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Herausforderung: Recruiting in der IT-Sicherheitsbranche

Herausforderung: Recruiting in der IT-Sicherheitsbranche

Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield

Angesichts des Fachkräftemangels in der IT beginnt der Markt zu reagieren und sich zu organisieren. Es handelt sich dabei jedoch zumeist noch um vereinzelte Initiativen, die in großem Umfang schwer umzusetzen sind. Diese Entwicklung ist für unsere Gesellschaft und speziell für Unternehmen eine große Herausforderung: Wie identifizieren und gewinnen Unternehmen heute und zukünftig geeignete Bewerber?

Ein Kommentar von Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield

Neue Berufsbilder durch Digitalisierung
Obwohl die Digitalisierung unser Leben grundlegend verändert hat und digitale Technologien zunehmend unseren Alltag bestimmen, wissen wir doch nur sehr wenig über digitale Berufe. Dies gilt nicht nur für Schüler, sondern auch für Eltern, einige Lehrer und sogar Berufsberater. Das Image des „Computer-Nerds“ ist fest in unserer Gesellschaft verankert und lässt sich nur schwer abschütteln. Aus diesem Grund gibt es inzwischen zahlreiche Initiativen, die auf die verschiedenen Karrieremöglichkeiten im IT-Bereich aufmerksam machen und ein anderes Bild von digitalen Berufen vermitteln. Im schweizerischen Lausanne beispielsweise werden Kinder schon ab einem Alter von vier Jahren an digitale Technologien herangeführt. Im Teenageralter erhalten die Jugendlichen zudem Einblick in den Entwicklungsbereich. Es ist wichtig, bereits früh das Bewusstsein für diese Berufe zu entwickeln, um zukünftig neue Bewerber gewinnen zu können.

Vielfalt der Karrieremöglichkeiten im Cybersicherheitsbereich
Aber auch im bestehenden Markt ist vielen nicht bekannt, welche Berufsmöglichkeiten der digitale Wandel mit sich bringt. Es ist also wichtig, zunächst das Bewusstsein für Ausbildungsmöglichkeiten und Positionen in der IT zu schärfen und schließlich die Attraktivität von digitalen Berufen zu steigern. Dabei sollte insbesondere auch aufgezeigt werden, dass sich die Fähigkeiten nicht nur auf technische Aspekte konzentrieren. Eine Karriere in der Welt der Cybersicherheit sollte nicht nur einer begrenzten Gemeinschaft vorbehalten sein. Im Gegenteil es wichtig, Zugriff auf zahlreiche sich ergänzende Mitarbeiterprofile zu haben, um sämtliche Bereiche rund um die Entwicklung neuer IT-Sicherheitslösungen abzudecken und so einen sicheren und vertrauenswürdigen Cyberspace zu schaffen. Diese Berufsbilder sind kreativ, kooperativ und haben einen hohen Nutzen, denn sie sorgen für den Schutz von Infrastruktur, Organisationen und Personen.

Zusammenarbeit mit Schulen, Ausbildungseinrichtungen und Universitäten
Unternehmen sollten im Zuge des IT-Fachkräftemangels auch und insbesondere junge Nachwuchstalente und potenzielle zukünftige Bewerber für Berufe in der IT-Branche gewinnen. Dazu ist es empfehlenswert, Partnerschaften mit Schulen, Ausbildungseinrichtungen und Universitäten zu schließen. Nur so lässt sich das schlechte Image von IT-Berufen aus dem Weg räumen und in positives Interesse umwandeln. IT-Sicherheit sollte also einen zentralen Platz in den Lehrplänen erhalten.

Frauen in der IT
Die IT-Branche gilt als vermeintliche Männerdomäne. Dies hat sich jedoch in den letzten Jahren verändert, und immer mehr Frauen wählen Berufe in der IT. Durch einen neuen Ansatz in der Welt der Cybersicherheit haben Frauen zweifellos eine wichtige Rolle in dieser Branche. Es gilt, weiterhin über Stereotypen hinauszublicken und das Image von digitalen Berufen weiter zu verbessern, um das Bild einer vielfältigen und vorurteilsfreien Branche zu vermitteln.

Recruiting und Ausbildung von Mitarbeitern im IT-Bereich sind angesichts des aktuellen IT-Fachkräftemangels eine der wichtigsten Herausforderungen für die heutige Gesellschaft. Unternehmen aller Branchen sind auf der Suche nach neuen Talenten, um mit den steigenden Ansprüchen durch die fortschreitende Digitalisierung Schritt zu halten. Durch den zunehmenden Einsatz modernster Informationstechnik vergrößert sich gleichzeitig auch die Angriffsfläche, und Unternehmen werden immer häufiger Opfer von gezielten Cyberangriffen. Um solche Sicherheitsvorfälle zu verhindern, ist die Etablierung vertrauenswürdiger IT-Sicherheitslösungen unerlässlich. Aus diesem Grund ist die Gewährleistung der Cybersicherheit öffentlicher und privater Organisationen ein zentraler Punkt, der die Beteiligung zahlreicher Experten erfordert. Wir müssen darauf achten, dass wir uns nicht einfach für den Status quo entscheiden, denn die Voraussetzungen für unseren zukünftigen Erfolg werden jetzt geschaffen. Das Ausmaß dieses Rekrutierungsproblems betrifft das gesamte Ökosystem, und es wäre ein Fehler, dies auf einen reinen Bildungsansatz zu beschränken. Es muss als Ganzes betrachtet werden, um das Problem des Fachkräftemangels langfristig zu beheben.

