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Bundesbank macht Weg frei für SEPA-online-Lastschrift: PAY4 präsentiert erste „plug&play“-Lösung mit eMandat für eShops und Mobile-Anbieter

PAY4 präsentiert erstes SEPA-online-Lastschrift-Bezahlverfahren, das ganz einfach in die Webangebote von online-Händlern integriert werden kann und die komplette online-Kauf- und Zahlungsabwicklung zwischen Warenkorb, Kunden- und Händlerhausbank leistet und dokumentiert. Damit können auch eHändler auch in Zukunft ihren Kunden deren beliebteste Zahlungsmethode, die online-Lastschrift, anbieten.

Bundesbank macht Weg frei für SEPA-online-Lastschrift: PAY4 präsentiert erste "plug&play"-Lösung mit eMandat für eShops und Mobile-Anbieter

SEPA-online-Lastschrift: PAY4 machts möglich!

Frankfurt/Main, 25.09.2013, von Sebastian Paulke – Aufatmen bei deutschen online-Händlern: Ihre Hausbanken müssen nach der SEPA-Umstellung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs am 1. Februar 2014 Lastschrifteinreichungen auch dann erfüllen, wenn keine schriftliche Authorisierung auf Papier vorliegt, so die Deutsche Bundesbank in der vorvergangenen Woche. Damit endet zwar reichlich knapp vor dem Stichtag endlich die Blockadehaltung der deutschen Banken, die mit ihrem Bestehen auf händisch unterschriebenen Papiereinzugsermächtigungen eine Umstellung des Lastschriftgeschäfts von online-Händlern und -Anbietern auf die neuen SEPA-Regularien bisher unmöglich machten. Doch eine Lösung zur technischen Abwicklung von Kauf- und -Bezahltransaktionen per Lastschrift im Internet bleibt die deutsche Bankwirtschaft ihren Geschäftskunden weiterhin schuldig – obwohl in Deutschland ca. 4,8 Mrd. Euro pro Jahr per online-Lastschrift umgesetzt werden!

In diese Lücke stößt nun der Frankfurter online-Zahlungsdienstleister PAY4 mit „SEPA Direct Debit“ für Internethändler: Bei diesem einfach in Webshops zu integrierenden Zahlungssystem müssen die Kunden lediglich ihre persönlichen Daten, ihre neue SEPA-Kontonummer sowie ihre Bank-ID eingeben und (optional) den Kauf per digitaler Unterschriftenerfassung per Maus (am Computer) oder Finger (auf dem Touchscreen) authorisieren. Das System kümmert sich dann automatisiert um alles weitere – vom rechtzeitigen Versand des Zahlungsavis an den Kunden bis hin zur Einreichung des Lastschriftauftrages bei der Kundenbank und Gutschrift des Kaufpreises bei der Hausbank des Händlers. Gleichzeitig archiviert das System die Authorisierung des Kunden zur Vorlage bei der Kundenbank im Falle eventueller Rücklastschriften, die nach den SEPA-Regularien bis zu acht Wochen (wenn eine Authorisierung vorliegt) bzw. 13 Monate nach dem Kauf möglich sind (wenn keine Unterschrift vorliegt).

Jens Leinert, Geschäftsführer von PAY4, benennt die wichtigsten Vorteile von SEPA Direct Debit für online-Händler: „Im Vordergrund steht natürlich die einfache Integration der Zahlmethode SEPA Direct Debit in Webshops, online-Communities oder Downloadportale – der Dienst kann mit geringem Aufwand innerhalb weniger Tage in jedes kostenpflichtige online-Angebot integriert werden. Selbst Anbieter, die sich bisher noch gar nicht mit der SEPA-Umstellung befasst haben, schaffen so die rechtzeitige Umstellung ihres Lastschriftumsatzes auf die neuen Regularien.“

