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Kostbare Gaben

Kostbare Gaben

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Guido Grochowski, ID: #72619944)

Das kommende Weihnachtsfest ist noch eine Weile hin. Es existieren jedoch etliche Anlässe, zu denen Gaben an die Liebsten verschenkt werden. Immer wieder ist die Suche nach dem passenden Geschenk mit ziemlich viel Zeit und Hingabe verbunden. Die Städte sind gefüllt und nicht selten wird die Einkaufstour zu einem stressigen Event. Aber es geht auch anders.

Weihnachtsgeschenke sind ein zweischneidiges Schwert. Man kann eine Punktlandung schaffen und ein Geschenk erwerben, über das sich der oder die Beschenkte wahrhaftig freut, es kann im Unterschied dazu auch in die andere Richtung gehen, dass der oder die Bedachte enttäuscht ist und nun gezwungen wird, die Form zu wahren und mit guter Miene zum bösen Spiel, Begeisterung zu spielen.

Es ist kein Geheimnis, dass der Handel nach den Festtagen jedes Jahr eine Welle von Rückgaben oder Umtauschen erwartet. Es ist jedes Jahr das gleiche Prozedere. Hand aufs Herz, in diesen Tagen, wo eigentlich schon alles vorhanden ist, ist es mühsam, das passende Geschenk zu finden. Doch was ist das richtige Geschenk?

Goldbarren als Geschenk, weshalb eigentlich nicht?

Weshalb nicht einfach Barren oder Münzen verschenken? Gold ist kostbar, das ist allgemein bekannt. Zugegeben, der emotionale Wert eines Goldgeschenks ist vielleicht nicht so groß wie ein passendes anderes Geschenk. Doch wird es jemanden geben, der sich nicht über echtes Feingold freuen wird? Solch Präsent wird schließlich mit der Zeit immer wertvoller. Gold ist ferner auch ein emotionales Metall. Es ist schön anzusehen und der Beschenkte wird sich immer dessen bewusst sein, dass dieses Geschenk wirklich einen hohen Wert besitzt und man wird sich stets bewusst darüber sein, woher dieses Goldgeschenk stammt. Im Tafelgeschäft gibt es Gold in allen möglichen Stückelungen. Für jedes Budget ist das richtige Geschenk dabei. Zweck erfüllt!

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe der Finanzmetropole Frankfurt am Main bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Wer Gold besitzt, muss nur abwarten

Wer Gold besitzt, muss nur abwarten

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: bnenin, ID: #143165091)

Etliche Investoren erwägen ihre rasch liquidierbaren Investments als Spekulationsobjekt. Kaufen bei niedrigen Preisen und abstoßen bei hohen Preisen. Physisches Gold fällt indes nicht in die Kategorie der Spekulationsinvestments. An dieser Stelle ist Gemütsruhe gefragt, denn Goldbesitzer triumphieren mit der Zeit in der Regel immer.

Das mit der Spekulation ist keine einfache Sache. Unbedeutend, um was für ein Investment es sich handelt, es ist schwierig, die Zeitpunkte für einen idealen Einstieg oder Ausstieg zu wählen. Einerlei worum es sich handelt, es ist ausnahmslos auch ein wenig Glück von Nöten, sowie man sich für ein spekulatives Investment entscheidet. Bei einer Preistendenz nach unten stellt sich stets die Frage, zu welcher Zeit der Preis unten angekommen ist. Im gleichen Sinne läuft es bei steigenden Kursen. Zu welcher Zeit ist der Ausstieg sinnvoll? Klettert der Kurs noch weiter oder wird der richtige Ausstiegszeitpunkt verpasst?

Während es Investoren gibt, die Vergnügen daran finden, Investments auf kurze Sicht zu handeln und Kursgewinne mitzunehmen, scheitert der größere Anteil der Anleger und verliert Geld und verlieren Geld. Und an diesem Prinzip wird sich niemals etwas ändern, denn die Einbußen des Einen sind die Gewinne des Anderen. Zwar sagt man, dass jeder am Kapitalmarkt Erträge erzielen kann, jedoch niemals alle. Um erfolgreich spekulieren zu können, braucht es mehr als nur ein Bisschen Glück. Erfahrung, Hintergrundinformationen und hauptsächlich die Kompetenz, Emotionen abzuschalten, sind entscheidende Voraussetzungen für ein erfolgreiches Spekulantendasein.

Hintergrunddaten sind oftmals überholt

Es ist faszinierend, wieviel Zeit zum Beispiel im TV-Programm mit Börsenreports verplant wird. Die Aktienquote der Deutschen ist im Vergleich zu der in anderen Ländern sehr gering. Der Anteil der Aktionäre in Deutschland macht nur knapp 5 Prozent aus. Wenn man sich aber das Fernsehprogramm anschaut, bekommt man den Eindruck, dass die Mehrheit der Deutschen in Aktien investiert ist.

Aber das ist nicht alles. Diese Börsen-Formate machen auf den ersten Blick einen soliden Eindruck. Doch sind sie hilfreich, um als Grundlage für Anlageentscheidungen zu dienen? Das darf bezweifelt werden, denn im Regelfall sind Informationen, die in den Medien verbreitet werden, bereits überholt und bereits in den Kursen berücksichtigt. Wer sich nach den Börsennachrichten richtet, läuft Gefahr, Trends zu folgen. Oder ist es exakt das, worum es geht?

Für diejenigen, die entscheidende Fakten aus erster Hand und auch unmittelbar erhalten, hat es offenbar sogar einen Vorteil, wenn veraltete Informationen über Medien verbreitet werden. Wie bereits erwähnt, sind die Erträge der Einen nur über die Verluste der Anderen möglich. Demzufolge muss es Anleger geben, die den Trends nachlaufen und demnach sowohl beim Einstieg als auch beim Ausstieg zu spät dran sind. Eine Spekulation darüber, ob das System haben könnte, soll momentan sicherlich nicht geführt werden. Aber es ist markant, dass tatsächlich nur sehr wenige erfolgreich im Spekulationsgeschäft sind.

Für unerfahrene Anleger eignen sich Investments wie Aktien oder Kryptowährungen eher nicht. Im Einzelfall kann es sicherlich mal klappen. Doch wenn es kippt, wenn Verluste gemacht werden, könnte falscher Ehrgeiz geweckt werden und veranlassen, dass der Anleger seine Verluste durch noch riskantere Handlungen ausgleichen möchte. Analogien zum Glückspiel sind nicht unberechtigt. Denn wer kein ausreichendes Hintergrundwissen in dieser Anlageklasse besitzt, in der er sich aufhält, handelt auf gut Glück und das kann eben auch schiefgehen.

Langfristiges Investment als Lösungsweg

Es ist einleuchtend, dass es sinnvoller ist, sich auf Investments zu konzentrieren, die langfristig Erfolg versprechen. Hier kommen Edelmetalle ins Spiel und dabei im Besonderen Gold. Auch bei Gold sind schwankende Preise nichts Unbekanntes. Doch das ist nichts Außergewöhnliches. Gold besitzt ein Alleinstellungsmerkmal, denn keine andere Anlageklasse hat eine Historie wie Gold vorzuweisen. Und Gold ist eine der wenigen Anlageklassen, die uneingeschränkt krisensicher sind. Ein langfristiges Investment in Gold hat mit Spekulation nichts zu tun, sondern ist eine nachhaltige Speicherung für Guthaben. Vermögen von heute wird mit der heutigen Kaufkraft gespeichert. Inflation, Krisen, Börsencrashs und andere Ereignisse, die auf sonstige Anlageformen zum Teil vernichtende Auswirkungen haben können, hindern Gold nicht daran, fortwährend das Vermögen gesichert zu speichern. Preisentwicklungen von Gold sind von geringer Relevanz, da der Goldpreis nichts über den Wert von Gold aussagt, sondern einzig über den Zustand der Währung, die in Gold getauscht werden soll. Ein hoher Goldpreis heißt also alleinig, dass das Geld gegenüber Gold abgewertet hat und umgedreht. Kursrisiken werden folglich geringer, je langfristiger ein Investment in Gold behandelt wird.

