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Computer IT Software

inray IoT-Day am 11. Oktober 2017 in Bad Schönborn

Von der SPS bis in die Cloud

inray IoT-Day am 11. Oktober 2017 in Bad Schönborn

Erfahren Sie an praktischen Beispielen, wie Sie Projekte mit modernsten Software-Technologien für die Industrie 4.0 umsetzen können.

Die Teilnahme ist kostenlos. Wir bitten wegen der begrenzten Platzanzahl um vorherige Anmeldung
bis zum 11. September 2017 direkt bei inray Industriesoftware GmbH, +49 (0) 4892 89008-0,
office@inray.de oder über unsere Website www.inray.de

Unsere Themen:

1.KEPServerEX – Kommunikationsplattform für die gesamte Produktion: Neuerungen Version 6.2/6.3: u.a. CODESYS-Steuerung, Siemens Plus Suite.

2. IoT Gateway: Anbindung an Internet-/Cloud-basierte Softwaresysteme per REST, MQTT oder ThingWorx.

3. OPC Router – die Industrie 4.0-Software: Zentrale Kommunikationsplattform für automatisierten Datenaustausch durch Integration aller Systeme und Insellösungen.

4. Augmented Reality & Machine Learning Analytics: Mithilfe Augmented Reality können Produkte in einer intelligenten, vernetzten Welt besser entwickelt, gewartet und bedient werden.

5. Discovery Hour: Workshop KEPServerEX, OPC Router, ThingWorx: Zugriff auf SPSen, Daten auslesen und verteilen. Möglichkeit fur praktische Einblicke, Diskussion und Austausch.

Agenda als PDF-Datei: https://inray.de/fileadmin/user_upload/einladung_iot_day_2017_web.pdf

Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich inray seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert.

Auf der Basis eigener Software-Produkte projektieren wir Ihre Anwendung nach Maß. Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung sind unsere Kerndienstleistungen. BDE/MDE-Projekte realisieren wir umfassend von der SPS bis zum archivierten Bericht.

Kontakt
inray Industriesoftware GmbH
Birte Wermann
Holstenstr. 40
25560 Agethorst
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redaktion@inray.de
http://www.inray.de

Sonstiges

Business meets Future: Neue Marketing-Perspektiven in der dmexco World of Experience

(Mynewsdesk) #dmexco #expo #conference #2017

Vom Internet of Things (IoT) bis Virtual Reality: In der vernetzten Welt stehen Verbraucher und ihr persönliches Erlebnis im Fokus. Wichtige Einblicke in die Marketing-Kommunikation und -Technologien von morgen gewährt die dmexco in ihrem Expo-Special „World of Experience“ und auf der Conference-Bühne der „Experience Hall“. Weitere Informationen über die dmexco World of Experience finden sich unter http://dmexco.de/world-of-experience. Das komplette Programm der dmexco Experience Hall ist ab sofort unter http://dmexco.de/conference_programm abrufbar.

Köln, 17. August 2017 – Automobilhersteller werden zu Mobilitätsplattformen, Food-Brands erobern mit Content und Commerce die smarte Küche, die Reisebranche schafft mit Virtual Reality emotionales Fernweh. Für die Marketing-Kommunikation eröffnet das neue Perspektiven. Wie aktuelle Technologietrends und visionäre Kommunikationsmöglichkeiten schon heute im Tagesgeschäft zum Einsatz kommen können, zeigt die dmexco 2017 in ihrer deutlich vergrößerten „World of Experience“ in Halle 9 und der „Experience Hall“ im Congress Center Nord.

Vernetzte Produkte und neuartiges Business in der World of Experience
Mit ihrem Expo-Special „World of Experience“ etabliert die dmexco 2017 den Innovation Hub für Marketing-Kommunikation und -Technologie von morgen. Hier präsentieren führende Brands und Dienstleister wie 3spin, Accenture, Beaconinside, Brandlocal, Commercetools, Denkwerk, Favendo, Hyve, Location Based Marketing Association, Loyality Partner Solutions, Lufthansa, make/c video content marketing, Merck, Microsoft, Mobalo, Navispace, Picanova, Radioscreen, Reply, Reprise Media (IPG), Sensiks, Snap und weitere First Mover der Connected World ihre vernetzten Produkte, neue Konsumentenerlebnisse und neuartiges Business. Zu den Themenschwerpunkten zählen das Internet of Things, Künstliche Intelligenz, Voice Technologie, Virtual und Augmented Reality sowie zahlreiche Facetten des Smart Home. Eines der zahlreichen Highlights: die erste Echtzeit-Emotions-Videoinstallation von Denkwerk. Erstmals zeigt die Digitalagentur in der World of Experience, wie schnell Gesichts- und Emotionserkennung schon heute funktioniert und wie vielseitig man sie einsetzen kann. Alle Informationen über die dmexco World of Experience finden sich unter http://dmexco.de/world-of-experience.

