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Kickbase auf skysport.de: Echtzeit Bundesliga Manager wird Sky Partner

Zeitgleich zum Beginn der Fußball-Bundesligasaison 2017/18 geht Kickbase – der Bundesliga Manager – nun auch auf skysport.de an den Start

Kickbase auf skysport.de: Echtzeit Bundesliga Manager wird Sky Partner

Kickbase ist mit mehr als einer Million Downloads die am schnellsten wachsende Bundesliga App in Deu (Bildquelle: @Kickbase/COBE)

München/Zagreb, 21.08.2017

Zeitgleich zum Beginn der Fußball-Bundesligasaison 2017/18 geht Kickbase – der Bundesliga Manager – nun auch auf skysport.de an den Start. Das erfolgreiche Echtzeitspiel und der Pay-TV Sender Sky haben eine Kooperation geschlossen, bei der die Fans jetzt auch auf dem neuen Online-Portal selbst agieren können, während sie parallel dazu die Spiele verfolgen und aktuelle News erhalten. Die Zusammenarbeit erfolgt in den Bereichen Vermarktung, Technik und Content – für das Online-Spiel auf skyssport.de wurde extra eine neue webbasi-sierte Plattform entwickelt.

Dazu Thomas Deissenberger, Geschäftsführer Sky Media: „Das Sportportal skysport.de hatte einen überaus erfolgreichen Start und wir liegen beim Nutzerwachstum weit über Plan. Der Bundesliga-Manager Kickbase passt perfekt in die Welt von Sky Sport und wird uns dabei helfen, die Attraktivität und die Reichweite des Sportportals noch weiter zu steigern.“

Der von den COBE Gründern entwickelte Bundesliga Manager ist bisher als Mobile App in der Basis- und der Provariante erhältlich. Durch die Zusammenarbeit mit Opta ist er echt-zeitdatenbasiert und orientiert sich an den realen Ergebnissen der Spieltage. Genau das macht den Bundesliga Manager so interessant für die Hauptzielgruppe der 18 bis 35 Jährigen und bietet wiederum für Werbetreibende attraktive Platzierungsmöglichkeiten.

Kickbase ist mit mehr als einer Million Downloads die am schnellsten wachsende Bundesliga App in Deutschland und möchte diese Position nun weiter ausbauen.

„Die Partnerschaft mit Sky ist für uns ein wichtiger Schritt auf dem Weg national und auch international zur größten Manager-Community zu werden.“, so Anatol Korel, Gründer und Head of Product bei Kickbase.

Kickbase steht zur Verfügung auf dem Sportportal skysport.de ( www.skysport.de/kickbase). Außerdem gibt es Kickbase als App für iOS und Android und auch im Web unter kick-base.com ( http://kickbase.com/landingpage). Weitere Infos auch unter https://youtu.be/jEWJhXqn5U8

Über Kickbase
Kickbase (ehemals kkstr) ist eine Entwicklung der Digitalspezialisten von COBE. Der innovative Bundesliga-Manager für das Smartphone ermöglicht Fußball-Fans erstmalig, sich virtuell ein Team aus echten Bundesliga-Profis zusammenzustellen und damit an jedem Match-Tag Punkte zu sammeln. Der Nutzer kann den Erfolg seiner Teams in Echtzeit verfolgen. Über 60 verschiedene statistische Werte wie Pässe, Schüsse und Dribblings werden dafür berücksichtigt. Kickbase ist als App für iOS und Android erhältlich.

Über COBE
Die COBE GmbH ( www.cobeisfresh.com) ist Spezialist für markenbasierte Gestaltung und Entwicklung von digitalen Produkten. Basierend auf den Erkenntnissen der aktuellen Neuropsychologie orientiert sich ihre haus-eigene User Experience Identity (UXi) Methode an den grundlegenden Regeln der menschlichen Wahr-neh-mung. Markenwerte, Produktattribute und Serviceversprechen werden in Gestaltungselemente wie Farben, Formen, Animationen übersetzt und eine Marke so in jeder Interaktion erlebbar gemacht.

Die „Creators Of Beautiful Experiences“ unterstützen und beraten in den Bereichen Digital Design Strategy, Usability Engineering, User Interface Design und Entwicklung für Web und Mobile. An den Standorten Mün-chen und Osijek arbeitet ein rund 20-köpfiges Team für Kunden wie HypoVereinsbank, Audi, adidas und Vodafone.

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Autotask präsentiert Autotask Workplace™ Server

München, 9. August 2017 – Workplace Server als Add-on für die Autotask File Sync & Share (FSS)-Lösung, Autotask Workplace™, ist das neueste Produkt der Autotask Corporation. Es bietet IT-Dienstleistern die Möglichkeit, ihre Infrastruktur mit Remote-Zugang zu modernisieren. Mit Workplace Server können Mitarbeiter einfach und nahtlos gemeinsam und auf jedem Gerät an Unternehmensdokumenten arbeiten – im Büro oder von unterwegs aus.

