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Partnerschaft: Eco ice Kälte und emutec starten Vermarktung neuentwickelter LNG-Technologie

Die Eco ice Kälte GmbH und das Ingenieurunternehmen emutec GmbH starten eine Partnerschaft zur gemeinsamen Vermarktung einer von Eco ice Kälte neuentwickelten, patentrechtlich geschützten Technologie zur Rückgewinnung von Kälteenergie bei der Regasifizierung von LNG (Liquefied Natural Gas).

Bei LNG handelt es sich um verflüssigtes Erdgas, das zum vereinfachten, sicheren Transport auf minus 162°C heruntergekühlt wird. Für den Gebrauch wird dieses wieder durch Wärmezufuhr, z.B. aus Meerwasser und Luft, zurück in den gasförmigen Zustand umgewandelt.

Mit der Eco ice Kälte Technologie und dem Engineering der Peripherie durch emutec kann bisher nicht genutzte Kälteenergie ausgekoppelt und über Kältebedarfsträger gespeichert werden. Die speziell entwickelten Wärmetauscher erlauben so eine effiziente Energie-Wiederverwertung für andere Anwendungen in der Industrie, Gebäudeklimatisierung und im Lebensmittel-Tiefkühlbereich. Bisher anfallende Mehrkosten in der Herstellung von Prozess- und Gebäudekälte lassen sich damit erheblich senken, ebenso müssen große Energiemengen nicht länger an die Umwelt abgegeben werden.

Das von Eco ice Kälte und emutec entwickelte Technologie-Konzept greift überall dort, wo Bedarf an Kälteenergie besteht und dabei LNG vom flüssigen in den gasförmigen Zustand umgewandelt wird. Auf Basis der langjährigen Erfahrungen beider Unternehmen wollen Eco ice Kälte und emutec zudem individuell zugeschnittene Lösungen auch für den Einsatz an LNG-Import-Terminals für die Industrie sowie Nutzung auf Schiffen mit LNG-Antrieb anbieten.

Weitere Informationen unter www.eco-ice.net/de und www.emutec.de

Eco Ice Kälte GmbH:
Die Eco ice Kälte GmbH hat ihren Sitz in Borna/Sachsen und fertigt innovative Technologien zur kostengünstigen und umweltschonenden Herstellung von Kälte und Wärme. Das Unternehmen bietet seinen Kunden weltweit komplette Systeme aus einer Hand, mit denen der Energieverbrauch und der CO2-Ausstoß signifikant gesenkt werden kann. Die innovative Anlage zur Nutzung der bei der Regasifizierung von LNG freiwerdenden Kälte wurde 2016 mit dem „Deutschen Kältepreis“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit ausgezeichnet.

emutec GmbH:
Die emutec GmbH ist ein innovatives Ingenieurbüro und agiert unter dem Dach der emutec GROUP als Generalplaner im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung und Energietechnik. Mit über 120 zertifizierten Fachkräften wird das gesamte Leistungsspektrum der technischen Gewerke mit eigenem Personal abgedeckt. Die emutec Group ist bundesweit aus 8 Standorten tätig und begleitet ihre Kunden auch weltweit. Im Bereich Business Development kooperiert die emutec GmbH mit verschiedenen Forschungseinrichtungen zur praxisbezogenen Entwicklung von innovativen Lösungen in der Energie- und Gebäudetechnik.

Kontakt
emutec GROUP
Michael Büchner
Oststraße 11
22844 Norderstedt
+49 (0)40 309866 609
michael.buechner@emutec.de
http://www.emutec.de

Sonstiges

Region Stuttgart: Energieeffiziente Klimatechnik

Moderne Gebäude in der Region Stuttgart brauchen Klimatechnik, die Ressourcen schont

Region Stuttgart: Energieeffiziente Klimatechnik

Die optimale Klimatechnik ist für jedes Gebäude wichtig. (Bildquelle: © Fiedels – Fotolia.com)

REGION STUTTGART. Ob Industriehalle, Bürokomplex oder Krankenhaus – Gebäudeplanung kommt heute ohne die frühzeitige Einbindung von Experten für Klimatechnik nicht aus. „So komplex die Anforderungen an moderne Gebäude heute auch sind, die Klimatechnik muss immer eine passende Verbindung zwischen Effizienz und Funktionalität sein, damit das Klima im Inneren eines Gebäudes konstant bleibt – egal ob im Winter oder im Sommer“, erklärt Karlheinz Mäntele, Geschäftsführer des Fachbetriebs für Kühlanlagenbau und Klimatechnik Fröschle & Mäntele, dem Experten für Klimatechnik in der Region Stuttgart und darüber hinaus.
Je nach individuellem Bedarf setzen Fröschle & Mäntele in der Klimatechnik Split-und Multisplit-Klimasysteme bzw. VRF Klimatechnik ein. Was steckt dahinter?

