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Verifysoft Technology stellt Testwell CTC++ 9.0 vor

Verifysoft Technology stellt Testwell CTC++ 9.0 vor

OFFENBURG, 10. Januar 2019 – Verifysoft Technology GmbH, Anbieter der verbreiteten Code-Coverage-Lösung Testwell CTC++, gibt die Verfügbarkeit der neuen Version 9.0 von Testwell CTC++ bekannt. Im Zentrum der Neuerungen steht dabei die universellere Nutzbarkeit der Lösung für aktuelle Embedded-Projekte.

Dazu gehört unter anderem die Unterstützung von Objective-C: Wer Anwendungen für iOS und macOS entwickelt, kommt in der Regel nicht um die Programmiersprache Objective-C – oft als ObjC abgekürzt – herum. Sie ist schon lange der Standard im Apple-Universum und wird auch auf absehbare Zeit wohl nicht von Swift verdrängt werden: Laut der Stack Overflow Developer Survey 2017 arbeiten weltweit 7,3 Prozent der professionellen Entwickler bevorzugt mit ObjC. Mit Version 9.0 unterstützt Testwell CTC++ nun auch Entwickler beim Testing der Embedded-Systeme, die mit ObjC arbeiten. Der Code wird dabei von Testwell CTC++ wie bei C/C++ gewohnt instrumentiert und an den Compiler übergeben.

Zudem wurde mit Testwell CTC++ 9.0 der Support von C++ weiter ausgebaut. Die Lösung von Verifysoft Technology unterstützt nun zum Beispiel auch Variablen-Templates aus dem Standard C++14. Ergänzend wurden bereits erste Funktionalitäten des kommenden Standards C++20 in Testwell CTC++ 9.0 implementiert. Deutliche Verbesserungen gibt es zudem bei der Erkennung von kompilierzeit-konstanten Ausdrücken (Compile-Time Constants). Hier kann Testwell CTC++ nun auch komplexe Ausdrücke deutlich präziser erkennen, was den Aufwand bei der Abdeckungsmessung signifikant reduziert.

„Mit der neuen Version von Testwell CTC++ tragen wir einer aktuellen Entwicklung im Embedded-Bereich Rechnung“, so Dr. Sabine Poehler, Product Manager bei Verifysoft Technology. „Moderne Varianten von C wie C++, C# oder Objective-C finden immer mehr Verwendung, auch in kritischen Bereichen. Es ist unerlässlich, in diesen Sprachen geschriebene Anwendungen entsprechend den jeweiligen Vorgaben und Best Practices zu validieren. Mit Testwell CTC++ 9.0 steht den Entwicklern nun eine einheitliche Code-Coverage-Lösung zur Verfügung, mit der unterschiedliche C-Derivate validiert werden können.“

Auf der embedded world 2019, die vom 26. bis 28. Februar in Nürnberg stattfindet, präsentiert Verifysoft Technology die aktuelle Version von Testwell CTC++ in Halle 4, Stand 4-423. Eine kostenlose Evaluierungslizenz von Testwell CTC++ 9.0 kann zudem direkt bei Verifysoft Technology angefordert werden: https://www.verifysoft.com/de_ctcpp_free_trial.html

Die Verifysoft Technology GmbH ist ein führender Anbieter von Tools, Dienstleistungen und Schulungen zur Steigerung der Softwarequalität und Senkung der Entwicklungskosten im Embedded-Bereich. Das 2003 gegründete Unternehmen betreut mit einem internationalen Beraterteam am Firmensitz in Offenburg über 500 Kunden in weltweit fast 40 Ländern.

Ein Schwerpunkt von Verifysoft Technology ist die Messung und Dokumentation der Code Covergage (Testüberdeckung). Dazu bietet Verifysoft Technology mit Testwell CTC++, Testwell CMT++ und Testwell CMTJava Lösungen an, die in allen sicherheitskritischen Branchen zum Einsatz kommen. Zudem ist Verifysoft Technology Distributor für verschiedene weitere Tools zur Qualitätssicherung von Software in Embedded Devices, wie zum Beispiel der Statischen Codeanalyse.

Weitere Informationen zu Verifysoft Technology stehen unter www.verifysoft.com bereit.

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Internet of Things: Bestehende Produktionsanlagen nachrüsten

Die Digitalisierung der Produktion und Internet of Things (IoT) stellen Unternehmen mit älteren Produktionsmaschinen vor große Herausforderungen. Doch auch fünf Jahrzehnte alte Anlagen lassen sich in moderne Digitalisierungsstrategien einbinden. Das zeigt ein Anwendungsbeispiel der mayato GmbH, ein Unternehmen im Verbund der Positive Thinking Company. mayato Geschäftsführer Dr. Marcus Dill stellt das Szenario des Herstellers von Sicherheitskleidung im Handbuch Internet of Things vor, das unter www.mayato.com/knowhow/handbuch-internet-of-things/ kostenfrei heruntergeladen werden kann.

Im Mittelpunkt der IoT-Lösung steht die Entwicklung und Implementierung programmierbarer Logikcontroller (PLC)-Einheiten für die vorhandenen Maschinen. Sie ersetzen die alten Kontrolleinheiten und gewährleisten eine ausreichende Rechenleistung. Darüber hinaus werden Sensordaten gesammelt und zur zentralen Verarbeitung im Rahmen der Predictive Maintenance weitergeleitet. Insgesamt konnte das Risiko eines Produktionsausfalls für den Hersteller von Sicherheitskleidung durch die IoT-Lösung deutlich gesenkt werden. Auch der Zeitaufwand im täglichen Betrieb reduzierte sich erheblich: Mussten vorher die Prozessanweisungen über eine Speicherkarte manuell auf die Maschinen übertragen werden, erfolgt dieser Prozess nun vollständig über das Netzwerk. Die bestehenden Maschinen werden nahtlos weiterbetrieben, die Prozesse durch die Digitalisierung aber signifikant verbessert. Insgesamt lassen sich durch die Erneuerung der Steuerungssysteme, die Ergänzung von Sensoren und die systematische Auswertung der gewonnenen Daten selbst jahrzehntealte Produktionsmaschinen noch fit machen für IoT.

