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Consist erneut unter den Erstplatzierten beim diesjährigen Boss of the SOC von Splunk

700 Teilnehmer bei renommiertem IT-Security-Wettkampf in den USA

Consist erneut unter den Erstplatzierten beim diesjährigen Boss of the SOC von Splunk

Bekanntgabe der Gewinner des Boss of the SOC auf der .conf18
Quelle: Consist

9.000 Teilnehmer auf der .conf18 in Orlando: Vom 1. – 4. Oktober fand Splunks führende Thought-Leadership-Veranstaltung für IT-Security-Spezialisten in Orlando, Florida statt. Den Auftakt bildete der Boss of the SOC – Wettkampf am 1. Oktober mit mehr als 700 Teilnehmern.

Kiel – Beim Boss of the SOC 2018 lieferten sich Consist und Sony ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, welches Sony erst in den letzten Minuten für sich entscheiden konnte und das Team von Consist ganz knapp auf Platz zwei verwies. Damit gelang dem US-Konzern quasi die Revanche gegen das IT-Unternehmen aus Deutschland. Denn im letzten Jahr war es der IT-Riese, der als Zweitplatzierter das Nachsehen gegenüber Consist hatte.

Was ist der Boss of the SOC?

Beim Boss of the SOC (auch bekannt als BOTS) werden reale Sicherheitsszenarien mit der marktführenden Operational-Intelligence-Plattform Splunk abgebildet. IT-Sicherheitsvorfälle, die in einer realistischen aber fiktiven Unternehmensumgebung aufgetreten sind, werden von den teilnehmenden Analysten gelöst. Im Stile eines capture-the-flag-esque müssen die gegeneinander antretenden Teams in einer bestimmten Zeit möglichst viele Punkte erreichen. Diese Form des Wettkampfes wurde vor allem durch Hacker-Konferenzen bekannt.

Mit Spannung wird nun der nächste BOTS erwartet, in dem sich vielleicht wieder ein Wechsel in der Führung anbahnt.

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 200 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

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Alles aus einer Hand: Neues DriveLock Feature – BitLocker Management mit der DriveLock Konsole

Ab sofort ergänzt der Münchener Spezialist für IT-Security die DriveLock Konsole um das Management von BitLocker

Alles aus einer Hand: Neues DriveLock Feature - BitLocker Management mit der DriveLock Konsole

(Bildquelle: DriveLock SE)

München, 09. Oktober 2018 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, kündigt im Zuge der it-sa 2018 an, seine Management Konsole um das Management von BitLocker zu ergänzen sowie im weiteren Release-Verlauf um die Preboot Authentication (PBA) und SSO für BitLocker. Diese neue Funktionalität in der DriveLock Management Konsole ermöglicht es BitLocker Kunden, nur eine Management Konsole für BitLocker und DriveLock Endpoint Protection Lösungen einzusetzen, was im Besonderen eine Reduzierung des Administrationsaufwands bedeutet.

Viele Unternehmen setzen BitLocker von Microsoft zur Verschlüsselung ein. Aufgrund steigender Anforderungen im Umfeld Security ist das eingschränkte Management von BitLocker für viele Unternehmen jedoch nicht mehr ausreichend. Für eine effektive Administration ist eine effektive und moderne Managementoberfläche erforderlich. Künftig erhalten DriveLock Kunden und auch Unternehmen, die nur BitLocker einsetzen, ein benutzerfreundliches Management-Tool, das alle Funktionen von BitLocker und DriveLock Modulen in einer einzigen Plattform verwalten lässt. Die Erweiterung erlaubt eine zentrale Konfiguration und damit verbunden, eine ganzheitliche, unternehmensweite Umsetzung von Verschlüsselungsrichtlinien mit zusätzlichen Funktionen wie Preeboot Authentication und SSO. Administratoren haben mithilfe der Management-Konsole den Status der Verschlüsselung der einzelnen Geräte immer im Blick.

