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Kachelofen Breuer: Schwebende Kamine aus Meisterhand

Ofen- und Kaminbaumeister Marcus Breuer aus Viersen betont, dass schwebende Kamine als Wohn- und Heizelement nur von einem fachkundigen Handwerksbetrieb geplant und installiert werden sollten. Nur dann werden die Bewohner lange Freude daran haben.

Kachelofen Breuer: Schwebende Kamine aus Meisterhand

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Kamine sind eines der herausragenden Wohnelemente, die Komfort, Wohlgefühl und Behaglichkeit schaffen und gleichzeitig einen hohen praktischen Nutzen haben – schließlich spenden sie sehr effizient und kostengünstig Wärme. Diese Kombination ist es, die Kamine für mehr immer mehr Menschen zu einem besonderen Wunsch werden lassen. „Wir spüren diese Entwicklung ganz stark. Sowohl im Neubau als auch im Bestand überlegen Hauseigentümer, wie sie den Traum vom Kamin wahr werden lassen können. Wir sind dann ihr starker Partner für diese immer ganz individuelle Herausforderung“, sagt Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen und vor allem tätig in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss ( www.kacheloefen-breuer.de). Er führt das 1970 von Vater Hans Dieter Breuer gegründete Familienunternehmen seit vielen Jahren sehr erfolgreich.

„Besonders attraktiv sind aktuell schwebende Kamine. Sie sind Zeichen von hoher Handwerkskunst, passen sich perfekt in jedes Wohnensemble ein und verleihen jedem Raum einen ganz individuellen Charakter und eine unverwechselbare Note. Schwebende Kamine sind wirklich Design-Unikate, die man nicht von der Stange findet“, betont Marcus Breuer. Deshalb sei es auch wichtig, nur mit echten Fachleuten über den Wunsch nach einem schwebenden Kamin zu sprechen. „Schwebende Kamine haben ihren Namen daher, dass sie nicht mit einem Sockel versehen sind, sondern wirklich über dem Boden schweben. Da kommen leicht mehrere 100 Kilogramm an Gewicht zusammen, sodass Planung, Gestaltung und Ausführung eine komplexe Angelegenheit sind. Wer da nicht genau auf die Statik des Hauses und die baulichen Voraussetzungen achtet, geht ein Risiko ein. Dann kann es zu einem Schaden kommen und die Freude am Kamin verschwindet schnell.“

Der Kaminbaumeister betont, dass eine schwebende Anlage eine sehr gute Alternative zu den klassischen Kaminen sei und einer Installation eine gewisse Leichtigkeit verleihe. Selbst sehr große Anlagen würden sich dadurch perfekt in die allgemeine Architektur und Raumgestaltung einfügen. Zudem schaffe ein schwebender Kamin aus Meisterhand viele weitere Gestaltungsoptionen für einen Wohnraum. „So kann der Kamin zum Beispiel mit einer Sitzbank kombiniert werden, um einen lauschigen Platz direkt an der Wärmequelle zu schaffen. Ebenso können wir die Multimedia-Anlage oder sogar ein Aquarium mit der Anlage verbinden, sodass der schwebende Kamin noch mehr zum Wohnelement wird“, berichtet Marcus Breuer, der in diesem Zusammenhang einmal mehr auf die notwendige Qualifikation eines Unternehmens bei der Installation eines schwebenden Kamins hinweist. „Je umfangreicher und spezieller die Wünsche eines Kunden werden, desto mehr Expertise ist gefragt.“

Bei Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen erhalten Kunden alle Schritte aus einer Hand. „Wir besprechen die Wünsche, planen die Anlage, immer mit Blick auf den Wohnraum, und bauen sie ein. Dafür arbeiten wir nur mit den führenden Herstellern zusammen und bieten keine Anlage an, die nicht unseren Qualitätsvorstellungen entspricht.“ Als Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen übernehme Kachelofen- und Luftheizungsbau natürlich auch die gesamte handwerkliche Ausführung, sorgt für den fachgerechten Anschluss des Kaminofens an den Schornstein hinsichtlich aller rechtlicher Vorgaben und übernimmt auch die Kommunikation mit dem Schornsteinfeger, der solche Anlagen abnehmen muss.

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

Kontakt
Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer
Marcus Breuer
Schiefbahner Straße 25
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info@kacheloefen-breuer.de
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Kaminverbot bei Feinstaubalarm: Wer ist betroffen?

Für alte Kamin- und Kachelöfen in Deutschland gelten seit dem 1. Januar 2015 strengere Feinstaubgrenzwerte. Öfen, die die vorgegebenen Werte nicht erfüllen, müssen entweder umgerüstet oder außer Betrieb genommen werden.

Kaminverbot bei Feinstaubalarm: Wer ist betroffen?

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Kamin- und Kachelöfen zaubern Behaglichkeit und Wärme in die eigenen vier Wände. Allerdings entsteht bei der Verbrennung von Holz auch Feinstaub, der als umwelt- und gesundheitsgefährdend eingestuft wird. Um gewisse Grenzwerte nicht zu überschreiten und den Schadstoffausstoß der Öfen in Deutschland und damit die allgemeine Umweltbelastung zu reduzieren, dürfen seit dem 1. Januar 2015 zahlreiche alte Kamin- und Kachelöfen nicht mehr betrieben werden. Grund dafür ist die Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen (kurz: 1. BImSchV), die verschärfte Grenzwerte für Feinstaub- und Kohlenmonoxid-Emissionen alter Öfen vorsieht. Öfen, die die vorgegebenen Werte nicht erfüllen, müssen entweder umgerüstet oder außer Betrieb genommen werden. Unzulässig ist ein Ausstoß von mehr als 0,15 Gramm Staub pro Kubikmeter und vier Gramm Kohlenmonoxid pro Kubikmeter. Als „alt“ werden alle Kaminöfen bezeichnet, die bereits vor dem Inkrafttreten der BImSchV – am 22. März 2010 – hergestellt wurden, als „neu“ Kaminöfen, die erst nach dem Inkrafttreten produziert wurden.

Einige Hausbesitzer haben die Frist zum 1. Januar 2015 versäumt und betreiben möglicherweise illegal eine zu alte Feuerstätte. Bis dahin hätten Kamin- und Kachelöfen sowie Heizkamine, die vor 1975 zugelassen wurden und die Grenzwerte für Emissionen nicht einhalten, ausgetauscht oder nachgerüstet werden müssen. Ist dies nicht passiert, können Bußgelder die Folge sein. Bis zum 31. Dezember 2017 sind die Öfen betroffen, die zwischen 1975 und 1984 in Betrieb genommen wurden. Bis zum 31. Dezember 2020 die Öfen zwischen 1985 und 1994, und bis zum 31. Dezember 2024 folgen die Öfen zwischen 1995 und 2010. Ob es sich bei dem eigenen Kamin- oder Kachelofen um ein auszutauschendes Gerät handelt, weiß der zuständige Schornsteinfeger oder Kamin- und Ofenbaumeister. Der qualifizierte Ofenbaumeister findet schnell heraus, ob das Gerät gegebenenfalls von einer Umrüstung oder Außerbetriebnahme betroffen ist und kann alle nötigen Schritte durchführen.

„Finanziell lohnt es sich meist mehr, einen neuen Heizeinsatz einzubauen als einen Filter“, rät Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen und vor allem tätig in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss. „Dabei muss natürlich eine Heiztechnik oder ein Heizeinsatz ausgewählt werden, der an die gegebene Situation angepasst ist. Das heißt, die Schornsteinberechnung sowie die Berechnung des keramischen Zugsystems – wenn vorhanden – müssen ausgeführt werden“, so der Ofen- und Kaminbaumeister weiter. „Wenn es sich um einen Warmluftkachelofen mit Stahlnachheizregister handelt, muss dieses in der Regel mit ausgetauscht werden, da Heizeinsatz und Nachheizregister zusammen geprüft sein müssen“, schildert Marcus Breuer. Alt mit Neu zu kombinieren sei offiziell nicht erlaubt: „Heizkammerabstände und Wärmedämmung müssen an die neue Heiztechnik angepasst werden.“

Über die ausgeführten Arbeiten ist vom Meisterbetrieb eine Fachunternehmererklärung auszustellen, denn die Arbeiten dürfen nur von einem in die Handwerksrolle eingetragenen Ofenbau-Meisterbetrieb ausgeführt werden. Was aufwändig klingt, kann der Kamin-Fachmann schnell, kompetent und bedarfsgerecht lösen, denn die nächste Heizperiode kommt bestimmt. Und diese sollte allen Richtwerten entsprechen.

