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„Ich wurde gefeuert – zum Glück“ jetzt mit Online-Seminar

Trennungsexperte Everhard Uphoff bietet mit seinem neuen Online-Kurs „Jobverlust souverän meistern“ Orientierungshilfe für Gekündigte

"Ich wurde gefeuert - zum Glück" jetzt mit Online-Seminar

Zertifizierter ICF Coach Everhard Uphoff

Grassau, 15. Mai 2018 – Everhard Uphoff richtet sich mit „Ich wurde gefeuert – zum Glück“ an Menschen, die gerade ihren Arbeitsplatz verloren haben. Viele Freigestellte brauchen erst einmal Zeit, um das Erlebte zu verdauen bis sie wieder bereit sind, neue berufliche Herausforderungen anzunehmen.
Unter www.everharduphoff.com können Gekündigte individuelle Einzelberatungen buchen oder an Workshops und Online-Kursen teilnehmen. Vermehrt bieten auch Firmen ihren ausscheidenden Mitarbeitern an, derartige Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Wenn die Trennung wertschätzend und mit Dank erfolgt, erleben die Betroffenen ihre Kündigung eher als einen „sanften Ausstieg“ aus dem Unternehmen anstatt als harten Rauswurf. Beide Parteien ersparen sich so den Gang zum Gericht und die damit verbundenen Kosten, Zeit und Nerven.
Am 1. Juli 2018 startet Everhard Uphoff sein nächstes vierwöchiges Online-Seminar „Jobverlust souverän meistern“. „Es geht darum, den Menschen aufzufangen und darin zu unterstützen, den Jobverlust anzunehmen und zu verarbeiten“, weiß der erfahrene Trennungsexperte Uphoff. „Einfach da zu sein und zuzuhören ist das wichtigste Hilfsmittel in dieser Situation.“
Die Teilnehmer erhalten im Kurs praktische Übungen, verschiedene Selbsttests sowie konkrete Handlungsempfehlungen. Sie entwickeln ihre persönliche Bewältigungsstrategie, um wieder auf die Beine zu kommen und ihr berufliches Comeback zu schaffen. Die Teilnehmer führen eine Standortbestimmung durch, definieren neue Zielrichtungen, Werte und Perspektiven. Weitere Erkenntnisse in der Reflektionsarbeit liefern individuelle Stärken- und Schwächen Profile. Auch individuelle Coachings als Prozessbegleitung und ein Check der Bewerbungsmappe sind Teil des Kursangebots.
Einen Großteil der Aufgaben bearbeiten die Kursteilnehmer in Eigenregie. Darüber hinaus gibt es regelmäßig Feedbackrunden und die Möglichkeit sich mit Anderen, die Ähnliches erlebt haben, in Form von Webinaren auszutauschen. Vertraulichkeit, Diskretion und der Wunsch nach Anonymität bleiben dabei so lange gewahrt wie es der Kunde wünscht.
Mehr als 100.000 Kündigungsschutzklagen pro Jahr beweisen, dass Kündigungen oft alles andere als einvernehmlich verlaufen. Ein unschöner Rauswurf löst heftige Gefühlsreaktionen bei den Freigestellten aus und endet häufig vor Gericht. Kaum einer spricht darüber in der Öffentlichkeit.
Everhard Uphoff weiß wovon er spricht. „Von jetzt auf gleich wurde ich 2016 unsanft aus der Firma katapultiert und stand unter Schock! Was mich zutiefst gekränkt hat, war die Art und Weise wie die Trennung ablief“, so Uphoff. „Keine Wertschätzung für die gute Arbeit der letzten Jahre, kein Respekt und kein Fairplay – daran knabbert man erst mal! In den folgenden Monaten suchte ich vergeblich nach Ratgebern, WIE Gekündigte ihren Jobverlust emotional verarbeiteten und gestärkt ins nächste Arbeitsverhältnis gelangten. Schließlich reifte die Idee, meine Erfahrung mit der Trennungsverarbeitung auch anderen Betroffenen zu Gute kommen zu lassen: „Ich wurde gefeuert – zum Glück“ war geboren!“.
Die Dauer der Trennungsverarbeitung variiert von Fall zu Fall und auch die Heftigkeit der erlebten Gefühle ist je nach Persönlichkeit von Mensch zu Mensch verschieden. Hinzu kommt oft auch der finanzielle Druck. Das private Umfeld leidet meist mit und ist zu nah am Geschehen, um wirklich hilfreich zu unterstützen. Hier kann ein Coach unterstützend zur Seite stehen.
Der nach internationalen Standards zertifizierte ICF-Coach Everhard Uphoff arbeitet auch mit Fach- und Führungskräften, die unzufrieden im Job sind oder eine neue Stelle antreten. „Meine Aufgabe als Coach im Veränderungsprozess liegt darin, Druck rauszunehmen und den Klienten aufzubauen. Er bekommt Struktur und Halt in unsicheren Zeiten, ihm wird zugehört und Verständnis entgegengebracht. Als guter Coach konfrontiere ich den Betroffenen aber auch mit dem eigenen Anteil, dem blinden Fleck und zeige auf, worauf es beim nächsten Job ankommt, um nicht in dieselbe Falle zu tappen.
Weitere Infos sowie ein Notfallprogramm für Gekündigte finden Sie unter www.everharduphoff.com.

Über Everhard Uphoff:
Everhard Uphoff, 1971 in Norden geboren, verbrachte nach dem Abitur ein Jahr als Cultural Representative bei Disney World, Florida, USA. Nach seiner Hotelfachlehre studierte er an der Universität Passau Sprachen-, Wirtschafts- und Kulturraumstudien und lernte bei seinen zahlreichen Auslandsaufenthalten in Frankreich, Spanien, Bolivien und den USA die unterschiedlichsten Menschen und Arbeitswelten kennen. Nach seinem Studium sammelte er Branchenerfahrung in der Finanzdienstleistung, der Verpackungsindustrie sowie der Erwachsenenbildung. Zuletzt baute er in einem mittelständischen inhabergeführten Betrieb als Marketing- und Vertriebsleiter erfolgreich eine internationale Marke auf. Parallel dazu absolvierte er eine Trainer- und Coaching-Ausbildung und widmet sich heute seiner großen Leidenschaft, der Arbeit mit Menschen. Dabei hilfreich sind ihm sein großes Urvertrauen, die Fähigkeit andere zu begeistern und an sich selbst zu glauben. Mit seiner Marke „Ich wurde gefeuert – zum Glück“ startete er im Herbst 2017. Im Rahmen dieser Tätigkeit betreut er Fach- und Führungskräfte bei Krisen im Job, Verlust des Arbeitsplatzes und beruflicher Neuorientierung. Darüber hinaus arbeitet er als Leadership-Trainer und Dozent für Unternehmensführung.

