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Neckermann Neue Energien AG zahlt Nachrangdarlehen nicht zurück

Windiges Unternehmen gehört offenbar gar nicht der Familie Neckermann

Neckermann Neue Energien AG zahlt Nachrangdarlehen nicht zurück
Logo der Kanzlei für Bank- und Kapitalanlagerecht Dr. E. Hoffmann

Wenn das Geld von Anlegern nachrangig wird
Neue Energien erfreuen sich eines positiven Images bei der Bevölkerung und damit auch bei Kapitalanlegern. Wer sein Geld nachhaltig anlegen möchte, investiert es in Windkraft, Solar- oder Biogasanlagen. Diese vorausschauende Einstellung nutzen immer wieder unlautere Geschäftemacher schamlos aus. Neuester Fall ist die in Berlin ansässige #Neckermann Neue Energien AG, die im Jahr 2012 begann, von Kleinanlegern Geld in Form von Darlehen einzusammeln. Ausgestattet wurden diese mit einem sogenannten qualifizierten Nachrang. Damit fallen solche Darlehen nicht unter die Bestimmungen der Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Gleichzeitig können sie von den Anlegern nur zurückgefordert werden, wenn die Gesellschaft Gewinne macht. Geht es der Gesellschaft schlecht, haben Nachrangdarlehen das Nachsehen als letzte in der Reihe.

Keine Antwort auf keine Zinsen
Die Darlehen haben Laufzeiten von bis zu acht Jahren. Die Zinsen sollten vereinbarungsgemäß regelmäßig, entweder monatlich oder jährlich, ausgezahlt werden. Nach Erkenntnissen des auf Kapitalanlagerecht spezialisierten Hamburger Rechtsanwalts Dr. Ernst J. Hoffmann erfolgten die monatlichen Zinszahlungen bis Juni 2015 und danach nicht mehr. Fehlende Bilanzveröffentlichungen und ausbleibende Jahresberichte haben weiterhin nun dazu geführt, dass sich zahlreiche Anleger an ihn gewandt haben, um ihre Forderungen durchzusetzen. Trotz mehrfacher Aufforderung an die Neckermann Neue Energien AG, Rechenschaft über den Verbleib des Geldes und konkrete Investitionen zu geben, reagierte diese bisher nicht. Es steht daher zu befürchten, dass den Anlegern hier ein erheblicher Schaden entsteht.

Wurde hier ein guter Name verkauft?
Bei seinen Recherchen stieß Rechtsanwalt Dr. Hoffmann auf Informationen, wonach #Marlene Neckermann, eine Erbin der berühmten deutschen Unternehmerfamilie, für einen sechsstelligen Betrag, den Geschäftsführern der Neckermann Neue Energien AG die Nutzung ihres Namens erlaubte. Sie erscheint mit Bild im Vorwort der Verkaufsbroschüre in dem sie auf die lange Tradition ihres Unternehmens im Energiesektor und die Wichtigkeit der Entwicklung neuer Energien hinweist. Am Ende der Verkaufsbroschüre wird dies noch einmal verstärkt durch die Darstellung der „Neckermann Historie“. Tatsächlich aber hat Marlene Neckermann auf die Geschäftsführung der Neckermann Neue Energien AG keinen Einfluss. Mittlerweile soll sie den Initiatoren der Firma die Verwendung ihres Namens wieder untersagt haben. Das ändert jedoch nichts mehr daran, dass viele Anleger gerade im Vertrauen auf den traditionsreichen, finanzstarken Namen Neckermann ihr Kapital gaben. Daraus könnten sich rechtliche Konsequenzen für Marlene Neckermann ergeben.

Erste Urteile vor Gericht erfolgten bereits
Geschädigte Anleger sollten ihre Ansprüche möglichst zeitnah prüfen lassen. Vielen wurde die Anlage durch freie Anlageberater vermittelt, die sie als sicher und zur #Altersvorsorge geeignet darstellten. Die vielfachen Risiken wurden häufig nicht erwähnt. Ebenso ist davon auszugehen, dass sich diese den Anlegern auch nicht aus dem Verkaufsprospekt erschlossen haben. Und trotz entgegenstehender Bedingungen in den Darlehensverträgen ist es unter Umständen möglich, das Geld von der Neckermann Neue Energien AG sofort zurückzufordern. Die Prüfung durch einen spezialisierten Anwalt ist in jedem Fall anzuraten. Gerichtsurteile sind bereits ergangen und Rechtsanwalt Dr. Hoffmann bereitet derzeit weitere Klagen gegen Anlageberater und die Neckermann Neue Energien AG vor.

Der Hamburger Rechtsanwalt und Kapitalanlagerechtsexperte Dr. Ernst Hoffmann ist bereits gegen zahlreiche Größen der Finanzbranche erfolgreich ins Feld gezogen. Die Kanzlei Dr. Hoffmann mit Standorten in Hamburg und Bargteheide (Kreis Stormarn), ist spezialisiert auf Finanzanlagen, u. a. offene und geschlossene Fonds, Zertifikate, Immobilien und alternative Geldanlagen. Kontaktaufnahme gerne telefonisch unter 040-6094 2493 bzw. 04532-289 9109 oder über die Website www.kapitalanlagerecht-anwalt.de.