Inspirierende Live-Demos und Sessions in der dmexco Experience Hall
Weitere Mega-Trends der Connected World werden auf der dmexco Bühne in der Experience Hall sichtbar: In spannenden Sessions und beeindruckenden Live-Demos gewähren namhafte Branchenexperten und Vordenker wie Michael Zawrel (Product Manager HoloLens & Devices Microsoft), Thomas Reiter (Astronaut ESA), Andreas Heyden (CEO DFL Digital Sports), Beate Rosenthal (CDO Merck), Jon Collins (President of Integrated Advertising Framestore), Torsten Wingenter (CDO Lufthansa), Jordan Bitterman (CMO IBM Watson Content & IoT Platform), Howard Lerman (Co-Founder & CEO Yext), Chad Stoller (EVP Global Innovation Director UM) und Richard Robinson (Vice President of Commercial Cambridge Analytica) vor 700 Zuschauern einen Blick in die (gar nicht mehr so ferne) Zukunft des Digital Business. Das komplette Programm der dmexco Experience Hall ist ab sofort unter http://dmexco.de/conference_programm abrufbar.

dmexco Tickets gibt es unter http://dmexco.de/tickets – bis zum 21. August noch für 99,- Euro.

Vorschlag für Twitter:
Neue Marketing-Perspektiven in der #dmexco World of Experience – http://dmexco.de/world-of-experience Tickets: http://dmexco.de/tickets

Vorschlag für Facebook:
Vom Internet of Things (IoT) bis Virtual Reality: In der vernetzten Welt stehen Verbraucher und ihr persönliches Erlebnis im Fokus. Wichtige Einblicke in die Marketing-Kommunikation und -Technologien von morgen gewährt die dmexco in ihrem Expo-Special „World of Experience“ und auf der Conference-Bühne der „Experience Hall“. Weitere Informationen über die dmexco World of Experience finden sich unter http://dmexco.de/world-of-experience. Das komplette Programm der dmexco Experience Hall ist ab sofort unter http://dmexco.de/conference_programm abrufbar. Tickets gibt es unter http://dmexco.de/tickets – bis zum 21. August noch für 99,- Euro.

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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Computer IT Software

Sicherheit ist kritischer Erfolgsfaktor für Industrie 4.0

GrammaTech veröffnetlicht aktuelle Studie von VDC Research

Sicherheit ist kritischer Erfolgsfaktor für Industrie 4.0

In vielen Projekten spielt die Sicherheit noch immer eine untergeordnete Rolle.

Ithaca, NY (USA) – 16. August 2017 – GrammaTech, ein führender Entwickler kommerzieller Tools zur Sicherung von Embedded Software und Cyber-Security-Lösungen, veröffentlichte heute eine neue Studie von VDC Research, die die wachsenden Bedenken bei cyber-physischen Fertigungssystemen in den heutigen Smart Factories unter die Lupe nimmt. Für die Studie „Industry 4.0: Secure by Design“ wurden über 500 Entwickler und Techniker befragt. Das zentrale Ergebnis: Damit die Industrie 4.0 ein Erfolg wird, müssen Smart Factories „Secure by Design“ entwickelt werden. Sicherheitsfragen müssen von Anfang an im Mittelpunkt der Entscheidungen stehen und den kompletten Entwicklungs-Lifecycle begleiten.

Durch IoT ergeben sich zahlreiche neue Geschäftsmöglichkeiten und viele neue Lösungen wie die Smart Factory. Die Kehrseite der Medaille ist, dass durch die Vernetzung und Konnektivität der Systeme sowohl neue Schachstellen entstehen als auch bestehende Qualitätsprobleme der vorhandenen Software zu Tage treten können.

„Unsere Studie zeigt, dass die Maßnahmen zur Vermeidung oder Entschärfung von Schwachstellen nicht in gleichem Maße zunehmen wie das Bewusstsein für die möglichen Auswirkungen von Sicherheitsproblemen“, so Andre Girard, Senior Analyst bei VDC. „Die befragten Embedded-Entwickler berichteten, dass bei über 24 Prozent der Projekte keinerlei Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden.“ Laut der VDC-Studie gaben 46 Prozent der Entwickler an, dass Cyber-Security in den aktuellen Projekten eine große bis sehr große Rolle spielen – dieser Wert lag vor zwei Jahren mit 37 Prozent noch deutlich niedriger.

„Die Ergebnisse von VDC decken sich mit dem, was wir bei unseren Kunden beobachten“, erläutert Mark Hermeling, Senior Director of Product Marketing bei GrammaTech. „GrammaTech vertritt den Ansatz, Sicherheit als Design-Grundlage von Anfang an in den Entwicklungsprozess einzubinden und dabei so weit als möglich automatische Test-Tools zu nutzen. So spielt zum Beispiel die statische Analyse innerhalb des sicheren Design-Lebenszyklus eine wichtige Rolle.“ Gerard ergänzt: „Der vermehrte Einsatz von automatischen Test-Tools bereits in den ersten Phasen des Software-Designs kann den Entwicklungs-Teams dabei helfen, viele gängige Programmierfehler und Sicherheitsprobleme zu vermeiden. Die aktuell niedrige Nutzungsquote von Tools zur statischen Analyse und zur Analyse von Binärcode lässt darauf schließen, dass sich viele Entwicklungs-Teams im Bereich Automation & Control noch nicht an den Best Practices für den Einsatz von Code aus externen Quellen orientieren.“

Eine der Empfehlungen von VDC lautet dem entsprechend, ein Testing-Schema zu etablieren, das sowohl dynamisches Testing als auch statische Analyse umfasst. So lässt sich weitgehend sicherstellen, dass vorhandene Sicherheitslücken gefunden und beseitig werden. Die Entwickler-Teams können dadurch ihre Geräte sicherer machen und gleichzeitig die Time to Market verringern – nicht nur für die Industrie 4.0. Dies gilt ebenso in kritischen Branchen wie Medizintechnik, Luftfahrt oder Verkehrswesen, in denen die Fähigkeiten von Software die zentralen Faktoren für Innovation und Wettbewerbsvorteile sind.

