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Elektronik Medien Kommunikation

Rehm präsentiert Neuheiten auf der IPC APEX EXPO

Auf der Messe in San Diego stehen technologische Innovationen der Elektronikfertigung im Fokus

Rehm präsentiert Neuheiten auf der IPC APEX EXPO

VisionXP+ Vac

„Turn toward the future“ – unter diesem Motto lädt die IPC APEX EXPO Fachbesucher vom 14. bis 16. Februar 2017 nach San Diego, Kalifornien, ein. Rehm Thermal Systems ist auch in diesem Jahr wieder auf der bedeutenden Elektronik-Messe präsent und stellt am Stand 1901 neueste Anlagentechnik für das zuverlässige Reflow-Konvektions- und Kondensationslöten vor.

Rehm präsentiert den Besuchern auf der IPC APEX EXPO folgende neue thermische Systemlösungen:

VisionXP+ Vac: Die 2-in-1-Lösung für das Reflow-Konvektionslöten
Das Konvektionslötsystem VisionXP+ vereint zahlreiche Weiterentwicklungen, vor allem im Hinblick auf die Optimierung von Energieeffizienz und die Reduzierung von Emissionen. Mit der Anlage können Kunden bei der Elektronikfertigung bis zu 20 % Energie einsparen und verbrauchen im Durchschnitt 10 Tonnen weniger CO2 pro Jahr. Die Vakuum-Option macht erstmals Konvektionslötprozesse mit oder ohne Vakuum möglich – in einem System! Die VisionXP+ Vac entfernt bereits im Lötvorgang, während sich das Lot noch im optimal aufgeschmolzenen Zustand befindet, zuverlässig Gaseinschlüsse und Voids. Mit einem Unterdruck bis zu 2 mbar sind Voidraten von unter 2 % realisierbar.

ViCON: Einfache Anlagenbedienung und optimale Prozess-Traceability
Im Bereich Smart Data und Vernetzung präsentiert Rehm die neue ViCON-Software mit Touch-Bedienoberfläche. Der deutsche Maschinenhersteller entwickelte damit eine innovative Lösung für die einfache Bedienbarkeit der VisionX-Serie und optimale Traceability. So kann die Software zum Beispiel sämtliche Werte, die verändert werden, protokollieren oder Alarme sammeln und statistisch auswerten, um Fehler zu vermeiden und Maschineneinstellungen zu optimieren.

CondensoXC: Top-Performance für bestes Reflow-Kondensationslöten
Beim Reflow-Kondensationslöten mit der CondensoX-Serie erfolgt der Lötprozess mit Hilfe von heißem Dampf und dem Medium Galden®. Da die Wärmeübertragung bis um das Zehnfache höher ist als beim Konvektionslöten, lassen sich große, massereiche Boards problemlos verarbeiten. Die Nutzung des Injektionsprinzips und die Steuerung von Temperatur und Druck sorgen für eine genaue und vielfältige Reflow-Profilierung. Auf der Messe stellt Rehm die neue CondensoXC vor. Die Anlage ist ein besonders platzsparendes, leistungsstarkes System der CondensoX-Baureihe und für Laboranwendungen, Kleinserienfertigung oder Prototyping bestens geeignet. Voidfreies Löten lässt sich bei allen Systemen der Serie mit der Vakuum-Option problemlos umsetzen.

Das Rehm-Team vor Ort berät Sie gerne! Weitere Informationen erhalten Sie auch online unter www.rehm-group.com und www.ipcapexexpo.org

Kontakt Rehm USA:
Paul Handler
Geschäftsführer Rehm USA
Tel.: (770) 442 8913
Fax: (770) 442 8914
Mobil: (678) 427 6116
p.handler@rehm-group.com

Kontakt Rehm Mexiko:
Luis A. García
Geschäftsführer Rehm Mexiko
Tel.: +52 (33) 3855 5671
Mobil: +52 [1] (33) 1600 1573
luis.garcia@rehm-group.com

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

Kontakt
Rehm Thermal Systems
Anna-Katharina Peuker
Leinenstraße 7
89143 Blaubeuren
07344 9606 746
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Computer IT Software

APEX 2016: iTAC Software AG zeigt Industrial Internet-Lösungen für die vernetzte Fabrik

Von Public Cloud-MES über Business Intelligence bis Big Data

Montabaur, 10. Februar 2016 – Die iTAC Software AG, ein Unternehmen des Dürr-Konzerns, stellt die „Connected Industry“ in den Mittelpunkt ihres Messeauftrittes auf der „IPC APEX EXPO 2016“. Vom 15. bis 17. März ist der MES-Spezialist auf der Elektronikmesse in Las Vergas am Stand 2546 vertreten. Hier präsentiert der Software-Hersteller Lösungen, die eine durchgängige Digitalisierung und Vernetzung von Maschinen und Anlagen ermöglichen.

