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WidasConcepts: Neue Niederlassung in Mannheim

IT-Unternehmen eröffnet Standort in der Wirtschaftsregion Rhein-Neckar

WidasConcepts: Neue Niederlassung in Mannheim

(Bildquelle: WidasConcepts IT-Technology und Services GmbH)

Wimsheim/Mannheim, 21. Juni 2017 Die WidasConcepts IT-Technology und Services GmbH ist ab sofort auch in der Region Rhein-Neckar vertreten. Die positiven wirtschaftlichen Prognosen, die hohe Dichte an Forschungseinrichtungen und Universitäten sowie die hervorragende Infrastruktur waren für das Unternehmen entscheidend, Mannheim als Niederlassungsstandort zu wählen.

Die neue Niederlassung wird von Dr. Kay Böhnke, Bereichsleiter Big Data bei WidasConcepts IT-Technology und Services, geführt und beschäftigt derzeit vier Mitarbeiter. Das Unternehmen hat sich zu diesem strategischen Schritt entschieden, um künftig bestehende und potenzielle Kunden direkt vor Ort beraten und unterstützen zu können. In der renommierten Oststadt von Mannheim gelegen, befinden sich die neuen Büros in idealer Nähe zur Universität und zum Bahnhof.

„Die Wirtschaftsregion Rhein-Neckar ist für uns eine ideale Basis, um Kontakte in unseren Zielbranchen weiter auf- und auszubauen. Außerdem schöpfen wir vor Ort aus einer ungewöhnlich großen Fülle an Experten – bedingt durch die Universitäten Heidelberg und Mannheim“, so Dr. Kay Böhnke.

IoT-Solutions statt Websolutions

Insbesondere im Finanz-, Medizin- und Industriesektor sieht das Unternehmen ein immenses Potenzial, mit Big Data- und IoT-Solutions Firmen zu erreichen, die sich mit den Herausforderungen der Digitalisierung auseinander setzen: „Die hohe Unternehmensdichte, beste Entwicklungsprognosen für die Region sowie die ausgezeichnete Verkehrsanbindung sind nahezu perfekte Faktoren, um erfolgreich zu agieren und unseren Standort profitabel zu betreiben“, so Böhnke. Bis zum Jahresende plant WidasConcepts IT-Technology und Services, die Beratungskompetenz entsprechend weiter auszubauen und somit die positive Unternehmensentwicklung aktiv zu unterstützen.

Interessenten finden WidasConcepts IT-Technology und Services in 68161 Mannheim ab sofort am Werderplatz 6. Das Team ist erreichbar per Telefon unter der Rufnummer +49 (0) 7044 95103-100, oder per Mail unter: nl-mannheim@widas.de.

Das innovative IT-Service-Unternehmen WidasConcepts unterstützt seine Kunden seit 1997 dabei, Geschäftsprozesse erfolgreich zu gestalten. WidasConcepts entwickelt moderne und zukunftssichere Konzepte in den Bereichen Big Data, Internet of Things sowie Mobile- und Websolutions. Ziel ist es, intelligente Geschäftslösungen zu schaffen, die den Kunden am Markt noch erfolgreicher machen. Das Unternehmen betreut seine Kunden strategisch von der Business-Analyse bis hin zur Implementierung der Gesamtlösung für verschiedenste Plattformen und Endgeräte. WidasConcepts transportiert das Bigger Picture der IT. Das Unternehmen mit Sitz in Wimsheim bei Stuttgart und Niederlassung in Bangalore (Indien) beschäftigt derzeit 100 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter www.widas.de

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Bilanz einer erfolgreichen Partnerschaft: Stormshield und Schneider Electric sichern IT und OT

Sicherheitslösung für IT und OT verzeichnet kommerziellen Erfolg

Bilanz einer erfolgreichen Partnerschaft:  Stormshield und Schneider Electric sichern IT und OT

Cybersecurity-Experte Stormshield und Schneider Electric, ein globaler Spezialist für Energiemanagement und Automatisierung, bündeln ihre Kompetenzen, um das Bewusstsein für Cybersecurity in der Industrie zu fördern. Im Zuge dessen helfen die beiden Unternehmen internationalen Konzernen dabei, ihre IT und OT abzusichern. Das Projekt verzeichnet bereits erste Erfolge: Gemeinsam stellen Schneider Electric und Stormshield einen kontrollierten Datenfluss und Data Governance in drei großen Industrieunternehmen sicher.

Aus der Vernetzung von Informationstechnologie (IT) und Betriebstechnologie (OT) ergeben sich vielversprechende Möglichkeiten, sie stellt aber auch eine Herausforderung für die Industrie dar. Mit zunehmender Automatisierung – auch der Lieferketten – vernetzen sich Fabriken zusehends. Die damit verbundene, notwendige Offenheit gegenüber Datenströmen von außen birgt allerdings neue Risiken.

Firewall für die Industrie 4.0
Seit über zwei Jahren entwickeln Stormshield und Schneider Electric gemeinsam Lösungen für industriespezifische Sicherheitsrisiken. Die Kompetenzen beider Unternehmen ergänzen sich dabei perfekt: Stormshield ist spezialisiert auf den Schutz von Netzwerken, Workstations und Servern. Schneider Electric ist Experte für OT. Durch diese Kompetenzbündelung konnten die beiden ein Produkt entwickeln, das für jede industrielle Infrastruktur geeignet ist: Stormshields Sni40 – eine Firewall für den Einsatz in der Industrie und speziell auf die Bedürfnisse von IT- und OT-Systemen angepasst.

