Tag Archives: jetzt Gold kaufen

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Selbst entscheiden ist entscheidend

Selbst entscheiden ist entscheidend

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: geschmacksRaum®, ID: #135564867)

Zu Phasen, bei denen Lebenshaltungskosten schneller steigen als die Verdienste, wo der Niedriglohnsektor die größten Zuwächse besitzt und in denen die Belastung der arbeitenden Bevölkerung höher denn je ist, fällt es den Menschen immer schwerer, private Vorsorge zu betreiben. Sobald immer weniger Geld im Geldbeutel landet, fällt es immer schwerer, von dem Wenigen auch noch etwas wegzulegen. Besonders dann ist es unbedingt erforderlich, auf lange Sicht und flexibel vorzusorgen.

Wenn die Vorsorge ihr Ziel verfehlt, ist das in mehrfacher Hinsicht schmerzlich. Zum einen wird weniger Geld ausgegeben und sich eingeschränkt, um zu einem späteren Zeitpunkt wenigstens etwas besser existieren zu können, andererseits funktionieren viele, als Altersvorsorgeangebote angepriesene Wege der Finanzdienstleister gar nicht. Und wenn man das realisiert und die getätigten Entbehrungen sich als nutzlos erweisen, macht dann eine Vorsorge überhaupt Sinn?

Geldwerte werden aufgezehrt

Die größte Gefahr in der privaten Vorsorge liegt darin, auf eine Währung zu setzen, die womöglich nicht lange genug Bestand hat. Papiergeldsysteme offerieren erwiesenermaßen keine zuverlässige Aussicht zur langfristigen Vermögenssicherung. Zum einen brechen Schuldgeldsysteme systembedingt immer wieder zusammen, zum anderen zehrt die schleichende Inflation permenent die Substanz auf.

Papiergeld funktioniert nur durch Vertrauen

Der folgenschwerste Umstand der derzeitigen Währungen ist aber, dass es sich nur um Papierwährungen handelt, die zum größten Teil sogar lediglich digital als Buch- oder Giralgeld existieren. Es gibt in diesem Fall null Substanz, die die Werthaltigkeit jener Papierwährungen rechtfertigt, so dass diese einzig einzig auf das Wohlwollen und das Vertrauen derjenigen aufbaut, die diese Währung einsetzen. Geht dieses Vertrauen zurück oder geht es gar vollständig verloren, ist diese Papierwährung nur noch noch das Papier wert, auf dem es gedruckt wurde. Eine dauerhafte und nachhaltige Vorsorge ist somit mit den derzeitigen Papierwährungen und sämtlichen Anlageprodukten, die lediglich Rechte an diesen Papieren verbriefen, kaum erreichbar und des Weiteren alles andere als geschützt.

Endlose Anlagehorizonte

Strapaziös wird es besonders dann, sobald die Ansparzeiträume von Vorsorgeprodukten mit Sparzwang überaus lang sind. Oftmals ist es kaum möglich, dergestalt lange Zeitpannen zu überschauen. Des Weiteren schlägt die schleichende Geldentwertung erbarmungslos zu, denn Prognosedarstellungen werden mit dem Verständnis von Einnahmen und Aufwendungen zum Abschlusszeitpunkt verinnerlicht. Dass zum Ablaufzeitpunkt offenkundig ein völlig anderes Einkommens- und Preisgefüge vorliegen wird, tritt in den Hintergrund. Zu Anfang hoch anmutende Ablaufleistungen sind in 20, 30 oder 40 Jahren gar nicht mehr so viel.

Sozialsystem macht private Vorsorge sinnlos

Sofern Altersversorgung und private Vorsorge in keiner Weise ausreichen, droht der Weg zum Sozialamt. Grundsicherung muss beantragt werden und sobald das passiert, muss die vorhandene private Vorsorge angerechnet werden. In diesem Augenblick wird man mit denjenigen gleichrangig, die überhaupt nicht vorgesorgt haben.

Wer nicht zur Genüge und auf lange Sicht vorsorgt, kann es lassen

Vorsorge muss langfristig erfolgen, da man aufgrund der vergangenen Zeit in der Regel keine zweite Chance erhält, Patzer zu kompensieren. Zeit ist unbezahlbar und unwiederbringlich. Fehler in der Vorsorge und damit verknüpfte Verluste, die auch in Form geringer ausfallender Resultate eintreten können, können oftmals einzig durch die Annahme größerer Risiken ausgeglichen werden. Hohe Risiken sind aber nicht jedermanns Sache. Folglich sollte von Beginn an auf tatsächliche Werte aufgebaut werden. Wer eine Währung mit Bestand sucht, ist bei Gold genau richtig.

Dass Gold die einzige beständige Währung ist, kann leicht nachgewiesen werden, denn für eine Unze Gold kann man momentan und konnte auch damals jederzeit und allerorts etwas kaufen. 1923 konnte man für eine Unze Gold einen Maßanzug im Wert von 20 US-Dollar zu bekommen. Dieser Tage, im Jahr 2018 ist kein maßgeschneiderter Anzug für 20 Dollar erhältlich, für die Unze Gold dagegen schon, denn die ist heute ca. 1.230 Dollar wert.