Dank der optionalen Einholung und Archivierung der digitalen „Unterschrift“ des Kunden könnten online-Anbieter zugleich das Rücklastschriftrisiko von 13 Monaten auf acht Wochen reduzieren und damit das Kreditausfallrisiko gegenüber ihrer Hausbank entsprechend senken – das schaffe zusätzliche Liquidität und sorge für niedrigere Kapitalkosten, wenn die Bank mitspiele, so Leinert: „Der Einsatz unserer Lösung mit der integrierten eMandatsoption ist für Internethändler daher ein starkes Argument auch in den Verhandlungen mit der Hausbank über die Dauer von Rückstellungen bzw. die Kreditierung von Ausfallrisiken.“

Online-Händler können den Webservice SEPA Direct Debit für eine monatliche Grundgebühr sowie eine im niedrigen einstelligen Prozentbereich liegende Transaktionspauschale derzeit exklusiv über PAY4 beziehen, weitere Vertriebspartner sollen in Kürze hinzukommen.

Interessierte online-Händler finden weitere Informationen sowie das kostenlose Handbuch „SEPA Lastschrift für Internethändler“ unter http://www.pay4.eu/sepa-lastschrift.html oder wenden sich direkt an: sales@pay4.eu

Bildrechte: (C) Jens Leinert / PAY4 GmbH

PAY4 ist ein Payment Transaction Provider mit Sitz in Frankfurt/Main, Deutschland und Montreal, Kanada. PAY4 ist spezialisiert auf die technische Abwicklung von alternativen Bezahlmethoden für Zahlungsvorgänge im Internet und ermöglicht online-Anbietern weltweit die Umsetzung von Zahlungsvorgängen mit europäischen und internationalen Endkunden.

PAY4 bietet seinen Kunden die technische Abwicklung der gängigsten Bezahlverfahren in Europa aus einer Hand, wie z.B. Nationale Lastschrift, SEPA-Lastschrift, eWallet wie skrill und PayPal sowie online-Überweisung für Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Niederlande, Italien, Polen und England. Mit qooqo bietet PAY4 seinen Kunden zudem erstmals ein mobile Payment-System auf App-Basis zur weltweiten Vermarktung digitaler Inhalte an mobile Endkunden an.

Dank PCI-Zertifizierung ist eine hohe Sicherheit Ihrer Daten gewährleistet.

Kontakt:
PAY4 GmbH
Jens H. Leinert
Hanauer Landstraße 135-137 / Haus 3
60314 Frankfurt am Main
+ 49 1803 669 663 892
sales@pay4.eu
http://www.pay4.eu

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ACHTUNG: Am 1.2.2014 endet die Lastschrift – neues, kostenloses Handbuch hilft online-Händlern bei der SEPA-Umstellung!

Das kostenlose Handbuch „SEPA Lastschrift im Internethandel“ hilft Internethändlern bei der rechtzeitigen Umstellung auf das neue SEPA-Lastschriftverfahren. Denn die neue SEPA-Regelung birgt enorme Gefahren für alle, die ihre online-Umsätze per Lastschrift einziehen: Schaffen sie die Umstellung auf die neue SEPA-Lastschrift nicht bis zum Stichtag 31.1.2014, bricht dieser Umsatz komplett weg!

ACHTUNG: Am 1.2.2014 endet die Lastschrift - neues, kostenloses Handbuch hilft online-Händlern bei der SEPA-Umstellung!

Jetzt kostenlos downloaden: Handbuch zur SEPA-Lastschrift!

Frankfurt, den 11.09.2013, von Sebastian Paulke – Am 1. Februar 2014 tritt der neue einheitliche europäische Zahlungsraum SEPA für über 500 Millionen Teilnehmer in 33 europäischen Nationen in Kraft. Das heißt für die Anbieter von Waren, Leistungen oder Inhalten, die bis dahin ihr auf Lastschrifteinzug beruhendes Geschäft nicht auf die neue SEPA-Lastschrift umgestellt haben: Sie können diese Umsätze ab dem Stichtag nicht mehr realisieren, da die Banken ihre Lastschriften nicht mehr ausführen werden. Betroffen davon sind laut aktuellen Studien bis zu ein Drittel der deutschen Internetwirtschaft!

