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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn übernimmt die Schirmherrschaft des NRNW Medizin Update Kongress 2019

Jens Spahn übernimmt die Schirmherrschaft

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn übernimmt die Schirmherrschaft des NRNW Medizin Update Kongress 2019

NRNW Medizin Update Kongress 2019

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn übernimmt die
Schirmherrschaft des NRNW Medizin Update Kongress 2019

am 11. und 12. Januar 2019 findet der NRNW Medizin Update Kongress 2019 im
Dorint Kongresshotel Düsseldorf/Neuss unter der Schirmherrschaft von
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn statt.

Die Niederrhein Netzwerk eG – Ihre Genossenschaft der Heilberufe schafft wieder ein Forum mit dem NRNW Medizin Update Kongress 2019, das die Begegnung und den Austausch von Ärzten, Apothekern, Klinikern und Wissenschaftlern weiter fördert.

Der Vorstand der Genossenschaft der Heilberufe – Niederrhein Netzwerk eG –
Dr. Markus Groteguth, Dr. Peter Stark und Christian Rother freuen sich mit Ihren Mitgliedern
über diese besondere Anerkennung.

„Diese Schirmherrschaft empfinden wir als besondere Auszeichnung für unsere Arbeit als
regionales Ärzte- und Apotheker-Netzwerk und bestätigt gleichzeitig das hohe Renommee
dieses Medizin Kongresses“, sagt Dr. Markus Groteguth, Facharzt Allgemeinmedizin
Meerbusch.

„Unsere Arbeit für intersektionale und interprofessionelle Kommunikation verfolgt seit
Jahren das Ziel der Verbesserung der Patientenversorgung und Patientensicherheit.
Der NRNW Medizin Update Kongress 2019 ist ein weiterer Beitrag dazu.“, ergänzt Dr.
Groteguth.

Am 11. und 12. Januar 2019 werden auf dem NRNW Medizin Update Kongress 2019 im
Dorint Kongresshotel Düsseldorf/Neuss unter der Schirmherrschaft von
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rund 500 Teilnehmer erwartet.

Bei allen Fragen rund um das Ärztenetzwerk Niederrhein Netzwerk eG, sowie Anmeldungen
NRNW Medizin Udate Kongress 2019 steht die Management Agentur SeCoMe – Frau Maria Budak zur Verfügung

Weitere Informationen auf https://www.niederrhein-netzwerk.de/

Kurzes Firmenprofil
SeCoMe – Ihr Medical Manager

Fortbildungen dienen der Persönlichkeitsentwicklung und der Stärkung der Fachkompetenz. Sie tragen zur Qualitätsverbesserung bei und unterstützen die Optimierung ihrer Arbeitsabläufe. Ein Kongress/Tagung oder Event schafft Gemeinsamkeit mit anderen Menschen und verbessert die Bindung an Ihr Unternehmen.
Als Agentur mit dem Schwerpunkt Medizin, schaffen wir die optimalen Voraussetzungen für ihre erfolgreiche medizinische Veranstaltung, ihren Kongress/Tagung oder auch „nur“ ihre internen Fortbildungen.
Unsere fach- und sektorübergreifende Expertise macht es uns möglich, flexibel auf ihre Wünsche und Vorstellungen zu reagieren.
Mit Ihrem Vertrauen, planen, organisieren, führen und dokumentieren wir Ihre Veranstaltung und nutzen dabei modernste Kommunikationswege. Anträge bei der Ärztekammer (CME Fortbildungspunkte) gehören genauso zu unserem Service wie auch die Kommunikation mit Sponsoren und Referenten. Detailkenntnisse des Pharmakodex und des Antikorruptionsgesetzes sind für uns eine Selbstverständlichkeit.
Raumfindung, Gestaltung der Themen, Akquise sämtlicher Gesundheitsplayer, Einladungen an Ärzte oder Apotheker bis hin zum Catering runden unseren Service für Sie ab. Unsere Vernetzung in Ärzte-und Apothekerschaft ist seit Jahren gewachsen und die Basis für ihren und unseren Erfolg.
Besondere Events wie Weihnachtsfeiern, Gala- oder Charity-Veranstaltungen, Jubiläen, Betriebsfeiern sowie repräsentative Kundenveranstaltungen gehören ebenfalls zu unserem Portfolio.
Gerne unterstützen wir auch Ihre eigenen Ressourcen im Bereich Marketing und Event-Management. Sprechen Sie mit uns und wir beraten Sie gerne vor Ort.

