Tag Archives: Jakobsweg

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Meine virtuelle Geliebte

Meine virtuelle Geliebte

Cover

Die Macht des Geldes entlarven

Was passiert, wenn ein Mann plötzlich vor dem existenziellen Nichts steht? Was hat die Situation mit seiner persönlichen Entwicklung zu tun? Für ihn selbst? Für die Beziehung, die er lebt?

Gunter Woelky legt in seinem Roman die Macht des Geldes offen, die keine Beziehung retten, aber jede Liebe zerstören kann. Er erzählt von der Liebe zwischen der Bildhauerin Dorothee Russo und dem PR-Unternehmer Niklas Still, der in wirtschaftliche Schwierigkeiten gerät.

Meine virtuelle Geliebte bewegt sich auf den Feldern Spiritualität, Natur, Psychologie und Kunst. Den Leserinnen und Lesern begegnen die Ideen von spirituellen Lehrern, Philosophen, Komponisten, Regisseuren und Künstlern. Sie alle erweisen sich als erhebliche Einflussfaktoren im Leben der Hauptfigur. Still geht einen Weg, der ihn aus den Fallstricken und Demütigungen unserer erfolgsgetriebenen Gesellschaft herausführt und der ihm neue Perspektiven für ein gutes Leben eröffnet.

Das Buch enthält außerdem den Entwurf eines Drehbuchs für einen Fernsehfilm.

Über den Autor

Gunter Woelky ist ehemaliger Geschäfts-führer in Unternehmensberatungs- und Marketingfirmen. Seit 2001 wirkt der diplomierte Designer, Sozialwissenschaftler und promovierte Wirtschaftspsychologe als Managementberater und Business-Coach.

Hardcover
978-3-96051-411-4
19,99 Euro

Paperback
978-3-96051-410-7
12,99 Euro

e-Book
978-3-96051-412-1
4,99 Euro

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Tourismus Reisen

Pilgern auf dem Jakobsweg

Sechs Wege nach Santiago

Pilgern auf dem Jakobsweg

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Lehrmeister der langsamen Schritte

Entlang waldiger Hügel, possierli-cher Dörfer und ja, auch Autobah-nen, zieht eines der großen Ge-heimnisse dieser Welt Jahr für Jahr tausende von Abenteurern in seinen Bann. „Aus welchen Grün-den pilgern Sie?“, fragt einen ein Formular vor der ersten Etappe im französischen St. Jean Pied-de-Port. Die Antwort ist einzigartig: ein Konglomerat von Sehnsüchten, von Geschichten, die von der menschlichen Würde erzählen, sich nicht einkriegen zu lassen vom Leben, sondern die Stiefel zu schnüren und sich für den Zeit-raum einiger Wochen auf eine Pa-rallelwelt einzulassen. Äußerlich schmelzen mit jedem Schritt die 800 Kilometer bis Santiago dahin, werden Bande geknüpft, Blasen aufgepiekst, das Gepäck minimali-siert. Innerlich vollzieht sich ein Wandel, der den Camino als Lehr-meister par excellence erscheinen lässt: An die Stelle des hastigen Ankommenwollens und Vergleichens mit anderen tritt allmählich eine zarte Gelassenheit. Die zufriedene Gleichmut, mit der Bäume den Weg säumen, sie färbt auf den Pilger ab und lässt die Endorphine durchs Herz rauschen.

Der Film Pilgern auf dem Jakobsweg der Regisseurin Lydia B. Smith ist seit seinem Erscheinen 2014 in den USA ein riesiger Erfolg, weil er diesen Wandel sehr charmant einfängt: Als Zuschauer begleiten wir für an-derthalb Stunden sechs Menschen auf ihrem ganz persönlichen Camino, darunter eine junge Mutter mit ihrem Kind. Wir haben Anteil an ihren Erkenntnissen, dürfen dabei sein, wenn sich in ihren Gesichtern von Tag zu Tag mehr die unprätentiöse Freude darüber breitmacht, einfach am Leben zu sein. Und die scheinbare Kompliziertheit der zivilisierten Welt einmal gründlich durchzulüften. Geeicht an der wunderbaren Schlichtheit, die der Camino seinen Pilgern auferlegt, – Wandern und mit anderen Menschen in Verbindung sein – erscheint das zurückgelassene Leben in einem anderen Licht.

Am Film Pilgern auf dem Jakobsweg, der nun endlich auch mit deutschen Untertiteln erscheint, verblüfft besonders, mit welcher Leichtigkeit er sein Kaleidoskop für sechs Erzählfäden öffnet und diese zu ei-nem leidenschaftlichen Plädoyer verdichtet, selbst loszugehen. Der Lohn: sich eine Form von Erleuchtung erwandern, die komplett bo-denständig ist. Wenn eine Protago-nistin berichtet, wie unwohl ihr an-fangs dabei war, in einer Herberge dicht neben einem fremden Mann schlafen zu sollen – und was es in ihr auslöste, als eben dieser Mann ihr am nächsten Tag selbstlos hilft, indem er mehrere Stunden ihren Rucksack trägt, dann ist das einer der vielen Kipppunkte, die der Camino beschert: Ein alter Glaubenssatz, der Menschen auf Abstand hält und isoliert, kippt zurück in den Zustand der Ur-Verbundenheit. Angst wird aus dem Rucksack genommen und zurückgelassen.

Hape Kerkeling kleidete diese innere Transformation in unterhaltsame Geschichten, sein Buch und der An-fang des Jahres in die Kinos ge-kommene Film zeigen, wie die Suche nach Gott auf dem Camino zu-nehmend von einer abstrakten Frage im Kopf in die Beine wandert. Lydia B. Smith ist demgegenüber ein unstilisierter Blick auf den Camino gelungen, sie filmt ihre sechs Prota-gonisten in so ungekünstelten, puren, intimen Momenten, dass sie einem allesamt schnell ans Herz wachsen. Menschen verschiedenster Kulturen erfahren sich als eine große Familie, die ein gemeinsames Ziel teilt. „Es ist wohl besser, langsamer zu laufen und dabei noch Spaß zu haben“, heißt es in dem Film. Die Tagesetappen werden entsprechend verkürzt, je näher das Ziel Santiago rückt.