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Trumpf und Hanseatic auf der Integration Summit von Yenlo und WSO2 am 15.05.2019 in Stuttgart

Trumpf und Hanseatic auf der Integration Summit von Yenlo und WSO2 am 15.05.2019 in Stuttgart

Yenlo, weltweiter Integrations-Spezialist, und WSO2, der führende Anbieter von Open Source-Integrationen veranstalten die Integration Summit am 15. Mai 2019 in Stuttgart.

Im Rahmen des eintägigen Events werden Trumpf und die Hanseatic Bank ihren Anwendungsfall präsentieren und dabei erläutern, wie mit Unterstützung von Yenlo und WSO2 ein neues Verfahren für die Systemintegration erarbeitet wurde. Im Anschluss wird Paul Fremantle, CTO und Mitbegründer von WSO2, die entwickelten Architekturmuster vorstellen.

Die Themen der Summit konzentrieren sich insbesondere auf die Integration von disaggregierten APIs, Cloud-Diensten und Daten. Hierzu werden ebenso die Auswirkungen von APIs auf die digitale Transformation und die Adaption integrativer agiler Methoden näher betrachtet.

Die Veranstaltung ist speziell für CTOs, CIOs, CSOs und CDOs entwickelt, die einen genaueren Einblick in den Aufbau interner digitaler Plattformen erhalten und andere Ansätze der digitalen Transformation erfahren möchten. Interessant ist die Summit ebenso für Enterprise- und Integrations-Architekten, die eine direkte Einsicht in die Verwendung disaggregierter Dienste und den Aufbau von Microservices-Architekturen erhalten wollen.

Agenda der Integration Summit und Registrierung – die Teilnahme ist kostenlos:

www.yenlo.com/de/events/integration-summit-stuttgart-2019

Yenlo verfügt über mehr als 11 Jahre Erfahrung in der Bereitstellung von Lösungen für Unternehmensanwendungen, Middleware und Datenbank-Plattformen für traditionelle Server, Private Clouds und Public Clouds. Als WSO2 Value-Added Reseller und Premier Partner stellt Yenlo Integrations- und API-Management-Lösungen auf Grundlage der WSO2 Integration-Plattform bereit, die eine agile digitale Transformation ermöglichen und die API-First-Strategien von Organisationen unterstützen.

Über WSO2:
WSO2 ist der weltweit führende Anbieter von Open Source-Integrationslösungen, die digitalen Unternehmen helfen, integrationsagil zu werden. Unsere Kunden schätzen unsere breite, integrierte Plattform, unsere Open Source-Philosophie und unsere Methodologie, die auf agile Digitalisierung ausgelegt ist. Die Hybridplattform des Unternehmens für Entwicklung, erneute Nutzung, Betrieb und Management von Integrationen auf der Grundlage stationärer oder Cloud-basierter Open Source-Software verhindert Abhängigkeiten. Heute führen Hunderte von Premium-Marken und Tausende globaler Projekte pro Jahr 6 Billionen Transaktionen mithilfe der WSO2 Integrationstechnologien durch. Weitere Informationen unter https://wso2.com

Über Yenlo:
Yenlo ist ein weltweit aktiver Systemintegrator, der darauf spezialisiert ist, die Digitalisierung mit Open Source und agiler Technologie zu ermöglichen. Yenlo ist der führende Certified Premier Partner (CPP) und offizieller Value-Added Reseller (VAR) von WSO2. Unser Unternehmen basiert auf der Überzeugung, dass Unternehmen ihre Agilität zurückgewinnen und digitale Player werden müssen, denn nur so können sie erfolgreiche Kundenbeziehungen aufbauen, optimale Prozesse einrichten oder neue Produkte, Leistungen und Geschäftsmodelle einführen. Wir sind auch überzeugt, dass diese Agilität, ob in Technologie, Wissen oder Finanzen, durch eine Strategie erreicht werden kann, die auf den drei Säulen Open Source, API und Cloud aufbaut.

Yenlo macht Unternehmen agil – durch hervorragende und hochprofessionelle Services, die das Ergebnis von Erfahrung und Expertise sind. Unser Serviceportfolio umfasst Enterprise- und Lösungsarchitektur ebenso wie Softwareentwicklung, Operational Support, Produktsupport, Weiterbildung und Zertifizierung von WSO2. Ergänzt wird dieses Portfolio durch unser Solutions-as-a-Service Angebot, zu dem auch unsere Yenlo Connext Services zählt, ein vollständig gemanagter Middleware-Platform-as-a-Service. Weitere Informationen unter www.yenlo.com

Marken und eingetragene Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Kontakt
Yenlo
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Beechavenue 16
1119PT Schiphol-Rijk
+31 20 2700 700
tamara.de.lange@yenlo.com
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Netzwerkmanagementsoftware steigert Interoperabilität und Skalierbarkeit

Moxas MXview Netzwerkmanagementsoftware steigert die Interoperabilität und Skalierbarkeit großer Industrienetzwerke

Netzwerkmanagementsoftware steigert Interoperabilität und Skalierbarkeit

Das neueste Softwareupdates für Moxas industrielle Netzwerkverwaltungssoftware MXview ermöglicht nun die einfache Integration in IT- und OT-Systeme und die Verwaltung großer Netzwerke an mehreren Standorten. Darüber hinaus verfügt MXview über eine benutzerfreundliche Oberfläche, mit der sich der Netzwerkstatus schnell und bequem einsehen lässt.

