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BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

– EU verhängt Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro gegen Google
– Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und European DIGITAL SME Alliance begrüßen das Urteil
– Verbände hoffen auf offenes und wettbewerbsfähiges Android-Ökosystem

Aachen/Brüssel 18. Juli 2018 – Heute hat die Europäische Kommission das lang erwartete Urteil im Google Android Kartellverfahren verkündet, das zu einer Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro geführt hat. Laut dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wird die Google Entscheidung den Wettbewerb für Apps und Onlinedienste fördern.

„Wir erhoffen uns von der Entscheidung der Europäischen Kommission im Google Android Fall einen Aufbruch der Monopolstellung Googles zugunsten unabhängiger App-Entwickler“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der European DIGTAL SME Alliance (DIGITAL SME).

„Google kann ohne konkurrierende App Stores von den Entwicklern einen immer höheren Anteil des Verkaufspreises verlangen. Ein weiterer Vorteil für Google – und ein Nachteil für alle anderen – ist, dass Google exklusiven Zugang zu Daten hat, die bei Nutzung der Apps anfallen, darunter auch Daten und Standort des Nutzers. Das schafft alleine für Google enorme Möglichkeiten, Daten zu sammeln und neue digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln. Schließlich kann Google neu entwickelte Apps einfach in das zur Installation erzwungene App-Bundle aufnehmen und somit eine kostenfreie Distribution auf Milliarden Smartphones erreichen“, so Grün weiter.

Die European DIGITAL SME Alliance ist von der Europäischen Kommission anerkannte interessierte dritte Partei im EU-Verfahren gegen Google. DIGITAL SME ist eine unabhängige Organisation, die ausschließlich die Interessen der KMU vertritt und nicht an kommerzielle Parteien gebunden ist, die gegen Google agieren. Die Intervention zielt darauf ab, sicherzustellen, dass kleine und mittelständische App-Entwickler von einem offenen und wettbewerbsfähigen Android-Ökosystem profitieren können.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance:

https://www.digitalsme.eu/eu-antitrust-fine-on-google-android-a-historic-decision-towards-defending-eus-digital-economy/

Über die European DIGITAL SME Alliance:
Die European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l. (www.digitalsme.eu) vertritt über 20.000 kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU) europaweit und ist damit das größte Netzwerk von KMU in Europa. Der BITMi ist Mitglied der European DIGITAL SME Alliance.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

IT-Personaldienstleister TTP mit bestem Halbjahresergebnis seiner Geschichte

IT-Personaldienstleister TTP mit bestem Halbjahresergebnis seiner Geschichte

Tomas Jiskra, Vorstand TTP Holding, freut sich über Rekordergebnis im 1. HJ 2018.

München – Nach dem Rekordjahr 2017 hat der IT-Personaldienstleister TTP mit Sitz in München im ersten Halbjahr 2018 kräftig zugelegt und konnte seinen Auftragsbestand auf 16,0 Mio. Euro ausbauen. Im Geschäftsjahr 2017 konnte die gesamte TTP-Gruppe den Umsatz von 6,7 Mio. Euro auf 13,0 Mio. Euro fast verdoppelt, allein in Deutschland konnte dieser sogar verdreifacht werden (von 2,0 Mio. Euro auf 6,0 Mio.).

„Das erste halbe Jahr stimmt uns sehr zufrieden und wir werden unsere Wachstumsstrategie weiter vorantreiben. Wir haben unsere Umstrukturierung abgeschlossen und freuen uns, dass unsere neue Holding ihren Sitz jetzt in München hat. Der europäische Markt bietet hervorragendes Potenzial für unsere Geschäftsfelder und wir sind für die Wachstumsherausforderungen bestens aufgestellt. Das Umsatzvolumen des IKT-Marktes beträgt alleine in Deutschland 161 Mrd. Euro und beschäftigt mehr als eine Million deutsche Bürger. Seit der Gründung des Unternehmens 2010 hat jede Gesellschaft der Unternehmensgruppe positiv bilanziert“, gibt der Wiener Tomas Jiskra, Vorstandsvorsitzender der TTP HOLDING AG, einen Ausblick.

TTP hat sich als Personaldienstleister auf die IKT-Branche, insbesondere die Digitalisierung, spezialisiert und bietet neben klassischer Personalvermittlung und -überlassung in der IT Branche auch spezielle Nearshoring-Lösungen an, um den Fachkräftemangel in Österreich und Deutschland entgegen zu wirken. TTP hat zur Zeit sieben Standorte in vier Ländern (Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowakei) und beschäftigt 45 Mitarbeiter.

TTP ist ein unternehmergeführter Personaldienstleister mit speziellem Fokus auf Informationstechnologie, Telekommunikation und Digital Marketing mit internationaler Ausrichtung.

Neben einer Vielzahl von Projekten im Bereich der Digitalisierung hat sich TTP auch den Bereich Security und Cloud Computing zum Schwerpunkt gesetzt.

TTP ist einer der am schnellst wachsenden Dienstleister in ihrem Segment und erwirtschaftet 2017 mit rund 45 Mitarbeitern im In- und Ausland einen Jahresumsatz von ca. EUR 12 Millionen. Damit wird der Gesamtumsatz der TTP-Gruppe im laufenden Jahr gegenüber dem Vorjahr verdoppelt werden. Das Umsatzplus in Deutschland, ein Markt mit über 2.000 Personalberatungsunternehmen, wird bei rund 300% des Vorjahres liegen. Neben Deutschland ist TTP auch noch in Österreich, Tschechien und der Slowakei mit z.Z. insgesamt sieben Niederlassungen präsent.

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Kundenkongress cbs ONE.CON 2018 bringt SAP-Community zusammen

Erfolgreiche Premiere mit 70 Industrieunternehmen in Heidelberg

Kundenkongress cbs ONE.CON 2018 bringt SAP-Community zusammen

Holger Scheel, Director Corporate Sales & Marketing bei cbs, bei der Eröffnung der Kundenkonferenz. (Bildquelle: @cbs)

Heidelberg, 12. Juli 2018 – Gelungener Auftakt für den großen Kundenkongress von cbs Corporate Business Solutions! Die ONE.CON 2018, zu der das SAP-Beratungshaus am 26. und 27. Juni in die Print Media Academy in Heidelberg eingeladen hatte, zog insgesamt 190 Teilnehmer aus 70 Unternehmen verschiedenster Branchen an. Darunter waren CIOs, IT-Projekt-Manager und SAP-Anwendungs- und Technologie-Verantwortliche von Konzernen der internationalen Industrie. Leitthema der Veranstaltung: Eine digitale Business Plattform, die ONE Global Corporation on SAP S/4HANA, als Zielbild vieler Kunden. Dafür gilt es, digitale Transformation und Globalisierung erfolgreich zu verbinden und lückenlos integrierte, digitale End-to-End-Geschäftsprozesse im Gesamtunternehmen zu schaffen.In 30 Vorträgen und Workshops gewährten namhafte Industriefirmen spannende Einblicke in ihre Digitale Garage, darunter Trumpf, Dürr, Wacker Neuson, Roche, Merck, Franke, tesa, Lufthansa Service Holding, Wirtgen, Kulzer, SMA Solar Technology und Nordzucker. Zwei Tage lang drehte sich alles um zentrale Themen aus den Bereichen ONE Corporation, ONE Landscape, ONE Globalization, ONE Digital Architecture und ONE Digital Supply Chain, die als Streams den Rahmen der Konferenz bildeten.