„Alle lernen auf dem Camino das, was sie lernen sollen“, ist Smith überzeugt. „Es geht darum, dass jeder für sich herausfindet, was für ihn das Beste ist.“ So unterschiedlich die Charaktere, so unterschiedlich das, was die Landschaft an See-lenantworten spiegelt. „Auf dem Jakobsweg geht es um die Leute und das, was du mit ihnen teilst. Glück sollte geteilt werden“, blickt ein Pilger zurück. „Der Weg ist eine großartige Gelegenheit, um wirklich herauszufinden, wer du bist, was du dem Leben bringst und wonach du suchst“, ergänzt eine Dänin, die ihm am ersten Tag begegnet ist, wo-raufhin sie jeden Meter zusammen gepilgert sind.

Magisch ist er auf jeden Fall. Zufälle hervorsprudelnd. Als Lydia B. Smith damit haderte, wie sie dem Rohschnitt der DVD angesichts des kleinen Crowdfunding-Budgets ein an-sprechendes Menü würde angedeihen lassen können, meldete sich eine Frau bei ihr, die grad auf dem Camino war. Sie habe von dem Filmprojekt gehört und würde gerne etwas beisteuern, mit Film-Menüs kenne sie sich aus. Smith besuchte die Webseite der Frau – und war baff: Von Sex and the City bis zum Kinokracher The Hobbit reichten ihre Referenzen – der Camino hatte dem Filmprojekt eine Koryphäe zugespült.

Je länger man den Pilgern im Film zuschaut, desto mehr stellt man sich den Camino als wohlwollendes, weises Wesen vor, das uns Menschen seit Jahrhunderten hilft, den Kopf zu klären und auf ein tragendes Netz zu vertrauen. Die anderthalb Stunden, die einem dieser Film beschert, sind mehr als ein feingliedriges Portrait dieses Wesens. Sie entfesseln Lust auf den ersten Schritt – und rufen all denen, die bereits auf dem Camino wandelten, seinen unbeschreiblichen Zauber in Erinnerung.

ÜBER DIE REGISSEURIN

Lydia Smith begann ihre Karriere im Filmbusiness vor 27 Jahren und hat für CNN, PBS und viele weitere Fernsehstationen produziert. Nach-dem sie 2008 selber den Weg nach Santiago de Compostela ging, hat sie ein tiefes Verständnis des Pilgerns und der fesselnden Geschichten, die darauf warten, erzählt zu werden.

http://caminodocumentary.org/

Lydia Smith
Pilgern auf dem Jakobsweg
Sechs Wege nach Santiago
DVD, 84 Min + Bonus
Sprache: engl. mit deutschen UT
VK: €19,95 [D] € 19,95 [A]
Erscheinungstermin März 2016
ISBN 42-6039851-039-0

Führt dieses Werk zur \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Meisterschaft im Leben\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“? Hilft es, Lebenskunst zu entwickeln?
Das sind die Fragen, die J.Kamphausen bei der Auswahl seiner Titel leiten. \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Meisterschaft\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ gilt dabei nicht als ein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad der Offenheit gegenüber dem Leben in seiner Vielfalt. Jeder Mensch nähert sich auf seinem Entwicklungsweg seinen Stärken, Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit, seinem Glück und seiner Essenz. Mit seinen Veröffentlichungen möchte der Verlag diese Bewegung inspirierend und unterstützend begleiten.
In der Mediengruppe* steht J. Kamphausen für profundes Wissen und KnowHow bei der Entwicklung von Selbstkompetenz, innerer Freiheit und sozialer Verantwortung.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow und LebensBaum sowie der Tao Cinemathek wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 700 Titel aus den Themenbereichen Spiritualität, ganzheitliche Gesundheit und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen von bis zu 450.000 Exemplaren.

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Medizin Gesundheit Wellness

Jonas der kleine Prophet oder mein großer Bruder

Die Welt als Lehr-Werkstatt

Jonas der kleine Prophet oder mein großer Bruder

Cover: Jonas der kleine Prophet

Poetisch setzt sie mit ihrem Werk einer Zuversicht in den Sinn des Lebens ein Denkmal. Und vermittelt das wohlige Gefühl, dass die Welt unsere Lehr-Werkstatt ist, in der wir unsere Lektionen lernen müssen. Wer den Gedanken folgt, die ihr im Buch von Jonas, dem kleinen Propheten, offenbart werden, erkennt auf Seelenebene: Mit Vertrauen, rechtem Verständnis der Zusammenhänge und der daraus wachsenden Dankbarkeit für vieles und immer mehr wird das Leben zu wahrer Freude und wahrem Glück.

„Meine Vision ist, dass alle Menschen in den Industrieländern die Schönheit, Sinnhaftigkeit und die Wunder des Lebens immer deutlicher erkennen und dadurch immer weniger Ängste haben werden“, berichtet Schmitt, welche Intention ihren Schreibprozess beseelt hat. „Die dadurch entstehende Energie würde den Mut für das Kreieren und Leben von neuen glücklicheren Lebensformen im Kleinen wie im Großen bringen“, ist sie überzeugt.
Der Prophet, der im Buch in ihr Leben tritt, ermöglicht ihr, den frühen Tod ihres Bruders in einem neuen Licht zu sehen. „Ich konnte mit ihm Fragen erörtern, die mich schon lange beschäftigten. Das war anfangs meine Trauer, dass mein großer Bruder verstorben ist, ehe ich ihn kennenlernen konnte. Anfangs sah ich darin überhaupt keinen Sinn. Er hat mir behutsam gezeigt, dass mir von vielen und vielem das gegeben wird, was ich von einem großen Bruder erwarte.“

Schritte auf dem Jakobsweg vollenden die Mut machende Geschichte: “ Das Gehen auf dem Jakobsweg hat mir gezeigt, dass jemand, der sich auf den Weg macht, in jeder Weise beschützt ist.“ Sie erkennt: „Der Jakobsweg ist eine große Wunde der Erde und die Pilger aller Zeiten sind die Wundsalbe für die Mutter Erde.“

