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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Vistem feiert 10-jähriges Jubiläum

Nachhaltiges Wachstum durch entscheidende Wettbewerbsstrategien

„Die Andersmacher aus Heppenheim“ – so titulierte vor einigen Jahren eine regionale Zeitung. Auch als Vorreiter im deutschsprachigen Raum für die Nutzung der Theory of Constraints (TOC) und des Critical Chain Projektmanagements ist das Unternehmen bekannt. Die Rede ist von der Vistem GmbH & Co. KG, die in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen feiert. Was rund um das Thema Multiprojektmanagement begann, ist inzwischen zur hochspezialisierten Unternehmensberatung avanciert. Und das nicht ohne Grund: Außergewöhnliche Resultate, wie beispielsweise 30 % mehr Durchsatz bei gleichen Kosten, überzeugen Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen, vor allem Automotive, Komponentenentwicklung, Maschinenbau, Medizintechnik, Chemie und IT. 10 Jahre Erfahrung in Veränderungsprozessen garantiert den Anwendern nicht nur ein standardisiertes und fokussiertes Vorgehen, sondern auch sichere, schnelle und nachhaltige Erfolge für Unternehmen jeder Größe. Deren Ziele decken sich mit der Vision von Vistem: Nachhaltiges Wachstum durch entscheidende Wettbewerbsvorsprünge im agilen, klassischen und hybriden Projektgeschäft ebenso wie in Produktion, Supply-Chain und Vertrieb sowie auf der Führungsebene durch eine Operationalisierung der Strategie. Uwe Techt und Claudia Simon, die beiden Geschäftsführer sind sich bewusst: „Unternehmen müssen heute, um im schnelllebigen Wettbewerb bestehen zu können, mehr denn je Fokus erzeugen, Multitasking reduzieren und so die Performance und Effizienz steigern. Das ist nicht immer leicht, aber durchaus machbar – vorausgesetzt man weiß, was genau man verändern bzw. verbessern muss, hat die richtigen Methoden und setzt Strategien wirksam um.“ All das kennt und lebt das Berater-Team von Vistem seit 10 Jahren aus der Praxis für die Praxis. Unter dem Motto „Grow with us“ gestalten die „Andersmacher aus Heppenheim“ die Unternehmenswelt für die Mitarbeiter und Führungskräfte so, dass sich deren Begeisterung und Kreativität wieder entfalten kann. „Wenn es den Beteiligten gut geht, dann ist auch das Ergebnis optimal und das Unternehmen kann nachhaltig florieren“, davon sind Claudia Simon und Uwe Techt überzeugt. Weitere Informationen unter www.vistem.eu

Uwe Techt ist Geschäftsführer der VISTEM GmbH & Co. KG und gilt als Vorreiter im deutschsprachigen Raum für die Nutzung der Theory of Constraints (TOC) und des Critical Chain Projektmanagements. Als strategischer Denker für grundlegende Verbesserungen und Durchbruchsinnovationen ist der Topmanagement Coach auch gefragt als Speaker und Autor. Zuletzt von ihm erschienen ist das Fachbuch „PROJECTS that FLOW“. Weitere Informationen unter www.vistem.eu

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Wissenschaft Technik Umwelt

CeramOptec: 30 Jahre Glasfasertechnik für Industrie und Medizin

biolitec-Tochter zählt heute zu den international führenden Faseroptikspezialisten

CeramOptec: 30 Jahre Glasfasertechnik für Industrie und Medizin

Firmensitz der CeramOptec in Bonn (Bildquelle: @ CeramOptec GmbH)

Bonn, 12.06.2018 – Die CeramOptec GmbH aus Bonn, einer der international führenden Spezialisten für optische Technologien (Quarzglasfasern und medizinische Laser), feiert ihr dreißigjähriges Bestehen. Nach der Gründung im Jahr 1988 lag der Schwerpunkt des Unternehmens zunächst auf Glasfasern für die Lasertechnik, die Sensorik und die Spektroskopie. In den Folgejahren rückten jedoch zunehmend auch medizinische Anwendungen in den Fokus. Das führte 1999 zur Gründung der biolitec AG, die heute zu den weltweit führenden Unternehmen der Lasermedizin gehört und inzwischen als Mutterkonzern von CeramOptec fungiert.

Neben der Fokussierung auf Industrie und Medizin war für CeramOptec von Anfang an die internationale Ausrichtung prägend. Schon 1991 wurde eine Niederlassung in Malaysia gegründet, weitere Niederlassungen in China (Peking), Indien (Bangalor) und den Vereinigten Arabischen Emiraten (Dubai) folgten. Hinzu kamen Distributionspartner in Frankreich, den USA, Japan und Südkorea. Mit der Gründung der CeramOptec SIA mit Hauptsitz in Riga wurde die Glasfaserproduktion 2014 komplett nach Lettland ausgelagert. Am Produktionsstandort im hauptsitznahen Livani stellt CeramOptec dabei nicht nur Glasfasern und Glasfaserbündel, sondern – als einziger Produzent solcher Spezialfasern – auch seine eigenen Glasfaser-Rohlinge (Preformen) her.

Ein zentraler Meilenstein der Produktentwicklung von CeramOptec war der weltweit erste Diodenlaser für die Photodynamische Therapie. Er kam noch vor der biolitec-Gründung auf den Markt und wird bis heute von CeramOptec produziert. Highlights im Bereich Glasfaser-Entwicklung waren die Optran© NCC-Faser, deren rechteckiger Faserkern die Struktur von Laserstrahlen verändern kann, sowie die Optran© UVNSS-Faser – die erste Glasfaser, die unter dem Einfluss von UV-Licht nicht abdunkelt.

