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Computer IT Software

IT-Struktur wie Burger: Frisch, hochqualitativ, erfolgreich!

IT-Provider ACP legt Grundstein für Erfolgsoptimierung und weiteres Wachstum der Systemgastronomie HANS IM GLÜCK.

IT-Struktur wie Burger: Frisch, hochqualitativ, erfolgreich!

(Bildquelle: @HANS IM GLÜCK)

Diese Erfolgsgeschichte liest sich wahrhaft wie ein Märchen: Knapp sieben Jahre nach der Gründung der Systemgastronomie für kreative Burger und Cocktails führt die HANS IM GLÜCK Franchise GmbH 46 Burgergrills in Deutschland und Österreich. Und schon beim Betreten des HANS IM GLÜCK Burgergrills spürt der Gast den besonderen Wohlfühl-Charakter, den die naturnahe Inneneinrichtung vermittelt: Die Tische und Bänke sind aus Holz, zahlreiche Birkenstämme zieren die Restaurants der Marke. Das berühmte Märchen der Gebrüder Grimm erzählt die Geschichte des jungen Hans, der auf seiner langen Reise das Glück findet. Auch der Burgergrill möchte durch Burger aus frischen Zutaten und in bester Qualität seine Gäste rundum glücklich machen. Diese positive Firmenphilosophie spiegeln die hellen Gasträume, die attraktive Einrichtung und das freundliche Personal wider.

Die Suche
Mit der erfolgreichen Expansion stieg der Bedarf an einer neuen IT-Infrastruktur. Die Geschäftsführung wünschte sich eine standortübergreifende Struktur, die effizientere Arbeitsabläufe ermöglicht, sowie ein gemeinsames Kontaktsystem und eine bessere Kommunikation über einheitliche Werkzeuge. Sie fand Rat bei der ACP IT Solutions.

Der Weg
ACP erfasste alle Bedürfnisse der Zentrale, aber auch der einzelnen Franchisepartner und erdachte ein ganzheitliches Konzept für HANS IM GLÜCK. Zunächst bot ACP den Unternehmensdaten eine neue Heimat in Form der hauseigenen ACP-Server, die auf Microsoft Serversystemen laufen. Denn eine zentrale Verwaltung aller Daten im voll redundanten Rechenzentrum von ACP in München sowie das damit verbundene hundertprozentige Backup standen ganz oben auf der Liste der ambitionierten Projektziele.

„Vorteilhaft an der Serverlösung bei ACP ist für unseren Kunden, dass er sich um Wartung, Updates oder Verwaltung nicht mehr kümmern muss und einfach mehr Zeit hat für sein Kerngeschäft. Die Kosten sind absolut plan- und überschaubar. Dennoch kann man jederzeit kurzfristig Leistung aufstocken und die Server skalieren, was bei stark wachsenden Unternehmen wie HANS IM GLÜCK ein entscheidendes Kriterium ist“, so Florian Schmidbauer, Projektleiter ACP.

Die Verwandlung
Die PC-Landschaft in den Filialen wurde durch Thin Clients, also Computerterminals, deren Anwendungen auf die Serverleistung im Münchner Rechenzentrum zurückgreifen, ersetzt. Wohingegen in der Franchise-Zentrale nun topaktuelle Microsoft Surface Pro 4 die reibungsfreie Steuerung des Tagesgeschäfts garantieren.

Wie die hauseigenen Soßen perfekt auf die Burger abgestimmt sind, passt die Office 365 Lösung ideal zu den Bedürfnissen von HANS IM GLÜCK. So wurde an allen Standorten Office 365 als einheitliche Plattform für Kommunikation und Kollaboration eingerichtet. Mit Anwendungsbereichen, so vielseitig wie die Speisekarte des Burgergrills, lässt sich über die Softwarelösung einfach alles regeln – von der Verwaltung der Finanzen über das Personalmanagement bis hin zur Bestellung der frischen Zutaten. Elementar war auch die Zusammenführung der umfangreichen Adressdatenbanken, so dass berechtigte Personen jederzeit und von überall darauf zugreifen können. Dank Office 365 verfügt die Franchise GmbH nun über ein einheitliches Back Office und verwaltet alle Daten in Echtzeit an einem Ort.

Die Auflösung
Gute Kommunikation ist der Schlüssel zum Glück eines jeden erfolgreichen Unternehmens. Die richtigen Kanäle dazu liefern das E-Mail-Programm Outlook sowie Skype for Business, das verschiedene Kommunikationsmedien wie Echtzeit-Zusammenarbeit, IP-Telefonie oder Videokonferenzen in einer einheitlichen Anwendung zusammenfasst. Beide Applikationen zeigen dem Nutzer, ob sein Gesprächspartner gerade online ist, und ermöglichen einen Video-Anruf mit nur einem Klick. Mit der praktischen Kalender- und Besprechungs-Funktion von Outlook lassen sich Termine und Meetings mit einem Klick anfragen, bestätigen oder absagen.

