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Flexera liefert Motor für Subscription-Modelle für SaaS, IoT und ISVs

FlexNet Operations bietet als erste Lösung für Software-Monetarisierung ein integriertes Renewal Management

Flexera liefert Motor für Subscription-Modelle für SaaS, IoT und ISVs

Screenshot Renewal Management

München, 22. Mai 2017 – Flexera Software, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, ergänzt FlexNet Operations um ein Modul für Renewal Management. Die neue Lösung ermöglicht Herstellern, das Wachstum wiederkehrender Umsätze sowie die Verbreitung von Abonnement-Modellen voranzutreiben. Die branchenweit erste Monetarisierungs-Plattform mit Renewal Management unterstützt die Subscription Economy, die für SaaS-, IoT- und Softwarehersteller von zentraler Beduetung ist.

Nach einem Report von Gartner erkennen die verantwortlichen Strategen im Technologiesektor zunehmend, dass zukünftig in der Software-Monetarisierung nicht mehr allein der Schutz der Software über eine IP-Lizensierung im Fokus steht. Immer wichtiger für das Wachstum werden neue Lizenzierungsmodelle, die wiederkehrende Umsätze ermöglichen.

SaaS- und IoT-Unternehmen sowie traditionelle Softwarehersteller brauchen über Verlängerungen einen genauso guten Überblick wie über die Neukundenakquise. Steigen die wiederkehrenden Einnahmen, verbessert sich die Unternehmensbewertung und der Shareholder-Value steigt. Stabile Verlängerungsraten spielen deshalb eine große Rolle bei Fusionen und Übernahmen, Börsengängen, Wachstumsprognosen und der strategischen Planung. Vielen Herstellern fehlen jedoch die richtigen Arbeitsabläufe und Technologien, um die Verlängerungsprozesse effektiv zu managen. Das kann zu Kundenfluktuation und Umsatzeinbußen führen. Zudem sind Hersteller ohne ein effektives Management nicht in der Lage, genaue Vorhersagen über wiederkehrende Erträge zu treffen.

„Viele Hersteller sind weit von der branchenüblichen Verlängerungsquote von 85-95% entfernt – was oft auf ein Ad-hoc-Vorgehen zurückzuführen ist“, so Maureen Polte, Vice President of Product Management bei Flexera. „Jetzt können Hersteller genauere Prognosen über Verlängerungen treffen. Zudem erhalten Kunden besseren Einblick für die Budget-Planung. Gerade für die IoT- und die SaaS-Branche ist das von großer Bedeutung, denn hier fußen die Geschäftmodelle meist auf Abonnements.“

Vertragsverlängerung als positives Kundenerlebnis
Herstellern fehlt es oft an Möglichkeiten ihre Kunden auf einfachem Wege über anstehende Vertragsverlängerungen zu informieren. Oft muss jeder einzelne Produkt- und Service-Vertrag auf Ablauffrist und Datum der Vertragsverlängerung geprüft werden. FlexNet Operations führt alle Verlängerungen und Stichtage auf, und schafft Transparenz und eine einheitliche Datenbasis für Hersteller sowie Anwender. So lässt sich beispielsweise vermeiden, dass Kunden erst in letzter Minute über einen bevorstehenden Ablauf ihres Abonnements informiert werden. Stattdessen kann die
Abonnementverlängerung frühzeitig eingeplant und budgetiert werden.

Unternehmen, denen eine Übersicht über ihre auslaufenden Software-Verträge fehlt, riskieren eine Beeinträchtigung der Serviceleistungen oder sogar eine Unterbrechung des Zugangs zur Software – vor allem dann wenn ein Abonnement- oder Wartungsvertrag unbemerkt ausläuft. Sollte dieser Worst Case eintreten, riskieren Kunden auch einen Compliance-Verstoß gegen laufende Verträge, der nach Ablauf einer Nachfrist teuere Strafzahlungen mit sich bringen kann. Mit FlexNet Operations lassen sich Probleme dieser Art leicht vermeiden.

Treiber für SaaS und IoT
Erfolgreiche SaaS-Unternehmen beherrschen den Umgang mit Abonnements. Ein genauer Überblick über Vertragslaufzeiten sowie Tools für die schnelle und einfache Abwicklung von Vertragsverlängerungen sind für die Anbieter geschäftsentscheidedn. Das gleiche gilt für IoT-Unternehmen, die Abonnement-Modelle für Geräte, Software und Services nutzen. Mit der neuen Lösung für Abonnements und wiederkehrende Erträge in FlexNet Operations sind Hersteller für den SaaS- und IoT-Bereich daher bestens aufgestellt.

Wie Software- und Gerätehersteller bei SaaS punkten können
Softwarehersteller bauen immer stärker auf Abonnements. Ein Mangel an Erfahrung, fehlende Systeme und Prozesse erschweren jedoch in vielen Fällen die Umstellung. Auch Hersteller intelligenter Geräte fangen an ihre Produkte über Abonnement-Modelle zu monetarisieren. Generell verabschiedet sich die Gerätehersteller-Industrie mehr und mehr von den traditionellen Preismodellen, bei denen hohe Anschaffungspreise die Kaufentscheidung der Kunden verzögern. FlexNet Operations unterstützt Unternehmen beim Übergang zu zeitgemäßen Abonnement-Modellen und zu wiederkehrenden Erträgen an entscheidenden Stellen und trägt so zu einer langfristigen Erhöhung des Unternehmenswertes bei.

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance, Cybersecurity und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Vertiv spricht mit neuer serieller Konsole noch mehr Edge- und IoT-Anwendungen an

Zielgruppe der kompakten und kostengünstigen Avocent® ACS800 sind Edge-Marktsegmente mit IT-Fernzugriff und IoT-Konnektivität aus den Bereichen Einzelhandel, Bildungswesen und Finanzdienstleistungen.