Ein Geldgeber sollte sich vor der Einlage darüber klar werden, ob er ein Kursrisiko ertragen kann falls er sich doch umentscheiden und sein Gold kurzfristig wiederverkaufen sollte. Wer damit nicht ein Problem hat, dass Edelmetalle schwankende Preise aufweisen, sollte sein Geld eher irgendwo parken, wo er einem solchen Druck nicht ausgesetzt wird. Wer Investments in Sachwerte vornimmt, muss Kursschwankungen erdulden können. Es kommt darauf an, sich bei langfristigen Anlagen auch wie ein langfristiger Investor zu verhalten und sein langfristiges Investment nicht ständig zu hinterfragen. Wer ständig nach den Kursen schaut, ist nicht langfristig orientiert. Mit etwas Gleichmut und Vertrauen, lebt es sich wesentlich entspannter. Bedingung ist natürlich, dass die Mittel für das Investment auch für eine lange Zeit entbehrlich sind.

Gold – ideale Investition mit langfristigem Aha-Effekt

Es existieren Assetklassen, die sowohl für eine Investition als auch eine Spekulation taugen. Dazu zählen Aktien, Kryptowährungen, Edelmetalle und andere. Sowohl die kurzfristige Spekulation auf Kursgewinne als auch ein langfristiges Investment erfordern aber ein gewisses Händchen bei der Auswahl des Investments. Gänzlich unbedarfte Anleger können sich geradewegs in die sprichwörtlichen Brennnesseln setzen, wenn sie keinerlei Erfahrung und Hintergrundwissen haben. Wer sich von Trends lotsen lässt und diesen ausschließlich hinterherläuft, kann ausgesprochen schnell auf die Nase fallen. Deshalb sollte eine Investition, auch wenn sie schwankenden Kursen unterliegt, dennoch ein gewisses Maß an Sicherheit mit sich bringen.

Wer auf Nummer sicher gehen will, setzt auf Edelmetalle. Diese haben zwar gleichwohl schwankende Kurse, sind jedoch substanziell und werthaltig. Edelmetalle sichern Geldmittel und sind sowohl für Spekulanten in Form von Edelmetallrechten als auch für nachhaltige Anleger in physischer Form geeignet. Ganz vorn dabei ist das Metall der Könige, Gold.

Zu welcher Zeit in Gold investieren?

Die Frage nach dem richtigen Einstiegszeitpunkt ist somit einfach zu beantworten. Die Antwort lautet: jetzt und allzeit. Sofern man den Goldpreis beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es verständlicherweise sinnvoller, zu kaufen als wenn der Preis augenblicklich in die Höhe schießt. Andererseits wer kann schon zuverlässig vorhersehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg wirklich zweitrangig. Abwarten könnte nämlich dazu führen, dass man einen günstigen Einstiegszeitpunkt verpasst.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie verfügen über die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Menschengedenken als werthaltiger Vermögensspeicher etabliert. Wer Edelmetalle besaß, musste zu keiner Zeit einen Totalverlust ertragen. Eine ausgesprochen sinnvolle Option sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Hiermit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
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Goldanlagen halten länger

Goldanlagen halten länger

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Sven Krautwald, ID: #66431551)

Wer aus einem bestimmten Grund Vermögen aufbauen will, sieht sich einer Flut von Möglichkeiten gegenüber. Der Finanzmarkt ist gewaltig, die Angebote breit gefächert und trotzdem irgendwo gleich. Etliche Produkte sind mühelos verständlich, andere weniger. Die meisten sicheren Sparvertragsformen werfen zu wenig ab und sind abstrakt. Gold ist anders.

Beim Vermögensaufbau ist ein Merkmal entscheidend, die Zeit. Speziell bei der langfristigen Vermögensbildung scheitern jede Menge Sparer mit ihrer Anlageentscheidung. Sie erkennen nach einiger Zeit, dass sich ihr Vertrag nicht rechnet und kündigen, häufig sogar mit Verlusten. Eine Neuausrichtung ist dann notwendig. Die Zielstellung, eventuell realisierte Verluste wieder hereinzuholen, funktioniert nur in den seltensten Fällen.

Gründe für Einbußen beim Vermögensaufbau

Jeder Wechsel kostet wertvolle Zeit. Daher ist es so elementar, sich von Anfang an richtig zu informieren. Die meisten Sparverträge, die allgemein als sicher angesehen werden, basieren auf Geldwerten. Darunter finden sich Angebote bei Banken, Bausparkassen oder Versicherungen. Geldwerte werden durch die Geldentwertung geschmälert und Zinsen müssen versteuert werden. Die Zinsen müssten theoretisch hoch genug sein, um Inflation und Steuer zu kompensieren, besser noch zu übertreffen. Aber das ist nur Wunschdenken, denn es gibt keine Geldwertsparverträge, die das leisten.

Zudem fallen zum Beispiel bei Bausparverträgen und Lebens- oder Rentenversicherungen Unkosten an. Solche Kosten durch die Erträge mit derartigen Angeboten wieder hereinzuholen, ist ebenfalls nicht möglich. Über besonders lange Laufzeiten kann das möglicherweise auf dem Papier so aussehen. Allerdings sobald Inflation und Steuern berücksichtigt werden, sieht es eher schwach aus.

Entscheidende Faktoren werden bei Beratungen zur Nebensache

Wer Lebensversicherungen, Bausparverträge oder Banksparverträge anbietet, spricht selten über den wirklichen Einfluss der Inflation. Falls überhaupt, werden Beitragsdynamiken angeboten, um die Teuerungsrate auszugleichen. Doch das ist Augenwischerei. Beitragsdynamiken erhöhen ausschließlich den Beitrag, gleichen aber keineswegs die Geldentwertung aus. Im Gegenteil, je mehr eingezahlt wird, desto höher fällt der Nachteil am Ende aus.

Regelmäßiger Wechsel an der Tagesordnung

Finanzen sind kein Unterrichtsfach in Deutschland. Zahlreiche Menschen sind unerfahren auf dem Gebiet der Finanzdienstleistung und darum auf fundierte Beratung angewiesen. Doch die meisten Beratungen sind eigentlich gar keine. Es sind Verkaufsgespräche, mit der Zielsetzung, Umsätze zu produzieren. So werden jeden Tag Verträge vermittelt, die nicht zielführend sind. Die Konsequenz ist, dass die meisten Verträge vorzeitig beendet werden und dass die Enttäuschung in diesem Segment immer größer wird. Die Leute zahlen, haben aber nichts davon.

Verträge sind häufig schwer nachzuvollziehen

Auf dem Papier sehen die Sparverträge meist gar nicht so übel aus. Aber viele Vertragsformen sind schwer verständlich. Des Weiteren sind Geldwerte nichts Handfestes, nichts Greifbares. Folglich macht es auch wenig Spaß, sich hiermit zu beschäftigen.

Vermögensaufbau mit Substanz und Begeisterung

Eine Ausnahme ist Gold. Der wiederkehrende Erwerb von Gold ist durchweg anders. Gold ist etwas, was man in den Händen halten kann. Ein sich nach und nach aufbauender Goldbestand verursacht beim Anleger ein extrem gutes Gefühl, denn das glänzende Metall gilt seit Menschengedenken als wertvoll und es ist schlichtweg schön, es anzusehen und in der Hand zu halten.