Das gute Ende
Die Überarbeitung in Sachen IT-Infrastruktur wurde bei HANS IM GLÜCK umgesetzt, doch die Zusammenarbeit mit ACP ist noch lange nicht vorbei. Gerade bei einem rasant wachsenden Unternehmen wie HANS IM GLÜCK ist die IT das Rückgrat des Unternehmens, das gepflegt und stets angepasst werden sollte, sei es bei einem Anstieg der Mitarbeiterzahl oder einer Änderung der Unternehmensstruktur.

„Das Team von ACP hat klasse Arbeit geleistet und wird uns auch künftig als externe IT-Abteilung vollumfassend informationstechnisch betreuen. Die Experten wissen genau, wie man auf Fragestellungen und Herausforderungen reagieren kann“, zieht Johannes Bühler, Geschäftsführer HANS IM GLÜCK Franchise GmbH sein positives Fazit.

Über HANS IM GLÜCK
Die HANS IM GLÜCK Franchise GmbH ist ein national führendes Unternehmen der Systemgastronomie mit Hauptsitz in München. Seit 2010 aktiv ist HANS IM GLÜCK in den Städten Berlin, Bonn, Dresden, Düsseldorf, Essen, Hagen, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Koblenz, Köln, Landshut, Leipzig, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Recklinghausen, Regensburg, Rosenheim, Starnberg, Stuttgart, Wuppertal und in Kufstein (Österreich) vertreten. Neben einem vielfältigen kreativen Angebot an Burger- und Cocktailvariationen bieten die Burgergrills mit einer einzigartigen Wohlfühl-Atmosphäre einen Moment des Glücks. HANS IM GLÜCK steht für frische Zutaten, beste Qualität und ein ganz besonderes gastronomisches Erlebnis. Mehr unter www.hansimglueck-burgergrill.de

Die ACP Holding Deutschland GmbH wurde 1993 in Wien gegründet. Sie zählt mit 36 Niederlassungen in Deutschland und Österreich sowie rund 1.200 Beschäftigten zu den führenden IT-Providern. Unter der Geschäftsführung von Günther Schiller liefert ACP individuelle End-to-End-Lösungen für Unternehmen, Behörden und Organisationen jeder Größe. Zum Dienstleistungsangebot des Unternehmens gehören Consulting, Beschaffung und Integration, Managed Services, Datacenter Services sowie IT-Finanzierung. Mehr unter www.acp.de

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Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internet-Portale am 26.06.2017 im Roten Rathaus in Berlin

Beim Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internetportale (BDIP) am 26.06.2017 im Roten Rathaus in Berlin diskutieren Experten aus Bund, Ländern und Kommunen, was die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen für die Onlineportale von St&a

Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internet-Portale am 26.06.2017 im Roten Rathaus in Berlin

(NL/8714938883) Beim Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internetportale (BDIP) am 26.06.2017 im Roten Rathaus in Berlin diskutieren Experten aus Bund, Ländern und Kommunen, was die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen für die Onlineportale von Städten und Gemeinden bedeutet.

Berlin, 12.06.2017 [IP120617NM]. Am 26.06.2017 von 10:00-17:00 Uhr veranstaltet der Bundesverband Deutscher Internetportale (BDIP) im Roten Rathaus in Berlin das 23. Expertenforum. Mit Experten aus Bund, Ländern und Kommunen diskutiert der BDIP, was die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen für die Onlineportale von Städten und Gemeinden bedeutet.

Digitalisierung, Digital Government und Verwaltungsmodernisierung sind in den letzten Jahren zu einem Top-Thema avanciert: Das zeigt aktuell auch der Digital-Gipfel der Bundesregierung oder der Zukunftskongress Staat & Verwaltung. Doch während die staatlichen Initiativen vollmundig mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung sowie bessere Verwaltungsprozesse versprechen, stellt sich für kommunale Angebote oftmals die Frage, wie sich gegenüber staatlichen Angeboten infrastrukturelle Nachteile ausgleichen lassen. Dabei besteht unbestritten nirgendwo eine stärkere Nähe zum Bürger, als in den lokalen Informationsangeboten der Kommunen.

Aus diesem Grund wird der Plan der Bundesregierung, einen einheitlichen, verbindlichen, bundesweiten Portalverbund zu schaffen, in den Kommunen auch besonders skeptisch verfolgt: Was die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen in Deutschland verbessern soll, bedroht nämlich vielleicht die kommunale Identität. Verschwimmt dann alles im Einheitsbrei? Haben die regionalen, an spezifische Bedürfnisse angepassten kommunalen Onlineportale von Städten und Gemeinden noch eine Zukunft?

Mit namhaften Gästen diskutiert der Bundesverband Deutscher Internetportale die aktuellen Entwicklungen. Unter anderem mit Sabine Smentek, Staatssekretärin für Informations- und Kommunikationstechnik in der Berliner Senatsverwaltung, Ingo Engelhardt, Leiter IT-Strategie bei der Bundesagentur für Arbeit (BA), Ernst Bürger, stv. Leiter der Abteilung Verwaltungsmodernisierung im Bundesministerium des Inneren (BMI), Dr. Kay Ruge vom Deutschen Landkreistag (DLT) und Franz-Reinhard Habbel vom Deutschen Städte und Gemeindebund (DStGB).