Einfache Integration in IT- und OT-Systeme

MXview unterstützt ein Web-Widget mit einer URL, über die Benutzer MXview in SCADA-Systeme und andere webbasierte Anwendungen integrieren können. Neben der Integration von MXview in OT-Anwendungen unterstützt MXview jetzt auch die RESTful-API, die IT-Ingenieuren mehr Möglichkeiten bietet, ihre industriellen Netzwerke über ein eigenes Dashboard zu verwalten und zu steuern, um den Wartungsaufwand zu reduzieren.

Unterstützt die Verwaltung mehrerer Standorte

MXview bietet jetzt einen zentralen Überwachungsansatz für bis zu 10 verschiedene Standorte mit maximal 2.000 Netzwerkgeräten pro Standort. „MXview ist ein skalierbares Netzwerkmanagement-Tool, das entwickelt wurde, um den wachsenden Anforderungen des IIoT für industrielle Netzwerke gerecht zu werden“, so Theo Lai, Produktmanager bei Moxa.

Anwenderfreundliches Bedienfeld

Um die Netzwerkverwaltung zu vereinfachen, können Anwender mit MXview die benötigten Informationen über das Hauptsteuerungs-Dashboard abrufen. „Wir haben die neueste Version von MXview mit zwei Zielen entwickelt: Um die Netzwerkverwaltung zu vereinfachen und sicherzustellen, dass die Software einfach zu verwenden ist“, erläutert Theo Lai. MXview bietet ein einseitiges Dashboard, mit dem Benutzer den Status des Netzwerks schnell überprüfen können, und verwendet ein webbasiertes Softwaredesign, mit dem Geräte in industriellen Netzwerken über einen Webbrowser überwacht werden können. Darüber hinaus unterstützt die Benutzeroberfläche von MXview sechs Sprachen, darunter Englisch, vereinfachtes und traditionelles Chinesisch, Französisch, Deutsch und Japanisch.

Funktionen der Netzwerkmanagementsoftware

Einfache Integration in Anwendungen von Drittanbietern mit einem Web-Widget und einer RESTful-API-Schnittstelle.
Zentrale Verwaltung der Geräteüberwachung, Konfigurationen und Firmware für 10 verschiedene Standorte mit bis zu 20.000 Geräten.
Über das Netzwerk-Dashboard lässt sich der Netzwerkstatus bequem überprüfen.
Erkennt und visualisiert Netzwerkgeräte und physische Verbindungen automatisch.
Mehrere Optionen für Ereignisse und Benachrichtigungen mit selbst definierten Schwellenwerten und Dauern.

Die kostenlose Version von MXview kann auf Moxas Internetseite heruntergeladen werden:
http://event.moxa.com/spotlight/industrial-ethernet/download-mxview-new/index.htm

Moxa bietet ein lückenloses Spektrum von Qualitätsprodukten für industrielle Netzwerk-, Computer- und Automationslösungen und unterhält ein Distributions- und Servicenetz für Kunden in mehr als 70 Ländern. Moxas Produkte haben bereits weltweit über 57 Millionen Geräte für Anwendungen verschiedenster Branchen miteinander verbunden. Dazu zählen die Fabrikautomation, die intelligente Vernetzung von Schienenfahrzeugen, intelligente Stromnetze und Transportsysteme, die Öl- und Gasindustrie, die Marinetechnik und der Bergbau.

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2018 für SOLCOM erfolgreichstes Jahr der Unternehmensgeschichte

Reutlingen, 18.04.2019. Der Projektdienstleister kann Umsatz und Mitarbeiterzahl weiter steigern und wurde von der WirtschaftsWoche in das Ranking „Beste Mittelstandsdienstleister“ aufgenommen. Das Compliance-Management wurde durch den TÜV-Rheinland auditiert und bestätigt.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 erzielte die Reutlinger SOLCOM GmbH einen Umsatz von 117,4 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahr sind das 6,7 Prozent mehr. Im Schlussquartal des letzten Jahres betrug der Umsatz 30,9 Millionen Euro, 6,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Gleichzeitig wurde auch personell noch einmal deutlich aufgestockt. In den bundesweit sieben Niederlassungen sind mittlerweile interne 240 Mitarbeiter tätig, gegenüber dem gleichen Zeitpunkt in 2018 ist das ein Plus von etwa 20 Prozent.
SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Im vergangenen Jahr konnten wir uns in allen Bereichen steigern. Besonders erfreulich sind zudem die hervorragenden Abschlusszahlen und Auftragseingänge im vierten Quartal. Diese haben eine gute Grundlage für den weiteren Wachstumskurs im laufenden Jahr gelegt.“

Compliance Management System auditiert
Zu Beginn des Jahres hat SOLCOM erneut sein Compliance Management System nach der Norm TR 101:2015 einem Audit unterzogen. Dieses wurde nach mehrtägiger Prüfung durch den TÜV Rheinland erfolgreich abgeschlossen, dabei bescheinigten die Prüfer dem Gesamtunternehmen einen sehr guten Eindruck.

SOLCOM Geschäftsführer Dr. Martin Schäfer: „Die wiederholte, intensive Überprüfung und das daraus resultierende Zertifikat gibt sowohl uns, unseren Kunden als auch Projektpartnern die höchstmögliche Sicherheit. Entsprechend werden wir diesen Bereich weiter ausbauen. So haben wir beispielsweise die personellen Ressourcen im Bereich Compliance deutlich erhöht.“

Beste Mittelstandsdienstleister
Die SOLCOM GmbH ist 2019 erstmals im aktuellen WirtschaftsWoche-Ranking „Beste Mittelstandsdienstleister“ vertreten. SOLCOM ist dabei das einzige top-platzierte Unternehmen der Projektdienstleistungsbranche in der Kategorie „Personaldienstleistung“.