Erfahrungsgemäß sind Anleger wesentlich eher bereit, Geldwertverträge zu stornieren als ihren Goldbestand zu veräußern. Ein stetig wachsender Goldbestand erweckt Stolz beim Besitzer. Von Gold trennt man sich nur in der allerhöchsten Not. Somit ist eine Goldanlage eine erheblich zuverlässigere und nachhaltigere Möglichkeit der Vermögensbildung. Außerdem ist Gold ein Sachwert und wird von der Teuerungsrate daher nicht beeinträchtigt. Darüber hinaus sind Kursgewinne nach einer Haltedauer von 12 Monaten steuerfrei.

Regelmäßiger Goldkauf ist der beste Weg. Dabei kommen die Preisschwankungen dem Sparer sogar durch Ausnutzung des Cost-Average-Effekts zugute. Bei schwankenden Kursen erwirbt man mit gleichen monatlichen Investitionsbeträgen unwillkürlich mehr Gold, wenn der Kurs geringer ist und weniger, wenn der Goldkurs höher liegt. Hierdurch erreicht man auf längere Zeit einen attraktiven Durchschnittspreis.

Monatliches Investieren über ein Goldabonnement macht auf lange Sicht sehr viel Sinn. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe der Finanzmetropole Frankfurt am Main bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Jetzt aufhören, das Vermögen zu verbrennen

Jetzt aufhören, das Vermögen zu verbrennen

(Bildquelle: AdobeStock, Urheber: Kuleshin, ID: #70713851)

Der Markt wird immer unberechenbarer. Zinserhöhungen der Europäischen Zentralbank scheinen bei dem gegebenen Umfeld in weiter Ferne zu liegen. Vermögen auf Geldwertkonten, Bausparverträgen oder Lebensversicherungen wachsen nur nominell, effektiv schlagen Inflation und Steuer erbarmungslos zu. Chancenreichere Anlageklassen werden immer riskanter. Automatische Handelssysteme bewegen enorme Summen und handeln in Millisekunden. Die Märkte werden kontinuierlich gefährlicher. Es ist an der Zeit für sichere Alternativen wie Gold.

Geldwerte haben Substanz eingebüßt. Die amtliche Teuerungsrate schwankte 2018 innerhalb 1,4 und 2,5 Prozent. Bei der jämmerlichen Verzinsung, die die Finanzwelt im vergangenen Jahr anboten, kann von einem Ausgleich keine Rede sein. Und berücksichtigt man die gefühlte Inflation, also die Teuerungsrate, die jeder Haushalt in der eigenen Kasse spürt, wird der Substanzverlust von Geldwertguthaben noch auffälliger.

Nichtsdestotrotz liegt das meiste Geldmittel der Deutschen noch immer bei der Bank, Bausparkasse oder Lebensversicherung. Weshalb? Weil das Geld dort noch immer als sicher gilt. Doch die Frage sei zulässig, wie sicher Guthaben angelegt ist, wenn es effektiv Kaufkraft einbüßt. Oder sind die Kontoauszüge wohltuend, weil die Zahlen darauf wachsen? Es hat ganz den Anschein. Ein wertloser Zettel, auf dem Gutschriften und steigende Salden draufstehen, werden allgemein gar nicht mit der realen Situation in Zusammenhang gebracht.

10.000 Euro, Beginn des Jahres 2018 für ein Prozent Zinsen auf die Bank gebracht, werden bis Jahresende 10.010 Euro. Soweit so schön. Doch was man Anfang 2018 für 10.000 Euro kaufen konnte, kostete Ende 2018 bereits 10.021 Euro (Inflationsrate 2018 im Durchschnitt 2,1 Prozent). Die Kaufkraft ist gesunken und das stärker als es die Zinsgutschrift ausgleichen konnte. Und zur Krönung dürfen die 10 Euro Zinsen auch noch versteuert werden.

Sichere Geldwertanlagen sind somit in der Regel der sicherste Weg zu Substanzverlust. Nur Sachwerte bieten eine Lösung und wer auf Nummer sicher gehen möchte, kommt früher oder später auf Gold.

Goldbesitzer haben ein aufregendes Jahr hinter sich. Das glänzende Metall hat sich vorrangig seitwärts bewegt und konnte sich trotz gehäuft aufkommender Krisen auf dem Erdball nicht behaupten. Trotzdem hat Gold nicht eingebüßt. Von Anfang bis Ende 2018 gewann Gold gute 2 Prozent. Die Profis sind sich einig, dass das Jahr 2019 für Gold ein sehr starkes Jahr werden kann. Seit letzten November hat das gelbe Metall bereits stattlich gewonnen. Doch das dürfte nur der Anfang sein.

Wiederkehrender Goldkauf ist der beste Weg. Hier kommen dem Investor die Preisschwankungen sogar über Nutzung des Cost-Average-Effekts zugute. Bei schwankenden Kursen erwirbt man mit Hilfe von festen monatlichen Investitionsbeträgen unwillkürlich mehr Gold, für den Fall, dass der Kurs geringer ist und weniger, sofern der Goldpreis höher liegt. Damit erreicht man über längere Zeit einen attraktiven Durchschnittspreis.

Monatliches Kaufen über ein Goldabonnement ist auf längere Zeit gesehen sehr sinnvoll. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm ermöglicht den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Goldpreis steigt wieder – nicht den Anschluss verpassen

Goldpreis steigt wieder - nicht den Anschluss verpassen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Ranta Images, ID: #228637959)

Für Goldsympathisanten war das Jahr 2018 kein sonderlich erfreuliches Jahr. Obschon die Marktsituation nicht besser für Gold sein konnte, war der Goldpreis auf dem absteigenden Ast. Im Oktober war eine Gegenschwingung erkennbar. Und seither steigt Gold massiv. Kommt jetzt die Wende?

Der Goldpreis stieg im zehnten Monat des Jahres von leicht über 1.020 Euro auf ein wenig über 1.080 Euro pro Unze, heute (01.02.2019) steht Gold bei 1.150,74 EUR pro Unze. Freilich, um die Sektkorken knallen zu lassen, ist es noch zu früh. Dennoch gab es einige Zeichen, die zuversichtlich stimmen dürften. Auf der einen Seite hat sich das Handeln der Spekulanten leicht in eine optimistischere Richtung geändert, denn ihre Short-Positionen haben sich merklich verringert. Auf der anderen Seite beobachtet man an den Aktienmärkten, dass die goldenen Zeiten langsam vorbei gehen. Hierbei steht eine stattliche Korrektur an, die nun lange überfällig ist.

Die Zuversicht der Krypto-Fans beschränkt sich momentan gleichermaßen auf Zweckoptimismus. Eiserne Gefolgsleute sehen noch immer einen Bitcoin, welcher seinen bisherigen Höchststand übertrumpfen wird. Ob das noch passieren wird, wird sich zeigen. Ist es wahrscheinlich? Nun, dieses Szenario tritt vermutlich nur dann ein, sofern es eine ähnliche Euphorie gibt, wie im letzten Quartal 2017. Allerdings gibt es in der Geschichte Beispiele, bei denen die Jubelstimmung z. B. beim Börsengang der Deutsche Telekom AG genau so groß war. Die Aktie stieg damals aufgrund der umfangreichen und allgegenwärtigen Marketingkampagne auf den historischen Höchststand von 86,90 Euro. Jeder wollte seinerzeit dabei sein und das schnelle Geld machen.