Das 23. Expertenforum des BDIP arbeitet dabei heraus, welchen Herausforderungen sich die kommunalen Portale genau stellen müssen. Neben wichtigen Hintergrundinformationen zu politischen Standpunkten zeigen Praxisbeispiele zudem, welche Strategien einzelne Stadtportale verfolgen und welche Lerneffekte sich für eigene Handlungsstrategien ableiten lassen. Damit bietet das Expertenforum des BDIP zudem eine wertvolle Orientierung, wo Städte und Gemeinden jetzt investieren müssen und was vom Bund zu erwarten ist.

Weitere Informationen und Anmeldung zu der Veranstaltung am 26.06.2017 direkt über die Webseite des Verbands: http://www.bdip.de/expertenforum-2017-der-einheitliche-portalverbund-fuer-buergerservices

Information über den BDIP:
Der Bundesverband Deutscher Internetportale e.V. (BDIP) ist die Interessenvertretung und Plattform für den Erfahrungsaustausch öffentlicher deutscher Internetportale. Mitglieder sind die Betreiber öffentlicher Internetportale (Behörden und Kommunen), sowie die privatwirtschaftlichen Dienstleister in diesem Sektor.

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Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internet-Portale thematisiert Digitalisierung von Verwaltungsleistungen

BDIP-Forum mit Experten aus Bund, Ländern und Kommunen am 26.06.217 im Roten Rathaus in Berlin

Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internet-Portale thematisiert Digitalisierung von Verwaltungsleistungen

(NL/7572798050) Beim Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internetportale (BDIP) am 26.06.2017 im Roten Rathaus in Berlin diskutieren Experten aus Bund, Ländern und Kommunen, was die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen für die Onlineportale von Städten und Gemeinden bedeutet.

Am 26.06.2017 von 10:00-17:00 Uhr veranstaltet der Bundesverband Deutscher Internetportale (BDIP) im Roten Rathaus in Berlin das 23. Expertenforum. Mit Experten aus Bund, Ländern und Kommunen diskutiert der BDIP, was die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen für die Onlineportale von Städten und Gemeinden bedeutet.

Digitalisierung, Digital Government und Verwaltungsmodernisierung sind in den letzten Jahren zu einem Top-Thema avanciert: Das zeigt aktuell auch der Digital-Gipfel der Bundesregierung oder der Zukunftskongress Staat & Verwaltung. Doch während die staatlichen Initiativen vollmundig mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung sowie bessere Verwaltungsprozesse versprechen, stellt sich für kommunale Angebote oftmals die Frage, wie sich gegenüber staatlichen Angeboten infrastrukturelle Nachteile ausgleichen lassen. Dabei besteht unbestritten nirgendwo eine stärkere Nähe zum Bürger, als in den lokalen Informationsangeboten der Kommunen.

Aus diesem Grund wird der Plan der Bundesregierung, einen einheitlichen, verbindlichen, bundesweiten Portalverbund zu schaffen, in den Kommunen auch besonders skeptisch verfolgt: Was die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen in Deutschland verbessern soll, bedroht nämlich vielleicht die kommunale Identität. Verschwimmt dann alles im Einheitsbrei? Haben die regionalen, an spezifische Bedürfnisse angepassten kommunalen Onlineportale von Städten und Gemeinden noch eine Zukunft?

Mit namhaften Gästen diskutiert der Bundesverband Deutscher Internetportale die aktuellen Entwicklungen. Unter anderem mit Sabine Smentek, Staatssekretärin für Informations- und Kommunikationstechnik in der Berliner Senatsverwaltung, Ingo Engelhardt, Leiter IT-Strategie bei der Bundesagentur für Arbeit (BA), Ernst Bürger, stv. Leiter der Abteilung Verwaltungsmodernisierung im Bundesministerium des Inneren (BMI), Dr. Kay Ruge vom Deutschen Landkreistag (DLT) und Franz-Reinhard Habbel vom Deutschen Städte und Gemeindebund (DStGB).

Das 23. Expertenforum des BDIP arbeitet dabei heraus, welchen Herausforderungen sich die kommunalen Portale genau stellen müssen. Neben wichtigen Hintergrundinformationen zu politischen Standpunkten zeigen Praxisbeispiele zudem, welche Strategien einzelne Stadtportale verfolgen und welche Lerneffekte sich für eigene Handlungsstrategien ableiten lassen. Damit bietet das Expertenforum des BDIP zudem eine wertvolle Orientierung, wo Städte und Gemeinden jetzt investieren müssen und was vom Bund zu erwarten ist [IP130617NM].

Weitere Informationen und Anmeldung zu der Veranstaltung am 26.06.2017 direkt über die Webseite des Verbands: http://www.bdip.de/expertenforum-2017-der-einheitliche-portalverbund-fuer-buergerservices

Information über den BDIP:
Der Bundesverband Deutscher Internetportale e.V. (BDIP) ist die Interessenvertretung und Plattform für den Erfahrungsaustausch öffentlicher deutscher Internetportale. Mitglieder sind die Betreiber öffentlicher Internetportale (Behörden und Kommunen), sowie die privatwirtschaftlichen Dienstleister in diesem Sektor.