Für das Ranking hat das Marktforschungsinstitut ServiceValue im Auftrag der WirtschaftsWoche über 9.000 Entscheider, Einkäufer und Nutzer in mittelständischen Unternehmen zu Dienstleistern aus 33 Branchen befragt. Betrachtet wurde bei der Befragung die Qualität von unterschiedlichen Leistungsmerkmalen, wie etwa die Beratungs- und Betreuungsleistung, die Kundenzufriedenheit und das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: https://www.solcom.de/de/presse-downloads-bilder-herunterladen.aspx

Web: http://www.solcom.de

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Über SOLCOM:
Wenn es um die Besetzung von Engineering und IT-Projekten mit externen Spezialisten geht, ist SOLCOM eine der besten Adressen. Als Pionier dieses Modells hat sich der Projektdienstleister, mit bundesweit sieben Standorten, seit 1994 darauf spezialisiert, hochqualifizierte Freiberufler in allen Branchen und Technologien einzusetzen.
Mit einem Umsatz von 117,4 Mio. Euro in 2018 und einem kontinuierlich überdurchschnittlichen Wachstum gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Datensicherung der nächsten Generation

TIM und Veritas informieren über Neuerungen der NetBackup™ Appliances

Datensicherung der nächsten Generation

TIM und Veritas informieren über Neuerungen der NetBackup™ Appliances (Bildquelle: TIM AG)

(Wiesbaden, März 2019) Die Verfügbarkeit und der Schutz von Daten zählen heute zu den kritischsten Bereichen von Geschäftsabläufen, und zwar bei Unternehmen jeder Größenordnung. Veritas bietet allumfassende Lösungen zum Management und zur Sicherung von Daten. Über die Mehrwerte der NetBackup Appliances informieren der Value-Added-Distributor TIM AG und Veritas unter anderem im Rahmen der Partner Re-Connect Roadshow in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dort möchte sich der Hersteller mit bestehenden und neuen Partnern verbinden und im Zuge dessen auch die Neuerungen des Partnerprogramms vorstellen. Dabei geht es neben dem allgemeinen Leistungsumfang und den Anwendungsgebieten der schlüsselfertigen Sofortlösungen auch um aktuelle Themen wie Digital Compliance und Information Governance. Die Roadshow startet am 27. März bei TIM in Wiesbaden, geht weiter über München, Düsseldorf und Hamburg nach Wien und Zürich. Die Anmeldung ist unter www.tim-vad.de möglich.

Die TIM AG, die sich in mehr als 20 Jahren Zusammenarbeit eine tief greifende Expertise für das gesamte Veritas Produktspektrum erarbeitet hat, steht Systemhäusern als Value-Added-Distributor mit umfassendem Know-how zur Seite. Natalie Dammel, Produktmanager bei TIM: „Wir bei TIM bieten die Produktkompetenz, die Veritas NetBackup Lösungen als absoluter Goldstandard im Markt auch erfordern.“ Schlüsselfertig, effizient und rechtssicher – Veritas NetBackup Appliances sind über das gesamte Produktsortiment hinweg auf maximalen Durchsatz und höchste Performance ausgerichtet, um Ausfallzeiten durch fehlgeschlagene Backups in Folge von Hardware- oder Softwarefehlern zu eliminieren.

Da alle Appliances mit bestehendem Software-defined Storage kompatibel sind, können sie einfach in bereits bestehende Umgebungen integriert werden, und zwar speicheroptimiert und nach den neuesten gesetzlichen Datenschutzbestimmungen. NetBackup unterstützt dabei auch alle gängigen Umgebungen, mit besonderem Fokus auf modernen Workloads wie Cloud-Plattformen oder Big-Data-Systemen mittels Parallel Streaming.

Besonders komfortabel wird Veritas NetBackup durch die Installation der Virtual Appliance, die für verteilte Umgebungen bei standortfernen Büros oder Unternehmen mit mehreren Niederlassungen prädestiniert ist. Darüber hinaus profitieren die Anwender von den Vorteilen des NetBackup Self Service, welcher remote die zentrale Steuerung mehrerer NetBackup Domänen ermöglicht.

Termine
27. März 2019, 10.00 bis 16.00 Uhr, Wiesbaden (TIM AG)
16. April 2019, 10.00 bis 16.00 Uhr, München (Veritas Deutschland)
24. April 2019, 10.00 bis 16.00 Uhr, Düsseldorf (Radisson Blu Scandinavia)
7. Mai 2019, 10.00 bis 16.00 Uhr, Hamburg (Radisson Blu Airport)
14. Mai 2019, 10.00 bis 16.00 Uhr, Wien (myhive am Wienerberg)
13. Juni 2019, 10.00 bis 16.00 Uhr, Zürich (Radisson Blu Airport)

Über TIM | www.tim-vad.com
Seit 1985 unterstützt die TIM AG mit Hauptsitz in Wiesbaden als führender Value-Added-Distributor Systemhauspartner bei der Auswahl und Realisierung von Data-Center-Lösungen. Das breite Portfolio umfasst innovative Technologien der führenden IT-Hersteller. Dabei agiert das Unternehmen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz als Dienstleister mit herstellerübergreifenden Services, die im kompletten Projektzyklus ergänzend zum Einsatz kommen, mit wirksamen Werkzeugen und kraftvollen Ressourcen und sichert dadurch seinen Partnern entscheidende Wettbewerbsvorteile. Die TIM AG unterstützt ihre Partner außerdem bei der Erschließung neuer Märkte und Technologien sowie beim soliden Aufbau strategischer Allianzen und bei der nachhaltigen Ausweitung des Geschäfts. Das in der D-A-CH-Region aktive Unternehmen wächst seit Jahren kontinuierlich und wird von Systemhauspartnern und Herstellern regelmäßig für seine Leistungen ausgezeichnet.