KONTAKT:
Everhard Uphoff I Ich wurde gefeuert – zum Glück!
Hochplattenstr. 23
83224 Grassau
0176 633 63322
kontakt@everharduphoff.com
www.everharduphoff.com
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Everhard Uphoff, 1971 in Norden geboren, verbrachte nach dem Abitur ein Jahr als Cultural Representative bei Disney World, Florida, USA. Nach seiner Hotelfachlehre studierte er an der Universität Passau Sprachen-, Wirtschafts- und Kulturraumstudien und lernte bei seinen zahlreichen Auslandsaufenthalten in Frankreich, Spanien, Bolivien und den USA die unterschiedlichsten Menschen und Arbeitswelten kennen. Nach seinem Studium sammelte er Branchenerfahrung in der Finanzdienstleistung, der Verpackungsindustrie sowie der Erwachsenenbildung. Zuletzt baute er in einem mittelständischen inhabergeführten Betrieb als Marketing- und Vertriebsleiter erfolgreich eine internationale Marke auf. Parallel dazu absolvierte er eine Trainer- und Coaching-Ausbildung und widmet sich heute seiner großen Leidenschaft, der Arbeit mit Menschen. Dabei hilfreich sind ihm sein großes Urvertrauen, die Fähigkeit andere zu begeistern und an sich selbst zu glauben. Mit seiner Marke „Ich wurde gefeuert – zum Glück“ startete er im Herbst 2017. Im Rahmen dieser Tätigkeit betreut er Fach- und Führungskräfte bei Krisen im Job, Verlust des Arbeitsplatzes und beruflicher Neuorientierung. Darüber hinaus arbeitet er als Leadership-Trainer und Dozent für Unternehmensführung.

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Senegal: Wer einen qualifizierten Job hat, bleibt

GKS unterstützt neuen Ausbildungsgang für Photovoltaik – weniger junge Auswanderer

Senegal: Wer einen qualifizierten Job hat, bleibt

Eine Berufsausbildung holt Jugendliche von der Straße und gibt ihnen eine Lebensperspektive (Bildquelle: Georg Kraus Stiftung/Petra Dilthey)

HAGEN – 12. Juni 2018. Einen neuen Ausbildungsgang für Photovoltaik-Techniker fördert die Georg Kraus Stiftung im Senegal. Der Zukunftsberuf holt Jugendliche von der Straße und gibt ihnen eine Perspektive: Wer einen qualifizierten Job hat, bleibt – die Maßnahmen des Ausbildungszentrums Waounde senken die Zahl der Auswanderer. Und stärken zudem die wirtschaftliche Situation der landwirtschaftlich geprägten Region.

Photovoltaik: Absolventen haben gute Chancen
Die professionelle Photovoltaik-Ausbildung ist die jüngste Sparte des Zentrums im Departement Kanel. Know-how in Installation, Nutzung und Weiterentwicklung sind gefragt, qualifizierte Arbeitskräfte in diesem Bereich Mangelware. Dabei ist Solarenergie ein großes Thema im Senegal: Rund die Hälfte der Haushalte ist nicht ans Stromnetz angeschlossen. Neben der privaten Energieversorgung nutzt das Land Photovoltaik für Wasserversorgung, Bohrtürme und andere industrielle Einsatzbereiche. Entsprechend groß sind die Chancen der künftigen Absolventen.

„Projekt hat Vorbildfunktion bezüglich nachhaltiger Wirkung“
Das wachsende Bildungszentrum in Waounde war schon mehrfach Partner der Hagener Stiftung. Die GKS-Gründer Hans Georg und Anne Kraus waren in den 90er-Jahren an der Idee zum Aufbau der Einrichtung beteiligt. „Durch die Lebensperspektive vor Ort verlassen weniger junge Menschen das Land“, freut sich der GKS-Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz. „Dieses Projekt hat eine Vorbildfunktion bezüglich der nachhaltigen Wirkung unserer Fördermaßnahmen in der Entwicklungszusammenarbeit.“ Mit Stiftungsmitteln richteten die Initiatoren in Waounde Schulungsräume und Werkstätten ein.

Verschiedene Bildungsgänge
Die Einrichtung ist als Berufsausbildungszentrum für Holz- und Metallbearbeiter gestartet. Nach und nach kamen andere Richtungen für junge Frauen und Männer hinzu. Dazu gehören Bildungsgänge für Kälte- und Klimatechniker, Schneider, Friseure und Elektriker. Inzwischen beteiligt sich auch der senegalesische Staat an dem Zentrum.
Text 1.973 Z. inkl. Leerzeichen

Link zum Projekt Nr. 128

Background
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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„Elf Freunde in Russland“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Tipps für gelungenen Fußball-Genuss direkt vor Ort, daheim oder im Büro

"Elf Freunde in Russland" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Ganz Deutschland ist wieder im Fußballfieber.
Quelle: ERGO Group

Vier Jahre ist es her, dass die deutsche Fußballnationalmannschaft den Weltmeistertitel geholt hat. Die Mannschaft und Millionen deutsche Fußballfans haben vom 14. Juni bis zum 15. Juli nur ein Ziel: Titelverteidigung in Russland. Was Fußballfans für eine Reise nach Russland wissen sollten, fasst Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung), zusammen. Rechtliche Tipps für das Mitfiebern zuhause und im Büro gibt Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Reisebestimmungen für Fußballfans in Russland

