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Der erste Eindruck entsteht im Netz

Wie Bewerber und Unternehmer sich schon online gegenseitig beeindrucken können

Der erste Eindruck entsteht im Netz

Annette Vasquez, Geschäftsführerin, serviceline PERSONAL-Management

Knapp die Hälfte aller Chefs oder Personaler googeln stichprobenartig ihre Bewerber, 30 Prozent schauen sich die Facebook-Profile an. Etwa 12 Prozent lehnen Bewerber aufgrund ihrer Social-Media-Profile ab. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie von Kienbaum und Staufenbiel. Jedoch haben auch Unternehmen Nachholbedarf, was ihre Präsentation im Worldwide Web angeht.

Aktuellen Analysen zufolge haben 20 Prozent der Unternehmen keine Bewerberwebsite oder sie ist schwer zu finden. Karriereseiten in den Sozialen Medien entsprechen oft nicht den Anforderungen der Zielgruppen. Darüber hinaus vermissen Bewerber bei vielen Arbeitgeberseiten Informationen darüber, was sie genau erwartet bzw. wofür der Arbeitgeber steht. Unternehmer und Jobsuchende sind daher gut beraten, sich aufeinander einzustellen. „Arbeitgeber und Bewerber werden nur dann glücklich, wenn beide zueinander passen. Daher sollten beide Seiten in ihrem Auftritt die Sorgfalt an den Tag legen, die sie sich von der jeweils anderen Seite wünschen“, empfiehlt Annette Vasquez, Geschäftsführerin von serviceline PERSONAL-MANAGEMENT.

So beeindrucken Bewerber

Bewerber punkten im Netz, wenn sie sich authentisch und angemessen präsentieren. Dazu gehören professionelle Fotos ebenso wie Posts ohne Rechtschreibfehler oder Beschimpfungen. Folgende Tipps sollten sie beherzigen:

– Im Netz Persönlichkeit zeigen. Bewerber sind gut beraten, sich so zu präsentieren, wie sie wahrgenommen werden möchten. So tragen Partyfotos oder unbedachte Äußerungen über Personen oder Unternehmen zu einem negativen Image bei.
– Sich regelmäßig googeln. Seine eigene Präsenz im Internet zu kennen ist wichtig. So fällt auf, wenn beispielsweise Freunde Fotos posten, die nicht gewollt sind. Bewerber sind gut beraten, diese entfernen zu lassen bzw. schon im Vorfeld dafür zu sorgen, so dass solche Bilder gar nicht erst erscheinen.
– Kreativität bei der Bewerbung an den Tag legen. Statt der üblichen Bewerbungsmappe könnten Bewerber ihren Lebenslauf beispielsweise als Infografik präsentieren oder eine eigene Website speziell für ihren Wunsch-Arbeitgeber erstellen. Die Ideen sind so auszuwählen, dass sie zum Unternehmen passen.

„Das Internet vergisst nichts, auch nicht das Foto von der feuchtfröhlichen Firmenfeier. Bewerber sollten sich daher genau überlegen, was sie von sich im Web preisgeben. Ein unbedachter Klick kann die gesamte berufliche Zukunft ruinieren, kreative Bewerbungen eröffnen oft ungeahnte Möglichkeiten“, sagt Annette Vasquez.

So beeindrucken Unternehmer

Auch Unternehmer profitieren von einer authentischen und klaren Präsenz im Netz. Um die Aufmerksamkeit ihrer Wunschkandidaten zu erzeugen, sind sie gut beraten, auf die Online-Wünsche der Bewerber einzugehen. Die folgenden Tipps helfen:
– Ihren Recruitingauftritt an den betreffenden Kanal anpassen: Eine klassische Stellenanzeige ins Web zu setzen reicht heute nicht aus, um die gewünschten Kandidaten zu gewinnen. Bewerber suchen nach Unternehmen, die sich kreativ und authentisch präsentieren. Jedoch gilt: das Gesuch muss zum Unternehmen passen, um echt und kompetent zu wirken.
– Das Online-Bewerbungstool testen: Jobsuchende geben oft auf, weil die Online-Bewerbung nicht funktioniert. Das zeigen Studien. Daher sind Recruiter gut beraten, dieses Tool regelmäßig selbst zu testen.
– Angebot und Erwartungen klar formulieren: Bewerber wollen wissen, welche Erwartungen Unternehmer haben und was sie anbieten. Daher sind Unternehmer gut beraten, beides klar zu formulieren.