Ausruhen will sich CeramOptec auf diesen Erfolgen aber nicht. „Wir sind stolz auf unser kontinuierliches Wachstum und die Innovationskraft unseres Unternehmens“, betont CeramOptec-Geschäftsführer Dr. Roland Dreschau. „Das ist für uns aber kein Grund, uns zurückzulehnen. Wir sind entschlossen, unsere Erfolgsgeschichte fortzuschreiben und auch in den nächsten drei Jahrzehnten zur Weiterentwicklung der Glasfasertechnik beizutragen.“

Über CeramOptec
Die CeramOptec in Kooperation mit Ceram Optec SIA hat sich auf die Herstellung von Multimode-Lichtwellenleitern aus Quarzglas spezialisiert. Das mittelständische Unternehmen wurde 1988 gegründet und ist heute Tochter der biolitec AG, eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen. Mit Niederlassungen in Malaysia, China, Indien und den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie Distributionspartnern in Frankreich, den USA, Japan und Südkorea ist CeramOptec nicht nur in Europa, sondern auch auf den asiatischen und nordamerikanischen Märkten stark vertreten. Das Angebot umfasst Fasern, Faserbündel, Assemblies und Kabel für zahlreiche Einsatzbereiche, darunter industrielle und medizinische Laserapplikationen, Sensorsysteme in Luft- und Raumfahrt sowie spektroskopische Anwendungen in Astronomie und chemischer Industrie. Eine Besonderheit ist die Herstellung von Glasfaserkernen mit vier- bis achteckiger Geometrie (Non Circular Core Fibers/NCC), die vor allem in der Astrophysik eingesetzt werden. Die biolitec group beschäftigt insgesamt 245 Mitarbeiter.

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Tourismus Reisen

20 Jahre nachhaltiger Käsegenuss

Die KäseStrasse Bregenzerwald lockt zum Jubiläum mit zahlreichen Events

20 Jahre nachhaltiger Käsegenuss

Naturnah, verantwortungsbewusst und regional wird der renommierte Heumilchkäse hergestellt. (Bildquelle: epr/KäseStrasse Bregenzerwald/©Christoph Lingg)

(epr) Ob Frisch-, Hart-, Schnitt- oder Weichkäse: Die Deutschen lieben das Milchprodukt in all seinen Varianten und Geschmacksrichtungen. In diesem Jahr empfiehlt es sich Käseliebhabern besonders, einmal über den eigenen Tellerrand zu schnuppern. Denn im Bregenzerwald in Österreich gibt es zahlreiche Gelegenheiten, die Köstlichkeit mit allen Sinnen zu genießen. Anlass ist das 20-jährige Jubiläum der KäseStrasse Bregenzerwald.

Der Startschuss fiel im Mai 1998, als sich etliche Bauernhöfe, Alpensennereien, Hotels und Restaurants sowie Bergbahnen und Ausflugsziele zur KäseStrasse Bregenzerwald zusammenschlossen. Dem Verbund lag die Idee zugrunde, Landwirtschaft, Handel, Handwerk und Tourismus unter den Prinzipien der Nachhaltigkeit, Regionalität und Qualität zu verknüpfen. Heute, 20 Jahre später, gehören dem Bündnis rund 160 Mitglieder an. Unter dem Motto „Von der Wiese über den Käse bis zum Teller“ verpflichtet sich der Verband zu Qualität, verantwortungsbewusster Tierhaltung und einer naturnahen Wirtschaftsweise entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die Garantie für Konsumenten: hochwertige Qualitätsprodukte und kulinarische Hochgenüsse.

Das Jubiläumsjahr 2018 mit offiziellem Auftakt im Mai feiert dies mit Veranstaltungen innerhalb und außerhalb des Bregenzerwaldes. Bereits im Januar war die KäseStrasse Bregenzerwald mit ihren Vorarlberger GenussRegionen auf der 83. Grünen Woche in Berlin vertreten. In den kommenden Monaten wird sie bei zahlreichen Messeauftritten, spannenden Events sowie interessanten Workshops für Groß und Klein zu verkosten, riechen und schmecken sein: Alptage und Almabtriebe, die Herbstmesse sowie der Käseherbst und viele weitere Aktionen laden zu einem genussvollen Erlebnis mit allen Sinnen ein. Daneben haben Käseliebhaber auch die Möglichkeit, im Bregenzerwälder Käsekeller direkten Einblick in die Herstellung der hochwertigen Käseprodukte zu bekommen und die landwirtschaftlichen und regionalen Erzeugnisse aus Vorarlberg zu probieren und zu erwerben. In Deutschland ist der echte Heumilchkäse im gut sortierten Lebensmittelhandel erhältlich. Den genauen Terminplan des Jubiläumsjahres der KäseStrasse Bregenzerwald findet man in Kürze auf http://www.kaesestrasse.at/

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Tradition in Zeiten der Digitalisierung

60 Jahre Club 55: Europas Marketing- und Verkäufer-Elite feiert ein rundes Jubiläum

Tradition in Zeiten der Digitalisierung

Der amtierende Vorstand des Club 55. (Bildquelle: Wosilat Fotografie)

Ein Zusammenschluss von den Besten der Besten – das ist der Club 55, der in diesem Jahr sein 60. Jubiläum feiert. „Es gibt heute im Fachgebiet Marketing und Sales keine andere Vereinigung von Experten mit vergleichbarer Historie“, sagt Michael Ehlers, amtierender Präsident der renommierten Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten. Unter dem Leitgedanken „Das Feuer weiter tragen – nicht die Asche“ wurden sechs Jahrzehnte an Expertenwissen nicht nur zelebriert, sondern auch starke Visionen für die Zukunft entwickelt.

Der Club 55 wurde im Jahr 1958 in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz). Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten zusammen. Ehlers: „Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen.“ Die Mitglieder nutzen den intensiven fachlichen Austausch um ihre Expertise zu steigern und Vernetzung der Fachgebiete voranzutreiben. „Die Welt spricht über Agilität und die Mitglieder des Club 55 leben sie Jahr für Jahr um unsere Expertise immer weiter zu verfeinern“, so Ehlers.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Nicht zuletzt dadurch werden die Mitglieder des Club 55 zu führenden Experten in ihren jeweiligen Disziplinen. Ehlers: „Der Club 55 ist kein Verband. Er ist ein lebender Mythos.“ Eine Mitgliedschaft kann nicht auf Eigeninitiative erfolgen, sondern nur auf persönliche Einladung eines aktiven Clubmitglieds. „Damit darf der Club 55 zu Recht stolz sein auf seine hohe fachliche Kompetenz und sein internationales Ansehen.“