Diesen Sommer treffen sich die besten Fußballnationalmannschaften der Welt in Russland. Fußballfans, die zur Weltmeisterschaft anreisen, können sich auf eine große Vielfalt im Land der Zaren freuen: Neben prunkvollen Palästen in den Städten oder weitläufigen Naturlandschaften beeindrucken auch eigens für die Weltmeisterschaft gebaute Stadien, zum Beispiel in St. Petersburg, mit ihrer imposanten Architektur. Allerdings sollten reisewillige Fans frühzeitig mit der Planung beginnen, denn: „Für die Einreise benötigen Urlauber einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate gültig ist“, weiß Birgit Dreyer. Die normalerweise übliche Visumspflicht entfällt für Besitzer eines Tickets. Sie müssen allerdings eine sogenannte Fan-ID beantragen. Diese kleine laminierte Karte enthält die persönlichen Daten des Inhabers sowie ein Foto und ist Pflicht für den Einlass ins Stadion. Zudem ist der Besitzer damit berechtigt, sich im Zeitraum von 10 Tagen vor und 10 Tagen nach dem Turnier visumsfrei in der Russischen Föderation aufzuhalten. Zusätzlicher Bonus: Mit dem Dokument lassen sich auch die öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos nutzen. Weitere Informationen unter anderem zur Beantragung der Fan-ID erhalten Ticketbesitzer unter www.fan-id.ru. Wer das Land nach dem Turnier über die 10 Tage hinaus erkunden möchte, benötigt ein Visum. Wichtig: Um dieses Visum zu beantragen, ist ein Nachweis über eine Reisekrankenversicherung notwendig. Er ist beim Versicherer erhältlich. Am Zielflughafen bekommen Urlauber zusätzlich eine sogenannte Migrationskarte. Diese müssen sie ausfüllen und während ihres Aufenthalts bei sich tragen. Denn: „Auf russischen Straßen kommt es sehr häufig zu Ausweiskontrollen. Touristen müssen dann die Migrationskarte in Verbindung mit dem Reisepass vorzeigen“, erklärt Dreyer.

Kleiner Russland-Knigge

Der Rasensport verbindet Menschen und so können Fans schnell mit Einheimischen in Kontakt kommen. Doch so wie sich die Fan-Chöre von Mannschaft zu Mannschaft unterscheiden, so tun das auch die Sitten und Gebräuche abseits des Fußballplatzes. Russen sind in der Öffentlichkeit Fremden gegenüber zunächst oft etwas reserviert. Doch wer das Gespräch sucht, lernt herzliche und offene Menschen kennen. Erhalten Fußballfans eine Einladung von Einheimischen, sollten sie Gastgeschenke mitbringen. Üblich sind Alkohol oder eine ungerade Anzahl von Blumen – auch für Männer. Für ihre Trinkfestigkeit sind die Russen bekannt – vor allem Wodka ist beliebt. Wer Alkohol lieber meiden möchte, sollte einen gesundheitlichen Grund für die Abstinenz angeben, das wirkt weniger unhöflich.

Fußball-Party in der Nachbarschaft

Aber nicht jeder kann vor Ort sein. Wenn am Sonntag, 17 Uhr, die deutsche Nationalmannschaft ihr erstes Spiel bestreitet, ist das für Daheimgebliebene eine gute Gelegenheit, Freunde zur Fußball-Party in den Garten, auf den Balkon oder in die Wohnung einzuladen. Aber Vorsicht: Es gilt, die Ruhezeiten zu beachten! Diese unterscheiden sich in Deutschland von Bundesland zu Bundesland und von Gemeinde zu Gemeinde. Gerade sonntags sollen Anwohner aber meist ganztägig auf lautstarke Arbeiten oder Feiern verzichten. In Mietshäusern regelt häufig auch die Hausordnung die Ruhezeiten. Auch hier gilt meist die sonntägliche Ruhe. Werktags sollen Bewohner in der Regel von 22 bis 7 Uhr und von 13 bis 15 Uhr, Samstag von 19 bis 8 Uhr und 13 bis 15 Uhr auf lautstarkes Feiern verzichten. Wer dennoch während dieser Zeiten mit Freunden gemeinsam Fußball schauen möchte, dem empfiehlt Michaela Rassat, die Feier vorher bei den Nachbarn persönlich oder mit einem Aushang anzukündigen: „Dabei um Verständnis bitten und vielleicht die Nachbarn einfach gleich mit einladen.“ Das hilft am besten, Ärger zu vermeiden.

Finale im Büro?

Echte Fußball-Fanatiker fiebern der Weltmeisterschaft monatelang entgegen und wollen dann kein Spiel verpassen. Allerdings finden nicht alle Spiele nach Feierabend statt, auch Anstoßzeiten um 14:00 oder 16:00 Uhr finden sich im Spielplan. Für arbeitende Fußballfans kann das ein Problem sein, denn: Grundsätzlich sind private Aktivitäten während der Arbeitszeit tabu. Darunter fällt auch das Verfolgen von Spielen im Live-Stream am Arbeits-PC. Wer dennoch im Büro mit der deutschen Nationalmannschaft mitfiebert, muss unter Umständen mit einer Abmahnung rechnen. Daher der Rat der D.A.S. Expertin: „Frühzeitig mit dem Chef sprechen, was erlaubt ist. Vielleicht können ja sogar alle Kollegen gemeinsam das Spiel schauen.“ Wichtig dabei: Chef und Mitarbeiter sollten gemeinsam eine Regelung für die ausgefallene Arbeitszeit finden, zum Beispiel, indem die Arbeitnehmer die Zeit nacharbeiten oder per Gleitzeit ausgleichen. Spielt der Chef nicht mit, sollten Fußballfans rechtzeitig einen Urlaubsantrag stellen. Wenn dann aber mehrere Fußballfans gleichzeitig einen Urlaubsantrag für den gleichen Tag beziehungsweise Zeitraum stellen? „Grundsätzlich muss der Arbeitgeber den Urlaub zu den vom Mitarbeiter gewünschten Terminen gewähren. Er kann jedoch ablehnen, wenn dringende betriebliche Gründe vorliegen. Das ist beispielsweise der Fall, wenn ohne den Arbeitnehmer ein besonders wichtiger Auftrag nicht durchzuführen ist. Außerdem kann es sein, dass andere Arbeitnehmer den Vorzug bekommen – etwa, weil diese das letzte Mal keinen Urlaub bekommen haben, als die Urlaubswünsche kollidiert sind“, weiß Michaela Rassat. Auch wer in diesem Jahr noch gar nicht im Urlaub war, hat möglicherweise bessere Karten. Schichtarbeiter, beispielsweise im Pflegedienst oder Maschinenführer, haben die Möglichkeit, ihre Schicht während eines Spiels mit einem weniger fußballinteressierten Kollegen zu tauschen.
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Fachkräftemangel oft hausgemacht

Im Interview mit Josef Altmann

Fachkräftemangel oft hausgemacht

Josef Altmann

Fachkräftemangel oft hausgemacht

Viele Unternehmen beklagen sich, dass sie keine oder keine ausreichend qualifizierten Fachkräfte gewinnen können. Doch ist es wirklich so, dass es keine Fachkräfte gibt. Ist der Markt leer, oder liegt es vielleicht an den Unternehmen selber, dass Sie keine geeigneten Mitarbeiter bekommen?
Dieser Frage wollen wir im folgenden Interview mit Josef Altmann nachgehen. Josef Altmann betreibt seit vielen Jahren die Website karriere-und-bildung.de und beschäftigt sich dadurch bereits sehr lange mit dem Themenbereich.