Die Studie „Industry 4.0: Secure by Desing“ mit allen Handlungsempfehlungen steht kostenlos zum Download zur Verfügung: http://go.grammatech.com/whitepapers/vdc-industry-secure-by-design/

Über GrammaTech:
Software-Entwickler auf der ganzen Welt setzen die Tools von GrammaTech ein, in verschiedensten Märkten wie Luft-/Raumfahrt, Automotive, Medizintechnik und andere Anwendungen, wo Zuverlässigkeit und Sicherheit zu den Grundvoraussetzungen zählen. GrammaTech entstand aus einem Forschungsprojekt an der Cornell Universität. Heute treibt das Unternehmen die Wissenschaft der Software-Sicherheit, Software Hardening und autonomes Computing voran und bietet Techniken und Technologien, mit denen Software-Teams sichere und stabilere Software programmieren können.

Weitere Information über GrammaTech unter www.grammatech.com .

Über VDC Research:
VDC Research beobachtet den Markt für Embedded-Systeme seit 1994. Seit 2002 analysiert das Unternehmen zudem auch den Markt für Lifecycle-Management-Lösungen. Die Daten zur Studie stammen aus der aktuellen Umfrage „Software and System Development Survey“ von VDC. Diese sammelt den Input von über 500 Entwicklern und Technikern weltweit und dient als Basis für unterschiedliche VDC-Studien im Jahr 2017. Die Umfrageteilnehmer sind direkt an der Software- und Systementwicklung in verschiedenen Branchen wie Automotive, Luftfahrt und Rüstung, Telekommunikation, Medizintechnik, Industrieautomation oder Consumer-Elektronik beteiligt

Software-Entwickler auf der ganzen Welt setzen die Tools von GrammaTech ein, in verschiedensten Märkten wie Luft-/Raumfahrt, Automotive, Medizintechnik und andere Anwendungen, wo Zuverlässigkeit und Sicherheit zu den Grundvoraussetzungen zählen. GrammaTech entstand aus einem Forschungsprojekt an der Cornell Universität. Heute treibt das Unternehmen die Wissenschaft der Software-Sicherheit, Software Hardening und autonomes Computing voran und bietet Techniken und Technologien, mit denen Software-Teams sichere und stabilere Software programmieren können. Weitere Information über GrammaTech unter www.grammatech.com

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Computer IT Software

CONTACT Software steigt in IoT-Projekte von Eclipse ein

CONTACT Software ist der gemeinnützigen Eclipse Foundation beigetreten und wird nun an den Projekten der “ Eclipse IoT Working Group“ mitarbeiten. Mitglieder dieser Arbeitsgruppe sind unter anderem Bosch, Red Hat, DB Systel, Deutsche Telekom, Huawei, IBM, SAP, Samsung und Siemens. Nächstes IoT-Projekt ist eine Testumgebung für Industrie 4.0, die das Zusammenspiel von kommerzieller und Open Source Software für Fertigungsunternehmen erlebbar macht.

„Open Source Komponenten wie die Eclipse-Entwicklungsumgebung, die auch unsere Kunden nutzen, sind das Fundament unserer Elements Plattform“, sagt CONTACT-Entwicklungsleiter Frank Patz-Brockmann. „Auf dieser Plattform baut auch unserer IoT-Angebot auf. Eclipse initiiert dafür wichtige Projekte, zu denen wir beitragen wollen“.

Unter dem Dach der Open-Source-Organisation gibt es heute mehr als 30 Softwareprojekte rund um das Thema IoT. CONTACT steigt in ein Vorhaben ein, das auf eine öffentliche Testumgebung für Industrie 4.0 abzielt. Dafür baut die IoT Arbeitsgruppe Szenarien auf, die IT-Anwendungen für die smarte Fabrik demonstrieren werden.

CONTACT-Manager Patz-Brockmann ist überzeugt, dass nachhaltige Wertschöpfung im Internet der Dinge erst in der strategischen Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen und Organisationen möglich wird. Smarte Produkte und Services erfordern Know-how aus der Industrie und der IT-Branche. Themen wie Standards, Sicherheit, Big Data und vieles mehr können nur gemeinsam gelöst werden. Deshalb engagiert sich CONTACT in Allianzen wie dem Code of PLM Openess (CPO), Open Services for Lifecycle Collaboration (OSCL) und der Eclipse Foundation.

„Wir freuen uns, dass CONTACT nun Mitglied der Eclipse Community ist“, sagt Mike Milinkovich, Geschäftsführer der Eclipse Foundation. „CONTACTs Beitritt unterstreicht die zunehmend wichtige Rolle von Open Source Software und der Eclipse Foundation für die Fertigungsindustrie und bringt fundierte Branchenkenntnisse in unsere IoT Working Group ein“.