Schneider Electric steuerte vor allem das Know-how über industrielle Protokolle sowie Erfahrungen aus dem Industriesektor hinsichtlich branchenspezifischer Beschränkungen bei. Mit Unterstützung durch Schneider Electric konnte Stormshield während der Entwicklung die Leistungsfähigkeit des Gerätes besser vorhersagen. Das Know-how von Workstation- und Netzwerksicherheit stammt von Stormshield.

„Mit der Hilfe von Schneider Electric haben wir Fähigkeiten und Know-how im industriellen Bereich angesammelt“, erklärt Pierre Calais, CEO bei Stormshield. „Mit vereinten Kräften bieten wir der Industrie jetzt ein einzigartiges Cybersecurity-Produkt an, mit dem Unternehmen der zunehmenden Digitalisierung und dem Übergang in die Industrie 4.0 gelassen entgegensehen können.“

Erste Erfolge stellen sich schnell ein
Im Rahmen der Zusammenarbeit hat Schneider Electric die Produkte von Stormshield auch in sein Angebot aufgenommen und an Kunden verkauft. Unter anderem werden Stormshield-Produkte derzeit in drei großen und sehr unterschiedlichen Konzernen eingesetzt, darunter ein Milcherzeuger, ein Flughafen und ein Stromerzeuger.

„Die Partnerschaft mit Stormshield ist für unsere Entwicklung im Bereich Cybersecurity sehr wichtig“, sagt Yann Bourjault, Director of Cybersecurity bei Schneider Electric Frankreich. „Durch die Zusammenarbeit sind wir zu einem führenden IT-Sicherheitsanbieter für den industriellen Sektor geworden und bieten darüber hinaus die Übereinstimmung mit den Standards des ANSSI (Agence nationale de la securite des systemes d’information). Unsere Partnerschaft steht für den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Diese ersten Abschlüsse stärken unser Vertrauen in das kommerzielle Potential in einem sich stetig weiterentwickelnden Industriesektor.“

Schneider Electric
Gothaer Straße 29
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Ansprechpartner
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Global Marketing Schneider Electric
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E-Mail: caroline.pinel@schneider-electric.com

Über Stormshield – www.stormshield.eu
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Stormshield
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Auto Verkehr Logistik

Logistik-Branche im Umbruch

Forum Digitalisierung Transport & Logistik der Lufthansa Industry Solutions

Logistik-Branche im Umbruch

Wer als Logistiker den globalen Wettbewerb für sich entscheiden will, muss schnell, sicher und zuverlässig sein – auch um den harten Preiswettbewerb für sich zu entscheiden. Unternehmen der Logistik- und Transportbranche kommen in Zeiten der digitalen Transformation ohne ausgefeilte IT nicht mehr aus. Nur mit einer nahtlosen und transparenten Supply Chain, optimaler Streckenauslastung und pünktlichen Beförderungen über mehrere Verkehrsträger hinweg werden Handelsunternehmen, Spediteure, Transporteure und Unternehmen des Güterumschlags und öffentlichen Nahverkehrs den wachsenden Anforderungen ihrer Kunden gerecht. Wer die Chancen des digitalen Wandels jetzt nutzt, kann als Logistikdienstleister zum unverzichtbaren Partner für alle an der Lieferkette Beteiligten werden.

Das Forum Digitalisierung Transport & Logistik der Lufthansa Industry Solutions untersucht, welche Technologien die Branche verändern werden und wie sie schon heute Geschäftsmodelle und Prozesse beeinflussen. In Vorträgen und Workshops können sich die Teilnehmer in die Welt der neuen Technologien vertiefen und den Herausforderungen der Digitalisierung begegnen.

Themen sind:
* Keynote-Präsentation des renommierten Marktforschungsinstituts Forrester Research über die Digitalisierung, aktuelle Trends und neue Technologien in der Transport- und Logistikbranche
* Podiumsdiskussion „Digitization meets Logistics“ mit Branchenexperten aus Wirtschaft und Wissenschaft zu den Herausforderungen der Digitalisierung, Geschäftsmodellen und Use Cases
* Vorträge in drei Parallel-Tracks zu den Themenblöcken „Transport & Logistik“, „Technologie“ sowie „Digitale Arbeitswelt“
* Workshops zu den Themen „Blockchain“ und „Data Sharing in der Supply Chain“
* Themeninseln mit Projekten & Showcases rund um die Themen Industrie 4.0/IoT, Smart Data, Mobility und Innovationen

Das Forum Digitalisierung Transport & Logistik findet am Dienstag, 27. Juni 2017, von 9 bis 18 Uhr, im
House of Logistics & Mobility (HOLM) in Frankfurt statt. Zur Anmeldung

Lufthansa Industry Solutions ist ein Dienstleistungsunternehmen für IT-Beratung und Systemintegration. Die Lufthansa-Tochter unterstützt ihre Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen. Die Kundenbasis umfasst sowohl Gesellschaften innerhalb des Lufthansa Konzerns als auch mehr als 200 Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Norderstedt beschäftigt mehr 1.300 Mitarbeiter an mehreren Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz und den USA.