„IT-Dienstleister sollten eine sichere und einfache Collaboration-Lösung für ihre mittelständischen Kunden im Portfolio haben. Damit können ihre Mitarbeiter jederzeit zusammenarbeiten – ganz gleich, ob sie im Büro oder unterwegs sind“, sagt Martina Trentini, Geschäftsführerin der Autotask GmbH. „Mit Autotask Workplace Server können sich die Mitarbeiter von Unternehmen zu virtuellen Teams zusammenschließen und gemeinsam Unternehmensdateien teilen und bearbeiten, jederzeit und von überall aus. Workplace Server lässt sich mit der Infrastruktur lokaler Netzwerke verbinden, um Daten zu und von Workplace-Desktop-Clients aus zu synchronisieren. Mitarbeiter können so immer die aktuellsten Versionen bearbeiteter Dateien nahezu in Echtzeit abrufen.“

Die Vorteile von Workplace Server:
– Speziell entwickelte Server-Technologie
– Integration mit Microsoft File Locking
– Möglichkeit des Ausbaus lokaler Netzwerke

„Wir haben bei unseren Kunden eine hohe Nachfrage nach einem vereinfachten mobilen Remote-Zugang zu wichtigen Unternehmensdokumenten mit hohen Sicherheitsanforderungen und in Übereinstimmung mit Standards und Vorschriften verzeichnet“, sagt Daniel Abdallah, Chief Technology Officer bei The Brookfield Group. „Mit Autotask Workplace und Workplace Server können wir allen Mitarbeitern und ausgewählten Dritten Collaboration-Möglichkeiten auf den Servern, die wir managen, anbieten und so die Nachfrage optimal bedienen.“
Marketing-Assets zu Autotask Workplace Server wurden dem Autotask Workplace Partnerprogramm-Toolkit hinzugefügt. „Wir wollen es unseren Partnern so einfach wie möglich machen, Autotask Workplace Server in ihren Service-Katalog aufzunehmen, ihren Umsatz schnell zu steigern und gleichzeitig die Anforderungen des Kunden zu erfüllen, wenn es um Sicherheit, mobiles Arbeiten und Collaboration geht“, sagt Rebecca Quinlan, Marketing Managerin bei Autotask.
Hier geht es zum Live-Webinar zu Autotask Workplace™ Server.

Über Autotask:
Die Autotask Corporation bietet mit ihrer gleichnamigen Software die weltweit führende cloudbasierte Plattform für Business Management speziell für IT-Dienstleister. Der „Smart IT“-Ansatz von Autotask verhilft Unternehmen zu einem zielgerichteten Einsatz von IT-Technologie, um die besten Ergebnisse für ihre Kunden zu erzielen. Die Autotask Software ermöglicht die Steigerung betrieblicher Effizienz, die volle Kontrolle über abrechenbare Leistungen sowie den Zugang zu Unternehmenskennzahlen, um geschäftskritische Entscheidungen voranzutreiben. Mithilfe von integrierten Best Practices und automatisierten Workflows beschleunigt Autotask Umsatzpotenziale und verbessert kontinuierlich die geleisteten Services. Autotask ist in sieben Sprachen verfügbar und wird gegenwärtig in mehr als 90 Ländern eingesetzt. Mit Hauptsitz in New York betreibt Autotask weitere Niederlassungen in Chicago,
Los Angeles, München, London, Peking und Sydney.

Weitere Informationen gibt es unter www.autotask.com/de oder Tel.: +49 (0) 89 4111 23600

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Roadshow: „So funktioniert ERP für die IT“

Praxistipps zur Businessprozess-Optimierung

Roadshow: "So funktioniert ERP für die IT"

Michael Krause, Geschäftsführer TAP.DE Solutions GmbH

München, 9. August 2017 – Im Rahmen einer mehrtägigen Roadshow Mitte September, erklären Berater der TAP.DE Solutions GmbH, wie sich auf Basis der Matrix42 Technologie Unternehmensabläufe transparent abbilden und noch effektiver gestalten lassen. Ab sofort können sich IT-, HR- und Prozess-Manager sowie Controller und Administratoren auf der TAP.DE Webseite anmelden.

„Auf unseren Veranstaltungen in Deutschland und Österreich geben wir den Unternehmen Impulse zur Digitalisierung und Optimierung abteilungsübergreifender Geschäftsprozesse“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer TAP.DE Solutions GmbH. „Im Gegensatz zu Veranstaltungen bei denen lediglich Softwareprodukte und deren Features präsentiert werden, stellen wir fünf konkrete Business-Cases in den Mittelpunkt und zeigen, wie wir diese bereits in Projekten erfolgreich umgesetzt haben. Selbstverständlich geht es hier auch um den erreichten Mehrwert in Form von Laufzeitverkürzung, Aufwandminimierung und Kosteneinsparung“.

Fünf zentrale Businessprozesse
– Innovatives Mitarbeitermanagement – vom Mitarbeitereintritt, -umzug und -austritt über das Berechtigungsmanagement bis hin zur automatisierten Arbeitsplatzausstattung
– Compliance & Richtlinien-Dokumentation – inkl. revisionssicherer Dokumentation von Genehmigungen, Bereitstellungen, Kontrollpunkten und Zugriffsrechten
– Cost & Contract Management (Mobility, Fleet, Assets) – Import von Vertragsrechnungen inkl. Budget und Fristenkontrolle sowie den dazugehörigen Benachrichtigungen inkl. Reporting.
– Verrechnung von IT Leistungen – Übergabe von Bestellungen und freigegeben Services an die SAP-Kostenverrechnung (inkl. Dokumentation) auf Kostenstellen-Basis
– Knowledge Management – zentrale Sammlung und Dokumentation von Wissen

Namhafte Referenzen
Diese beispielhaften Vorgehensweisen sind praxiserprobt und stammen von namhaften Unternehmen wie K&L Ruppert, Helm AG, Puma, Raiffeisen, Landratsamt Karlsruhe und Preh. Die Roadshows finden jeweils nachmittags statt und umfassen neben den genannten Themen auch die Möglichkeit, in parallel stattfindenden Vorträgen, tiefer in technische Details einzusteigen. Darüber hinaus können mit den Consultants vor Ort auch individuelle Anforderungsprofile definiert und Lösungsszenarien diskutiert werden. Ziel ist es, dass die Teilnehmer die Einfachheit der Anpassbarkeit erkennen und konkrete Inspirationen zur Verbesserung der eigenen Unternehmensprozesse mitnehmen.

