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EVO kämpft sich mit Mario Daser an die Spitze

EVO kämpft sich mit Mario Daser an die Spitze

Profiboxer Mario Daser (links) mit Geschäftsführer Max Märker (rechts)

24. März 2018 – die Edel- optics Arena in Wilhelmsburg bei Hamburg bebt, in der Box-Weltmeister Tyron Zeuge grade seinen Weltmeistertitel verteidigt. Doch nicht nur im Ring sondern auch hinter den Kulissen geht es rund.

Der VIP Bereich des MEGA Events ist voll mit Stars und A-Listern. Darunter Gäste wie Axel Schulz, der Boxer Arthur Abraham, Box-Promoter Don King und viele weitere bekannte Gesichter aus der Faustkampfszene. Für die angemessene Erfrischung der Boxlegenden, sorgte evoDRINKS! Zum ersten Mal war evoDRINKS als offizeller Sponsor von Profi-Boxer Mario Daser mit dabei, der neben evoDRINKS auch die Kryptowährung LIOCOIN als Hauptsponsor hat. Der millionenschwere Boxer und evoDRINKS Geschäftsführer Max Märker, der im knallroten EVO Jackett die Blicke auf sich zog, verstanden sich bestens. Das dynamische Duo posierte mit Box-Promoter-Legende Don King und ließen sich die ein oder andere evoDOSE schmecken.
Die evoDRINKS waren auch beim restlichen Publikum der VIP-Lounge so begehrt, dass am Ende des Abends sogar die letzte Dose vergriffen war! Somit hat an diesem Abend nicht nur Box-Weltmeister Tyron Zeuge gezeigt was er kann.
Der gesamte Abend wurde live auf Sport1 übertragen. Wer das legendäre K.O also verpasst hat, kann auf der Homepage noch einmal hautnah dabei sein.

Die Evo Drinks Group wurde im Jahr 2009 in Oregon gegründet.
Die Entwicklung von Evo Drinks hat in den letzten 2 Jahren alle Erwartungen übertroffen und verfügt derzeit über Niederlassungen und Lizenzpartner in verschiedenen Ländern für die Vermarktung von Evo Drinks. Der Hauptsitz für Europa wurde aus strategischen Gründen in Großbritannien eingerichtet, hierbei handelt es sich um die Evo Drinks Europe Ltd. mit Sitz in Northwood.
Weiterhin verfügt Evo Drinks über Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz, Australien, Spanien, Italien, Belgien und Frankreich.
Den Vertrieb bzw. die Distribution von Evo Drinks® wird durch Lizenznehmer übernommen, welche in den einzelnen Ländern auf eigene Rechnung tätig sind. Hierzu wurden Exklusiv-Verträge in der Schweiz, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Spanien, Italien, Frankreich, Sri Lanka, Indien, Arabische Emirate, Iran und Irak geschlossen. Insgesamt derzeit in ca. 15 Ländern weltweit und täglich kommen neue Vertriebspartner hinzu.
Wussten Sie eigentlich…. dass in Bezug auf Getränkedosen etwa 70% aller verkauften Dosen der Getränkebranche recycelt werden, bei der Produktion 95% der Energie eingespart wird und jede Dose zu 100% recycelbar und in weniger als 60 Tagen wieder im Verkaufsregal steht ? Nur einige Fakten zur Getränkedose welche die Weltmeere nicht verschmutzt!

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Dritter Anlauf: Benko gegen Galeria Kaufhof

Der Milliardär Rene Benko will durch seine Signa Holding sich die deutsche Galeria Kaufhof sichern.

Der österreichische Milliardär Rene Benko will Insidern zu Folge durch seine Signa Holding sich die deutsche Galeria Kaufhof sichern. Ob dies gelingt ist allerdings völlig unklar.

Das berichtet das Online-Magazin FAIReconomics diese Woche. Es gebe untrügliche Anzeigen, so Markus Lichtenberg, der zuständige Redakteur, das die Signa Holding etwa in diese Richtung plane. So habe die Signa Holding ihr Stammkapital jüngst um eine Milliarde Euro erhöht.

Inzwischen wäre das der dritte Anlauf des Österreichers, dem mit der Signa Holding schon Karstadt gehört. Er möchte Karstadt und Kaufhof zu einer Deutschen Warenhaus AG verschmelzen.

Markus Lichtenberg: „Benko will Kaufhof kaufen um Karstadt zu retten“. Karstadt habe nicht die Größe, um eine Einkaufsmacht gegenüber den Herstellern darzustellen. Nur mit Kaufhof zusammen könnte er gegen die geballte Macht der wichtigsten Lieferanten durchkommen. Berechnungen von Fachleuten hätten ergeben, dass dies etwa ein Drittel mehr an Preisnachlässen als bislang ergäbe.

Zudem setze die digitale Transformation beiden Kaufhäusern zu, wobei Kaufhof hier besser als Karstadt aufgestellt sei.

Ob es dem österreichischen Immobilientycoon allerdings tatsächlich um den Erhalt der Kaufhäuser geht und nicht nur um die Sicherung der Flächen geht, darüber gehen die Meinungen in Deutschland auseinander. Kaufhäuser wie Kaufhof und Karstadt gelten im Einzelhandel, aber auch im städtischen Stadtplanung, nach wie vor als wichtige Anker und Magneten für das innerstädtische Leben. Umso schwerer wiegt es für die Innenstädte und Stadtteilzentren, wenn attraktive Einzelhandelseinrichtungen wegfallen. Handels- und Immobilienexperten sehen Benkos Interesse an der Kaufhausfusion mittel- und langfristig lediglich an der Immobilie ausgerichtet, denn diese befänden sich überwiegend in 1a Lagen der Innenstädte. Durch eine gemischte Nutzung aus Büros, Wohnen und Einzelhandels-Verkaufsflächen brächten diese Standorte erheblich mehr Rendite, als durch das reine Retailgeschäft.