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Kaminkauf – ohne gute Planung und Beratung geht es nicht

Von der Auswahl bis zur fachgerechten Aufstellung und Erstbefeuerung: Der Fachmann ist der richtige Ansprechpartner, wenn es um den Kauf eines neuen Kamin- oder Kachelofens geht, betont Ofen- und Kaminbaumeister Marcus Breuer.

Kaminkauf - ohne gute Planung und Beratung geht es nicht

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Die Entscheidung für den Kauf eines neuen Kamin- oder Kachelofens ist gefallen. Doch was sollte er alles haben, der neue Ofen für das eigene Heim? In jedem Fall eine komfortable Bedienung und ein ansprechendes Äußeres. Doch ist der Ofen der Wahl auch zugelassen, wie sieht es mit den Richtwerten für Feinstaub aus und passt er überhaupt in die vorhandenen Räumlichkeiten und das eigene Wohnkonzept? Welche Ausführung ist die passende? Immerhin gibt es Kaminöfen heute in fast jeder Preislage und in zahlreichen unterschiedlichen Modellen. „Der zukünftige Kaminofen-Besitzer sollte sich der technischen und qualitativen Rahmenbedingungen klar werden“, führt Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen ( www.kacheloefen-breuer.de) und vor allem tätig in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss, an. „Wer sich beim Kamin-Kauf nicht richtig informiert und nur nach Preis und Optik entscheidet, riskiert teure Nachrüstungsmaßnahmen oder sogar einen kompletten Fehlkauf.“

Damit dem perfekten Feuergenuss nichts im Wege steht, sollten Käufer auf die Erfahrung und kompetente Beratung eines Fachmanns setzen. Dieser ist immer auf dem neuesten Wissenstand und bietet eine fachliche Begleitung von der Auswahl des passenden Kamin- oder Kachelofens über die fachgerechte Aufstellung bis hin zur Erstbefeuerung. In einem ausführlichen, persönlichen Gespräch führt er alle wichtigen Dinge an, die es bei einem Kamin-Kauf zu beachten gilt. Denn hier verhält es sich ähnlich wie bei der Anschaffung eines neuen Autos. Interessenten sollten besonders akribisch vorgehen und einige Fragen und Punkte klären wie: Wie soll der Kaminofen genutzt werden – ständig oder nur zu einzelnen Gelegenheiten? Soll er einen Raum oder die gesamte Wohnung beheizen oder dient er vielleicht lediglich als Schmuckstück? Wie viel Heizleistung soll der Kaminofen haben – und sind auch genug Platz und Lagermöglichkeiten für Brennholz vorhanden?

„Manchmal müssen bauliche Veränderungen vorgenommen werden und wichtige Genehmigungen beschaffen werden“, schildert Breuer. „In Deutschland muss eine Feuerstätte grundsätzlich für den Betrieb zugelassen sein. Dies erkennt man am sogenannten CE-Zeichen. Es gilt, Sicherheitsabstände zu überprüfen. Abmessungen und bauliche Voraussetzungen sowie vorhandene Anschlüsse sind genauso zu berücksichtigen, wie die Wärmeleistung des Kaminofens in Abhängigkeit zur Größe des Aufstellraumes“, so Breuer. Der Ofen muss auch der Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen gemäß Bundes-Immissionsschutzgesetz entsprechen, ansonsten droht auch hier eine Nachrüstung. Wenn dann auch alle individuellen Wünsche erwogen wurden, entscheiden letztendlich der persönliche Geschmack und das Design. Wer hier nicht weiter weiß oder sich unschlüssig ist, kann ebenfalls auf die fachliche Hilfe von Ofen- und Kaminbaumeister Marcus Breuer setzen, denn dieser bezieht die Anlage mit in die vorhandene Möblierung und das bestehende Wohnkonzept mit ein. So ist der wärmende Hingucker garantiert!

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Kaminfeuer-Romantik auf Knopfdruck

Gaskamine sind gefragt wie nie. Kein Wunder, überzeugen sie doch durch einige erstaunliche Vorteile und liefern ein natürliches Flammenspiel ganz ohne Rauch und Schmutz.

Kaminfeuer-Romantik auf Knopfdruck

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Optisch sind Gaskamine ein Erlebnis. Sie schaffen ein behagliches Ambiente, stehen für Lifestyle und modernes Wohnen und sorgen für ein natürliches Flammenspiel, das sich nicht von einem mit Holz befeuerten Ofen unterscheidet. Die Brennholznachbildungen im Inneren verbrennen nicht, sondern bilden züngelnde Gasflammen, die dem Holzbrand ähnlich sind und täuschend echt aussehen – und das alles ohne Holzbeschaffung und lästige Schmutzbildung. Ein weiterer Komfort-Punkt: Der Gaskamin lässt sich bequem per Fernbedienung und vom Smartphone oder Tablet aus steuern. Per Knopfdruck kann das Feuererlebnis von der Couch gestartet und die Leistung eingestellt werden.

„Ein mit Gas betriebener Kamin steht für Komfort und Luxus. Er ist geradezu perfekt für diejenigen geeignet, die die Gemütlichkeit und das Flair eines echten Kaminfeuers suchen, aber dafür weder die Zeit noch die Lust haben, Dinge wie Holzbeschaffung, -lagerung und Ofenreinigung in Kauf zu nehmen. Denn die aufwändige Versorgung mit Brennholz als auch das Reinigen des Kamins entfallen komplett. Weiterhin wird keine zusätzliche Lagerfläche benötigt“, schildert Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen ( www.kacheloefen-breuer.de).

Der Gaskamin erlebe derzeit einen regelrechten Boom. „Der Gaskamin hat in den letzten Jahren immer mehr von sich reden gemacht. Die neueste Generation dieser Heizvariante ist immer gefragter. Für Menschen, für die ein Kamin zum Lifestyle-Möbel geworden ist, sind moderne Gaskamine längst eine interessante Alternative. Sie erfüllen problemlos gehobene Ansprüche und überzeugen gleichzeitig durch eine kinderleichte Bedienung, umweltfreundliche Verbrennung und hohen Heizkomfort. Auf Knopfdruck liefern sie eine angenehme Kaminatmosphäre und wohlige Wärme“, zählt Breuer auf, der für seine Kunden neben dem ganzen Kreis Viersen vor allem in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss tätig ist. Und obwohl der Gaskamin einen holzbefeuerten Kamin simuliere, habe er doch seinen ganz eigenen Charakter. Diese stelle ein Fachbetrieb wie Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer technisch und optisch individuell heraus.

Für die Kaminversorgung wird idealerweise ein Erdgasanschluss genutzt, denn in vielen Haushalten existiert bereits eine Gasversorgung für die zentrale Heizungsanlage. Viele Modelle sind alternativ auch für Flüssiggas geeignet. Gleichzeitig steht der Gaskamin auch in Sachen Heizleistung einem holzbefeuerten Kamin in nichts nach. Geschlossene Verbrennungssysteme erreichen ähnlich effektive Werte wie Holzfeuerungsanlagen – moderne Gaskamine geben eine beträchtliche Wärme ab. Ganz nebenbei produziert diese Heizungsvariante so gut wie keinen Feinstaub. Die Kaminverglasung bleibt weitestgehend frei von Schmutz, und auch mit teuren Filternachrüstungen ist nicht zu rechnen. So ist man mit den Geräten auch bei allen künftigen Umweltauflagen auf der sicheren Seite.

