechtsanwalt Schröder beispielsweise dazu auf, mittels eigenen Rechtsanwälten Strafanzeigen gegen Organe der PICAM GmbH und der PICCOR AG zu stellen.

„Ich bin mir nicht klar darüber, aus welchen Motivationen oder ob Herr RA Schröder aus Unkenntnis der Zusammenhänge einen solchen falschen Appell an die Betroffenen Anleger richtet. Klar ist, dass jeder Anleger juristischen Rat einholen und sich einen fachkundigen Anwalt suchen sollte. Diese Empfehlung haben wir unseren Kunden ebenfalls gegeben. Mehr noch, wir haben die Möglichkeit gegeben, dass sich Kunden an meiner Strafanzeige beteiligen“, führt Thomas Entzeroth vom PICAM Unternehmensverbund aus. Thomas Entzeroth hat bereits in Abstimmung mit der PICCOR AG kürzlich eine Verdachtsanzeige bei der Berliner Staatsanwaltschaft gegen den von der PICCOR AG beauftragten Vermögensverwalter erstattet hat; gleiches hat Thomas Entzeroth in der Schweiz getan. „Mit Unterstützung eigener Rechtsanwälte und der Strafverfolgungsbehörden sind wir guter Dinge, eventuell noch bei der Vermögensverwaltungsgesellschaft vorhandene Gelder für unsere Kunden zu sichern“, sagt Thomas Entzeroth.

Und zugleich stellt Pascal Savelsbergh, geschäftsführender Gesellschafter der PICAM GmbH, heraus, dass seine Gesellschaft überhaupt nichts mit der PICCOR AG und den aktuellen Vorgängen zu tun habe: „Die PICAM GmbH ist in keiner Weise mit der PICCOR AG und/oder deren Vermögensverwaltern assoziiert oder in deren Geschäftstätigkeit involviert. Wer solche Verbindungen herstellt, wirft entscheidende Sachverhalte massiv durcheinander, entweder absichtlich oder aus reiner Unkenntnis. Beides ist gleichermaßen unangenehmen wie auch überflüssig.“

Jetzt hat Rechtsanwalt Schröder ein neues Kapitel aufgeschlagen. In einem Beitrag kurz vor Weihnachten konstruiert er (mit Fragezeichen versehen, um sich abzusichern) den „Verdacht auf Schneeballsystem“ bei der PICCOR AG. „Gerade die intransparenten Auszahlungen können als Indiz für ein Schneeballsystem gewertet werden“, heißt es; und weiter: „Mich würde es mittlerweile auch nicht wundern, wenn die angeblichen Anlageerfolge aus der Vergangenheit, die Piccor ihren Kunden bestätigte, unzutreffend sind.“ Diese Vermutungen entbehren nach dem derzeitigen Erkenntnisstand jeder Grundlage, sagt Thomas Entzeroth: „Es gibt keinerlei Erkenntnisse für ein Schneeballsystem. Solche Aussagen und Mutmaßungen eines Rechtsanwaltes über ein Medium wie das Internet zu verbreiten sind, für einen Rechtsanwalt unstandesgemäß und verfolgen wohl nur ein Ziel, das der Mandatsakquise.“

Bei einem Schneeballsystem entstehen Gewinne fast ausschließlich dadurch, dass neue Teilnehmer in dem System mitwirken, eigenes Kapital einbringen. Dementsprechend erhalten nur sehr wenige Anleger eine Rendite aus einer Anlage. Dies ist beim PICCOR-Vermögensverwaltungsmandat nicht der Fall. Nach der derzeitigen Aktenlage wurden jahrelang Gewinne erwirtschaftet. Auch hier gilt wieder: Entweder erfolgen solche Aussagen vorsätzlich oder aus barem Unwissen.

Entzeroth erklärt, dass die Anleger sicher sein könnten, dass alle Verantwortlichen sämtliche sinnvollen und möglichen Schritte unternehmen, um Anlegergelder zu sichern und schnellstmöglich zurückzuführenAlle Beteiligte haben sich einer transparenten Informationspolitik unterworfen und stehen an der und auf der Seite ihrer Anleger. „Dabei gehen wir jedoch nicht vor wie auf einem Markt und vorverurteilen Dritte, von denen wir nicht wissen, ob und in welchem Umfang diese an den möglichen Schädigungen beteiligt sind. Die im Internet auftretenden Parteien verfolgen wohl eine andere Strategie“, erläutert Entzeroth, „denn bislang hat sich keiner der Verfasser solcher Berichte bei dem PICAM Unternehmensverbund gemeldet und Auskünfte ersucht.“

Der Aufforderung des Rechtsanwalts, unabhängige eigene Anwälte einzuschalten und durch diese prüfen zu lassen, ob eigene Anzeigen oder Sicherungsmaßnahmen getroffen werden müssten, sollten Kunden nachkommen, betont Thomas Entzeroth. „Dies ist auch unsere Empfehlung. Jedoch sollte man sich hier nicht blind auf die erstbeste „Werbung“ verlassen, sondern seine Ziele und Erfolgsaussichten genau durchdenken. Am Ende wird jeder Rechtsanwalt erneut Kosten für seine Tätigkeit in Rechnung stellen. Dies stellt jedoch keine Empfehlung dar, juristischen Rat abzuschlagen! Für unsere Kunden haben wir die Möglichkeit geschaffen, sich der Verdachtsanzeige anzuschließen, um die Wichtigkeit des Sachverhalts bei der Staatsanwaltschaft Berlin weiter hervorzuheben. Die Erfahrung zeigt, dass eine konzertierte Aktion einer großen Anlegergemeinschaft die größten Chancen bringt, eine solche Angelegenheit zu Gunsten der Kunden zu regeln.“

Über PICAM Unternehmensverbund
Der PICAM Unternehmensverbund ist ein Netzwerk unabhängiger Finanzdienstleister, Stiftungs- und BAV-Berater, Rechtsanwälte, Notare, Unternehmensberater, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Alle Berater sind selbstständig tätig und vernetzen ihre Kompetenzen für die bestmöglichen Ergebnisse ihrer Kunden. www.picam.de

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Strafbare Handlung des Vermögensverwalters mit allen Mitteln verfolgen

Vor einigen Tagen sind Berichte einer auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei aus Frankfurt a. M. aufgetaucht, die sich mit der aktuellen Situation bei der PICAM GmbH und der PICCOR AG befassen. Der Rechtsanwalt, der sich in diesen Berichten präsentiert, ruft Kunden dazu auf, mittels eigenen Rechtsanwälten Strafanzeigen gegen Organe der PICAM GmbH und der PICCOR AG zu stellen beziehungsweise Sicherungsmaßnahmen über das im Vermögensverwaltungsmandat gesammelte Vermögen zu erlangen.