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Commerzbank-Schiffsfonds CFB 166 „twins 1“ und CFB 168 „twins 2“ gehen unter

Wie Anleger dennoch Schaden abwenden und ihr Kapital retten können

Commerzbank-Schiffsfonds CFB 166 "twins 1" und CFB 168 "twins 2" gehen unter

Aus dem Riesen wird ein Zwerg
Anleger der Commerzbank-#Schiffsfonds CFB 166 und CFB 168 erhalten seit 2012 keine Ausschüttungen mehr. Die genannten Fonds erwirtschaften nicht einmal mehr ihre Kosten, sondern schließen mit hohen Jahresfehlbeträgen ab. Der CFB 166 beendete das Jahr 2014 mit einem Fehlbetrag von mehr als 3 Mio. Euro. Am sogenannten Zweitmarkt notiert er mit einem Restwert von 3,5%. Das heißt, aus einer Anlage von 10.000 Euro sind 350 Euro geworden.

Schuld ist nicht immer die Konjunktur allein
Schuld daran sei die Konjunktur, insbesondere gesunkene Charterraten für Containerschiffe dieser Art, so die Fondsgesellschaften. Aus Sicht des Hamburger Rechtsanwalts Dr. Ernst J. Hoffmann liegt die Verantwortung jedoch in erster Linie bei den Fondsgesellschaften, die den Renditeprognosen in den Prospekten völlig unrealistische Annahmen zugrunde legten. Kein Unternehmer, der eigenes Geld einsetzt, würde so rechnen. Die Schiffe waren – beim CFB 166 – nur für sechs Jahre, also bis 2013, fest verchartert. Ab 2014 nahm der Prospekt gleichbleibend hohe Einnahmen an, anstatt hier vorsichtig einen Abschlag zu machen. So kalkuliert ein Kaufmann nur mit fremdem Geld, das er nicht zurückzahlen muss.

Erstaunliche Berechnungen
Auch bei den Betriebskosten kalkulierten die Fondsgesellschaften unvertretbar optimistisch. Von Anfang an lagen diese jedoch jedes Jahr deutlich höher als veranschlagt und drückten den Gewinn nach unten. Angesichts der langjährigen Erfahrung der Fondsgesellschaften im Schiffsgeschäft eine erstaunliche Fehlkalkulation. Der Verdacht liegt nahe, dass hier die Renditen schön gerechnet wurden.

Eine weitere nicht nachzuvollziehende Entscheidung dürfte der viel zu hohe Einkaufspreis der Schiffe sein, vor allem beim CFB 166,. Nach Insiderberichten hatten die beiden veräußernden Gesellschaften (Tochterunternehmen der Commerzbank mit derselben Geschäftsadresse wie die Fondsgesellschaft) die Schiffe fünf Jahre zuvor zu einem Kaufpreis von jeweils 27 Mio. USD gekauft. CFB 166 zahlte indes 41 Mio. USD pro Schiff. Damit wurden fünf Jahre alte Schiffe mit einem Gewinn von 50 Prozent veräußert – ein einzigartiger Wertzuwachs bei Investitionsgütern, die erheblichem Verschleiß und technischer Veraltung unterliegen.

Erfahrungen betroffener Anleger
Der auf #Kapitalanlagerecht spezialisierte Rechtsanwalt Dr. Ernst J. Hoffmann aus Hamburg vertritt mehrere Anleger dieser und anderer Schiffsfonds. Nach den Darstellungen seiner Mandanten wurden diese Fonds vor allem von der Commerzbank vertrieben. Die Berater priesen sie als sichere Anlage an unter Hinweis auf die Festcharter zu hohem Preis und die fehlenden Währungsrisiken aufgrund der Finanzierung in US-Dollar. Hinweise darauf, dass es sich um eine riskante Beteiligung handelte, die stark konjunktur- und währungsabhängig ist bis hin zum Totalverlust, unterblieben in aller Regel. Weder über die verdeckten Provisionen, die die Commerzbank in Höhe von mindestens fünf Prozent einstrich, noch über die Gefahr einer Rückzahlungspflicht der Ausschüttungen klärten die Berater auf.

Nach Ansicht von Rechtsanwalt Dr. Hoffmann aus Hamburg hätte kein Anleger diese Fonds gezeichnet, wenn er korrekt über den Einkaufspreis der Schiffe und die Provisionen aufgeklärt worden wäre. Jeder Laie hätte dann gesehen, dass es sich um eine unseriöse, unwirtschaftliche Anlage handelt.

Ansprüche vor drohender Verjährung geltend machen
Anleger sind nicht rechtlos gestellt. Aufgrund der gravierenden Prospektmängel und Beratungsfehler der Bankberater steht ihnen ein Schadensersatzanspruch zu. Sie können ihre gesamte Einlage abzüglich der erhaltenen Ausschüttungen zurückfordern. Allerdings unterliegt dieser Anspruch der Verjährung. Die Verjährung beginnt zu dem Zeitpunkt, zu dem der Anleger Kenntnis davon hat oder haben musste, dass er falsch beraten wurde. Das dürfte zumindest ab dem Ausbleiben der Ausschüttungen und bei entsprechenden Hinweisen in den jährlich übersandten Geschäftsberichten der Fall sein. Die Ausschüttungen blieben erstmals im Jahr 2012 aus. Spätestens beim wiederholten Ausbleiben der Ausschüttung im Jahr 2013 hätte Verdacht geschöpft werden müssen. Die Verjährung tritt daher mit einiger Sicherheit zum 31.12.2016 bei sehr vielen Anlegern ein. Betroffene Anleger sollten Ihre Erfolgsaussichten von einem spezialisierten Anwalt überprüfen lassen. Rechtsanwalt Dr. Hoffmann bietet dazu eine kostenlose Ersteinschätzung an.