Vertiv spricht mit neuer serieller Konsole noch mehr Edge- und IoT-Anwendungen an

Die neue Konsole Avocent® ACS800 von Vertiv (Bildquelle: @Vertiv)

Vertiv, ehemals Emerson Network Power, erweitert sein Portfolio an IoT-fähigen Geräten (Internet der Dinge) um eine kompakte serielle Konsole mit integrierter Fernüberwachung, Out-of-Band-Management und IoT-Konnektivität für Marktsegmente außerhalb traditioneller Rechenzentren. Der neue Avocent® ACS800-Konsolenserver basiert auf der Technologieplattform der im Herbst 2016 gelaunchten seriellen Konsole Avocent ACS8000. Allerdings zeichnet sich das neue Modell durch eine kompaktere Bauform und kostengünstige Konnektivitätsfunktionen aus, wodurch die Konsole für Benutzer interessant wird, die zuvor aus Platz- oder Budgetgründen vom Kauf absahen. Ab Juni wird die neue serielle Konsole Avocent ACS800 in ausgewählten Märkten verfügbar sein; der weltweite Vertrieb beginnt im dritten Quartal dieses Jahres.

Diese zusätzliche Produktplattform unterstreicht Vertivs kontinuierliche Initiative, die Rolle der seriellen Konsolen innerhalb von Netzwerken neu zu definieren. Hohe Verfügbarkeit und die Fernverwaltung von IT-Ausrüstung bilden auch weiterhin die Kernfunktionen der seriellen Konsolen. Der neue Avocent ACS800 punktet zusätzlich mit seiner kompakten Bauform und wettbewerbsfähigen Preisen. Hinzu kommen neue Konnektivitätsfunktionen, die diese Konsole zu einer optimalen Lösung für Edge- und IoT-fokussierte Marktsegmente machen. Dazu zählen vor allem Unternehmen und Organisationen mit mehreren Standorten bzw. Filialen, zum Beispiel im Bildungswesen und Einzelhandel oder Finanzdienstleister.

„Vertiv investiert in die Entwicklung von IT-Management-Produkten, die durch eine spezielle Konnektivitätstechnologie ganz auf die Bedürfnisse von Edge-Kunden zugeschnitten sind. Unser breites Portfolio für die unterschiedlichsten Branchen ist einzigartig auf dem Markt“, sagte Jay Wirts, Vice President und General Manager für IT-Management-Produkte von Vertiv. „Unser neuer Avocent ACS800 Konsolenserver lässt sich problemlos in Rack-Stromverteilungs- und unterbrechungsfreie Stromversorgungsanlagen integrieren. Er vernetzt remote Edge-Standorte mit Sensoren zur Umgebungsüberwachung, USB-Geräten und sogar anderen Gebäudesystemen wie etwa automatischen Transferschaltern und HVAC-Steuerungssystemen. Um von diesen Funktionen zu profitieren, muss die Konsole kompakt gebaut sein. Nur so kann den Platz- und Budgetzwängen der Kunden Rechnung getragen werden.“

Die Avocent ACS800-Modelle verfügen über zwei, vier oder acht serielle Anschlüsse – jeweils mit Unterstützung mehrerer serieller Protokolle: RS232, RS485 und RS422 – vier USB-Anschlüsse, einen Anschluss für Umgebungssensoren und einen digitalen Ausgangsanschluss. Die Netzwerkkonnektivität ist über zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüsse, ein optionales internes Analogmodem sowie einen optionalen externen 4G/LTE-Mobilfunk-Router direkt von Vertiv erhältlich – unterstützt durch die strategische Partnerschaft mit Cradlepoint. Die Montage des Avocent ACS800 kann entweder auf Desktop-Basis erfolgen oder mit einem der drei angebotenen Montage-Kits für 1HE-Rackmontage, Wandmontage bzw. DIN-Schienenmontage.

Weitere Informationen zum Avocent ACS800 Konsolenserver oder zum umfangreichen Portfolio an seriellen Konsolen finden Sie unter www.VertivCo.com. Pressemitteilung und Bildmaterial stehen hier zum Download bereit.

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die aktuell wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Stromversorgungs-, Thermal- und Infrastruktur-Management-Lösungen. Vertiv umfasst auch die Marken ASCO®, Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Umsatz 4,4 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter VertivCo.com.

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Extreme Networks stellt neue Ethernet Switching Plattformen vor

Extreme Networks stellt neue Ethernet Switching Plattformen vor

ExtremeSwitching™ X870 Serie (Bildquelle: © Extreme Networks)

Die neuen ExtremeSwitching-Lösungen bedienen den wachsenden Bedarf an flexiblen Datenübertragungsraten für Rechenzentren und Unternehmensnetzwerke

München, 18. Mai 2017 – Der wachsende Bandbreitenbedarf neuer Geräte und Technologien für den Datenzugriff ist einer der wichtigsten Gründe für die steigende Nachfrage an flexiblen, sicheren und effizienten Switching-Plattformen. Das Internet der Dinge (IoT), sowie eine neue Generation von drahtlosen Geräten und Speicherlösungen beeinflussen die Entwicklung von Switching-Lösungen für Rechenzentren und Unternehmensnetzwerke. Netzwerkspezialist Extreme Networks (NASDAQ: EXTR) stellt heute sein neues Portfolio an Ethernet Switching-Plattformen vor, die diesen Anforderungen Rechnung tragen. Sie wurden speziell entwickelt, um die Flexibilität von Unternehmen zu steigern, damit diese auf sich verändernde Anforderungen reagieren können und um ihre Investition in eine zukunftsfähige Lösung sicherzustellen. Die neue ExtremeSwitching™ X870 Serie bietet High-Density 100 Gigabit (GB) Switches, die sich für Top-of-Rack- und Leaf-Spine-Architekturen eignen. Die neuen Ethernet Multi-Rate Switches X620-16p und X460-G2 hingegen erfüllen die aktuellsten IEEE 802.3bz sowie NBASE-T Alliance Multi-Rate Ethernet-Standards und ermöglichen so Datenübertragungsraten von 1 GB, 2,5 GB und 5 GB.