Details zu den einzelnen Roadshowterminen, Beispielen, Locations und Referenten sowie das Anmeldeformular unter: http://www.tap.de/akademie-events.html

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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SOLCOM Projektmarktbarometer Q2/2017: Bauboom sorgt für Wachstum auf dem Projektmarkt

SOLCOM Projektmarktbarometer Q2/2017: Bauboom sorgt für Wachstum auf dem Projektmarkt

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 07.08.2017. Der SOLCOM Projektmarkt-Index konnte sich verbessern und liegt im zweiten Quartal 2017 bei 101,29 Punkten – ein Plus von 1,29 Punkten gegenüben dem Referenz- und Vorquartal. Besonders nachgefragt ist die Qualifikation „Bauleitung“. Der Projektmarkt-Index beschreibt im Rahmen des SOLCOM Projektmarktbarometers die Entwicklung des deutschen Marktes zur Besetzung von Projekten mit freiberuflichen IT- und Engineering-Spezialisten.

Kernaussagen
Im zweiten Quartal 2017 steigt der SOLCOM Projektmarkt-Index im Vergleich zum Referenzquartal um 1,29 Punkte. Innerhalb der drei betrachteten Monate zeigte besonders der Juni eine positive Entwicklung. Wachstumstreiber bei den indexrelevanten Faktoren war die Anzahl der von Freiberuflern eingegangenen Bewerbungen.

Profitieren konnte der Index in erster Linie durch die hohe Nachfrage aus der Automobil- und Bauwirtschaft. So war die Bauleitung die am häufigsten nachgefragte Qualifikation und der Großteil der Anfragen kam aus dem Automotive-Bereich. Die höchsten Stundensätze konnte Projektleitung im Prozessmanagement erzielen.

1. Projektmarkt-Index
Über den Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index beschreibt quartalsweise die Entwicklung des Marktes zur Besetzung von IT- und Engineering-Projekten mit freiberuflichen Spezialisten. Der Projektmarkt-Index setzt sich zusammen aus den SOLCOM-eigenen Werten „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“, „durchschnittlicher Stundensatz“, „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position“. Aus diesen vier Einzelindikatoren wird der Mittelwert gebildet, der Index. Als Referenzquartal dient das erste Quartal 2017, dessen Werte den Index-Stand 100 definieren. Die beiden Einzelwerte „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte“ betrachten den Projektmarkt von Seite der Unternehmen aus. Die „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“ und der „durchschnittliche Stundensatz“ beleuchten den Projektmarkt aus der Sicht der freiberuflichen Experten. Bei den beiden Einzelwerten für „Geschwindigkeit bei der Besetzung“ und „Entwicklung der Bewerbungen“ wird ein Rückgang positiv für den Projektmarkt bewertet.

2. Analyse Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index konnte sich verbessern und liegt im zweiten Quartal 2017 bei 101,29 Punkten – ein Plus von 1,29 Punkten gegenüber dem Referenz- und Vorquartal. Der Index profitiert vom teilweisen deutlichen Anstieg von drei der vier einfließenden Faktoren.

Die Anzahl der ausgeschriebenen Projekte war deutlich rückläufig, sowohl im Vergleich zum Referenzquartal, als auch innerhalb der betrachteten drei Monate. Dieser Verlust konnte aber von den anderen drei Faktoren mehr als aufgefangen werden. Besonders die Anzahl der eingegangenen Bewerbungen auf Ausschreibungen ging deutlich zurück, was auf eine bessere Marktlage für Freiberufler hinweist und damit einen positiven Einfluss auf den Index hat.
Der Wert für die Dauer zur Besetzung einer offenen Position ist ebenfalls angestiegen. Der Zeitrahmen hat sich verkürzt, was auf eine schnelle Entscheidungsfindung und gesicherte Budgets bei den Unternehmen hinweist. Bei den betrachteten Stundensätzen konnte im Quartalsvergleich der Durchschnitt hingegen nur leicht ansteigen und musste im Mai sogar einen minimalen Verlust hinnehmen.

Wachstum gab es nicht nur im Vergleich zum Referenzquartal, sondern auch innerhalb des betrachteten Zeitraums, besonders im Mai und Juni. Die positive Entwicklung innerhalb des zweiten Quartals lässt positiv auf die folgenden Monate blicken. Fraglich bleibt jedoch, ob der Trend den sommerlochbedingten Rückgang besonders im Juli und August abfedern kann.

Einzelfaktoren
3. Ergänzende Informationen

Höchste Stundensätze Q2/2017
Bei den Stundensätzen konnte im zweiten Quartal, trotz eines Rückgangs in den letzten Monaten, Projektleitung im Bereich Prozessmanagement den Spitzenplatz belegen, gefolgt von Softwareentwicklung und Beratung im SAP-Bereich.
Zulegen konnten im Vergleich zum Vorquartal besonders die Bereiche Projektleitung im Anlagenbau, Konstruktion im Maschinenbau und Softwareentwicklung. Verluste gab es hingegen für Beratung im ERP-Bereich, Projektleitung im Prozessmanagement (wie oben genannt) und Projektleitung E-Commerce.
Allgemein ist der Durchschnitt der Stundensätze sowohl im Vergleich zum Referenzquartal als auch innerhalb des Quartals angestiegen, trotz eines leichten Rückgangs im Mai. Im Juni konnte der bislang höchste Wert ermittelt werden.

Meistangefragte Qualifikationen Q2/2017
Am häufigsten nachgefragt im 2. Quartal 2017 wurde Bauleitung in den verschiedensten Branchen, besonders aber im Maschinen- und Anlagenbau sowie im Immobilienbereich. Im vergangenen Quartal war diese Qualifikation noch an vierter Stelle. Auch SAP-Beratung wurde deutlich häufiger nachgefragt und liegt nun an zweiter Stelle. Abgerutscht dagegen ist Embedded Software Entwicklung, die im vergangenen Quartal noch die Spitzenposition einnahm.

