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FERNAO Networks expandiert im Bereich spezialisierter PenTests

Die OPTIMAbit aus München wird Teil der FERNAO Unternehmensgruppe

FERNAO Networks expandiert im Bereich spezialisierter PenTests

OPTIMAbit Geschäftsführer Dr. Bruce Sams und Ehefrau Karin mit Nico Birk, Geschäftsführer FERNAO

FERNAO Networks bleibt seiner Unternehmensstrategie treu und expandiert weiter. Nun vermeldet das Kölner Unternehmen mit der Übernahme des Beratungsunternehmens OPTIMA Business Information Technology GmbH den sechsten Zukauf in 18 Monaten.

Mit der Übernahme des Münchener Unternehmens bietet FERNAO Networks eine weitere sinnvolle Erweiterung des Portfolios – insbesondere im Bereich PenTests – mit attraktiven Vorteilen für Kunden und Mitarbeiter.
Durch die dritte Übernahme in 2018 zählt die FERNAO Unternehmensgruppe nun nahezu 500 Mitarbeiter an 16 Standorten in Deutschland, der Schweiz und China. Die Anzahl der Töchter-Unternehmen steigt somit auf acht.

OPTIMAbit ist auf die Lösung anspruchsvoller Aufgaben im Bereich IT-Sicherheit spezialisiert. Die Experten für Penetrationstests, sichere Software, ISO 27001 und strategische Beratung sind damit bei komplexen Herausforderungen von modernen und vernetzten Unternehmen als Spezialisten in der Branche fest etabliert. OPTIMAbit betreut namhafte Konzernkunden aus der Finanz-, Versicherungs- und Automotive-Branche.
Besondere Kompetenz hat das Unternehmen auf dem Gebiet der individualisierten und manuellen PenTests. Die langjährigen Erfahrungswerte helfen gerade auf Applikationsebene deutlich mehr Schwachstellen als halbautomatisierte Security-Scans aufzudecken. Zudem ist man mit diesem Ansatz auch für Zukunftsthemen, wie IoT / IIoT sehr gut aufgestellt.

Die FERNAO-Unternehmensgruppe sichert sich mit dem Zukauf der Münchner OPTIMAbit einen weiteren Wettbewerbsvorteil in der IT-Security-Branche. „Unsere Security-Strategie erhält mit den Kompetenzen von OPTIMAbit eine weitere wichtige Komponente und wir festigen unsere Rolle als Trusted Advisor“, erklärt FERNAO-Geschäftsführer Nico Birk.

OPTIMAbit bleibt auch nach dem Kauf unter der Führung des langjährigen Geschäftsführers Dr. Bruce Sams. Der international anerkannte Experte für sichere Software sowie Autor zahlreicher Fachartikel über IT-Sicherheit, erlangte seinen Doktortitel in Astrophysik an der Harvard Universität in Boston und lebt seit 1991 in München, wo er zunächst am Max-Planck-Institut als Forscher tätig war. Seit 1998 konzentriert er sich auf IT-Sicherheit. Er ist Mitbegründer der OWASP in Deutschland und ein bekannter, geschätzter Fach-Referent.

„Der Anschluss an die FERNAO Unternehmensgruppe ermöglicht es uns, den Fortbestand der OPTIMAbit langfristig sicherzustellen und von den Synergieeffekten der Gruppe zu partizipieren“, so Dr. Bruce Sams zum Verkauf der OPTIMAbit.

Der Zukauf von OPTIMAbit ist damit der nächste Schritt der stetigen strategischen Expansion der Kölner FERNAO Networks. Nach den Übernahmen der Firmen Computer Stamm GmbH, Somnitec AG, globits GmbH sowie Netzwerk Kommunikationssysteme GmbH gehört neben der magellan netzwerke GmbH und der Wolfsburger ITConcepts Automotive GmbH auch die datadirect GmbH und nun OPTIMAbit zur Unternehmensgruppe. Das starke Wachstum von FERNAO fördert die Möglichkeit für Cross-Selling, da die individuellen, exzellenten Kundenbeziehungen aller Tochtergesellschaften genutzt werden. FERNAO Networks bietet somit ein – auch international unvergleichliches Spezialistentum zu IT Themen, die zukünftig immer wichtiger werden.

FERNAO Networks mit Sitz in Köln ist führender Full-Service Provider auf dem Gebiet der IT-Security. Mit über 500 Mitarbeitern an 16 Standorten in Deutschland, der Schweiz und China bietet die FERNAO Networks umfassendes Security Know How in den Bereichen Infrastruktur, IoT, Cloud und Sicherheitstechnik. Das Cyber Defense Operation Center bietet 24×7 Secure Managed Services über die ganze Bandbreite des Lösungsspektrums, eigene Rechenzentren erweitern das Portfolio mit sicheren Outsourcing- und Cloud Leistungen.

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Controlware Security Day am 20. & 21. September 2018 im Congress Park Hanau

Dietzenbach, 31. Juli 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, veranstaltet am 20. und 21. September 2018 im Congress Park Hanau den zehnten Controlware Security Day. IT- und Security-Verantwortliche haben Gelegenheit, sich im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung umfassend über die neuesten Entwicklungen im Bereich IT-Sicherheit zu informieren – unter anderem darüber, wie sie ihre Unternehmen mit innovativen Technologien zuverlässig vor dynamischen Threat-Landschaften schützen.

„Als Trusted Advisor unserer Kunden freuen wir uns sehr darauf, unsere Besucher über aktuelle Themen und neue Trends wie Machine Learning und Blockchain zu informieren und deren konkrete Einsatzmöglichkeiten in der IT-Security zu beleuchten“, erklärt Bernd Schwefing, Geschäftsführer (CEO) von Controlware. „Wir werden darüber diskutieren, was innovative Technologien leisten und wo sie aus heutiger Sicht an ihre Grenzen stoßen. Dabei wollen wir es jedoch nicht bei der Diskussion technischer Details belassen. Auf unserem Controlware Security Day geht es vor allem darum, das große Ganze im Auge zu behalten und die Sicht zu weiten. Wir werden zusammen mit den Teilnehmern einen ganzheitlichen Blick auf die IT-Sicherheit werfen – und genauer betrachten, welche Chancen Unternehmen heute offenstehen und wie neue Lösungen zur Sicherheit und Effizienz im Alltag beitragen.“