„Unternehmenslenker sind gut beraten, online mit der Professionalität aufzutreten, die sie von ihren Bewerbern erwarten. Dazu gehört auch, ihre Erwartungen klar zu formulieren. Nur so finden sie die Persönlichkeiten, die zu ihnen passen“, sagt Annette Vasquez.

serviceline PERSONAL-MANAGEMENT vermittelt Menschen statt Profile. 1992 gegründet, gehört das Unternehmen zu den führenden Personalmanagementunternehmen und Arbeitgebern und hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten. serviceline ist spezialisiert auf Fach- und Führungskräfte für die Bereiche Finanz- und Rechnungswesen, Office-Management sowie Technik und Ingenieurwesen. Das mittelständische Unternehmen hat Standorte in Berlin, Hamburg, Düsseldorf und München.

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Jobbörse für Geflüchtete in Berlin

Estrel Berlin und Bundesagentur für Arbeit laden am 20. Februar 2018 zum dritten Mal zur „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“ ein

Jobbörse für Geflüchtete in Berlin

Estrel Berlin und Bundesagentur für Arbeit laden zur „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“ ein

Um weiterhin Geflüchtete und Migranten mit Unternehmen zusammenzubringen, veranstaltet das Estrel Berlin am 20. Februar 2018 gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit zum dritten Mal die „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“. Europas größte Jobmesse zu diesem Thema bietet Arbeitgebern sowie Arbeitssuchenden eine Plattform zum persönlichen Austausch und für Bewerbungsgespräche. Dadurch soll die Integration in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft weiterhin langfristig gefördert werden.

„Die Bundesagentur für Arbeit freut sich, auch im kommenden Jahr wieder Partner des Estrel Berlin bei der Jobbörse für Geflüchtete und Migranten zu sein. Bereits die Resonanz in den vergangenen Jahren war sowohl bei den Ausstellern als auch den Besuchern durchweg positiv. Auf allen bisherigen Börsen wurden viele wertvolle Kontakte geknüpft, die Geflüchtete und Migranten in Ausbildung oder Arbeit gebracht haben. Das ist auch unser klares Ziel für 2018 – Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammenzubringen“, begrüßt Mario Lehwald, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Berlin Süd, die Berufsmesse. Die letzte „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“ fand im Januar 2017 ebenfalls im Estrel Berlin statt. 3.500 Besucher nutzten die Chance, um Gespräche mit 195 Ausstellern zu führen. 2018 rechnen die Veranstalter mit einem noch größeren Zuspruch seitens der Wirtschaft als im Vorjahr. Laut einer Umfrage unter den Ausstellern der Jobbörse 2017 können sich neun von zehn eine erneute Teilnahme an der Veranstaltung vorstellen. Zu den Unterstützern der Jobbörse im Vorjahr gehörten u.a. die IHK Berlin, Berlin Partner, visitBerlin Partnerhotels e.V. sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft, darunter die CG Gruppe AG, die Gegenbauer Holding, Boehringer Ingelheim Deutschland und Getränke Hoffmann.

„Als größter Hotel- und Kongress-Komplex in Europa haben wir nicht nur ein internationales Publikum, sondern auch ein multikulturelles Team, das uns positiv prägt. Deshalb möchten wir uns mit der Jobbörse nachhaltig engagieren: Denn wir sehen Arbeit als einen nachhaltigen Baustein für Integration sowie Internationalität und Diversität als Bereicherung. Gleichzeitig ist es eine Chance, Fachkräfte für unser Haus zu rekrutieren“, erläutert Estrel-Eigentümer Ekkehard Streletzki seine Motivation zur Fortsetzung der Jobbörse.

Unternehmen können sich unter www.jobboerse-estrel.de anmelden, um auf der Messe im Estrel Berlin Ausbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten zu präsentieren. Zudem finden interessierte Arbeitgeber aus klein- und mittelständischen Betrieben auf der Website Informationen über ein Arbeitgeberforum, das das Estrel Berlin am 12. Oktober 2017 durchführt. Die Veranstaltung informiert über Chancen und Hürden hinsichtlich der Einstellung Geflüchteter und Migranten. Im Fokus stehen Praxisbeispiele und der Austausch untereinander.

Las Vegas in Berlin, das heißt „Stars in Concert“ im Festival Center des Estrel Berlin: In Europas erfolgreichster Doppelgänger-Show, die mittlerweile mehr als 5,5 Millionen Zuschauer gesehen haben, treten allabendlich die weltbesten Doppelgänger großer Musiklegenden wie Elvis Presley, Whitney Houston, Madonna und Elton John auf. In Begleitung einer Band und Tänzerinnen präsentieren sie eine mitreißende Live-Show, die die perfekte Illusion vermittelt, die Originale leibhaftig vor sich zu sehen. Zahlreiche Show-Specials ergänzen das Entertainment-Angebot von „Stars in Concert“, das auch exklusiv im Estrel und weltweit für Gastauftritte buchbar ist.