Härtung der IT-Sicherheit von Endpunkten

Das BitLocker-Management über DriveLock ermöglicht zentralisiertes Reporting und Hardware-Management. Dabei bietet die Lösung einen integrierten Challenge-/Response-basierten Helpdesk. Der IT-Schutz wird zusätzlich erhöht, da unbefugter Zugriff auf außer Betrieb genommene oder recycelte Endgeräte verhindert wird. Werden verlorene oder gestohlene Geräte erneut mit dem Netz verbunden, werden sie sofort stillgelegt. So gibt es keinen unerlaubten Zugriff von außerhalb. Weitere kritische Security-Funktionen liefert in der Zukunft auch die Pre-Boot-Authentifizierung. Sie unterstützt Authentifizierungsmethoden wie Smartcard, Token oder den Netzwerkstart sowie alle gängigen BitLocker Authentifizierungsmethoden. Das sind relevante Funktionen für einen Compliance-konformen Schutz von Endgeräten.

„Die Erweiterungen geben Unternehmen die Möglichkeit, ein effizentes BitLocker Management zusammen mit weiteren Endpoint Protection Lösungen zu nutzen,“ sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE. „Zusätzlich hierzu reduzieren die neuen Funktionen den Aufwand bei der Administration und sind dennoch individuell auf die Bedürfnisse der Anwender abgestimmt.“

Die Erweiterung um das BitLocker-Management von DriveLock bietet eine Reihe von Vorteilen. Durch das zentrale Management von Richtlinien, Stilllegungs- und Recovery-Maßnahmen wird der Administrationsaufwand drastisch reduziert. Eben dieser Vorteil ergibt sich auch, da DriveLock Managed Security Services das BitLocker-Management ebenfalls aus der DriveLock Cloud ermöglichen.

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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Manuelles SAP-Monitoring war gestern

SCHWEIZER SAP-BASIS-DIENSTLEISTER ITESYS ENTWICKELT SENSOREN FÜR PRTG

Manuelles SAP-Monitoring war gestern

Screenshot „Sunburst“ Dashboard in PRTG

Nürnberg, 8. Oktober 2018 – Im Rahmen einer Technologiepartnerschaft mit dem Netzwerk-Monitoring-Experten Paessler hat die itesys AG, ein SAP-Basis-Dienstleister mit Hauptsitz in der Schweiz, spezielle SAP-Sensoren für das Monitoring-Tool PRTG entwickelt. Auf diese Weise unterstützt die Partnerschaft gemeinsame Kunden dabei, Ausfallzeiten ihrer SAP-Systeme zu verringern. Von dieser Kooperation hat kürzlich auch die Model AG profitiert; ab sofort werden die SAP-Systemlandschaften des Schweizer Verpackungsunternehmens von den SAP-Sensoren und PRTG überwacht. Da itesys überregional Kunden betreut, steht die Lösung auch SAP-Nutzern in Deutschland zur Verfügung.

Die itesys AG ist der größte rein auf SAP-Basis ausgerichtete Dienstleister in der Schweiz mit weiteren Niederlassungen in Deutschland, Rumänien und Neuseeland. Das Unternehmen unterstützt Kunden verschiedener Größen und Branchen mit individuellen Leistungen rund um SAP-Basis sowie verwandte Themen.
Paessler bietet Systemadministratoren mit seinem Monitoring-Tool PRTG eine Lösung, mit der die Admins ihren Arbeitsalltag effizienter gestalten können. Um das Maximum herauszuholen, setzt der Anbieter auf Integrationen mit den IT-Lösungen seiner Technologiepartner.
Um seinen Kunden das Monitoring ihrer SAP-Instanzen zu vereinfachen und zu automatisieren, setzt itesys auf PRTG Network Monitor in Kombination mit selbst entwickelten SAP-Sensoren. Der Clou: Alle relevanten Messwerte werden direkt aus SAP ausgelesen und sind damit exakt und aktuell. Spezielle SAP-Abfragen und logische Verknüpfungen gewährleisten somit den Blick auf SAP als Ganzes. „Unsere Lösung geht weit über ein SAP-Standardmonitoring hinaus, wir greifen direkt auf SAP bzw. die Datenbank über RFC/ODBC und nicht über CCMS zu; dies bietet ein beispielloses, umfassendes agentenloses SAP-Monitoring“, sagt Sascha Lioi, Geschäftsführer der itesys AG. „Dank aussagekräftiger Trendanalysen der Messwerte können unsere SAP-Administratoren rechtzeitig agieren und Probleme sowie Systemausfälle frühzeitig erkennen.“