Kontaktdaten:
Bundesverband Deutscher Internet-Portale e.V. (BDIP)
Verbandssitz: Brehmstrasse 40, 30173 Hannover
Telefon 49 (0511) 168 43 039
Fax: 49 (0511) 168 45 351
Vorstandsmitglieder: Henning Sklorz (1. Vorsitzender), Rainer Appelt (2. Vorsitzender), Robert Schaddach (Schatzmeister), George Wyrwoll (Öffentlichkeitsarbeit), Dirk Knäpper, Detlef Sander und Dr. Michael Faltis
E-Mail: info@bdip.de
Internet: www.bdip.de

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Datenrettung Flensburg

Datenrettung Flensburg

Festplatten-Datenrettung.de

Am häufigsten tritt ein Datenverlust bei Festplatten auf. Egal ob interne SATA oder IDE Festplatte oder externe USB Festplatte – die empfindlichen Bauteile innerhalb einer Festplatte können schnell Schaden nehmen. Neben den mechanischen Beschädigungen sind auch Probleme an der Elektronik oft die Ursache für einen Totalausfall mit Datenverlust. Durch Überspannung oder defekte Netzteile verursacht, kann die innere und äußere Festplattenelektronik beschädigt werden.

Häufige Ursachen für Datenverlust auf Festplatten in Flensburg

-Head-Crash (defekte Schreib-Leseköpfe)
-Oberflächenbeschädigung der Magnetschicht
-Feuchtigkeitsschaden
-Antriebsprobleme (Lager oder Motorschaden)
-Versehentlich gelöschte oder überschriebene Daten

Die Datenrettung von Festplatten erfordert neben einer Professionellen Technischen Ausstattung (Werkzeuge, Reinraum, Technologien) ein hohes Maß an Know-how zur Datenwiederherstellung. Ein Ersatzteillager sorgt für schnelle Reaktion, wenn ein Austausch von Schreib-Leseköpfen erforderlich wird.

Weitere Informationen: https://www.festplatten-datenrettung.de/Flensburg.html

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

Kontakt
DATARECOVERY® Datenrettung
Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
presse@datarecovery.eu
https://www.datarecovery-datenrettung.de

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IT-Kenner unter sich

Rechenzentrumsdialog der PRIOR1 GmbH bot die Möglichkeit zum fachlichen Austausch

IT-Kenner unter sich

Stefan Maier, Geschäftsführer der PRIOR1 GmbH, verfolgt die Diskussion aufmerksam

Der diesjährige Rechenzentrumsdialog, der am 31. Mai beim Eco-Verband in Köln stattfand, wurde branchenseitig sehr gut besucht. Unter der Schirmherrschaft der PRIOR1 GmbH bot die Veranstaltung, die bereits zum 3. Mal stattfand, erneut eine werbe- und produktneutrale Plattform für den kollegialen Austausch unter IT-Experten. Tipps geben, Fragen und Meinungen gemeinsam mit Kollegen erörtern oder auch Ratschläge einholen, all das konnten die Teilnehmer vor Ort völlig stressfrei. Auch die IT-Kenner Wolfram Vossel, Jürgen Krieger, Tobias von der Heydt, Hartwig Bazzanella sowie Ulrich Terrahe waren dabei und führten zahlreiche Gespräche und Diskussionen. „Die Möglichkeit, sich mit den Fachleuten auszutauschen, wurde aktiv und sehr intensiv genutzt“ erklärt Anja Zschäck von der PRIOR1. Speziell über das Thema Cloud wurde leidenschaftlich diskutiert. So kamen die Experten zu dem Schluss, dass künftig immer mehr Dienste aus der Cloud angeboten werden, wobei örtliche Unternehmensrechenzentren jedoch bestehen bleiben. Abgesehen von komplexen überregionalen Cloud-Lösungen geht der Trend in den Augen der Teilnehmer vermehrt in Richtung Mini-Rechenzentren. Zudem nehme die Komplexität der IT zu – die Auswahl des richtigen IT-Dienstleisters wird vor diesem Hintergrund zunehmend aufwändiger, so der Tenor. Dass die Veranstalter den richtigen Nerv getroffen haben, darauf lässt nicht zuletzt das durchweg positive Feedback der Besucher schließen: Diese schätzten nicht nur den Blick über den Tellerrand, sondern auch die Erweiterung ihres Netzwerkes. Vor dem Hintergrund des Erfolges und dem offensichtlichen Bedarf am fachlichen Austausch wird PRIOR1 den RZ-Dialog auch in Zukunft weiter fortführen.