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„Was steht im Führungszeugnis?“ – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Jonas P. aus Würzburg:
Der Personalchef meines neuen Arbeitgebers verlangt von mir ein Führungszeugnis. Was steht da genau drin und woher bekomme ich es?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Das Führungszeugnis ist bei der örtlichen Meldebehörde oder über das Online-Portal des Bundesamtes für Justiz erhältlich. Es gibt Auskunft darüber, ob eine Person schon einmal strafrechtlich verurteilt wurde und stützt sich dabei auf die Angaben im Bundeszentralregister. Hier sind alle strafrechtlichen Verurteilungen einer Person aufgeführt. Das Führungszeugnis gibt jedoch nicht alle Inhalte wieder. Zu den wichtigen Ausnahmen gehören unter anderem zur Bewährung ausgesetzte Jugendstrafen oder bestimmte Fälle von Straftaten, die bei bestehender Abhängigkeit von Betäubungsmitteln begangen wurden. Strafen, die eine Geldstrafe von 90 Tagessätzen beziehungsweise eine Freiheitsstrafe von drei Monaten nicht überschreiten, zählen auch dazu – solange das Register ansonsten „sauber“ ist. Eine vollständige Liste aller Ausnahmen enthält § 32 Bundeszentralregistergesetz. Geht es jedoch um eine Berufstätigkeit mit Kontakt zu Minderjährigen, verlangt der Arbeitgeber unter Umständen ein erweitertes Führungszeugnis. In diesem finden sich gegenüber dem einfachen Führungszeugnis zusätzliche Straftatbestände ohne Rücksicht auf die oben genannten Ausnahmen. Ist seit einer Verurteilung ein bestimmter Zeitraum verstrichen, findet diese keinen Eingang mehr in das Führungszeugnis. Je nach Delikt und Strafe liegt die Frist bei drei bis fünf Jahren, bei einigen Delikten können es bis zu zehn Jahre sein. Auch davon gibt es Ausnahmen, etwa wenn gegen den Betroffenen die Anordnung einer Sicherheitsverwahrung vorliegt.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.512

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

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Stellenangebote: Angestellte Zahnärztin (m/w), Stuhlassistenz – ZFA (m/w) & Azubi in Friedrichshafen-Kluftern

Angestellte Zahnärztin oder Ausbildungsassistentin (m/w), Stuhlassistenz – ZFA (m/w) und Azubi gesucht.

Stellenangebote: Angestellte Zahnärztin (m/w), Stuhlassistenz - ZFA (m/w) & Azubi  in Friedrichshafen-Kluftern

Stellenangebote in unserer Zahnarztpraxis in Friedrichshafen-Kluftern am Bodensee:

Angestellte Zahnärztin (m/w) oder Ausbildungsassistentin (m/w)
Wir suchen zur Ergänzung und Entlastung unseres Praxisinhabers für unsere moderne und qualitätsbewusste Zahnarztpraxis in dauerhafter Festanstellung eine aufgeschlossene und motivierte ZAHNÄRZTIN (M/W) anfänglich in Teilzeit (20 Std. mit Entwicklungspotenzial) oder eine AUSBILDUNGSASSISTENTIN (M/W) in Vollzeit.

Stuhlassistenz – ZFA (m/w) und Azubi für unsere Zahnarztpraxis gesucht
Für unsere moderne Zahnarztpraxis suchen wir ab sofort, in Teil- oder Vollzeit eine ZAHNMEDIZINISCHE STUHLASSISTENZ (M/W), die unserer Praxisteams qualifiziert ergänzt.
Bewerben Sie sich jetzt als ZFA (M/W) – AB SOFORT, VOLLZEIT UND UNBEFRISTET.

Azubi – Auch suchen wir ab sofort, in Vollzeit und befristet eine AUSZUBILDENDE ZUR ZAHNMEDIZINISCHE FACHANGESTELLTE (M/W) für unsere Praxis.

Weitere Informationen finden Sie unter:
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Zahnarzt Dr. Peter Schwarzott in Friedrichshafen-Kluftern. Wir betreuen unsere Patienten auf dem Gebiet der Zahnmedizin auf hohem Niveau und streben mit unseren Prinzipien Beratung, Moderne und Wohlfühlen langfristige Ergebnisse an. Im Vordergrund unseres Leistungsspektrums stehen die Erhaltung gesunder Strukturen und die Beseitigung der Krankheitsursachen sowie der intensive Austausch mit unseren Patienten, eine gute Organisation und permanente Fortbildung.