Trotz eines leichten Verlusts von einem Rang bleibt die Nachfrage nach Experten in den Bereichen C# und besonders Java ungebremst hoch. Ähnliches gilt für den Bereich IT-Sicherheit, hier wurden vor allem Experten im Bereich Safety Management verstärkt gesucht. Der Großteil der Anfragen kam aus der Automotive-Branche, gefolgt vom Maschinen- und Anlagenbau.

Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 90,6 Mio. EURO in 2016 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM ist Dipl.-Kfm. Thomas Müller, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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SOLCOM GmbH
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Datenrettung Wiesbaden

Datenrettung Wiesbaden

festplatten-datenrettung.de

Am häufigsten tritt ein Datenverlust bei Festplatten auf. Egal ob interne SATA oder IDE Festplatte oder externe USB Festplatte – die empfindlichen Bauteile innerhalb einer Festplatte können schnell Schaden nehmen. Neben den mechanischen Beschädigungen sind auch Probleme an der Elektronik oft die Ursache für einen Totalausfall mit Datenverlust. Durch Überspannung oder defekte Netzteile verursacht, kann die innere und äußere Festplattenelektronik beschädigt werden.

Häufige Ursachen für Datenverlust auf Festplatten in Wiesbaden

-Head-Crash (defekte Schreib-Leseköpfe)
-Oberflächenbeschädigung der Magnetschicht
-Feuchtigkeitsschaden
-Antriebsprobleme (Lager oder Motorschaden)
-Versehentlich gelöschte oder überschriebene Daten

Die Datenrettung von Festplatten erfordert neben einer Professionellen Technischen Ausstattung (Werkzeuge, Reinraum, Technologien) ein hohes Maß an Know-how zur Datenwiederherstellung. Ein Ersatzteillager sorgt für schnelle Reaktion, wenn ein Austausch von Schreib-Leseköpfen erforderlich wird.

Weitere Informationen: https://www.festplatten-datenrettung.de/Wiesbaden.html

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

Kontakt
DATARECOVERY® Datenrettung
Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
presse@datarecovery.eu
https://www.datarecovery-datenrettung.de

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Agile Arbeitswelten – warum Agilität im Unternehmen sinnvoll sein kann

Agile Arbeitswelten - warum Agilität im Unternehmen sinnvoll sein kann

Wenn ich mir die heutige Arbeitswelt ansehe, ist diese geprägt durch disruptiven Wandel und dem Streben nach Innovationen. Etablierte Geschäftsmodelle werden zunehmend hinterfragt, Produkte und Dienstleistungen angepasst und revolutioniert. Selbst ganze Branchen werden unter dem Gesichtspunkt des disruptiven Wandels transformiert. Betrachten wir die heutige Arbeitswelt mit ihren verschiedenen Unternehmensorganisationen und Projekten ein wenig näher, stellen wir fest, dass insbesondere die Agilität im Unternehmen für die heutige Zeit passend ist und ein tieferer Einblick in die agile Arbeitswelt spannende Möglichkeiten eröffnet.

Gewinnmaximierung? Bessere Kundenorientierung bei besserer Mitarbeiterbindung ermöglichen riesige Potentiale

Agile Unternehmensstrukturen bringen gegenüber klassischen zunächst einmal eine Vielzahl an Vorteilen mit, die sich insbesondere in einer besseren Kundenorientierung widerspiegeln. Durch die Veränderung dieser werden existierende Verantwortlichkeiten einzelner Mitarbeiter aufgebrochen und auf unterschiedliche Teams verteilt. Auf strategischer Ebene ermöglicht sich dadurch ein flexiblerer Ressourceneinsatz in Kundenprojekten, in denen Teams je nach Kapazitätsbedarf verstärkt oder verringert werden können. Diese flexible Arbeitsweise und das Aufbrechen veralteter Verantwortlichkeiten einzelner Mitarbeiter ermöglicht eine effizientere Projektdurchführung sowie kürzere Planungszyklen und optimierte time-2-market Lösungen. Die einfachen Strukturen in agilen Organisationen führen zudem dazu, dass klarere Prioritäten bei verschiedenen Arbeitsaufgaben getroffen und gesteigerte Transparenzen in der Arbeitsweise sowie schnellere Reaktionsfähigkeiten erreicht werden. Agilität bedingt darüber hinaus klare und schlanke Prozesse, die im Kundenumfeld zu kürzeren Entscheidungswegen und fokussierten Aktivitäten führen. Diese Prozesse ermöglichen zudem eine frühzeitige Fehlererkennung sowie eine stärkere Ergebnisorientierung.
Durch die Agilität eröffnen sich in meinen Augen weitere Vorteile im Bereich Qualität in Form einer offenen Fehlerkultur, in der Fehler erlaubt sind, diese angesprochen und verbessert werden können. Eine intensive Auseinandersetzung mit Zwischenergebnissen und gemachten Erfahrungen fördert ein stetiges Lernen, welches zu einer Qualitätsverbesserung führt. Zugleich fördert Agilität die Mitarbeiterorientierung. Hierbei sind Mitarbeiter höherer Selbstverantwortung ausgesetzt und müssen in Teams gemeinschaftliche Entscheidungen treffen und verantworten. Dadurch ergibt sich ein besseres Commitment mit den getroffenen Entscheidungen. Im Bereich Human Resources ermöglicht Agilität insbesondere eine optimierte Teamarbeit und eine objektivere Mitarbeiterbeurteilung. Größere Freiräume, verbesserte Allokationen von Rollen, Aufgaben und Skills fördern eine gemeinschaftliche Verantwortung mit gesteigerten Interaktionen und partizipativer Arbeitsweise.

