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Bei verspäteter Krankmeldung riskieren Arbeitnehmer eine Abmahnung

R+V-Infocenter: Je schneller, desto besser

Bei verspäteter Krankmeldung riskieren Arbeitnehmer eine Abmahnung

Wiesbaden, 19. Oktober 2017. Der Kopf dröhnt, die Nase läuft, der Hals kratzt: Wer nicht arbeiten gehen kann, darf die Krankmeldung nicht hinauszögern. Andernfalls droht eine Abmahnung.

Chef möglichst schnell informieren
Laut Gesetz müssen Arbeitnehmer ihre Krankheit „unverzüglich“ melden. „Am besten ist es, schon vor dem normalen Arbeitsbeginn Bescheid zu sagen“, rät Axel Döhr, Rechtsexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. Zwar ist die Uhrzeit, wann sich Mitarbeiter krankmelden müssen, im Entgeltfortzahlungsgesetz nicht genau aufgeführt, da dies von der Art der Tätigkeit abhängt. Fest steht aber, dass Kranke den Anruf beim Chef oder die Email an die Personalabteilung nicht hinauszögern dürfen. „Schließlich hat das Unternehmen nur so eine Chance, auf den Ausfall zu reagieren“, erklärt R+V-Experte Döhr.

Vor Arbeitsbeginn anrufen
Konkret bedeutet das: Wer normalerweise um 9 Uhr anfängt zu arbeiten, sollte bis dahin auch seinen Arbeitgeber informieren – und sich erst danach wieder ins Bett legen oder zum Arzt gehen. Auch der voraussichtliche Zeitraum der Erkrankung ist eine wichtige Information für den Arbeitgeber.

Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage – wobei Samstag, Sonntag und Feiertage mitzählen – muss der Kranke dem Unternehmen spätestens am darauffolgenden Arbeitstag ein ärztliches Attest vorgelegen. Vorsicht: Diese Vorlagepflicht gilt bei manchen Unternehmen bereits ab dem ersten oder zweiten Tag. Das klärt ein Blick in den Arbeitsvertrag, die Betriebsvereinbarung oder den Tarifvertrag.

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Auto Verkehr Logistik

Pendeln 2.0: Mit Fahrrad und ÖPNV ins Büro

Pendeln 2.0: Mit Fahrrad und ÖPNV ins Büro

(Bildquelle: www.brompton.de | pd-f)

Die Anzahl der Pendler in Deutschland steigt seit Jahren. Doch gerade in den Metropolen soll die Zeit des Autos sich langsam dem Ende entgegen neigen; Alternativen wie der ÖPNV und das Fahrrad werden wichtiger. Der pressedienst-fahrrad zeigt positive Projekte, die diese Kombination fördern und woran es noch hakt.

[pd-f/krg] Das Fahrrad ist ein prädestiniertes Pendlerfahrzeug. Wieso? Laut einer Studie der Techniker Krankenkasse sind Berufspendler überdurchschnittlich oft von psychisch bedingten Fehlzeiten betroffen. Da mittlerweile rund 60 Prozent der Deutschen täglich zwischen Wohnort und Arbeitsplatz pendeln, steigt die potenzielle Risikogruppe stetig an. Regelmäßig Sport treiben hilft gegen psychische Erkrankungen. Gerade Radfahren wirkt stressmindernd und positiv auf die Gesundheit: Radelnde Pendler haben weniger Krankheitstage. Die Bewegung an der meist frischen Luft tut gut und man spürt gleichzeitig den Trainingseffekt. Aber: Der durchschnittliche Arbeitsweg beträgt in Deutschland fast 17 Kilometer. Selbst für leidenschaftliche Fahrradfahrer eine ordentliche Distanz. Kombinationen aus Öffentlichem Personennahverkehr unter Einbezug des Fahrrads müssen deshalb diskutiert werden.

Intermodalität: Faltrad und Bahn

Wie Intermodalität, also die Mitnahme des Fahrrads im ÖPNV, funktionieren kann, zeigt aktuell die Rheinbahn in Düsseldorf in Zusammenarbeit mit dem englischen Faltradanbieter Brompton. Noch bis Ende Oktober bekommen Bahnkunden ein Brompton-Faltrad zum Vorteilspreis – ein Jahresabo der Rheinbahn vorausgesetzt. Im zusammengeklappten Zustand gelten Falträder als Gepäckstück und dürfen somit immer kostenfrei transportiert werden. „Die Kooperation ist ein toller Auftakt. Das Brompton ist der ideale Mobilitätslückenschließer. Weitere Aktionen sind in Planung“, verrät Chantal Kleine, Marketingleiterin der Rheinbahn. Die Zusammenarbeit läuft bereits seit Sommer erfolgreich. „Mit der Aktion erreicht die Rheinbahn jeden vierten Düsseldorfer. Eine Kooperation mit einer potenziellen Reichweite von knapp über einer Million Menschen in einer Metropolregion – das ist selbst für Brompton neu“, freut sich Henning Voss vom Brompton-Deutschland-Importeur Voss-Spezialrad.