Es ist erschreckend, wie der Rechtsanwalt Schröder aus Frankfurt a.M. fachliche und sachliche Vorgänge vermischt, um einzig Mandatsakquise zu betreiben. So werden der geschäftsführende Gesellschafter der PICAM GmbH, Pascal Savelsbergh, und der Vorstandsvorsitzender der Swiss Finance Group AG, Thomas Entzeroth, zumindest mittelbar als „mutmaßliche Initiatoren der Piccor AG“ bezeichnet, aus deren Kreisen kürzlich eine Verdachtsanzeige bei der Berliner Staatsanwaltschaft gegen den von der PICCOR AG beauftragten Vermögensverwalter erstattet worden ist.

Richtig ist: Weder Thomas Entzeroth noch Pascal Savelsbergh sind weder gesellschaftsrechtlich noch in irgendeiner Funktion mit der PICCOR AG verbunden. Es besteht einzig eine Vereinbarung über das Businessgetting zu Kundenvermögen im Vermögensverwaltungsmandat der PICCOR AG.

Richtig ist auch: Thomas Entzeroth hat, um das Vermögen der PICAM-Kunden bestmöglich zu schützen, diese Verdachtsanzeige – deren Wahrheitsgehalt der Rechtsanwalt anzweifelt – eingereicht. Mit Unterstützung eigener Rechtsanwälte und den Strafverfolgungsbehörden sind wir guter Dinge, eventuell noch bei der Vermögensverwaltungsgesellschaft vorhandene Gelder für unsere Kunden zu sichern.

Für unsere Kunden haben wir die Möglichkeit geschaffen, sich der Verdachtsanzeige anzuschließen, um die Wichtigkeit des Sachverhalts bei der Staatsanwaltschaft Berlin weiter hervorzuheben. Wenn ein Rechtsanwalt unsere Kunden davon abbringen möchte, so hat das den Zweck, Werbung für eigene Mandate zu betreiben. Die jeweiligen Erfolgsaussichten treten dabei in den Hintergrund. Das Verhalten der Vermögensverwaltungsgesellschaft rechtfertigt den Verdacht einer strafbaren Handlung, der wir mit aller Konsequenz und allen gebotenen Mitteln nachgehen müssen.

Da hilft es wenig, wenn Anwälte versuchen, aus rein finanziellen Gründen wertvoller Mandate diese Bemühungen zu konterkarieren. Die Erfahrung zeigt, dass eine konzertierte Aktion einer großen Anlegergemeinschaft die größten Chancen bringt, eine solche Angelegenheit zu Gunsten der Kunden zu regeln. In der Regel ist die Beauftragung eines eigenen Anwalts sehr teuer und steigert die Erfolgsaussichten in keiner Weise.

Thomas Entzeroth hat in enger Abstimmung mit der PICCOR AG sämtliche momentan greifbare Hebel in Bewegung gesetzt, um Licht in die Sache zu bringen. Alle Beteiligte haben sich einer transparenten Informationspolitik unterworfen und stehen an der und auf der Seite ihrer Anleger.

Über PICAM GmbH
Zweck der Anfang 2016 gegründeten PICAM GmbH ist der Vertrieb von Anteilen an Investmentfonds. Die PICAM GmbH arbeitet dabei als Finanzanlagenvermittler nach § 34f der Gewerbeordnung mit renommierten, streng BaFin-regulierten Finanzunternehmen zusammen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der erfahrene Finanzexperte Pascal Savelsbergh. Infos unter: www.picam.de

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Artikel über Pascal Savelsbergh: Völlig falsche Zusammenhänge

Pascal Savelsbergh ist geschäftsführender Gesellschafter der PICAM GmbH, einem Vertrieb von Fondsanteilen mit mehreren Partnern. Die Gesellschaft ist nicht Rechtsnachfolgerin des „PICAM Unternehmensverbunds“, ein Netzwerk selbstständiger Berater.

Das vermeintliche Anlegerschutzportal „GoMoPa“ hat vor einigen Monaten einen Artikel über den geschäftsführenden Gesellschafter der PICAM GmbH, Pascal Savelsbergh, verfasst. Darin rücken die Autoren ihn in die Ecke des „grauen Kapitalmarkts“, stellen falsche rechtliche Verbindungen her und machen Pascal Savelsbergh zum Chef des „PICAM Unternehmensverbunds“.

Richtig ist keine der im Text gemachten Aussagen. Richtig ist, dass Pascal Savelsbergh als geschäftsführender Gesellschafter der PICAM GmbH nie eigene Kapitalmarktprodukte initiiert und emittiert hat. „Zweck der Anfang 2015 gegründeten Gesellschaft ist der Vertrieb von Anteilen an Investmentfonds. Die PICAM GmbH arbeitet dabei als Finanzanlagenvermittler nach § 34f der Gewerbeordnung mit renommierten, streng BaFin-regulierten Finanzunternehmen zusammen. Mit der Schweizer PICCOR AG hat die PICAM GmbH, entgegen den Angaben im Artikel, keinerlei Geschäftsbeziehung“, sagt Pascal Savelsbergh.