Die neue Broschüre „SEPA Lastschrift im Internethandel“ kann kostenlos bei den Herausgebern als PDF heruntergeladen werden. Eine bei Amazon für 4,99 EUR in gedruckter Form sowie für 0,99 EUR als Kindle-eBook erhältliche Version in deutsch und englisch wird in Kürze lieferbar sein. Die Broschüre soll Online-Händlern aller Art dabei helfen, die Umstellung ihrer Online-Zahlungsprozesse auf die neuen SEPA-Regelungen rechtzeitig zu schaffen. Autor und Online-Banking-Experte Jens Leinert vom Herausgeber und Frankfurter Payment Service Provider PAY4 GmbH in Frankfurt am Main: „In meiner täglichen Arbeit werde ich ständig von Online-Händlern auf die SEPA-Umstellung angesprochen: Die Verunsicherung ist groß, das Wissen über die anstehenden Veränderungen ist oft viel zu gering.“ Der Leitfaden solle vor alle die wichtigsten Fragen der vielen eMerchants beantworten und die erforderlichen Handlungsschritte und Entscheidungen skizzieren, die für die rechtzeitige SEPA-Umstellung erforderlich sind.

Dr. Amran Khalid, Director International Sales beim Zahlungstechnologiedienstleister P4 Solutions GmbH in Koblenz und Mitherausgeber des SEPA-Handbuchs, ergänzt: „Wir bieten die neue SEPA-Lastschriftabwicklung speziell für Zahlungsprovider (PSP) und Banken an und machen hier ähnliche Erfahrungen: Unsicherheit über Prozesse, Regelungen und Vorschriften der neuen SEPA-Lastschrift findet man allenthalben. Daher können alle interessierten Zahlungsprovider und Banken diese SEPA-Broschüre ab sofort auch bei uns herunterladen, und zwar ebenfalls kostenlos!“

Das SEPA-Handbuch beschreibt zunächst, was SEPA ist und welche Änderungen der neue europäische Online-Zahlungsverkehr aus Sicht des Internethandels hinsichtlich der populären „Abbuchung“ mit sich bringt. Es informiert über die wichtigsten Vorschriften und Prozesse der neuen SEPA-Überweisung und SEPA-Lastschrift sowie deren Bedeutung für das Geschäft von Internet-Händlern, z.B. im Hinblick auf Risiken wie Rücklastschrift, Zahlungsausfall o.ä., aber auch hinsichtlich der Binnenverhältnisse von Händler-, Haus- und Kundenbanken. Die neuen Formate, Notationen, Codes etc. werden vorgestellt, die im Internet-Lastschrifthandel zukünftig die aktuellen ersetzen. Zudem wird erläutert, welche „technischen“ und prozessualen Anforderungen die SEPA-Lastschrift im Unterschied zur klassischen deutschen Lastschrift für Händler und deren Hausbanken mit sich bringt.

Am wichtigsten jedoch für Online-Händler, deren Lastschrift-Kunden einen wesentlichen Anteil zum Geschäftserfolg beitragen, ist das abschließende Kapitel, in dem Leinert ausführlich die verschiedenen SEPA-Lastschrift-Abwicklungssysteme beschreibt. Leinert dazu: „Auf Basis der ausführlichen Darstellung der wichtigsten SEPA-Lastschrift-Abwicklungssysteme, z.B. mit oder ohne eMandatserstellung, können Händler schnell herausfinden, wie sie sich rechtzeitig – bis zum 31. Januar 2014 – auf die neue Situation einstellen können!“

Die Broschüre SEPA Lastsrchift für Internethändler gibt es als kostenlosen Download unter:

+ http://www.pay4.eu/sepa-lastschrift-im-internethandel.html

+ http://www.p4-solutions.de/index.php/sepa-lastschrift-im-internethandel.html

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PAY4 ist ein Payment Transaction Provider mit Sitz in Frankfurt/Main, Deutschland und Montreal, Kanada. PAY4 ist spezialisiert auf die technische Abwicklung von alternativen Bezahlmethoden für Zahlungsvorgänge im Internet und ermöglicht online-Anbietern weltweit die Umsetzung von Zahlungsvorgängen mit europäischen und internationalen Endkunden.

PAY4 bietet seinen Kunden die technische Abwicklung der gängigsten Bezahlverfahren in Europa aus einer Hand, wie z.B. Nationale Lastschrift, SEPA-Lastschrift, eWallet wie skrill und PayPal sowie online-Überweisung für Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Niederlande, Italien, Polen und England. Mit qooqo bietet PAY4 seinen Kunden zudem erstmals ein mobile Payment-System auf App-Basis zur weltweiten Vermarktung digitaler Inhalte an mobile Endkunden an.

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NEUE STUDIE: mPayment Guide 2013 bietet kostenlose Orientierung im Anbieter-Dschungel des mobilen Bezahlens

Das mobile Bezahlen von Einkäufen mit dem Smartphone boomt – doch die Entscheidung, welche mPayment-Lösung für Händler wie Kunden die beste ist, fällt oft schwer. Der neue mPayment Guide 2013 von www.PAY4.eu bietet jetzt kostenlos einen Überblick über die Vielzahl der Angebote und hilft Händlern wie Konsumenten, sich für das richtige mobile Bezahlsystem zu entscheiden.

NEUE STUDIE: mPayment Guide 2013 bietet kostenlose Orientierung im Anbieter-Dschungel des mobilen Bezahlens

mPayment Guide 2013: Kostenlose Orientierung im Anbieter-Dschungel

Mobiles Bezahlen ist einer der dynamischten Wachstumsmärkte unserer Zeit – das belegen eindrucksvoll die Zahlen aktueller Marktstudien: Demnach nutzen bereits 40 % der Smartphonebesitzer in Deutschland das Handy zum Einkaufen, knapp 60 Prozent dieser mobilen Einkäufer seien jüngere Nutzer zwischen 18 und 29 Jahren. Unter Verbrauchern, die in Vollzeit arbeiten und wenig Zeit zum Einkaufen haben, würden bereits 47,3 Prozent mobil shoppen (2012: 33,1 Prozent). Entsprechend steigt auch der Umsatz von mobilen Einkäufen: In 2012 wuchs der mobile Umsatz um 143 % auf fast 4 % des im eCommerce erzielten Umsatzes – 2016 sollen mobile Zahlungen bereits 617 Milliarden Dollar umsetzen, gegenüber den 105 Milliarden Dollar Umsatz aus dem Vorjahr wäre dies ein Anstieg um das Sechsfache! Befördert wird dieser Trend von einem explosiv wachsenden Angebot an speziellen Anwendungen (Apps) für das mobile Bezahlen per Smartphone: Apps ermöglichen das Bezahlen per Smartphone mit einem Klick – anstatt des bisher noch häufig nötigen Ausfüllens komplizierter Formulare für Kunden-, Liefer- und Rechnungsdaten.