Automatisiertes 24/7-Monitoring für Verpackungsunternehmen
Manuelles SAP-Monitoring kostet Zeit und Geld: Die Model AG unterhält eine verteilte SAP-Systemlandschaft mit rund 30 Instanzen am Hauptsitz in der Schweiz und weiteren 10 Instanzen in Tschechien, die schwerpunktmäßig in den Bereichen Business Intelligence, Supply Chain Management und in der Produktion eingesetzt werden.
In der Vergangenheit war das SAP-Monitoring bei der Model AG weitgehend auf die Infrastrukturebene beschränkt, erfolgte manuell und war entsprechend zeitaufwändig. Den IT-Mitarbeitern fehlte ein Tool, um die SAP-internen Prozesse und insbesondere die Sybase-Datenbanken konstant systemweit und mit hohem Automatisierungsgrad zu überwachen. Die itesys AG, langjähriger SAP-Partner des Unternehmens, empfahl ihnen eine Überwachung mit PRTG Network Monitor und führte anschließend rund 320 Sensoren ein. „Die SAP-Sensoren ermöglichen uns eine logische Sicht auf das Gesamtsystem. Mit der Lösung überwachen wir konstant unsere Datenbanken und alle wichtigen Systemprozesse. Wir sparen damit täglich bis zu zwei Stunden Zeit ein und haben mehr Zeit für andere Projekte“, sagt Dirk Weiler, bisheriger Team Leader Infrastructure & Service Desk, Model AG. Die Sensoren von itesys messen Prüfwerte direkt an den ursächlichen Systembereichen und stellen die Ergebnisse aussagekräftig dar. Durch die vollständige Integration in PRTG gestaltet sich die SAP-Systemüberwachung für die Model AG einfach, effizient und komfortabel.

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PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 200.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein NetApp Alliance Partner und VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.paessler.de

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Bitglass-Report: Sicherheitsvorfälle im Finanzwesen 2018 auf Rekordniveau

Anzahl der Ereignisse nahezu verdreifacht/Über 70 Prozent durch Malware und Hacking verursacht /Massiver Datenverlust im Bankenwesen

Bitglass, Next-Gen CASB-Anbieter, gibt in seinem aktuellen Financial Breach Report 2018 einen Überblick der Sicherheitsvorfälle im Finanzwesen im Zeitraum von Januar bis August diesen Jahres. Mit insgesamt 103 bekannt gewordenen Sicherheitsvorfällen hat sich die Zahl gegenüber dem Jahr 2016, in dem der letzte Bitglass-Report erschien, nahezu verdreifacht (2016: 37 Fälle). Fast drei Viertel dieser Vorfälle (73,5 Prozent) gehen dabei auf Hacking und Malware zurück. Auch dies markiert einen massiven Anstieg gegenüber 2016, in dem auf diese lediglich 20 Prozent aller Vorfälle entfielen. Die wesentlichen Gefahren, von denen Finanzunternehmen im Jahr 2018 betroffen waren, waren Ransomware wie WannaCry sowie verschiedene Ransomware-as-a-Service-Varianten, Cloud-Kryptojacking und modulare Banking-Trojaner wie Emotet.

Enormer Verlust von sensiblen Daten im Bankenwesen in 2018
Auch die Anzahl an verloren gegangenen Datensätzen, die 2016 noch insgesamt bei 64.512 Stück lag hat sich massiv gesteigert. Allein die Summe der verloren gegangenen Daten bei den drei größten Vorfällen 2018 übertrifft die aus dem Jahr 2016 bei Weitem: Spitzenreiter, was die Anzahl an exponierten Daten anbelangt, ist SunTrust Banks mit 1,5 Millionen Datensätzen, mit deutlichem Abstand gefolgt von Guaranteed Rate (188.000 Datensätze) und der RBC Royal Bank (66.000 Datensätze).