Mit Jonas, ihrem „Großen Bruder“, erörtert sie im Buch auch Alltagsfragen: Das Verhalten von Jugendlichen zum Beispiel mutet ihr zwar manchmal sehr daneben an. „Aber er hat mir gezeigt, auch in uns „alten Hasen“ sind ähnliche Spielregeln am Werk, nur dass wir sie in etwas mehr Taktik verhüllen, sodass sie weniger augenfällig sind.“

Wie wenig Schrecken geht von Alter und Krankheit aus, wenn wir nur den richtigen Blickwinkel haben. Welche Rolle spielt jeder einzelne im Leben, warum wird ihm gerade diese Rolle zuteil…? All das erscheint einem wäh-rend der Lektüre aus höherer Warte plötzlich wirklich wie ein Spiel, egal, ob im gegenwärtigen Moment eine Komödie oder ein Trauerspiel auf dem Spielplan steht.
„Ganz besonders erfreulich fand ich die Vorstellung einer neuen Gesellschaftsform mit gelebter Brüderlichkeit, Gleichheit und Freiheit“, beschreibt Schmitt, welche „Offenbarung“ sie besonders berührt hat. Die wichtigen Dinge des Lebens würden wir nicht mehr mit Geld in Zusammenhang bringen oder gar davon abhängig machen. Diese wichtigen Dinge müsste uns Gott allerdings unbedingt noch mal in unser Bewusstsein pflanzen. „Sie sind ja von Urzeiten her in uns, aber wir haben sie leider ziemlich zugemüllt, so die Autorin.
So webt die Autorin zart ein neues Weltbild. Auch die Frage, ob das Leben von Zufällen bestimmt wird oder es einen Schicksalsfaden gibt, kann Jonas beantworten. Antworten, deren Lektüre uns sanft in ein neues Leben initiiert.

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Tourismus Reisen

„wie ein kostbarer jahrgang“

ein reiseroman, „von wegen (und) freundschaften“

"wie ein kostbarer jahrgang"

„wie ein kostbarer jahrgang“

Spätestens mit Hape Kerkelings Ich bin dann mal weg ist das Pilgern in aller Munde. Simon K. Richardsons Erlebnisse auf dem Jakobsweg heben sich durch erzählerische Leichtigkeit und viel Humor von einer Fülle an Pilgerliteratur ab.

Durch sein skurriles Figureninventar mit einem hohen Unterhaltungswert ausgestattet, liefert der Reiseroman wie nebenher authentische Einblicke in das Pilger- und/ oder Wanderle-ben.

Leser, die sich auch nur entfernt für das Pilgern interessieren, finden ein humorvolles Leseabenteuer, das sie neugierig darauf macht, den Jakobs-weg vielleicht einmal selbst zu ge-hen. Aber selbst wer es vorzieht, den „Camino“ ausschließlich vom Sofa aus zu erleben, entdeckt die einzigartigen Landschaften, Architekturen und Menschen so, als sei er dort gewesen.

Der Autor ist den Jakobsweg selbst gelaufen und er begleitet ihn auch heute noch in vielerlei Hinsicht. Nicht nur durch seine Bücher, sondern auch durch intensive Freundschaften, die ihm erhalten geblieben sind. Was in der Erzählung wahr und was frei erfunden ist, das bleibt allerdings sein Geheimnis.

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Kunst Kultur Gastronomie

Osterurlaub in der bayerischen Toskana

Pilgern auf dem Jakobsweg, 4 Elemente-Woche, Wellness und Kulinarik im Hotel Antoniushof

Osterurlaub in der bayerischen Toskana

(NL/9009963875) Ostern in der bayerischen Toskana verbringen und sich dabei richtig verwöhnen lassen. Das Hotel Antoniushof in Ruhstorf a. d. Rott bietet eine Osterpauschale mit Festtagsmenü und einer Wanderung auf dem Jakobsweg.

Osterzeit ist Frühlingszeit. Für alle Sonnenanbeter, Wanderbegeisterte, Gourmets und Wellnessfreunde bietet das Hotel Antoniushof in Ruhstorf a. d. Rott genau das Richtige: eine Osterpauschale mit zwei Übernachtungen, einem festlichen Ostermenü und einer Osterwanderung auf dem bayerischen Jakobsweg. Und am Ostersonntag kann sich jeder Gast auf ein Osternest mit kleiner Überraschung freuen. Ganz neu im Hotel Antoniushof ist die 4-Elemente-Woche. Feuer, Erde, Wasser, Luft vier Tage ganz im Zeichen der Elemente, mit täglich wechselndem Elemente-Menü und abgestimmter Wellnessbehandlung. Dieses Arrangement bietet sich für ein erweitertes Osterwochenende an. Wer tiefer in die Philosophie der Elemente einsteigen möchte, kann in einem Seminar im Mai mit Buchautor und Astrologe Thomas Künne herausfinden, von welchen Elementen seine Persönlichkeitsstruktur geprägt ist und wie sich dieses Wissen in den Alltag integrieren lässt. Alle Informationen und Buchung unter www.antoniushof.de.

Osterpauschale mit Wanderung auf dem Jakobsweg

Drei Tage lang wird man zu Ostern rundum verwöhnt, mit Frühstücksbuffet, leichtem Mittagstisch, Gebäck und Kuchen am Nachmittag, einem abendlichen 4-Gänge-Wahlmenü und einem Festtagsmenü am Ostersonntag. Und nicht nur für die Kleinen gibt es ein Osternest. Was drin ist? Das wird nicht verraten, lassen Sie sich überraschen, gibt sich Hotelinhaberin Anette Sanladerer-Lorenz geheimnisvoll.

Die Nutzung des großzügigen Wellnessbereiches mit Indoor-Pool, Sauna- und Dampfbadebereich, Kneippbecken und Ruheräumen ist ebenfalls in der Pauschale enthalten. Wer sich sportlich betätigen möchte, kann am Sport- und Entspannunsprogramm teilnehmen oder sich im Fitnessraum trimmen. Im Beauty- und Wellnesscenter Antonia wird man ganzheitlich verwöhnt. Klassische und energetische Massagen aus aller Welt, Lymphdrainagen, Gesichts- und Körperbehandlungen bringen den Geist zur Ruhe und führen den Körper in tiefe Entspannung. Alle Behandlungen können optional zur Pauschale gebucht werden.