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Computer IT Software

CONTACT Open World 2017 im Zeichen der digitalen Wertschöpfung

CONTACT Software macht die digitale Transformation zum zentralen Thema seiner diesjährigen Anwenderkonferenz. Unter dem Motto „Energizing the Digital Engineering World“ zeigt die Open World 2017 neue Wege, um Kunden und smarte Produkte zu verbinden und das digitale Geschäft zu entwickeln. Zwei Tage diskutieren Experten aus Industrie, Wissenschaft und IT-Branche in Fulda die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung: Smarte Produkte verändern den Produktentstehungsprozess, wachsen mit dem Internet der Dinge (IoT) zusammen und ermöglichen neue Geschäftsmodelle.

Themen wie Industrie 4.0 und IoT setzen agile Organisationsstrukturen voraus und machen Software zu einem wichtigen Treiber der Wertschöpfung. Professor Dr. Gunter Dueck, Ex-CTO von IBM, beleuchtet in seiner Keynote die Auswirkungen auf unsere Arbeitswelt. Oleg Shilovitsky, einer der weltweit führenden PLM-Experten, ordnet die neuesten Entwicklungen der Branche ein. Dr. Oliver Bohl von der KfW Bankengruppe berichtet über seine Erfahrungen mit Unternehmen, die Vorreiter bei der Digitalisierung sind.

„Mechatronische Produktdaten- und modelle sind das Herzstück der digitalen Transformation“, sagt CONTACT-Geschäftsführer Karl Heinz Zachries. „Hier benötigt die Industrie Methoden und Lösungen, die die interdisziplinäre Entwicklung smarter Produkte und nutzerzentrierte IoT-Anwendungen gleichermaßen unterstützen“. CONTACTs Antwort darauf ist eine förderale Architektur auf Basis seiner offenen Elements Technologieplattform. Sie liefert im Zusammenspiel mit modernsten Open Source-Komponenten leistungsfähige Bausteine für produktbezogene Anwendungen im Entwicklungsprozess und im industriellen Internet der Dinge.

In seiner Keynote erläutert CONTACT-Entwicklungsleiter Frank Patz-Brockmann die wichtigsten Weiterentwicklungen der Plattform und die künftige Roadmap. Zudem stellt er die neuen Elements for IoT Bausteine Digital Twin, Device Management, Monitoring & Analytics und Customer Operations vor. So können Kunden jetzt den Lebenszyklus smarter Produkte von der ersten Idee, über Entwicklung und Produktion mit der Nutzungsphase verbinden und darüber internetbasierte Mehrwertdienste realisieren.

Die Open World bietet ein umfassendes Fachprogramm rund um CONTACTs Produktinnovationen, die sich aus der Weiterentwicklung der Elements Plattform ergeben. Exemplarisch dafür steht das Elements User Experience Design System, das zum Beispiel die kommende Version von 3D Connect unterstützt. Workspaces und Project Office liefern weitere Highlights „powered by“ CONTACT Elements.

Ein Highlight der besonderen Art – vermutlich nicht nur für Projektmanager – ist zudem die Keynote von Lars Dietrich über den Einbau der Bahntechnik im neuen Gotthard Basistunnel. Als Leiter Technik hatte er einen maßgeblichen Anteil daran, dass dieses Großprojekt mit seinen vielen Gewerken erfolgreich und ein Jahr früher als geplant abgeschlossen wurde.

Die Open World 2017 findet vom 28.-29. Juni im Maritim Hotel am Schlossgarten Fulda statt. Weitere Informationen zu CONTACTs Konferenz für Kunden und Partner sind unter https://www.contact-software.com/de/open-world-2017.html zu finden.

CONTACT ist der führende Anbieter von offener Standardsoftware für den Produktentstehungsprozess und die digitale Transformation. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse verlässlich auszuführen und weltweit anhand von virtuellen Produktmodellen und ihrem digitalen Zwilling zusammenzuarbeiten. Unsere offene Technologie und die Elements Plattform sind ideal, um weitere IT-Systeme und das Internet of Things für durchgängige Geschäftsprozesse zu verbinden. Wir hören zu und sind stolz auf viele langjährige Kundenbeziehungen.

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Kunst Kultur Gastronomie

Dem Blindflug ein Ende: Energiemanagement auf KI-Basis

Dem Blindflug ein Ende: Energiemanagement auf KI-Basis

(Mynewsdesk) Überraschungen am Monatsende über zu hohe Stromrechnungen in Unternehmen sind passé. Heute können selbstlernende Systeme mit smarten Algorithmen helfen, den Energieverbrauch von Stromverbrauchern zu managen. Damit haben Energiemanager direkten Einfluss auf den Energieverbrauch ihrer Geräte. In Echtzeit. Also keine Überraschungen mehr.

Die Medizinforschung sammelt große Datenmengen und Algorithmen suchen nach Mustern und Zusammenhängen, die für uns Menschen nur schwer erkennbar sind. Die Erkenntnisse daraus bringen die Forschung auf ein neues Niveau – die Genforschung ist da nur ein gutes Beispiel. Und auch Google sammelt Daten; seit Jahren und das intensiv. Und die Werbebranche freut sich über die neu erkannten Verbrauchermuster. Warum also nicht auch dieses Prinzip auf jedes Gerät anwenden, das einen Stecker hat? Egal ob Beleuchtung, Klimaanlagen oder ganze Produktionsketten.