Wer ein Faltrad für seine Pendelroute im ÖPNV mitnimmt, ist nicht nur am Zielort mobil, sondern muss sich auch keine Gedanken um das Abstellen machen. „Nach seinem Einsatz am Morgen wird das Faltrad mit wenig Platzanspruch und zwei schnellen Handgriffen im Büro verstaut,“ erklärt Heiko Müller, Geschäftsführer vom Anbieter Riese & Müller. „In Japan hat unser Birdy einen riesigen Erfolg: Der Wohnraum ist knapp, es gibt wenig Fahrradabstellmöglichkeiten, viele Menschen pendeln mit öffentlichen Verkehrsmitteln und der Bedarf nach einem qualitativ hochwertigen Rad ist enorm.“ In Deutschland stecken Falträder aber immer noch in einer Nische fest – trotz ihrer Vorteile in Verbindung mit Nahverkehrsmitteln.

Kein Anspruch auf Radmitnahme gegeben

Will man in den Pendlermetropolen wie München, Frankfurt, Hamburg oder Berlin sein „normales“ Rad mitnehmen, steht zunächst ein Studium der Beförderungsbedingungen an. Ein Anspruch auf Fahrradmitnahme besteht nämlich nicht. In Hamburg, Hannover und München ist die Radmitnahme zur Hauptpendlerzeit in der S-Bahn gar ganz verboten. Auch in U-Bahnen, Straßenbahnen oder Bussen deutschlandweit ist das Fahrrad oft nicht gerne gesehen. Konfrontiert mit dem Sachverhalt reagiert Isabel Heins von der Berliner BVG mit Galgenhumor: „Beim Abstellen des Rades ist die Unbequemlichkeit des Mitnehmens nicht gegeben.“ Heißt also: Bevor man sich mit einem Rad in eine vollgestopfte Bahn quetscht, soll man es lieber am Bahnhof anschließen.

Multimodalität: Fahrrad sicher abstellen

Dafür bedarf es allerdings hochwertiger Fahrradabstellanlagen. Diese sind nur spärlich zu finden, aber für ein sogenanntes multimodales „Bike & Ride“-Angebot unerlässlich. Stadtmöblierer WSM hat diverse Abstelllösungen im Angebot und rüstet immer mehr Kommunen mit attraktiven, sicheren Anlagen aus. So wurden z. B. in Iserlohn den Bahnkunden 72 Fahrradboxen zur Verfügung gestellt. Das Fahrrad wartet am Stadtbahnhof vor Witterungsbedingungen, Diebstahl und Vandalismus geschützt auf die abendliche Tour. Firmen können zudem eine modulare Radstation „Bike & Business“ nutzen, wie sie WSM unter anderem für die KfW-Bank in Frankfurt gebaut hat. „Das Modell bietet den Mitarbeitern sicheres und platzsparendes Radparken bei jeder Witterung. Die Station ist beweglich, beliebig erweiterbar um Duschen, Umkleiden, Serviceplätze und selbst Akku-Lade-Einrichtungen können integriert werden,“ so Andreas Hombach, Vertriebsleiter Fahrradparksysteme bei WSM.

Pendlerfamilien

An junge Familien, die oft auf die Anschaffung eines Autos verzichten, stellt das Pendeln noch weitere logistische und infrastrukturelle Herausforderungen. Viele Bahnhöfe sind nicht barrierefrei gestaltet und darum mit einem Kinderanhänger nur schwer zu erreichen. „Eine Kinderbetreuung am Wohnort zu wählen ist viel komfortabler als mit dem Nachwuchs zu pendeln,“ weiß Hanna Gehlen vom Experten für Familienmobilität Croozer. „Will der pendelnde Elternteil nicht aufs Rad verzichten, ist ein Kinderanhänger die Lösung. Mit unserer Universalkupplung „Click & Crooz“ ist schnelles An- und Abkoppeln bei fast allen Rädern möglich – der Anhänger wird einfach an der Kita geparkt. Unsere neuen, optimierten Stoßfänger machen das Anschließen einfacher.“

Ländliches Pendeln

Pendeln per Fahrrad und ÖPNV: ein rein (sub)urbanes Phänomen? Nein, sagt man bei Vaude aus dem ländlichen Tettnang-Obereisenbach, nahe dem Bodensee. Betriebliches Mobilitätsmanagement wird beim Bikewear-Ausrüster großgeschrieben. „Die Anzahl der Mitarbeiter, die mit dem Rad kommen, wächst, und das trotz eines durchschnittlichen Anfahrtsweges von 14 Kilometern in einer hügeligen Region“, so Hilke Patzwall, CSR-Managerin bei Vaude. Der Arbeitgeber stellt seinen Mitarbeitern dafür eine attraktive Infrastruktur zur Verfügung, die eine Entscheidung zum Radpendeln erleichtert: Sicheres, trockenes Fahrradparken, Duschen, Umkleiden, Leih-E-Bikes und Fahrrad-Leasing über den Arbeitgeber. Auf Initiative des Unternehmens und mit Unterstützung des Landkreises Bodensee sowie eines örtlichen Busunternehmers wurde gar eine Berufspendlerverbindung eingerichtet.