„Erhältlich sind moderne Gaskamine in vielen verschiedenen Formen, Größen und technisch ansprechenden Ausführungen. Sie lassen sich perfekt in jedes heimische Ambiente und in die unterschiedlichsten Wohnkonzepte einfügen. Von einseitigen bis hin zu zwei- oder auch dreiseitigen Sichtscheiben ist alles möglich. Auch als Raumtrenner und schönes Wohnelement machen Gaskamine etwas her und liegen absolut im Trend“, weiß Experte Marcus Breuer.

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Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Der Kamin oder Ofen als stilvolles Wohnelement

Ein Kamin oder Ofen macht aus einem Haus ein Zuhause und schafft ein gemütliches Wohnambiente. Mit ihm als Einrichtungselement lassen sich Räume individuell inszenieren und moderne Wohnkonzepte verwirklichen.

Der Kamin oder Ofen als stilvolles Wohnelement

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Die Faszination des Feuers übt seit jeher eine magische Anziehungskraft auf den Menschen aus. Bei einem Kamin oder Ofen lässt es sich gemütlich bei einem Buch, einem Glas Wein und mit Freunden und Familie entspannen. Die wohltuende Wirkung von Wärme ist traditionell bekannt. Knisternde Holzscheite und prasselnde Flammen: Für viele bedeutet ein Kamin oder Ofen ein Stück Lebensqualität.

„Das Wohnambiente wird von einem Kamin oder Ofen positiv beeinflusst“, weiß Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer mit Sitz in Viersen am Niederrhein. „Der passende Kamin oder Ofen kann zum Highlight im Interieur werden und das gesamte Einrichtungskonzept komplettieren. Denn dieser ist nicht nur eine wundervolle Wärmequelle, mit ihm lassen sich auch Räume ganz individuell inszenieren – von gemütlich bis minimalistisch.“

Perfektes Element

Ein Kamin oder Ofen ist ein Einrichtungselement schlechthin. Dieser kann zum perfekten Element und Blickfang jedes modernen Wohnraumkonzeptes werden. „Wichtig ist es, den Kamin oder Ofen auf die jeweilige Stell- und Raumsituation anzupassen. Die Feuerstelle lässt sich, in einem fließenden Übergang zum Wohnraum, in die Möblierung miteinbeziehen“, erklärt der Ofen- und Kaminbaumeister, der neben Viersen vor allem in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss aktiv ist. „Der Fernseher und das Entertainmentsystem wird genauso mit eingeplant wie auch auf Wunsch versteckte Schubfächer und anderer Stauraum. Mit einem dezenten Beleuchtungskonzept wird eine solche Anlage nicht nur das Highlight im Wohnraum, sondern Teil des täglichen Lebens. Auch im Sommer, wenn kein Feuer brennt“, so Breuer.

Bei Bauherren und Hausinhabern steht ein Kamin oft ganz oben auf der Wunschliste. Ist dieser doch der Inbegriff von Behaglichkeit. „Das Wohnzimmer mit Kamin kreiert eine warme und gemütliche Atmosphäre. Dabei muss dieser noch nicht einmal mehr in Betrieb sein, um einen Raum zu bereichern. Der Kamin ist Einrichtungselement an sich. Den Wohnraum gestaltet er auf ganz unterschiedliche Weisen“, schildert der Experte. So ist ein Kamin mit Bank beispielsweise nicht nur ausschließlich Wärmequelle für den Wohnraum, sondern bietet mit seinen Aussparungen und Nischen auch Platz zum Sitzen.

Fließender Übergang

Stilvolle Kamine und Öfen mit großen Glasfronten, die in die Wand eingelassen sind, bilden einen fließenden Übergang zum restlichen Wohnraum und fügen sich perfekt in das Wohnkonzept ein. Die großen Glaspartien gewähren einen freien Blick auf das herrliche Flammenspiel. Vielen gefällt auch eine Schublade unterm Ofen. Hier lässt sich alles Notwendige zum Anheizen verstauen, was ansonsten im Weg stehen würde.

Auch eine schöne Lösung laut Marcus Breuer: Um verschiedene Zonen in einem großen Wohnraum besser zu gliedern, übernimmt ein großer Tunnelkamin die Aufgabe als Raumteiler. Es gibt zahlreiche Gestaltungsideen für Wohnzimmer mit Kamin oder Ofen. „Ob klassisch, rustikal oder hochmodern: Die Auswahl hängt mit den persönlichen Vorzügen und Wohnraumgegebenheiten zusammen. Maßgefertigte Öfen und Wohnkonzepte lassen sich zusammen mit dem Experten von der Planung über die Fertigstellung bis zur Montage umsetzen. Das Resultat sind einzigartige Lieblingsstücke und Wohnobjekte, die den Raum mit Wärme und Atmosphäre ausfüllen“, sagt der Inhaber des Fachbetriebs aus Viersen.

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Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Mit Kamin oder Kachelofen Heizkosten sparen

Ein Ofen oder Kamin ist nicht nur ein optisches Highlight, er ist gleichzeitig energiesparend und umweltfreundlich, sagt Marcus Breuer von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen.

Mit Kamin oder Kachelofen Heizkosten sparen

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Kamine und Öfen gestalten das Zuhause neu und machen es gemütlich und warm. Ganz gleich ob aus Schamottesteinen, mit Speckstein oder Keramik ausgestattet – sie sind in jedem Haus der absolute Hingucker und gesellige Mittelpunkt. Doch ein Kamin/Ofen in den eigenen vier Wänden hat noch weit mehr Vorteile. Denn mit ihm lässt sich jede Menge Geld sparen. „Ein Kamin oder Ofen ist nicht nur ein optisches Highlight, er ist gleichzeitig energiesparend und umweltfreundlich. Das Heizen mit Holz ist wesentlich günstiger als klassische Heizsysteme mit fossilen Brennstoffen und hilft somit, Heizkosten für Öl oder Gas zu sparen“, erklärt Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen.

Wer sich nicht langfristig von den weiter steigenden Preisen für Heizöl und Gas abhängig machen möchte und eine Alternative und Ergänzung zur Zentralheizung sucht, liegt mit einem Kaminoder Ofen genau richtig. „Viele Verbraucher haben den Kaminofen als Möglichkeit entdeckt, Heizkosten zu sparen. Rund 90 Prozent der Öfen werden aus diesem Grund angeschafft“, schildert Breuer. „Ein Ofen in der Wohnung ist die ideale Ergänzung zur Zentralheizung und bietet ein nicht zu unterschätzendes Einsparungspotenzial. Im Winter kann ein Kamin oder Ofen zusätzlich zur Zentralheizung eingesetzt werden. An kühleren Tagen im Frühling oder Herbst kann ein Ofen die Heizung sogar ganz ersetzen“, erklärt der Ofen- und Kaminbaumeister, der das 1970 von Vater Hans Dieter Breuer gegründete Familienunternehmen seit vielen Jahren erfolgreich führt.