Die sich ergebenden Möglichkeiten und Potentiale von Agilität im Unternehmen erscheinen riesig – große Gewinne leicht zu erreichen. Ist es wirklich so einfach?

Ohne Loslassen funktioniert es nicht

Ich beantworte diese Frage mit einem ja und einem nein. Unternehmer müssen sich zunächst den Herausforderungen und potenziellen Gefahren bewusst sein. Insbesondere Führungskräfte haben weniger Möglichkeiten, Arbeitsschritte und Ergebnisse zu kontrollieren. Dadurch, dass Agilität im Unternehmen innovativ und neu ist, besitzen Mitarbeiter zudem fehlende Arbeitserfahrung im agilen Umfeld. Dies ist einerseits nichts schlimmes, andererseits könnten Mitarbeiter sich durch das agile Tempo schnell abgehängt und überfordert fühlen. Zudem wird ein deutlich höheres Maß an „Entrepreneurship“ gefordert, weshalb die agile Arbeitsweise zu fehlender Akzeptanz durch die Belegschaft führen kann. Zusätzlich werden historisch gewachsene Strukturen und Positionen klassischer Unternehmensorganisationen aufgebrochen.
Ein Beispiel im Bereich der Controllingorientierung verdeutlicht die unterschiedliche Herangehensweise bei der agilen Arbeitsweise. In diesem Bereich neigt die Führung instinktiv zu den klassischen Fragen: Welches Ergebnis? Wann? Zu welchem Preis? Mit welchen Risiken? Agilität versucht diese Sachverhalte jedoch gar nicht erst beherrschbar zu machen, wodurch solche Fragen nur schwer zufriedenstellend beantwortet werden können.

Voraussetzungen in agilen Projekten erfordert Offenheit und Freiräume

Zusätzlich zu den Herausforderungen und potenziellen Gefahren, bedarf es einiger Voraussetzungen in Projekten und der Unternehmensorganisation, um Agilität zu etablieren. In agilen Projekten ist hierbei zunächst Offenheit gegenüber agilen, neumodischen und alternativen Vorgehensweisen notwendig. Darüber hinaus müssen Freiräume für Ziele und Ergebnisse sichergestellt werden -Detailvorgaben sind schließlich nicht Teil agiler, sondern klassischer Projekte. Zudem ist eine Vertrauensbasis in die Mitarbeiter und deren Kompetenzen notwendig. Der klassische Denkansatz „ich muss kontrollieren, dass…“ wird in agilen Projekten vielmehr durch den Ansatz „… sind intelligent und bestrebt die bestmöglichen Ergebnisse…“ ersetzt.
Wichtig ist außerdem, die intrinsische Motivation zu fördern bzw. zu schaffen. Erfahrungen im agilen Arbeiten sind zwar nicht notwendig, wichtig ist jedoch die Zusammensetzung des agilen Teams, in dem der Skill-Mix stimmen muss und ihre Mitglieder mit entsprechenden Skills und Kapazitäten bestmöglich zusammengestellt werden. Der Scrum Master sollte über Erfahrungen in agilen Projekten verfügen und den Rahmen des agilen Arbeitens vorgeben sowie dessen Einhaltung überwachen. Wichtig hierbei ist insbesondere die Einhaltung kleiner, vermeintlich nebensächlicher Dinge wie z.B. regelmäßige Kurzmeetings anstelle langer Treffen im Wochenturnus. Weitere Voraussetzungen für agile Projekte bestehen in der inhaltlichen Planung der Sprints und der enthaltenen Stories, welche innerhalb eines Sprints zu schaffen sein sollten. Nicht-Erreichung wirkt sich demotivierend aus. Zudem ist sicherzustellen, dass das Team die Stories gemeinsam bearbeitet. Stories sollten niemals in die alleinige Verantwortung einzelner Personen gelegt werden, da dies zu einem Rückfall in die klassische Arbeitsweise mit Arbeitspaket-Verantwortlichen führt. Ein vollständiges Abschließen weniger bzw. nicht aller Stories hat stets Vorrang gegenüber der vollständigen Bearbeitung aller im Sprint geplanten Stories. Zudem ist die Retrospective knapp und intensiv abzuhalten, damit eine Fehlerkultur geformt und ausgebaut werden kann. Diese darf mit den Lessons Learned Runden jedoch nicht verwechselt werden.

Agile Unternehmensorganisationen und die Hürde der Permanenzaufgaben

Die Voraussetzungen von agilen Unternehmensorganisationen sind prinzipiell dieselben wie bei agilen Projekten: Offenheit gegenüber alternativen und neumodischen Vorgehensweisen, Freiräume für Ziele und Ergebnisse, ein hohes Vertrauen in die Mitarbeiter und ihre Kompetenzen sowie das Erledigen von Tasks und Stories in verschiedenen Sprints durch unterschiedliche Teams. Agile Organisation bringt jedoch auch Permanenzaufgaben mit sich, welche in Stories gepackt werden müssen. Dies stellt zunächst eine große Herausforderung dar. Als Tipp bei der Beschreibung von Stories empfehle ich, sich an übergeordneten Bereichs- und Unternehmenszielen zu orientieren und bei der Formulierung der Story Bezug auf diese Ziele zu nehmen und zugleich begründen, warum diese Story angegangen werden muss. Eine typische Formulierung einer Story sieht beispielsweise wie folgt aus:
„In meiner Rolle als Teamowner des Marketings möchte ich im Monat August unseren Interessenten den Kern der Leistung xyz vermitteln, um die Interessenten zu Kunden zu machen“.
Team und Process Owner sind zudem eher als kleine Unternehmer bzw. als eine kleine Firma anzusehen, statt als Mitarbeiter im herkömmlichen Sinn. Die Rolle des „Agility Masters“ stellt in der agilen Organisation zudem eine bedeutendere und verantwortungsvollere Rolle als im Projekt dar. Er ist für die Harmonisierung der Interessen zwischen allen Beteiligten, d.h. Teammitglieder, andere Teams und Vorgesetzte, verantwortlich. Wichtig hierbei ist sich selbst die Frage zu stellen, ob es für alle Funktionsbereiche eines Unternehmens Sinn macht, diese agil zu führen, da die Sinnhaftigkeit je nach Unternehmensgröße und Aufgabe nicht mehr gegeben sein kann, z.B. im Callcenter oder in großen operativen Abteilungen.