Hallo Herr Altmann. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für unsere Fragen genommen haben.
Gerne :-)

Denken Sie, dass wir einen flächendeckenden Fachkräftemangel in Deutschland haben?
Es gibt sicherlich einige Branchen, in denen es schwer ist an geeignetes Personal zu kommen. Das heißt aber nicht, dass es unmöglich ist. Das heißt nur, dass sich Unternehmen besser anstrengen müssen. Es reicht einfach nicht mehr Mitarbeiter nur als beliebige Ressource zu sehen.

Was ich außerdem immer wieder sehe ist, dass Unternehmen wenig vorausschauend agieren. So ein Mangel an Schlüsselmitarbeitern kommt selten über Nacht. Es ist oft ein stetiger Prozess und da muss ich als Personaler, Firmenlenker etc. reagieren.

Was meinen Sie damit?
Es gibt heute nicht wenige Unternehmen, die der Meinung sind, dass Bewerber froh sein sollen, wenn sie bei ihrem Unternehmen arbeiten dürfen. Dem ist heute nicht mehr so. Das gilt vor allem in Bereichen, in denen Fachkräfte stark nachgefragt werden. Gute Fachkräfte können wählen und so eine Denkweise rächt sich dann.

Wer seine Mitarbeiter nicht nur als billige Ressource sieht, sondern diese genauso wie seine Kunden behandelt, wird auch heute die richtigen Fachkräfte bekommen.

Was kann ein Unternehmen machen?
Wie gesagt, reicht es nicht aus Fachkräfte als billige Ressource zu sehen. Ich bin der Meinung, wenn bei der Mitarbeitersuche genauso vorgegangen wird wie bei der Kundenakquise, wird das sicherlich zum Erfolg beitragen.

Das heißt für mich, dass nicht einfach nur nichtssagende Stellenanzeigen geschaltet werden. Unternehmen müssen auf Messen, an Schulen, Universitäten usw. direkt auf potentielle Kräfte zugehen. Dabei gilt es dann im Vorfeld herauszufinden, was potentielle Fachkräfte heute erwarten. Darauf muss dann bei der Suche und natürlich auch im gesamten Einstellungsprozess eingegangen werden.
Zusammengefasst heißt, dass aktives Management und Handeln gefragt ist.

Kann man nicht einfach mehr bezahlen und die Fachkräfte kommen?
Geld ist auch heute noch ein Argument für oder gegen ein Unternehmen. Allerdings locken Sie mit Geld alleine die meisten guten Kräfte nicht mehr. Junge Menschen wollen heute auch Flexibilität, geförderte Weiterbildung, Work-Life-Balance uvm. Wenn Unternehmen stur bleiben und alles so gehen muss wie sie es wollen, steht das dem Ressourcengewinn an Fachkräften sicherlich entgegen.

Wer als Unternehmen jedoch seine Mitarbeiter und potentiellen Mitarbeiter ernst nimmt, eröffnet sich großes Potential. Das fängt für mich bei flexiblen Arbeitszeiten an und hört auch bei der unterstützenden Kinderbetreuung nicht auf.

Gerade das Thema Kinderbetreuung ist ein Faktor, der für mich großes Potential hat. Viele Mütter können nicht oder sehr schwer arbeiten. Diese Kräfte gehen aber in den Unternehmen ab. Wenn sich nun eine Firma darum kümmert, dann kann das helfen wertvolle Fachkräfte zu gewinnen und zu halten.
Ebenfalls ein Thema ist es für mich, wie Unternehmen mit ihren Mitarbeitern umgehen.

Was meinen Sie damit?
Naja, dass ist genauso wie mit Kunden. Was machen Kunden, die sie nicht wertschätzen? Richtig, sie werden ihrem Unternehmen ziemlich schnell den Rücken zukehren. Viel schlimmer ist noch, dass dies viele Menschen nicht für sich behalten. Sie erzählen es weiter. In Zeiten von Facebook und Co. verbreitet sich das ziemlich schnell.

Genauso ist das meiner Meinung nach auch im Umgang mit Mitarbeitern. Wenn ich diese nicht als Menschen sehe und ihnen keine Wertschätzung gebe, wird sich das nicht gut auswirken. Solche Missstände gehen natürlich nicht nur unter den aktuellen Mitarbeitern herum. Es wird weite Kreise ziehen und kann potentielle Fachkräfte abhalten zu einer solchen Firma zu wechseln.

Auf der anderen Seite kann das Wertschätzen und der richtige Umgang mit den Mitarbeitern genau das Richtige sein, um die Mitarbeitergewinnung anzukurbeln.

Es liegt also an den Unternehmen selber, wenn sie keine passenden Mitarbeiter bekommen?

Mir wurde schon sehr früh in meinem Leben beigebracht, dass wenn ich die Verantwortung für mich und die Dinge um mich herum übernehme, dann habe ich auch die Macht darüber. So sehe ich das auch hierbei. Wenn ich als Firmenlenker, Personaler etc. nur jammere und die Schuld bei Bewerben, der Politik usw. sehe, dann wird sich schwer was ändern.

Wenn die Verantwortlichen jedoch erkennen, dass sie es zu einem großen Teil selber in der Hand haben, wird sich da auch etwas tun. Sicherlich gibt es auch jetzt welche, die stur bleiben und die Schuld wo anders suchen. Aber leider gibt es solche Menschen überall. Die vielen Unternehmen die genau diesem Trend folgen geben mir recht.

Schauen wir uns dazu beispielsweise mal Facebook und andere Unternehmen im Bereich der neuen Medien an. Häufig geht es da nicht mehr um Anwesenheit oder Dergleichen. Es geht nur um das Ziel. Wenn die Mitarbeiter ihre Leistungen bringen, dann passt das. Solche Unternehmen richten ihr Räume teilweise wie Wohnzimmer ein und versuchen Mitarbeiter so gut es nur geht zu behandelt. Sie beziehen ihre Fachkräfte und Führungskräfte dann auch in Entscheidungen mit ein. Mitarbeiter können so der Erfolg mitgestalten und Fehler vermeiden helfen.