Die Fülle mittlerweile verfügbarer mobiler Zahlungssysteme und Apps verwirre jedoch Händler und Käufer gleichermassen, so der Autor des neuen mPayment Guides 2013, Jens Leinert, Experte für bargeldlose Bezahlsysteme im Internet und Geschäftsführer des Frankfurter Payment Service Providers PAY4: „Händler fragen mich ständig, welches System das richtige für ihren online- oder offline-Shop ist – z.B. ob sie eine NFC-Lösung oder ein App-System wählen sollen, welche Systeme bei den Kunden am besten ankommen, welche Anbieter am besten sind etc: Sie empfinden sowohl die verschiedenen Systeme, die unter „mPayment“ subsumiert werden, als auch die vielen einzelnen Anbieter und Lösungen innerhalb dieser Systeme als verwirrend und unüberschaubar.“

„Mit dem mPayment Guide 2013 bringen wir erstmals einen Benchmark der derzeit verfügbaren Lösungen und Licht in das System-Wirrwar und den Anbieter-Dschungel des Bezahlens per Smartphone“, ergänzt Innovationstechnologie-Analyst und Ko-Autor Sebastian Paulke: „Dieser Marktüberblick leistet erstmals eine genaue Klassifikation der verschiedenen Systeme, ihrer Anwendungsbereiche, sowie eine Darstellung aller derzeit im deutschen Markt verfügbaren mPayment-Lösungen. Mit der Lektüre des mPayment Guides 2013 können sich Shop-Betreiber in der offline- wie der online-Welt erstmals einen guten Überblick verschaffen und vor allem die richtigen Entscheidungen für die mobile Transformation ihres Geschäfts treffen.“

Dabei biete der mPayment Guide 2013 erstmals auch eine Klassifizierung sogenannter mobiler Bezahlsysteme, so eBanking-Experte Leinert: „In unserer Marktübersicht zeigen wir auch auf, warum z.B. die von ihren Anbietern als mobile Bezahlmethoden angepriesenen sogenannten Telephone Operator-, NFC- und Dongle-Systeme der Mobilfunkprovider, Kreditkartenanbieter und Handyhersteller keine mobilen Payment-Lösungen im eigentlichen Sinne sind, und warum Produkte wie PayPal QR-Shopping, qooqo, iPAYst“ icushy, SQWALLET, Go4q, Kesh, Yapital, Paij, PayCash ,echtes“ mPayment bieten – ebenso wie Händlerapps á la myTaxi, Starbucks und Netto sowie in-App-Systeme wie die von Apple, Google, Windows und Firefox: Händler, die ihre Produkte auch mobilen Kunden anbieten wollen, finden im mPayment Guide 2013 nicht nur kurze Beschreibungen des Leistungsumfangs der verschiedenen Lösungen, sondern zudem in der Anbieterübersicht alle Informationen, um die Produkte direkt zu vergleichen und bei Interesse direkt Kontakt zu den Anbietern aufzunehmen!“

Der mPayment Guide 2013 ist ab dem 6.8.2013 erhältlich:

+ als kostenloser Download unter www.pay4.eu/mpayment-guide_2013.html

+ als gedruckte Broschüre für 4,99 EUR zzgl. Versandkosten bei Amazon.de unter http://amzn.to/13J3mGS

+ als KINDLE eBook für 0,89 EUR unter http://amzn.to/13gHoeq

PAY4 ist ein Payment Transaction Provider mit Sitz in Frankfurt/Main, Deutschland und Montreal, Kanada. PAY4 ist spezialisiert auf die technische Abwicklung von alternativen Bezahlmethoden für Zahlungsvorgänge im Internet und ermöglicht online-Anbietern weltweit die Umsetzung von Zahlungsvorgängen mit europäischen und internationalen Endkunden.

PAY4 bietet seinen Kunden die technische Abwicklung der gängigsten Bezahlverfahren in Europa aus einer Hand, wie z.B. Nationale Lastschrift, SEPA-Lastschrift, eWallet wie skrill und PayPal sowie online-Überweisung für Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Niederlande, Italien, Polen und England. Mit qooqo bietet PAY4 seinen Kunden zudem erstmals ein mobile Payment-System auf App-Basis zur weltweiten Vermarktung digitaler Inhalte an mobile Endkunden an.