Finanzierungsstrategie

Übrigens halten sich alle Beteiligten bei diesem Deal erstaunlich zurück. Weder die Handelsverbände oder sonstige Betroffene wollen sich offen äußern. Jemand aus dem Umfeld des österreichischen Milliardärs lässt unterdessen verlauten, eine Investmentbank sei inzwischen beauftragt. Zudem scheinen sich einige Medien auf die Kaufhauskette einzuschießen, was Benko gefallen könnte, weil dies den Preis drückt. Auch wenn Kaufhof einen Sanierungstarifvertrag mit den Gewerkschaften anstrebt, wie diese Woche bekannt wurde, gegen die schlechte Lage beim Kaufhof sprechen einige Zahlen, Daten und Fakten: Zum einen steht die Kaufhof Mutter HBC nicht so schlecht da, wie es die gegen Kaufhof losgetretenen Kampagne Glauben machen will. Die meisten Immobilien sind konzerneigen und müssen nicht teuer im Sale- und Leasebackverfahren über das Retailgeschäft finanziert werden. Immobilieneigentum wie das Saks Fifth Avenue Building in New York City oder hochwertige 1a Immobilie in Beverly Hills, Montreal oder Toronto machen Hudson Bay zu einem starken Player.

Aus der ersten Übernahmeschlacht um Kaufhof ist übrigens überliefert, dass Benko auch deshalb nicht den Zuschlag bekommen habe, weil damals ein Ermittlungsverfahren gegen den Immobilientycoon in Österreich gelaufen ist. Der damalige Metro-Aufsichtsratschef verhindert den Deal damals mit den Worten: „Mit Verbrechern machen wir keine Geschäfte.“

Hintergrund ist ein Ermittlungsverfahren und eine rechtskräftige Verurteilung des Immobilientycoons. Am 2. November 2012 wurde Benko wegen „versuchter verbotener Intervention“, man könnte auch Schmiergeldzahlungen dazu sagen, zu einer bedingten Haftstrafe von einem Jahr verurteilt. Die Richterin sah es als erwiesen an, dass Benkos Steuerberater im Auftrag von Benko den früheren kroatischen Premierminister IVO Sanader 150.000 Euro dafür geboten hätte, ein gegen Benko in Italien anhängiges Verfahren zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Das Urteil wurde später höchstrichterlich bestätigt. Auch in andere Skandale ist der smarte österreichische Multimilliardär immer wieder verwickelt. So gibt es zweifelhafte Finanziers, die ihm dem Karstadt-Deal vor einigen Jahren finanziert haben, und die heute wegen der unterschiedlichsten Delikte vor Gericht stehen. Auch in das dirty Campaigning bei den dieses Wochenende bevorstehende Österreichischen Parlamentswahlen soll Benko mit einbezogen sein.

FAIReconomics ist ein Online-Magazin, das sich mit nachhaltigen Wirtschaftsthemen und Wirtschaftshintergründen beschäftigt.

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Historischer Münsterland-Roman „Wintersaat“ erschienen

Opernsängerin Almuth Herbst veröffentlicht historischen Münsterland-Roman „Wintersaat“

Historischer Münsterland-Roman "Wintersaat" erschienen

ISBN 978-3-96079-027-3

„Schicksal ist nicht das, was passiert. Schicksal ist das, wohin der Charakter lenkt.“

Münsterland, Ende des 17. Jahrhunderts: Ein halbwüchsiger, schnöseliger Adliger wird aus seiner privilegierten Welt gerissen und durch die Hölle gejagt. Er lernt, um welche Dinge es sich wirklich zu kämpfen lohnt: Freundschaft, Heimat, Familie und die große Liebe.

Spannend erweckt dieser historische Entwicklungsroman die barocke Zeit im Münsterland zum Leben. Er lässt den Leser auf fast 900 Seiten eintauchen in eine Welt von Leibeigenen, braven Bürgern und gefährlichen Räubern in dunklen Wäldern. Der dramatische Roman spielt zwischen Nordkirchen und Münster, Olfen und Tecklenburg, in der Davert und am Venner Moor und verknüpft historische Fakten mit überlieferten Sagen und einer ergreifenden Liebesgeschichte.

Die Amsterdamer Kaufmannstochter Anderske Dijkersma reist von der münsterischen Zweigstelle ihres Vaters ins katholische Olfen, um vor ihrer Eheschließung mit dem Sohn des berühmten Amsterdamer Chirurgen Nicolaes Tulp die Kargheit des westfälischen Lebens kennenzulernen. Was als Besserungsmaßnahme für den verwöhnten Querkopf geplant war, entpuppt sich als Fiasko. Mit ihrem Schicksal verwoben ist die Geschichte des Erbdrostensohns Jeremias von Neuhoff-Ascheberg, der die heimatliche Rauschenburg an der Lippe verlässt, um nach Münster zum Studium aufzubrechen, dort jedoch erst 20 Jahre später ankommen wird.

Die dargestellte Dramatik und die intensive Gefühlswelt lassen die Opernerfahrung der Autorin durchscheinen.

BIBLIOGRAFISCHE DATEN:
Almuth Herbst: “ Wintersaat. Historischer Roman aus dem Münsterland“ Solibro Verlag 2017 [Historoman Bd. 2] ISBN 978-3-96079-027-3 / Broschur / 21 x 13,5 cm / 896 Seiten / 20 Euro (D)

PRESSEMATERIAL: Pressemitteilung, Cover, Autorenfoto

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

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Wolfgang Neumann
Jüdefelderstr. 31
48143 Münster
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Familie Kinder Zuhause

Schutzpanzer

Kinder schützen und stärken

Schutzpanzer

Sexuelle Übergriffe unter Kindern finden immer mehr den Raum in Kindertageseinrichtungen. Erzieher/innen fühlen sich meistens mit diesem brisanten Thema überfordert und versuchen solche Vorfälle in der Kita zu verharmlosen oder zu vertuschen. Das Jugendamt und der Träger möchten ihren Ruf nicht mit Grenzverletzungen unter Kindern in ihrer Stadt oder ihrer Einrichtung belasten und stellen sich meistens hinter die Kindertageseinrichtung.

Der Schutz der Kinder bleibt zwischen Geld und Ruf auf der Strecke. Schutzpanzer wurde von einer Mutter geschrieben. Alle Ereignisse die aufgelistet sind, sind genauso in der Kita ihres Kindes geschehen. Es zeigt den Kampf der Eltern der Kinder, die Opfer wurden, damit ihre Kinder wieder erhört werden, Hilfe bekommen und ein Recht auf einen sicheren Kita Platz haben. Gleichzeitig zeigt das Buch sehr schön, wie die Gesellschaft sich bei diesen brisanten Thema spaltet und gerne mal weg schaut. Dabei sollten wir alle für den Schutz unserer Kinder kämpfen.