Sie sehen was ich damit sagen will. Es gibt einen Weg. Nicht überall ist das im gleichen Umfang möglich. Aber auch andere Branchen und sogar kleinere Unternehmen können ihre Mitarbeiter wertschätzen und Möglichkeiten suchen, die den Arbeitsplatz angenehm machen.

FAZIT: Unternehmen haben es doch recht häufig selber in der Hand. Sie können viel tun um Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. Das setzt jedoch voraus, dass Mitarbeiter gut behandelt und bezahlt werden. Flexible Arbeitszeiten sind genauso förderlich wie das Miteinbeziehen von Führungs- und Fachkräften ins Unternehmen. Wer als Firmenlenker, Personaler etc. die Verantwortung übernimmt und aktiv wird, hat meiner Meinung nach auch keine oder kaum Probleme mit Fachkräftemangel oder Dergleichen.

Zu Josef Altmann:
Josef Altmann betreibt seit vielen Jahren die Seite karriere-und-bildung.de. Dadurch beschäftigt er sich viele Jahre mit den Themen Karriere und Bildung und ist ein Experte in dem Bereich.

Online-Marketing Altmann ist ein Unternehmen aus dem Bereichen der Beratung und betreibt u.a. eigene Websites.

Kontakt
Online-Marketing Altmann
Ramona Altmann
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93437 Furth im Wald
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HR7 setzt Nachwuchsförderungsprogram auf

Young Talent Program – HR7 setzt neue Akzente

HR7 setzt Nachwuchsförderungsprogram auf

HR7 „Young Potential Program“

HR7 GmbH The Job Factory setzt Nachwuchsförderungsprogramm auf

Hamburg, April 2018
Der Hamburger Personaldienstleister HR7 GmbH The Job Factory setzt erneut Akzente in der Branche: mit einem speziell entwickelten Förderprogramm sollen junge Talente gezielt gefördert und unterstützt werden.

HR7 stellt sich damit dem selbst formulierten Anspruch, als Familienunternehmen gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. „In der Förderung von Nachwuchspotential bzw. besonderer Talente und in der Übermittlung von Werten der kaufmännischen Ethik sehen wir einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag“, so Dr. Michaela Hartmann, Personal und Finanzen. Für HR7 sind die Begriffe gesellschaftliche Verantwortung und kaufmännisches Denken untrennbar verbunden. Insofern verfolgt das HR7 Young Potential Program gleichermaßen unternehmerische Zielsetzungen. „Das unternehmerische Wirken von HR7 als Familienunternehmen ist langfristig und nachhaltig ausgerichtet. Zu unseren betriebswirtschaftlichen Zielsetzungen zählt daher zwingend auch die Entdeckung und Förderung junger Menschen – sie gilt für HR7 als wichtige Investition in die Zukunft des Unternehmens“, ergänzt der Geschäftsführer, Dr. Ralph Hartmann.
In Ergänzung zu der bereits seit 2011 umgesetzten aktiven Mitwirkung in der Handelskammer Hamburg sowie in der Hochschullehre (Leuphana Universität Lüneburg Professional School) hat die HR7 GmbH somit ein weiteres Instrument aufgelegt, um den spürbaren Veränderungen am Arbeitsmarkt entgegenzutreten und junge Potentialträger in ihrer Aus- und Weiterbildung durch Mentoring und Coaching, aber auch finanziell gezielt zu fördern. Damit setzt HR7 erneut Akzente in der Branche und greift innovative Ideen der Nachwuchsqualifizierung auf. Respekt!

HR7 steht für professionelle und zuverlässige Dienstleistung in den Segmenten Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung und -beratung, On-Site Management, Interim Management und Inhouse Outsourcing.

Unser Anspruch ist die Verbindung von Geschwindigkeit und Qualität. Davon profitieren unsere Kunden unterschiedlichster Branchen schon seit Jahren.

HR7 ist ein geschätzter Partner von führenden Unternehmen und Institutionen. Unser Referenzspektrum ist ein Beleg dafür. Nehmen Sie uns in die Pflicht – wir stellen uns gerne Ihren Anforderungen. Auf Wunsch nennen wir Ihnen entsprechende Referenzen – wahlweise aus Ihrem mittelbaren oder unmittelbaren Branchenumfeld oder gerne nach funktionalen Aspekten.

Kontakt
HR7 GmbH The Job Factory
Katharina Bernhardt
Rödingsmarkt 39
20459 Hamburg
040-36157390
k.bernhardt@hr7-gmbh.de
http://www.hr7-gmbh.de

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Ihre aussergewöhnliche Karrierechance bei Tim Taylor Partner Computer Group ®

Ihre aussergewöhnliche Karrierechance bei Tim Taylor Partner Computer Group ®

Birmingham West Midlands, 06.04.2018 – Menschen, die in eine neue berufliche Dimension starten wollen, sollten diese Pressemeldung aufmerksam lesen. Future for today – im Tim Taylor Team erleben Sie berufliche Sicherheit in einem der besten Zukunftsmärkte. Denn jeder Single träumt von Partner- und Familienglück. Diesen Traum erfüllt das Tim Taylor Team – künftig gemeinsam mit Ihnen?

Die Marke TTPCG ® ist eine bisher unvergleichbare Erfolgsstory

Gegründet 1981 ist TTPCG ® derzeit in 23 Ländern aktiv. Dies reflektiert allerdings nur eine Momentaufnahme, da die aussergewöhnlichste Partnervermittlung stetig wächst und die internationale Präsenz weiter ausbaut. TTPCG ® gehört weltweit zu den grössten und erfolgreichsten Partnervermittlungen und ist eine der stärksten und anerkanntesten Marken im internationalen Markt. TTPCG ® ist eine moderne Marke, die junge Singles anspricht. Drei Mal in Folge wurden die Taylor Group Franchise „Company of the Year“. Dieses ist nur eine Auszeichnung neben vielen weiteren, u.a. der mehrmaligen Nominierung zum „founder of a new business in gold“. Das Stammhaus der Tim Taylor Partner Computer Group Inc., dessen Hauptverwaltungen in Los Angeles und Las Vegas ansässig sind, handelt in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft.

Sie mögen Menschen und könnten sich eine berufliche Tätigkeit als Berater vorstellen?