Fazit

Die Vorteile der Verbindung aus ÖPNV und Fahrrad als Mobilitätsalternative zum Auto sind ersichtlich. Bessere Gesundheit, Stressreduktion, Komfort und Zeitersparnis sind wichtige Argumente. Gerade junge Leute möchten mehr Lebensfreude und Lebensqualität. Dafür müssen allerdings noch an vielen Stellen deutliche Verbesserungen eintreten. Sowohl hochwertige Abstellanlagen als auch verbesserte Mitnahmemöglichkeiten sind weiter zu fördern. Es braucht Anreize, damit sich mehr Menschen für einen Umstieg entscheiden. Auch S-Pedelecs, die bis 45 km/h unterstützen, können eine Alternative sein. In der Schweiz soll bereits jedes vierte verkaufte E-Bike der schnellen Gattung angehören. „Die Kombination von S-Pedelec und öffentlichen Verkehrsmitteln kann ja auch heißen: Bei gutem Wetter nutze ich mein S-Pedelec. Wenn es regnet, nehme ich die Bahn. Viele unserer Kunden wählen diese Variante für ihren Arbeitsweg“, berichtet Anja Knaus vom E-Bike-Spezialisten Flyer. Übrigens: Da S-Pedelecs als Kleinkrafträder gelten, dürfen sie nicht im ÖPNV transportiert werden.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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BS Frielingsdorf GmbH gehört zu den familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands

Kind und Karriere in Kombination: Freundin und kununu küren die familienfreundlichsten Unternehmen in Deutschland

BS Frielingsdorf GmbH gehört zu den familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands und belegt Platz 32. Die Medienmarke Freundin und die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu würdigten auch in diesem Jahr wieder die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei Arbeitgebern. Das Ranking der Top 100 basiert auf der Beurteilung von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern, die Bewertung setzt sich aus Faktoren wie Work-Life-Balance, flexiblen Arbeitszeiten, Kinderbetreuung und betrieblicher Altersvorsorge zusammen.
Susanne Frielingsdorf von BS Frielingsdorf freut sich: „Es ist schön, das unsere Mitarbeiter/innen und Bewerber sich rundherum wohl und gut bei uns aufgehoben fühlen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für viele unserer Mitarbeiter/innen ein wichtiges Auswahlkriterium“
„Bei der Wahl des Arbeitgebers ist die Vereinbarkeit von Familie und Karriere ein ausschlaggebendes Kriterium“, sagt Freundin-Chefredakteur Nikolaus Albrecht. „Mit unserem Ranking der familienfreundlichsten Unternehmen möchten wir nicht nur die Aufmerksamkeit weiter auf dieses Thema lenken, sondern auch die Top 100 der familienfreundlichsten Unternehmen würdigen und den Freundin-Leserinnen positive Beispiele an die Hand geben.“

Dr. Sarah Müller, Director Marketing & Content von kununu erklärt: „Flexible Arbeitszeiten oder die Möglichkeit, mal im Homeoffice zu arbeiten, können eine wesentliche Erleichterung für Familien sein. Attraktive und damit erfolgreiche Arbeitgeber werden vor allem jene Unternehmen sein, die die entsprechenden Rahmenbedingungen dafür schaffen. Denn damit Familienfreundlichkeit wirklich funktioniert, muss das Bewusstsein und die Akzeptanz bei allen Mitarbeitern da sein.“

In diesem Jahr wurde das Ranking auf der Basis von mehr als 1,3 Millionen Bewertungen zu über 250.000 Unternehmen erstellt. Jedes deutsche Unternehmen, zu dem seit 1. Januar 2017 mindestens eine Bewertung auf kununu.com eingegangen ist und die Mindestanzahl von 80 Bewertungen erfüllt, hatte Chance auf Aufnahme ins Ranking. Weitere Voraussetzung zur Qualifizierung war das Angebot von flexiblen Arbeitszeiten, Kinderbetreuung sowie betrieblicher Altersvorsorge. Aktuelle und ehemalige Mitarbeiter aller Arbeitsgruppen, Branchen und Karrierestufen bewerteten neben der Arbeitsatmosphäre, der Work-Life-Balance, dem Gehalt und der Gleichberechtigung auch die zur Aufnahme ins Ranking vorausgesetzten familienfreundlichen Angebote. Weitere Bewertungskriterien waren Vorgesetztenverhalten, Karriere/Weiterbildung und Gehalt/Sozialleistungen. Medienunternehmen sowie Firmen, die dem Burda-Konzern angehören, waren ausgeschlossen (z.B. Freundin, kununu, Xing).