Erhältlich als gedruckte Ausgabe (ISBN: 978-1-627845-24-3)
oder als EBook (ISBN: 978-1-627845-25-0)
Leseprobe: http://shop.windsor-verlag.com/shop/schutzpanzer-veronika-hoeller/

Mehr zum Thema finden Sie auf der Website http://www.schutzpanzer.com

Die Autorin:
Veronika Höller, geboren 1979, lebt mit ihrer Familie in Nordrhein Westfalen. Beruflich ist sie als Online Marketing Managerin tätig. Zum Schreiben kam die leidenschaftliche Leserin erst, nachdem Sie erleben musste, dass selbst heute in der modernen Zeit unangenehme Themen einfach heruntergespielt oder tabuisiert werden. Mit ihrem Buch möchte Sie auf ein brisantes Thema aufmerksam machen, Eltern unterstützen, welche sich in der gleichen Lage befinden sowie den Menschen Mut machen, für den Schutz ihrer Kinder zu kämpfen, auch wenn der Weg oft sehr steinig und lang ist.

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Sonstiges

Knallhart serviert: Boys & Girls – Kampf der Geschlechter

von Arno Müller

Knallhart serviert: Boys & Girls – Kampf der Geschlechter

KNALLHART SERVIERT: “Boys & Girls – Kampf der Geschlechter” ist die satirische Verarbeitung der täglichen Probleme und Missverständnisse, die bei der Kommunikation von Männlein und Weiblein zwangsläufig auftreten. Dieses Buch ist für beide Geschlechter eine unverzichtbare Lebenshilfe, denn sie zeigt und erklärt die Phänomene, die beim Zusammenleben auftreten oder auch bei der Partnersuche. Dabei werden Lösungen angeboten, die das Zwerchfell gehörig strapazieren.

Wenn Sie wissen wollen, warum handgeschriebene Briefe jeden Sex zuverlässig verhindern, wie finnische Mädels mit entwaffnenden Tricks deutsche Männer abgreifen, oder wie der Mann die übelste Laune seiner Holden mühelos ins Gegenteil verkehren kann, dann lesen Sie dieses Buch.
Falls Sie keine Ahnung haben, wer Rüdiger der Nachtbusfahrer ist, warum eine verhinderte Heirat teurer werden kann, als die Scheidung oder wie eine gewöhnliche Durchschnittsfrau erreicht, dass sich jeder Mann unsterblich in sie verliebt, dann ist dieses Buch unverzichtbar für Sie.

Kennt Ihre Frau Männer mit sichtbaren Narben? Hat Ihr Partner hat einen überdurchschnittlich langen Ringfinger? Oder pinkelt ihr Freund notorisch im Stehen und lässt Sie das Klo putzen? Lieber Himmel, wer sollte Sie noch retten, wenn nicht dieses Buch?

Erhältlich als gedruckte Ausgabe (ISBN: 978-1-627844-73-4)
oder als EBook (ISBN: 978-1-627844-74-1)
erschienen im Windsor Verlag 2016
Leseprobe: http://shop.windsor-verlag.com/?s=Boys+&amp ;post_type=product

Knallharte Tips zum Überleben im Alltag gibt es auch als interaktives, multimediales eBook:
https://itunes.apple.com/de/book/knallharte-tips/id542154642?mt=13

KNALLHART SERVIERT Vol 01
http://wp.me/P72SkX-2

Zum Autor:
Geb. 1959, Journalist, Redakteur bei verschiedenen Tageszeitungen und Zeitschriften. Seit 1995 bei einer international operierenden wissenschaftlichen Verlagsgruppe, verantwortlich für Electronic-Publishing-Projekte, seit drei Jahren als Content Manager verantwortlich für die digitalen Versionen sämtlicher Bücher und Zeitschriften des Konzerns.

Arno Müller schreibt seit 1997 privat Satire-Artikel, zunächst die Satire-Serie “Knallharte Tips zum Überleben im Alltag”. Ein Auszug der Serie erschien 2012 testhalber als interaktives multimediales eBook im ePub3-Format. Im Herbst 2012 gründete Müller – als Experiment – eine Satire-Website im Weblog-Format namens ‘Knallharter Blog – der Satire-Blog’, der bei seiner Einstellung Ende 2015 knapp 1.000 Besucher pro Tag zu verzeichnen hatte.
Am 1. Januar 2016 erschien das erste eBook einer neuen Satire-Buchreihe namens “Knallhart serviert”. Geplant sind drei bis vier Bücher pro Jahr.
http://www.knallhart-serviert.com

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Verbundgruppen & Internet

Kampf der Kooperationen gegen sinkende Marktmacht und Bedeutung

Mit kostenlosem Download
Auch der letzte Händler sollte mittlerweile begriffen haben, dass in Zukunft kaum noch et-was geht ohne Kooperation: Die Marketingkosten nicht nur des Handels steigen weiterhin, der Markt aber stagniert jedoch real, so dass bei jedem Unternehmen daraus irgendwann ein Verlust entstehen dürfte. Das Ziel muss deshalb sein, die Marketingkosten unter den Marktrückgang zu drücken, um eine Gewinnspanne weiterhin zu ermöglichen. Niemand ist jedoch bereit, Kosten freiwillig zu übernehmen – deshalb wird im Vorfeld ein Kooperations-vertrag zu schließen sein, um Kosten zu vermeiden, zu senken bzw. neue Strategien zu ent-wickeln.

Die Situation wird verschärft durch Internet, E-Commerce & Co.: Die noch vorhandenen no-minalen Zuwächse im Handel basieren ausschließlich auf dem Onlinehandel, was nichts an-deres bedeutet, als dass der stationäre Handel längst im gleitenden Sinkflug seiner Umsätze begriffen ist.

Die Verbundgruppen des Handels, die früheren Einkaufsvereinigungen, sind eine der ent-scheidenden Machtbastionen des mittelständischen Handels geworden, da sie vor allen Din-gen seine Einkäufe bündeln und so gegenüber den Lieferanten passende Konditionen aus-handeln können. Der zweite Machtfaktor der Verbundgruppen liegt auf der anderen Seite – im Verkauf und der Bündelung der Marketingaktivitäten der angeschlossenen Mitglieder.