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Entwicklungs-Champion TIM AG

Lenovo zeichnet VAD als „Data-Center-Wachstumsdistributor 2018“ aus

Entwicklungs-Champion TIM AG

Lenovo zeichnet TIM AG als „Data-Center-Wachstumsdistributor 2018“ aus (Bildquelle: TIM AG)

(Wiesbaden/Essen, April 2019) Professionell, innovativ und zuverlässig – beim Lenovo Channel-Kick-off 2019 in Essen wurde der Value-Added-Distributor TIM jetzt als „Solution & Certification Facilitator Data-Center-Wachstumsdistributor 2018“ ausgezeichnet. Damit honoriert der Hersteller die überdurchschnittliche Entwicklung des Wiesbadener Unternehmens in dem Bereich Solutions und Engagement bei Partnerzertifizierungen. Die Auszeichnung durch Lenovo verdeutlicht damit einmal mehr, dass die TIM AG der optimale Partner für Systemhäuser ist, wenn es um den Aufbau und die Erweiterung des Lenovo Data-Center-Business geht.

Über 500 Partner nahmen an der Konferenz im Herzen des Ruhrgebiets teil, bei der der Gastgeber Lenovo den Wiesbadener VAD mit einem besonderen Award ehrte. Sabine Hammer, Director Channel Data Center Group D-A-CH: „Der Preis kombiniert zwei wichtige Aspekte: erstens das Wachstum im Bereich unserer Solutions, also unserer Lösungen, und zweitens das Engagement im Bereich der Zertifizierung unserer Partner.“

Starker Partner beim Auf- und Ausbau des Lenovo-Data-Center-Business
Dass der Hersteller die TIM AG mit dem Preis ehrte, zeigt unter anderem die Anzahl an neuen Partnern, die Lenovo seit seiner Partnerschaft mit dem VAD verzeichnet. TIM bietet Systemhauspartnern umfassendes Know-how in Bezug auf den erfolgreichen Einsatz von HCI-Lösungen – mit Blick auf die jeweiligen Kundenanforderungen – zum Beispiel von HX-Systemen von Lenovo und den DE- und DM-Storage-Systemen, die Fachhandelspartnern und Endkunden neue Möglichkeiten eröffnen, die digitale Transformation entscheidend zu beschleunigen. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung durch Lenovo. Das bestätigt uns in unserer Leitlinie, Systemhauspartnern insbesondere durch unsere langjährige Erfahrung und themenübergreifende Data-Center-Kompetenz besten Service zu bieten“, so Helmut Heuten, Leiter Channel Development für Lenovo bei TIM. Der VAD ist bestens mit dem Herstellerportfolio von Lenovo vertraut und unterstützt seine Partner mit dedizierten Business-Units. TIM bietet umfassende Dienstleistungen zu den Hyperconverged-Lösungen an, damit die Systemhauspartner des Wiesbadener VADs ihren Vorsprung am Markt nachhaltig sichern können.

Neben vielen weiteren Herstellern wird auch Lenovo an der TIM Conference am 16. Mai 2019 teilnehmen, auf der die neuesten Trends aus den Bereichen IT und Data-Center präsentiert werden. Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter www.tim-vad.com/conference/

Weitere Informationen sowie aktuelle Termine und News zu den Unterstützungsmöglichkeiten von der TIM AG und Lenovo erhalten Sie auf www.tim-vad.com

Über TIM | www.tim-vad.com
Seit 1985 unterstützt die TIM AG mit Hauptsitz in Wiesbaden als führender Value-Added-Distributor Systemhauspartner bei der Auswahl und Realisierung von Data-Center-Lösungen. Das breite Portfolio umfasst innovative Technologien der führenden IT-Hersteller. Dabei agiert das Unternehmen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz als Dienstleister mit herstellerübergreifenden Services, die im kompletten Projektzyklus ergänzend zum Einsatz kommen, mit wirksamen Werkzeugen und kraftvollen Ressourcen und sichert dadurch seinen Partnern entscheidende Wettbewerbsvorteile. Die TIM AG unterstützt ihre Partner außerdem bei der Erschließung neuer Märkte und Technologien sowie beim soliden Aufbau strategischer Allianzen und bei der nachhaltigen Ausweitung des Geschäfts. Das in der D-A-CH-Region aktive Unternehmen wächst seit Jahren kontinuierlich und wird von Systemhauspartnern und Herstellern regelmäßig für seine Leistungen ausgezeichnet.

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TIM Conference im RMCC am 16. Mai 2019

Value-Added-Distributor lädt zum Branchentreff nach Wiesbaden

TIM Conference im RMCC am 16. Mai 2019

Am 16. Mai findet die TIM Conference im RMCC in Wiesbaden statt. (Bildquelle: TIM AG)

(Wiesbaden, April 2019) Die neuesten Trends aus den Bereichen IT und Data-Center, technologische Innovationen führender Hersteller, spannende Vorträge – am 16. Mai 2019 lädt die TIM AG, einer der führenden Value-Added-Distributoren der D-A-CH-Region, zur TIM Conference ins RheinMain CongressCenter (RMCC), Wiesbaden. Rund 400 Teilnehmer aus dem Systemhausbereich werden zu der ganztägigen Veranstaltung erwartet.