Mitgliedschaft als exklusives Privileg

Die strengen Aufnahmekriterien werden seit Jahrzehnten konsequent eingehalten: Im ersten Jahr sind Kandidaten als Gast mit dabei, im kommenden Jahr gibt es einen Fachvortrag, den die Experten bewerten und anschließend eine mögliche Aufnahme diskutieren. „Wer hier besteht, besteht auch am Markt“, resümiert der Präsident der Fachvereinigung. „Die Mitgliedschaft im Club 55 ist ein exklusives Privileg, denn der Club und sein Mythos sind etwas Besonderes.“ Um die gleichbleibend hohe Qualität des Austauschs und Wissenstransfers zu gewährleisten, muss sich jedes Mitglied des Club 55 jährlich erneut beweisen: durch Vorträge, Publikationen und Referenzprojekt, geprüft von seinesgleichen. Michael Ehlers: „Von diesem Prozedere profitieren alle Mitglieder. Denn so gewinnen sie durch den kontinuierlichen Austausch und gemeinsame Projekte an Inspirationen und halten ihr Wissen auf dem neuesten Stand.“

Who-is-Who aus Wirtschaft und Wissenschaft

Die hochrangigen Mitglieder, interessanten Gäste und angesehenen Preisträger belegen die Besonderheit dieser Vereinigung. Auf dem jährlich stattfindenden fünftägigen Kongress kommt das Who-is-Who aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, um sich über die Entwicklungen der Zukunft auszutauschen, Kontakte zu vertiefen und von der gegenseitigen Expertise zu profitieren. So steht nicht nur der nachhaltige Erfolg der Branche auf der Agenda des Club 55, sondern auch Aspekte wie gemeinsames Engagement, persönliche Verantwortung und gesellschaftlicher Mehrwert. Der Jubiläumskongress fand dieses Jahr in Kitzbühel (Österreich) unter dem Motto „Story. Telling. Selling.“ mit mehr als 100 Experten als Mitwirkende und Teilnehmer statt.

Austausch und Wissenstransfer – das ist der Anspruch des alljährlichen Kongresses des Club 55, der an ausgewählten, wechselnden europäischen Standorten stattfindet. Hier pflegen die Mitglieder ihre Kontakte und fördern die Rolle des Clubs als effizienten Vermittler der Marketing- und Salesbranche und selektiven Förderer in Theorie und Praxis. Neben einem hochkarätigen Vortragsprogramm und viel Raum zum Austausch bietet der Jahreskongress die Möglichkeit zum gemeinsamen Arbeiten an neuen Erkenntnissen und Fachpublikationen – wie beispielsweise dem Bestseller „Sales Code 55“, in dem die Erfolgsgeheimnisse von Europas Verkäufer-Elite zusammengetragen wurden.

Auszeichnungen, die hohe Wellen schlagen

Anlässlich seines Jahreskongresses verleiht der Club 55 seit dem Jahr 1976 den Award of Excellence. Preisträger sind namhafte Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, die sich für die Belange der sozialen Marktwirtschaft einsetzen oder für herausragende Leistungen in Marketing und Vertrieb stehen.

Im Rahmen eines Festaktes wird die Auszeichnung persönlich am Ort des Jahreskongresses überreicht. „Das ist eine Auszeichnung, die Wellen schlägt: Sowohl im Umfeld der Mitglieder als auch in Wirtschaftsmedien, bei Auftraggebern und in den Unternehmen der Award-Preisträger ist der Award of Excellence hoch angesehen“, sagt Ehlers.

Beim 60. Jahreskongress des Club 55 in Kitzbühel (Österreich) wurde der Award of Excellence an Jean-Remy von Matt und Holger Jung, der Lifetime Award an Oscar Schwenk und der Special Award sowohl an Sir Richard Paterson als auch an Neven Subotic übergeben.

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Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz).

Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten der Branche.

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Happy Birthday einteilige Fertiggarage

Die Erfindung aus dem Hause ZAPF wird 50

Happy Birthday einteilige Fertiggarage

Die erste einteilige Garage von ZAPF auf der Oberfranken-Ausstellung 1968. (Bildquelle: @ ZAPF GmbH)

Die einteilige Betonfertiggarage feiert in diesem Jahr ihren 50. Geburtstag. Entwickelt hat sie Werner Zapf jr. Im Jahr 1968 meldete er dafür das Patent an und präsentierte sie auf der Oberfrankenausstellung in Bayreuth.
Bei der Betonfertiggarage wie wir sie heute kennen, wird der Garagenkörper in einer großen Schalung in einem Stück gegossen. Nach dem Aushärten des Betons, wird die Garage innen und außen gestrichen, das Tor sowie die gewünschte Zusatzausstattung werden montiert und danach kann die Autoherberge auch schon ihren Weg zum neuen Besitzer antreten. Erfinder dieses Herstellungsverfahrens war Werner Zapf jr., der die ZAPF GmbH von 1966 bis 1999 leitete und enorm prägte. „Während dieser Zeit baute er das Unternehmen nicht nur weiter aus, sondern etablierte ZAPF als einen der führenden Betonfertiggaragenhersteller in Deutschland“, weiß Emmanuel Thomas, der heute gemeinsam mit Jörg Günther die Geschäfte der ZAPF GmbH führt.
Die einteilige Fertiggarage als Meilenstein
Die Geschichte der Garage ist mit der des Automobils eng verknüpft. Dieses entwickelte sich im vergangenen Jahrhundert vom absoluten Luxusgut zu einem Gefährt, welches sich auch die breite Bevölkerung leisten kann. Und so wurde es ab den 50er bzw. 60erJahren langsam gängig, neue Wohnhäuser und Gebäude mit dazugehörigen Garagen zu planen. Während dieser Zeit vollzieht sich auch bei ZAPF ein Wandel: Das Unternehmen verlagert seinen Schwerpunkt weg vom Betonwerk und vom Hoch- und Tiefbau hin zur Herstellung von Betonfertigteilen – für Industriegebäude und Brücken, aber auch für Häuser und Garagen. Bereits 1961 präsentiert ZAPF eine Betonfertiggarage auf der Oberfrankenausstellung. Allerdings war diese noch aus mehreren Einzelteilen gefertigt, die bei der Aufstellung zusammengefügt wurden. „Die Entwicklung der monolithischen Fertiggarage 1968 war schließlich ein Meilenstein“, sagt Emmanuel Thomas, „denn Produktion, Transport und Aufstellung konnten dadurch wesentlich effizienter und somit auch kostengünstiger gestaltet werden. Dadurch wurde eine Garage für noch mehr Menschen erschwinglich.“
Größer, moderner, komfortabler
Während vor 50 Jahren noch ganz klar die Funktion als Schutz des Pkws absolut im Vordergrund stand, sind Garagen heute viel mehr als ein überdachter, abschließbarer Parkplatz für nur ein Auto: Der Trend geht seit Längerem hin zur Breitraumgarage, in der zwei Autos geparkt werden können und zudem noch Platz für Fahrräder oder die Sportaussrüstung ist. Damit dient die Garage teilweise auch als Ersatz für die kostenintensive Unterkellerung des Eigenheims und ist ein wichtiger Faktor, wenn es um den Wert von Haus und Grundstück geht. Zudem spielen der Parkkomfort und die Optik eine viel größere Rolle. „Mittlerweile rüsten wir den überwiegenden Teil unserer Neugaragen mit modernen Sektionaltoren und elektrischem Torantrieb aus“, so der ZAPF-Geschäftsführer. „Auch Smarthome, also vernetzte Technik, wodurch sich beispielsweise das Tor, die Lüftung oder das Licht über eine Smartphone-App steuern lassen, hat in die Garage Einzug gehalten und selbst eine integrierte Tankstelle für Elektrofahrzeuge bieten wir heute an.“ Die Zeit seit der ersten einteiligen Fertiggarage ist nicht stehen geblieben und man darf gespannt sein, was Fertiggaragen dann zum 100. Geburtstag alles können.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von ZAPF geliefert – Tendenz steigend. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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Panasonic TOUGHBOOK feiert 100-jähriges Jubiläum der Panasonic Corporation

