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CONTECHNET präsentiert neue ISMS-Software INDITOR® ISO

ISMS: Werkzeug zur Unternehmensführung

Hannover, 1. August 2018 – Der deutsche Softwarehersteller CONTECHNET veröffentlicht am 6. August die neue Version seiner Softwarelösung INDITOR® ISO. Das zentrale Risikomanagement vereinfacht die Risikoanalyse und -bewertung und bildet den Kern der ISMS-Software. Mit einem erweiterten Funktionsumfang sowie einer transparenten und praxisorientierten Vorgehensweise fällt den Verantwortlichen die Einführung eines prozessorientierten Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) gemäß der ISO/IEC 27001 noch leichter.

Die Software führt den Anwender in wenigen Schritten zu einem ganzheitlichen ISMS. Die neue Version INDITOR® ISO 3 beinhaltet die Norm-Texte der ISO 27001 und gibt Umsetzungsempfehlungen sowie Hilfestellungen für die Dokumentation. Zudem zeigt die Lösung die SOA (Statement of Applicability) an, also die Information, welche Maßnahmen im Rahmen des ISMS angewandt werden. Hierzu kann auf Knopfdruck ein Bericht generiert werden. Daraus lässt sich dann der aktuelle Umsetzungsstatus der Maßnahmen ableiten.

Risikomanagement als Grundlage für ein ISMS
Das integrierte Risikomanagement der Software führt den Anwender einfach durch den Prozess der Risikoanalyse, -bewertung und -behandlung, ohne die Anforderungen eines Risikomanagementexperten erfüllen zu müssen. Die mitgelieferte Risikomethodik lässt sich in INDITOR® ISO 3 auf die individuellen Bedürfnisse anpassen. Die Lösung beinhaltet Risikoszenarien aus den IT-Grundschutz-Katalogen des BSI, sogenannte G0/elementare Gefährdungen, die der Anwender um eigene Gefährdungen in den Stammdaten ergänzen kann. Hier wird außerdem das Risikoakzeptanzlevel des Scope (Geltungsbereich) für die Organisation definiert. Zur Vereinfachung der Risikoanalyse lassen sich sämtliche Assets (Unternehmenswerte) wie Prozesse, Personal oder Infrastruktur in Gruppen zusammenfassen, um so die Anzahl der Analysen und Maßnahmen zu reduzieren. Der Anwender legt für jede dieser Gruppen die Eintrittswahrscheinlichkeit sowie die möglichen Auswirkungen fest. Auf dieser Grundlage findet die Risikoanalyse bzw. -bewertung statt. Dabei ermittelt die Software automatisch den Risikowert.

Der Anwender kann sich die Ergebnisse der Risikowertermittlung in einer speziell für ihn konzipierten Risikomatrix anzeigen lassen. Darin wird das Risikoakzeptanzlevel mit einer blauen Linie dargestellt. Alle von der Organisation akzeptierten Risikowerte befinden sich unter dieser Linie und bedürfen keiner weiteren Betrachtung. Alle Risikowerte oberhalb der Linie müssen hingegen durch entsprechende Maßnahmen behandelt werden.

Aufgaben und Maßnahmen zur Risikobehandlung
Im nächsten Schritt definiert der Anwender Aufgaben und Maßnahmen zur Risikobehandlung sowie deren Wichtigkeit und ordnet diese den Assets zu. Vordefinierte Kriterien zur Risikoakzeptanz erleichtern die Priorisierung der Risikobehandlung. Über das Aufgabenmanagement lassen sich die aktuellen Aufgaben und Maßnahmen im Kalender auf einen Blick einsehen und bearbeiten. INDITOR® ISO unterstützt den Anwender beim Aufbau eines ISMS in nur wenigen Schritten. Dadurch spart er wertvolle Zeit und kann sich voll und ganz seinen Kernaufgaben widmen.

„Die Bedürfnisse unserer Kunden nehmen wir ernst, und wir sind stets bestrebt, unsere Softwarelösungen kontinuierlich zu verbessern. Dabei stehen wir im ständigen Austausch mit unseren Partnern und Kunden, um die Erfahrungen aus der Praxis in unseren Lösungen zu berücksichtigen“, sagt Jens Heidland, Leiter Consulting bei CONTECHNET. „Kunden, die bereits unsere Softwarelösung INDART Professional® zur IT-Notfallplanung im Einsatz haben, profitieren bei der Einführung eines ISMS mit INDITOR® ISO 3. Aufgrund der gemeinsamen Datenbasis für IT-Notfallplanung und ISMS sind einmal angelegte Daten für alle Bereiche nutzbar. Somit werden die erfassten Informationen aus der IT-Notfallplanung automatisch übernommen.“

Über CONTECHNET Ltd.:
Inspiriert durch langjährige Erfahrungen im Bereich IT-Management, IT-Notfallplanung und IT-Technologie, wurde die CONTECHNET Ltd. im Jahr 2007 in der Region Hannover gegründet. Mit der CONTECHNET-Suite, bestehend aus INDART Professional®, INDITOR® BSI, INDITOR® ISO und INSCAN®, sind die Unternehmensinformationen in sicheren Händen. Im Fokus steht der Wunsch nach hoher Kundenzufriedenheit und dem homogenen Zusammenwirken von spezialisierten Fachkenntnissen, Innovationskraft und Kreativität. Weitere Informationen unter www.contechnet.de

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Von der Sensibilisierung zur echten Alarmbereitschaft: Ein entscheidender Faktor für die Cybersicherheit