„Aus Tradition innovativ“ – das Leitbild der TIM AG mit Hauptsitz in Wiesbaden steht sinnbildlich auch für die TIM Conference, die seit Jahren zu den renommiertesten Kongressveranstaltungen der Branche zählt. „Wir wollen Partnern und Interessierten mit unserem Veranstaltungsformat einen Überblick über die neuen Trends im Markt geben, innovative Zukunftstechnologien identifizieren, Wachstumsfelder aufzeigen und natürlich die Möglichkeit für Networking und Austausch bieten“, erläutert Bijan Taleghani, Leiter Produktmarketing und Business-Development der TIM AG.

Neue Technologien reformieren den Markt
Gerade in den vergangenen Jahren sind die Innovationszyklen in den Bereichen IT und Data-Center angesichts der digitalen Transformation immer kürzer geworden und zwingen den Markt zur ständigen Reformbereitschaft. Welche Strömungen sind wichtig, auf welche Technologie sollte man setzen? Die TIM Conference zeigt mit zahlreichen Herstellern auf, was in Zukunft relevant sein wird. Zu den diesjährigen Veranstaltungspartnern gehören Arcserve, Bitdefender, Cohesity, Commvault, Dell EMC, Lenovo, NetApp, Nutanix, ProLion, Pure Storage, Quantum, Veritas und Virtual Solution.

Anmeldung ab sofort online möglich
Abgesehen von den Fachvorträgen und Workshops und ihrer Funktion als Trendkompass der Branche, versteht sich die TIM Conference aber auch als „Klassentreffen“ der Branche, das Gelegenheit zum persönlichen Austausch und für anregende Gespräche in Deutschlands innovativstem Kongresszentrum gibt.

Die Anmeldung ist ab sofort unter www.tim-vad.com/conference möglich.

Über TIM | www.tim-vad.com
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Auto Verkehr Logistik

C.H. Robinson erweitert Technologiezentrum in Polen und verstärkt europäisches IT-Team

Das 3PL-Team in Warschau wird die Weiterentwicklung innovativer Technologien vorantreiben und marktübergreifende Technologieunterstützung anbieten

C.H. Robinson erweitert Technologiezentrum in Polen und verstärkt europäisches IT-Team

Köln, 10. April 2019 – C.H. Robinson (NASDAQ: CHRW) kündigt seine Pläne an, bis Ende 2020 über hundert IT-Experten einzustellen, um seine branchenführende Technologie und globalen Lösungen noch weiter zu verbessern und Kunden und Carrier in ganz Europa und auch weltweit besser zu unterstützen. Das Team in Warschau wird mit neuen Talenten weiter ausgebaut.

„Wir investieren in unsere Technologie und werden das Tempo für Innovationen und Technologieentwicklungen beschleunigen“, sagt Jeroen Eijsink, President von C.H. Robinson Europe. „Wir haben ein breitgefächertes Kundenportfolio, und unsere Kundenstrategie ist es, sicherzustellen, dass unsere Technologielösungen einen wirklichen Mehrwert bringen und den Kundenbedürfnissen genau entsprechen.“

Aufgrund der Erfahrung und Größe von C.H. Robinson verfügt das Unternehmen über die entsprechenden Daten, welche Kunden und Spediteuren einen entscheidenden Informationsvorteil bieten. Die IT-Experten von C.H. Robinson entwickeln ihre Technologielösungen kontinuierlich weiter, darunter Navisphere® – ein globales, multimodales Transportmanagementsystem (TMS) aus einer Hand. Die proprietäre Plattform, zu der Produkte wie Navisphere® Vision, Navisphere® Carrier und Navisphere® Driver gehören, bietet in Echtzeit Einblicke und Transparenz und fördert so die Prozesseffizienz und -verbesserung.

„Wir werden unsere IT- und Softwareentwicklungsabteilungen in Warschau, Polen, weiter ausbauen“, sagte Mike Neill, Chief Technology Officer bei C.H. Robinson. „Das Wachstum unseres Technologie-Teams ist ein weiterer Beweis für unsere engagierten Investitionen in diesen äußerst wichtigen Teil unseres Geschäfts sowie unser Engagement für Innovationen, erstklassige Technologielösungen und Dienstleistungen.“

C.H. Robinson wurde kürzlich vom Top Employers Institute als Top-Arbeitgeber 2019 in Polen ausgezeichnet. Die neuen Mitarbeiter werden die bestehenden Technologieteams von C.H. Robinson in ganz Europa entscheidend verstärken. Zu den IT-Schlüsselpositionen, die Teil dieser Talentakquisitionskampagne sind, gehören unter anderem Softwareentwickler, IT-Business-Analytiker, Datenbankadministrator, Anwendungssystemingenieur, IT-Manager und Qualitätssicherungsanalytiker.

Über C.H. Robinson
Bei C.H. Robinson glauben wir daran, dass die Beschleunigung des globalen Handels die Weltwirtschaft voranbringt. Die Stärken unserer Mitarbeiter, Prozesse und Technologien setzen wir dafür ein, unseren Kunden zu helfen, intelligenter und nicht härter zu arbeiten. Als einer der weltweit größten externen Logistikanbieter (Third-Party Logistics Provider, 3PL) stellen wir über unser globales Netzwerk ein breites Portfolio von Logistik-Dienstleistungen, Sourcing von Frischwaren und Managed Services bereit. C.H. Robinson gehört in Europa zu den führenden Spediteuren und Unternehmen für Straßentransporte. Zudem verfügt es über ein dynamisches Zweigstellennetz in der gesamten Region. Die Mitglieder unseres Teams in Europa beherrschen viele Sprachen, sind geschickt beim Aufbau von Beziehungen und darauf ausgerichtet, ihre Kunden optimal zu bedienen. Das Unternehmen, unsere Stiftung und unsere Mitarbeiter leisten jährlich Spenden an eine Vielzahl von Organisationen in aller Welt. C.H. Robinson hat seinen Hauptsitz in Eden Prairie, Minnesota, USA, und ist an der NASDAQ (CHRW) notiert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.chrobinson.de/de-de/, oder sehen Sie sich unser Unternehmensvideo an.