Die T-Aktie wurde seinerzeit als Volks-Aktie betrachtet. Viele Anleger, die zuvor noch nie an der Börse Aktien erworben haben, wollten bei der Goldesel-Aktie der Telekom unbedingt dabei sein. Anlageberater der Banken leisteten dabei gepflegt Schützenhilfe, denn sobald eine Aktie steigt, ist es sehr unproblematisch, diese zu verkaufen. Und unbedarfte Anleger, die steigende Kurse vor die Nase gehalten bekommen, wechseln bedauerlicherweise häufig gesunden Menschenverstand gegen Gier ein.

Damals folgte der Euphorie der Niedergang und zahlreiche Aktionäre, die zu spät in die Aktie eingestiegen waren, verbrannten sich die Finger und verloren ihre Investition. Es gab damals einen riesigen Aufschrei und die Mehrheit der Kleinanleger, die diese unerfreuliche Erfahrung mit der T-Aktie machen mussten, wendeten sich abermals den sogenannten sicheren Geldanlagen von Banken, Bausparkassen und Versicherungen zu.

Zu dieser Geschichte finden sich deutliche Parallelen zur Sachlage des Bitcoin. Auch hier wurde der steigende Bitcoin zu einem Lauffeuer, welches viele Menschen erfasste und dazu verführte, Bitcoin in der Zuversicht auf das große Geld zu kaufen. Doch dieser Traum erfüllte sich nur für die Bitcoiner, die von Anfang an dabei waren. Von den damals 19.843,11 USD am 17.12.2017 sind inzwischen, am 01.02.2019 gerade noch 3.395,23 USD übrig. Ist es wahrscheinlich, dass die Euphorie von Neuem aufflammt? Gute Frage. Die Deutsche Telekom hat es seit der T-Aktien-Euphorie nicht mehr geschafft, auch nur annähernd ihren Höchststand von Neuem zu erreichen. Die Aktie liegt heute bei 15,25 Euro, folglich weit entfernt von ihrem historischen Hoch.

Zugegeben, dieser Vergleich ist selbstverständlich schwierig, denn man kann eine Aktie wohl kaum mit einer Kryptowährung vergleichen. Die Aktie verbrieft einen Anteil an einem Unternehmen und wirft Dividende ab, sobald das Unternehmen Gewinne erzielt. Eine Kryptowährung ist bloß ein Code, getragen von Fantasie. Dennoch gibt es eine Konstante bei beiden Begebenheiten, das menschliche Verhalten. Das war schließlich beinahe identisch und auch in Zukunft wird es Assets geben, bei denen sich dieses Handeln wiederholen wird.

Aber zurück zu Gold. Hier gab es noch keine Euphorie. Gold ist seit Jahrtausenden mit einem unumstößlichen Ansehen aufgeladen. Jeder weiß, dass Gold kostbar ist und seine Stellung als Universalwährung hat sich in der Vergangenheit vielfach etabliert. Seine weltweite Akzeptanz spricht für sich. Gold ist keine Fantasie, es ist echt und wer Gold besaß, hat eine Krise stets besser überstanden als andere, die keines besaßen. Ergibt es Sinn, momentan in Gold einzusteigen? Selbstverständlich ergibt das Sinn. Der Einstieg in Gold ist jederzeit sinnvoll, denn es speichert den investierten Vermögenswert zuverlässig für die Zukunft, selbst dann, wenn es die investierte Währung nicht mehr existiert und es eine neue Währung geben sollte, wird Gold ein Äquivalent des zuvor gespeicherten Vermögens bleiben.

Die Antwort auf die Frage nach dem richtigen Einstiegszeitpunkt lautet also: heute und immer. Sofern man den Goldpreis beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es naturgemäß sinnvoller, zu kaufen als wenn der Kurs gerade stark ansteigt. Andererseits wer kann schon zuverlässig voraussehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich zweitrangig. Harren könnte schließlich dazu führen, dass man einen günstigen Einstiegszeitpunkt versäumt.

Edelmetalle sind eine perfekte Lösung für sicherheitsorientierte Anleger. Sie besitzen die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Menschengedenken als werthaltiger Vermögensspeicher etabliert. Wer Edelmetalle sein Eigen nannte, musste zu keiner Zeit einen Totalverlust ertragen. Eine äußerst sinnvolle Option sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Hierdurch können die Chancen verschiedener Edelmetalle kombiniert werden. Die Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Edelmetalle zum Schutz für jedes Depot

Edelmetalle zum Schutz für jedes Depot

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: sveta, ID: #192239610)

Für eine Vermögensanlage gilt die Regel, dass eine höhere Rendite immer auch mit einem höheren Risiko in Verbindung steht. Beispielsweise beinhaltet eine Festgeldanlage bei einer Bank oder Sparkasse sozusagen null Risiko. Dafür erhält man eine sehr geringe Verzinsung. Kauft man beispielsweise eine Aktie, besteht die Chance auf eine bessere Rendite, sofern der Kurs der Aktie klettert und/oder das Papier Dividenden abwirft. Allerdings kann der Kurs auch fallen.

Der Investor geht somit das Risiko eines finanziellen Nachteils beim Verkauf der Aktie ein. Dazu kommt das Timing. Der Anleger kann mit seiner Aktie tatsächlich ein vielversprechendes Investment vorgenommen haben. Falls er jedoch Kapital in Aktien investiert, auf das er in absehbarer Zeit zurückgreifen muss und daher gezwungen ist, zu einem bestimmten Zeitpunkt zu verkaufen, ist schwer vorauszusagen, ob der Erlös größer oder kleiner als die ursprüngliche Investition ausfallen wird.

Risikominderung durch Streuung

Möchte man eine hohe Renditechance und möchte parallel das Risiko vermindern, ist Diversifizierung ein Weg, das zu erreichen. Der Anleger könnte beim Kauf unterschiedliche Aktien erwerben. Er könnte Aktien von konkurrierenden Unternehmen in sein Depot aufnehmen, er könnte Aktien von Unternehmen verschiedener Branchen oder Herkunft erwerben. Doch nicht einzig Aktien können einträglich sein. Auch Anleihen können ansprechende Renditen abwerfen. Der Unterschied der Anleihe zur Aktie ist hier, dass die Anleihe einen festen Nennwert und eine klare Verzinsung besitzt. Es kommt darauf an, wie hoch der Zinssatz der Anleihe ist, die Restlaufzeit des Papiers und wie sich das aktuelle Zinsumfeld des Marktes gestaltet, wird für die Anleihe an der Börse ein höherer oder geringerer Kurs im Bezug zum Nennwert gezahlt. Bei Ablauf bekommt der Inhaber dann den Nennwert ausgezahlt. Bis dahin erhält er die Zinsgutschrift.

Doch auch bei der Verteilung in diverse Aktien und Anleihen, steckt das Guthaben des Anlegers alleinig in Aktien und Anleihen. Um das Risiko weiter zu reduzieren, sollten alternative Assets (Produktklassen) mit in das Portfolio aufgenommen werden.

Immobilien und Rohstoffe

Eine Ausdehnung der Assetklassen mindert das Gesamtrisiko weiter. Immobilien zählen zu den attraktivsten Anlageformen mit Wertsteigerungspotenzial. Allerdings wird beim Immobilienerwerb häufig viel Liquidität für lange Zeit gebunden, was zu Lasten der Liquidität und Flexibilität geht. Doch es gibt auch alternative Wege. Inzwischen existiert die Möglichkeit, sich relativ liquide über Crowdinvestings an Immobilien zu beteiligen. In diesem Fall erhält der Anleger für sein Kapital einen festen Zins für eine meist kurzfristige Laufzeit. Oftmals wird sogar über einen effizienten Zweitmarkt die vorzeitige Rückzahlung erreichbar gemacht.