Die Medienmarke Freundin ist vertrauensvolle Ratgeberin für knapp zwei Millionen Magazin-Leserinnen und mehr als zwei Millionen Unique User. Auch im Bereich Job und Karriere berät Freundin moderne Frauen zuverlässig. kununu, ein Tochterunternehmen des Karriere-Netzwerks Xing, ist die größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform in Europa.

BS Frielingsdorf ist Ihr Experte für Fachkräftevermittlung und Personallösungen in den Branchen und Bereichen:

Metall-, Energie- und Elektroindustrie
Kaufmännische Qualifikationen
Personalvermittlung
Personallösungen

Wir setzen auf Qualität, auf individuelle Personaldienstleistungen:

Unsere ausgeprägte Kundenorientierung und Kompetenz, unser klares Serviceverständnis und unser bundesweites Netzwerk gewährleisten eine optimale, flexible Betreuung. Als inhabergeführtes Unternehmen verfügen wir über langjährige Erfahrungen in der Fachkräftevermittlung und in der qualifizierten Rekrutierung.

Kontakt
BS Frielingsdorf GmbH
Susanne Frielingsdorf
Deichstr 48
20459 Hamburg
04037503120
info@bs-frielingsdorf.de
http://www.bs-frielingsdorf.de

Bildung Karriere Schulungen

Gesucht: Kauffrau/-mann, Veranstaltungskauffrau/-mann, Bürokauffrau/-mann

Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen

Gesucht: Kauffrau/-mann, Veranstaltungskauffrau/-mann, Bürokauffrau/-mann

Wir suchen Sie für unser Team

Wir suchen in Vollzeit ab Januar 2018 für unseren Hauptsitz in Karlsruhe

Die Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® gehört bundesweit zu den führenden Bildungseinrichtungen für Führungskräfte aus Arzt- und Zahnarztpraxen. Die Fachkurse und Workshops werden auf höchstem Niveau mit persönlicher Betreuung durchgeführt. In diesem Imagefilm lernen Sie unsere Fortbildungsakademie kennen: https://www.dfa-heilwesen.de/videos/index/

Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams in Vollzeit ab Januar 2018:
– Kauffrau/-mann für den Bereich Veranstaltungen
– Veranstaltungskauffrau/-mann

Bei uns erhalten Sie abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgaben in einem motivierten Team für unserer Zentrale in Karlsruhe. Wir haben ein sehr gutes Betriebsklima und ein wertschätzendes Miteinander.

Ihre Aufgaben

– Vorbereitung, Planung, Konzeption, Durchführung und Nachbereitung von Fortbildungen
– Betreuung unserer Fachkurse an den Standorten in Karlsruhe, Köln und Dresden
– Mitarbeit im Bereich Marketing
– Verwaltung und Erstellung der Seminaraussendungen
– Eigenständige Kundenberatung und -betreuung
– Verwaltung von Fachkursanfragen
– Unterstützende Tätigkeiten für die Geschäftsleitung

Ihr Profil

– Kommunikationsfähigkeit und Spaß an der Arbeit mit Menschen
– Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung
– Reisebereitschaft
– Gute Umgangsformen und ein gepflegtes Erscheinungsbild
– Ausgeprägte Kundenorientierung, Flexibilität und Teamfähigkeit
– Gute Deutschkenntnisse
– Sicherer Umgang mit MS Office
– Führerschein der Klasse B

Ihre Bewerbung

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Lichtbild per Mail oder Post an Frau Anna Münch.

Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen®
Frau Anna Münch
Ludwig-Erhard-Allee 24, 76131 Karlsruhe
Mail: am@dfa-heilwesen.de
Web: www.dfa-heilwesen.de

Die Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® bietet Praxisinhabern/innen, Assistenten/innen und Praxismitarbeitern/innen aus Arzt- und Zahnarztpraxen hochwertige Fachkurse mit IHK Lehrgangszertifikat und praxisnahe Workshops mit erfahrenen Referenten/innen in den Bereichen Abrechnung, Organisation, Betriebswirtschaft, Kommunikation, u.v.m.. Die Fortbildungen sind von der MWSt. befreit.

Kontakt
Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® GmbH & Co. KG
Frederic Feldmann
Ludwig-Erhard-Allee 24
76131 Karlsruhe
0721-627100-0
0721-627100-20
ff@dfa-heilwesen.de
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hanfried Personaldienstleistungen GmbH: Thomas Deutschmann neuer Niederlassungsleiter in Berlin

hanfried Personaldienstleistungen GmbH: Thomas Deutschmann neuer Niederlassungsleiter in Berlin

Hamburg/Berlin – 13. September 2017 – Ab sofort leitet Thomas Deutschmann die Berliner hanfried Niederlassung. Der 39-Jährige verfügt über mehr als fünf Jahre Branchenerfahrung und war zuletzt ebenfalls in der Hauptstadt für einen Mitbewerber tätig.