Daher ist auch die hergestellte rechtliche Verknüpfung zwischen Pascal Savelsbergh, der PICAM GmbH und der PICCOR AG falsch. Wenn „GoMoPa“ titelt „PICAM GmbH/Piccor AG: Das lange Warten auf ein Weißes Produkt“ suggeriert dies eine Nähe zwischen den jeweils völlig unabhängigen Gesellschaften, die auf diese Weise nie existiert hat. Die Gesellschaften werden von einem eigenen Management geführt, gehören miteinander nicht rechtlicher Verbindung stehender Gesellschafter und unterliegen jeweils dem strengen deutschen beziehungsweise Schweizer Rechtswesen.

Auch ist Pascal Savelsbergh nicht Kopf des „PICAM Unternehmensverbunds“. Dies bezeichnet ein Netzwerk von völlig selbstständig agierenden Beratern, dessen einziger Zweck die Vernetzung der Berater zum Zwecke einer besseren und umfassenderen Betreuung von Mandanten in allen steuerlichen, rechtlichen und finanziellen Fragen ist. Die Dienstleistungen haben die Berater des „PICAM Unternehmensverbunds“ auf eigene Verantwortung und Rechnung ausgeführt. Insofern ist die PICAM GmbH nicht Rechtsnachfolgerin des „PICAM Unternehmensverbunds“, und Pascal Savelsbergh war auch zu keiner Zeit der Kopf des Zusammenschlusses. An einem Verbund selbstständiger Partner ohne finanzielle Verpflichtungen gegenüber einer Gesellschaft o.ä. existieren keine Beteiligungsrechte, und eine Organstellung ist ebenfalls nicht möglich, da dafür eine Gesellschaft benötigt wird.

Wie solche Artikel zustande kommen, erschließt sich nicht. Weder mit Pascal Savelsbergh noch mit dem im Text erwähnten Thomas Entzeroth von der Swiss Finance Group AG hat der Autor des „GoMoPa“-Artikels Kontakt aufgenommen, um sich Informationen aus erster Hand zu beschaffen. Das hätte viele falsche Aussagen gar nicht erst aufkommen. Ob der Artikel von reiner Unwissenheit getrieben ist oder Boshaftigkeit, lässt sich nicht beantworten. Fakt ist nur, dass die Kernaussagen allesamt falsch sind.

Über PICAM GmbH
Zweck der Anfang 2016 gegründeten PICAM GmbH ist der Vertrieb von Anteilen an Investmentfonds. Die PICAM GmbH arbeitet dabei als Finanzanlagenvermittler nach § 34f der Gewerbeordnung mit renommierten, streng BaFin-regulierten Finanzunternehmen zusammen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der erfahrene Finanzexperte Pascal Savelsbergh. Infos unter: www.picam.de

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TradeVision: Kombination aus Monitoring und Visibility

TradeVision: Kombination aus Monitoring und Visibility

Ixia, führender Anbieter von Test-, Visualisierungs- und Sicherheitslösungen hat mit TradeVision die erste Plattform zur Überwachung von Marktdaten vorgestellt, die das Health Monitoring von Daten-Feeds mit erweiterter Netzwerk-Visibility und der vorprogrammierten Unterstützung hunderter von Handelsplätzen bietet. TradeVision unterstützt direkt Unternehmen, die Marktdaten in Echtzeit verarbeiten, darunter Börsen, Investmentbanken,

Marktdaten-Konsolidierer und Trader.

Die schnelle Erkennung einer Verschlechterung der Qualität von Daten-Feeds ist ein erhebliches Problem für Marktteilnehmer, die Echtzeit-Markt-Feeds nutzen oder transportieren. Die frühe Erkennung von Problemen in solchen Feeds wird mit zunehmender Geschwindigkeit und Komplexität der Kapitalmarktnetzwerke immer wichtiger.

TradeVision ist eine neue Plattform, die die Marktdatentechnologie der TradeView-Produkte von Ixia mit dem schlüsselfertigen Vision ONE Network Packet Broker des Unternehmens kombiniert, um Lückenerkennung sowie Feed- und Channel-Gesundheit zu gewährleisten. Sie bietet zudem Statistiken, hochpräzise Zeitstempelung, Microburst-Erkennung sowie Tap-Aggregation und -Filterung. Durch die Nutzung der Vision ONE-Plattform können mehrere Ixia Vision-Netzwerk-Packet Broker zentral verwaltet werden, um große Implementierungen zu unterstützen.

„Das Handelsvolumen wächst weltweit weiter und zwingt die IT-Teams, ihre Datenkapazität kontinuierlich zu erweitern. Wenn es um Marktdaten geht, zählt jedes einzelne Paket“, erklärt Scott Register, Vice President of Product Management bei Ixia. „TradeVision versetzt IT-Teams in die Lage, ihre Infrastruktur zur Überwachung von Marktdaten mit Network Visibility Management zu konsolidieren und so ihr Netzwerkdesign zu vereinfachen und gleichzeitig die Kosten zu senken.“

TradeVision bietet Marktteilnehmern eine Vielzahl von Vorteilen:
– Die Konsolidierung von Health Monitoring und Visibility auf einer Plattform vereinfacht das Netzwerkdesign und senkt die Kosten.
– Native 40G-Portkapazität ermöglicht eine einfache Migration auf höhere Netzwerkgeschwindigkeiten, ohne dass eine Neuverkabelung erforderlich ist.
– Umfassende Unterstützung für Analysetools von Drittanbietern mit erweiterten Funktionen wie Mikrosekunden-Zeitstempelung, um sicherzustellen, dass die Analysetools von Drittanbietern optimal aufeinander abgestimmt sind.
– Channel-Feed-Gesundheitsdaten, die die Fehlerisolierung drastisch beschleunigen und die Wiederherstellungszeiten von Stunden auf Minuten verkürzen können.
– Einfaches Einrichten und Konfigurieren mit vorprogrammierten Feeds.
– Proaktive Planungsfunktionen zur Vermeidung von Datenverlusten aufgrund fehlender Kapazitäten
– Schnelle Erkennung von Netzwerküberlastungsproblemen und automatische Warnmeldungen