Moderne Klimatechnik für die Region Stuttgart mit VRF Klimasystemen

Müssen in einem Gebäude mehrere Räume oder Bereiche erwärmt oder gekühlt werden, kommen sogenannte Multisplit- und VRF Klimasysteme zum Einsatz. Das Prinzip hinter dieser Klimatechnik ist dabei recht einfach: An einem Gerät, das im Außenbereich des Gebäudes aufgebaut wird, werden im Inneren Raumgeräte angeschlossen, die sich individuell steuern lassen. Die Verbindung von Außen- und Innengeräten erfolgt über dünne Kupferrohre. „VRF-Klimatechnik zeichnet sich durch eine hohe Effizienz aus und benötigt weniger Platz als eine zentrale Klimaanlage“, erklärt Karlheinz Mäntele. Ein weiterer Vorteil: Sie lassen sich auch in Bestandsgebäuden nachrüsten und sind individuell einstellbar. VRF-Klimatechnik eignet sich sowohl zum Kühlen im Sommer, als auch zum Heizen im Winter – und das vergleichsweise energieeffizient.

Fröschle + Mäntele (Region Stuttgart): Warum moderne Klimatechnik effizient ist

Je nach Fläche erbringt VRF-Klimatechnik eine Heiz- bzw. Kühlleistung von 80 Watt pro Quadratmeter. Dabei wird die benötigte Leistung beim Heizen und Kühlen an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst, und das geschieht stufenlos und automatisch mit positiven Effekten auf die Energie- und Betriebskosten. „VRF-Klimatechnik eignet sich für Gebäude mit ganz unterschiedlichen Nutzungen. Ob Praxen, Gewerbe, Gastronomie, Labore oder Wohngebäude – wer energieeffizient heizen und klimatisieren will, für den bietet VRF-Klimatechnik viele Möglichkeiten.“

Die Firma Fröschle & Mäntele kümmert sich um die Klimatisierung und Kühlung im Großraum Stuttgart und Umgebung. Ob Neuanlagen, Wartungen und Reparaturen der Kühlanlagenbauer ist ein zuverlässiger und unkomplizierter Partner.

Kontakt
Kühlanlagenbau Fröschle + Mäntele GmbH
Karlheinz Mäntele
Kaiserstraße 28
73760 Ostfildern-Nellingen
0711 – 34 16 14 – 11
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Sonstiges

Büros in Stuttgart mit Klimaanlagen ausrüsten

Klimaanlagen schaffen eine gesunde Arbeitsatmosphäre und gute klimatische Arbeitsbedingungen

Büros in Stuttgart mit Klimaanlagen ausrüsten

Die richtige Klimatierung durch eine Klimaanlage im Raum Stuttgart. (Bildquelle: © XtravaganT – Fotolia.com)

RAUM STUTTGART. Klimaanlagen können zur Leistungsfähigkeit beitragen. Denn spätestens, wenn sich in den Sommermonaten die Temperatur in geschlossenen Räumen und Büros bedrohlich der 30-Grad-Marke nähert, ist es mit der Konzentration meist vorbei, der Kreislauf wird belastet, der Schweiß rinnt und die Laune sinkt. Arbeitgeber sind in Deutschland nach der Arbeitsstättenschutzverordnung dazu verpflichtet, eine der Gesundheit zuträgliche Temperatur zu gewährleisten.
Das heißt im Klartext, steigt die Temperatur im Büro über 26 Grad Celsius, ist der Arbeitgeber dazu verpflichtet, geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Jalousien schließen, Abwärme abstrahlende Geräte verbannen, Bekleidungsregeln lockern – all das reicht meist nicht aus, um eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, die die Leistungsfähigkeit fördert. Für die Klimaanlagen Experten Fröschle & Mäntele liegt der Schlüssel dazu in einer modernen Klimaanlage.

Im Sommer kühlen, im Winter heizen – das geht mit Klimaanlagen für die Region Stuttgart

„Mit modernen Klimaanlagen lassen sich sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen“, erklärt Karlheinz Mäntele, Geschäftsführer des Fachbetriebs für Kühlanlagenbau und Klimatechnik Fröschle & Mäntele. Das Unternehmen rüstet mit einem Schwerpunkt auf die Region Stuttgart, Esslingen und Göppingen sowie Böblingen und Ludwigsburg zum Beispiel Büros, Arztpraxen, Server- und Laborräume sowie Wohnungen mit Klimaanlagen aus. „Wir bieten Klimaanlagen, die im Sommer kühlen und im Winter heizen“, stellt Mäntele heraus. Er ist überzeugt: „Wenn sowohl in heißen Sommermonaten wie im Winter in Büros konstante klimatische Bedingungen herrschen, kann dies zur Produktivität beitragen.“

