Tag Archives: Kaminfeuer

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Wichtige Expertentipps für die Anschaffung einer modernen Feuerstätte

Vor der Anschaffung: Schornsteinfeger, Kaminbauer und Vermieter zu Rate ziehen

Wichtige Expertentipps für die Anschaffung einer modernen Feuerstätte

Guter Rat vom Fachmann ist die beste Grundlage für die Anschaffung einer modernen Feuerstätte

Wichtige Expertentipps für die Anschaffung einer modernen Feuerstätte

Frankfurt am Main. – Wenn man die aktuelle Heizöl- oder Gasrechnung vor Augen hat und an den letzten langen Winter mit seiner nasskalten Witterung zurückdenkt, sehnt man sich schnell nach der behaglichen Wärme eines flackernden Kaminfeuers. So werden auch in diesem Jahr etwa 300.000 Feuerstätten modernisiert oder neu errichtet. Da die Anschaffung eines Kaminofens, Heizkamins oder Kachelofens sorgfältig geplant sein sollte, hat der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. die wesentlichen Schritte kurz zusammengefasst.

Vor der Anschaffung: Schornsteinfeger, Kaminbauer und Vermieter zu Rate ziehen

Erster Ansprechpartner vor der Anschaffung ist der zuständige, bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger. Er kann sagen, ob ein vorhandener Schornstein für den Anschluss einer Feuerstätte geeignet ist oder saniert bzw. erneuert werden muss. In Mietwohnungen ist ferner die schriftliche Zustimmung des Vermieters einzuholen. Die Feuerstätte sollte grundsätzlich von einem Fachbetrieb installiert werden. Dieser hält sich an die verbindlichen Anleitungen der Hersteller und beachtet die detaillierten Bestimmungen zum Brandschutz.

Kamin- oder Pelletofen, Heizkamin oder Kachelofen?

In Deutschland bieten rund 50 Hersteller über 1.000 unterschiedliche Geräte und Varianten an. Während Kamin- und Pelletöfen freistehende Einzelfeuerungen sind und schnell auf- und abgebaut werden können, handelt es sich bei Heizkaminen und Kachelöfen um individuell gestaltete Anlagen, die vom Ofenbauer in Handarbeit gesetzt werden. Eine umfangreiche Liste – aufgeteilt nach den unterschiedlichen Feuerstätten – kann im Internet auf der Verbraucherseite www.ratgeber-ofen.de unter dem Stichwort „Herstellersuche“ aufgerufen werden.

Heizleistung ist abhängig von Raumgröße und Wärmedämmung

Besonders wichtig: Die Heizleistung muss an den tatsächlichen Wärmebedarf angepasst sein. Dieser richtet sich nach der Größe des Aufstellraumes, der zu beheizenden Wohnfläche und der Gebäudeart bzw. Wärmedämmung. Wobei folgende Richtwerte gelten: Bei einem Altbau mit mittlerem Dämmstandard rechnet man mit 1,2 kW Heizleistung pro zehn Quadratmeter Wohnfläche und bei einem Neubau mit guter Wärmedämmung mit 0,7 kW. Um diesem geringen Wärmebedarf gerecht zu werden, bieten viele Hersteller mittlerweile auch Geräte mit geringer Heizleistung an. Bei diesen regelt eine elektronische Abbrandsteuerung das Zusammenspiel von Luftzufuhr, Brennstoff und Abbrandphase, sodass auch bei einem geringen Wärmebedarf stets wenig Emissionen entstehen.

Nach dem Einbau: Der Schornsteinfeger erteilt die offizielle Betriebserlaubnis

Ist die Feuerstätte an den Schornstein angeschlossen, überprüft der zuständige Schornsteinfeger die sichere Abführung der Abgase und die Einhaltung sicherheitstechnischer Vorgaben wie zum Beispiel die Abstände der Feuerstätte zu brennbaren Bauteilen oder Einrichtungsgegenständen. Ist alles in Ordnung, erteilt er die offizielle Betriebserlaubnis.

Weitere Informationen zu Anschaffung, Einbau und Betrieb moderner Feuerstätten unter www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Planen – Kaufen – Installieren: Mit Sechs Schritten zum heimischen Kaminfeuer

Planen - Kaufen - Installieren: Mit Sechs Schritten zum heimischen Kaminfeuer

Beim Kauf von Kaminöfen auf bauliche Gegebenheiten und den individuellen Bedarf achten

– Rund jeder vierte Haushalt verfügt bereits über die besondere Atmosphäre und angenehme Wärme eines knisternden Kaminfeuers. Insgesamt zehn Millionen Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkamine beleben die Wohnzimmer ihrer Besitzer. Und auch in diesem Jahr werden voraussichtlich etwa 300.000 Heizkamine modernisiert oder neu errichtet. Da die Anschaffung einer modernen Feuerstätte grundsätzlich sorgfältig geplant sein sollte, hat der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. die wesentlichen Schritte kurz zusammengefasst.