Zu den Highlights des Controlware Security Day 2018 gehören sechs Key Notes renommierter Speaker:

– „Digitale Transformation – Cyber-Security-Risiken und innovative Lösungsansätze am Beispiel von Blockchain“, Prof. Dr. Marco Gercke, EMEA Partner Director, Cybercrime Research Institute Köln

– „Gehirn der Zukunft – Wie die Technik unser Denken verändert“, Dr. Boris Nikolai Konrad, Hirnforscher, Gedächtnistrainer, Superhirn, Weltrekordhalter und Autor

– „Deus ex Machina – die Relevanz von Machine Learning im Kontext IT-Security“, Frank Melber, Head of Cyber Security Services bei Controlware

– „Ohne Worte – Geheimnisse der nonverbalen Kommunikation“, Thorsten Havener, Entertainer, Speaker und Bestsellerautor

– „Mehr Science als Fiction – Wie die digitale Revolution alles verändern kann“, Daniel Domscheit-Berg, deutscher Informatiker, Aktivist und Autor

– „Es war einmal in meinen Logfiles – Angriffe im Security-Operations-Betrieb erkennen“, Andreas Bunten, Senior Security Consultant bei Controlware

Im Mittelpunkt des Controlware Security Day 2018 steht ein anspruchsvolles Vortragsprogramm mit nahezu 40 Präsentationen. Um den Teilnehmern die Orientierung zu erleichtern, sind die Präsentationen in die fünf Themen-Tracks „Secure Infrastructure & Communication Security“, „Security Defense & Operation“, „Cloud & Data Center Security“, „Strategy, Policy & Governance“ sowie „Secure Workplace & Networks“ untergliedert. Auf diese Weise ist es möglich, über die gesamte Veranstaltungsdauer einem Themenbereich zu folgen oder ein individuelles Tagesprogramm mit eigenen Schwerpunkten zu planen.

„Parallel zu den Vorträgen findet auch in diesem Jahr eine umfassende Partnerausstellung mit den Lösungen von über 30 führenden IT-Security-Herstellern statt“, erklärt Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware. „So können sich die Besucher in den Vorträgen themenübergreifend über alle wichtigen Entwicklungen informieren – und anschließend mit den anwesenden Experten vertieft über ihre eigenen Projekte und konkrete Lösungen austauschen. Diese Kombination aus Vortragsteil und begleitenden Herstellerpräsentationen hat sich seit dem ersten Controlware Security Day sehr bewährt.“

Die Teilnahme am Controlware Security Day ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter www.controlware.de/security-day-2018, wo auch eine detaillierte Agenda mit den Themen aller Fachvorträge zu finden ist. Für Fragen zur Veranstaltung steht Frau Pascale Rudat unter der Telefonnummer 06074/858-241 oder per E-Mail unter pascale.rudat@controlware.de zur Verfügung.

Hinweis für Pressevertreter
Am Vortag des Controlware Security Day 2018 veranstaltet Controlware für Pressevertreter einen Presse-Round-Table. Wenn Sie den 19. September 2018 als Pressetermin wahrnehmen möchten, nimmt Frau Stefanie Zender Ihre Anmeldung gerne unter 06074/858-246 oder per E-Mail an stefanie.zender@controlware.de entgegen.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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FERNAO wächst weiter

Mit Zukauf des Freiburger IT-Security Spezialisten datadirect GmbH betritt die Kölner FERNAO Unternehmensgruppe den asiatischen Markt.

FERNAO wächst weiter

FERNAO Geschäftsführer Stefan Ploder und Ulrich Weller mit datadirect Geschäftsführer Thomas Nieberl

Ab sofort gehört der IT-Security-Spezialist datadirect GmbH aus Freiburg der Kölner FERNAO Networks an. Mit einem erneuten Zukauf in diesem Jahr zählt die FERNAO Unternehmensgruppe nun über 450 Mitarbeitern an 15 Standorten in Deutschland und der Schweiz und die Anzahl der Töchter-Unternehmen steigt auf sieben. Nach den Übernahmen der Firmen Computer Stamm GmbH, Somnitec AG, globits GmbH sowie Netzwerk Kommunikationssysteme GmbH gehört neben der magellan netzwerke GmbH und der Wolfsburger ITConcepts Automotive GmbH ab sofort nun auch die datadirect GmbH zur Unternehmensgruppe.

Mit der Integration des Freiburger IT-Security-Spezialisten reagiert FERNAO Networks auf den wachsenden Bedarf für Digitalisierung und IT-Sicherheit auf dem asiatischen Markt.

Das stark in Asien agierende Freiburger Unternehmen mit einem Jahresumsatz von zehn Millionen Euro, das 2018 zudem sein 20-jähriges Bestehen feiert, realisiert weltweite IT-Infrastrukturen für multinationale Konzerne. Zudem bietet es ergänzend chinesischen Niederlassungen von deutschen Unternehmen neben der sicheren Verbindung nach Deutschland auch IT Security und IT Networking-Services vor Ort an – ohne Sprach- oder Mentalitäts-Barrieren. Dabei ist das Network Operating Center, kurz NOC genannt, ein wichtiger Bestandteil der Kundenbetreuung mit einer 24×7-Support-Bereitschaft.

„Wir von FERNAO haben erkannt, dass eine Präsenz von IT-Spezialisten im aufstrebenden chinesischen Markt erforderlich ist. Daher freuen wir uns, nun die datadirect GmbH zur Unternehmensgruppe zählen zu dürfen, um diesen wachsenden Bedarf abdecken zu können, erklärt FERNAO-Geschäftsführer Stefan Ploder.

Das zugekaufte Freiburger Unternehmen zählt derzeit 40 Mitarbeiter am Standort Freiburg und 20 Mitarbeiter am Standort Taicang in China. Die FERNAO Networks erhält mit dem Zukauf nun 100% der Anteile der datadirect GmbH. Der langjährige datadirect Mitinhaber und Geschäftsführer Thomas Nieberle, 59, verkauft zwar seine Firma, aber er wird auch weiterhin die operative Geschäftsführung in Freiburg behalten.
„Never Change a winning team – daher bleibt trotz der Eigentumsveränderungen alles, wie es ist – auch der Name datadirect. Wir wollen datadirect keine Schablone aufdrücken und davon profitieren alle Seiten – Kunden und Unternehmen.“ betont FERNAO -Geschäftsführer Stefan Ploder.

