Tag Archives: IP-Telefonie

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„Carrier Partner of the Year“

AVAYA zeichnet ETK networks mit dem Status „Carrier Partner of the Year““ aus

"Carrier Partner of the Year"

München, 04. Juli 2018. Mit der Auszeichnung „Carrier Partner of the Year“ würdigt Avaya ETK networks als den deutschen Partner mit dem stärksten Einsatz in der Kategorie Carrier Services. Mit dem providerübergreifenden Dienstleistungsportfolio von Carrier Services lässt sich die gesamte Sprach- und Datenkommunikation eines Unternehmens effizienter und leistungsfähiger und damit wirtschaftlicher gestalten. Mehrere hochwertige Projekte konnte ETK networks im vergangenen Jahr gewinnen. Die Auszeichnung wurde im Rahmen des Avaya Partner Forum 2018 in Frankenthal überreicht.

ETK networks hat sich seit 2009 als einer der wichtigsten Anbieter von Avaya-Kommunikationslösungen entwickelt. Auch der Partnerstatus „Avaya Edge Sapphire“, ehemals Avaya Gold-Partner, wurde ETK networks erneut verliehen.

Die Zuordnung in die jeweiligen Partnerlevel orientiert sich an Umsatz, Kundenzufriedenheit und Qualifikationen des Partners. Das neue Partner Programm von Avaya sorgt dafür, dass die Partner über genau die Expertise verfügen, die ihre Kunden im Rahmen der Digitalen Transformation benötigen. Genau das ist ETK networks solution GmbH – ein erfolgreicher Dienstleister mit jahrelanger Expertise und immer am Puls der Zeit im Rahmen der Digitalen Transformation.

Avaya ist ein weltweit führender Anbieter von Kommunikationssystemen für Unternehmen jeder Größenordnung. Dazu gehören Lösungen für Unified Communications und Contact Center.

ETK networks solution GmbH mit Hauptsitz in Dornach bei München ist deutschlandweit aktiv. ETK networks hilft mit sinnvollen, individuell auf das Unternehmen zugeschnittenen Kommunikationslösungen die Geschäftsabläufe nachhaltig zu optimieren. Für große wie für kleine Unternehmen bieten die Kommunikationsexperten dabei erstklassigen Service und Support in den Geschäftsbereichen Microsoft Collaboration Desktop, Unified Communication, Contact Center, Alarmierung und Datennetzwerk-Infrastruktur. Mehr Informationen unter www.kommunikationsnerven.de
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IP-Telefonie-Spezialist Snom steigert seinen Umsatz um 32 %

IP-Telefonie-Spezialist Snom steigert seinen Umsatz um 32 %

Gernot Sagl, Geschäftsführer der Snom Technology GmbH freut sich über starkes Wachstum

Berlin, 18. Oktober 2017 – Der Berliner IP-Telefonie-Spezialist Snom konnte seinen Umsatz im ersten Halbjahr 2017 in DACH um 32 % steigern, in Europa insgesamt im Schnitt um 21 %: Von seiner kürzlich in der Region DACH gestarteten und auch für andere europäische Märkte geplanten Mietlösung „Snom as a Service“ erwartet sich Snom weitere kräftige Wachstumsimpulse.

Im ersten Halbjahr ist der Umsatz von Snom im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des Vorjahres in Europa durchschnittlich um 21 % gewachsen. In den europäischen Hauptmärkten konnte Snom sogar noch stärker zulegen: in Frankreich um 28 %, in Italien um 31 % und in Spanien um 25 %. Auch in Skandinavien und Benelux verzeichnete Snom ein zweistelliges Wachstum. Erfreulich ist auch die Entwicklung in Polen, dort wurde vor ein paar Monaten die Zusammenarbeit mit dem Distributor KOMSA Polen gestartet.

„Wir sind überaus zufrieden mit der eingeschlagenen Richtung, die wir seit einem Jahr konsequent gehen“, so Gernot Sagl, CEO von Snom. „Unsere Reorganisation des Unternehmens, der verstärkte Fokus auf die Mitarbeiter, unseren Vertrieb und unser Marketing, sowie die noch stärkere Konzentration auf unsere Kunden sowie auf die neuen Preis- und Konditionenmodelle sind die Basis dieser erfolgreichen Entwicklung.“

Armin Liedtke, Head of Global Sales bei Snom ergänzt: „Wir möchten auch zukünftig zweistellig wachsen. Dank neuer Produkte erfolgt gerade eine Portfolioerweiterung und verjüngung, die uns optimistisch in die Zukunft blicken lässt. Schon jetzt verzeichnen wir ein großes Kundeninteresse an unseren Neuheiten D785 und D385, die mit spannenden Features überzeugen.“