Deutschmann, der gelernter Kaufmann ist und , legt seinen Schwerpunkt vor allem auf kaufmännische und gewerblich-technische Berufe. „Wir bieten unseren Kunden individuelle und flexible Lösungen bei ihrer Personalsuche und die ganze Bandbreite der Personaldienstleistung an. Auch für Arbeitsuchende oder wechselwillige Bewerber haben wir attraktive Möglichkeiten“, so der gebürtige Berliner, Personalmanagement – ganz persönlich also. Deutschmann und sein Team suchen stets Mitarbeiter für den gewerblich-technischen und den kaufmännischen Bereich sowie für den IT-Sektor.

Hier finden Sie hanfried in Berlin:

hanfried Personaldienstleistungen GmbH
Thomas Deutschmann
Schumannstraße 10
10117 Berlin

Über die hanfried-Gruppe:
Die hanfried GmbH ist ein inhabergeführter Personaldienstleister mit Sitz in Hamburg. Zur Philosophie der drei Geschäftsführer Dr. Timm Eifler, Arne Östlind und Gunther Zimmermann zählt der faire und offene Umgang mit den Mitarbeitern, die meist übertariflich bezahlt werden. 2011 wurde hanfried das RAL Gütezeichen Personaldienstleistungen verliehen. Von der Zeitarbeit über die Personalvermittlung bis zum Coaching und Training – hanfried steht für anspruchsvolle Dienstleistungen im Personalbereich.

Das Unternehmen wurde 2000 gegründet, und hat Standorte in Hamburg, Bremen, Wilhelmshaven, Dortmund,Berlin, Oldenburg und Schwerin. Seit März 2010 ist Die Job@ctive GmbH eine hundertprozentige Tochter der hanfried GmbH. Hervorgegangen ist Job@ctive im Jahr 2001 aus der ehemaligen Personalbeschaffung und des Mitarbeiter-Poolmanagements des Bayer-Konzerns. Bis zum Februar 2010 war Job@ctive eine Tochtergesellschaft der Bayer Business Service GmbH. Job@ctive betreibt Niederlassungen in Leverkusen, Berlin, Frankfurt und Düsseldorf. Das Gesamtunternehmen beschäftigt derzeit über 800externe und 70 interne Mitarbeiter.

Kontakt
hanfried Personaldienstleistungen GmbH
Torben Müller
Holzdamm 51
20099 Hamburg
040 8222 002 60
torbenmueller@hanfried.com
http://www.hanfried.com

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„Wenn der Kaffee den PC lahmlegt …“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Wann haften Arbeitnehmer für Schäden im Job?

"Wenn der Kaffee den PC lahmlegt ..." -  Verbraucherinformation der ERGO Group

Wer haftet, wenn die Tasse Kaffee auf die Tastatur kippt?
Quelle: ERGO Group

Fehler sind menschlich, auch im Job. Doch was passiert, wenn der Fehler teure Konsequenzen hat? Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), fasst die Rechtslage zur Arbeitnehmerhaftung zusammen.

Die Tasse Kaffee oder Tee ist für viele Arbeitnehmer der Start in den Büroalltag. Doch was, wenn der Becher umkippt und der Kaffee die Computertastatur ruiniert? „Grundsätzlich gilt: Sowohl im Privatleben wie auch am Arbeitsplatz haftet jeder Einzelne für das, was er tut“, erklärt Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). Doch auf beruflicher Ebene gibt es eine Einschränkung: „Gesetzgeber und Bundesarbeitsgericht haben die Haftung für Angestellte begrenzt, um deren wirtschaftliche Existenz nicht zu gefährden und um zu vermeiden, dass der Arbeitgeber die ganze Verantwortung auf seine Mitarbeiter abwälzt.“ Ob jemand persönlich für einen Fehler oder ein Missgeschick während der Arbeit haftet, hängt vor allem davon ab, wie fahrlässig er gehandelt hat oder ob es Vorsatz war.