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Deutsche Banken verweigern Einführung der SEPA-Lastschrift

Verschläft Deutschlands Banksystem die „Single European Payments Area“ (SEPA)? Experten kritisieren die Weigerung deutscher Banken, die SEPA-Lastschrift in Deutschland einzuführen

Deutsche Banken verweigern Einführung der SEPA-Lastschrift

Deutsche Banken verweigern Einführung der SEPA-Lastschrift

Frankfurt, den 8.1.2013, von Sebastian Paulke – Unter der Überschrift „Die Einzugsermächtigung stirbt“ heisst es in einem aktuellen Artikel der FAZ, „Die Einzugsermächtigung wird abgeschafft: Vom 1. Februar 2014 an gelten nur noch schriftlich erteilte Mandate.“ Das stelle die Wirtschaft in Deutschland vor große Probleme: „Die bisherige Einzugsermächtigung wird faktisch abgeschafft und durch die Sepa-Lastschrift ersetzt. Nur bisher schriftlich erteilte Einzugsermächtigungen werden automatisch umgewandelt, denn die Sepa-Lastschrift muss zwingend schriftlich erteilt werden. Für alle anderen ist die Umstellung mit erheblichen Kosten verbunden: Mit einem zweistelligen Millionenbetrag rechnet die Telekom, auf 16.000 Manntage veranschlagt ein großer Versicherungskonzern den Aufwand,“ so der FAZ-Autor Georg Giersberg. Noch schlimmere Auswirkungen habe die SEPA Einführung jedoch für die Internetwirtschaft, so Giersberg weiter: „Denn für eine Einzugsermächtigung muss der Kontoinhaber künftig ein sogenanntes Mandat erteilen, in dem er den Zahlungsempfänger zum Einzug des Geldes berechtigt und seiner Bank den Auftrag erteilt, den Einzugsanspruch einzulösen. Fernmündlich oder per E-Mail können diese Mandate nicht mehr erteilt werden. Das trifft viele Internetversender wie Amazon oder auch die Bahn, die bisher elektronisch zum Geldeinzug ermächtigt werden konnten.“

Der Frankfurter online-Payment-Experte Jens H. Leinert, Geschäftsführer der PAY4, eines international agierenden Anbieters sogenannter Alternativer Bezahlmethoden im Internet und ausgewiesener Kenner von Bezahlverfahren im Internet, ist da ganz anderer Ansicht: „Dieser FAZ-Artikel ist ein schönes Beispiel dafür, wie die deutsche Finanzwirtschaft die mit der SEPA-Umstellung auf ein europaweit einheitliches bargeldloses Bezahlsystem verbunden Chancen für den Wirtschafts- und Bankenstandort Deutschland durch Unwissenheit und Bedenkenträgerei verpasst: Hier werden einfach falsche Fakten mit falscher Analyse vermischt und herauskommt: „Die Lastschrift stirbt!““, so der online-Bankingspezialist. „Dabei ist es Unsinn, zu behaupten, es sei zwingend ein schriftliches Mandat erforderlich, und dieses könne grundsätzlich nicht fernmündlich oder per E-Mail erteilt werden. Vielmehr ist es so, dass die Lastschrift selbstverständlich auch ohne schriftliches Mandat eingezogen werden kann – mit dem für den Verbraucher enormen Vorteil einer Widerrufsfrist von 13 Monaten! Und wenn das Mandat auch nicht fernMÜNDLICH erhoben werden kann, so doch mit jedem internetfähigen anderen Endgerät – also immerhin vom PC, Tablet oder Smartphone aus.“