Die robusten Notebooks, Tablets und Handhelds von Panasonic TOUGHBOOK sind gut positioniert, um mobile Mitarbeiter bei heutigen und zukünftigen Anforderungen zu unterstützen.

Panasonic TOUGHBOOK feiert 100-jähriges Jubiläum der Panasonic Corporation

Panasonic feiert 2018 sein 100-jähriges Jubiläum (Bildquelle: Panasonic)

Wiesbaden, 16. März 2018 – Panasonic TOUGHBOOK Mitarbeiter in ganz Europa feiern den 100. Jahrestag der Gründung der Panasonic Corporation durch Konsuke Matsushita.

Seit der Gründung im Jahr 1918 hat sich Panasonic der Verbesserung des Lebens der Menschen verschrieben. Dieser Anspruch zeigt sich auch heute noch in der Vision des Unternehmens, „A Better Life, A Better World“. Vom ersten Anschlussstecker im Jahr 1918 über das elektrische Bügeleisen in den 1920er Jahren bis hin zu den ersten Waschmaschinen, Fernsehern und Kühlschränken in den 1950ern – die innovativen Produkte und Lösungen von Panasonic haben immer die Bedürfnisse der Menschen adressiert.

Die Markengeschichte von Panasonic TOUGHBOOK reicht 30 Jahre zurück bis 1987, als Panasonic mit der Produktion von tragbaren PCs begann. Nach der Markteinführung des ersten robusten Panasonic TOUGHBOOK CF-25 Notebooks im Jahr 1996 baute das Unternehmen in Kobe, Japan, eine eigene Fabrik für robuste Geräte auf.

Seit 20 Jahren führt Panasonic die europäischen Märkte für robuste Notebooks und Tablets an und hat derzeit laut der neuesten Analyse von VDC Research einen Marktanteil von 67 % bei robusten Notebooks und 56 % bei robusten Tablets (VDC, März 2017). Panasonic hat mit seinem Marken TOUGHBOOK und TOUGHPAD mehr Geräte in Europa verkauft als die gesamte Konkurrenz im Markt zusammen.

Mittlerweile erstreckt sich der Fokus auch auf Handheld-Geräte. Fast ein Drittel der Produktpalette ist mittlerweile auf diesen Markt zugeschnitten. Panasonic vermerkt hier ein Wachstum von 176 % bezüglich des Umsatzanteils im Jahresvergleich 2015 auf 2016.

„Vor zwei Jahrzehnten konzentrierte sich Mobile Computing sehr stark darauf, was IT für Manager in Büroumgebungen leisten kann“, sagt Kevin Jones, Managing Director von Panasonic Mobile Solutions Business in Europa. „Panasonic nahm eine andere Perspektive ein. Unsere Idee war, mobile Computer zu entwerfen und zu bauen, die Außendienstmitarbeiter in ihren oftmals rauen Arbeitsumgebungen unterstützen und gleichzeitig die Produktivität durch strapazierfähige sowie leistungsorientierte Geräte verbessern. Die Marke TOUGHBOOK war geboren!“

„Der Erfolg von Panasonic TOUGHBOOK auf dem europäischen Markt für robuste mobile Computer basiert auf den gleichen Prinzipien wie der Erfolg des globalen Mutterunternehmens“ erklärt Jones. „Wir hören unseren Kunden zu und fertigen darauf aufbauend Produkte, die ihren Bedürfnissen entsprechen und ihnen das Leben erleichtern. Unsere robusten Business-Geräte werden in vielen Branchen eingesetzt, um das Leben der Menschen weiter zu verbessern. Unsere Geräte helfen beispielsweise Piloten dabei, Passagiere zu fliegen, unterstützen Architekten bei der Planung der neuesten Gebäude der Welt und Außendienstingenieure profitieren bei der Instandhaltung von Wasser- und Stromnetzen vom unseren Mobile Computing Lösungen.“

Einige Höhepunkte der 100-jährigen Geschichte von Panasonic:

Panasonic wurde 1918 von Konosuke Matsushita gegründet. In diesem Jahr stellte Panasonic seine erste Innovation vor, den verbesserten Anschlussstecker. Von diesem Tag an führte das Unternehmen eine Reihe von Neuheiten ein:

1927: Panasonic stellt sein erstes Haushaltsgerät vor, ein elektrisches Bügeleisen.
1937: Panasonic-Haartrockner sind seit der Markteinführung des ersten Modells des Unternehmens weltweit beliebt.
1952: Panasonic stellt seinen ersten Fernseher vor.
1958: Panasonic bringt seine erste Fensterklimaanlage auf den Markt.
1965: Panasonic bringt sein erstes Produkt der Marke Technics auf den Markt.
1977: Panasonic kombiniert einen Umluft- mit einem Mikrowellenherd.
1982: Panasonic stellt seine erste Consumer-Videokamera mit tragbarem Recorder vor.
1996: Panasonic stellt das erste robuste Notebook TOUGHBOOK CF-25 vor.
2008: Panasonic bringt mit der Lumix G die weltweit erste digitale spiegellose Systemkamera auf den Markt, eine Erfindung, die die Fotografie grundlegend verändert hat.
2018: Panasonic bringt Sprachsteuerung für Entertainment-Systeme im Auto

