Tag Archives: Kalkulation

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Gute Laune bei Kiefel: Optimierte Einkaufsprozesse mit simus classmate

Gute Laune bei Kiefel: Optimierte Einkaufsprozesse mit simus classmate

Der Warengruppenschlüssel: Alle Informationen zum Bauteil sind hier codiert zusammengefasst (Bildquelle: simus systems GmbH)

Die Kiefel GmbH mit Hauptsitz im bayerischen Freilassing gehört seit über 60 Jahren zu den Marktführern in der Konzeption und Herstellung von Maschinen für die Kunststoffverarbeitung. Das Unternehmen beschäftigt rund 1.200 Mitarbeiter an den Standorten in Deutschland, den Niederlanden, Österreich sowie Tschechien und entwickelt Anlagen für zahlreiche namhafte Unternehmen weltweit. Bereits seit 2011 nutzt Kiefel die Software-Suite simus classmate für das Datenmanagement; seit Frühjahr 2018 setzt nun auch die Einkaufsabteilung diese zur Unterstützung ein.
Der Bereichsleiter Einkauf bei Kiefel, Franz Maier, erklärt die Hintergründe der Einführung: „Als Anlagenbauer sind wir auf Bauteile von externen Partnern angewiesen. Der technische Einkauf nimmt so naturgemäß eine wichtige Rolle bei uns ein. Prozesse wie die Lieferantenauswahl, Anfrage und Angebotsauswertung von einfachen Teilen haben bisher viel Arbeitszeit gebunden. Mit simus classmate haben wir eine Lösung gefunden, die uns zeitaufwändige Vorgänge abnimmt und es unseren Mitarbeitern durch automatisierte Prozesse erlaubt, sich mehr auf komplizierte Teile und Aufgaben zu fokussieren.“
Dafür nutzt das Unternehmen die vollautomatische Bauteil-Analyse, die die Anwendung auf der Grundlage von CAD-Modellen erstellt: Sie berücksichtigt hierbei geometrische Formelemente wie Außen- und Innenkonturen und Bohrungen, aber auch Parameter wie Oberflächengüte oder das Material. Diese Daten führt die Software zusammen und generiert einen Warengruppenschlüssel für jedes Bauteil. In diesem sind sämtliche Informationen der Bauteile codiert zusammengefasst.
Mit dem Softwaremodul classmate PLAN kann der Einkauf außerdem – nur auf Basis des 3D-CAD-Modells – die Herstellkosten des Bauteils zuverlässig ermitteln. Das analysierte Bauteil wird zusätzlich mit ähnlichen Teilen aus der Bestellhistorie abgeglichen. Auch spezifische Daten wie Materialkosten, Bearbeitungszeiten oder besondere Zuschläge fließen in die Bewertung mit ein. Der Einkauf verfügt so über eine qualifizierte Preiskalkulation.
Für die Lieferantenvorauswahl wurden sämtliche Fertigungspartner von Kiefel in eine Lieferantendatenbank überführt. Dort sind nun Informationen wie verfügbare Kapazitäten und Lohnkonditionen sowie Zusatzinformationen zu den Herstellern hinterlegt. classmate PLAN nutzt nun die Warengruppenschlüssel sowie die Lieferantendatenbank, um diejenigen Betriebe zu finden, die über die nötigen Technologien und Kapazitäten verfügen, um das jeweilige Bauteil herzustellen.
Nach einer Plausibilitäts- und Risikoprüfung durch classmate wird ein geeigneter Zulieferer ausgewählt. classmate PLAN übermittelt dann automatisch sämtliche Informationen an SAP, sodass der Auftrag im Rahmen eines bereits zuvor etablierten automatischen Bestellprozesses nur noch freigegeben werden muss.
„Statt viel Zeit mit dem Anfrage- und Angebotsprozess oder der Lieferantenauswahl bei einfachen Teilen zu verbringen, können sich unsere Mitarbeiter dank classmate PLAN stärker auf die Bearbeitung von komplexen Teilen und Aufgaben konzentrieren. Durch die Software konnten wir die Prozesszeiten verkürzen und so den Kollegen mehr Zeit für heiklere und dementsprechend arbeitsintensivere Tätigkeiten verschaffen. Automatisierung von simplen, repetitiven Aufgaben, schnellere Materialverfügbarkeit und zufriedenere Mitarbeiter – so muss intelligenter Einkauf aussehen!“, fasst Franz Maier zusammen.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Smartes Helferlein: Während der Konstruktion automatisch Ähnlichteile identifizieren

Smartes Helferlein: Während der Konstruktion automatisch Ähnlichteile identifizieren

Durch das neue Tray-Icon ist der classmate Model Monitor noch einfacher in Windows zu bedienen (Bildquelle: simus systems GmbH)