Der Hamburger Rechtsanwalt und Kapitalanlagerechtsexperte Dr. Ernst Hoffmann ist bereits gegen zahlreiche Größen der Finanzbranche erfolgreich ins Feld gezogen. Die Kanzlei Dr. Hoffmann mit Standorten in Hamburg und Bargteheide (Kreis Stormarn), ist spezialisiert auf Finanzanlagen, u. a. offene und geschlossene Fonds, Zertifikate, Immobilien und alternative Geldanlagen. Kontaktaufnahme gerne telefonisch unter 040-6094 2493 bzw. 04532-289 9109 oder über die Website www.kapitalanlagerecht-anwalt.de.

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Jetzt vom Seniorenzentrum Heiligenhaus profitieren!

Pflegeappartements und Wohnungen „Betreutes Wohnen“ als Kapitalanlage!

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Das Seniorenzentrum Heiligenhaus vor den Toren Düsseldorfs bietet ein Gesamtkonzept (Altenpflege, ambulante Pflege, Tagespflege, betreutes Wohnen).

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Bestens eingeführte Pflegeeinrichtung (Baujahr 2012) ohne Bau- und Fertigstellungsrisiken
Sofortmiete im Folgemonat der Kaufpreiszahlung
Mieteinnahmen staatlich geregelt und sicher
Begehrte Lage in der Stadt Heiligenhaus (27.000 Einwohner) bei Düsseldorf
Über 10 Mio. Menschen im Radius von 50 km (Düsseldorf, Essen Wuppertal)
Nordrhein-Westfalen hat bundesweit den größten Bedarf an Pflegeplätzen
Kaufpreis der über 100 Pflegeappartements durchschnittlich 150.000 EUR
Attraktive Mietrendite
Erfahrener Betreiber DIAKONIE
Langfristiger indexierter Pachtvertrag + Verlängerungsoption
Nebenkosten, Instandhaltung trägt der Betreiber
Hohe Bauqualität
Neueste Pflegestandards und hochwertige Ausstattung
Absicherung des Eigentums über das Grundbuch
Rundum Sorglos-Paket
Provisionsfreier Direktkauf!

Den größten Bedarf an stationären Pflegeplätzen gibt es im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen.

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Die CVM Unternehmensgruppe besteht seit 1987 und bietet innovative Investments in Pflegeimmobilien wie z.B. Pflegefonds, Pflegeappartements und Private Placements. Die CVM Gruppe hat mit die längste Erfahrung im Bereich der Pflegeimmobilien.

Die Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung des Unternehmens, von dem attraktiven Angeboten mit Alleinstellungsmerkmal und von der attraktiven Rendite.

Die Angebote werden durch unabhängige Analysten geprüft und erhielten sehr gute Beurteilungen mit Bestnoten.

Kontakt
CVM GmbH
Stefanie Lorenzen
Maximilianstrasse 11
63739 Aschaffenburg
06021-22600
06021-22606
info@pflegeimmobilie.de
http://www.pflegeimmobilie.de

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Die Immobilie in Taunusstein

Eine sinnvolle Kapitalanlage

Die Immobilie in Taunusstein

Wenn es um den Erwerb von Immobilien geht, zählt vor allem die Lage. Eine gute Lage ist Garant für eine hohe Attraktivität und damit für eine sehr gute Vermietbarkeit. Die HNG Verwaltungs AG aus Wiesbaden engagiert sich als Immobilienspezialist mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in Taunusstein, einem der attraktivsten Standorte im Taunus, westlich der Metropole Frankfurt am Main.

Neuhof, ein Ortsteil von Taunusstein mit knapp 4.000 Einwohnern, ist ein Ort, in dem man gern leben möchte. Er bietet Lebensqualität, eine gute Infrastruktur und man ist in weniger als einer Viertelstunde in der Landeshauptstadt Wiesbaden. Nicht nur die wunderschöne landschaftliche Lage sprechen für Taunusstein-Neuhof. Der Ort besitzt einen gewachsenen Stadtkern mit Geschäften, in denen alles erhältlich ist, was benötigt wird. Es gibt kleine Läden und Restaurants, die zum Bummeln und Verweilen einladen. Die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist sehr gut, so dass man das Auto auch mal stehen lassen kann.

Entspannung im Taunus

Wie der Name vermuten lässt, liegt Taunusstein-Neuhof im Taunus. Dieses Mittelgebirge erstreckt sich von Hessen bis nach Rheinland-Pfalz. Südlich des Taunus gelangt man in den Rheingau mit seinen weltbekannten Weinanbaugebieten. Im Taunus gibt es weite Wälder, die zum Wandern einladen. Im Sommer sind die Temperaturen angenehm, die Winter schneereich. Der Taunus ist daher ein Naherholungsgebiet für jede Jahreszeit und ein Ort des Ausgleichs und der Freizeitaktivitäten.

Landeshauptstadt Wiesbaden in direkter Nachbarschaft

Taunusstein-Neuhof profitiert aus der direkten Nachbarschaft zur hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, die zusätzlich einer der beliebtesten Wohnorte im Rhein-Main-Gebiet ist. Das untermauern wachsende Zuwachsraten. Die Nähe zur Rhein-Main-Metropole Frankfurt am Main und zum Frankfurter Flughafen tragen zusätzlich dazu bei, dass Wohnen in Wiesbaden und im Taunus so attraktiv für viele Menschen ist.