Großes Wachstumspotenzial sieht Snom auch für seine neue Mietlösung „Snom as a Service“. Sie ermöglicht es Partnern beziehungsweise Kunden, die IP-Telefone von Snom zu einem geringen festen monatlichen Betrag zu mieten. Dieses Modell kommt vielen Unternehmen entgegen, die ihre Mittel so nun mehr auf strategische Investitionen fokussieren können. „Snom as a Service“ wurde kürzlich in DACH mit ausgewählten Partnern gestartet. Das Angebot ist Teil einer kompletten Telefonlösung auf Mietmodellbasis und soll nach und nach auch in anderen Märkten eingeführt werden.

Über Snom
Das deutsche multinationale Unternehmen Snom wurde 1997 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Berlin. Es gilt als weltweit führende Marke im Bereich professioneller VoIP-Businesstelefonie. Snom ist nun eine indirekte Untergesellschaft von VTech und unterhält Tochtergesellschaften und Vertriebsbüros im Vereinigten Königreich, in Frankreich, in Italien, in Spanien und in Taiwan.
Umgesetzt und geplant unter deutscher Flagge genießt die Marke Snom weltweit einen hervorragenden Ruf und steht für Robustheit, höchste Qualität und eine Vielzahl an Funktionen der Businesstelefone, die exklusiv für qualifizierte und zertifizierte Installationsfirmen von IT-Netzen und Telefonanlagen entwickelt werden. Alle Produkte aus dem Hause Snom sind kompatibel mit den wichtigsten PBX-Plattformen auf SIP-Standard. Snom kann weltweit auf mehr als 4 Millionen Installationen zurückblicken. Die Snom-Produkte werden von den Handelspartnern über ein weltweites Netz mit mehr als 25.000 Wiederverkäufern vertrieben.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Webseite www.snom.com Mehr Informationen über VTech finden Sie unter www.vtech.com

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Snom: Neuste innovative IP-Telefone sofort nutzen dank Mietmodell Snom as a Service

Snom: Neuste innovative IP-Telefone sofort nutzen dank Mietmodell Snom as a Service

Neuste IP-Telefone von Snom sofort nutzen dank Mietmodell Snom as a Service

Berlin, 21. September 2017 – Wer an die Umstellung auf IP-Telefone oder an die Umrüstung auf innovativere Modelle denkt, kann diese ab sofort bei ausgewählten Partnern des Berliner IP-Telefonie-Spezialisten einfach mieten. Snom bietet seinen Kunden mit dem neuen Mietmodell „Snom as a Service“ für seine IP-Telefone eine preislich sehr attraktive Alternative zum Kauf oder Leasing. Unternehmen erhalten mit dem Angebot bei überschaubarer, einfacher monatlicher Zahlung sofort Zugang zu modernster IP-Telefonie-Hardware. Sie können ihre Liquidität schonen und stellen sicher, dass ihre Mitarbeiter neuste Technik zur Verfügung haben.

Die digitale Transformation und die unausweichliche Umstellung auf IP-Telefonie drücken signifikant auf die Budgets von Unternehmen. Umso mehr wird es die Verantwortlichen und Controller in Unternehmen freuen, dass es nun zum Kauf von innovativen IP-Telefonen eine budgetschonende Alternative gibt: Snom as a Service. Im Rahmen dieses Angebots können die IP-Telefone von Snom ganz einfach gemietet werden. Nach einer Laufzeit von 48 bis maximal 60 Monaten können die Telefone dann sogar gegen die neusten Modelle ausgetauscht werden.

Realisiert wird Snom as a Service mit ausgewählten Technologie-Partnern, die dem Kunden bei Bedarf auch eine passende Telefonanlage zur Verfügung stellen können. Snom hat sich zum Deutschland-Start zur Zusammenarbeit mit etablierten IPBX Profis entschieden: mit an Bord sind die deutschen Unternehmen net-and-phone GmbH (Antilo), pascom Kommunikationssysteme GmbH und STARFACE GmbH.

