Tag Archives: Kaminöfen

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Wichtige Frist endet in zwei Jahren: Raus mit dem alten Ofen!

Im Sommer handeln

Wichtige Frist endet in zwei Jahren: Raus mit dem alten Ofen!

Da die Holzfeuerung in der warmen Jahreszeit nicht genutzt wird, ist jetzt der optimale Zeitpunkt di

Vom Gesetz her müssen bis Ende 2020 alle alten Feuerstätten mit einer Zulassung vor dem 1. Januar 1995 stillgelegt, nachgerüstet oder ausgetauscht werden, wenn sie den verschärften Anforderungen der 2. Stufe der 1. BImSchV nicht entsprechen. Die betroffenen Geräte sind zum Stichtag über 26 Jahre alt. Darauf weist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hin. Die Frist läuft zwar noch gut zweieinhalb Jahre, aber je früher man handelt, desto besser für die Umwelt: Denn neue Holzfeuerungen – hierzu zählen Kaminöfen, Heizkamine und Kachelöfen – verursachen bis zu 85 Prozent weniger Emissionen als viele Geräte aus dem letzten Jahrhundert.

Im Sommer handeln

Da die Holzfeuerung in der warmen Jahreszeit nicht genutzt wird, ist jetzt der optimale Zeitpunkt, sich mit dem örtlichen Kachelofenbauer oder Ofenstudio in Verbindung zu setzen und die anstehende Modernisierung durchzuführen. Zudem haben die Handwerker in den Sommermonaten mehr Termine frei als im Herbst und Winter, wenn die Heizsaison auf Hochtouren läuft.

Rot, Gelb oder Grün: Feuerstättenampel gibt das klare Signal

Bei der Einordung der eigenen Holzfeuerung kann die „Feuerstättenampel“ als hilfreiches Instrument herangezogen werden, die auf www.ratgeber-ofen.de unter „Downloads“ zu finden ist. Anhand des Typenschildes am Ofen und den Ampelfarben wird das technische Alter bestimmt. Rot steht für „Das Gerät ist bereits überfällig“. Abgestufte Orangetöne zeigen die Fristen an und weisen den Besitzer darauf hin, bis wann er die Vorgaben der Verordnung zu erfüllen hat. Und wessen Ampel auf Grün steht, der kann sein Gerät auch in Zukunft mit gutem Gewissen befeuern.

Frisches Design peppt die Wohnung auf

Beim Kachelofen wird der Austausch des Heizeinsatzes vom Ofenbauer durchgeführt und dauert in der Regel nur wenige Stunden. Eine Gelegenheit, dem Ofen auf Wunsch auch gleich eine neue Verkleidung zu gönnen. Wer einen Kaminofen besitzt, kann mit dem Neugerät ebenfalls auch optisch für frischen Wind in der Wohnstube sorgen. Denn alte Feuerungen sind nicht nur technisch von gestern, sie entsprechen auch oft nicht mehr dem Anspruch an zeitgemäßes Design – denn hier ist ein Vierteljahrhundert eine verdammt lange Zeit.

Ob klassisch, rustikal oder modern, ob mit Stahlblech, Naturstein oder Keramik verkleidet – im Fachhandel, beim Ofenbauer oder in Baumärkten findet sich für jeden Geschmack das passende Modell. Schließlich sind Kaminöfen heutzutage nicht mehr nur reine Heizgeräte, sie sind Ausdruck von Gemütlichkeit und individuellem Lebensstil.

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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INTERVIEW – „Energielabel zeigt Leistung und Wirtschaftlichkeit einer Feuerstätte auf den ersten Blick“

Christiane Wodtke, Präsidentin des HKI Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., im Gespräch

INTERVIEW - "Energielabel zeigt Leistung und Wirtschaftlichkeit einer Feuerstätte auf den ersten Blick"

Christiane Wodtke, Präsidentin des HKI Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.

Redaktion: Seit dem 1. Januar 2018 muss jede industriell gefertigte Feuerstätte mit dem Energielabel versehen werden. Welche Geräte sind dieses konkret?

Christiane Wodtke: Unter die Verordnung fallen alle Wohnraumfeuerstätten mit einer Nennwärmeleistung unter 50 kW, die gasförmige, flüssige oder feste Brennstoffe in Wärme umwandeln. Hierzu zählen Kaminöfen, Heizkamine, Kachelöfen mit Heizeinsätzen und Pelletöfen.