Eine andere spannende Assetklasse bilden die Rohstoffe. Jedoch ist es hier schwierig, direkt zu investieren. Kein Mensch stellt sich ein Fass Erdöl oder einen Sack Kaffee in den Keller. Der Weg zu Rohstoffen geht über Papiere, Zertifikate, Fonds, CFDs (CFD = Contract For Difference) und weitere Produktarten, welche an die Preisentwicklung von Rohstoffen gekoppelt sind. Ähnlich, wie bei den Optionen, die auf steigende oder fallende Kurse setzen, wird auch hier auf steigende oder fallende Preise gesetzt. So kann man unmittelbar an der Preisentwicklung der entsprechenden Rohstoffe profitieren.

Sicherung der Kursrichtung mit Derivaten

Sofern sich der Aktienmarkt allgemein ungünstig entwickelt, könnte das für ein Aktienportfolio ein trauriges Ende nehmen. Ein Börsencrash könnte beispielsweise ein Aktiendepot auf einen äußerst geringen Wert zusammenschrumpfen lassen. Solche großen Kursverfälle lassen sich jedoch mit Hilfe von Optionen absichern. Eine Option auf einen fallenden Kurs, würde bei einem Börsencrash eine monetäre Kompensation schaffen. Diese sogenannte PUT-Option würde dem Investor das Recht geben, die Aktien zu einem höheren Preis zu liquidieren als den tatsächlichen. Das würde sich sicherlich nur dann lohnen, sobald der Kursverfall der entsprechenden Aktien stärker wäre, als der Preis, den man durch die Ausübung der Option realisieren würde. Jedoch hat eine Option auch ihren Preis und somit sollte man sich über die Dimension der Absicherungsmaßnahmen Gedanken machen. Die Kosten einer solchen Absicherung gehen zu Lasten der Rendite, sollte alles gut gehen. Denn käme es zu keinem Crash, verfiele die Option. Tritt aber ein massiver Kursabfall ein, verkauft man die Aktien mittels Ausübung des Optionsrechts und erzielt damit einen weit besseren Kurs. Mit diesem Erlös kann man dann die dann sehr billigen Aktien zurückkaufen und damit die Aktienanzahl erhöhen. Steigt der Kurs dieser Aktien dann irgendwann wieder an, profitiert man automatisch stärker.

Glänzende Rendite

Wem Derivate zu riskant sind, kann auch Edelmetalle zur Absicherung ins Portfolio integrieren. Ein guter Gegenpol zu Aktien ist Gold. Gold dient seit Menschengedenken als Universalwährung. Diese Funktion hat Gold bis heute inne. Gold kann nicht synthetisch hergestellt werden und seine Vorkommen auf unserer Erde sind begrenzt. Staatsbanken bauen stetig ihre Goldreserven aus und erreichen damit eine gewisse Unabhängigkeit von der vorherrschenden Papierwährung. Gold dient also vordergründig als Absicherung und darf gut 20 Prozent oder mehr des gesamten Portfolios umfassen.

Wenn man die Preisentwicklung von Gold in Korrelation zur Entwicklung der Aktienindizes stellt, ist erkennbar, dass sich Gold im Regelfall gegensätzlich der Kursentwicklung der Aktien entwickelt. Einfach gesagt, Gold steigt, wenn die Aktien fallen und umgekehrt. Und für den Fall, dass der erste Schritt in Sachen Gold getan ist, lohnen sich auch zusätzliche Edelmetalle. Hier bieten die Industriemetalle Silber, Platin und Palladium eine attraktive Mischung aus Werthaltigkeit und Preissteigungschancen, denn diese Industriemetalle werden im Unterschied zu Gold verbraucht und besitzen eine hohe Nachfrage in vielen Wirtschaftszweigen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe Frankfurt am Main bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Vermögen sichern mit Gold

Vermögen sichern mit Gold

(Bildquelle: Urheber: Holmessu, ID: #217416350)

Die Zeiten sind schwierig. Vertrauen in Staat und Euro schwinden. Besonders stark in den Herzen der Investoren ist der Wunsch nach Absicherung des Vermögens. Das Bedürfnis nach Sicherheit wächst und Gold steht trotz seines rückläufigen Preises ganz oben in der Gunst der Investoren. Wann, warum und in welcher Art und Weise sollte man also in Gold investieren?

In unserer Geschichte gab es schon immer den Tauschhandel. Gehandelt wurde und wird alles, Waren, Leistungen, Rechte und auch Zahlungsmittel. Letztlich setzte sich das Geld als Universaltauschmittel durch. Heutzutage wird Geld hauptsächlich als virtuelles Gut verwendet und mittels Banking oder über die Zahlung mit Plastikkarten transferiert. Aber auch das Bargeld in Form von Banknoten und Münzen erfreut sich zumindest in unseren Breiten großer Beliebtheit.

Das war selbstverständlich nicht immer so. Über viele Jahrhunderte wurde in vielen Gegenden der Welt nur mit Gold, Silber oder Kupfer bezahlt. Dabei waren Silber und Kupfer das Kleingeld und Gold war die große Währung. Es ist überliefert, dass es König Krösus der Erste war, der im Jahr 560 vor Christi Geburt Gold zum Zahlungsmittel machte. Gold war die perfekte Wahl. Das Material war beständig, hatte einen einzigartigen Glanz und konnte nicht künstlich hergestellt oder beliebig vermehrt werden. Diese Währungsfunktion hat Gold bis heute inne.

Warum ist Gold wertvoll?

Der „Wert“ des Goldes ist schwer zu begründen, denn im Gegensatz zu fast allen anderen chemischen Elementen ist sein praktischer Wert gering. Es existiert keine einzige technische Errungenschaft auf unserem Planeten, die nicht ohne Gold auskommen würde. Aus technologischer Sicht ist Gold somit nahezu wertlos. Zwar wird Gold in der Zahnmedizin, Elektronik und Optik verwendet, spielt dort aber keine bedeutende Rolle mehr. Aber was macht es trotzdem so wertvoll? Die Antwort ist einfach, Gold ist extrem selten. Das begehrte Metall existiert nur in begrenzter Form auf dieser Welt, seine Förderung ist sehr aufwändig. Seine Seltenheit macht es zu einer weltweit akzeptierten Währung. Hinzu kommt eine stattliche Menge Psychologie, denn Gold gilt wegen seines Glanzes seit Menschengedenken als edel, elegant und erlesen. Nicht umsonst beschränkt sich seine industrielle Bedeutung auf die Herstellung von Schmuck.

Der Goldkurs wird einmal am Tag über das sogenannte Goldfixing in London festgelegt. Die Verfahrensweise zum sogenannten Goldfixing führt zurück bis ins Jahr 1919. Seit dieser Zeit wird in London einmal täglich ermittelt, wieviel für eine Unze Gold bezahlt werden muss. Handelnde Personen des Goldfixings sind fünf Banker, die an jedem Börsentag den Goldkurs aushandeln. Dieser Preis hat dann weltweit Gültigkeit und jeder, der mit der Gewinnung oder dem Handel von Gold zu tun hat, akzeptiert diesen Preis, denn er gilt als Leitpreis für sämtliche Goldgeschäfte.

Seit 1919 bis Ende April 2004 hat sich das Ritual in den Geschäftsräumen der Privatbank N. M. Rothschild & Sons, zu dem das Goldfixing abgehalten wird, nicht verändert. Von 1919 bis 1968 wurde einmal täglich der Goldpreis ermittelt, danach zweimal am Tag. Am London Bullion Market bieten Gold-Händler laufend Preise, zu denen ihr Gold gehandelt werden soll. Die Preise, die die größten Umsätze ermöglichten, bildeten die Grundlage für das Goldfixing. Die Bewertung erfolgte damals in britische Pfund Sterling. Seit 1968 erfolgt die Preisfindung des Goldes in US-Dollar.