Ostern ist für viele Christen auch eine Zeit der Besinnung. Neben der Verwöhn-Pension beinhaltet die Osterpauschale im Hotel Antoniushof auch eine rund vier Kilometer lange Wanderung auf dem Jakobsweg zur spätgotischen Siebenschläferkirche in Rotthof. Der Hochaltar aus dem 18. Jahrhundert mit den sieben schlafenden Jünglingen, ist ein Glanzstück in Form, Lichtführung und Plastik und weit über die Region hinaus bekannt.

Genießen im Zeichen der vier Elemente

Ganz neu im Hotel Antoniushof ist die 4-Elemente-Woche. Vier Tage ganz im Zeichen von Feuer, Erde, Wasser und Luft, mit täglichem Elementemenü und einer Wellnessbehandlung für jedes Element. Den Gast erwarten kreative Menüzusammenstellungen für Feuer, Erde, Wasser und Luft sowie abwechslungsreiche Wellnessbehandlungen. Am Anfang der Woche steht das Feuer mit einer Hot-Stone-Ganzkörperbehandlung. Bei dieser uralten indianischen Heilmethode wird der Körper mit heißen Basaltsteinen sanft massiert. Die Tiefenwärme löst Verspannungen und harmonisiert die Energiezentren. Am Tag der Erde steht eine Lomi-Lomi-Nui-Massage auf dem Programm. Mit einem Meersalz- oder Algenbad und anschließender Ganzkörper-Lymphdrainage wird man am Tag des Wassers verwöhnt und ein sanftes Massage-Ritual im Zeichen der Luft ist die ayurvedische Anwendung Shiroabhyanga, die mit einer Phonophorese (Stimmgabel-Therapie) abgeschlossen wird. Die 4-Elemente-Woche kann das ganze Jahr über gebucht und wie alle Pakete und Arrangements beliebig mit Verlängerungstagen ergänzt werden.

4-Elemente-Seminar

Ergänzend zum Angebot der 4-Elemente-Woche bietet das Wellnesshotel Antoniushof von 19. bis 22. Mai 2014 ein Seminar mit Buchautor und Astrologe Thomas Künne, www.thomas-kuenne.de. Unter dem Motto Mit allen Sinnen erleben, erfühlen, erspüren steht vor allem die Frage, durch welche Elemente die Persönlichkeitsstruktur geprägt ist und wie sich dieses Wissen in den Alltag integrieren lässt, im Zentrum dieses Seminars. Ist ein Element im Überfluss oder nicht ausreichend vorhanden, entsteht ein Ungleichgewicht, man ist nicht mehr in seiner Mitte, erklärt Künne. Die Theorie wird direkt vor Ort in die Praxis umgesetzt. Mit verschiedenen Übungen zu den einzelnen Elementen, die auf die 4-Elemente-Woche abgestimmt sind.

Termine

Entspannte Ostertage. Buchbar von 28. März bis 2. April 2014.
2 Übernachtungen inklusive Festtagsmenü am Ostersonntag, Osterwanderung und Überraschungs-Osternest. Ab 188,00 pro Person. Kann beliebig mit Verlängerungstagen ergänzt werden.

4-Elemente-Woche. Ganzjährig buchbar. Kann beliebig mit Verlängerungstagen ergänzt werden.
5 Nächte-/6 Tage-Arrangement mit Verwöhn-Pension und Behandlungen ab 680,00 pro Person.

4-Elemente-Seminar mit Buchautor und Astrologe Thomas Künne.
19. bis 22. Mai 2014, jeweils von 9.30 bis 13.00 Uhr, 240,00 pro Person.
Massage- und Wellnessanwendungen sowie Einzelberatungen mit Thomas Künne sind nicht im Seminarpreis enthalten. Sie können individuell gebucht werden.

Information und Anmeldung unter www.antoniushof.de, info@antoniushof.de

Profil Hotel Antoniushof
Das Hotel Antoniushof in Ruhstorf a. d. Rott liegt inmitten der bayerischen Toskana in unmittelbarer Nähe von Passau und der Thermenregion. Das Haus mit heute 39 Zimmern befindet sich seit über 100 Jahren in Familienbesitz und wird von Anette Sanladerer-Lorenz in vierter Generation geführt. Schon 1969 baute die Familie ein Hallenbad und seit 1987 werden im Hotel verschiedene Wellnessanwendungen angeboten. 1993 entstand das großzügige Beauty- und Wellnesszentrum Antonia. Fitness- und Entspannungskurse wie Yoga, Pilates und Nordic Walking ergänzen das Wellnessprogramm. Spezialgebiet sind energetische Behandlungen aus aller Welt und seit 2012 auch Seminare für bewusstes Sein, persönliche Weiterentwicklung und Gesundheit.
Das Hotel Antoniushof wird seit mehreren Jahren regelmäßig vom Relax Guide ausgezeichnet. 2010 und 2011 wurde es von der Zeitschrift Vital zu den 180 besten SPA-Hotels und 250 besten SPA-Hotels in Deutschland, Österreich, Schweiz und Südtirol gezählt. Es gehört zu den Well-Vital Hotels – ausgezeichnete Hotels in Bayern.

Kontakt:
Hummel Public Relations
Sigrid Hummel
Hauptstr. 21
85737 Ismaning
089 37 41 65 66
info@hummel-public-relations.de
www.hummel-public-relations.de

Tourismus Reisen

Urlaub für Geist und Seele: Spirituelles Wandern durch das grüne Herz Europas

Pilgern mit dem E-Bike und meditatives Wandern auf den Spuren von Heiligen in Ostbayern und Oberösterreich finden Urlauber gerade jetzt im Herbst ganz neue Angebote zur Entschleunigung und zur entspannenden Selbstfindung.