1. Der erste Weg führt zum Schornsteinfeger

Erster Ansprechpartner sollte der zuständige, bevollmächtige Bezirksschornsteinfeger sein. Er kann sagen, ob ein vorhandener Schornstein für den Anschluss einer Feuerstätte geeignet ist oder ob er saniert bzw. erneuert werden muss. Er weiß auch darüber Bescheid, in welchen Wohngebieten eine Feuerstätte erlaubt ist und wo es eventuell Einschränkungen bei der Auswahl der Brennstoffe gibt. Beim Einbau der Geräte in Mietwohnungen muss zudem der Eigentümer zustimmen.

2. Über 1.000 Geräte stehen zur Auswahl

In Deutschland bieten rund 50 Hersteller über 1.000 unterschiedliche Geräte und Varianten an. Es lohnt also, einen Blick auf die zahlreichen Internetauftritte der Hersteller zu werfen. Hier werden die Geräte ausführlich vorgestellt. Zudem werden Geräte in großer Auswahl in Kaminstudios, beim Fachhandel und in Baumärkten angeboten. Nur wer sich seiner Sache sicher ist, sollte auf das Internet als Bezugsquelle zurückgreifen. Hier geht ein womöglich günstigerer Preis zu Lasten kompetenter Beratung und umfassendem Service.

3. Heizleistung muss stimmen

Besonders wichtig: Beim Kauf sollte bewusst ein Ofen gewählt werden, der nicht nur zum Wohnstil passt, sondern auch richtige Heizleistung für die Raumgröße hat. Hierfür ist der Fachhandwerker vor Ort der ideale Ansprechpartner. Er berechnet anhand bestimmter Parameter wie Raumgröße und Dämmstandard die optimale Heizleistung des Ofens. Ohne fachliche Beratung werden oft überdimensionierte Geräte gekauft, die den Raum überheizen. Hier gilt: Mehr Heizleistung ist nicht immer besser!

4. Einbau durch den Fachmann

Der Einbau bzw. die Installation einer Feuerstätte gehört zu den eher anspruchsvollen Arbeiten und erfordert einige Fachkenntnisse. Zudem erfordert das Schaffen einer Anschlussöffnung an den Schornstein sehr viel Geschick, hier kann großer Schaden angerichtet werden. Daher sollte eine Feuerstätte von einem Fachbetrieb installiert werden. Er wird die verbindlichen Anleitungen der Hersteller zum Einbau der Feuerstätte ebenso beachten wie die detaillierten Bestimmungen zum Brandschutz.

5. Nach dem Einbau: Der Schornsteinfeger erteilt die offizielle Betriebserlaubnis

Ist die Feuerstätte an den Schornstein angeschlossen, überprüft der zuständige Schornsteinfeger die sichere Abführung der Abgase und die Einhaltung sicherheitstechnischer Vorgaben wie zum Beispiel die Abstände der Feuerstätte zu brennbaren Bauteilen oder Einrichtungsgegenständen. Ist alles in Ordnung, erteilt er die offizielle Betriebserlaubnis.

6. Nur zugelassene Brennstoffe verwenden

Fertig getrocknetes Kaminholz, Holzpellets sowie Holz- und Braunkohlenbriketts sind sowohl im Brennstoff-Fachhandel als auch in zahlreichen Verbraucher- und Baumärkten erhältlich. Wer größere Mengen an Holz benötigt, wendet sich am besten an örtliche Forstwirte oder seine Kommune. Diese bieten Holz in verschiedenen Verarbeitungsstufen an. Angefangen von Holzstämmen am Polter über gespaltene, große Holzscheite bis hin zum ofenfertigen Kaminholz.

Besonders wichtig für eine optimale Verbrennung: Frisch geschlagenes Holz muss an einem belüfteten, möglichst sonnigen und vor Regen geschützten Ort gestapelt und – je nach Scheitgröße und Holzart – rund zwei Jahre getrocknet werden. Erst danach erreicht es die optimale Restfeuchte von unter 20 Prozent und kann als Brennholz genutzt werden.

Weitere Informationen zu Anschaffung, Einbau und Betrieb moderner Feuerstätten unter www.ratgeber-ofen.de

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Tourismus Reisen

Designreisen empfiehlt: Auszeit in der Kitzbühel Lodge

Designreisen empfiehlt: Auszeit in der Kitzbühel Lodge

(Bildquelle: @Michelle Hirnsberger)

München, 11. Dezember 2017 – Das Jahr neigt sich dem Ende und der Winter findet sein Stell Dich ein. Was gibt es Schöneres, als mit Familie und Freunden ein Chalet zu mieten und am Kaminfeuer den Tag ausklingen zu lassen? Irgendwo verschneit in den Alpen mit knisterndem Kaminfeuer, gigantischem Ausblick und Ski-Pisten in unmittelbarer Nähe?

