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Langfristige Vorsorge auf solides Fundament stellen

Diversifikation mit Sachwerten im Portfolio steigert den Erfolg

Langfristige Vorsorge auf solides Fundament stellen
(Bildquelle: Shutterstock, Urheberrecht: Photographee.eu)

Langfristige Vorsorge sollte gut durchdacht und früh damit begonnen werden. Sehr lang sind oft die Anlagehorizonte, schwer einschätzbar die zukünftigen Entwicklungen. Der Gesetzgeber ist sehr kreativ darin, wenn es darum geht, zusätzliche Steuereinnahmen für den Staat zu generieren. Die Nutzung und Ausschöpfung von staatlichen Prämien oder Steuervorteilen obliegt dem Sparer selbst.

Wer erfolgreich vorsorgen möchte, muss sich intensiv mit der Materie beschäftigen oder sich an einen Experten seines Vertrauens wenden. Die Auswahl der Anlagemöglichkeiten ist groß. Allerdings gibt es Unterschiede, wenn man die Eignung für die langfristige Vorsorge zugrunde legt.

Immobilien werden immer beliebter. Sie sind echte wertstabile Sachwerte mit hohem Potenzial. Viele Menschen besitzen bereits Immobilien und kommen somit in den Genuss der vielen Vorteile von echten Sachwerten. Immobilien besitzen echte Substanz und einen hohen Gebrauchswert, denn sie bieten Platz zum Leben oder auch zum Arbeiten, den man anderen gegen Entgelt überlassen kann.

Inflationsschutz

Im Alltag kann man beobachten, dass die Preise für die Dinge des täglichen Lebens nicht stabil sind. Auf lange Sicht wird alles teurer bzw. die Kaufkraft des Geldes wird schleichend geringer. Mieten steigen kontinuierlich und ebenso die Preise für Immobilien. Immobilien neu zu bauen, wird immer teurer, Grundstückspreise in guten Lagen klettern höher und höher. Die Nachfrage nach qualitativ hochwertigem Wohnraum in guten Lagen steigt kontinuierlich an. In Immobilien investiertes Kapital ist damit vor den Auswirkungen der Inflation geschützt.

Steigende Mieteinnahmen

Vermietete Immobilien liefern dem Eigentümer kontinuierlich steigende Einkünfte in Form von Mieteinnahmen. Für den Vermieter ist das sehr komfortabel, denn natürlich steigen auch seine Lebenshaltungskosten. Der wöchentliche Einkauf wird immer teurer, Kosten für Strom und Heizung steigen stetig an. Zur Altersvorsorge ist es daher eine sehr sinnvolle Sache, wenn man eine Eigentumswohnung besitzt, die kontinuierlich steigende Mieteinnahmen als Renten-Zuschuss realisiert.

Solide Sachwerte

Wenn es um die Altersvorsorge geht, wird es oft über Zeiträume mehrerer Jahrzehnte geplant. Doch was kann in Jahrzehnten alles passieren? So ein langer Zeitraum ist schwer überschaubar. Welche Anlageform ist bei einem so langen Zeitraum die richtige Wahl? Ein Blick in die Vergangenheit verschafft eine interessante Perspektive. Denn auch hier gewinnt die Immobilie. Sie hat sich als Sachwert in der Vergangenheit als sehr solide, sicher und widerstandsfähig gegenüber Währungsturbulenzen erwiesen.

Die Immobilie ist real, man kann sie berühren und sie besitzt einen echten Wert, der sich im Material- und im Gebrauchswert widerspiegelt. Wenn jemand ein Dach über dem Kopf sucht, wird er eine Wohnung mieten und dem Vermieter somit Einnahmen gewähren. Der Immobilienbesitzer und Vermieter hat damit einen inflationsstabilen, im Wert steigenden Sachwert auf seinem Vermögenskonto und erhält zusätzlich steigende Einkünfte.

Bei der Finanzierung helfen Mieter und Finanzamt

Einen Sachwert wie die Immobilie zu finanzieren, ist bei den aktuell historisch günstigen Finanzierungszinsen, keine schwierige Entscheidung. Die Kosten der Darlehensrate für die Finanzierung werden mit der Einnahme der Miete verrechnet. Zusätzlich erhält der Eigentümer attraktive Steuervorteile, die über Freibeträge gleich mit dem Nettogehalt ausgezahlt werden können. So bleibt ein sehr geringer Eigenanteil zu begleichen, der vergleichbar ist mit einem Sparbeitrag für einen Sparvertrag oder einer Lebensversicherung.

Machen Immobilien viel Arbeit?