„Agilität ist insbesondere dann geeignet, wenn Innovationen und Kreativität gewünscht sind“

Zusammenfassend ist es für Unternehmer, die sich den Herausforderungen und Voraussetzungen der agilen Arbeitswelt bewusst sind, einfacher den ersten Schritt zu einer agilen Unternehmensorganisation zu vollziehen. Meine Erfahrungen zeigen jedoch, dass die Umsetzung oftmals schwierig ist und unterstützende Beratung hilfreich sein kann. Agilität ist insbesondere dann geeignet, wenn Innovation und Kreativität erfordert oder gewünscht sind. Typische Projekte, in denen sich Agilität eignet sind z.B. Softwareentwicklungsprojekte, Strategieprojekte, die Erstellung von Mockups/Prototypen, etc. Agilität ist zudem potentiell anwendbar, wenn mehr Eigen- und mehr Themenverantwortung erreicht werden soll. Typische Anwendungsgebiete hierbei bestehen in der Entwicklung von Bereichs-/ Abteilungs-/Teamzielen, in Projekt-ähnlichen Linienaufgaben oder in Aufgaben, die sich nur kooperativ lösen lassen.
Potentielle nicht-Anwendungsgebiete sind Gebiete, in denen Sicherheit und Risikominimierung vorrangige Nebenziele sind, z.B. bei Datenmigrations- oder Bauprojekten. Zusätzlich ist Agilität schlecht anwendbar in Gebieten, in denen transaktionsbasiertes Arbeiten optimiert werden soll. Als Beispiel sei hierbei der 1st level support und die Buchführung genannt.

Hybridität als Lösung bei Konflikten zwischen klassischer und agiler Arbeitswelt?

Die vorherige Liste potentieller Anwendungs- und nicht Anwendungsgebiete lässt sich beliebig fortsetzen. Zudem ist zu nahezu jedem Anwendungsgebiet ein gegen-Beispiel konstruierbar. So könnten Softwareentwicklungsprojekte durchaus klassische Elemente beinhalten, z.B. bei der Abbildung gesetzlicher Vorgaben. In Bauprojekten lassen sich wiederum agile Elemente finden, beispielsweise im Modellentwurf. Selbiges würde sich auch in den Themen der Unternehmensorganisationen finden lassen. Da diese jedoch nach wie vor klassisch sind, erübrigt sich dies vorerst. Aktuelle Herausforderungen für das Projektmanagement und die Organisationslehre bestehen vor allem in der Verknüpfung der Vorteile beider Welten, damit die Vorteile beider kombiniert und die Nachteile zugleich ausgeschlossen werden können. Ansätze hierzu liegen in der Hybridität, beispielsweise durch eine Hybride Softwareentwicklung oder durch hybride Projektmanagementmethoden. Die Organisationstheorie hat hierfür noch keine nennenswerten Modelle vorzuweisen.
Ein Beispiel für eine Hybride Methode ist die hauseigene Projektmanagementmethode „SIPE“ der spot.consulting GmbH, welche die Vorteile beider Welten vereint und somit eine bedarfsorientierte und ideale Projektdurchführung ermöglicht.

Über den Autor
Paul Knissling, geboren 1979, studierte internationale Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim. Seit 2011 ist er einer von zwei Gründern der spot.consulting GmbH. Neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer arbeitete er seitdem als Projektmanager und -berater in diversen, großen IT- und Transformationsprojekten in kleinen, mittleren und großen Unternehmen auf nationaler und europäischer Ebene. Zu seinen Kundenstamm zählten dabei sowohl regionale Unternehmen als auch Unternehmen aus dem Dax-30.
Darüber hinaus ist er ausgebildeter Business Coach und Lehrbeauftragter an der Hochschule Darmstadt.

Die spezifischen Gegebenheiten unserer Kunden stehen für uns im Mittelpunkt, daher sind unsere Beratungsangebote vielseitig, aber stets (individuell) fokussiert auf die Bereiche Strategie- und Managementberatung, Technologieberatung, Prozessberatung und Innovationsmanagement.

Mit unser eigens entwickelten Projektmanagementmethode SIPE arbeiten wir bereits seit 2011 agil!

Kontakt
spot.consulting Gmbh
Laura Egenberger
Rheinstraße 99.3
64295 Darmstadt
+49 6151 – 493 79 10
marketing@spotconsulting.de
http://www.spotconsulting.de

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reventix SIP-Trunk

Zukunftsorientiertes Telefonieren mit reventix!

reventix SIP-Trunk

reventix GmbH. einfach. clever. verbunden

ISDN ist veraltet und die Abschaltung hat bereits begonnen. Die Welt der Internet-Telefonie steht mit Voice-over-IP offen und bringt Bewährtes sowie Vorteile mit sich.

Bedarfsgerechter SIP-Trunk zur Weiternutzung IP-fähiger TK-Anlagen

Der reventix SIP-Trunk ermöglicht es, eine VoIP-fähige Telefonanlage via Internet an das Telefonnetz anzubinden. Dabei wird durch den SIP-Trunk die komplette ein- und ausgehende Telefonie über das Internet geführt und kann zusätzlich verschlüsselt werden.