Redaktion: Wie sieht das Energielabel aus?

Christiane Wodtke: Wir alle kennen das Label bereits von Waschmaschinen, Kühlschränken und anderen Elektrogeräten. Es zeigt auf einen Blick, was ein Haushaltsgerät leistet, welchen Energieverbrauch es hat und ob es die Umwelt entlastet. Unterhalb der Farb-Skala – absteigend von Grün über Gelb und Orange bis Rot – ist zudem die Nennwärmeleistung angeben.

Redaktion: Das Energielabel verdeutlicht also Leistung und Effizienz einer Feuerstätte auf den ersten Blick. Doch was steckt dahinter?

Christiane Wodtke: Die wesentliche Berechnungsgrundlage ist der Wirkungsgrad auf Basis des bevorzugt verwendeten Brennstoffes. Je höher der Wirkungsgrad eines Gerätes ist, desto besser ist seine Gesamtbewertung. Kaminöfen und Heizeinsätze erreichen die Maximalnote A+. Pelletöfen können technisch bedingt sogar bis A++ eingestuft werden. Dabei werden Brennstoffe wie Holz und Pellets besonders positiv bewertet, da es sich um nachwachsende, biologische Brennstoffe handelt.

Redaktion: Reicht das Label also als alleinige Entscheidungsgrundlage für den Kauf einer Feuerstätte oder hat der Verbraucher weitere Dinge zu beachten?

Christiane Wodtke: Bei der Auswahl ist nicht unbedingt die beste Energieklasse entscheidend, sondern dass die Wohnraumfeuerstätte optimal zu den individuellen Ansprüchen passt. Hier ist besonders wichtig, dass die Wärmeleistung mit den räumlichen und baulichen Rahmenbedingungen harmonisiert. Zu groß dimensionierte Geräte können den Aufstellraum überheizen, bei zu geringer Wärmeleistung muss die Zentralheizung angeschaltet bleiben. Für den gelegentlichen Betrieb, um hin und wieder das schöne Flammenbild zu genießen, ist der Wirkungsgrad auch nicht das einzig maßgebliche Kaufkriterium. Technisch hochwertige und ästhetisch anspruchsvolle Wohnraumfeuerstätten finden sich in allen Energieklassen von C bis A.

Redaktion: Frau Wodtke, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

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Fünf gute Gründe für ein heimisches Kaminfeuer

Fünf gute Gründe für ein heimisches Kaminfeuer

Heizen mit Holz – natürliche Wärme zum Wohlfühlen

In Deutschland lodert es in rund zehn Millionen Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkaminen. Sie beleben die Wohnzimmer ihrer Besitzer. Wie in den Jahren zuvor werden auch in diesem Jahr etwa 300.000 Feuerstätten modernisiert oder neu errichtet. Die wichtigsten Gründe für die Anschaffung einer Wohnraumfeuerstätte hat der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. zusammengestellt.

Gemütlich
Kamin- und Kachelöfen beeindrucken nicht nur mit ihrem Flammenspiel, sondern geben zusätzlich Strahlungswärme ab, die als besonders wohltuend empfunden wird. Sie ist mit den Strahlen der Sonne vergleichbar und sorgt daher für eine besonders behagliche Wohnatmosphäre.

Natürlich
Bei der Verbrennung von Holz wird genau nur jene Menge Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, die der Baum während der Wachstumsphase aufgenommen hat und die beim natürlichen Zersetzungsprozess im Wald später ohnehin wieder entweichen würde. Das freigewordene Kohlendioxid wird wiederum von nachwachsenden Bäumen aufgenommen, sodass ein geschlossener Kreislauf entsteht. Holz ist somit CO2-neutral, hat keine Auswirkung auf den Treibhauseffekt und trägt nicht zur Erderwärmung bei.

Wirtschaftlich
Bezogen auf den Heizwert ist Holz in der Regel günstiger als Heizöl und Erdgas. Während die fossilen Brennstoffe teuer importiert werden müssen, steht der heimische Energieträger zeitlich unbegrenzt und in ausreichender Menge zur Verfügung. In Deutschland wächst jährlich mehr Holz nach, als tatsächlich benötigt wird. Heizen mit Holz macht somit unabhängig von Importen und sichert Arbeitsplätze in ländlichen Regionen.

Sicher
Brennholz lässt sich bequem zu Hause lagern und ist schnell zur Hand, wenn es zu einem Stromausfall kommen sollte oder die Gasversorgung unterbrochen ist. Heizen mit Holz stellt so die Grundversorgung sicher.