Wie Sensordaten in Echtzeit für IoT-Anwendungen genutzt werden können, zeigt das Video der mayato GmbH unter https://www.youtube.com/watch?v=1KLBqFLHZx4

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Portfolio an digitalen und analytischen Lösungen. Nähere Infos unter www.mayato.com

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Zukunftstechnologien und ihr Einfluss auf mobile Mitarbeiter sowie deren Endgeräte

Big Data, Internet der Dinge (IoT, Internet of Things) und Sensoren – diese Technologietrends werden laut Einkäufern mobil arbeitende Mitarbeiter in den kommenden zwölf Monaten am stärksten beeinflussen.

Zukunftstechnologien und ihr Einfluss auf mobile Mitarbeiter sowie deren Endgeräte

(Bildquelle: Panasonic)

Wiesbaden, 11.12.2018 – In der Studie wurden Einkäufer von Unternehmen gebeten, die Wichtigkeit verschiedener Technologietrends für ihre mobil arbeitenden Mitarbeiter zu bewerten. Sie stuften Big Data (52%) als am wichtigsten ein, dicht gefolgt von IoT (51%) und Sensortechnologien (41%). Hauptargument für die Implementierung dieser Technologien sind die Verbesserung der Effizienz und die Steigerung der Produktivität.

Wenig überraschend ist, dass laut Ansicht der Einkäufer die IT-Abteilung des Unternehmens am meisten vom Einsatz dieser Technologien profitieren würde. Der Blick auf die an zweiter Stelle genannte Abteilung mit dem größten Nutzen liefert jedoch einige interessante Erkenntnisse. Die Befragten sind der Ansicht, dass die Unternehmensführung von Big Data, der IoT- und Wearable-Technologie profitieren würde. Der Vertrieb würde von Virtual-Reality-Lösungen profitieren, die Logistik von Drohnentechnologie und Forschung & Entwicklung von Augmented Reality, Sensorik, Blockchain und künstlicher Intelligenz.

Zukünftige Trends
Mit Blick auf die Zukunft sehen Einkäufer in den nächsten drei Jahren einen positiven Einfluss von Big Data auf die Verbesserung des Serviceangebots, die Optimierung von Prozessen sowie auf Kostenreduktionen. Beim IoT nennen sie die Vorteile für mobile Mitarbeiter in der Verbesserung von Prozessen, des Serviceangebots und der Funktionalität mobiler Geräte.

Auf die Frage, wie sich mobile Geräte in den nächsten fünf Jahren verändern müssen, um die Vorteile dieser neuen Technologien zu nutzen, priorisieren Käufer Verbesserungen in den Bereichen Geräte- und Datensicherheit (43%), Rechenleistung (31%) und einen schnelleren Datentransfer (31%).

Zudem prognostizieren Einkäufer mobiler Geräte die zunehmende Bedeutung von faltbaren Tablets in den nächsten fünf Jahren und den weiteren Einsatz robuster Geräte als wichtige Werkzeuge für mobile Mitarbeiter. Der größte Anteil der Befragten geht jedoch davon aus, dass sie für ihre Unternehmen innerhalb der nächsten zwei bis fünf Jahre keine wesentlich veränderten Gerätetypen beschaffen werden.

Schon im Wandel
Die Einführung intelligenter Technologien für mobile Arbeitskräfte scheint jedoch bereits weit fortgeschritten zu sein. Viele der Befragten gaben an, dass die Implementierung von Smartwatches und Drohnen bereits abgeschlossen sei oder unmittelbar bevorstehe. Dabei stellen Kosten (27%) und Zuverlässigkeit (19%) die größten Hindernisse für Organisationen bei der Implementierung neuer Technologien dar.

„Zahlreiche spannende Zukunftstechnologien für die Optimierung von Geschäftsprozessen stehen heutzutage im Interesse von Unternehmen. Aus unserer Studie geht eindeutig hervor, dass der Blick insbesondere auf Big Data, IoT (Internet der Dinge) und Sensor-Technologien gerichtet ist, da mit deren Einsatz die größten Optimierungspotentiale für mobil tätige Arbeitskräfte erwartet werden“, sagt Jan Kaempfer, General Manager Marketing bei Panasonic Computer Product Solutions. „Mit der Implementierung dieser Technologien nähern wir uns immer stärker dem Zeitalter des Edge Computing, bei dem am „Rand“ des Netzwerks die erforderliche Rechenleistung zur Verfügung gestellt wird – genau dort, wo die Daten gesammelt werden. Ob bei der Erfassung, Analyse und Kommunikation von Daten, der Bereitstellung von Services oder der Verbesserung der Produktivität: So kommt den Endgeräten mobiler Mitarbeiter in jeglicher Hinsicht eine wesentlich höhere Bedeutung zu. Diese Forschungsergebnisse unterstreichen die Philosophie von Panasonic, robuste mobile Endgeräte zu entwickeln, die immer leistungsfähiger, vernetzter und mit einer immer breiteren Palette integrierter Anwendungen wie Sensoren und zunehmender Management- und Sicherheitsfunktionen ausgestattet sind.“

Der Report „Zukunftstechnologien und ihr Einfluss auf mobile Mitarbeiter sowie deren Endgeräte“ kann hier heruntergeladen werden. Die unabhängige Studie wurde von Opinion Matters im Auftrag von Panasonic TOUGHBOOK durchgeführt und befragte insgesamt 250 Einkäufer von mobilen Endgeräten.