Marion Aliabadi, Geschäftsführerin und Inhaberin des Luxusreiseanbieters DESIGNREISEN empfiehlt dafür die Kitzbühel Lodge. „Hier genieße ich jede Minute. Das Chalet Ambiente bietet mir und meinen Lieben Quality Time. Wir haben Zeit füreinander, für gemeinsame Essen, Zeit zum Lesen und Kraft tanken in der Natur. Der „Gute-Fee-Service“ liest einem jeden Wunsch von den Augen ab.“ Die Kitzbühel Lodge liegt in Reith bei Kitzbühel inmitten der Kitzbüheler Alpen. Das kleine Tiroler Dorf wird eingerahmt vom Kalksteinmassiv des Wilden Kaiser im Norden, dem Kitzbüheler Horn im Osten und dem weltberühmten Hahnenkamm im Süden. Skibegeisterten stehen hier von Dezember bis Mitte April 68 Abfahrten auf insgesamt 179 Pistenkilometern unterschiedlichster Schwierigkeitsstufen zur Verfügung.

Diese und weitere exklusive Winterchalets in den Alpen, finden Interessierte in der Broschüre „Magic Mountains“, die Designreisen auf 33 Seiten zusammengefasst hat. Exquisite Schnee-Erlebnisse und die exzellente Expertise einen paradiesischen Winterurlaub zu erleben stehen dabei im Vordergrund.

Anfragen und Buchungen bei DESIGNREISEN (Theresienstrasse 1, 80333 München, Telefon: +49 (0)89-90 77 88 99 oder www.designreisen.de). Als Veranstalter luxuriöser Reiseangebote für den gehobenen Traveller ist DESIGNREISEN ganz auf exklusive Beratung spezialisiert. Offeriert werden ausschließlich Destinationen und Hotels, die von den Reisedesignern selbst getestet worden sind.

Der Premiumveranstalter DESIGNREISEN ist für perfekte Organisation und Komfort auf höchstem Level bekannt. Designreisen wurde vor 15 Jahren von Marion und Robert Aliabadi gegründet und aufgebaut. Die erfahrene Touristik-Managerin hat persönlich schon über 1000 Luxushotels besucht, ihr Team verfügt über Insiderwissen zu unzähligen Destinationen. Es gibt praktisch kein Land, das diesen ausgewiesenen Reiseexperten fremd ist – eine wichtige Voraussetzung für ihr tägliches Geschäft: Wir empfehlen nur das, was wir persönlich kennen.

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Wärmepumpe und Holzfeuer: Die moderne Energiekombination

Bei kalten Temperaturen heizt das Kaminfeuer ein

Wärmepumpe und Holzfeuer: Die moderne Energiekombination

Wirtschaftlich und umweltbewusst zugleich – Kaminfeuer entlastet die Heizungsanlage

In Deutschland wird mittlerweile in jedem dritten Neubau eine Luftwärmepumpe zum Heizen verwendet. Der Grund: Mit einem Kilowatt elektrischem Strom erzeugen sie im Jahresmittel rund das Vierfache an Wärmeenergie. Das ist ökologisch und wirtschaftlich zugleich. Wer noch umweltbewusster handeln will, kombiniert die elektrische Wärmepumpe mit einer modernen Holzfeuerung. Darauf macht der in Europa führende Fachverband, der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam.

Strombetriebene Luftwärmepumpen entziehen der Außenluft die vorhandene Wärme und wandeln sie in Heizenergie um. Dabei hängt die Effizienz der Pumpe von der Umgebungstemperatur und der gewünschten Heiztemperatur ab. Hier gilt: Je höher die Temperatur der Luft und je niedriger die gewünschte Heiztemperatur, desto effizienter arbeitet die Anlage. Bei starkem Frost jedoch – wenn der Wärmebedarf am größten ist – stoßen Luftwärmepumpen an ihre Grenzen. In diesem Fall schaltet sich ein elektrischer Heizstab ein, der zwar Wasser und Heizung erwärmt, aber gleichzeitig zu höheren Stromkosten führt. Sinkt also die Außentemperatur, so sinkt ebenfalls der Wirkungsgrad und somit die Wirtschaftlichkeit der Wärmepumpe.