CONTACT ist der führende Anbieter von offener Standardsoftware für den Produktentstehungsprozess und die digitale Transformation. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse verlässlich auszuführen und weltweit anhand von virtuellen Produktmodellen und ihrem digitalen Zwilling zusammenzuarbeiten. Unsere offene Technologie und die Elements Plattform sind ideal, um weitere IT-Systeme und das Internet of Things für durchgängige Geschäftsprozesse zu verbinden. Wir hören zu und sind stolz auf viele langjährige Kundenbeziehungen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Komplexes Thema leicht erklärt!

Neues Video der Change4Smart zeigt den Weg zur digitalen Fertigung

Komplexes Thema leicht erklärt!

Change4Smart unterstützt bei der Digitalisierung der Prozesse

Um zukunftsfähig und wirtschaftlich agieren zu können, müssen sämtliche Fertigungsabläufe in der Industrie digitalisiert werden. Dass es sich hierbei um ein komplexes Thema mit viel Klärungsbedarf handelt, zeigt die Erfahrung der Experten von Change4Smart aus Hennef. Das Unternehmen powered by Opdenhoff Automation + IT bietet Interessenten mit Hilfe eines Videos einen schnellen und unkomplizierten Überblick über seine Leistungen rund um die digitale Transformation der Fertigung. Damit trifft das Unternehmen einen Nerv, denn viele Führungskräfte wissen nicht, wie sie die Themen IoT oder Industrie 4.0 am besten angehen, vorantreiben bzw. zukunftsorientiert umsetzen können. Schritt für Schritt wird in dem Video anhand eines konkreten Beispiels der Weg zum Ziel beschrieben – nämlich zur Realisierung der Digitalisierung mit Hilfe eines kompetenten Partners. Das Consultingunternehmen beleuchtet die organisatorischen Abläufe und zeigt, welche Faktoren zum Erfolg führen. Dabei sind es nicht zuletzt, die Beratung und Unterstützung, die zu einer hohen Akzeptanz der Neuerungen beitragen. So gehen die Kunden mit Hilfe der Change4Smart den ersten Schritt in Richtung einer zukunftsfähigen Fertigung und verinnerlichen dabei die vier Säulen der neuen Technologie: Mensch, Maschine, Produkt und System. Fertigungsbetriebe haben zudem die Möglichkeit, sich gemeinsam mit dem Expertenteam intensiv mit den Themen Industrie 4.0 sowie IoT auseinanderzusetzen, bevor mit fachlicher Unterstützung die Umsetzung durchgeführt wird. Das Informationsvideo können sich Interessenten auf der Website www.change4smart.de anschauen.

Die OPDENHOFF Technologie GmbH schafft und optimiert Lösungen für das industrielle Verwiegen, Mischen und Fördern von Schüttgütern und Flüssigkeiten – von der Anlieferung bis zur Fertigung des Endproduktes.
– Wir vernetzen Werke, Anlagen, Teilanlagen, Grundfunktionen und Grundfunktionselemente.
– Wir helfen bei der Entwicklung von Serien- und Sondermaschinen: Von der Idee bis zur kundenspezifischen Systemlösung. Wir bieten Lösungen vom Projektgeschäft bis zum kundenorientierten Wartungskonzept.
– Wir entwickeln Software, die komplexe Prozesse visualisiert und steuert: Leitsystemsoftwarekonzepte für einfache und komplexe Automatisierungs- und verfahrenstechnische Prozesse, die Verfahrensstufen in der Produktion verbinden und steuern, Betriebsdaten erfassen und die Abläufe optimieren.
– Unsere Ingenieure werden zunehmend als Berater gefragt: besonders in der Verfahrenstechnik und den Bereichen IoT, Industrie 4.0, Automatisierung und Steuerung inklusive aller Schnittstellen.

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Computer IT Software

Strategiewechsel bei Blackberry

Vorsprung durch Software

Strategiewechsel bei Blackberry

Manfred Bauer, Head of IoT DACH bei Flexera Software

München, 18. Juli 2017 – Für Blackberry sah es in den letzten Jahren düster aus. Vor allem das zögerliche und fast schon widerwillige Vorgehen in Sachen Software wurden dem kanadischen Hersteller zum Vorwurf gemacht. Nach gut einem Jahrzehnt mit Fokus auf Hardware scheint damit nun Schluss zu sein. Blackberry kündigte an, sein Geschäftsmodell komplett umzustellen und sich stärker auf Software zu fokussieren. Ein Trend, der derzeit die ganze Kommunikations- und Technologieindustrie ergreift.

Den Strategiewechsel will Blackberry vor allem mit neuen Services im digitalen Bereich realisieren und plant stärker auf Software zu setzen. Blackberry Software soll in Zukunft in Wearables, Haushaltsgeräten, medizinischen Geräten und vernetzten Fahrzeugen zu finden sein. Konzernchef John Chen gab sich für den weiteren Geschäftsverlauf zuversichtlich und sprach von einem Wachstum beim Softwareumsatz von zehn bis 15% für das Gesamtjahr.

Blackberry ist ein markantes Beispiel für den Umbruch der Branche. Je mehr das IoT und die Entwicklung intelligenter Geräte an Tempo gewinnen, desto wichtiger ist es neue software- und datengestützte Services jenseits des kapitalintensiven Hardwaregeschäfts anzubieten. Nur so können ehemalige Hardwarehersteller ihre Umsätze steigern und am Erfolg der extrem softwaregetriebenen Unternehmensriesen wie Apple anknüpfen – eine Lektion die Blackberry lange nicht befolgte.