Der Model Monitor von simus classmate ist eine Anwendung, die Nutzern bereits während der Konstruktion Informationen zu Ähnlichteilen und zukünftigen Herstellkosten für ihre CAD-Modelle zur Verfügung stellt. Hierfür nutzt das Tool Daten, die simus classmate durch eine automatische Analyse von Geometrieinformationen der Modelle gewinnt.
In der gewohnten Benutzeroberfläche der CAD-Systeme Autodesk Inventor, Catia, PTC Creo, SolidWorks, Solid Edge oder Siemens PLM NX weist der Model Monitor den Anwender automatisch auf bereits existierende ähnliche Bauteile hin und zeigt diejenigen mit der größten Übereinstimmung an. Parallel dazu kalkuliert er die voraussichtlichen Herstell- und Beschaffungskosten und unterstützt so eine kostenbewusste Konstruktion. Das Ganze geschieht während des Konstruktionsprozesses und bevor im ERP-System Materialstämme, Stücklisten oder Arbeitspläne angelegt werden.
Dadurch trägt das Tool nicht nur dazu bei möglichst kostengünstig zu konstruieren, sondern hält darüber hinaus die Datenbestände schlank und erhöht den Anteil an CAD-Modellen, die nutzbringend wiederverwendet werden. Die Einsparungen, die dadurch möglich sind, werden oft massiv unterschätzt!
In der neuen Version des smarten Helferleins für die Konstruktion haben die Entwickler von simus systems die Benutzerfreundlichkeit weiter verbessert: Das Windows Info-Center stellt nun sämtliche Ergebnisse, die während der Modelliertätigkeit im Hintergrund angezeigt werden, in einer Übersicht dar und vereinfacht so die Einbindung des Werkzeugs in den Konstruktionsprozess. Außerdem wurde ein Tray-Icon im Benachrichtigungsfeld der Windows Benutzeroberfläche hinzugefügt, sodass Anwender den Model Monitor noch komfortabler steuern können.

Über simus classmate
simus classmate besteht aus mehreren Haupt-Modulen, die aufeinander abgestimmt sind und sich in alle gängigen ERP-, PDM- und CAD-Systeme integrieren lassen. Mit der Software-Suite können Datenbestände strukturiert und standardisiert sowie 3D-CAD-Modelle geometrisch analysiert und klassifiziert werden. Auf Basis der strukturierten Daten lassen sich automatisch Benennungen und Bestelltexte generieren, Vorkalkulationen sowie Arbeitspläne erstellen oder Warengruppenschlüssel für eine Lieferantenauswahl erzeugen. Außerdem können mithilfe des integrierten Suchwerkzeugs Bauteile im System schnell gefunden und wiederverwendet werden, sodass Konstrukteure einfach zum kostenoptimalen Modell gelangen.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Fünf Experten packen es an: Netzwerkabend mit vielen Tipps für Unternehmen

Fünf Experten packen es an: Netzwerkabend mit vielen Tipps für Unternehmen

Beim Unternehmerabend geht es neben Fachwissen auch ums Netzwerken.

Wer ein Unternehmen führt oder für einen Unternehmensbereich verantwortlich ist, hat zahlreiche Herausforderungen zu meistern. Frei sprechen, richtig kalkulieren, Abläufe optimieren, die richtigen Mitarbeiter finden und die bestehenden fördern sind nur einige der Faktoren, die zum Erfolg eines Unternehmens beitragen. Und es sind Faktoren, bei denen fünf Experten an einem Abend helfen können. Beim Unternehmerabend am Mittwoch, 28. November, im Teichhaus im hessischen Bad Nauheim werden Margit Lieverz, Martin Herber, Organisator Clemens Adam, Markus Klimesch und Dominic Seeberg ihr gesammeltes Wissen präsentieren. Außerdem können Teilnehmer netzwerken sowie die Referenten kennenlernen und sich austauschen.

Damit löst der Unternehmerabend noch ein Problem: Zeitmangel. Denn an einem Abend gibt es wichtige Inhalte und nützliche Kontakte vereint. Doch wer spricht da eigentlich?