Fröschle & Mäntele – die passende Klimaanlage für Büros in der Region Stuttgart

Fröschle & Mäntele setzen bei der Klimatisierung von Büroräumen je nach örtlichen Gegebenheiten und Kundenwünschen auf Split- und Multisplit-Klimasysteme, auf VRF Klimatechnik oder auf Flüssigkeitskühler. Bei Klimaanlagen wie Split- bzw. Multisplit Klimasystemen können ein bis mehrere Innengeräte unterschiedlicher Leistungsfähigkeit mit einem Außengerät kombiniert werden. VRF Klimatechnik steht für Variable Refrigerant Flow, zu Deutsch: variabler Kältemittelmassenstrom. Dabei kann über eine Außeneinheit eine vergleichsweise große Fläche klimatisiert werden. Bei Bedarf lässt sie sich modular erweitern. Bei einem Flüssigkeitskühler ist das wärmeabführende Mittel Kühlmittel Wasser. Karlheinz Mäntele: „Wir beraten unsere Kunden umfassend, welche Form der Klimaanlage im Einzelfall in Frage kommt.

Die Firma Fröschle & Mäntele kümmert sich um die Klimatisierung und Kühlung im Großraum Stuttgart und Umgebung. Ob Neuanlagen, Wartungen und Reparaturen der Kühlanlagenbauer ist ein zuverlässiger und unkomplizierter Partner.

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Region Stuttgart: Klimaanlagen für den industriellen Einsatz

Arbeiten unter konstanten klimatischen Bedingungen mit einer energieeffizienten Klimaanalage

Region Stuttgart: Klimaanlagen für den industriellen Einsatz

Klimaanlagen kommen in vielen Bereichen zum Einsatz. (Bildquelle: © vkilikov – Fotolia.com)

RAUM STUTTGART. Die meisten Privatpersonen besitzen eine Klimaanlage im Auto. Hier sorgt sie für freie Scheiben im Winter und erträgliche Temperaturen im Sommer. Doch auch im industriellen Bereich werden Klimaanlagen benötigt, die die besonderen Anforderungen und Ansprüche an teils komplizierte Abläufe und Produktionsprozesse problemlos erfüllen müssen – bei Minusgraden wie bei Sommerhitze im Außenbereich.

Wo werden Klimaanlagen benötigt? Antworten von Kühlanlagenbau Fröschle + Mäntele

Klimaanlagen im industriellen Einsatz finden sich in unzähligen Branchen und Wirtschaftszweigen. In großen Lagerhallen oder Fertigungshallen ist die Klimaanlage Teil der Gebäudetechnik. Sie schafft die Voraussetzungen dafür, dass Arbeiten unter konstanten klimatischen Bedingungen ohne Belastung für den Organismus der Mitarbeiter erledigt werden können. Auch Fertigungsprozesse in der Industrie und bestimmte Werkstoffe sind auf konstante Temperaturen angewiesen. Doch die industriellen Einsatzbereiche der Klimatechnik beschränken sich nicht nur auf die Abkühlung der Luft für Menschen, Maschinen und Mechanismen in der Industrie. Auch in Bereichen wie Arztpraxen, Büros, Server- und Laborräumen sowie Wohnungen können Klimaanlagen installiert werden. Klimaanlagen sind vor allem dann wichtig, wenn es auf konstante Bedingungen in Bezug auf Luftfeuchtigkeit und Temperatur ankommen soll. In Räumen mit empfindlichen technischen Geräten ist das ebenso notwendig wie überall dort, wo gearbeitet wird. „Konstante Wohlfühlatmosphäre“, nennt Karlheinz Mäntele das Raumklima, das die Anlagen des Kühlanlagenbauers schaffen.

Welche Aufgaben erfüllt die Klimaanlage?

Der Fachbetrieb für die Installation und Einrichtung von Klimaanlagen, Fröschle + Mäntele GmbH im Großraum Stuttgart, Esslingen / Göppingen sowie Böblingen / Ludwigsburg räumt mit einem gängigen Vorurteil auf: Entgegen weit verbreiteter Meinungen ist die Klimaanlage nicht nur für das Abkühlen der Luft zuständig. Sie dient auch als Heizanlage und kann die Luft nach Bedarf befeuchten und entfeuchten. So werden optimale Bedingungen für den jeweiligen Bereich geschaffen. Der Kühlanlagenbauer setzt dabei auf Datenfernüberwachung. Damit regeln und kontrollieren die Techniker den Betrieb von Kälte- und Klimaanlagen. Tritt eine Störung auf, kann über ein weitreichendes Servicenetz ein Monteur in kurzer Reaktionszeit vor Ort sein und Störungen „Rund um die Uhr“ beheben.