Cary Wright, Vice President of Product Management bei Endace, sagt: „Durch die Kombination der leistungsstarken Erkennung von TradeVision mit der präzisen Aufzeichnung und Wiedergabe von Handelsdaten mit EndaceProbe Network-Recordern verfügen die Betreiber über eine leistungsstarke Lösung für die Überwachung von Markt-Feeds und die schnelle Reaktion auf Probleme, bevor diese sich auf das Geschäft auswirken.“

Ixia, kürzlich von Keysight Technologies übernommen, stellt Test-, Visualisierungs- und Sicherheitslösungen zur Verfügung, um Anwendungen in physischen und virtuellen Netzen abzusichern. Zu den Kunden zählen Unternehmen, Service Provider sowie Hersteller von Netzwerkequipment. Ihnen bietet Ixia vertrauenswürdige Umgebungen, in denen sie Anwendungen sicher entwickeln, ausrollen und betreiben können. Kunden in aller Welt nutzen Technologien von Ixia, um ihre Designs zu verifizieren, die Performance zu optimieren und die Sicherheit ihrer Netzwerke zu gewährleisten.

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Agile Content S.A.: Wachstumsstarkes Software-Unternehmen aus Spanien feiert Börsendebüt in Deutschland

Agile Content S.A.: Wachstumsstarkes Software-Unternehmen aus Spanien feiert Börsendebüt in Deutschland

München, den 28. März 2017 – Die Münchner Investment Boutique Capital for Markets GmbH freut sich bekanntgeben zu dürfen, dass die 11.528.688 Inhaberaktien des spanischen Software Unternehmens Agile Content S.A. (ISIN ES0105102000) seit dem heutigen Dienstag, dem 28. März 2017, in den Handel an der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse (Börse Stuttgart) einbezogen sind.

Verantwortlich für die Koordination des Börsengangs in Deutschland war die Capital for Markets GmbH, die nicht nur bei der Auswahl des geeigneten Börsenplatzes und des geeigneten Antragstellers beteiligt war, sondern auch die Strategie für die Kommunikation mit relevanten Kapitalmarkt-Teilnehmern entwickelte. Antragsteller für die Einbeziehung der Aktien der Agile Content S.A. in den Handel an der Börse Stuttgart war BankM / biw Bank für Investments und Wertpapiere.

Das Management der Agile Content S.A. erhofft sich von dem Zweitlisting in Stuttgart ein erhöhtes Handelsvolumen und damit eine erhöhte Aufmerksamkeit der Kapitalmarkt-Teilnehmer des deutschsprachigen Raumes. Die bereits durch Capital for Markets Schwesterunternehmen, Capital Lounge GmbH, durchgeführte Roadshow in Frankfurt und München konnte diese Hoffnung untermauern. Darüber hinaus präsentiert das Management die Agile Content S.A. auf der 25. European Capital Markets Conference, die am 12. April 2017 in München stattfindet, vor rund 300 institutionellen Marktteilnehmern.

Jörn Follmer, Geschäftsführer der Capital for Markets GmbH: „Dank der hervorragenden Qualität der Unternehmen des spanischen Börsensegments MaB (Mercado alternativo Bursátil) ist ein Zweitlisting der dort beheimateten Gesellschaften in Deutschland nicht nur möglich, es eröffnet auch den Zugang zum deutschen Kapitalmarkt und den hiesigen Investoren. Wir sind überzeugt nach Agile Content S.A. noch weitere MaB-Unternehmen ein Dual-Listing in Deutschland ermöglichen zu dürfen.“

Über Agile Content S.A.
Mit einem Team von 140 Software-Spezialisten in 10 Ländern und Entwicklungszentren in Barcelona, Helsinki sowie Sao Paulo generierte Agile Content im Bereich TV on Demand im Kalenderjahr 2015 einen Umsatz von rund 8 Millionen Euro. Das Kundenportfolio von Agile Content umfasst große Medien- und Telekommunikationsunternehmen wie Telefonica, CNN, Sky, Telmex, Claro, Bloomberg, rtve, Amazon Sat, Grupo RBS und Aftonbladet.
Mehr als 70 Prozent des Umsatzes werden außerhalb Spaniens erwirtschaftet. Die jährlichen Wachstumsraten liegen bei über 50 Prozent.
Website des Emittenten: http://www.agilecontent.com

Über die Capital for Markets GmbH
Die in München ansässige Investment Boutique hat sich auf Börsengänge mittelständischer Unternehmen an europäischen Börsenplätzen spezialisiert. Hier konnten in den vergangenen Jahren hervorragende Positionierungen erreicht werden, die das Know-how, die Effizienz und nicht zuletzt das gut funktionierende Netzwerk der Capital for Markets GmbH unterstreichen.
Die Gesellschaft war unter anderem Marktführer hinsichtlich Anzahl der Börseneinführungen im Segment Marche Libre der Euronext Paris in 2015 und 2016. Im laufenden Kalenderjahr kamen weitere Lizenzen und Zulassungen hinzu. Unter anderem für den neu geschaffenen Börsenplatz Pacific OTC.
Website der Investment Boutique: http://www.capital4markets.de

Die in München ansässige Investment Boutique hat sich auf Börsengänge mittelständischer Unternehmen an europäischen Börsenplätzen spezialisiert. Hier konnten in den vergangenen Jahren hervorragende Positionierungen erreicht werden, die das Know-how, die Effizienz und nicht zuletzt das gut funktionierende Netzwerk der Capital for Markets GmbH unterstreichen.
Die Gesellschaft war unter anderem Marktführer hinsichtlich Anzahl der Börseneinführungen im Segment Marche Libre der Euronext Paris in 2015 und 2016. Im laufenden Kalenderjahr kamen weitere Lizenzen und Zulassungen hinzu. Unter anderem für den neu geschaffenen Börsenplatz Pacific OTC.
Website der Investment Boutique: http://www.capital4markets.de

Kontakt
Capital for Markets GmbH
Alexander Coenen
Emil-Riedel-Str. 21
80538 München
01621777795
coenen@capital4markets.de
http://www.capital4markets.de

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European Capital Markets Conference

Networking-Plattform für den Kapitalmarkt:

European Capital Markets Conference

München, den 14. März 2017: Am 12. April 2017 findet zum 25. Mal die European Capital Markets Conference in München statt.