Über FERNAO Networks
FERNAO Networks mit Sitz in Köln ist führender Full-Service Provider auf dem Gebiet der IT-Security. Mit über 450 Mitarbeitern an 15 Standorten in Deutschland, der Schweiz und China bietet die FERNAO Networks umfassendes Security Know How in den Bereichen Infrastruktur, IoT, Cloud und Sicherheitstechnik. Das Cyber Defense Operation Center bietet 24×7 Secure Managed Services über die ganze Bandbreite des Lösungsspektrums, eigene Rechenzentren erweitern das Portfolio mit sicheren Outsourcing- und Cloud Leistungen.

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Mehr Informationen zur Unternehmensgruppe FERNAO

FERNAO Networks mit Sitz in Köln ist führender Full-Service Provider auf dem Gebiet der IT-Security. Mit über 450 Mitarbeitern an 15 Standorten in Deutschland, der Schweiz und China bietet die FERNAO Networks umfassendes Security Know How in den Bereichen Infrastruktur, IoT, Cloud und Sicherheitstechnik. Das Cyber Defense Operation Center bietet 24×7 Secure Managed Services über die ganze Bandbreite des Lösungsspektrums, eigene Rechenzentren erweitern das Portfolio mit sicheren Outsourcing- und Cloud Leistungen.

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abtis lädt zum IT-Symposium nach Pforzheim

Veranstaltung befasst sich mit dem Thema Transformation im Zeitalter der Digitalisierung und bietet durch Experten-Vorträge und Praxis-Workshops umfassenden Einblick in aktuelle IT-Trends und Technologien.

abtis lädt zum IT-Symposium nach Pforzheim

IT-Symposium 2018 in Pforzheim beschäftigt sich mit digitaler Transformation

Pforzheim, 23.7.2018 – abtis, der IT-Einfach-Macher in Baden-Württemberg, veranstaltet gemeinsam mit bekannten Technologiepartnern am 21. September das mittlerweile 6. IT-Symposium in Pforzheim.

Unter dem diesjährigen Motto „Transformation – Von der Idee zur Wirklichkeit“ können sich Interessenten und Kunden über neue Geschäftsmodelle, Produkte und Services im Zuge der Digitalisierung informieren und austauschen.

„Die Digitalisierung ist in Deutschland angekommen. Doch häufig fehlen den Entscheidern wichtige Informationen zu zukünftigen Technologien und der Machbarkeit von Projekten“, erklärt Thorsten Weimann, Geschäftsführer der abtis. „Jetzt gilt es, IT und Business zusammenzubringen und das unterschiedliche Verständnis vom Nötigen und Möglichen auszugleichen. Aus diesem Grund widmen wir unser diesjähriges Symposium dem Thema Transformation.“

Vorträge und Workshops informieren über aktuelle Trends und Technologien

Mit einem Angebot aus mehr als 30 Experten-Vorträgen und Praxis-Workshops für Entscheider und Techniker erhalten die Besucher des Symposiums innerhalb nur eines Tages umfassende Informationen zu verschiedensten Themenbereichen.

Für die Keynote konnte Carsten Kraus, Gründer und Geschäftsführer der Omikron Data Quality GmbH und ausgewiesener Experte für Künstliche Intelligenz, gewonnen werden. In seiner Keynote zum Thema „KI – die nächste Revolution“ wird er darauf eingehen, wo die Künstliche Intelligenz heute steht, wohin sie sich entwickelt und welche Chancen sie heute schon für den Mittelstand bietet.

Carsten Ackermann von der Felss Group erklärt in einem Kundenbericht, wie modernes Arbeiten heute aussehen kann, warum man sich für den Modern Workplace entschieden hat und wie dieser umgesetzt wurde.

In einem Vortrag zum Thema Hybrid Data Center zeigen Experten der abtis am Beispiel von Microsoft Azure, wie Sie Ihr lokales Rechenzentrum hybrid machen können und welche wichtigen Punkte es beim Einstieg sowie bei der Umsetzung zu beachten gilt.

Ein weiterer Vortrag befasst sich generell mit dem Thema Data Center: Wie können in Zeiten digitaler Geschäftsmodelle IT-Services sicher bereitgestellt und Betriebsprozesse flexibel gestaltet werden um die IT zukunftsfähig aufzustellen?

Bereits bei vergangenen Symposien waren die Berichte der IT-Experten von abtis von den großen Hersteller-Events in den USA und ihre konkrete Bewertung der Entwicklungen für den Mittelstand immer von großem Interesse für die Besucher. Die Teilnehmer können so direkt von der engen Zusammenarbeit von abtis mit den Markt- und Technologieführern profitieren und schnell zu einer eigenen Einschätzung der Trends kommen. Ein Vortrag des diesjährigen Symposiums basiert auf dem Besuch der abtis-Consultants auf der Black-Hat-Konferenz in Las Vegas, die speziell auf professionelle Security-Experten zugeschnitten ist. Er widmet sich dem aktuellen Wissensstand zu neuen Sicherheitslücken, Verteidigungsmechanismen und Trends in der IT-Sicherheitsbranche und gibt praktische Tipps zur Selbsthilfe.

Die weitreichenden Änderungen im Rahmen der seit Mai gültigen EU-Datenschutz-Grundverordnung mit Erfahrungsberichten aus der rechtlichen sowie technischen Praxis stehen im Fokus zweier weiterer Vorträge.

Intensiver Austausch mit hochkarätigen Ausstellern und Experten

Ergänzt wird das Programm um eine Hausmesse mit mehr als 20 hochkarätigen Ausstellern von IT-Infrastruktur. Mit Microsoft, Dell EMC, veeam, VMWare, Huawei und Vodafone stellen viele Marktführer in ihren Segmenten neue Produkte und Lösungen vor. Der intensive Austausch mit abtis-Spezialisten, die allesamt Experten in ihren Bereichen sind, Herstellern und anderen Symposiums-Teilnehmern, rundet die Veranstaltung ab.