Urlaub für Geist und Seele: Spirituelles Wandern  durch das grüne Herz Europas

(NL/5014646010) Regensburg/Linz – Wandern auf Pilgerwegen und ent-spannende Touren auf spirituellen Spuren: Die Urlaubsregionen in Oberösterreich und in Ostbayern bieten Wander- und Radurlaubern eine Vielzahl von Wanderrouten, die auch Seele und Geist beflügeln. Immer mehr Wanderurlauber suchen mittlerweile diese Angebote für Touren ins eigene Ich, bei denen auch Geist und Seele auf entspannende Wanderschaft gehen.

Für Wanderer und Naturfreunde, die im Gehen den Schlüssel zu sich selbst, zu mehr Ausgeglichenheit und Zufriedenheit sehen, ist Niederbayern und Oberösterreich heute ein beliebtes Reiseziel, vor allem jetzt im Herbst. Innere Entschleunigung und Auszeit von der Hektik des Alltags, das sind die Hauptziele dieser Meditativen Wanderer. Besonders beliebt: die Jakobswege durch das grüne Herz Europas. Herrlich naturnah von spektakulärer Landschaft geprägt ist der Ostbayerische Jakobsweg. Er führt durch die böhmischen und bayerischen Wälder, vorbei am Erholungsort Neukirchen b. Hl. Blut und dem Kneippkurort Bad Kötzting. Kulturelle Höhepunkte markieren die UNESCO-Welterbestadt Regensburg mit ihrem prächtigen Dom St. Peter oder der Steinernen Brücke sowie das weltberühmte Kloster Weltenburg am spektakulären Donaudurchbruch bei Kelheim.

Auf den Jakobswegen der Alltagshektik entfliehen

Durch Oberösterreich verlaufen gleich drei Jakobswege als Teil des großen Jakobswegs Böhmen, Bayern, Tirol. Der österreichische Hauptweg führt von Enns nach Oberhofen am Irrsee, der Mühlviertler Jakobsweg von Krumau nach Passau und der Innviertler Jakobsweg verbindet die alten Bischofsstädte Passau und Salzburg.

Auch die Via Nova ist für Mentalwandern ideal. Dieser neue Weg ist eigentlich ein vernetztes System von Wegstrecken mit hoher spiritueller Erlebnisdichte. So gibt es Wegstrecken von Passau bis zum Salzkammergut, durch den Bayernischen Wald, aber auch vom Landkreis Straubing-Bogen bis nach Oberösterreich. Er führt vorbei an Schätzen der Natur, aber auch an Kunstschätzen, zeigt immer wieder Wegkreuze, Wallfahrtskirchen und andere Stätten des Glaubens.

Pilgern mit dem E-Bike

Freie Bahn für die Gedanken und für grenzenlose Selbstfindung bietet der Wolfgangsweg auf den Spuren des Heiligen Wolfgang. Der Wolfgangsweg führt entlang alter Pilgerrouten auf vier Etappen vom oberpfälzischen Regensburg nach St. Wolfgang im Salzkammergut. Viele Erlebnispunkte ermöglichen einen Einblick in das Leben und Wirken des seit Jahrhunderten verehrten Heiligen. Seit kurzem ist das Andenken an den Heiligen Wolfgang, der auch dem weltberühmten Wolfgangsee seinen Namen gab, definitiv in der Jetztzeit angekommen.

Der Tourismusverband Ostbayern und Oberösterreich Tourismus haben die Wanderroute für Aktiv-Entspannung suchende Gästen auch als 324 Kilometer langen Radpilgerweg ausgeschildert, der sich in vier Etappen optimal zum Befahren mit dem E-Bike eignet. Er führt von Regensburg entlang an Donau und Inn bis nach St. Wolfgang. Die Strecke gehört zu den malerischsten Touren, die Ruhe suchende auf heiligen Pfaden heute für sich entdecken können.

Die Langsamkeit wiederentdecken lässt es sich in Oberösterreich auch auf vielen Wegen, die letztendlich in berühmten Wallfahrtsorten enden – zum Beispiel nach Mariazell. Eine der Touren führt vom Linzer Pöstlingberg über St. Florian, Steyr und das Ennstal nach Mariazell. Ein echter Pilgerweg ist der Johannesweg im Mühlviertel. Er ist mit 72 Kilometern drei Tagestouren lang und führt von Pierbach über Schöna, St. Leonhard bei Freistadt, Weitersfelden und Unterweißenbach auf Pfaden, die Wanderern helfen sollen, für sich selbst den besten Weg in die Zukunft zu finden. An zwölf Raststationen werden die Besucher angestoßen, sich mit Themen wie Geduld, Mut, Großzügigkeit, Toleranz, Hilfsbereitschaft oder Mäßigkeit auseinanderzusetzen.

Weitere Informationen zum Thema im Internet unter:

www.obereoesterreich.at
www.ostbayern-tourismus.de
www.kalkalpenweg.at/
www.dachsteinrundwanderweg.at/de
http://www.wolfgangweg.at/
www.wolfgangsweg.de
http://www.pilgerweg-vianova.de/
http://www.naturpark-altmuehltal.de/routen/ostbayerischer_jakobsweg-242/

Hinweis für die Redaktion: Weitere Pressetexte und attraktive Fotos in Druckqualität finden Sie im Internet unter http://grenzenlos.newswork.de

Diese Aussendung wird unterstützt aus Mitteln der Europäischen Union. Wir bitten Sie daher, bei Verwendung des Textes das entsprechende Logo mit abzudrucken. (siehe Downloads unter http://grenzenlos.newswork.de)

Die NewsWork AG zählt auf dem Gebiet des Tourismus zu den führenden Agenturen für Public Relations, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland.
NewsWork mit Sitz in Regensburg, München, Bad Füssing und Kitzbühel verfügt über ein umfangreiches Netzwerk mit Top-Experten aus den Bereichen Journalismus, Grafik und strategischer PR.