Die zahlreichen hervorragend restaurierten Altbauten und ausgedehnten Parkanlagen prägen das Stadtbild. Wiesbaden ist eine lebendige Stadt mit einer Innenstadt, in der es einfach Spaß macht, Zeit zu verbringen. Gehobene Gastronomie, das Wiesbadener Staatstheater und die zahlreichen Veranstaltungen der Stadt sorgen für reichlich Abwechslung. Etwa 7.000 Studenten studieren an der Hochschule Rhein – Main. Die stetig steigenden Bevölkerungszahlen und die überdurchschnittlich hohen Geburtenraten belegen, dass Wiesbaden eine Stadt für Familien ist. Parkanlagen, Kinderspielplätze, viele Kindergärten und Schulen untermauern dies zusätzlich.

Die SystemImmobilie in Taunusstein-Neuhof

Eine solide Immobilie mit einer guten Lage, wie in Taunusstein-Neuhof, bringt das Wichtigste für einen Kapitalanleger mit. Doch das allein ist natürlich nicht alles. Ein attraktives Servicepaket steht zusätzlich zur Verfügung. Mit dem Konzept der SystemImmobilie kommen weitere Vorteile hinzu, wie z. B. die Neuvermietung bei Mieterwechsel, die Absicherung der Mieten durch einen Mietpool, die Durchführung von Renovierungen und kleineren Reparaturen und die Verwaltung und das Management sowie die langfristige Betreuung des Eigentums.

Damit hat die HNG Verwaltungs AG ein attraktives Investment im Angebot, mit dem sich langfristig nachhaltig und sicher Vermögen bilden lässt.

Ob \“Erfolgreich Investieren\“ oder \“Schöner Wohnen\“ – als persönliche engagierte Berater, bieten wir Ihnen Immobilienprodukte und darauf abgestimmte Services im Rhein-Main-Gebiet. Von der über 20jährigen Erfahrung unseres Beraterteams und unseren umfassenden Marktkenntnissen profitieren Kapitalanleger und Eigennutzer gleichermaßen.

Der deutsche Immobilienmarkt zählt zu den interessantesten Investitionsstandorten Europas. Frankfurt, Wiesbaden, Mainz und Darmstadt – Finanzmetropole, Landeshauptstädte, Technologie – und Innovationszentren – das Rhein-Main-Gebiet ist der stärkste Wirtschaftsstandort in Deutschland. Grund genug also, unser Unternehmen genau hier zu führen!

Kontakt
HNG Verwaltungs AG
E. Glatt M. Buttersack
Frankfurter Strasse 10 & 12
65189 Wiesbaden
0611 565 78 0
0611 565 78 155
info@systemimmo.de
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HNG Verwaltung AG

Pressemitteilung

HNG Verwaltung AG
(Bildquelle: Shutterstock, Urheberrecht: PlusONE)

Die seit über 20 Jahren im Immobiliensektor erfolgreich tätige HNG Verwaltungs AG aus Wiesbaden wird mit Recht als Sachwertspezialist bezeichnet. Mit über 2.000 verkauften Wohnungen kann die HNG Verwaltungs AG eine beeindruckende Referenzenliste vorweisen.

Bekannt geworden durch das Konzept der SystemImmobilie vermarktet die HNG Verwaltungs AG Immobilien ausschließlich über kompetente und handverlesene Experten. Die SystemImmobilie ist eine Marke der HNG Verwaltungs AG . System steht für ein Konzept mit 5 sogenannten „Schutzschilden“ bei einer Immobilieninvestition. Diese beinhalten die Neuvermietung der Wohnung bei Mieterwechsel, die Absicherung der Mieten gegen Ausfall, die Durchführung von Renovierungen und kleineren Reparaturen sowie die Verwaltung und das Management der Immobilie. Dadurch hat der Immobilieneigentümer nicht nur eine attraktive und rentable Kapitalanlage, sondern auch ein Servicepaket, welches ihm einiges an Aufwand abnimmt. Damit wird die SystemImmobilie zu einem idealen Angebot für Jedermann.

Die HNG Verwaltungs AG engagiert sich ausschließlich an attraktiven und nachhaltigen Standorten mit gehobenen Lagen. Dazu gehören im Rhein-Main-Gebiet die Großstädte und Landeshauptstädte Frankfurt am Main, Mainz und Wiesbaden. Besonders das Rhein-Main-Gebiet zählt zu den attraktivsten Standorten Deutschlands. Sowohl der Flughafen Frankfurt am Main als auch die Technologiestadt Darmstadt tragen zur Attraktivität in dieser Region bei. Aber auch in anderen Städten mit Potenzial, wie z. B. Leipzig oder Berlin, engagiert sich die HNG Verwaltungs AG.
Darüber hinaus profitieren die Mandanten der HNG Verwaltungs AG von einem leistungsfähigen Netzwerk. Neben der SystemImmobilie kann der Mandant auf weitere Zweige der System-Familie zurückgreifen: SystemRente mit Angeboten rund um das Thema Altersvorsorge, SystemVermögen mit Lösungen für Menschen mit dem Wunsch der Vermögensanlage oder dem Vermögensaufbau, SystemHypo als Dienstleister rund um das Thema Finanzierung und SystemAssekuranz als leistungsfähiger Versicherungsmakler.