Ein Kommentar von Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield

Cyberattacken treten immer häufiger auf und nehmen an Komplexität zu. Dabei haben die Angreifer sämtliche Wirtschaftszweige im Visier. Dieser anhaltende Trend führt dazu, dass immer mehr Unternehmen ihre Position überdenken und neue Maßnahmen einführen, um Mitarbeiter für das Thema IT-Sicherheit zu sensibilisieren. Ziel ist es, natürliche Reflexe hervorzubringen, die es ermöglichen, jeden Beteiligten im Unternehmen darauf vorzubereiten, eine aktive Rolle beim Schutz vor Bedrohungen einzunehmen. Denn Cyberangriffe können für ein Unternehmen schwerwiegende Folgen, wie beispielsweise Daten- und Informationsverlust oder Imageschäden, haben. Das kann dann wiederum zur Beeinträchtigung des Vertrauensverhältnisses gegenüber Kunden und Partnern führen. Daher ist es wichtig, Gewohnheiten und Handlungsweisen ständig zu prüfen und anzupassen, damit es gar nicht erst soweit kommen kann. Dabei sollten Unternehmen ihre Mitarbeiter über den Sensibilisierungsaspekt für Cyberrisiken hinaus fundiert schulen, um sie im Kampf gegen Cyberbedrohungen ideal zu positionieren. Durch kontinuierliche Weiterbildungen im Rahmen der IT-Sicherheitsstrategie können Unternehmen vom Risikobewusstsein in einen Modus der stetigen Alarmbereitschaft übergehen. Im Fokus steht die Aufmerksamkeit hinsichtlich Bedrohungen zu erhöhen und diese richtig einschätzen zu können.

Der Faktor Mensch: Bedrohungen rechtzeitig erkennen
Herkömmliche Technologien haben weiterhin eine wichtige Bedeutung, dennoch bieten sie alleine oftmals keinen ausreichenden Schutz mehr. Der Faktor Mensch spielt hier ebenfalls eine entscheidende Rolle und sollte in der Ausrichtung der firmeninternen IT-Sicherheitsstrategie entsprechend berücksichtigt werden. Viele Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern bereits Schulungen oder E-Learning-Maßnahmen an, die ihr Bewusstsein für IT-Sicherheit stärken sollen. Dennoch reichen diese Methoden oftmals nicht aus und finden zudem meist nur unregelmäßig statt. Hinzu kommt, dass sie nicht die automatischen reflexartigen Reaktionen der Verantwortlichen in kritischen Situationen fördern.
Ziel eines jeden Unternehmens sollte es daher sein, einen Zustand permanenter Wachsamkeit zu erreichen, in dem die Mitarbeiter automatisch und unbewusst ihre IT-Kompetenzen erweitern. Sie sollen gefährlichen Aktionen oder Verhaltensweisen ausgiebig und nachhaltig Aufmerksamkeit schenken, um die firmeninternen Informationssysteme vor Angriffen durch Cyberkriminelle zu schützen.

Die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz ist rasant. Anhand von Algorithmen erkennt diese Technologie gefährliche Verhaltensweisen und mögliche Bedrohungen. Trotzdem ist sie noch nicht ausgereift genug, um Einschätzungen von Menschen zu ersetzen. Daher müssen Mitarbeiter umfassend geschult werden, um den Zustand der permanenten Wachsamkeit zu erreichen. So können sie die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit treffen, besser arbeiten und im Ernstfall gekonnt handeln.
Deshalb sollte auch der Informationsaustausch zwischen den Mitarbeitern gefördert und verbessert werden, um eine echte gemeinschaftsorientierte Reaktion auf kritische Situationen zu entwickeln, die für das Erreichen der erforderlichen Alarmbereitschaft unerlässlich ist. Derzeit sind digitale Technologien und kollaborative Plattformen insbesondere in dezentralen Organisationen eng miteinander verbunden. Es ist daher problemlos möglich, interne Foren, Online-Bereiche und andere Tools ins Leben zu rufen, mit denen CISOs Informationen in Echtzeit zur Verfügung stellen oder diese an die operativen Teams verteilen können.

Der Mensch nimmt weiterhin eine Schlüsselrolle in der IT-Sicherheitsstrategie von Unternehmen und in den Absicherungsmaßnahmen von Informationssystemen ein. Dabei ist es von zentraler Bedeutung, dass sich eine eigene „Kultur der Wachsamkeit“ in der Unternehmenspolitik etabliert, um so einen nachhaltigen und effektiven Schutz vor Cyberbedrohungen zu erreichen.

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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F1® EXPERIENCES setzt auf Managed Security Services von Network Box

IT-Sicherheit auf der Rennstrecke

F1® EXPERIENCES setzt auf Managed Security Services von Network Box

Dariush Ansari, Geschäftsleiter Network Box

Köln, 9. Juli 2018 – Der Kölner Managed Security Service Provider (MSSP) Network Box sorgt für die IT-Sicherheit des F1® EXPERIENCES-Teams. Der Veranstalter von Formel 1-Events arbeitet mit sensiblen Kundendaten und muss jederzeit in der Lage sein, die Sicherheit auf der Rennstrecke zu gewährleisten. Aus diesem Grund hat der Anbieter die konstante Überwachung der IT-Infrastruktur sowie das Management der IT-Sicherheit an das Kölner Unternehmen ausgelagert.

Die Sicherheit der Fahrer steht bei der Formel 1 an erster Stelle. Doch wie sieht es mit der IT-Sicherheit aus? Eine gut abgesicherte IT-Infrastruktur ist unerlässlich, denn Hacker können mit gezielten Cyberangriffen den laufenden Betrieb erheblich stören. Davon sind nicht nur die Events abseits der Rennstrecke betroffen, auch der Rennbetrieb kann dadurch massiv beeinträchtigt werden. Um solche Sicherheitsvorfälle zu vermeiden, setzt F1® EXPERIENCES auf die Managed Security Services von Network Box.