Kontakt:
NewsWork AG
Karl Staedele
Laberstraße 46
93161 Sinzing
49941307410
newswork@newswork.de
http://shortpr.com/ssbmjh

Tourismus Reisen

Buchneuerscheinung von Sylvia Deuse Faszination Jakobsweg auf stillen Pfaden

Jakobsweg auf der Via de la Plata von Sevilla nach Santiago de Compostela
1100 km auf dem Fahrrad

Buchneuerscheinung  von Sylvia Deuse   Faszination Jakobsweg auf stillen Pfaden

Jakobsweg auf der Via de la Plata von Sevilla nach Santiago de Compostela

Die Faszination Jakobsweg lockt immer mehr Pilger an. Das führt dazu, dass der Jakobsweg auf der Hauptroute manchem schon zu überfüllt erscheint. Dagegen ist die beschauliche Via de la Plata genau das Richtige für jene, die zu Fuß oder per Fahrrad wirklich Ruhe und Besinnung suchen. Es führen eben nicht nur viele Wege nach Rom, sondern auch nach Santiago de Compostela.
Spannend ist es, wem man auf dem Weg begegnet – vielleicht sogar sich selbst? Vom ganz profanen Pilgeralltag mit seinen Herausforderungen bis zum Eintauchen in die Tiefen der menschlichen Seele ist die Rede.

Die Autorin pilgert mit ihrem Mann auf alten Römerspuren und erlebt dabei fantastische menschenleere Landschaften, kulturelle Höhepunkte in den historischen Städten sowie äußerst hilfsbereite Menschen.

Sylvia Deuse beschreibt lebendig und humorvoll ihre eigene 1100 km lange Pilgerreise mit dem Fahrrad von Sevilla bis Santiago de Compostela.

Via de la Plata

Ich bin Reisebuchautorin. Viele Jahre arbeitete ich in der Erwachsenenbildung als Mentaltrainerin und Personal Coach. Mein Hobby war immer schon das Reisen. Auf meinen Individualreisen entdeckte ich die Freude am Schreiben über Land und Leute.

Kontakt:
Maripossa LebensArt
Sylvia Deuse
Cramer-Klett-Str. 35
85579 Neubiberg
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deuse@maripossa-mental.de
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Tourismus Reisen

Immer beliebter: Zu Fuß durch Navarra auf dem Jakobsweg

Rund 13 Prozent mehr Besucher im Sommer 2013 / Pilger kommen vornehmlich wegen der spirituellen Erfahrung und den kulturellen Sehenswürdigkeiten

Immer beliebter: Zu Fuß durch Navarra auf dem Jakobsweg

Puente la Reina ist eine wichtige Station auf dem Jakobsweg durch Navarra

Frankfurt, 20.08.2013 – Der Jakobsweg durch Navarra wird immer beliebter: Allein im Juni und Juli 2013 konnten insgesamt fast 18.000 Pilger in Orreaga/Roncesvalles gezählt werden. In dem kleinen Ort in den Pyrenäen betreten die Pilger die spanische Provinz Navarra. Im Vergleich zu 2012 bedeutet dies eine Steigerung um rund 13 Prozent. Dabei kommen 60 Prozent aller Besucher aus dem Ausland, 40 Prozent haben die spanische Nationalität. Die größte Gruppe der ausländischen Pilger stammt aus Frankreich (1.995 Pilger im Juni und Juli 2013), gefolgt von Italien (1.859), den USA (1.175), Deutschland (1.114) und Korea (566). Aus Österreich kamen in den zwei Sommermonaten 120 Pilger, aus der Schweiz 100. Motivation für die Besucher sind vor allem die spirituelle Erfahrung sowie die kulturellen Sehenswürdigkeiten. Erst an dritter Stelle unternehmen die Pilger den Weg aus religiösen Gründen auf sich. Das Alter der Pilger ist gut gemischt, das Gros ist zwischen 20 und 70 Jahre alt. Die 50 bis 60-jährigen stechen hier etwas hervor. Fast 90 Prozent gehen den Weg zu Fuß, der Rest bevorzugt das Fahrrad oder den Ritt auf einem Pferd.

Der Pilgerweg wird dabei auch international immer bekannter: So begrüßte Navarra in den beiden Sommermonaten auch einige Gäste aus arabischen Ländern, Südamerika, Osteuropa und Afrika.

Wer sich für eine Pilgertour des Camino de Santiago interessiert, kann in Navarra unter verschiedenen Routen wählen: Der Französische Weg ist die wichtigste und am meisten frequentierte Route. Sie durchkreuzt Navarra diagonal von Nord nach Süd mit Orreaga/Roncesvalles mitten in den Pyrenäen als Eingangstor, den Stationen Pamplona, Estella, Puente la Reina und schließlich Viana im Südwesten Navarras.

Ebenfalls aus dem Norden kommt die Baztan-Route, eine Nebenstrecke des Französischen Weges, die auf einer alten Römerstraße über die Pyrenäen bis nach Pamplona verläuft.

Aus dem Osten führt die Aragonesische Route des Französischen Weges über die Orte Yesa, Javier und Sangüesa bis nach Puente la Reina und vereint sich dort mit dem wahren Französischen Weg.

Ganz im Süden findet sich ein Stück der Ebro-Route des Camino de Santiago, der im Mittelmeer beginnt und parallel zum Fluss Ebro verläuft. Wichtige Stationen in Navarra sind Cortes, Tudela und Castejón.

Weitere Informationen zu den einzelnen Stationen und allgemein zu Navarra finden Sie unter: www.turismo.navarra.es

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Über Navarra
Navarra liegt im Norden Spaniens und gehört mit der Gesamteinwohnerzahl von etwas mehr als 600.000 und etwa 10.000 Quadratkilometer Fläche zu den kleinsten autonomen Regionen des Landes. Im Westen grenzt Navarra an das Baskenland, im Süden an La Rioja, im Osten an Aragonien und im Norden an die französischen Pyrenäen. Auf kleinem Raum finden sich verschiedenste Landschaften: Pyrenäen im Norden, Felsschluchten im Osten, eine Lagune im Westen und die Wüste Bardenas Reales im Süden. Der französische Jakobsweg, der quer durch die Region führt, mit wichtigen Stätten wie Roncesvalles, Puente la Reina, Estella oder Sangüesa, steht seit 1994 unter Weltkulturerbe. Nach Madrid und dem Baskenland ist Navarra die drittwohlhabendste Region Spaniens. Navarra strebt nach hochwertigem Tourismus, unterstützt auch von erstklassiger Küche und Weinen. Mehr unter www.turismo.navarra.es