„Finanzunternehmen verarbeiten regelmäßig sensible, regulierte Daten wie Privatadressen, Kontoauszüge und Sozialversicherungsnummern“, sagte Rich Campagna, CMO von Bitglass. „Diese Art von Informationen ist ein unglaublich attraktives Ziel für Kriminelle, was bedeutet, dass sie sehr wachsam sein müssen, wenn es um Cybersicherheit geht. Wenn es nicht gelingt, Daten zu schützen und die gesetzlichen Vorschriften einzuhalten, kann dies für jedes Unternehmen eine Katastrophe bedeuten.“

Methodik
Bitglass aggregierte Daten aus dem Identity Theft Resource Center (ITRC) und dem Privacy Rights Clearinghouse (PRC). Diese eigenständigen Datenbanken sammeln Jahr für Jahr Informationen über Datendiebstahl in Finanzdienstleistungsunternehmen. Durch die gleichzeitige Analyse ihrer Aufzeichnungen konnte Bitglass Erkenntnisse über die finanziellen Verletzungen im Jahr 2018 gewinnen.

Der Financial Breach Report 2018 von Bitglass steht unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: https://pages.bitglass.com/FinancialWorldBreachKingdom.html

Über Bitglass
Bitglass ist ein weltweit tätiger Anbieter einer NextGen-CASB-Lösung mit Sitz im Silicon Valley. Die Cloud-Sicherheitslösungen des Unternehmens bieten agentenlosen Zero-Day-, Daten- und Bedrohungsschutz überall, für jede Anwendung und jedes Endgerät. Bitglass wird finanziell von hochrangigen Investoren unterstützt und wurde 2013 von einer Gruppe von Branchenveteranen gegründet, die in der Vergangenheit zahlreiche Innovationen eingeführt und umgesetzt haben.

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SEPPmail bietet kostenfreien Workshop auf der it-sa

E-Mail-Verschlüsselung und Zertifikate: Wissenstransfer und Best Practices

SEPPmail bietet kostenfreien Workshop auf der it-sa

Günter Esch, Geschäftsführer der SEPPmail Deutschland GmbH

Nürnberg/München, 2. Oktober 2018 – SEPPmail präsentiert auf der it-sa in Nürnberg seine Lösungen im Bereich Secure Messaging und Large File Transfer (Halle 9, Stand 9-416). Die Fachbesucher haben vom 9. bis 11. Oktober die Möglichkeit, sich mit den Experten vor Ort auszutauschen. SEPPmail veranstaltet zudem gemeinsam mit Infinigate, der Deutschen Bundesdruckerei und der Schwartz GmbH & Co. KG einen kostenfreien Workshop – „E-Mail-Verschlüsselung: von der Nische in den Fokus“.

Die E-Mail ist nach wie vor das beliebteste Kommunikationsmittel in Unternehmen. Das wissen auch Cyberkriminelle und missbrauchen die elektronische Post für ihre kriminellen Machenschaften. Aufgrund der seit Mai geltenden Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ist die Sensibilität im Umgang mit personenbezogenen und unternehmenskritischen Daten in den letzten Monaten gewachsen. Vor allem in Branchen, in denen Vertrauen eine zentrale Rolle spielt, lässt sich ein Trend hin zu verschlüsselter E-Mail-Kommunikation beobachten.

E-Mails verschlüsseln – Sicherheit erhöhen
Die Verschlüsselungslösung von SEPPmail prüft bei jedem E-Mail-Versand, ob der Empfänger bereits mit eigenem Schlüsselmaterial wie S/MIME oder OpenPGP erfasst ist oder ob eine Domainverschlüsselung möglich ist. Die SEPPmail-Appliance wählt dabei automatisch die jeweils beste Verschlüsselungsmethode aus. Auch wenn der Empfänger noch keine Verschlüsselungslösung einsetzt, ist eine verschlüsselte Spontankommunikation mit der patentierten GINA-Technologie möglich.