Weitere Informationen zu Panasonic Computer Product Solutions finden Sie unter: http://business.panasonic.de/computerloesungen

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)

Panasonic bietet Technologien an, die zuverlässig und unsichtbar zusammenarbeiten. Damit können sich Unternehmen vollständig auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren und erfolgreich agieren. Wir sind überzeugt, dass Technologie einfach und zuverlässig funktionieren sollte. Unternehmen sind immer dann am erfolgreichsten, wenn sie sich ganz auf ihre Kunden konzentrieren und sicher sein können, dass ihre Technologie im Hintergrund perfekt zusammenarbeitet. Daher entwickeln wir Produkte und Lösungen, die sich so nahtlos in das Geschäft unserer Kunden integrieren, dass sie nahezu unsichtbar erscheinen – Technologie im Hintergrund, die den Erfolg von Unternehmen antreibt.

PSCEU besteht aus sechs Unternehmenseinheiten:

– Broadcast & ProAV bietet qualitativ hochwertige Produkte und Lösungen, die Anwendern die Freiheit geben, ihre Geschichten zu erzählen. Die Panasonic Systeme sorgen in den Bereichen Remote-Kameras, Mischer- und Kontroll-Lösungen, Studiokameras und P2HD für reibungslose Abläufe bei exzellentem Preis-Leistungsverhältnis. Die Produktionskameras der VariCam Linie und die EVA1 bieten echtes 4K und High Dynamic Range (HDR) und eignen sich damit ideal für Film- und Fernsehproduktion, Dokumentationen und Live Events.

– Communication Solutions bietet weltweit führende Kommunikationslösungen inklusive professioneller Scanner-Systeme, Telekommunikationslösungen und SIP-Endgeräte. Damit bekommen Unternehmen die Freiheit, sich voll und ganz auf die Kommunikation zu konzentrieren.

– Computer Product Solutions verbessern die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit robusten TOUGHBOOK Notebooks, 2-in-1 Geräten, Tablets und Handhelds sowie Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2017 einen Umsatz-Marktanteil von 57% im Markt für robuste Notebooks und von 56% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2018).

– Industrial Medical Vision bietet Applikationen für verschiedene Segmente wie beispielsweise Medizin, Life Science, ProAV oder Industrie. Das Portfolio umfasst komplette und OEM-Kamerasysteme, die Anwendern die Freiheit bieten, mit Bilderfassungslösungen in Bereiche vorzudringen, in denen mit bloßem Auge nichts mehr zu erkennen ist.

– Security Solutions verfügt über umfassende Erfahrung im Bereich Videoüberwachung, um Bilder in gerichtlich verwertbarer Beweisqualität zu liefern. Unsere extrem zuverlässigen, hochentwickelten Überwachungskameras und -rekorder sorgen für höchste Bildqualität in allen Umgebungsbedingungen und geben Unternehmen die Freiheit, die mit optimaler Sicherheit einhergeht.

– Visual System Solutions umfassen professionelle Projektoren und professionelle Displays, die AV-Profis die Freiheit zur Kreativität geben. Panasonic ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 39 % (Futuresource, > 5.000 lm; FY17 Q3 exklusive 4K & Digital Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung diverser elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Wohnwesen, Automotive und B2B.
Im Jahr 2018 feiert das Unternehmen seinen hundertsten Geburtstag. Seit seiner Gründung expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 591 Konzernunternehmen in 88 Ländern auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende am 31. März 2018) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 61,4 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter http://www.panasonic.com/global

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Vernetzt – FIBARO wird Mitglied bei Connected Living e.V.

Partnernetzwerk für kompatible Smart Home-Lösungen

Vernetzt - FIBARO wird Mitglied bei Connected Living e.V.

Warschau/Berlin, 06. Dezember 2018 – Der europäische Smart Home-Hersteller FIBARO ist ab sofort Mitglied bei Connected Living e.V. Das Innovationszentrum bietet eine branchen- und herstellerübergreifende Networking-Plattform, um den Austausch der Mitglieder und darüber hinaus die Entwicklung kompatibler Technologien für das vernetzte Leben der Zukunft zu fördern. FIBARO möchte die Plattform nutzen, um sein Partnernetzwerk und die Integration externer Lösungen in sein Smart Home-Ökosystem weiter auszubauen.

Connected Living e.V. bietet mit mehr als 60 Mitgliedern ein Partnernetzwerk aus wissenschaftlichen Institutionen, Verbänden und Vertretern der Wohnungswirtschaft, Energieversorgern, Geräteherstellern, Telekommunikationsdienstleistern, Technologieanbietern, Beratungsunternehmen sowie Banken und Versicherungen.
Auch FIBARO reiht sich in dieses Partnernetzwerk ein und möchte im Rahmen von Innovationsworkshops, Projekten und Connecting Events neue Kooperationen eingehen und Technologien entwickeln, um sein Smart Home-Ökosystem zu erweitern.

Interoperabilität steht im Fokus
Die zunehmende Digitalisierung im Wohn- und Arbeitsumfeld schafft eine Vielzahl an Möglichkeiten, neue Geschäftsfelder zu etablieren. „Um auf dem wachsenden Markt bestehen zu können, darf die Bedeutung branchen- und herstellerübergreifender Zusammenarbeit nicht unterschätzt werden“, sagt Prof. Dr. Dr. h.c. Sahin Albayrak, Vorstandsvorsitzender von Connected Living e.V. „Mit FIBARO haben wir ein innovatives IoT-Unternehmen als Mitglied gewonnen, das Lösungen für die Gebäude- und Heimautomatisierung entwickelt. Insbesondere durch seine Offenheit gegenüber Lösungen anderer Hersteller leistet FIBARO einen entscheidenden Beitrag dazu, Wohnumgebungen moderner, komfortabler und sicherer zu machen.“

