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Von der Sensibilisierung zur echten Alarmbereitschaft: Ein entscheidender Faktor für die Cybersicherheit

Ein Kommentar von Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield

Cyberattacken treten immer häufiger auf und nehmen an Komplexität zu. Dabei haben die Angreifer sämtliche Wirtschaftszweige im Visier. Dieser anhaltende Trend führt dazu, dass immer mehr Unternehmen ihre Position überdenken und neue Maßnahmen einführen, um Mitarbeiter für das Thema IT-Sicherheit zu sensibilisieren. Ziel ist es, natürliche Reflexe hervorzubringen, die es ermöglichen, jeden Beteiligten im Unternehmen darauf vorzubereiten, eine aktive Rolle beim Schutz vor Bedrohungen einzunehmen. Denn Cyberangriffe können für ein Unternehmen schwerwiegende Folgen, wie beispielsweise Daten- und Informationsverlust oder Imageschäden, haben. Das kann dann wiederum zur Beeinträchtigung des Vertrauensverhältnisses gegenüber Kunden und Partnern führen. Daher ist es wichtig, Gewohnheiten und Handlungsweisen ständig zu prüfen und anzupassen, damit es gar nicht erst soweit kommen kann. Dabei sollten Unternehmen ihre Mitarbeiter über den Sensibilisierungsaspekt für Cyberrisiken hinaus fundiert schulen, um sie im Kampf gegen Cyberbedrohungen ideal zu positionieren. Durch kontinuierliche Weiterbildungen im Rahmen der IT-Sicherheitsstrategie können Unternehmen vom Risikobewusstsein in einen Modus der stetigen Alarmbereitschaft übergehen. Im Fokus steht die Aufmerksamkeit hinsichtlich Bedrohungen zu erhöhen und diese richtig einschätzen zu können.

Der Faktor Mensch: Bedrohungen rechtzeitig erkennen
Herkömmliche Technologien haben weiterhin eine wichtige Bedeutung, dennoch bieten sie alleine oftmals keinen ausreichenden Schutz mehr. Der Faktor Mensch spielt hier ebenfalls eine entscheidende Rolle und sollte in der Ausrichtung der firmeninternen IT-Sicherheitsstrategie entsprechend berücksichtigt werden. Viele Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern bereits Schulungen oder E-Learning-Maßnahmen an, die ihr Bewusstsein für IT-Sicherheit stärken sollen. Dennoch reichen diese Methoden oftmals nicht aus und finden zudem meist nur unregelmäßig statt. Hinzu kommt, dass sie nicht die automatischen reflexartigen Reaktionen der Verantwortlichen in kritischen Situationen fördern.
Ziel eines jeden Unternehmens sollte es daher sein, einen Zustand permanenter Wachsamkeit zu erreichen, in dem die Mitarbeiter automatisch und unbewusst ihre IT-Kompetenzen erweitern. Sie sollen gefährlichen Aktionen oder Verhaltensweisen ausgiebig und nachhaltig Aufmerksamkeit schenken, um die firmeninternen Informationssysteme vor Angriffen durch Cyberkriminelle zu schützen.

Die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz ist rasant. Anhand von Algorithmen erkennt diese Technologie gefährliche Verhaltensweisen und mögliche Bedrohungen. Trotzdem ist sie noch nicht ausgereift genug, um Einschätzungen von Menschen zu ersetzen. Daher müssen Mitarbeiter umfassend geschult werden, um den Zustand der permanenten Wachsamkeit zu erreichen. So können sie die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit treffen, besser arbeiten und im Ernstfall gekonnt handeln.
Deshalb sollte auch der Informationsaustausch zwischen den Mitarbeitern gefördert und verbessert werden, um eine echte gemeinschaftsorientierte Reaktion auf kritische Situationen zu entwickeln, die für das Erreichen der erforderlichen Alarmbereitschaft unerlässlich ist. Derzeit sind digitale Technologien und kollaborative Plattformen insbesondere in dezentralen Organisationen eng miteinander verbunden. Es ist daher problemlos möglich, interne Foren, Online-Bereiche und andere Tools ins Leben zu rufen, mit denen CISOs Informationen in Echtzeit zur Verfügung stellen oder diese an die operativen Teams verteilen können.

Der Mensch nimmt weiterhin eine Schlüsselrolle in der IT-Sicherheitsstrategie von Unternehmen und in den Absicherungsmaßnahmen von Informationssystemen ein. Dabei ist es von zentraler Bedeutung, dass sich eine eigene „Kultur der Wachsamkeit“ in der Unternehmenspolitik etabliert, um so einen nachhaltigen und effektiven Schutz vor Cyberbedrohungen zu erreichen.

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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F1® EXPERIENCES setzt auf Managed Security Services von Network Box

IT-Sicherheit auf der Rennstrecke

F1® EXPERIENCES setzt auf Managed Security Services von Network Box

Dariush Ansari, Geschäftsleiter Network Box

Köln, 9. Juli 2018 – Der Kölner Managed Security Service Provider (MSSP) Network Box sorgt für die IT-Sicherheit des F1® EXPERIENCES-Teams. Der Veranstalter von Formel 1-Events arbeitet mit sensiblen Kundendaten und muss jederzeit in der Lage sein, die Sicherheit auf der Rennstrecke zu gewährleisten. Aus diesem Grund hat der Anbieter die konstante Überwachung der IT-Infrastruktur sowie das Management der IT-Sicherheit an das Kölner Unternehmen ausgelagert.