Das 2009 gegründete israelische Technologie Startup  Panoramic Power, mit Standorten in New York und Kfar Saba, Israel, entwickelt schon seit Jahren an eigenen smarten Algorithmen, die im Energieverbrauch große Einsparpotenziale möglich werden lassen. „Und dabei geht es bei unseren Entwicklungen natürlich um monetäre Einsparmaßnahmen auf Geräteebene, aber auch generell um einen grüneren, also bewussteren Umgang mit Energieressourcen in Unternehmen“, betont Jon Rabinowitz, Marketingchef bei Panoramic Power. Das zahlt sich für Unternehmen doppelt aus. Und für sein Engagement um mehr Transparenz im Energieverbrauch wurde das Unternehmen – das seit 2013 unter Muttergesellschaft Centrica agiert – erst 2015 von dem amerikanischen Magazin „Energiemanager Today“ zum Produkt des Jahres gekürt. Das System, das sich aus walnussgroßer Sensorik und einer webbasierten Software zusammensetzt, wurde nun seit letztem Jahr um den Software-Baustein künstliche Intelligenz erweitert. Das heißt ganz konkret: nun denken smarte Algorithmen mit, um aus der endlosen Menge diffuser Energiedaten Muster für Optimierungspotenziale zu erkennen. „Mit der Einführung dieser Algorithmen lernen Maschinen sprechen; wir markieren damit einen weiteren Meilenstein in der innovativen Energiedaten-Nutzung. Das selbstlernende Analyse-System liefert bislang unbekannte, detaillierte Einsichten in das Innenleben der Stromverbraucher. Das wird den Markt revolutionieren“, ist Jon Rabinowitz überzeugt.

Der gläserne Verbraucher

Was uns Konsumenten am gläsern sein vielleicht stört, soll der Industrie ein Vorteil werden; ohne negativen Beigeschmack. Der Device Analyzer, so der Name des intelligenten Software-Bausteins, sammelt unentwegt Daten mit denen er von Sensoren auf Geräteebene per WIFI gefüttert wird. Und er gleicht sie mit seinem gesammelten Wissen ab: Wie war der Verbrauch gestern, letzten Monat, an einem baugleichen Gerät an einem anderen Standort; im letzten Jahr? Verbrauchsschwellenwerte, Abgleich mit Langzeitdaten, Verbrauchsmustererkennung, Einordnung von Anomalien? Transparenz in diesen Punkten soll künftig kein Problem mehr sein. „Mit dieser Entwicklung haben wir die Basis für eine intelligente und vollautomatisierte Geräteüberwachung und Zustands-Kontrolle in Echtzeit geschaffen,“ schwärmt Jon Rabinowitz. „Damit machen wir das Stromnetz für unsere Kunden transparent – von der Einspeisung bis zur Geräteebene. Und: Wir steigern die Zuverlässigkeit der elektrischen Systeme und senken dabei Strom- und Wartungskosten.“

Die entscheidende Rolle dabei spielen selbstlernende Algorithmen, denn alle gesammelten Daten werden von der Software für jedes einzelne Gerät aufgeführt und ausgewertet. Je mehr Energie-Daten zur Verfügung stehen, desto besser erkennt die Software Gerätemuster und kann nach kurzer Trainingszeit, Abweichungen von idealen Betriebswerten oder Optimierungspotenziale erkennen und signalisiert frühzeitig notwendige Wartungsintervalle. Quasi aus der Vogelperspektive visualisiert das System alle Betriebsabläufe in intuitiven Grafiken und liefert damit detailliertes Know-how für effizientere Betriebsmöglichkeiten. „Da jede Messung in Echtzeit analysiert wird, werden daraus sofort Geräteabhängigkeiten sichtbar, die ein klares Verständnis für Betriebsprozesse schaffen“, sagt Jon Rabinowitz und führt weiter aus: „Die automatische Identifizierung von Betriebszuständen, KPI’s und weitere detaillierte Einsichten zur Optimierung sind ein Gewinn für jedes Unternehmen im Strom-Monitoring.“

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Panoramic Power, 2009 gegründet und heute eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, ist der führende Anbieter von Energiemanagementlösungen auf Sensorebene. Dank drahtloser, sich selbst versorgender Sensoren und einer cloudbasierten Analyseplattform können Unternehmen unterschiedlichster Branchen ihren Energieverbrauch optimieren und die Performance und den Betrieb von Systemen verbessern. Die Lösung ist flexibel und skalierbar, liefert einen überzeugenden ROI und unterstützt in Sachen sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit. In Deutschland hat das Unternehmen seit Eintritt in den Markt mehr als 30 Kunden von seiner Expertise überzeugen können.

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iTAC zeigte IoT- und MES-Neuheiten auf der „SMT Hybrid Packaging 2017“

Industrie 4.0-fähige Lösungen für die Elektronikbranche

iTAC zeigte IoT- und MES-Neuheiten auf der "SMT Hybrid Packaging 2017"

iTAC zeigt IoT- und MES-Lösungen auf der „SMT Hybrid Packaging 2017“

Montabaur, 31. Mai 2017 – Die iTAC Software AG vernetzt die digitale Welt mit der Elektronikfertigung. Die dafür entwickelten smarten MES- und IoT-Technologien präsentierte das Unternehmen auf der „SMT Hybrid Packaging 2017“ in Nürnberg. Mit Live-Demos erhielten die Besucher Einblick in die Industrie 4.0-fähigen Lösungen. Vorgestellt wurden unter anderem die neue iTAC.IoT.Platform, eine mobile HMI-Anwendung mit integrierter Sprachsteuerung und Virtual Reality-Anwendungen für Fabrikplanungsprozesse.