Das Ziel von Connected Living ist es, durch die Entwicklung von Interoperabilitätsstandards innerhalb des Mitgliedernetzwerks eine übergreifende Vernetzung sowie intuitiv zu bedienende Technologien zu entwickeln. „Standalone-Geräte haben aufgrund fehlender Vernetzungsmöglichkeiten nur sehr begrenzte Chancen auf dem expandierenden Smart Home-Markt“, sagt Krzysztof Banasiak, Central Product Officer bei FIBARO. „Um dem Anwender die volle Funktionsvielfalt eines Smart Home bereitstellen zu können, legen wir bei der Entwicklung unserer Produkte sehr großen Wert auf die Interoperabilität mit Lösungen anderer Hersteller. Daher gehen wir mit unserer Mitgliedschaft bei Connected Living e.V. einen nächsten Schritt in Richtung intelligentes, vernetztes Ökosystem und hoffen auf viele interessante Projekte.“

Zusätzliche Informationen über FIBARO finden Sie unter: www.fibaro.com/de.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter fibaro@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über FIBARO:
FIBARO ist ein innovatives polnisches IoT-Unternehmen, das Lösungen für die Gebäude- und Heimautomatisierung entwickelt. Innerhalb weniger Jahre hat FIBARO sein Smart Home-System zu einem der fortschrittlichsten Systeme der Welt gemacht. Der Hersteller hat seine Lösungen erfolgreich auf sechs Kontinenten und in über 100 Ländern etabliert. Das FIBARO-System und die zugehörigen Geräte werden vollständig in Polen entwickelt und hergestellt – der Hauptsitz und die Produktion des Unternehmens befinden sich in Wysogotowo. FIBARO beschäftigt rund 400 Mitarbeiter und gehört seit Juli 2018 zur Nice Group. Zusammen möchten sie das Leben der Menschen auf der ganzen Welt durch eine moderne, komfortable, freundliche und sichere Wohnumgebung bereichern.

Für weitere Informationen zu FIBARO und den FIBARO-Produkten besuchen Sie www.fibaro.com/de

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Verifysoft Technology auf den Software Quality Days 2019

Verifysoft Technology auf den Software Quality Days 2019

OFFENBURG, 27. November 2018 – Die moderne Wirtschaft basiert auf Software der unterschiedlichsten Art. Die dritte industrielle Revolution, die von namhaften Wirtschaftsexperten postuliert wird, muss sich darauf verlassen können, dass Software und Systeme jederzeit zuverlässig und sicher funktionieren. Also darauf, dass Software stets in bestmöglicher Qualität ausgeliefert wird – unabhängig vom Einsatzgebiet oder vom Bereitstellungsmodell. Wie diese Anforderung umgesetzt werden kann, ist Thema der jährlich stattfindenden Software Quality Days in Wien, die vom 15. bis 18. Januar 2019 stattfinden. Verifysoft Technology, einer der führenden Anbieter im Bereich Embedded Code Coverage, wird auf der Konferenz zeigen, welchen Beitrag die statische Code-Analyse für bessere Software leisten kann.

„Software ist heute immer mehr kritisch“, so Royd Lüdtke, Director Static Code Analysis bei Verifysoft Technology. „Je nach Einsatzgebiet stehen Geschäftsmodelle oder die Gesundheit von Menschen auf dem Spiel, wenn eine Anwendung plötzlich versagt. Es reicht längst nicht mehr, Software nur zur Laufzeit dynamisch zu testen. Fehler im Code müssen so früh wie möglich gefunden werden, am besten bereits während der Entwicklung.“ Hier kann die statische Code-Analyse das dynamische Testing sinnvoll ergänzen. Bei der statischen Code-Analyse wird der Code nicht ausgeführt, sondern in ein Modell überführt. Das Analyse-Tool überprüft anhand dieses Modells alle Steuerungs- und Datenflüsse auf Programmierfehler, potenziell gefährliche Datenquellen oder auch Verletzungen von Programmierstandards.

Wie durch statische Code-Analyse die Zuverlässigkeit, Performance und auch die Wartbarkeit von Embedded-Anwendungen gesteigert werden kann, wird auf den Software Quality Days auch im Rahmen eines Vortrags von Verifysoft Technology erläutert.

Interessenten können sich über Verifysoft Technology einen Preisvorteil von 20 Prozent auf die Konferenztickets sichern, solange der Vorrat reicht. Weitere Informationen: https://www.verifysoft.com/de_software_quality_days_wien_2019.html

Die Verifysoft Technology GmbH ist ein führender Anbieter von Tools, Dienstleistungen und Schulungen zur Steigerung der Softwarequalität und Senkung der Entwicklungskosten im Embedded-Bereich. Das 2003 gegründete Unternehmen betreut mit einem internationalen Beraterteam am Firmensitz in Offenburg über 500 Kunden in weltweit fast 40 Ländern.

Ein Schwerpunkt von Verifysoft Technology ist die Messung und Dokumentation der Code Covergage (Testüberdeckung). Dazu bietet Verifysoft Technology mit Testwell CTC++, Testwell CMT++ und Testwell CMTJava Lösungen an, die in allen sicherheitskritischen Branchen zum Einsatz kommen. Zudem ist Verifysoft Technology Distributor für verschiedene weitere Tools zur Qualitätssicherung von Software in Embedded Devices, wie zum Beispiel der Statischen Codeanalyse.

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Ausblick 2019: Die Trends im Bereich IoT, Open Source und Sicherheit

„As-a-Service“-Modell, besseres Management von Edge-Geräten und der Software-BOM auf dem Vormarsch

Ausblick 2019: Die Trends im Bereich IoT, Open Source und Sicherheit

„As-a-Service“-Modell, besseres Management von Edge-Geräten und der Software-BOM auf dem Vormarsch

München, 22. November 2018 – Wie lassen sich neue IoT-Geschäftsmodelle monetarisieren? Wo liegt der viel beworbene Mehrwert von Daten? Und welche Sicherheitsrisiken gewinnen an Priorität? Neben den Dauerthemen für Software- und Gerätehersteller verspricht 2019 einige weitere wichtige Entwicklungen. Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, IT-Security und Installation, hat dazu die Trends zu vier zentralen Themen zusammengefasst.