Als Privatanleger ist daraus ganz leicht abzuleiten, dass es sich bei einem Investment in das gelbe Metall um eine sinnvolle Anlage zur Vermögenssicherung handelt. Im Edelmetallmarkt gibt es derzeit Kaufempfehlungen. Der Anfang langfristiger Haussen deutet sich an, was unmissverständlich für die Edelmetalle spricht. Seit langem ist es im Bewusstsein der Investoren angekommen, dass es angemessen ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Edelmetalle erfreuen sich derzeit maximaler Akzeptanz.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe der Finanzmetropole Frankfurt am Main kann diesem Bedarf das geeignete Angebot entgegensetzen. Diese Vorsorge sichert das Eigentum nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Verrückte Welt, Chance für Investoren

Verrückte Welt, Chance für Investoren

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Andrey Popov, ID: #219408464)

Der unerfahrene Investor mag es am liebsten, wenn sein Investment im Wert steigt. Er kauft Aktien, wenn die Aktien steigen, er investiert in den Bitcoin, wenn der am höchsten steht. Und wenn es anders herum geht und die Kurse purzeln, werden große Augen gemacht und die sprichwörtlichen „Scherben“ zusammen gefegt.

Im täglichen Leben läuft es genau anders herum. Wenn es um Neuerwerbungen oder sogar den täglichen Einkauf geht, werden Preise verglichen. Der günstigste Preis muss es sein und um das Schnäppchen zu machen, fährt man auch gern etwas weiter weg. Niemand kommt auf die Idee, zu sagen: „Oh, die Küchenmaschinen sind gerade richtig teuer, lass uns schnell einkaufen!“ oder „Die Karotten stehen hoch im Kurs, die müssen sehr begehrt sein. Wir müssen und damit eindecken!“ So absurd diese Beispiele anmuten, der Investor geht oft genauso vor, wenn er sein Geld anlegt.

Der erfahrene Investor weiß, dass nichts auf dem Markt ohne Grund passiert. In der Regel steigen und fallen die Anlageklassen im Preis. Und jedes Mal wenn z. B. die Aktien steigen, gibt es genügend Lemminge, die vom Kuchen etwas abbekommen wollen und dann überrascht sind, wenn andere, größere Investoren ihre Bestände verkaufen, Gewinne mitnehmen und die Aktien wieder fallen. Und was passiert dann? In der Panik, die Aktien könnten noch weiter fallen, wird alles verkauft. Die Aktien sind wieder günstig und der erfahrene Investor steigt wieder ein. Der erfahrene Anleger handelt meist genau gegensätzlich zum unerfahrenen Investor. Seine Gewinne sind die Verluste des anderen. So sind leider die Regeln der Märkte. Jeder kann mit Aktien Geld verdienen, aber eben leider nicht alle.

Das Problem mit der Börse ist, dass es kaum verlässliche Informationen gibt. Wenn die Medien über börsenrelevante Ereignisse berichten, können Aktieninvestoren diese Informationen kaum verwerten, weil diese bereits viel zu alt sind. Es besteht die Gefahr, Trends hinterher zu laufen und dadurch immer den richtigen Zeitpunkt für Käufe oder Verkäufe zu verpassen.

Sicherheitsorientierte Investoren sehen sich zu einer schweren Entscheidung genötigt: Sicherheit behalten und Minizinsen akzeptieren oder den „sicheren Hafen“ verlassen und hoffentlich eine höhere Rendite erhalten. Ist es jedoch ratsam für unerfahrene Investoren, bei der Börse mitzuspielen? Denn für Laien ist ein Geschäft, bei dem auch Profis Fehler unterlaufen, viel schwieriger zu meistern.

Verluste sind für Investoren schwer zu verkraften. Dieses Gefühl ist viel intensiver als die Freude über einen Gewinn. Das führt dazu, dass emotionsbedingt zu schnell reagiert wird, sobald sich Verluste abzeichnen. Oder man lässt eher alles so laufen, in der Hoffnung, alles werde mit der Zeit schon wieder gut werden. Andererseits werden aber auch Gewinne oft zu früh mitgenommen.

Man entscheidet emotional, anstatt sich rational auf Fakten zu stützen. Die Wahrnehmung wird von diesen Emotionen beeinflusst, so dass Fakten und Informationen selektiv wahrgenommen und interpretiert werden. Privatanleger lieben Informationen, die den eigenen Vorstellungen, Wünschen und Erwartungen entsprechen, während Informationen, die nicht oder nur teilweise ins eigene Bild passen, ignoriert, ausgeblendet oder verdrängt werden. Das ist völlig normal, sorgt jedoch in der Konsequenz dafür, dass irrationale Entscheidungen getroffen werden, die dann zu Verlusten führen können. In der Konsequenz führt das oft dazu, dass man die Finger von Anlageformen lässt, die ein höheres Risiko besitzen und sich eher wieder sicherere Alternativen sucht, wenn auch mit zu vernachlässigender Verzinsung.