Die kürzlich gelaunchte iTAC.IoT.Platform ist eine I4.0-Plattform, die intelligente Lösungen zur Vernetzung und Automatisierung des Produktionsprozesses bietet und technische Konzepte wie Cloud, Analytics, Big Data oder Microservices beinhaltet. Sie ist mit dem neuen iTAC.SmartDataAnalytics.Service des bewährten Manufacturing Execution Systems iTAC.MES.Suite ausgestattet. Auf Basis dieses neuen Analytics-Services können Predictive Maintenance-Anwendungsszenarien ausgeprägt werden.

Darüber hinaus präsentierte iTAC auf der Messe zahlreiche weitere funktionale Neuerungen wie beispielsweise eine Sprachsteuerung innerhalb einer mobilen fertigungsnahen MES-Applikation. Gemeinsam mit dem iTAC-Tochterunternehmen DUALIS GmbH IT Solution wurden zudem Lösungen für die optimierte Auftrags- und Feinplanung sowie Virtual Reality-Anwendungen zur strategischen Planung oder virtuellen Inbetriebnahmen von Produktionsanlagen gezeigt.

„Wir machen MES, APS, Predictive Maintenance, Smart Data Analytics, Advanced Intelligence etc. produzierenden Betrieben zugänglich. Diese können die Funktionalitäten gemäß ihrer Anwendungsfälle individuell wählen. So versetzen wir auch kleine und mittelständische Produktionsbetriebe in die Lage, Industrie 4.0-konform zu agieren – ohne, dass diese über eine entsprechende hausinterne IT-Infrastruktur verfügen müssen“, erklärt Martin Heinz, General Manager DACH der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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iTAC Software AG
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Aubachstraße 24
56410 Montabaur
+49 (0)2602 1065-217
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Elektronik Medien Kommunikation

NetModule: Erstes Funktionsmuster eines LoRaWAN Gateways

NetModule ist Adopter Member der LoRa Alliance

NetModule: Erstes Funktionsmuster eines LoRaWAN Gateways

Die NetModule AG ist der LoRa Alliance(TM) als Adopter Member beigetreten. Die non-profit Organisation LoRa Alliance hat das Ziel, Low Power Wide Area Netzwerke zu standardisieren und so das Internet Of Things (IoT) und Machine-to-Machine (M2M) Kommunikation voranzutreiben. LoRaWANTM ist eine Netzwerkspezifikation für eine drahtlose Signalübertragung mit sehr großer Reichweite bei geringem Energieverbrauch.

Als Mitglied der LoRa Alliance kooperiert NetModule bei der Weiterentwicklung der Technologie mit anderen Mitgliedern, und hilft so, das IoT zu erschließen. „Die Alliance bietet eine gute Basis für die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, um so die LoRa-Technologie und vereinfachte IoT-Designs voranzutreiben“, so Jürgen Kern, CEO der NetModule AG.

Als erstes Ergebnis seines Beitritts präsentiert NetModule das Funktionsmuster eines LoRaWAN(TM)-Gateways. Seine Besonderheiten sind die extrem niedrige Stromaufnahme und Einsetzbarkeit in Punkt-zu-Punkt oder Punkt-zu-Multipunkt-Anwendungen, die keinerlei Infrastruktur voraussetzen. Zielanwendungen sind Telemetrie, Condition Monitoring, Objekt Tracing und Smart Metering sowie Anwendungen, bei denen geringe Datenmengen per Funk über größere Entfernungen energieeffizient übertragen werden.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Ein Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

Firmenkontakt
NetModule AG
Jürgen Kern
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3172 Niederwangen
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juergen.kern@netmodule.com
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Beate Lorenzoni-Felber
Landshuter Straße 29
3172 Erding
+49 8122 55917-0
beate@lorenzoni.de
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Computer IT Software

Flexera liefert Motor für Subscription-Modelle für SaaS, IoT und ISVs

FlexNet Operations bietet als erste Lösung für Software-Monetarisierung ein integriertes Renewal Management

Flexera liefert Motor für Subscription-Modelle für SaaS, IoT und ISVs

Screenshot Renewal Management

München, 22. Mai 2017 – Flexera Software, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, ergänzt FlexNet Operations um ein Modul für Renewal Management. Die neue Lösung ermöglicht Herstellern, das Wachstum wiederkehrender Umsätze sowie die Verbreitung von Abonnement-Modellen voranzutreiben. Die branchenweit erste Monetarisierungs-Plattform mit Renewal Management unterstützt die Subscription Economy, die für SaaS-, IoT- und Softwarehersteller von zentraler Beduetung ist.

Nach einem Report von Gartner erkennen die verantwortlichen Strategen im Technologiesektor zunehmend, dass zukünftig in der Software-Monetarisierung nicht mehr allein der Schutz der Software über eine IP-Lizensierung im Fokus steht. Immer wichtiger für das Wachstum werden neue Lizenzierungsmodelle, die wiederkehrende Umsätze ermöglichen.

SaaS- und IoT-Unternehmen sowie traditionelle Softwarehersteller brauchen über Verlängerungen einen genauso guten Überblick wie über die Neukundenakquise. Steigen die wiederkehrenden Einnahmen, verbessert sich die Unternehmensbewertung und der Shareholder-Value steigt. Stabile Verlängerungsraten spielen deshalb eine große Rolle bei Fusionen und Übernahmen, Börsengängen, Wachstumsprognosen und der strategischen Planung. Vielen Herstellern fehlen jedoch die richtigen Arbeitsabläufe und Technologien, um die Verlängerungsprozesse effektiv zu managen. Das kann zu Kundenfluktuation und Umsatzeinbußen führen. Zudem sind Hersteller ohne ein effektives Management nicht in der Lage, genaue Vorhersagen über wiederkehrende Erträge zu treffen.