– Margit Lieverz ist die Freisprecherin und widmet sich nicht nur Kommunikation, Auftritt und Umgang eines Menschen, sondern auch den Themen dahinter. Denn Menschen können sich auch von Gedanken und Sorgen frei sprechen.
– Martin Herber ist kaufmännischer Begleiter und wird mit Hilfe eines Bierdeckels erklären, wie Unternehmer ihre Preisuntergrenze ermitteln. Denn nur wer weiß, was er wirklich verlangen muss, wird Geld verdienen, ohne Zeit zu verschenken.
– Clemens Adam ist Experte für optimierte Vertriebsprozesse und hat den Unternehmerabend organisiert. Der Vertriebs- und Unternehmensberater zeigt in seinem Vortrag versteckte Umsatzbremsen und wie sie beseitigt werden können. Sein Motto lautet: „Bring dein Windrad zum Drehen.“
– Markus Klimesch hat sich auf Personalbeschaffung und die zugehörigen Prozesse spezialisiert. Er wird sich beim Unternehmerabend mit dem Fachkräftemangel beschäftigen, von dem häufig zu lesen ist, und verraten, warum viele Unternehmen kein oder nicht das richtige Personal finden – und wie es trotzdem gelingen kann.
– Dominic Seeberg ist Bildungscoach und zeigt schlummernde Potentiale innerhalb von Unternehmen. Seeberg will nämlich Unternehmen wie Beschäftigte sensibilisieren, ihren Berufsabschluss nachzuholen, wenn sie noch keinen haben oder nicht in ihrem Ausbildungsberuf arbeiten.

Bei dem Unternehmerabend handelt es sich um ein Erfolgskonzept: Seit 2016 gab es acht dieser Veranstaltungen in ganz Deutschland und die Teilnehmerzahl wuchs stetig von anfangs 30 auf bis weit über 100 Menschen. Dabei hat sich bewährt, dass eine Auswahl von Dozenten jeweils 25 Minuten spricht und klare Handlungsempfehlungen gibt. Die Tipps können schon am nächsten Tag umgesetzt und in die Praxis integriert werden, egal ob es sich beim Teilnehmer um einen Unternehmer, Führungskräfte, Einkäufer, Produktionsleiter und Verkäufer handelt, um einen Einsteiger oder einen Macher. Auch Menschen, die noch zum Macher werden wollen, sind willkommen.

Geplant ist ein Programm von 17 bis etwa 22 Uhr. Nach jedem Vortrag gibt es eine Fragerunde, bei der Unklarheiten geklärt werden können. Und beim Fingerfood-Buffet ab 20.10 Uhr ist Zeit für aktives Netzwerken. Organisator Clemens Adam rät: „Bringen Sie genügend Visitenkarten mit.“

Die Teilnahme am Unternehmerabend in Bad Nauheim kostet 30 Euro für Fingerfood und Getränke. Weitere Informationen auch zu künftigen Veranstaltungen und das Anmeldeformular gibt es im Internet unter www.unternehmerabend-deutschland.de

Clemens Adam, geboren 1964, ist seit 2007 Trainer, Berater und Coach. Nach einem Meisterbrief im Handwerk wechselte er 1982 in den Vertrieb und wurde wenig später Vertriebsleiter. Mehr als 20 Jahre lang war er selbstständig für den Vertrieb technischer Produkte verantwortlich und befasste sich dafür auch mit Planung, Durchführung, Eventtechnik und Eventmanagement. Clemens Adam absolvierte mehrere Fortbildungen und Praxis-Seminare. Durch seine Insights-MDI Zertifizierung, Knigge-Trainer-Ausbildung und Projektmanagement-Workshops konnte er seine Erfahrungen ausweiten und lernen, sie aktiv in seine Beratungen einzubauen. 2017 erschien sein Buch „Bring dein Windrad zum Drehen! – 8 Flügel, die dich vom Wollen ins Tun bringen“.

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4. simus classmate Anwenderforum: Quo vadis Datenmanagement?

4. simus classmate Anwenderforum:  Quo vadis Datenmanagement?

Zahlreiche Kunden informierten sich über die Neuheiten und Vorteile von simus classmate (Bildquelle: simus systems GmbH)