Die Top-Themen im Überblick:

– Vernetzte Geräte werden zu Innovations-Plattformen
Mit dem anhaltenden Trend zu IoT nehmen auch neue digitale Geschäftsmodelle Fahrt auf – vor allem in den Branchen Industrie, Medizin und Telekommunikation. Die Monetarisierung verschiebt sich vom einmaligen Verkauf eines Produkts zum „as-a-Service“-Modell, bei dem Geräte, Maschinen und Anlagen, Software, Services und Daten als Gesamtpaket angeboten werden.

„Geräte und Systeme verwandeln sich zu Innovations-Plattformen“, erklärt Nicole Segerer, Head of IoT Deutschland, Österreich und Schweiz bei Flexera. „Gerätehersteller setzen daher stärker auf die Entwicklung von modularen Systemen. Dazu gehört auch das elektronische Hinzufügen und Ändern von Gerätefunktionalitäten, mit dem Hersteller Produkte, die beim Kunden im Einsatz sind, auf aktuellem Stand halten und kontinuierlich verbessern können. Hersteller können so neue, flexiblere Geschäftsmodelle und Preisstrategien implementieren. Sie benötigen entsprechende Lösungen zum Lizenz- und Berechtigungsmanagement, um die entsprechenden Prozesse zu automatisieren und umzusetzen.“ In diesem Zusammenhang investieren Unternehmen auch verstärkt in „Self-Service“-Angebote, in automatisierte Prozesse für die Softwareauslieferung und Updates sowie in Verfahren, um Gerätefunktionen und -kapazität flexibel anzupassen.

– Daten als neues Geschäftsfeld
Die Datenbereitstellung, -aufbereitung und -auswertung entwickelt sich dabei zum Schlüssel: Hersteller benötigen aussagekräftige Datenanalytik, um Kundenzufriedenheit, Produktakzeptanz und tatsächliche Nutzung auszuwerten und auf dieser Basis neue Produktstrategien zu definieren und Geschäftsmodelle anzupassen. Anbieter, die Datenströme in wirkliche Einblicke umwandeln, werden hier gewinnen. Auf Basis dieser Einblicke lässt sich zum Beispiel die Kundenzufriedenheit erhöhen, die sich beim Übergang auf wiederkehrende Umsatzmodelle maßgeblich auf Vertragsverlängerungen auswirkt.

Gleichzeitig wird das Angebot an SaaS-Lösungen zur Anzeige und Analyse der Datenfeeds aus IoT-Edge-Geräten steigen. Hier sind neue Modelle zur direkten Monetarisierung der Daten zu erwarten. Die Mehrheit der Anbieter wird allerdings auf verbrauchsbasierte Modelle für die Nutzung der SaaS-Anwendungen setzen und sich so weiter von einem Preismodell pro Nutzer entfernen.

– Edge-Geräte im Fokus
Cyberattacken, Schwachstellenmanagement und Datenleaks stehen wohl auch 2019 auf der Tagesordnung. Ein neuer Fokus wird dabei jedoch auf Edge-Geräte gelegt. Um die Angriffsfläche für Angriffe zu minimieren, arbeiten Software- und Gerätehersteller daher intensiv mit ihren Kunden an der Sicherheit von Edge-Geräten, um so beispielsweise auch nicht permanent mit dem Internet verbundene Systeme zuverlässig patchen und überwachen zu können.

– Rückverfolgbarkeit bei Open Source
Ein ähnlich hohes Risikopotential bergen Open Source Software(OSS)-Komponenten. Sie werden meist undokumentiert in Softwareprodukten verwendet und bringen dadurch IT-Sicherheit sowie Compliance in Gefahr. Softwareanbieter werden sich zwangsläufig stärker mit der Überprüfung und Dokumentation von OSS- und Dritt-Komponenten in ihren Produkten auseinandersetzen und entsprechende Prozesse und Richtlinien etablieren müssen. Open Source Scanning entwickelt sich damit zum integralen Bestandteil jedes agilen DevOps-Zyklus. Die Stückliste für Softwareprodukte (Bill of Materials, BOM) wird für Anbieter zur Pflichtübung – sowohl um neuen gesetzlichen Vorgaben als auch dem Sicherheitsbedürfnis von Kunden zu entsprechen.

Weitere Informationen
– Flexera Website
– Flexera Verwaltung und Schutz von Geräten
– Flexera Monetarisierung des IoT

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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SoftProject präsentiert agile IoT-/IIoT-Plattform auf der SPS IPC Drives 2018

Vom 27. bis zum 29. November in Halle 6 / Stand 141 auf der SPS IPC Drives in Nürnberg

SoftProject präsentiert agile IoT-/IIoT-Plattform auf der SPS IPC Drives 2018

SoftProject: Seit über 18 Jahren Digitalisierungsexperte. (Bildquelle: © wladimir1804 / Fotolia)

Ettlingen, 22. November 2018 – Intelligente Vernetzung von Menschen, Systemen und Maschinen bieten in der Industrie und in der Energiewirtschaft enorme Chancen, wie Wettbewerbsvorsprung oder Kosten- und Ressourceneinsparungen. Wie Unternehmen diese mit der X4 Suite IoT-/IIoT-Plattform der SoftProject GmbH nutzen und ihre Digitalisierungsvorhaben vorantreiben können, zeigt der unabhängige Ettlinger Digitalisierungsspezialist anhand von Best Practices vom 27. bis zum 29. November auf der SPS IPC Drives in Nürnberg (Halle 6 / Stand 141).