Die Sicherheit der Fahrer steht bei der Formel 1 an erster Stelle. Doch wie sieht es mit der IT-Sicherheit aus? Eine gut abgesicherte IT-Infrastruktur ist unerlässlich, denn Hacker können mit gezielten Cyberangriffen den laufenden Betrieb erheblich stören. Davon sind nicht nur die Events abseits der Rennstrecke betroffen, auch der Rennbetrieb kann dadurch massiv beeinträchtigt werden. Um solche Sicherheitsvorfälle zu vermeiden, setzt F1® EXPERIENCES auf die Managed Security Services von Network Box.

IT-Sicherheit rund um die Uhr
Die UTM-Appliance von Network Box überwacht mit sämtlichen Schutzmodulen wie Firewall, Spam- und Content-Filter sowie Echtheit-Updates die Unternehmensnetze. Mit einem 24/7-verfügbaren Security Operation Center (SOC) kontrolliert Network Box die Sicherheitsereignisse bei F1® EXPERIENCES und spürt Sicherheitslücken auf. Bei einer Bedrohung, wie z.B. einem Malwarebefall, benachrichtigt der MSSP den Ansprechpartner umgehend und ergreift alle nötigen Maßnahmen, um das Problem schnellstmöglich zu beheben.

Rundum-Schutz für störungsfreien Rennbetrieb
Mit einer Kombination aus Hard- und Software des Kölner MSSP hat F1® EXPERIENCES einen zuverlässigen Rundum-Schutz. Network Box sorgt für maßgeschneiderte IT-Sicherheit in allen Bereichen des Teams. So garantiert der Veranstalter den effektiven Schutz der Kundendaten und einen reibungslosen Ablauf des Rennbetriebs. Die IT-Administratoren vor Ort werden deutlich entlastet und können sich wieder voll und ganz ihrer eigentlichen Aufgabe im Rennbetrieb widmen.
Weitere Informationen finden Interessierte unter https://network-box.eu/

Über Network Box:
Network Box liefert umfassende und gemanagte IT-Sicherheitslösungen am Gateway und sorgt mit skalierbaren und modularen Systemen für ein Höchstmaß an Sicherheit. Dazu betreibt das Kölner Unternehmen ein weltweites Netzwerk von Security Operation Centern (SOC). Auch für kleine Unternehmen und den Mittelstand bietet Network Box Managed Security Services auf Basis eigener Hard- und Software. Alle Sicherheits-Features werden über die patentierte PUSH-Technologie vollautomatisch auf dem neuesten Stand gehalten und bei Updates in Sekundenschnelle aktualisiert. Network Box bietet folgende Security Appliances: Firewall, VPN, Intrusion Detection/Intrusion Prevention, Application Control, Anti-Malware, E-Mail Protection, Content Filtering, Data Leakage Prevention, WAF, Anti-DDoS, Infected LAN, Realtime Monitoring und Reporting. Mehr unter www.network-box.eu

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Thycotic gibt strategische Partnerschaft mit Logicalis bekannt

Thycotic gibt strategische Partnerschaft mit Logicalis bekannt

Thycotic, der Spezialist für Privileged Account Management (PAM), und der führende Anbieter von IT-Lösungen und Managed Services Logicalis gehen ab sofort gemeinsame Wege. Im Rahmen einer neuen Partnerschaft bietet Logicalis seinen weltweiten Kunden fortan Thycotics PAM-Lösungen Secret Server und Privilege Manager an und unterstützt sie auf diese Weise beim Schutz ihrer privilegierten Accounts vor Cyberangriffen und der Einhaltung der Compliance.

Damit reagiert Logicalis auf eine steigende Nachfrage nach Zugriffskontrollen für sensible Konten: In einem kürzlich veröffentlichten Bericht gaben mehr als 60 Prozent der Unternehmen an, dass sie im Zusammenhang mit dem Zugriff auf privilegierte Berechtigungsnachweise gesetzliche Vorschriften erfüllen müssen.

„Thycotic bietet genau das, was der Markt jetzt will und braucht“, sagt Ricky Magalhaes, Managed Security Services Director bei Logicalis. „Da immer mehr Kunden nach Möglichkeiten gefragt haben, ihre privilegierten Accounts wirksam schützen zu können, stand fest, dass wir unser Portfolio um eine geeignete PAM-Lösung erweitern müssen. Im Rahmen der Evaluierung aller verfügbaren Lösungen sind wir zu dem Schluss gekommen, dass Thycotic für die Bedürfnisse unserer Kunden eindeutig die beste Technologie bereithält. In Bezug auf Innovation und Leistung zeichneten sich die Thycotic-Produkte vor allem durch ihre technische Qualität aus.“