Innovativ
Spendet eine Wohnraumfeuerstätte an kühlen Abenden und in der Übergangszeit wohlige Wärme, kann die Zentralheizung ausgeschaltet oder heruntergedreht werden. In Kombination mit modernen Zentralheizungssystemen, also in Verbindung mit einer Solaranlage oder Wärmepumpe, kann sogar komplett auf fossile Energien verzichtet werden. Und in hocheffizienten Neubauten können Einzelraumfeuerstätten den geringen Wärmebedarf kostengünstig decken.

Weitere Informationen auch unter www.ratgeber-ofen.de

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Wie beim Computer: Kaminöfen mit Speicher leisten mehr

Auf die Speicherleistung kommt es an

Wie beim Computer: Kaminöfen mit Speicher leisten mehr

Guss und Schamotte überzeugen mit Wärme über Stunden

Einen Text schreiben, ein Bild bearbeiten und gleichzeitig im Netz surfen – wie effizient ein moderner Computer arbeitet, hängt im Wesentlichen von seiner Speicherleistung ab. Dabei gilt: Je höher diese ausfällt, desto besser die gesamte Performance. Das gleiche gilt auch für Kaminöfen: Verfügt ein Ofen über Speichermasse, nutzt er die Energie des Feuers nachhaltiger. Viel Effizienz und eine Menge Leistung bieten zum Beispiel die Speicheröfen von LEDA.

Das Besondere an den Speicheröfen des ostfriesischen Herstellers ist ihr massiver Kern. Bestehend aus Schamotte oder Gusseisen nimmt dieser die Hitze der Flammen auf und gibt sie sachte – nachdem das Feuer erloschen ist – nach und nach an den Wohnraum ab. So lässt sich durch die eingebettete Speichermasse die Wärmenutzung optimieren und die Energie effizienter nutzen.

Auf die Speicherleistung kommt es an

Bei den beiden Modellen NOVIA plus und DELTA plus bedeutet das: 45 kg Speichereinlagen aus massivem Gusseisen sorgen für rund drei Stunden länger wohlige Wärme im Raum. Öfen mit Gusskern sind also immer dort optimal, wo der Wohnraum auch nach dem Kaminabend noch kuschelig warm bleiben soll. Zudem machen sie sich ein Material zunutze, das hervorragend Wärme leitet und speichert. Guss hat eine sehr hohe spezifische Dichte und ist hinsichtlich seines Könnens extrem kompakt, sodass viel Speichermasse auf engstem Raum verfügbar ist. Das ermöglicht beispielsweise beim COLONA lite mit seinem 135 kg Extraspeicher ein Mehr an Wärme von sechs Stunden.

Große Speichermasse – extralange Wärme

Ein wahrer Langzeitspeicher ist Schamotte. Sie nimmt viel von der Hitze des Feuers auf und gibt diese sehr langsam und wohl dosiert wieder ab. Ein Kaminofen wie der COLONA, der einen 290 kg-Schamotte-Speicherkern hat, strahlt so bis zu zehn Stunden nach Abbrand des Feuers wohltuende Wärme aus. Und das mit nur 4,2 kg Brennholz – klingt nach einer guten Performance.

Fazit: Speicheröfen überzeugen durch ihre hohe Wärmeleistung und schonen die Umwelt, denn mit ihnen kann insbesondere an kühlen Abenden die Zentralheizung entlastet werden. Mehr Informationen und Inspirationen unter www.leda.de

LEDA Werk GmbH & Co. KG – Viele Kompetenzen aus einem Guss

Harter Wettbewerb gehört für LEDA seit den Gründungstagen im Jahr 1873 zum Kerngeschäft: Aus der Eisengießerei entwickelte sich Zug um Zug ein führender Hersteller in den Bereichen Heiztechnik und Industrieguss, zunächst deutschland-, inzwischen europaweit.

LEDA verfügt über lange Erfahrung, vertieftes Wissen und vor allem hohe, kundenorientierte Flexibilität in Konstruktion, Design und Herstellung innovativer Bauteile aus Eisenwerkstoffen. Eine stabile Basis, um hochwertige Produkte und Systemlösungen für unterschiedlichste Branchen und Bedarfe zu schaffen. Sei es in der Fertigung von Einzelstücken, in der Serienfertigung oder beim Bau hochwertiger Kachelofen-Heizeinsätze, Kamineinsätze und -öfen: LEDA steht für perfekte Lösungen.