Leichte und mittlere Fahrlässigkeit

Eine sogenannte leichte Fahrlässigkeit liegt beispielsweise bei der durch ein verschüttetes Getränk lahmgelegten Tastatur vor. Hier handelt es sich um ein Missgeschick, das jedem passieren kann. „Wenn die Bedienung im Restaurant stolpert und ihr das Tablett aus der Hand fällt, haftet sie ebenso wenig für den Schaden wie ein gestresster Buchhalter, der die Überweisung eines kleinen Geldbetrags auf ein falsches Konto veranlasst“, ergänzt Michaela Rassat. In beiden Fällen handelt es sich um eine leichte Fahrlässigkeit. Anders sieht die Rechtslage bei der mittleren Fahrlässigkeit aus. Der Arbeitnehmer haftet in diesem Fall anteilig. „Bei der „mittleren Fahrlässigkeit“ lässt der Mitarbeiter die gebotene Sorgfalt außer Acht, obwohl vorhersehbar ist, dass etwas passieren kann. Der Schaden muss auch vermeidbar gewesen sein“, so die D.A.S. Juristin. Das kann den Baggerfahrer betreffen, der ein Stromkabel beschädigt. Oder den LKW-Fahrer, der beim Abstellen des Fahrzeugs vergisst, die Handbremse anzuziehen. Der entstehende Schaden wäre leicht vermeidbar gewesen, wäre der Arbeitnehmer sorgfältiger gewesen. „Dann haftet der Arbeitnehmer anteilig. Die genaue Aufteilung der Kosten zwischen ihm und seinem Arbeitgeber hängt von mehreren Faktoren ab, beispielsweise von der Höhe des Schadens, der Höhe des Gehalts, ob der Arbeitgeber den eingetretenen Schaden hätte versichern können oder versichert hat oder ob der Schaden durch eine bessere Betriebsorganisation des Arbeitgebers hätte verringert werden können“, so die D.A.S. Juristin.

Grobe Fahrlässigkeit und Vorsatz

Bei der groben Fahrlässigkeit geht es um schwere Pflichtverletzungen, wie etwa das Ignorieren von gesetzlichen Vorschriften. Der Arbeitnehmer muss die normalerweise zu erwartende Sorgfalt in ganz besonders hohem Maße vernachlässigt haben. „Verursacht ein Mitarbeiter auf der Dienstfahrt einen Unfall, weil er über eine rote Ampel oder alkoholisiert gefahren ist, dann handelte er grob fahrlässig und muss für den Schaden voll aufkommen“, erklärt Michaela Rassat. Nur in Ausnahmefällen – etwa wenn der Schaden die finanziellen Verhältnisse des Mitarbeiters weit übersteigt – kann es zu einer Aufteilung der Kosten mit dem Arbeitgeber kommen. So geschehen etwa im Oktober 2010, als eine in einer radiologischen Praxis geringfügig beschäftigte Reinigungskraft trotz grober Fahrlässigkeit nur anteilig für einen Schaden an einem MRT-Gerät haften musste, da er mehr als das Hundertfache des Monatslohns der Reinigungskraft betrug (Bundesarbeitsgericht, Az. 8 AZR 418/09). Wer dagegen vorsätzlich handelt und beispielsweise aus Frust oder Wut mit der Faust auf die Tastatur seines Rechners schlägt und sie beschädigen will, haftet grundsätzlich komplett für den entstandenen Schaden. Eine Ausnahme gibt es auch dann nicht, wenn der Arbeitnehmer dadurch in seiner Existenz gefährdet ist.

Pflichten des Arbeitgebers

Die Beweislast für das Verschulden des Arbeitnehmers liegt nach § 619a des Bürgerlichen Gesetzbuches beim Arbeitgeber. Ihn kann auch ein Mitverschulden treffen, zum Beispiel durch mangelnde Aufklärung und Einweisung in die Tätigkeit und das Arbeitsgerät oder bei Missachtung von Arbeitsschutzvorschriften. Das gilt auch, wenn das Unternehmen keine betriebliche Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat. Dann muss es sich ebenfalls an der Schadenssumme beteiligen.

Was tun, wenn ein Schaden während des Jobs passiert?

Die D.A.S. Juristin rät Arbeitnehmern, die einen Schaden während der Arbeit verursachen, unverzüglich den Vorgesetzten zu informieren. Ist die Schadenssumme sehr hoch, empfiehlt sie, einen Anwalt oder den Betriebsrat zu Rate zu ziehen. Rolf Mertens, Versicherungsexperte bei ERGO ergänzt: „Arbeitnehmer sollten sich bei ihrer Privat-Haftpflichtversicherung erkundigen, ob und in welchem Umfang ihre Police Schäden in Ausübung beruflicher oder gewerblicher Tätigkeiten abdeckt.“ Bei ERGO beispielsweise sind solche Schäden und auch Schäden, die der Arbeitnehmer seinen Kollegen zufügt, bis 5.000 Euro mitversichert.
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Kostenfreie Bewerbungstipps der Hamburger KARRIEREagentur

Hamburg: Tatsache ist, dass die wenigsten Bewerbungstexte aussagekräftig und überzeugend formuliert sind.

Kostenfreie Bewerbungstipps der Hamburger KARRIEREagentur

Bewerbungstipps

Fakt ist auch, dass es den Meisten schwerfällt, über sich selbst zu schreiben.

Das könnte bald der Vergangenheit angehören. Denn die in Hamburg ansässige KARRIEREagentur gibt mit ihrem Webinar zahlreiche Bewerbungstipps zur Erstellung eines aussagekräftigen und überzeugenden Anschreibens.

