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Caterpillar integriert OSIsoft Connected Services in seine Cat Asset Intelligence

Integration des Datenmanagementsystems von OSIsoft in Caterpillars innovative Analyseplattform hilft Reedereien dabei, Treibstoff- und Wartungskosten zu senken und die Betriebszeiten zu erhöhen.

Caterpillar integriert OSIsoft Connected Services in seine Cat Asset Intelligence

Die Cat Asset Intelligence Platform sammelt mithilfe des PI-Systems Sensordaten von Kraftstoffpumpen (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

OSIsoft, ein führender Anbieter intelligenter Lösungen für Betriebsabläufe, gibt bekannt, dass Caterpillar die Connected Services von OSIsoft in seine Cat Asset Intelligence Plattform integriert hat.

Die Cat Asset Intelligence Plattform ist eine Suite abonnementbasierter AI-Dienste zur Analyse des Treibstoffverbrauchs, des Maschinenzustands und anderer kritischer Operationen in Echtzeit. Cat Asset Intelligence Services können dazu verwendet werden, die Leistung von Dieselantrieben und Generatoren sowie anderer Maschinen verschiedener Marken zu optimieren, nicht nur von Cat-Ausrüstung. Caterpillar integriert außerdem die Connected Services von OSIsoft in Cat Asset Intelligence Services für viele landgestützte Maschinenlinien.

Reedereien steht eine Ära bevor, in der die Feinabstimmung ihrer Betriebsabläufe für Erfolg und Nachhaltigkeit absolut entscheidend ist. Kraftstoff allein kann 50 Prozent oder mehr der gesamten Kosten über die Lebensdauer eines Schiffes ausmachen: eine Reduzierung um ein paar Prozentpunkte kann Millionen an Einsparungen pro Jahr bedeuten. Neue Sicherheits- und Umweltvorschriften, wie die von der International Marine Organization geforderte Senkung des Schwefelgehalts von Kraftstoffen von 3,5 Prozent auf 0,5 Prozent Masse/Masse bis 2020, erfordern darüber hinaus eine Verbesserung des Situationsbewusstseins von Schiffen und Häfen.

„Unser Ziel ist es, den Verantwortlichen der Schifffahrtsbranche die höchste Verfügbarkeit bei niedrigsten Gesamtbetriebskosten zu bieten, indem sie einen besseren Einblick in ihre Abläufe erhalten und damit bessere Entscheidungen treffen können,“ erklärte Ken Krooner, Geschäftsführer von Caterpillar Marine Asset Intelligence. „Die Technologie von OSIsoft trägt dazu bei, die Qualität und Genauigkeit der von Cat Asset Intelligence zur Diagnose verwendeten Daten sicherzustellen. Wenn Asset Intelligence der Motor für die digitale Transformation in der Schifffahrt ist, ist die PI System-Technologie von OSIsoft der Treibstoff.“

Zu den frühen Erfolgsstorys der Kombination aus Cat Asset Intelligence und OSIsoft-Technologie für Marine-Kunden gehören unter anderem:
-Caterpillar beriet ein Unternehmen mit RoRo-Schiffen, also riesigen Schiffen, die schwere Maschinen wie Planierraupen befördern, wann es optimal wäre, die Rümpfe zu reinigen, um den Fahrtwiderstand zu reduzieren. Durch den Umstieg von der regelmäßigen Reinigung nach Zeitplan soll das Unternehmen 450.000 US-Dollar pro Schiff und Jahr durch eine Reduktion des Kraftstoffverbrauchs einsparen.
-Mithilfe der Analyse von Kraftstoffdruck, Motorleistung und anderen Daten informierte Cat Asset Intelligence den Betreiber eines Binnenschleppers über Probleme mit seinem Dieselmotor von einem Dritthersteller sieben, vier und zwei Tage vor dem drohenden Ausfall.
-Eine Kreuzfahrtlinie soll mithilfe von Cat Asset Intelligence 1,5 Millionen US-Dollar pro Schiff beim Treibstoffverbrauch einsparen.

Connected Services mit PI als Herzstück
Connected Services von OSIsoft sind ausgewählte, cloudbasierte Dienste, mit denen Hardware-Hersteller, Softwareentwickler und Service Provider die PI System-Technologie effektiv in ihr Angebot integrieren können. Das PI System von OSIsoft wird von mehr als 65 Prozent der in den Fortune 500 gelisteten Industrieunternehmen eingesetzt. Es wandelt die umfangreichen Datenströme von Sensoren und anderen Geräten in aussagekräftige Echtzeiteinblicke um, die direkt von den Verantwortlichen genutzt werden können, um Geld zu sparen, die Effizienz zu steigern oder synthetisierte Daten an andere Anwendungen zu übergeben, um die Geschwindigkeit und Genauigkeit digitaler Dienste zu verbessern. Das PI System findet sich in Windparks, Labors, im Bahnwesen, in Rechenzentren, Stadien, in über 1.000 führenden Versorgungsunternehmen und in mehr als 90 Prozent der weltgrößten Öl- und Gasunternehmen.
Weltweit werden mehr als 2 Milliarden sensorbasierte Datenströme von PI Systemen verwaltet.
„Eines ist allen Vorhersagen über das Internet of Things gemein: sie unterschätzen die Reichweite und das Ausmaß der Veränderungen, die wir erleben werden. Alle Industrieunternehmen und Maschinenhersteller werden die Art und Weise, wie sie Geschäfte abwickeln, in den nächsten 10 Jahren grundlegend verändern,“ merkte Dr. J. Patrick Kennedy, CEO und Gründer von OSIsoft, an. „Wir begrüßen die Zusammenarbeit mit Caterpillar sehr. Gemeinsam schaffen wir die Grundlage für ein neues Kapitel in der Geschichte der Schifffahrt.“