IT-Sicherheit rund um die Uhr
Die UTM-Appliance von Network Box überwacht mit sämtlichen Schutzmodulen wie Firewall, Spam- und Content-Filter sowie Echtheit-Updates die Unternehmensnetze. Mit einem 24/7-verfügbaren Security Operation Center (SOC) kontrolliert Network Box die Sicherheitsereignisse bei F1® EXPERIENCES und spürt Sicherheitslücken auf. Bei einer Bedrohung, wie z.B. einem Malwarebefall, benachrichtigt der MSSP den Ansprechpartner umgehend und ergreift alle nötigen Maßnahmen, um das Problem schnellstmöglich zu beheben.

Rundum-Schutz für störungsfreien Rennbetrieb
Mit einer Kombination aus Hard- und Software des Kölner MSSP hat F1® EXPERIENCES einen zuverlässigen Rundum-Schutz. Network Box sorgt für maßgeschneiderte IT-Sicherheit in allen Bereichen des Teams. So garantiert der Veranstalter den effektiven Schutz der Kundendaten und einen reibungslosen Ablauf des Rennbetriebs. Die IT-Administratoren vor Ort werden deutlich entlastet und können sich wieder voll und ganz ihrer eigentlichen Aufgabe im Rennbetrieb widmen.
Weitere Informationen finden Interessierte unter https://network-box.eu/

Über Network Box:
Network Box liefert umfassende und gemanagte IT-Sicherheitslösungen am Gateway und sorgt mit skalierbaren und modularen Systemen für ein Höchstmaß an Sicherheit. Dazu betreibt das Kölner Unternehmen ein weltweites Netzwerk von Security Operation Centern (SOC). Auch für kleine Unternehmen und den Mittelstand bietet Network Box Managed Security Services auf Basis eigener Hard- und Software. Alle Sicherheits-Features werden über die patentierte PUSH-Technologie vollautomatisch auf dem neuesten Stand gehalten und bei Updates in Sekundenschnelle aktualisiert. Network Box bietet folgende Security Appliances: Firewall, VPN, Intrusion Detection/Intrusion Prevention, Application Control, Anti-Malware, E-Mail Protection, Content Filtering, Data Leakage Prevention, WAF, Anti-DDoS, Infected LAN, Realtime Monitoring und Reporting. Mehr unter www.network-box.eu

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SentinelOne erneut Partner der IT-Security Management & Technology Conference

SentinelOne erneut Partner der IT-Security Management & Technology Conference

Andreas Bäumer, Solution Engineer, SentinelOne

Wie man Endpunkte effektiv und ohne unnötigen Zeitaufwand vor hochentwickelter Schadsoftware schützen kann, demonstriert SentinelOne auf der diesjährigen IT-SECURITY Management & Technology Conference-Roadshow in München (21. Juni), Köln (26. Juni), Hamburg (3. Juli) und Frankfurt (7. Juli). Im Fokus steht dabei SentinelOne´s integrierte Endpoint Protection-Plattform, die verhaltensbasierte Malware-Erkennung mit Deep File Inspection und Machine-Learning kombiniert und auf diese Weise auch die fortschrittlichsten Angriffe mit verschleierter oder speicherbasierter Malware abwehrt.

In Zeiten einer sich stetig verschärfenden Bedrohungslandschaft müssen Unternehmen traditionelle Wege des Endpunktschutzes hinter sich lassen. Um den Angreifern immer einen Schritt voraus zu sein, sollten sie daher auf eine Kombination aus Technologien setzen, die jegliche Endpoint-Attacken präventiv verhindert, frühzeitig erkennt sowie mögliche Schäden fehlerfrei behebt. All dies leistete die Endpoint Protection von SentinelOne – und zwar in einer einzigen integrierten Plattform. Der schlanke autonome Agent blockiert und behebt Malware automatisch am Endpunkt, leistet Echtzeit-Forensik und bietet zudem eine Auto-Immunisierung von geschützten Endgeräten gegen neue Angriffe. Dadurch sind Unternehmen optimal geschützt und profitieren gleichzeitig von deutlich niedrigeren Gesamtbetriebskosten als bei einem vergleichbaren Ansatz mit mehreren Einzellösungen.

Praxisorientierte Einblicke in die SentinelOne-Plattform gewährt Solution Engineer Andreas Bäumer den Teilnehmern der IT-SECURITY Management & Technology Conference in seinem Vortrag „Automatisierter verhaltensbasierter Schutz vor Malware am Endpunkt“. Dabei erklärt er in einer Live-Demo unter anderem, wie eine angemessene und effektive Reaktion auf einen Cyberangriff auszusehen hat.

An vier Tagen und vier Standorten bietet die IT-SECURITY Management & Technology Conference 2018 ihren Besuchern einen spannenden Überblick über die aktuellen IT-Sicherheits-Trends und -Technologien sowie deren führende Anbieter und Experten.

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als „Visionär“ im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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CONTECHNET erhält Innovationspreis

IT-Notfallplanung mit INDART Professional®

Hannover, 2. Mai 2018 – Der deutsche Softwarehersteller CONTECHNET wurde mit seiner Softwarelösung INDART Professional® als „Best of“ beim INNOVATIONSPREIS-IT 2018 in der Kategorie „IT-Security“ ausgezeichnet. Die Software ermöglicht den Aufbau und die Pflege einer prozessorientierten IT-Notfallplanung in nur acht Schritten, sodass Unternehmen optimal für den Ernstfall gerüstet sind. Mit INDART Professional® sichert sich CONTECHNET als Experte für IT-Notfallplanung bereits zum zweiten Mal dieses Signet.

„Inspirierend. Lebendig. Digital.“ – Unter diesem Motto machte sich die Initiative Mittelstand auch in diesem Jahr wieder auf die Suche nach den innovativsten IT-Lösungen und -Produkten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mehrere hundert Unternehmen, darunter auch der deutsche Hersteller CONTECHNET mit seiner Softwarelösung INDART Professional®, haben sich mit ihren IT-Lösungen für den diesjährigen Preis beworben. Die ca. 100-köpfige Jury, bestehend aus Professoren, Wissenschaftlern, Fachjournalisten und IT-Branchenexperten, fällte am 10. April ihr Urteil und gab die Preisträger bekannt. Die Lösung INDART Professional® von CONTECHNET ist ab sofort mit dem Signet „Best of INNOVATIONSPREIS-IT 2018“ in der Kategorie „IT-Security“ ausgezeichnet.