Wir sind ein führender Hersteller von Gussprodukten für HEIZTECHNIK und INDUSTRIEGUSS, der zu ihrer Profitabilität beitragen möchte.

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Planen – Kaufen – Installieren: Mit Sechs Schritten zum heimischen Kaminfeuer

Planen - Kaufen - Installieren: Mit Sechs Schritten zum heimischen Kaminfeuer

Beim Kauf von Kaminöfen auf bauliche Gegebenheiten und den individuellen Bedarf achten

– Rund jeder vierte Haushalt verfügt bereits über die besondere Atmosphäre und angenehme Wärme eines knisternden Kaminfeuers. Insgesamt zehn Millionen Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkamine beleben die Wohnzimmer ihrer Besitzer. Und auch in diesem Jahr werden voraussichtlich etwa 300.000 Heizkamine modernisiert oder neu errichtet. Da die Anschaffung einer modernen Feuerstätte grundsätzlich sorgfältig geplant sein sollte, hat der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. die wesentlichen Schritte kurz zusammengefasst.

1. Der erste Weg führt zum Schornsteinfeger

Erster Ansprechpartner sollte der zuständige, bevollmächtige Bezirksschornsteinfeger sein. Er kann sagen, ob ein vorhandener Schornstein für den Anschluss einer Feuerstätte geeignet ist oder ob er saniert bzw. erneuert werden muss. Er weiß auch darüber Bescheid, in welchen Wohngebieten eine Feuerstätte erlaubt ist und wo es eventuell Einschränkungen bei der Auswahl der Brennstoffe gibt. Beim Einbau der Geräte in Mietwohnungen muss zudem der Eigentümer zustimmen.

2. Über 1.000 Geräte stehen zur Auswahl

In Deutschland bieten rund 50 Hersteller über 1.000 unterschiedliche Geräte und Varianten an. Es lohnt also, einen Blick auf die zahlreichen Internetauftritte der Hersteller zu werfen. Hier werden die Geräte ausführlich vorgestellt. Zudem werden Geräte in großer Auswahl in Kaminstudios, beim Fachhandel und in Baumärkten angeboten. Nur wer sich seiner Sache sicher ist, sollte auf das Internet als Bezugsquelle zurückgreifen. Hier geht ein womöglich günstigerer Preis zu Lasten kompetenter Beratung und umfassendem Service.

3. Heizleistung muss stimmen

Besonders wichtig: Beim Kauf sollte bewusst ein Ofen gewählt werden, der nicht nur zum Wohnstil passt, sondern auch richtige Heizleistung für die Raumgröße hat. Hierfür ist der Fachhandwerker vor Ort der ideale Ansprechpartner. Er berechnet anhand bestimmter Parameter wie Raumgröße und Dämmstandard die optimale Heizleistung des Ofens. Ohne fachliche Beratung werden oft überdimensionierte Geräte gekauft, die den Raum überheizen. Hier gilt: Mehr Heizleistung ist nicht immer besser!

4. Einbau durch den Fachmann

Der Einbau bzw. die Installation einer Feuerstätte gehört zu den eher anspruchsvollen Arbeiten und erfordert einige Fachkenntnisse. Zudem erfordert das Schaffen einer Anschlussöffnung an den Schornstein sehr viel Geschick, hier kann großer Schaden angerichtet werden. Daher sollte eine Feuerstätte von einem Fachbetrieb installiert werden. Er wird die verbindlichen Anleitungen der Hersteller zum Einbau der Feuerstätte ebenso beachten wie die detaillierten Bestimmungen zum Brandschutz.

5. Nach dem Einbau: Der Schornsteinfeger erteilt die offizielle Betriebserlaubnis

Ist die Feuerstätte an den Schornstein angeschlossen, überprüft der zuständige Schornsteinfeger die sichere Abführung der Abgase und die Einhaltung sicherheitstechnischer Vorgaben wie zum Beispiel die Abstände der Feuerstätte zu brennbaren Bauteilen oder Einrichtungsgegenständen. Ist alles in Ordnung, erteilt er die offizielle Betriebserlaubnis.