Dann sind Sie bei Tim Taylor Partner Computer Group ® richtig. Dienstleister freuen sich seit Jahren über stetig steigende Umsatzzahlen. Die Branche Singlebörse/Partnervermittlung hat innerhalb der vergangenen 12 Jahre den Umsatz verzehnfacht. TTPCG ® spielt seine Stärke durch ein einmaliges Vermittlungssystem voll aus. Ein Preislevel, welches für jeden Single individuelle Möglichkeiten bietet, fördert das permanente Wachstum im Weltmarkt. Sie suchen nach einer neuen beruflichen Herausforderung? Dann bietet Tim Taylor Ihnen eine Partnerschaft an, von der beide Seiten profitieren. Als TTPCG ® Franchisepartner können Sie sich mit einem erfolgreichen und ausgereiften Geschäftskonzept eine selbständige und vielversprechende Existenz mit aussergewöhnlichen Wachstumsraten aufbauen. Die Franchisepartner können von jedem PC und mobilen Endgerät auf das Tim Taylor Online-Kompetenzzentrum und den weltweit einmaligen 24-7 Online Support zugreifen. Diese einmaligen Tools garantieren den Erfolg sämtlicher Tim Taylor Franchisepartner. Was Sie brauchen, ist die Passion und das Durchhaltevermögen für Ihre Tätigkeit als Center Manager oder Singleberater. Sie sollten auf ehrlicher Ebene kommunizieren können und über eine gute Allgemeinbildung verfügen. Gute Internetkenntnisse sind die Voraussetzung zu einer erfolgreichen Kooperation mit der vielleicht besten Partnerbörse der Welt. Wenn Sie diese Voraussetzungen erfüllen, dann steht Ihrem Tim Taylor Erfolg nichts mehr im Wege. Hier können Sie sich bei Tim Taylor online bewerben.

Sie haben einen Pressebericht des Journalisten Elbridge Gerry, Augusta, Kennebec County care of PARTNER COMPUTER MARKETING LIMITED gelesen. Vielen Dank dafür!

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Brillieren statt konkurrieren

Fordert Tabea Rother, Weltrekord-Rednerin vom Bodensee, beim 3. internationalen Speaker-Slam in München

Brillieren statt konkurrieren

Tabea Rother und Hermann Scherer beim 3. internationalen Speaker-Slam in München (Bildquelle: @hermannscherer)

Während die Uhr gnadenlos tickt, hat jeder der 57 Teilnehmer fünf Minuten Zeit, um Publikum und Jury auf der Bühne des Münchner Holiday Inn von sich zu überzeugen.

Gefragt sind vor allem Talent, Rhetorik, Timing, Emotion und eine gute Verbindung zum Publikum. Bei so vielen Teilnehmern kommt keine Langeweile auf: die Zuschauer genießen einen inhaltsdichten Abend voller Impulse und Erkenntnisse. Inspirationsfeuerwerk nonstop! Jeder Speaker präsentiert dem Publikum sein jeweils persönliches Herzensthema.

So auch Tabea Rother, Coach und Topspeakerin vom Bodensee. Ihr Thema ist die Arbeitswelt von morgen und die Frage, wie die Menschen in einer zunehmend digitalisierten und automatisierten Zukunft ihre Talente und Fähigkeiten entwickeln und zum Wohle aller einsetzen können.

Vier Minuten und vierzig Sekunden später ist allen Anwesenden klar, das hier eines der wesentlichsten und dringlichsten Zukunftsthemen zur Sprache kommt.

Da ist es beruhigend zu hören, dass sich Tabea Rother weit über diesen Speaker-Slam hinaus tief mit der Materie auseinandergesetzt hat: sie lässt die Anwesenden wissen, dass am 8. April der von ihr initiierte Onlinekongress „Kreateur – Mach dein Ding!“ startet. Dazu hat sie über 30 Wissenschaftler, Unternehmer, Bestsellerautoren und Zukunftsforscher befragt. Es geht um nicht weniger als unsere Zukunft und die der nachfolgenden Generationen.

Applaus. Konfettiregen. Weltrekord. Mit dem 3. Internationalen Speaker-Slam ist es erneut gelungen, einen Weltrekord aufzustellen. Niemals zuvor haben sich mehr Topredner auf einer Bühne rhetorisch miteinander gemessen.

Speaker-Slam-Initiator Hermann Scherer freut sich über den soeben aufgestellten Weltrekord: „Neue Speaker braucht das Land!“

Dem kann Tabea Rother nur beipflichten. Dann ergänzt sie noch: „Wir brauchen vor allem neue Sichtweisen und Methoden, um den auf uns zukommenden Herausforderungen gewachsen zu sein. Die Zukunft beginnt jetzt!“

Kreateur Mach dein Ding Onlinekongress

Tabea Rother ist Mutter einer 14 jährigen Tochter, Therapeutin, Coach, Trainer,
Onlinekongressleiterin, Visionärin und Topspeakerin. Sie arbeitet seit 10 Jahren selbständig als Transformations-Therapeutin sowie als psychologischer Coach in eigener Praxis und direkt in Unternehmen. Dabei wirkt sie als Individual-Coach ebenso wie als Seminarleiterin.

Weitere Informationen zu Tabea Rother und dem Onlinekongress finden Sie hier: www.kreateur.online

Die Keynote „Brillieren statt konkurrieren“ finden Sie hier:
https://coaching-am-bodensee.jimdo.com/topspeakerin/

Weitere Informationen zum 3. internationalen Speaker Slam in München finden Sie hier: https://www.speaker-slam.com/home

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Die neue Lust an der Arbeit – Wie Sie mit Genuss bessere Leistungen erzielen

Traumhafte Arbeitsbedingungen müssen nicht länger ein Traum bleiben. Susanne Westphal zeigt, wo der Weg zum „Thank-God-it’s-Monday“-Gefühl verläuft.

Die neue Lust an der Arbeit - Wie Sie mit Genuss bessere Leistungen erzielen

Wir verbringen etwa ein Drittel unserer Lebenszeit damit, unserem Beruf nachzugehen. Schade um jeden Tag, der keinen Spaß macht! Susanne Westphal hilft mit ihrem Buch, den Arbeitsalltag zu erleichtern und zu verschönern. Sie zeigt, wie man das Glück in die eigene Hand nimmt und durch kleine und große Veränderungen die Arbeitssituation verbessert. Ihr Credo: Es liegt an uns, traumhafte Arbeitsbedingungen herbeizuführen, denn niemand weiß so gut, wie wir selbst, was uns gefällt oder guttut.