Das Symposium soll den Besuchern als solide Entscheidungsbasis und Umsetzungshilfe für Digitalisierungsprojekte dienen und sie mit wertvollen Tipps und Empfehlungen versorgen. „Die Veranstaltung ist ein echtes IT-Highlight in Pforzheim, das man immer wieder besuchen und anderen empfehlen will“, lobte ein Besucher aus dem vergangenen Jahr. Und weiter: „Auf solchen Veranstaltungen bekommt man ein Gefühl für die Zukunft.“

Das kostenlose Symposium findet am Freitag, den 21. September 2018 im CongressCentrum Pforzheim statt. Weitere Informationen zum Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung für die begrenzten Plätze erhalten Interessenten hier: https://www.abtis.de/it-symposium

Mehr über abtis als führenden IT-Dienstleister für den Mittelstand in Süddeutschland erfahren Sie unter: https://www.abtis.de

Der IT-Dienstleister abtis, gegründet 2003, ist ein führender Anbieter von Beratung, Services und Produkten für die IT-Infrastruktur im Mittelstand. abtis bietet IT-Infrastruktur aus einer Hand mit Fokus auf Data Center (Server, Storage, Virtualisierung, Netzwerk, Backup, Archivierung), Security (Firewall, UTM, VPN, Endpoint, IAM, MDM, Mobile, IoT), Workplace (Collaboration, Unified Communication, Conferencing, Mobility, Printing) und Cloud (Cloud Strategie, Cloud Computing, Cloud Services) und liefert so eine individuell auf die Anforderungen des Kunden angepasste, leistungsfähige IT-Infrastruktur.
Seine Kunden profitieren von detaillierten und bewährten Blue Prints für die Bereiche Data Center, Security, Workplace und Cloud, die im unternehmenseigenen Testcenter entwickelt und intensiv auf die Anforderungen des Mittelstands hin geprüft werden. Auf dieser Basis begleitet abtis seine Kunden auch bei der Erstellung und Umsetzung einer ganzheitlichen IT-Strategie. Mit IT-Consulting entwickelt abtis Handlungsempfehlungen und Konzepte für die Umsetzung.
abtis übernimmt auf Wunsch alle Leistungen von der Beschaffung und Installation über die Anpassung und Inbetriebnahme bis hin zu kontinuierlichem Betrieb und Wartung. Dabei bietet abtis die ganze Bandbreite von punktueller Unterstützung über Managed Services bis hin zum reinen Cloud Service.
Durch intensive Partnerschaften mit den jeweiligen Markt- oder Technologieführern in den verschiedenen Bereichen der IT-Infrastruktur wie DELL EMC, Microsoft oder VMWare hat abtis Einblick in die zukünftigen Produktstrategien und kann seine Kunden zukunftssicher beraten.
Zu den Kunden von abtis gehören v.a. mittelständische Unternehmen wie beispielweise Bellmer, K&U Bäckerei, Renfert, SKA Sitze aber auch Unternehmen der Kritischen Infrastruktur wie die Stadtwerke Pforzheim.
Weitere Informationen unter www.abtis.de abtis ist ein eingetragenes Markenzeichen der abtis GmbH. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Virtual Forge stellt Ergebnisse der Trendstudie SAP-Security 2018 vor

Virtual Forge stellt Ergebnisse der Trendstudie SAP-Security 2018 vor

Die Firma Virtual Forge GmbH, ein Anbieter von Security-Lösungen für SAP-Umgebungen, hat die Ergebnisse der Trendstudie SAP-Security 2018 vorgestellt. Ziel der Umfrage, die zum Jahresbeginn 2018 durchgeführt wurde, war es, Verantwortlichkeiten und Status Quo im Bereich SAP-Security abzufragen, Maßnahmen zu erfragen, die im Bereich SAP-Security getroffen werden, Defizite und Hürden im Bereich SAP-Security aufzuzeigen und einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung des Bereichs SAP-Security in Unternehmen zu werfen.

Die Ergebnisse der Umfrage liegen nun vor und können auf der Virtual Forge-Webseite ( https://info.virtualforge.com/de/prs/2018/trendstudie_sap_security) angefordert werden.

„Wir haben immer wieder die Erfahrung gemacht, dass die Themen, die unsere Kunden im Bereich SAP-Sicherheit besonders bewegen, ähnlich sind. Ein gutes Beispiel sind die Security-Patches. Das Thema beschäftigt jeden SAP-Kunden. Mit dieser Umfrage wollten wir einerseits belastbare Zahlen haben, andererseits aber auch herausfinden, wo denn die Kunden den Schwerpunkt bei der SAP-Sicherheit sehen“, erklärt Karsten Günther, Head of Sales DACH bei Virtual Forge, bei der Präsentation der Ergebnisse.

Er ergänzt: „In vielen Unternehmen ist das ERP-System im Allgemeinen – und auf Grund der Markt-stellung des Unternehmens – SAP das Herzstück der Unternehmens-IT. Alle Kerngeschäftsprozesse des Unternehmens werden über die ERP-Lösung aus Walldorf gesteuert. Lücken im Sicherheits-konzept können da weitreichende und fatale Folgen für das Unternehmen haben. Das Thema SAP-Security sollte deshalb ein wichtiger Bestandteil der IT-Security-Strategie in diesen Unternehmen sein.“

Trendstudie SAP-Security 2018: Die wichtigsten Ergebnisse

Fast 70 Prozent (69 %) der Befragten bewerten den Status Quo der Sicherheit ihrer SAP-Umgebung als „sehr gut“ bzw. „gut“. Im Umkehrschluss bedeutet dies allerdings, dass fast ein Drittel der Umfrageteilnehmer mit der SAP-Sicherheit im Unternehmen nicht so richtig zufrieden sind und sehr wohl Optimierungspotentiale sehen.

Bei der Frage nach den größten Sicherheitsbedrohungen für das SAP-System fällt auf, dass „Mitarbeiterfehler bei der Bedienung“ am häufigsten als Bedrohung genannt wurden. Die Gefahr droht also gar nicht so sehr „von außen“, stattdessen ist es wohl der „Faktor Mensch“ innerhalb des Unternehmens – der bewusst oder unbewusst – am häufigsten für Gefahr bei der SAP-Sicherheit sorgt.

Wenn es um den Schutz der SAP-Sicherheit geht, scheinen die meisten befragten Unternehmen die Bedeutung des regelmäßigen Einspielens der vom Hersteller angebotenen Security Patches mittlerweile erkannt zu haben, zumindest wurde dies als die wichtigste Maßnahme zum Schutz der Sicherheit der SAP-Umgebung genannt. Bei der Umsetzung scheint es allerdings noch zu hapern.