Je nachdem, wie man heize, liege die Ersparnis pro Jahr zwischen zehn bis 30 Prozent, wobei dies wiederum vom Kamin und der jeweiligen Raumgröße abhänge, betont der erfahrene Handwerksunternehmer, der seine Kunden in der ganzen Region (vor allem Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss) berät. Damit der Ofen sein volles Potenzial ausschöpfen kann und auch geldsparend heizt, muss ebenso das richtige Brennmaterial verwendet werden. Brennholz muss naturbelassen und lange genug getrocknet sein. Eine sachgemäße Bedienung des Ofens sorgt für eine effiziente Beheizung und damit für Brennstoff- und Geldersparnis. „Der Sommer ist eine gute Zeit, über einen Kamin oder Ofen als zusätzliche Wärmequelle für Haus oder Wohnung nachzudenken“, so Breuer. „Wer sich wesentlich unabhängiger von den Versorgern machen möchte, der sollte auch über die Variante eines Hybrid-Ofens oder wasserführenden Kamins nachdenken.“

Damit das Einsparpotenzial von einem Ofen optimal ausgenutzt werden kann, muss bereits zum Anfang das passende Modell gewählt werden. Die Beratung vom Fachmann kann bei der Auswahl entscheidende Vorteile bringen, denn er weiß, was möglich ist und bezieht auch Raumgröße und andere örtliche individuelle Faktoren in seine Empfehlung mit ein. Zusammen mit dem Fachmann lassen sich die individuellen Bedürfnisse genau analysieren und entscheiden, ob ein Kamin oder Ofen besser zu den Ansprüchen passt und ob ein wasserführendes Modell optimale Einsparpotenziale – inklusive schönstem Wohngefühl – bieten kann. Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist für maßgefertigte Lösungen bekannt, die sich den baulichen Gegebenheiten perfekte anpassen und immer auch alle aktuellen Fragen des Umweltschutzes beachten.

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Siegeszug der Systemkamine von Brunner Camina Spartherm

Unaufhaltsam setzen sich Systemkamine von Brunner, Camina und Spartherm durch. Die Gründe für den Siegeszug dieser Systemkamine liegen auf der Hand.

Siegeszug der Systemkamine von Brunner Camina Spartherm

Systemkamine Brunner Camina Spartherm

Die Zeiten, in denen ein Kamin mit Sichtscheibe in wochenlanger, mühevoller Handarbeit vom Kaminbauer erstellt wurde, scheinen langsam dem Ende zuzugehen. Immer mehr setzen sich so genannte Systemkamine durch, die ohne Abstriche bei der Qualität in deutlich kürzerer Zeit montiert werden können und damit für den Bauherren auch erheblich geringere Kosten verursachen.

Die Gründe für den Siegeszug der Systemkamine liegen auf der Hand:
– kürzere Montagezeiten
– weniger Staub und Schmutz bei der Montage
– alles aus einer Hand, Kamineinsatz und Verkleidung von einem Hersteller
– meist von geübten Heimwerker in Eigenleistung aufbaubar
– damit erheblich günstigere Anschaffungskosten

Man könnte die Liste der Vorteile noch fortsetzen und z.B. auch die mittlerweile beinahe grenzenlose Auswahl an Scheibenvarianten nennen, die von der einfachen, kleinen Frontverglasung bis hin zu imposanten Panoramascheiben reicht. Doch wie ist es dazu gekommen, dass sich Systemkamine und Kaminbausätze in den letzten Jahren so gut am Markt durchsetzen konnten?

Hier spielt sicher eine Rolle, dass es immer weniger „echte“ Ofenbaubetriebe gibt, die nach alter, handwerklicher Tradition Kamine erstellen. Meist schließen Betriebe aus Altersgründen und finden dann keinen geeigneten Nachfolger. Ofenbauer oder Kaminbauer ist ein harter Job, körperlich anstrengend und gleichzeitig nicht unbedingt übermäßig lukrativ. Zwar verdient man immer noch gutes Geld, doch mit der Vereinheitlichung der Kundenwünsche – große Sichtscheibe, schlichtes Design – müssen sich handwerklich arbeitende Betriebe immer öfter Preisvergleiche untereinander gefallen lassen. Wo man bis vor einigen Jahren mit einem Bänkchen hier und einem Türmchen dort am Ofen noch eigene gestalterische Akzente setzen konnte, ist man heute untereinander schon sehr vergleichbar. Gleichzeitig steigt die Informationsflut aus dem Internet. Der Endverbraucher ist heute wesentlich besser informiert als noch vor einigen Jahren. Angebote und Leistungen der Anbieter lassen sich heute erheblich besser und mit weniger Aufwand vergleichen. Auch das drückt die Preise. Insgesamt also für den Nachwuchs nicht unbedingt das, was man sich unter einem Traumjob vorstellt.

Den großen Herstellern für Kamineinsätze wie Brunner, Camina (Schmid Feuerungstechnik) oder Spartherm schmeckt dieser Trend im Prinzip gar nicht. Immerhin arbeitet man dort seit Jahrzehnten gut mit dem klassischen Handwerksbetrieb zusammen. Doch wie es im Leben so geht, wird man „die Geister, die man rief“ dann irgendwann nicht mehr los. Einer machte den Anfang – in diesem Fall Camina – und wollte dem Ofenbauer ein Werkzeug an die Hand geben, auch Kunden mit schmalerem Budget ein adäquates Angebot machen zu können. Das ging viele Jahre gut, der Ofenbauer zog diesen Trumpf meist erst dann aus dem Ärmel, wenn absehbar war, dass eine handwerkliche Anlage das Budget des Kunden sprengt. Doch bald entdeckten mehr und mehr Internetshop die Systemkamine und Kaminbausätze für sich. Was kein Wunder war, schließlich eignen sich die einfach zu konfigurierenden Kaminanlagen bestens zum Vertrieb über´s Netz. Damit wurden Systemkamine schlagartig beim Endverbraucher bekannt und zunehmend nachgefragt.

Als logische Konsequenz waren viele andere Hersteller gezwungen, auf diesen Trend zu reagieren und ebenfalls mit Systemkaminen an den Start zu gehen. Vor wenigen Jahren zog also Brunner mit seinen BSK Modellen nach, während Spartherm im Jahr 2014 mit den Spartherm Installation Modules SIM folgte. Das Rezept ist dabei bei allen Herstellern mehr oder weniger gleich:

Man nehme zunächst einen Kamineinsatz mit Sichtscheibe, den man ja ohnehin im Programm hat. Wahlweise mit Front-, Eck- oder 3-seitiger Verglasung bzw. auch gerne als Tunnel. Damit nun aus dem nackten Kamineinsatz ein kompletter Kamin wird, bedarf es noch einer Fassade, also der äußeren Verkleidung. Bei sämtlichen namhaften Herstellern wie Brunner, Camina oder Spartherm bestehen die Verkleidungen der Kamineinsätze aus „Ringen“, die man sich ähnlich einem Blumenkübel vorstellen kann, nur eben ohne Boden. Um diese Verkleidung herzustellen, wird eine Beton-Vergussmasse incl. Armierung in einer entsprechenden Form (Schalung) aushärten lassen. Mit der Form der Ringe bestimmt man ganz einfach das spätere Aussehen des Systemkamins, also dessen Grundriss und die Höhe. Meist werden Ringe mit einer Höhe von ca. 30 – 40cm verwendet, die später mit Nut und Feder versehen einfach übereinander gestapelt werden.

In der Regel bestehen Systemkamine aus ca. 5-6 übereinander angeordneten Lagen dieser Ringe, was eine Gesamthöhe von ca. 170 bis 200cm ergibt. Meist ist es jedoch auch möglich, die Anlage durch zusätzliche Ringe in der Höhe zu erweiteren. Bei einigen Modellen, wie z.B. den SIM von Spartherm ist es sogar möglich die Anordnung der Sichtscheibe zu bestimmen. Wird als Sockel nur ein Betonelement verwendet, ist die Sichtscheibe klassisch niedrig angebracht. Verwender man 2 oder gar 3 Sockelringe, kann die Sichtscheibe sogar bis fast auf Brusthöhe angeordnet werden, was interessante Designvarianten ergibt.

Vieles, womit sich Ofenbauer im Rahmen ihrer handwerklichen Ausbildung befassen müssen, nämlich das Berechnen und Einhalten von Konvektionsabständen zwischen Einsatz und Verkleidung oder das Einhalten und die richtige Anordnung der freien Querschnitte für Konvektionsöffnungen der Kalt- und Warmluft, wird bei den Systemkaminen überflüssig. Die Hersteller konfektionieren ihre Systemkamine so, dass diese technischen Vorgaben bereits optimal auf das jeweils verbaute Gerät abgestimmt sind. Lediglich eine Dämmung zur Aufstellwand muss noch nach Herstellervorgabe berücksichtigt werden. Doch auch hier bieten z.B. Brunner für sämtliche BSK und Spartherm für alle SIM Anlagen fertige Strahlungsbleche ein, die während der Montage nur noch zwischen Kmineinsatz und Verkleidung eingehängt werden müssen.