Die European Capital Markets Conference versteht sich als größte bankenunabhängige Networking-Plattform für sämtliche Teilnehmer des europäischen Kapitalmarktes: institutionelle Investoren sind ebenso vertreten wie Unternehmer, Journalisten, Kapitalmarktexperten und Privatanleger.

Dr. Theo Waigel, ehemaliger Bundesfinanzminister und Ehrenvorsitzender der CSU, eröffnet die Konferenz mit einer Rede über die Börse als Finanzierungsmöglichkeit des Mittelstands.

Am Vormittag stellen die Vorstände von fünf börsennotierten Referenzunternehmen aus Deutschland ihre aktuelle Positionierung und Ausrichtung für die Zukunft vor. Am Nachmittag folgenden dann fünf Präsentationen von international bekannten Wachstumsunternehmen, vornehmlich aus dem restlichen Europa.

Moderiert werden die rund 30-minütigen Präsentationen und anschließenden Fragerunden vor rund 300 Kapitalmarktteilnehmern von der Wirtschaftsjournalistin Viola Grebe, bekannt vom Nachrichtensender N24 und dem Börsensender DER AKTIONÄR TV.

Neben den öffentlichen Präsentationen gibt es auch die Möglichkeit von 1on1-Gesprächen. Hier präsentieren sich kapitalsuchende Start-ups aus ganz Europa vor spezialisierten Investoren in den sogenannten „Deal Rooms“. Interessierte Investoren können 1on1-Präsentationen über die offizielle Website der Konferenz reservieren.

Ebenfalls über die offizielle Website – http://www.eu-cmc.com – können sich Kapitalmarkt-Teilnehmer und Börsianer einen der 300 Sitzplätze reservieren.
Der Einlass beginnt um 9:30 Uhr. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos.

Veranstalter Alexander Coenen, geschäftsführender Gesellschafter der Capital Lounge GmbH: „Ziel unserer hochkarätig besetzten Kapitalmarktkonferenz ist die Förderung des Mittelstands – in Deutschland wie auch im restlichen Europa – durch die professionelle Kombination aus Unternehmertum und Kapital. Hierfür gibt es nur eine effiziente Plattform: den Kapitalmarkt.“

Agenda

09:30 – 09:45 Einlass
09:45 – 10:00 Dr. Theo Waigel, Bundesminister a.D.: „Börse als Finanzierungsmöglichkeit des Mittelstands“

10:00 – 10:30 ADVA Optical Networking SE
10:30 – 11:00 Telefonica Deutschland Holding AG
11:00 – 11:30 BayWa AG
11:30 – 12:00 Evotec AG
12:00 – 12:30 Rational AG

12:30 – 13:30 gemeinsames Mittagessen

13:30 – 14:00 Ferratum OYJ
14:00 – 14:30 Agile Content S.A.
14:30 – 15:00 Hybrigenics SA
15:00 – 15:30 Palfinger AG
15:30 – 16:00 PARA Resources Inc.

16:00 – open end gemeinsamer Umtrunk

Veranstaltungsort: Festsaal des Hotels Bayerischer Hof, Promenadeplatz 2-6, 80333 München

Veranstalter: Capital Lounge GmbH, Emil-Riedel-Str. 21, 80538 München, http://www.capitallounge.de

Die Münchner Investment Boutique Capital Lounge GmbH veranstaltet Kapitalmarkt-Konferenzen und Unternehmenspräsentationen im Roadshow und Round-Table Format. Daneben erstellt Capital Lounge Unternehmensbewertungen und unterstützt Unternehmen auf ihrem Weg an die Börse und bei der Ansprache von Investoren.

Kontakt
Capital Lounge GmbH
Alexander Coenen
Emil-Riedel-Str. 21
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0049 89 2060 21 147
coenen@capitallounge.de
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Erfolgreiches Geschäftsjahr 2016: AURETAS family trust öffnet sich breiter Anlegerschaft

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2016: AURETAS family trust öffnet sich breiter Anlegerschaft

Hamburg/München, 24. Februar 2017. Der Vermögensmanager AURETAS family trust hat im Jahr 2016 mit einer erfolgreichen Investmentstrategie überdurchschnittlich gute Ergebnisse im Vergleich zu anderen Vermögensverwaltern erreicht. Das belegen jetzt auch die Top-Platzierungen im Ranking der Wirtschaftswoche als bester Vermögensverwalter über alle Strategien. Die Auszeichnung ist einer der Erfolge des Unternehmens nach der Fokussierung des Geschäftskonzeptes in Folge der Fusion im Jahr 2015.

Die AURETAS family trust GmbH sicherte sich beim Wirtschaftswochen-Ranking zum zweiten Mal Top-Plätze, in diesem Jahr sogar unter den jeweils besten 1 Prozent der Vermögensverwalter. In der Kategorie „Defensiv“ erreichte AURETAS Platz 3 von 349, in der Gruppe „Ausgewogen“ den 4. Platz von 441 und in der Kategorie „Offensiv“ Platz 5 von 586 Fonds. Das Ranking der besten Vermögensverwalter 2017 berücksichtigt hierbei nicht nur die erzielte Rendite, sondern auch die eingegangenen Risiken.