„Dank der neuen Partnerschaft mit Logicalis können wir nun noch mehr Unternehmen auf der ganzen Welt mit effektivem und sicherem Identitäts- und Access-Management ausstatten. Vor allem Unternehmen, die DSGVO-Konformität anstreben, werden davon profitieren“, so Markus Kahmen, Regional Director Central Europe bei Thycotic. „Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Logicalis eröffnet uns nicht nur neue Absatzmöglichkeiten, vielmehr haben wir hier eine Partnerschaft ins Leben gerufen, mit der wir gemeinsam mit unseren Distributoren den Markt erfolgreich betreuen können.“

Zentralen Drehscheibe für das Thycotic Managed Services Partner Programm ist das Centre of Excellence and Security Operations Centre (SOC) von Logicalis in Jersey, das beiden Unternehmen die Möglichkeit bietet, ihre Zusammenarbeit weiter auszubauen.

Thycotic ist der am schnellsten wachsende Anbieter von Privileged Account Management-Lösungen, die die wertvollsten Ressourcen eines Unternehmens vor Cyber-Angriffen und Insider-Bedrohungen schützen. Thycotic sichert privilegierten Kontozugriff für mehr als 7.500 Unternehmen weltweit, einschließlich Fortune 500-Unternehmen. Die preisgekrönten Privilege Management Security-Lösungen von Thycotic minimieren das Risiko von Exploits privilegierter Berechtigungen, begrenzen die Benutzerrechte und kontrollieren Anwendungen auf Endgeräten und Servern. Thycotic wurde 1996 mit Hauptsitz in Washington D.C. und weltweiten Niederlassungen in Großbritannien und Australien gegründet. Weitere Informationen unter www.thycotic.com

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SonicWall adressiert mit neuen Lösungen und Services verstärkt den Mittelstand

Sicherheitsspezialist erweitert die innovative, cloudbasierte Plattform

SonicWall adressiert mit neuen Lösungen und Services verstärkt den Mittelstand

SonicWall Next Generation Firewalls: die Modelle NSa 9250, 9450 und 9650

SonicWall bringt ein neues, innovatives Lösungsportfolio auf den Markt, das zwölf neue Produkte sowie zahlreiche Erweiterungen der SonicWall Capture Cloud-Plattform umfasst. Die cloudbasierte Plattform für Unternehmen ermöglicht ein integriertes Sicherheitsmanagement inklusive Reporting und Analysen für Endpunkte, Firewalls und Cloud-Anwendungen. Ziel ist es, mit diesem neuen Portfolio an Sicherheitslösungen mittelständische Unternehmen vor bekannten wie unbekannten Cyberbedrohungen optimal zu schützen.

SonicWall, ein etablierter Anbieter von Sicherheitslösungen, der bereits heute mehr als eine Million Netzwerke absichert, legt den Fokus mit einem neuem Lösungsportfolio verstärkt auf den Schutz mittelständischer Unternehmen. Die SonicWall Capture Cloud-Plattform umfasst jetzt zwölf neue Produkte sowie Updates für die verschiedenen Sicherheitslösungen. Sie bietet damit ein integriertes, skalierbares und flexibles Cloud-Management und echte End-to-End-Security für Netzwerke, E-Mails, Endpunkte sowie mobile und remote Nutzer.

„In den vergangenen 18 Monaten haben wir uns darauf konzentriert, unser Portfolio an Sicherheitslösungen zu erweitern“, erklärt Bill Conner, President und CEO von SonicWall. „Heute können wir eine cloudbasierte Plattform anbieten, die das Sicherheitsmanagement, das Reporting sowie die Analysen für Endpunkte, Firewalls und Cloud-Anwendungen vereint und damit maximale Transparenz schafft. Unsere Capture Cloud-Plattform bietet die erforderliche Sicherheit, die im Kampf gegen Cyberkriminalität und Cyberbedrohungen notwendig ist – vor allem, wenn man die Ausnutzung von Sicherheitslücken wie Meltdown, Spectre oder auch Angriffsformen, die Microsoft Office-Dateien oder PDFs nutzen, betrachtet.“

Cloudbasiertes Governance-, Compliance- und Risiko-Management

Das SonicWall Capture Security Center ermöglicht es, alle Sicherheitsmaßnahmen und Sicherheitsservices mit größtmöglicher Übersichtlichkeit, Genauigkeit und Geschwindigkeit übergreifend zu steuern („Single Pane of Glass“) und schafft damit eine durchgängige Basis für das Governance-, Compliance- und Risiko-Management. Das Capture Security Center vereinfacht und automatisiert zahlreiche Aufgaben und ermöglicht eine genauere Koordination aller Sicherheitsmaßnahmen. Dies umfasst Firewalls, virtuelle Firewalls in Private Cloud- und Public Cloud-Umgebungen (inklusive Microsoft Azure), Endpunkte innerhalb und außerhalb des Netzwerks, remote angebundene Anwender sowie E-Mail-Clients.