Eine Immobilie muss betreut und verwaltet werden. Nicht jeder hat die Zeit, sich darum selbst zu kümmern. Daher existieren sinnvolle Konzepte wie z. B. das der Systemimmobilie. Bei der Systemimmobilie bekommt der Immobilienbesitzer ein Sicherheitspaket mit dazu, welches die Neuvermietung bei Mieterwechsel, die Absicherung der Mieten, die Durchführung von Renovierungen und kleineren Reparaturen, die Verwaltung und das Management und die langfristige Betreuung des Immobilien-Eigentums beinhaltet. Damit werden alle potenziellen Hindernisse an der Bildung von Vermögen ausgeräumt.

Fragt man sich, wann der richtige Zeitpunkt für den Einstieg in eine Sachwertinvestition ist, kann man schon sagen, dass es sinnvoller ist, eher als später zu starten. Gerade heute spielen natürlich die historisch niedrigen Zinsen eine große Rolle.

Textquelle, SystemImmo.de

Wohneigentum macht unabhängig – in allen Lebenslagen! Als vermögensbildende und als vermögenssichernde Anlage sind Wohnimmobilien zur Eigennutzung bestens geeignet. Die höhere Lebensqualität durch die eigenen vier Wände ist hier sicher nur ein Aspekt. Ein anderer: Grundbesitz ist immer vor Inflation geschützt.

Mit einer durchdachten unabhängigen Finanzierung sind Sie auf der sicheren Seite und stecken die Miete in die Finanzierung ihrer eigenen Immobilie. Wir vermitteln Ihnen die richtigen Partner für eine bankenunabhängige Beratung, die übrigens auch die Beratung zu staatlichen Fördermitteln miteinschließt.

Stadtrand oder Innenstadt? Altbau oder 60er Jahre? Erdgeschoss oder doch lieber ganz oben. – In unserem Portfolio finden Sie verschiedene Immobilien unterschiedlicher Lagen, Baujahre und Größen. In mehrseitigen, farbigen Exposés finden Sie eine Zusammenfassung des Gutachtens, Informationen zur Lage der Immobilie und allen Grundrissen des Hauses.

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Die Denkmalimmobilien als lukrative Kapitalanlage

Neubaugebiete sind oft Heimat modernster Architektur – doch der Charme eines denkmalgeschützten Altbaus bleibt unerreicht

Die Denkmalimmobilien als lukrative Kapitalanlage
Wir beraten Sie beim Kauf von Denkmalimmobilien

Laut aktuellen Studien sind Mieter dazu bereit, weit höhere Mieten zu zahlen, um in einer sanierten Altbauwohnung zu wohnen. So liegt es nahe, dass diese oftmals auch denkmalgeschützten Objekte das Interesse vieler Investoren wecken.

Doch was macht eine Denkmalimmobilie so begehrenswert? Kapitalanleger erwerben eine buchstäblich einzigartige Immobilie, deren Charme durch moderne Bauweise nicht erreicht werden kann. Ornamente an Türen, Decken oder Treppenhäusern, uralte Wandmalereien oder Maßanfertigungen bis ins letzte Detail sowie einzigartige Stilelemente vergangener Epochen dürften selbst den letzten Skeptiker von der Anmut einer Denkmalimmobilie überzeugen.
Am Markt steht ein knappes Mietangebot einer hohen Nachfrage nach denkmalgeschützten Immobilien gegenüber – ideale Voraussetzungen für Kapitalanleger, um an attraktiven Standorten lukrative Renditen zu erwirtschaften. Das Risiko eines Leerstands ist quasi nicht existent. Gerade für Besserverdiener ist die Investition in eine Denkmalschutzimmobilie ideal, denn der Kauf bietet dem Käufer nicht nur den Charme alter Zeiten, sondern auch attraktive Steuervorteile. Selbst der Erwerb und die komplette Sanierung einer Denkmalimmobilie ist letztlich günstiger als ein Neubau, denn der Gesetzgeber gewährt Kapitalanlegern hier eines der letzten legalen Steuerschlupflöcher – alles gesetzlich verankert über die Paragraphen 7h/i EStG, nach denen die Modernisierungskosten einer Denkmalimmobilie vom Käufer der Immobilie über 12 Jahre verteilt in voller Höhe abgeschrieben werden können. So kann der Kapitalanleger in den ersten 8 Jahren jeweils 9% der Modernisierungskosten als Werbungskosten abschreiben und in den letzten 4 Jahren jeweils 7%. Auch die ursprüngliche Altbausubstanz kann vom Investor abgeschrieben werden.
Naturgemäß ist das Angebot an Denkmalschutzimmobilien stark begrenzt. Weiterführende Informationen zum Thema findet man unter http://www.denkmalimmobilie24.de

Auf der Grundlage jahrelanger Erfahrung im Bereich der Denkmalimmobilien, der engen Kooperation mit einer renommierten Steuerberatungskanzlei sowie insbesondere durch den Kontakt mit Hochschulen bietet die Dr. Schütz Immobilien GmbH eine fundierte und objektive Beratung.