Zusammen mit einer guten Tasse Tee oder Kaffee sowie einem Zettel und Stift erfahren Interessierte in 30 Minuten, wie sie den heutigen Anforderungen an ein Bewerbungsanschreiben gerecht werden. Ebenso nehmen die Zuhörer wahr, wie sie ihr Anschreiben individuell formulieren sollte, um damit aus der Masse hervorzustechen.

„Ich hatte einige Ratgeber in der Vergangenheit gelesen und Bewerbungstipps bereits umgesetzt. Das Webinar war aber das i-Tüpfelchen, da mir an praktischen Beispielen gezeigt wurde, was bei der Erstellung eines erfolgversprechenden Bewerbungsanschreibens unbedingt berücksichtigt werden sollte. Es gab Bewerbungstipps, mit denen man sich von anderen Bewerbern abhebt und positiv auf sich aufmerksam machen kann – ohne zu übertreiben, sagt der Münsteraner Peter Brunkhorst. Da das Webinar kostenlos angeboten wird, sollte sich dieses jeder zu Gemüte führen, fügt er schmunzelnd hinzu.“

Um die nützlichen Bewerbungstipps zu erhalten, können sich Interessierte einen von mehreren Terminen auswählen und ihren virtuellen Platz über die Internetseite der KARRIEREagentur reservieren. Anschließend profitieren sie von vielen Bewerbungstipps und zahlreichen Erfolgsrezepten des Veranstalters, der als Experte im Bewerbungsmanagement agiert. Denn: der karrierefördernde Erfahrungsschatz wird während des Webinars anhand praxisnaher Beispiele und Begründungen nachhaltig untermauert. https://www.die-karriereagentur.de/bewerbungsberatung

Die KARRIEREagentur unterstützt Bewerber aus allen Branchen erfolgreich in ihrem Bewerbungs-prozess, sowohl strategisch als auch operativ. Dabei umfasst das Dienstleistungsportfolio die Analyse und Optimierung von Bewerbungsunterlagen sowie die individuelle Erstellung aussagekräftiger Bewerbungen. Ebenso bietet die in Hamburg sitzende Agentur ihren anspruchsvollen Kunden, neben einem nachhaltigen Karrierecoaching, die Analyse, Optimierung und Formulierung wohlwollender Arbeitszeugnisse.

Kontakt
Die KARRIEREagentur
Maria von Koslowski
Barcastr. 14
22087 Hamburg
040-22759732
erfolg@die-karriereagentur.de
http://www.die-karriereagentur.de

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Mainversand erweitert Zustellgebiet – neue Mitarbeiter gesucht

Frankfurt am Main, 22. August 2017. Ab 1. Oktober sind in Hessen noch mehr rote Post-Flitzer unterwegs: Der regionale Versanddienstleister Mainversand stellt ab diesem Tag auch Briefe in den Städten Limburg an der Lahn, Hofheim am Taunus, Eschborn und Bad Soden zu. Mit dieser Erweiterung erreicht Mainversand insgesamt rund 240.000 Haushalte – und sucht im Zuge dessen 36 Zusteller für eine Vollzeitanstellung.

„Ich freue mich, dass unsere Expansion planmäßig vorangeht, vor allem, weil sie neue Arbeitsplätze mit sich bringt“, sagt Mainversand-Geschäftsführer Hans-Peter Petto fest. Um die Briefe in den neu hinzukommenden Städten und Gemeinden zuverlässig und schnell zustellen zu können, sucht die größte private Business-Post in der Metropolregion Rhein-Main 36 Vollzeit-Zusteller. Ihr Arbeitsplatz ist das Mainversand-Depot in Kriftel, von wo aus die Briefsendungen in die neuen Gebiete bis auf Limburg zugestellt werden. Limburg bekommt ein eigenes Depot.
Interessierte können ihre Bewerbung mit Lebenslauf und Zeugnissen an info@mainversand.de schicken.

Insgesamt gibt es zehn Mainversand-Depots im Rhein-Main-Gebiet. Die Zusteller sind leicht zu erkennen: Sie sind mit leuchtend roten E-Bikes, E-Trolleys und dem Öko-Flitzer Paxster unterwegs.

Die Mainversand GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg. Insgesamt 1.700 Zusteller aus dem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk garantieren eine pünktliche, zuverlässige und kostengünstige Briefdienstleistung. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. Mainversand ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.
Hinter dem Unternehmen steht mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Fiege Logistik Gruppe eine starke regionale Infrastruktur.

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60327 Frankfurt am Main
+49 69 7591 3775
+49 69 7591 3773
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Britische Arbeitnehmer auf dem Sprung

Aktuelles Randstad Arbeitsbarometer untersucht Auswanderbereitschaft

Britische Arbeitnehmer auf dem Sprung

Die Mehrheit der 25- bis 44-Jährigen in Großbritannien wäre bereit, für den Job auszuwandern.