„Viele Hersteller sind weit von der branchenüblichen Verlängerungsquote von 85-95% entfernt – was oft auf ein Ad-hoc-Vorgehen zurückzuführen ist“, so Maureen Polte, Vice President of Product Management bei Flexera. „Jetzt können Hersteller genauere Prognosen über Verlängerungen treffen. Zudem erhalten Kunden besseren Einblick für die Budget-Planung. Gerade für die IoT- und die SaaS-Branche ist das von großer Bedeutung, denn hier fußen die Geschäftmodelle meist auf Abonnements.“

Vertragsverlängerung als positives Kundenerlebnis
Herstellern fehlt es oft an Möglichkeiten ihre Kunden auf einfachem Wege über anstehende Vertragsverlängerungen zu informieren. Oft muss jeder einzelne Produkt- und Service-Vertrag auf Ablauffrist und Datum der Vertragsverlängerung geprüft werden. FlexNet Operations führt alle Verlängerungen und Stichtage auf, und schafft Transparenz und eine einheitliche Datenbasis für Hersteller sowie Anwender. So lässt sich beispielsweise vermeiden, dass Kunden erst in letzter Minute über einen bevorstehenden Ablauf ihres Abonnements informiert werden. Stattdessen kann die
Abonnementverlängerung frühzeitig eingeplant und budgetiert werden.

Unternehmen, denen eine Übersicht über ihre auslaufenden Software-Verträge fehlt, riskieren eine Beeinträchtigung der Serviceleistungen oder sogar eine Unterbrechung des Zugangs zur Software – vor allem dann wenn ein Abonnement- oder Wartungsvertrag unbemerkt ausläuft. Sollte dieser Worst Case eintreten, riskieren Kunden auch einen Compliance-Verstoß gegen laufende Verträge, der nach Ablauf einer Nachfrist teuere Strafzahlungen mit sich bringen kann. Mit FlexNet Operations lassen sich Probleme dieser Art leicht vermeiden.

Treiber für SaaS und IoT
Erfolgreiche SaaS-Unternehmen beherrschen den Umgang mit Abonnements. Ein genauer Überblick über Vertragslaufzeiten sowie Tools für die schnelle und einfache Abwicklung von Vertragsverlängerungen sind für die Anbieter geschäftsentscheidedn. Das gleiche gilt für IoT-Unternehmen, die Abonnement-Modelle für Geräte, Software und Services nutzen. Mit der neuen Lösung für Abonnements und wiederkehrende Erträge in FlexNet Operations sind Hersteller für den SaaS- und IoT-Bereich daher bestens aufgestellt.

Wie Software- und Gerätehersteller bei SaaS punkten können
Softwarehersteller bauen immer stärker auf Abonnements. Ein Mangel an Erfahrung, fehlende Systeme und Prozesse erschweren jedoch in vielen Fällen die Umstellung. Auch Hersteller intelligenter Geräte fangen an ihre Produkte über Abonnement-Modelle zu monetarisieren. Generell verabschiedet sich die Gerätehersteller-Industrie mehr und mehr von den traditionellen Preismodellen, bei denen hohe Anschaffungspreise die Kaufentscheidung der Kunden verzögern. FlexNet Operations unterstützt Unternehmen beim Übergang zu zeitgemäßen Abonnement-Modellen und zu wiederkehrenden Erträgen an entscheidenden Stellen und trägt so zu einer langfristigen Erhöhung des Unternehmenswertes bei.

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance, Cybersecurity und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Computer IT Software

Vertiv spricht mit neuer serieller Konsole noch mehr Edge- und IoT-Anwendungen an

Zielgruppe der kompakten und kostengünstigen Avocent® ACS800 sind Edge-Marktsegmente mit IT-Fernzugriff und IoT-Konnektivität aus den Bereichen Einzelhandel, Bildungswesen und Finanzdienstleistungen.

Vertiv spricht mit neuer serieller Konsole noch mehr Edge- und IoT-Anwendungen an

Die neue Konsole Avocent® ACS800 von Vertiv (Bildquelle: @Vertiv)

Vertiv, ehemals Emerson Network Power, erweitert sein Portfolio an IoT-fähigen Geräten (Internet der Dinge) um eine kompakte serielle Konsole mit integrierter Fernüberwachung, Out-of-Band-Management und IoT-Konnektivität für Marktsegmente außerhalb traditioneller Rechenzentren. Der neue Avocent® ACS800-Konsolenserver basiert auf der Technologieplattform der im Herbst 2016 gelaunchten seriellen Konsole Avocent ACS8000. Allerdings zeichnet sich das neue Modell durch eine kompaktere Bauform und kostengünstige Konnektivitätsfunktionen aus, wodurch die Konsole für Benutzer interessant wird, die zuvor aus Platz- oder Budgetgründen vom Kauf absahen. Ab Juni wird die neue serielle Konsole Avocent ACS800 in ausgewählten Märkten verfügbar sein; der weltweite Vertrieb beginnt im dritten Quartal dieses Jahres.