Susanne Westphals Buch ist ein praxisnaher Wegweiser zu mehr Arbeitsglück. Vier Komponenten sind dabei besonders wichtig: Wir müssen tun, was wir 1. besonders gut können, was uns 2. begeistert, was 3. anderen nutzt und was 4. zu unserem Leben passt. Stimmen diese Komponenten überein, kann jeder – ob Unternehmer, Angestellter oder Beamter – sein Arbeitsleben so einrichten, dass er mit größter Freude in den Tag startet und sich mit Lust in seine Aufgaben stürzt. Susanne Westphal zeigt: Lust an der Arbeit ist dabei nicht nur ein „Nice-to-have“. Sie ist auch ein wichtiger Faktor für die psychische und physische Gesundheit. Und wer all seine Energie darauf konzentriert, den Genuss bei der Arbeit zu maximieren – das zeigen Studien – verdient auch am Ende mehr Geld.

Westphals Buch gibt zahlreiche, praxisnahen Tipps und Sofortmaßnahmen für mehr Arbeitslust: So lassen sich manche Routineaufgaben, ganz dem Gamification-Trend folgend, spielerisch umsetzen. Meetings werden effizienter und sind schneller zu Ende, wenn die Teilnehmer nicht permanent sitzen und man auch mal einen ungewöhnlichen Ort für Besprechungen wählt. Viele Ideen geben Impulse, sich selbst besser zu motivieren oder den Spaß an der Teamarbeit zu erhöhen. Der Titel richtet sich an Menschen, die danach streben, sich ihr Leben und ihre Arbeit möglichst angenehm zu gestalten, ob sie nun angestellt sind oder auf eigene Rechnung arbeiten. Die Zeichen stehen gut. Dank Digitalisierung und leistungsstarker, transportabler Computer sind die technischen Voraussetzungen für eine zeitlich und räumlich flexible Arbeit gegeben und auch auf Unternehmensseite hat sich einiges bewegt: Homeoffice-Lösungen oder flexible Teilzeitverträge sind selbst in staatlichen Verwaltungsorganisationen keine exotischen Begriffe mehr, sondern gelebte Realität. Gesunde und engagierte Mitarbeiter sind den Unternehmen wichtig. Fazit: Wir können unsere Lust an der Arbeit heute also auf ganz neue Weise gestalten und ausleben. Den Anfang machen, müssen wir allerdings selbst.

Die Autorin
Susanne Westphal ist Gründerin des Instituts für Arbeitslust und unterstützt mit ihrem Team Unternehmen darin, Mitarbeiter und Führungskräfte als motiviertes und kommunikations-starkes Team ihren Zielen näher zu bringen. Ihre Seminare, Vorträge und Führungskräfte-Coachings finden stets an „Arbeitslust-Orten“ statt und überraschen die Teilnehmer regelmäßig durch eine erfrischend andere Herangehensweise. Susanne Westphal lebt mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern am Simssee bei Rosenheim.

Susanne Westphal
Die neue Lust an der Arbeit
Wie Sie mit Genuss bessere Leistungen erzielen
2018, Klappenbroschur, 196
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50797-2
Erscheinungstermin: 08.03.2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Arbeiten bei Tulight Elektroinstallationen in Fürstenwalde

Wir suchen Sie! Haben Sie eine abgeschlossene Ausbildung als Elektroinstallateur und möchten in ein familiären Umgebung arbeiten? Dann Sie sind bei Tulight Elektroinstallationen genau richtig.

Arbeiten bei Tulight Elektroinstallationen in Fürstenwalde

Tulight Elektroinstallationen

Warum Sie bei Tulight Elektroinstallationen arbeiten sollten!

Die Firma Tulight Elektroinstallationen ist seit mehr als 25 Jahren am Markt tätig. Die Schwerpunkte des Unternehmens liegen in den Bereichen Elektroinstallationen, Solaranlagen, Wärmepumpen und verstärkt auch Klimatechnik. Tulight – hinter diesem phantasievollen Namen steckt eine einfache Erklärung. Firmengründer Andreas Tulke kombinierte die ersten beiden Buchstaben seines Nachnamens mit dem englischen Wort für Licht – heraus kam Tulight.

Erfahrungen als Elektro-Fachmann sammelte der Fürstenwalder schon zu DDR-Zeiten in der Fürstenwalder PGH Elektro, wo er von 1978 bis 1980 den Beruf des Elektroinstallateurs erlernte. Bis 1990 arbeitete er im Unternehmen und bestand auch am 11. November 1988 seine Meisterprüfung.

Mit der Wende wagte Andreas Tulke den Schritt in die Selbstständigkeit und gründete am 28. Dezember 1990 die Firma Tulight – mit Sitz auf seinem Grundstück im Weinbergsgrund 34. Dort befindet sich das Unternehmen noch heute – mit Werkstatt, Lager und Sozialraum auf dem Hof. Seit 1. April 2011 gibt es zusätzlich zwei Büroräume im einstigen NCC-Haus in der Trebuser Straße 47.

Aus dem Einmann-Betrieb wurde ein etabliertes Unternehmen. Der Elektroinstallateur Volkmar Lüdtke sei schon fast 25 Jahre dabei und Heiko Margraf unterstütze ihn seit mehr als 15 Jahren. Ein weiterer Mitarbeiter auf Abruf und Franz Scholz vervollständigen das Team. „Ausgebildet habe ich seit 1994, das ist mir sehr wichtig für unsere Zukunft“, sagt Tulke, der auch Mitglied der Elektroinnung ist.

Was bietet Tulight? Die Tätigkeitsfelder des Unternehmens umfassen Elektro-Installationen für den privaten und gewerblichen Bereich, zudem Sat-, TV- Anlagen sowie Zentralstaubsauger. Netzwerk-Installationen sowie turnusmäßige E-Check-Überprüfungen sind ein weiteres wichtiges Standbein des Unternehmens. Der Kundenkreis – vorrangig aus Fürstenwalde, dem gesamten Landkreis bis zum Berliner Rand – umfasst viele Privatleute aber auch zahlreiche Hausverwaltungen, Betriebe, soziale Einrichtungen sowie Arztpraxen und Apotheken.

Spezialisiert hat sich die Firma Tulight auch auf den Einbau und die Wartung von Wärmepumpen. „Der Boom der Photovoltaik-Anlagen ist langsam vorbei, dafür geht der Trend immer mehr zu Klimaanlagen in Wohnhäusern und kleineren Betrieben.“ Für die Firma Stiebel-Eltron ist Tulight zudem langjährig qualifizierter Systempartner.