In Großbritannien wären 55% aller Arbeitnehmer dazu bereit, dauerhaft in ein anderes Land zu ziehen, um dort in ihrem bevorzugten Beruf arbeiten zu können. Im europäischen Vergleich liegt die Insel damit weit über dem Durchschnitt, wie das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer zeigt. Der vor einem Jahr beschlossene Brexit und die Unsicherheit, wie sich dieser auf den Arbeitsmarkt auswirkt, könnten hier bereits ihre Folgen zeigen.

Die Briten sind sogar eher bereit auszuwandern als die von hoher Arbeitslosigkeit betroffenen Griechen (53%) und nur ein paar Prozentpunkte hinter Italien (59%) und Spanien (60%). Besonders unter den 25- bis 45-Jährigen haben viele Briten mental bereits die Koffer gepackt. 67% wären bereit, für den Job auszuwandern – das ist Spitze in Europa. Wie groß die Angst vor der Arbeitslosigkeit ist, unterstreicht eine andere Zahl. 64% der Arbeitnehmer in Großbritannien würden ein geringeres Gehalt oder eine niedrigere Position akzeptieren, wenn sie dadurch ihren Job behielten. Weltweit kommt keines der
32 anderen Länder, die in der Studie berücksichtigt wurden, an diesen Wert heran.

„Die Angst vor den Folgen des Brexits hat die britischen Arbeitnehmer längst erreicht. Sie nehmen die Prognosen ernst, nach denen zehntausende Stellen gestrichen und einige von Londons größten Unternehmen in andere Metropolen umziehen könnten. Ein großer Teil scheint zumindest gedanklich mit Alternativen zu spielen, um den anstehenden Veränderungen zu entgehen. Deutschland könnte als starker Banken-Standort davon profitieren und höher Qualifizierte aus dem Finanzsektor anziehen“, meint Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Wir suchen ZMV, ZFA, ZMF für zahnärztlichen Abrechnungsservice

4DENTA Abrechnungsservice – Wir erstellen als externer Dienstleister für Zahnarztpraxen die Abrechnung

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Wir suchen Sie

Für unseren zahnärztlichen Abrechnungsservice 4DENTA suchen wir zum nächst möglichen Zeitpunkt Verstärkung in unserem wachsenden Team als

– ZMV, ZMF oder ZFA

in Vollzeit für unseren Hauptsitz in Karlsruhe.

Unser Abrechnungsservice:

Wir erstellen als externer Dienstleister für Zahnarztpraxen bundesweit die Abrechnung und sind Bindeglied zwischen Praxis, Patient und ggf. Factoringunternehmen. Als Abrechnungsspezialist übernehmen wir mit unserem kompetenten Team die Abrechnungstätigkeiten oder Teilbereiche der Zahnarztpraxen nach gesetzlicher Vorgabe.

Ihre Aufgaben:

– Erstellung und Prüfung der zahnärztlichen Abrechnung
– Abrechnung per Ferneinwahl (und ggf. vor Ort in der Praxis)
– Ansprechpartner/in für unsere Kunden
– Allgemeine Verwaltungsaufgaben
– Teilnahme an regelmäßigen Abrechnungsseminaren

Ihr Profil:

– Abgeschlossene zahnmedizinische Berufsausbildung
– Berufserfahrung in der zahnärztlichen Abrechnung
– Gute Abrechnungskenntnisse in GOZ/GOÄ, BEMA, Festzuschüsse, BEB, BEL, Implantatabrechnung
– Sicheres und überzeugendes Auftreten im Umgang mit Kunden

Über uns:

– Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche, interessante und spannende Tätigkeit in einem der führenden Abrechnungsunternehmen bundesweit.
– Regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten sind bei uns selbstverständlich.
– Wir haben ein sehr gutes Betriebsklima und ein wertschätzendes Miteinander.

Ihre Bewerbung:

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie uns bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung inkl. Ihrer Praxissoftware Kenntnisse per Email oder Post. Wir freuen uns.

Kontakt:

4DENTA Abrechnungsservice
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Mail: info@4denta.de
Web: www.4denta.de

Unser Abrechnungsservice 4DENTA erstellt zahnärztliche Abrechnungen für Zahnarztpraxen nach gesetzlicher Vorgabe. Als externer Dienstleister versteht sich 4DENTA als Bindeglied zwischen Zahnarzt, Patient und ggf. Factoringunternehmen. Die Abrechnungsspezialistinnen verfügen über langjährige Berufserfahrung. Bei Ausfall der Abrechnungskraft durch Schwangerschaft, Kündigung oder Krankheit steht Ihnen 4DENTA zur Seite und übernimmt die Abrechnungstätigkeiten. So geht Ihnen kein Geld verloren. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.4denta.de

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