Allerdings schaffen es gerade einmal elf Prozent der Umfrageteilnehmer, Security Patches „unverzüglich“ einzuspielen. In weiteren 32 Prozent der Unternehmen werden die Patches wenigsten innerhalb des vom Hersteller vorgegebenen Update-Rhythmus von vier Wochen eingespielt. Der Rest benötigt dafür mindestens drei Monate, zum Teil sogar länger.

Damit sind fast 60 Prozent der Befragten in einem „Hase und Igel“-System beim Einspielen der Patches gefangen. Sie sind nicht in der Lage, ein Sicherheitsupdate einzuspielen, bevor bereits das nächste Update kommt. Und damit sind sie auch nicht in der Lage, ihr SAP-System sicherheitstechnisch kontinuierlich auf dem Laufenden zu halten. Stattdessen reißen sie immer größere Lücken bei der Sicherheit ihres SAP-Systems. Denn wenn SAP eine Schwachstelle im System kennt (und dafür einen Patch) anbietet, kennen sie Hacker in der Regel auch!

Mehr als drei Viertel (77%) der Umfrageteilnehmer sind davon überzeugt, dass die Bedeutung des Themas SAP-Security weiter ansteigen wird. Dies war ein zu erwartendes Ergebnis, das mit den kontinuierlich steigenden Bedrohungen für die Sicherheit erklärt werden kann. Und so ist es auch kein Wunder, dass die entsprechenden Investitionen steigen werden. Knapp 60 Prozent (59 %) der Befragten gehen von steigenden Investitionen im Bereich SAP-Security in ihren Unternehmen aus.

Der Ergebnisbericht der Trendstudie SAP-Security kann unter folgendem Link angefordert werden: https://info.virtualforge.com/de/prs/2018/trendstudie_sap_security

Virtual Forge: Optimaler Schutz für Ihre SAP-Landschaft

Weltweit vertrauen 300.000 Organisationen, darunter 90 % der Top-2.000-Unternehmen, ihr Business SAP-Systemen an. Der wirtschaftliche Erfolg dieser Unternehmen hängt zum großen Teil von der Sicherheit und Stabilität ihrer SAP-Systeme und Anwendungen ab, über die viele wichtige Geschäftstransaktionen laufen. Ein Ausfall oder eine Beeinträchtigung dieser Systeme hätte enorme Folgen.

Seit über zehn Jahren hilft Virtual Forge ( https://www.virtualforge.com) seinen Kunden, die Sicherheit und Stabilität ihrer SAP-Land-schaften zu optimieren. Das Motto des Unternehmens mit Firmenzentrale in Heidelberg lautet dabei: Risiken beseitigen, Stabilität verbessern, Kosten senken.

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it-sa 2018: Mit SentinelOne für die Cyberbedrohungen der Zukunft gewappnet

it-sa 2018: Mit SentinelOne für die Cyberbedrohungen der Zukunft gewappnet

Matthias Canisius, Regional Director CEE, SentinelOne

Der Endpoint Protection-Spezialist SentinelOne ist auch in diesem Jahr wieder auf der it-sa 2018 in Nürnberg vertreten (9.-11- Oktober) und präsentiert auf Europas führender IT-Sicherheitsfachmesse seine Endpoint Protection-Plattform zum Schutz vor Cyber-Bedrohungen der nächsten Generation. An den Partnerständen von SVA (Halle 10.1, #210) und Computacenter (Halle 10.0, #216) informiert das Unternehmen, wie die All-in-One-Endpunktschutzlösung Verhaltensanalyse, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz kombiniert, um selbst unbekannte Malware abzuwehren.

Dass in Zeiten hochentwickelter Angriffstechniken signaturbasierte Sicherheitslösungen keinen ausreichenden Schutz mehr bieten, ist den meisten Unternehmen heute klar. Die offensichtlichen Schwachstellen ihrer AV-Lösungen versuchen viele IT-Verantwortlichen deshalb immer öfter mit ergänzenden Sicherheitsprodukten auszugleichen. Dieser Multi-Vendor-Ansatz belastet jedoch die CPU-Ressourcen und führt letztlich zu einer Erhöhung der Gesamtbetriebskosten. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass Fehlkonfigurationen und Lücken in der Verteidigung Hackern neue Türen öffnen.

Die SentinelOne Endpoint Protection-Plattform hingegen ist eine All-in-One-Endpunktlösungen, die Prävention, Angriffserkennung, Abwehr, Wiederherstellung und forensische Analyse in einer einzigen Plattform vereint und dabei nutzerfreundlich über eine intuitiv zu bedienenden Konsole verwaltet wird. Ihre technologische Basis ist eine Kombination von Verhaltensanalyse, Machine Learning und Automation, weshalb SentinelOne-Kunden auch vor hochverschleierten und dateilosen Schadprogrammen sicher sind.

„Der Markt für Endpoint Protection hat sich parallel zur Verschärfung der Bedrohungslage in den letzten Jahren rasch weiterentwickelt und ist heute ziemlich unübersichtlich. Hinzu kommen neue Datenschutzvorschriften wie die EU-DSGVO, die die Unternehmen verunsichern und teils enorm unter Druck setzen“, so Matthias Canisius, Regional Director CEE bei SentinelOne. „Mit unserer Endpoint Protection-Plattform bieten wir unseren Kunden eine effektive und übersichtliche Sicherheitslösung für ihre Endpunkte. Innovative Technologien sorgen dabei für einen verlässlichen Schutz vor Cyberangriffen aller Art, gleichzeitig garantieren eine geringe CPU-Auslastung, eine breite Plattform-Komptabilität und eine hohe Skalierbarkeit eine nutzerfreundliche Handhabung.“

Treffen Sie die Experten von SentinelOne auf der it-sa 2018 in Nürnberg: 9.-11. Oktober:
Halle 10.0, Stand 216 (Computacenter)
Halle 10.1, Stand 210 (SVA)

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als „Visionär“ im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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Nürnberg Messe mit it-sa europaweit eine Größe in puncto IT-Sicherheit

Frank Venjakob, Executive Director der it-sa, im Interview

Nürnberg Messe mit it-sa europaweit eine Größe in puncto IT-Sicherheit

Warum Nürnbergs it-sa so erfolgreich ist (Bildquelle: ©NürnbergMesse)

Sie ist seit Jahren die europaweit wichtigste Messe der IT-Security Branche: die it-sa – IT-Security Messe und Kongress. Jeden Herbst öffnet sie ihre Pforten im Nürnberger Messezentrum, dieses Jahr vom 9. bis 11. Oktober. Ihre Ausstellerzahlen entwickeln sich rasant nach oben, allein seit 2015 wurde ein Zuwachs von über 45% verzeichnet. Wir sprachen mit Frank Venjakob, Executive Director der it-sa, über die Gründe für diesen großartigen Erfolg.