Gold ist ein begehrter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten gehen kontinuierlich zurück, die Nachfrage ist jedoch ungebrochen groß. Viele Menschen betrachten Gold als sicheres Medium zur Vermögenssicherung. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Turbulenzen nach tiefgreifenden Veränderungen der politischen Lage der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Investor darf sich davon nicht verunsichern lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Die Frage nach dem richtigen Einstiegszeitpunkt ist also leicht zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und immer. Wenn man den Goldpreis beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Kurs gerade in die Höhe schießt. Aber wer kann schon verlässlich vorhersehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich nebensächlich. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt verpasst. Seit Oktober steigt der Goldpreis wieder. Es ist also höchste Zeit.

Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Investoren. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Erbteil retten unter Zuhilfenahme von Gold

Erbteil retten unter Zuhilfenahme von Gold

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Andrey Popov, ID: #226035161)

Ältere Menschen machen sich des Öfteren Gedanken darum, wie sie ihr Guthaben oder Vermögensteile vernünftig und unbürokratisch ihren Nachkommen vermachen. Je älter sie werden, desto schwieriger wird das hingegen.

Ältere Leute sind in der Regel mit ihrem Vermögen in Geldwerten investiert. Sie sind ihr Leben lang darauf gelenkt, dass das Geld auf der Bank gesichert ist und sie scheuen sich davor, in ihrer späten Lebensphase noch irgendwelche Experimente zu machen.

Sichere Geldwerte – ein Irrglaube

Vielen Personen ist keinesfalls klar, woher das Geld überhaupt kommt. Sie verwenden es zwar jederzeit aber hinterfragen es nicht. Und sie sehen keine n Zusammenhang darin, dass Geld und Geldwertanlagen im Grunde nichts anderes als wertloses Papier sind. Geld funktioniert auf Grund von Vertrauen. Sobald man einen 100 Euro-Schein an das andere Ende der Welt mitnimmt und dort den Versuch startet, damit etwas zu erwerben, stehen die Chancen fifty fifty, ob man dafür etwas bekommt oder nicht. Erfreulicherweise ist der Euro eine Währung mit einer weit verbreiteten Akzeptanz, jedoch keine universelle.

Geld wird durch die Vergabe von Darlehen erzeugt. Schulden implizieren stets auch eine Zinsschuld. Dies beginnt beim Tagesgeld, bei dem der Kunde sein Vermögen an ein Geldinstitut verleiht und hierfür eine geringe Zinsgutschrift erhält, bis hin zur Ausreichung von Krediten für entsprechend höhere Zinsen. Würden alle Schulden der Welt zurückgezahlt werden, bliebe einzig noch die Zinsforderung übrig, denn die Zahlungsmittel für die Zinsen wird nicht miterzeugt. Woher soll allerdings dieses Geld kommen? Wenn man darüber nachdenkt, wird nachvollziehbar, dass das System nur weiterexistieren kann, wenn es mit der Verschuldung immer weiter geht. Gäbe es keine neuen Schulden, könnten die Zinsen für die bestehenden Schulden nicht beglichen werden.

Beispiel Immobilienfinanzierung

Angenommen, jemand nimmt für den Erwerb einer Immobilie ein Darlehen auf. Er besorgt sich z.B. 200.000 Euro von seiner Hausbank. Das Kreditinstitut erzeugt diese 200.000 Euro über einen Buchungssatz und bucht das Geld auf das Girokonto des Kunden, der mit dem Geld die Immobilie erwirbt.

Der Kunde muss z. B. 4 Prozent Zinsen hinblättern und er muss das Darlehen selbstverständlich auch abzahlen. Bei einer anfänglichen Tilgung von 2 Prozent braucht er ca. 17 Jahre, bis das Darlehen in Gänze zurückgeführt wird. In diesem Zeitraum zahlt der Kunde über den Daumen 70.700 Euro an Zinsen. Die 200.000 Euro wurden dann an das Kreditinstitut zurückgezahlt und der vorweg geschöpfte Geldbetrag wird über den entgegengesetzten Buchungssatz wieder „vernichtet“. Nur was ist mit den 70.700 Euro Zinsen? Die wurden bei dieser Transaktion nicht geschöpft. Diese müssen demzufolge aus weiteren Quellen stammen. Und weitere Quellen bedeutet in jedem Fall sonstige, mit Hilfe von Verschuldung geschöpfte Beträge. Da dieses Prinzip immer zutrifft, wird klar, dass das Geldsystem unter einem Systemfehler leidet. Zinsen und Zinseszinsen steigen ins Uferlose, denn die Zinseszinsformel ist eine Funktion, die gegen Unendlich geht. Die Unendlichkeit ist bekanntermaßen in einem natürlichen Gebilde nicht erreichbar. Die Schlussfolgerung kann nur sein, dass es früher oder später zur Zerstörung des Systems kommen muss. Und wenn das erfolgt, was ist dann mit Omas und Opas Ersparnissen?