Zu den wichtigsten Neuerungen zählen:
– Integrierte Threat Intelligence vom SonicWall Capture ATP Sandbox-Service über den Capture Client bis hin zu den SentinelOne-Datenbanken mit Bedrohungsinformationen
– Workflow-Automatisierung für die Umsetzung von Firewall-Richtlinien und Audit-Anforderungen
– Bereitstellung ohne jeglichen Aufwand für die Installation, die Konfiguration und die Nutzung
– flexibles Reporting mit mehr als 140 vordefinierten Berichten
– intelligente Analysen für eine schnelle Entscheidungsfindung und die Priorisierung von Sicherheitsmaßnahmen
– skalierbare Cloud-Architektur

Capture Client mit Endpunkt-Schutz bietet jetzt auch Sandbox-Analysen für die Cloud

SonicWall Capture Client mit Endpunkt-Schutz von SentinelOne ist jetzt in den SonicWall Capture ATP-Sandbox-Service integriert, um verdächtige Dateien automatisch für eine weitere Analyse in die Cloud hochladen zu können. Dies kann erforderlich sein, wenn Capture Client eine Bedrohung erkennt, jedoch das Ausmaß als moderat bewertet, sodass noch keine Benachrichtigung erfolgt.

Dank der Integration der Capture ATP-Datenbank für Risikobewertungen können Administratoren die Einschätzungen zu verdächtigen Dateien auf Endpunkten und Servern abfragen, die mit Capture Client Advanced abgesichert sind. Darüber hinaus können Administratoren Whitelists für ihre eigenen Anwendungen erstellen, um False-Positives (Fehlalarme) zu vermeiden.

Neue Next-Generation Firewalls NSa für mittelständische Unternehmen

Ein Eckpfeiler der Fokussierung auf den Mittelstand ist SonicWalls Einführung von fünf neuen, leistungsstarken Next Generation Firewalls: die Modelle NSa 6650, 9250, 9450 und 9650. Die neuen NSa-Modelle bieten Hochverfügbarkeit für einen zuverlässigen, kontinuierlichen Geschäftsbetrieb bei der niedrigsten TCO im Branchenvergleich. Zudem verfügen sie über 10-GbE- und 2,5-GbE-Schnittstellen, um mehr Geräte direkt an die Sicherheitslösung anzubinden, ohne dass ein Switch erforderlich ist. Alle fünf Modelle ermöglichen mehr Verbindungen als ihre Vorgänger, einschließlich der nahezu fünffachen Anzahl an SPI-Verbindungen (SPI: Stateful Packet Inspection) und der 25-fachen Anzahl an SSL/TLS-DPI-Verbindungen (DPI: Deep-Packet-Inspection).

Zu den technischen Leistungsmerkmalen zählen:
– 10-GbE- und 2,5-GbE-Firewalls
– verfügbar als HA-Bundle
– bis zu 1,5-fach höhere Leistung als die Vorgänger
– bis zu 10-mal mehr verschlüsselte Verbindungen als die Vorgänger
– TLS/SSL-Entschlüsselung und Untersuchung in Echtzeit
– redundante Netzteile und Lüfter
– integrierter, modularer Speicher
– ausgestattet mit der neuen Version SonicOS 6.5.2

Darüber hinaus führt SonicWall die Serie NSsp 12000 ein. Diese Serie mit den beiden Modellen NSsp 12400 und 12800 richtet sich an MSPs, Unternehmen mit verteilten Infrastrukturen und Data Center.

Beide Firewall-Serien NSa und NSsp nutzen innovative Technologien wie Machine Learning für die SonicWall Capture Cloud-Plattform, die bewährten Schutz vor hochentwickelten Cyberbedrohungen wie Ransomware, Zero-Day-Attacken und Netzwerkangriffen bieten – ohne dabei die Leistung zu beeinträchtigen.

Erweiterungen für SMA, Email Security und SonicOS

SonicWalls Sicherheitsstrategie umfasst auch eine Reihe an Updates und Erweiterungen für viele SonicWall-Produktlinien und -Dienste. Hierzu zählen:

– SonicOS 6.5.2
– Secure Mobile Access (SMA) 1000 Series 12.2
– SMA 100 Series 9.0
– Email Security 9.2
– Analytics (Cloud- und On-Premises-Optionen)
– Global Management System (GMS) 8.6

SonicWall – das Unternehmen

Seit mehr als 26 Jahren bekämpft SonicWall Cyberkriminalität und schützt kleine, mittelständische und große Unternehmen weltweit. Gestützt durch die Forschungsarbeit der SonicWall Capture Labs und durch die beeindruckende Expertise der mehr als 26.000 Channel-Partner weltweit, sichert SonicWall mehr als eine Million Unternehmens- und mobile Netzwerke, E-Mails, Anwendungen und Daten mit den preisgekrönten Lösungen für die Erkennung und Abwehr von Bedrohungen in Echtzeit ab. Diese Produkte in Kombination mit den Leistungen der Partner unterstützen heute mehr als 500.000 Unternehmen und Organisationen in mehr als 200 Ländern dabei, Sicherheitsrisiken unmittelbar und automatisch zu erkennen und Sicherheitsvorfälle zu vermeiden. So können sie effektiver arbeiten und müssen sich weniger Gedanken um ihre Sicherheit machen. Weitere Informationen finden Sie auf www.sonicwall.com