Über Caterpillar Marine Asset Intelligence
Caterpillar Marine Asset Intelligence bietet seinen Kunden digitale Dienste und Lösungen, die mithilfe von Datenanalyse und Expertenberatung Anlagenausfälle vorhersagen und vermeiden, den Kraftstoff- und Energieverbrauch reduzieren und die Wartung optimieren können. Dieses Angebot ist zwar als Teil von Caterpillar relativ neu, aber das Unternehmen bietet seinen Kunden seit 15 Jahren einen signifikanten Mehrwert, der nicht zuletzt auf mehr als 50 Millionen Stunden Erfahrung in der Maschinenüberwachung basiert. Dieses innovative Technologie- und Serviceangebot ergänzt die Produkte und Technologien von Caterpillar Marine, die darauf ausgerichtet sind, höchste Verfügbarkeit und geringste Kosten über die Lebenszyklen hinweg zu gewährleisten. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.cat.com/assetintel

Über OSIsoft
OSIsoft konzentriert sich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produktes, das PI System. Dieses bietet den Kunden eine offene Unternehmensinfrastruktur, um sensorenbasierte Daten, Systeme und Menschen miteinander zu verbinden. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.osisoft.de

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CONTACT Elements bietet neue Highlights für PLM & IoT

CONTACT Software erweitert seine Elements Plattform für die Zusammenarbeit im Produktprozess und das industrielle Internet der Dinge. Ihr modularer Baukasten vereint die besten offenen Technologien und Fachanwendungen für das Product Lifecycle Management (PLM) und für smarte IoT-Lösungen mit einer einzigartigen User Experience.

Elements ist die Basis von CONTACTs Produkten CIM Database PLM, Project Office und Elements for IoT. „Das Lego-Prinzip unserer Plattform macht Unternehmen produktiver und agiler“, sagt CONTACTs Entwicklungsleiter Frank Patz-Brockmann. „Neue Kundenanforderungen sind so wesentlich schneller und besser zu erfüllen als mit monolithischen IT-Architekturen.“

Mit Release 15.3 von CONTACT Elements können Anwender einfacher denn je komplexe Produkte entwickeln und passgenau digitale Geschäftsmodelle adressieren. Hierzu bietet Elements unter anderem smarte Apps für agile Projektteams, das Anforderungsmanagement oder den Digital Twin. Weitere Highlights sind das universelle Klassifizierungssystem, der mitlaufende Audit Trail für alle PLM-Objekte und der Ausbau der CAD-unabhängigen Visualisierungslösung 3D Connect.

Zudem punktet die neue Version von CONTACTs offener Plattform mit erweiterten Web-Services zur Informationsrecherche in beliebigen IT-Systemen, ihrer Multi-Cloud-Fähigkeit und modernsten Sicherheitstechnologien zum Schutz der Unternehmen vor Cyber-Attacken. Die aktuellen Highlights von CONTACT Elements 15.3 und ihren Nutzen für Unternehmen stellt diese Video-Serie vor.

CONTACT ist der führende Anbieter von offener Standardsoftware und Open Source Pionier für den Produktentstehungsprozess und die digitale Transformation. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse verlässlich auszuführen und weltweit anhand von virtuellen Produktmodellen und ihrem digitalen Zwilling zusammenzuarbeiten. Unsere offene Technologie und unsere CONTACT Elements Plattform sind ideal, um weitere IT-Systeme und das Internet der Dinge für durchgängige Geschäftsprozesse zu verbinden.

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itelligence World 2018: itelligence und HARTING vereinbaren Technologie- und Entwicklungskooperation

itelligence World, unter dem Motto „IT meets Business – Die perfekte Symbiose!“

itelligence World 2018: itelligence und HARTING vereinbaren Technologie- und Entwicklungskooperation

itelligence und HARTING vereinbaren Technologiekooperation – Bild: Philip Harting und Norbert Rotter

Bielefeld, 12. September 2018. Die itelligence AG und die HARTING Technologiegruppe geben Technologie- und Entwicklungskooperation auf dem IT-Kongress, itelligence World, in Bielefeld bekannt. Beide Unternehmen werden dabei auf Basis des mit dem HERMES Award 2016 ausgezeichneten HARTING Edge-Computers MICA (Modular Industry Computing Architecture) eine integrierte RFID-Tracking- und Wiegelösung zur Erfassung von Behältern in der Produktion entwickeln. Das SAP-Beratungshaus itelligence implementiert dazu seine it.x-connect-Lösung auf dem preisgekrönten, modular aufgebauten und industrietauglichen Edge-Computer MICA, während diese mittels RFID erfasste Daten aus Ortungen und Wiegeprozessen in SAP-Prozesse überführt.
„Wir nutzen die Digitalisierung, um einen Mehrwert für den Kunden zu schaffen, und setzen dabei auch auf intelligente Partnerschaften, z.B. mit der itelligence AG“, kommentiert Philip Harting, Vorstandsvorsitzender der familiengeführten HARTING Technologiegruppe. Kein Wunder – lautet doch der HARTING Claim seit vielen Jahren „People – Power – Partnership“. HARTING digitalisiert dort, wo es möglich und sinnvoll ist.

„Wir freuen uns über diese enge Kooperation mit HARTING als einem anerkannten Technologiepartner für Digitalisierungslösungen im Industrial IoT Umfeld. Bei unserem gemeinsamen Ansatz bieten wir eine integrierte Lösung für klassische vernetzte Industrie 4.0- und IoT-Szenarien“, betont Norbert Rotter, Vorstandsvorsitzender der itelligence AG. „Unser Pilotprojekt für den Süßwarenhersteller Cavendish & Harvey Confectionery GmbH soll nicht nur für eine bessere Transparenz in der Produktion, sondern auch für ein besseres Controlling der Herstellkosten sorgen.“

Dieses Pilotprojekt wurde am Center für Connected Industry am FIR, einer übergreifenden Forschungs- und Bildungseinrichtung der RWTH Aachen entwickelt. Die Vorgabe der Cavendish & Harvey Confectionery GmbH umfasst das automatische Erfassen mittels Sensoren von Behältern und Paletten in der Produktion und stellt somit den einen bedeutsamen Schritt hin zu einer vernetzen, digitalisierten Produktion dar. Objekte werden beweglich, Behälter „lernen das Denken“ und melden automatisch Füllgrad und Zustand an das System.

Das ganze Szenario soll hochgradig automatisiert mit SAP-Prozessen in der Produktion und im Lager mit innovativen Lösungen von HARTING (MICA Edge-Computer), itelligence (it.x-connect) und SAP (IoT Edge Gateway, SAP Leonardo, SAP Cloud und der SAP S/4HANA) ausgebaut werden. Ein durchgängiger und vernetzter Datenfluss ist dabei ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die wertschöpfende Digitalisierung und Automatisierung von Logistik- und Fertigungsprozessen.