Das Team der Zahnarztpraxis Schwarzott freut sich auf Ihren Besuch.

Unsere Patienten kommen unter anderem aus Friedrichshafen und Kluftern, aber auch aus Markdorf, Efrizweiler, Fischbach, Manzell, Immenstaad am Bodensee, Ittendorf, Riedheim, Leimbach, Schnetzenhausen und Umgebung.

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Arbeitgeberwahl: Kleinere und mittlere Unternehmen bevorzugt

Das Randstad Arbeitsbarometer beleuchtet, ob Beschäftigte lieber im Mittelstand, im Großkonzern oder in Start-ups arbeiten

Arbeitgeberwahl: Kleinere und mittlere Unternehmen bevorzugt

Die Mehrheit der Arbeitnehmer arbeitet am liebsten in kleinen und mittleren Unternehmen.

Ob man mit seinem Job zufrieden ist, hängt nicht nur von der Tätigkeit selbst, sondern auch von der Firmengröße ab. Konzern oder Mittelstand? Diese Frage stellt sich für viele Arbeitnehmer, wenn sie sich bewerben. Kleine und mittlere Unternehmen haben bei der Jobwahl deutlich die Nase vorn. 68 Prozent der Beschäftigten bevorzugen dort zu arbeiten, so das Ergebnis des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers. Auf Platz 2 folgen internationale Konzerne (47 Prozent) und auf Platz 3 Start-ups (36 Prozent).

Beim Berufseinstieg nach der Ausbildung oder dem Studium halten sich die Präferenzen bei der Firmengröße noch die Waage. 60 Prozent der 18- bis 24-Jährigen würden sowohl für ein Großunternehmen als auch für einen kleinen bis mittelständischen Betrieb arbeiten. Für Start-ups wollen dagegen nur 35 Prozent tätig sein. Anders sehen die Vorlieben bei den 25- bis 44-Jährigen aus. Diese Altersgruppe bevorzugt mit 70 Prozent deutlich den Mittelstand. „Die Karrieremöglichkeiten sind bei einem Konzern und einem Mittelständler sehr verschieden. Wer gerne in internationalen Teams arbeitet und vielfältige Aufgabenbereiche und Karriereoptionen sucht, ist besser in einem Konzern aufgehoben. Kleine und mittelständische Unternehmen bieten größere Gestaltungsfreiräume und kürzere Entscheidungswege. Je nach Alter und Lebensphase des Arbeitnehmers verschieben sich auch die Präferenzen, was einem wichtig ist“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland.

Bei den europäischen Nachbarn sehen die Vorlieben bei der Firmengröße anders aus. Die Beschäftigten in Italien (60 Prozent) und Spanien (61 Prozent) zum Beispiel arbeiten am liebsten in einem Großkonzern. 47 Prozent der Befragten in Dänemark bevorzugen Start-ups als Arbeitgeber, in Griechenland sind es sogar 59 Prozent.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund
2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Öfter mal „ne Pause gönnen – Viele Arbeitnehmer klagen über Stress, fühlen sich aber dennoch wohl im Job

Öfter mal "ne Pause gönnen - Viele Arbeitnehmer klagen über Stress, fühlen sich aber dennoch wohl im Job

Die häufigsten Stressfaktoren aus Sicht der Arbeitnehmer (Bildquelle: Orizon GmbH)

Personalmangel, Ärger mit Kollegen und Vorgesetzten oder das Gefühl, ständig erreichbar sein zu müssen – am Arbeitsplatz gibt es so einige potenzielle Stressfaktoren. Viele Arbeitnehmer klagen außerdem über eine hohe psychische und physische Belastung im Job. Das geht aus der Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 mit über 2.000 Befragten hervor. Dennoch: die Studie belegt gleichzeitig, dass sich deutsche Arbeitnehmer trotz zahlreicher Stress-Faktoren in der großen Mehrheit in ihrem Job wohl fühlen. Arbeitnehmer wie auch Arbeitgeber versuchen zudem aktiv, Maßnahmen zur Stressvermeidung in den Arbeitsalltag zu integrieren.