Technisch sind Systemkamine also wohl durchdacht und vergleichsweise einfach und schnell zu montieren. Fehlerquellen während der Montage sind somit nahezu ausgeschlossen und gerade das macht Systemkamine für den ambitionierten Heimwerker so interessant. Das Baukasten-Prinzip ermöglicht es dem Profi, einen Systemkamin in ca. 1 Tag zu erstellen. Heimwerker ohne Vorkenntnisse benötigen meist auch nur max. 2 Tage.

Wer sich also mit der Optik eines herkömmlichen Kaminofens aus Stahlblech nicht anfreunden kann, gleichzeitig aber nicht über das Budget für einen klassisch gemauerten Heizkamin verfügt, findet in Systemkaminen eine echte Alternative. Auch optisch müssen hier kaum Abstriche gemacht werden. Wem die Betonoberfläche der Systemkamine partout nicht gefällt, der kann die Oberfläche auch streichen oder sogar verputzen. Gerade verputzte Systemkamine sind dann selbst von Profis kaum noch von handgemauerten Anlagen zu unterscheiden.

Eine weitere Möglichkeit des Upgrades bilden Feuertische aus Naturstein. Hier bietet beispielsweise Camina für die am meisten verkauften Modelle S10, S13, S14 und S15 eine Auswahl fertig zugeschnittener Bankplatten an. Der Feuertisch wird während der Montage einfach über das dafür vorgesehene Sockelelemnt geschoben. Doch auch wenn der Hersteller selbst keine passende Bankplatte ambietet, lässt sich diese problemlos nachrüsten, wie am Beispiel der Anlagen von Fashion of Fire deutlich wird, Dazu wird um das Sockelelement des Systemkamins einfach ein weiterer Sockel gemauert, der dann seinerseits den Feuertisch trägt.

Hier die wichtigsten Montageschritte im Überblick:
– Erstellen und Ausrichtender fertigen Bodenplatte aus Beton oder Stahl
– Aufstellen des Kamineinsatzes auf die Bodenplatte, Einsatz horizontal und vertikal ausrichten
– Beton Sockelelemente auf die Bodenplatt stellen
– Betonteile der seitlichen Einfassungen auf die Sockelelemente stellen
– Rauchrohranschluss erstellen
– obere Verkleidungsteile (Betonringe) über den Kamineinsatz heben und auf den Seitenteilen abstellen
– Strahlungsbleche von oben einsetzen bzw. einhängen
– Deckel aus Sichtbeton oder Metall einlegen

Wie weiter oben bereits erwähnt, werden viele Systemkamine mittlerweile über das Internet verkauft. Als einer der wichtigsten Anbieter gilt hier die Geräte-Börse , die gleichzeitig mit ihrem eigenen Lieferservice OFEN-TAXI auch für den fachgerechten Transport der empfindlichen Bausätze zum Endkunden sorgt – einschließlich Einweisung für den Kunden.

Während andere Internetanbieter Systemkamine per Spedition versenden, möchte man bei der Geräte-Börse Transportschäden unter allen Umständen vermeiden und gleichzeitig dem Kunden eine gewisse Hilfestellung bei der Montage in Eigenleistung bieten. Ein Konzept, das augenscheinlich erfolgreich ist.

Seit 1993 dem Kachelofen verbunden, stand von Beginn an unser Streben nach optimalem Service und maßgeschneiderten, qualitativ hochwertigen Ofenlösungen. Abseits vom klassischen Ofenbau nach dem Motto „…das haben wir schon immer so gemacht…“ wollten wir auf Bewährtem aufbauen und dabei neuen Techniken und Gestaltungsmöglichkeiten gegenüber offen sein. Schon bald erhielten wir dank der freundlichen Weiterempfehlungen unserer Kunden auch Anfragen aus dem gesamten Bundesgebiet.

Dabei haben wir niemals unser Ziel der erstklassigen Beratung und Montage aus den Augen verloren und immer nur so viele Kachelöfen und Heizkamine gebaut, wie wir mit persönlichem Einsatz und individueller Kundenbetreuung bewältigen konnten. Und das ist bis heute so geblieben!

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Hopp Kachelofendesign GmbH
Steffen Hopp
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„Fashion-of-Fire“ revolutioniert Ofenbau- und Kaminbranche

Mit einem echten Paukenschlag für die Ofen- und Kaminbranche meldet sich wieder mal die Hopp Kachelofendesign GmbH mit ihrem Label „Fashion-of-Fire“ zu Wort.

"Fashion-of-Fire" revolutioniert Ofenbau- und Kaminbranche

Fashion-of-Fire individueller Ofenbau

Die Idee dahinter ist ebenso simpel wie clever und man fragt sich, warum nicht schon viel früher jemand darauf gekommen ist:
Als Basis dienen der qualitätsverliebten Truppe bekannt hochwertige Komponenten von Brunner (Sie wissen schon: Heizen auf Bayerisch…). Zunächst einmal, quasi als Herz der Anlagen, Kamineinsätze mit Front-, Eck-, Tunnel oder Panoramaverglasung. Dazu erhalten die Kamine jeweils einen Speichermantel, ebenfalls von Brunner und schon bisher als Systemkamine BSK oder BSO bekannt.

Während sich der Kunde jedoch bei BSK und BSO oder auch beim Mitbewerber Camina bisher mit hochwertigen, aber optisch weitgehend simplen Lösungen begnügen musste, bietet „Fashion of Fire“ die Möglichkeit, diese Anlagen mit sehr exklusiven Natursteinkomponenten, Feuertischen, Sitzbänken und Regalen oder Holzlagern zu erweitern und damit an individuelle Kundenwünsche und bauliche Gegebenheiten anzupassen. Sogar einige wasserführende Kamine sind möglich.

Die Feuertische können standardmäßig in über zwanzig verschiedenen Steinsorten, weiteren zwanzig optionalen Steinen und sogar in Cortenstahl (Edelrostoberfläche) bestellt werden. Außerdem in verschiedenen Stärken, Tiefen und sogar mit indirekten LED-Beleuchtungen – incl. Fernbedienung.

Auf die Frage, wie viele unterschiedliche Modelle man damit konfigurieren kann, antwortet Steffen Hopp, Geschäftsführer der Hopp Kachelofendesign GmbH und verantwortlich für Planung und Design: „Wir haben irgendwann aufgehört, die möglichen Varianten zu zählen. Zumal jede Anlage ja auch noch auf die baulichen Gegebenheiten des Kunden zugeschnitten wird. Aus den bisher zehn Basislösungen dürften sich in der Praxis einige tausend verschiedene Kamine generieren lassen.“

Die Auswahl stellt jedenfalls alles in den Schatten, was bisher an Systemkaminen auf dem Markt ist. Und überhaupt: Nach „Systemkamin“ sieht das Ergebnis selbst in den Standardausführungen ohnehin nicht aus. Jeder Kamin wird nicht nur individuell angepasst sondern auch fein säuberlich verputzt. Selbst Fachleute erkennen nie auf den ersten und selten auf den zweiten Blick, dass es sich nicht um den „klassischen“ Systemkamin handelt und vermuten eher edlen – aber eben konventionellen – Ofenbau hinter den Designerstücken.