Digitalisierung dort, wo es möglich und sinnvoll ist
Es gibt auch Hürden, die die Digitalisierung blockieren. Philip Harting verweist in diesem Zusammenhang auf länderspezifische Regelungen in Europa, neue Cyber Security-Gesetze in China sowie aufkeimenden Protektionismus und Nationalismus im weltweiten Handel und kündigt an: „Solche Störgrößen veranlassen uns, noch enger mit unseren Kunden und Partnern zusammenzuarbeiten.“

In der gemeinsamen Entwicklungskooperation mit itelligence stellt HARTING die MICA als Hardware-Plattform zur Verfügung. Damit lassen sich Digitalisierungsprojekte schnell und einfach direkt an Anlagen und Maschinen realisieren. Die Zusammenarbeit findet dazu im MICA.network von HARTING statt, einer Community für IoT und Industrie 4.0. Das MICA.network ist die Anwender-Community rund um die Open Computing Plattform MICA. MICA.network-Partner wie itelligence entwickeln hier innovative Konzepte und Lösungen, die es Unternehmen ermöglichen, die Digitalisierung und Vernetzung von Prozessen und Objekten aktiv mitzugestalten.

Transparenz in der Produktion, Verbesserung im Kostencontrolling
itelligence entwickelte im ersten Pilotprojekt eine Lösung zur Erfassung von Assets – wie Behälter, Paletten oder Stapler- und Gewichtserfassung auf der HARTING MICA. Hierzu wurde ein bestehender Produktbaustein von itelligence auf die MICA portiert und mit zukunftsweisender IoT-Funktionalität erweitert. Technologisch wird auf RFID aufgesetzt – für die weiteren Entwicklungen sind aber auch andere Sender-Empfänger-Systeme denkbar. Die neue Pilotlösung verspricht der Cavendish & Harvey Confectionery GmbH mehr Transparenz in der Produktion, optimiert werden das Controlling der Herstellkosten und die Bestandsführung im Produktionsprozess.

itelligence World
Die itelligence World, unter dem Motto „IT meets Business – Die perfekte Symbiose!“, liefert den Teilnehmern kompakte Informationen zu den Fragen der Digitalisierung.

Über itelligence
itelligence ist als eines der international führenden SAP-Beratungshäuser mit rund 7.500 hochqualifizierten Mitarbeitern in 25 Ländern vertreten. Als SAP Hybris Gold Partner, SAP Business-Alliance-, SAP Global Hosting Partner, SAP-zertifizierter Anbieter von Cloud Services und Application Management Services, sowie SAP Platin Partner realisiert itelligence weltweit komplexe Projekte im SAP-Umfeld. Mit seinem umfassenden Leistungsspektrum – von der SAP-Strategie-Beratung, SAP-Lizenzvertrieb über selbstentwickelte SAP-Branchenlösungen sowie Application Management Services bis hin zu Hosting Services – erzielte das Unternehmen in 2017 einen Gesamtumsatz von 872,2 Mio. Euro. Für das renommierte Wirtschaftsmagazin „brand eins“ gehört itelligence zu den besten Unternehmensberatern in Deutschland.

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Mit IoT-Monitoring die „Dinge“ im Blick

„IOT GANZ EINFACH“ – PAESSLER STELLT SEINE MONITORING-LÖSUNG AUF DER IT-SA VOR

Mit IoT-Monitoring die "Dinge" im Blick

IoT-Monitoring mit PRTG und Sigfox, Paessler AG

Nürnberg, 11. September 2018 – Heimspiel für die Paessler AG: Der Nürnberger Netzwerk-Monitoring-Spezialist ist wieder auf der it-sa vertreten und stellt vom 09. bis 11. Oktober seine Monitoring-Software PRTG Network Monitor vor (Halle 9, Stand 9-407). Auch bei Paessler ist in diesem Jahr das Internet der Dinge ein wichtiges Thema. Mit PRTG bietet der Monitoring-Experte eine Lösung, die auch IoT-Technologie überwachen kann – sowohl die Sensorik der Geräte als auch die Messergebnisse. Welche Möglichkeiten es dabei gibt, erklärt Christian Zeh, Senior Technology Manager der Paessler AG, in seinem Vortrag „IoT ganz einfach – All ihre „Dinge“ auf einen Blick mit LPWAN und Monitoring“. Darin beschreibt er ein aktuelles Projekt im National Museum of Computing, das mit Paesslers Technologiepartner Sigfox durchgeführt wurde.

Mit einem umfassenden Monitoring haben Systemadministratoren nicht nur ihre Hardware und Software, sondern auch das gesamte IoT aktuell und übersichtlich im Blick. Dabei ist es egal, ob die Luftqualität einer Stadt gemessen werden soll oder Artefakte in einem Museum vor Veränderungen in der Umgebung geschützt werden müssen. Zusammen mit seinem Technologiepartner Sigfox, dem führenden Anbieter von flächendeckendem LPWAN (Low Power Wide Area Network), hat Paessler eine Lösung für ein umfassendes IoT-Monitoring entwickelt.

Mit LPWAN und Monitoring die Schätze der Vergangenheit bewahren

Die IoT-Lösung von Paessler und Sigfox ist ab sofort auch im National Museum of Computing in Großbritannien im Einsatz. Durch die Überwachung der Umgebung wie beispielsweise der Temperatur, der Luftfeuchtigkeit und des Schalldruckpegels können kulturelle Artefakte vor dem Verfall geschützt werden.
Die LPWAN-Sensoren von Sigfox werden am zu überwachenden Objekt angebracht und schicken gemessene Umweltdaten über das Sigfox-Netzwerk an den Sigfox-Server (Sigfox Cloud™). Im Sigfox-Backend werden alle Daten als Callback oder via API bereitgestellt. „Sind die Daten in Sigfox unausgewertet vorhanden, existieren sie dort einfach“, sagt Christian Zeh. „Hier kommt PRTG ins Spiel, denn die Sensordaten werden umgehend per Push an das Monitoring-Tool geschickt, und PRTG fragt die Daten in zeitlich vordefinierten Intervallen bei Sigfox ab. Jetzt lassen sich die Daten auswerten, und der Admin kann mit ihnen arbeiten.“

In seinem Vortrag am 09.10. um 14.45 Uhr im Technikforum T9 beschreibt Christian Zeh das Projekt in England und geht auf die Vorteile von LPWAN und Monitoring ein.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Paessler AG
PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 200.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein NetApp Alliance Partner und VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.paessler.de

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IoT- und KI-Technologien der Zukunft: Wie profitieren wir von der großen Datenmenge?