Internet & Co. drohen jedoch, der schönen Welt des friedlichen Miteinanders von einerseits großen und andererseits mittelständischen Unternehmen eine erhebliche Schlappe zuzufü-gen. Eine wesentliche Ursache dafür ist darin zu sehen, dass die Mitgliedsunternehmen der Verbundgruppen sich sehr häufig weigern, einen zentral gesteuerten Kampf gegen Amazon, Zalando & Co. zu akzeptieren geschweige denn zu unterstützen. Viele Händler schauen noch immer wie der Hase auf die Schlange auf das Internet – sie scheuen diese Vertriebsform wie der Teufel das Weihwasser. Sie gehen davon aus, dass ein zentraler Auftritt ihrer Verbund-gruppe im E-Commerce ihnen Verluste bei den Umsätzen im eigenen stationären Handel zufügen könnte. Zugleich scheuen sie sich aber immer noch häufig, eigene Online-Strategien zu entwickeln, vielleicht weil sie befürchten, zur Nadel im Heuhaufen zu werden. Denn wenn die 400.000 Händler alle E-Commerce im eigenen Shop betreiben, ist klar zu erwarten, dass die Nadeln nicht gefunden werden und kaum jemand dabei Geld verdienen könnte.

Aus dieser Gemengelage und dem alten traditionellen strukturellen Gefüge heraus – die Zentralen als Diener der Mitglieder – erwarten die Händler, dass die Verbundgruppen sie im Kampf gegen das Internet unterstützen.

Damit tappen die Verbundzentralen in eine Machtfalle: Sie haben sich über lange Jahre als Tiger im Wettbewerb bewegt und drohen nun, in vielfältiger Form als Bettvorleger zu lan-den. Denn es macht keinen Sinn, gegen den Markt anzutreten – und der Markt heißt E-Commerce und Internet, nicht so sehr weil ihn Venture Capital in brutaler Form anschiebt, sondern weil der Verbraucher E-Commerce wünscht und sich nicht an den Befindlichkeiten des stationären Handels orientieren wird, um seine Einkäufe zu erledigen.

Waren früher vor allen Dingen Filialisten, Franchiser und vertikale Unternehmen die „Haupt-feinde“ des Mittelstandes und damit auch deren Verbundgruppen, so liegen heute die Hauptwettbewerber immer mehr im E-Commerce. Amazon, Zalando & Co. sind befeuert durch Venture Capital und grandiose Ideen: Sie machen das, was der Kunde will – koste es, was es wolle. Dies führt zwar auf der einen Seite dazu, dass auch diese Unternehmen kaum an der Sache verdienen, aber sie erobern andererseits die Märkte, steigern die Marktanteile und werden in Zukunft durch entsprechende Änderungen ihrer Strategien auch Gewinne erzielen können.
Die Antwort des Mittelstandes kann deshalb nur sein, gezielt mit der heute noch vorhande-nen geballten Kraft zu antworten. Ein eigener Online-Shop einzelner Händler ist wunderbar – aber nur dann, wenn das Geschäftsmodell stimmt und er langfristig Erträge verspricht und das dahinter stehende Unternehmen nicht in Schönheit dahinsiecht. Wenn denn schon im stationären Handel kaum noch ein Unternehmen ohne Kooperation existieren kann, so ist es erst recht von größter Bedeutung, auch im Onlinehandel zu kooperieren. Dafür bieten sich nun einmal die Verbundgruppen an, da ja in vielen Branchen der Kooperationsgrad längst die 50 Prozent überschritten hat.

Eine Strategie kann es deshalb sein, dass Verbundgruppen dazu beitragen, dass die ange-schlossenen Häuser optimale Online-Shops aufbauen. Das gibt jedoch aus zweierlei Hinsicht Probleme: Auf der einen Seite werden die Kräfte zersplittert auf viele Anbieter, die mit ähnlichen, aber doch unterschiedlichen Shops antreten, und auf der anderen diese Unternehmen natürlich versuchen, den Namen der Verbundgruppe mit zu nutzen, um von bereits vorhandenen zentralen Marketingaktivitäten zu profitieren. Durch die so entstehende überregionale Differenzierung verschiedenster Shops unter gleichem bzw. ähnlichem Namen wird jedoch die gemeinsame Marke entscheidend beschädigt, wenn der Verbraucher nicht weiß bzw. nicht wissen wird, wer nun wer ist und wie die verschiedenen Markenauftritte, die verschiedene Preisgestaltung usw. entstehen und was das Ganze überhaupt soll.

Der Verbraucher erwartet Eindeutigkeit – Eindeutigkeit in den Preisen, in den Werbeaussa-gen, im Marketing, im Vertrieb usw. Er will klare Alternativen sehen, zwischen denen er wählen möchte. Eine Zersplitterung unter einem gemeinsamen Dach ist deshalb für die Verbundzentralen mitsamt ihren Mitgliedern tödlich.

Deshalb ist es von größter Bedeutung, dass die Verbundzentrale zentrale Shops aufbauen, die den gemeinsamen Markennamen im Markt benutzen und pushen. Aufgrund der vielen angeschlossenen Mitglieder kann so automatisch und von Anfang an ein Multichannel-Vertrieb aufgebaut werden mit vielen Touchpoints. Das bedeutet nicht, dass die örtlichen Händler keinen eigenen Shop haben sollten, diese müssen jedoch auf das Engste mit dem Zentralshop koordiniert werden. Sicherlich ist es jedoch für die gemeinsame Sache am Bes-ten, wenn die örtlichen Händler auf der einen Seite ihrer bisherigen Aufgabe des stationären Handels nachgehen, auf der andere Seite den Zentralshop befördern und befeuern durch einerseits Werbung dafür und anderseits direkte Aktivitäten wie etwa Terminaleinrichtungen im Ladenlokal oder Bestellungen über Tablets usw. Optimal ist der Zentralshop mit der Unterstützung durch die regionalen Händler – einerseits in der Werbung, andererseits direkt im Verkauf im E-Shop. Zusätzlich sollten sie als Aus- und Rückgabestationen für Click&Collect-Systeme fungieren.
Viele Online-Pure-Player, die sie früher einmal waren, beginnen immer mehr, Outlets einzu-richten oder mit bestehenden stationären Händlern Kooperationen einzugehen, um hier Basisstationen einzurichten. Den Verbundgruppen und ihren angeschlossenen Mitgliedern ist diese Situation längst als Ausgangssituation gegeben. Das sollte genutzt werden.

