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K1 Karree: Neuer Glanz für neue Fassade

K1 Karree-Fassadengestaltung übernehmen HAGA Metallbau GmbH und pbm facade design und architecture GmbH und Co. KG

K1 Karree: Neuer Glanz für neue Fassade

Mannheim, 03. Mai 2018 – Die K1 Karree Verwaltungs GmbH hat zwei Unternehmen mit der Neugestaltung der K1 Karree-Fassade beauftragt. Die pbm facade design & architecture GmbH & Co KG (Planung) und die HAGA Metallbau GmbH (Ausführung) haben bereits mit den Arbeiten begonnen. Damit soll vor allem ein Ziel realisiert werden: viel Glas und trotzdem keine Hitze im Sommer.

Hell und lichtdurchflutet wird die Fassade des neuen Kaufhauses in Neckar-Nähe. Bisherige Planungen zeigten bereits, wie sich das ehemalige Mömax-Gebäue ab Ende 2018 präsentieren wird: mit verglaster Front statt geschlossenen Betonwänden. Tageslicht ist ein Muss – und das sowohl für Besucher als auch für Mitarbeiter. „Wir schaffen nicht nur eine Wohlfühlatmosphäre für unsere Kunden. Auch die Angestellten sollen jeden Tag gerne zur Arbeit kommen“, sagt Geschäftsführer Ömer Nohut von der K1 Karree Verwaltungs GmbH. Optimale Voraussetzung dafür ist nicht nur ein helles, freundliches Ambiente, sondern auch der Schutz vor dessen unerwünschten Nebenwirkungen, etwa der Hitze. „Glas heizt sich durch die Sonne auf. Das ist nichts Neues. Diesem Effekt müssen wir gegensteuern.“

Moderne Architektur, Funktionalität und technisches Know-how sind gefragt
Unter diesem Gesichtspunkt wurden die bisherigen Entwürfe weiterentwickelt. Dazu hat die K1 Verwaltungs GmbH zwei Spezialisten in Sachen Fassadenbau beauftragt: die HAGA Metallbau GmbH und die pbm facade design & architecture GmbH & Co. KG. „Beide Unternehmen setzen unseren Gestaltungsansatz um und kombinieren moderne Architektur und Funktionalität“, begründet Ömer Nohut die Entscheidung für die Dienstleister. Auch technisches Know-how sei ein wichtiges Kriterium gewesen. „Wer in K1 Karree shoppt, soll freie Sicht nach draußen haben – Jalousien oder andere Verdunklungen fallen also weg. Die Schwierigkeit mit der Hitze müssen wir durch andere Vorkehrungen lösen.“ Versierte Spezialisten seien hier gefragt.

Leistungsstarke Experten sorgen für die hitzeabweisende Fassade
Mit der HAGA Metallbau GmbH fließen über 40 Jahre Erfahrung im Aluminium-, Stahl- und Glasbau in das Projekt K1 Karree ein. Beim Bau des 40 Millionen-Investments ist das Konstruktionsunternehmen für die Durchführung der Fassadenarbeiten zuständig. Referenzprojekte und die internationale Expertise waren für die Auftragsvergabe entscheidend. „Wir haben einen leistungsstarken Experten an unserer Seite“, ist Jochen Müller, Projektleiter bei der K1 Karree Verwaltungs GmbH, überzeugt. Ebenfalls für moderne Glaskonstruktionen zuständig: die pbm facade design & architecture GmbH & Co. KG. Das Design- und Architekturunternehmen übernimmt das gesamte Management – von den Entwürfen über die Planung bis hin zur Umsetzung. „pbm facade design & architecture hat viele internationale Projekte realisiert. Alle in unserem Sinn – offen, modern und auf einem technisch sehr hohen Stand“, weiß Müller. Und weiter: „Beide Unternehmen ergänzen sich ideal.“

Die K1 Karree Verwaltungs GmbH mit Firmensitz in Mannheim wurde im Januar 2017 exklusiv für das K1 Karree gegründet. Bei der Planung des Shopping-Centers ist die GmbH für die Verwaltung und die Projektsteuerung zuständig. Ömer Nohut wurde zum Geschäftsführer bestellt. Projektleiter ist Jochen Müller. Das Kaufhaus in Neckar-Nähe soll im zweiten Quartal 2019 eröffnet werden. Das Konzept der K1 Karree Verwaltungs GmbH sieht eine Mischung von Shopping, Lifestyle und Arbeiten vor. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 40 Millionen Euro. Die vermietbare Fläche beträgt etwa 11.000 m², die Gesamtfläche des Gebäudes inklusive Parkmöglichkeiten beläuft sich auf knapp 22.000 m².

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Nachwuchsförderung zwischen Baumaschinen, Kran und Co.

Studenten der SRH Heidelberg begehen altes Mömax-Gebäude

Nachwuchsförderung zwischen Baumaschinen, Kran und Co.