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Tourismus Reisen

Ein Pilgerpfad für Leib und Seele: Jakobsweg führt durch Bad Hindelang

Routenplanung, Informationen und Tipps auf 43 Seiten

Ein Pilgerpfad für Leib und Seele: Jakobsweg führt durch Bad Hindelang

Der Jakobsweg Tirol-Allgäu führt durch Bad Hindelang. Foto: Wolfgang B. Kleiner

Bad Hindelang-Oberjoch (dk). Ein Pilgerpfad für Geist, Leib und Seele: Der Jakobsweg Tirol-Allgäu von Stams (Tirol) nach Oberstaufen (Oberallgäu) ist eine romantische Tour durch eine atemberaubende Landschaft. Die Gemeinschaft der beteiligten Regionen hat jetzt einen Führer herausgegeben, der auf 43 Seiten Tipps zur Routenplanung gibt, Markierungen und ihre Symbolik erläutert, Unterkünfte und wichtige Telefonnummern nennt. Offiziell vorgestellt wurde die Broschüre nahe der Jakobs-Kapelle am Oberjoch im allergikerfreundlichen Familienort Bad Hindelang, durch den die grenzübergreifende Route führt.

„Diese Informations-Broschüre ist ein großartiges Gemeinschaftswerk der beteiligten Regionen“, lobt der Hindelanger Tourismusdirektor Max Hillmeier. Michael Keller, Tourismusdirektor Tannheimer Tal und Koordinator auf österreichischer Seite, ergänzt: „Allen Beteiligten ist es in mühevoller Kleinarbeit gelungen, Pilgern die wichtigsten Informationen zusammenzutragen, zu illustrieren und optisch sehr ansprechend aufzubereiten.“

Der neue Führer teilt den Jakobsweg Tirol-Allgäu in sieben Tagesetappen ein. Die Initiatoren und Wegpaten empfehlen Pilgern jedoch, individuelle Etappen zusammenzustellen – je nach Wunsch, Kondition und kulturellen oder touristischen Intereressen. Die sehr attraktive alpine Jakobsweg-Route führt abseits der großen Straßen über drei Alpenpässe – den Fernpass, den alten Gaichtpass sowie den Jochpass. „Ich war überrascht von der landschaftlichen Schönheit und der kulturellen Vielfalt auf dem Weg“, sagt Autorin Gaby Funk. Pilger durchqueren auf dem Jakobsweg Tirol-Allgäu auf insgesamt 134 Kilometern (2.366 Höhenmeter im Aufstieg) uralte Römer-, Handels- und Pilgerwege und dabei Wander- und Urlaubsgebiete in Tirol und dem südlichen Oberallgäu.

„Der Weg bis zur Fertigstellung der Broschüre war – passend zum Thema – lang, steinig und mühsam. Ich gebe zu, manchmal hat uns der Mut verlassen. Umso mehr freue ich mich über das Ergebnis und die Tatsache, dass dieser landschaftlich und kulturell einzigartige Jakobsweg auch anderen Pilgern zur Verfügung steht“, sagt Paul Hartmann, Wegpate auf Allgäuer Seite und erfahrener Pilger.
Brigitte und Othmar Babl motivieren, den neuen Jakobsweg Allgäu-Tirol zu gehen: „Pilgern tut gut und löst sehr viel Positives aus. Die Herausforderung des Unbekannten, des Wanderns von Ort zu Ort, die Freude über jedes erreichte Etappenziel, die Begegnung mit Gleichgesinnten oder die mit allen Sinnen wahrgenommene Natur bieten dem Pilger eine Form der seelischen Reinigung und Heilung. Hinzu kommt, dass diese Route wirklich ein Genuss für alle Sinne ist“, so das Ehepaar, das Initiator und Wegpate auf der Tiroler Seite des Weges ist.

Die Touren des Jakobsweges Tirol-Allgäu führen vielfach durchländlich-beschauliche Bergregionen, in denen die Menschenviele Jahrhunderte vom Glauben und der Furcht vor denNaturgewalten tief geprägt wurden. Daher sind diese Regionenbesonders reich an Kirchen und Kapellen mit zahlreichen kunsthistorischenKleinoden, oft aus ganz verschiedenen Epochen.

„Ich hoffe, dass alle, die mit dem neuen Führer auf dem Jakobsweg Tirol-Allgäu mit der Fürsprache des Heiligen Jakobus unterwegs sind, zu einer glaubenden Gemeinschaft werden. Allen Pilgern wünsche ich die Gnade, sich freizumachen von aller Last des Alltags und sich zu öffnen für die Kraft unserer herrlichen Bergwelt“, so Prodekan-Pfarrer Karl-Bert Matthias von der Katholischen Pfarreiengemeinschaft Bad Hindelang innerhalb der offiziellen Vorstellung der neuen Broschüre.

Weil die Broschüre von der Europäischen Union (Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung) gefördert wurde, ist der neue Führer zum Jakobsweg Tirol-Allgäu bei allen Touristinformationen kostenlos erhältlich

Bildergalerie mit Download (Pressetext + Pressefotos)
http://www.denkinger-fotogalerie.com/ein-pilgerpfad-fur-leib-und-seele

Direkter Download (Pressetext + Pressefotos)
http://www.denkinger-kommunikation.com/badhindelang/jakobsweg.zip

Bildunterschriften:
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Der Jakobsweg Tirol-Allgäu führt über drei Alpenpässe sowie uralte Römer-, Handels- und Pilgerwege. Foto: Wolfgang B. Kleiner

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In Jakobskapellen und Kirchen gibt es entlang des Jakobswegs Stempelstellen. Foto: Wolfgang B. Kleiner

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Pilgern ist anstrengend, eine Erfrischung deshalb dringend erforderlich. Foto: Wolfgang B. Kleiner

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Schilder weisen pilgern die richtige Route. Foto: Wolfgang B. Kleiner

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Stempelstelle und Ort der inneren Einkehr – die Jakobs-Kapelle in Oberjoch. Foto: Wolfgang B. Kleiner