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Stuttgart: Mit moderner Klimatechnik viel Geld sparen

Moderne Klimatechnik trägt zu wirtschaftlicher und technischer Effizienz bei

Stuttgart: Mit moderner Klimatechnik viel Geld sparen

Eine neue Klimatechnik kann sehr effizient sein. (Bildquelle: © Elena Hölzer – Fotolia.com)

RAUM STUTTGART. Die Klimatechnik ist kaum noch aus dem privaten, dem beruflichen und dem öffentlichen Bereich wegzudenken. Komplexe Geräte und qualitativ hochwertige Systeme sorgen dafür, dass die Luft in den jeweiligen Räumlichkeiten perfekt auf die Anforderungen abgestimmt ist, die Mensch und Maschinen, zum Beispiel in der industriellen Fertigung, benötigen. Durch das Entfeuchten, das Befeuchten, das Abkühlen und das Aufheizen wird die Luft so bearbeitet, dass optimale Wohn-, Aufenthalts und Arbeitsbedingungen entstehen.

So profitieren Unternehmen in der Region Stuttgart von modernen Geräten aus der Klimatechnik

„Moderne Klimatechnik wird heute allen Ansprüchen an Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit gerecht“, zeigt sich Karlheinz Mäntele, Geschäftsführer der Fröschle + Mäntele GmbH überzeugt. Eine Neuinstallation lohnt sich also nach Einschätzung von Experten. Nicht selten sind in großen Anlagen alte Geräte verbaut, die sich vor allem durch ihre enorme energetische Ineffizienz auszeichnen – der Kosten-Nutzen-Faktor ist hier in der Regel nachteilig für den Betreiber. Meistens verbrauchen die Geräte während der Laufzeit sehr viel Energie und haben noch dazu hohe Reparatur- und Wartungskosten. Der Austausch gegen neue, moderne Geräte und Systeme mit Inverter-Technologie, lohnt sich also, die Investition amortisiert sich meist schon nach kurzer Zeit. Bernd Fröschle weiß: „Durch den energiesparenden Betrieb von intelligenter Klimatechnik können langfristig Kosten eingespart werden. Eine Modernisierung führt damit nicht nur zu mehr Komfort, sondern lohnt sich auch wirtschaftlich“, meint der Experte von Fröschle + Mäntele.

Austausch und Einbau neuer Klimageräte

Unternehmen in der Region Stuttgart, Esslingen / Göppingen sowie Böblingen / Ludwigsburg, die ihre Klimatechnik modernisieren möchten, profitieren bei der Fröschle + Mäntele GmbH von der Expertise eines fachkundigen Unternehmens für die Modernisierung von Klimatechnik. Welche Vorteile eine Ein- und Abschaltautomatik mit sich bringt, und welche Vorzüge mit einer Anlagenmodernisierung im konkreten Fall verbunden sind, erörtern die Kühlanlagenbauer Fröschle + Mäntele im Detail und anhand der konkreten örtlichen Gegebenheiten.

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Alfa Laval ernennt Kältetechnik-Partner des Jahres auf der Chillventa 2016

„Alfa Laval Refrigeration Partner“ des Jahres 2016 wurden auf der Chillventa bekanntgegeben.

Alfa Laval ernennt Kältetechnik-Partner des Jahres auf der Chillventa 2016

Alfa Laval Mid Europe GmbH

Das schwedische Unternehmen Alfa Laval (www.alfalaval.de) gibt die Träger des Preises “ Alfa Laval Refrigeration Partner“ des Jahres 2016 bekannt – darunter ein deutsches Unternehmen. Engagierte Partner sind für Alfa Laval entscheidend für den Erfolg bei der Lieferung, Installation und Wartung von qualitativ hochwertigen Lösungen für den Markt für Kältetechnik.

Die Auszeichnung würdigt herausragendes Engagement und beispielhaften Geschäftserfolg in zwei Kategorien: Vertrieb und Geschäftsfeldentwicklung. „Es ist unser festes Ziel, langfristige und stabile Partnerschaften zu schaffen, die als Grundlage die Profitabilität beider Partner und eine echte Hingabe für die heutigen und zukünftigen Bedürfnisse der Kunden haben“, sagt Tommy Ångbäck, Refrigeration Market Unit, Alfa Laval.

„Alfa Laval Refrigeration Distributor 2016“:
Klaus Nyström, Geschäftsführer des finnischen Unternehmens Oy Combi Cool Ab

Die Auszeichnung ist ein Symbol der Anerkennung für die harte Arbeit, die Oy Combi Cooler in die Kundenzufriedenheit investiert hat – und für das große Engagement, das das Unternehmen in den letzten zwei Jahren bei der Entwicklung der Partnerschaft mit Alfa Laval an den Tag gelegt hat. Dies hat zu einem signifikanten Wachstum des Marktanteils auf dem finnischen Markt geführt. Oy Combi Cooler Ab ist für Alfa Laval ein Vorbild für den von Distributoren angetriebenen Geschäftserfolg.