Bei kalten Temperaturen heizt das Kaminfeuer ein

Und genau hier kann ein holzbefeuerter Kaminofen, Heizkamin oder Pelletofen die Kosten niedrig halten. Während in den Sommermonaten und in der Übergangszeit die Wärmepumpe die Versorgung übernimmt, kann in der kalten Jahreszeit das Kaminfeuer einen Teil des Wärmebedarfs decken und dabei die Heizungsanlage merklich entlasten. So lässt sich ein Einfamilienhaus das ganze Jahr über mit regenerativen Energien beheizen, wobei das Kaminfeuer an kalten Tagen und in der Übergangszeit für wohlige Wärme sorgt.

Wer noch umweltbewusster handeln möchte, der installiert ein sogenanntes wasserführendes Festbrennstoffgerät mit Wärmetauscher. Sobald das Kaminfeuer kraftvoll lodert, wird ein Großteil der erzeugten Wärme dem Heizungskreislauf zugeführt, während das Kaminfeuer zugleich den Aufstellraum erwärmt.

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Elektronische Abbrand-Steuerung perfektioniert Kaminofen-Betrieb

Optimale Verbrennung, niedrige Emissionen, perfektes Flammenbild

Elektronische Abbrand-Steuerung perfektioniert Kaminofen-Betrieb

Die elektronische Abbrand-Steuerung fire+ von DROOFF bringt Wirkungsgrad auf Spitzenniveau

Ist genug Brennholz aufgelegt? Stimmt die Luftzufuhr? Zieht der Schornstein? Um einen Kaminofen richtig zu bedienen, sind neben den goldenen Heizregeln vor allem Erfahrung und Fingerspitzengefühl erforderlich. So benötigt beispielsweise jede Abbrandphase unterschiedliche Luftmengen, die jeweils per Hand über einen Regler gesteuert werden müssen. Insbesondere Neubesitzer haben damit oftmals Schwierigkeiten. Der deutsche Kaminofenhersteller DROOFF hat hierfür jetzt die Lösung.

Die elektronische Abbrand-Steuerung fire+ sorgt dafür, dass der heimische Kaminofen optimal funktioniert und das bei höchstem Komfort. Ihr Vorteil: Ganz automatisch justiert sie den Luftschieber je nach Holzmenge, Abbrandphase und Schornsteinzug. Das Ergebnis ist ein gleichmäßig perfektes Kaminfeuer mit einem hohen Wirkungsgrad und niedrigen Emissionswerten.

Durch die elektrische Steuerung wird dem Feuer stets die richtige Menge Luft zugeführt. Wird es Zeit, weiteres Brennholz nachzulegen, erhält man über das System rechtzeitig ein Signal. Dadurch kann der Ofen konstant betrieben werden, ohne dass ein erneutes Anheizen nötig wird. Und geht der Kaminabend zu Ende, wird der Luftschieber automatisch geschlossen. So bleiben Glut, Wärme und Gemütlichkeit noch lange erhalten.

Drei Leistungsstufen stehen bei fire+ zur Auswahl: Power, Normal und Eco. Power ist die beste Wahl, wenn der Raum schnell aufgeheizt werden soll – und generell bei Häusern, die weniger gut isoliert sind. Eco empfiehlt sich dagegen beim Niedrigenergiehaus – oder wenn der Raum bereits erwärmt ist. Bei dieser Stufe steht das Energiesparen im Vordergrund; verlängert sich doch die Abbrandzeit um bis zu 50 Prozent.

Optimale Verbrennung, niedrige Emissionen, perfektes Flammenbild

Doch nicht nur die Effizienz und die Emissionen sind in jeder Phase top – auch das Flammenbild zeigt sich von seiner schönsten Seite und sorgt so zusätzlich für mehr Gemütlichkeit vorm Kaminfeuer. Und das vollautomatisch. Bleibt nur noch zu erwähnen, dass man mit der Abbrand-Steuerung von DROOFF nicht nur den Komfort steigert, sondern auch noch Heizkosten spart. Gut zu wissen: Falls einmal der Strom ausfallen sollte, kann die Steuerung auch manuell betätigt werden. Umfassende Informationen unter www.drooff-kaminofen.de

Die Drooff Kaminöfen GmbH & Co. KG ist einer der führenden deutschen Hersteller moderner Feuerstätten, deren Geräte sich durch eine besonders gut funktionierende Technik, hohe Qualität und ein zeitgemäßes Design auszeichnen. Das seit mehr als zehn Jahren am Markt etablierte Unternehmen aus Brilon vertreibt seine Kaminöfen ausschließlich über ein Netz von ausgesuchten, qualifizierten Fachhändlern, die sich dem Qualitätsgedanken in ähnlicher Weise verpflichtet fühlen. Der Fachhandel übernimmt dabei auch die fachgerechte Installation der Geräte, um einen sicheren und umweltschonenden Heizbetrieb zu gewährleisten. Adressen können direkt bei Drooff erfragt werden.