Mit der X4 Suite präsentiert SoftProject auf der Automatisierungsmesse eine praxiserprobte IoT-/IIoT-Plattform, deren Features und Werkzeuge sich gezielt an den Herausforderungen und Potenzialen für Unternehmen rund um Digitalisierung ausrichten. „Für viele Unternehmen sind wir Impulsgeber zukunftsfähiger Innovationen und Treiber für den digitalen Transformationsprozess“, sagt Dirk Detmer, Gründer und Geschäftsführer bei der SoftProject GmbH. „Mit unseren Lösungen und Produkten sorgen wir sowohl für medienbruchfreie Daten- und Informationsflüsse, intelligente Konnektivität und Interoperabilität von Geräten, Systemen oder Datenquellen als auch für eine hohe Visibilität und automatisiertes Prozessmanagement.“ Im Gegensatz zu den am Markt gängigen Patchwork-Lösungen bietet die X4 Suite auf nur einer Plattform ein vollständiges Werkzeugrepertoire für eine allumfassende Prozessdigitalisierung. Priorität legen die Entwickler auf eine bedienungsfreundliche Benutzeroberfläche, durch die auch Nicht-IT-Experten abteilungsübergreifend fachliche und technische Prozesse entwickeln, anpassen, modellieren und simulieren können.

X4 Suite IoT-/IIoT-Plattform: Impulsgeber für die Digitalisierung

Mit über 250 Adaptern, Gateways und Protokollen für verschiedene Branchen-Standards, einer integrierten BPM-Engine sowie einem Web-Design-Framework beschleunigt die X4 Suite IoT-/IIoT-Plattform sowohl den unkomplizierten Einstieg in eine vernetzte Organisation und somit in ein stetig wachsendes Wertschöpfungsnetzwerk, als auch die Harmonisierung bereits bestehender, meist heterogener IT-Infrastrukturen. Mehr als 300 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen setzen aktuell auf die X4 Suite. Je nach ihren Bedarfen entwickeln diese mit der X4-Technologie passgenaue Lösungen oder greifen auf schlüsselfertige X4-Applikationen zurück. Spezialisierte Digitalisierungsexperten der SoftProject GmbH begleiten die Integration und Umsetzung mit einer fundierten Beratung, Support, Hosting. Ergänzt wird das Service-Angebot durch Schulungen an der „SoftProject Academy“, dem hauseigenen Kompetenzzentrum.

Ein Werkzeug das alle Digitalisierungsaufgaben löst

„Wir laden alle Interessenten herzlich ein, sich bei uns am Stand 141 in Halle 6 über unsere Angebote zu informieren“, so Detmer. Freuen können sich die Besucher neben exklusiven Einblicken in das bevorstehende X4 Suite Release 6.0 insbesondere auf ein Lösungskonzept zum Anfassen und praxisrelevante Use Cases. Beispielsweise rund um die Vernetzung von Maschinen und Informationssystemen (Smart Connectivity), die intelligente Steuerung, Transformation und Auswertung von Daten (Smart Data Analyse) sowie die Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen in der Fertigung (Smart Production). Mit seinen Partnern ProNes Automation GmbH und IoTOS GmbH zeigt SoftProject Best Practices rund um prozessintegrierte Qualitätssicherung (ProNes) und das besonders für die Automotive-Branche relevante Thema Traceability, die Vernetzung und Rückverfolgbarkeit entlang der Supply Chain (IoTOS).

X4 Suite-Best Practices in der Industrie

Bei den IoT-Services von IoTOS fungiert die IoT-Integrationsplattform X4 Suite von SoftProject mit ihren Adaptern als Integrator zu den meist heterogenen ERP-, PLM-, CAQ, MES- und Anlagen-Landschaften. Ein Beispiel ist der Use Case des EMS-Dienstleisters Limtronik GmbH: In seiner Elektronikfabrik dient die X4 Suite als Integrationsplattform zur Anbindung der Bestandsysteme. Dabei werden unter anderem Dienste wie Product Protection oder Supply Chain Track & Trace umgesetzt. Zudem können Unternehmen die X4 Suite in einem Hybrid Cloud-Konzept einsetzen und so die X4 Suite als on-Premise-Lösung im Unternehmen und in der Cloud (z.B. AWS, Azure) nutzen. Diese Hybrid-Lösung vereint die Vorteile von Cloud-Services mit den Vorteilen und Nutzen einer lokalen Installation und zahlt auf die Datensicherheit ein: Kritische Daten bleiben im Unternehmen und unterstützende werden gemeinsam mit weiteren Anwendungen in der Cloud zur Verfügung gestellt.

Weitere Info: https://www.softproject.de/SPS.html

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute 85 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

Kontakt
SoftProject GmbH
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Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
072436019483
communications@softproject.de
http://www.softproject.de

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Ladeinfrastruktur- und Energie-Management mit sphinx open LEM der in-GmbH

Neuer Service zur energiesystemverträglichen Optimierung von Ladevorgängen an Ladepunkten bzw. -infrastruktur

Ladeinfrastruktur- und Energie-Management mit sphinx open LEM der in-GmbH

Ladeinfrastruktur- und Energie-Management mit sphinx open LEM der in-GmbH

Konstanz, 22. November 2018 – In Deutschland steigt die Nutzung von Elektrofahrzeugen. Bisher gilt die unzureichende Ladeinfrastruktur jedoch als ein Haupthindernis beim Ausbau der Elektromobilität. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) ermöglicht mit ihrem Service sphinx open LEM (Ladeinfrastruktur- und Energie-Management) eine energiesystemverträgliche Optimierung von Ladevorgängen an Ladepunkten und Ladeinfrastrukturen. Der ab 2019 verfügbare Service basiert auf der IoT-Plattform sphinx open online und adressiert Anbieter wie Flughäfen, Behörden, Städte, Unternehmen und Supermärkte, die in absehbarer Zeit auf ihren Parkplätzen eine Elektrofahrzeug-Ladeinfrastruktur für Betriebsangehörige, Besucher und Kunden betreiben.