Gleich zu Beginn des 4. Anwenderforums präsentierte Herr Dr. Kunze, der technische Geschäftsführer der simus systems GmbH, die jüngsten Neuerungen für simus classmate: Neben neuen Funktionen wie der Rohmaterialauswahl oder dem verbesserten classmate modelmonitor für das Konstruktionsmonitoring, wurde vor allem die Enthüllung des Moduls classmate CLOUD von den Teilnehmern mit Interesse aufgenommen. Hierbei handelt es sich um ein Online-Kalkulations-Tool, das Fertigungskosten und -zeiten auf Basis von CAD-Modellen präzise in drei Schritten berechnet. Momentan befindet sich die Anwendung noch in einer geschlossenen Beta-Implementierung, in der sie von ausgewählten Anwendern und Partnern getestet wird.
Bei den Anwenderberichten machte Tobias Müller von der HAUNI Maschinenbau GmbH den Anfang. In seinem detailreichen Vortrag skizzierte er, wie die automatisierte Vorkalkulation von Bauteilen mit classmate PLAN erfolgreich in die bereits bestehenden Prozesse des Unternehmens integriert wurde. Außerdem erläuterte er, wie mithilfe der Software Kosteneinsparungen in den verschiedenen Fertigungsstandorten realisiert werden konnten und welche praktischen Vorteile die nun vorhandene Bauteil-Vorkalkulation im alltäglichen Betrieb mit sich bringt.
Nach einer kurzen Pause folgte der Praxisbericht von Hubert Kötzinger von der HSM GmbH & Co. KG. In seinem anschaulichen Vortrag legte er dar, wie HSM durch simus classmate einen standardisierten Workflow für Anlage und Pflege von Materialstammdaten eingeführt hat, so die Datenqualität im Unternehmen deutlich verbessern konnte und sich so die Durchlaufzeit von Materialien beschleunigte.
Im dritten und letzten Anwenderbericht referierten die Herren Franz Maier und Maximilian Wiesbacher von der Kiefel GmbH über die Vorteile, die die Software für den Einkauf von Fertigungsteilen mit sich bringt. Sie führten aus, wie Kiefel mithilfe von simus classmate eine automatische Zuordnung von 3D-CAD-Modellen zu passenden Zulieferern realisiert hat und wie der Einkauf diese Daten frühzeitig für valide Vorkalkulationen der Herstellkosten nutzen kann, so dass ein automatisierter Bestellprozess implementiert werden konnte.
Der ausführliche Bericht zu der Veranstaltung ist unter https://www.simus-systems.com/2018/10/anwenderforum-simus-classmate-2018/ verfügbar.

Über simus classmate
simus classmate besteht aus mehreren Haupt-Modulen, die aufeinander abgestimmt sind und sich in alle gängigen ERP-, PDM- und CAD-Systeme integrieren lassen.
Mithilfe der Software-Suite können Datenbestände strukturiert und standardisiert sowie 3D-CAD-Modelle geometrisch analysiert und klassifiziert werden. Vorkalkulationen und Arbeitspläne lassen sich automatisiert erstellen. Durch ein komfortables Suchwerkzeug mit grafischer Benutzeroberfläche können Bauteile im System schnell gefunden und wiederverwendet werden.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Kostenanalyse und Preisverhandlung mit Erfolg

Kostenanalyse und Preisverhandlung mit Erfolg

Seit Juli 2018 ist NORBERT HEINZ CONSULTING exklusives Fördermitglied beim Industrieverband Massivumformung e.V. und der empfohlene Ansprechpartner bei uns, wenn es um die Themen Kalkulationssoftware und Kostenbewertung / Preiskalkulation geht.

Das Beratungsunternehmen ist spezialisiert auf KOSTENANALYSE PROZESSOPTIMIERUNG PREISVERHANDLUNG. Ganz gleich, ob es um Kostenreduzierung in der eigenen Produktion oder um fachkundige Unterstützung bei anstehenden Kostenanalysen und Preisverhandlungen geht – NORBERT HEINZ CONSULTING berät und unterstützt hier mit viel Erfahrung und Insiderwissen seit Jahren mittelständische Zulieferunternehmen im In- und Ausland.
Mit Version 4.1 der KALKULATIONSSOFTWARE poseidon® stellt das familiengeführte Unternehmen jetzt das neuste update der eigenentwickelten Kalkulationsplattform zur Verfügung. Integriertes Reporting mit Deckungsbeitragsrechnung und LifeCycle-Betrachtung, ERP-Schnittstelle und volle Online/Offline-Fähigkeit – dem Anwender wird mit poseidon® 4.1 eine individualisierbare Komplettlösung angeboten.

Übrigens: poseidon® unterstützt auch das oft sehr zeitaufwändige Ausfüllen der verschiedenen Original Cost Break Down Templates und reduziert hier den Zeitaufwand auf wenige Minuten. Sogar Angebote an den Kunden können heute schon aus poseidon® heraus auf Knopfdruck erstellt werden, informiert Norbert R. Heinz, Geschäftsführender Gesellschafter der NORBERT HEINZ CONSULTING.

Schauen Sie sich um http: www.norbertheinz.de
Vereinbaren Sie einen Termin, wir zeigen Ihnen die Kalkulationssoftware, auch gern mit Ihren Zahlen, rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin: 09720 – 29 81 94 oder unter whf@norbertheinz.de

Norbert R. Heinz, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der NORBERT HEINZ CONSULTING, hat ein weitreichendes, internationales Renommee in der Produktentwicklung und der Optimierung von Herstellprozessen. Unter anderem verfügt der Diplom-Ingenieur und Six Sigma-Experte (Black Belt) über viele Jahre Einkaufserfahrung in der Automobil-Zulieferindustrie. Dabei war er bei einem der großen Global Player weltweit für das Thema Kostenoptimierung in der Materialbeschaffung verantwortlich. Interkulturelle Kompetenz und souveräne Verhandlungsführung gehören ebenso zum Selbstverständnis des erfahrenen Experten wie ein über die Jahrzehnte gewachsenes Netzwerk. Weltweit.