Manufacturing Execution Systems (MES) bilden eine Kerntechnologie in der Industrie 4.0. Sie vernetzen die digitale Welt mit der Produktion. Auf der „IPC APEX EXPO 2016“ zeigt die iTAC Software AG Technologien zur Umsetzung des Industrial Internet. So stellt das Unternehmen das Release 8.50 ihrer iTAC.MES.Suite – ein Cloud-fähiges Manufacturing Execution System – sowie den damit verbundenen iTAC.App.Server vor. Dabei handelt es sich um einen Java EE7-konformen Applikationsserver, der eine erheblich höhere Verfügbarkeit und Betriebssicherheit der Gesamtlösung ermöglicht.

Darüber hinaus informiert das Unternehmen über sein Public Cloud-basiertes MES mit integriertem APS (Advanced Planning and Scheduling) zur Feinplanung. Damit ist es möglich, Produktionsprozesse in Abhängigkeit der vorhandenen Ressourcen und Kapazitäten exakt zu planen und zu terminieren. Neben der Auftragsfeinterminierung übernimmt das Tool auch die Ergebnisvisualisierung im grafischen Leitstand.

Einen weiteren Messeschwerpunkt bildet das iTAC.BI.Portal – eine Business Intelligence-Lösung für Big Data-Anwendungen. Sie basiert auf der iTAC.ARTES.Middleware und ist Bestandteil des MES. Mittels dieser BI-Technologie sind die Analyse, das Reporting und die Aufbereitung von Daten einfach, schnell und mobil möglich. Entscheidungsrelevante Informationen werden zusammengeführt, verwaltet und zu Gunsten von Manufacturing Intelligence, Qualitätskontrolle und Traceability sicher zur Verfügung gestellt.

„Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Produktionsabläufe mit intelligenter Datenverarbeitung und Analytik in Konvergenz zu bringen. Damit unterstützen wir produzierende Unternehmen weltweit bei den Veränderungsprozessen, die das Industrial Internet mit sich bringt“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein Cloud-fähiges Manufacturing Execution System, das weltweit für Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen zur Umsetzung der Industrie 4.0-Anforderungen runden das Portfolio ab. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Elektronik Medien Kommunikation

Neue Trends der Elektronikbranche

Rehm stellt Produktneuheiten auf der IPC APEX EXPO und auf der AMPER vor

Neue Trends der Elektronikbranche

VisionXP – Cleveres Konvektionslöten für flexible Prozesse

Rehm Thermal Systems ist auch in diesem Jahr auf den bekannten internationalen Fachmessen vertreten und präsentiert neueste Anlagen- und Systemtechnik aus den Bereichen Reflow-Löten mit Konvektion und Kondensation sowie Leiterplattenbeschichtung in der Elektronikfertigung. Besuchen Sie uns vom 24. bis 26. Februar auf der IPC APEX EXPO in San Diego und vom 24. bis 27. März auf der AMPER in Brünn. Unsere Teams vor Ort beraten Sie gerne und freuen sich auf Ihr Kommen!

24.02.-26.02.2015: IPC APEX EXPO, San Diego
„Upgrade your TECH [knowledgy]“! Unter diesem Motto steht die diesjährige IPC APEX EXPO im kalifornischen San Diego und richtet den Blick auf innovative Technologieentwicklungen. Hierzu stellt Rehm am Messestand 2849 neueste thermische Systemlösungen vor, die sich mit zahlreichen Features optimal in jede Fertigungsumgebung integrieren lassen. Die IPC APEX EXPO zählt zu den bedeutendsten Fachmessen der Elektronikbranche im amerikanischen Raum. Geschäftsführer Johannes Rehm und Paul Handler, neuer General Manager von Rehm USA, beraten Sie gerne vor Ort zu den Systemen. Wir präsentieren Ihnen in San Diego folgende Produkte:

VisionXP – Cleveres Konvektionslöten für flexible Prozesse
Effiziente Konvektions-Lötprozesse, energieeffizienter, stabiler Prozessverlauf sowie beste und reproduzierbare Ergebnissen sind die Merkmale unserer VisionX-Serie. Mit der VisionXP ist Ihre Fertigung flexibel. Die Anlage lässt sich durch vielfältige Optionen an jede Produktionslandschaft anpassen. Die präzise Steuerung der Temperatur sorgt für eine genaue Reflow-Profilierung und eine gleichmäßige Durchwärmung der Baugruppe. Temperaturunterschiede werden minimiert und Lötfehler deutlich reduziert. Mit vielfältigen Transportvarianten können bleihaltige und bleifreie Lötprozesse parallel in einem Reflow-Lötsystem ablaufen – das spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld.

CondensoXS – Große Leistung auf kleinstem Raum
Effiziente Kondensations-Lötprozesse auf kleinstem Raum werden mit der CondensoXS möglich. Das System weist einen deutlich geringeren Footprint auf. Ihr Vorteil: 25 % weniger Platzbedarf bei gleichen Prozesseigenschaften. Die Nutzung des Injektionsprinzips und die Steuerung von Temperatur und Druck sorgen für eine genaue und vielfältige Reflow-Profilierung. Voidfreies Löten ist bei allen Systemen der CondensoX-Baureihe mit der Vakuumoption problemlos möglich.

Protecto – Selektive Conformal Coating Anwendungen
Mit dem Einsatz von Schutzlacken steigern Sie die Qualität und die Lebensdauer Ihrer Produkte. Unser selektives Conformal Coating System Protecto schützt empfindliche elektronische Baugruppen vor Beschädigung durch Korrosion oder anderen Umwelteinflüssen wie Feuchtigkeit, Chemikalien und Staub. Mit dem multifunktionalen Lackapplikator gelingen selbst komplizierte Applikationsprozesse in nur einem Arbeitsschritt, auch an engen Räumen zwischen den Bauteilen. Durch den Einsatz von bis zu vier Düsen haben Sie absolut flexible Beschichtungsmöglichkeiten. Das System ist auch als Linienkonzept mit Lacktrockner erhältlich, welches Ihre Produktion noch effizienter gestaltet.

24.03.-27.03.2015: AMPER, Brünn
Die AMPER im tschechischen Brünn zählt zu den größten Fachveranstaltungen für Elektrotechnik und Elektronik in Europa. An der Messe nehmen die führenden Unternehmen der Elektronikbranche teil, um ihr Produktportfolio aus den Bereichen Elektrotechnik, Automation, Gebäudetechnik, Kommunikation und Funktechnik einem breiten Fachpublikum vorzustellen. Rehm Thermal Systems finden Sie am Messestand F 2.29. Folgende Anlage stellen wir in Brünn aus:

VisionXC – Ideales System in kompakter Bauweise
Kleine Losgrößen? Geringer Durchsatz? Für jeden Elektronikfertiger ist es wichtig, auch bei geringem Durchsatz eine hohe Qualität in der Baugruppenfertigung zu erreichen. Dies bedeutet optimale Prozessperformance für reproduzierbare Lötergebnisse, die langfristig und kompromisslos umgesetzt und eingehalten werden müssen. Genau für diesen Kundenkreis wurde die VisionXC konzipiert. Sie überzeugt durch ihre Kompaktheit, die auf kleinstem Raum alle wichtigen technologischen Eigenschaften vereint. Die VisionXC ist die ideale Konvektions-Lötanlage für kleine und mittlere Losgrößen in der Produktion, im Labor oder für Demo-Linien. Unser Team vor Ort berät Sie gerne!

Weitere Informationen zu unseren Produkten erhalten Sie auf unserer Website unter www.rehm-group.com .

Mit der Idee kleine, günstige Luftanlagen mit einer zu öffnenden Prozesskammer zu bauen wurde 1990 die Firma Rehm gegründet. Durch „Einfach. Mehr. Ideen.“ im Bereich thermische Systemlösungen für Elektronikindustrie, ist Rehm heute Technologie- und Innovationsführer für die moderne und wirtschaftliche Elektronik-Baugruppen-Fertigung. Als global agierender Hersteller von Löt- und Trocknungssystemen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner für unsere Kunden, Fertigungslösungen, die Standards setzen.