Studierende der SRH Hochschule Heidelberg im Gespräch mit K1 Karree-Geschäftsführer Ömer Nohut. (Bildquelle: @K1 Karree Verwaltungs GmbH)

Mannheim, 22. Februar 2018 – Live-Besichtigung auf der K1-Karree-Baustelle: Dort, wo im zweiten Quartal 2019 das neue Shopping-Zentrum eröffnen wird, erlebten Studierende von der School of Engineering & Architecture der SRH Hochschule Heidelberg eine Exklusiv-Führung. Danach stellten die Fünftsemester ihre Fragen an die Verantwortlichen Ömer Nohut und Matthias Brockhoff.

Ömer Nohut, Geschäftsführer der K1 Karree Verwaltungs GmbH dazu: „Die Jugendförderung liegt uns am Herzen. Nur so bekommen wir starke Köpfe als Nachwuchskräfte.“ Die Studierenden des Bachelor-Studiengangs „Immobilien und Facility Management“ gewannen durch den Rundgang einen Einblick in ihren späteren Tätigkeitsbereich. Dieser reicht von der Projektentwicklung bis zur Betreibung der fertigen Gebäude. BWL- und Ingenieurthemen sowie Bautechnik stehen ebenfalls auf dem Lehrplan, erklärt Dozent Prof. Dr.-Ing Christian Meysenburg von der SHR Hochschule. Gerade deshalb sei es wichtig, noch vor dem Studienabschluss das „praktische Leben“ kennenzulernen. „So eröffnen sich berufliche Perspektiven, an die unsere Studierenden noch nicht gedacht haben“, ist Meysenburg überzeugt.

Logistik, Stromversorgung und Timing – in der Hand des Generalunternehmens
Dass diese oft auch Herausforderung sein können, wurde schon in der Tiefgarage offensichtlich: Diese nutzt das Generalunternehmen von K1 Karree, die Firma HEBERGER Hoch-, Tief- und Ingenieurbau GmbH, auch als internes Logistikzentrum. „Die Logistik ist das Wichtigste an einer Baustelle“, erklärt Matthias Brockhoff, der als Architekt des Generalunternehmers das Bauvorhaben betreut. „Sobald sich logistische Schwierigkeiten ergeben, bedeutet das nicht nur Zeitverzögerung, sondern auch finanzielle Einbußen“, so Brockhoff weiter. Besonders schwierig seien die Umbaumaßnahmen an K1 Karree deshalb, weil das ehemalige Mömax-Gebäude nicht abgerissen, sondern kernsaniert wird: „Das ist ein anderes Arbeiten als ‚von unten nach oben‘ – alles muss an die vorhandene Bausubstanz angepasst werden“, erläutert Matthias Brockhoff. Auch im Fokus des Generalunternehmens: die zeitliche Planung. Der Bauzeitenplan ist bis zum Projektende angelegt, wird aber während des Bauablaufs immer wieder verfeinert und angeglichen. Das ist insbesondere deshalb wichtig, weil während eines Bauvorhabens viele Abhängigkeiten entstehen. Timing sei alles. Das galt auch bei der Kran-Errichtung: Zwölf Stunden dauerte es bis das 70 Meter hohe Exemplar stand.

Lange Planung vor Baustart
Wie die Idee K1 Karree entstand, erklärte Ömer Nohut nach der Führung: „Das Shopping Center wird Anlaufpunkt für junge Familien des unteren bis mittleren Preissegments, oft mit Migrationshintergrund. Wir ergänzen das bereits vorhandene Angebot an Einkaufsmöglichkeiten.“ Weiter berichtete Nohut von der langen Vorlaufzeit, die Vorhaben in dieser Größenordnung beanspruchen. Das liege auch an den komplexen Verträgen. Diese gestalten sich bei Kernsanierungen schwieriger als bei Neubauten „auf der grünen Fläche“. Zwei Jahre dauerte es von der ersten Idee bis zum Baubeginn des 40 Millionen-Euro-Investments. Dass geplante Objekte nicht immer umgesetzt werden, gab Ömer Nohut den Studenten mit auf den Weg: „Im Schnitt laufen bei uns bis zu acht Projektentwürfe nebeneinander. Einer davon wird dann tatsächlich realisiert. K1 Karree ist dieser eine.“

Die K1 Karree Verwaltungs GmbH mit Firmensitz in Mannheim wurde im Januar 2017 exklusiv für das K1 Karree gegründet. Bei der Planung des Shopping-Centers ist die GmbH für die Verwaltung und die Projektsteuerung zuständig. Ömer Nohut wurde zum Geschäftsführer bestellt. Projektleiter sind Rama Aithal und Jochen Müller. Das Kaufhaus in Neckar-Nähe soll im zweiten Quartal 2019 eröffnet werden. Das Konzept der K1 Karree Verwaltungs GmbH sieht eine Mischung von Shopping, Lifestyle und Arbeiten vor. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 40. Millionen Euro. Die vermietbare Fläche beträgt etwa 11.000 m², die Gesamtfläche des Gebäudes inklusive Parkmöglichkeiten beläuft sich auf knapp 22.000 m².