Die PRIOR1 GmbH hat sich auf die Planung, den Bau und die Ausstattung von Rechenzentren und Serverräumen spezialisiert. Das 34-Mitarbeiter starke Unternehmen mit Hauptsitz in Sankt Augustin sowie weiteren Niederlassungen in Berlin, Karlsruhe und Westerburg realisiert betriebssichere, effiziente und damit zukunftsorientiere Rechenzentren und Serverräume. Die Planung und Beratungsdienstleistungen umfassen alle notwendigen Schritte vom RZ-Check über eine Energieeffizienzanalyse bis hin zur Projektbegleitung. Dank der jahrzehntelangen Erfahrung werden so passgenaue Lösungen ermittelt. Die Errichtung des Rechenzentrums als schlüsselfertige Umsetzung erfolgt als Generalunternehmer oder Bauherrenvertreter unter anderem für Raum-in-Raum-Systeme, Container, Klimatisierung und Brandschutz. Ein anforderungsgerechtes Notfallmanagement, Zertifizierungen, eine Feinstaubanalyse sowie Wartungs- und Servicedienstleistungen runden das Portfolio sinnvoll ab. Parallel dazu leistet das eigene Montage- und Serviceteam seinen Beitrag zum ausfallsicheren Betrieb der IT-Infrastruktur. Konform der Unternehmensmission „PRIOR1 strebt nach unternehmerischer Freiheit durch nachhaltiges und menschliches Wirtschaften!“ nimmt neben höchster Qualität in Umsetzung und Service auch der verantwortungsvolle Umgang mit der Umwelt einen hohen Stellenwert ein.

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IT-Services richtig erarbeiten

Service-Experte Michael Thissen beschreibt einen einfachen Weg, wie jedes Unternehmen IT-Services professionell etablieren kann

IT-Services richtig erarbeiten

Kann IT-Services professionell etablieren: Michael Thissen

Jedes Unternehmen braucht die unterschiedlichsten Services, um Prozesse besser aufstellen und Abläufe besser planen zu können. Ein wichtiger Helfer dabei ist die IT. „Alle reden davon, IT-Services etabliert zu haben, doch schaut man genauer hin, stellt man fest, dass doch sehr variable Ausprägungen am Markt vorhanden sind“, findet Michael Thissen. Der Service-Experte beschreibt hier einen einfachen Weg, wie jedes Unternehmen IT-Services professionell etablieren kann.

Aktuell gibt es sehr unterschiedliche Sichtweisen darüber, was Service bedeutet und wann ein Unternehmen tatsächlich serviceorientiert aufgestellt ist. Viele behaupten, IT-Services bereits zu verwenden, um dem Anwender und damit dem Kunden das Leben ein Stück weit leichter zu machen. Michael Thissen nutzt das sogenannte Business Model Canvas, mit dem innovative und komplexe Geschäftsmodelle entwickelt und überarbeitet werden können. Dieses Modell ist sozusagen ein Weg, IT-Services zu definieren und sie dem Anwender entsprechend zuzuordnen.

„Für ein Business Model Canvas benötigt man einen großen Papierbogen, auf dem neun Felder aufgezeichnet werden“, erklärt Thissen, der für die Umsetzung empfiehlt, auch die relevanten Kollegen mit ins Boot zu holen. „Dann kann man gemeinsam die Schlüsselfaktoren pro IT-Service erarbeiten und die Felder dafür mit Fragestellungen füllen.“

Die Fragen sollten die folgenden Bereiche abdecken: Geschäftsprozess, Kunde/Anwender, Nutzen, Service-Level, Rollen, Komponenten der Infrastruktur, Dienstleister, Kosten und Verrechnung. Ein Beispiel für die Fragestellung im Feld Geschäftsprozesse formuliert Michael Thissen so: „Für welchen bzw. welche Geschäftsprozesse wird der IT-Service benötigt? Welche Kritikalitäten sind bei dem Geschäftsprozess zu beachten?“ Für das nächste Feld, den Bereich Kunde/Anwender, können mögliche Fragen lauten: Mit wem muss man in die organisationsspezifische Verhandlung gehen, um Kunden-Spezifika zu beachten? Wer wird diesen IT-Service später in der Organisation anwenden?

„Selbstverständlich können weitere Felder aufgenommen werden, um Service-Spezifika zu erarbeiten“, erklärt Thissen weiter, der mit den hier dargestellten nur beispielhaft die wichtigsten herausstellen wollte.

Wer mehr dazu erfahren möchte, kann sich mit dem Service-Experten Michael Thissen direkt in Kontakt setzen unter: www.michaelthissen.de

Mit über 20 Jahren Erfahrung im Service und Service-Management-Umfeld sorgt der Service-Experte Michael Thissen dafür, dass sich Unternehmen ihren Kunden gegenüber serviceorientierter aufstellen – und von ihrer Problemdenke wegkommen. Mit dem Ziel: es ihren Kunden zu erleichtern, deren Leben einfacher und besser zu machen. Mit dem Ansatz „Jedes Unternehmen ist Dienstleister seiner eigenen Organisation“ erarbeitet Thissen als Andersdenker und strategischer Berater gemeinsam mit seinen Kunden echtes Servicedenken und hilft ihnen dabei, Ziele zu definieren und zu erreichen.