6. Nur zugelassene Brennstoffe verwenden

Fertig getrocknetes Kaminholz, Holzpellets sowie Holz- und Braunkohlenbriketts sind sowohl im Brennstoff-Fachhandel als auch in zahlreichen Verbraucher- und Baumärkten erhältlich. Wer größere Mengen an Holz benötigt, wendet sich am besten an örtliche Forstwirte oder seine Kommune. Diese bieten Holz in verschiedenen Verarbeitungsstufen an. Angefangen von Holzstämmen am Polter über gespaltene, große Holzscheite bis hin zum ofenfertigen Kaminholz.

Besonders wichtig für eine optimale Verbrennung: Frisch geschlagenes Holz muss an einem belüfteten, möglichst sonnigen und vor Regen geschützten Ort gestapelt und – je nach Scheitgröße und Holzart – rund zwei Jahre getrocknet werden. Erst danach erreicht es die optimale Restfeuchte von unter 20 Prozent und kann als Brennholz genutzt werden.

Weitere Informationen zu Anschaffung, Einbau und Betrieb moderner Feuerstätten unter www.ratgeber-ofen.de

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Symbiose von Form, Feuer und Funktion

Viel Raum und Zeit für wohlige Wärme

Symbiose von Form, Feuer und Funktion

Kaminofen mit Panorama-Sichtscheibe und extra großer Speicherleistung

Die angenehme Wärme, die besondere Atmosphäre und ökologisches Heizen mit Holz, das sind die Gründe, die für einen Kaminofen im eigenen Heim sprechen. Und genau deshalb hat der deutsche Kaminofenhersteller CERA Design den Kaminofen „VOLARE mit Speicher“ entwickelt.

Die ein Meter siebzig hohe, runde Feuersäule, erhältlich in den Tönen Schwarz, Weiß, Grau oder Mocca, ist von klarem Design und strahlt eine besondere Eleganz aus. Sobald die Flammen hinter der 180-Grad-Panoramascheibe eindrucksvoll lodern und den Wohnraum schnell erwärmen, konzentrieren sich die Blicke auf den heißen Tanz. Der Clou: Mit einem Drehteller unter dem Ofen – schwenkbar um 60 Grad nach links und rechts – lässt sich das Flammenspiel aus beinahe jeder Perspektive genießen.

Viel Raum und Zeit für wohlige Wärme

Darüber hinaus speichert der integrierte 80 Kilogramm gewichtige Schamotte-Akku die Kraft des Feuers. Während die Flammen lodern, lädt sich der Speicher langsam auf. Erlischt das Feuer nach einem gemütlichen Kaminabend, gibt die Speichermasse noch viele Stunden wohldosierte Wärme ab. Dank „Power Stone“ – einem Material, das sich durch eine hohe Dichte auszeichnet – genügen hierfür wenige Kilogramm Holz, um den massiven Schamotte-Akku vollständig aufzuladen.

Die Kaminöfen von CERA Design werden in einem sorgfältigen Prozess entwickelt, der das Ingenieurswissen des Unternehmens mit kreativem Design vereint. Ziel ist es, dekorative und hochwertige Einrichtungsgegenstände zu entwerfen, die auch höchsten Ansprüchen genügen. Voller Stolz haben daher die Experten des Unternehmens den VOLARE zu ihrem Ofen des Jahres gekürt. Verbindet er doch in einer besonderen Weise kraftvolles Feuer mit wirtschaftlichem und umweltgerechtem Heizen – all das umhüllt von vollendetem Design.

Weitere Informationen und Impressionen unter www.cera.de

„In der über 20-jährigen Unternehmensgeschichte haben wir die Welt im Wandel erlebt. Unser Alltag ist schnell, hektisch und kurzlebig geworden. Umso mehr sehnen wir uns nach Momenten der Ruhe, nach Beständigkeit, Zuflucht und Wärme.“

Von Beginn an hat CERA Design es sich daher zur Aufgabe gemacht, Menschen ein gutes Gefühl zu geben. Die effiziente Nutzung des Feuers als faszinierendes Element ist hierbei Mittelpunkt unserer Bemühungen – im Sinne menschlicher Bedürfnisse und stets im Einklang mit unserer Umwelt.

So bietet CERA Design Öfen auf neuestem Entwicklungsstand, die sich durch Qualität, Nachhaltigkeit und edles Design auszeichnen – Werte, die wir seit jeher pflegen. Individuelle Beratung gehört bei CERA Design selbstverständlich dazu.