„Alfa Laval Refrigeration Business Partner 2016“:
Dipl. Ing. Monika Witt, geschäftsführende Gesellschafterin des deutschen Unternehmens TH. WITT Kältemaschinenfabrik GmbH

TH. WITT Kältemaschinenfabrik erhielt die Auszeichnung in Anerkennung ihrer Erfolge hinsichtlich der Einführung von flexiblen Verdampfersystemen für das natürliche Kältemittel NH3 unter der Verwendung von kassettengeschweißten Plattenwärmeübertragern. Durch die engagierte Zusammenarbeit mit TH. WITT wurde es möglich, dass Kunden im In- und Ausland innerhalb kürzester Zeit auf Verdampfersysteme für die unterschiedlichsten Anwendungen im Bereich NH3 zurückgreifen können. Die harte Arbeit hat zu einem signifikanten Wachstum beim Marktvolumen und einer gestärkten Position in Deutschland und in den Exportmärkten geführt. Dadurch konnte der Marktanteil signifikant gesteigert werden.

Mehr Informationen über das Vertriebspartner-Netzwerk von Alfa Laval finden Sie hier: http://www.alfalaval.de/industrien/hlk-hvac/vertriebspartner-servicepartner/

Über Alfa Laval

Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2015 einen Jahresumsatz von rund 39,7 Mrd. SEK (ca. 4,25 Milliarden Euro). Das Unternehmen beschäftigt rund 17.500 Mitarbeiter.
www.alfalaval.de

Kontakt
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Rolf Lindenberg
Wilhelm-Bergner-Str. 7
21509 Glinde
+49 40 7274 2466
rolf.lindenberg@alfalaval.com
http://www.alfalaval.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Alfa Laval auf der Chillventa 2016

Innovationen für die Zukunft der Wärmeübertragungstechnologien

Alfa Laval auf der Chillventa 2016

Alfa Laval auf der Chillventa 2016

Auf dem Messestand von Alfa Laval (www.alfalaval.de) auf der Chillventa in Nürnberg, Halle 7A, Stand 7A-214, vom 11. bis 13. Oktober werden sechs neue Produkte präsentiert. Besondere Highlights werden neue industrielle Luftkühler sowie Wärmeübertrager für die Kühlung von Rechenzentren sein.

Kühlung von Rechenzentren

Dank seiner großen Erfahrung in den Bereichen freie Kühlung, Luftströmungsmanagement und Wärmerückgewinnung ist Alfa Laval ein zuverlässiger Lieferant energieeffizienter Kühllösungen mit niedrigem PUE für Rechenzentren. Neu vorgestellte Produkte:
– Alfa Laval Abatigo, ein adiabatischer Flüssigkeitskühler mit geschlossener Kammer.
– Alfa Laval Arctigo LSV, leistungsstarke Industrie-Luftkühler, nach dem Konzept der „Low Speed Ventilation“, der Belüftung mit niedrigen Drehzahlen, gebaut.

Fachvorträge:

11. Oktober um 13.40 Uhr (20 Min.) – Halle 7A, Stand 7A-618
Alfa Laval Abatigo – Das Ende der Kühltürme
von Kari Salonen, Alfa Laval

13. Oktober um 13:20 Uhr (20 Min.) – Halle 4A, Stand 4A-401
Alfa Laval Arctigo LSV – Die effektivste Serverkühlung
von Mats Carselid, Alfa Laval

Kältetechnik

Alfa Laval bietet energieeffiziente Kühler für alle Arten von industriellen Betrieben und Anwendungen . Das jetzt komplette Sortiment an Luftkühlern, mit vielen Kühlerkonfigurationen und Optionen eignet sich optimal auch für sehr spezifische Anforderungen.
– Alfa Laval Arctigo ID, Industrie-Luftkühler mit doppeltem Luftaustritt
– Alfa Laval Arctigo IS, Industrie-Luftkühler mit einseitigem Luftaustritt
– Alfa Laval Optigo CCB, Gewerbe-Luftkühler mit drückenden Ventilatoren

Neue Plattenwärmeübertrager für Ammoniak-Anwendungen
– Alfa Laval AlfaNova 200, in Fusionstechnik hergestellter Plattenwärmeübertrager
– Alfa Laval TK20 mit U-Rohr, kassettenverschweißter Plattenwärmeübertrager mit Flüssigkeitsabscheider

Plattenwärmeübertrager mit AHRI-Zertifizierung

Alfa Laval übernimmt bei der Einführung der AHRI-Zertifizierung eine führende Rolle. An unserem Stand präsentieren wir Alfa Laval AQ4L AlfaQ™ – Eine Type aus der Plattenwärmeübertrager-Baureihe für HLK-Anwendungen, die nach dem AHRI-Zertifizierungsprogramm „Liquid to Liquid Heat Exchangers (LLHE)“ zertifiziert ist. Diese Zertifizierung gewährleistet thermische Leistung gemäß den Spezifikationen des Herstellers.