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Malware erkennen mit Stormshield Breach Fighter

Schadsoftware identifizieren

München/Paris, 4. Juli 2018 – Der IT-Sicherheitsexperte Stormshield stellt einen neuen, kostenlosen Malware-Erkennungsdienst zur Verfügung. Stormshield Breach Fighter erkennt anhand einer umfassenden Verhaltensanalyse, ob eine bestimmte Datei mit Malware infiziert ist. Das Tool profitiert von den ausgiebigen Forschungen des Security Intelligence-Teams von Stormshield und basiert auf der Umgebungsanalysefunktion von Stormshield Endpoint Security. Der Anwender geht auf Nummer sicher, indem Breach Fighter überprüft, ob er seine Datei bedenkenlos nutzen kann.

Angriffe auf Unternehmen und sensible Geschäftsdaten gehören mittlerweile zur Tagesordnung. Dabei gehen die Cyberkriminellen immer professioneller und gezielter vor. So lassen sich Spam-Mails aufgrund korrekter Sprache und einem glaubwürdigen Design oftmals nicht sofort als solche identifizieren. Erst auf den zweiten Blick erkennt man, dass es sich hierbei um eine manipulierte E-Mail mit bösartigem Anhang handelt. Die Hacker nutzen Dateien wie Microsoft Word-Dokumente als Mittel, um Malware einzuschleusen. Dabei kann schon eine einzige, mit einer Schadsoftware infizierte, Datei ein ganzes Unternehmen lahmlagen.

Malware frühzeitig erkennen
Stormshield ermöglicht dem Anwender mit dem neuen Sandbox-Tool Dateien hochzuladen, die möglicherweise infiziert sind. Breach Fighter analysiert das Verhalten der Datei, um sie wie folgt zu klassifizieren:

-Sauber: Kein bösartiges Verhalten gefunden.
-Verdächtig: Die Datei zeigt verdächtige Verhaltensweisen. Hier sollte in jedem Fall geprüft werden, ob das Dokument aus
einer zuverlässigen Quelle stammt.
-Bösartig: Die Datei zeigt Verhaltensweisen, die typisch für einen Malware-Befall sind. Sie ist unsicher und sollte gelöscht werden.

Stormshield Breach Fighter unterstützt sämtliche Dateitypen: Von klassischen Dokumenten über E-Mail-Formate bis hin zu Programmen mit einer maximalen Größe von 100 MB.
Interessierte können sich unter https://breachfighter.stormshieldcs.eu/ über das neue Tool informieren und es kostenlos testen.

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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it-sa 2018: Mit SentinelOne für die Cyberbedrohungen der Zukunft gewappnet

it-sa 2018: Mit SentinelOne für die Cyberbedrohungen der Zukunft gewappnet

Matthias Canisius, Regional Director CEE, SentinelOne

Der Endpoint Protection-Spezialist SentinelOne ist auch in diesem Jahr wieder auf der it-sa 2018 in Nürnberg vertreten (9.-11- Oktober) und präsentiert auf Europas führender IT-Sicherheitsfachmesse seine Endpoint Protection-Plattform zum Schutz vor Cyber-Bedrohungen der nächsten Generation. An den Partnerständen von SVA (Halle 10.1, #210) und Computacenter (Halle 10.0, #216) informiert das Unternehmen, wie die All-in-One-Endpunktschutzlösung Verhaltensanalyse, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz kombiniert, um selbst unbekannte Malware abzuwehren.

Dass in Zeiten hochentwickelter Angriffstechniken signaturbasierte Sicherheitslösungen keinen ausreichenden Schutz mehr bieten, ist den meisten Unternehmen heute klar. Die offensichtlichen Schwachstellen ihrer AV-Lösungen versuchen viele IT-Verantwortlichen deshalb immer öfter mit ergänzenden Sicherheitsprodukten auszugleichen. Dieser Multi-Vendor-Ansatz belastet jedoch die CPU-Ressourcen und führt letztlich zu einer Erhöhung der Gesamtbetriebskosten. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass Fehlkonfigurationen und Lücken in der Verteidigung Hackern neue Türen öffnen.

Die SentinelOne Endpoint Protection-Plattform hingegen ist eine All-in-One-Endpunktlösungen, die Prävention, Angriffserkennung, Abwehr, Wiederherstellung und forensische Analyse in einer einzigen Plattform vereint und dabei nutzerfreundlich über eine intuitiv zu bedienenden Konsole verwaltet wird. Ihre technologische Basis ist eine Kombination von Verhaltensanalyse, Machine Learning und Automation, weshalb SentinelOne-Kunden auch vor hochverschleierten und dateilosen Schadprogrammen sicher sind.