Die Technologieagentur tarent solutions GmbH präsentiert auf der DMEXCO 2018 neue Wege im Bereich Künstliche Intelligenz

IoT- und KI-Technologien der Zukunft: Wie profitieren wir von der großen Datenmenge?

Machine Learning und IoT – Der Workshop mit tarent

Am 12. und 13. September 2018 findet in Köln die DMEXCO statt, die Digital Marketing Exposition & Conference. Die Technologieagentur tarent solutions GmbH bietet an ihrem Stand (Halle 7, Stand A-031) einen Einblick in konkrete Verfahren und Technologien in den Bereichen „Internet of Things“ (IoT) und „Künstliche Intelligenz“ (KI). Die Besucher lernen IoT-Projekte wie den interaktiven Funkstreifenwagen und die Mobile Self-Checkout-Lösung „snabble“ kennen.

Predictive Maintenance: Mehr Potenzial nutzen

Für Hersteller und Händler ergeben sich zahlreiche Vorteile, wenn sie die Möglichkeiten von KI und IoT richtig verstehen und effizient einsetzen. Es geht darum, Ausfälle zu minimieren, Störungen rechtzeitig vorherzusehen und sich nicht mehr um Nachbestellungen und Wartungssysteme kümmern zu müssen. Genauso relevant ist es, durch die Analyse des Produktlebenszyklusses nachhaltiger zu agieren und das Kundenverhalten besser zu verstehen und zu nutzen.

Um von diesen Vorteilen zu profitieren, müssen Unternehmen die Daten und Logfiles, die sie bereits haben oder aktuell sammeln, mit den richtigen Verfahren von KI und Machine Learning nutzbar machen – für ihr Produktmanagement, ihr Pricing und ihr Marketing. Wie das funktioniert erläutert die tarent auf der DMEXCO.

Sicher, schnell, erfolgreich: IoT in der Praxis

Ein Beispiel für moderne IoT-Projekte ist der sogenannte „Multi-PC“, der den „interaktiven Funkstreifenwagen“ ermöglicht. Dabei handelt es sich um ein multifunktionales System für Sicherheit, Vernetzung und Kommunikation. Bei der Polizei in Brandenburg und Sachsen-Anhalt sind seit vielen Jahren mehrere hundert Geräte im Einsatz. Vorteile sind u. a. schnellere Abläufe durch Echtzeitübertragung, eine flächendeckendere Präsenz, eine höhere Eigen- und Fremdsicherung sowie eine optimierte Ressourcennutzung und Koordination.

Neben dem Multi-PC stellt die tarent ihre Mobile Self-Checkout-Lösung „snabble“ sowie ihre Digital Signage-Technologie „roomio“ für Meeting- und Konferenzraumplanungen vor.

Als Technologieagentur mit Sitz in Bonn, Berlin und Bukarest entwickeln wir seit mehr als 20 Jahren innovative Softwarelösungen für Unternehmen und integrieren diese in komplexe ITLandschaften. In unserer Arbeit setzen wir stark auf den Einsatz von agilen Teams und agilen Entwicklungsmethoden. Unser Kundenportfolio erstreckt sich schwerpunktmäßig über die Branchen Retail, Telekommunikation und Logistik.

Wir setzen für unseren Kunden moderne Architekturkonzepte und state-of-the-art Technologien ein. Unser Leistungsspektrum reicht von unserem eigenen Produktportfolio in den Bereichen Preismanagement und Mobile Self-Checkout über komplexe Integrationsprojekte bis hin zu kundenindividuellen, hochskalierbaren Microservice-Plattformen. Wir übernehmen nicht nur Verantwortung in der Konzeption und Entwicklung unserer Projekte, sondern auch bei deren Einführung, Wartung und Betrieb.

Mehr Informationen erhalten Sie auf www.tarent.de

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SoftProject meldet deutliches Umsatz- und Mitarbeiterwachstum

Unternehmen setzen branchenübergreifend auf digitalisierte und automatisierte Geschäftsprozesse

SoftProject meldet deutliches Umsatz- und Mitarbeiterwachstum

SoftProject-Geschäftsführung: Joachim Beese (GF), Dirk Detmer (Gründer und GF), Oliver Kölmel (GF)

Ettlingen, 06. September 2018 – Die SoftProject GmbH, ein führender Anbieter für Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen aus Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe, hat ihren Wachstumskurs im ersten Halbjahr 2018 beschleunigt und sowohl den Umsatz als auch die Mitarbeiteranzahl deutlich gesteigert.

Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stieg der Umsatz im ersten Halbjahr 2018 um 30 Prozent. Der Auftragseingang erreichte ein Plus von 32 Prozent und die Mitarbeiteranzahl erhöhte sich um mehr als 60 Prozent auf 85 Mitarbeiter. Den Umsatz für das gesamte Jahr 2018 sieht das Management in einer Bandbreite zwischen 9,5 und 10,5 Mio. Euro. Das starke Wachstum der SoftProject GmbH geht auf die zunehmenden Digitalisierungsvorhaben von Unternehmen aller Branchen zurück, wie beispielsweise die Versicherungs- und Versorgungswirtschaft oder die Industrie. In allen Segmenten gewann die SoftProject GmbH entscheidende Schlüssel- und Pilotaufträge.

Gute Aussichten auf Jahresgesamterfolg

„Die starke Dynamik unseres ersten Geschäftshalbjahres setzt sich auch zu Beginn des zweiten Halbjahres fort. Die große Anzahl an Auftragsgesprächen mit bestehenden und neuen Kunden, Pilotprojekten und realisierten Proof of Concepts bieten beste Voraussetzungen, um unsere Ziele auch für das gesamte Jahr wie vorgesehen zu erreichen“, sagt Dirk Detmer, Gründer und Geschäftsführer der SoftProject GmbH.