Softwaregestützte IT-Notfallplanung mit INDART Professional®
Im stressigen Geschäftsalltag geht die ausführliche IT-Dokumentation oftmals unter. Häufig versuchen IT-Verantwortliche, eine IT-Notfallplanung mit gängigen Mitteln wie Word und Excel umzusetzen – doch die Pflege ist aufwendig und verursacht zudem hohe Kosten. Die Software INDART Professional® von CONTECHNET vereinfacht den Aufbau sowie die Pflege einer kompletten IT-Notfallplanung und ermöglicht eine zeitnahe Aktualisierung der Dokumente. Die Softwarelösung unterstützt die Umsetzung der IT-Notfallplanung, die sich auf die individuellen Anforderungen des Anwenders anpassen lässt. Durch die strukturierte Vorgehensweise lassen sich dauerhaft Kosten minimieren und unzählige Besprechungen vermeiden. Außerdem erleichtern umfassende Analyse- und Reportfunktionen die Arbeit der Verantwortlichen. Durch die daraus resultierende Transparenz können Unternehmen zielgerichteter planen und investieren.

„Wir stellen hohe Anforderungen an uns selbst und die Qualität unserer Software. Aus diesem Grund freuen wir uns über die Auszeichnung für unsere Softwarelösung INDART Professional®“, sagt Georg Reimann, Leiter Entwicklung bei CONTECHNET. „Unser Produktportfolio ist neben der IT-Notfallplanung kontinuierlich um die Bereiche ISMS und Datenschutz gewachsen. Damit sind unsere Kunden für die verschiedenen Anforderungen bestens gerüstet.“

CONTECHNET-Suite für umfassende IT-Sicherheit
Alle Produkte der CONTECHNET-Suite können sowohl einzeln als auch in Kombination verwendet werden. Der Anwender kann sich somit das für seine individuellen Bedürfnisse passende Werkzeug aussuchen. Die Softwarelösungen des deutschen Herstellers unterstützen die Verantwortlichen bei der Dokumentation, der Pflege und dem Management der Unternehmensdaten. Der Anwender wird Schritt für Schritt zur Lösung seines Problems geführt und ist dank der benutzerfreundlichen und intuitiven Bedienung der CONTECHNET-Suite auch im Ernstfall handlungsfähig.

Interessierte finden unter https://www.contechnet.de/index.php/de/loesungen/uebersicht weitere Informationen zu den Softwarelösungen von CONTECHNET.

Über CONTECHNET Ltd.:
Inspiriert durch langjährige Erfahrungen im Bereich IT-Management, IT-Notfallplanung und IT-Technologie, wurde die CONTECHNET Ltd. im Jahr 2007 in der Region Hannover gegründet. Mit der CONTECHNET-Suite, bestehend aus INDART Professional®, INDITOR® BSI, INDITOR® ISO und INSCAN®, sind die Unternehmensinformationen in sicheren Händen. Im Fokus steht der Wunsch nach hoher Kundenzufriedenheit und dem homogenen Zusammenwirken von spezialisierten Fachkenntnissen, Innovationskraft und Kreativität. Weitere Informationen unter www.contechnet.de

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daccord: DSGVO-konformes Management der Zugriffsrechte

Angebotsspecial für Micro Focus-Kunden – einfache Anbindung von Micro Focus-Umgebung an daccord

daccord: DSGVO-konformes Management der Zugriffsrechte

Jürgen Bähr, Geschäftsführer G+H Systems GmbH

Frankfurt am Main/Offenbach, 19. April 2018 – Mit der Geltung der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ab 25. Mai müssen Unternehmen für den Schutz ihrer personenbezogenen Daten sorgen. Deshalb sollte das Thema Datenschutz für Führungskräfte an erster Stelle stehen. Eine zentrale Rolle spielt hier die Verwaltung der Mitarbeiterzugriffsrechte, die oftmals zeit- und kostenintensiv ist. Die von G+H Systems entwickelte Access Governance-Lösung daccord sorgt hier für enorme Entlastung. Sie bringt Transparenz über die Rechtestrukturen im Unternehmen und minimiert so unberechtigte Datenzugriffe. Als langjähriger Premier Partner von Micro Focus kann die Software von G+H Systems neben SAP, Cloud-Anwendungen, Datenbanken etc. insbesondere auch Micro Focus-Umgebungen auslesen und analysieren. Aktuell profitieren Micro Focus-Kunden bis zum Stichtag der DSGVO von einem speziellen Angebot.

Viele Unternehmen gehen unbedacht mit ihren personenbezogenen Daten um, da sie die Gefahr durch Datenmissbräuche unterschätzen. Transparenz über sämtliche Zugriffsberechtigungen zu bekommen, ist für viele Unternehmen ein Problem. Oftmals fehlt den Verantwortlichen eine übersichtliche Darstellung der Mitarbeiterzugriffsrechte, weshalb sensible Daten nicht ausreichend geschützt werden. Immer wieder kommt es deshalb zu fehlerhaften Berechtigungsvergaben, die in der komplexen IT-Landschaft schnell übersehen werden. Solche Fehler können jedoch schwerwiegende Folgen wie z.B. Datenverluste haben, wodurch die firmeninterne IT-Sicherheit gefährdet wird. Für ein effizientes und vor allem DSGVO-konformes Management der Rechtestrukturen eignet sich die Access Governance-Software daccord. Die Lösung verwaltet und kontrolliert die Berechtigungen sämtlicher Systeme sowie Anwendungen und hilft, in der komplexen IT-Landschaft den Überblick zu behalten. So lassen sich fehlerhafte Berechtigungen schnell aufdecken und korrigieren.