„Wir wissen, dass ein OpEX Modell für viele unserer Kunden eine extreme Entlastung darstellt“ so Armin Liedtke Head of Global Sales bei Snom „Die nächsten Länder stehen schon jetzt ungeduldig in der Warteschlange, so dass wir Snom as a Service bald europaweit anbieten wollen.“
Nutznießer des Modells sind dabei alle Beteiligten vom einsetzenden Unternehmen bis hin zum Fachhandel. Die Endkunden profitieren von überschaubaren monatlichen Kosten und verfügen bei Bedarf stets über neuste Hardware für ihre Mitarbeiter. Der Fachhandel hat eine finanzielle Sicherheit und hält durch die Mietbasis den Kontakt zum Kunden aufrecht.

„Mit Snom as a Service gehen wir innovative Wege und ermöglichen unseren Kunden im Zusammenspiel mit unseren Partnern neuste IP-Telefone sofort zu einem attraktiven monatlichen Preis zu nutzen,“ so Gernot Sagl, CEO der Snom Technology GmbH. „Wer jetzt kalkuliert, welche ITK-Investitionen das Budget in 2017 noch ermöglicht, wird sich über dieses Angebot besonders freuen, weil es ihm ad hoc neue finanzielle Spielräume eröffnet.“
Das Angebot gilt ab sofort. Die kaufmännische Abwicklung wird von den Technologie-Partnern übernommen. Themen wie Lizenzierung, Wartung und Sicherung werden zur Aufgabe des vermittelnden Fachhändlers.

Einer der Hauptvorteile dieses Konzepts ist, dass das Unternehmen nur für das bezahlt, was es nutzt – und der Dienstleister bzw. Fachhändler kümmert sich um den Betrieb der physischen Vermögenswerte.

Die Mindestanzahl der IP-Telefone pro Unternehmen wird von den Technologiepartnern festgelegt, gleiches gilt für die Mietpreise.

Zur Verfügung stehen hierbei alle Modelle, die der Technologiepartner in seinem Portfolio zur Auswahl anbietet.

Über Snom:
Das deutsche multinationale Unternehmen Snom wurde 1997 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Berlin. Es gilt als weltweit führende Marke im Bereich professioneller VoIP-Businesstelefonie. Snom ist nun eine indirekte Untergesellschaft von VTech und unterhält Tochtergesellschaften und Vertriebsbüros im Vereinigten Königreich, in Frankreich, in Italien, in Spanien und in Taiwan.
Umgesetzt und geplant unter deutscher Flagge genießt die Marke Snom weltweit einen hervorragenden Ruf und steht für Robustheit, höchste Qualität und eine Vielzahl an Funktionen der Businesstelefone, die exklusiv für qualifizierte und zertifizierte Installationsfirmen von IT-Netzen und Telefonanlagen entwickelt werden. Alle Produkte aus dem Hause Snom sind kompatibel mit den wichtigsten PBX-Plattformen auf SIP-Standard. Snom kann weltweit auf mehr als 4 Millionen Installationen zurückblicken. Die Snom-Produkte werden von den Handelspartnern über ein weltweites Netz mit mehr als 25.000 Wiederverkäufern vertrieben.
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Freiheit, Flexibilität und beste Sprachqualität: Die neue Unabhängigkeit bei Snom

Freiheit, Flexibilität und beste Sprachqualität: Die neue Unabhängigkeit bei Snom

Das innovative C520-WiMi – Die neue Konferenztelefon-Freiheit von Snom

Berlin, 17. August 2017 – Mit dem C520-WiMi präsentiert der IP-Telefonie-Spezialist Snom eine innovative, attraktiv designte und kostengünstige Konferenzlösung für Unternehmen jeder Größe. Das Modell bringt eine neue Unabhängigkeit und Flexibilität in die Telefonkonferenzen. Es überzeugt durch eine erstklassige Sprachwiedergabe, eine hohe Übertragungsqualität und macht durch seinen flexiblen Aufbau selbst lange Konferenzen komfortabler. Via Bluetooth können auch Smartphones eingebunden werden.

Dank der DECT- und Bluetooth-Technologie ist das neue Konferenztelefon von Snom der perfekte Assistent für das Arbeiten im Team. Gleich drei hochentwickelte Mikrofone sorgen beim C520-WiMi für stets exzellente Sprachübertragungen: Ein Mikrofon ist zusammen mit dem leistungsfähigen Voll-Duplex-Lautsprecher in die Basiseinheit integriert; zwei weitere, schnurlose DECT Mikrofone können frei im Raum aufgestellt und/oder weitergereicht werden.