Alfa Laval Service

Alfa Laval weist den Weg zu maximaler Standzeit, längerer Lebensdauer, weltweiter Verfügbarkeit und optimierter Betriebsdauer. Lernen Sie vor Ort unsere engagierten Servicefachkräfte kennen, die gerne ihr Wissen mit Ihnen teilen und Sie beraten, wie Sie Zeit, Energie und Kosten sparen können.

Besuchen Sie Alfa Laval in Halle 7A, Stand 7A-214
http://www.alfalaval.com/chillventa2016

Über Alfa Laval

Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2015 einen Jahresumsatz von rund 39,7 Mrd. SEK (ca. 4,25 Milliarden Euro). Das Unternehmen beschäftigt rund 17.500 Mitarbeiter.
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Wissenschaft Technik Umwelt

Klimaschutz im Kühlregal

Energieeffizienz und Umweltschutz im Kühlregal – Bionik auf dem Vormarsch – Zurück zu den Wurzeln – Neue Märkte fürs Handwerk

Klimaschutz im Kühlregal

Roland Mayer, Kältetechniker (Bildquelle: Roland Mayer)

Die Haltbarmachung von Lebensmitteln durch Salz, Rauch, Zucker, Lufttrocknung oder Hitzekonservierung ist der Menschheit seit Langem bekannt. Durch die Industrialisierung und der Entdeckung des thermodynamischen Kreisprozesses ist es heute möglich, Anlagen zur Kälteherstellung in großen Stückzahlen zu bauen. Dabei sind die energetischen Einsparpotentiale gerade in der gewerblichen Anwendung, z.B. im Kühlregal, beträchtlich.

Mit dem Staatlich geprüften Kältetechniker und Sachkundigen entsprechend „Kälte-Richtlinie der nationalen Klimaschutzinitiative“ Claus Roland Mayer sprach Helmut König von der Plattform energieberater-weiterbildung.info.

Helmut König: Herr Mayer, warum ist die Kältetechnik heute so im Focus der Klimaschutzinitiative der Bundesregierung?

Claus Roland Mayer: Nach Aussagen des BUMB können in Deutschland mit verfügbarer Technik ca. 11 Mrd. kWh eingespart werden. Neben diesem gewaltigen Energieeffizienzpotential ist der Ersatz von klimaschädlichen Kühlmitteln ein zweites Ziel, dass auch durch entsprechende Gesetzesänderungen erreicht werden muss. Der Energieverbrauch soll entscheidend gesenkt und alle klimaschädlichen Kühlmittel mittelfristig aus den Geräten verbannt werden.

Helmut König: Wie hat sich die Kältetechnik entwickelt und wo stehen wir heute?

Claus Roland Mayer: Die Kältetechnik sorgt für die sogenannte „Lebensmittelkühlkette“, die eine sichere Versorgung der Menschen mit Energie und Nährstoffen von der Ernte, über die Verarbeitung und Verteilung bis hin zum Verzehr sicherstellt. Hinter den Kühlgeräten arbeiten Kältemaschinen nach dem sogenannten Kompressionskältemaschinenprinzip. Sie bestehen im Wesentlichen aus einem Kompressor, einem Expansionsventil und zwei Wärmetauschern und pumpen unablässig Wärme von einem Ort zum anderen. Im Kühlraum wird es dadurch kühl und im Außenbereich warm. Das dafür genutzte Kältemittel wird vom Kompressor im Kreislauf zwischen Wärmeaufnahme (Kühlstelle) und Wärmeabgabe (Außenbereich) gepumpt. Man spricht auch von einem „Kältemittelkreislauf“.

Helmut König: Was bedeutet das für den Stromverbrauch und den Klimaschutz?

Claus Roland Mayer: Durch die technischen Entwicklungen tut sich im Moment eine Menge. Es wird aber noch viel Strom vergeudet und vor allem die entstehende Abwärme nicht oder unzureichend weiterverwendet. Alle Kompressionskältemaschinen funktionieren mit elektrischem Strom, mit dem der schon erwähnte Kompressor betrieben wird. Die Abwärme der Kältekreisläufe kann für Heizung oder Warmwasserbereitung eingesetzt werden, dies wird aber bisher nur wenig genutzt. Dabei kann man bei Planung und Betrieb eine Menge Strom und Geld sparen und einen bedeutenden Beitrag zum Klimaschutz und zur energetischen Unabhängigkeit des Unternehmens leisten.
Die neuen Klimaschutzgesetze, und insbesondere die sogenannte „F-Gase- Verordnung“ wird zu weitere Fortschritten führen, die zur Folge haben, dass die Energieeffizienz und Nachhaltigkeit weiter vorangetrieben wird.