In der Umsetzung der Vermögensverwaltung profitieren die Anleger von der globalen Strukturierung sowie der langjährigen Erfahrung des Unternehmens bei der Auswahl von nachhaltig erfolgreichen Investmentmanagern. Die Auswahl von Einzeltiteln wird an externe Fachleute delegiert, die auf bestimmte Regionen und Segmente spezialisiert sind. So kombiniert AURETAS unterschiedliche Anlagestile zu einem ausgewogenen Ganzen. „Mit unserem zusätzlichen Risikomanagement dämpfen wir die Extremausschläge an den Kapitalmärkten. Damit gelingt es uns, das Marktpotenzial bei geringen Schwankungen zu heben“, sagt Alfred Straubinger, geschäftsführender Gesellschafter von AURETAS.

Aufgrund dieser Leistung hat AURETAS nicht nur zufriedene Mandanten, sondern wird zunehmend auch von einer breiteren Anlegerschaft angesprochen. Daher hat sich das Unternehmen entschieden, die ausgewogene Strategie der Vermögensverwaltung über den Publikumsfonds AURETAS strategy balanced R (ISIN DE000A2AJHK9) Interessenten zugänglich zu machen.

Das Unternehmen ist Ende 2015 aus einer Verschmelzung langjähriger Partner hervorgegangen und blickt bereits auf eine 25-jährige Geschichte zurück. Rund 50 Mitarbeiter in Hamburg und München stellen stets den Mandanten in den Mittelpunkt: „Um Vermögen über Generationen zu bewahren, unterstützen wir unsere Mandanten dabei, ihr Vermögen so konsequent zu führen wie ein Unternehmen“, so Randolph Kempcke, geschäftsführender Gesellschafter des Multi Family Offices. Das Unternehmen verfolgt einen Ansatz, bei dem nicht allein das Vermögen mit einbezogen wird: Berücksichtigt wird immer auch die Gesamtsituation des Inhabers mit seinen Plänen und seiner Rolle als Unternehmer sowie den Abhängigkeiten innerhalb der Familie.

Die AURETAS family trust GmbH ist eines der führenden unabhängigen Multi Family Offices und gehört zu den bedeutendsten unabhängigen Vermögensverwaltern Deutschlands. Das Unternehmen bietet privaten Mandanten und ausgewählten institutionellen Investoren eine individuelle, ganzheitliche und unabhängige Beratung in allen Fragen des Vermögensmanagements an. AURETAS betreut derzeit Vermögen von mehr als vier Milliarden Euro und beschäftigt an den beiden Standorten in Hamburg und München rund 50 Mitarbeiter. Unter dem gemeinsamen Dach AURETAS vereinigen die beiden Vorgängerunternehmen Spudy & Co. Family Office GmbH und Döttinger/Straubinger AG ihre Aktivitäten im Management großer Familienvermögen.

Kontakt
ad publica Public Relations GmbH
Heiko Biesterfeldt
Poßmoorweg 1
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+49 40 31766325
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Sutor Bank zeigt Video „So funktioniert der Kapitalmarkt“

Was genau ist eigentlich der Kapitalmarkt? Viele reden darüber, doch was steht dahinter? Im Grunde nur zwei Begriffe: Aktien und Anleihen.

Sutor Bank zeigt Video "So funktioniert der Kapitalmarkt"

Aktien & Anleihen – so funktioniert der Kapitalmarkt

Die hamburgische Sutor Bank setzt ihre Videoserie Anlage-Wissen für Alle – Basiswissen für Anleger und alle, die sparen, Geld anlegen und für das Alter vorsorgen möchten mit einem zusätzlichen Video zum Thema Kapitalmarkt fort.

In dem Video wird auf erstaunlich verständliche Art die Funktionsweise des Kapitalmarktes und somit die Grundlage aller Finanzprodukte veranschaulicht.

Denn grundsätzlich basiert die Wirtschaft auf dem Zusammenspiel von zwei Beteiligten: demjenigen, der Geld benötigt und demjenigen, der Geld hat. Dieses Prinzip wird anhand eines gängigen Beispiels schnell erklärt:

Auf der anderen Seite möchte irgendjemand ein Haus kaufen, eine Praxis eröffnen oder eine Firma gründen, obwohl er das nötige Geld dafür gerade nicht hat. Also sucht er einen Geldgeber. Um diesen davon zu überzeugen, ihm sein Geld zu geben, muss der Suchende finanzielle Anreize bieten.
Von diesem Beispiel ausgehend wird das Prinzip der Anleihe, also dem verbrieftem Kredit, erklärt. Als alternative Form wird die Aktie veranschaulicht.

Zwischen Aktien und Anleihen gibt es eine enorme Vielfalt an Möglichkeiten für die Geldanlage – mit unterschiedlichsten Bezeichnungen: von Hybridkapital bis Genussschein. Doch im Grunde ist jede Form letztendlich immer eine Mischung aus den beiden klassischen Varianten von Aktien und Anleihen, von Eigen- und Fremdkapital. Diese beiden können nicht isoliert betrachtet werden, da sie quasi im Wettbewerb zueinander stehen.

Durch das Video zum Thema „So funktioniert der Kapitalmarkt“ veranschaulicht die Sutor Bank schnell und einfach die Grundlage aller Finanzprodukte.

Die Hamburger Sutor Bank, gegründet 1921, ist eine der wenigen unabhängigen Privatbanken Deutschlands. Sie bietet mit ihrer Vermögensverwaltung für alle den unkomplizierten Einstieg in den Kapitalmarkt, leistet individuelle Vermögensberatung und managt zahlreiche Stiftungen. Für Finanzdienstleister entwickelt die Sutor Bank Finanzprodukte und übernimmt das technische und administrative Depotmanagement. Mit der neuen Start-up-Plattform bündelt die Sutor Bank ihr technisches, administratives und kundenspezifisches Privatbank-Know-how und die notwendige Infrastruktur, um Next-Finance-Unternehmen einen schnellen Start zu ermöglichen.