Kunden benötigen heute Switching-Lösungen, die eine besonders große Flexibilität bieten. Im Core-Bereich von Netzwerken wollen sie Support für Datenübertragungsraten von 10, 25, 40, 50 oder 100GB. Darüber hinaus suchen sie nach flexiblen Lizensierungsoptionen für Schnittstellen, die eine nahtlose Umstellung von 40GB auf 100GB ermöglichen. In den Access-Bereichen erwarten sie Datenübertragungsraten von 1, 2,5 und 5 GB, für eine maximale Flexibilität und um ihr Netzwerk auch für zukünftige Anforderungen zu rüsten.

Die Einführung der X870 Serie sowie der Lösungen X620-16p und X460-G2 unterstreichen das Ziel von Extreme Networks, seinen Kunden intelligente Netzwerklösungen zur Verfügung zu stellen, die die gesamte Bandbreite an Enterprise-Infrastruktur bedienen – vom Netzwerkzugriff bis hin zum Rechenzentrum. Die neuen Produktserien lassen sich in ExtremeWireless™, ExtremeControl, ExtremeAnalytics™ und ExtremeManagement™ integrieren, sodass Kunden ihre bestehenden Netzwerke erweitern und besser verwalten können.

„Veränderungen, die die digitale Transformation mit sich bringt, wirken sich nicht nur auf Netzwerke in Rechenzentren aus. Sie stellen gleichzeitig eine Herausforderung für Unternehmen dar, die größere Datengeschwindigkeiten in allen Bereichen ihrer Netzwerke umsetzen müssen“, erklärt Brad Casemore, Research Director, IDC. „Da Organisationen immer weiter in das Internet der Dinge, BigData- und Cloud-Technologie investieren, müssen Technologie-Anbieter Lösungen zur Verfügung stellen, die Datentransfer- und -verarbeitung vereinfachen sowie beschleunigen, damit die Leistungsfähigkeit ihrer Rechenzentren Schritt halten kann. Die Einführung der X870- und Multi-Rate Switch-Serie verdeutlicht das Engagement von Extreme Networks, die wachsenden Bedürfnisse ihrer Kunden hinsichtlich deren Rechenzentrums- und Unternehmensvernetzung zu erfüllen. „

Im Überblick:
– High-Density und High-Performance Data Center Switching – Die X870 Serie bietet High-Density 100GB Switches für Top-of-Rack- und Leaf-Spine-Architekturen.
– Flexible Migration von 10GB zu 100GB – Die Port-Lizensierungsoptionen der X870 Serie ermöglichen es Kunden nur so viel zu zahlen, wie sie aktuell benötigen und mit steigendem Bedarf Lizenzen hinzu zu kaufen. Damit sinkt die Einstiegsinvestition und Kunden können flexibel und in ihrem eigenen Tempo von 10GB auf 25, 40, 50 oder 100GB umstellen.
– Multi-Rate Access für Geräte der neuesten Generation – Die Lösungen X620-16p und X460-G2 stellen Multi-Rate-Bandbreiten für 1, 2,5, 5 und 10GB bereit, die sich den wechselnden Anforderungen von heutigen und zukünftigen IoT-Geräten sowie nach neuesten Standards im Wireless LAN, wie 802.11ac Wave 2, flexibel anpassen können.

„Wir freuen uns darauf, die neuen Ethernet-Switching-Plattformen von Extreme Networks unserem Lösungsangebot für Rechenzentren hinzuzufügen, insbesondere mit der verstärkten Unterstützung für unterschiedliche Datenraten und den Port-Lizenzoptionen beim X870. Diese Angebote werden uns helfen, den Bedarf unserer Kunden nach einer skalierbaren Rechenzentrumsinfrastruktur noch besser zu unterstützen. Wir sehen dies heute als Notwendigkeit, welche durch die exponentiell steigende Menge an Daten, die über Netzwerke bewegt werden, noch verstärkt wurde“, bestätigt Wilhelm Langen, Vertriebsleitung und Prokura, Bell Computer-Netzwerke GmbH.

Weitere Produktinformationen stehen auf folgenden Seiten zur Verfügung:
– ExtremeSwitching X460-G2 http://www.extremenetworks.com/product/x460-g2-series/
– ExtremeSwitching X870 http://www.extremenetworks.com/product/x870-series/
– ExtremeSwitching X620 http://www.extremenetworks.com/product/x620/

Über Extreme Networks
Extreme Networks ist ein Anbieter von Netzwerklösungen, die durch fortschrittliche Software IT-Abteilungen dabei helfen, auch die schwierigsten und geschäftskritischsten Herausforderungen im Unternehmensnetzwerk zu meistern. Das Unternehmen mit Firmenzentrale in San Jose, Kalifornien, wurde 1996 gegründet und hat mehr als 20.000 Kunden in über 80 Ländern, darunter sowohl kleine als auch große Organisationen, einschließlich weltweit führender Unternehmen in Branchen wie dem Gesundheits- oder Bildungswesen, der Industrie, dem öffentlichen Bereich oder anderen Märkten. Weitere Informationen finden Sie unter www.extremenetworks.com

Extreme Networks, ExtremeCloud, ExtremeSwitching, ExtremeWireless and the Extreme Networks logo are either trademarks or registered trademarks of Extreme Networks, Inc. in the United States and/or other countries.Other trademarks are the property of their respective owners.