WFN: Datendiebstahl und Hackerangriffe auf deutsche Unternehmen und Behörden. Sind das die Themen, die Messen wie die it-sa beflügeln?

Venjakob: Auch. Natürlich sind Spionage und Sabotage Themen, die die Nachfrage nach IT-Sicherheitslösungen steigern. Immerhin entsteht dadurch allein der deutschen Wirtschaft jährlich ein Schaden von 55 Milliarden Euro, so die Zahlen des Bitkom. Jedes zweite Unternehmen wurde in den vergangenen beiden Jahren angegriffen, da besteht natürlich Handlungsbedarf. Weiterer Handlungsbedarf entsteht durch Gesetze wie beispielsweise die neue Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) oder das IT-Sicherheitsgesetz auf Bundesebene.

Der größte aktuelle Treiber unserer IT-Security Messe ist jedoch die Digitalisierung und die unendlich vielen Möglichkeiten, mit denen Unternehmer davon profitieren können. Die Crux dabei ist: Vielfach fehlt es im Unternehmen an Expertise – darunter auch zu der Frage, wie sie ihre Daten effektiv vor den mannigfaltigen Bedrohungen schützen können. Die it-sa bietet eine Plattform, sich nach Partnern für entsprechende Lösungen umzusehen. Software von der Stange steht deshalb bei uns gar nicht im Mittelpunkt, sondern vielmehr die Beratung. Denn jedes Unternehmen hat in puncto Sicherheit und Digitalisierung einen anderen Stand – und genau da müssen die Entscheider abgeholt werden.

Deshalb ist die it-sa auch eine sehr kommunikative Messe, nicht nur wegen der vielen Vorträge – über 300 waren es 2017 – und des zugehörigen Kongresses. Sie ist ein echter Branchentreff für IT Sicherheit. Das bedeutet: Um maximalen Nutzen aus der Messe zu ziehen, kommt im Idealfall der Geschäftsführer zusammen mit dem CIO.

Wieso sich die it-sa seit Jahren erfolgreich von anderen IT Security Veranstaltungen abhebt, welche Unternehmen jetzt in puncto IT Sicherheit besonders gefordert sind und welchen Sprecher man sich auf der nächsten it-sa nicht entgehen lassen sollte, zeigt der aktuelle Blogbeitrag der Wirtschaftsförderung Nürnberg ( www.wirtschaftsblog.nuernberg.de):
https://wirtschaftsblog.nuernberg.de/2018/06/26/nuernberg_messe_mit_it_sa_europaweit_eine_groesse_in_puncto_it_sicherheit/

Cathrin Ferus schreibt für das Blog der Wirtschaftsförderung Nürnberg. Seit 2006 ist sie als PR-Freelancer und Online-Redakteurin für zahlreiche Unternehmen in der Metropolregion Nürnberg tätig. Zu ihren Fokusbranchen zählen Hightech, IT, Food und Hausgeräte. Als Allrounder unterstützt sie Konzerne, KMUs und Selbstständige mit großem Engagement. Als temporärer Partner auf Projektbasis. Als Interimsmanager. Als Sparringspartner für Brainstorming und Konzeption. Oder als dauerhafter Ansprechpartner nach außen für Pressearbeit und Marketingkommunikation.

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Computer IT Software

Ransomware: Avecto warnt vor Lösegeldzahlung

Cyberkriminelle „kidnappen“ Daten und Computer von Organisationen und Einzelpersonen. Der Sicherheitsanbieter Avecto warnt: Zahlen Sie kein Lösegeld!

Ransomware: Avecto warnt vor Lösegeldzahlung

Der Sicherheitsanbieter Avecto weist darauf hin, dass die Finanzierung von Kriminalität und Terrorismus illegal ist. Deshalb sollten Organisationen niemals Lösegeld bezahlen, wenn ihre Systeme von kriminellen Hackern übernommen oder gesperrt wurden.

Die richtige Strategie sei es, die Systeme vor dem Angriff so zu sichern, dass die Angreifer keine Chance haben, in die Systeme einzudringen.

„Unternehmen gewähren ihren Mitarbeitern häufig umfassende Administratorrechte, so dass sie jede beliebige Anwendung ausführen und Zugriff auf große Mengen von Daten im Netzwerk haben“, sagt Michael Frauen, Vice President of Sales – Central & Eastern Europe, Avecto. „Aber man sollte immer bedenken, dass ein potenzieller Angreifer auf dieselben Daten zugreifen kann, wie der Benutzer dessen Konto er missbraucht.“

Dieses Problem zu verstehen sei entscheidend, wenn die Sicherheitsbeauftragten die Systeme sicherer machen wollten.

„Wir sehen, dass viele Verantwortliche einfach die Complianceanforderungen abhaken. Aber das reicht nicht. Mit so oberflächlichen Maßnahmen nehmen sie allzu große Risiken in Kauf und setzen die Existenz der Organisation aufs Spiel“, ist Frauen überzeugt.

Tatsächlich seien in den meisten Fällen Angreifer nicht aufgrund ihrer ausgeklügelten Taktik erfolgreich, sondern weil schlicht und einfach die notwendigen Sicherheitskontrollen im Zielsystem fehlen.
Eine klassische Betrugsmasche der Angreifer sei es, sich den Zugang zu internen Systemen zu verschaffen, um Zugriff auf E-Mail-Konten und Kalender zu erlangen. Dann wählten sie einen geeigneten Zeitpunkt für ihre weiteren Aktivitäten: Beispielsweise senden sie eine E-Mail aus dem Postfach der Geschäftsführung an die Finanzabteilung. Inhalt: Die gefakte Bitte um Überweisung eines bestimmten Betrages an das Konto der Angreifer. Die Finanzabteilung schickt nichtsahnend das Geld auf das Konto – von hier aus verschwindet der Betrag für immer.