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Mehrwert statt Beeinträchtigung – K1 Karree informiert über anstehende Baumaßnahmen

Anliegerversammlung gibt Ausblick auf die kommenden Monate

Mehrwert statt Beeinträchtigung - K1 Karree informiert über anstehende Baumaßnahmen

(Bildquelle: @K1 Karree Verwaltungs GmbH)

Seit November 2017 laufen die Baumaßnahmen für das K1 Karree, das neue Kaufhaus in Mannheims Innenstadt. Ömer Nohut, Geschäftsführer der K1 Verwaltungs GmbH, hat bei einer Anliegerversammlung Details zum Bauvorhaben gegeben. Oberstes Ziel der Projektverantwortlichen: Störungen im Tagesgeschäft der Anlieger zu vermeiden.

80 Prozent aller Lieferungen für die Baustelleneinrichtung erfolgen über die Marktstraße. Der Geschäftsführer der K1 Verwaltungs GmbH, Ömer Nohut, dazu: „Wir wollen einen reibungslosen Fluss. Störungen beim Straßenbahnverkehr wird es nicht geben. Ebenso wenig werden Haltestellen der öffentlichen Verkehrsmittel verlegt.“ Einzig die Anlieferung des Krans Anfang Januar könne eine kurzfristige Beeinträchtigung bedeuten – diese betreffe aber nur die Breite Straße und sollte an einem Vormittag behoben sein. Weitere Behinderungen oder Umsatzeinbußen für die umliegenden Gewerbe soll es nicht geben. Nohut weiter: „Wir möchten mit der Nachbarschaft gemeinsam und kollektiv arbeiten – sodass wir alle nachhaltig von K1 profitieren.“ Auch wenn man um einen mühelosen und schnellen Umbau bemüht sei – Verzögerungen können dennoch jederzeit passieren. „Die Baumaßnahmen sind bei einem Umbau wesentlich schwieriger zu takten als bei einem Neubau“, sagt Matthias Brockhoff, der als Architekt des Generalunternehmers HEBERGER Hoch-, Tief- und Ingenieurbau GmbH das Bauvorhaben betreut. Das liege daran, dass das Gebäude nicht komplett abgerissen, sondern Stück für Stück erneuert werde. Um in Bildern zu sprechen: „Wir legen die gesamten Venen des Gebäudes neu“, erklärt Brockhoff.

Großes Anliegen: kontinuierliche Kommunikation für optimale Transparenz
Schon im Oktober 2017 hat die Firma HEBERGER ein Baubüro in Nähe des künftigen Kaufhauses eingerichtet. So ist immer ein Verantwortlicher vor Ort, um bei allen Fragen reagieren zu können und die Anwohner auf dem Laufenden zu halten. Weitere Infoveranstaltungen sollen für nachhaltige Transparenz im gesamten Bauvorhaben sorgen. „Wir planen einen Infoservice, durch den man immer mit uns in Kontakt treten kann“, so Nohut. Zusätzlich arbeitet die K1 Karree Verwaltungs GmbH eng mit dem Bauamt und mit den zuständigen Fachbereichen der Stadt Mannheim zusammen. Etwaige Beeinträchtigungen sind so von unterschiedlichen Seiten aus früh zu erkennen und die Verantwortlichen können angemessen darauf reagieren.

Ende der Bauarbeiten für Anfang 2019 geplant
Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 40 Millionen Euro zählt das K1 Karree zu einem der größten Bauvorhaben der vergangenen Zeit in Mannheims Innenstadt. 11.000 m² Fläche umfasst das neue Shoppingzentrum, 8.000 m² davon sind bereits vermietet. Neben einem Fitnessstudio, Bekleidungsgeschäften, einer Drogerie und einem großen Food-Bereich werden auch das kommunale Cinema Quadrat und ein Blutspendezentrum in das ehemalige Mömax-Gebäude ziehen. Ab Juli/August 2018 sollen die Einzelhandelsflächen an die Mieter übergeben werden. Der Innenausbau für die Mieter folgt ab September/Oktober. „Wir möchten die gesamten Umbauarbeiten im ersten Quartal 2019 fertiggestellt haben“, gibt Nohut einen Ausblick.

Die K 1 Verwaltungs GmbH mit Firmensitz in Mannheim wurde im Januar 2017 exklusiv für das K 1 Karree gegründet. Bei der Planung des Großprojekts ist die GmbH für die zukünftige Verwaltung und die Projektsteuerung zuständig. Ömer Nohut wurde zum Geschäftsführer bestellt. Projektleiter sind Rama Aithal und Jochen Müller.

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