Sowohl der US-Dollar als auch das britische Pfund haben als Papierwährungen gegenüber Gold stark an Kaufkraft eingebüßt. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde beim ersten Fixing 1919 mit 4 Pfund, 18 Shilling und 9 Pence bewertet. Heute darf man 1.006,98 GBP (01.02.2019) pro Unze berappen. Mit dem US-Dollar steht es nicht anders. 1968 kostete die Unze Gold 40 USD, heute (01.02.2019) 1.319,93 USD.

Nachdem sich Rothschild 2004 aus dem Goldhandel zurückzog, wurden die anderen vier Gründungsmitglieder des Fixings, Mocatta & Goldsmid, Samuel Montagu & Co., Pixley & Abell und Sharps & Wilkins in den Neunzigerjahren von Großbanken übernommen oder verkauften bei dieser Gelegenheit ihre Sitze. Heute handeln HSBC, die britische Barclays Capital, die kanadische Bank of Nova Scotia, die französische Societe Generale und die Deutsche Bank den Preis für das gelbe Metall aus und das nach wie vor nach den Regeln von 1919. Jeden Werktag um 10:30 Uhr und 15:00 Uhr laufen die Sitzungen unter dem jährlich rotierenden Vorsitz einer der teilnehmenden Banken. Seit Mai 2004 werden die Absprachen telefonisch abgehalten oder über Hinterlegung der Preise in Handelssysteme.

Bei den Großbanken wird ein Preis von Händlern vorgeschlagen, der dem Mittel des Nachfrage- und Angebotskurses der letzten Goldtransaktion im Handel zwischen Banken entspricht. Ohne Zeitverzögerung werden diese Preisvorschläge von den Edelmetallhändlern bei den fünf Goldfixing-Banken an deren Kunden weitergegeben, die diesen Preis wiederum ihren Kunden in anderen Häusern vorschlagen, Goldproduzenten, Dienstleister zur Goldverarbeitung, Notenbanken, Geschäftsbanken und Pensionsfonds. Diese Informationskette führt bis an den Punkt, der zu einer breiten Teilnahme großer institutioneller Kunden führen würde. Der Goldfixing-Chairman erhält alle Informationen und stellt einen fairen Marktpreis fest, zu dem alle Beteiligten dann Gold handeln würden. Nach Feststellung der Kauf- und Verkaufspreise kommt es zur Ermittlung der handelbaren Goldmenge. Lässt sich ein Gleichgewicht zwischen Kauf- und Verkaufsangeboten herstellen, erfolgt dann das Fixing. Gibt es keine Einigung, muss der Prozess wiederholt werden. „Wir sind im Gleichgewicht, und wir haben gefixt.“ Nach diesem Ausspruch des Chairmans ist der Prozess etwa zehn Minuten später abgeschlossen. Es kann jedoch auch länger dauern, wenn außergewöhnliche Situationen an den Finanzmärkten oder drohende Krisen es erfordern.

Die Schwankungen des Goldkurses sind gering und das selbst in Krisensituationen oder bei boomenden anderen Märkten. Darin liegt der wirkliche Wert des Goldes. Es entwickelt keine Rendite und steht durch seine Substanz für Sicherheit. Ein Kilogramm Gold hat immer den Wert eines Kilogramm Goldes, egal welcher Preis beim Fixing festgelegt wird. Das Fixing ermittelt lediglich, wieviel an instabilem Geld für Gold bezahlt werden muss. Diesen Zusammenhang gilt es zu verstehen. Nicht das Gold schwankt, sondern das Geld. Aus diesem Grund ist Gold auch eines der besten Anlagegüter, um sein Vermögen vor Inflation nachhaltig zu speichern. Man konnte für eine Unze Gold vor 100 Jahren einen Maßanzug kaufen und wird das auch in hundert Jahren noch können.

Was gilt es bei einer Goldanlage zu beachten?

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann jederzeit mit gutem Gewissen in Gold investieren. Dabei wird vergängliches Geld gegen beständiges Edelmetall eingetauscht. Ein derartiger Kauf ist wichtig als Vermögenssicherungsbaustein für jedes Portfolio. Gold speichert Vermögen über lange Zeit sehr zuverlässig.

Wer die sich Lagerung von Gold sparen möchte und Gold eher als Spekulationsobjekt sieht, ist mit Xetra-Gold gut bedient. Das Papier ist mit 1 Gramm Gold hinterlegt und wird bei der Kursentwicklung wie physisches Gold behandelt. Selbst die Auslieferung kann verlangt werden. Allerdings kann man dann gleich Gold in physischer Form kaufen, wenn man sein Gold in den Händen halten möchte.

Diverse Gold-Zertifikate sind nicht mit physischem Gold hinterlegt. Sie existieren in verschiedenen Varianten, sind aber mit Vorsicht zu genießen, da es sich normalerweise um Inhaberpapiere handelt. Bei einer Bankinsolvenz sind die Anleger nicht vor Totalverlust geschützt. Wer auf steigende Preise spekuliert, sollte deswegen eher auf Xetra-Gold setzen oder gleich physisch kaufen.

Barren oder Münzen?

Wer sich für den Kauf von Barren oder Münzen entscheidet, sollte sich von der Echtheit überzeugen. Eine LBMA-Zertifizierung bei Barren bescheinigt die Echtheit. Edelmetall in Form von Münzen ist bei vielen Deutschen sehr gefragt. Die Münzen, meist aus Gold, Silber oder Platin haben einen hohen Reinheitsgrad und sind schön anzuschauen. Die Münzen sind oft sehr kompakt und daher auch mit einem geringeren finanziellen Aufwand erschwinglich. Die Verkäufer von Sammelmünzen bieten sogar den Kauf von Münzen in Raten an. Dadurch ist das Angebot für viele Menschen sehr attraktiv. Versprochen wird einiges. Meist ist auf den Flyern die Wertentwicklung des Kurses des entsprechenden Edelmetalls abgebildet, was als Argument für eine werthaltige Anlage dienen soll. Was man dabei meist vermisst, sind die tatsächlichen Preise der Münzen inklusive der Herstellungskosten. Gold in kleinen Mengen ist zum Beispiel viel kostenintensiver als Gold in größeren Mengen. Das kommt daher, dass die Herstellung von Barren bestimmte Herstellungskosten mit sich bringt. Diese Kosten müssen auf die Goldmenge umgelegt werden. Ein Barren von 1 Gramm oder ein Barren von 10 Gramm kostet in der Herstellung das gleiche. Nur dass der Herstellungspreis sich einmal auf den Materialwert von einem oder von 10 Gramm Gold verteilen muss.

Genauso ist es selbstverständlich auch bei der Herstellung von Münzen. Hier ist es sogar noch schwieriger, da die Münzen in vergleichsweise niedrigen Auflagen geprägt werden, was die Produktion noch einmal verteuert. Aber auch hier gilt, dass es besser ist, größere Münzen zu kaufen als kleinere. Allerdings haben Sammlermünzen hauptsächlich den Wert des Sammlerobjektes. Sammeln bringt viel Spaß mit sich. Die Sammlung von Zeit zu Zeit um neue Stücke zu ergänzen und natürlich zu komplettieren, macht richtig Spaß. Doch beim Spaß sitzt man wieder in der emotionalen Zwickmühle. Faktisch gesehen kostet der Spaß einiges und daher sind auch Münzen nur selten als Vermögensanlage geeignet. Ausgenommen davon sind echte Goldmünzen wie z.B. der Krügerrand. Der Krügerrand wird in einer hohen Auflage geprägt, was die Herstellung günstiger gestaltet. Aber auch hier gibt es diverse Einheiten, 2, 1, 1/2, 1/4 und 1/10 Unze (Oz). Selbstverständlich ist auch hier der Kauf der 2 oder 1 Oz Rand-Münze sinnvoller als der der kleineren Münzen.