Verschuldung momentan alarmierend hoch

Die Schuldenbelastung der Staaten, Unternehmen und privaten Haushalte ist momentan so hoch wie noch niemals zuvor. Im März meldete der Focus, dass 119 Staaten von Zahlungsunfähigkeit bedroht sind. Die Insolvenzen der Firmen und privaten Haushalte steigen ebenso dramatisch an. Das Schuldgeldsystem ist an seiner Leistungsgrenze angekommen. Ist es in Anbetracht dieser Gegebenheit zweckmäßig, das Vermögen auf der Bank zu lassen?

Womit ist bei einem Währungscrash zu rechnen?

Die Schulden haben eine Höhe erreicht, bei dem die Zinsen so stark wachsen, dass sie unbezahlbar werden, exponentieller Anstieg eben. Die Kurve wird immer steiler, bis das System daran scheitert. Und was passiert anschließend? Die Antwort liefert die Vergangenheit. Es gab bereits zahllose Hyperinflationen, Währungsumstellungen oder -reformen. Eines haben jene Ereignisse gemein, die teilweise bis vollständige Enteignung derer, die ihr Erspartes in Geldwerten hatten. Wieso soll das künftig anders sein?

Fakt ist, Geldwerte sind alles andere als sicher. Lediglich Sachwerte bieten Sicherheit, denn sie sind werthaltig. Falls Oma und Opa ihr Guthaben dauerhaft für ihre Hinterbliebenen sichern möchten, tun sie das am sinnvollsten mit Hilfe von Gold oder anderen Edelmetallen.

Gold versus Geld

Damals lag der Preis für eine Unze Gold 243 Euro. Als zu Beginn 2002 der Euro als Bargeld eingeführt wurde, lag der Preis für eine Unze Gold bereits bei 309 Euro, was einer Preissteigerung um 27% entspricht. Aber bedeutet diese Preissteigerung, dass das Gold wertvoller geworden ist? Oder ist es vielleicht eher so, dass die Ursache für den um 66 Euro höheren Preis darin liegt, weil das Geld an Kaufkraft einbüßte? Das kann jeder sehen, wie er möchte. Fakt ist, eine Unze Gold von 1999 war genau so viel Gold wie eine Unze Gold in 2002.

Gegenwärtig, am 05.11.2018 kostete diese Unze Gold 1.082,00 Euro. Für dieses Geld hätte man Anfang 1999 rund 4,45 Unzen Gold erwerben können. Was ist also werthaltig, Gold oder Geld?

Zu welcher Zeit ist folglich der ideale Zeitpunkt für eine Goldanlage? Es bleibt bei Jetzt! Es ist völlig nebensächlich, ob der Goldpreis relativ hoch oder gering ist. Eine Unze bleibt eine Unze, egal, wieviel diese heute oder in Zukunft kosten wird. Gold ist ein idealer Vermögensspeicher. Daher sollte jeder seinem Portfolio Gold hinzufügen. Dann bleibt auch genug für die Erben übrig.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe Frankfurt am Main ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Hiermit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Deutsche Anleger bleiben Gold treu

Deutsche Anleger bleiben Gold treu

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Karin & Uwe Annas, ID: #20217423)

Die Nachfrage nach Gold ist nach wie vor groß. Die schwierige Lage in der Welt, Kriegsgefahr, Überschuldung, Niedrigstzinsen und die Gefahr eines Crashs bei der derzeitigen Blasenbildung an den Märkten treibt die Deutschen in den sicheren Hafen des glänzenden Metalls.

Es existiert ein riesiger Goldschatz in unserem Land, der der deutschen Privatinvestoren. 2016 investierten die Deutschen 7 Mrd. Euro in Goldfonds, was damals etwa 80 Tonnen physischen Goldes entsprach. Zusätzlich erwarben die Deutschen 110 Tonnen physisches Gold in Form von Münzen und Barren. Ende 2016 befanden sich 8.672 Tonnen Gold in privater Hand, etwas mehr als die Hälfte in Form von Münzen und Barren.

Und auch der Staat kümmert sich emsig um Gold. Per November 2017 lagen die Goldreserven unserer Nation bei 3.373,70 Tonnen. Dabei wurde mehr als die Hälfte des deutschen Goldes, welches bis dahin im Ausland verwahrt wurde, aus den Vereinigten Staaten zurück nach Deutschland geholt. Nach den USA liegt die deutsche Bundesbank mit 3.373,70 Tonnen auf Platz zwei in der Rangordnung der Welt in Sachen Gold.

Umfragen ergaben, dass mindestens ein Viertel derjenigen, die bereits Gold haben, vorhaben, weiteres gelbes Edelmetall zu erwerben. Damit bleibt die Nachfrage nach Gold in unserem Land ungebrochen und für Anleger, die sich bisher noch nicht mit dem gelben Edelmetall auseinandergesetzt haben, ist empfehlenswert, sich sofort mit Gold einzudecken, bevor der Goldpreis in die Höhe schnellt.