Best Practice-Workshop
Verschlüsselungslösungen lassen sich meist kurzfristig realisieren. Das und viele wertvolle Tipps vermittelt der von SEPPmail initiierte Workshop auf der it-sa. Die Teilnehmer erhalten einen praxisnahen Einblick in das Thema E-Mail-Verschlüsselung und haben die Möglichkeit, die SEPPmail-Appliance näher kennenzulernen. Der langjährige Trust-Service-Provider der Bundesdruckerei, D-Trust, zeigt den Teilnehmern, wie sie mit E-Mail-Zertifikaten „Made in Germany“ zusätzlich die Sicherheit erhöhen. In der neuen SEPPmail-Version 11.0 erfolgt der Bezug sämtlicher E-Mail-Zertifikate von D-Trust über einen Konnektor automatisch. Zudem berichtet der langjährige SEPPmail-Partner Schwartz GmbH & Co. KG aus der Praxis zu diversen SEPPmail-Integrationen. Im Anschluss stehen die Experten für Fragen zur Verfügung.

Der Workshop findet am 10. und 11. Oktober um jeweils 11:00 Uhr im Raum „Lissabon“ (NCC Mitte) statt. Interessierte können sich unter https://www.it-sa.de/de/events/2/seppmail–deutschland-gmbh-e-mailverschluesselung-von-der-nische-in-den-fokus/689705 kostenlos anmelden.

Weitere Informationen über SEPPmail und die it-sa finden Sie unter https://it-sa.de/de/ausstellerprodukte/itsa18/produkt-9967813/seppmail-secure-e-mail-gateway.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter seppmail@sprengel-pr.com angefordert werden.

Hinweis: Alle genannten Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber.

Über SEPPmail AG:
Das in der Schweiz ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung ihrer E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de

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Thycotic erhält Common Criteria-Zertifizierung

Thycotic erhält Common Criteria-Zertifizierung

Thycotic ein führender Anbieter von Privileged Account Management (PAM)-Lösungen, hat für seine Secret Server Government Edition v10.0 die Common Criteria-Zertifizierung erhalten. Damit erfüllt die Lösung die Sicherheitsanforderungen des Schutzprofils v2.1 für Identitäts- und Berechtigungsmanagement auf Unternehmensebene. Bei Common Criteria handelt sich um einen international gültigen Standard (ISO/IEC 15408) für die Bewertung der Sicherheit von Informationstechnologie.

„Der Schutz privilegierter Berechtigungen hat sowohl für Unternehmen als auch für Behörden mittlerweile oberste Priorität“, so Markus Kahmen, Regional Director CE bei Thycotic. „Die Common Criteria-Zertifizierung bestätigt unseren Kunden nun, dass der Secret Server die international anerkannten und strengen Standards einer sicheren PAM-Lösung erfüllt. Dies unterstützt sie in ihrem Evaluierungsprozess und beschleunigt letztendlich die Bereitstellung einer Privilege Account Management-Lösung. Da die Common Criteria-Zertifizierung bei deutschen Behörden anerkannt ist, ist sie auch für den DACH-Markt von sehr großer Bedeutung.“

Mit der Common Criteria-Zertifizierung profitieren Behörden, staatliche Einrichtungen aber auch privatwirtschaftliche Unternehmen von einer unabhängigen Bewertung von IT-Sicherheitsfunktionen, die ihnen einen aussagekräftigen und zuverlässigen Produktvergleich ermöglicht. Die Secret Server Government Edition v10.0 wurde gemäß dem Schutzprofil v2.1 für Identitäts- und Berechtigungsmanagement auf Unternehmensebene bewertet.

Durchgeführt wurde die Evaluierung dabei vom CygnaCom Common Criteria Security Evaluation Laboratory (SEL), welches von der Canadian Common Criteria Scheme und dem National Information Assurance Partnerschip (NIAP) anerkannt ist. CygnaCom hat die Common Criteria-Bewertung (ISO/IEC 15408) gemäß der gemeinsamen Evaluationsmethodologie (Common Methodology for Information Security Evaluation CEM) durchgeführt.

„Wir freuen uns, bestätigen zu können, dass die Thycotic Secret Server Government Edition v10.0 im Security Evaluation Lab von CygnaCom getestet wurde, und dass die Thycotic-Lösung die Common Criteria-Standards erfüllt“, so Nithya Rachamadugu, Direktorin des CygnaCom Solutions Evaluation Laboratory.