„Gerade für Anbieter mit einem stark hardwarebasierten Portfolio ist es höchste Zeit zu handeln und neue Umsatzquellen zu erschließen“, so Manfred Bauer, Head of IoT DACH bei Flexera Software. „Richtig umgesetzt, lassen sich mit integrierter Software die Produkte differenzieren, verbessern und den wachsenden Kundenanforderungen anpassen. Geräte können so über den gesamte Produktlebenszyklus hinweg stets neue Funktionen bieten und echten Mehrwert für die Kunden generieren – egal ob beim Management von Wartungszyklen, im Puncto Sicherheit oder Bonus-Feature.“

Wie Blackberry zeigt, ist die Fokussierung auf Software angesichts hart umkämpfter Märkte entscheidend. Voraussetzung für den Erfolg sind neue Geschäftsmodelle, die auf wiederkehrenden Umsätzen beruhen. Anders als der relativ inflexible Hardwareverkauf, erlaubt ein softwarezentriertes Geschäftsmodell eine flexible Preisgestaltung und Paketierung sowie das Cross-Selling- und Up-Selling neuer Funktionen nach Kundenwunsch. Inwiefern dies bei Blackberry in Zukunft gelingen wird, bleibt abzuwarten.

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance, Cybersecurity und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Computer IT Software

Dank IoT nie mehr auf den Heizungstechniker warten

Gebäudeautomation: Reflex Control Remote erleichtert mit Device Insight die Fernwartung von Heizungsanlagen

Dank IoT nie mehr auf den Heizungstechniker warten

Das CENTERSIGHT Webinterface

München, 17. Juli 2017 – Reflex Winkelmann, ein Experte für moderne Gebäudetechnik, bringt Reflex Control Remote auf den Markt. Die Lösung ermöglicht es zum Beispiel, Heizungssysteme aus der Ferne zu überwachen. Auch einfache Wartungsarbeiten können ohne physischen Zugriff auf die Anlage über das Internet vorgenommen werden – eine große Erleichterung für Techniker und Endkunden. Die zugrundeliegende IoT-Plattform heißt CENTERSIGHT und stammt von dem Münchner IoT-Spezialisten Device Insight.

Heizungen bestehen aus zahlreichen Komponenten. Das macht ihre Wartung komplex, vor allem in großen Wohnanlagen. Ein Ausfall der Heizungsanlage oder ein Defekt mit Wasseraustritt können enorme Kosten verursachen. Daher ist in einem solchen Fall schnelles Handeln geboten: Der Techniker muss informiert werden, er muss anreisen, das Problem vor Ort erkennen und anschließend beheben – vorausgesetzt, er hat alle erforderlichen Teile dabei.

„Das muss in Zeiten des IoT einfacher gehen …“
… dachte sich die Firma Reflex Winkelmann GmbH und entwickelte gemeinsam mit dem IoT-Spezialisten Device Insight die Lösung Reflex Control Remote für die Druckhaltungen von Reflex: Die in den Anlagen verbauten Pumpen, Ventile und Ausgleichsgefäße werden über das IoT-Portal überwacht und ausgewertet. Kommt es zu Störungen oder ist ein Ausfall einer Komponente in absehbarer Zeit wahrscheinlich, benachrichtigt die Anlage selbstständig einen Techniker. „Predictive Maintenance“ heißt dieser Ansatz. Die Sensorik liefert dem Techniker dabei ein komplettes Bild der Anlage, das er mit den richtigen Zugangsdaten über jeden Webbrowser, ob am Computer oder Smartphone, verschlüsselt abrufen kann. So kann er bequem und effizient sämtliche Diagnosearbeiten durchführen, die die Wartung vereinfachen. Auch ein Wartungszugriff aus der Ferne ist mit Reflex Control Remote möglich. Das Nachspeisen von Wasser oder die Entgasung des Systems können beispielsweise online durchgeführt oder vom System automatisch übernommen werden. Ein Vor-Ort-Termin des Technikers ist also nicht mehr zwangsläufig erforderlich.

„Reflex Control Remote ist nur eine mögliche Anwendung unserer IoT-Plattform CENTERSIGHT“, erklärt Paul Martin Halm, Head of Product Management bei Device Insight. „Für alle unsere Kunden spielen Verfügbarkeit und Sicherheit eine große Rolle. Wir können daher CENTERSIGHT in einer eigenen, besonders sicheren Private Cloud betreiben. Zudem verwenden wir bei unseren IoT-Projekten bereits vorhandene und vielfach bewährte Software- und Systemkomponenten und setzen auf Security by Design. Dazu gehören zum Beispiel standardisierte IoT-Protokolle, wie OPC UA, MQTT oder CoAP und eine durchgängige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Anlagenkommunikation. So garantieren wir Verfügbarkeit, Sicherheit und eine schnelle Marktreife.“

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter deviceinsight@sprengel-pr.com angefordert werden.

Bildmaterialquelle: Device Insight; Nutzung mit Quellenangabe für redaktionelle Beiträge über Device Insight gestattet;
kommerzielle Weitergabe nicht zulässig. Markenrechtshinweis: Bei den mit ® gekennzeichneten Produktnamen handelt es sich um die Marke der Device Insight GmbH, die als eingetragene Marke geschützt ist. Bei Abdruck Beleg erbeten.