Vor diesem Hintergrund der Situation und der Möglichkeiten hat die Ulrich Eggert Consul-ting.Köln eine aktuelle Studie herausgegeben mit dem Titel „Verbundgruppen & Internet“. In dieser Studie werden an die 20 Methoden und Modelle aufgezeigt, wie Verbundgruppen und ihre Mitglieder gemeinsam im Onlinehandel auftreten können. Weitere Aspekte zu die-sem Gesamtthema bis hin zum Change Management runden die Studie ab.

Als Leseprobe und Ausschnitt aus dieser Studie gibt es auf der Homepage www.ulricheggert.de/kostenlose-studien einen umfangreichen freien Download unter dem Titel „Verbundgruppen & Internet: Kampf gegen sinkende Marktmacht und -bedeutung“.

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.
Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das "KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG", ISBN 978-3-8029-3422-3; "ZUKUNFT HANDEL", ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie "KOSTEN SENKEN!", ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

Kontakt
Ulrich Eggert Consulting
Ulrich Eggert
An der Ronne 238
50859 Köln
02234 943937
mail@ulricheggert.de
www.ulricheggert.de

Kunst Kultur Gastronomie

29. Juli 1474 – Das Heer Karls des Kühnen steht vor Neuss“

Am 29. Juli vor genau 540 Jahren begann der elfmonatige Kampf um Neuss. Pünktlich zu diesem geschichtsträchtigen Ereignis wird die Mayersche Buchhandlung in Neuss am Dienstag, den 29. Juli, ab 16.30 Uhr den – vorerst – abschließenden Teil der Neusser Trilogie der Öffentlichkeit vorstellen. Lesen wird der Autor Peter Bunt aus seinem im Verlag 3.0 veröffentlichten Roman „Die Belagerung von Nussia

29. Juli 1474 - Das Heer Karls des Kühnen steht vor Neuss"

Belagerung von Nussia

Am 29. Juli vor genau 540 Jahren begann der elfmonatige Kampf um Neuss. Pünktlich zu diesem geschichtsträchtigen Ereignis wird die Mayersche Buchhandlung in Neuss am Dienstag, den 29. Juli, ab 16.30 Uhr den – vorerst – abschließenden Teil der Neusser Trilogie der Öffentlichkeit vorstellen.

Lesen wird der Autor Peter Bunt aus seinem im Verlag 3.0 veröffentlichten Roman „Die Belagerung von Nussia“ . Der in Neuss geborene und aufgewachsene Autor interessierte sich bereits als Kind für alles, was es an spannender Historie zu lesen und zu sehen gab. Zu sehen gab es in seiner Heimatstadt Neuss genug: Das Quirinus Münster, das Obertor, Reste der alten Stadtmauer, die römische Vergangenheit und vieles mehr. Was er allerdings vermisste, waren spannende, historische Erzählungen, die ihm die Vergangenheit seiner Stadt auch in abenteuerlicher Form näher bringen konnten. Ansatzpunkte gab es genug und so war es nur eine Frage der Zeit, bis sich in Peter Bunt´s Fantasie drei abenteuerliche und spannende Geschichten formten, die er in unterschiedliche Perioden der Stadtgeschichte ansiedeln und niederschreiben konnte. Es ist eine Trilogie entstanden, die von der ersten Ankunft römischer Legionen, über den Bau der Quirinus Basilika bis hin zur Belagerung der Stadt durch Karl den Kühnen erzählt und dem interessierten Leser in spannender und kurzweiliger Form näher bringt, ohne den Zeigefinger dabei zu erheben. Historische Begebenheiten sind eingebettet in eine unterhaltsame und abenteuerliche Rahmenhandlung, die jedem Leser kurzweiliges Vergnügen bereiten.

Die Besucher der Buchpräsentation am 29. Juli in der Mayerschen Buchhandlung in Neuss werden die Möglichkeit haben, dem Autor Fragen zu stellen und signierte Exemplare zu erwerben. Denn nach „Die Baumeister von Nuys“ und „Die Legion von Novaesium“ erscheint nun der vorerst letzte Band der Trilogie „Die Belagerung von Nussia“ . Im letzten Teil seiner historischen Trilogie erzählt Peter Bunt von der Belagerung der Stadt Neuss durch den Burgunderherzog Karl der Kühne. Am 29. Juli 1474 geschah es nämlich, dass der stolze Fürst mit einer für die damalige Zeit bemerkenswert modernen Armee vor den Toren der Stadt erschien und ein elfmonatiges Ringen um ihre Eroberung begann. Sorgsam recherchiert wurden die geschilderten Ereignisse aus historischen Chroniken, Briefen, Berichten und Büchern zusammengetragen und zu einer spannenden Geschichte verwoben, welche die nervenzermürbende und für alle Seiten äußerst blutige Zeit wieder aufleben lässt. Der Kampf um eine kleine Stadt, die für knapp ein Jahr in den Mittelpunkt des damaligen Europas rückte. Bildquelle:kein externes Copyright

Verlag 3.0 Zsolt Majsai geht neue Wege. Nach dem Motto Buch Ist Mehr, will er das Erfahren und Erleben von Büchern zu einem besonderen Erlebnis machen.

Verlag 3.0 Zsolt Majsai
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Der Kampf um die Krone bei den Smartphones hat begonnen

Mit dem Sony Xperia Z2, dem HTC One M8 und dem Samsung Galaxy S5 stehen gleich drei Flaggschiff-Smartphones in den Startlöchern, die allesamt im kommenden Monat April veröffentlicht werden. Alle drei Devices bringen höchste technologische Standards mit, jedoch gibts wieder feine Unterschiede.