Aber wo liegen nun die wirklichen Vorteile für den Kunden? Schließlich waren hochwertige und individuelle Kaminlösung auch bisher schon zu haben. Die Antwort ist ganz einfach und dreht sich wie so oft ums Geld. Dazu nochmal Steffen Hopp: „Mit Fashion of Fire schließen wir die Lücke zwischen den günstigen, aber optisch eher weniger attraktiven Systemkaminen und dem klassischen, individuellen aber eben meist sehr teuren Ofenbau.“

Das lässt sich an einem einfachen Beispiel verdeutlichen: Ein herkömmlicher, 3-seitig verglaster Systemkamin vom Typ Bruner BSK 05 oder Camina S15 ist incl. Montage im Bereich um EUR 8.000,– zu haben. Ganz ohne oder mit Standard-Feuertisch, weitere Individualisierung – Fehlanzeige. Eine ähnliche Anlage vom Ofenbauer um die Ecke, mit Feuertisch nach Wunsch, vielleicht noch einem kleinen Regal und in hochwertiger, handwerklicher Bauweise ist allerdings unter EUR 12.000,– bis EUR 13.000,– kaum in anständiger Qualität realisierbar. Genau diese Lücke füllen beispielsweise der F04 oder F08 von „Fashion of Fire“: Ebenso 3-seitig verglast, sind sie mit bester Heiztechnik von Brunner, Speichermantel, individueller Anpassung und edlem Feuertisch immer noch im Bereich der „Schallmauer“ von EUR 10.000,– angesiedelt.

Möglich wird dieser Preisvorteil einerseits dadurch, dass „Fashion of Fire“ für die Basisgeräte und Feuertische die Einkaufskonditionen der Hopp Kachelofendesign Geräte-Börse nutzen kann. Dem fachkundigen Leser ist die Geräte-Börse ja bereits seit einigen Jahren für Top-Konditionen auf Heizeinsätze und Kamineinsätze bekannt. Andererseits erfordern die Anlagen von „Fashion of Fire“ zwar immer noch eine gehörige Portion Handarbeit und Fachkenntnis, dennoch lassen sich die Montagezeiten um ca. 50% im Vergleich zum komplett handwerklichen Kaminbau reduzieren. Und nicht zuletzt spielt auch der Vertriebsweg über das Internet eine gewichtige Rolle. Dazu nochmal Steffen Hopp: „Der Kunde kann sich die Anlage ganz einfach vom eigenen PC aus konfigurieren, sendet uns dann eine Online-Anfrage und muss lediglich ein Foto der Stellfläche oder einen Bauplan beifügen. Die Angebotserstellung erfolgt dann innerhalb von 48h und erst wenn der Kunde das Angebot bestätigt, erfolgt der Aufmaßtermin. Das spart enorme Vertriebskosten und birgt für den Kunden keinerlei Risiko.“

Sollte sich nämlich beim Aufmaßtermin herausstellen, dass die Anlage aus technischen Gründen doch nicht oder nur mit Mehrkosten zu realisieren wäre, kann der Kunden seine Bestellung jederzeit kostenfrei stornieren. Wie oft das passiert? In der Praxis so gut wie nie, da sich für den erfahrenen Kaminplaner bereits am Bauplan erkennen lässt, wo mögliche Probleme lauern könnten und die werden schon im Vorfeld geklärt.

Eine besonders interessante Alternative dürfte „Fashion of Fire“ auch für die immer größer werdende Zahl der „Nachrüster“ mit bestehenden und bewohnten Häusern und Wohnungen sein. Hier spielen die weitgehend saubere Montage und die kurzen Montagezeiten von meist nur 1,5 – 3 Tagen eine größere Rolle als im Bereich der Neubauten.

So schließt sich dann auch der Kreis zur Eingangsfrage, warum bisher noch kein anderer Anbieter auf eine vergleichbare Idee gekommen ist: Es braucht dazu neben lange gewachsenen Kontakten zu Herstellern und Lieferanten schlichtweg die nötige Logistik, einen entsprechenden Internetauftritt und natürlich auch die nötigen Montageprofis zur Umsetzung vor Ort. All das haben in dieser Kombination weder der typische „Ofenbauer vor Ort“ noch die klassischen Internetshops zu bieten.

Mit dem individuellen Ofenbau der Hopp Kachelofendesign GmbH und der Preis- und Stückzahlorientierten Geräte-Börse hatte man hier jedenfalls die passende Basis für das Projekt und musste diese Geschäftszweige nur noch zusammenführen.

Man darf gespannt sein, wie sich das Projekt „Fashion of Fire“ entwickelt. Obwohl man jede Menge Leidenschaft und Zeit in das Projekt gelegt hat, tritt die Geschäftsleistung auf die Bremse: „Das Kundeninteresse und die Bestelleingänge übertreffen zwar bisher unsere Erwartungen. Stückzahlen um jeden Preis streben wir jedoch nicht an. Der Kunde soll nie das Gefühl haben, schlechter bedient zu werden als beim besten Ofenbauer vor Ort. Im Gegenteil. Wir wollen uns mit Fashion of Fire langfristig den Ruf erarbeiten, nicht nur günstiger und individueller zu sein – sondern ganz einfach besser. Dazu muss sich der Verkauf im überschaubaren Rahmen halten. Keine Anlage wird an den Kunden übergeben, die ich nicht selber vor Ort als perfekt gelungen abgesegnet habe.“ verspricht Steffen Hopp. Und wer ihn kennt weiß, dass der Mann das ernst meint…

Willkommen bei Fashion-of-Fire … einem Label der Hopp Kachelofendesign GmbH und ihrer bekannten Geräte-Börse für hochwertige Heizeinsätze, Kamineinsätze, Brennzellen und Systemkamine von Brunner, Camina, Leda, Olsberg, Schmid und Spartherm.

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„Fashion-of-Fire“ revolutioniert Ofenbau- und Kaminbranche

Mit einem echten Paukenschlag für die Ofen- und Kaminbranche meldet sich wieder mal die Hopp Kachelofendesign GmbH mit ihrem Label „Fashion-of-Fire“ zu Wort.

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Fashion-of-Fire individueller Ofenbau

Die Idee dahinter ist ebenso simpel wie clever und man fragt sich, warum nicht schon viel früher jemand darauf gekommen ist:
Als Basis dienen der qualitätsverliebten Truppe bekannt hochwertige Komponenten von Brunner (Sie wissen schon: Heizen auf Bayerisch…). Zunächst einmal, quasi als Herz der Anlagen, Kamineinsätze mit Front-, Eck-, Tunnel oder Panoramaverglasung. Dazu erhalten die Kamine jeweils einen Speichermantel, ebenfalls von Brunner und schon bisher als Systemkamine BSK oder BSO bekannt.

Während sich der Kunde jedoch bei BSK und BSO oder auch beim Mitbewerber Camina bisher mit hochwertigen, aber optisch weitgehend simplen Lösungen begnügen musste, bietet „Fashion of Fire“ die Möglichkeit, diese Anlagen mit sehr exklusiven Natursteinkomponenten, Feuertischen, Sitzbänken und Regalen oder Holzlagern zu erweitern und damit an individuelle Kundenwünsche und bauliche Gegebenheiten anzupassen. Sogar einige wasserführende Kamine sind möglich.

Die Feuertische können standardmäßig in über zwanzig verschiedenen Steinsorten, weiteren zwanzig optionalen Steinen und sogar in Cortenstahl (Edelrostoberfläche) bestellt werden. Außerdem in verschiedenen Stärken, Tiefen und sogar mit indirekten LED-Beleuchtungen – incl. Fernbedienung.

Auf die Frage, wie viele unterschiedliche Modelle man damit konfigurieren kann, antwortet Steffen Hopp, Geschäftsführer der Hopp Kachelofendesign GmbH und verantwortlich für Planung und Design: „Wir haben irgendwann aufgehört, die möglichen Varianten zu zählen. Zumal jede Anlage ja auch noch auf die baulichen Gegebenheiten des Kunden zugeschnitten wird. Aus den bisher zehn Basislösungen dürften sich in der Praxis einige tausend verschiedene Kamine generieren lassen.“

Die Auswahl stellt jedenfalls alles in den Schatten, was bisher an Systemkaminen auf dem Markt ist. Und überhaupt: Nach „Systemkamin“ sieht das Ergebnis selbst in den Standardausführungen ohnehin nicht aus. Jeder Kamin wird nicht nur individuell angepasst sondern auch fein säuberlich verputzt. Selbst Fachleute erkennen nie auf den ersten und selten auf den zweiten Blick, dass es sich nicht um den „klassischen“ Systemkamin handelt und vermuten eher edlen – aber eben konventionellen – Ofenbau hinter den Designerstücken.