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DIC Asset AG: Jahresziele 2015 übertroffen

DIC Asset AG: Jahresziele 2015 übertroffen

-FFO um 2 Prozent auf 49 Mio. EUR gesteigert (2014: 47,9 Mio. EUR)
-Verschuldungsgrad (LTV): Ziel von unter 60 Prozent erreicht
-Konzerngewinn steigt auf 20,7 Mio. EUR (2014: 14,0 Mio. EUR)
-Fondsgeschäft deutlich auf aktuell rund 1,1 Mrd. EUR AuM gewachsen – kontinuierlich steigende Ergebnisbeiträge
-NAV je Aktie gesteigert auf 12,89 EUR (2014: 12,61 EUR)
-Höherer Dividendenvorschlag: 0,37 EUR pro Aktie (2014: 0,35 EUR pro Aktie)

Frankfurt, 1. März 2016. Die DIC Asset AG (WKN A1X3XX / ISIN DE000A1X3XX4) legt heute ihren Bericht über das zurückliegende Geschäftsjahr 2015 vor: Sie hat ihre Ziele erreicht und teils sogar übertroffen. Das operative Ergebnis konnte durch eine erfolgreiche Bewirtschaftung des Portfolios einmal mehr gesteigert werden. Der FFO stieg um 1,1 Mio. EUR respektive 2 Prozent auf 49,0 Mio. EUR (2014: 47,9 Mio. EUR) Der Verschuldungsgrad (LTV) konnte zum 31.12.2015 auf 62,6 Prozent und zu Anfang 2016 weiter auf unter 60 Prozent gesenkt werden (31.12.2014: 65,9 Prozent). Damit konnte dieses wichtige strategische Ziel schon ein Jahr früher als geplant umgesetzt werden. Auf Basis des erfolgreichen Geschäftsjahres und der guten Ausgangslage für 2016 schlägt der Vorstand die Ausschüttung einer um 2 Cent gesteigerten Dividende von 0,37 EUR je Aktie vor (2014: 0,35 EUR je Aktie). Bezogen auf den volumengewichteten Aktienkurs seit Jahresbeginn von 8,39 EUR ergibt sich so eine attraktive Dividendenrendite von rund 4,4 Prozent.

Aydin Karaduman, Vorstandsvorsitzender der DIC Asset AG: „2015 war für die DIC Asset AG operativ und strategisch ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr. Daran lassen wir unsere Aktionäre mit einer attraktiven Rendite teilhaben. Mit der ein Jahr früher realisierten Zielerreichung der strategischen Agenda haben wir eine hervorragende Basis, um die Position der DIC Asset AG im deutschen Gewerbeimmobilienmarkt im Interesse ihrer Aktionäre weiter auszubauen.“

Operative Zielerreichung oberhalb der Erwartungen
Die Bruttomieteinnahmen der DIC Asset AG betrugen 2015 rund 136,7 Mio. EUR (2014: 147,5 Mio. EUR) und lagen zum Jahresende 2015 damit oberhalb der erwarteten Spanne von rund 134 bis 136 Mio. EUR. Der Rückgang von rund 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr resultiert zwangsläufig aus den Verkäufen aus dem Commercial Portfolio im Geschäftsjahr 2014 und 2015. Das Verkaufsvolumen in 2015 betrug dabei insgesamt rund 220 Mio. EUR, womit die jüngste Prognose von 180 Mio. um mehr als 20 Prozent übertroffen wurde. Die Verkaufspreise lagen im Durchschnitt fünf Prozent über dem zuletzt festgestellten Marktwert. Die Gewinne aus Immobilienverkäufen konnten auf 14,9 Mio. EUR gesteigert werden (2014: 6,8 Mio. EUR). Deutlich gestiegen sind auch die Erträge aus Immobilienmanagement, die ein Plus von 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 7,3 Mio. EUR verzeichnen. Die Gesamterträge erhöhten sich um 34 Prozent auf 372,4 Mio. EUR (31.12.2014: 277,6 Mio. EUR). Der Konzernüberschuss erreichte insbesondere durch die Verkaufsgewinne und positiven Ergebnisbeiträge aus unseren Projektentwicklungen 20,7 Mio. EUR und stieg damit um rund 48 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2014: 14,0 Mio. EUR).

Der FFO erreichte mit 49 Mio. EUR die Mitte des erwarteten Zielkorridors von 48 – 50 Mio. EUR und profitierte dabei einerseits vom deutlich verbesserten Zinsergebnis und andererseits vom gestiegenen FFO-Beitrag des wachsenden Fondsgeschäfts. Der FFO je Aktie belief sich auf 0,72 EUR (2014: 0,70 EUR).

Die umfangreichen Verkäufe reduzierten den anteiligen Marktwert des Portfolios auf 2,2 Mrd. EUR (2014: 2,4 Mrd. EUR). Der Nettovermögenswert (Net Asset Value, NAV) zum Jahresende erhöhte sich auf 884,1 Mio. EUR (2014: 864,8 Mio. EUR). Der NAV je Aktie belief sich auf 12,89 EUR (2014:12,61 EUR).

Die Vermietungsleistung erreichte in 2015 rund 203.000 qm (2014: 242.000 qm), wovon rund 136.000 qm auf Anschlussvermietungen und rund 67.000 qm auf Neuvermietungen entfielen. Unter Berücksichtigung des erhöhten Verkaufsvolumens betrug die Leerstandquote zum Jahresende 2015 11,3 Prozent (2014: 10,9 Prozent).

Fondsgeschäft mit signifikantem Wachstum
Das Ankaufsvolumen des sehr erfolgreichen Fondsgeschäfts übertraf 2015 mit 160 Mio. EUR die ursprüngliche Planung von 130 bis 150 Mio. EUR um über 20 Prozent. Gleichzeitig wurden Anfang 2016 weitestgehend eigene Immobilien im Volumen von rund 270 Mio. EUR in den neuen Immobilien-Spezialfonds „DIC Office Balance III“ ausplatziert. Die Assets under Management des Fondsgeschäfts stiegen damit erstmals über den Schwellenwert von einer Milliarde auf rund 1,1 Mrd. EUR (2014: 650 Mio. EUR). Dabei liefert das Fondsgeschäft einen wachsenden Beitrag zum operativen Ergebnis. Der FFO-Beitrag aus Beteiligungs- und Managementerträgen des Fondsgeschäfts stieg um 48 Prozent auf 8,3 Mio. EUR (2014: 5,6 Mio. EUR).