Die vom Inhaber Uwe Drooff ins Leben gerufene Baumpflanz-Aktion „Wälder brauchen Bäume“ unterstützt die Wiederaufforstungs-Maßnahmen seiner Heimatstadt, die nach den Sturmschäden, die der Jahrhundert-Orkan „Kyrill“ verursacht hat, notwendig wurden. Damit verbunden ist das Versprechen, für jeden verkauften Kaminofen von Drooff einen neuen Baum zu pflanzen.

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Aktuelle Umfrage: Kaminfeuer macht glücklich

Aktuelle Umfrage: Kaminfeuer macht glücklich

Atmosphäre, Wärme und Senkung der Heizkosten sind die drei Hauptgründe für die Anschaffung einer mod

Die Besitzer von Feuerstätten für feste Brennstoffe – hierzu zählen Kaminöfen, Kachelöfen, Heizkamine sowie Pellet-Öfen – fühlen sich in ihren eigenen Wänden besonders wohl. Sie schätzen die besondere Atmosphäre der flackernden Flammen, die wohlige Wärme des Feuers und freuen sich über die geringeren Heizkosten. Das sind die Ergebnisse einer Marktforschungsstudie, die der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. durchgeführt hat.

Fast die Hälfte aller Deutschen sind Feuer und Flamme fürs Heizen mit Holz

Rund 25 Prozent der Befragten gaben an, dass sie eine Feuerstätte besitzen. Die drei Hauptgründe für die Anschaffung waren mit 53 Prozent die Atmosphäre des Kaminfeuers, mit 26 Prozent die angenehme Wärme und mit 32 Prozent die Senkung der Heizkosten, wobei eine Mehrfachnennung möglich war. Zudem gaben 95 Prozent der Ofenbesitzer an, dass sie diesen in der kalten Jahreszeit nutzen und auch nicht mehr missen möchten.

Weitere 25 Prozent aller Befragten hegen den Wunsch eine moderne Feuerstätte zu besitzen. Sie sind mehrheitlich bereit, dafür zwischen 2.000 und 4.000 Euro auszugeben. Besonders stark ist das Interesse bei den Teilnehmern zwischen 35 und 55 Jahren. In dieser Altersgruppe denken sogar mehr als 40 Prozent über die Anschaffung einer Feuerstätte nach. Auch sie nennen die besondere Atmosphäre und die angenehme Wärme des Feuers als Anschaffungsgrund. Gleichzeitig sehen die Verbraucher in einer modernen Feuerstätte sowohl eine Möglichkeit zur Senkung der Heizkosten als auch eine Investition in ihre Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und regionalen Versorgungsunternehmen.

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Endlich zu Hause – Feuer und Flamme für einen gemütlichen Kaminabend

Endlich zu Hause - Feuer und Flamme für einen gemütlichen Kaminabend

Alles, was das Herz begehrt: Flackernde Flammen, glimmende Glut, anhaltende Wärme

Wer nach einem langen Arbeitstag bei nasskaltem Wetter nach Hause kommt, der möchte nur noch eines: Abschalten und entspannen. Vielleicht mit einer heißen Tasse Tee oder einem Glas Wein. Am liebsten mit dem Partner oder der Familie. Und am allerliebsten vor dem knisternden Kaminfeuer.

Flackernde Flammen, glimmende Glut, anhaltende Wärme: Das verspricht das Duo von Holz und Kaminbriketts. Die beste Reihenfolge: Erst Holz, dann Briketts! Während die Holzscheite rasch aufflammen und dabei für eine schnelle Hitze sorgen, bringen die Briketts anschließend die ersehnte Ruhe ins Spiel. Denn sie müssen – anders als Holz – nur selten nachgelegt werden und sorgen so lange für eine entspannte und gemütliche Atmosphäre. Ein Ambiente, dass keine Zentralheizung bieten kann.

Traditionsmarke mit Zukunft

Besonders gut eignen sich hierfür Briketts der Traditionsmarke UNION: Hergestellt aus hochwertiger Brikettier-Kohle nach einem Verfahren, das seit über 100 Jahren zur Anwendung kommt und im Laufe der Zeit immer weiterentwickelt wurde. Kaminbriketts überzeugen mit einer konstant hohen Qualität. Sie sind besonders heizstark und lassen nur wenig Asche im Ofen zurück.