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Wärmendes Holzfeuer im Passivhaus

Speck- und Sandstein – natürliche Wärmespeicher

Wärmendes Holzfeuer im Passivhaus

Kaminofen mit massiver Steinverkleidung: Moderne Technik im natürlichen Gewand

Der bewusste Umgang mit Energie und Ressourcen ist das Gebot der Stunde. Daher sind Niedrigenergie- und Passivhäuser mit hochgedämmter Gebäudehülle und integrierten Lüftungsanlagen das Maß aller Dinge bei Neubauten. Für solche Häuser reicht in der Regel den Sommermonaten eine Solaranlage, um die vollständige Versorgung zu übernehmen. Und in der kalten Jahreszeit deckt ein Kaminfeuer den Wärmebedarf.

Möglich wird das durch einen raumluftunabhängigen Kaminofen mit einem externen Verbrennungsluftanschluss. Das Feuer erhält die notwendige Luft von außen und zieht diese nicht aus dem Aufstellraum. Hierbei gelten erhöhte Anforderungen an die Dichtheit der Zuluftleitung und der Verbindungsstücke zum Schornstein. Geräte, die diesen Anforderungen entsprechen, haben eine bauaufsichtliche Genehmigung für den raumluftunabhängigen Betrieb, die als DIBT-Zulassung bezeichnet wird.

Speck- und Sandstein – natürliche Wärmespeicher

So der Kaminofen MORO von SPARTHERM, einem der führenden europäischen Hersteller moderner Feuerungstechnik. Durch seine geringe Heizleistung von 5kW sowie seine wärmespeichernde Verkleidung aus Naturstein ist er besonders für Niedrigenergie- und Passivhäuser geeignet. Überschüssige Wärme speichert der Scheitholzofen in seiner bis zu 280 Kilogramm schweren Verkleidung aus Naturstein – wahlweise aus hellbraunem Sandstein oder grauem Speckstein. Dieser natürliche Speicher gibt die Wärme über Stunden ab, auch wenn das Feuer längst erloschen ist.

Für einen komfortablen Betrieb sorgen dabei der selbstkühlende Türgriff und die durchdachte Entriegelungsmechanik, die ein leichtes Öffnen der Feuerraumtür ermöglicht. So kann jederzeit ganz einfach Scheitholz nachgelegt werden. Die innovative Verschlusstechnik „Smart Close“ presst die Tür fest an den Feuerraum, wodurch eine hohe Dichtheit der Feuerstelle gewährleistet wird. Weitere Informationen unter www.spartherm.com

SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH ist einer der größten Produzenten von Brennzellen, Kaminöfen und Kassetten in Deutschland und zählt in diesem Bereich auch in Europa zu den großen namhaften Unternehmen. Mit dem technischen Know-how der Feuerungstechnik, modernsten Fertigungsanlagen und einem Vertrieb über ein qualifiziertes und gut ausgebautes Händlernetzwerk werden die hochwertigen, innovativen und vom Design her sehr ansprechenden Feuerstätten heute weltweit in 47 Ländern vertrieben.

Für die Zukunft setzt SPARTHERM mit seinem breit gefächerten Sortiment auf ökologische und ökonomische Zielsetzungen mit umweltfreundlichen Produkten und Systemkomponenten, deren Basis dafür nicht zuletzt in der eigenen Entwicklungs-Abteilung liegt.

Weitere Informationen unter www.spartherm.com

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Die Entdeckung der Langsamkeit: Guss-Speicherofen sorgt für perfekte Wärme

Stilsicheres Design: weiß emaillierte oder schwarz lackierte Eleganz

Die Entdeckung der Langsamkeit: Guss-Speicherofen sorgt für perfekte Wärme

Gut dosiert: Viel Masse sorgt für hohe Speicherleistung – bis zu zehn Stunden mit nur einer Holzaufg

Äußerlich ist der „Colona“ von LEDA ein schlanker Kaminofen. Und man ahnt zunächst nicht, was in ihm steckt. Aber in seinem Inneren ist er ein raffinierter Speicherriese mit nicht weniger als 480 kg Schamotte- und Guss-Speichermasse. Dabei ist das Prinzip dieses Ofens verblüffend einfach: Die Sichtscheibe liefert während des Abbrandes schnell Abwärme. Danach sorgt der Speicher für wohltuende Strahlungswärme – und das wohl dosiert über Stunden hinweg. Perfekt also für Niedrigenergiehäuser, weil die zeitlich verzögerte Wärmeabgabe ein Überhitzen des Wohnraumes verhindert und so für eine optimale Temperatur sorgt.