Um die Elektromobilität in Deutschland maßgeblich zu fördern, bedarf es einer entsprechenden Ladeinfrastruktur. Im September 2018 zählt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) rund 13.500 öffentliche Ladepunkte, verteilt auf 6700 Ladesäulen in Deutschland. Die Tendenz ist steigend, denn auch immer mehr Einzelhändler rüsten ihre Filialen und Parkplätze mit Ladestationen für E-Autos.

„Durch unkoordinierte Ladevorgänge können Lastspitzen entstehen, die sowohl für den Anbieter als auch für den Stromversorger zu hohen Kosten oder zu Überlastsituationen führen. Zudem gilt es, die Auslastung der Ladeinfrastruktur sowie deren Ladetransaktionen zu kennen – für Energieberichte, zum Controlling, zur Abrechnung und zur Sicherstellung des Betriebes. Mit unserem Service sphinx open LEM bieten wir eine Lösung für diese und weitere Anforderungen“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Was unterscheidet sphinx open LEM von ähnlichen Services?
sphinx open LEM basiert auf der Plattform sphinx open online und stellt einen Service zur energiesystemverträglichen Optimierung von Ladevorgängen an Ladepunkten bzw. Ladeinfrastruktur bereit. Der Service ermöglicht auch über Mobilfunknetze eine IP-Vernetzung der Ladeinfrastruktur. Die Kommunikation ist bi-direktional ausgelegt. Das bedeutet, Ladepunkte können zentral überwacht und bei Bedarf ferngesteuert werden.

Dabei können verschiedene Funktionen kundenspezifisch eingerichtet werden. Hierzu zählen unter anderem Parkplatz- und Ladeinfrastruktur-Monitoring (Leitstand), Analyse der Ladeinfrastruktur-Auslastung und -Verfügbarkeit sowie die Entstörung vom Helpdesk (z.B. Remote-Neustart der Säule). Auch kann ein Strom-Lastmanagement durchgeführt werden – dabei findet eine automatische Begrenzung des maximalen Strombezugs einzelner Ladepunkte statt, sofern diese technisch den entsprechenden offenen Standard unterstützen (OCPP 1.6). Außerdem lässt sich ein Reporting mit frei definierbaren Berichtsvorlagen, z.B. über erfolgte Ladetransaktionen, sowie eine aktuelle Ladeinfrastruktur-Konfiguration einrichten.

„sphinx open LEM ist ein offenes System für Businesskunden. Es ist für jeden Parkplatzbesitzer mit Ladesäulen interessant. Dies umfasst neben Parkhausbetreibern alle Besitzer von Parkflächen, wie z.B. Supermärkte, Hotels, Behörden, öffentliche Einrichtungen etc.“, erklärt Siegfried Wagner und ergänzt: „Für die Parkplatzbesitzer ergeben sich daraus neue Geschäftsmodelle. Sie können das Laden zu fairen Konditionen als attraktiven Service für ihre Kunden anbieten – kostenlos, durch die Verrechnung mit dem Einkauf oder exklusiv für Kunden mit Kundenkarten. Durch die offene Plattform können neue Business-Modelle realisiert werden.“

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Computer IT Software

NewTec auf der SPS IPC Drives 2018 in Nürnberg

Plattformlösungen für sichere Antriebe, Batteriemanagement und IoT

Pfaffenhofen a. d. Roth, 20. November 2018. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, informiert auf der diesjährigen SPS IPC Drives vom 27.11. bis 29.11.2017 in Nürnberg über seine Angebote für die Automatisierung (Stand 5-147 in Halle 5). Highlights des Messeauftritts sind Plattformlösungen für sichere Antriebe (NTSafeDrive), Batteriemanagementsysteme (NTBMS) und IoT-Anwendungen (NTSecureCloudSolutions).
Auf der internationalen Fachmesse für digitale Automatisierung informieren dieses Jahr rund 1.700 Aussteller über Produkte, Innovationen und Trends der Branche. Als Spezialist für Functional Safety und Embedded Security bietet NewTec ein umfassendes Portfolio von Services und Lösungen für Automatisierung und Digitalisierungsprojekte – von der Strategie- und Technologieberatung über individuelle Entwicklungsleistungen bis hin zu vorzertifizierten Plattformen für die sichere Hard- und Software-Entwicklung. Auf der SPS IPC Drives 2018 wird NewTec drei Plattformlösungen im Detail vorstellen: die Safety-Entwicklungsplattform NTSafeDrive für sichere Antriebe, die Batteriemanagement-Plattform NTBatteryManagementSystem und eine Plattform für sichere IoT-Anwendungen.
NTSafeDrive unterstützt als generische „Ready-to-copy“-Plattformlösung Hersteller von Elektroantrieben bei der Integration erweiterter Sicherheitsfunktionen bis SIL 3. Das Zusatzmodul bietet redundant implementierte Überwachungslogik, Fehlererkennung und Diagnosefunktionen und kann direkt auf Drehmoment-, Drehzahl- und Bremssteuerung des Antriebs zugreifen. NTSafedrive unterstützt alle in der Safety-Norm IEC 61800-5-2 beschriebenen Sicherheitsfunktionen und erlaubt es mittelständischen Herstellern, ihren Entwicklungsaufwand zu reduzieren und Wettbewerbsnachteile gegenüber großen Anbietern wettzumachen.
Mit NewTecs NTBMS können Batteriehersteller schnell und kostengünstig ISO-26262- und ASIL-C-konforme Lösungen für ein sicheres und zuverlässiges Management von Starter- und Hilfsbatterien (Auxiliary Batteries) bereitstellen. Die Plattform umfasst Funktionen für die Überwachung der Batteriezellen, die Messung von Batteriestrom, Temperatur, Lade-(SoC) und Batteriezustand (SoH), ein passives Cell-Balancing sowie Crash Detection. Die Kommunikation mit anderen Steuergeräten ist per LIN- und CAN-Schnittstellen möglich.
Unternehmen, die von den Potenzialen des Internet of Things (IoT) profitieren wollen, unterstützt NewTec mit seinen NTSecureCloudSolutions – Services und Lösungen für den kompletten Lebenszyklus eines IoT-Produktes von der Ideenfindung und Geschäftsfeldanalyse über die Produktentwicklung bis hin zu Integration und Betrieb. Kern der NTSecureCloudSolutions ist eine schlüsselfertige IoT-Plattform zertifizierter sicherer Hard- und Softwarelösungen für IoT-Endgeräte bzw. Sensorknoten (NTSecureDevices), IoT-Gateways (NTSecureGateway) sowie Cloud-Anwendungen (NTSecureCloud). Damit können schnell und mit wenig Aufwand IoT-Anwendungen realisiert werden, bei denen es von Anfang an auf höchste Sicherheit ankommt, von Industrie-4.0-Szenarien bis hin zu Anwendungen für E-Mobilität, E-Health oder Facility-/Windpark-Management.