„Andere Taktiken bestehen darin, Lieferketten zu unterbrechen oder sich mithilfe der Anmeldedaten externer Mitarbeiter Zugang zum System zu verschaffen“, erklärt Frauen weiter. Wenn ein Unternehmen beispielsweise einem Auftragnehmer oder Lieferanten Zugang zum System gewährt, könnte es für Cyberkriminelle einfacher sein, dieses Unternehmen anzugreifen und deren Zugangsdaten zu stehlen.
„Oft wollen die Leute unbedingt wissen, wer hinter einem Angriff steckt“, sagt Frauen. Doch dieser Aufwand lohne nicht, weil sich der Schaden nicht rückgängig machen lasse. Tatsächlich sei es sehr unwahrscheinlich, dass der Übeltäter gefasst wird. „Statt nach Phantomen zu suchen, sollten alle Verantwortlichen ihre Energie darauf konzentrieren, die Angriffsfläche zu verringern.“

Über Avecto

Avecto ist ein international agierendes Softwareunternehmen mit Niederlassungen in Manchester, Boston und Frankfurt, das auf Privilege Elevation and Delegation Management (PEDM) spezialisiert ist. Seit 2008 sind dank der Lösungen von Avecto über acht Millionen Benutzer in der Lage, ihre Aufgaben am Arbeitsplatz ohne Administratorrechte auszuführen. Dies ermöglicht es namhaften Unternehmen weltweit, den Balanceakt zwischen Sicherheit und Benutzerproduktivität zu meistern.

Defendpoint vereint Privilegien-Management und Anwendungssteuerung in einem einzigen schlanken Agenten für Windows- und macOS-Rechner, der sich sogar in Rechenzentren einsetzen lässt. Diese skalierbare Lösung unterstützt Organisationen rund um den Globus dabei, Compliance-Vorgaben zu erfüllen, ihre Betriebsabläufe effizienter zu gestalten und sich vor Angriffen von innen und außen zu schützen.

Aufgrund seiner von Unternehmer- und Innovationsgeist geprägten Organisationskultur rangiert Avecto laut der London Stock Exchange Group 2017 unter den inspirierendsten Unternehmen des Vereinigten Königreichs. Die Sunday Times nahm Avecto in die Liste der besten Arbeitgeber im Bereich Kleinunternehmen auf.

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Computer IT Software

SentinelOne erneut Partner der IT-Security Management & Technology Conference

SentinelOne erneut Partner der IT-Security Management & Technology Conference

Andreas Bäumer, Solution Engineer, SentinelOne

Wie man Endpunkte effektiv und ohne unnötigen Zeitaufwand vor hochentwickelter Schadsoftware schützen kann, demonstriert SentinelOne auf der diesjährigen IT-SECURITY Management & Technology Conference-Roadshow in München (21. Juni), Köln (26. Juni), Hamburg (3. Juli) und Frankfurt (7. Juli). Im Fokus steht dabei SentinelOne´s integrierte Endpoint Protection-Plattform, die verhaltensbasierte Malware-Erkennung mit Deep File Inspection und Machine-Learning kombiniert und auf diese Weise auch die fortschrittlichsten Angriffe mit verschleierter oder speicherbasierter Malware abwehrt.

In Zeiten einer sich stetig verschärfenden Bedrohungslandschaft müssen Unternehmen traditionelle Wege des Endpunktschutzes hinter sich lassen. Um den Angreifern immer einen Schritt voraus zu sein, sollten sie daher auf eine Kombination aus Technologien setzen, die jegliche Endpoint-Attacken präventiv verhindert, frühzeitig erkennt sowie mögliche Schäden fehlerfrei behebt. All dies leistete die Endpoint Protection von SentinelOne – und zwar in einer einzigen integrierten Plattform. Der schlanke autonome Agent blockiert und behebt Malware automatisch am Endpunkt, leistet Echtzeit-Forensik und bietet zudem eine Auto-Immunisierung von geschützten Endgeräten gegen neue Angriffe. Dadurch sind Unternehmen optimal geschützt und profitieren gleichzeitig von deutlich niedrigeren Gesamtbetriebskosten als bei einem vergleichbaren Ansatz mit mehreren Einzellösungen.

Praxisorientierte Einblicke in die SentinelOne-Plattform gewährt Solution Engineer Andreas Bäumer den Teilnehmern der IT-SECURITY Management & Technology Conference in seinem Vortrag „Automatisierter verhaltensbasierter Schutz vor Malware am Endpunkt“. Dabei erklärt er in einer Live-Demo unter anderem, wie eine angemessene und effektive Reaktion auf einen Cyberangriff auszusehen hat.

An vier Tagen und vier Standorten bietet die IT-SECURITY Management & Technology Conference 2018 ihren Besuchern einen spannenden Überblick über die aktuellen IT-Sicherheits-Trends und -Technologien sowie deren führende Anbieter und Experten.

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als „Visionär“ im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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Computer IT Software

DS-GVO: Umfrage zeigt mangelnde Kenntnis und Vorbereitung unter Cybersicherheits-Experten

Kurz vor Inkrafttreten der DS-GVO hatten 64 Prozent der Organisationen in Deutschland, den USA und im Vereinigten Königreich keinerlei Administratorrechte aufgehoben, um personenbezogene Daten zu schützen

DS-GVO: Umfrage zeigt mangelnde Kenntnis und Vorbereitung unter Cybersicherheits-Experten

MANCHESTER, VEREINIGTES KÖNIGREICH – 11. JUNI 2018 – hat heute die Ergebnisse einer Umfrage zu den Vorbereitungen von IT- und Cybersicherheits-Experten auf die seit dem 25. Mai 2018 geltende Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bekannt gegeben. Dabei wurde untersucht, welche Rolle IT- und Sicherheitsabteilungen spielen, wenn es darum geht, die Einhaltung der neuen Richtlinien für die Erfassung und Verarbeitung personenbezogener Daten von EU-Bürgern in Unternehmen sicherzustellen. 500 IT- und Cybersicherheitsexperten aus Deutschland, den USA und dem Vereinigten Königreich wurden zu ihren Kenntnissen der DS-GVO und den von ihnen umgesetzten Datenschutzmaßnahmen befragt.