Dr. Karsten Schütz hat an den Universitäten Bielefeld, VSE Prag, HEC Paris und Köln Betriebswirtschaftslehre studiert und anschließend im Bereich Marktforschung promoviert. Herr Schütz ist Lehrbeauftragter der Rheinischen Fachhochschule Köln und unterrichtet die Fächer „Finanzierung und Investition“ sowie „Unternehmensbewertung“.

Diplom-Kaufmann Wolfgang Schütz machte seinen Abschluss an der Technischen Universität Berlin. Herr Schütz blickt auf eine jahrzehntelange Erfahrung im Immobilienbereich zurück und ist mit allen Varianten des Immobilienmarktes vertraut.

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Asset Management 2.0 für Versicherungsunternehmen

Chancen für die Kapitalanlage unter Solvency II

Mit dem Inkrafttreten von Solvency II in 2016 kommt neben dem aktuell anhaltenden Niedrigzinsumfeld eine weitere Herausforderung auf die deutsche Versicherungsbranche zu. Vor diesem Hintergrund stellt die Optimierung der eigenen Kapitalanlage zur Erreichung des durchschnittlichen Garantiezinses und der Zuführung zur Zinszusatzreserve eines der Kernthemen für die nächsten Jahre dar.

Marco Sedlmayr, Direktor Institutional Clients – Insurance Clients bei Allianz Global Investors, nannte in seinem Vortrag auf dem 12. INVESTMENT FORUM, vor zahlreichen Vertretern der Finanzindustrie, mögliche Bausteine, die aus seiner Sicht für eine Optimierung der Kapitalanlage essentiell sind.

Diversifikation innerhalb der klassischen Rentenanlage, Diversifikation zwischen den einzelnen Asset-Klassen sowie gezielte Nutzung taktischer Opportunitäten und Innovationen sind hier die drei großen Säulen innerhalb derer Allianz Global Investors gemeinsam mit seinen Kunden eine Verbesserung der Rendite sowie eine Optimierung der Kapitalunterlegung nach Solvency II anstrebt. In seinem Vortrag machte er klar, dass man die regulatorischen Rahmenbedingungen auch auf Anbieterseite genau kennen muss, um die Möglichkeiten die Solvency II bietet gezielt in Asset Management Lösungen umsetzen zu können.

Anhand eines Praxisbeispiels konnte er den Zuhörern verdeutlichen, dass eine insgesamt größere Diversifikation in der Rentenanlage über Emittenten, Sektoren und Länder hinweg sowohl eine deutliche Reduktion des Konzentrationsrisikos als auch eine Reduktion des Spread Risikos nach sich zieht. Des Weiteren kann man durch die Nutzung des Aktien Transitionals in 2015 eine weitere Verbesserung im Rendite / SCR Verhältnis erzielen.

Die Verbreiterung des Fokus in der Kapitalanlage gepaart mit der stärkeren Einbindung von Asset Managern mit Versicherungsexpertise ist laut Marco Sedlmayr ein möglicher Weg auch unter den neuen regulatorischen Herausforderungen unter Solvency II weiterhin die notwendigen Nettorenditen für Versicherungsnehmer zu erwirtschaften.

Sein Foliensatz steht hier zum Download bereit.

Zum INVESTMENT FORUM am 4. November in München hatte Konsort gemeinsam mit den Partnern Stefan Nützel – NeXeLcon und Nicolai Schödl Business Consulting in die Räumlichkeiten des Künstlerhauses eingeladen. Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch die Societe Generale Securities Services GmbH.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

Kontakt
Konsort GmbH
Alexander Reschke
Bamberger Straße 10
64546 Mörfelden-Walldorf
+49 6105 94 63 94
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Bildung Karriere Schulungen

Glück mit Immobilien – Erfolg bei Kauf, Vermietung und Rendite

Seminarveranstaltung mit Bauunternehmer Heiko Brunzel von der Brunzel Bau GmbH aus Velten/Brandenburg

Glück mit Immobilien - Erfolg bei Kauf, Vermietung und Rendite
Glück mit Immobilien – Erfolg bei Kauf, Vermietung und Rendite

Mitarbeiter, Kunden, weitere Experten aus der Baubranche sind zahlreich dieser Einladung von Heiko Brunzel gefolgt. Das Thema ist „Immobilien: Auswahl und Standort“. Kluge Immobilienanleger wählen nach ihren eigenen persönlichen Vorlieben zwar ihr Eigenheim, aber nicht eine Immobilie, die als Kapitalanlage gelten und vermietet werden soll, aus.