„Die cbs ONE.CON ist die ideale Plattform für weltweit tätige Unternehmen der SAP-Community. Der offene Erfahrungsaustausch im Netzwerk der IT-Verantwortlichen hilft den Kunden, sich in einer dynamisch wandelnden SAP-Welt zu orientieren“, erklärt Harald Sulovsky, Gründer und CEO der cbs. Zur Idee der cbs ONE.CON gehört es, dass die Anwenderunternehmen maßgeblich das Programm rund um die Themen der ONE Digital Enterprise gestalten. Das Konzept der Veranstaltung kam bei den Teilnehmern sehr gut an. Daher wird es im kommenden Jahr eine Neuauflage der Kundenkonferenz geben.

Preparing the ONE – viele Firmen entwickeln ihre Zukunftsvision mit S/4
Der Umzug der SAP ERP Plattformen in einen neuen digitalen Kern beschäftigt derzeit viele Unternehmen: S/4HANA wird zum Herzstück der künftigen IT-Architektur. Viele Global Player befinden sich mitten in Transformationsprojekten oder stehen an der Schwelle zur Neugestaltung ihrer Prozess- und Systemwelt. Die cbs ONE.CON bot den Teilnehmern die Chance, sich konkret zu orientieren und sich im SAP-Projektumfeld innerhalb der DACH-Community zu verorten. Wo stehe ich aktuell in punkto S/4-Projektansatz, Template-Rollouts, Stammdatenqualität und Adaption neuer Technologien? Wie weit bin ich mit meinen Vorbereitungen der weltweiten Standardisierung und des Umstiegs in die neue SAP-Welt („Preparing the ONE“)?
cbs erklärte, was Unternehmen konkret tun können, um sich technisch auf den Umstieg vorzubereiten. So gilt es, im Rahmen einer S/4HANA Readiness Analysis, wichtige Aspekte zu prüfen: Dazu gehören Integrations-Szenarien mit Partnersystemen, Potenziale für Data Cleansing, der Änderungsaufwand in den Prozessen sowie ein Check der betroffenen Subsysteme.

Merck zeigt agile Entwicklung auf der SAP Cloud Platform
Daneben ging es auf der cbs ONE.CON um weitere wegweisende Innovationsthemen. Das Pharmaunternehmen Merck etwa gewährte Einblicke in die Arbeit seines agilen Entwicklungsteams, das digitale Innovationen (User Experience, Machine Learning und Blockchain) auf der SAP Cloud Platform vorantreibt. Im Fokus stand dabei die Frage: Wie kann eine sinnvolle Balance zwischen dem Erforschen und Sondieren neuer Technologien und der Umsetzung in produktiven Anwendungen erfolgen?
Die Wacker Neuson Group referierte über ihr Projekt „Evolution of a Digital Twin“. Bei dem Münchner Maschinenbauer liefert das Engineering Produktdaten und 3D-Modelle über SAP ECTR an den digitalen Unternehmenskern. Mit der SAP-Variantenkonfiguration definiert Wacker Neuson ein konsistentes Produktdatenmodell für alle Geschäftsbereiche. In Kombination mit der 3D-Visualisierung bildet dieses Modell die Basis für ein virtuelles Prototyping in Entwicklung, Produktion und Vertrieb.

Weitere Informationen unter www.cbs-onecon.com

Die Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions ( www.cbs-consulting.com) schafft digitale Unternehmenslösungen für internationale Industriekunden.

Die Heidelberger Prozessberater und SAP-Spezialisten unterstützen ihre Kunden umfassend und weltweit bei der Gestaltung einer zukunftsfähigen Prozess- und Systemlandschaft. Mit marktführender Expertise sorgen sie für die erfolgreiche Verbindung von digitaler Transformation und Globalisierung im SAP-Umfeld.

Das Komplettangebot für die Unternehmenstransformation ist einzigartig. Mit cbs Enterprise Transformer® for SAP S/4HANA® liefert cbs die weltweit erste Standardsoftware für den Umstieg in die neue SAP-Welt.

cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt 450 Mitarbeiter am Firmensitz in Heidelberg, den vier weiteren deutschen Standorten in München, Stuttgart, Dortmund und Hamburg, sowie den fünf internationalen Dependancen in Zürich, Barcelona, Philadelphia, Singapur und Kuala Lumpur. Unterstützt durch ein starkes internationales Partnernetzwerk ermöglicht cbs erfolgreiche Großprojekte und kundennahe Lösungen weltweit.

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cbs Corporate Business Solutions Unternehmensberatung GmbH
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IT-Outsourcing: enviaM-Gruppe verlängert IT-Rahmenvertrag mit GISA

IT-Outsourcing: enviaM-Gruppe verlängert IT-Rahmenvertrag mit GISA

GISA-Hauptsitz in Halle an der Saale

Die enviaM-Gruppe, der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland, verlängert vorzeitig ihren IT-Rahmenvertrag mit GISA um drei Jahre. Die beauftragten Leistungen reichen von der Betreuung der gesamten IT-Anwendungen über Netzwerkdienstleistungen bis hin zum Rechenzentrumsbetrieb. Der IT-Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von 2020 bis 2022 hat den Wert eines hohen zweistelligen Millionenbetrags.

„Unsere IT muss reibungslos funktionieren“, unterstreicht Jens Winkler, Bereichsleiter IV-Steuerung der enviaM-Gruppe, die Bedeutung der IT-Partnerschaft. „Wir haben GISA als sehr zuverlässigen IT-Dienstleister schätzen gelernt, mit dem wir gern weiter zusammenarbeiten. Gemeinsam betreiben wir im Rechenzentrum der GISA zahlreiche Systeme, die für unsere Geschäftsprozesse wichtig sind, und konnten uns von der hohen Qualität der Dienstleistung überzeugen.“

Insgesamt arbeiten heute rund 3.500 Mitarbeiter der enviaM-Gruppe mit GISA-IT. Die Partnerschaft der beiden Unternehmen existiert seit fast 25 Jahren.