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Cefla Shopfitting bietet Ladeneinrichtungen mit Software von Perspectix an

Cefla Shopfitting bietet Ladeneinrichtungen mit Software von Perspectix an

Cefla Shopfitting erstellt Angebote für innovatives Retail design mit der P´X Sales Solution (Bildquelle: Perspectix AG, Zürich)

Cefla Shopfitting konnte sich erfolgreich von einem rationellen Hersteller von Komponenten zu einem Lösungsanbieter entwickeln: Gemeinsam mit den Kunden werden Präsentationskonzepte und Retail Design für alle Warengruppen in Food- und Non-Food-Bereichen bei Handelsketten und Fachhändlern entwickelt. Dabei werden Proximity Marketing, Displays und innovative Einrichtungsgegenstände mit Regalen, Kassentischen und Einkaufswagen zu flexiblen, kundenspezifischen Lösungen integriert. Diese Konzepte werden im zweiten Schritt mit der P´X Sales Solution umgesetzt. Dabei werden alle Komponenten aus Bibliotheken mit 3D-Dateien und Bildern konfiguriert und auf originalen Grundrissen platziert. Auch individuelle Komponenten werden so eingefügt, dass der Kunde das komplette 3D-Szenario einschließlich Mechandising und der Kapazität in Regalmetern ansehen und überprüfen kann. Entspricht das Ergebnis den Anforderungen, werden auf Knopfdruck umfassende Angebote mit 2D/3D-Layouts, Produktdatenblättern und Stücklisten des gesamten Projekts ausgegeben. „Mit der Software von Perspectix können wir die Wünsche unserer Kunden genauer erfüllen, während wir die technischen Vorgaben und das Budget im Blick behalten“, sagt Matheus Tudela de Sá, Operations Manager von Cefla Shopfitting. „Unsere Kunden erhalten schnell treffende Angebote für die gemeinsamen Projekte, die später flexibel an neue Gegebenheiten angepasst und mit geringem Aufwand auf weitere Filialen übertragen werden können.“
Die Vorbereitungsphase wurde von einem Expertenteam aus IT, Kalkulation und Produktmarketing von Cefla Shopfitting und Projektmitarbeitern von Perspectix erfolgreich abgeschlossen. Inzwischen werden Trainer für die zukünftigen Anwenderschulungen ausgebildet. In Frankreich, Italien und Spanien werden bereits Angebote mit der neuen Software erstellt – die Resonanz von Mitarbeitern und Kunden ist durchweg positiv. „Unsere Mitarbeiter treiben das Projekt mit hohem Engagement im geplanten Zeit- und Kostenrahmen voran“, sagt Matheus Tudela de Sá. „Der Vertrieb kann es kaum erwarten, die neuen Möglichkeiten der 3D-Planung und Angebotserstellung einzusetzen.“
Die P´X Sales Solution von Perspectix ermöglicht die Konfiguration von technischen Produktsystemen, an welchen Standardlösungen scheitern. Umfangreiche Kataloge mit 3D-Modellen und komplexe Regelwerke sichern die schnelle Erzeugung technisch machbarer und kaufmännisch sinnvoller Varianten – ganz nach den Anforderungen der Endkunden in vielen Branchen wie Ladenbau, Elektrogeräten oder Einrichtungssysteme. Damit erstellen Vertriebsmitarbeiter Top-down oder Bottom-up individuelle Lösungsvorschläge nach Kundenvorgaben. Die mitlaufende Kalkulation und eine ansprechende 3D-Visualisierung im Einbauraum erhöhen den Verkaufserfolg.

Über Perspectix
Die Perspectix AG in Zürich realisiert durchdachte Software-Lösungen für den technischen Vertrieb und die Ladenplanung. Seit der Gründung 1996 hat sich das Unternehmen kontinuierlich zum technologisch führenden Lösungsanbieter für den Vertrieb und die Projektierung variantenreicher Produkte entwickelt. Nutzer der P’X Sales Solution profitieren von Erfahrungen aus komplementären Anwenderbranchen: Maschinenbau, Anlagenbau, Elektrotechnik, Einrichtungs-, Ladenbau-, Lager- und Logistiksysteme. Mit der P´X Store Solution erhalten Anwender eine maßgeschneiderte Lösung für Ladenplanung, Sortimentsgestaltung und Filialauswertung. Wegen der Verbindung von Vertriebsoptimierung, grafischer Projektierung und Product Lifecycle Management in einer zukunftsweisenden Technologie ist Perspectix heute strategischer Lieferant namhafter Hersteller und Handelsketten sowie Partner führender IT-Häuser.