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C.H. Robinson Worldwide GmbH
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20097 Hamburg
+49 (0) 40 7810780
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Computer IT Software

gbo datacomp mit bisoftMES erfolgreich auf Hannover Messe

Digitalisierung als Treiber des diesjährigen Messeauftritts

gbo datacomp mit bisoftMES erfolgreich auf Hannover Messe

gbo datacomp auf der Digital Factory

Augsburg, 10.04.2019 „Die Qualität der Leads war durchgängig sehr hoch. Die meisten Interessenten wussten, was sie wollten und stellten gezielte Fragen“, beginnt Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH. Beim Experten für umfassende MES-Lösungen im Mittelstand waren vor allen Dingen diejenigen MES-Module gefragt, die die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Prozesse schneller und transparenter zu gestalten.
„Unsere BDE, MDE, Traceability und FLS-Module standen im Fokus vieler Gespräche während der Messe“, ergänzt Möller. Die meisten Mittelständler sind dabei, ihren Workflow durchgängiger und transparenter zu gestalten, um sich so Schritt für Schritt kontinuierlich in Richtung Industrie 4.0 zu entwickeln.
Gerade der Mittelstand verfügt über einen gewachsenen heterogenen Maschinenpark und eine entsprechende Softwarelandschaft, die selten aus einem Guss ist und deshalb nicht mal eben so vernetzt werden kann. Hier sind zahlreiche Anforderungen zu erfüllen, die über die bekannte Schnittstellenproblematik hinaus gehen. Und genau dabei unterstützt gbo datacomp seine Kunden gezielt und schrittweise, durch seine modular aufgebaute Lösung bisoftMES.
Ganz klar im Fokus in Hannover stand in diesem Jahr die Durchgängigkeit des Workflows, angefangen bei den Betriebsdaten über die Maschinendaten bis hin zur Fertigungssteuerung. gbo datacomp will die Fertigungsplaner unterstützen und ihnen die jeweilige Planung insbesondere dieser kleineren Losgrößen wirtschaftlich und termingerecht erleichtern.
Der Mittelstand geht ganz klar Schritt für Schritt in Richtung Industrie 4.0 / Smart Factory. Anders ist dies gar nicht möglich. Kein Mittelständler kann auf einen Schlag ein vollständiges MES mit allen verfügbaren Modulen einführen und alle alten Lösungen ersetzen“, fasst Möller zusammen.
Und so bietet gbo datacomp den Kunden jeweils passende Lösungsbausteine an. Für diejenigen, die bereits über einen durchgängigen Workflow zwischen der Betriebsdaten-, Maschinendatenerfassung sowie der Fertigungssteuerung verfügen, ist dies aktuell das Modul Traceability (bisoftTRA).
Wenn die Kunden nach Traceability fragen, meinen sie – Tracking and Tracing -, also zum einen die Rückverfolgbarkeit der Produkte innerhalb der Fertigung, um jederzeit zu wissen, welche Materialien verarbeiten wurden. Zum anderen aber auch die Verfolgung der Produktion in Richtung Kunden, um Auskunft über den Stand der Bestellung und deren Auslieferung geben zu können.

Wichtig ist neben dem modularen Aufbau einer MES-Lösung, dass die einzelnen Lösungen in den Unternehmen zunehmend verschwimmen. Sie entwickeln sich zu Teilen eines gesamten Software-Netzwerks. Hier sind die Anbieter gefordert, passende Bausteine zu liefern, die eben nicht nur untereinander kompatibel sind, sondern sich auch in solche Gesamtsysteme integrieren lassen. Nur so kann eine umfassende Digitalisierung dauerhaft gelingen. Und genau dies stellte gbo datacomp einmal mehr in Hannover unter Beweis. „Unsere Lösung bisoftMES wurde so entwickelt, dass wir die jeweiligen Voraussetzungen der Kunden adaptieren und ihn dabei begleiten sich durchgängig zu digitalisieren“, erklärt der MES Experte. „Mit dem Wachstum eines Unternehmens wächst auch seine MES-Lösung und ebnet als ganzheitliches System den Weg in die Richtung Smart Factory und Industrie 4.0.“

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Schuhfilialist Kienast führt neue Filiallösung ein

Neue ERP-Lösung und TCPOS-Kassensoftware von Zucchetti

Schuhfilialist Kienast führt neue Filiallösung ein

Kienast Geschäftsführer Marco Kling, 2. von links. Zucchetti Sales Manager Nico Karges, 1. rechts.

Die Kienast-Unternehmensgruppe, eines der fünf führenden Schuhhandelsunternehmen in Deutschland, wird die Kassenlösung TCPOS und die Warenwirtschaft Mago ERP von Zucchetti einführen, um die Prozesse in seinem Online- und Offline-Filialgeschäft zu verbessern. Mit rund 400 Schuhgeschäften und 2.200 Mitarbeitern ist Kienast im Einzelhandel mit fünf Verkaufskonzepten ABC Schuh-Center, K+K Schuh-Center, Shoe4You, street shoes, CLAUDIO Schuhe und im Bereich „Wholesale“ (Systemgeschäft) am Markt präsent.