NewTec ist ein führender Spezialist für Functional Safety und Embedded Security in den Bereichen Medizintechnik, Industrie sowie Automotive & Transport. Das Unternehmen begleitet seine Kunden bei ihrer digitalen Transformation, berät sie in Sicherheitsfragen und unterstützt sie bei der Entwicklung und Einführung neuer Geschäftsmodelle und innovativer Produkte.
NewTec bietet umfassende Leistungen und Lösungen für den gesamten Produkt-Lebenszyklus: ganzheitliche Technologieberatung, Know-how-Transfer und Safety- und Security-Konzepte, maßgeschneiderte Hard- und Software-Entwicklung, Cloud-Lösungen, Plattformen und sofort einsatzfertige Lösungen für sichere Produktentwicklungen sowie Unterstützung bei Markteinführung und Zulassung.
Gegründet 1986, verfügt NewTec über mehr als drei Jahrzehnte Projekt-Erfahrung bei der Umsetzung komplexer Sicherheitsanforderungen. Das Unternehmen beschäftigt heute über 190 Mitarbeiter an sechs Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Taipeh/Taiwan.

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Distec expands POS-Line with UHD monitor Brilan 4k 75″

What’s new at SPS IPC Drives: passively cooled PC, ultra-high-definition, Xtra-Line in iPhone design and monitor for 3D printers from EOS

Distec expands POS-Line with UHD monitor Brilan 4k 75"

Custom 21,5″ monitor by Distec for EOS 3D printing system

Distec GmbH – leading German specialist for TFT flat screens and system solutions for industrial and multimedia applications – presents its latest monitor in ultra-high definition at booth 228 in hall 8 at SPS IPC Drives in Nuremberg from the 27th to 29th November 2018: the Brilan 4k 75″. The robust 75″ UHD monitor features a resolution of 3,840 x 2,160 pixels and a brightness of 700 cd/m².“ All this makes the new UHD Brilan monitor an excellent choice for industrial use in information displays, as a control monitor in prepress and for digital signage“, explained Axel Schäfer, Head of Division Monitor Solutions at Distec GmbH.

PC box passively cooled

The new passively cooled PC box for POS-line monitors available in sizes 32 to 65 inches is based on the seventh generation of Intel i5 (Kaby Lake, 14nm, i5-7300U) with a TDP of 15W. The integrated, passive cooling and the use of an SSD enable you to operate the monitor system under full load even at high ambient temperatures. The system is designed for 24/7 continuous operation. The flat PC box has no rotating parts and is extremely service-friendly, as it can be removed from the monitor. It can also be configured independently of the monitor and impresses with its low power consumption. For the PC Distec guarantees an availability of at least five years.

Xtra-Line 27″ in an elegant design with glass front

Another highlight is the Xtra-Line 27″ monitor with touch display and elegant glass front. The Xtra-Line brand includes monitors with special features and designs. Thus, all Xtra-Line monitors have a rugged metal housing, VGA, HDMI and DP Interfaces, a very small overall depth and are particularly suitable for installation in confined spaces. The applications include machine monitors and digital signage.

Custom monitor for EOS 3D printing system

For its industrial 3D printing systems, EOS, the global technology and quality leader in additive metal and plastic component manufacturing, had developed a custom 21.5-inch monitor with plastic housing, PCAP-Touch and FHD resolution by Distec. The high-end HMI impresses with a great user experience design. „The design freedom enables seamless integration into EOS machines,“ added Axel Schäfer. „We have tailored the assembly and data interfaces to the EOS systems.“ Other special features include the integrated control buttons, the durable housing and the easy-to-clean glass front.

About Distec
Distec is a company of the Fortec Group, the worldwide operating specialist for TFT flat screen and system solutions for industrial, multimedia and digital signage applications. Located in Germering near Munich in Germany, the company designs, produces and sells innovative solutions and a full range components, displays and services. Data Display Group supplies innovative Green IT solutions based on their hardware platforms and their own software to control the TFTs of partners AUO, Innolux, Kyocera, Mitsubishi, Ortustech, SGD, and Tianma as well as selected panels from other manufacturers. These system solutions – from assemblies and kits up to finished OEM products – are developed in their own R&D centers in Germering (Germany) and Ronkonkoma (NY/USA). The range of services includes customized developments and adaptations, product finishing and assembly of monitoring systems as well as the production of finished products and a complete after-sales service with RMA, repair and technical support. As a member of the Fortec Group, Distec has access to products, services, and expertise of a large high-tech company network, which makes a perfect complement to the product portfolio. More information can be found on the homepage: http://www.distec.de/en

Products from Distec are available at:
Europe: Distec GmbH, Germering
UK and Benelux: Display Technology, Rochester
Turkey and Middle East: DATA DISPLAY BLM TEKNOLOJLER LTD Ti., Istanbul
North America: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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