Heiko Brunzel gibt einführend kurz ein Update über den aktuellen Stand und der Erneuerung am Markt und eröffnet diesen Diskussionsbeitrag mit den Worten: „Während man sein Eigenheim nach den persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen auswählt, zählt bei der vermieteten Immobilie vor allem der wirtschaftliche Erfolg. Langfristig sollte das Verhältnis vom Mietvertrag zum Kaufpreis möglichst gut sein. Dies ist eines der Geheimnisse, wie man erfolgreich vermietete Immobilien als Kapitalanlage nutzen kann.“

Als Tipp gilt: Wer sich mit Immobilien nicht auskennt, sollte die Finger davon lassen.

Es gibt mehr negative Erfahrungen und Beispiele durch die gesamte Republik, wo viel gewagt wurde und es oftmals nicht geklappt hat. Wer aber fachlich und kompetent mit der Baubranche und dem Gewerbe verbunden ist, der schöpft aus eigenem Erfahrungsschatz, und kann unproblematisch gute von schlechten Projekten unterscheiden. Heiko Brunzel als erfahrener Bauunternehmer hat einige Tipps für Pioniere der Immobilienbranche.

Grundsätzlich gilt: Vor jeder Kaufentscheidung sollte man sich gründlich informieren. Der Wohnungsmarkt ist ständigen Veränderungen unterworfen, und es gibt einige Kriterien, auf die geachtet werden soll:

1. Standort
Wo mag gewohnt werden? Wo ist die Nachfrage groß genug? Betrifft dies nur Ballungsräume oder auch Mittelzentren? Handelt es sich um eine Problemregion? Gibt es gute Infrastruktur? Ist man vielleicht in der Nähe eines Ballungsgebietes mit einer funktionierenden Anbindung und Infrastruktur?

2. Lage
Ist es sinnvoll, in Schlafstädte, ohne Einkaufsmöglichkeiten und kulturellen Aktivitäten, zu investieren? Sollten Wohnungen ruhig gelegen sein? Aber was ist mit einer abgelegenen Lage? Gibt es öffentlichen Nahverkehr? Ist alles in erreichbarer Nähe?

3. Größe
Welche Anforderungen sind auf dem Immobilienmarkt gefragt? Welche gesellschaftlichen Veränderungen sind zu erwarten? Was kann von einem selbst finanziell gestemmt werden? Werden in der Umgebung eher kleinere 2- bis 3-Zimmer-Wohnungen nachgefragt oder ist man ländlich orientiert und braucht familienfreundliche 4-Zimmer-Wohnungen oder Reihenhäuser? Was ist besser vermietbar?

4. Zuschnitt
Wie praktisch ist der Zuschnitt und wie optimal die Raumausstattung? Welche Renditechancen bietet das für Vermieter? Wie unpraktisch sind dunkle, verwinkelte aufgeteilte Wohnungen?

5. Bauqualität
Eine Immobilie als wertbeständige Anlage sollte unbedingt auch eine gute Bausubstanz haben. Langlebigkeit und gute Nutzung – dafür sollte der Bau vorbereitet sein.
Tipp: Billigbauweisen können zur teuren Kostenfalle werden, solide gebaute Immobilien sind hier vorzuziehen.

6. Preis
Wann geht die Renditerechnung auf? Was, wenn der Kaufpreis zu hoch ist? Wie sehen die ortsüblichen Immobilienpreise aus? Hierbei gilt: Ist der Kaufpreis insgesamt zu hoch, sollte man nicht zuschlagen.

Die richtige Vermietungsstrategie

Gute Wohnqualität und eine zinsgünstige Finanzierung sind generell die Voraussetzungen für den finanziellen Erfolg, so der Experte. Aber erst die richtige Vermietungsstrategie führt zum langfristigen Erfolg! Fakt ist: Eine Immobilienanlage gilt als langfristiges Investment und bedeutet für den Immobilienbesitzer:

-Immobilienanlagen brauchen Pflege, Aufmerksamkeit und regelmäßige Instandsetzung.
-Regelmäßige Abrechnung, Kontaktpflege zu den Vermietern, Achtsamkeit bei der Neuvermietung, Erhaltung, Renovierung und Erfahrung hierbei kosten Zeit und Geld.
-Will man eine Immobilie als Kapitalanlage nutzen, sollte der Immobilienbesitzer auf jeden Fall finanzielle Reserven eingeplant haben. Auch ein paar Monate Leerstand sollten problemlos überbrückbar sein.

Ein weiterer Renditekiller könnten Problemmieter sein. „Problemmieter sind Mieter, die ihre Zahlung verspätet oder überhaupt nicht leisten, Prozesskosten verursachen, Ärger machen, Rechte und Pflichten sowie die Hausordnung nicht achten. Dazu braucht jeder Immobilienbesitzer ausreichend Erfahrung und vor allem ein gesundes Maß an Menschenkenntnis, damit frühzeitig die Spreu vom Weizen getrennt werden kann“, so Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Ein weiteres Problem besteht darin, wenn die Immobilie zu weit vom Immobilienbesitzer entfernt liegt, außer ein Verwalter vor Ort kümmert sich vertrauensvoll. Bauunternehmer Heiko Brunzel im Anschluss zu bedenken, dass der Immobilienbesitz in unmittelbaren Nähe auf jeden Fall vorzuziehen sei. Denn bei Problemen jeglicher Art, kann schnell und oftmals unbürokratisch geholfen und auf kurzem Wege agiert werden.