Langjährige Partnerschaften mit unseren Kunden, die Zusammenarbeit mit renommierten Instituten und ein umfassendes Know-How sichern auch zukünftig unseren Erfolg. Mit einem hohen Eigenfertigungsanteil bieten wir unseren Kunden die passende Lösung für individuelle Anforderungen.

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Electric Electronics

Rehm Thermal Systems USA has a New Managing Director

Paul Handler will be taking over responsibility in North America with immediate effect

Rehm Thermal Systems USA has a New Managing Director

Paul Handler the new managing director

As a leading manufacturer of thermal system solutions for the electronics and photovoltaics industry, Rehm Thermal Systems (http://www.rehm-group.com) has direct, local representation in 24 countries worldwide for sales and services. As the new managing director at Rehm USA in Atlanta, Paul Handler is the contact responsible for customers in North America and Canada with immediate effect. Alongside the marketing of systems, the experienced manager from Chicago will particularly focus on expanding the service network in North America as well as monitoring new technological developments within the electronics sector.

„I look forward to my new role, in particular, to providing our customers and partners with comprehensive support and advice. The quality and process reliability of the systems make Rehm an important reference in the American market, particularly in automotive, medical technology, air and aerospace technology, and defence technology. I want to build on this success in the future,“ Paul Handler explains. Rehm Thermal Systems (http://www.rehm-group.com) also offers a wide product portfolio of systems in North America for a great many application areas, including reflow soldering systems using convection or condensation, tried-and-tested drying systems, hot and cold functional testing systems, together with a complete range of selective conformal coating lines for printed circuit board protection.

Customers can convince themselves about the innovative technology and quality of the systems at seminars and training sessions at the Rehm Technology Center in Atlanta, or visit Rehm at one of the forthcoming exhibitions and events. Paul Handler gives a very promising outlook for this: „We will be represented at central exhibitions in America this year, for example, IPC APEX EXPO in San Diego and SMTA International in Chicago, alongside countless regional conferences. Customers will be able to obtain comprehensive advice and discuss new trends in the electronics industry with experts.“

Paul Handler looks back on 25 years of experience within the industry. His engineering degree at the Devry Institute of Technology in Chicago, Illinois laid the foundation. He then went on to work as a sales manager for well-known companies within the electronics sector and supported regional firms in America with his expert knowledge. „We are pleased to have Paul Handler on board as an expert who knows the structure of the North American market very well and is able to provide effective support to the global sales and service for our customers with his team,“ stresses Rehm Thermal Systems (http://www.rehm-group.com) “ Chief Customer Officer Michael Hanke.

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Rehm Thermal Systems was founded in 1990 by Johannes Rehm and is a provider of reflow soldering systems and drying systems for the electronics industry as well as a manufacturer of fast firing systems and solar dryers for the metallization of solar cells. With „Simply. More. Ideas.“ our goal is to become technological leaders in all areas of production and offer our customers sustainable, future-oriented products.

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Computer IT Software

iTAC Software AG verzeichnet erste Kunden für Cloud-basierte MES-Lösung

iTAC präsentiert Cloud-based MES auf der Messe für die Elektronikindustrie IPC APEX EXPO in San Diego

Dernbach, 20. Februar 2013 – Ein Manufacturing Execution System in der Cloud schwebt für viele Hersteller und Kunden oftmals noch als Vision in der Wolke. Die iTAC Software AG hat bereits deren Umsetzung realisiert. Die Cloud-basierte MES-Lösung von iTAC wird in einem Rechenzentrum der Fujitsu Technology Solutions GmbH betrieben und erste Kunden haben sich bereits hierfür entschieden. Auf der IPC APEX Expo in San Diego vom 19. bis 21. Februar informiert iTAC am Stand 1947 in Halle B2 wie dieses effiziente Modell in der Praxis sicher funktioniert.

Die iTAC.MES.Suite trägt unter anderem in der volumen- sowie variantenreichen Produktion zu Qualitätssicherung und optimierten Prozessabläufen mit dem Ziel der Zero-PPM-Fertigung bei. Sie kommt in Unternehmen unterschiedlicher Größenordnung branchenübergreifend zum Einsatz – stark ausgeprägt im Segment der Elektronik und bei den Auftragsfertigern.