„Als einer der größten deutschen Schuhhändler wollen wir das stationäre und Online-Geschäft auf die Zukunft ausrichten. Um diese Herausforderung zu bewältigen, muss die Software für unseren Universal Channel Geschäftsbetrieb innovativ und effektiv sein und reibungslos funktionieren“, erklärt Marco Kling, Geschäftsführer der Kienast-Unternehmensgruppe. „Deswegen haben wir uns für die Kassensoftware TCPOS und die ERP-Lösung Mago von Zucchetti entschieden. Die neuen Systeme werden uns bei der Digitalisierung helfen, weil sie die Servicequalität auf der Fläche verbessern und uns ermöglichen, weitere Services für unsere Kunden anzubieten.“

Die italienische Zucchetti-Gruppe bietet Einzelhändlern und Gastronomen jeder Größe Softwarelösungen, um Einzelhandelsprozesse effektiver zu gestalten, unter anderem in Form der Kassensoftware TCPOS sowie durch die Personaleinsatzplanung Infinity und die ERP-Lösung Mago.

„TCPOS stellt eine hochintegrative POS-Lösung dar, die durch den iCore-POS als 360-Grad-Lösung das Zusammenspiel mit anderen Systemen erheblich vereinfacht“, verrät Dirk Schwindling, CEO der Zucchetti Germany GmbH in Deutschland. „Dadurch können sich Mitarbeiter auf der Fläche auf andere wesentliche Dinge konzentrieren. Unsere Softwarelösung bietet außerdem basierend auf den vom Mitarbeiter eingegebenen Daten nach unterschiedlichen Kriterien eine erste Auswahl geeigneter Schuhe und erleichtert den Mitarbeitern der Filialen so die Arbeit.“

Mit der Kienast-Unternehmensgruppe hat sich erstmalig ein Fashion-Anbieter aus dem Einzelhandel für Zucchetti entschieden und damit die Position von Zucchetti als Anbieter von Kassensoftware in dieser Branche gefestigt. Weitere Kunden aus Einzelhandel und Gastronomie sind unter anderem Alnatura, Eataly, Friedel und Vodafone.

„Ein Grund für unsere Entscheidung ist die Expertise von TCPOS in der Gastronomie, in der wir Vorteile erkannt haben, die uns weiterhelfen werden“, sagt Marco Kling. „Seit Jahren ist man in der Gastronomie mit mobilen Endgeräten auf der Fläche, wickelt Zahlungen ab und spielt diese elektronisch weiter. Das sind Prozesse, die wir bei Fashionkassen und Softwareanbietern so nicht gefunden haben, die aber in der heutigen Zeit logisch erscheinen und ein guter Ansatz sind, die Services, die wir seit vielen Jahren in der Gastronomie kennen, auch im Fashionbereich zu übernehmen und für unsere Funktionalität anzupassen.“

TCPOS ermöglicht es sowohl großen Konzernen als auch kleinen und mittelständische Unternehmen, ihre Omnichannel-Prozesse strukturierter und effektiver zu gestalten. Dazu gehören unter anderem Mobile Payment, Zahlung mit PayPal, Self-Service-Checkouts, Kioske und die Integration von Workforce Management und wie in diesem Fall Mago ERP als prozessorientierte Logistiklösung für Filialen: Abverkäufe aus TCPOS sind direkt bestandswirksam und können weitere Prozesse wie zum Beispiel Nachlieferungen aus Zentrallager, Bestellungen oder auch – falls vorhanden – Produktionsaufträge anstoßen.

Kienast will mit der neuen Software stationäres und Online-Geschäft verzahnen, um einen Universal Channel Geschäftsbetrieb zu etablieren. Der Service dem Kunden gegenüber soll digital und analog gespielt werden, um den bestmöglichen Service zu bieten. So soll zukünftig über die flexiblen Filiallager in Mago ERP ein digitaler Bestand an Schuhen auch analog im Zugriff sein, um die Konversionsrate erhöhen zu können. „Das Entscheidende ist ein hohes Maß an Transparenz im Unternehmen zu haben und den Kunden die Möglichkeit zu geben, über die verschiedenen Kanäle Zugang zu den Produkten zu haben“, so Marco Kling. „Unsere Anforderung ist, auf die Bedürfnisse des Kunden von Morgen einzugehen.“

Die direkte Integration von Mago ERP mit der Kassenlösung bewertet Kienast als sehr enges Zusammenspiel und als Vorteil für schnellere Prozesse. Das bestehende ERP-System wird durch die Softwarelösung Mago als Middleware ergänzt. Ziel ist es, über verschiedene juristische Einheiten hinweg Bestände und Änderungen in nahezu Echtzeit vorzuhalten und kanalübergreifend sämtliche Bestände zur Verfügung zu stellen. Für die Zukunft ist geplant weitere Prozesse zu implementieren, wobei sich die bereits abgeschlossene Vollintegration aller TCPOS-Systeme auszahlen soll.

TCPOS ist die POS-Software der Zucchetti-Gruppe für Retail, Hospitality und Freizeit. Mit mehr als 4.700 Mitarbeitern, einem weltweiten Vertriebsnetz von über 1.100 Partnern und über 350.000 Kunden ist die Zucchetti-Gruppe eines der wichtigsten italienischen IT-Unternehmen. Sie bietet Software, Hardware und IT-Dienstleistungen für Unternehmen, Buchhaltungen, Unternehmensberatungen und Handelsorganisationen, die sich einen erheblichen Wettbewerbsvorteil sichern und sich für alle IT-Fragen auf einen einzigen Ansprechpartner verlassen wollen.

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