Über Device Insight GmbH
Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen. Flaggschiff des Unternehmens ist die IoT-Plattform CENTERSIGHT®. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung sowie Data Analytics, Reporting, Remote Service und Alarmierung zur Verfügung. In über 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht von der Business Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist einer der wenigen Anbieter, die in allen sechs Kategorien des „Industrie 4.0/Internet of Things Vendor Benchmark 2016“ der Experton Group AG gelistet wurden, wobei Device Insight in den Bereichen „Industrial Big Data Analytics“ und „Industrial Big Data Visualisation“ jeweils als „I4.0/IoT Leader Germany“ ausgezeichnet worden ist.

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Computer IT Software

Webinar der in-GmbH zum neuen Release der IoT-Plattform „sphinx open online“

Mit Plattformtechnologie der in-integrierten informationssysteme GmbH wertschöpfende Industrie 4.0- und IoT-Projekte realisieren

Webinar der in-GmbH zum neuen Release der IoT-Plattform "sphinx open online"

in-GmbH veranstaltet Webinar zur IoT-Plattform „sphinx open online“

Konstanz, 14. Juli 2017 – Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Industrie 4.0-basierten Prozessen – diese Möglichkeiten eröffnet die IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-GmbH ( www.in-gmbh.de). Außer der Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Live-Daten aus verschiedenen Systemen können Daten mit internen oder externen Software-Services, Datenbanken oder IT-Systemen ausgetauscht werden. Wie daraus nutzbringende Lösungen entstehen, zeigt das Unternehmen im Webinar am 25. Juli von 15.30 bis 16.30 Uhr. Die Teilnehmer lernen, wie funktionsfähige Lösungen schnell, einfach und sicher mit der neuen Version „sphinx open online 6.0“ erstellt und bereitgestellt werden.

Die in-GmbH bietet mit sphinx open online eine IoT-Plattform, die aus der Cloud oder OnPremise eingesetzt werden kann. Das Produkt ermöglicht eine schnelle, rollenbasierte Umsetzung von Industrie 4.0- sowie Energiemanagement-Anwendungen und eröffnet ein breites Anwendungsspektrum durch die konsequente Nutzung von innovativen Architekturen und Technologien wie dem digitalen Zwilling (Digital Twin).

Aus verschiedenen angebundenen Systemen und Quellen können so die Daten für ein relevantes Objekt im digitalen Zwilling zusammengeführt, kombiniert, überwacht, aufgezeichnet und analysiert sowie für weitere wertschöpfende Services genutzt werden. Alarmierungen, Kurvenauswertungen, Reports, zeitgesteuerte und automatisierbare Abläufe inklusive der Ansteuerung von Systemen werden auf dieser Basis ermöglicht. Staging, Rollout, Berechtigungsmanagement, Erweiterungen sowie Anpassungen der Bedienoberflächen werden im laufenden Betrieb unterstützt und ermöglichen so eine sehr schnelle Reaktionen auf Änderungen in der realen Welt oder auf neue Anwenderanforderungen.

Die Plattform „sphinx open online“ wird kontinuierlich auf Basis der Erfahrung aus zahlreichen Anwendungsfällen erweitert, wobei bereits vorhandene Lösungen einfach auf neue Versionen übertragen und weiter genutzt werden können. In der Version 6 werden komplett browserbasierte Bedienoberflächen ohne spezifische Plugins erzeugt. Durch den Einsatz neuester Komponententechnologie können diese Bedienoberflächen in kundenspezifische webbasierte Lösungen oder Portale integriert werden. Interessenten können die Plattform als SaaS (Software as a Service) über ein mandantenfähiges Portal ohne Risiko evaluieren – ideal für POCs – und später sowohl über die Cloud als auch OnPremise für den Realbetrieb einsetzen.

Webinar zeigt, wie Vernetzung in der Praxis funktioniert
Die in-GmbH demonstiert im Webinar neue Anbindungsmöglichkeiten verschiedener Systeme, die Kombination mit Live-Daten, zentrales Monitoring und Aufzeichnungsarten sowie Funktionen zu Gunsten erhöhter Benutzerfreundlichkeit. So bietet sich eine Plattform mit mobilfähigem, grafischem und frei gestaltbarem Userinterface in Verbindung mit SmartServices „Out-of-the-box“.

Weiterhin wird ein Ausblick für die nahe Zukunft gegeben und es werden im Zuge dessen Innovationen aufgezeigt, die sich bereits bei ausgewählten Partnern im Piloteinsatz befinden. Dabei sind Integration von Machine-Learning-Verfahren sowie Kopplung intelligenter Services für Prognose und Optimierung vorgesehen.