Auch der Entwicklungsstandort in Málaga/Spanien erreichte das angestrebte Ziel in vollem Umfang. Das verkündete die Geschäftsführung auf der Mitarbeiterversammlung am 13. Juli 2018 in Ettlingen. Einher mit dieser positiven Entwicklung geht eine räumliche Ausweitung, weshalb das Unternehmen kürzlich ein weiteres Gebäude, nur wenige Meter vom Stammsitz entfernt, bezog. Für das weitere geplante Wachstum stehen dort zusätzliche Flächen zur Verfügung.

Organisches Wachstum aufgrund von Branchenlösungen

Als besonders dynamisch entwickelte sich im Segment Versicherungswirtschaft sowohl das Geschäft mit der Anbindung von Vertriebspartnern (insbesondere BiPRO) als auch mit Prozessoptimierungen sowie mit Lösungen zur automatisierten Schadenbearbeitung. Wachstumstreiber in der Industrie waren insbesondere die auf X4 basierende Internet of Things-Plattform (IoT) und in der Versorgungswirtschaft intelligente Lösungen zum Smart Metering. Branchenübergreifend gewinnen Digitalisierungslösungen in der Cloud und Hybrid-Cloud an Bedeutung.

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

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SQS und Siemens arbeiten zukünftig gemeinsam an intelligenten Integrationskonzepten für die IoT-Plattform MindSphere

SQS und Siemens arbeiten zukünftig gemeinsam an intelligenten Integrationskonzepten für die IoT-Plattform MindSphere

Köln, 5. September 2018 – SQS, führender Qualitätsspezialist für das digitale Business, intensiviert seine Beziehung mit Siemens und geht eine Partnerschaft anlässlich des Cloud-basierten IoT-Betriebssystems MindSphere ein. MindSphere – von Siemens entwickelt – ist eine offene Plattform, die es ermöglicht, nahezu jede beliebige Maschine mit jeder App zu verbinden. Dies eröffnet Unternehmen enorme Möglichkeiten, das wahre Potenzial von Verarbeitungsdaten ihrer Industriemaschinen umfassend transparent und nutzbar zu machen.

Die Experten von SQS bieten seit fast 15 Jahren hochprofessionelle Unterstützung bei Siemens-Anwendungen und -Partnern. Außerdem besteht eine strategische Partnerschaft mit Siemens PLM. Die Kernkompetenzen des Unternehmens liegen hierbei insbesondere in drei relevanten Bereichen der globalen Business-Transformation, darunter Business Agility Consulting, Embedded und Application Engineering für die Integration von MindSphere sowie „Continuous Quality of Things“. Ab sofort erweitert die SQS das Angebotsportfolio innerhalb ihrer langjährigen Partnerschaft mit Siemens und bietet nun eine unabhängige End-to-End-Qualitätssicherung der MindSphere-Apps für SQS-Kunden. Unternehmen profitieren so von einer schnelleren Umsetzung des Geschäftserfolgs.

„Auch wenn das Internet der Dinge heute die neue, effiziente und wettbewerbsfähige Art ist, Geschäfte zu tätigen, stellt nur eine intelligente Implementierung der IoT- und MindSphere-Technologie ein nachhaltiges Wachstum sicher. Die MindSphere-Partnerschaft mit Siemens wird deshalb sicher ein großer Erfolg werden“, so Diederik Vos, CEO der SQS Group.

„Wir freuen uns sehr, dass SQS zukünftig Teil des MindSphere-Partner-Ökosystems sein wird und ihre herausragenden Fähigkeiten im Bereich hochwertiger Anwendungstechnik und zahlreichen weiteren Fachgebieten in den Dienst gemeinsamer Kunden und anderer Ökosystem-Partner stellen werden“, sagt Paul Kaeley, Senior Vice President, Global Partner Ecosystem bei Siemens PLM Software. „Die Erweiterung der Zusammenarbeit mit SQS ist ein großer Gewinn für uns. Sie wird Kunden und Partnern helfen, ihre digitale Transformation mit MindSphere noch effizienter voranzutreiben.“

SQS ist der weltweit führende Anbieter, der Agilität und Leistung durch erstklassige Qualität vorantreibt. Die Position der SQS resultiert aus mehr als 30 Jahren erfolgreicher Beratungsaktivität. Mit herausragenden Fähigkeiten in den Bereichen Business Agility, Management Consulting und Continuous Quality stellt SQS sicher, dass der digitale Wandel bei ihren Kunden zum Wettbewerbsvorteil wird. SQS-Berater bieten Lösungen, die auf einer standardisierten Methodik, industrialisierten Automatisierungsprozessen und tiefgreifendem Fachwissen basieren. Im Februar 2018 wurde SQS von Assystem Technologies, einem weltweit führenden Partner für Engineering, Qualität und digitale Lösungen, übernommen. Das Unternehmen beschäftigt 14.000 Mitarbeiter in mehr als 25 Ländern und erzielte im Jahr 2017 einen Gesamtumsatz von rund einer Milliarde Euro.

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Smart Textiles Symposium 2018 in Dornbirn, Österreich

MEDIENINFORMATION

-In wenigen Tagen beginnt das Smart Textiles Symposium 2018 (12.-13 September) im Messequartier in Dornbirn, diesmal in Kooperation mit der Dornbirn-GFC (Global Fiber Congress):

-24 spannende Vorträge an zwei Tagen und eine begleitende Fachausstellung beleuchten das Spannungsfeld zwischen Mikroelektronik, IT, Software und Textilindustrie.