„Der Markt für Endpoint Protection hat sich parallel zur Verschärfung der Bedrohungslage in den letzten Jahren rasch weiterentwickelt und ist heute ziemlich unübersichtlich. Hinzu kommen neue Datenschutzvorschriften wie die EU-DSGVO, die die Unternehmen verunsichern und teils enorm unter Druck setzen“, so Matthias Canisius, Regional Director CEE bei SentinelOne. „Mit unserer Endpoint Protection-Plattform bieten wir unseren Kunden eine effektive und übersichtliche Sicherheitslösung für ihre Endpunkte. Innovative Technologien sorgen dabei für einen verlässlichen Schutz vor Cyberangriffen aller Art, gleichzeitig garantieren eine geringe CPU-Auslastung, eine breite Plattform-Komptabilität und eine hohe Skalierbarkeit eine nutzerfreundliche Handhabung.“

Treffen Sie die Experten von SentinelOne auf der it-sa 2018 in Nürnberg: 9.-11. Oktober:
Halle 10.0, Stand 216 (Computacenter)
Halle 10.1, Stand 210 (SVA)

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als „Visionär“ im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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Erfolg bei TOP 100: DriveLock gehört zu den Innovationsführern 2018

Erfolg bei TOP 100: DriveLock gehört zu den Innovationsführern 2018

Andreas Fuchs, Ranga Yogeshwar und Martin Mangold, Head of Cloud Operations, DriveLock (l. nach r.) (Bildquelle: KD Busch / compamedia)

Überlingen/München – Zum 25. Mal kürt der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Zu diesen Innovationsführern zählt in diesem Jahr die DriveLock SE, der Spezialist für IT- und Datensicherheit. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke. Als Mentor von TOP 100 ehrt Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus München zusammen mit Franke und compamedia am 29. Juni 2018 auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. DriveLock schaffte bereits zum dritten Mal den Sprung in diese Innovationselite. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 50 Mitarbeitern besonders mit dem Innovationsklima.

Von Cyber-Angriffen auf Computer und Netzwerke sind mittlerweile nicht mehr nur Banken betroffen, sondern auch Produktionsbetriebe, Behörden und Regierungen. Hier setzt das 2000 gegründete Unternehmen DriveLock SE an, denn der dreimalige Top-Innovator ist einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit. Mit ihrer „Endpoint Protection Platform“ haben sich die IT-Experten weltweit einen Namen gemacht. Diese funktioniert ähnlich wie Stadtmauern früher: Um die zu schützenden Daten legt DriveLock mehrere Sicherheitsringe, die als Schutzwall vor unerwünschten Eindringlingen dienen.

Der Top-Innovator mit Stammsitz in München hat darüber hinaus den „DriveLock Smart AppGuard“ entwickelt: Diese Software kann mithilfe künstlicher Intelligenz die Schädlichkeit neuer Dateien vorhersagen und lässt Programmdateien erst dann zu, wenn alle Sicherheitskriterien erfüllt sind. Lösungen wie diese entstehen auch deshalb, weil sich die 50 Mitarbeiter in einem offenen Innovationsklima entfalten können. So bringen diese ihre Einschätzungen und Lösungsansätze zu aktuellen Entwicklungen im Security-Markt regelmäßig in die Produktion mit ein. Damit garantiert das TOP 100-Unternehmen, dass die DriveLock Endpoint Protection Platform stets innovativ und fortschrittlich ist.
Zusätzlich bietet DriveLock ein umfangreiches Schulungsprogramm an. Das reicht von einer allgemeinen Einführung in die IT-Sicherheit über die Sicherung mobiler Geräte und das Arbeiten in der Cloud bis hin zu gesetzlichen Regelungen wie Datenschutz-Verordnungen.

TOP 100: der Wettbewerb
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

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88662 Überlingen
Telefon: 07551 94986-33
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www.top100.de

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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Herausforderung DSGVO: Beim Datenschutz den Durchblick haben

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Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist in diesen Tagen omnipräsent. Seit dem Stichtag am 25. Mai herrscht in vielen Unternehmen immer noch Unklarheit. Laut einer aktuellen Bitkom-Studie haben 75 % der deutschen Unternehmen die Frist der DSGVO verfehlt. Lediglich ein Viertel haben ihre Datenverarbeitungsprozesse bereits vor Gültigkeit der Verordnung vollständig an die neuen Datenschutzregeln angepasst. Doch eventuelle anstehende Abmahnwellen und die hohen Strafen bei Verstößen gegen die DSGVO erhöhen nun den Druck auf Unternehmen, die die Frist verpasst haben.

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Es herrscht immer noch starke Unsicherheit in Unternehmen, und es kommen viele Fragen bei der Umsetzung der DSGVO-Anforderungen auf. Welche Bereiche sind betroffen? Dabei fängt es schon bei einfachen Kontaktformularen auf der Unternehmens-Website an. Hier werden personenbezogene Daten wie Name und E-Mail-Adresse abgefragt und verarbeitet. Konkret heißt das für Unternehmen: Sie müssen die User von vornherein über Art, Umfang und Zweck der Erhebung sowie über die Verarbeitung der Daten informieren. Die einfachste Möglichkeit, dies zu tun, ist eine vollständige Datenschutzerklärung, der die Nutzer zustimmen müssen.