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simus classmate Version 9.0: Schneller zum passenden Rohmaterial: Software wertet 3D-Modelle intelligent aus

simus classmate Version 9.0:  Schneller zum passenden Rohmaterial: Software wertet 3D-Modelle intelligent aus

Unterstützung der Rohmaterialauswahl durch simus classmate (Bildquelle: simus systems GmbH)

Die Software-Suite simus classmate besteht aus mehreren Haupt-Modulen, die aufeinander abgestimmt sind und sich in alle gängigen ERP-, PDM- und CAD-Systeme integrieren lassen. Mit Version 9.0 führt simus systems nun eine Reihe von grundlegenden Funktionserweiterungen ein:
In classmate CAD wurde die Geometrieanalyse für die Ähnlichteilsuche von Komponenten und Teilgeometrien optimiert sowie die Performanz gesteigert. Das Modul analysiert Geometrieinformationen von 3D-CAD-Modellen und klassifiziert diese automatisch für die weitere Verwendung. So wird die Teileverwaltung verbessert, ohne dass Mehraufwand in der Konstruktion entsteht.
Außerdem interessant für Konstrukteure: der classmate modelmonitor. Dieser zeigt bereits während des Konstruktionsvorgangs selbständig Ähnlichteile an und führt gleichzeitig eine valide Vorkalkulation durch. Hier wurden Aussehen sowie Benutzeroberfläche neugestaltet – für ein noch intuitiveres Handling.
Auch bei den CAD-Datensuchmaschinen classmate FINDER und easyFINDER gibt es Neues. Mit dem Merkmallexikon gestaltet sich die Bauteil-Suche für User jetzt noch komfortabler. Außerdem kann der browserbasierte simus WebGLViewer nun Annotationen und Gewindetexturen darstellen – wodurch die angezeigten Modelle noch aussagekräftiger sind.
Das Highlight des Release ist die neu geschaffene Rohmaterialauswahl: Der Konstrukteur gestaltet wie gewohnt sein Bauteil. Mithilfe des neuen Features kann er nun nach der Definition des Werkstoffs mit nur einem Klick sämtliche Rohmaterialien ermitteln lassen, die zu seinem Modell passen. Im nächsten Schritt wählt er ein Material aus der ermittelten Vorschlagsliste aus, worauf dieses mit seiner Artikelnummer dem CAD-Modell zugeordnet wird.
Viele Funktionen von simus classmate und dem aktuellen Release werden unter www.simus-systems.com in Produktvideos und Webinaren vorgestellt.

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Mit VDMplus im Musikbusiness knallhart kalkulieren

Der Verband Deutscher Musikschaffender bietet einen umfassenden Musikbranchen-Service.

Mit VDMplus im Musikbusiness knallhart kalkulieren

Klaus Quirini

In der Musikbranche müssen die Akteure die Kosten ebenso im Blick haben wie die Gewinne. „Dazu sind je nach Tätigkeit zahlreiche und oft nicht gerade einfache Berechnungen nötig, um mit Musik Geld zu verdienen“, weiß Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de). Doch als Mitglieder des starken Branchenverbands heißt es für Musikschaffende „warum kompliziert, wenn’s auch einfach geht“, denn der VDMplus hilft mit seinem umfangreichen Service-Angebot dabei, im Musikbusiness knallhart zu kalkulieren.

Zum Beispiel mit den für Mitglieder kostenlosen Musikbranchen-Kalkulatoren. „Das sind online-Rechenmaschinen im VDMplus-Internet-Mitgliederzentrum, die aufwendige und komplizierte Berechnungen veranschaulichen und vor allem vereinfachen“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus. Unter anderen nützlichen Werkzeugen machen ein ein GEMA-Kalkulator für Liveauftritte, ein Music-on-Demand-Lizenzrechner, ein Kalkulator zur Berechnung der Ausländersteuer, ein Label-Produzenten-Abrechnungskalkulator und mehr den Musikschaffenden aller Art das Leben leichter.

Doch damit die Verbandsmitglieder ihre Musikgeschäfte knallhart kalkulieren können, bietet der VDMplus noch mehr Service. „Wir stellen unseren Mitgliedern kostenfrei über 200 Musterverträge zur Verfügung und leisten individuelle Ausfüllhilfen. Denn die richtigen Verträge schützen davor, über den Tisch gezogen zu werden“, sagt Klaus Quirini. Der erfahrene Musikbranchen-Experte ergänzt, dass zudem Rechtsauskünfte für den Musikbusiness während der kompletten Mitgliedschaft im Verband Deutscher Musikschaffender ebenfalls kostenlos sind.