Thycotic ist der am schnellsten wachsende Anbieter von Privileged Account Management-Lösungen, die die wertvollsten Ressourcen eines Unternehmens vor Cyber-Angriffen und Insider-Bedrohungen schützen. Thycotic sichert privilegierten Kontozugriff für mehr als 10.000 Unternehmen weltweit, einschließlich Fortune 500-Unternehmen. Die preisgekrönten Privilege Management Security-Lösungen von Thycotic minimieren das Risiko von Exploits privilegierter Berechtigungen, begrenzen die Benutzerrechte und kontrollieren Anwendungen auf Endgeräten und Servern. Thycotic wurde 1996 mit Hauptsitz in Washington D.C. und weltweiten Niederlassungen in Großbritannien und Australien gegründet. Weitere Informationen unter www.thycotic.com

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Franck Bourguet ist neuer Vice President of Engineering

Stormshield verstärkt sein Managementteam

Franck Bourguet ist neuer Vice President of Engineering

Franck Bourget, Vice President of Engineering bei Stormshield

München/Paris, 1. Oktober 2018 – Franck Bourguet ist neuer Vice President of Engineering des Managementkomitees von Stormshield. In dieser Position verantwortet er die Organisation der F&E-Aktivitäten, um das qualitativ hohe Niveau der Produkte zu gewährleisten und die im Zuge der Digitalisierung zunehmenden Cybersicherheitsanforderungen der Unternehmen zu erfüllen. Zudem wird er das Unternehmen bei zukünftigen innovativen sowie technologischen Entscheidungen unterstützen und das Wachstum von Stormshield weiter forcieren.

Vor seiner Zeit bei Stormshield war Bourguet bereits in führenden Managementpositionen in Frankreich und im Ausland, u.a. für Thales, tätig. Als Leiter der Engineering-Abteilung betreute er dort ein Team von mehr als 150 Mitarbeitern. Durch seine langjährige Berufserfahrung in der IT-Branche ist er Experte für die Bereiche Infrastruktur, Netzwerke und Sicherheit und verfügt daher über alle Voraussetzungen, um Stormshield bei seinem Wachstum bestmöglich zu unterstützen.

„Wir freuen uns, Franck Bourguet in unserem Managementteam begrüßen zu können“, sagt Pierre-Yves Hentzen, CEO von Stormshield. „Mit seiner Expertise können wir uns neue Ziele setzen und unseren Wettbewerbsvorteil durch die Entwicklung innovativer Lösungen zur aktiven Bekämpfung von Cyberbedrohungen weiter ausbauen.“

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Rückblick: Controlware auf der Stuzubi 2018 in Frankfurt/Main

Rückblick: Controlware auf der Stuzubi 2018 in Frankfurt/Main

Controlware war auf der Stuzubi 2018 in Frankfurt mit einem Messestand vertreten.

Dietzenbach, 26. September 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, war am 22. September auf der Ausbildungs- und Studienmesse Stuzubi 2018 in Frankfurt/Main (Goethe-Universität, Campus Westend) mit einem Messestand vertreten. Viele der fast 3.000 Besucher nutzten die Gelegenheit, um sich am Controlware Stand über die Chancen und Anforderungen in der Zukunftsbranche IT sowie über die konkreten Karriereoptionen bei Controlware zu informieren.

Die Studien- und Ausbildungsmesse Stuzubi findet jedes Jahr in zahlreichen deutschen Großstädten statt. Sie richtet sich an Abiturienten und Realschüler sowie an Studenten und Young Professionals – und hat es sich auf die Fahne geschrieben, den Besuchern einen umfassenden Überblick über die in der Region verfügbaren Studien- und Ausbildungsangebote sowie Berufsperspektiven zu geben. Bei der diesjährigen Stuzubi in Frankfurt waren 68 renommierte Arbeitgeber aus dem gesamten hessischen Raum als Aussteller präsent, darunter neben Controlware unter anderem IBM, das Bundeskriminalamt, die Deutsche Flugsicherung und eine Reihe namhafter Bildungseinrichtungen.