V.i.S.d.P.:

Heiko Brunzel
Bauunternehmer
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau GmbH
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
03304-253163
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Trader auf wikifolio.com trotzen dem DAX-Rückgang

wikifolio-Zertifikate bewähren sich als Beimischung in der Kapitalanalage

Trader auf wikifolio.com trotzen dem DAX-Rückgang
Grafik: Performance von wikifolio-Tradern im Vergleich zum DAX (Quelle: wikifolio.com).

Wien (01. Oktober 2015) – Das Börsenjahr 2015 ist seit April von starken Kursrückgängen geprägt – insbesondere auch im deutschen Leitindex (DAX). Doch es gibt auch Lichtblicke: An allen fünf Tagen mit den stärksten DAX-Rückgängen haben die Trader auf wikifolio.com deutlich geringere Einbußen erlitten. Das zeigt eine aktuelle Analyse von wikifolio.com , der führenden europäischen Social-Trading-Plattform.

Im Durchschnitt waren die Trader der Social Trading Plattform um jeweils zwei Prozentpunkte besser als die Benchmark. Besonders im Juni, als die Diskussionen rund um den Austritt Griechenlands aus der Europäischen Union für Rückgänge an den deutschen Börsen sorgten, konnten wikifolio-Trader punkten. Einem Punkteverlust des DAX von 3,6 Prozent am 29.06.2015 stand ein durchschnittlicher Kursrückgang der wikifolios von nur 0,5 Prozent gegenüber.

„Gerade an Tagen mit stark schwankenden oder rückläufigen Märkten kann das aktive Portfolio-Management, wie es beim Social Trading meist üblich ist, Turbulenzen an den Märkten ausgleichen“, begründet Andreas Kern, CEO und Gründer von wikifolio.com, das im Vergleich gute Ergebnis. „Damit bestätigen die Zahlen einmal mehr, dass wikifolio-Zertifikate eine starke Komponente in einem gut diversifizierten Portfolio sein können, besonders wenn es zu Kursrücksetzern kommt“, so Kern weiter. Gerade im Rahmen sogenannter Core-Satellite-Ansätze auf Basis von ETFs könnten wikifolio-Zertifikate die Rolle der Satelliten übernehmen. Im Vergleich zu anderen Alternative Investments würden wikifolio-Zertifikate mit mehr Transparenz und Liquidität punkten.

In den vergangenen Monaten hatten sich Diskussionen um einen möglichen EU-Austritt Griechenlands, die Zinspolitik der USA, Unsicherheiten rund um China oder die Turbulenzen um den VW-Konzern deutlich negativ auf den DAX ausgewirkt.
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Kennzahlen (Stand: 01.10.2015):
Gründung: August 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Knapp 3.500
Unique Visitors: Über 2 Mio.
Handelsvolumen: Über 6,7 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %), VHB ventures, Deutschland (21 %), Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %), Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %), Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft

Über wikifolio.com:
wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Anlagestrategien von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Das Finanz-Technologie-Unternehmen wurde im August 2012 in Wien gegründet und im Dezember 2014 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist der Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures GmbH, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. In Deutschland arbeitet wikifolio.com mit der Börse Stuttgart, dem Sparkassen Broker, der comdirect bank, Finanzen100 und der OnVista Group zusammen. Seit März 2015 ist wikifolio.com auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Partner sind das Finanzportal Cash.ch und die Neue Zürcher Zeitung (NZZ).

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wikifolio Financial Technologies AG
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1090 Wien
+43 664 439 86 09
bernhard.lehner@wikifolio.com
www.wikifolio.com

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RenditeLAGER für Financial Advisors Awards 2015 nominiert

VALERUM Invest AG mit Selfstorage-Produkt unter den Top-3 Direktanlagen

RenditeLAGER für Financial Advisors Awards 2015 nominiert

Das Kapitalanlageprodukt RenditeLAGER aus dem Hause der VALERUM Invest AG wurde für die Financial Adivisors Awards 2015 nominiert. Wie der Veranstalter des Finanzbranchen-Awards, das Hamburger Fachmagazin Cash., in seiner aktuellen Ausgabe bekannt gibt, zählen die Selfstorage-Investments der VALERUM zu den insgesamt drei nominierten Produkten in der Kategorie Direkt-/Vermögensanlagen. Die Financial Advisors Awards werden am 25. September 2015 im Rahmen der Cash.-Gala in Hamburg verliehen. Insgesamt wurden 42 Produkte in neun Kategorien nominiert. „Wir freuen uns, dass die Jury ebenso wie wir von der Innovationskraft und Anlegerfreundlichkeit unseres Produktes überzeugt ist und es unter die drei besten Direktinvestitionen des Jahres 2015 gewählt hat. Die Nominierung ist eine große Bestätigung für uns,“ so Sven Herbst, Vorstand der VALERUM Invest AG.