Über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer – und damit noch etwas mehr als im Vorjahr – fühlen sich an ihrer aktuellen Arbeitsstätte wohl. Gleichzeitig sieht sich mehr als zwei Drittel einer hohen oder sehr hohen physischen, immerhin knapp die Hälfte einer hohen oder sehr hohen körperlichen Belastung im Job ausgesetzt. Das muss kein Widerspruch sein: „Wenn jemand die eigene Tätigkeit als erfüllend ansieht und für entsprechenden Ausgleich sorgt, wird auch ein höheres Stresslevel toleriert“, so Dr. Dieter Traub, CEO des Personalunternehmens Orizon, das die bevölkerungsrepräsentative Befragung alljährlich in Auftrag gibt. Das persönliche Stressempfinden ist individuell verschieden. Was für die Einen ein normales Arbeitspensum zu sein scheint, setzt die Anderen bereits massiv unter Strom. Den größten Stress bereiten laut Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 zu viele Aufgaben bei zu wenig Personal, Ärger mit Vorgesetzten oder Kollegen sowie Lärm am Arbeitsplatz. Doch egal, wo die eigene Belastungsgrenze liegt: Dauerhafter Stress kann krank machen. Das bekommen Betroffene durch Symptome wie chronische Kopfschmerzen oder seelische und psychische Erschöpfung zu spüren, die sogar zum Burn-Out oder zu Depressionen führen kann. Umso bedeutsamer ist es, ganz bewusst Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Einfach mal an die frische Luft?

Laut Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 dienen den Arbeitnehmern vor allem bewusste Entspannungs- und Erholungsphasen in ihrer Freizeit als Stresskiller Nummer eins. Über die Hälfte der Befragten gibt an, auf diese Weise die Belastung am Arbeitsplatz auszugleichen. Gesunde Ernährung sowie ausreichend Bewegung und Sport sind für mehr als zwei Drittel ebenfalls von großer Bedeutung. Rund 40 Prozent suchen aber auch die direkte Kommunikation mit ihren Vorgesetzten, um entsprechende Probleme offen zu thematisieren. Neben eigener Initiative werden auch von Seiten der Arbeitgeber Maßnahmen angeboten, um Belastungen zu reduzieren.

Arbeitgeber setzen auf flexible Arbeitszeitmodelle

Nach Einschätzung der über 2.000 Befragten sind flexible Arbeitszeitmodelle das oberste Mittel der Wahl ihres Arbeitgebers, um Stress am Arbeitsplatz zu verhindern. Auf dem zweiten und dritten Platz rangieren die Maßnahmen „ergonomische Arbeitsplätze und -geräte“ – rund 17 Prozent können auf entsprechende Angebote zurückgreifen – sowie „Kontrollmechanismen zur Einhaltung von Arbeitszeiten und Pausen“ mit knapp 15 Prozent. Doch allen Bestrebungen der Unternehmen und der öffentlichen Aufmerksamkeit für das Thema zum Trotz: Knapp die Hälfte der Arbeitgeber ergreift aus Sicht der befragten Arbeitnehmer gar keine Maßnahmen, um Stress zu begrenzen. Hier besteht offenbar noch großer Handlungsbedarf in deutschen Büros und Werkshallen.

Hintergrundinfos zur Studie

Die Orizon GmbH hat 2016 zum fünften Mal die Studie „Arbeitsmarkt – Perspektive der Arbeitnehmer“ durchgeführt. An der bevölkerungsrepräsentativen Online-Befragung nahmen 2.067 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende in Deutschland teil. Durchgeführt wurde die Studie von dem unabhängigen Marktforschungs- und Analyseunternehmen Lünendonk GmbH. Zur Gewährleistung der Repräsentativität wurden vorgegebene Quoten über die soziodemographischen Merkmale Alter, Geschlecht, Schulbildung und Bundesland etabliert. Verzerrungen wurden durch Gewichtung aufgehoben. Die Gewichtung erfolgte nach Mikrozensus.

Über die Orizon GmbH

Das Personalunternehmen Orizon bietet das umfassende Spektrum von Personaldienstleistungen an. Zum Serviceportfolio gehören Personalüberlassung und -vermittlung sowie die Durchführung komplexer Personalprojekte. Mit technischen, gewerblichen und kaufmännischen Fach- und Führungskräften wird ein Großteil der Berufsfelder abgedeckt. Mit dieser Strategie ist das Unternehmen Marktführer für den deutschen Mittelstand.
Als Arbeitgeber von rund 7.500 Mitarbeitern, bundesweit ca. 80 Standorten und einem Umsatz von 266 Mio. Euro im Jahr 2015 belegt Orizon, laut Lünendonk Liste, Platz 8 unter den führenden Personaldienstleistern in Deutschland.

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English Press Releases

SKIDATA is on-trend

The 2017 „Superbrand“ is among the best employers

SKIDATA is on-trend

SKIDATA is on-trend

The path of innovation in IT and technology pays off for SKIDATA – and not only financially! This Salzburg-based access expert breaks sales record after sales record. SKIDATA management is especially proud, however, of the positive feedback from employees: SKIDATA was among the 300 best employers in Austria in the „trend“ magazine ranking – in the industry comparison, the company even landed in fourth place. Plus, in March SKIDATA was named „Superbrand Austria 2017“.