Forward Looking Statements:
Statements in this release, including those concerning the Company“s partner program, the program“s potential for delivering solutions that customers require to increase productivity, the program“s potential to further enable and reward partners and the Company“s overall future prospects are forward-looking statements within the meaning of the „safe harbor“ provisions of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. These forward-looking statements speak only as of the date of this release. Actual results or events could differ materially from those anticipated in those forward-looking statements as a result of certain factors, including: our ability to communicate with and, more generally, work effectively with our partners; our partners“ various business models, success, customer relationships and other priorities; a highly competitive business environment for network switching equipment; the possibility that we might experience delays in the development or introduction of new technology and products; customer response to our new technology and products; the timing of any recovery in the global economy; and a dependency on third parties for certain components and for the manufacturing of our products.

More information about potential factors that could affect the Company’s business and financial results is included in the Company“s filings with the Securities and Exchange Commission, including, without limitation, under the captions: „Management’s Discussion and Analysis of Financial Condition and Results of Operations,“ and „Risk Factors“. Except as required under the U.S. federal securities laws and the rules and regulations of the U.S. Securities and Exchange Commission, Extreme Networks disclaims any obligation to update any forward-looking statements after the date of this release, whether as a result of new information, future events, developments, changes in assumptions or otherwise.

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GrammaTech kündigt Integration von CodeSonar in Wind River Workbench an

Höhere Produktivität und mehr Sicherheit für IoT-Geräte

GrammaTech kündigt Integration von CodeSonar in Wind River Workbench an

Mark Hermeling, Senior Director Product Marketing bei GrammaTech

Ithaca, NY (USA) – 15. Mai 2017 – GrammaTech, ein führender Anbieter von Tools für Software-Sicherung und Cyber-Security-Lösungen, gibt die sofortige Verfügbarkeit der Integration von CodeSonar in Wind River® Workbench bekannt. Diese Integration erlaubt es Software-Entwicklern, Schwachstellen ihrer Software innerhalb der Entwicklungsumgebung von Wind River zu markieren und zu beheben, ohne dabei die Workbench verlassen zu müssen. Die Produktivität kann so signifikant gesteigert werden.

CodeSonar unterstützt sowohl die native Schnittstelle des Echtzeit-Betriebssystems VxWorks® von Wind River als auch die POSIX API. Damit ermöglicht CodeSonar fortschrittliche und umfassende Möglichkeiten zur statischen Analyse von Software und von Treibern, sowohl im Kernel- als auch im User-Mode. Entwickler von komplexen IoT (Internet of Things)-Geräten verfügen so über ein unverzichtbares Werkzeug, um Sicherheits- und Qualitätsprobleme zu vermeiden. Gleichzeitig lassen sich die typischen Schwierigkeiten bei Multi-Core-Development wie Deadlocks, Livelocks, Resouce Starvation oder Race Conditions ausschalten. CodeSonar findet Bugs, die zum Systemabsturz, zu unvorhergesehenem Verhalten oder zu Sicherheitslücken führen können. Damit senkt CodeSonar das Risiko, Software mit teure und rufschädigende Fehlern auszuliefern. Bugs werden bereits in der Entwicklungsphase noch vor dem Testing erkannt, was Zeit spart und Kosten senkt.

„Für die Entwickler von Embedded Software ist die Code-Qualität ein kritischer Faktor“, erläutert Mark Hermeling, Senior Director Product Marketing bei GrammaTech. „Die Verbindung von GrammaTech CodeSonar für statische Analyse und Wind River Workbench als Entwicklungsumgebung für VxWorks verbessert die Qualität, verhindert Sicherheitslücken, senkt das Risiko und hilft dabei, zuverlässige Software auszuliefern.“

„Unser starkes Partner-Ökosystem ist ein wesentlicher Bestandteil des Wertversprechens von Wind River“, so Graham Morphew, Senior Director Product Management bei Wind River. „Die Integration von Wind River Workbench und GrammaTech CodeSonar verbindet die besten Tools in einer einheitlichen Anwendererfahrung. Sie beschleunigt die Time to Market unserer Kunden und hilft gleichzeitig dabei, die Sicherheit zu verbessern.“

Die Integration in Wind River Workbench ist Bestandteil des Eclipse-Plugins von GrammaTech CodeSonar. Sie steht allen Kunden mit gültigem Wartungsvertrag ab sofort zur Verfügung.

Software-Entwickler auf der ganzen Welt setzen die Tools von GrammaTech ein, in verschiedensten Märkten wie Luft-/Raumfahrt, Automotive, Medizintechnik und andere Anwendungen, wo Zuverlässigkeit und Sicherheit zu den Grundvoraussetzungen zählen. GrammaTech entstand aus einem Forschungsprojekt an der Cornell Universität. Heute treibt das Unternehmen die Wissenschaft der Software-Sicherheit, Software Hardening und autonomes Computing voran und bietet Techniken und Technologien, mit denen Software-Teams sichere und stabilere Software programmieren können. Weitere Information über GrammaTech unter www.grammatech.com

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iTAC stellte Industrie 4.0-Ökosystem auf der HANNOVER MESSE vor