Das Kapitalanlageprodukt RenditeLAGER steht für Direktinvestitionen in Selfstorage-Lagerfleinheiten. Anleger erwerben hierbei so genannte Lagerboxen, deren Anzahl und somit auch die Anlagesumme flexibel gestaltbar sind, von der einzelnen Box bis hin zum kompletten Lagerzentrum. Dank Grundbuchsicherheit kann das erworbene Eigentum verkauft, beliehen oder verschenkt werden. Anleger profitieren obendrein vom zur Anwendung kommenden Gewerbemietrecht, der Sicherheit von drei Monatsmieten Kaution sowie der Möglichkeit, die Gewinne dank linearer Abschreibung (AfA) steuerlich geltend zu machen. Der Begriff Selfstorage bezeichnet kleine, separat abschließbare und in modernen Lagerzentren gelegene Kleinlagerflächen. Diese sind sicher, sauber sowie kostengünstig und eignen sich somit für Privatperso- nen und Unternehmen gleichermaßen als Lager für Möbel, Aktenbestände und vieles mehr. Dank der Befahrbarkeit eines Teils der Lagereinheiten bieten diese sich sogar zur Einlagerung von PKWs, Motorrädern und kleinen Booten an.

Im Rahmen der Financial Advisors Awards werden jedes Jahr die besten Kapitalanlagen aus den Produktkategorien Investmentfonds, Versicherungen und Sachwertanlagen gekürt. Die Beurteilung der eingereichten Produkte erfolgt laut Veranstalter nach dem Maßstab besonderer Leistungen in den Kriterien Innovation, Transparenz, Anlegerfreundlichkeit und Vermittlerorientierung. Die Jurys zur Ermittlung der Sieger setzen sich aus renommierten Experten aus den Bereichen Analyse, Vertrieb und der Cash.-Chefredaktion zusammen.

Weitere Informationen sowie Broschüren als Download sind unter www.renditelager.de sowie www.valerum.ag/renditelager erhältlich.

Als Initiator und Vertrieb bietet die VALERUM Invest AG Ihren Kunden und Vertriebspartnern Immobilien-Investments in den Bereichen Denkmalschutz-Immobilien sowie Selfstorage. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin und Zweigstellen in Potsdam, Leipzig sowie Hamburg wurde im Jahr 2009 gegründet und arbeitet mit zahlreichen namhaften Vertrieben zusammen.

Kontakt
VALERUM Invest AG
Ingo Schmidt
Puschkinalle 17
14469 Potsdam
0331 740399-0
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http://valerum.ag

Immobilien Bauen Garten

Die Pflegeimmobilie als Kapitalanlage

Wer heute eine sichere Geldanlage sucht, sollte eine Pflegeimmobilie kaufen

Die Pflegeimmobilie als Kapitalanlage
Diplomingenieur Olaf Baumgarten kennt sich aus mit Pflege-Immobilien als Kapitalanlage

Viele Gutverdiener in Deutschland möchten ihr mühsam aufgebautes Vermögen vor Verlusten schützen. Sie suchen eine sichere Form der Kapitalanlage, weil es in den letzten 100 Jahren der deutschen Geschichte bereits drei Geldentwertungen gegeben hat: Die Hyper-Inflation von 1923 mit den gedruckten Millionen-Geldscheinen, die Währungsreform nach dem Kriege 1948 und die „Währungsunion“ in der ehemaligen DDR 1990.

In allen drei Fällen wurde Geldvermögen in großem Stil vernichtet, während die Besitzer von Sachwerten, insbesondere von Immobilien, weitgehend unbelastet blieben. Die meisten machten sogar ein gutes Geschäft, weil ihre Schulden im gleichen Maße, wie das sonstige Geldvermögen abgewertet wurden.

Viele Deutsche kauften sich daher klassische Wohnimmobilien, um diese zu vermieten. Aber auch hier gab es Probleme, denn nach einer Studie des Deutschen Instituts der Wirtschaft in Berlin vom Sommer 2014 erwirtschaften nur 20 Prozent aller Immobilienbesitzer eine auskömmliche Rendite von etwa vier Prozent.

Sehr viel rentabler und zugleich auch sicherer ist dagegen der Erwerb einer Pflegeimmobilie. Hier kann man mit einer garantierten Rendite von 4,5 bis 6 % rechnen.