Mehr Informationen über weitere Innovationen und wichtige Meilensteine von Panasonic in den letzten 100 Jahren finden Sie unter https://www.panasonic.com/global/100th.html

Weitere Informationen zu Panasonic Computer Product Solutions finden Sie unter http://business.panasonic.de/computerloesungen

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)

Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von professionellen Anwendern zu optimieren und ihren Organisationen dabei zu helfen, die Effizienz und Leistungsfähigkeit mit weltweit führender Technologie zu erhöhen. Wir helfen Unternehmen dabei, alle Arten von Informationen zu erfassen, zu verarbeiten und zu übertragen: Bild, Ton, Text und elektronische Daten im Allgemeinen. Mit rund 350 Mitarbeitern, einem großen Erfahrungsschatz in der Entwicklung und im Design, der Möglichkeit für weltweites Projektmanagement und einem großen europäischen Partner-Netzwerk, bietet PSCEU konkurrenzlose Leistungsfähigkeit in seinen Märkten.

PSCEU besteht aus sechs Unternehmenseinheiten:

– Broadcast & ProAV bietet qualitativ hochwertige Produkte für reibungslose Abläufe
im Segment der professionellen Broadcast- und Videolösungen. Endanwender aus den Bereichen Remote-Kamerasysteme, Mischer- und Kontroll-Lösungen, Studiokameras und P2, können vom exzellenten Preis-Leistungsverhältnis profitieren. Des Weiteren umfasst die VariCam Linie professionelle digitale Videokameras, die echtes 4K und High Dynamic Range (HDR) bieten. Sie eignet sich ideal für Film- und Fernsehproduktion, Dokumentationen und Live Events.

– Communication Solutions bietet weltweit führende Kommunikationslösungen inklusive professioneller Scanner-Systeme, Telekommunikationslösungen und SIP-Endgeräte.

– Computer Product Solutions verbessern die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit robusten TOUGHBOOK Notebooks und 2-in-1 Geräten, TOUGHPAD Tablets und Handhelds sowie Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2016 mit der Marke TOUGHBOOK einen Umsatz-Marktanteil von 67% im europäischen Markt für robuste Notebooks/Convertibles und mit der Marke TOUGHPAD 56% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2017).

– Industrial Medical Vision bietet Applikationen für verschiedene Segmente wie Medizin, Life Science, ProAV oder Industrie. Das Portfolio umfasst komplette und OEM-Kameralösungen. Endanwender, Systemintegratoren und Distributoren können aus einer Vielzahl an kompletten Produkt- und Komponentenlösungen wählen.

– Security Solutions umfassen Videoüberwachungskameras und -rekorder, Gegensprechanlagen (Video Intercom) und Systeme für Einbruchfrüherkennung.

– Visual System Solutions umfassen professionelle Projektoren und professionelle Displays. Panasonic bietet die größte Bandbreite an visuellen Lösungen und ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 37,20% (Futuresource, > 5.000 lm (April 2015-März 2016) exklusive 4K & Digital Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Wohnwesen, Automotive und B2B.
Im Jahr 2018 feiert das Unternehmen seinen hundertsten Geburtstag. Seit seiner Gründung expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende am 31. März 2017) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 61,711 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net

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Schimmel und Psychologie

8. Würzburger Schimmelpilz- Forum und 25 Jahre Peridomos

Schimmel und Psychologie

Schimmelpilz-Forum, Schimmel und Psychologie, Prof. Schwab

Neue Wege ging in diesem Jahr das Würzburger Schimmelpilz-Forum. Die Fachvorträge des Forums wurden mit der 25 Jahrfeier des Sachverständigen-Instituts peridomus kombiniert. Auch thematisch beschritt das Experten-Forum mit „Schimmel und Psychologie“ Neuland.

Schimmel & Psychologie – ein Thema über das sich bisher kaum jemand Gedanken gemacht hat. Trotzdem – oder gerade deswegen – ist unser Umgang mit Schimmel in Innenräumen und vor allem, wenn Schimmel verdeckt und zunächst nicht sichtbar vorliegt, in unserem Alltag eher wenig von Rationalität geprägt.

Realitätsverzerrungen am Bau?
Verhalten wir uns nicht logisch, so fragen Viele inwiefern wir uns denn dann psycho-logisch verhalten. Erste Ideen hierzu lieferte Prof. Dr. Frank Schwab, Medienpsychologe an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Ist unsere Beziehung zum Schimmel in erster Linie eine emotionale? Sind in der Auseinandersetzung mit Schadfaktoren am Bau Realitätsverzerrungen am Werk? Welche Formen der Fehlwahrnehmung kennt die Psychologie und wie funktionieren diese? Oder geht es hier um unpassende Risikowahrnehmungen? Sind wir als Menschen hier besonders gehandicapt und unvernünftig? Schließlich schauen wir uns den Umgang mit Medien an: Was machen die Medien mit uns und was machen wir mit den Medien? Erfinden wir uns heutzutage unsere eigene Wirklichkeit, fernab von Messungen und Fakten?

Emotionen und Überzeugungen
Schwab gab Einblicke in unsere Psyche und erklärte, dass unter anderem Emotionen eine große Rolle spielen. Sie beeinflussen unser Denken, Urteilen, Entscheiden und Handeln. Sie sind kulturübergreifende, komplexe Verhaltensmuster, die sich im Laufe der Evolution gebildet haben. So löst beispielsweise bei existenziell wichtigen Dingen wie der Nahrungsaufnahme ein Schimmelpilzbefall die Emotion Ekel bei uns aus. Zu Schadfaktoren am Bau hingegen sind wir relativ emotionsfrei. Der Grund: Evolutionstechnisch gesehen bauen wir noch nicht lange genug Häuser. Noch haben wir keine Sensibilität dazu aufgebaut. Ein weiterer wichtiger Ansatz sind unsere Überzeugungen. Haben wir diese erst einmal gewonnen, neigen wir dazu an ihnen festzuhalten. Auch dann, wenn diese Überzeugungen später korrigiert werden oder sich als wenig glaubhaft oder gar als schlecht begründet herausstellen.