Der reventix SIP-Trunk bietet standardmäßig mittels Premiumrouting HD-Sprachqualität sowie alle notwendigen Dienstmerkmale, wie in der alten ISDN-Welt. Die bekannten Komfortleistungen stehen den Nutzern also auch nach dem einfachen und von reventix begleiteten Umstieg erhalten.

Das Angebot des reventix SIP-Trunks beinhaltet unter anderem eine unbegrenzte Anzahl an Sprachkanälen und ist genau auf die Kundenbedürfnisse abgestimmt. Der Kunde behält hierbei die volle Kostenkontrolle, denn er bucht genau die Anzahl an Sprachkanäle und Nebenstellen, die er tatsächlich benötigt.

Die reventix GmbH ist seit 2005 Innovationsführer für einfache und clevere Telekommunikationslösungen für Unternehmen.

Mit dem Fokus auf Services aus der Cloud, Sicherheit „Made in Germany“ und persönlichem Support wird reventix auch höchsten Ansprüchen gerecht.

Beste Leistung ist beim Berliner ITK-Unternehmen inklusive. Die reventix GmbH wurde in der Vergangenheit mehrfach nominiert und ausgezeichnet: unter anderem mit dem INNOVATIONSPREIS-IT, dem Innovationspreis oder dem Mittelstandspreis.

Durch die Anforderungen vieler zufriedener Kunden sind die Systeme und Services stets weiterentwickelt und verbessert worden. Alle dafür nötigen Kompetenzen von Kundenberatung, Support bis hin zur Entwicklungsabteilung befinden sich unter einem Dach und arbeiten eng zusammen.

einfach. clever. verbunden.

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Bildung Karriere Schulungen

Wenn ein Mitarbeiter im Projekt plötzlich krank ist

Service-Experte Michael Thissen über die Möglichkeit, wie eine Service-Orientierung bei Engpässen und Ausfällen von Mitarbeitern helfen kann

Wenn ein Mitarbeiter im Projekt plötzlich krank ist

Michael Thissen kennt vorbeugende Service-Maßnahmen, wenn ein Mitarbeiter krank wird

Der Anruf kommt genauso unerwartet wie unerwünscht: Ein Mitarbeiter meldet sich krank. Zwar ist das erst mal nichts Ungewöhnliches, doch wenn dieser kranke Mitarbeiter aktuell in ein Projekt involviert ist, kann eine solche Krankmeldung schnell sehr schmerzhaft für alle anderen Beteiligten werden. „Da eine solche Situation jederzeit eintreffen kann, empfehle ich eine etablierte Service-Orientierung“, so Michael Thissen und führt auf, wie das genau aussehen kann.

„Was jedes Unternehmen unbedingt führen sollte, ist eine Übersicht aller aktueller Tätigkeiten und Projekte pro Mitarbeiter, die zentral verwaltet wird“, nennt der Service-Experte eine der Voraussetzungen für eine Service-Orientierung. Diese kann aus seiner Sicht beispielsweise bei der Personalabteilung verwaltet werden, sodass im Krankheitsfall zum einen die anderen Beteiligten in einem Projekt informiert werden und zum anderen, damit Maßnahmen ergriffen werden können, um den Ausfall zu kompensieren.

Als Vorteil einer solchen Maßnahme sieht Thissen die Möglichkeit, schnell Lösungsvorschläge im Projektteam erarbeiten zu können. Auf diese Weise geraten keine Timelines in Verzug, weil entsprechend schnell gehandelt werden kann.

Oft kann die wegfallende Manpower nicht direkt von den anderen Projektteilnehmern kompensiert werden und es entsteht die Notwendigkeit, diese Lücke durch Leiharbeiter zu füllen. Auch hierfür hat der Service-Experte eine Lösung: „Die Personalabteilung ist dafür verantwortlich, das richtige Personal zu finden und an das Unternehmen zu binden. In Zusammenarbeit mit dem Supplier Management können nun schnell Verträge mit Zeitarbeitsfirmen und anderen darauf spezialisierten Unternehmen geschlossen werden.“

Michael Thissen sieht das partnerschaftliche Zusammenarbeiten in Unternehmen heute als absolut unumgänglich. Jeder Organisationseinheit ist es aus seiner Sicht möglich, mit ihren Services andere Unternehmensbereiche zu unterstützen.

Mehr zum Thema Service in Unternehmen und dem Service-Experten Michael Thissen finden Sie unter: http://www.michaelthissen.de/

Mit über 20 Jahren Erfahrung im Service und Service-Management-Umfeld sorgt der Service-Experte Michael Thissen dafür, dass sich Unternehmen ihren Kunden gegenüber serviceorientierter aufstellen – und von ihrer Problemdenke wegkommen. Mit dem Ziel: es ihren Kunden zu erleichtern, deren Leben einfacher und besser zu machen. Mit dem Ansatz „Jedes Unternehmen ist Dienstleister seiner eigenen Organisation“ erarbeitet Thissen als Andersdenker und strategischer Berater gemeinsam mit seinen Kunden echtes Servicedenken und hilft ihnen dabei, Ziele zu definieren und zu erreichen.

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Thomas Zimmerer übernimmt Competence Center IT

Mit dem Compentence Center für Informationstechnologie baut expertence seinen Qualitätsansatz weiter aus

Thomas Zimmerer übernimmt Competence Center IT

Thomas Zimmerer

Der erfahrene CIO/CDO Thomas Zimmerer übernimmt ab sofort die Leitung des Competence Centers für Informationstechnologie bei expertence | experience on demand. Mit dem Competence Center IT unterstützt expertence Unternehmen bei Themen wie Digitale Transformation, IT Strategie und Prozesse sowie Outsourcing und Shared Services. Zimmerer verantwortet insbesondere die Qualitätssicherung der IT-Kandidaten im expertence Pool sowie die Betreuung der Kunden bei den genannten Themen.