Dabei ebnet iTAC auch Unternehmen, die keine interne eigene Server-Infrastruktur aufbauen möchten, auf Basis des „ISV Cloud Program“ von Fujitsu die Tür zu einem Manufacturing Execution System (MES). Die Kunden können ohne eine eigene IT-Infrastruktur die Cloud-basierten Systemfunktionalitäten der iTAC.MES.Suite nutzen. Das im Fujitsu-Rechenzentrum betriebene Cloud-based MES der iTAC Software AG ist in dieser Form auf globaler Ebene einzigartig.

Startschuss für erste „Cloud-based MES“-Projekte gefallen
Verschiedene Unternehmen wie die MID-TRONIC Wiesauplast GmbH haben sich bereits für die Cloud-basierte MES-Lösung entschieden.

Das Modell bietet hohe Einsparpotenziale auf Kundenseite hinsichtlich Aufwand, Know-how sowie Kosten für Anschaffung, Implementierung, Betrieb und Updates.

„MES in der Cloud ist für viele noch Zukunftsmusik. Wir haben als einer der ersten Hersteller den Schritt unternommen und ein Lösungspaket entwickelt. Damit bereiten wir auch kleinen und mittelständischen Unternehmen die Plattform, um unter Einhaltung höchster Security-Richtlinien von einem MES und seinen Funktionalitäten zu profitieren. So lassen sich die heutigen Supply-Chain-übergreifenden Herausforderungen der Elektronikindustrie und weiterer Branchen problemlos erfüllen“, erklärt Peter Bollinger, COO bei iTAC.

Weitere Informationen am iTAC-Messestand 1947 in Halle B2 auf der IPC APEX Expo in San Diego vom 19. bis 21. Februar und hier

Zeichenzahl: 2.559 (mit Leerzeichen)

Über iTAC Software AG:
Die iTAC Software AG hat sich auf Manufacturing Execution Systeme (MES) spezialisiert. Der System- und Lösungsanbieter verfolgt dabei die Philosophie „effective production“. Im Zuge dessen entwickelt, integriert und wartet iTAC seine plattformunabhängige iTAC.MES.Suite für produzierende Unternehmen weltweit. Die Lösung ermöglicht eine deutliche Qualitätssteigerung innerhalb der gesamten Prozess- und Produktionskette bis hin zu einer Null-Fehler-Produktion. Innerhalb der Service-Architektur – sprich Traceability, Produktions-Management, Produktionsplanung, Qualitäts-Management und Material & Logistik – befinden sich ein umfangreiches fachliches Funktionsportfolio sowie Zusatz- und Sonderfunktionen (Add-ons). Auf Grund der hohen Standardisierung und technologischen Basis ist die iTAC.MES.Suite nahezu in allen Fertigungssegmenten einer Fabrik einsetzbar. Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Deutschland und bietet ihren Kunden weltweite Unterstützung in Zusammenarbeit mit ihren Partnern in Europa, den USA, Mexico und China. www.itacsoftware.de

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Computer IT Software

iTAC Software AG gibt zur IPC APEX EXPO Einschätzung der Entwicklung im MES-Markt

Deutscher Hersteller eines Manufacturing Execution Systems auf der Messe für die Elektronikindustrie in San Diego präsent

Dernbach, 24. Januar 2013 – Das Streben der Elektronikindustrie nach Qualitäts- und Kapazitätserhöhungen in der Fertigung fordert seinen Tribut unter den MES-Herstellern. Während früher der Fokus auf die reine Traceability (Rückverfolgbarkeit) gelegt wurde, sind heute weitere Maßnahmen erforderlich, um den höchsten Qualitätsstandard und Kundennutzen zu erreichen. Die iTAC.MES.Suite ist eine funktional auf die Belange der Elektronikindustrie zugeschnittene hochperformante 24/7-MES-Lösung zur Umsetzung einer „Zero-PPM“-Elektronikfertigung. Dies zeigt iTAC am Stand 1947 in Halle B2 auf der IPC APEX Expo in San Diego vom 19. bis 21. Februar.