Michael Krüger, GISA-Geschäftsführer: „Die enviaM-Gruppe gehört seit unserer Unternehmensgründung zu unseren größten und wichtigsten Kunden. Die wiederholte Vertragsverlängerung ist ein großer Vertrauensbeweis, der uns mit Stolz erfüllt. Gleichzeitig spornt er uns an, die enviaM-Gruppe in ihrer IT-Strategie bestmöglich zu begleiten und mit unseren Leistungen zur Zukunftsfähigkeit des wichtigsten ostdeutschen Energiedienstleisters beizutragen.“

GISA ist Spezialist, wenn es darum geht, komplette IT-Lösungen aus einer Hand zu bieten. Ein Branchenschwerpunkt des Unternehmens ist die Energiewirtschaft. Neben der enviaM-Gruppe, gehören beispielsweise die Verbundnetz GAS AG, die Ontras Gastransport GmbH, die GASAG AG und die innogy SE zu den Kunden der GISA.

Zur enviaM-Gruppe
Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt mehr als 1,3 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe mit rund 3.500 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Gemeinsam entwickeln sie das Internet der Energie in Ostdeutschland. Anteilseigner der enviaM sind mehrheitlich die innogy SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen.
www.enviaM-gruppe.de

Pressekontakt:

envia Mitteldeutsche Energie AG
Stefan Buscher
Pressesprecher
Telefon 0371 482-1744
Stefan.Buscher@enviaM.de

Als IT-Spezialist und zertifizierter Cloud Service Provider bietet GISA intelligente IT-Lösungen komplett aus einer Hand: Von der Beratung über die Entwicklung und Implementierung bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. GISA beschäftigt mehr als 760 Mitarbeiter an sieben Standorten und Büros in Deutschland.
www.gisa.de

Kontakt
GISA GmbH
Ina Skrzypszak
Leipziger Chaussee 191a
06112 Halle (Saale)
0345 585 2653
ina.skrzypszak@gisa.de
http://www.gisa.de

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50 Jahre Togrund: Nach Industrie 4.0 wird schon die nächste IT-Stufe gezündet

IT-Spezialist Togrund GmbH aus Mönchengladbach feiert Jubiläum und kündigt neue Innovationen an.

50 Jahre Togrund: Nach Industrie 4.0 wird schon die nächste IT-Stufe gezündet

Togrund feiert 50-jähriges Bestehen und arbeitet schon an Innovationen für die Industrie 5.0.

Eigentlich sollten die Vorbereitungen für das große Firmenfest auf Hochtouren laufen: 2018 feiert die Togrund GmbH in Mönchengladbach ihr 50-jähriges Bestehen. Stattdessen überreichte die Senior-Chefin Helga Togrund dem Verein „Menschen im Zentrum“ eine großzügige Spende – als gemeinnützige Alternative zu einer Jubiläumsfeier. Togrund blickt auf ereignisreiche Jahrzehnte zurück: Was 1968 mit Büromaschinen begann, deckt heute die gesamte Produktpalette der Bereiche IT-Consulting und Bürolösungen ab. Hardware, Software, digitale Infrastruktur, Cloud-Dienste bis hin zu Digitaldruck – die Togrund GmbH liefert alle Lösungen nicht nur maßgeschneidert aus einer Hand, sondern versucht auch immer am Puls der Zeit zu sein. „Industrie 4.0 ist ein großer Trend, doch wir sind schon einen Schritt weiter und arbeiten an Innovationen für die Industrie 5.0, passend zu unserer Jahreszahl 50, die wir mit unseren Mitarbeitern feiern werden“, kündigt Geschäftsführer Stephan Togrund an. „Noch in diesem Jahr werden wir eine cloudbasierte Plattform starten, mit der die Unternehmen alle Bereiche zentral steuern können.“

Vom Lager und Vertrieb bis zu Personal- und Zeitverwaltung: Mit der cloudbasierten Unternehmensplattform werde die gesamte Infrastruktur abgedeckt, verspricht Geschäftsführer Stephan Togrund. „Dabei ist auch eine intelligente Sprachsteuerung integriert, so wie wir es schon für die Standard-Warenwirtschaft liefern.“ So biete das Verfahren „Pick-by-Voice“ viele Vorteile, weil beim Kommissionieren Hände und Augen frei bleiben. Aktuell arbeite man auch an einer Anbindung für den Sprachassistenten „Alexa“, etwa für das Führungspersonal von Unternehmen.

Seit vier Jahren erfolgreich im Einsatz ist ein Werkzeugverwaltungssystem mit vollautomatisierter Nachlieferungssteuerung, das für einen international tätigen Kunden konzipiert wurde. Das cloudbasierte System „ToolCare®“, ausgezeichnet mit dem renommierten Branchenpreis „Viktor“, hat sich schnell zum Renner entwickelt und wird an Kunden in der gesamten EU sowie den USA geliefert. Neben der Industrie gehören auch Großhandel und Steuerberater zu den Kunden des IT-Systemhauses. Mehr als zwei Dutzend Mitarbeiter kümmern sich am Unternehmenssitz an der Kabelstraße um Service, Technik, Support und Entwicklung. Darüber hinaus greift Togrund als Gründungsmitglied der BSM (Business Software für den Mittelstand eG) auf ein Partnerprogramm zurück, das über 300 Systemspezialisten an zehn Standorten vereinigt – mit gut 4000 Kunden und über 30.000 Anwendern in ganz Deutschland.

Beliebter Arbeitgeber und für die Zukunft gut aufgestellt

Zudem ist Togrund ein beliebter Arbeitgeber und ausbildender Betrieb: „Zahlreiche Mitarbeiter haben ihre Lehre bei uns gemacht und sind schon jahrzehntelang dabei“, erklärt Stephan Togrund, der auch ein persönliches Jubiläum feiern darf – seit 25 Jahren haben er und sein Vater Hans gemeinsam die Geschäftsführung inne. Birgit Togrund, die vor einigen Jahren zum Familienunternehmen dazustieß und seitdem aktiv in der Firma tätig ist, weist auf die niedrige Fluktuation hin: „Das A und O einer erfolgreichen Firma sind nicht nur große Flexibilität und Zuverlässigkeit, sondern vor allem auch ein gesundes Arbeitsklima. Außerdem suchen wir regelmäßig neue Fachkräfte, um pensionierte Mitarbeiter zu ersetzen.“

Dass ein Familienunternehmen im IT-Bereich fünf Jahrzehnte erfolgreich seinen Weg geht, gilt in der Branche eher als unüblich. Vom Handel und der Reparatur von Büromaschinen ab 1968 bis zu den heutigen drei Säulen IT-Consulting, Bürotechnik und Digitaldruck hat sich die Firma stets weiterentwickelt. „Es ist eine extrem schnelllebige Branche, in der viele Wettbewerber aus der Region längst aufgegeben haben oder als Newcomer neu gestartet sind“, sagt Togrund. „Aber wir hatten immer einen guten Riecher für die richtige Richtung und sehen uns für die Zukunft gut aufgestellt.“

Weitere Informationen finden Interessierte auf www.togrund.de und in der brandneuen Firmenbroschüre, die anlässlich des 50. Geburtstags gestaltet wurde.