In Gold kann man auf unterschiedliche Art und Weise investieren. Bei einem Erwerb von physischem Gold erhalten Anleger von einer Bank oder einem Edelmetallhändler Goldbarren oder -münzen. Sicher gelagert und ausreichend versichert liegt das Investment dann im eigenen Save zu Hause, im Schließfach eines Geldinstituts oder auch in einem Zollfreilager, welches ebenfalls Verwahrungsdienstleistungen anbietet. Zum sogenannten Papiergold zählt man alle Formen von Goldanlagen, die als Wertpapier Rechte an dem wertvollen Metall verbriefen oder die durch ihre Beschaffenheit an den Goldkurs gekoppelt sind. Es existieren auch Besitzzertifikate, bei denen der Anleger lediglich ein Zertifikat über den Besitz von Gold bekommt, nicht aber das Gold in physischer Form. Hier muss jederzeit sichergestellt sein, dass das Papier in physisches Gold getauscht werden kann. Ist das nicht oder nur teilweise gegeben, nützt das Papier nur wenig.

Nachhaltiger ist zweifellos der Kauf physischen Goldes in Form von Barren, Münzen oder Tafelbarren. Das Edelmetall ist somit in dieser Form bereits vorhanden, verfügbar und besitzt bzw. behält seinen dauerhaften Wert. Papiergold eignet sich eher für Anleger, die kurzfristig mit Gold spekulieren möchten, oder für Investoren, welche die Lagerung nicht selbst organisieren möchten und darauf vertrauen, dass das herausgebende Geldinstitut jederzeit ausreichend Gold liefern wird.

Physisches Gold ist in vielen unterschiedlichen Barren- und Münzgrößen und -formen erhältlich. Für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Reales Gold kann beispielsweise auch mittels Goldabonnements mit konstanten monatlichen Beträgen erworben werden. Hier gibt es am Markt viele Angebote, die sich zum Teil nur in den enthaltenen Kosten unterscheiden. Der Vorteil hier liegt in der Art und Weise des Erwerbs. Bei konstanten Beträgen erwirbt man viel Gold, wenn der Preis günstig ist und weniger Gold, wenn der Goldpreis hoch steht. Das rechnet sich auf lange Sicht.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Steigende Nachfrage an Schließfächern verknappt Angebot

Steigende Nachfrage an Schließfächern verknappt Angebot

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: vipman4, ID: #203912256)

Eine steigende Nachfrage steht einem sinkenden Angebot an Schließfächern gegenüber. Schließfächer werden zwischenzeitlich knapp. Da immer mehr Investoren sich physische Vermögenswerte wie Edelmetalle zulegen, wächst der Bedarf an sicheren Aufbewahrungsmöglichkeiten kontinuierlich. Auf der anderen Seite sparen die Finanzdienstleister Kosten ein und schließen immer mehr Filialen. Dadurch verschwinden natürlich auch die in den Filialen vorhandenen Schließfachanlagen. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Der Unterhalt von Filialen und Zweigstellen ist für die Banken ein enormer Kostenfaktor. Sinkende Kundenzahlen in den Filialen können auf immer häufiger genutzte Möglichkeiten wie Terminals oder Onlinebanking zurückgeführt werden. Viele Filialen wurden bereits durch SB-Stationen ersetzt, in denen Terminals für Überweisungen, Kontoauszugdrucker und Geldautomaten stehen. Hier ist, abgesehen von der Wartung der Terminals und der Bestückung der Geldautomaten kein mehr Personalaufwand erforderlich.

Da Schließfächer in Banken aber nur eingeschränkt sicher sind, ist der Rückgang des Angebots an Bankschließfächern nicht sehr tragisch, denn es gibt nicht zu vernachlässigende Risiken, über die man Bescheid wissen sollte, wenn man ein Bankschließfach mieten möchte. Gute Möglichkeiten zur Werteaufbewahrung gibt es bei privaten Schließfachanbietern.

Sachwerte immer beliebter

Die Deutschen kaufen immer mehr Werte. Die Nachfrage nach Edelmetallen bei den privaten Haushalten ist in Deutschland auf einem Rekordhoch. Diese Werte müssen aufbewahrt werden. Viele Menschen mieten dafür ein Schließfach bei ihrer Hausbank an, um ihre Werte sicher zu lagern. Die Nachfrage nach Schließfächern stieg in den letzten Jahren stark an. Nicht zuletzt, weil auch Einbrüche immer häufiger vorkommen, sollen Wertgegenstände nicht unbedingt in den eigenen vier Wänden gelagert werden. Die Einbruchsstatistik wartet mit dramatischen Zahlen auf. Es gibt also genug Argumente, Wertgegenstände außerhalb des Haushaltes zu verwahren. Speziell Edelmetalle benötigen einen sicheren Aufbewahrungsort. Die Frage stellt sich, wie sinnvoll es ist, Gold und Silber in Bankschließfächern zu verwahren. Auf den ersten Blick ist die Lagerung anonym. Allerdings nur oberflächlich. Nach genauer Analyse sind Bankschließfächer keine so gute Wahl.

Bankschließfächer, nicht gut geeignet?