„Unser Erfolg beruht darauf, dass wir behutsam vorgehen und uns Zeit lassen. Wir prüfen lieber einmal mehr, bevor wir ein Angebot auf den Markt bringen“, erläutert Erik Glatt, Vorstand der HNG Verwaltungs AG. „Durch die System-Familie profitieren unsere Mandanten im Nachhinein aus der Kompetenz und Leistungsfähigkeit unseres Expertennetzwerks“, ergänzt Matthias Buttersack, ebenfalls Vorstand der HNG Verwaltungs AG.

Fazit: Die HNG Verwaltungs AG als Sachwertspezialist verbindet damit zwei Welten: Sachwertbetonte Vorsorge mit spartenübergreifender Allfinanzbetreuung.

Ob „Erfolgreich Investieren“ oder „Schöner Wohnen“ – als persönliche engagierte Berater, bieten wir Ihnen Immobilienprodukte und darauf abgestimmte Services im Rhein-Main-Gebiet. Von der über 20jährigen Erfahrung unseres Beraterteams und unseren umfassenden Marktkenntnissen profitieren Kapitalanleger und Eigennutzer gleichermaßen.

Der deutsche Immobilienmarkt zählt zu den interessantesten Investitionsstandorten Europas. Frankfurt, Wiesbaden, Mainz und Darmstadt – Finanzmetropole, Landeshauptstädte, Technologie – und Innovationszentren – das Rhein-Main-Gebiet ist der stärkste Wirtschaftsstandort in Deutschland. Grund genug also, unser Unternehmen genau hier zu führen!

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ECI: Aus Anleger wurden Aktionäre – sonst ändert sich nichts?

Eine Information des Deutschen Verbraucherschutzrings e.v.

ECI: Aus Anleger wurden Aktionäre - sonst ändert sich nichts?
Deutscher Verbraucherschutzring e.V.

3. März 2016. Anleger der Energy CapitaI Invest (ECI, Stuttgart)-Fonds und ihrer Namensschuldverschreibungen hatten bislang wenig Grund zur Sorge. „Eine Umwandlung von Anteilen in Aktien, steigt nun aber das Verlustrisiko der Anleger“, sagt Jana Vollmann, die Geschäftsführerin des Deutschen Verbraucherschutzrings e. V. (DVS). Wer diese Entwicklung kritisch betrachtet, sollte seine rechtlichen Möglichkeiten prüfen lassen.

Die Umwandlung vom Anleger zum Aktionär betrifft alle Anleger der US Öl- und Gasfonds von ECI und alle Inhaber der Namensschuldverschreibungen. Das Stuttgarter Emissionshaus hatte im September letzten Jahres ihre Fonds 9 und 11 bis 17 in die Deutsche Oel und Gas S.A. (DOGSA, Luxemburg) eingebracht und im Gegenzug Aktien erhalten. „Damit sind aus den ECI-Anlegern der betroffenen Fonds nun Aktionäre geworden“, sagt Jana Vollmann ( www.dvs-ev.net ), „Die Namensschuldverschreibungen wurden in stimmrechtslose Vorzugsaktien getauscht.“ Durch diese Umwandlung der Anteile in Aktien, haben die Investoren, so das Portal www.finanzen.net , die DOGSA praktisch schuldenfrei gestellt. Die Aktie soll im Entry Standard der Frankfurter Aktienbörse gehandelt werden. Die DVS-Geschäftsführerin: „Als Aktionär trägt man das Risiko eines fallenden Kurses, die Investition ist, wenn die Aktie gehandelt wird, also von der Kursentwicklung abhängig. Nach unserem Wissen aber, wird sie noch gar nicht gehandelt.“ In der Tat, ein Blick auf den Entry Standard der Frankfurter Aktienbörse* zeigt, dass die DOGSA nicht gelistet ist. Doch selbst wenn die Aktie nie in den Handel kommen würde, ist sie, die Solvenz vorausgesetzt, ihren Nominalwert von 13,50 Euro. Dann ist sie faktisch nichts anderes als ein Anteilsschein.

Trotz der optimistischen Meldungen über die Ergasförderung in Alaska, die jetzt im Frühling beginnen soll, ist nicht allen Anlegern wohl bei der Umwandlung zum Aktionär. Für solche Anleger gibt es jedoch Möglichkeiten. „Das reicht von der Geltendmachung möglicher Schadensersatzansprüche bis zur vorzeitigen Kündigung der Beteiligung und deren Rückabwicklung“, erklärt Jana Vollmann.

Der DVS e. V. hat für Betroffene die Arbeitsgemeinschaft „ECI-Aktionär“ gegründet.

* http://www.deutsche-boerse-cash-market.com/dbcm-de/globale-suche/1214316!search?query=Deutsche+Oel+und+Gas+S.A.&dateFrom=&dateTo=&_includeSites=on&_onlyPdf=on

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS)

Kompetente und effektive Unterstützung im Kampf gegen betrügerische Unternehmen.

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS) setzt sich seit Jahren gezielt für die Interessen geschädigter Verbraucher und Kapitalanleger ein. Oberstes Ziel des DVS ist es, einen privaten Verbraucherschutz in Deutschland weiter fest zu verankern, um so die Interessen der Verbraucher konsequent gegen betrügerische Unternehmen durchzusetzen.

Der DVS bündelt unter anderem die Interessen geschädigter Kapitalanleger und setzt diese gegen die schädigenden Unternehmen durch. Als eingetragener Verein arbeitet er mit spezialisierten und erfahrenen Rechtsanwälten zusammen.