2018 feiert die Togrund GmbH in Mönchengladbach ihr 50-jähriges Bestehen. Das Angebot, das 1968 mit Büromaschinen begann, deckt heute die gesamte Produktpalette der Bereiche IT-Consulting und Bürolösungen ab. Hard- und Software, digitale Infrastruktur, Cloud-Dienste bis hin zu Digitaldruck – die Togrund GmbH liefert alle Lösungen maßgeschneidert aus einer Hand.

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Internet E-Commerce Marketing

IT-Mittelstand appelliert für Ablehnung der EU-Urheberrechtsreform

IT-Mittelstand appelliert für Ablehnung der EU-Urheberrechtsreform

– Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) lehnt gegenwärtige Form des Gesetzesentwurfs zum Urheberrecht ab
– Aufruf an EU-Parlament zur Ablehnung am 05. Juli 2018
– Verband fürchtet Wettbewerbsnachteile für KMU sowie Einschränkungen bei KI-Nutzung und Meinungsfreiheit

Aachen/Brüssel 03. Juli 2018 – Am 20. Juni hat der Rechtsausschuss des Europäischen Parlaments (JURI) der europäischen Urheberrechtsreform zugestimmt, die große Auswirkungen auf alle Akteure der digitalen Welt, einschließlich der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), haben kann. Jetzt kann der Entwurf am 05. Juli vom Europäischen Parlament gestoppt werden. Hierfür plädieren der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und die European DIGITAL SME Alliance (DIGITAL SME). Das neue Gesetz zwingt die Plattformen zur kontinuierlichen Überwachung von Nutzeraktivitäten, um urheberrechtlich geschützte Inhalte entfernen zu können. Eine solche Verpflichtung würde für alle Plattformen gelten, unabhängig von ihrer Größe. Die beiden Mittelstandsverbände fürchten, dass die Reform kleinere Plattformen oder Startups in die Knie zwingt, die diese Auflagen nicht erfüllen können. Die Dominanz von Facebook und ähnlichen großen Plattformen würde dadurch erneut verstärkt.

„Das alte Urheberrecht stammt aus dem Jahr 2001 und muss definitiv überarbeitet werden. Daher unterstützen wir die Idee, die Urheberrechtsgesetzgebung zu reformieren und sie an unser digitales Zeitalter anzupassen. Wir halten jedoch den von JURI angenommenen Entwurf nicht für den richtigen Weg. Er wird sich negativ auf das KI-Ökosystem auswirken, indem er die Beteiligung digitaler Mittelstandsunternehmen einschränkt. Er wird zudem neue Belastungen wie obligatorische Upload-Filter mit sich bringen und den Wettbewerb gegen die Technologiekonzerne weiter erschweren. Schließlich schränkt er die Meinungsfreiheit im Internet ein“, kommentierte Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und von DIGITAL SME.

Neben einigen anderen Mängeln des Gesetzentwurfs sind vor allem drei Aspekte besorgniserregend:

1. Plattformen müssen „Upload-Filter“ erstellen, die alle von Nutzern hochgeladenen Inhalte überwachen. Die Urheberrechtsreform wirkt sich auf Plattformen aus, die sich auf nutzergenerierte Inhalte stützen. Ein Beispiel dafür ist eine Online-Plattform, auf der junge Künstler ihre Bilder verkaufen. Die Plattform ist nun dazu verpflichtet, alle hochgeladenen Bilder kontinuierlich zu überwachen, um illegale Reproduktionen herauszufiltern. Dies stellt eine starke Belastung für die kleineren Plattformen dar, die nicht über genügend Ressourcen verfügen, um komplizierte Algorithmen zu entwickeln, die den hochgeladenen Inhalt automatisch analysieren. Auch schreckt es von der Bildung neuer Plattformen ab, die auf von Benutzern hochgeladenen Inhalten beruhen, so dass die Alternativen zu US-basierten Plattformen schwinden.

Hinzu kommt außerdem ein hohes Risiko, dass auch legale Inhalte durch die automatischen Filter entfernt werden, weil die entsprechenden Technologien noch nicht zuverlässig genug sind. So haben die Algorithmen beispielsweise Schwierigkeiten, Karikaturen, Parodien oder Memes auf Grundlage urheberrechtlich geschützter Kunstwerke zu erkennen, weil sie ähnliche Merkmale enthalten. Dies kann zu einer automatisierten Zensur führen und die Meinungsfreiheit im Internet erheblich einschränken.

2. Die europäische Entwicklung der künstlichen Intelligenz steht auf dem Spiel. Die vorgeschlagene Gesetzgebung beschränkt die Verwendung von Text und Data Mining (TDM), einer Methode zur Analyse von Big Data aus Online-Textquellen. TDM wird zum Beispiel eingesetzt, um intelligente Software für die Kundenbetreuung zu trainieren, indem Daten analysiert werden, die durch Umfragen, Tickets für Kundenbetreuung, Aktivitäten in sozialen Medien und sogar Aufzeichnungen von Kundenanrufen gesammelt wurden. Dem Gesetzesentwurf zufolge kann Text und Data Mining nur für nichtkommerzielle Forschungszwecke durchgeführt werden. So werden gewinnorientierte KMU entweder gar nicht zum Data Mining berechtigt sein oder müssen dafür Lizenzen kaufen.

Text und Data Mining ist eine der wichtigsten Techniken, um die Systeme künstlicher Intelligenz zu trainieren. Einschränkungen bei der Verwendung von TDM führen daher zu Barrieren für KMU bei der Entwicklung künstlicher Intelligenz. Somit wird die Urheberrechtsreform in ihrer jetzigen Form die KI-Innovation verlangsamen und europäische Unternehmen benachteiligen, die mit Entwicklern künstlicher Intelligenz aus Nicht-EU-Ländern konkurrieren.

Ein weiterer Grund zur Besorgnis ist, dass die EU-Mitgliedstaaten berechtigt sind, Ausnahmen nach ihrem nationalen Recht zu schaffen. Ungleiche und konkurrierende Rechtsvorschriften der einzelnen Länder schaffen einen ungleichen Wettbewerb für KMU, da multinationale Konzerne den Vorteil haben, sich das Land mit den günstigsten Rechtsvorschriften für ihre Geschäftstätigkeit aussuchen zu können.

3. „Link-Steuer“. Das vorgeschlagene Gesetz will ein Urheberrecht für Textausschnitte von Nachrichten schaffen und Links zu Nachrichten verbieten, sofern keine Lizenzen dafür bezahlt werden, die sogenannte Link-Steuer. Die positive Absicht einer solchen Bereitstellung besteht darin, Einnahmen für europäische Verlage zu generieren, indem Internetplattformen wie Google gezwungen werden, angezeigte Textausschnitte zu bezahlen. Ähnliche Gesetze sind jedoch bereits als Leistungsschutzrecht in Deutschland und Spanien gescheitert, wo Google und anderen letztlich von den meisten großen Verlagen kostenlose Lizenzen angeboten wurden. Der BITMi hatte sich bereits 2012 deutlich gegen das Leistungsschutzrecht ausgesprochen.