In der Vergangenheit stand „Traceability“ für die reine Speicherung von fertigungsrelevanten Datenbeständen zur unikatsgenauen Einschränkung von Rückholaktionen fehlerhafter Produkte. Heute gehen die Anforderungen an ein modernes MES weit über die ursprünglichen Rückverfolgbarkeits-Anforderungen hinaus. Die Produktion wird auf Basis der erfassten Datenbestände in Echtzeit überwacht und kontrolliert. Die Fertigung von fehlerhaften Produkten wird auf Grund „aktiver Traceability“ (Rückverfolgung mit Prozessverriegelung) förmlich unmöglich. Die optimale Planung, Kontrolle und Effizienz der Prozesse muss zudem Supply Chain-übergreifend gewährleistet werden. Somit ist eine Cloud-Fähigkeit mit einer 24/7-Verfügbarkeit zur Unterstützung einer werksübergreifenden Maschinenkommunikation unabdingbar.

Von Supply Chain-Traceability bis Normenkonformität
Sinnvoll ist der Einsatz einer Lösung, die all diese Zielsetzungen vereint und dabei auf die spezifischen Anforderungen von Unternehmen wie Audi, Autoliv, Hella, HBPO, Johnson Controls, Lear Corporation, Magna, Schneider Electric, Siemens, VW und weitere eingeht. iTAC ermöglicht diesen Kunden Normenkonformität, Barrierefreiheit, höchste Performance, „aktive Traceability“ und zahlreiche weitere Funktionalitäten, die Alleinstellungsmerkmale im MES-Markt sind. Hierzu zählen auch unter anderem Supply Chain-Traceability, Rollout-Fähigkeit und Hochverfügbarkeit. So lassen sich weltweite Infrastrukturprojekte effizient und sicher durchführen.

Zahlreiche andere MES-Player sind in der Lage, eine Brücke zwischen den Anlagen, dem ERP und den Qualitätssystemen herzustellen. „Allerdings geht es oftmals über das standortbezogene traditionelle MES nicht hinaus. Viele MES-Lösungen wurden für den lokalen Einsatz an einem Fertigungsstandort konzipiert und besitzen somit keine hochverfügbare Middleware, um funktionale Weiterentwicklung, beispielsweise hinsichtlich der Anforderungen im Sinne der Industrie 4.0, zu unterstützen“, erklärt Peter Bollinger, COO der iTAC Software AG.

Moderne Anlagenschnittstellen können nur auf Basis einer standardisierten leistungsfähigen Middleware wie iTAC.ARTES aufgebaut bzw. bedient werden. Veraltete Anlagenschnittstellen sind hingegen wartungsintensiv und taktzeitbeeinflussend. Wenn das MES keine leistungsfähige Middleware besitzt, wird die Produktivität negativ beeinflusst – eine verringerte Ausbringung und Qualitätsprobleme sind die Folge. „An diesen Punkten hinken einige MES-Hersteller noch hinterher. Gerade in Bezug auf eine weltumspannende Supply Chain und dem damit verbundenen Trend zu Cloud-basierten MES-Lösungen, gilt es, am Puls der Zeit zu agieren.“

Weitere Informationen am iTAC-Messestand 1947 in Halle B2 auf der IPC APEX Expo in San Diego vom 19. bis 21. Februar und hier

Zeichenzahl: 3.673 (mit Leerzeichen)

Über iTAC Software AG:
Die iTAC Software AG hat sich auf Manufacturing Execution Systeme (MES) spezialisiert. Der System- und Lösungsanbieter verfolgt dabei die Philosophie „effective production“. Im Zuge dessen entwickelt, integriert und wartet iTAC seine plattformunabhängige iTAC.MES.Suite für produzierende Unternehmen weltweit. Die Lösung ermöglicht eine deutliche Qualitätssteigerung innerhalb der gesamten Prozess- und Produktionskette bis hin zu einer Null-Fehler-Produktion. Innerhalb der Service-Architektur – sprich Traceability, Produktions-Management, Produktionsplanung, Qualitäts-Management und Material & Logistik – befinden sich ein umfangreiches fachliches Funktionsportfolio sowie Zusatz- und Sonderfunktionen (Add-ons). Auf Grund der hohen Standardisierung und technologischen Basis ist die iTAC.MES.Suite nahezu in allen Fertigungssegmenten einer Fabrik einsetzbar. Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Deutschland und bietet ihren Kunden weltweite Unterstützung in Zusammenarbeit mit ihren Partnern in Europa, den USA, Mexico und China. www.itacsoftware.de

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