Wertschöpfung im Mittelpunkt der Digitalen Transformation in den Fabriken

iTAC stellte Industrie 4.0-Ökosystem auf der HANNOVER MESSE vor

iTAC zeigte IoT- und MES-Lösungen auf der HANNOVER MESSE 2017

Montabaur, 15. Mai 2017 – Die iTAC Software AG zeigte auf der HANNOVER MESSE innovative MES- und IoT-Technologien. Das Unternehmen demonstrierte, wie durch die weltumspannende Verfügbarkeit von Daten aus PLM, ERP und MES neue Leistungen und Dienste für Kunden, Lieferanten und Wertschöpfungspartner auf Basis eines Industrie 4.0-Ökosystems geschaffen werden können. Mit der neuen iTAC.IoT.Platform sowie dem Cloud-fähigen MES und zukunftsweisenden Funktionalitäten wie Smart Data-Analyse und Business Intelligence stellt iTAC marktreife Kerntechnologien für die Industrie 4.0 bereit.

iTAC gab der HANNOVER MESSE Antworten auf Fragen wie: Wie funktioniert die Vernetzung von Maschinen und Anlagen – bis zu kompletten Werken weltweit? Wie optimieren sich Produktionsabläufe selbständig? Und wo liegt der Nutzen?

iTAC stellte dazu auf der Messe Industrie 4.0-fähige MES- und IoT-Lösungen vor. Ein Novum war dabei die neue iTAC.IoT.Platform. Diese I4.0-Plattform bietet intelligente Lösungen zur Vernetzung, Automatisierung und Verbesserung von Produktionsprozessen. Eine dieser Funktionalitäten ist der neue Smart Data Analytics-Service, der unter anderem bei der zukünftigen Implementierung von prozessspezifischen Predictive Maintenance-Szenarien zum Einsatz kommt. Dieser Service ergänzt ab sofort auch die iTAC.MES.Suite, die im Mittelpunkt des Interesses auf der HANNOVER MESSE stand. Dieses Manufacturing Execution System bildet das Kernelement für Industrie 4.0-Anwendungen. Gemeinsam mit seiner Tochtergesellschaft DUALIS stellte iTAC ein umfassendes Produkt zur echtzeitfähigen Produktionsplanung und
-optimierung auf der Messe vor. DUALIS bietet mit GANTTPLAN ein Produktionsfeinplanungstool (APS: Advanced Planning and Scheduling), das über einen besonders leistungsstarke und präzise Algorithmen verfügt.

Auf Basis dieser Technologien hat iTAC auf der Messe mit Kooperationspartnern zwei Hybrid Cloud-basierte Anwendungsbeispiele präsentiert: Einen digitalen Zwilling in der Elektronikindustrie und ein Pay per Use-Szenario für I4.0-Devices mittels MES-Integration. „Auf der HANNOVER MESSE hat sich bestätigt, dass wir marktreife Industrie 4.0-Lösungen bieten. Mit IoT-Anwendungsbeispielen haben wir aufgezeigt, wie ein mittelstandsorientiertes Industrie 4.0-Ökosystem gebildet wird und dadurch neue Geschäftsmodelle entstehen. Denn letztlich zählt nicht nur die ausgereifte Technologie, sondern deren Nutzen“, erklärt Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG.

Die iTAC-MES-Lösung wurde außerdem auf der HANNOVER MESSE als integraler technologischer Bestandteil der Industrie 4.0-Initiativen „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ und „SmartFactoryKL“ präsentiert.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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NewTec mit neuer Organisationseinheit „Product Engineering“

Unternehmen baut Bereich Produktentwicklung aus

NewTec mit neuer Organisationseinheit "Product Engineering"

Thomas Mack, Senior Safety Consultant und Produktmanager bei NewTec

Pfaffenhofen a. d. Roth, 11. Mai 2017. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante
elektronische Systeme, schafft mit der neuen Abteilung „Product Engineering“ die
organisatorische Grundlage für einen Ausbau der Entwicklung eigener Produkte vor allem in
den Bereichen funktionale Sicherheit (Safety) und Embedded Security. Leiter der neuen
Organisationseinheit wird Thomas Mack, Senior Safety Consultant und Produktmanager bei
NewTec. Angesiedelt ist die neue Einheit im Bereich Vertrieb und Marketing, der von Matthias
Wolbert verantwortet wird.

Mit einem eigenen Bereich für Produktentwicklungen trägt NewTec der großen Nachfrage nach
verlässlichen Lösungen im Umfeld von Safety und Security Rechnung. Die neue Einheit Product
Engineering wird sich zu Beginn vor allem auf die Produktentwicklung im Zusammenhang mit
laufenden oder in Planung befindlichen Förderprojekten konzentrieren. So wird z. B. derzeit im
Rahmen des EU-geförderten Projekts Safe4Rail das Verifikationswerkzeug NTonTrack entwickelt, mit
dem Hersteller von Schienenfahrzeugkomponenten ihre Produkte auf Kompatibilität prüfen können.
Parallel entsteht mit NTSafeDrive eine unabhängige Plattform für sichere Antriebstechnik. Ein
weiteres Beispiel sind Produktentwicklungen im Förderprojekt DEVEKOS („Durchgängiges
Engineering für sichere, verteilte und kommunizierende Mehrkomponentensysteme“) für Industrie-4.0-
Netzwerke.

„Als führende Experten für Safety- und Security-Lösungen ist es unser Ziel, als der wichtigste
Ansprechpartner für sichere Produkte und Anwendungen wahrgenommen zu werden“, so Matthias
Wolbert, Leiter Marketing und Vertrieb bei NewTec. „Mit unseren Standardplattformen für Safety und
Security erhalten Kunden äußerst attraktive und sofort einsetzbare Komplettlösungen, mit denen sie
Zeit und Kosten sparen können.“

Bereits jetzt können interessierte Unternehmen erste Produkte aus dem genannten Umfeld erwerben:
Das SafeFlex FSDK ist ein Evaluationsboard, das im Paket mit Entwicklungslösungen, IP-Cores,
Dokumentationen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen Anwender bei der Entwicklung von FPGAbasierten
Sicherheitsmodulen unterstützt. Es erfüllt die Vorgaben der IEC 61508 bis SIL 3 sowie der
ISO 13849 bis PI e Kat 4.