Fehlentscheidungen bei komplexen Sachverhalten
Auch die Entscheidungsfindung spielt eine relevante Rolle. Jeden Tag müssen wir unzählige Entscheidungen treffen. Banale wie z. B. schwarze oder dunkelblaue Strümpfe? Aber auch Komplexe wie der Kauf eines neuen PKWs. Steht uns genügend Zeit und ausreichend Information zur Verfügung? Können wir alle Optionen vergleichen, die Vor- und Nachteile gründlich abwägen? Doch wie entscheiden wir, wenn unser Wissen nur begrenzt und die Zeit knapp ist, wir eigentlich keine Lust auf die Auseinandersetzung mit einer komplizierten Thematik haben? Hier greifen wir oft auf Heuristiken zurück. Auch Daumen- oder Faustregel genannt. Der Begriff Heuristik kommt aus dem Griechischen und beschreibt eine einfache Denkstrategie für effizientere Problemlösungen. Sie hilft uns das Nachdenken zu vereinfachen, wenn wir bei wenig Zeit und begrenztem Wissen eine Entscheidung treffen müssen. Doch gerade bei komplexen Sachverhalten wie verdeckten Schimmelpilz-Belastungen kann diese Kombination zu fatalen Fehlentscheidungen führen.

Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau
Für Dr. Bernd Kober gehört die rechtliche Bedeutung und die Tragweite von Fehlentscheidungen bei Schadfaktoren an Gebäuden zum Alltag. Er ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht in der Kanzlei Reinhart Kober Großkinsky in Wertheim und Tauberbischofsheim. Dr. Kober referierte zu den Erkenntnissen aus dem mit Dr. Gerhard Führer neu veröffentlichten Fachbuch „Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau“.

25 Jahre Sachverständigen-Institut peridomus
Grußworte zur Jubiläumsfeier des Sachverständigen-Instituts peridomus sprach Jürgen Schrader aus Würzburg. Er ist ö. b. u. v. Sachverständiger für Schäden an Gebäuden. Außerdem Prof. Dr. Helmut Floegl von der Donau-Universität Krems, Prof. Dr. Ulrich Bogenstätter von der Hochschule Mainz sowie Mathias Plath, Bereichsleiter Recht und Steuern von der IHK Würzburg-Schweinfurt.
Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten hatten sich die Nachwuchskünstlerinnen Stefanie und Pia Fischer eine Überraschung ausgedacht. Das Musikstück „Mein kleiner grüner Kaktus“ wurde – passend zum Anlass – von ihnen mit einem „modifizierten“ Text versehen und als „Der kleine fiese Schimmel, lebt unter dem Beton …“ neu interpretiert. Das Highlight des Abends war der Künstler Matthias Walz. Er ist kabarettistischer Pianist und bekannt aus der TV-Sendung „Fastnacht in Franken“. Harald Führer moderierte durch den Abend.

Würzburger Schimmelpilz-Forum – Mitglieder des wissenschaftlichen Fachbeirats
Prof. Dr.-Ing. Ulrich Bogenstätter, Hochschule Mainz
Rechtsanwalt Hans-Dieter Fuchs, Anwaltskanzlei Fuchs und Kollegen, München
Prof. Dr. Christian Hanus, Donau-Universität Krems (Österreich)
Dr. Christoph Trautmann, Umweltmykologie GbR, Berlin
Dr. Gerhard Führer, peridomus Institut Dr. Führer, Würzburg/Himmelstadt
Gerd Warda, Chefredakteur Wohnungswirtschaft heute, Bosau

Im Jahr 1993 wurde das peridomus Institut Dr. Führer von Dr. rer. nat. Gerhard Führer, öffentlich bestellter und vereidigter (ö. b. u. v.) Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, gegründet. Das Institut führt bundesweit „Innenraumchecks “ zur Klärung und Vermeidung von gebäudebedingten Erkrankungen durch. Vor dem Hintergrund neuester naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse erfolgt dabei eine chemisch-analytische und mikrobiologische Bestandsaufnahme von Wohnungen und Häusern, Büroräumen, gewerblichen und öffentlichen Gebäuden wie Verwaltungen, Schulen und Kindergärten. Im Rahmen der Sachverständigentätigkeit zeigen die Mitarbeiter des Instituts auch Lösungen für sach- und fachgerechte Sanierungen auf.

Gerhard Führer ist Ehrenprofessor der Donau-Universität Krems in Österreich, hat verschiedene Lehraufträge u. a. an der Hochschule Mainz, organisiert Fachtagungen und Weiterbildungsveranstaltungen, ist Autor verschiedener Fachpublikationen, Herausgeber der Loseblattsammlung „Schimmelbildung in Gebäuden“ und hat mehrere patentierte Verfahren zum Erkennen und Beseitigen von Schadfaktoren in Innenräumen entwickelt.

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10 JAHRE ACI INDUSTRIEARMATUREN GMBH

10 JAHRE ACI INDUSTRIEARMATUREN GMBH

10 Jahre ACI Industriearmaturen GmbH

Was vor ziemlich genau einem Jahrzehnt in einer kleinen Werkshalle ganz bescheiden begann, hat sich in den letzten Jahren zu einem mittelständischen Unternehmen in der Armaturenbranche entwickelt. Am derzeitigen Sitz in Eschweiler wurde die Basis für eine aufstrebende und stetig wachsende Firma gelegt.

Gegründet im Mai 2008, durch den Geschäftsführer Dirk Göttgens, hat sich die ACI Industriearmaturen GmbH vom reinen Händler zum gestandenen Hersteller entwickelt. Das Produktportfolio ( https://www.aci24.com/de/produkte/) wächst zunehmend und erfüllt dabei stets den hohen Qualitätsanspruch, den ACI auch an sich selbst stellt. Die wichtigsten Qualifikationen, von den Zertifizierungen nach ISO 9001 bis zu der Druckgeräterichtlinie (DGRL), wurden zudem mehrfach erfolgreich erworben.