Lesen Sie dazu jetzt das Experteninterview mit Thomas Zimmerer

Zur Person: Thomas Zimmerer übernimmt als Interim Manager anspruchsvolle Projekte mit dem Schwerpunkt in den Bereichen Digitalisierung und IT. Als CIO und CDO unterstützt er Unternehmen bei klassischen IT-Themen sowie bei der Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen und Services. Als ausgewiesener Experte für Strategieentwicklung, Innovation und Steuerung ist er ein gesuchter Gesprächspartner im Top-Management. Neben seiner Arbeit als Interim Manager engagiert sich Thomas Zimmerer im Advisory Board des CIONET und im Forschungsausschuss des Münchner Kreises, der internationalen Organisation für Digitalisierung.

Für die immer wichtiger werdende Suche nach flexiblen Management- und Projekt-Ressourcen bietet expertence Unternehmen ein spezialisiertes Online-Portal und persönliche Beratungsleistungen aus einer Hand. Ob qualifizierte Projekt- oder Interim Manager, Experten oder Berater – expertence unterstützt Unternehmen bei der effizienten Suche und Auswahl von selbständigen Anbietern temporärer Managementdienstleistungen.

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81829 München
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Computer IT Software

Autotask startet Partnerprogramm für Autotask Endpoint Backup

München, 27. Juli 2017 – Autotask, Anbieter der weltweit führenden Business Management-Lösung für IT-Dienstleister, stellt sein neues Partnerprogramm für Autotask Endpoint Backup (AEB) vor. Das Programm bietet Partnern die Unterstützung und die Materialien, die sie benötigen, um AEB Interessenten und Kunden schnell und optimal anzubieten. Backup gilt als einer der wichtigsten Managed Services. Weil Ransomware-Attacken eine zunehmende Bedrohung sind, ist das Angebot einer sicheren File Backup- und Restore-Lösung für IT-Dienstleister unverzichtbar, um Kunden-Endgeräte und -Daten zu schützen.

Autotask Endpoint Backup ist eine cloudbasierte und für Unternehmen entwickelte File Backup-Lösung. Das Autotask Endpoint Backup (AEB) Partnerprogramm bietet IT-Dienstleistern Unterstützung in den Bereichen Technik, Sales und Marketing. Mit AEB sinken die Kosten für IT-Dienstleister und gleichzeitig können die Geschäftskontinuität und die Produktivität von Kunden gesteigert werden.

„Die Attacken durch die Ransomware ,WannaCry‘ haben kürzlich nicht nur hunderttausende Computer weltweit blockiert. Auch Unternehmen in Deutschland waren von der Attacke des Trojaners betroffen, der Daten verschlüsselt und erst gegen ein Lösegeld wieder freigegeben hat. Das zeigt, dass Unternehmen ein hohes Risiko eingehen, wenn sie auf eine sichere Backup-Lösung für Endgeräte verzichten, die speziell für Unternehmen entwickelt wurde“, sagt Martina Trentini, Geschäftsführerin von Autotask in Deutschland. „Der Bedarf von Unternehmensseite ist da und bietet IT-Dienstleistern die Chance, sich am Markt erfolgreich zu etablieren. Unser Autotask Endpoint Backup Partnerprogramm wurde entwickelt, um IT-Dienstleister optimal darin zu unterstützen, diese Nachfrage zu bedienen. So können sie von den Chancen profitieren, die ein wachsender Markt für sicheres Endgeräte-Backup bietet und ihr Portfolio an Managed Services erweitern.“

Highlights des Partnerprogramms
– Endpoint Backup Manager: eine Anwendung, um alle Kunden-Geräte zu managen
– fixe Kosten, 100 Prozent Channel-orientiertes Modell mit der Möglichkeit für Partner,
ihren Verkaufspreis selbst festzulegen
– fester Account Manager und Partner Toolkit mit Sales- und Marketing-Materialien,
damit Partner erfolgreich Neukunden gewinnen können
Mit dem E-Book „7 Vorteile durch die Integration von Autotask Endpoint Backup in Ihren Managed Services Katalog“ gibt Autotask einen Überblick, wie IT-Dienstleister durch die Integration von Endpoint Backup bei ihren Kunden ihre Position als Partner des Vertrauens ausbauen und eine Lücke in der Geschäftskontinuität von Unternehmen verschiedener Größen schließen können.


Über Autotask:
Die Autotask Corporation bietet mit ihrer gleichnamigen Software die weltweit führende cloudbasierte Plattform für Business Management speziell für IT-Dienstleister. Der „Smart IT“-Ansatz von Autotask verhilft Unternehmen zu einem zielgerichteten Einsatz von IT-Technologie, um die besten Ergebnisse für ihre Kunden zu erzielen. Die Autotask Software ermöglicht die Steigerung betrieblicher Effizienz, die volle Kontrolle über abrechenbare Leistungen sowie den Zugang zu Unternehmenskennzahlen, um geschäftskritische Entscheidungen voranzutreiben. Mithilfe von integrierten Best Practices und automatisierten Workflows beschleunigt Autotask Umsatzpotenziale und verbessert kontinuierlich die geleisteten Services. Autotask ist in sieben Sprachen verfügbar und wird gegenwärtig in mehr als 90 Ländern eingesetzt. Mit Hauptsitz in New York betreibt Autotask weitere Niederlassungen in Chicago,
Los Angeles, München, London, Peking und Sydney.

Weitere Informationen gibt es unter www.autotask.com/de oder Tel.: +49 (0) 89 4111 23600.

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