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Der Jakobsweg Tirol-Allgäu spricht Geist, Leib und Seele an und bietet ein großartiges Alpenpanorama. Foto: Wolfgang B. Kleiner

Kontakt Bad Hindelang:
Bad Hindelang Tourismus
Heilklimatischer Kurort – Kneipp-Heilbad
Unterer Buigenweg 2, 87541 Bad Hindelang
Internet: www.badhindelang.de

Ansprechpartner: Maximilian Hillmeier (Tourismusdirektor)
Telefon: +49 (0)8324/892-401, Fax: +49 (0)8324/892-1401
max.hillmeier@badhindelang.de

Kontakt Medien:
Denkinger – Kommunikation, PR & Social Media, Buchenstraße 2, 87766 Memmingerberg, Telefon: +49 (0)8331/96698-47/48, mobil
+49 (0)173/1661743, E-Mail: redaktion@denkinger-kommunikation.com Internet: www.denkinger-kommunikation.com

Ansprechpartner: Michael Denkinger (Inhaber und Geschäftsführer)

Urlaub in Bad Hindelang im Allgäu ist, im wahrsten Sinne des Wortes: ein Plus für die ganze Familie. Mit der Bonusgästekarte „Bad Hindelang PLUS“ gibt es viele tolle Vorteile, zum Beispiel sind die Fahrten mit Bergbahnen und Bussen kostenlos und der Eintritt zu vielen beliebten Freizeiteinrichtungen ist frei. 2013 sind mit zwei Erlebnisbädern weitere Attraktionen hinzugekommen. Und Bad Hindelang hat ein großes Herz für Kinder: Als Kinderland mit fünf Bärchen als „bärenstark“ prämiert, bietet Bad Hindelang allen Familien mit Kindern einen prickelnden Mix aus Spaß und Unterhaltung,Sport und Spannung und Abenteuer und Kurzweil.

Kontakt
Bad Hindelang Tourismus
Max Hillmeier
Am Bauernmarkt 1
87541 Bad Hindelang
08324/892401
info@badhindelang.de
http://www.badhindelang.de

Pressekontakt:
Denkinger – Kommunikation, PR & Social Media
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Buchenstraße 2
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Tourismus Reisen

Pilgern anstatt Pillen gegen Depressionen

Immer mehr Menschen fühlen sich depressiv und erschöpft. Untersuchungen zeigen, dass bereits drei Tage in der Natur eine sehr positive Wirkung haben. Die Verbesserung des Wohlbefindens ist dabei wesentlich nachhaltiger, als die Einnahme von „Glückspillen“. Gottfried Huemer bietet dazu auf österreichischen Jakobswegen zwei Termine an.

Pilgern anstatt Pillen gegen Depressionen

Entlang des Weges warten Wiesen- und Feldblumen in allen Farben

http://www.instituthuemer.at/seminarhaus-villa-rosental/natur-und-spiritualitaet.html

„Eigentlich müsste man jedem, der sich erschöpft und depressiv fühlt anstatt Pillen eine Pilgerwanderung verschreiben“ ist Huemer überzeugt. “ Erst im letzten Jahr ging eine Dame mit mir, die seit der Wanderung jede Abhängigkeit dazu verloren hat und seither die Welt mit wesentlich anderen Augen betrachtet. Bereits am zweiten Tag erlebe ich die Teilnehmer, wie sie Würmer und Käfer von der Straße aufheben, um ihnen den qualvollen Tod eines Traktors oder Autos zu ersparen. Die Menschen kommen wieder in Kontakt zur Natur, zu anderen Lebewesen und dadurch zu sich selber.“

Für Pilger ist es nicht nötig, den in der Zwischenzeit schon sehr überlaufenen Weg nach Santiago de Compostella in Spanien auf sich zu nehmen, denn einer der landschaftlich reizvollsten Abschnitte des Jakobsweges führt durch die schönsten Gegenden Österreichs. Als Einstieg bietet sich die fünftägige Pilgerreise vom 26. bis 30. Juni an. Diese beginnt in Maria Puchheim und führt durch malerische Wege nach Maria Plain. Im August gibt es zusätzlich die Möglichkeit in vier Tagen vom tschechischen Krummau bis zum Stift Schlägl zu wandern.

Beim Pilgern wird ein höchst einfacher Lebensstil praktiziert und viele erkennen dabei, wie wenige Dinge zur Zufriedenheit notwendig sind. Aber gerade diese Einfachheit und das Abwerfen unnötigen Ballastes führen mit jedem Schritt zu einer inneren Stärkung und Gelassenheit.

Entscheidend für eine gelungene Pilgerreise sind nicht die Menge der zurückgelegten Kilometer, sondern die Freude und die persönliche Erfüllung, die man auf dem Weg findet. Jeder Tag ist reich an Eindrücken und viele merken, dass sie nach und nach ein unglaubliches Glücksgefühl empfinden, im Wissen etwas ganz Wunderbares geschafft zu haben. „Ich habe mich in den sieben Tagen mehr erholt, als bei drei Wochen in der Karibik“, berichtete ein 57-jähriger Teilnehmer im letzten Jahr.

Der Vorteil bei organisierten Kleingruppen ist die Begleitung durch einen erfahrenen Leiter, der den Weg kennt, die Tagesdistanz mit genügend Pausen plant, für die Unterkünfte vorsorgt und bei eventuell auftretenden Krisen eine achtsame Begleitung anbietet.
Mehr Informationen unter: www.instituthuemer.at oder 07613/45000

Neben Beratungsdienstleistungen bietet das Institut Huemer Seminare und Workshops zur positiven Stressbewältigung an. Fortbildungen und Lehrgänge für Erfolg und Wohlbefinden in Beruf und Familie ergänzen das Programm. Das angeschlossenen Seminar- und Bildungshaus Villa Rosental ist vom Land OÖ als professionelle Erwachsenenbildungseinrichtung anerkannt und zertifiziert.

Kontakt:
Institut Huemer GmbH
Gottfried Huemer
Lindacherstr. 10
4663 Laakirchen
0043761345000
huemer@instituthuemer.at
http://www.instituthuemer.at