-Gemeinsame Eröffnung des 57. GFC-Dornbirn und Netzwerk Gala-Abend in der Messe Dornbirn mit rund 700 Teilnehmern aus über 30 Ländern

Dornbirn, 03.09.2018 – Das seit 7 Jahren im Rahmen der Smart Textiles Plattform Österreich erfolgreich von Günther Grabher organisierte Smart Textiles Symposium wird am 12. September gemeinsam mit dem 57. GFC-Dornbirn eröffnet. Zu diesem Anlass wird der amtierende österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz eine Videobotschaft überbringen. Das eigentliche Smart Textiles Symposium wird von dem Keynote Speaker James Holbery, Microsoft USA eröffnet. Er wird auf die Chancen von textiler Elektronik für Industrie und Gesellschaft jetzt und in naher Zukunft eingehen. Er sieht im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung ein enormes Wachstumspotential für textile Elektronik. Integrierte Sensoren, flexible Displays und allgegenwärtige Netzwerkanbindung sind für den Verbraucher selbstverständlich geworden. Der Durchbruch bei flexiblen Strukturen, gedruckter Elektronik und in Textilien integrierte Elektronik eröffnen ganz neue Anwendungsbereiche für smarte Bekleidung und Accessoires im Sportbereich, aber auch bei Medizintextilien und Industrieanwendungen. Wie eine Kurzexpertise im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie BMWI der Bundesrepublik Deutschland (Jan. 2018) zu „FashionTech – Smart Texiles“ aufgezeigt hat, ist häufig der Sportswear-Sektor der Treiber. Technologien, die beispielsweise in der Raumfahrt zum Einsatz kamen, finden neue Funktionalitäten im Sport und werden so einer breiten Nutzeröffentlichkeit zugänglich gemacht.
Analysten erwarten durch die Kombination von Technologie und Mode für die kommenden Jahre einen interessanten Markt mit jährlichen Steigerungsraten von über 20 Prozent auf internationaler Ebene. Laut der BMWI-Studie befindet sich Europa im Spitzenfeld, wenn es um die Entwicklung von Smart Textiles geht. Neben dem Militär wird besonderes Entwicklungspotential in den Wirtschaftsbereichen Luftfahrt- und Automobilwirtschaft, Energiewirtschaft, Bau- und Maschinenbauindustrie sowie in der Gesundheitstechnologie gesehen (s. S. 17/18). Zu den größten Herausforderungen für die Massenfertigung von Smart Textiles zählen die Haltbarkeit, Stromversorgung und Zuverlässigkeit der Kontaktpunkte, d.h. die Nutzerfreundlichkeit der Produkte. Eine klare Standardisierung und Zertifizierung sowie bindende Rechtsgrundlagen hinsichtlich Produktion, Sicherheit, Konnektivität und Nachhaltigkeit sind immer noch ein Desideratum.

Dr. Isa Hofmann, GF IHOFMANN, wird das Thema Künstliche Intelligenz und die neuen Möglichkeiten der automatisierten Kommunikation näher beleuchten. Künstliche Intelligenz prägt schon heute die Alltagsabläufe: von der Navigation auf dem Handy bis zur Produktempfehlung im Online-Shop. Ein Schwerpunkt des Vortrags werden Automatisierungs-Tools im Bereich der social media Kommunikation sein, sowie produktbezogene Instrumente in der Kundenkommunikation. Die sogenannten Chatbots werden immer häufiger im Kundenservice eingesetzt, nicht nur um einen Mehrwert im Kundenkontakt zu schaffen, sondern auch zur Entlastung der Mitarbeiter. Es werden verschiedene Typen von Chatbots aufgezeigt und auch konkrete Beispiele präsentiert.

Die 24 Vorträge beleuchten unterschiedliche Aspekte von Smart Textiles. So wird Stefan Rohringer von Infineon Technologies die technischen Möglichkeiten von Halbleitern im Kontext des Internet of Things aufzeigen. Sven Böhmer von der Statex Produktions & Vertriebs GmbH wird ebenfalls auf die multiple Funktionalität von textilen Elektroden eingehen. Konkrete Produkte wie Gesundheits-trackende Schuheinlagen der Firma Stappone, Sportshirts oder auch Inkontinenz-Betteinlagen werden von Thomas Fröis, Texible GmbH, Österreich, vorgestellt. Die intelligente Betteinlage erkennt den Nässegrad und ermöglicht durch Alarmierung eine gezielte Pflege. Pete Krimmer, stAPPtronics GmbH, Österreich, zu der smarten Einlegesohle: „Ausgestattet mit innovativen Druck- und Beschleunigungssensoren erkennt die Sohle Anomalien sowie Haltungsprobleme. Angeschlossen an eine benutzerfreundliche App motiviert sie ihre Träger ohne Leistungsdruck zu mehr und richtiger Bewegung im Alltag.“ Nachhaltigkeit ist Gegenstand des Vortrags von Andreas Röhrich, Wolford AG, Österreich, „Circular economy, Fluch oder Segen für die Modeindustrie“ lautet der Titel. Röhrich: „Wir glauben, eine Möglichkeit gefunden zu haben, die Veränderungen zu unterstützen, die in der Modebranche notwendig sind und um uns selbst zu verändern, nachhaltiger zu werden“.
Das Thema Design bei Smart Textiles wird von der französischen Designerin Florence Bost, Sable Chaud, ausgeführt, die u.a. gemeinsam mit Guillermo Crosetto den Buchtitel „Textile innovations et matieres actives“ herausgebracht hat.
Am zweiten Tag des Symposiums wird u.a. Werner Faymann, Bundeskanzler a. D. Österreich über Innovation in Österreich sprechen und Alexander Pogany vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie zur Produktion der Zukunft. Christian Wenner, Kapsch AG, Österreich, spricht über den Einsatz intelligenter Textilien in unterschiedlichen Industrien im Kontext der Kapsch BusinessCom Beratungs- und Entwicklungs-Aktivitäten.
Marcus Kottinger, IBM/Axians, Österreich, zeigt auf, wie in der Schwerindustrie durch smarte Bekleidung Unfälle drastisch reduziert bzw. vermieden werden können. Kottinger: „Auf Grund der Strategie Industrie 4.0 / Smart Factory hält die vernetzte Welt nun endgültig Einzug in die produzierende Industrie. Dies betrifft nicht nur die roboterunterstützte Fertigung, sondern auch die Erhöhung der Sicherheit mit Hilfe von Smart Textiles. Am Beispiel der NorthStar Implementierung sehen Sie, wie intelligente Arbeitsbekleidung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Umwelt schützen können.“

Das komplette Symposiumsprogramm finden Sie unter: http://www.smart-textiles.com

Smart Textiles Symposium 2018: 12.-13. September in Dornbirn, Österreich

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Schwefelbadstr 2
6850 Hohenems
0043 676 843771100
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Elektronik Medien Kommunikation

iDTRONICs EVO Desktop Reader HF 2.0

Moderne Technik verknüpft zeitloses Design: Bestens gerüstet für Industrie 4.0 und IoT-Anwendungen mit HID & VCP

iDTRONICs EVO Desktop Reader HF 2.0

(c) by iDTRONIC GmbH

Der neue EVO Desktop Reader HF 2.0 von iDTRONIC ist das Nachfolgemodell des bewährten EVO Desktop Reader HF. Der neue RFID Reader ist ein zuverlässiges Lese- und Schreibgerät für diverse Applikationen innerhalb von Industrie- und IT-Umgebungen.