Das Ergebnis aus assoziierten Unternehmen (Co-Investments im Fondsgeschäft, Projektentwicklungen und weiteren Joint Ventures) ist mit 7,7 Mio. EUR gegenüber 5,2 Mio. EUR im Vorjahr deutlich gestiegen. Die in 2015 realisierten Ergebnisse aus der Fertigstellung von Projektentwicklungen lieferten dabei mit 4,8 Mio. EUR wesentliche Erfolgsbeiträge.

Finanzstruktur deutlich verbessert
Ihre Finanzverbindlichkeiten nach Rückführungen, Refinanzierungen und Erhöhung des Anleihevolumens konnte die DIC Asset AG zum 31. Dezember 2015 gegenüber dem Vorjahr deutlich auf 1,57 Mrd. EUR senken (31.12.2014: 1,67 Mrd. EUR). Dabei lag der Durchschnittszinssatz über alle Bankdarlehen zum 31. Dezember 2015 mit 3,4 Prozent nochmals unter Vorjahresniveau (31.12.2014: 3,9 Prozent), während sich die durchschnittliche Laufzeit der Finanzschulden auf 4,3 Jahre erhöhte (2014: 4,0 Jahre). Die bilanzielle Eigenkapitalquote stieg zum 31. Dezember 2015 auf 32,3 Prozent (31.12.2014: 30,5 Prozent). Die Netto-Verschuldungsquote bezogen auf den Portfoliomarktwert (Loan-to-value) konnte zum 31.12.2015 gegenüber dem Vorjahresende um 3,3 Prozentpunkte auf 62,6 Prozent reduziert werden (31.12.2014: 65,9 Prozent). Mit der Fonds-Transaktion des „DIC Office Balance III“ konnte die DIC Asset AG bereits zum Jahresbeginn 2016 das Ziel erreichen, den Verschuldungsgrades (LTV) auf unter 60 Prozent zu reduzieren.

Das Zinsergebnis verbesserte sich deutlich um 14 Prozent auf -59,8 Mio. EUR (2014: -69,6 Mio. EUR). Dabei sind die Netto-Finanzierungsaufwendungen aufgrund umfangreicher Refinanzierungen zu verbesserten Konditionen signifikant gesunken. Die Zinsaufwendungen gingen um 10,1 Mio. EUR auf 70,3 Mio. EUR zurück. Der Zinsdeckungsgrad (ICR, Interest Coverage Ratio; Verhältnis von Nettomieteinnahmen zu Zinsaufwand) stieg mit den geringen Zinsaufwendungen deutlich auf 171 Prozent (31.12.2014: 164 Prozent).

Prognose 2016
Im laufenden Geschäftsjahr konzentriert sich die DIC Asset AG auf das aktive Bestandsmanagement ihres Commercial Portfolios sowie auf den Ausbau der Positionierung ihrer Immobilienmanagementplattform im deutschen Gewerbeimmobilienmarkt. Mit der weiteren Optimierung ihres Portfolios, einem erfolgreich wachsenden Fonds- sowie Drittgeschäft für nahestehende Unternehmen plant die DIC Asset AG ihre zukünftige Einnahmenbasis zu stärken und weitere nachhaltige Ergebnisbeiträge für das zukünftige Geschäftsergebnis zu erwirtschaften. Für das weitere Wachstum des Geschäftsbereichs Fonds ist 2016 ein Investitionsvolumen von rund 400 – 450 Mio. Euro vorgesehen. Das Verkaufsvolumen zur weiteren Optimierung unseres Portfolios wird 2016 voraussichtlich rund 80 – 100 Mio. EUR betragen. Aufgrund der geplanten und bereits durchgeführten Verkäufe rechnet die DIC Asset AG für 2016 mit Mieteinnahmen von rund 100 Mio. Euro und einem FFO zwischen 43 und 45 Mio. Euro (rund 0,63 bis 0,66 Euro pro Aktie).

Informationen über die DIC Asset AG sowie den Jahresbericht 2015 finden Sie im Internet unter www.dic-asset.de

Über die DIC Asset AG:
Die 2002 etablierte DIC Asset AG mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein Immobilienunternehmen mit ausschließlichem Anlagefokus auf Gewerbeimmobilien in Deutschland und renditeorientierter Investitionspolitik.
Die Investitionsstrategie der DIC Asset AG zielt auf die Weiterentwicklung eines qualitätsorientierten, ertragsstarken und regional diversifizierten Portfolios.
Das betreute Immobilienvermögen beläuft sich auf 215 Objekten mit einem Marktwert von 3,2 Mrd. EUR bzw. das anteilige Immobilienvermögen auf rund 2,2 Mrd. EUR. Das Immobilienportfolio ist in zwei Segmente gegliedert: Das „Commercial Portfolio“ (2,0 Mrd. EUR) umfasst Bestandsimmobilien mit langfristigen Mietverträgen und attraktiven Mietrenditen. Das Segment „Co-Investments“ (anteilig 0,2 Mrd. EUR) führt Fondsbeteiligungen, Joint Venture-Investments und Beteiligungen bei Projektentwicklungen zusammen. Eigene Immobilienmanagement-Teams an sechs Standorten an regionalen Portfolio-Schwerpunkten betreuen die Mieter direkt. Diese Marktpräsenz und -expertise schafft die Basis für den Erhalt und die Steigerung von Erträgen und Immobilienwerten. Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert und im internationalen EPRA-Index für die bedeutendsten Immobilienunternehmen in Europa vertreten.

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