Aber wo liegen nun die wirklichen Vorteile für den Kunden? Schließlich waren hochwertige und individuelle Kaminlösung auch bisher schon zu haben. Die Antwort ist ganz einfach und dreht sich wie so oft ums Geld. Dazu nochmal Steffen Hopp: „Mit Fashion of Fire schließen wir die Lücke zwischen den günstigen, aber optisch eher weniger attraktiven Systemkaminen und dem klassischen, individuellen aber eben meist sehr teuren Ofenbau.“

Das lässt sich an einem einfachen Beispiel verdeutlichen: Ein herkömmlicher, 3-seitig verglaster Systemkamin vom Typ Bruner BSK 05 oder Camina S15 ist incl. Montage im Bereich um EUR 8.000,– zu haben. Ganz ohne oder mit Standard-Feuertisch, weitere Individualisierung – Fehlanzeige. Eine ähnliche Anlage vom Ofenbauer um die Ecke, mit Feuertisch nach Wunsch, vielleicht noch einem kleinen Regal und in hochwertiger, handwerklicher Bauweise ist allerdings unter EUR 12.000,– bis EUR 13.000,– kaum in anständiger Qualität realisierbar. Genau diese Lücke füllen beispielsweise der F04 oder F08 von „Fashion of Fire“: Ebenso 3-seitig verglast, sind sie mit bester Heiztechnik von Brunner, Speichermantel, individueller Anpassung und edlem Feuertisch immer noch im Bereich der „Schallmauer“ von EUR 10.000,– angesiedelt.

Möglich wird dieser Preisvorteil einerseits dadurch, dass „Fashion of Fire“ für die Basisgeräte und Feuertische die Einkaufskonditionen der Hopp Kachelofendesign Geräte-Börse nutzen kann. Dem fachkundigen Leser ist die Geräte-Börse ja bereits seit einigen Jahren für Top-Konditionen auf Heizeinsätze und Kamineinsätze bekannt. Andererseits erfordern die Anlagen von „Fashion of Fire“ zwar immer noch eine gehörige Portion Handarbeit und Fachkenntnis, dennoch lassen sich die Montagezeiten um ca. 50% im Vergleich zum komplett handwerklichen Kaminbau reduzieren. Und nicht zuletzt spielt auch der Vertriebsweg über das Internet eine gewichtige Rolle. Dazu nochmal Steffen Hopp: „Der Kunde kann sich die Anlage ganz einfach vom eigenen PC aus konfigurieren, sendet uns dann eine Online-Anfrage und muss lediglich ein Foto der Stellfläche oder einen Bauplan beifügen. Die Angebotserstellung erfolgt dann innerhalb von 48h und erst wenn der Kunde das Angebot bestätigt, erfolgt der Aufmaßtermin. Das spart enorme Vertriebskosten und birgt für den Kunden keinerlei Risiko.“

Sollte sich nämlich beim Aufmaßtermin herausstellen, dass die Anlage aus technischen Gründen doch nicht oder nur mit Mehrkosten zu realisieren wäre, kann der Kunden seine Bestellung jederzeit kostenfrei stornieren. Wie oft das passiert? In der Praxis so gut wie nie, da sich für den erfahrenen Kaminplaner bereits am Bauplan erkennen lässt, wo mögliche Probleme lauern könnten und die werden schon im Vorfeld geklärt.

Eine besonders interessante Alternative dürfte „Fashion of Fire“ auch für die immer größer werdende Zahl der „Nachrüster“ mit bestehenden und bewohnten Häusern und Wohnungen sein. Hier spielen die weitgehend saubere Montage und die kurzen Montagezeiten von meist nur 1,5 – 3 Tagen eine größere Rolle als im Bereich der Neubauten.

So schließt sich dann auch der Kreis zur Eingangsfrage, warum bisher noch kein anderer Anbieter auf eine vergleichbare Idee gekommen ist: Es braucht dazu neben lange gewachsenen Kontakten zu Herstellern und Lieferanten schlichtweg die nötige Logistik, einen entsprechenden Internetauftritt und natürlich auch die nötigen Montageprofis zur Umsetzung vor Ort. All das haben in dieser Kombination weder der typische „Ofenbauer vor Ort“ noch die klassischen Internetshops zu bieten.

Mit dem individuellen Ofenbau der Hopp Kachelofendesign GmbH und der Preis- und Stückzahlorientierten Geräte-Börse hatte man hier jedenfalls die passende Basis für das Projekt und musste diese Geschäftszweige nur noch zusammenführen.

Man darf gespannt sein, wie sich das Projekt „Fashion of Fire“ entwickelt. Obwohl man jede Menge Leidenschaft und Zeit in das Projekt gelegt hat, tritt die Geschäftsleistung auf die Bremse: „Das Kundeninteresse und die Bestelleingänge übertreffen zwar bisher unsere Erwartungen. Stückzahlen um jeden Preis streben wir jedoch nicht an. Der Kunde soll nie das Gefühl haben, schlechter bedient zu werden als beim besten Ofenbauer vor Ort. Im Gegenteil. Wir wollen uns mit Fashion of Fire langfristig den Ruf erarbeiten, nicht nur günstiger und individueller zu sein – sondern ganz einfach besser. Dazu muss sich der Verkauf im überschaubaren Rahmen halten. Keine Anlage wird an den Kunden übergeben, die ich nicht selber vor Ort als perfekt gelungen abgesegnet habe.“ verspricht Steffen Hopp. Und wer ihn kennt weiß, dass der Mann das ernst meint…

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Internet E-Commerce Marketing

Hopp Kachelofendesign GmbH und Geräte-Börse im neuen Gewand

Seit vergangenem Wochenende präsentiert sich der Internetauftritt der Hopp Kachelofendesign GmbH sowie der bekannten Geräte-Börse für Heizeinsätze, Kamineinsätze und Kaminöfen im neuen Responsiven-Design.

Hopp Kachelofendesign GmbH und Geräte-Börse im neuen Gewand

Hopp Kachelofendesign GmbH

Laut Geschäftsführung der Hopp Kachelofendesign GmbH wollte man durch die Umstellung auf das modernere Responsive-Layout insbesondere den Usern den Umgang mit der Seite erleichtern, die ein Smartphone oder Tablet nutzen.

Gleichzeitig wurde die Seite im Geschäftsbereich Ofenbau und Kaminbau noch edler gestaltet als bisher. Der auffallend dunkle Hintergrund blieb zwar aus Gründen des Wiedererkennungswertes erhalten. Jedoch ist der bisher markante rote „Feuerbalken“ einer dezenteren Lösung gewichen. Mit einem Coverflow werden dem Besucher einige besonders eindrucksvolle Kachelöfen und Heizkamine gleich auf der Startseite präsentiert.

Ungewöhnlich für eine Ofen- und Kaminbau-Homepage ist auch der außerordentlich hohe Informationsgehalt der Seite. Dazu Geschäftsführer Steffen Hopp: „Wir möchten anspruchsvollen Kunden mehr anbieten als ein paar nette Bilder. Die Seite soll dazu einladen, sich etwas eingehender mit der Materie Ofenbau zu befassen.“

So werden nicht nur die unterschiedlichen Ofensysteme ausführlich beleuchtet. Man erhält auch viele weitere nützliche Infos, beispielsweise über wasserführende Öfen und Ofensteuerungen. Außerdem stellt sich das Team der Hopp Kachelofendesign ausführlich vor. Man weiß damit schon vor der Kontaktaufnahme, mit wem man es zu tun hat. Wer sich beim Besuch der Seite etwas Zeit nimmt, erhält in der Tat eine Fülle von Informationen, die ihresgleichen sucht.