Ergebnisse der Umfrage:

– Insgesamt waren 47 Prozent der IT- und Cybersicherheits-Experten der Meinung, dass noch strengere Datenschutzgesetze erforderlich wären. In den USA halten lediglich 31 Prozent der Umfrageteilnehmer die Anforderungen der DS-GVO für ausreichend.

– Seit dem Skandal um Facebook und Cambridge Analytica machen sich 37 Prozent der Befragten mehr Gedanken über die Datenschutz-Strategie ihres Unternehmens.

– Nur 56 Prozent der US-amerikanischen und zwei Drittel der deutschen und britischen Teilnehmer waren sich der Tatsache bewusst, dass die DS-GVO für jedes Unternehmen mit europäischen Kunden, Mitarbeitern oder Partnern gilt.

– Viele der Befragten waren nicht über die Pläne ihrer Organisation bezüglich der DS-GVO informiert: 40 Prozent der US-amerikanischen, 20 Prozent der deutschen und 15 Prozent der britischen Teilnehmer waren keinerlei Vorbereitungsmaßnahmen bekannt.

– Zahlreiche Unternehmen haben keinen bestimmten Mitarbeiter mit dem Thema Datenschutz betraut: Nur 63 Prozent der britischen, 52 Prozent der deutschen und 27 Prozent der US-amerikanischen Experten sind bei Unternehmen beschäftigt, die über einen Datenschutzbeauftragten verfügen.

– Audits zur Speicherung und Verwendung von Daten sind ein wichtiger Bestandteil der neuen DS-GVO. Dennoch gaben 27 Prozent der Befragten an, keinerlei Datenaudits durchzuführen.

– Etwa 70 Prozent der IT- und Cybersicherheits-Experten aus Deutschland und dem Vereinigten Königreich kennen die in der DS-GVO vorgesehenen Bußgelder. Unter den US-amerikanischen Teilnehmern war dies dagegen lediglich bei 38 Prozent der Fall.

„Mit dem Inkrafttreten der DS-GVO beginnt für Unternehmen im Hinblick auf die Verwaltung und Speicherung personenbezogener Daten eine neue Ära der Compliance und Transparenz“, sagt Simon Langton, Vice President of Professional Services bei Avecto. „Einige befürchten hier negative Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb, doch wir sehen darin eine positive Veränderung. Die DS-GVO etabliert eine Kultur der Rechenschaftspflicht, und sie zwingt Unternehmen dazu, Richtlinien, Prozesse und Best Practices zu überdenken, um die Privatsphäre ihrer Kunden, Partner und Lieferanten zu schützen.“

Ein Grundprinzip der DS-GVO besteht darin, die Erteilung erhöhter Zugriffsrechte einzuschränken. Dennoch haben lediglich 36 Prozent der Organisationen Administratorrechte auf unterschiedlichen Ebenen aufgehoben, um ihre Datenschutzmaßnahmen voranzutreiben und die Anforderungen der DS-GVO zu erfüllen. So hatten beispielweise nur 13 Prozent der Befragten in den USA, zwölf Prozent in Deutschland und neun Prozent im Vereinigten Königreich lokale Administratorrechte aufgehoben. Viele Organisationen erachten sowohl das Privilegien-Management als auch die Anwendungssteuerung als enorm aufwändiges Unterfangen. Dabei schützt das Privilegien-Management für Endgeräte Desktop-Computer und Laptops und ermöglicht es gleichzeitig den Mitarbeitern, ihre Aufgaben mit geringstmöglichen Beeinträchtigungen auszuführen.

Die Umfrageergebnisse zeigen, dass Organisationen in Deutschland und im Vereinigten Königreich notwendige Schritte ergreifen, um sich für die DS-GVO zu rüsten. Bei Organisationen in den USA besteht allerdings noch Nachholbedarf, und sie laufen Gefahr, mit hohen Geldstrafen belegt zu werden. Die DS-GVO fordert tiefgreifende Veränderungen von Unternehmen, was den Umgang mit personenbezogenen Informationen angeht. Zur Einhaltung der Richtlinien sollten Unternehmen mit grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen beginnen. Dazu gehört das Privilegien-Management für Endgeräte einschließlich Anwendungssteuerung, um das Prinzip der geringsten Rechte umzusetzen.

Methodik

Im Mai 2018 befragte Avecto 500 IT- und Cybersicherheits-Experten, um deren Kenntnisstand bezüglich der Anforderungen der DS-GVO zu untersuchen. Die Umfrage wurde über Google Surveys an 100 Experten in Deutschland und jeweils 200 in den USA und im Vereinigten Königreich übermittelt. Die Teilnehmer beantworteten zehn Fragen, anhand derer ihre Kenntnisse der DS-GVO, die von ihnen umgesetzten Maßnahmen und ihre Besorgnis über Datenschutzgesetze ausgewertet wurden.

Weitere Ressourcen

Erfahren Sie hier die https://engage.avecto.com/5-grunde-warum-ihre-administratorrechte-kummern-sollten

Über Avecto

Avecto ist ein international agierendes Softwareunternehmen mit Niederlassungen in Manchester, Boston und Frankfurt, das auf Privilege Elevation and Delegation Management (PEDM) spezialisiert ist. Seit 2008 sind dank der Lösungen von Avecto über acht Millionen Benutzer in der Lage, ihre Aufgaben am Arbeitsplatz ohne Administratorrechte auszuführen. Dies ermöglicht es namhaften Unternehmen weltweit, den Balanceakt zwischen Sicherheit und Benutzerproduktivität zu meistern.

Defendpoint vereint Privilegien-Management und Anwendungssteuerung in einem einzigen schlanken Agenten für Windows- und macOS-Rechner, der sich sogar in Rechenzentren einsetzen lässt. Diese skalierbare Lösung unterstützt Organisationen rund um den Globus dabei, Compliance-Vorgaben zu erfüllen, ihre Betriebsabläufe effizienter zu gestalten und sich vor Angriffen von innen und außen zu schützen.

Aufgrund seiner von Unternehmer- und Innovationsgeist geprägten Organisationskultur rangiert Avecto laut der London Stock Exchange Group 2017 unter den inspirierendsten Unternehmen des Vereinigten Königreichs. Die Sunday Times nahm Avecto in die Liste der besten Arbeitgeber im Bereich Kleinunternehmen auf.

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