Der geeignetste Kauf ist wohl der Erwerb von Edelmetallen zum vollen Barrenpreis. Denn auch hier ist die höchste Gewichtsklasse der Barren die wirtschaftlich sinnvollste Lösung. Erfreulich ist, dass es Möglichkeiten gibt, auch mit geringeren Beträgen zum Preis großer Barren einzukaufen. So kauft man fürs Geld das Maximum an Edelmetallen ein und braucht sich nur noch einer Emotion hingeben, dem guten Gefühl, das Richtige getan zu haben.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Goldzukauf in regelmäßigen Schritten

Goldzukauf in regelmäßigen Schritten

Vielerlei Anleger haben Gold nicht in ihrer Aufmerksamkeit, weil sie es für teuer halten. Doch ob das gelbe Metall wirklich kostspielig ist, ist einfach ermittelbar, wenn man prüft, ob langfristig orientierte Goldbesitzer in der Vergangenheit Verluste gemacht haben.

Wenn man den Goldkurs in der Vergangenheit danach gewichten möchte, ob Gold momentan kostenintensiv ist oder nicht, sollte die Geldentwertung mit in die Gedanken einbezogen werden. Denn den Goldkurs separat zu betrachten ist unzweckmäßig. In Deutschland muss die Preissteigerung der Deutschen Mark wie auch später des Euro berücksichtigt werden. Die zu diesem Zweck nötigen Inflationsdaten sind beim statistischen Bundesamt erhältlich.

Im Jahr 1975 soll dieses Beispiel beginnen. 100 DM aus 1975 stehen als Geldwert dem gelben Metall gegenüber. Der Dollar war 1975 so stark, dass man für 1 USD 2,46 DM bezahlen musste. Der Goldpreis wird in USD ermittelt. 1975 lag die Unze Gold bei 160,86 USD. Für 100 DM erhielt man also damals genau 7,17 Gramm Gold.

Geld gegen Gold auf lange Sicht

Was ist wohl aus den 100 DM und der dafür erhältlichen Menge Gold geworden? Zunächst wirkte die Inflation auf den Geldwert. Aus den 100 DM aus 1975 blieben unter Berücksichtigung der Inflationsraten der Jahre bis Ende 2017 gerade mal 19,50 Euro übrig. Die Unze Gold kostete Ende 2017 1.097 Euro. 7,17 Gramm Gold kosteten daher 277,45 Euro.

Von 1975 bis 2017 ist mit 42 Jahren sicherlich ein überaus langer Zeitabschnitt. Gold sollte jedoch immer als ein langfristiges Investment betrachtet werden. Es ist ein Vermögensspeicher und sollte mindestens 10 Jahre im Portfolio verweilen. Man kann diese Berechnung für jede beliebige 10-Jahres Zeitspanne durchführen. Zum Schluss wird man begreifen, dass Geld Substanz einbüßt und Gold stets zuverlässig das Guthaben speichert.

Die Fragestellung nach billig oder teuer ist somit völlig irrelevant. Sicher kostet Gold einiges an Geld aber momentan ist es bei dem verfügbaren Angebot an kleineren Barrenstückelungen wirklich leicht machbar, auch mit geringeren Geldbeträgen einen Goldbestand anzulegen. Hier kommen die Preisschwankungen dem Sparer sogar durch Nutzbarmachung des Cost-Average-Effekts zugute. Mit schwankenden Preisen erwirbt man bei festen monatlichen Investitionsbeträgen unabsichtlich mehr Gold, sobald der Preis geringer ist und weniger, sowie der Goldpreis höher ausfällt. Dadurch realisiert man am Ende einen attraktiven Durchschnittspreis.

Monatliches Ansparen über ein Goldabonnement ergibt auf lange Sicht sehr viel Sinn. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm, nahe Frankfurt am Main mit geeigneten Produkten einen ständig steigenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium in diversen Stückelungen erhältlich sind. Eine solche Vorsorge schützt das Ersparte nachhaltig vor möglichen Marktverwerfungen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Die Abkehr vom Goldstandard und ihre Nachwirkungen

Die Abkehr vom Goldstandard und ihre Nachwirkungen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: juefraphoto, ID: #184068175)

Das Geldsystem, welches wir verwenden müssen, ist beeinflusst von massiver Verschuldung, schleichender Entwertung und regelmäßigem Absturz. Da sich ein schuldenbasiertes Geldsystem systemisch im Schnitt alle 60 bis 80 Jahre selbst vernichtet, ist dieser Sachverhalt nicht sehr präsent in der Wahrnehmung der Menschen, denn der Prozess verläuft über viele Generationen. Doch es gab eine Alternative.

Geld war nicht immer wertloses Papier. Nach dem 2. Weltkrieg gab es einen mit Gold gedeckten US-Dollar. Dieser US-Dollar ist seit dieser Zeit die sogenannte Weltleitwährung und jede übrige Währung, egal ob Deutsche Mark (heute Euro), Yen oder Schweizer Franken stellen daher nichts anderes dar als US-Dollar mit verschiedenen Namen. Goldhinterlegtes Geld ist werthaltig und daher ein angemessenes Äquivalent für hochwertige Handelswaren. Denn man konnte damals jederzeit die durch den Handel erhaltenen US-Dollar-Bestände bei der Federal Reserve Bank gegen das hinterlegte Gold eintauschen. Als Frankreich Anfang der Siebzigerjahre von seinem Recht, Gold einzufordern, Gebrauch machen wollte, wurde durch den seinerzeit amtierenden Präsidenten, Richard Nixon, der Goldstandard aufgehoben. Der US-Dollar wurde damit zu bedrucktem Papier. Und daran hat sich bis heute nichts geändert. Hochqualitative Güter werden gegen wertloses Papier eingetauscht, welches laufend und je nach Anforderung problemlos neu gedruckt werden kann.

Nixon stoppte allerdings nicht lediglich die Eintauschbarkeit von Dollar gegen Gold zu einem festen Preis von 35 Dollar für die Unze, er betrog auf diese Weise auch die Notenbanken um ihre Devisenreserven. Denn der einst goldgedeckte Dollar machte es verzichtbar, Geld in Gold zu tauschen, weil er letztlich ein Äquivalent von Gold darstellte. Dollar waren genauso gut wie Gold, Dollar waren im Prinzip Gold. Doch mit der Abkehr vom Goldstandard löste sich das Dollargold in Nichts auf und war nur noch wertloses, wahllos druckbares Papier, das einzig vom guten Glauben der Menschen und Nationen abhängig war, nicht viel im Vergleich zur realen Werthaltigkeit seitens Gold. Nixon betitelte diese Maßnahme zu dieser Zeit eine vorübergehende Entscheidung, fror hingegen als vertrauensbildende Maßnahme für die nun wertlose Fiatwährung alle Löhne und Preise für 90 Tage ein und erhob einen Einfuhrzoll für ausländische Waren in Höhe von 10 Prozent.

Mit dem Wegfall des Goldstandards und der damit zusammenhängenden Expansion der Geldmenge vor 45 Jahren begann auch die Geldentwertung zu wirken, eine Gegebenheit, welche nunmehr als üblich betrachtet wird und welches die Ersparnisse der Bürger allmählich wegschmilzt.