Am Controlware Stand lag der Fokus auch diesem Jahr auf den dualen und kooperativen Studiengängen für Informatik, Wirtschaftsinformatik und IT-Sicherheit, die der Systemintegrator in Zusammenarbeit mit fünf führenden deutschen Hochschulen anbietet. Und auch die in allen sechzehn Niederlassungen verfügbaren Ausbildungsgänge zum IT-Systemkaufmann, Fachinformatiker Systemintegration und zur Fachkraft für Lagerlogistik stießen als Sprungbrett in die Zukunftsbranche IT auf reges Interesse. „Die IT ist eine dynamische und abwechslungsreiche Branche, die Studienanfängern und Azubis viele spannende Perspektiven eröffnet“, berichtet Fabian Orth, Nachwuchskoordinator und selbst dualer Student bei Controlware. „Die Stuzubi ist die perfekte Plattform, um sich über Studien- und Ausbildungsplätze, Auslandsaufenthalte und Freiwilligendienste, Abschlussarbeiten und Traineestellen zu informieren. Auch die im Rahmen der Messe ausgerichtete Stellenbörse kommt bei den Besuchern sehr gut an – und ist eine tolle Möglichkeit, um sich auf den Einstieg ins Berufsleben vorzubereiten.“

Hintergrund: Stuzubi 2018
Stuzubi veranstaltet bereits seit 2007 die bundesweit sehr erfolgreichen Messen zur Berufs- und Studienorientierung für Schüler. Unter dem Namen Stuzubi finden sie bei freiem Eintritt immer an einem Samstag in Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Miesbach, München, Nürnberg und Stuttgart statt. Die Schwerpunkte der Stuzubi, die sich vor allem an Abiturienten und Realschüler richtet, liegen auf Ausbildung, Studium und Dualem Studium. Weitere Infos und Termine dazu unter Stuzubi.de/messe.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Controlware GmbH
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Stormshield und acdalis informatik ag kooperieren für IT-Sicherheit in der Schweiz

Schweizer Managed Service Provider setzt auf Cybersecurity aus Europa

Stormshield und acdalis informatik ag kooperieren für IT-Sicherheit in der Schweiz

Michael Keinersdorfer, acdalis informatik ag und Uwe Gries, Stormshield

München/Paris, 27. September 2018 – Der Cybersecurity-Experte Stormshield forciert im Zuge seines Wachstumskurses in der DACH-Region seine Aktivitäten in der Schweiz. Mit dem Schweizer Managed Service Provider (MSP) acdalis informatik ag hat der Hersteller sein Netzwerk vor Ort um einen wichtigen Partner erweitert. Ab sofort sind die IT-Sicherheitslösungen Stormshield Network Security, Stormshield Endpoint Security und Stormshield Data Security auch in der Schweiz verfügbar. Damit steht den Kunden ein geschulter Ansprechpartner zur Umsetzung von Sicherheitskonzepten zur Seite.

Bei der firmeninternen IT-Sicherheit von Schweizer Unternehmen gehen Wahrnehmung und Realität deutlich auseinander. Laut der aktuellen gfs-zürich-Studie „Cyberrisiken in Schweizer KMUs“ schätzen Schweizer KMU das Risiko eines Cyberangriffes als sehr gering ein; und das, obwohl bereits mehr als ein Drittel von Cyberattacken betroffen sind. (1)

„Wir sehen bei Schweizer Unternehmen grossen Nachholbedarf beim Thema IT-Sicherheit. Bedrohungen müssen erkannt und ihnen muss proaktiv vorgebeugt werden, denn im schlimmsten Fall kann ein Cyberangriff den Ruin eines Unternehmens bedeuten“, sagt Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield. „Zusammen mit unserem erfahrenen Partner acdalis wollen wir die Geschäftsführer sensibilisieren und ihnen neue Wege zu einer umfassenden Sicherheitsstrategie aufzeigen.“

Sicherheitslösungen ohne Backdoors
„Unseren Kunden ist es ein wichtiges Anliegen, dass ihre Daten sicher sind und nicht über Backdoors in die USA oder nach Asien gelangen. Als Managed Service Provider sind wir dafür verantwortlich, ihnen diese Sicherheit zu geben“, sagt Michael Keinersdorfer, Geschäftsführer acdalis informatik ag. „Mit Stormshield haben wir ein europäisches Unternehmen und einen kompetenten Partner an unserer Seite, dessen Lösungen durch umfassende Zertifizierungen und die Einhaltung der DSGVO genau diese Anforderungen erfüllen.“