UNION-Kaminbriketts sind im Brennstoff-Fachhandel ebenso wie bei Supermärkten und Discountern, in Verbraucher- und Baumärkten und bei den Genossenschaften erhältlich. Praktisch abgepackt im 10- oder 25-kg-Bündel sind sie leicht zu transportieren und sauber zu lagern. Weitere Informationen, Tipps und Anregungen im Internet unter www.union-original.com

Die RV Rheinbraun Handel- und Dienstleistungen GmbH ist eine 100%ige Tochter der RWE Power AG. Unter dem Dach der Holding bildet die Rheinbraun Brennstoff GmbH die Vertriebsgesellschaft für Kohlenstoffe jeder Art. Basis sind Braunkohle aus eigener Förderung bei RWE Power AG sowie Steinkohle der RAG Verkauf GmbH.

Unsere Kunden sind Betreiber von Prozessfeuerungsanlagen im Bereich Steine und Erden, Energieversorgungsunternehmen, kommunale wie industrielle Energieerzeuger und -verwender für Sonderkohlenstoffe in Chemie, Metallurgie und Umweltschutz.

Den Privathaushalt beliefern wir ganzjährig mit einem Festbrennstoffsortiment, bestehend aus Briketts, Koks, Kohle, Holzprodukten, Grillkohle sowie verschiedenen Steine- und Erden-Produkten.

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Feuer im Kamin leichtgemacht mit neuartigem Anzündkorb

Anzünden mit Pellets im Edelstahlkorb spart Zeit, Geld und schont die Umwelt

Feuer im Kamin leichtgemacht mit neuartigem Anzündkorb

Kaminfeuer Anzünden mit Holzpellets und Anzündkorb

Neuartige Alternative zum Anzündholz

In der kalten und dunklen Jahreszeit spendet ein freundlich prasselndes Kaminfeuer Wärme und Behaglichkeit. Doch bis die Flammen wie gewünscht im Kaminofen prasseln, ist das Brennholz fachgerecht anzuzünden. Dabei entpuppt sich gerade der Vorgang des Anzündens für viele Kaminbesitzer als schwierige Hürde. Eine günstige und sichere Alternative zu herkömmlichem Anzündholz sind Holzpellets im Anzündkorb. Mit dem neuartigen Gerät aus Edelstahl wird das Entfachen der Flammen zum Kinderspiel ohne lästige und ungesunde Rauchentwicklung. Der robuste Anzündkorb ist einfach mit handelsüblichen Pellets aus dem Baumarkt zu befüllen. Das spart nicht nur Nerven und vermeidet etliche Fehlversuche, sondern schont zudem Umwelt und Geldbeutel. In diesem Youtube-Video wird das Entfachen von Kaminfeuer mit Pellets im Anzündkorb anschaulich erklärt. Preisgünstige und sehr trockene Pellets sind im 15-Kilo-Sack in jedem Baumart erhältlich und halten wochenlang. Auf teures und nicht selten zu feuchtes Anzündholz kann somit verzichtet werden.

Pellets im Anzündkorb für schnelles und sauberes Anzünden

Das richtige Anzündmaterial und der sachgemäße Umgang damit sind das A und O für ein gesundes und sicheres Kaminfeuer, wie Experten ausdrücklich betonen. Fertiges Anzündholz aus dem Handel ist vergleichsweise teuer, während selbst hergestelltes nicht selten unzureichend durchgetrocknet ist. Das umständliche Anzünden von Holz und zusammengeknülltem Papier unter den eigentlichen Scheiten als Brennholz stellt zudem den unerfahrenen Kaminofen-Besitzer vor große Herausforderungen. Oft stellt sich das gewünschte Ergebnis erst nach zahlreichen Fehlversuchen ein. Pellets im Anzündkorb aus Edelstahl zum Beispiel von SmartGoods4U sind eine saubere, schnelle sowie sichere und zudem preiswerte Alternative. Nähere und anschauliche Informationen gibt es bei kamin-feuer-machen.de

Kaminfeuer Entfachen in wenigen Schritten leichtgemacht

Mit dem Anzündkorb lässt sich das wärmende Kaminfeuer sauber, sicher und schnell in wenigen Arbeitsschritten in Gang setzen. Zunächst wird der Anzündkorb in den Kaminofen geschoben und mit den Pellets bis zu zwei Dritteln gefüllt. Anschließend wird etwas Brennpaste oder Kaminanzünder auf die Pellets gegeben, auf die wiederum das Brennholz locker in beliebiger Richtung zu stapeln ist. Nach dem Anzünden der Paste bzw. des Anzünders ist die Kamintür zu schließen, gleichzeitig die Zufuhr für Primärluft von unten und Sekundärluft von außen zu öffnen. Die Pellets in dem Anzündkorb sind weitaus trockener als herkömmliches Anzündholz und sorgen daher sehr schnell für eine gleichmäßige Flammenbildung. Tipp: Nach ein paar Minuten empfiehlt es sich die Primärluft-Zufuhr herunter zu fahren, um eine kräftige Flamme und angenehme Raumerwärmung zu gewährleisten. Bei den Hantierungen sollten Schutzhandschuhe getragen und der heiße Edelstahl-Korb nicht angefasst werden.