Die Mikrofone des C520-WiMi verfügen über eine dynamische Rauschunterdrückung sowie eine adaptive Feedbackkontrolle für glasklare HD-Sprachübertragungen auch bei vielen Teilnehmern oder in großen Räumen. Um eine optimale Abdeckung zu erreichen, synchronisieren sich die Mikrofone je nach Position im Raum in Echtzeit. Durch diese Technologie können sich die Konferenzteilnehmer völlig frei im Raum bewegen.

Konnektivität ist heute einer der wichtigsten Faktoren, wenn es um effektives Zusammenarbeiten geht. Daher verfügt das C520-WiMi über eine Bluetooth-Schnittstelle, mit der sich Mobil- oder DECT-Telefone – etwa Smartphones – einfach verbinden und nutzen lassen.

Das C520-WiMi Konferenzsystem lässt sich problemlos erweitern, so dass auch Telefonkonferenzen mit großen Teams möglich sind. Dafür werden ganz einfach die zusätzliche Lautsprechereinheiten C52-SP drahtlos mit der Basiseinheit gekoppelt – was die Reichweite der Lautsprecher und Mikrofone erheblich vergrößert.

Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 299,00 EUR zzgl. MwSt. ist das C520-WiMi preislich extrem gut positioniert – vergleichbare Modelle des Wettbewerbs kosten oft deutlich mehr. Auch das Erweiterungsmodul C52-SP ist mit 149,00 EUR UVP zzgl. MwSt. sehr überzeugend kalkuliert.

Features

Voll-Duplex-Basislautsprecher und Top-Mikrofone
Mit dem Snom HD-Voice-Feature werden Stimmen durch den hochwertigen Lautsprecher und das eingebaute Mikrofon in bekannt hoher Snom-Qualität glasklar wiedergegeben bzw. übertragen. Snom HD-Voice wurde von den Audio-Spezialisten von Snom im hauseigenen Labor entwickelt.

Flexibilität/Konnektivität
Unterstützt bis zu 3 SIP-Identitäten mit multipler Anrufverwaltung. Mit Bluetooth- und DECT-Technologie können auch kompatible Geräte wie Smartphones angeschlossen werden.

Snom HD Voice/ G.722 Breitband-Codec
Dank des zum Einsatz kommenden G.722 Breitband-Codec können Anrufe mit glasklarem HD-Sound getätigt werden.

Smart Conference
Mit seinem innovativen und smarten Design fügt sich das C520-WiMi problemlos in praktisch jede Umgebung ein. Zwei herausnehmbare DECT 6.0 Mikrofone können frei im Raum positioniert oder von einer Person getragen werden. So ist in jedem Raum beste Ton- und Sprachqualität gewährleistet. Praktisch und überaus effizient: Die beiden Mikrofone werden direkt an der Basisstation in speziellen mit Magneten ausgestatteten Aussparungen geladen und sind jederzeit einsatzbereit. Damit die Gesprächsteilnehmer in bester Qualität verstanden werden können, verfügt das Gerät außerdem über eine automatische Lautstärkeregelung sowie eine digitale Rauschunterdrückung.

Drahtlose Erweiterungen
Das Snom C520-WiMi wächst mit den individuellen Anforderungen: Selbst bei großen Konferenzräumen können bis zu drei zusätzliche C52-SP Lautsprechereinheiten drahtlos mit der Basisstation verbunden und die Reichweite damit signifikant gesteigert werden. Sie sorgen in jedem Bereich des Raumes für erstklassige Wiedergabequalität.

Bis zu 70 Stunden Standby
Die eingebauten Akkus der drahtlosen Mikrofone können bis zu 12 Stunden am Stück ununterbrochen in Betrieb sein. Dazu kommen bis zu 70 Stunden Standby-Zeit, bis sie wieder geladen werden müssen.

Qualität von Snom
Snom entwickelt seit 20 Jahren hochwertige VoIP-Telefone mit höchsten Ansprüchen „made in Germany“. Der IP-Telefonie-Spezialist überzeugt mit ausgereiften Systemen, Detailgenauigkeit und Lösungen, die attraktiv designt und praktisch sind und dabei kostengünstig bleiben.