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Eiszeit in der Weltwirtschaft

Die sinnvollsten Strategien zur Rettung unserer Vermögen

Eiszeit in der Weltwirtschaft

Daniel Stelter sieht eine lange ökonomische Eiszeit heraufziehen und kombiniert makroökonomische Diagnose mit Szenarien für die Geldanlage.

Viele Beobachter vergleichen die aktuellen Turbulenzen an den Finanzmärkten mit dem Auftakt zur Finanzkrise 2008. Das war nur ein kurzer Schneesturm, sagt Daniel Stelter. Der Makroökonom sieht eine lange ökonomische Eiszeit heraufziehen. In seinem neuen Buch macht er den Zusammenhang zwischen immer weiter steigender Verschuldung und wirtschaftlicher Stagnation deutlich und empfiehlt Strategien zur Vermögensrettung.

Die Krise von 2008 war keine normale Krise. Es war der Beinahe-Kollaps unseres Wirtschaftssystems, welches von immer mehr und immer billigeren Schulden abhängt. Zwar blieb der rasche Systemkollaps aus. Die Regierungen und Notenbanken der westlichen Welt entschieden sich stattdessen für eine lebensverlängernde Finanzspritze nach der anderen. Und lösten damit eine anhaltende Stagnation aus: die Eiszeit in der Weltwirtschaft.

Europa und die USA haben sich von dem Einbruch erholt, doch der Aufschwung ist der schwächste seit dem Krieg. Hohe Arbeitslosigkeit, schwache Nachfrage und geringe Investi-tionen prägen das Bild. Die Inflationsraten sind bedrohlich gering. Sinkende Preise auf breiter Front sind in greifbare Nähe gerückt. Die Weltwirtschaft ist erstarrt. Mit negativen Kon-sequenzen für unsere Privatvermögen, die langsam aber sicher schrumpfen. Was kann man tun, um sein Geld zu retten? Wie bewahrt man den Überblick und schützt sich vor Boom- und Doompropheten, die vor allem auf ihre Provision aus sind?

Der Makroökonom und Publizist Daniel Stelter beleuchtet, was die Eiszeit ausgelöst hat und umreißt anschließend die vier wahrscheinlichsten Entwicklungsszenarien, auf die man sich in naher Zukunft einstellen sollte: Große Depression, Sanierung durch Schuldenschnitte, Vermögensabgaben und Inflation. Daraus leitet er rationale Strategien ab, die Anlegern helfen, ihr Vermögen zu erhalten. Stelter rät vor allem zu Besonnenheit und eigenständigem Denken. Für ihn ist klar: Vermögenserhalt ist das vorrangige Ziel in der Krise. Um in der Eiszeit nicht zur erfrieren, muss man das Portfolio krisensicher machen. Stelter zeigt konkret, wie das gelingen kann.

Der Autor:
Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise. Der Makroökonom macht mit seinem Blog Think Beyond the Obvious sowie seiner Kolumne Stelter strategisch (WirtschaftsWoche) auf sich aufmerksam. Seine Artikel erscheinen auch in Manager Magazin, Capital, SZ und Euro am Sonntag.

Daniel Stelter
Eiszeit in der Weltwirtschaft
Die sinnvollsten Strategien zur Rettung unserer Vermögen
Gebunden mit Schutzumschlag, 337 Seiten
EUR 29,95/EUA 30,80/sFr 36,80
ISBN 978-3-593-50514-5
Erscheinungstermin: 18.02.2016

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Langfristige Vorsorge auf solides Fundament stellen

Diversifikation mit Sachwerten im Portfolio steigert den Erfolg

Langfristige Vorsorge auf solides Fundament stellen
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Langfristige Vorsorge sollte gut durchdacht und früh damit begonnen werden. Sehr lang sind oft die Anlagehorizonte, schwer einschätzbar die zukünftigen Entwicklungen. Der Gesetzgeber ist sehr kreativ darin, wenn es darum geht, zusätzliche Steuereinnahmen für den Staat zu generieren. Die Nutzung und Ausschöpfung von staatlichen Prämien oder Steuervorteilen obliegt dem Sparer selbst.

Wer erfolgreich vorsorgen möchte, muss sich intensiv mit der Materie beschäftigen oder sich an einen Experten seines Vertrauens wenden. Die Auswahl der Anlagemöglichkeiten ist groß. Allerdings gibt es Unterschiede, wenn man die Eignung für die langfristige Vorsorge zugrunde legt.

Immobilien werden immer beliebter. Sie sind echte wertstabile Sachwerte mit hohem Potenzial. Viele Menschen besitzen bereits Immobilien und kommen somit in den Genuss der vielen Vorteile von echten Sachwerten. Immobilien besitzen echte Substanz und einen hohen Gebrauchswert, denn sie bieten Platz zum Leben oder auch zum Arbeiten, den man anderen gegen Entgelt überlassen kann.

Inflationsschutz

Im Alltag kann man beobachten, dass die Preise für die Dinge des täglichen Lebens nicht stabil sind. Auf lange Sicht wird alles teurer bzw. die Kaufkraft des Geldes wird schleichend geringer. Mieten steigen kontinuierlich und ebenso die Preise für Immobilien. Immobilien neu zu bauen, wird immer teurer, Grundstückspreise in guten Lagen klettern höher und höher. Die Nachfrage nach qualitativ hochwertigem Wohnraum in guten Lagen steigt kontinuierlich an. In Immobilien investiertes Kapital ist damit vor den Auswirkungen der Inflation geschützt.