Dieses neue Modell bietet eine Dual-Interface USB 3.0 Schnittstelle an. Diese ermöglicht die manuelle Konfiguration und Auswahl zwischen zwei Modi. Es kann sowohl im HID (= Mensch-Maschine-Schnittstelle) Modus als auch im VCP (= virtuelle COM-Schnittstelle) Modus gearbeitet werden.

HID Modus = Tastaturemulation (Lesezugriff)

Im HID Modus können Benutzerdaten von den unterstützten Transpondern als Tastaturemulation abgerufen werden. Die Ausgabe kann auf verschiedene Weise konfiguriert werden. Der Reader kann Seriennummern-Formate und Benutzerspeicher als HEX oder ASCII Ausgabeformat auslesen. Die Konfiguration kann mittels eines kompatiblen Windows Konfigurations-Tool gemacht werden. Der Reader ist daher insbesondere für den Einsatz in webbasierten Cloud-Umgebungen innerhalb der Informationstechnologie bestens geeignet.

VC Modus = virtuelle serielle Schnittstelle (Vollständiger Lese- und Schreibzugriff)

Der VC Modus bietet einen vollständigen Lese- und Schreibzugriff für alle unterstützten Transponder. Das Gerät kann über eine Demo-Software, Beispielquellcodes und einen USB-Treiber auf verschiedene Windows-Betriebssysteme betrieben werden. Betriebssysteme wie Linux werden über ein serielles Befehlsprotokoll und eine virtuelle COM-Schnittstelle auf Basis eines Silicon Labs-Chipsatzes unterstützt. Es ist für Industrie 4.0-Anwendungen konzipiert und lässt sich problemlos in jedes Betriebssystem integrieren.

Ein benutzerfreundliches Software-Entwicklungskit (SDK) und Konfigurationstool für Windows-Betriebssysteme wird ebenso bereitgestellt wie ein Betriebssystem-unabhängiges Befehlsprotokoll.

Der EVO Desktop Reader HF 2.0 erreicht durch seine integrierte Antenne eine hohe Lesereichweite von bis zu 10 Zentimetern, abhängig von Tag-Typ und Ausrichtung.

Die 13.56 MHz Hochfrequenz-Version unterstützt Transponder und Tags von ISO 14443A, ISO 15693 sowie ISO 18000-3, einschließlich NXP MIFARE Ultralight®, MIFARE® Classic 1K, MIFARE® Classic 4K, I-Code SLI, TI Tag-it HF-I und mehr.

Der signalgesteuerte LED Leuchtrahmen unterscheidet diesen kompakten Reader von anderen RFID Lesegeräten. Der blaue LED Leuchtrahmen und ein akustischer Signalton zeigen eine erfolgreiche Tag-Kommunikation an.

Dank seiner IP40 Schutzklasse bietet das Lesegerät einen zuverlässigen Schutz gegen äußere Einflüsse, wie dem Eindringen von festen Fremdkörpern mit einem Durchmesser > 1 mm. Er hält Außentemperaturen von – 20 °C bis zu + 70 °C stand.

Das Lesegerät besticht durch Zeitlosigkeit und Moderne. Das anthrazitfarbige Gehäuse besteht aus dem robusten Kunststoff Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS). Mit nur 130 g ist er ein wahres Leichtgewicht und lässt sich problemlos transportieren. Der Leser ist rechteckig und kompakt gehalten und misst nur 12.6 6.9 2.7 cm (L B H).

Der iDTRONIC EVO Desktop Reader HF 2.0 eröffnet durch die zwei Schnittstellen-Optionen und die Vielzahl der unterstützten Transponder und Tags neue Marktchancen für Systemintegratoren, die eine einfache Integration und Entwicklung von Lesegeräten suchen.

Dieses Gerät hat eine Mini-USB-Buchse an der Vorderseite und wird zusammen mit einem 1.5-mm-Standard-USB-Kabel geliefert.

Weitere Informationen zu dem Gerät finden Sie auf unserer Webseite:
https://www.idtronic-rfid.com/startseite/article_post/desktop-reader-evo-2-0-hf

Ansprechpartner für Produktanfragen
Senior Product Manager | Professional RFID
Herr Patrick Kochendörfer
Tel.: +49 621 66900 94 – 21
E-Mail: patrick.kochendoerfer@idtronic.de

Ansprechpartnerin für Presseanfragen
Marketing Manager | Professional RFID
Frau Maria Mahler
Tel.: +49 621 66900 94 – 11
E-Mail: maria.mahler@idtronic.de

iDTRONIC Professional RFID ist einer der führenden Hersteller und Entwickler hochwertiger RFID Hardware für den Auto-ID Markt. Produkte von iDTRONIC garantieren eine schnelle und sichere Identifikation beweglicher und unbeweglicher Güter.

Angeboten werden Geräte für alle gängigen RFID Standards und die Frequenzen LF125kHz, HF13.56MHz sowie UHF865 -928 MHz.

Das Produktportfolio passt perfekt zu den Bedürfnissen von System-Integratoren.

iDTRONIC Professional RFID bietet:
Industrietaugliche RFID Systeme bestehend aus Lese- und Schreibgeräten sowie RFID Portalen
RFID Antennen für stationäre und Embedded Lesegeräte
Handheld Computer und Datenlogger mit integrierter RFID-Technologie
Embedded RFID Module und Leser
RFID Leser und Schreiber
Spezielle RFID Tags

Dank eines starken, technischen Teams für Entwicklung und Unterstützung, sind wir in der Lage hochwertige RFID-Geräte zu entwickeln und anzubieten, welche unseren Kunden folgendes garantieren:
Hohe-Leistungsfähigkeit
Zuverlässige Qualität
Schnelle Produkteinführungszeit
Exzellenter Wert
Innovatives Design
Wir sind in Ludwigshafen ansässig, nahe des internationalen Frankfurter Flughafens. Damit sind wir leicht auch für unsere internationalen Kunden erreichbar.