Große Technologiekonzerne mögen wieder ein Schlupfloch finden, um nicht bezahlen zu müssen, aber kleine News-Apps oder Facebook-Konkurrenten werden das sicher nicht können. Sie werden auch nicht genügend Personal einstellen können, um jeden Link, den ihre Benutzer teilen, auf die Bedingungen ihrer Lizenzen zu kontrollieren. Darüber hinaus besteht die Befürchtung, dass Anbieter von Fake News kostenlose Lizenzen anbieten könnten, was ihre Inhalte noch schneller verbreiten würde.

Der vom JURI-Ausschuss verabschiedete Urheberrechts-Gesetzesentwurf soll nun mit dem Europäischen Parlament verhandelt werden. Der diesbezügliche Beschluss wird am 5. Juli in der Plenarsitzung des Parlaments bekannt gegeben. Mitglieder des Europäischen Parlaments haben das Recht, JURIs Entscheidung zu widersprechen und neu zu entscheiden. Einige Europaabgeordnete haben in den sozialen Medien bereits angekündigt, zu widersprechen. Die Abgeordneten, die ablehnen, werden die Möglichkeit haben, eine neue Abstimmung mit dem Ziel der Wiederaufnahme der Diskussionen zu fordern. Aufgrund der geäußerten Kritik ermutigen der Bundesverband IT-Mittelstand und die European DIGITAL SME Alliance das Europäische Parlament, den Entwurf im Plenum abzulehnen, den vorgeschlagenen Text sorgfältig zu überprüfen und neue Mittel zu finden, um die angestrebten Ziele zu erreichen und die Urheberrechte zu schützen.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance:
https://www.digitalsme.eu/eu-copyright-reform-charging-tech-giants-or-putting-breaks-on-digital-smes/

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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OVH verlegt seinen Hauptsitz in Deutschland

OVH verlegt seinen Hauptsitz in Deutschland

OVH, Europas größter Provider, verlegt Anfang Juli seinen Hauptsitz in Deutschland und bleibt in Saarbrücken. Nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2017 und personeller Verstärkung bezieht das Unternehmen größere Räumlichkeiten – diese bieten mehr Platz für aktuelle und kommende Mitarbeiter. Mit mehr als 500qm Nutzfläche steht auch genügend Potenzial für die weitere Expansion zur Verfügung.

„In Deutschland betreuen wir einen der strategisch wichtigsten IT-Märkte. Dieser Umzug war aufgrund unserer Expansion der nächste logische Schritt und daher eine wichtige Investition in die Zukunft. Wir wollen diesen Kurs fortsetzen, in den nächsten Jahren noch weiter wachsen und unseren Mitarbeitern ein optimales und attraktives Arbeitsumfeld bieten“, sagt Dr. Jens Zeyer, Marketing & PR Executive bei OVH Germany.

IT-Infrastrukturen für den Mittelstand
OVH ist seit 2006 in Deutschland präsent – und seitdem setzt der Provider auf die saarländische Landeshauptstadt. Damit ist das Unternehmen bereits seit mehr als zehn Jahren auf dem deutschen Markt aktiv. Von Saarbrücken aus werden alle Kunden im DACH-Raum betreut. Angefangen bei Privatkunden über mittelständische Unternehmen bis hin zu großen, weltweit agierenden Konzernen. Die neue Unternehmensstrategie zielt insbesondere auf den deutschen Mittelstand, aber auch auf den Enterprise-Markt. So konnte OVH mit Villeroy & Boch eines der bekanntesten deutschen Traditionsunternehmen in Konzerngröße als Kunden gewinnen. Der Erfolg gibt OVH Recht: Durch die Umsetzung der neuen Strategie konnte der Umsatz verdreifacht werden.

Darüber hinaus eröffnete OVH 2017 sein erstes deutsches Rechenzentrum in Limburg (nähe Frankfurt) und bekräftigt damit sein Engagement für den deutschen Markt.

Klassische Start-up Geschichte
Noch während seines Studiums am renommierten ICAM in Lille gründete Octave Klaba OVH im Jahr 1999 im französischen Roubaix. Heute, 17 Jahre später, ist OVH mit mehr als 1.400.000 Kunden in 17 Ländern und mit rund 300.000 Servern weltweit, europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen.

OVH ist ein internationaler Hyperscale Cloud Anbieter und gilt branchenweit als Maßstab in Sachen Usability und Performance. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und betreibt 27 Rechenzentren an 12 Standorten auf 4 Kontinenten sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk und umfasst die komplette Produktionskette im Hosting-Bereich. Dank seiner eigenen Infrastrukturen bietet OVH einfache und leistungsstarke Tools und IT-Lösungen und revolutioniert die Arbeit von über einer Million Kunden weltweit. Die Achtung persönlicher Freiheiten und Rechte sowie der chancengleiche Zugang zu neuen Technologien sind von jeher zentraler Bestandteil der Unternehmenswerte. Bei OVH gilt „Innovation is Freedom“.

Firmenkontakt
OVH GmbH
Jens Zeyer
Dudweiler Landstraße 5
66123 Saarbrücken
+49 (681) 90673216
jens.zeyer@corp.ovh.de
http://www.ovh.de

Pressekontakt
Alpha & Omega PR
Michael Hatemo
Schloßstraße 86
51429 Bergisch Gladbach
+49 (2204) 9879930
+49 (2204) 9879938
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Neue Version OnBase 18 von Hyland bietet verbesserte Benutzererfahrung und fokussiert sich auf Sicherheit

OnBase 18 bietet maßgeschneiderte Anwendererfahrungen, verbesserte Mobilfunktionen und Sicherheits-Upgrades sowie erweiterte Integrationen in Unternehmensanwendungen

Neue Version OnBase 18 von Hyland bietet verbesserte Benutzererfahrung und fokussiert sich auf Sicherheit

Berlin, 27. Juni 2018 – Hyland, ein führender Anbieter innovativer Content-Services-Lösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen gibt die Verfügbarkeit von Hyland OnBase 18 bekannt, der neuesten Version der Enterprise-Information-Management-Plattform. OnBase 18 versetzt Unternehmen in die Lage, Benutzererfahrungen stärker zu personalisieren und bietet einen erweiterten mobilen Zugriff sowie eine verbesserte Integration in bestehende Unternehmenslösungen. Informationssilos gehören so der Vergangenheit an und Unternehmensinhalte stehen bei Bedarf jederzeit zur Verfügung.