Die im Inneren des Kaminofens verlaufende Rauchgasführung leitet die erwärmte Abluft systematisch, sodass die Wärme zunächst gespeichert und dann langsam an den Raum abgegeben wird. Einmal aufgelegt und entfacht, genügen 4,2 kg Holz für bis zu zehn Stunden Wohlfühl-Atmosphäre.

Nicht minder beeindruckend ist der „Colona lite“, der über eine Nennwärmeleistung von 6 kW verfügt. Auch er ist für Häuser und Wohnungen mit geringem Wärmebedarf ausgelegt und optional mit Guss-Speicherelementen aufrüstbar. Mit einem Herzen aus moderner Verbrennungstechnik und seinem Guss-Korpus ist er die intelligente Lösung, wenn es darum geht, Kosten zu sparen und umweltbewusst zu heizen.

Stilsicheres Design: weiß emaillierte oder schwarz lackierte Eleganz

Beide Modelle überzeugen zudem durch ihr Äußeres. Sie bestehen aus insgesamt 13 Gusseisen-Segmenten, messen stolze 1,80 Meter und sind wahlweise glänzend weiß emailliert oder dezent schwarz lackiert. Der „Colona lite“ ist darüber hinaus in einer kompakteren Version mit neun Guss-Ringen und einer Höhe von 1,25 Meter erhältlich. Und beide Modelle bieten einen hohen Wirkungsgrad für sparsamen Brennstoffverbrauch sowie eine besonders schadstoffarme Verbrennung. So sieht moderne Heiztechnik aus. Weitere Inspirationen und Informationen unter www.leda.de

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Harter Wettbewerb gehört für LEDA seit den Gründungstagen im Jahr 1873 zum Kerngeschäft: Aus der Eisengießerei entwickelte sich Zug um Zug ein führender Hersteller in den Bereichen Heiztechnik und Industrieguss, zunächst deutschland-, inzwischen europaweit.

LEDA verfügt über lange Erfahrung, vertieftes Wissen und vor allem hohe, kundenorientierte Flexibilität in Konstruktion, Design und Herstellung innovativer Bauteile aus Eisenwerkstoffen. Eine stabile Basis, um hochwertige Produkte und Systemlösungen für unterschiedlichste Branchen und Bedarfe zu schaffen. Sei es in der Fertigung von Einzelstücken, in der Serienfertigung oder beim Bau hochwertiger Kachelofen-Heizeinsätze, Kamineinsätze und -öfen: LEDA steht für perfekte Lösungen.

Wir sind ein führender Hersteller von Gussprodukten für HEIZTECHNIK und INDUSTRIEGUSS, der zu ihrer Profitabilität beitragen möchte.

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Erst Holz, dann Kaminbriketts: Flexibel heizen mit heimischen Brennstoffen

Hochwertige Kaminbriketts der Marke UNION sind überall erhältlich

Erst Holz, dann Kaminbriketts: Flexibel heizen mit heimischen Brennstoffen

Knisternde Holzscheite heizen schnell auf – hochwertige Kaminbriketts halten Wärme und Glut

Wer einen modernen Kaminofen, Kachelofen oder Heizkamin besitzt, der kann sich glücklich schätzen: Er ist frei und flexibel bei der Auswahl seiner Brennstoffe. Und viele Besitzer handeln entsprechend. Besonders beliebt ist die Kombination von Holz und Kaminbriketts.

Beide Brennstoffe sind nicht nur dauerhaft verfügbar – sie sind auch deutlich günstiger als Strom, Öl und Gas. Gratis dazu gibt es die stimmungsvolle Atmosphäre mit flackernden Flammen, rot glimmender Glut und wohltuender Strahlungswärme, die uns in der kalten Jahreszeit an das so rare Sonnenlicht erinnert, das unsere Haut im Sommer wärmt und verwöhnt.

Und so geht“s: Erst heizt man den Ofen mit ein paar Holzscheiten auf, die schnell entflammen und den Wohnraum bereits erwärmen. Sobald sich ein Glutbett gebildet hat, kommen die Kaminbriketts ins Spiel. Sie brennen sehr lange und gleichmäßig, halten die Gut und geben wohldosiert die Wärme an den Raum ab. Ideale Voraussetzungen für einen gemütlichen und entspannten Kaminabend.