Diese zusätzliche Produktplattform unterstreicht Vertivs kontinuierliche Initiative, die Rolle der seriellen Konsolen innerhalb von Netzwerken neu zu definieren. Hohe Verfügbarkeit und die Fernverwaltung von IT-Ausrüstung bilden auch weiterhin die Kernfunktionen der seriellen Konsolen. Der neue Avocent ACS800 punktet zusätzlich mit seiner kompakten Bauform und wettbewerbsfähigen Preisen. Hinzu kommen neue Konnektivitätsfunktionen, die diese Konsole zu einer optimalen Lösung für Edge- und IoT-fokussierte Marktsegmente machen. Dazu zählen vor allem Unternehmen und Organisationen mit mehreren Standorten bzw. Filialen, zum Beispiel im Bildungswesen und Einzelhandel oder Finanzdienstleister.

„Vertiv investiert in die Entwicklung von IT-Management-Produkten, die durch eine spezielle Konnektivitätstechnologie ganz auf die Bedürfnisse von Edge-Kunden zugeschnitten sind. Unser breites Portfolio für die unterschiedlichsten Branchen ist einzigartig auf dem Markt“, sagte Jay Wirts, Vice President und General Manager für IT-Management-Produkte von Vertiv. „Unser neuer Avocent ACS800 Konsolenserver lässt sich problemlos in Rack-Stromverteilungs- und unterbrechungsfreie Stromversorgungsanlagen integrieren. Er vernetzt remote Edge-Standorte mit Sensoren zur Umgebungsüberwachung, USB-Geräten und sogar anderen Gebäudesystemen wie etwa automatischen Transferschaltern und HVAC-Steuerungssystemen. Um von diesen Funktionen zu profitieren, muss die Konsole kompakt gebaut sein. Nur so kann den Platz- und Budgetzwängen der Kunden Rechnung getragen werden.“

Die Avocent ACS800-Modelle verfügen über zwei, vier oder acht serielle Anschlüsse – jeweils mit Unterstützung mehrerer serieller Protokolle: RS232, RS485 und RS422 – vier USB-Anschlüsse, einen Anschluss für Umgebungssensoren und einen digitalen Ausgangsanschluss. Die Netzwerkkonnektivität ist über zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüsse, ein optionales internes Analogmodem sowie einen optionalen externen 4G/LTE-Mobilfunk-Router direkt von Vertiv erhältlich – unterstützt durch die strategische Partnerschaft mit Cradlepoint. Die Montage des Avocent ACS800 kann entweder auf Desktop-Basis erfolgen oder mit einem der drei angebotenen Montage-Kits für 1HE-Rackmontage, Wandmontage bzw. DIN-Schienenmontage.

Weitere Informationen zum Avocent ACS800 Konsolenserver oder zum umfangreichen Portfolio an seriellen Konsolen finden Sie unter www.VertivCo.com. Pressemitteilung und Bildmaterial stehen hier zum Download bereit.

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die aktuell wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Stromversorgungs-, Thermal- und Infrastruktur-Management-Lösungen. Vertiv umfasst auch die Marken ASCO®, Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Umsatz 4,4 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter VertivCo.com.

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Computer IT Software

Extreme Networks stellt neue Ethernet Switching Plattformen vor

Extreme Networks stellt neue Ethernet Switching Plattformen vor

ExtremeSwitching™ X870 Serie (Bildquelle: © Extreme Networks)

Die neuen ExtremeSwitching-Lösungen bedienen den wachsenden Bedarf an flexiblen Datenübertragungsraten für Rechenzentren und Unternehmensnetzwerke

München, 18. Mai 2017 – Der wachsende Bandbreitenbedarf neuer Geräte und Technologien für den Datenzugriff ist einer der wichtigsten Gründe für die steigende Nachfrage an flexiblen, sicheren und effizienten Switching-Plattformen. Das Internet der Dinge (IoT), sowie eine neue Generation von drahtlosen Geräten und Speicherlösungen beeinflussen die Entwicklung von Switching-Lösungen für Rechenzentren und Unternehmensnetzwerke. Netzwerkspezialist Extreme Networks (NASDAQ: EXTR) stellt heute sein neues Portfolio an Ethernet Switching-Plattformen vor, die diesen Anforderungen Rechnung tragen. Sie wurden speziell entwickelt, um die Flexibilität von Unternehmen zu steigern, damit diese auf sich verändernde Anforderungen reagieren können und um ihre Investition in eine zukunftsfähige Lösung sicherzustellen. Die neue ExtremeSwitching™ X870 Serie bietet High-Density 100 Gigabit (GB) Switches, die sich für Top-of-Rack- und Leaf-Spine-Architekturen eignen. Die neuen Ethernet Multi-Rate Switches X620-16p und X460-G2 hingegen erfüllen die aktuellsten IEEE 802.3bz sowie NBASE-T Alliance Multi-Rate Ethernet-Standards und ermöglichen so Datenübertragungsraten von 1 GB, 2,5 GB und 5 GB.

Kunden benötigen heute Switching-Lösungen, die eine besonders große Flexibilität bieten. Im Core-Bereich von Netzwerken wollen sie Support für Datenübertragungsraten von 10, 25, 40, 50 oder 100GB. Darüber hinaus suchen sie nach flexiblen Lizensierungsoptionen für Schnittstellen, die eine nahtlose Umstellung von 40GB auf 100GB ermöglichen. In den Access-Bereichen erwarten sie Datenübertragungsraten von 1, 2,5 und 5 GB, für eine maximale Flexibilität und um ihr Netzwerk auch für zukünftige Anforderungen zu rüsten.