Die neue Version umfasst mehr als 3.100 Erweiterungen, die auf der Praxiserfahrung der Kunden basieren. Die integrierte Plattform bietet Enterprise Content Management (ECM), Case Management, Geschäftsprozessmanagement, Records Management sowie Capture-Funktionen und stellt diese in der Cloud oder On-premise bereit. OnBase 18 umfasst neue Produkte und Integrationen, neue Formular- und erweiterte Sicherheitsfunktionen, neue Management-Tools für Tests, Import und Export sowie Leistungs- und Kompatibilitätsaktualisierungen.

Die neuen und verbesserten Funktionen von OnBase 18 ermöglichen Unternehmen :
– Verbesserte Benutzererfahrung: Ein neuer Viewer personalisiert die Anzeige von Inhalten und Daten in einer optimierten und konsolidierten Ansicht, wodurch die Nutzererfahrung auf eine Vielzahl von Anwenderrollen zugeschnitten werden kann. Diese neue, aggregierte Oberfläche unterstützt OnBase Poweruser. Erweiterungen an wichtigen Integrationen verbessern zudem die Erfahrungen für Benutzer, die primär über andere Anwendungen auf OnBase zugreifen.

– Empowerment mobiler Mitarbeiter: Zu den mobilen Verbesserungen gehören die Bereitstellung personalisierter Anwendungen für das Case-Management auf mobilen Geräten sowie die engere Integration mit gängigen mobilen Geschäftsanwendungen. Benutzer haben die Möglichkeit, Dokumente mit ihren mobilen Geräten zu signieren und Touch-ID auf iOS-Geräten für einen sicheren und einfachen Zugriff auf OnBase-Lösungen zu nutzen.

– Erhöhte Sicherheit und gesteigerte Leistung: Sicherheitsverbesserungen gewährleisten einen angemessenen Zugriff auf Informationen während des gesamten Lebenszyklus und optimieren durch Touch-ID auf iOS-Geräten und die Verwendung von Identitätsprovidern (IdP) zur Authentifizierung den Zugriff autorisierter Benutzer auf das System. Wie jede neue Version bietet auch OnBase 18 Leistungsverbesserungen für die gesamte Plattform – von reaktionsschnelleren Schnittstellenkomponenten bis hin zu Architekturverbesserungen.

– Erweiterte Werkzeuge für Administratoren: Eine Suite von Werkzeugen vereinfacht die Verwaltung und erleichtert die unternehmensweite Einführung von Lösungen, einschließlich neuer Tools zur einfacheren Erstellung von Testsystemen und zur Migration von Lösungen von Test- zu Produktionsumgebungen. Ein neues Server-Updates-Tool ermöglicht Unternehmen die Aktualisierung ihrer OnBase-Webserver, um innerhalb weniger Minuten Zugriff auf den neuesten Browser-Support, aktuelle Sicherheits-Patches und weitere Verbesserungen zu erhalten.

Für weitere Informationen zu OnBase 18 und darüber, warum über 19.000 Unternehmen weltweit OnBase für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Fällen nutzen – On-premise oder aus der Hyland Cloud -, besuchen Sie OnBase.com/de.

Zitate:
„OnBase 18 verdeutlicht den Fokus von Hyland, unseren Kunden die Möglichkeit zu geben, fortschrittliche und zukunftssichere Lösungen zu entwickeln“, so Bill Priemer, President und CEO bei Hyland. „Diese Plattform spiegelt einen Wandel in unserer Branche wider, denn Kunden fordern zunehmend intuitivere und benutzerorientierte Services, die die Nutzung von Inhalten durch alle Beteiligten – Benutzer, Systeme und Anwendungen – vereinfachen. Wir haben unseren Kunden aufmerksam zugehört und sämtliche Bereiche der Plattform genau geprüft, um signifikante Verbesserungen vorzunehmen.“

Über OnBase
OnBase bietet Lösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen auf einer einzigen Enterprise-Information-Plattform, die On-premise oder in der Hyland Cloud bereitgestellt werden können. Mit Enterprise-Content-Management (ECM), Case-Management, Geschäftsprozessmanagement (BPM), Records-Management und Erfassungsfunktionalitäten auf einer einzigen Plattform transformiert OnBase Unternehmen auf der ganzen Welt, damit sie agiler, effizienter und effektiver agieren können. Ergänzend zur OnBase-Plattform bietet ShareBase von Hyland cloudbasiertes Sharing für Unternehmen. Weitere Informationen darüber, wie mehr als 19.000 Unternehmen ihre Prozesse und Arbeitsplätze effizienter und effektiver gestalten, finden Sie unter OnBase.com/de.

Über Hyland
Hyland ist marktführend in der Bereitstellung von Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen von Organisationen weltweit. Seit über 25 Jahren unterstützt Hyland über 19.000 Organisationen bei der Digitalisierung von Arbeitsplätzen und der Transformation ihrer Betriebsabläufe in flexiblere, effizientere und effektivere Prozesse. Hyland trägt seit 2014 die Auszeichnung „Best Companies to Work For®“ des Fortune Magazins. Das Unternehmen ist weithin als attraktiver Arbeitgeber und zuverlässiger Geschäftspartner bekannt.Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

HCL übernimmt H&D International Group für besseren Service in Deutschland und Automobil-Expertise weltweit

HCL übernimmt H&D International Group für besseren Service in Deutschland und Automobil-Expertise weltweit

Noida, Indien & Wolfsburg, Deutschland, Mittwoch 27, Juni 2018 – HCL Technologies (HCL), ein international führendes Technologieunternehmen, hat den Wolfsburger IT- und Engineering-Dienstleister H&D International Group (H&D) übernommen. Die Akquisition findet im Rahmen des langfristigen Wachstumsplans von HCL in Deutschland statt. Mit diesem wichtigen Abkommen erhält HCL erhebliche nationale Front-Office- und Lieferfähigkeiten und wird die fachliche Kompetenz im Automobilsektor weltweit zusätzlich erweitern.

Die H&D International Group ist einer der größten IT-Service-Anbieter in der deutschen Automobilindustrie mit mehr als 1.400 Mitarbeitern an über 20 weltweiten Standorten, darunter in Deutschland, den USA, der Tschechischen Republik und Polen. H&D spezialisiert sich insbesondere auf IT-Beratung, Offshore-Enabling, Shopfloor IT und Industrie 4.0. Darüber hinaus besitzt das Unternehmen umfassende Erfahrung bei SAP-, CAx (Computer-aided Technologies)- und Engineering-Dienstleistungen sowie kundenspezifischen Produktentwicklungen.

Das bestehende Lieferzentrum im niedersächsischen Gifhorn wird Teil der globalen HCL Services und wird sich auf IT- und Engineering-Dienstleistungen in Deutschland und weltweit fokussieren.