Wann benötigt ein Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten? Viele Unternehmen sind dazu verpflichtet, einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen: Das gilt ab einer Anzahl von neun Mitarbeitern, die regelmäßig mit elektronischer Datenverarbeitung zu tun haben, sowie ab 20 Personen bei nicht elektronischer Verarbeitung. Außerdem trifft diese Regelung bei Unternehmen zu, die sehr persönliche Daten wie beispielsweise religiöse Überzeugungen oder Herkunft bearbeiten, sowie bei der geschäftsmäßigen Verarbeitung von personenbezogenen Daten, unabhängig von der Anzahl der Mitarbeiter. Unternehmen, die mit Risiken verbundene Daten verarbeiten, müssen bereits im Vorfeld mögliche Folgen für den Schutz personenbezogener Daten einschätzen.

An Bedeutung gewinnt das sogenannte „Privacy by Design“. Dabei geht es um den Schutz von personenbezogenen Daten durch das frühzeitige Ergreifen technischer und organisatorischer Maßnahmen (TOMs) im Entwicklungsstadium. So lässt sich die Sicherheit der Daten zu jedem Zeitpunkt gewährleisten: zum Zeitpunkt der Konzipierung der Datenverarbeitung, auf Ebene der Daten und des Netzwerks, aber auch an den Arbeitsplätzen der für die personenbezogenen Daten verantwortlichen Personen.

Dokumentation und Meldepflicht

Die neue Datenschutzreform bringt einen wirklichen Fortschritt für den Schutz unser aller Daten, aber auch einen grundlegenden Wandel für die Unternehmen, die aufgrund dessen tiefgreifende Änderungen vornehmen müssen. Langsam wird kleinen und mittelständischen Unternehmen bewusst, dass auch sie von der DSGVO betroffen sind. Alle Beteiligten, die in irgendeiner Weise personenbezogene Daten verarbeiten, sind zur Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben verpflichtet. Ob es sich dabei um die Daten der eigenen Mitarbeiter oder um persönliche Kundeninformationen handelt, spielt dabei keine Rolle.

Viele Unternehmen betreiben die Pflege und Dokumentationen ihrer Daten noch immer manuell – oftmals mit Word oder Excel. Lösungen im Eigenmanagement sind jedoch zeit- und personalintensiv. Sie verursachen hohe Kosten, und zudem schleichen sich häufig Fehler ein. Eine DSGVO-konforme Security-Lösung wie eine UTM-Firewall schafft hier Abhilfe. Zuerst einmal schützt sie die IT-Systeme und damit die Daten. Sie kann auch bei der erhöhten Dokumentations- und Nachweispflicht unterstützen. Datenverarbeitungsprozesse müssen ausführlich protokolliert werden. Verletzungen des Datenschutzes sind innerhalb von 72 Stunden der zuständigen Datenschutzbehörde zu melden. Bei besonders schweren Fällen muss außerdem die betroffene Person benachrichtigt werden. Hier dürfen die Verantwortlichen also keine Zeit verlieren und benötigen schnellstmöglich Zugriff auf alle wichtigen Informationen.

Der neue Datenschutz als Chance

In der Theorie erscheinen diese Maßnahmen ganz klar. Tatsächlich aber haben viele Unternehmen noch immer Mühe, die Anforderungen der neuen Regelungen auch in der Praxis umzusetzen. Insbesondere auf kleine und mittelständische Unternehmen kommt einiges zu. Um die Anforderungen möglichst schnell und einfach umzusetzen, bieten Spezialisten DSGVO-konforme Softwarelösungen an, die die Umsetzung deutlich vereinfachen sollen. Zudem empfiehlt es sich, einen erfahrenen Experten zur Seite zu holen, der bei der Auswahl der richtigen Lösung hilft und den gesamten Prozess unterstützend begleitet. Obwohl die DSGVO mit viel Arbeit verbunden ist, sollte sie als Chance betrachtet werden, denn sie hebt den europäischen Datenschutz auf ein höheres Niveau. Die Datenschutz-Grundverordnung erhöht den Schutz und die Vertraulichkeit unserer persönlichen Daten – und das sollte im Interesse von uns allen liegen.

1- https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/3-von-4-Unternehmen-verfehlen-die-Frist-der-Datenschutz-Grundverordnung.html

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Nürnberg Messe mit it-sa europaweit eine Größe in puncto IT-Sicherheit

Frank Venjakob, Executive Director der it-sa, im Interview

Nürnberg Messe mit it-sa europaweit eine Größe in puncto IT-Sicherheit

Warum Nürnbergs it-sa so erfolgreich ist (Bildquelle: ©NürnbergMesse)

Sie ist seit Jahren die europaweit wichtigste Messe der IT-Security Branche: die it-sa – IT-Security Messe und Kongress. Jeden Herbst öffnet sie ihre Pforten im Nürnberger Messezentrum, dieses Jahr vom 9. bis 11. Oktober. Ihre Ausstellerzahlen entwickeln sich rasant nach oben, allein seit 2015 wurde ein Zuwachs von über 45% verzeichnet. Wir sprachen mit Frank Venjakob, Executive Director der it-sa, über die Gründe für diesen großartigen Erfolg.

WFN: Datendiebstahl und Hackerangriffe auf deutsche Unternehmen und Behörden. Sind das die Themen, die Messen wie die it-sa beflügeln?