Anzündkorb aus hochtemperaturbeständigem Edelstahl

Der Anzündkorb aus hochtemperaturbeständigem Edelstahl ist nahtlos aus einem Stück ohne Schrauben und Nieten gefertigt, hat ein Gewicht von 620 Gramm und die Maße 16 mal 16 mal 6 Zentimeter. Nach der Befüllung mit Pellets und dem Anzünden brennen die Holzscheite als das eigentliche Brennholz innerhalb von drei Minuten selbstständig, nach nur 10 Minuten lodert das Kaminfeuer bereits wie gewünscht. Bei anderen Methoden kann diese Phase bis zu einer Stunde und länger dauern. In der Folgezeit brennen die Pellets in dem Anzündkorb in etwa 20 Minuten lang. Anschließend setzt ein Effekt ein, der für eine deutlich bessere, sauberere und somit umweltfreundlichere Brennleistung sorgt: Nach der Verbrennung ist für weitere 40 Minuten ausreichend Glut vorhanden, um das Kaminholz weiter gut zu trocknen. Der Vorgang lässt sich beliebig häufig wiederholen und gelingt dank der Pellets im Anzündkorb jedes Mal gleich sicher und gut. Der Anzündkorb funktioniert in Kamin und Kaminofen ebenso zuverlässig wie im Aztekenofen oder in der Feuerschale.

SmartGoods4U wurde als Startup-Unternehmen 2011 gegründet und ist Erfinder und Hersteller der Anzündhilfe Anzündkorb.

Kontakt
SmartGoods4U UG
Jürgen Michelsburg
Auf der Ohe 16
38165 Lehre
+49-5309-9702105
info@smartgoods4u.com
http://www.kamin-feuer-machen.de/

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SPARTHERM Feuerungstechnik: Kaminfeuer via App steuern – Feuer und Flamme mit einem Fingerwisch

SPARTHERM Feuerungstechnik: Kaminfeuer via App steuern - Feuer und Flamme mit einem Fingerwisch

Der technische Fortschritt macht es möglich: Die Bedienung des Kaminfeuers vom Sofa aus

Experten-Tipp: Sommersaison für Renovierung und Umbauarbeiten nutzen

Der Zeitpunkt für eine Ausstattung des Wohnzimmers mit einer Brennzelle ist während des Sommers besonders gut gewählt. Zum einen haben Ofensetzer eher Kapazitäten frei und zum anderen sorgen die flackernden Flammen bereits am ersten kühlen Abend für ein stimmungsvolles Ambiente.

Fortschritte in der modernen Heiz- und Verbrennungstechnik eröffnen heute ganz neue Möglichkeiten – die Steuerung des Kaminfeuers per App zum Beispiel. Die Basis bildet eine Gasbrennzelle. Komfortabel und sicher gelangt der Brennstoff mittels Erdgas- oder Flüssiggasleitung direkt ins Haus und weiter in die Brennzelle, wo er sauber und rückstandslos verbrennt. SPARTHERM, einer der führenden Hersteller von Kaminöfen und Heizkaminen in Deutschland und Europa, bietet Gas-Brennzellen an, die sich bequem vom Sofa aus bedienen lassen. „Über das Tablet lässt sich das Feuer ein und ausschalten, das Flammenspiel steuern, der Energieverbrauch regeln und hierdurch von Wärme auf Ambiente umschalten“, erklärt Frank Rokossa, Geschäftsführer der SPARTHERM Feuerungstechnik.

Geschlossenes Verbrennungssystem macht den klassischen Schornstein überflüssig

Ein weiterer Pluspunkt einer Gas-Brennzelle ist das geschlossene Verbrennungssystem, bei dem auf einen vorhandenen klassischen Schornstein verzichtet werden kann. Denn bei einem geschlossenen System bezieht das Gerät die Verbrennungsluft von draußen und leitet die Rauchgase über das gleiche doppelwandige System wieder hinaus. Da der Abgaskanal auch teilweise horizontal geführt werden darf, kann der Aufstellungsort der Brennzelle besonders flexibel gewählt werden.

Aber nicht nur die auf raumluftunabhängiger Verbrennung basierende Gerätetechnik, auch die zahlreichen Modellvarianten überzeugen. Insbesondere Wohnungsbesitzer mit einem klaren Design-Konzept sind hier schnell Feuer und Flamme.