Über Snom
Das deutsche multinationale Unternehmen Snom wurde 1997 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Berlin. Es gilt als weltweit führende Marke im Bereich professioneller VoIP-Businesstelefonie. Snom ist nun eine indirekte Untergesellschaft von VTech und unterhält Tochtergesellschaften und Vertriebsbüros im Vereinigten Königreich, in Frankreich, in Italien, in Spanien und in Taiwan.
Umgesetzt und geplant unter deutscher Flagge genießt die Marke Snom weltweit einen hervorragenden Ruf und steht für Robustheit, höchste Qualität und eine Vielzahl an Funktionen der Businesstelefone, die exklusiv für qualifizierte und zertifizierte Installationsfirmen von IT-Netzen und Telefonanlagen entwickelt werden. Alle Produkte aus dem Hause Snom sind kompatibel mit den wichtigsten PBX-Plattformen auf SIP-Standard. Snom kann weltweit auf mehr als 4 Millionen Installationen zurückblicken. Die Snom-Produkte werden von den Handelspartnern über ein weltweites Netz mit mehr als 25.000 Wiederverkäufern vertrieben.
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ISDN-Abschaltung – Klares Votum für den Umstieg auf IP

ama-Trendumfrage 2017 – ISDN-Abschaltung/PBX-Telefonanlagen

ISDN-Abschaltung - Klares Votum für den Umstieg auf IP

Trotz der für 2018 von der Deutschen Telekom angekündigten ISDN-Abschaltung steckt die IP-Telefonie in Deutschland noch in den Anfängen. „Von einer flächendeckenden Nutzung dieser Technologie kann derzeit noch keine Rede sein“, so Axel Hegel, Geschäftsführer der ama GmbH (aus Waghäusel).

Die von ama zu diesem Themenkomplex durchgeführten Umfragen zeigen, dass der drohende ISDN-Ausstieg in den letzten Jahren nicht unbedingt im Fokus der IT-Verantwortlichen stand. „Weiterhin betreiben rund zweidrittel der befragten IT-Standorte analoge oder ISDN-basierte TK-Anlagen“, erklärt Hegel. Lediglich ein Viertel (25,5 %) setzt derzeit auf IP- basierte Telefonanlagen. Wobei 23,5 Prozent dieser Anlagen auf eigenen Servern und 2,0 Prozent über die Cloud (externe Server) laufen.

Hegel erwartet für 2018 allerdings einen Durchbruch: „Derzeit planen rund 88 Prozent einen Umstieg auf IP-Telefonie.“ Für bemerkenswert hält er, dass nur knapp ein Prozent beabsichtigt, auf einen anderen ISDN-Anbieter zu wechseln. Unentschlossen bzw. offen für das weitere Vorgehen zeigen sich rund sieben Prozent. Während rund 4 Prozent diesbezüglich nichts unternehmen werden.

Angesichts der bevorstehenden ISDN-Abschaltung steht nach seiner Einschätzung die Mehrheit der IT-Standorte vor erheblichen Herausforderungen: „Vor dem Hintergrund vieler zu lösender technischer und organisatorischer Fragen ist es erstaunlich, dass erst rund jeder dritte Befragte angibt, dass die Planungen abgeschlossen sind und die Umstellung bereits läuft“. Rund 38 Prozent befinden sich in der Phase der Bedarfsermittlung oder bereits in der konkreten Planung. 28,6 Prozent der Befragten gaben an, dass noch keinerlei konkrete Vorbereitungen getroffen wurden oder das die Informationsbeschaffung noch läuft. „An mehr als jeden vierten IT-Standort könnte es insofern zeitlich knapp werden“, so Hegel.

Kaum überraschend aus seiner Sicht: In der Gruppe der befragten IT-Standorte, die bereits Erfahrungen mit IP-Telefonie haben (25,5 %), zeigten sich 74 Prozent überwiegend zufrieden, erkannten im Zusammenhang mit dem Umstieg keinerlei Einschränkungen.

Datenquelle
Das ama-Research-Team befragte im Frühjahr 2017 Führungskräfte zum Thema Telefonie und TK-Anlagen. Insgesamt beteiligten sich 111 Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 100 PC-Arbeitsplatzen, an den telefonischen Interviews.

Weitere Informationen
Informationen zur Marktstrukturanalyse finden Sie in diesem Blogbeitrag
oder generelle Infos zu Marktanalysen

ama erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung und Terminvereinbarung.

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„Partner in Customer Engagement“

AVAYA zeichnet ETK networks mit dem Status „Customer Engagement Partner of the Year“ aus

"Partner in Customer Engagement"

München, 25. Juli 2017. Mit der Auszeichnung „Customer Engagement Partner of the Year“ würdigt Avaya Channel-Partner, die besonders viel Einsatz im Bereich Contact Center zeigen. Die Auszeichnung wurde im Rahmen des Avaya Partner Forum 2017 in Frankenthal (Mannheim) überreicht.