The „hidden champion“ is now in the spotlight. In the 2016 fiscal year, the global market leader for access solutions generated sales of more than EUR 292 million which corresponds to growth of over 12%. „We owe these excellent results to our international team who show their full dedication each and every day. Only motivated employees can achieve such record sales. That’s why positive feedback such as the trend ranking makes us especially proud,“ explains Hugo Rohner, CEO of SKIDATA AG.

SKIDATA takes fourth place in the trend ranking’s industry comparison
The „trend“ Austrian business magazine’s ranking was created in cooperation with Statista, Xing and the employer rating platform Kununu. Around 70,000 reviews formed the basis for the ranking of 1,000 companies from 20 industries. „With such a high number of reviews, we are especially pleased to be voted among the top 300 employers, and the fourth in the industry for electronics and electrical engineering. We are convinced that happy employees are the foundation of our success,“ says Belkis Etz, Vice President of Human Resources.

SKIDATA: 2017 Austria Superbrand
Every year, the internationally renowned Superbrands organization evaluates Austria’s best brands. SKIDATA was proud to be named this year’s „Superbrand Austria“. Constant image building and open company communication with employees, customers, partners and the public have paid off. This global player for access solutions has evolved from a „hidden champion“ to a well-known global market leader. If you are interested in helping shape this evolution and are looking for an exciting job with great career opportunities, SKIDATA is just the place for you. The company is currently seeking applicants for positions such as director of hardware product management who is responsible for the portfolio of innovative hardware products:
https://www.skidata.com/en/corporate/jobs-careers/job-vacancies-at-skidata/job-details/?tx_dmmjobcontrol_pi1%5Bjob_uid%5D=1816

SKIDATA offers many more job vacancies with international perspectives in software and hardware development, as well as in the areas of service and project management. This company surprises employees by being an international technology leader that has kept its familiar company culture. This global player headquartered in Grödig, Austria, is characterized by appreciation and open communication where everyone – from apprentices to management – is on an equal footing.

SKIDATA is a leading international company for access solutions and management. More than 10,000 SKIDATA installations in ski resorts, sports stadiums, major airports, shopping centers, cities, spas and wellness facilities, exhibition centers and amusement parks worldwide ensure safe and reliable access control for people and vehicles. SKIDATA places great value in offering solutions that are intuitive, easy to operate and secure. With their integrated concepts, SKIDATA helps clients optimize performance and maximize profits. The SKIDATA Group ( www.skidata.com) is a member of the publicly traded Swiss Kudelski Group ( www.nagra.com), a leading provider of digital security solutions.

Kontakt
SKIDATA AG
Mag. Belkis Etz
Untersbergstraße 40
5083 Grödig/Salzburg
+43 6246 888-0
jobs@skidata.com
https://www.skidata.com/en/corporate/jobs-careers/

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The path of innovation in IT and technology pays off for SKIDATA – and not only financially! This Salzburg-based access expert breaks sales record after sales record. SKIDATA management is especially proud, however, of the positive feedback from employees: SKIDATA was among the 300 best employers in Austria in the „trend“ magazine ranking – in the industry comparison, the company even landed in fourth place. Plus, in March SKIDATA was named „Superbrand Austria 2017“.

The „hidden champion“ is now in the spotlight. In the 2016 fiscal year, the global market leader for access solutions generated sales of more than EUR 292 million which corresponds to growth of over 12%. „We owe these excellent results to our international team who show their full dedication each and every day. Only motivated employees can achieve such record sales. That’s why positive feedback such as the trend ranking makes us especially proud,“ explains Hugo Rohner, CEO of SKIDATA AG.

SKIDATA takes fourth place in the trend ranking’s industry comparison
The „trend“ Austrian business magazine’s ranking was created in cooperation with Statista, Xing and the employer rating platform Kununu. Around 70,000 reviews formed the basis for the ranking of 1,000 companies from 20 industries. „With such a high number of reviews, we are especially pleased to be voted among the top 300 employers, and the fourth in the industry for electronics and electrical engineering. We are convinced that happy employees are the foundation of our success,“ says Belkis Etz, Vice President of Human Resources.