Transparenz: Rechtestrukturen zentral verwalten
daccord sammelt kontinuierlich alle Informationen über die Mitarbeiterzugriffsrechte der angeschlossenen Systeme. Die Software wertet diese Informationen aus und kontrolliert die Vergabe der Zugriffsrechte auf ihre Richtigkeit. daccord regelt auch temporär vergebene Berechtigungen: Ändert sich der Zuständigkeitsbereich eines Mitarbeiters, zeigt daccord entstandene Über- bzw. Unterberechtigungen auf. Bei Fehlern oder Abweichungen benachrichtigt die Software die verantwortlichen Führungskräfte umgehend, so dass sie eventuelle Korrekturen vornehmen können. Die Access-Governance-Lösung erleichtert die Arbeit der IT-Verantwortlichen und minimiert Sicherheitsvorfälle durch unberechtigte Datenzugriffe.

Berechtigungen im Micro Focus-Umfeld auswerten
daccord lässt sich flexibel und nach individuellen Anforderungen in die vorhandene IT-Landschaft integrieren. Der Anwender hat den Vorteil, dass er mit Hilfe der Software systemunabhängig nahezu alle Berechtigungen der firmeninternen IT-Landschaft verwalten und auswerten kann. Insbesondere Micro Focus-Kunden profitieren von der leichten und schnellen Anbindung von daccord an die vorhandene Micro Focus-Umgebung. Mit speziellen Connectoren ist die Software in der Lage, spezifische Micro Focus-Systeme anzubinden und die Berechtigungen auszulesen und zu analysieren.
Folgende Systeme binden wir regelmäßig bei Kunden an:

– Micro Focus NetIQ eDirectory
– Micro Focus Novell NSS
– Micro Focus Novell Vibe
– Micro Focus Novell GroupWise

„Als langjähriger Premier Partner von Micro Focus können wir Kunden in einer Micro Focus-Umgebung ein ganz spezielles Angebot machen“, sagt Jürgen Bähr, Geschäftsführer bei G+H Systems. „Bis zum Stichtag der EU-DSGVO im Mai erhalten diese Kunden 10 % auf das Basispaket von daccord sowie alle Connectoren, die für die Anbindung der Software erforderlich sind.“

Interessierte können unter https://www.daccord.de/aktuell/angebot-micro-focus/ unverbindlich weitere Informationen anfordern.

Über daccord:
daccord ist ein Access Governance-Produkt des Offenbacher Unternehmens G+H Systems. Die Lösung unterstützt Unternehmen dabei, Transparenz und Kontrolle über sämtliche IT-Berechtigungen zu erlangen. Mit seinen umfangreichen Funktionen ist es Unternehmen jeder Größe möglich, IT-Berechtigungen aus nahezu allen IT-Systemen auszulesen, zu analysieren und Verantwortlichen aus Fachabteilungen, Revisoren und Wirtschaftsprüfern in verständlicher Form darzustellen. Mehr erfahren Sie unter www.daccord.de. daccord ist eine Marke der G+H Systems.

Über G+H Systems:
Die G+H Systems ist ein führendes, europaweit agierendes Software- und Consulting-Unternehmen mit Sitz in Offenbach am Main. Die G+H berät Unternehmen und integriert IT-Lösungen von exklusiven Partnern sowie eigenständig entwickelte Softwareprodukte. Die IT-Entwickler sehen ihren Auftrag darin, den Erfolg ihrer Kunden durch den Einsatz von sicheren, praktikablen und innovativen IT-Lösungen sicherzustellen. Mehr erfahren Sie unter www.guh-systems.de

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Kaseya: Weltweite Reseller und Integrationspartnerschaft mit IT Glue

Neue F&E Reseller-Vereinbarung setzt Branchenstandard für die Integration von IT Prozessen und Dokumentation

Kaseya: Weltweite Reseller  und Integrationspartnerschaft mit IT Glue

Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für MSP und KMU (Bildquelle: @Kaseya)

München, 21. März 2018 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie mittelständische Unternehmen, gibt eine strategische Reseller und Integrationspartnerschaft mit IT Glue bekannt. IT Glue ist die weltweit am schnellsten wachsende IT Dokumentationsplattform. Ziel ist es, MSP weltweit mit gemeinsamer Forschung und Entwicklung führende IT Effizienz, Prozesse und Dokumentation innerhalb der Kaseya IT Complete Unified MSP Growth Platform zu ermöglichen.

MSP können mit IT Glue ihren Technikern Kundeninformationen direkt zuspielen und sie so effizienter einsetzen. Mit der Plattform zentralisieren und standardisieren Anwender die Dokumentation von IT Prozessen, Anwendungen, Geräten, Passwörtern und anderen IT Assets. Die sensiblen Informationen werden sicher gespeichert und Techniker können sie bei Bedarf einfach abrufen. Bisher verlieren MSP bis zu 20 Prozent ihrer täglichen Produktivität, weil sie IT bezogene Daten suchen. Mit der Dokumentationsplattform von IT Glue können sie die unnötigen IT Suchen um über 50 Prozent verringern.

Kaseya ist der führende Anbieter von Lösungen für das Remote Monitoring und Management und erweitert seine offene Plattform fortlaufend um fortschrittliche Anwendungen. Dafür baut Kaseya sein technologisches Partner Ökosystem immer weiter aus. So kann der Anbieter den vielfältigen Bedürfnissen der globalen Kundenbasis gerecht werden.