ETK networks hat sich seit 2009 als einer der wichtigsten Anbieter von Avaya-Kommunikationslösungen entwickelt. Im Contact Center Bereich konnte ETK networks 2016 den Umsatz im Großkundenbereich erneut steigern, was ihnen die Avaya Auszeichnung „Customer Engagement Partner of the Year“ einbrachte.
Auch der Partnerstatus „Avaya Edge Sapphire“ ehemals Avaya Gold-Partner wurde ETK networks wieder verliehen. Die Zuordnung in die jeweiligen Partnerlevel orientiert sich an Umsatz, Kundenzufriedenheit und Qualifikationen des Partners. Das neue Partner Programm von Avaya sorgt dafür, dass die Partner über genau die Expertise verfügen, die ihre Kunden im Rahmen der Digitalen Transformation benötigen. Genau das ist ETK networks solution GmbH – ein erfolgreicher Dienstleister mit jahrelanger Expertise und immer am Puls der Zeit im Rahmen der Digitalen Transformation.
Avaya ist ein weltweit führender Anbieter von Kommunikationssystemen für Unternehmen jeder Größenordnung. Dazu gehören Lösungen für Unified Communications und Contact Center.

ETK networks solution GmbH mit Hauptsitz in Dornach bei München ist deutschlandweit aktiv. ETK networks hilft mit sinnvollen, individuell auf das Unternehmen zugeschnittenen Kommunikationslösungen die Geschäftsabläufe nachhaltig zu optimieren. Für große wie für kleine Unternehmen bieten die Kommunikationsexperten dabei erstklassigen Service und Support in den Geschäftsbereichen Microsoft Collaboration Desktop, Unified Communication, Contact Center, Alarmierung und Datennetzwerk-Infrastruktur. Mehr Informationen unter www.kommunikationsnerven.de
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Snom senkt Preise für IP-Telefone um bis zu 15 %

Snom senkt Preise für IP-Telefone um bis zu 15 %

Gernot Sagl, CEO von Snom

Berlin, 20. Juni 2017 – Der Berliner IP-Telefonie-Spezialist Snom läutet den Sommer mit einer kräftigen Preissenkung von bis zu 15 Prozent ein. Die Preissenkung ist in erster Linie möglich, da die Premiummarke nun komplett bei der Muttergesellschaft VTech produzieren lässt, die Snom Ende 2017 übernommen hat. Die Preissenkungen werden ab 6. Juli 2017 wirksam.

Wenn Anfang Juli die neue Preisliste von Snom veröffentlicht wird, können sich die Partner und Kunden von Snom über signifikant günstigere Preise freuen. Die Preissenkung ist möglich, weil Snom von VTech, Hongkong, übernommen und die Herstellung der Telefone in die Produktionsstätten der neuen Mutter verlagert wurde. Die so erzielten Einsparungen gibt Snom nun an seine Partner und deren Kunden weiter. Darüber hinaus profitieren sie von einer nochmals knapperen Preiskalkulation. Die Preissenkung ist Teil einer Reihe von weiteren Maßnahmen, die Snom in den nächsten Monaten realisieren wird, um für aktuelle und zukünftige Partner und Kunden noch attraktiver zu werden und so seinen Marktanteil signifikant zu steigern. Bei der Qualität wird Snom dabei keinerlei Abstriche machen: Die Produkte werden auch weiterhin auf dem bekannt hohen Qualitätsniveau bleiben.

„Wir hatten wiederholt betont, dass wir die Übernahme durch VTech als eine gute Entwicklung für Snom sowie unsere Partner und Kunden sehen“, so Gernot Sagl, CEO der Snom Technology GmbH. „Die aktuelle Preissenkung unterstreicht diese Aussage und unterstützt uns dabei, für noch größere Teile des Marktes als Premiummarke attraktiver zu werden.“

Wirksam wird die Preissenkung mit Veröffentlichung der neuen Preisliste am 6.7.2017

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PBX-Markt – weiterhin fest in der Hand von TK-Anbietern

ama-Marktanalyse – PBX-Telefonanlagen 2017

PBX-Markt - weiterhin fest in der Hand von TK-Anbietern

Eine vom Informationsdienstleister ama (aus Waghäusel) jüngst durchgeführte Erhebung im deutschen Markt für Telefonanlagen zeigt: Unify, seit 2015 zum französischen IT-Dienstleister Atos gehörend, ist mit einem Marktanteil von derzeit 37,7 Prozent der in Deutschland mit Abstand führende Hersteller von PBX-Anlagen.