Steigende Mieteinnahmen

Vermietete Immobilien liefern dem Eigentümer kontinuierlich steigende Einkünfte in Form von Mieteinnahmen. Für den Vermieter ist das sehr komfortabel, denn natürlich steigen auch seine Lebenshaltungskosten. Der wöchentliche Einkauf wird immer teurer, Kosten für Strom und Heizung steigen stetig an. Zur Altersvorsorge ist es daher eine sehr sinnvolle Sache, wenn man eine Eigentumswohnung besitzt, die kontinuierlich steigende Mieteinnahmen als Renten-Zuschuss realisiert.

Solide Sachwerte

Wenn es um die Altersvorsorge geht, wird es oft über Zeiträume mehrerer Jahrzehnte geplant. Doch was kann in Jahrzehnten alles passieren? So ein langer Zeitraum ist schwer überschaubar. Welche Anlageform ist bei einem so langen Zeitraum die richtige Wahl? Ein Blick in die Vergangenheit verschafft eine interessante Perspektive. Denn auch hier gewinnt die Immobilie. Sie hat sich als Sachwert in der Vergangenheit als sehr solide, sicher und widerstandsfähig gegenüber Währungsturbulenzen erwiesen.

Die Immobilie ist real, man kann sie berühren und sie besitzt einen echten Wert, der sich im Material- und im Gebrauchswert widerspiegelt. Wenn jemand ein Dach über dem Kopf sucht, wird er eine Wohnung mieten und dem Vermieter somit Einnahmen gewähren. Der Immobilienbesitzer und Vermieter hat damit einen inflationsstabilen, im Wert steigenden Sachwert auf seinem Vermögenskonto und erhält zusätzlich steigende Einkünfte.

Bei der Finanzierung helfen Mieter und Finanzamt

Einen Sachwert wie die Immobilie zu finanzieren, ist bei den aktuell historisch günstigen Finanzierungszinsen, keine schwierige Entscheidung. Die Kosten der Darlehensrate für die Finanzierung werden mit der Einnahme der Miete verrechnet. Zusätzlich erhält der Eigentümer attraktive Steuervorteile, die über Freibeträge gleich mit dem Nettogehalt ausgezahlt werden können. So bleibt ein sehr geringer Eigenanteil zu begleichen, der vergleichbar ist mit einem Sparbeitrag für einen Sparvertrag oder einer Lebensversicherung.

Machen Immobilien viel Arbeit?

Eine Immobilie muss betreut und verwaltet werden. Nicht jeder hat die Zeit, sich darum selbst zu kümmern. Daher existieren sinnvolle Konzepte wie z. B. das der Systemimmobilie. Bei der Systemimmobilie bekommt der Immobilienbesitzer ein Sicherheitspaket mit dazu, welches die Neuvermietung bei Mieterwechsel, die Absicherung der Mieten, die Durchführung von Renovierungen und kleineren Reparaturen, die Verwaltung und das Management und die langfristige Betreuung des Immobilien-Eigentums beinhaltet. Damit werden alle potenziellen Hindernisse an der Bildung von Vermögen ausgeräumt.

Fragt man sich, wann der richtige Zeitpunkt für den Einstieg in eine Sachwertinvestition ist, kann man schon sagen, dass es sinnvoller ist, eher als später zu starten. Gerade heute spielen natürlich die historisch niedrigen Zinsen eine große Rolle.

Textquelle, SystemImmo.de

Wohneigentum macht unabhängig – in allen Lebenslagen! Als vermögensbildende und als vermögenssichernde Anlage sind Wohnimmobilien zur Eigennutzung bestens geeignet. Die höhere Lebensqualität durch die eigenen vier Wände ist hier sicher nur ein Aspekt. Ein anderer: Grundbesitz ist immer vor Inflation geschützt.

Mit einer durchdachten unabhängigen Finanzierung sind Sie auf der sicheren Seite und stecken die Miete in die Finanzierung ihrer eigenen Immobilie. Wir vermitteln Ihnen die richtigen Partner für eine bankenunabhängige Beratung, die übrigens auch die Beratung zu staatlichen Fördermitteln miteinschließt.

Stadtrand oder Innenstadt? Altbau oder 60er Jahre? Erdgeschoss oder doch lieber ganz oben. – In unserem Portfolio finden Sie verschiedene Immobilien unterschiedlicher Lagen, Baujahre und Größen. In mehrseitigen, farbigen Exposés finden Sie eine Zusammenfassung des Gutachtens, Informationen zur Lage der Immobilie und allen Grundrissen des Hauses.

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Die Denkmalimmobilien als lukrative Kapitalanlage

Neubaugebiete sind oft Heimat modernster Architektur – doch der Charme eines denkmalgeschützten Altbaus bleibt unerreicht

Die Denkmalimmobilien als lukrative Kapitalanlage
Wir beraten Sie beim Kauf von Denkmalimmobilien

Laut aktuellen Studien sind Mieter dazu bereit, weit höhere Mieten zu zahlen, um in einer sanierten Altbauwohnung zu wohnen. So liegt es nahe, dass diese oftmals auch denkmalgeschützten Objekte das Interesse vieler Investoren wecken.