Der Kampf um die Krone bei den Smartphones hat begonnen

Gleich drei Flaggschiffe stehen vor dem Markteintritt

Am Smartphone-Markt hat sich in diesem Monat einiges getan: Die Giganten Samsung, HTC und Sony verkündeten allesamt ihre neuen Produkt-Releases. Mit dem Sony Xperia Z2, dem HTC One M8 und dem Samsung Galaxy S5 stehen gleich drei Flaggschiff-Smartphones in den Startlöchern, die allesamt im kommenden Monat April veröffentlicht werden. Während das Sony Xperia Z2 und das Galaxy S5 bereits im Februar auf dem Mobile World Congress in Barcelona präsentiert wurden, wurde jetzt von HTC das neue HTC One M8 vorgestellt und wird auch in Kürze noch vor den beiden Konkurrenten am Markt erscheinen. Wegen fehlender technischen Innovationen braucht man sich bei allen 3 Produkt-Releases keine Sorgen machen. Diese werden in der Folge präsentiert

Das HTC One M8 besticht vor allem mit seinem Design. Im Gegensatz zum Samsung Galaxy S5, welches umrahmt von einem Plastikgehäuse ist, setzt HTC wieder auf ein Metallgehäuse, welches optisch vieles hermacht. Dafür ist das HTC One M8 aber auch das schwerste der 3 Top-Smartphones. Das HTC-Flaggschiff ist wohl handlich am besten zu bedienen, da es auch das schmalste ausgeführte Smartphone unter den 3 Anwärtern auf die Krone am Smartphone-Markt ist. In punkto Innenleben braucht sich das neue HTC One vor seinen zwei Herausforderern auch nicht verstecken: Laut HTC ist das HTC One M8 das beste Smartphone, das das Unternehmen bisher entwickelt und veröffentlicht hat. Beim Prozessor wird wie beim Galaxy S5 auf den Snapdragon 801 von Qualcomm vertraut, dieser taktet aber beim neuen HTC One mit 2.265 MHz um 20 MHz höher als jener Prozessor der beiden Kontrahenten. Der Grafikkern mit 578 MHz, das mit Gorilla-3-Glass geschützte Display mit einer Auflösung 1.920 x 1.080 Pixeln sind mit dem Galaxy S5 ident. Ebenfalls die Frontkamera-Auflösung mit 5 Megapixel ist bei beiden Smartphones gleich. In Punkto Verbindungsmöglichkeiten werden auch alle Standards, angefangen von Bluetooth 4.0, WLAN bis 802.11ac, bis hin zu NFC und natürlich auch LTE bei beiden Devices bedient. Nur bei der Rückkamera muss das HTC One gegenüber dem Galaxy S5 zumindest theoretische Einbüßen hinnehmen: Mit 4,1 Mega-Pixeln scheint die HTC One Kamera gegenüber der 16-Megapixel-Giganten von Samsung auf dem ersten Blick mickrig ausgeführt. Jedoch wurde ein zweiter rückseitiger Kamera-Sensor verbaut, welcher mit 2 Megapixel ausgestattet für die Tiefenerkennung zuständig ist und somit einen schnelleren Autofokus gewährleistet.
Wie schon vorher angeklungen, besteht das Gehäuse des Samsung Galaxy aus Plastik, was für viele Experten ein Kritikpunkt in Bezug auf die gehobene Preisklasse darstellt. Diesmal ist das Galaxy S5 auch staub- und wassergeschützt.

Sony zeigt bei seinem neuen Sony Xperia Z2 , dass das Unternehmen auch Content im Angebot hat und stattet das Smartphone mit Filmen, Spielen, und exklusiven Musikstücken aus. Das inkludierte hochqualitative Headset mit Noise-Cancellation-Funktion ist sicherlich der große Pluspunkt im Vergleich mit der Konkurrenz. Unter den drei Flaggschiffen ist es das insgesamt größte Smartphone und bringt nebenbei auch den größten Display und den größten Akku mit. Der größte Arbeitsspeicher unter den drei Top-Smartphones spricht wiederum für die Performance des Sony-Flaggschiffes.

Egal für welches Top-Smartphone man sich am Ende entscheidet, alle 3 Devices erfüllen höchste technologische Standards. Und wie immer gibt es auf jeder Seite pro & contras. Bildquelle:kein externes Copyright

Über die Firma ACRIS
Die ACRIS E-Commerce GmbH aus Linz beschäftigt eine Reihe von Spezialisten rund um Onlinemarketing, E-Business und Online Shopping. Das Team hat sein Know-How als Marktführer auf der Basis von 25 Jahren Erfahrung als Distanzhändler und über 12 Jahren als professioneller Player im Bereich E-Commerce aufgebaut.

Das Leistungsspektrum von ACRIS
ACRIS setzt auf ganzheitliche E-Commerce Projekte und der Performance orientierten Produktvermarktung.

Das Spezialgebiet des ACRIS Online Marketing Teams ist SEO Optimierung von Online Shops und Webseiten, der Steigerung der Conversion Rate und die Performance orientiere Leistungserbringung.

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Investigativer Journalist Brian Krebs erhält von M3AAWG den Mary Litynski Award für den Schutz der Internet-Gemeinde — Krebs fordert mehr Kooperation in der Branche im Kampf gegen Missbrauch

Investigativer Journalist Brian Krebs erhält von M3AAWG den Mary Litynski Award für den Schutz der Internet-Gemeinde — Krebs fordert mehr Kooperation in der Branche im Kampf gegen Missbrauch

Investigativer Journalist Brian Krebs erhält von M3AAWG den Mary Litynski Award für den Schutz der Internet-Gemeinde -- Krebs fordert mehr Kooperation in der Branche im Kampf gegen Missbrauch

(Mynewsdesk) SAN FRANCISCO, CA — (Marketwired) — 02/20/14 — Mit großer Leidenschaft und beeindruckenden, autodidaktisch erworbenen technischen Fähigkeiten hat der investigative Journalist Brian Krebs auf couragierte und permanente Weise die finsteren Seiten des Internets beleuchtet, wodurch eine Vielzahl von Formen der Internetkriminalität unterbunden werden konnten. In Anerkennung der Bedeutung dieser neuen Art von Journalismus und seiner Rolle beim Schutz der Online-Gemeinde wurde Krebs durch die Messaging, Malware and Mobile Anti-Abuse Working Group am Dienstag auf dem Treffen der Organisation in San Francisco mit dem M3AAWG Mary Litynski Award ausgezeichnet.