Die Absicherung der Pflegeimmobilie ist besonders hoch, denn eventuelle Mietausfälle werden entweder von den Betreibern der Pflegeapartments oder dem Staat abgedeckt. Sollten Bewohner einer Pflegeimmobilie ihre Miete nicht mehr aufbringen können, springt zunächst das Sozialamt die Differenzkosten. Die Eigentümer der Pflegeimmobilie sind damit gegen einen Mietausfall geschützt.

Ein weiterer Sicherheitsaspekt ist der historisch niedrige Zinssatz sowie der steigende Bedarf an stationärer Altenpflege. Die Marktsituation für eine Pflegeimmobilie wird in den nächsten 50 Jahren auf Grund des demografischen Wandels sehr günstig bleiben. In den Jahren vor dem so genannten „Pillenknick“ ab 1966 wurden besonders viele Menschen geboren. Wenn diese in das Alter kommen, in dem sie Pflege benötigen, wird der Bedarf am größten sein.

Deshalb kann Anlegern, die zurzeit auf der Suche nach besonders sicheren und zugleich steuersparenden Kapitalanlagen sind, nur geraten werden, sich eine Pflegeimmobilie zu kaufen. Wenn Sie Fragen dazu haben, rufen Sie Herrn Dipl.-Ing. (FH) Olaf Baumgarten an 0800 – 8070609 oder schauen Sie auf seine Homepage http://www.pflege-immobilie.immo

Dipl.-Ing Olaf Baumgarten aus Martfeld bei Verden/Aller, hat zunächst ein technisches Ingenieursstudium an der Fachhochschule Osnabrück abgeschlossen, bevor er 2002 selbstständiger Finanz- und Versicherungsberater wurde. Er arbeitet heute als unabhängiger Versicherungsmakler und hat sich auf Pflege-Immobilien als Kapitalanlage spezialisiert.

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Rendite mit Korruption, Glückspiel, Alkohol …

Nachhaltigkeit und ethische Correctness sind angesagt. Das gilt auch für Kapitalanlagen. Macht sich das bezahlt? „Nein“, meinen drei Professoren der London Business School aufgrund einer aktuellen Untersuchung. „In Wirklichkeit zahlt sich Sünde in barer Münze aus“, sagen die Autoren des „Jahrbuches der globalen Investmentstrategie“ Elroy Dimson, Paul Marsh und Mike Staunton. „Investments in unethische Aktien, Branchen und Länder bringen tendenziell bessere Renditen.“
In der Maiausgabe befasst sich auch das Wirtschaftsmagazin BILANZ mit Aktien von Unternehmen in Laster-Branchen wie Glücksspiel, Alkohol, Zigaretten und Waffen. Mit einem Musterdepot konnte das Ergebnis der Studien der London Business School bestätigt werden. Unethische Aktien schlagen den DAX um Längen, Investitionen in derartige Unternehmen bringen weit überdurchschnittliche Renditen. Das BILANZ-Musterportfolio aus 21 unethischen Werten übertrifft in fünf Jahren die Entwicklung des DAX um 60 Prozent und die des MSCI World Indexes sogar um 70 Prozent. Die neuesten Aktienchancen für Gewissenlose sieht das Magazin in den USA. Durch die Legalisierung des Marihuanaverkaufs entstünden in den USA zahlreiche Aktiengesellschaften mit herausragenden Gewinnchancen.

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OLG Hamburg: Logis Fond I AG (Garbe Logimac) muss zahlen – Falschaufklärung über hohe Provisionsbelastung bewiesen

OLG Hamburg: Logis Fond I AG (Garbe Logimac) muss zahlen - Falschaufklärung über hohe Provisionsbelastung bewiesen
OLG Hamburg: Logis Fond I AG (Garbe Logimac) muss zahlen – Falschaufklärung über hohe Provisionsbela

Mit Urteil vom 14.07.2015 hat das Hanseatische Oberlandesgericht in Hamburg ein Urteil des Landgerichts Hamburg abgeändert und die Garbe Logimac AG (nunmehr: Logis Fond I AG) zur Zahlung von Schadenersatz in Höhe von 19.246,64 Euro an eine von RÖHLKE Rechtsanwälte vertretene Anlegerin verurteilt. Dabei war das Oberlandesgericht (OLG) nach durchgeführter Beweisaufnahme davon überzeugt, dass der Vermittler nicht über die hohe Vertriebsprovision von deutlich über 15 Prozent die betroffene Anlegern informiert hat.

Pflichten bei Aufklärung durch Berater? – Aussagen über Kosten und Provision im Prospekt?