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Computer IT Software

Projekt Fokus KG setzt auf Werkbank für Softwareentwicklung in Indien: Heidelberg meets India

Projekt Fokus KG setzt auf Werkbank für Softwareentwicklung in Indien: Heidelberg meets India

(Bildquelle: BEO GmbH, India4IT)

Die Projekt Fokus KG aus Heidelberg hat sich auf die Erstellung von Kurs- und Seminarsoftwarelösungen spezialisiert. Unternehmen, die Kurse und Seminare anbieten, profitieren durch die onlinebasierten Portale von einem deutlich reduzierten Verwaltungsaufwand. Um die steigende Zahl von Aufträgen im Bereich Softwareentwicklung zu bewältigen, entschied sich Wolfram Rohlfing, Prokurist und Chief Technology Officer bei Projekt Fokus, die Programmierung der einzelnen Webportale an indische Entwickler auszulagern. Bei der Abwicklung setzt der Heidelberger Softwarehersteller auf das Outsourcing-Know-how der BEO GmbH. Unter der Marke India4IT bietet der Endinger Softwarehersteller maßgeschneiderte Outsourcing-Dienstleistungen an. Diese reichen vom Rekrutierungsprozess über die Bereitstellung von Arbeitsplätzen bis hin zur Abwicklung der Vertragsgestaltung. Die Ergebnisse des Outsourcings: eine flexiblere Projektsteuerung, die Bewältigung eines größeren Projektvolumens sowie eine deutliche Zeitersparnis.

Heute kann fast alles mit nur wenigen Klicks über das Internet gebucht und bestellt werden. Das gilt auch für Kurse und Seminare. Seit 2010 stellt die Projekt Fokus KG die individuell modifizierbare Seminar- und Kursverwaltungs-Softwarelösung k:3 her. Mit ihrer Hilfe lassen sich Teilnehmer, Termine sowie Kursleiter und Seminarreferenten zentral über eine Plattform organisieren. Die intelligente Software bietet unterschiedliche Tools zur Umsetzung des Kurs- und Seminarangebotes auf der Website sowie eine einfache Buchung und Berechnung von Kursen und Seminaren. Zudem ist es möglich, alle Unternehmensprozesse wie Customer-Relationship-Management (CRM), Dokumentenmanagement und E-Mail-Verteilerlisten über die Plattform zu steuern. Auch die Einbindung verschiedener Schnittstellen für beispielsweise Buchhaltungs-Softwarelösungen oder diverse Weiterbildungsportale ist möglich. Abnehmer kommen vor allem aus dem öffentlichen Sektor: Sowohl Universitäten als auch Sprachschulen und Vereine setzen die Software k:3 ein. Um der sich positiv entwickelnden Auftragslage gerecht zu werden, entschied Wolfram Rohlfing, Teile seiner IT auszulagern. „Als Solo-Entwickler stößt man irgendwann an seine Grenzen. Die Programmierung im Bereich der Webportale ist sehr zeitaufwändig. Ich musste schnell Entwickler finden, um neue Aufträge annehmen zu können und um gezielt auf individuelle Kundenanforderungen einzugehen“, erklärt der Prokurist. In Deutschland sind Mitarbeiter schwer zu finden und noch schwerer zu finanzieren. Die Programmierung der Webportale nach Indien auszulagern, war für den Prokuristen daher die beste Lösung.

Projekt Fokus setzt auf India4IT
Outsourcing nach Indien erfordert neben einem professionellen Projektmanagement auch den richtigen Umgang mit kulturellen Unterschieden. Um den Anforderungen der IT-Auslagerung gerecht zu werden, vertraute Projekt Fokus auf einen Outsourcing-Dienstleister. „Ich habe bereits in Bangalore Entwicklungspartner gehabt. Die Projektkoordination war allerdings mit viel Aufwand verbunden und ich hatte keine fest zugewiesenen Mitarbeiter“, resümiert Wolfram Rohlfing die Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Outsourcing-Partner. Heute setzt das Heidelberger Unternehmen bei der Abwicklung auf India4IT. „Grund für die Entscheidung war vor allem die selbstständige Planung und Steuerung von Entwicklerressourcen. Zudem liegt das Projektmanagement zu 100 Prozent in meiner Hand. Das ist für mich ein entscheidender Vorteil“, so der Chief Technology Officer. Die BEO GmbH hat sich mit der Marke India4IT auf das Rekrutieren indischer Fachkräfte spezialisiert und betreibt seit über 20 Jahren das Modell einer verlängerten Werkbank für Softwareentwicklung. Der eigene Technologiepark in Südindien bietet auf einer Bürofläche von über 1.000 m² Platz für mehr als 200 Arbeitsplätze. „Wir geben Unternehmen die Möglichkeit, qualifizierte Entwickler in Indien zu finden und unsere Büroräume mit modernster IT-Infrastruktur zu nutzen“, so Swen Berbett, Leiter von India4IT. „Wir stehen unseren Auftraggebern beratend zur Seite, bieten langfristige Unterstützung und vermitteln erfahrene Entwickler. Zudem übernehmen wir die arbeitsrechtliche Abwicklung inklusive der Vertragsgestaltung und bieten Arbeitsbedingungen nach westlichen Standards.“ Auf Basis der Stellenbeschreibung und der angeforderten Programmierskills von Projekt Fokus suchte India4IT am indischen Arbeitsmarkt nach geeigneten Entwicklern. Nachdem Wolfram Rohlfing anhand der Kandidatenprofile eine Auswahl unter den Bewerbern getroffen hatte, führte er die Vorstellungsgespräche persönlich über Skype. Innerhalb von sechs Wochen stellte das Unternehmen dann zwei indische Entwickler ein. „India4IT hat mich während des gesamten Rekrutierungsprozesses unterstützt. Dadurch habe ich viel Zeit gespart. Auch in schwierigen Situationen konnte ich mich auf meinen Outsourcing-Partner verlassen: Als ich mit einem Entwickler nicht hundertprozentig zufrieden war, wurde gleich nach einem neuen Mitarbeiter gesucht“, erinnert sich der Prokurist von Projekt Fokus.