Weitere Informationen unter www.spartherm.com. Bildquelle:kein externes Copyright

SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH ist einer der größten Produzenten von Brennzellen, Kaminöfen und Kassetten in Deutschland und zählt in diesem Bereich auch in Europa zu den großen namhaften Unternehmen. Mit dem technischen Know-how der Feuerungstechnik, modernsten Fertigungsanlagen und einem Vertrieb über ein qualifiziertes und gut ausgebautes Händlernetzwerk werden die hochwertigen, innovativen und vom Design her sehr ansprechenden Feuerstätten heute weltweit in 47 Ländern vertrieben.

Für die Zukunft setzt SPARTHERM mit seinem breit gefächerten Sortiment auf ökologische und ökonomische Zielsetzungen mit umweltfreundlichen Produkten und Systemkomponenten, deren Basis dafür nicht zuletzt in der eigenen Entwicklungs-Abteilung liegt.

Weitere Informationen unter www.spartherm.com

SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH
Jörn Konert
Maschweg 38
49324 Melle
+49 (0)5422 94 41 40
info@spartherm.com
http://www.spartherm.com

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SPARTHERM Feuerungstechnik: Bio-Ethanol-Geräte als extravagante Hingucker in der Küche – Wer sagt, Kaminfeuer gehört ins Wohnzimmer?

SPARTHERM Feuerungstechnik:  Bio-Ethanol-Geräte als extravagante Hingucker in der Küche - Wer sagt, Kaminfeuer gehört ins Wohnzimmer?

Flammenspiel ohne Ruß und Rauch – Brenner direkt in das Küchenmobiliar integrieren

Bei der Planung und Einrichtung anspruchsvoller Wohnwelten liegt auf der Küche mittlerweile ein ganz besonderes Augenmerk: Edle Oberflächen und hochwertige Materialien sind „State of the Art“. Für extravagante Akzente setzen Einrichtungsexperten dabei auf ein – im wahrsten Sinne des Wortes – ganz besonderes Highlight: Moderne Bio-Ethanol-Geräte wie etwa aus der Design-Serie ebios-fire von SPARTHERM.

Ganz ohne Schornsteinanschluss bringen die edlen Flammenspender das unvergleichliche Ambiente eines Kaminfeuers in die moderne Küche: Denn in den dekorativen Feuerstellen verbrennt das aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnene Bio-Ethanol ganz ohne Russ und Rauch. Es wird lediglich CO2 freigesetzt – genau wie bei einer Kerze. Für die vom Hersteller geforderte, ausreichende Belüftung reicht z.B. ein gekipptes Fenster vollkommen aus.

Funk-Fernbedienung für stilvolles Ambiente auf Knopfdruck

Ein besonders hohes Maß an optischer Gestaltungsfreiheit bietet dabei das Model „Quadra Inside Automatic“: Der innovative Bio-Ethanol-Brenner kann problemlos in passgenau angefertigte Möbelstücke und Verkleidungen eingesetzt werden. Mehr noch: Die Feuerstelle lässt sich sogar direkt in vorhandenes Mobiliar integrieren – von der Arbeitsplatte über das Sideboard bis hin zum Esstisch. Und die patentierte, pumpengesteuerte Verbrennungstechnik ermöglicht durch den externen Ethanol-Tank eine besonders lange Betriebsdauer.

Für das gewisse Extra in Sachen Bedienkomfort sorgt zudem die optional erhältliche Fernbedienung: Neben der Möglichkeit zum bequemen Ein- und Ausschalten des Brenners bietet sie auch die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Flammenhöhen. So sorgt die hochwertige Bio-Ethanol-Feuerstelle stets für stimmungsvolles Ambiente auf Knopfdruck – ob beim gemütlichen Abendessen im Kreis der Familie oder beim stilvollen Dinner mit Freunden. Wer sagt denn, dass Kamingenuss nur im Wohnzimmer möglich ist?

Weitere Informationen unter www.spartherm.com Bildquelle:kein externes Copyright

SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH ist einer der größten Produzenten von Brennzellen, Kaminöfen und Kassetten in Deutschland und zählt in diesem Bereich auch in Europa zu den großen namhaften Unternehmen. Mit dem technischen Know-how der Feuerungstechnik, modernsten Fertigungsanlagen und einem Vertrieb über ein qualifiziertes und gut ausgebautes Händlernetzwerk werden die hochwertigen, innovativen und vom Design her sehr ansprechenden Feuerstätten heute weltweit in 47 Ländern vertrieben.

Für die Zukunft setzt SPARTHERM mit seinem breit gefächerten Sortiment auf ökologische und ökonomische Zielsetzungen mit umweltfreundlichen Produkten und Systemkomponenten, deren Basis dafür nicht zuletzt in der eigenen Entwicklungs-Abteilung liegt.

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