Helmut König: Wie sieht die Zukunft der Kältetechnik aus?

Claus Roland Mayer: Wir sind in einem Trend zur Bionik, wo durch Übertragen von Systemen aus der Natur in die Kältetechnik Anlagen sich entscheidend verändern werden. Der Weg geht weg von großen zentralen Anlagen, wo z.B. in Supermärkten Kühlmittel durch endlose Leitungen geführt werden müssen. Die Zukunft liegt in kleinen dezentralen, miteinander vernetzten Anlagen, die individuell den Kühlbedarf an einer bestimmten Stelle im Betrieb steuern können. Hinzu kommen unkomplizierte Plug-In Kühlmöbel, die von einer großen Zahl von Handwerksbetrieben eingebaut werden können. Ein großer Engpass in der Kältetechnik ist die geringe Anzahl an Spezialisten für diesen Bereich. Das Handwerk muss hier auf eine breitere Basis gestellt werden, damit die Klimaschutzanforderungen der Bundesregierung erfüllt werden können. Die Kühlmittel der Zukunft sind Materialien wie Propan oder CO2, damit kommen wir zurück zu den Wurzeln der Kältetechnik. Früher verbannt, weil gefährlich und durch umweltschädliche Kältemittel ersetzt, hat man heute diese Materialien und Systeme sicherheitstechnisch im Griff.

Helmut König: Kälteerzeugung wird durch die konsequente Anwendung kybernetischer bzw. bionischer Regeln zu einer natürlichen Sache. Die Kombination von neuen Kältemitteln, hochintelligenter Steuerung und dezentrale Philosophie in der Kälteerzeugung reduziert nicht nur Kosten, sondern trägt in hohem Maße zum Klimaschutz bei. Dies führt möglicherweise zu einem Paradigmenwechsel in der Lebensmittelkühlung und anderen vergleichbaren Anwendungsgebieten.
Grundlagen zur Kältetechnik vermittelt zum Beispiel das Seminar Kälte- und Wärmepumpentechnik, das auf der Seite www.energieberater-weiterbildung.info vorgestellt wird. Herr Mayer, ich danke Ihnen für dieses Gespräch.

Kontaktdaten Roland Mayer

Diese Plattform hat sich zur Aufgabe gemacht, Wissen in der Energieeffizienz bei Privat- Gewerbe- und Industriebauten sowie bei Gebäuden der öffentlichen Hand zu vermitteln. Dazu stehen auf der Plattform verschiedene erfahrene Spezialisten im Bereich der Energieeffizienz für Seminare, Beratungen und Vorträge zur Verfügung. Ich betreue ein Netzwerk von über 5.000 Spezialisten aus diesem Bereich und unterstütze dieses Netzwerk.

Firmenkontakt
Energieberater-Weiterbildung
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wassermisch- und Dosiergeräte der Firma Langheinz CE Konform

CE Konformität der Wassermisch- und Dosiergeräte der Firma Langheinz durch Bundesnetzagentur bestätigt

Wassermisch- und Dosiergeräte der Firma Langheinz CE Konform

Wassermisch- und Dosiergerät Aquamix 32

Die deutsche Bundesnetzagentur hat das Wassermisch- und Dosiergerät Aquamix 32 einer Überprüfung der CE-Konformitätserklärung sowie eine messtechnische Überprüfung auf die elektromagnetische Verträglichkeit von Betriebsmitteln (EMVG) vorgenommen.

Die elektromagnetische Belastung unseres Wassermisch und Dosiergerätes Aquamix 32 entsprechen der in den §§ 8 und 9 EMVG aufgeführten Kennzeichnungspflicht und den in § 4 EMVG benannten Anforderungen. Dies wurde uns von der deutschen Bundesnetzagentur bestätigt.

Alle Eiswasseranlagen, Quelleisanalgen und Wassermisch- und Dosiergeräte der Firma Langheinz Kältetechnik halten die geltenden EU-Richtlinien ein und sind somit in ganz Europa frei einsetzbar.

Das bedeutet für unsere Kunden, dass Sie sich auf die Sicherheit und die Qualität der Geräte und Anlagen der Firma Langheinz Kältetechnik verlassen können.

EMV
EMV steht für Elektromagnetische Verträglichkeit, die Fähigkeit eines Apparates, einer Anlage oder eines Systems, in der elektromagnetischen Umwelt zufriedenstellend zu arbeiten, ohne dabei selbst elektromagnetische Störungen zu verursachen, die für die in dieser Umwelt vorhandenen Apparate, Anlagen oder Systeme unannehmbar wären. Die Produkte müssen also Störaussendungsgrenzwerte einhalten und gleichzeitig störfest sein.