„Das Feedback unserer Kunden weltweit zu IT Glue ist ganz einfach „es funktioniert“. Wir haben deshalb nicht lange überlegt, sondern schnell beschlossen, zusammenzuarbeiten. So stärken wir die Einblicke und die operative Effizienz der Kaseya IT Complete Platform“, erklärt Fred Voccola, CEO von Kaseya. „Kaseya bietet heute den führenden IT Service Providern die IT Prozesse, Sicherheit und umfassenden Managed Service Lösungen, die sie benötigen. Indem wir IT Glue in das Kaseya IT Complete Portfolio aufnehmen, stellen wir MSP die innovativste, effektivste und offenste IT Management Plattform der Branche bereit.“

Einige Vorteile der neuen Partnerschaft zwischen Kaseya und IT Glue:

Technologie verbessern und die Mitarbeiter Produktivität erhöhen

– Hilft IT Technikern Probleme schneller zu lösen, weil Kundendaten direkt bereitstehen.
– Steigert die Zahl der Tickets, die jeder Techniker bearbeiten kann und senkt zugleich die Kosten pro Ticket.
– Erlaubt es MSP einfach zu skalieren und mehr Kunden zu unterstützen, ohne die Belegschaft erweitern zu müssen. Das führt zu einem Umsatz und Profitabilitätswachstum.

Einarbeitungszeit neuer IT Techniker senken

– Verkürzt Lernkurve und Trainingsdauer, weil Kundendaten und Prozesshintergründe direkt in IT Glue verfügbar sind.
– Minimiert die Auswirkungen von Personalwechseln, was einen konsistenten Kundenservice ermöglicht und für Zufriedenheit sorgt.

Mitarbeiter flexibler machen:

– Informationen zu den Kunden werden in IT Glue gespeichert und machen Techniker zu Experten für jeden Kunden: Sie können auf umfassende Informationen über die IT Infrastruktur und IT Konfiguration zugreifen.
– Bietet mehr Flexibilität beim Einsatz der Mitarbeiter, weil sie weniger abhängig von speziellem Wissen über den Kunden sind.
– Mit Expertenwissen über die Kunden lösen die Techniker die Probleme schneller, was die Kundenzufriedenheit steigert.

„Von den Vorteilen unserer Partnerschaft mit Kaseya profitieren nicht nur die MSP selber“, sagt Chris Day, CEO, IT Glue. „MSP können damit IT Services, Automatisierung und Dokumentation aus einer Hand bereitstellen, weshalb die Kunden ein neues Level an Servicequalität erleben. Das gemeinsame Potenzial von Zeiteinsparungen und Prozesseffizienz ist essentiell für jeden MSP, der wachsen und seine Kosten kontrollieren möchte.“

IT Glue ist der Premier Sponsor der Kaseya Accelerate Live Roadshows 2018 und wird auf der diesjährigen Tour immer vor Ort sein. Sicherlich besucht die Roadshow auch eine Stadt in Ihrer Nähe! Mehr Informationen über Kaseya Accelerate und der aktuelle Kalender sind hier zu finden: https://www.kaseya.com/resources/events-and-webinars#meetups

Kaseya ist der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie mittelständische Unternehmen. Dank seiner offenen Plattform und dem kundenfokussierten Ansatz stellt Kaseya branchenführende Technologien bereit. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern. Die Lösungen werden als Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf der Homepage zu finden: http://www.kaseya.com

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Statkraft setzt auf HCL als End-to-End-Lösung für globales Infrastrukturmanagement

Das Unternehmen für erneuerbare Energien kooperiert mit HCL, um durch die Implementierung automatisierter und geschäftsorientierter IT-Services die Wertschöpfung zu steigern

München – 7. März 2018 – HCL Technologies (HCL), ein führender globaler IT-Dienstleister, hat einen bedeutenden IT-Vertrag mit dem norwegischen Energiekonzern Statkraft unterzeichnet. Statkraft ist Europas führender Stromerzeuger für erneuerbare Energien und Norwegens größter Stromerzeuger. Das Unternehmen ist der drittgrößte Stromerzeuger in den nordeuropäischen Ländern. Statkraft produziert Wasserkraft, Windkraft, Solarenergie, betreibt Gaskraftwerke und liefert Fernwärme. Mit dieser Partnerschaft wird HCL Statkraft in die Lage versetzen, weltweit in 18 Ländern Marktstandards abbildende IT-Services einzuführen, die auf den Prinzipien der Flexibilität, Automatisierung und Innovation basieren.

Im Rahmen der Vereinbarung, die für fünfeinhalb Jahre gilt, wird HCL integrierte End-to-End-Infrastrukturdienste bereitstellen. Dazu wird es eine moderne, flexible und skalierbare Infrastrukturlösung implementieren, die Rechenzentrum, Service Desk, Arbeitsplätze, Netzwerk- und Sicherheitsdienste, Anwendungsbetrieb und funktionsübergreifende Dienste umfasst. Durch die Partnerschaft mit HCL wird Statkraft in der Lage sein, sich auf sein Kerngeschäft zu konzentrieren und seine führende Position im schnelllebigen und wachsenden Energiemarkt durch die Implementierung einer modernen, flexiblen und skalierbaren Infrastrukturplattform weiter auszubauen.

„Es ist unser Anspruch, unsere führende Position als Anbieter von erneuerbaren Energien weiter auszubauen“, sagt Johnny Langsrud, CIO und Senior Vice President IT bei Statkraft. „Unsere Partnerschaft mit HCL ermöglicht es uns, uns auf unser Kerngeschäft zu konzentrieren und gleichzeitig sicherzustellen, dass unsere IT-Infrastrukturprozesse den zukünftigen Ansprüchen gerecht werden. HCL hat ein tiefes Verständnis für unser Geschäft und unsere Zukunftsvision gezeigt. Die Qualität und technische Kompetenz des HCL-Teams sowie die beeindruckende Liste erfolgreicher Engagements in der Region waren für uns ebenfalls wichtige Faktoren bei der Auswahl von HCL als bevorzugtem Partner.“

„Statkraft ist einer der führenden Anbieter im schnell wachsenden Sektor der erneuerbaren Energien und dieser Vertrag ist eine großartige Bestätigung der IT-Fähigkeiten der nächsten Generation und des Global Service Delivery Modells von HCL. Durch unseren flexiblen und innovativen Ansatz und die Nutzung der besten Automatisierungsfunktionen, die das Herzstück der Wachstumsstrategie Mode 1-2-3 von HCL bilden, sind wir in der Lage, End-to-End-ITO-Services anzubieten, die für die Geschäfte unserer Kunden weltweit einen echten Unterschied machen“, sagt Pankaj Tagra, EVP, Nordic & DACH Business Head bei HCL Technologies.