Momentan stellt sich die Frage nicht mehr, was werthaltiger ist, Gold oder Papiergeld. Jeder ist wohl dazu gezwungen, Papier- oder Buchgeld im täglichen Leben einzusetzen, jedoch wer längerfristig plant, setzt auf die Währung, die bereits seit Jahrtausenden Bestand hat, und das ist Gold. Die Zentralbanken machen es den Privatinvestoren vor. Sie bauen fortdauernd ihre Goldreserven aus, um sich für den Fall des Versagens des Papiergeldsystems autonom zu machen. Um nur darum geht es. Gold speichert Vermögen und passender kann man sein Vermögen nicht schützen, als wenn man wertloses Papier in werthaltiges Gold umtauscht. Deshalb ist auch die stete Debatte über den richtigen Einstiegszeitpunkt zweitrangig. Papier in Gold zu tauschen, ist zu jeder Zeit vernünftig, denn niemand kann in die Zukunft schauen und bewerten, wie sich die Situation noch weiter entwickeln wird. Wer Gold besitzt, hat einen guten Beitrag zum Schutz des eigenen Vermögens geleistet. Und während vormalig die Sichtweise vertreten wurde, dass ca. 15 – 20 Prozent des Gesamtvermögens in Gold gehalten werden sollen, kann man gegenwärtig guten Gewissens sagen, je mehr, umso besser.

Deswegen liegt es an jedem selbst, keine Zeit verstreichen zu lassen und aktiv zu werden. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die Lage, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Auf welche Weise erreicht man Zuversicht in fallenden Märkten?

Auf welche Weise erreicht man Zuversicht in fallenden Märkten?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: fotogestoeber, ID: #78578584)

Die meisten Anleger sind froh, für den Fall, dass die Kurse steigen. Sobald es mal abwärts geht, fangen sie an zu zweifeln oder geraten sogar in Panik. Emotionen sind die Gegner des Investors. Sie verleiten zu irrationalen Entscheidungen und arbeiten so gegen die gesetzten Ziele.

Man könnte unterstellen, dass Jedermann bei der Anlage in Sachwerte, Wertpapiere usw. das Ziel verfolgt, preiswert einzukaufen und teurer zu verkaufen. Wenigstens belegt der Alltag, dass es bei den Erzeugnissen des täglichen Bedarfs, bei Neuanschaffungen oder auch Dienstleistungen genau so gemacht wird. Und in diesem Zusammenhang geht es mitnichten um die notorischen Schnäppchenjäger, die etliche Kilometer mit dem Auto fahren, um das Kilogramm Rindfleisch für einen oder zwei Euro günstiger erhalten zu können. Es ist für Jedermann erfreulich, sowie etwas Alltägliches zu einem günstigen Preis erstanden wird.

Bei Gütern, welche zu einem späteren Zeitpunkt jedoch veräußert werden sollen, ist es jedoch oftmals anders. Im Regelfall ist es knifflig, einzuschätzen, ob etwas zu einem höheren Preis wieder veräußerbar ist, als man anfangs bezahlt hat. Insbesondere trifft das auf Anlagegüter, Kunst, Sammlerobjekte etc. zu.

Insbesondere Anlagegüter sind im Vergleich zu Kunst oder Sammlerobjekten mit wenig Emotion behaftet. Hierbei geht es um ein Geschäft und um nichts weiter. Und ob dieses Geschäft gut ausfällt, hängt direkt mit der Preisentwicklung zusammen. Und falls die in eine unerwünschte Richtung geht, kommen die Emotionen hoch und man handelt möglicherweise unvorteilhaft.

Sobald Fakten zweitrangig werden

Erfahrene Anleger verstehen, dass sich Preise selten nur in eine Richtung entwickeln. Sie entscheiden sich für einen Kauf mittels von Daten und Fakten und nehmen mit dem Blick auf das Endziel auch in Kauf, dass es mal nach unten statt nach oben gehen kann. Sie halten Ruhe und harren aus. Unerfahrene Investoren haben diese Fähigkeit nicht so oft. Sie packt die Verlustangst, wenn die Preise in die falsche Richtung gehen. Und bei ihnen kommt es öfter vor, dass sie den falschen Einstiegspunkt wählen, weil sie sich von der Euphorie steigender Kurse anstecken lassen. Wer beim Einstieg zu viel bezahlt, hat es schwerer, teurer zu veräußern. Dazu kommt, dass die Medien mit vollkommen anderer Aufmerksamkeit verfolgt werden. Medien sind selten ein guter Wegweiser für die Vermögensanlage. Die veröffentlichten Daten sind oft schon überholt und dazu kommt, dass es üblich ist, sich hinterher unter Einsatz von besserwisserischen Pseudoweisheiten zu profilieren. Solche Informationen unterstützen niemandem. Im Gegenteil, sie können möglichweise zur stärkeren Verunsicherung beitragen.

Man entscheidet emotional, anstatt sich rational auf Fakten zu stützen. Die Wahrnehmung wird von diesen Emotionen beeinflusst, so dass Fakten und Informationen selektiv wahrgenommen und interpretiert werden. Anleger lieben Informationen, die den eigenen Vorstellungen, Wünschen und Erwartungen entsprechen, während Informationen, die nicht ins eigene Bild passen, ignoriert, ausgeblendet oder verdrängt werden. Das geht den meisten Menschen so, sorgt jedoch in der Konsequenz dazu, dass irrationale Entscheidungen getroffen werden, die Verluste nach sich ziehen können. Das Resultat ist, dass man zukünftig Anlageformen meidet, die ein höheres Risiko besitzen und sich eher wieder sicherere Alternativen sucht, wenn auch zu Minizinsen.

Wichtige Regeln

Der Ausweg liegt darin, sich anders zu handeln. Sinkende Kurse sind Kaufchancen. Steigende Preise sollten keineswegs als Beweggrund für Käufe dienen, denn man kann nie ermessen, wie lange der Trend anhält bzw. sich umkehrt. Das Handeln sollte auf keinen Fall von Emotionen dominiert werden. Auch die Sicherheit sollte nicht außer Acht gelassen werden, für den Fall, dass man vom Typ eher ein konservativerer Anlegertyp ist. Zu dieser Gelegenheit eignet sich zum Beispiel Gold herausragend als Anlagemedium.

Gold ist ein gefragter aber auch seltener Rohstoff. Die Förderraten gehen kontinuierlich zurück, die Nachfrage ist jedoch weiterhin groß. Viele Personen sehen Gold als sicheres Anlagemedium zur Vermögenssicherung. Der Goldpreis schwankt. Dies ist allerdings in keinster Weise auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, steigt die Inflation, steigt der Goldpreis. Es ist deshalb Ruhe gefragt. Turbulenzen nach grundlegenden Veränderungen der politischen Situation der stärksten Nation dieser Erde sind absolut üblich und sorgen auf den Märkten für Unruhe. Der langfristige Investor darf sich davon keineswegs tangieren lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Bedeutend sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Wann in Gold einsteigen?

Die Frage nach dem perfekten Einstiegszeitpunkt ist somit einfach zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und allzeit. Sofern man den Goldpreis beobachtet und dieser augenblicklich nachgegeben hat, ist es logischerweise sinnvoller, zu kaufen als wenn der Kurs augenblicklich stark ansteigt. Nur wer kann schon verlässlich voraussehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich Nebensache. Ausharren könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt versäumt.

Edelmetalle sind eine sinnvolle Lösung für sicherheitsliebende Investoren. Sie verfügen über die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Menschengedenken als werthaltiger Vermögensspeicher gefestigt. Wer Edelmetalle sein Eigen nannte, musste zu keiner Zeit einen Totalverlust erleiden. Eine ausgesprochen sinnvolle Option sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die Lage, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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