Axel Hegel, Leiter der Umfrage und Geschäftsführer der ama GmbH: „Die Marktanteile der nach unserer Erhebung führenden PBX-Anbieter veränderten sich in den letzten beiden Jahren kaum.“ Er verweist auf die aktuellen Marktdaten (siehe Grafik). Zwar gewann Unify im Vergleich zum Vorjahr Marktanteile in Höhe von 1,4 Prozentpunkten hinzu. Bleibt damit jedoch etwas unter dem in 2014 erreichten Marktanteils-Niveau nach Standorten in Höhe von 38,3 Prozent. Der Marktanteil des Zweitplatzierten Alcatel-Lucent weist im Vorjahresvergleich ebenfalls nur geringe Veränderungen auf (2016:18,7 %, 2017: 19,0 %). Kaum Dynamik zeigt auch der Drittplatzierte. Nach einem leichten Rückgang im Vergleichszeitraum 2015/2016 legte Avaya zwischen 2016 und 2017 wieder leicht zu (+ 0,2 Prozentpunkt). Den größten Zuwachs konnte CISCO (Platz 5) mit 1,7 % verzeichnen.

Axel Hegel geht davon aus, dass der deutsche Markt für PBX-Telefonanlagen – trotz des anstehenden Technologiewechsels im Telefoniebereich – kaum an Fahrt gewinnt: „Im Firmengeschäft ist ein deutlich höherer Nachfragezuwachs nicht zu erwarten. Während sich die wichtigsten Festnetz-Provider von der ISDN-Technologie verabschieden, üben sich die Firmenkunden noch in Zurückhaltung.“ Das zeige eine von uns 2016 durchgeführte Anwenderbefragung. Danach hielt sich die Bereitschaft der Entscheider, in moderne, softwarebasierte TK-Anlagen zu investieren, in engen Grenzen: Gut zwei Drittel (70,1 Prozent) erklärten seinerzeit, dass sie in den nächsten Jahren keine Modernisierung ihrer bestehenden TK-Lösung beabsichtigen. Obwohl erst knapp 23 Prozent der teilnehmenden Unternehmen und Behörden softwarebasierte TK-Anlagen betrieben.

Datenquelle
In die ama-Marktstrukturanalyse einbezogen wurden Stand 2017 insgesamt 3.886 Standorte; 2016 insgesamt 2.105 Standorte – jeweils Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 50 Beschäftigten. Wobei die Berechnung der Marktanteile auf der Grundlage der pro Standort von ama identifizierten PBX-Anbieter erfolgt. Insofern blieben die wie von den meisten Marktbeobachtern verwendeten Hersteller-Umsätze bei dieser Anteilsberechnung unberücksichtigt.

Das ama-Research-Team befragte Ende 2016 Führungskräfte zur Investitionsbereitschaft bzw. Modernisierung von TK-Anlagen. Insgesamt beteiligten sich 231 Unternehmen und Behörden, Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 50 PC-Arbeitsplätzen, an den telefonischen Interviews.

Nähere Informationen zu dieser Umfrage sind auf der Website zu finden.

ama erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung und Terminvereinbarung.

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COM ADVICE Vortrag zur All-IP-Telefonie war ein voller Erfolg

Zahlreiche Anwender informieren sich zu Umstieg von ISDN zur All-IP-Telefonie

COM ADVICE Vortrag zur All-IP-Telefonie war ein voller Erfolg

Holger Schäfer spricht auf dem COM ADVICE Business Brunch zur Umstellung von ISDN auf All-IP (Bildquelle: Com ADVICE GmbH)

Friedrichsdorf, Ts., 20. 04.2017. Der Business Brunch des Friedrichsdorfer Kommunikationsunternehmens COM ADVICE GmbH am 30. März 2017 war restlos ausgebucht. Das Thema des Vortrags „ISDN wird abgeschaltet, sind Sie vorbreitet?“ lockte mehr als 50 interessierte Teilnehmer in das Golfhotel Lindenhof nach Bad Vilbel. Die von der ISDN-Abschaltung betroffenen Unternehmer suchten Informationen, Entscheidungshilfen und Antworten auf ihre Fragen.