Doch was macht eine Denkmalimmobilie so begehrenswert? Kapitalanleger erwerben eine buchstäblich einzigartige Immobilie, deren Charme durch moderne Bauweise nicht erreicht werden kann. Ornamente an Türen, Decken oder Treppenhäusern, uralte Wandmalereien oder Maßanfertigungen bis ins letzte Detail sowie einzigartige Stilelemente vergangener Epochen dürften selbst den letzten Skeptiker von der Anmut einer Denkmalimmobilie überzeugen.
Am Markt steht ein knappes Mietangebot einer hohen Nachfrage nach denkmalgeschützten Immobilien gegenüber – ideale Voraussetzungen für Kapitalanleger, um an attraktiven Standorten lukrative Renditen zu erwirtschaften. Das Risiko eines Leerstands ist quasi nicht existent. Gerade für Besserverdiener ist die Investition in eine Denkmalschutzimmobilie ideal, denn der Kauf bietet dem Käufer nicht nur den Charme alter Zeiten, sondern auch attraktive Steuervorteile. Selbst der Erwerb und die komplette Sanierung einer Denkmalimmobilie ist letztlich günstiger als ein Neubau, denn der Gesetzgeber gewährt Kapitalanlegern hier eines der letzten legalen Steuerschlupflöcher – alles gesetzlich verankert über die Paragraphen 7h/i EStG, nach denen die Modernisierungskosten einer Denkmalimmobilie vom Käufer der Immobilie über 12 Jahre verteilt in voller Höhe abgeschrieben werden können. So kann der Kapitalanleger in den ersten 8 Jahren jeweils 9% der Modernisierungskosten als Werbungskosten abschreiben und in den letzten 4 Jahren jeweils 7%. Auch die ursprüngliche Altbausubstanz kann vom Investor abgeschrieben werden.
Naturgemäß ist das Angebot an Denkmalschutzimmobilien stark begrenzt. Weiterführende Informationen zum Thema findet man unter http://www.denkmalimmobilie24.de

Auf der Grundlage jahrelanger Erfahrung im Bereich der Denkmalimmobilien, der engen Kooperation mit einer renommierten Steuerberatungskanzlei sowie insbesondere durch den Kontakt mit Hochschulen bietet die Dr. Schütz Immobilien GmbH eine fundierte und objektive Beratung.

Dr. Karsten Schütz hat an den Universitäten Bielefeld, VSE Prag, HEC Paris und Köln Betriebswirtschaftslehre studiert und anschließend im Bereich Marktforschung promoviert. Herr Schütz ist Lehrbeauftragter der Rheinischen Fachhochschule Köln und unterrichtet die Fächer „Finanzierung und Investition“ sowie „Unternehmensbewertung“.

Diplom-Kaufmann Wolfgang Schütz machte seinen Abschluss an der Technischen Universität Berlin. Herr Schütz blickt auf eine jahrzehntelange Erfahrung im Immobilienbereich zurück und ist mit allen Varianten des Immobilienmarktes vertraut.

Dr. Schütz Immobilien GmbH
Mittelstraße 16-18
50672 Köln

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Asset Management 2.0 für Versicherungsunternehmen

Chancen für die Kapitalanlage unter Solvency II

Mit dem Inkrafttreten von Solvency II in 2016 kommt neben dem aktuell anhaltenden Niedrigzinsumfeld eine weitere Herausforderung auf die deutsche Versicherungsbranche zu. Vor diesem Hintergrund stellt die Optimierung der eigenen Kapitalanlage zur Erreichung des durchschnittlichen Garantiezinses und der Zuführung zur Zinszusatzreserve eines der Kernthemen für die nächsten Jahre dar.

Marco Sedlmayr, Direktor Institutional Clients – Insurance Clients bei Allianz Global Investors, nannte in seinem Vortrag auf dem 12. INVESTMENT FORUM, vor zahlreichen Vertretern der Finanzindustrie, mögliche Bausteine, die aus seiner Sicht für eine Optimierung der Kapitalanlage essentiell sind.

Diversifikation innerhalb der klassischen Rentenanlage, Diversifikation zwischen den einzelnen Asset-Klassen sowie gezielte Nutzung taktischer Opportunitäten und Innovationen sind hier die drei großen Säulen innerhalb derer Allianz Global Investors gemeinsam mit seinen Kunden eine Verbesserung der Rendite sowie eine Optimierung der Kapitalunterlegung nach Solvency II anstrebt. In seinem Vortrag machte er klar, dass man die regulatorischen Rahmenbedingungen auch auf Anbieterseite genau kennen muss, um die Möglichkeiten die Solvency II bietet gezielt in Asset Management Lösungen umsetzen zu können.

Anhand eines Praxisbeispiels konnte er den Zuhörern verdeutlichen, dass eine insgesamt größere Diversifikation in der Rentenanlage über Emittenten, Sektoren und Länder hinweg sowohl eine deutliche Reduktion des Konzentrationsrisikos als auch eine Reduktion des Spread Risikos nach sich zieht. Des Weiteren kann man durch die Nutzung des Aktien Transitionals in 2015 eine weitere Verbesserung im Rendite / SCR Verhältnis erzielen.

Die Verbreiterung des Fokus in der Kapitalanlage gepaart mit der stärkeren Einbindung von Asset Managern mit Versicherungsexpertise ist laut Marco Sedlmayr ein möglicher Weg auch unter den neuen regulatorischen Herausforderungen unter Solvency II weiterhin die notwendigen Nettorenditen für Versicherungsnehmer zu erwirtschaften.

Sein Foliensatz steht hier zum Download bereit.

Zum INVESTMENT FORUM am 4. November in München hatte Konsort gemeinsam mit den Partnern Stefan Nützel – NeXeLcon und Nicolai Schödl Business Consulting in die Räumlichkeiten des Künstlerhauses eingeladen. Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch die Societe Generale Securities Services GmbH.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

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