Kontakt
SeCoMe- Ihr Medical Manager
Maria Budak
Hauptstraße 92
40668 Meerbusch
021507943900
0215079439011
maria.budak@secome.de
https://www.secome.de/

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DGHS erwartet Engagement für Selbstbestimmung

Zur Ernennung des neuen Bundesgesundheitsministers

Von dem soeben vereidigten Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erwartet die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V. ein klares Bekenntnis zum Selbstbestimmungsrecht bis zum Lebensende. „Als Minister ist er dem Grundgesetz verpflichtet. Artikel 2 betont das Persönlichkeitsrecht, und deshalb das muss auch im Blick auf Schwerstkranke und Sterbende gelten“, betont DGHS-Präsident Professor Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher. Nach Art. 2.1 des Grundgesetzes hat jeder das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit. Birnbacher: „Dazu gehört auch das Recht, über Zeitpunkt und Umstände seines Todes selbst zu bestimmen. Aus dem Recht auf Leben darf keine Pflicht zum Leben abgeleitet werden. Weltanschauungen sind kein Maßstab für staatliche Gesetze.“ Immerhin gehöre es zum Kerngehalt des Grundgesetzes, das in Art. 2 die Freiheit des Einzelnen feststellt, seine Lebensführung nach eigenen Vorstellungen zu bestimmen, solange diese nicht in die Rechte anderer eingreift. Da die anderen kein Recht haben, ein Verhalten nur deshalb mit Strafe zu bedrohen, weil sie es für anstößig oder unmoralisch halten, gilt das Selbstbestimmungsrecht ganz unabhängig davon, in welche Richtung sich die gesellschaftlichen Werte entwickeln.

Spahn muss sich, so Birnbacher, jetzt zeitnah mit der Thematik der Anträge beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) befassen. Mehr als 90 Personen haben nach einem entsprechenden Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichts einen begründeten Antrag auf Erlaubnis zum Kauf einer tödlichen Dosis Natrium-Pentobarbital gestellt. Bislang war die Beantwortung der Anträge hinausgezögert worden.

Nicht akzeptabel bleibt für die DGHS zudem das Weiterbestehen des § 217 StGB (Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung), der Suizidhilfe unter Strafe stellt, sofern sie wiederholt geschieht. „Das Bundesverfassungsgericht wird hoffentlich bald über die anhängigen Verfassungsbeschwerden entscheiden und dieses Gesetz kippen“, hofft Birnbacher.

Die DGHS fordert bereits seit Jahren in ihrem Grundsatzprogramm (Auszug), dass Ärzte, die unter Beachtung von Sorgfaltskriterien Beihilfe zur Selbsttötung leisten, nicht mit Strafe bedroht oder diskriminiert werden. Die DGHS fordert außerdem u. a. eine Anpassung des Betäubungsmittelrechts, die es Ärzten ermöglicht, ggf. zur Selbsttötung geeignete Medikamente mit sicherer Wirkungsweise zu verschreiben.

DGHS – Mein Weg. Mein Wille.

Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben, kurz DGHS, ist die bundesweit älteste und größte Patientenschutzorganisation in Deutschland. Sie versteht sich seit ihrer Gründung im Jahr 1980 als Bürgerrechtsbewegung zur Durchsetzung des Patientenwillens und des Selbstbestimmungsrechts des Einzelnen. Ziel ihrer Arbeit ist, dass die unantastbare Würde des Menschen auch im Sterben gewahrt bleibt.

Firmenkontakt
Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V.
Claudia Wiedenmann M.A.
Kronenstr. 4
10117 Berlin
030-21222337-0
info@dghs.de
http://www.dghs.de

Pressekontakt
Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V.
Wega Wetzel M.A.
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