Venjakob: Auch. Natürlich sind Spionage und Sabotage Themen, die die Nachfrage nach IT-Sicherheitslösungen steigern. Immerhin entsteht dadurch allein der deutschen Wirtschaft jährlich ein Schaden von 55 Milliarden Euro, so die Zahlen des Bitkom. Jedes zweite Unternehmen wurde in den vergangenen beiden Jahren angegriffen, da besteht natürlich Handlungsbedarf. Weiterer Handlungsbedarf entsteht durch Gesetze wie beispielsweise die neue Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) oder das IT-Sicherheitsgesetz auf Bundesebene.

Der größte aktuelle Treiber unserer IT-Security Messe ist jedoch die Digitalisierung und die unendlich vielen Möglichkeiten, mit denen Unternehmer davon profitieren können. Die Crux dabei ist: Vielfach fehlt es im Unternehmen an Expertise – darunter auch zu der Frage, wie sie ihre Daten effektiv vor den mannigfaltigen Bedrohungen schützen können. Die it-sa bietet eine Plattform, sich nach Partnern für entsprechende Lösungen umzusehen. Software von der Stange steht deshalb bei uns gar nicht im Mittelpunkt, sondern vielmehr die Beratung. Denn jedes Unternehmen hat in puncto Sicherheit und Digitalisierung einen anderen Stand – und genau da müssen die Entscheider abgeholt werden.

Deshalb ist die it-sa auch eine sehr kommunikative Messe, nicht nur wegen der vielen Vorträge – über 300 waren es 2017 – und des zugehörigen Kongresses. Sie ist ein echter Branchentreff für IT Sicherheit. Das bedeutet: Um maximalen Nutzen aus der Messe zu ziehen, kommt im Idealfall der Geschäftsführer zusammen mit dem CIO.

Wieso sich die it-sa seit Jahren erfolgreich von anderen IT Security Veranstaltungen abhebt, welche Unternehmen jetzt in puncto IT Sicherheit besonders gefordert sind und welchen Sprecher man sich auf der nächsten it-sa nicht entgehen lassen sollte, zeigt der aktuelle Blogbeitrag der Wirtschaftsförderung Nürnberg ( www.wirtschaftsblog.nuernberg.de):
https://wirtschaftsblog.nuernberg.de/2018/06/26/nuernberg_messe_mit_it_sa_europaweit_eine_groesse_in_puncto_it_sicherheit/

Cathrin Ferus schreibt für das Blog der Wirtschaftsförderung Nürnberg. Seit 2006 ist sie als PR-Freelancer und Online-Redakteurin für zahlreiche Unternehmen in der Metropolregion Nürnberg tätig. Zu ihren Fokusbranchen zählen Hightech, IT, Food und Hausgeräte. Als Allrounder unterstützt sie Konzerne, KMUs und Selbstständige mit großem Engagement. Als temporärer Partner auf Projektbasis. Als Interimsmanager. Als Sparringspartner für Brainstorming und Konzeption. Oder als dauerhafter Ansprechpartner nach außen für Pressearbeit und Marketingkommunikation.

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Cathrin Ferus
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Computer IT Software

SentinelOne veröffentlicht kostenloses Open-Source-Tool zum Schutz vor getarnter Mac-Malware

SentinelOne veröffentlicht kostenloses Open-Source-Tool zum Schutz vor getarnter Mac-Malware

Nach den aktuellen Schlagzeilen rund um eine unzureichende Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in bekannter Sicherheits-Software haben die Security-Experten vom Endpunktschutz-Pionier SentinelOne nun ein Open-Source-Tool veröffentlicht, mit dem sich Unternehmen vor dieser gefährlichen MacOS-Schwachstelle schützen können.

Bereits am 12. Juni haben die Sicherheitsexperten von Okta auf eine riskante Sicherheitslücke, genauer gesagt eine mangelhafte Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in beliebten Sicherheits-Anwendungen für MacOS,
aufmerksam gemacht. Diese ermöglicht es Cyberangreifern, Schadprogramme mit einer vermeintlich gültigen Apple-Signatur zu tarnen und auf diese Weise problemlos bestehende Schutzmaßnahmen zu umgehen.

Während SentinelOne-Kunden vor dieser Schwachstelle wirksam geschützt sind, da die vom Agenten durchgeführten Vertrauensvalidierungen auch in diesem Fall absolut korrekt sind, sind viele andere Sicherheitsanbieter laut Okta davon betroffen.

Aus diesem Grund hat SentinelOne hat nun ein Open-Source-Tool namens are-you-really-signed veröffentlicht, das es Unternehmen ermöglicht, zu erkennen, ob eine signierte Binärdatei die oben beschriebene „Umgehungs-Technik“ verwendet. Das Tool kann problemlos in bestehende Distributionslösungen wie etwa JAMF integriert werden und meldet konsistente und gut dokumentierte Rückgabewerte.

Das neue Open-Source-Tool kann ab sofort heruntergeladen werden: https://github.com/Sentinel-One/foss/tree/master/s1-macos-are-you-really-signed

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als „Visionär“ im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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