Banken vermieten Schließfächer in der Regel nur an ihre eigenen Kunden, Kunden über die die Hausbank sehr viel weiß, sämtliche Einnahmen, Ausgaben und oft sogar Höhe von Guthaben und Schulden. Natürlich weiß die Hausbank nicht, was sich in einem Schließfach befindet. Jedoch reicht die Information darüber, dass ein Schließfach existiert, um unerfreuliche Effekte zu verursachen. Banken sind zum Beispiel bei bestimmten Situationen dazu verpflichtet, gegenüber den Behörden das Vorhandensein eines Schließfaches zu melden. Zum Beispiel wird das Finanzamt informiert, wenn ein Kunde mit einem Schließfach verstirbt. Aber auch bei anderen Situationen muss die Bank Auskunft erteilen. Eine Steuerprüfung, Pfändung usw. sind Gründe, wo Banken die Existenz eines Wertfaches aneignen müssen. In der Praxis wird zu solchen Anlässen der Zugriff des Kunden auf sein Schließfach durch die Bank gesperrt. Der Zugang zum Schließfach wird dann nur im Beisein eines Finanzbeamten möglich gemacht.

Private Schließfachangebote

Private Anbieter von Schließfächern unterliegen nicht der behördlichen Meldepflicht. Zusätzlich ist der Mietvertrag in der Regel die einzige Geschäftsverbindung zwischen dem Mieter und dem Vermieter des Schließfaches. Demzufolge erfährt der Anbieter nichts weiter über den Schließfachmieter und die Information darüber, dass ein Schließfach existiert, bleibt ebenfalls geheim. Vorausgesetzt, der Mieter erzählt es nicht selbst. Außerdem kann die Bezahlung des Schließfaches in Bar erfolgen. In Deutschland existieren eine Reihe privater Schließfachanbieter. Private Anbieter haben oft längere Öffnungszeiten als Banken und ermöglichen den Zugriff auf das Schließfach damit länger und auch in Krisenzeiten.

Absicherung der Schließfächer

Gefahren sowohl bei Bankschließfächern als auch bei privaten können durch mangelhafte Versicherung entstehen. Die Versicherungssumme je Schließfach könnte für den zu verwahrenden Inhalt zu gering ausfallen oder aber auch unzureichende oder fehlende Elementarversicherungen könnten im Schadensfall zu finanziellen Nachteilen für den Schließfachmieter führen. Insofern ist es ratsam, sich vor Abschluss eines Mietvertrages auch über die Absicherungssituation zu informieren. In der Regel wird diese jedoch vom Anbieter transparent gemacht.

Alternative: Edelmetalle ins Zollfreilager

Ein Zollfreilager ermöglicht die zollfreie Lagerung von Waren für Importeure und Weiterverkäufer. Wer z. B. Edelmetalle wie Silber, Platin oder Palladium (es fällt Mehrwertsteuer beim Handel an) via Zollfreilager handelt, kann den Steuernachteil gegenüber dem Gold ausgleichen.

Die Auslieferung der Schätze aus einem Zollfreilager ist jederzeit nach Terminvereinbarung möglich, zudem erhalten die Mieter jährlich einen Depotauszug sowie ein Testat eines unabhängigen Wirtschaftsprüfers. Bei Anlegern sind Zollfreilager besonders in der Schweiz beliebt, jedoch existieren auch in Deutschland, z.B. Frankfurt am Main, Zollfreilager. In Ländern wie Deutschland und Italien gab es lange Zeit Möglichkeit zum Einkauf für Gold und in den Vereinigten Staaten von Amerika war der Besitz von Gold teilweise über einige Jahrzehnte sogar streng verboten. Die Schweiz bot in den vergangenen Jahrhunderten hingegen eine durchgängige Freizügigkeit in Bezug auf den Besitz von Edelmetallen. Aber auch in Deutschland hat sich dazu viel getan.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium und die Lagerung in Zollfreilagern an. Damit kann jeder Käufer seine Edelmetalle nach Terminvereinbarung abholen und mitnehmen. Die Lagerung im eigenen Haushalt ist natürlich nach wie vor auch möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Edelmetalle richtig verkaufen

Edelmetalle richtig verkaufen

Vorsorge mit Edelmetallen führt nicht nur in eine Richtung. Der Einkauf und die Bemühungen, den günstigsten Kurs zu erzielen, kann Schwierigkeiten bei der Veräußerung verursachen, wenn man sich ausschließlich auf große Stückelungen konzentriert. Wer Edelmetalle veräußern will, wird das jedoch nie vollständig tun, sondern immer in Teilen.