Inhalt des Webinars:
– Anwendungsgebiete, neue Features des Release 6.0
– Alarmierungen, Kurvenauswertungen, Reports
– Zeitgesteuerte und automatisierte Abläufe inkl. Ansteuerung von Systemen
– Mehrwert, ROI und Lizenzmodelle – warum es sich lohnt
– Ausblick auf Digital Teamboard, Andon-Board, Lastspitzenmanagement

Zur Zielgruppe gehören Manager und Verantwortliche aus den Bereichen:
– Produktionsleitung, Energiemanagement, Produktentwicklung
– Softwareanbieter und Integratoren mit Bedarf an Plattformen
– Hochschulen, Forschungsinstitute

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung unter:
https://register.gotowebinar.com/register/4492564213122429954

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Wissenschaft Technik Umwelt

SAP kündigt Zusammenarbeit mit Centrica an:

SAP® Leonardo und Centrica-Tochter Panoramic Power entwickeln Lösungen für Energy IoT

SAP kündigt Zusammenarbeit mit Centrica an:

Panoramic Power setzt auf hauseigene Entwicklungen. So entstehen z.B. KI-basierte Algorithmen. (Bildquelle: Panoramic Power)

SAP SE (NYSE: SAP) und der britische Energiedienstleister Centrica gaben heute Pläne für eine Zusammenarbeit bei Energiemanagement-Lösungen bekannt. Ziel ist es, Geschäftskunden die Möglichkeit zu bieten, Wirtschaftsgüter und Energieverbrauch auf der Grundlage von Insights und Konnektivität, die über das Internet der Dinge (IoT) verfügbar werden, besser zu verwalten.

Die Zusammenarbeit konzentriert sich zunächst auf die Bereitstellung der Panoramic Power Energie-Insights-Technologie von Centrica und SAP® Leonardo, dem digitalen Innovationssystem von SAP, das IoT, Analytik, Big Data, maschinelles Lernen und Blockchain auf der SAP Cloud Plattform mittels Design-Thinking-Services zusammenführt. Mit über 40.000 installierten Sensoren weltweit bietet Panoramic Power eine führende Energie-Management-Lösung, die selbstgesteuerte Funksensoren mit Analytik kombiniert, um so Unternehmen die Beobachtung bzw. Auswertung der Leistung von Anlagen und Geräten in Echtzeit zu bieten.

„Centrica und SAP haben eine langjährige Beziehung, gemeinsam können wir die digitale Transformation des Energiemarktes unterstützen und so zu personalisierten Lösungen und eine dienstleistungsorientiertere Industrie gelangen“, sagte Dr. Tanja Rueckert, Präsidentin, IoT und Digital Supply Chain, SAP. „Die Kombination aus Centricas Energietechnologie mit unseren innovativen IoT-Lösungen für verbundene Wirtschaftsgüter verspricht durch die Stärke unseres wachsenden SAP-Leonardo-Ökosystems neuen Merhwert für unsere Kunden.“

SAP und Centrica werden auch gemeinsam an der Entwicklung von Energy-IoT-Lösungen für kommerzielle und industrielle Kunden arbeiten. Dabei wird es darum gehen, die Panoramic Power-Technologie und maschinelle Lernalgorithmen, die auf SAP Leonardo IoT-Ressourcen ausgeführt werden, in das SAP Asset Intelligence Network zu integrieren, einem cloud-basierten „Asset Information Repository“. Ziel ist es, die Zusammenarbeit von Herstellern, Betreibern und Drittanbietern bei Industriemaschinen und der SAP Predictive Maintenance und Service-Lösung mit IoT-Energieressourcen und -funktionalität zusammenzubringen.

Centricas Distributed Energy & Power-Geschäft, zu dem auch Panoramic Power gehört, wurde gegründet, um Nutzer großer Energiemengen beim Energiemanagement zu unterstützen. Das Centrica-Angebot basiert auf einer Kombination aus Energie-Insight und innovativen Energielösungen, die die Energiespeicherung und -erzeugung vor Ort steuern.

„Das Aufkommen des IoT hat einen großen Einfluss auf die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Wirtschaftsgüter entwickeln, bedienen, warten und überwachen“, sagte Yaniv Vardi, Regionaldirektor bei Centrica Distributed Energy & Power. „Mit Panoramic Power bietet Centrica cloud-basierte Lösungen, die Energie- und Betriebs-Insights liefern. Wir freuen uns, mit SAP in Sachen Energy-IoT zusammenzuarbeiten und das Know-how und die Ressourcen von SAP und Centrica zu verbinden, um Kunden einzigartige Lösungen für die digitale Verwaltung ihrer Wirtschaftsgüter zu bieten.“
Leonardo, die SAP Cloud-Plattform IoT-Ressourcen für verbundene Wirtschaftsgüter helfen Unternehmen, Sachanlagen zu beobachten, zu überwachen, zu analysieren und zu pflegen, indem sie Produktionsanlagen und Wirtschaftsgüter mit Fertigungs- und Wartungsprozessen verbinden. So können Betriebs- und Wartungskosten gesenkt und Verfügbarkeit von Anlagen erhöht werden. Die Zusammenarbeit mit Centrica erforscht außerdem zusätzliche Vorteile bei Energieeffizienz, Optimierung und maschinellem Lernen.

Weitere Informationen finden Sie im SAP News Center oder unter http://www.panpwr.com/de

Panoramic Power, 2009 gegründet und heute eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, ist der führende Anbieter von Energiemanagementlösungen auf Sensorebene. Dank drahtloser, selbstgesteuerter Sensoren und einer cloudbasierten Analyseplattform können Unternehmen unterschiedlichster Branchen ihren Energieverbrauch optimieren und die Performance und den Betrieb von Systemen verbessern. Die KI-basierte Lösung ist flexibel und skalierbar, liefert einen überzeugenden ROI und unterstützt in Sachen sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit. In Deutschland hat das Unternehmen seit Eintritt in den Markt mehr als 30 Kunden von seiner Expertise überzeugen können.