Teamwork zwischen Heidelberg und Indien
Die beiden indischen Mitarbeiter von Wolfram Rohlfing programmieren am Standort Kochi kundenindividuelle Webportale. Über Remote Stations, die in Deutschland gehostet werden, haben sie Zugriff auf den Server. Die Auftragsvergabe und die Kommunikation erfolgen über Skype. Zusätzlich gibt es ein internes Aufgabentool, um die Aufgabenverteilung besser zu organisieren, die abzurechnenden Arbeitszeiten zu erfassen und die Kunden in den Entwicklungsprozess einzubinden. Da die grundlegende Erstellung der Softwarelösungen meist in kleinen Programmierzyklen erfolgt, kommuniziert Wolfram Rohlfing mehrmals täglich mit seinen indischen Mitarbeitern. „Der Einsatz indischer Fachkräfte ermöglicht mir den Sprung von einem Einmannbetrieb hin zu einem Unternehmen, das in der Lage ist, steigende Auftragszahlen und höhere inhaltliche Anforderungen umzusetzen. Ohne meine zwei neuen Mitarbeiter hätte ich die letzten beiden Großprojekte nicht annehmen können“, berichtet Wolfram Rohlfing. Auch sein eigenes Aufgabengebiet hat sich durch das Outsourcing verschoben. Der Prokurist hat mehr Zeit für Kundenkontakt und Beratungsgespräche. Des Weiteren übernimmt er überwiegend Projektmanagementaufgaben wie die Entwicklung, Kontrolle und Sicherung der Qualität der Softwarelösungen. „Die Entscheidung, die zeitintensive Programmierung der Webportale nach Indien auszulagern, habe ich nicht bereut. Sie hat mir neue Türen geöffnet und mir zum Ausbau meiner Unternehmenskapazitäten verholfen. Ich möchte meinen Entwicklerpool auch langfristig gemeinsam mit India4IT erweitern.“

BEO – das Unternehmen
Die BEO GmbH mit Hauptstandort in Endingen bei Freiburg hat sich auf Softwareprodukte und Dienstleistungen für die Bereiche Zollabfertigung und Versandabwicklung spezialisiert. 1987 vom Geschäftsführer Clemens Sexauer gegründet, beschäftigt das Unternehmen inzwischen mehr als 150 Mitarbeiter an vier Standorten. Die Produktlinien zur Zollabfertigung sowie zur Präferenzkalkulation und Sanktionsprüfung werden kontinuierlich an die aktuellen rechtlichen Vorgaben angepasst und gewährleisten für Anwender Rechtssicherheit und die permanente Einhaltung aktueller Vorschriften und Richtlinien. Für den Versand bietet BEO Softwareanwendungen für die Packstück-, Sendungs- sowie die Gefahrgutabwicklung an. Alle Softwareprodukte von BEO sind modular konzipiert und sowohl als Inhouse- als auch als webbasierte Mietlösungen (SaaS) verfügbar.

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Computer IT Software

Eine Cloud ganz in der Nähe

SWW Wunsiedel bietet sichere Datenspeicherung an

Der Trend zur Cloud ist unumkehrbar und nimmt derzeit richtig Fahrt auf. Immer mehr Unternehmen möchten zumindest einen Teil ihrer Daten auf einem Server im Internet speichern, weil das in der Regel Geld und wertvolle Arbeitszeit spart. Einzig die Datensicherheit ist für viele ein Punkt gegen die Auslagerung. Deshalb bietet die SWW Wunsiedel GmbH nun mit der WUNCloud Speicherplatz in ihrem eigenen Rechenzentrum an. Motto: lokal und dennoch global.

Nutzen Unternehmen oder auch Privatpersonen das Angebot WUNCloud, bleiben ihre Dokumente, Bilder und andere Daten in ihrer Nähe. Damit unterliegen die den deutschen Datenschutzbestimmungen und zudem garantiert die SWW Wunsiedel eine kompetente Betreuung inklusive persönlicher Beratung durch einen Ansprechpartner vor Ort. Gleichzeitig sind die Daten selbstverständlich von jedem Ort dieser Erde abrufbar. Einzige Voraussetzung: ein Zugang zum Internet.