Der Erwerb von Gold ist von der Mehrwertsteuer befreit, da Gold als Währung fungiert. Insofern bietet sich Gold als Wertspeicher nicht nur wegen der positiven Mehrwertsteuerregelung an. Aufgrund seiner hohen Dichte besitzt Gold auch eine stattliche Wertdichte, so dass man recht viel Vermögen auf vergleichsweise kleinem Raum verwahren kann. Beim Erwerb von Silber sollte man die Mehrwertsteuerproblematik beachten. Standard-Silberbarren werden mit 19% Mehrwertsteuer verkauft. Daher lohnt der Erwerb von sogenannten Münzbarren oder Silbermünzen, die differenzbesteuert vertrieben werden. Die gesparte Steuer kann auf diese Weise in mehr Edelmetall investiert werden. Silber ist darüber hinaus aufgrund des im Gegensatz zu Gold viel geringeren Kurses sehr voluminös. Man bekommt sehr viel Silber für sein Geld und braucht natürlich auch genügend Raum für die Lagerung. Auch das ist ein gutes Argument, Gold und Silber zu kaufen. Gold nimmt viel weniger Lagerplatz ein. Außerdem hinaus können Silbermünzen viel einfacher verkaufen.

Unter den differenzbesteuerten Silbermünzen eignen sich Münzen wie American Eagle, österreichischer Silber Philharmoniker oder kanadischer Maple-Leaf. Natürlich sind Barren ebenfalls ausgezeichnet geeignet für den Erwerb. Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für große Barren/Münzen, da sich hier die Produktionskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 34.679,21 Euro (01.02.2018) zur Verfügung haben. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen kaufen oder ansparen und dann erwerben.

Gold darf immer unabhängig vom aktuellen Goldkurs erworben werden. Es ist völlig egal, ob der Goldkurs als teuer oder niedrig eingeschätzt wird. Wenn eine Papierwährung kollabiert, ist es völlig unwichtig, zu welchem Kurs man Gold erworben hat. Dann zählt nur, ob man welches besitzt oder nicht.

Doch auf welche Art und Weise sollte man kaufen? Man kann es in Form von traditionellen Goldanlagemünzen (Krügerrand, Maple Leaf, Philharmoniker) oder Goldbarren kaufen. Goldbarren sollten LBMA-zertifiziert sind. So kann man sicher sein, dass man tatsächlich Feingold erwirbt und keine Legierung. Als Feingold wird Gold mit einer Reinheit von 999/1000 bezeichnet. So erhält man das meiste Gold fürs Geld und kann es auch problemlos wiederverkaufen. Das meiste Gold erhält man mit größtmöglichen Barren, da damit die Herstellungskosten in Bezug auf das Materialgewicht geringer ausfallen. Die Herstellung kleiner Barren kostet etwa genau so viel, wie die Herstellung großer Barren. Zum Beispiel kosten zehn 10-Gramm-Barren mehr, als ein 100-Gramm-Barren. Allerdings sollte man auch immer berücksichtigen, dass man irgendwann das Gold wieder verkaufen möchte. Hat man nur große Barren, wird es schwierig oder sogar unmöglich, es schrittweise wieder zu verkaufen. Es ist schließlich unpraktisch, Barren zu zerteilen. Außerdem könnte beim Zerteilen Schwund durch Späne auftreten.

Die breiteste Auswahl an Barren und Münzen und die fairsten Kurse bekommt man bei spezialisierten Goldhändlern. Banken berechnen in der Regel Aufschläge bei der Veräußerung und Abschläge beim Ankauf von Gold, falls sie dieses Geschäft überhaupt machen. Der Handel mit Gold ist für Finanzinstitute nicht lukrativ, da es wenig für sie abwirft und durch die Einlagerung Kosten verursacht. Gold wird auch online angeboten und ausgeliefert. Anonymes Kaufen ist jedoch nur im Tafelgeschäft vor Ort bei einem Goldhändler möglich. Bis zu einem Betrag von 9.999,99 Euro ist es möglich, ohne Abgabe von persönlichen Daten Gold für Bargeld zu erwerben.

Der optimale Weg ist es, Gold und Silber regelmäßig über ein Gold- oder Silber-Abo zu kaufen. Der schwankende Gold- oder Silberpreis wird damit ausgeglichen. Regelmäßiger Kauf zu einem festen Betrag sorgt bei niedrigen Kursen für mehr, bei hohen Kursen für weniger Edelmetallerlös. So erzielt man auf Dauer einen soliden Durchschnittspreis.

Wenn es um die Veräußerung geht, machen sich kleinere Stückelungen beim Gold bezahlt. Beim Silber ist es nicht so wichtig, auf die Stückelung zu achten, da Silber keine so hohe Wertdichte besitzt wie Gold. In der Regel wird man nie das komplette Edelmetall veräußern wollen, sondern immer nur so viel, wie gerade gebraucht wird. Daher macht sich ein gemischtes Portfolio bezahlt und beim wertvollen Gold Stückelungen von 1, 5, 10 oder 20 Gramm.

Die besten Preise bei der Veräußerung wird man dort erzielen, wo man das Edelmetall gekauft hat. Faktoren wie z. B. eine gute Kundenbindung werden den Edelmetallhändler motivieren, bessere Kurse anzubieten als z. B. eine Bank oder ein Goldschmied. Am sinnvollsten ist es, beim Händler persönlich vorzusprechen, da Edelmetalle beim Versand über einen Paketdienst nicht versichert werden können. Edelmetalle müssten über spezielle Werttransporte versandt werden, was recht teuer werden kann. Das kann man sich sparen, wenn man die Edelmetalle persönlich transportiert und vor Ort veräußert.