Kontakt
iDTRONIC GmbH
Maria Mahler
Donnersbergweg 1
67059 Ludwigshafen
+49 621 6690094-11
maria.mahler@idtronic.de
https://www.idtronic-rfid.com

Elektronik Medien Kommunikation

iDTRONICs Stick Reader EVO UHF

Neues robustes Gehäuse – gleiche Funktionen

iDTRONICs Stick Reader EVO UHF

EVO Stick Reader UHF

Der Stick Reader EVO UHF ist ein kompakter RFID Leser und Schreiber mit einstellbarer Leistung bis zu maximal 100 mW. Die maximale Leistung von 100 mW (+20 dBm) kann in 1 dB Schritten über eine Software gesteuert werden.
Sein praktisches USB 2.0 Interface dient sowohl dem schnellen Transfer von Daten, als auch der Stromversorgung.

Die UHF Version unterstützt RFID Transponder nach ISO Standard 18000-6C EPC Class 1 Generation 2. Dank der Unterstützung von ETSI (865 – 868 MHz) und FCC (902 – 928 MHz) Frequenzen ist er global einsetzbar.

Der Stick Reader EVO UHF hat eine Lesereichweite von bis zu 30 cm – abhängig von Tag, Antenne und Umgebungsbedingungen. Der Stick verfügt über eine integrierte Antenne, die linear polarisierte Signale empfängt.

Dank seiner IP40 Schutzklasse hält er dem Eindringen von Staub und anderen Fremdkörpern bis zu 1 mm stand.
Er ist für den Einsatz in schwankenden Temperaturumgebungen – 10 °C bis zu + 50 °C bestens geeignet.

Der Stick ist ein wahres Leichtgewicht mit gerade einmal 20 g – vergleichbar mit einer Kirsche. Durch sein handliches und kompaktes Design mit den Abmessungen 83.5 36 11.2 mm lässt er sich problemlos transportieren und einsetzen.
Der UHF Stick Reader ist im Vergleich zu anderen UHF Standards preislich sehr attraktiv.

Das neue Design des EVO Stick Readers besticht durch Zeitlosigkeit. Das Gehäuse ist schwarz und rechteckig gehalten. Das Material des Readers ist aus robustem und langlebigen Kunststoff (ABS). Der Deckel des USB Readers ist zudem separat abnehmbar.

Er unterstützt die Betriebssysteme Windows XP, Vista, 7, 8, 8.1, 10.
Ein Software Development Kit für Windows Systeme steht zum Download bereit.

Eine optionale HID (= Human Interface Design) Version ist verfügbar. Dieses gewährt Zugriff auf das Gerät in allen deutschen Windows 7 Versionen. Der Computer erkennt das Gerät dann als Eingabegerät an.

Zudem hat der Reader eine Plug-and-Play Funktion. Der Stick ist sofort einsatzbereit, ohne dass es einer Installation an dem angeschlossenen Gerät erfordert.

Das RFID Stick-Lesegerät EVO UHF ist somit an verschiedenen Endgeräten mit USB Anschluss in diversen Anwendungsgebieten verwendbar:

– Leser für Mitgliedskarten und Dokumente
– E-Ticketing
– Zutrittskontrolle
– PC Log-on

Anwendungsbeispiel:
Im Bibliothekswesen und der Dokumentenerfassung lässt sich dieser Stick Reader optimal einsetzen. Die Bedienbarkeit ist durch den gängigen USB 2.0 Anschluss einfach. Er kann somit problemlos in jede USB-Schnittstelle an PC oder Laptop eingesteckt werden.
Die Kopplung mit dem Endgerät geht durch die Plug-and-Play Funktion sehr schnell. Durch die hohe Lesereichweite von 30 cm müssen Bibliotheksausweise/Bücher oder zu archivierende Dokumente nicht direkt an den Reader positioniert werden.
Das erspart Zeit und Kosten und wirkt sich positiv auf die Effizienz aus.

SDK Informationen:

Unterstütztes OS: Windows XP, Vista, 7, 8, 8.1, 10
Programmiersprachen:C++, C#, .net, Java, binäres Befehlsprotokoll
USB Treiber OS: Windows NT basiert, Windows 10 zertifiziert, Linux (integriert)
Demo Software: Windows
Entwicklermodus: Lizenz kann optional angefragt werden

iDTRONIC Professional RFID ist einer der führenden Hersteller und Entwickler hochwertiger RFID Hardware für den Auto-ID Markt. Produkte von iDTRONIC garantieren eine schnelle und sichere Identifikation beweglicher und unbeweglicher Güter.

Angeboten werden Geräte für alle gängigen RFID Standards und die Frequenzen LF125kHz, HF13.56MHz sowie UHF865 -928 MHz.

Das Produktportfolio passt perfekt zu den Bedürfnissen von System-Integratoren.

iDTRONIC Professional RFID bietet:
Industrietaugliche RFID Systeme bestehend aus Lese- und Schreibgeräten sowie RFID Portalen
RFID Antennen für stationäre und Embedded Lesegeräte
Handheld Computer und Datenlogger mit integrierter RFID-Technologie
Embedded RFID Module und Leser
RFID Leser und Schreiber
Spezielle RFID Tags

Dank eines starken, technischen Teams für Entwicklung und Unterstützung, sind wir in der Lage hochwertige RFID-Geräte zu entwickeln und anzubieten, welche unseren Kunden folgendes garantieren:
Hohe-Leistungsfähigkeit
Zuverlässige Qualität
Schnelle Produkteinführungszeit
Exzellenter Wert
Innovatives Design
Wir sind in Ludwigshafen ansässig, nahe des internationalen Frankfurter Flughafens. Damit sind wir leicht auch für unsere internationalen Kunden erreichbar.

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Maria Mahler
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