Möglich ist neben dem Abruf von überall auch das Bearbeiten der Daten sowie das Teilen. So können Kunden etwa das Protokoll einer Besprechung daran beteiligten Partnern zukommen lassen. Die Soft- und Hardware der WUNCloud bewältigt neben dem Austausch und ebenso die Synchronisation – und das auch zwischen verschiedenen Geräten und Systemen. Legt man beispielsweise ein mit dem Smartphone aufgenommenes Foto im Cloudspeicher ab, wird dieses automatisch auf den Computer zuhause oder im Büro kopiert.

Und was kostet das? Für die private Cloud zahlt man 4,90 Euro monatlich bei einer Datenmenge von 5 GB sowie 19,90 Euro für 100 GB. Für Unternehmen wird die Firmen-Cloud angeboten, bei der 50 GB monatlich 19,90 Euro und 500 GB monatlich 49,90 Euro kosten. Bei dieser Business-Lösung kann der Kunde seine Cloudzugänge selbst verwalten, etwa Benutzer anlegen und Kennwörter vergeben. Optional ist die Buchung eines Backups zum Firmentarif.

Nähere Informationen zur WUNCloud gibt es unter info@wunconnect.de.

Die SWW Wunsiedel GmbH ist ein Eigenbetrieb der Stadt Wunsiedel. Zu den Geschäftsfeldern gehören die Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmeversorgung sowie die Sparte Telekommunikation. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Energiewende vor Ort voranzutreiben. Die dafür entwickelten Strategien werden als Wunsiedler Weg bezeichnet.

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Festplatten Datenrettung Saarbrücken

Festplatten Datenrettung Saarbrücken

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Am häufigsten tritt ein Datenverlust bei Festplatten auf. Egal ob interne SATA oder IDE Festplatte oder externe USB Festplatte – die empfindlichen Bauteile innerhalb einer Festplatte können schnell Schaden nehmen. Neben den mechanischen Beschädigungen sind auch Probleme an der Elektronik oft die Ursache für einen Totalausfall mit Datenverlust. Durch Überspannung oder defekte Netzteile verursacht, kann die innere und äußere Festplattenelektronik beschädigt werden.

Häufige Ursachen für Datenverlust auf Festplatten in Saarbrücken

-Head-Crash (defekte Schreib-Leseköpfe)
-Oberflächenbeschädigung der Magnetschicht
-Feuchtigkeitsschaden
-Antriebsprobleme (Lager oder Motorschaden)
-Versehentlich gelöschte oder überschriebene Daten

Die Datenrettung von Festplatten erfordert neben einer Professionellen Technischen Ausstattung (Werkzeuge, Reinraum, Technologien) ein hohes Maß an Know-how zur Datenwiederherstellung. Ein Ersatzteillager sorgt für schnelle Reaktion, wenn ein Austausch von Schreib-Leseköpfen erforderlich wird.

Weitere Informationen: https://www.festplatten-datenrettung.de/Saarbruecken.html

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

Kontakt
DATARECOVERY® Datenrettung
Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
presse@datarecovery.eu
https://www.datarecovery-datenrettung.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Firstwaters bleibt Spitze

Auch 2017 findet sich Firstwaters unter den besten Beratern der Bankenbranche im Ranking des Wirtschaftsmagazins „Brand Eins“

Jedes Jahr veröffentlicht das Wirtschaftsmagazin „Brand Eins“ ein Themenheft über Unternehmensberater. Auch 2017 haben Kunden und Mitbewerber im Ranking der besten Consultants in Deutschland Firstwaters unter die Besten der Bankenbranche gewählt.

Immer im Mai präsentiert das Hamburger Wirtschaftsmagazin ‚Brand Eins‘ ein Themenheft ‚Unternehmensberatung‘. In einer Befragung konnten Anfang 2017 über 6.000 Kunden und Beratungsunternehmen ihre Dienstleister und Konkurrenten bewerten. Seit 2014 landet Firstwaters kontinuierlich unter den Topadressen der Beratungen für Banken.

„Wir freuen uns riesig, dass uns Kunden und Mitbewerber als kompetenten Player wahrnehmen“, so Marco Fäth, einer der Geschäftsführer von Firstwaters. „Jetzt heißt es: nicht nachlassen!“

Firstwaters ist eine unabhängige Unternehmensberatungsgesellschaft, die schwerpunktmäßig für Banken und andere Finanzdienstleister arbeitet. Das Unternehmen ist darauf spezialisiert, die Verbindung zwischen Geschäftsstrategie, Geschäftsprozessen und Technologie herzustellen und unmittelbar einsatzfähige, individuelle Lösungen zu implementieren. Das Unternehmen wurde in 2000 gegründet und hat zur Zeit etwa 60 Berater.

Kontakt
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Jörg Digmayer
Dämmer Tor 3
63741 Aschaffenburg
06021-454840
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