Kein Wunder, denn während die Telekom und andere Dienstanbieter die ISDN-Abschaltung in Deutschland vorantreiben, herrscht vielerorts Verunsicherung bei den Anwendern. Spätestens seit die Telekom auf der CeBIT ankündigte, dass auch Primärmultiplexanschlüsse betroffen sind, ist die Katze aus dem Sack. Besonders Unternehmen und Dienstleister sorgen sich um ihre lückenlose Erreichbarkeit, da diese für sie durchaus existenzielle Dimension besitzen kann. Jetzt heißt es für die Betroffenen handeln, um den stolperfreien Umstieg und damit eine lückenlose Erreichbarkeit zu gewährleisten. Doch was ist hierbei zu beachten? Gibt es Fehler und Fallstricke bei der Umstellung von ISDN auf All-IP? Und welche Chancen bietet die neue All-IP-Telefonie für Unternehmen? Diese Fragen beantwortete COM ADVICE-Geschäftsführer Holger Schäfer auf seinem Fachvortrag auf dem Business-Brunch in Bad Vilbel. Vor über 50 interessierten Zuhörern beleuchtete er die technische Entwicklung der Telefonie und welche Rolle Netzbetreiber und Telekommunikationsanlagen dabei spielen. Er zeigte Gefahren und Lösungsansätze beim Umstieg auf und verriet wertvolle Expertentipps die Betroffenen bei der Entscheidungsfindung helfen. Die Zwischenfragen seiner Zuhörer beantwortete Schäfer sicher und präzise. Sein Expertenwissen aus 25 Berufsjahren als Kommunikationsberater machte ihn zum gefragten Gesprächspartner in der Pause.

Begeistertes Feedback der Teilnehmer ermutigt zu Folgeveranstaltung

Das Interesse des Publikums zeigte deutlich, dass Holger Schäfers Vortragsthema, ISDN und All-IP, den Nerv der Zeit getroffen hatte. Teilnehmer berichteten von eigenen Erfahrungen mit Netzbetreibern und Anschlusstechnik und ein reger Austausch entstand. Beim anschließenden Get Together am Buffet bot sich den Vortragsgästen die Möglichkeit, individuelle Gesprächstermine mit den Fachberatern der COM ADVICE zu vereinbaren. COM ADVICE Business Brunch zu ISDN-Abschaltung und All-IP-Umstellung

Die Veranstaltung verlief gut organisiert und war von intensivem Interesse und Austausch geprägt. Veranstalter und Referent Holger Schäfer resümiert: „Unser Business-Brunch war ein voller Erfolg. Zahlreiche Gäste haben sich persönlich bedankt und versichert, wie wertvoll die Informationen und die ausgehändigten Unterlagen waren. Auch die Nachfrage nach individuellen Beratungsterminen übertraf meine Erwartungen bei weitem.“

Durch die hohe Nachfrage und das positive Feedback veranlasst, wurden weitere Veranstaltungen geplant. Die nächsten COM ADVICE Business Brunchs zum Thema ISDN-Abschaltung finden am 18. Mai und am 29. Juni 2017 in Bad Vilbel statt. Am 22. Juni und am 5. Juli 2017 findet die gleiche Veranstaltung in Berlin statt. Die Veranstaltungen dauern jeweils von 9:30 Uhr bis 12:30 Uhr und die Teilnahme ist für angemeldete Gäste kostenfrei. Für das leibliche Wohl der Teilnehmer ist gut gesorgt. Interessierte finden Inhaltliche Details zum Vortrag unter www.ip-telefonie-umstellung.de oder bei www.comadvice.de. Dort besteht auch die Möglichkeit, die Teilnahme am Business Brunch zu reservieren. Alternativ ist dies auch telefonisch unter 06172- 179 4890 möglich.

Die COM ADVICE Business Communications GmbH ist ein Vertriebs- und Serviceunternehmen für innovative Kommunikationstechnologie für mittelständische Unternehmen. Dabei stellt die enge Kooperation mit marktführenden Technologiepartnern Spitzentechnologie und individuelle Lösungen sicher. Der Unternehmensstammsitz ist Friedrichsdorf/Ts., nahe Frankfurt/M. Ein gut strukturiertes Vertriebs- und Servicenetz sichert die bundesweite Betreuung der Kunden.

Holger Schäfer besitzt 25 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und gilt als Experte für moderne Kommunikationslösungen in der Business Telefonie. Sein Know-how und seinen großen Erfahrungsschatz sammelte und erweiterte er bei verschiedenen Unternehmen aus der IT- und Telekommunikationsbranche (u.a. Siemens Enterprise Communications GmbH & Co. KG – heute: Unify GmbH & Co. KG, Alcatel-Lucent Deutschland AG, Brainforce Software AG).
Schäfer ist Geschäftsführer der COM ADVICE Business Communications GmbH, Fachbuchautor und gefragter Stratege und Referent zum Thema Business Telefonie.

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