Und auch wenn – selbst bei guter Kalkulation – der gewünschte wirtschaftliche Erfolg dennoch auf sich warten lässt, ist der VDMplus für die ihm angeschlossenen Musikschaffenden zur Stelle, hebt Udo Starkens hervor: „Dafür kann es viele Gründe geben, aber wir analysieren in diesem Fall die individuelle Situation des VDMplus-Mitglieds ganz genau. Wir finden sowohl diese Gründe, als auch entsprechende Lösungen, damit dem finanziellen Erfolg nichts mehr im Wege steht.“

Kontakt mit dem VDMplus können Sie über die Hompage oder über Facebook aufnehmen.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

Computer IT Software

GAEB-Online 2018: Excel-Aufmaße nach REB 23.003

Mit der neuen Version 2018 der Software GAEB-Online lassen sich Aufmaße nach REB 23.003 als DA11-Datei über Microsoft Excel erstellen.

GAEB-Online 2018: Excel-Aufmaße nach REB 23.003

Die neue Version GAEB-Online 2018 ermöglicht jetzt auch REB 23.003-konforme, prüfbare Aufmaße

(Walzbachtal, 14.05.2018) Mit der neuen Version 2018 der Software GAEB-Online lassen sich prüfbare Aufmaße nach REB 23.003 als DA11-Datei über Tabellenkalkulationsprogramme wie Microsoft Excel erstellen. Das vereinfacht Rechnungsprüfungen und beschleunigt die Zahlungsabwicklung.

Viele Bauhandwerker, Hoch- und Tiefbauunternehmer kalkulieren ihre Angebotspreise nicht in einem ERP-Branchenprogramm, sondern mit einer meist ohnehin vorhandenen Office Software wie Microsoft Office oder OpenOffice. Mit dem darin enthaltenen Tabellenkalkulations-programm, zum Beispiel Microsoft Excel, lassen sich Angebote flexibel kalkulieren und mit eigenen Regeln, Artikeln oder Preisen für die Preisermittlung hinterlegen. Allerdings fehlt Office-Programmen eine Schnittstelle für den Import von GAEB-Ausschreibungen. Diese Lücke schließt die Bietersoftware GAEB-Online 2018.

Mehr als ein GAEB-Excel-Konverter

GAEB-Ausschreibungen lassen sich mit GAEB-online beispielsweise an Microsoft Excel übergeben, inklusive allen hinterlegten Berechnungsformeln. Damit sind Unternehmer in der Lage, in ihrem favorisierten Tabellenkalkulationsprogramm schnell Preise zu erfassen und Summen automatisch zu berechnen sowie vorher Berechnungsformeln zur Preisermittlung projektspezifisch und bedarfsgerecht anzupassen. Das Angebot kann anschließend in GAEB-online ausgedruckt, als PDF- oder GAEB DA84-Datei ausgegeben und per E-Mail versandt werden. Man kann damit auch GAEB-Dateien direkt aus Excel erstellen, respektive Excel-Daten in ein GAEB-Format konvertieren. GAEB-Online 2018 verarbeitet das aktuelle GAEB XML 3.2-Format ebenso wie die älteren Formate GAEB 2000 oder GAEB 90. Mittlerweile hat sich die Bietersoftware zu einem Universalwerkzeug für GAEB-Ausschreibungen entwickelt, die alle wichtigen Werkzeuge enthält. Mit neuer Technik, neuer Oberfläche und vielen neuen Funktionen macht GAEB-Online 2018 die Bearbeitung von GAEB-Ausschreibungen und die Angebotserstellung noch komfortabler.

Neue Version mit mehr Komfort

Bereits beim Öffnen von GAEB-Ausschreibungen werden diese automatisch auf mögliche Fehler geprüft, ebenso wie beim Speichern oder beim Erzeugen eines elektronischen DA84-Angebotes. Das bietet mehr Sicherheit im Ausschreibungsprozess. Sämtliche im GAEB 2000- und GAEB-DA-XML-Format darstellbaren Grafiken, Schriftarten oder Formatierungen, Tabellen oder Aufzählungen in Langtexten werden von GAEB-Online 2018 korrekt angezeigt und ausgedruckt. Da GAEB-Online 2018 auf Excel-Vorlagen basiert, können Excel-Dateien nach individuellen Vorgaben erstellt werden – entweder indem mitgelieferte Kalkulationsvorlagen individuell angepasst oder eigene Vorlagen generiert werden. Leistungsverzeichnisse können per LV-Filter schnell nach verschiedenen Kriterien durchsucht werden, um etwa Positionen mit bestimmten Kurztexten zu finden, was die Bearbeitung umfangreicher LVs vereinfacht. Für digitale Preisanfragen können anzufragende Positionen als Excel-Listen ausgegeben werden. Werden diese vom Baustoffhändler ausgefüllt und zurückgesandt, kann man die Excel-Tabelle des Lieferanten einfach importieren und eventuelle Zuschläge erfassen. Fehlende Preise werden automatisch ergänzt und das Angebot kann als DA84-Datei ausgegeben oder ausgedruckt werden. Ferner erstellt GAEB-Online 2018 zum Angebot bei Bedarf eine Excel-Datei als Formblatt EFB 223 zur Aufgliederung der Einheitspreise, was inzwischen von vielen öffentlichen Auftraggebern gefordert wird. In GAEB-Online 2018 erfasste Daten werden automatisch in das Formblatt in Excel übertragen und können dort ergänzt werden.