SKIDATA: 2017 Austria Superbrand
Every year, the internationally renowned Superbrands organization evaluates Austria’s best brands. SKIDATA was proud to be named this year’s „Superbrand Austria“. Constant image building and open company communication with employees, customers, partners and the public have paid off. This global player for access solutions has evolved from a „hidden champion“ to a well-known global market leader. If you are interested in helping shape this evolution and are looking for an exciting job with great career opportunities, SKIDATA is just the place for you. The company is currently seeking applicants for positions such as director of hardware product management who is responsible for the portfolio of innovative hardware products:
https://www.skidata.com/en/corporate/jobs-careers/job-vacancies-at-skidata/job-details/?tx_dmmjobcontrol_pi1%5Bjob_uid%5D=1816

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SKIDATA is a leading international company for access solutions and management. More than 10,000 SKIDATA installations in ski resorts, sports stadiums, major airports, shopping centers, cities, spas and wellness facilities, exhibition centers and amusement parks worldwide ensure safe and reliable access control for people and vehicles. SKIDATA places great value in offering solutions that are intuitive, easy to operate and secure. With their integrated concepts, SKIDATA helps clients optimize performance and maximize profits. The SKIDATA Group ( www.skidata.com) is a member of the publicly traded Swiss Kudelski Group ( www.nagra.com), a leading provider of digital security solutions.

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Dr. Timm Eifler in Tarifkommission des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) gewählt

Hamburg, 10. April 2017 – hanfried Gründer und geschäftsführender Gesellschafter Dr. Timm Eifler ist ab sofort Mitglied der Tarifkommission des iGZ (Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen). Er wurde beim Bundeskongress des iGZ am 05.04.2017 in Bonn, der im ehemaligen Plenarsaal des Bundestags stattfand, in das Gremium gewählt.
Die Tarifkommission des iGZ bereitet die Tarifverhandlungen inhaltlich vor und begleitet die Verhandlungen. Sie beschließt über die Aufnahme und Beendigung von Tarifverhandlungen und vertritt die Interessen der Mitgliedsunternehmen auf dieser Ebene. Die Tarifkommission besteht aus 20 Mitgliedern, die von der Mitgliederversammlung gewählt wird. Eiflers Amtsperiode beträgt zunächst zwei Jahre.

„Ich freue mich über die Wahl in die Tarifkommission“, so der gelernte Jurist. „Wir kämpfen schon lange für den Ruf und die Qualität unserer Branche. Entsprechend kann ich mich auch in meiner neuen Funktion beim iGZ gut einbringen und helfen, die Zukunftsfähigkeit unserer Tarifverträge weiter zu entwickeln. Dafür ist ein Dialog der Tarifpartner auf Augenhöhe unumgänglich und sinnvoll – schließlich können Arbeitnehmer und Arbeitgebervertreter die Belange der Branche deutlich besser einschätzen als der Gesetzgeber“.

Eifler und die hanfried Gruppe engagieren sich bereits seit Jahren bei der RAL Gütegemeinschaft Personaldienstleistungen im Bereich Qualitätsmanagement für Zeitarbeitsunternehmen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.hanfried.com

Über die hanfried-Gruppe:
Die hanfried GmbH ist ein inhabergeführter Personaldienstleister mit Sitz in Hamburg. Zur Philosophie der drei Geschäftsführer Dr. Timm Eifler, Arne Östlind und Gunther Zimmermann zählt der faire und offene Umgang mit den Mitarbeitern, die meist übertariflich bezahlt werden. 2011 wurde hanfried das RAL Gütezeichen Personaldienstleistungen verliehen. Von der Zeitarbeit über die Personalvermittlung bis zum Coaching und Training – hanfried steht für anspruchsvolle Dienstleistungen im Personalbereich. Das Unternehmen wurde 2000 gegründet und hat Standorte in Hamburg, Bremen, Wilhelmshaven, Dortmund, Berlin und Oldenburg. Seit März 2010 ist die Job@ctive GmbH eine hundertprozentige Tochter der hanfried GmbH. Job@ctive ist seit über zehn Jahren als eigenständiges Unternehmen am Markt aktiv. Hervorgegangen ist Job@ctive im Jahr 2001 aus der ehemaligen Personalbeschaffung und des Mitarbeiter-Poolmanagements des Bayer-Konzerns. Bis zum Februar 2010 war Job@ctive eine

Tochtergesellschaft der Bayer Business Service GmbH. Job@ctive betreibt Niederlassungen in Leverkusen, Berlin, Frankfurt und Düsseldorf. Das Gesamtunternehmen beschäftigt derzeit über 800 externe und 70 interne Mitarbeiter.