Kontakt
Impressions Ges. f. Kommunikation mbH
Susanne Bachmann
Auf der Böck 3c
40221 Düsseldorf
0211 307153
panpwr@impressions-kommunikation.de
http://www.panpwr.com/de

Computer IT Software

Parasoft: Software Testtools für das IoT erweitert

Continuous testing für das Internet of Things

Parasoft: Software Testtools für das IoT erweitert

Parasoft: Anbieter von Software-Testlösungen

Monrovia/USA, Juli 2017 – Parasoft, führender Anbieter von Software-Testlösungen für Enterprise- und Embedded-Entwicklungen, kündigt die nächste Generation seiner Qualitätslösung für moderne, hochkomplexe IoT-Geräte und -Applikationen an: Die Continuous Testing Lösung kombiniert Softwareanalyse, funktionale und nicht-funktionale Tests, virtuelle Prüfstände und intelligente Analysen zum Perfektionieren von IoT-Software. Entwicklern und Testern, die an modernen mehrschichten Anwendungen arbeiten, eröffnet sie folgende Möglichkeiten:

-Schnelles Aufdecken und Beseitigen von Defekten und Schwachstellen (z. B. falsche Verwendung von Codierungs-APIs, Nichteinhaltung von Codierstandards usw.)
-Verifikation von Funktion, Performance, Security und Konformität
-Ausgewogenheit zwischen Prüfaufwand, Codeüberdeckung und änderungsbasierter Intelligenz
-Effiziente Unterstützung von Agile- und Continuous Testing-Prozessen

Wegen vieler externer Abhängigkeiten, Schnittstellen und nicht vorhersehbarer Umgebungen kann sich das Prüfen von IoT-Geräten und -Anwendungen schwierig gestalten. Parasoft hilft Unternehmen bei der Perfektionierung ihrer IoT-Software mit der präziseren Simulation von Marktbedingungen und potenziellem Netzwerk-Traffic als Bestandteil der Funktions-, Performance- und Security-Tests. Die im Zuge dieser Tests und Analysen gesammelten Daten stehen anschließend für weiterführende Auswertungen zur Verfügung, damit sich die Management-Teams auf die wirklich relevanten Aspekte konzentrieren können – nämlich dafür zu sorgen, dass keine defektbehaftete Software zum Einsatz kommt, die zu Fehlfunktionen des Systems und der Anwendung führen könnte.

„Um IoT-Geräte und -Applikationen zügig zu entwickeln und zum Einsatz zu bringen, dürfen sich die Teams nicht mit den üblichen Paradigmen zum Testen von Embedded-Software begnügen. Stattdessen sollten sie auf Tools und Methoden setzen, die die Herausforderungen, mit denen die IT-Abteilungen schon seit Jahrzehnten konfrontiert werden, besser widerspiegeln“, erklärt Marc Brown, Chief Marketing Officer bei Parasoft.

Mit seinem breiten Tool-Angebot adressiert Parasoft Entwickler und Prüfer, die an der Entwicklung der komplexen, mehrere Ebenen umfassenden Anwendungen von heute arbeiten. Im Einzelnen besteht das Test-Portfolio aus folgenden Lösungen

-Statische Analyse und Laufzeit-Analyse für die sofortige Identifikation von Defekten
-Modul-, Funktions-, API-, Performance- und Security-Tests
-Virtuelle Prüfumgebungen und Komponenten durch Service-Virtualisierung, um das Testen zu beschleunigen
-Intelligente Analysen, um die Maßnahmen eines Teams auf Risiken oder sich ändernde Bereiche zu fokussieren
-Dashboards und Reportfunktionen, um die Bereitschaft der Software zu kommunizieren

Die Softwaretest-Lösungen von Parasoft unterstützen Entwickler bei automatisierten Security-Tests, der Server-Virtualisierung, der Codeanalyse und intelligenten Analysefunktionen. Sie ermöglichen Zeit zu sparen, die Qualität der Software zu steigern, Sicherheitsrisiken zu beseitigen und die Auslieferung fehlerhafter IoT-Produkte zu unterbinden.

Parasoft ist ein führender Anbieter von innovativen Tools, die zeitaufwändige Testaufgaben automatisieren und aus betrieblicher Sicht intelligente Analysen anbieten, die den Fokus auf das Wesentliche ermöglichen. Die Technologien von Parasoft reduzieren den Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand für die Auslieferung sicherer, zuverlässiger und standardkonformer Software. Dies geschieht durch die Integration von statischen und Laufzeit-Analysen, Unit-, Funktions- und API-Tests sowie Service-Virtualisierung. Parasoft unterstützt Softwareunternehmen bei der Entwicklung und Einrichtung von Applikationen im Embedded-, Enterprise- und IoT-Markt. Mit Entwicklungstesttools, Reports und Analysen sowie Dashboard-Funktionen unterstützt Parasoft den Erfolg von Organisationen in den strategisch wichtigsten modernen Entwicklungs-Initiativen, wie z.B. Agile, Continuous Testing, DevOps und Security.

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