Ashish Gupta, Corporate Vice President EMEA bei HCL Technologies, sagt: „Deutschland ist ein wichtiger Markt für HCL, da wir unsere Geschäftstätigkeiten in Europa kontinuierlich erweitern. Wir glauben, dass sich der deutsche Markt an einem wichtigen Punkt befindet und es der richtige Zeitpunkt für HCL ist, hier zu expandieren und erhebliche Investitionen zu tätigen. H&D blickt auf eine langjährige Erfolgsgeschichte bei der Erbringung hochwertiger Dienstleistungen zurück und wir sind zuversichtlich, dass dies eine wichtige Rolle bei unserem kontinuierlichen Wachstum in Deutschland spielen wird.“

Bernhard Hönigsberg, Geschäftsführer der H&D International Group, begrüßt die Investition: „Durch die Kombination der Bereitstellungsangebote von H&D mit denen von HCL, haben wir die einzigartige Gelegenheit, unsere Dienstleistungen weiter auszubauen, um unsere Kunden bei der IT-Transformation zu unterstützen. Die Erfahrung und das Know-how von HCL und H&D ergänzen sich perfekt. Unsere Mitarbeiter werden von den neuen Chancen, die sich dadurch ergeben, erheblich profitieren.“

Klaus Holzhauser, Geschäftsführer des führenden unabhängigen europäischen Forschungs- und Beratungsunternehmens Pierre Audoin Consultants (PAC) Deutschland, sagt: „HCL ist in Deutschland und der Automobilbranche durch den Kauf von Volvo IT und Geometric Software bereits stark vertreten. Die Investition in H&D stärkt die Fähigkeiten des Unternehmens und positioniert es in zwei entscheidenden Regionen noch stärker. H&D hat eine starke Präsenz in den deutschen und mitteleuropäischen Automobilmärkten und ist IT-Dienstleister für einen der größten deutschen Automobilhersteller. Damit ist das Unternehmen eine großartige Investition für HCL. Die Angebote von HCL und H&D sind eine gewinnbringende Kombination aus Infrastruktur- und Anwendungsservices sowie Connected Car-, Industrie 4.0-Lösungen und Embedded-Software – sowohl in der Fertigungs- als auch Automobilbranche. Durch die Fähigkeit, flexibel vor Ort oder weltweit Liefermöglichkeiten anzubieten, kann HCL effektiv und optimal auf individuelle Kundenwünsche reagieren.“

H&D International Group
Die Hönigsberg & Düvel Datentechnik GmbH ist ein IT- und Engineering-Dienstleister mit Hauptsitz in Wolfsburg und bildet mit ihren verbundenen Unternehmen die H&D International Group. Seit 1996 erfolgreich am Markt, beschäftigt sie heute mehr als 1.400 Mitarbeiter an weltweit über 20 Standorten.

Das Angebot reicht von IT-Beratung über Server-, Infrastructure- und Workplace-Management, Offshore Enabling, Shopfloor IT und Industrie 4.0 Expertise bis zu SAP-, CAx- und Engineering-Dienstleistungen sowie eigenen, kundenspezifischen Produktentwicklungen. Wir verbinden den Erfahrungs-Background eines internationalen Großkonzerns mit der Reaktionsgeschwindigkeit eines mittelständischen Unternehmens. Die Hönigsberg & Düvel Datentechnik GmbH ist nach ISO 9001:2008, ISO 20000-1:2011, ISO 14001:2004, ISO 50001:2011 sowie ISO/IEC 27001:2013 zertifiziert.

Über HCL Technologies
HCL Technologies ist ein führendes globales IT-Service-Unternehmen, das seine Kunden auf den Weg in die Digitalisierung begleitet, um das Kerngeschäfts zu verbessern und neu zu definieren. Das Unternehmen agiert in 32 Ländern und verzeichnet einen konsolidierten Umsatz von 7,6 Milliarden US-Dollar (zum 31. Dezember 2017, 12-Monats-Basis). HCL bietet seinen Kunden ein Portfolio an Integrations-Services auf Basis seiner „Mode 1-2-3“ bezeichneten Wachstumsstrategie. Mode 1 beschreibt das Kerngeschäft in den Segmenten Applikationen, Infrastruktur, BDO und Engineering sowie R&D Services. HCL nutzt hierfür seine Automations- und Orchestrierungsplattform DryICE, zur flexiblen und nachhaltigen digitalen Transformation der Geschäftsbereiche sowie IT-Landschaft seiner Kunden. Unter Mode 2 konzentriert der IT Service-Provider integrative Angebote von Digital & Analytics, IoT WoRKS ™, Cloud Native Services sowie Cybersecurity & GRC Services, um die Geschäftsergebnisse zu steigern und die Digitalisierung von Unternehmen zu ermöglichen. Mode 3 ist ökosystemgetrieben und schafft innovative IP-Partnerschaften, um Produkte und Plattformen zu entwickeln.

HCL nutzt sein internationales Engagement, um ganzheitliche Multi-Services in Schlüsselindustrien anzubieten. Dazu zählen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Telekommunikation, Medien, Verlagswesen, Unterhaltung, Einzelhandel, Biowissenschaften & Gesundheitssystem, Öl & Gas, Energie & Versorgung, Reisen, Transport & Logistik und öffentliche Verwaltung. Mit über 119.291 Mitarbeiter aus aller Welt konzentriert sich HCL auf die Schaffung eines realen Werts für die Kunden, bei dem die Beziehungen über den Vertrag hinausgeht. Weitere Informationen finden Sie unter www.hcltech.com/de

Über HCL Technologies
HCL Technologies ist ein führendes globales IT-Service-Unternehmen, das seine Kunden auf den Weg in die Digitalisierung begleitet, um das Kerngeschäfts zu verbessern und neu zu definieren. Das Unternehmen agiert in 32 Ländern und verzeichnet einen konsolidierten Umsatz von 7,6 Milliarden US-Dollar (zum 31. Dezember 2017, 12-Monats-Basis). HCL bietet seinen Kunden ein Portfolio an Integrations-Services auf Basis seiner „Mode 1-2-3“ bezeichneten Wachstumsstrategie. Mode 1 beschreibt das Kerngeschäft in den Segmenten Applikationen, Infrastruktur, BDO und Engineering sowie R&D Services. HCL nutzt hierfür seine Automations- und Orchestrierungsplattform DryICE, zur flexiblen und nachhaltigen digitalen Transformation der Geschäftsbereiche sowie IT-Landschaft seiner Kunden. Unter Mode 2 konzentriert der IT Service-Provider integrative Angebote von Digital & Analytics, IoT WoRKS ™, Cloud Native Services sowie Cybersecurity & GRC Services, um die Geschäftsergebnisse zu steigern und die Digitalisierung von Unternehmen zu ermöglichen. Mode 3 ist ökosystemgetrieben und schafft innovative IP-Partnerschaften, um Produkte und Plattformen zu entwickeln.