Mit seinen Veröffentlichungen auf seinem Blog KrebsOnSecurity.com hat Krebs als erster auf umfangreiche Weise über bedeutende Exploits und Sicherheitsbedrohungen berichtet, welche die Branche beeinträchtigen. Krebs wird unter anderem dafür geehrt, große Cyber-Einbrüche bei Einzelhandels- und Kreditunternehmen aufgedeckt zu haben, darunter den Angriff auf Target, eine der größten Einzelhandelsketten der USA im Weihnachtsgeschäft 2013, wobei er versteckte Malware-Bedrohungen aufdeckte und heimliche Aktivitäten von Online-Kriminellen ausfindig machte.

Krebs erklärte zur Preisverleihung, dass er häufig mit Sicherheitsexperten an Storys arbeitet, die ebenfalls mit Leidenschaft ihre Endanwender schützen wollen. Aus diesem journalistischen Blickwinkel betrachtet muss, so Krebs, die gesamte Branche mehr Bereitschaft zeigen, wichtige Informationen über Missbrauchsfälle in der Community der Sicherheitsexperten auszutauschen, um Internetkriminalität bereits in ihrer Entstehung identifizieren und stoppen zu können.

„Leider erledigen die Kriminellen einen besseren Job als die Sicherheitsbranche, was den schnellen Austausch von Informationen angeht. Sie haben sich auch darin verbessert, dass sie nicht mehr alles auf eine Karte setzen, sondern sich verstreut wie Parasiten verhalten, was ihre Erkennung noch schwieriger gestaltet.

„Wir benötigen bessere Verfahren, um die Reputation verschiedener Online-Unternehmen in unserem Umfeld überprüfen zu können. Wir müssen zur Selbstverteidigung ein Immunsystem entwickeln, das Feedback bereitstellt, wenn bei Hosting-Providern oder Netzwerkbetreibern Anzeichen erkennbar sind, dass sie eine hohe Konzentration von Parasiten aufweisen“, betonte Krebs.

Krebs deckte in den vergangenen Jahren zahlreiche Missstände auf, darunter

* den Diebstahl von Finanzdaten bei Neiman Marcus, dem Kunsthandwerksgeschäft Michaels und bei Target. Krebs warnte diese Einzelhändler vor den Bedrohungen.

* den jüngsten Datendiebstahl bei Marriot, Hilton, Sheraton und Westin-Hotels.

* den Verkauf personenbezogener Daten von einem bedeutenden Kreditauskunftdienst an Kriminelle, die diese Daten zum Zweck des Identitätsdiebstahls einsetzten.

* die Verfügbarkeit von personenbezogenen Daten, die von drei bedeutenden Kreditauskunftagenturen stammten, darunter die Sozialversicherungsnummern und Geburtsdaten, verfügbar auf einer Website, über die Kreditauskünfte billig und direkt an Personen verkauft wurden.

* die Identifizierung des McColo-Hosting-Providers als einen der damals größten Verteiler von Spam, was zur Einstellung dieses Dienstes führte.

„Brian Krebs hat einen neuen Bereich des Journalismus erschlossen und gezeigt, dass es für engagierte Journalisten möglich ist, auch dann gut zu verdienen, wenn man sich im investigativen Journalismus betätigt, der einen beachtenswerten Einfluss auf die Gesellschaft hat. Er arbeitet an Storys, die niemand sonst aufgreifen will. Aber es sind genau diese Storys, die nach ihrer Veröffentlichung eine unaufhaltsame Dynamik erhalten“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der M3AAWG, Chris Roosenraad.

Die Verleihung des Preises für 2014 erfolgte auf der 30. Generalversammlung der M3AAWG, die vom 17. bis 21. Februar in San Francisco stattfindet. Im Rahmen der Versammlung werden 40 Sitzungen zu den unterschiedlichsten Themen veranstaltet, darunter mobile Sicherheit, Malware-Erkennung und Schadensminderung, Web-Sicherheit sowie öffentliche Politik. In dem Workshop zum Thema Verhinderung des Missbrauchs von Voice- und Telefonie-Anwendungen, der während des Treffens mit Branchen- und Regierungsvertretern sowie Akademikern veranstaltet wurde, konnten zentrale Bedrohungen identifiziert sowie Maßnahmen zur Verhinderung des Missbrauchs von Telefondiensten bestimmt werden. Die 31. Generalversammlung der M3AAWG findet vom 9. bis 12. Juni 2014 in Brüssel statt.

Der jährlich ausgelobte Mary Litynski Award von M3AAWG dient der Anerkennung des Lebenswerks einer Person, die einen bedeutenden Beitrag für ein sichereres Internet für alle Benutzer geleistet hat. Die Auszeichnung soll einzelne Personen ehren, die sich für das Gemeinwohl einsetzen. Wie bereits für die diesjährige Auszeichnung können Vorschläge für die Vergabe des Award im Jahre 2015 erneut unter http://www.maawg.org/events/maawg-mary-litynski-award von jedermann eingereicht werden.

Über die Messaging, Malware and Mobile Anti-Abuse Working Group (M3AAWG)

Die Messaging, Malware and Mobile Anti-Abuse Working Group (M3AAWG) stellt einen Zusammenschluss mehrerer Unternehmen dar, die gemeinsam gegen Bots, Malware, Spam, Viren, Denial-Of-Service-Attacken und ähnliche Online-Angriffe vorgehen. M3AAWG (www.M3AAWG.org) repräsentiert über eine Milliarde Postfächer einiger der größten Netzwerkbetreiber weltweit. Dabei setzt die M3AAWG auf die gesamte Erfahrung seines globalen Mitgliedernetzwerks, um mit Hilfe von Technologien, Zusammenarbeit und politischen Maßnahmen gegen Angriffe auf bereits bestehende Netzwerke und neue Dienste aktiv vorgehen zu können. Sie informiert außerdem Entscheidungsträger weltweit über technische und operative Probleme im Zusammenhang mit Online-Missbrauch und Messaging. Die M3AAWG hat ihren Sitz in San Francisco im US-Bundesstaat Kalifornien und beschäftigt sich mit den Anforderungen des Marktes. Sie wird von größeren Netzwerkbetreibern und Messaging-Anbietern unterstützt.