(1) http://gfs-zh.ch/wp-content/uploads/2017/12/Schlussbericht_CyberriskKMU_12122017.pdf

Über acdalis informatik ag – www.acdalis.ch
Die acdalis informatik ag beschäftigt rund 12 engagierte Mitarbeiter in Baar und Mägenwil. Seit 1995 ist man ein unabhängiger Schweizer Internet Service Provider (ISP) und fokussiert sich ausschliesslich auf infrastrukturbasierte Managed Services aus IT und Telekom für Geschäftskunden. Dazu gehören Produkte wie Internet Access und Standortvernetzungen, Managed Security- und Datacenter-Infrastruktur-Services sowie Services im UCC-Bereich. Einfache Service Level Agreements (SLA) regeln dabei die Leistungen gegenüber Kunden.

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Computer IT Software

Varonis wird Teil der IBM Security App Exchange Community

Varonis App für QRadar ist Teil einer kollaborativen Entwicklung, um den sich wandelnden Bedrohungen immer einen Schritt voraus zu sein

Varonis Systems, Inc. (NASDAQ:VRNS), Spezialist für Datensicherheit und -analyse mit Schwerpunkt auf Governance, Compliance und Klassifizierung, stellt die Varonis App für QRadar vor: Durch die Integration mit der IBM-Sicherheitstechnologie wird eine umfassende Transparenz der Datensicherheit erreicht, indem Varonis Kontext zu ungewöhnlichen Dateiaktivitäten, E-Mails und Active Directory-Verhalten hinzufügt. Auf diese Weise erhalten Kunden direkt in IBM QRadar Benachrichtigungen und Warnhinweise und können in der Varonis Web-Benutzeroberfläche die entsprechenden Vorfälle weiter untersuchen.

Die neue App ist kostenlos über IBM Security App Exchange erhältlich. Auf dem IBM Online-Marktplatz für Security-Apps tauschen IT-Security-Entwickler ihre auf IBM Sicherheitstechnologien basierenden Anwendungen aus, um die sich immer schneller wandelnden Bedrohungen mittels kollaborativer Entwicklung erfolgreich zu adressieren. Auf diese Weise werden Innovationen beschleunigt und sind Unternehmen in der Lage, sich so schnell an diese Bedrohungen anzupassen.

Die Varonis App für QRadar nutzt die IBM QRadar Security Intelligence Platform, die mittels fortschrittlicher Datenanalysen im gesamten Unternehmen Sicherheitsteams dabei unterstützt, die größten Bedrohungen für das Unternehmen genau zu identifizieren, zu verstehen und zu priorisieren. Durch die neuen Programmierschnittstellen (APIs) von QRadar können Kunden von Varonis und IBM ihre Datensicherheit verbessern, die Bedrohungserkennung optimieren und Untersuchungen vereinfachen.

„Während Unternehmen weiterhin alles in ihrer Macht Stehende tun, um Bedrohungen abzuwehren, wissen sie doch, dass recht wahrscheinlich Angreifer ihre Verteidigungsmaßnahmen überwinden und es in ihr Netzwerk schaffen werden“, sagt David Bass, Executive Vice President of Engineering und CTO von Varonis. „Um den sich stets weiterentwickelnden Bedrohungen erfolgreich zu begegnen, setzen Unternehmen vermehrt auf datenzentrierte Sicherheitsstrategien, die den Schutz der unternehmenskritischen Daten in den Mittelpunkt stellen. Die Varonis App für QRadar erlaubt es Unternehmen, den durch Varonis DatAlert gewonnenen Kontext in QRadar zu nutzen, um noch mehr aus ihren Sicherheitslösungen herauszuholen.“

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.
Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.
Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Governance, Compliance, Klassifizierung und Bedrohungsanalyse. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Varonis hat rund 6.200 Kunden weltweit (Stand: 30. Juni 2018), darunter sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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