CE
Das CE-Zeichen (Communauté Européene) wurde eingeführt, um technische Barrieren im Warenverkehr innerhalb der EG- und EFTA-Staaten (EWR) abzubauen. Das CE-Zeichen dokumentiert, dass der Hersteller eines Produktes alle einschlägigen EG-Richtlinien, die in nationale Gesetze umgesetzt worden sind, einhält.

Das Unternehmen Hubert Langheinz Kältetechnik vereint innovative Entwicklung, Konstruktion und die Montage hochwertiger Eiswasseranlagen, Quelleisanlagen und Wassermisch- und Dosiergeräte für die Bäckereibranche.

Seit über 18 Jahren sind die Produkte der Firma Langheinz in Deutschland, Europa sowie weltweit im Einsatz. Innovative Technik, bedienerfreundliche Funktionen und schneller Kundenservice machen den Erfolg des Unternehmens aus.

Bäckereien und die Backindustrie erhalten durch eine breite Modellpalette für jede Aufgabenstellung die optimalen Lösungen.

Kontakt
Langheinz Kältetechnik
Hubert Langheinz
Lohmühle 4
72181 Starzach
+49 7483 912739-0
+49 7483 912739-5
info@langheinz.com
www.langheinz.com

Wissenschaft Technik Umwelt

Carrier Kältetechnik eröffnet Trainingszentrum CO2OLacademy

Carrier Kältetechnik eröffnet Trainingszentrum CO2OLacademy

Eröffnungsrede – Bertrand Gueguen, President, Carrier Commercial Refrigeration Europe

MAINZ, 30. März 2015 – Carrier Kältetechnik hat sein Trainingszentrum CO2OLacademy in Deutschland eröffnet – das erste seiner Art in realer Supermarktumgebung. In der CO2OLacademy werden Servicetechniker und Montagemitarbeiter von Carrier Kältetechnik aus ganz Europa sowohl ihr Fachwissen als auch ihre praktischen Fertigkeiten weiter ausbauen können. Carrier, der Weltmarktführer für hochmoderne Lösungen im Bereich Heizungs-, Belüftungs- und Klimatechnik, gehört zum Geschäftsbereich UTC Building & Industrial Systems, einer Tochtergesellschaft der United Technologies Corp. (NYSE:UTX).

Offiziell eingeweiht wurde die CO2OLacademy am 25. März im Mainzer Forschungs- und Entwicklungszentrum von Carrier. Die CO2OLacademy wird europaweit als zentrale Schulungseinrichtung für die Service- und Installationstechniker von Carrier dienen. Sie erhalten dadurch die Gelegenheit, an praktischen Schulungen und Übungen teilzunehmen, in denen sie ihre allgemeinen Fähigkeiten und Kompetenzen im Bereich Fehlerdiagnose vertiefen sowie Erfahrungen und bewährte Vorgehensweisen austauschen können. Erster thematischer Schwerpunkt ist die Vertiefung der Fähigkeiten und Kenntnisse im Bereich der transkritischen CO2-Kälteanlagen und integrierten Systeme. Ergänzend dazu werden weiterhin auch lokale Schulungsinitiativen durchgeführt.

„Die Teilnahme an internen Schulungen unter hervorragenden Bedingungen ermöglicht unseren Technikern, sich die neuesten Erkenntnisse bezüglich Installation und Wartung unserer schlüsselfertigen CO2OLtec®-Lösungen anzueignen und diese mit der höchstmöglichen Qualität und Zuverlässigkeit umzusetzen“, erklärt Bart Driessens, Director Service Operations, Carrier Kältetechnik Europa.

Der neue Standort bietet einen Schulungsraum sowie jeweils einen Normalkühl- und Tiefkühlraum. Durch die Installation eines CO2OLtec-Kältesystems mit angeschlossenen Verbundkühlregalen entstand ein voll funktionsfähiger CO2-Supermarkt, in dem reale Praxissituationen wie planmäßige Wartungen und sonstige Reparaturen simuliert werden können.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.carrier-refrigeration.com oder unter @CarrierGreen auf Twitter.

Carrier wurde vom Entwickler der modernen Klimatechnik gegründet und ist Weltmarktführer für hochmoderne Lösungen im Bereich Heizungs-, Klima- und Kältetechnik. Die Experten von Carrier entwickeln nachhaltige Lösungen, integrierte, energieeffiziente Produkte, Gebäudeautomation und Energiedienstleistungen für Privat- und Gewerbekunden in den Bereichen Einzelhandel, Transport und Gastronomie. Carrier gehört zum Geschäftsbereich UTC Building & Industrial Systems der United Technologies Corp., einem führenden Zulieferer für die weltweite Luftfahrt- und Gebäudetechnikindustrie. Weitere Informationen finden Sie unter www.carrier.com oder unter @CarrierGreen auf Twitter.

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