Mit dem IDC-BoosterPack bietet NewTec ein Referenz-Design für präzise kapazitive Messtechnik im
Bereich der Industrieautomatisierung. Highlight ist das Single-Chip-Frontend auf Basis des Ultra-Low-
Power-Audiocodecs TLV320AIC3254. Es implementiert ein von Texas Instruments patentiertes
Verfahren zum Erfassen komplexer Impedanzen, das einen großen Messbereich abdeckt und sehr
niedrige Signalpegel auch in Gegenwart starker Störsignale, wie sie im Produktionsumfeld üblich sind,
zuverlässig erfassen kann.

Die NewTec GmbH ist Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme in den Branchen Automoti-ve/Transportation, Industrie- und Medizintechnik. NewTec konzipiert und entwickelt Elektronik, Anwendungssoftware sowie Soft- und Hardware mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Zusammenspiel hochkomplexer, zunehmend vernetzter technischer Strukturen.
Anspruch von NewTec ist es, sowohl die sicherheitsrelevante Funktionalität eines Systems zu jeder Zeit zu gewährleisten (Safety) als auch Embedded-Systeme vor Sabotageangriffen und Manipulation von außen zu sichern (Security).
Gegründet 1986, beschäftigt NewTec heute mehr als 160 Mitarbeiter an fünf Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Bremen.

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NewTec GmbH
Brigitte Kunze
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89284 Pfaffenhofen a.d. Roth
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+49 7302 9611-99
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in-GmbH demonstrierte IoT-Plattform für Energiemanagement und Co. auf der HANNOVER MESSE

in-integrierte informationssysteme GmbH bietet Plattform für die Industrie zur Optimierung von Energiekosten und mehr

in-GmbH demonstrierte IoT-Plattform für Energiemanagement und Co. auf der HANNOVER MESSE

in-GmbH zeigte IoT-Plattform sphinx open online für Energiemanagement und Co. auf der HANNOVER MESSE

Konstanz, 11. Mai 2017 – Neben der Automatisierung der Produktion bildet die Energieoptimierung einen wichtigen Eckpfeiler der Digitalen Transformation in der Industrie. Das Energiesystem der Zukunft ist vernetzt – und zwar über das Internet of Things (IoT). Wie lässt sich aber daraus für Unternehmen, Dienstleister und Betreiber Wertschöpfung generieren? Dies und mehr zeigte die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) mit ihrer IoT-Plattform sphinx open online auf der HANNOVER MESSE. Die Lösung verknüpft diverse Datenquellen: von Gebäuden, Produktion, Umwelt und Energiesystemen. Dabei werden die Daten nicht nur analysiert, sondern Anlagen so intelligent geschaltet, dass Lastspitzen vermieden und Energiekosten gesenkt werden.

Wie kann IoT Nutzen stiften? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Messeauftrittes der in-GmbH. Diese beantwortete das Unternehmen anhand des Praxisszenarios „Energiemanagement als nutzbringende Anwendung einer IoT-Plattform“. Die Basis dafür bildet die IoT-Plattform sphinx open online – eine offene Plattform, die aus verschiedenen Gewerken Daten sammelt und diese miteinander verbindet. Auf Basis von Realwerten erfolgt die Analyse und intelligente Steuerung von energierelevanten Anlagen. Die Lösung zeichnet sich durch die einfache Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Quellen aus und ermöglicht es damit, Schalthandlungen zu automatisieren.

Die Überwachung, Visualisierung und Beeinflussung der Datenquellen ist intuitiv und ohne aufwändige Programmierung möglich. Ein zentrales Modell mit Datenpunkten repräsentiert den aktuellen Zustand der beobachteten Realität. Services und Apps setzen auf diesem zentralen Modell auf.

Neben aktuellen (Sensor)-Daten fließen dabei auch historische Informationen und Prognosen in die Analyse sein. Der Plattformansatz befähigt auch zur Einbindung weiterer externer Datenquellen (Wetterdaten, Strompreise etc.). Durch die Auswertung von Vergangenheitsdaten in Verbindung mit Wetterprognosen und Planungsdaten können in naher Zukunft intelligente Verfahren Energiebedarfe sogar über Stunden und Tage vorhersagen. Auf dieser Basis lassen sich Schalthandlungen so planen, dass Bedarfe und Kapazitäten der Energie in Einklang gebracht werden. Damit wird eine vorausschauende Optimierung des gesamten Energiesystems ermöglicht. So lassen sich Energieerzeugung, -verbräuche und Netzauslastung nicht nur reaktiv, sondern aktiv optimieren. Zudem können Service-Anbieter mit spezifischen Prognose- und Optimierungsverfahren in die digitale Wertschöpfungskette integriert werden.

Nutzen stiften – Kernziel von IoT-Plattform
„Mit unserer auf das Energiemanagement und die -optimierung sowie weitere Anwendungsbereiche ausgelegten IoT-Plattform lassen sich nicht nur Kosten sparen, sondern es lässt sich auch Geld verdienen. Ob mit der Vermietung von Überkapazitäten seitens der Unternehmen oder komplementären Mehrwertdienstleistungen, beispielsweise zur Reduzierung des Stromverbrauchs – das Potenzial der digitalen Transformation liegt in neuen Geschäftsmodellen, die echten Zusatznutzen bringen“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH.