Über Statkraft Technologies

Statkraft ist ein führendes Unternehmen im Bereich der internationalen Wasserkraft und Europas größter Anbieter von erneuerbaren Energien. Der Konzern produziert Wasser-, Wind-, Solar- und Gaskraft und ist Fernwärmeversorger. Statkraft ist ein bedeutender globaler Marktteilnehmer im Energiehandel und beschäftigt 3.600 Mitarbeiter in 16 Ländern.

Über HCL Technologies
HCL Technologies ist ein führendes globales IT-Service-Unternehmen, das seine Kunden auf den Weg in die Digitalisierung begleitet, um das Kerngeschäfts zu verbessern und neu zu definieren. Das Unternehmen agiert in 32 Ländern und verzeichnet einen konsolidierten Umsatz von 7,6 Milliarden US-Dollar (zum 31. Dezember 2017, 12-Monats-Basis). HCL bietet seinen Kunden ein Portfolio an Integrations-Services auf Basis seiner „Mode 1-2-3“ bezeichneten Wachstumsstrategie. Mode 1 beschreibt das Kerngeschäft in den Segmenten Applikationen, Infrastruktur, BDO und Engineering sowie R&D Services. HCL nutzt hierfür seine Automations- und Orchestrierungsplattform DryICE, zur flexiblen und nachhaltigen digitalen Transformation der Geschäftsbereiche sowie IT-Landschaft seiner Kunden. Unter Mode 2 konzentriert der IT Service-Provider integrative Angebote von Digital & Analytics, IoT WoRKS ™, Cloud Native Services sowie Cybersecurity & GRC Services, um die Geschäftsergebnisse zu steigern und die Digitalisierung von Unternehmen zu ermöglichen. Mode 3 ist ökosystemgetrieben und schafft innovative IP-Partnerschaften, um Produkte und Plattformen zu entwickeln.

HCL nutzt sein internationales Engagement, um ganzheitliche Multi-Services in Schlüsselindustrien anzubieten. Dazu zählen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Telekommunikation, Medien, Verlagswesen, Unterhaltung, Einzelhandel, Biowissenschaften & Gesundheitssystem, Öl & Gas, Energie & Versorgung, Reisen, Transport & Logistik und öffentliche Verwaltung. Mit über 119.291 Mitarbeiter aus aller Welt konzentriert sich HCL auf die Schaffung eines realen Werts für die Kunden, bei dem die Beziehungen über den Vertrag hinausgeht. Weitere Informationen finden Sie unter www.hcltech.com/de

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Computer IT Software

conhIT 2018: Zentrales Service Management als Rückgrat der Digitalisierung

conhIT 2018: Zentrales Service Management als Rückgrat der Digitalisierung

IT Asset Management für alle Krankenhausbereiche ermöglicht DeskCenter mit SAM 4.0. (Bildquelle: © DeskCenter)

Wie das Unfallkrankenhaus Berlin, die Agaplesion AG und andere Gesundheitsdienstleister garantierte Compliance im Softwaremanagement, zusätzliche IT-Sicherheit und Effizienz erzielen, zeigt DeskCenter auf Europas führender Veranstaltung für IT im Gesundheitswesen.

Leipzig, 27. Februar 2018 – IT-Architekturen im Gesundheitswesen sind heute komplexe Gebilde, vom Campus mit verteilten Häusern bis zum Klinikverbund mit bundesweiten Standorten. Dennoch müssen sie zentral gemanagt werden, um kosteneffizient zu wirtschaften und die nötige Compliance und Sicherheit zu gewährleisten. Auf der conhIT – Connecting Healthcare IT – präsentiert die DeskCenter Solutions AG vom 17. bis 19. April 2018 in Halle 1.2 am Stand C-118, wie unterschiedliche Betriebe im medizinischen Versorgungswesen diese Herausforderung für sich gelöst haben.

In der Krankenhaus-IT bindet das aufwändige Client-Management von zahlreichen, verteilten Tochterhäusern bereits zahlreiche IT-Ressourcen. Hinzu kommt die laufende Verwaltung von Tausenden Hardware- und Softwarekomponenten, zusätzlich erschwert durch branchenspezifische Regularien. Nur ein Beispiel: Je nach Trägerschaft und Rechtsform unterliegen Abteilungen für Pflege und Forschung unterschiedlichen Lizenzvorschriften. Wechselt ein Rechner aus dem einen in den anderen Bereich, gelten unter Umständen andere Regeln. Jeder Krankenhausbetrieb ist aber verpflichtet, dem Softwarehersteller auf Anforderung einen aktuellen Status seiner Lizenzen und deren vertragskonforme Nutzung nachzuweisen.

Damit aber nicht genug. Hinzu kommt die Sicherung eines stabilen Betriebs und der laufende Schutz vor Cyberangriffen – insbesondere für kritische Anwendungen und medizintechnische Geräte an sieben Tagen die Woche, rund um die Uhr. Diese Geräte sind immer häufiger mit „embedded“ Software ausgestattet und müssen daher in ein umfassendes Lizenz- und Patchmanagement einbezogen werden. Allein mit Manpower ist dieser Berg an Aufgaben nicht mehr zu bewältigen.