Das gleiche gelte für die in dem FAZ-Artikel aufgestellte Behauptung, dass Unternehmen wie die Telekom zukünftig keinen automatischen Einzug variierender monatlicher Telefongebühren mehr duchführen könnten: „Das SEPA-Regelwerk erlaubt explizit, monatlich unterschiedliche Gebühren auf Basis des ersten, ursprünglich erteilten Mandates abzubuchen, wenn der dabei mit dem Kunden geschlossene Vertrag variierende monatliche Zahlbeträge vorsieht.“ Und auch die in dem FAZ-Beitrag vertretene These, dass Internethändler Absatz- und Margeneinbußen durch die Einführung der SEPA-Lastschrift zu erwarten hätten, hält Leinert für eine Fehleinschätzung: „Für Internethändler ist die SEPA-Lastschrift schon fast eine Art „Konjunkturprogramm““, so die Erfahrung Leinerts, „Die können nicht nur auf einen Schlag mit über 500 Millionen potenziellen Kunden in 32 europäischen Nationen online-Geschäfte abschließen, indem sie SEPA-Bezahlung in ihrem Shopsystemen mitanbieten. Sie haben, wenn sie das e-Mandat einsetzen, auch maximale Sicherheit gegen Zahlungsausfälle oder Betrug. Und für die Kunden der Internethändler ist die SEPA-Bezahlung im Internet ideal: Sie können den Betrag einfach von Ihrem Konto abbuchen lassen, können den Betrag acht Wochen bis 13 Monate einfach zurückbuchen, brauchen keine meist kostenpflichtige Kreditkarte zu besitzen oder zu nutzen und müssen sich nicht bei einem bestimmten eWallet-Dienst wie Paypal etc. registrieren, um z.B. spontan, aber sicher im Internet einzukaufen.“

Leinert, dessen in Frankfurt ansässiges Unternehmen PAY4 seinen deutschen und internationalen Kunden unter anderem die SEPA-online-Lastschrift als Dienst anbietet, sieht daher das Potenzial der SEPA-online-Lastschrift vielmehr durch das deutsche Bankwesen bedroht, als von den in der öffentlichen Diskussion vorgebrachten Mängeln: „Es stellt sich doch die Frage, warum die deutschen Banken lediglich schriftliche, papiergebundene Mandate akzeptieren wollen. Die Begründung des Deutschen Bankenverbandes für die alleinige Akzeptanz des papiergebundenen Mandats ist der Schutz vor unautorisierten Lastschriftbelastungen auf dem Bankkonto – doch das Argument ist hohl: Der Verbraucher gewinnt in jedem Falle bei der SEPA-Lastschrift durch die längeren Widerrufsfristen. Vom Deutschen Bankenverband wird somit bewußt das beliebteste Internet-Bezahlverfahren der Deutschen ohne Grund quasi abgeschafft und die Kreditkartenzahlung bzw. die online-Überweisung gefördert. Die ist allerdings nur für Einmalzahlungen geeignet und nicht für Abozahlungen, und das Kreditkartenbanking wird von den Regeln und Vorgaben der amerikanischen Unternehmen Visa und Mastercard beherrscht. Das deutsche Bankwesen ist dabei, eine innovative und bewährte Bezahlmethode aufzugeben und den massiv wachsenden Markt des online-Zahlungsverkehrs den amerikanischen Wettbewerbern zu überlassen.“

Den vollständigen Beitrag Leinerts zur SEPA-Lastschriftverweigerung des deutschen Bankwesens mit allen wichtigen Fakten finden Sie unter : http://www.pay4.eu/aktuelles/items/deutsche-banken-verweigern-sepa.html

PAY4 ist ein Payment Transaction Provider und spezialisiert auf die technische Abwicklung von alternativen Bezahlmethoden für Bezahlvorgänge im Internet. PAY4 bietet seinen Kunden die technische Abwicklung der gängigsten Bezahlverfahren in Europa aus einer Hand, wie z.B. Nationale Lastschrift, SEPA Lastschrift, Kreditkarte (Visa und Mastercard), eWallet wie skrill und PayPal sowie online-Überweisung für Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Niederlande, Italien, Polen und England. Dank PCI-Zertifizierung ist eine hohe Sicherheit Ihrer Daten gewährleistet.

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