Die Plattform sphinx open online wird seit 2010 kontinuierlich weiterentwickelt und kommt für Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen etc. zum Einsatz. Neben der Energieoptimierung gibt es zahlreiche weitere Anwendungsgebiete, die sich schnell und einfach mit der aus der Cloud oder OnPremise verfügbaren IoT-Plattform sphinx open online realisieren lassen.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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SEF Smart Electronic Factory e.V.: Industrie 4.0 ist in den Produktionshallen angekommen

Industrie 4.0-Initiative verzeichnete auf der HANNOVER MESSE für erprobte IoT-Anwendungen hohes Interesse aus dem Mittelstand

SEF Smart Electronic Factory e.V.: Industrie 4.0 ist in den Produktionshallen angekommen

SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE

Limburg a.d. Lahn, 11. Mai 2017 – Die Integrated Industry ist mehr als ein intelligenter Produktionsprozess. Sie erstreckt sich bis zum smarten Produkt, das auch nach dem Verlassen der Fabrik mitdenkt und mit Herstellern und Dienstleistern vernetzt bleibt. Wie dies funktioniert, zeigte der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de) auf der HANNOVER MESSE. Der Verein thematisierte die gewinnbringende Seite von Industrie 4.0 und präsentierte Praxisbeispiele, die in diesem Bereich exemplarisch für neue Geschäftsmodelle für den Mittelstand stehen.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der sich neben namhaften Unternehmen auch universitäre Forschungseinrichtungen wie die Technische Hochschule Mittelhessen und die Westsächsische Hochschule Zwickau beteiligen. Der Verein betreibt eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform in der realen Elektronikfabrik des mittelständischen Unternehmens Limtronik in Limburg a. d. Lahn – und seit Beginn 2017 auch im Hause Lenze in Aerzen. Diese Plattformen dienen dazu, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen.

Anhand einer Live-SMD-Bestückungsanlage und eines digitalen Zwillings einer SMD-Produktionslinie zeigte der Verein auf der HANNOVER MESSE den Nutzen von realen IoT-Anwendungen in der Elektronikindustrie. Der digitale Zwilling, der Daten und Verhaltenskorrelationen wie die reale Anlage liefert, wurde mit der 3D-Simulationssoftware Visual Components von DUALIS visualisiert und gab einen Ausblick auf die Zukunft von selbstoptimierende Anlagen. Durch ein Pay-per-Use-Szenario in Kooperation mit Bosch Rexroth, Bosch SI, iTAC Software und der Hochschule Gießen wurde in einem Closed Loop Cloud-Szenario eine horizontale und vertikale Vernetzung gezeigt. Diese stand beispielhaft dafür, wie smarte Erzeugnisse „mitdenken“ und neue Geschäftsideen entstehen.

Messefazit: Deutschland für Industrie 4.0 gut aufgestellt
„Industrie 4.0 ist endlich in den Produktionshallen angekommen. Dies zeigte die HANNOVER MESSE in diesem Jahr deutlich. Auch unser Verein untermauerte mit Anwendungsbeispielen für die Digitalisierung von Produktion und Energie und damit verbundenen Geschäftsmodellen, dass IT und Produktionstechnik weiter zusammenwachsen. Besonders gut kam bei den Besuchern an, dass sich unsere Projekte in der Wirtschaft im Einsatz befinden und an realen Produktionsstandorten getestet und umsetzt werden. Der Mittelstand hat verstanden, dass er seine Produktion digitalisieren muss“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic e.V.

Auch die Kombination der unterschiedlichen Kompetenzen der Mitglieder zu einer sich ergänzenden Gemeinschaft wurde vom Messepublikum als sehr zielführend für die Umsetzung von richtungweisenden Industrie 4.0-Anwendungen angesehen. Vor Ort vertreten waren die Mitglieder Bosch Rexroth AG, Dürr Systems AG, DUALIS GmbH IT Solution, in-integrierte informationssysteme GmbH, iTAC Software AG, Limtronik GmbH und proALPHA Business Solutions GmbH. Des Weiteren haben die Kooperationen des Vereins mit Institutionen wie der Smart Factory KL und dem LNI 4.0, welcher der Plattform Industrie 4.0 zugeordnet ist, die Wahrnehmung des Vereins zusätzlich gesteigert. Neue Projekte konnten bereits auf den Weg gebracht werden.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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ProSTEP iViP Symposium 2017: CONTACT Keynote zur Digitalen Transformation

CONTACT Software ist gemeinsam mit thyssenkrupp Premiumsponsor des ProSTEP iViP Symposiums 2017. Unter dem Motto “ Digitalization for Products and Production“ thematisiert die internationale PLM-Konferenz, zu der mehr als 650 Experten erwartet werden, die digitale Transformation der Fertigungsindustrie.

Die steigende Komplexität von Produkten und Produktion, Systems Engineering und modellbasierte Entwicklung, das Internet der Dinge (IoT) und smarte Mehrwertdienste sind die Themen, die die Fertigungsindustrie treiben. Dafür werden innovatives Denken, neue Methoden und Prozesse sowie leistungsfähige Software-Lösungen benötigt. Das ProSTEP iViP Symposium 2017 bietet am 17. und 18. Mai in Essen die passende Bühne für renommierte Experten aus Industrie und Forschung.

Unter dem Titel „IoT-driven PLM-Solutions“ stellt CONTACT-Geschäftsführer Karl Heinz Zachries in seiner Keynote die digitale Wertschöpfung in Produkten und Dienstleistungen in den Mittelpunkt. „Produktdaten und -modelle sind das Herzstück der digitalen Transformation,“ so Zachries. „Die Unternehmen benötigen jetzt Methoden und Lösungen, um die interdisziplinäre Entwicklung komplexer vernetzter mechatronischer Produkte zu beherrschen. Zusätzlich müssen Apps und Lösungen entwickelt werden, die die neuen Geschäftsmodelle und den Nutzen für den Endkunden erlebbar machen“.