Hochwertige Kaminbriketts der Marke UNION sind überall erhältlich

Hochwertige Briketts der Marke UNION gibt es nicht nur im Brennstoff-Fachhandel. Sauber abgepackt werden die Dauerbrenner als 10- oder 25-kg-Bündel auch in Supermärkten und Discountern, in Verbraucher- und Baumärkten sowie bei den Raiffeisen-Genossenschaften angeboten. Leicht zu transportieren und bequem zu Hause zu lagern ist mit ihnen schnell das Feuer für Stunden entfacht.

Im Internet finden sich unter www.union-original.com weitere Informationen zu Brennstoffen, Tipps zum günstigen Heizen und Energiesparen sowie praktische Hinweise zum richtigen Umgang mit modernen Feuerstätten.

Die RV Rheinbraun Handel- und Dienstleistungen GmbH ist eine 100%ige Tochter der RWE Power AG. Unter dem Dach der Holding bildet die Rheinbraun Brennstoff GmbH die Vertriebsgesellschaft für Kohlenstoffe jeder Art. Basis sind Braunkohle aus eigener Förderung bei RWE Power AG sowie Steinkohle der RAG Verkauf GmbH.

Unsere Kunden sind Betreiber von Prozessfeuerungsanlagen im Bereich Steine und Erden, Energieversorgungsunternehmen, kommunale wie industrielle Energieerzeuger und -verwender für Sonderkohlenstoffe in Chemie, Metallurgie und Umweltschutz.

Den Privathaushalt beliefern wir ganzjährig mit einem Festbrennstoffsortiment, bestehend aus Briketts, Koks, Kohle, Holzprodukten, Grillkohle sowie verschiedenen Steine- und Erden-Produkten.

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Wärmepumpe und Holzfeuer: Die moderne Energiekombination

Bei kalten Temperaturen heizt das Kaminfeuer ein

Wärmepumpe und Holzfeuer: Die moderne Energiekombination

Wirtschaftlich und umweltbewusst zugleich – Kaminfeuer entlastet die Heizungsanlage

In Deutschland wird mittlerweile in jedem dritten Neubau eine Luftwärmepumpe zum Heizen verwendet. Der Grund: Mit einem Kilowatt elektrischem Strom erzeugen sie im Jahresmittel rund das Vierfache an Wärmeenergie. Das ist ökologisch und wirtschaftlich zugleich. Wer noch umweltbewusster handeln will, kombiniert die elektrische Wärmepumpe mit einer modernen Holzfeuerung. Darauf macht der in Europa führende Fachverband, der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam.

Strombetriebene Luftwärmepumpen entziehen der Außenluft die vorhandene Wärme und wandeln sie in Heizenergie um. Dabei hängt die Effizienz der Pumpe von der Umgebungstemperatur und der gewünschten Heiztemperatur ab. Hier gilt: Je höher die Temperatur der Luft und je niedriger die gewünschte Heiztemperatur, desto effizienter arbeitet die Anlage. Bei starkem Frost jedoch – wenn der Wärmebedarf am größten ist – stoßen Luftwärmepumpen an ihre Grenzen. In diesem Fall schaltet sich ein elektrischer Heizstab ein, der zwar Wasser und Heizung erwärmt, aber gleichzeitig zu höheren Stromkosten führt. Sinkt also die Außentemperatur, so sinkt ebenfalls der Wirkungsgrad und somit die Wirtschaftlichkeit der Wärmepumpe.

Bei kalten Temperaturen heizt das Kaminfeuer ein

Und genau hier kann ein holzbefeuerter Kaminofen, Heizkamin oder Pelletofen die Kosten niedrig halten. Während in den Sommermonaten und in der Übergangszeit die Wärmepumpe die Versorgung übernimmt, kann in der kalten Jahreszeit das Kaminfeuer einen Teil des Wärmebedarfs decken und dabei die Heizungsanlage merklich entlasten. So lässt sich ein Einfamilienhaus das ganze Jahr über mit regenerativen Energien beheizen, wobei das Kaminfeuer an kalten Tagen und in der Übergangszeit für wohlige Wärme sorgt.

Wer noch umweltbewusster handeln möchte, der installiert ein sogenanntes wasserführendes Festbrennstoffgerät mit Wärmetauscher. Sobald das Kaminfeuer kraftvoll lodert, wird ein Großteil der erzeugten Wärme dem Heizungskreislauf zugeführt, während das Kaminfeuer zugleich den Aufstellraum erwärmt.

Weitere Informationen zu Anschaffung, Einbau und Betrieb moderner Feuerstätten unter www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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