Pressekontakt:
hanfried Personaldienstleistungen GmbH
Torben Müller
Holzdamm 51
20099 Hamburg
Tel: 040 – 8222 002 664
Mail: torbenmueller@hanfried.com

Über die hanfried-Gruppe:
Die hanfried GmbH ist ein inhabergeführter Personaldienstleister mit Sitz in Hamburg. Zur Philosophie der drei Geschäftsführer Dr. Timm Eifler, Arne Östlind und Gunther Zimmermann zählt der faire und offene Umgang mit den Mitarbeitern, die meist übertariflich bezahlt werden. 2011 wurde hanfried das RAL Gütezeichen Personaldienstleistungen verliehen. Von der Zeitarbeit über die Personalvermittlung bis zum Coaching und Training – hanfried steht für anspruchsvolle Dienstleistungen im Personalbereich.

Das Unternehmen wurde 2000 gegründet, und hat Standorte in Hamburg, Bremen, Wilhelmshaven, Dortmund,Berlin und Oldenburg. Seit März 2010 ist Die Job@ctive GmbH eine hundertprozentige Tochter der hanfried GmbH. Hervorgegangen ist Job@ctive im Jahr 2001 aus der ehemaligen Personalbeschaffung und des Mitarbeiter-Poolmanagements des Bayer-Konzerns. Bis zum Februar 2010 war Job@ctive eine Tochtergesellschaft der Bayer Business Service GmbH. Job@ctive betreibt Niederlassungen in Leverkusen, Berlin, Frankfurt und Düsseldorf. Das Gesamtunternehmen beschäftigt derzeit über 800externe und 70 interne Mitarbeiter.

Kontakt
hanfried Personaldienstleistungen GmbH
Torben Müller
Holzdamm 51
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040 8222 002 60
torbenmueller@hanfried.com
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Gerriet Cornelius neuer Vertriebsleiter bei der hanfried GmbH

Gerriet Cornelius neuer Vertriebsleiter bei der hanfried GmbH

Unbenannt

Hamburg, 3. April 2017 – Ab sofort ist Gerriet Cornelius neuer Vertriebsleiter Nord/Ost der hanfried Personaldienstleistungen GmbH. In seiner neuen Funktion berichtet er direkt an Geschäftsführer Dr. Timm Eifler. Der 48-Jährige verantwortet alle vertrieblichen Aktivitäten der hanfried GmbH für die Hauptniederlassung in Hamburg und soll den Ausbau des Unternehmens mitbegleiten.
Cornelius verfügt über langjährige Erfahrung sowohl in der Personaldienstleistungsbranche als auch im Vertrieb. Zuletzt war er über vier Jahre lang in führender Position bei einem mittelständischen Personaldienstleister tätig. Seit März dieses Jahres ist der in Emden lebende Familienvater dazu noch iGZ-Landesbeauftragter für Berlin-Brandenburg sowie Mitglied der Prüfungskommission für Personaldienstleistungskaufleute in Hamburg.

„Mit Gerriet Cornelius konnten wir einen echten Kenner der Branche für uns gewinnen. Herr Cornelius ist als erfahrener Netzwerker bekannt und kann seine weitreichende Erfahrung sehr gut für unser Unternehmen einbringen“, freut sich Dr. Timm Eifler, geschäftsführender Gesellschafter bei hanfried über den Neuzugang.

Weitere Informationen finden Sie unter www.hanfried.com

Über die hanfried-Gruppe:
Die hanfried GmbH ist ein inhabergeführter Personaldienstleister mit Sitz in Hamburg. Zur Philosophie der drei Geschäftsführer Dr. Timm Eifler, Arne Östlind und Gunther Zimmermann zählt der faire und offene Umgang mit den Mitarbeitern, die meist übertariflich bezahlt werden. 2011 wurde hanfried das RAL Gütezeichen Personaldienstleistungen verliehen. Von der Zeitarbeit über die Personalvermittlung bis zum Coaching und Training – hanfried steht für anspruchsvolle Dienstleistungen im Personalbereich.

Das Unternehmen wurde 2000 gegründet, und hat Standorte in Hamburg, Bremen, Wilhelmshaven, Dortmund,Berlin und Oldenburg. Seit März 2010 ist Die Job@ctive GmbH eine hundertprozentige Tochter der hanfried GmbH. Hervorgegangen ist Job@ctive im Jahr 2001 aus der ehemaligen Personalbeschaffung und des Mitarbeiter-Poolmanagements des Bayer-Konzerns. Bis zum Februar 2010 war Job@ctive eine Tochtergesellschaft der Bayer Business Service GmbH. Job@ctive betreibt Niederlassungen in Leverkusen, Berlin, Frankfurt und Düsseldorf. Das Gesamtunternehmen beschäftigt derzeit über 900 externe und 80 interne Mitarbeiter.

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