Die von ACI konstruierten und gefertigten Industriearmaturen werden nunmehr international verbaut. Namhafte Automobil-Konzerne, Energieerzeuger, Wasserversorger, Klärwerke, Schiffbauer, Brauereien, Rohrleitungsbauer und Anlagenbauer, Firmen der Chemieindustrie, Luft- und Raumfahrttechnik, sowie zahlreiche technische Universitäten, zählt die ACI Industriearmaturen GmbH zu ihren Kunden. Die Grenzen Europas sind im Zuge dessen längst überschritten und „Lieferungen in die verschiedensten Länder der Welt sind keine Seltenheit“, weiß der Geschäftsführer zu berichten. Die Internationalisierung und Erweiterung des Kundenstamms stellen daher ein fortlaufendes Ziel für das Unternehmen dar.

Der Kunde steht für ACI an erster Stelle – es gibt fast nichts, was es nicht gibt. Mit einem kleinen Konstruktions- und Vetriebsteam sowie jahrelanger Erfahrung, nimmt das Unternehmen jede Herausforderung an und bietet dem Kunden stets individuelle Lösungen. Auf Wunsch werden zudem spezifische Sonderkonstruktionen angefertigt, um für jeden Anspruch ein optimales Ergebnis zu erzielen. Flexibilität und eine schnelle Reaktion auf die Anforderungen der Kunden bilden somit einen weiteren Grundsatz des Unternehmens. „Wir sind stolz darauf, mit unseren Kunden eng zusammenarbeiten zu können und maßgeschneiderte Lösungen zu finden“, so berichtet Göttgens.

Jedoch nicht nur die Kunden sind für den Unternehmer von elementarer Bedeutung. Auch seine Mitarbeiter, auf die er sich zu 100% verlassen kann, sind sein stetiges Anliegen. Der Geschäftsführer erläutert: „Wenn es der Firma gut geht, sollen meine Mitarbeiter auch davon profitieren. Wir ziehen alle an einem Strang.“
Da die aktuell genutzten Büro- und Lagerflächen ausgelastet sind, wurden mit dem Kauf eines Gewerbegrundstücks im Industriegebiet Königskamp in Jülich bereits die ersten Weichen in Richtung Zukunft gestellt. Auf diesem wird ein neues Bürogebäude mit angrenzender Produktions- und Lagerhalle errichtet, um einerseits die Herstellung eigener Produkte weiter auszubauen und andererseits die Lagerkapazitäten zu erhöhen.

Dirk Göttgens resümiert: „Die Zeit steht nie still, denn gesundes Wachstum ist das Ziel für die nächsten Jahre, auf die wir uns heute schon freuen!“

We, ACI Industriearmaturen GmbH, based in Eschweiler near Aachen (NRW, Germany), are a system supplier for industrial valves and industrial components.

We are the right partner for you when it comes to the handling of gaseous and liquid media. Take advantage of our experience and benefit from our knowledge and favorable conditions, which we can pass on to you through cooperation with our partners.

Our wide and also deep product range as well as our fast and flexible acting make us your powerful partner. You get everything from the shut-off valve to the compact system in DIN and ANSI design. Let our qualified staff advise you.

Kontakt
ACI Industriearmaturen GmbH
Dirk Göttgens
Auf dem Pesch 11
52249 Eschweiler
02403-7488520
dg@aci24.com
https://www.aci24.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Rekordzuspruch beim tangro-Kundentag 2018 in Heidelberg

Digitalisierung als Leitmotiv der rundum gelungenen Veranstaltung

Rekordzuspruch beim tangro-Kundentag 2018 in Heidelberg

Heidelberg, 02.05.2018 – Der tangro Kundentag 2018, ein gelungenes Event mit Rekordzuspruch. Mehr als 170 Besucher waren in die Print Media Academy nach Heidelberg gekommen, um bei perfektem Wetter das 20-jährige Jubiläum des Softwarehauses ( www.tangro.de) zu feiern. „Super Organisation und gute Vorträge“, „tolle Veranstaltung – besser kann man es nicht machen“, so die Rückmeldungen der Teilnehmer. Durchweg zufrieden zeigt sich auch tangro-Geschäftsführer Andreas Schumann: „Die enorme Resonanz und das positive Feedback spiegeln die engen Beziehungen wider, die wir in den 20 Jahren unseres Firmenbestehens zu unseren Kunden aufgebaut haben. Der Kundentag ist für uns eine wichtige Gelegenheit, um unsere Kundenbeziehungen weiter zu intensivieren und noch mehr über die Bedürfnisse und Anforderungen unserer Anwender zu erfahren.“

Mit dem Motto „Digitalisierung gemeinsam angehen“ stand der diesjährige Kundentag im Zeichen pragmatischer Lösungen für den Digitalen Wandel. „Nicht in Hektik verfallen, sondern eine Evolution in kleinen Schritten angehen“, war der Rat von Geschäftsführer Andreas Schumann im Auftakt-Gespräch mit Moderator Peter M. Färbinger, in dem es unter anderem über die Chancen und Möglichkeiten des Digitalen Wandels ging. Zudem gab der Unternehmensgründer anlässlich des runden Firmengeburtstages Auskunft über Schlüsselmomente der tangro-Geschichte und bot einen Ausblick auf kommende Entwicklungen.

In der Keynote folgte eine Relativierung des Digitalisierungs-Hypes: Unter dem Titel „Die Mythen der Digitalisierung“ gelang es Professor Hendrik Send auf unterhaltsame Weise, mit gängigen Halbwahrheiten aufzuräumen und den Blick auf die zentralen Aspekte der Digitalen Transformation zu lenken. In den nachfolgenden Produktpräsentationen war zu sehen, wie sich Digitalisierungsoptionen dank einer durchgängigen Automatisierung von E-Mail- und papierbasierten Unternehmensprozessen konkret umsetzen lassen.