„Nach der zutreffenden Ansicht des OLG Hamburg bedeutet eine derart überhöhte Provision einen Hinweis darauf, dass die Kapitalanlage nicht wirtschaftlich ist. Daher sind Vermittler zur Aufklärung über diese Provisionsbelastung verpflichtet. Verstoßen sie gegen diese Aufklärungspflicht, muss die Fondgesellschaft sich dieses Verschulden des Vertriebsmitarbeiters zurechnen lassen“, erklärt der erfahrene Berliner Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Provisionsangaben, mit klaren und verständlichen Aussagen im Garbe Logimac AG Emissionsprospekt – auch für Anleger verständlich? – Fristgerechte und zeitnahe Prospektübergabe?

Zwar könne dem Emissionsprospekt die hohe Provisionsbelastung entnommen werden, so dass Oberlandesgericht. Allerdings nur bei sehr sorgfältiger Lektüre. Im Prospekt sei die Höhe der Kosten in Bezug auf die Mittelverwendung mit 6,8 Prozent angegeben, bezogen auf die Einlagen ergäbe sich allerdings eine Quote von über 30 Prozent. Schon vor diesem Hintergrund glaubte das OLG schließlich der Klägerin, dass über diese hohen Kosten nicht gesprochen wurde.

„Richtigerweise kam das OLG auch zu dem Schluss, dass der Prospekt der Garbe Logimac AG ohnehin nicht rechtzeitig übergeben wurde. Die Garbe Logimac hatte vorgetragen, dass der Prospekt im Termin der Unterzeichnung ausgehändigt wurde. Dies ist nach der Rechtsprechung aber zu spät, um von seinem Inhalt noch Kenntnis zu nehmen“, teilt Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke mit.

Garbe Logimac AG Versäumnis ermöglicht Schadensersatzanspruch: Stellungnahme zur Durchsetzungssperre nicht erfolgt

Erfreulich für die Anlegerin war auch das Versäumnis der Garbe Logimac AG, zur sogenannten Durchsetzungssperre vorzutragen, die einen Schadenersatzanspruch auf die Höhe des Auseinandersetzungsguthabens nach aktueller Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) reduziert. Da die Garbe Logimac zu diesem Punkt überhaupt nichts gesagt hat, konnte der Schadenersatzanspruch ungeschmälert zugesprochen werden.

Fazit: Entscheidung des Oberlandesgerichts gibt neue Hoffnung für Garbe Logimac AG Anleger zur Geltendmachung von Ansprüchen

Die Rechtsanwälte der Kanzlei Röhlke raten allen geschädigten Garbe Anlegern, sich anwaltlich zu der Frage nach Anspruchsmöglichkeiten individuell beraten zu lassen. Die bisherigen prozessualen Erfolge zeigen deutlich, dass die betroffenen Garbe Logimac AG Anleger hier nicht mit ihrem Vermögensverlust endgültig leben müssen.

V.i.S.d.P.:

Christian-H. Röhlke
Rechtsanwalt
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Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als \“Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

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5 ewige Weisheiten für Geldanleger

Warren Buffet gehört zu den absolut reichsten Menschen der Welt, mit einer amerikanischen Bilderbuchkarriere vom Tellerwäscher zum Multi-Milliardär. Er gilt auch als einer der legendärsten Börsengurus. Hier seine 5 besten Sprüche:
„Investiere nur in eine Aktie, deren Geschäft du auch verstehst.“
Die Erfolgschancen einer Investition ist dann am höchsten, wenn man das Geschäftsmodell eines Unternehmens versteht, wenn man eine Branche gut einschätzen kann und von der langfristigen Konkurrenzfähigkeit eines Unternehmens überzeugt ist.
„Der dümmste Grund eine Aktie zu kaufen, ist, weil sie steigt.“
Wer dem Herdentrieb folgt hat an der Börse schlechte Aussicht auf langfristigen Gewinn. Eine Aktie kaufst du am besten dann, wenn du überzeugts bist, dass sie Wachstumspotential hat. Dafür brauchst du Hintergrundwissen über die langfristigen Marktchancen eines Unternehmens.
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Broker, Bänker und Finanzberater haben für dich immer etwas auf Lager, was sie empfehlen können. Diese Herrschaften haben aber vor allem Eigen-Interessen, die sich mit deinen nicht decken. Sie kassieren auch Provision für Aktion, die morgen floppen.
„Kaufe nie eine Aktie, wenn du nicht damit leben kannst, dass sich der Kurs halbiert.“
Deine Aktie kann schon morgen rapide steigen oder total abstürzen. Aktienanlagen sind nichts für ängstliche Anleger.
„Die meisten Leute interessieren sich für Aktien, wenn alle anderen es tun. Die beste Zeit ist aber, wenn sich niemand für Aktien interessiert.“
Wenn Aktien boomen, sollte man eher ans aussteigen denken. Für eine Investionen ist die Zeit unmittelbar nach einem Crash oder nach einer Finanzkrise am günstigsten.

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