M3AAWG-Vorstand: AT&T (NYSE: T); CenturyLink (NYSE: CTL); Cloudmark, Inc.; Comcast (NASDAQ: CMCSA); Constant Contact (NASDAQ: CTCT); Cox Communications; Damballa, Inc.; Facebook; Google; Mailchimp; Oracle/Eloqua; Orange (NYSE und Euronext: ORA); PayPal; Return Path; Time Warner Cable; Verizon Communications und Yahoo! Inc.

M3AAWG-Vollmitglieder: 1&1 Internet AG; Adobe Systems Inc.; AOL; BAE Systems Detica; Cisco Systems, Inc.; CloudFlare; Dynamic Network Services Inc.; Experian Marketing Services; iContact; Internet Initiative Japan (IIJ, NASDAQ: IIJI); LinkedIn; McAfee Inc.; Message Bus; Mimecast; Nominum, Inc.; Proofpoint; Scality; Spamhaus; Sprint; und Twitter.

Die gesamte Mitgliederliste steht unter http://www.m3aawg.org/about/roster zur Verfügung.

Medienkontakt:
Linda Marcus, APR
1+714-974-6356 (US-Pazifik)
LMarcus@astra.cc
Astra Communications

=== Investigativer Journalist Brian Krebs erhält von M3AAWG den Mary Litynski Award für den Schutz der Internet-Gemeinde — Krebs fordert mehr Kooperation in der Branche im Kampf gegen Missbrauch (Bild) ===

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Kampf gegen den Klimakiller Lachgas

– mit innovativem EnviCat® N2O Katalysator von Clariant

Kampf gegen den Klimakiller Lachgas

Herzstück des Verfahrens ist der hochwirksame Katalysator EnviCat® N2O

Muttenz/Schweiz, 03. Dezember 2013. Schmelzendes Eis, verheerende Dürren, heftige Stürme: Die Anzeichen des Klimawandels sind nicht mehr zu übersehen. Lachgas ist nach Methan das drittwichtigste Klimagas – eine Mengeneinheit Lachgas ist etwa 300-mal klimaschädlicher als die gleiche Menge CO2, weil es eine etwa 25-mal längere Verweildauer in der Erdatmosphäre hat. Es entsteht vor allem bei der industriellen Produktion von Salpetersäure. Um den gefährlichen Klimakiller und sonstige Stickoxide aus dem Abgas von Industrieanlagen zu entfernen und in die harmlosen Substanzen Stickstoff, Sauerstoff und Wasser umzuwandeln, hat die ThyssenKrupp Uhde GmbH das neuartige EnviNOx® Verfahren entwickelt. Dabei übernimmt der Katalysator EnviCat® N2O von Clariant die entscheidende Funktion. Dieses Verfahren entfernt Lachgas fast vollständig aus dem Abgas von Salpetersäureanlagen.

Salpetersäure ist ein wichtiger chemischer Grundstoff, der vor allem in der Düngemittelproduktion gebraucht wird. Pro hergestellter Tonne fallen als Nebenprodukt circa sieben Kilogramm Lachgas an. Weltweit entstehen so jährlich 400.000 Tonnen Lachgas. Das entspricht einer Belastung der Atmosphäre mit 120 Millionen Tonnen Kohlendioxid – so viel wie der Ausstoß von rund 50 Millionen Pkw. Der Gesetzgeber hat die Lachgasemissionen streng beschränkt: Es dürfen nur noch maximal 400 ppm (parts per million) N2O im Abgas vorhanden sein.

Die Umwandlung des Lachgases erfolgt in zwei Schritten: Im ersten Schritt wird das Lachgas mithilfe des Katalysators EnviCat® N2O zu Sauerstoff und Stickstoff umgewandelt. Im zweiten Schritt reagieren die Stickoxide unter Zugabe von Ammoniak zu harmlosem Stickstoff und Wasser. „Herzstück des Verfahrens“, so Dr. Roderik Althoff, Produktmanager Zeolithe bei Clariant, „ist der hochwirksame Katalysator EnviCat® N2O, der aus porösen, kristallinen Zeolithen besteht.“ Zeolithe sind eine Gruppe von Mineralien, die vor allem Aluminium, Silizium und Sauerstoff enthalten. „Beim EnviCat® N2O haben wir in das Kristallgitter des Zeolithen mittels eines Ionenaustauschprozesses Eisen eingebaut.“

In dem EnviNOx® Reaktor wird das Lachgas bei Temperaturen zwischen 300 und 500 Grad Celsius durch das Katalysatorbett geleitet. Dabei lagern sich die Lachgasmoleküle an die Eisenkationen an und verbinden sich aufgrund der starken chemischen Bindungen vorübergehend fest mit ihnen: Die sogenannte Chemisorption. Sie muss einerseits stark genug sein, damit Sauerstoff- und Stickstoffatome sich trennen und neue Bindungen mit weiteren Sauerstoffatomen eingehen können, darf aber andererseits nicht zu stark sein, um die neuen Moleküle nicht am Verlassen des Katalysators zu hindern und so weitere Reaktionen zu blockieren. Auf diese Weise entstehen harmloser Stickstoff und Wasser.

Pro Jahr reinigt das EnviNOx® Verfahren klimaschädliche Lachgasemissionen, die dem Ausstoß von über zwölf Millionen Tonnen CO2 entsprechen, vergleichbar mit den jährlichen Emissionen von mehr als vier Millionen Pkw. Würden sämtliche Salpetersäureanlagen mit dem neuen Verfahren ausgestattet, könnte man diese Zahl mehr als verzehnfachen.

Bildrechte: Clariant

Clariant ist ein weltweit führendes Unternehmen der Spezialchemie mit Hauptsitz in Muttenz bei Basel/Schweiz. Am 31. Dezember 2012 beschäftigte das Unternehmen insgesamt 21 202 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte Clariant mit seinen fortgeführten Aktivitäten einen Umsatz von 6,038 Mrd. CHF. Das Unternehmen berichtet in vier Geschäftsbereichen: Care Chemicals, Catalysis & Energy, Natural Resources und Plastics & Coatings. Die Unternehmensstrategie von Clariant beruht auf vier Säulen: Steigerung der Rentabilität, Forschung und Entwicklung sowie Innovation, Wachstum in Schwellenmärkten und Repositionierung des Portfolios.

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