Quasi ein Alleinstellungsmerkmal der Seite ist die Präsentation der Galerien in verschiedenen Preisgruppen. Diese ermöglichst es dem User, gezielt nach Kachelöfen oder Heizkaminen zu suchen, die seinem Budget entsprechen. Dazu findet sich neben jedem Galeriebild auch eine kleine Beschreibung der gezeigten Anlage, die zeigen soll, was man für sein Geld bekommt.

Beim Blick in die Galerien schließt sich der Kreis zum edlen Auftritt der Seite und es wird deutlich, dass man es hier nicht mit einem Billiganbieter zu tun hat, der seine Kachelöfen und Kamine über den Preis an die Kunden bringen will. Dazu nochmals Steffen Hopp: „Unsere Kunden schätzen seit jeher die kompromisslose Qualität unserer Öfen sowie die erstklassige Beratung, Termintreue und Zuverlässigkeit. Das alles ist nicht zum Nulltarif möglich. Im vergangenen Jahr lag der Durchschnittspreis für individuell geplante Anlagen im Bereich um EUR 10.000,–„

Doch auch Bauherren, die mit deutlich geringerem Budget arbeiten müssen oder wollen, werden fündig. Dazu sind die Galerien der unteren Preisgruppen vornehmlich mit Systemkaminen von Brunner und Camina bestückt. Als Kunde muss man daher keine nennenswerten Einbußen in Sachen Materialqualität befürchten. Und bei mehr als 40 Modellen der S-Serie von Camina und BSK oder BSO von Brunner, jeweils mit diversen Feuertischen etc., muss sich auch niemand Gedanken über mangelnde Individualität machen – die passende Stellfläche vorausgesetzt.

Die Auftragsabwicklung erfolgt dabei in aller Regel über das zweite Geschäftsfeld des Unternehmens, die sogenannte Geräte-Börse . Neben den bereits erwähnten Systemkaminen findet der Kunde hier überwiegend Ofeneinsätze und Kamineinsätze der wichtigsten deutschen Hersteller. Darunter Geräte von Brunner, Leda, Olsberg, Schmid und Spartherm sowie Kaminöfen von Drooff, Jotul, ms-Design, Novaline, Scan, Wanders u.v.m.

Auch dieser Bereich wurde komplett überarbeitet. Dazu Gabriella Hopp, die verantwortliche Geschäftsführerin: „Die Vielzahl der Varianten und Zubehörteile einiger Geräte macht es nicht gerade leicht, die Produktauswahl einfach und übersichtlich zu gestalten. Wir wollen einerseits dem Kunden alle Möglichkeiten der Konfiguration anbieten, andererseits soll die Sache aber auch für den Laien praktikabel bleiben.“

Erste Tests zeigen, dass dieses Vorhaben nahezu perfekt umgesetzt wurde. Dazu hat das Team der Geräte-Börse bei besonders anspruchsvollen Geräten, z.B. von Brunner, sinnvolle Pakete geschnürt, die dem User die Auswahl deutlich erleichtern und ärgerliche Nachlieferungen vermeiden dürften. Dennoch bekommt niemand unnötiges Zubehör „auf´s Auge gedrückt“. Mit einer Abwahl-Funktion kann der User die Pakete gezielt reduzieren. Wer z.B. für einen Brunner HKD partout kein Traglager möchte, kann es ganz einfach abwählen. Alle anderen finden in ihrer Lieferung einen kompletten und einbaufertigen Heizeinsatz vor.

Keine großen Änderungen gab es in Sachen Angebotserstellung und -Abwicklung. Was jedoch auch nicht wirklich nötig erschien. Schon bisher konnten die User darauf zählen, dass innerhalb weniger Stunden das gewünschte Angebot vorlag, das bewährte Ampelsystem den besten Zeitpunkt zur Bestellung vorhersagt und die anschließende Bestellabwicklung in aller Regel absolut vorbildlich und reibungslos verläuft. Also gab es hier wenig Handlungsbedarf.

Nicht ganz neu bei der Geräte-Börse aber nun deutlicher hervorgehoben wurde die Möglichkeit der persönlichen Beratung beim Kunden vor Ort. Dabei hat man die Wahl zwischen einer Beratung vor der eigentlichen Bestellung, was insbesondere dazu dient, unter der Vielzahl an Möglichkeiten die technisch passende Variante auszuwählen. Oder man wählt die „Ofenbauer-Hilfe“, die nach der Bestellung erfolgt. Hier geht es im Zuge der Beratung in erster Linie darum, das bestellte Gerät auch fachgerecht und unter Berücksichtigung der Herstellerangaben und Fachregeln einzubauen.

Beide Beratungsangebote erscheinen auf den ersten Blick mit Kosten zwischen EUR 250,– und 390,– zwar nicht gerade als Schnäppchen. Berücksichtigt man jedoch den Aufwand für das Unternehmen, relativiert sich die Sache. Dazu Steffen Hopp: „Eine Beratung dauert in der Regel min. 2h, meist sogar länger. Hinzu kommen der Aufwand für die Anfahrt zum Kunden, das Erstellen von Stücklisten usw… Außerdem schreiben wir unseren Kunden im Falle einer anschließenden Bestellung die Beratungskosten teilweise wieder gut, womit dieses Angebot am Ende des Tages bestenfalls kostendeckend ist.“

In der Tat muss man feststellen, dass gerade bei hochwertigen Geräten die Angebote der Geräte-Börse selbst inklusive der gebuchten, und wirklich hervorragenden, Beratung immer noch deutlich unter dem regionalen Fachhandel lagen. Und dieser oft bei weitem nicht an den perfekten Service der Geräte-Börse heranreicht.

Einziger Nachteil der Beratung: Sie ist nicht für Kaminöfen zu haben sondern nur für Heizeinsätze und Kamineinsätze. Warum das so ist, erklärt Herr Hopp jedoch einleuchtend: „Kaminöfen von Drooff, Scan oder Jotul werden meist nach optischen Gesichtspunkten gekauft und sind bezüglich der Montage nicht so furchtbar anspruchsvoll. Der Kunde hätte hier keinen echten Mehrwert. Während es bei Ofeneinsätzen und Kamineinsätzen oder wasserführenden Geräten eine Vielzahl von Fachregeln und Stolperfallen zu beachten gibt. Hier macht die ausführliche persönliche Beratung sehr oft Sinn.“

Das können wir so nur unterstreichen. Spätestens wenn ein Gerätehersteller wegen fehlerhaften Einbaus die Garantieleistung oder der Kaminkehrer wegen nicht beachteter Brandschutzbestimmungen die Abnahme verweigert, erweisen sich die Beratungskosten als gut angelegtes Geld. Bildquelle:kein externes Copyright

Bisher nur für Gewerbekunden, ist unsere Geräte-Börse nun auch für Endverbraucher zugänglich. Sie finden hier ausschließlich Spitzenprodukte ausgewählter Hersteller wie z.B. Brunner, Camina, Leda, Jotul, Olsberg, Scan, Schmid, Spartherm, Wanders u.v.m. Unser System errechnet täglich aktuell den jeweils günstigsten Endpreis auf das von Ihnen gewünschte Gerät. Dafür werden ständig online die Lagerbestände vieler Hersteller, Großhändler und Importeure erfasst. Saisonale Preisschwankungen, Bonusregelungen und Überkapazitäten werden ebenso berücksichtigt wie mögliche Sammelbestellungen und viele andere Faktoren. Sämtliche Informationen und Daten werden dann in Ihrem indivudellen Angebot verarbeitet und täglich aktualisiert. Kurz- und langfristige Preisprognosen helfen Ihnen, den optimalen Zeitpunkt für Ihre Bestellung zu finden. Alle angebotenen Heizeinsätze, Kamineinsätze und Kaminöfen erhalten Sie natürlich als Neuware, original verpackt und mit voller Herstellergarantie ab Tag der Auslieferung.

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