Auf der conhIT in Berlin präsentiert DeskCenter Beispiele, wie IT-Manager aus dem Gesundheitswesen diese Herkulesaufgabe mit Hilfe eines umfassenden Asset Managements meistern:

* mit vollständiger Inventarisierung der gesamten IT-Umgebung (Discovery), um den Mix aus virtualisierten und On-premise-Umgebungen mit cloudbasierten Architekturen kontinuierlich zu optimieren,
* über die Automation von Abläufen, so dass IT-Ressourcen für zukunftsorientierte Aufgaben zur Verfügung stehen,
* mittels laufendem Patchmanagement, um die Cybersecurity zu erhöhen, und
* durch ein lückenloses Monitoring sämtlicher Hardware und Software für nachhaltige Compliance.

Diese vier essenziellen Bausteine – Discovery, Automation, Cybersecurity und Compliance – unterstützen den nötigen Wandel von der Tool- zur Prozess-orientierten IT. DeskCenter bündelt diese Bausteine in einer modularen Suite und steht daher für Software Asset Management der nächsten Generation, kurz SAM 4.0.

Messebesucher, die mehr über die praktische Umsetzung von SAM 4.0 bei Betrieben wie der Agaplesion AG oder dem Berliner Unfallkrankenhaus erfahren möchten, können ab sofort individuelle Beratungs- und Präsentationstermine für die conhIT per E-Mail an sales(at)deskcenter.com oder telefonisch unter +49 341 392960-40 vereinbaren. Weitere Informationen finden sich außerdem unter http://www.deskcenter.com/de/news-events/events/ http://www.deskcenter.com/de/news-events/events/

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT-Management-Prozess ab. Dadurch unterstützt DeskCenter gezielt die digitale Transformation. Zum Lösungsportfolio gehören IT-Assetmanagement, Deployment- und Release Management, Lizenzmanagement, Cybersecurity Management und IT Service Management. DeskCenter bietet zudem Beratung und Services für SAM 4.0, individuelles, technisches Consulting sowie Anwender-Schulungen an.

Nahezu 1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die Lösungen des 2007 gegründeten Unternehmens darunter engelbert strauss, HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax und Volkswagen. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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Würth Phoenix lädt zur NetEye & EriZone User Group

Würth Phoenix lädt zur NetEye & EriZone User Group

Für Anwender der Monitoring-Lösung NetEye und der IT-System-Management-Suite EriZone sollte der 18. April 2018 ein Pflichttermin sein: Bereits zum dritten Mal veranstaltet Würth Phoenix die deutschsprachige Ausgabe der NetEye & EriZone User Group. Das überaus positive Feedback der Teilnehmer der letzten Ausgaben bestätigte den zur Würth-Gruppe gehörenden Softwaredienstleister darin, die Veranstaltungsreihe weiterzuführen.

Der Informationsbedarf ist vorhanden. Sowohl bei NetEye als auch bei EriZone treibt Würth Phoenix die Entwicklung nachdrücklich voran. Die aktuell stattfindende digitale Transformation erfordert ein Umdenken, sowohl im Monitoring als auch bei IT-System-Management. Vor allem die Integration externer Dienste wie Cloud Services stellt im Monitoring eine Herausforderung dar. DSGVO und auch die steigende Zahl der Clients durch das Internet of Things (IoT) macht die Überwachung der IT zunehmend komplex. Würth Phoenix bietet für diese Herausforderungen innovative Lösungen an.

KI im Monitoring
So zum Beispiel den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen beim Monitoring. Das Ziel: Weniger False Positives, eine schnellere Erkennung potenzieller Probleme in der Infrastruktur und weniger ungeplante Downtimes. Auch die Überwachung der IT aus Sicht des Endanwenders, die Real User Experience, ist ein neuer Ansatz, um die Betriebsbereitschaft des gesamten Unternehmens zu optimieren. Denn in einer digitalen Wirtschaft ist die IT nicht mehr nur Enabler, sondern der Dreh- und Angelpunkt.

Auf der Veranstaltung berichten Unternehmen wie das Klinikum Saarbrücken, die Salzburg AG oder RAS Rundfunkanstalt Südtirol von ihren Erfahrungen. Ausblicke zum Arbeitsplatz der Zukunft, zu den Anforderungen einer sicheren Cloud oder zu Performance-Monitoring von morgen geben den Teilnehmern tiefe Einblicke in die Themen, mit denen sich die IT heute schon befassen sollte. Ein weiteres Highlight ist die Vorstellung des Network Traffic Monitorings mit ntopng 3.0 durch den Gründer Luca Deri persönlich.

Direkter Austausch ist unverzichtbar
„Die Nachfrage seitens der Unternehmen im vergangenen Jahr hat gezeigt, dass der direkte Austausch zwischen den Anwendern, aber auch zwischen den Kunden und uns als Anbieter immens wichtig ist“, so Claus Huber, Sales Executive DACH bei Würth Phoenix. „Wir wollen nicht nur die Anwender über Neuheiten und Roadmaps informieren. Wir wollen auch den Anwendern zuhören, um deren Probleme bei Monitoring und IT-System-Management besser zu verstehen.“
Die NetEye & EriZone User Group findet am 18. April 2018 in der Niederlassung der Microsoft Deutschland GmbH in München statt. Weitere Informationen, die Agenda und die Möglichkeit zur Anmeldung stehen im Internet bereit: https://www.wuerth-phoenix.com/support/neteye-user-group/

Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftsweisende ERP- und CRM-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und Projektmanagement und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik.

Im Bereich IT-System Management setzt Würth Phoenix auf ausgereifte und lückenlos in die IT-Landschaft integrierbare Überwachungssysteme auf Open Source Basis. Mit WÜRTHPHOENIX NetEye und dem ITSM-Angebot von EriZone verfügen Kunden über eine Lösung, die aufbauend auf gängige ITIL-Standards ihre IT als betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktor begreift und abbildet.

Kontakt
Würth Phoenix GmbH
Gerhard Schenk
Kravoglstr. 4
39100 Bozen
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