Die Einführung der X870 Serie sowie der Lösungen X620-16p und X460-G2 unterstreichen das Ziel von Extreme Networks, seinen Kunden intelligente Netzwerklösungen zur Verfügung zu stellen, die die gesamte Bandbreite an Enterprise-Infrastruktur bedienen – vom Netzwerkzugriff bis hin zum Rechenzentrum. Die neuen Produktserien lassen sich in ExtremeWireless™, ExtremeControl, ExtremeAnalytics™ und ExtremeManagement™ integrieren, sodass Kunden ihre bestehenden Netzwerke erweitern und besser verwalten können.

„Veränderungen, die die digitale Transformation mit sich bringt, wirken sich nicht nur auf Netzwerke in Rechenzentren aus. Sie stellen gleichzeitig eine Herausforderung für Unternehmen dar, die größere Datengeschwindigkeiten in allen Bereichen ihrer Netzwerke umsetzen müssen“, erklärt Brad Casemore, Research Director, IDC. „Da Organisationen immer weiter in das Internet der Dinge, BigData- und Cloud-Technologie investieren, müssen Technologie-Anbieter Lösungen zur Verfügung stellen, die Datentransfer- und -verarbeitung vereinfachen sowie beschleunigen, damit die Leistungsfähigkeit ihrer Rechenzentren Schritt halten kann. Die Einführung der X870- und Multi-Rate Switch-Serie verdeutlicht das Engagement von Extreme Networks, die wachsenden Bedürfnisse ihrer Kunden hinsichtlich deren Rechenzentrums- und Unternehmensvernetzung zu erfüllen. „

Im Überblick:
– High-Density und High-Performance Data Center Switching – Die X870 Serie bietet High-Density 100GB Switches für Top-of-Rack- und Leaf-Spine-Architekturen.
– Flexible Migration von 10GB zu 100GB – Die Port-Lizensierungsoptionen der X870 Serie ermöglichen es Kunden nur so viel zu zahlen, wie sie aktuell benötigen und mit steigendem Bedarf Lizenzen hinzu zu kaufen. Damit sinkt die Einstiegsinvestition und Kunden können flexibel und in ihrem eigenen Tempo von 10GB auf 25, 40, 50 oder 100GB umstellen.
– Multi-Rate Access für Geräte der neuesten Generation – Die Lösungen X620-16p und X460-G2 stellen Multi-Rate-Bandbreiten für 1, 2,5, 5 und 10GB bereit, die sich den wechselnden Anforderungen von heutigen und zukünftigen IoT-Geräten sowie nach neuesten Standards im Wireless LAN, wie 802.11ac Wave 2, flexibel anpassen können.

„Wir freuen uns darauf, die neuen Ethernet-Switching-Plattformen von Extreme Networks unserem Lösungsangebot für Rechenzentren hinzuzufügen, insbesondere mit der verstärkten Unterstützung für unterschiedliche Datenraten und den Port-Lizenzoptionen beim X870. Diese Angebote werden uns helfen, den Bedarf unserer Kunden nach einer skalierbaren Rechenzentrumsinfrastruktur noch besser zu unterstützen. Wir sehen dies heute als Notwendigkeit, welche durch die exponentiell steigende Menge an Daten, die über Netzwerke bewegt werden, noch verstärkt wurde“, bestätigt Wilhelm Langen, Vertriebsleitung und Prokura, Bell Computer-Netzwerke GmbH.

Weitere Produktinformationen stehen auf folgenden Seiten zur Verfügung:
– ExtremeSwitching X460-G2 http://www.extremenetworks.com/product/x460-g2-series/
– ExtremeSwitching X870 http://www.extremenetworks.com/product/x870-series/
– ExtremeSwitching X620 http://www.extremenetworks.com/product/x620/

Über Extreme Networks
Extreme Networks ist ein Anbieter von Netzwerklösungen, die durch fortschrittliche Software IT-Abteilungen dabei helfen, auch die schwierigsten und geschäftskritischsten Herausforderungen im Unternehmensnetzwerk zu meistern. Das Unternehmen mit Firmenzentrale in San Jose, Kalifornien, wurde 1996 gegründet und hat mehr als 20.000 Kunden in über 80 Ländern, darunter sowohl kleine als auch große Organisationen, einschließlich weltweit führender Unternehmen in Branchen wie dem Gesundheits- oder Bildungswesen, der Industrie, dem öffentlichen Bereich oder anderen Märkten. Weitere Informationen finden Sie unter www.extremenetworks.com

Extreme Networks, ExtremeCloud, ExtremeSwitching, ExtremeWireless and the Extreme Networks logo are either trademarks or registered trademarks of Extreme Networks, Inc. in the United States and/or other countries.Other trademarks are the property of their respective owners.

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More information about potential factors that could affect the Company’s business and financial results is included in the Company“s filings with the Securities and Exchange Commission, including, without limitation, under the captions: „Management’s Discussion and Analysis of Financial Condition and Results of Operations,“ and „Risk Factors“. Except as required under the U.S. federal securities laws and the rules and regulations of the U.S. Securities and Exchange Commission, Extreme Networks disclaims any obligation to update any forward-looking statements after the date of this release, whether as a result of new information, future events, developments, changes in assumptions or otherwise.

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