HCL nutzt sein internationales Engagement, um ganzheitliche Multi-Services in Schlüsselindustrien anzubieten. Dazu zählen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Telekommunikation, Medien, Verlagswesen, Unterhaltung, Einzelhandel, Biowissenschaften & Gesundheitssystem, Öl & Gas, Energie & Versorgung, Reisen, Transport & Logistik und öffentliche Verwaltung. Mit über 119.291 Mitarbeiter aus aller Welt konzentriert sich HCL auf die Schaffung eines realen Werts für die Kunden, bei dem die Beziehungen über den Vertrag hinausgeht. Weitere Informationen finden Sie unter www.hcltech.com/de

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Rechtliche Unsicherheit ist größtes Risiko für Freiberufler

SOLCOM Marktstudie: „Projekte und Projekterfolg“

Rechtliche Unsicherheit ist größtes Risiko für Freiberufler

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 25.06.2018. Freiberufler sind gut ausgelastet und bringen einen Großteil der Projekte erfolgreich zu Ende. Sorgen bereitet dagegen die Bürokratie. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Projekte und Projekterfolg“, für die der Technologiedienstleister zwischen April und Juni 2018 die 10.658 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 589 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen – Gute Auslastung
Die Wirtschaft und der Projektmarkt laufen rund und Freiberufler profitieren. So sind fast neun von zehn der Befragten momentan in einem Projekt aktiv. Fast ebenso viele gaben dabei auch an, dass ihr Projekt erfolgreich abgeschlossen wurde, für jeden Zweiten sogar sehr erfolgreich. Als Indikator für den Erfolg sehen dabei mehr als die Hälfte den pünktlichen Projektabschluss bzw. das Erreichen aller Milestones, die persönliche Weiterentwicklung ist nur für jeden Fünften entscheidend.

Rechtliche Unsicherheit
Gleichzeitig hat laut der Umfrageteilnehmer die Komplexität der Projekte weiter zugenommen – zwei Drittel schätzen dies so ein. Die Dauer hingegen ist für die Hälfte gleich geblieben, nur für etwa ein Drittel hat diese sich verlängert. Bei den größten Risiken ist die Tendenz klar: Jeweils mehr als die Hälfte der befragten Freiberufler befürchten rechtliche Einschränkungen und zunehmende Bürokratie als größte Gefahren für ihren Erfolg. Von einem wirtschaftlichen Abschwung geht nur jeder Fünfte aus.

1. Sind Sie momentan in einem Projekt?
Knapp neun von zehn der befragten Freiberufler befinden sich aktuell in einem Projekt. Im Vergleich zu der Befragung von 2015 sind dies noch einmal gut sechs Prozent mehr.
Dagegen sind etwa 14 Prozent momentan auf der Suche.

Ja – 86,2%
Nein – 13,8%

2. Wie würden Sie Ihre drei zuletzt durchgeführten Projekte rückblickend bewerten?
Zusammengenommen bewerten 87,1 Prozent der Umfrageteilnehmer ihre zuletzt durchgeführten Projekte als erfolgreich, knapp die Hälfte davon sogar sehr erfolgreich. 2015 waren es allerdings noch 92 Prozent.
Knapp jeder Zehnte empfand seine letzten Projekte eher als negativ und jeder Zwanzigste sogar als gescheitert.

Sehr erfolgreich – 49,2%
Eher erfolgreich – 37,9%
Eher nicht erfolgreich – 8,1%
Nicht erfolgreich – 4,8%

3. Was sehen Sie übergeordnet als entscheidenden Indikator für ein erfolgreiches Projekt? (Mehrfachantworten möglich)
Für knapp über die Hälfte und damit die absolute Mehrheit ist das Erreichen aller Milestones bzw. der pünktliche Projektabschluss der entscheidende Indikator für ein erfolgreiches Projekt. Mit deutlichem Abstand folgt mit über 20 Prozent die persönliche Weiterentwicklung. Weniger als jedem Fünften ist ein Anschlussprojekt und ein reibungsloser Ablauf wichtig. Nicht entscheidend mit unter zehn Prozent sind die Umsatzrentabilität und neu hinzugewonnene Kontakte. Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Erreichen aller Milestones / Pünktlicher Projektabschluss – 51,1%
Persönliche Weiterentwicklung – 21,1%
Anschlussprojekt – 16,6%
Reibungsloser Ablauf im Projekt – 15,4%
Hoher Verdienst / Umsatzrentabilität – 7,6%
Neu hinzugewonnene Kontakte – 3,7%
Sonstiges – 1,5%

4. Hat sich Ihrer Meinung nach die Komplexität von Projekten in den letzten Jahren verändert?
Für knapp zwei Drittel der Umfrageteilnehmer hat die Komplexität der Projekte in den letzten Jahren zugenommen. Vergleicht man das Ergebnis mit der Befragung aus 2015 ist dies jedoch ein Rückgang von etwa sechs Prozent. Nur knapp drei Prozent sehen eine Abnahme der Komplexität, jeder Dritte empfindet keinen Unterschied im Vergleich zu den vorigen Jahren.

Komplexität hat zugenommen – 61,1%
Komplexität ist gleich geblieben – 35,7%
Komplexität hat abgenommen – 3,2%

5. Hat sich Ihrer Meinung nach die Dauer von Projekten in den letzten Jahren verändert?
Mit 48,2 Prozent ist die Hälfte der Meinung, dass sich die Dauer der Projekte in den letzten Jahren nicht verändert hat. Für ein Drittel hat diese zugenommen und für knapp jeden Fünften abgenommen.
2015 war noch ein Viertel der Meinung, dass die Dauer abgenommen hat und jeder Vierte gab an, keine Unterschiede zu erkennen.

Dauer hat zugenommen – 33,4%
Dauer ist gleich geblieben – 48,2%
Dauer hat abgenommen – 18,3%

6. Wo sehen Sie für sich persönlich die größten Gefahren bei der Akquise künftiger Projekte? (Mehrfachantworten möglich)
Mehr als die Hälfte der befragten Freiberufler sehen rechtliche Einschränkungen und zunehmende Bürokratie als Risiko bei der Akquise künftiger Projekte. An dieser Feststellung hat sich im Vergleich zu 2015 nicht viel geändert. Vier von zehn Umfrageteilnehmer fürchten den hohen Kostendruck und etwa jeder Dritte eine Veränderung des technischen Bedarfs. Mit 22,4 Prozent werden die Gefahren durch einen wirtschaftlichen Abschwung bzw. gesundheitliche bzw. private Risiken eher als gering eingestuft. Die Gefahr durch Offshoring spielt mit 2,4 Prozent faktisch keine Rolle. Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Rechtliche Beschränkungen – 58,4%
Zunehmende Bürokratie – 54,8%
Hoher Kostendruck – 43,6%
Veränderungen des technologischen Bedarfs – 34,3%
Hoher Konkurrenzdruck – 28,9%
Wirtschaftlicher Abschwung – 22,4%
Private oder gesundheitliche Risiken – 12,2%
Offshoring – 2,4%
Sonstiges – 0,8%

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Zwischenbilanz Projektmarkt“.

Zur Umfrage.

Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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