Vorgestellt wurden unter anderem neue Produkte und Features, die die tangro Inbound Suite zur automatisierten Belegverarbeitung weiter ergänzen und damit noch mehr zur Verbesserung von Prozessen im Finanzwesen und Vertrieb beitragen. Auch wurde gezeigt, wie die Prozesskette vom Auftrag über die Zeiterfassung bis hin zur Rechnung durchgängig automatisiert abgewickelt werden kann. Im Mittelpunkt standen hier die neuen tangro-Lösungen in der Cloud, die nahtlos mit den bestehenden Produkten zur Belegverarbeitung ineinandergreifen. Gezielte Informationen zu einzelnen Produkten erhielten die Besucher in den Break-Out-Sessions am Nachmittag – entweder in Form von Praxisbeiträgen oder in detaillierten Präsentationen von Funktionsweise und Leistungsspektrum. Großes Interesse fand bei allen Teilnehmern auch ein Beitrag über die Lizenz-rechtlichen Aspekte der indirekten Nutzung von SAP. Zum Abschluss der Veranstaltung zeigte iPad-Magier Andreas Axmann passend zum Motto des Tages weitere Möglichkeiten der neuen Technologien auf, und sorgte damit für einen unterhaltsamen Abschluss im Auditorium – und für ausreichend Gesprächsstoff beim anschließenden Get-Together.

Nicht nur thematisch, sondern auch kulinarisch bewegte sich der Kundentag auf höchstem Niveau: Angefangen beim Come-Together am Vorabend, an dem Sterne-Koch Martin Scharff seine Köstlichkeiten servierte, über die Bewirtung tagsüber bis hin zu erlesenen Häppchen beim gemütlichen Ausklang am Abend.

Über tangro
Die tangro software components gmbh ( www.tangro.de) ist führender SAP-Spezialist für Inbound-Dokumenten-Management mit über 30 Jahren SAP-Erfahrung. tangro unterstützt Firmen bei der Optimierung von Geschäftsprozessen durch die Automatisierung Dokumenten-basierter Abläufe. Die tangro Inbound Suite deckt als Komplettlösung zur automatisierten Dokumentenverarbeitung in SAP die gängigen Belegarten in den Bereichen Finanzen, Einkauf und Kundenservice ab. Die Lösungen unterstützen sämtliche Eingangskanäle wie Posteingang, Fax, E-Mail oder EDI und kombinieren höchste Usability mit schneller Implementierung.

Kontakt
tangro software components gmbh
Gesine Liskien
Speyerer Straße 4
69115 Heidelberg
06221-133360
info@tangro.de
http://www.tangro.de

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01. Mai – Tag der Kreisfinals in der BauPokal-Jubiläumssaison

01. Mai -  Tag der Kreisfinals in der BauPokal-Jubiläumssaison

Bereits im August 2017 ist der Bayerische BauPokal – präsentiert vom Bayerischen Baugewerbe – in seine Jubiläumssaison 2017/2018 gestartet. Das Jugendturnier ist seit mittlerweile 25 Jahren fester Fixpunkt im Terminkalender der bayerischen U15-Juniorenmannschaften. In diesem Zeitraum hat sich der Bayerische BauPokal, als U15-Turnier des Bayerischen Fußball-Verbandes und des Namensgebers, dem Bayerischen Baugewerbe, nicht nur zu einem der traditionsreichsten Pokalwettbewerbe Deutschlands, sondern auch zum größten U15-Juniorencup Europas entwickelt. Am 1. Mai erreicht die diesjährige BauPokal-Saison nun Ihren vorläufigen Höhepunkt, wenn in den 24 Kreisfinals die vier besten Teams der jeweiligen Fußballregionen aufeinandertreffen. Im Final-Four-Modus wird dann um den Titel „Kreissieger 2018“ und die Qualifikation zu den Bezirksfinals gespielt.

24 Kreise, 96 Mannschaften, 2000 Jugendliche – die Kreisfinals im Bayerischen BauPokal

Insgesamt 96 Jugendmannschaften, vier pro Kreis, haben sich aus wieder zahlreichen teilnehmenden Teams in den Qualifikationsspielen durchgesetzt und hoffen nun die nächste Hürde in Richtung Landesfinale des Bayerischer BauPokals zu nehmen.
Doch nicht nur die Qualifikation für die nächste Spielrunde im Bayerischen BauPokal wartet auf die Sieger. Diese dürfen sich zudem auch, neben dem obligatorischen Pokal, auf einen Satz offizielle BauPokal-Aufwärmshirts von adidas freuen. Alle Teilnehmer erhalten darüber hinaus ein T-Shirt des Bayerischen Baugewerbes und nehmen so eine tolle Erinnerung an ein Highlight ihrer bisherigen Fußballkarriere mit nach Hause.

Das Bayerische Baugewerbe baut auf Nachwuchsförderung

Bereits seit 25 Jahren engagiert sich das Bayerische Baugewerbe im Jugendfußball. Das Bayerische Baugewerbe und der Bayerische Fußball-Verband – eine Partnerschaft die einfach passt. Dabei sind es vor allem die vielen Gemeinsamkeiten die diese Zusammenarbeit so erfolgreich machen. Denn im Fußball wie in den Bauberufen sind es Tugenden wie Teamgeist, Ehrgeiz und Fairness die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Doch nicht nur im Jugendfußball ist das Bayerische Baugewerbe aktiv, auch beim Thema Ausbildungssuche unterstützt der Landesverband der Bayerischen Bauinnungen den Nachwuchs. Über die Plattform des Bayerischen BauPokals werden die Fachkräfte von morgen über die Vielzahl an Ausbildungsmöglichkeiten und die guten Zukunftschancen am Bau informiert. Alle Informationen zu den 18 Bauberufen, den guten Verdienstmöglichkeiten sowie den vielfältigen Fortbildungsangeboten und den hervorragenden Übernahmechancen nach der Ausbildung finden Sie unter www.bauberufe.net und www.lbb-bayern.de

Immer auf dem neuesten Stand mit baupokal.de

Die offizielle Homepage des Bayerischen BauPokals www.baupokal.de informiert Sie über alle wichtigen Details zu den aktuellen Geschehnissen im größten U15-Juniorenpokal Europas. Neben Neuigkeiten zu den Kreisfinals (z.B. Austragungsorte, Beginn der Kreisfinals, teilnehmende Mannschaften, weiterer Turnierverlauf, usw.) sind dort aber auch interessante Informationen und Videos sowie ein spannendes Online-Game rund um das Thema Ausbildung am Bau zu finden.

Die BFV Service GmbH ist ein innovatives Tochterunternehmen des Bayerischen Fußball-Verbandes und in Besitz der exklusiven Vermarktungsrechte. Sie betreut zahlreiche Kooperationen des Verbands und ist Ansprechpartner und Dienstleister für Freunde, Förderer und Partner.

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