Beim Verkauf von Edelmetallen wird der Händler zunächst die Echtheit des Materials überprüfen. Das bedeutet auch, dass unverschuldet gekauftes Falschgold aus anderen Quellen als solches identifiziert wird. Tauchen Fälschungen auf, ist der Händler dazu verpflichtet, Anzeige zu erstatten. Es lohnt sich also immer, nach jedem Erwerb von nichtzertifizierten Barren, eine Echtheitsprüfung vornehmen zu lassen, bevor man diese zum Verkauf anbietet. LMBA-zertifiziertes Gold veräußert sich am unproblematischsten.

Der Zustand der Edelmetalle ist auch entscheidend. Verpackte Münzen und Barren, sollten stets in der Verpackung aufbewahrt werden. Besonders bei Silber ist das extrem wichtig, da Silber beim Kontakt mit der Luft oxydiert und daher trübe und fleckig wird. Kratzer, Fingerabdrücke oder andere Beeinträchtigungen oder Verunreinigungen mindern die Qualität und damit den Veräußerungserlös. Münzen können teurer als der Materialwert sein, wenn es sich um besondere Stücke aus besonderen Jahrgängen handelt. Insofern lohnt sich eine Vorabanfrage an den Händler. Ein Foto der Ware, vorab per E-Mail versandt, hilft dem Händler, ein zutreffendes Angebot abzugeben.

Der Erlös von Edelmetallverkäufen, die man beim gleichen Händler erworben hat, wird zwischen 2 und 5% unter dem Kurs liegen, zu dem man die Ware am gleichen Tag kaufen kann. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Erwerb und Verkauf der physischen Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander kombiniert und bei der Veräußerung faire Preise erzielt werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

ProService informiert: Goldverknappung wird größer

ProService informiert: Goldverknappung wird größer

Neue Goldvorkommen werden kaum noch entdeckt und die vorhandenen werfen immer weniger Gold ab. Jedoch erfreut sich Gold einer großen Nachfrage bei Staaten und vor allem bei Privatinvestoren. Ein entsprechender Anstieg des Goldkurses ist lange überfällig.

Was stimmt nicht mit dem Goldpreis? Die derzeitigen Goldförderstätten leiden unter sinkender Effizienz. In den kommenden Jahren werden die Fördermengen immer weiter zurückgehen. Auch die Kosten für die Förderung steigen aus diesem Grunde immens. Neue Goldvorkommen werden immer seltener. Die Verarbeitung von Altgold vergrößert die vorhandene Goldmenge auch nicht, da ja dabei lediglich Feingoldanteile aus den Legierungen geschieden und verarbeitet werden.

Die größten Goldproduzenten sind aktuell China, Australien, Russland, Südafrika, die USA und Peru. Jedoch verzeichneten Südafrika, die USA, Peru und Russland bereits von 2005 bis 2015 empfindliche Produktionsrückgänge.

Nachfrage ungebrochen

Dem Produktionsrückgang steht eine konstant wachsende Nachfrage gegenüber. Eine sehr große Nachfrage kommt von Staaten wie Russland, China und der Türkei, die ihre staatlichen Goldreserven enorm ausbauen. Die enorme Nachfrage kann durch die derzeitigen Fördermengen nicht befriedigt werden. Ein großer Anteil der Nachfrage wird mit recyceltem Gold befriedigt.

Goldpreis wird manipuliert

Wenn Angebot und Nachfrage in Relation gesetzt werden, wäre ein großer Kursanstieg beim Gold die logische Konsequenz. Doch dieser lässt auf sich warten. Diese Preisverzerrung wird durch den massiven Handel mit Papiergold verursacht. Durch diesen wird der Goldpreis künstlich gedrückt. Allerdings ist davon auszugehen, dass Manipulationen nicht unbegrenzt möglich sind. Auf lange Sicht wird der Goldpreis massiv gewinnen müssen. Experten halten einen Goldkurs von 5.000 USD oder mehr pro Feinunze für erreichbar.

Privatinvestoren müssen jetzt handeln

Die Goldkäufe der Zentralbanken sind ebenfalls ein Signal für den Privatinvestor. China, Indien, Russland und Brasilien könnten den Goldanteil an ihren Währungsreserven auf 20 Prozent bringen. Das zöge eine zusätzliche Goldnachfrage in Höhe von 17.500 Tonnen nach sich und entspräche dem Fünffachen der aktuellen Jahresproduktion derzeitiger Minen. Das ist langfristig ein großes Problem. Die weltweiten Goldreserven reichen nach Expertenschätzungen noch etwa 12 bis 15 Jahre. Neue Goldvorkommen zu finden, gestaltet sich immer schwerer. In den letzten Jahren wurden kaum neue Goldvorkommen entdeckt und in den bestehenden Minen wird der Goldanteil im Erz immer geringer. Geringere Ausbeuten steigern die Abbaukosten und Verknappung treibt natürlich den Goldpreis nach oben.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li