Neu: prüfbare Aufmaße nach REB 23.003

Neu in der GAEB-Online Version 2018 ist auch die Erstellung prüfbarer Aufmaße nach REB 23.003 mit DA11 Dateien, direkt im Tabellenkalkulationsprogramm. Der Anwender übergibt dabei aus GAEB-Online 2018 das GAEB-LV in eine Excel-Vorlage, generiert in Microsoft Excel seine Aufmaße und erstellt eine DA11-Datei. Mit einer DA11-Datei können Aufmaße digital an den Auftraggeber übermittelt werden. Der Auftraggeber kann die Daten beispielsweise zur Rechnungsprüfung direkt in sein AVA-Programm einlesen und die aufgemessenen Mengen dort weiterverarbeiten. Dieses Verfahren reduziert den Aufwand auf beiden Seiten, ermöglicht eine schnellere Freigabe von Abschlags- und Schlusszahlungen, beschleunigt die Zahlungsabwicklung und optimiert so die Liquidität ausführender Unternehmen. Weitere Informationen: gaeb-online, Ulrike Braun, Kraichgaustraße 15, 75045 Walzbachtal/Jö, Telefon: 07203 / 346506, Fax: 07203 / 922141, info@gaeb-online.de, www.gaeb-online.de

Ulrike Braun vertreibt Software rund um das Thema GAEB Ausschreibungen. Die Produkte werden bereits von über 5.000 Kunden zur schnellen Kalkulation zum Beispiel mit MS-Excel® und zur elektronischen Angebotsabgabe im Format GAEB DA84 genutzt.

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Computer IT Software

Mit classmate PLAN Herstellungskosten senken

Mit classmate PLAN Herstellungskosten senken

classmate PLAN schlüsselt die Kosten von Bauteilen genau auf und identifiziert so Kostentreiber (Bildquelle: simus systems GmbH)

38,4% aller Entwicklungsprojekte im Maschinenbau erreichen ihre Projektziele nicht. Als Hauptgrund nennt die Studie des VDMA „Lean Development im deutschen Maschinenbau“ mit 59% die Überschreitung der geplanten Fertigungskosten. Unternehmen, die eine Vorkalkulation durchführen, stehen hierbei vergleichsweise gut da: Denn Kalkulationssoftware, wie classmate PLAN von simus systems, unterbindet das Ausufern der Kosten durch eine präzise Berechnung bereits während der Konstruktion. Integrierbar mit sämtlichen CAD-, PDM- sowie ERP-Systemen, stellt die Anwendung Informationen zur Verfügung, auf deren Grundlage Konstrukteure Entscheidungen zu Planungsvarianten und Fertigungsstrategien treffen können. Per Knopfdruck färben sich Teile und Flächen von CAD-Modellen nach Kostenintensität automatisch ein. Einzelne Arbeitsgänge werden nachvollziehbar und der Anwender kann aufwendige Bearbeitungsvorgänge und Kostentreiber schnell identifizieren. Auf einen Mausklick zeigt classmate PLAN dann genaue Informationen zu den benötigten Bearbeitungsverfahren, -zeiten und anfallenden Kosten des jeweiligen Teils oder der Baugruppe an. Wird das Ursprungsmodell als Referenz festgelegt, kann man darüber hinaus verschiedene Varianten unkompliziert mit diesem vergleichen und die Konstruktion anpassen.
Auch Make-or-Buy-Entscheidungen werden durch die Vorkalkulation vereinfacht: Entschließt sich der Projektverantwortliche dazu, die Fertigung eines Bauteils extern in Auftrag zu geben, stellt die Anwendung eine Liste der dafür geeigneten Lieferanten zusammen und gibt in Sekundenschnelle einen aussagekräftigen Überblick über die Fertigungsmöglichkeiten und deren Konditionen.
Unternehmen profitieren durch die bereitgestellten Informationen und Entscheidungshilfen doppelt: Sowohl bei der Konstruktion, als auch im Einkauf zeigt classmate PLAN vorhandenes Verbesserungspotential auf. Bemerkenswert ist hierbei, dass diese ganzen Vorgänge bereits im CAD-System passieren können, bevor im ERP Stammdaten, Stücklisten oder Arbeitspläne angelegt worden sind. Dadurch werden Projekte insgesamt flexibler und effektiver realisiert und Überraschungen auf der Kostenseite vermieden.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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