Mit seiner offenen Plattform Elements for IoT unterstützt CONTACT Software die Industrie. Unter dem Motto „Einzeln hervorragend, im Zusammenspiel einzigartig“ können produktbezogene IoT-Anwendungen durch aufeinander abgestimmte Bausteine schneller und besser als je zuvor entwickelt werden. Das große Potenzial der Digitalisierung illustriert CONTACT anhand von End-to-End IoT-Lösungen auf der begleitenden Fachausstellung (Stand 25/26) im Colosseum Theater in Essen.

Praxisnahe Szenarien zeigen das Rapid Application Development mit CONTACT Elements und das Zusammenspiel von Komponenten wie Device Management, Monitoring & Analytics, Digital Twin und Customer Operations. Laut CONTACT lassen sich durch die aufeinander abgestimmten Elements-Komponenten IoT-Anwendungen bis zu 10-mal schneller entwickeln und bereitstellen.

Das ProSTEP iViP Symposium zählt mit mittlerweile über 650 Teilnehmern aus Amerika, Asien und Europa zu den größten PLM-Fachkonferenzen weltweit. Zum 20. Mal bietet die Veranstaltung die Möglichkeit, sich mit anderen PLM-Experten zu Lösungen, Erfahrungen und Best Practices auszutauschen und neue Impulse für das eigene Unternehmen zu bekommen. Weitere Informationen unter http://www.prostep.org/de/events/symposium/symposium-2017.html

CONTACT Software ist der führende Anbieter von offener Standardsoftware für den Innovationsprozess. Unsere Mission heißt „Create.Together.“ – Best-in-Class-Lösungen für die kollaborative Produktentwicklung und IoT. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse verlässig auszuführen und weltweit mit virtuellen Produktmodellen zusammenzuarbeiten. Unsere offene Technologie und Architektur sind ideal, um sie mit anderen IT-Systemen wie ERP oder Tools wie CAx zu integrieren und Geschäftsprozesse durchgängig zu unterstützen. Wir hören zu und sind stolz auf viele langjährige Kundenbeziehungen.

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Sonstiges

dmexco Conference Motto 2017: Lightening the Age of Transformation

(Mynewsdesk) #dmexco #2017 #conference #motto

„Lightening the Age of Transformation“: Unter diesem Motto setzt die dmexco Conference 2017 die konsequente und nachhaltige Transformationsfähigkeit auf die Agenda der globalen Digitalwirtschaft. Denn: Als fortlaufender und andauernder Prozess gehört die Transformation auch in Zukunft zu den wichtigsten Aufgaben, um den hochdynamischen und dauerhaften Veränderungen der globalen Wirtschaft erfolgreich zu begegnen. Gemeinsam mit den führenden Persönlichkeiten aus Marketing, Kommunikation und Technologie beleuchtet und erleichtert die dmexco Conference 2017 den gesamten Transformationsprozess auf allen Ebenen und bildet als weltweit einzige Veranstaltung sämtliche Themen hierzu ab.

Köln, 27. April 2017 – Die digitale Welt kennt keine Etappenziele mehr. Digital Business ist die ständige Transformationsfähigkeit auf allen Ebenen in sämtlichen Wirtschaftszweigen – strategisch, technisch und operational. Die kontinuierliche Transformation von Marketing, Marken und ganzen Unternehmen bildet den Kern des digitalen Wandels. Zukunftssicher bleiben nur jene Geschäftsmodelle, die den laufenden Veränderungsprozess von der Kommunikation bis ins Produkt hinein beherrschen. Die dmexco Conference 2017 stellt die dmexco daher unter das Motto „Lightening the Age of Transformation“: Gemeinsam mit den führenden Persönlichkeiten aus Marketing, Kommunikation und Technologie der wichtigsten Märkte beleuchtet und erleichtert die dmexco Conference 2017 den gesamten Transformationsprozess. Entsprechend dem übergreifenden „Pure Business“-Claim der dmexco präsentiert die dmexco Conference 2017 die maßgeblichen Vordenker, die angesagtesten Influencer und die erfolgreichsten Macher der globalen Digitalwirtschaft, um von ihren Strategien, Erfolgen und Erfahrungen zu lernen und das eigene Geschäft zu forcieren.

Christian Muche und Frank Schneider, beide dmexco: „Ob Internet of Things, die stark zunehmende Automatisierung und der Einzug der künstlichen Intelligenzen in den Alltag, die Demokratisierung des Erlebnisses durch Virtual Reality oder der Vormarsch von Voice Control – diese Entwicklungen verändern die Marketing- und Markenwelt fundamental. Altbewährte Strategien greifen da nicht mehr, bekannte Grenzen verschwimmen. Es geht auch nicht mehr darum, nur auf die richtigen Kanäle zu setzen. Es geht vielmehr darum, Digital in die eigene DNA zu übernehmen. Der Betonung auf Digitalität muss im Grunde überflüssig werden, da es Teil des alltäglichen Ablaufs auf Seiten der Konsumenten und des alltäglichen Geschäfts der Unternehmen geworden ist. Unter dem Motto ?Lightening the Age of Transformation? unterstützen wir die Unternehmen genau dabei im Rahmen der dmexco Conference 2017 bestmöglich.“
Weitere Informationen unter http://dmexco.de/conference_motto

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Lightening the Age of Transformation – #Motto der #dmexco Conference #2017 – http://dmexco.de/conference_motto

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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