Was auffällt, sei der Trend, das Haus immer mehr zu vernetzen. Egal ob elektronisch gesteuerte Jalousien, Außenbeleuchtung oder Fußbodenheizung – vieles sei heutzutage dank modernster Technik problemlos realisierbar. Dafür qualifiziert sich das Team im Unternehmen ständig weiter, betont der Firmenchef.

Zahlreiche Höhen und Tiefen hat man in den 25 Jahren des Firmenbestehens schon gemeistert. Gut funktioniere auch die Kooperation mit ortsansässigen Firmen, Planern und Architekten. Viel Wert legt man auf die Beratung der Kunden, um individuell auf die Wünsche einzugehen. „Der Job macht mir auch nach 25 Jahren immer noch viel Spaß“, betont Andreas Tulke. Zuversichtlich blickt er in die Zukunft. Die Auftrags-Bücher sind gut gefüllt.

Kommen Sie zu Tulight Elektroinstallationen. Hier erwartet Sie ein abwechslungsreicher Job. Die familiäre Atmosphäre bei der Arbeit und auch in der Freizeit sind das i-Tüpfelchen bei Tulight Elektroinstallationen. Eine abgeschlossene Ausbildung als Elektroinstallateur, höflicher und kompetenter Umgang mit unseren Kunden und Geschäftspartner sowie der deutschen Sprache mächtig, sind Grundvoraussetzungen für Ihre Bewerbung in unserem Traditionsunternehmen.

Anforderungen und Wünsche die unserer Kunden verstehen. In persönlicher Beratung individuelle Lösungen erarbeiten. Handwerklich einwandfreie Arbeit leisten. Moderne und umweltschonende Qualitätsprodukte einsetzen. Dies und nicht weniger ist uns er Ziel. Dafür setzen wir uns ein mit all unserem Wissen, unserer Erfahrung und unserem Engagement. Unsere Kunden schätzen uns als Partner für Qualität. Das macht uns stolz und verpflichtet uns, dem hohen Anspruch an unsere Leistungen auch künftig in bester Weise gerecht zu werden. Deshalb fördern wir Qualität in allen Bereichen unseres Unternehmens. Dazu gehört auch unser Engagement in die qualifizierte Ausbildung junger Menschen. Die damit verbundene soziale Verantwortung übernehmen wir aus Überzeugung. Um unseren Kunden maßgeschneiderte und für sie optimal passende Lösungen anzubieten, setzen wir unsere Beratungskompetenz, Erfahrung und Dienstleistungsbereitschaft ein und bieten Ihnen so Sicherheit, Komfort und Wohlbefinden. Dies tun wir im gemeinsamen Verständnis mit unseren Lieferanten und Geschäftspartnern. Neben bester technischer Qualität ist uns ein angenehmer Umgang mit unseren Kunden, aber auch untereinander sehr wichtig. Deshalb bilden Respekt, Zuverlässigkeit und Verständnis die Eckpfeiler im täglichen Miteinander.

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Pausenkicks – Das Job-Workout für Körper, Kopf und Stimme

Pausenkicks - Das Job-Workout für Körper, Kopf und Stimme

Eine Gedächtnistrainerin, eine Yoga- und eine Stimmtrainerin haben zusammen das ultimative Job-Workout für Körper, Kopf und Stimme entwickelt: Pausenkicks, die einfach wirken.

Schon wieder Montag und keine Lust aufzustehen? Während der Präsentation vor den Kollegen zittert die Stimme? Ach, und wie hieß noch gleich die Sekretärin des potentiellen Großkunden? Es gibt zahlreiche Situationen im Arbeitsalltag, in denen man einen kühlen Kopf, eine klare Stimme und einen aufgeräumten Geist braucht. Mit einer einmaligen Kombination aus Office-Yoga, Stimm- und Gedächtnistraining zeigen Lena Wittneben, Katrin Wulff und Sina Morcinek, wie man auch bei hohem Arbeitspensum, Informations-Overload und Stress leistungsfähig und vital bleibt.

Die drei Pausenkicker zeigen: Der Mensch ist ein Gesamtkunstwerk, und Körper, Kopf und Stimme sind stark miteinander verwoben. Mehr noch: Sie bedingen einander. So hängen Leistungsfähigkeit, Präsenz und Wohlgefühl vom konstruktiven Zusammenspiel dieser drei Elemente ab. Unter zu viel Stress verspannen sich die Muskeln, wackelt die Stimme und die Merkfähigkeit sowie die Fähigkeit zum Fokussieren sinkt. In ihrem Buch haben die drei Autorinnen praxistaugliche Übungen für Körper, Kopf und Stimme zusammengestellt. Das Prinzip: geringer Aufwand, viel Effekt! Ob in der Bahn, auf dem Weg zur Arbeit; vom Bürostuhl aus oder auf der Heimfahrt – die kleinen Trainingseinheiten passen für blutige Anfänger genauso wie für Leute mit breitem Vorwissen. Und egal, wann und wo sich gerade die Zeit für ein kurzes Erholungs-Workout findet: Die Pausenkicks sind effektiv und machen Spaß.

Dieses Buch hilft jedem, der bereit ist, aktiv zu werden, bei akutem Kopfstau, befreit aus dem Suppenkoma und lockert den Stiernacken. Die Übungen dienen nicht der krampfhaften Selbstoptimierung, sondern geben dem Arbeitsalltag den nötigen Frischekick. Wer humorvolles Edutainment zu schätzen weiß, ist bei den Pausenkickern richtig. Nach diesem Buch wird selbst der Montag zum Freund.

Die Autorinnen
Lena Wittneben ist Gedächtnistrainerin und Systemischer Coach. Ihre Leidenschaft sind Wortfindungs-, Assoziationen-, Denkflexibilitätsaufgaben und Kreativitätstechniken. Sina Morcinek ist Schauspielerin und Yogatrainerin. Da sie sich schon als Kind aufgrund eines Rückenleidens intensiv mit ihrem Körper beschäftigen musste, weiß sie genau, wie wichtig Bewegung ist. Katrin Wulff ist Sängerin, Songwriterin, Stimm- und Gesangstrainerin mit 15-jähriger Bühnenerfahrung und kennt die Tricks für eine tragfähige Stimme.

Lena Wittneben; Katrin Wulff; Sina Morcinek
Pausenkicks
Das ultimative Job-Workout für Körper, Kopf und Stimme
2018, Klappenbroschur, 166 Seiten
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50845-0
Erscheinungstermin: 08.03.2018

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