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Starke Präsenz der Digitalisierungsplattform X4 Suite auf der Hannover Messe 2019

X4 Suite: Treiber der digitalen Transformation

Starke Präsenz der Digitalisierungsplattform X4 Suite auf der Hannover Messe 2019

SoftProject auf der Hannover Messe 2019 (Bildquelle: @ chiradech / Fotolia.com)

Auf drei verschiedenen Ständen präsentieren SoftProject und die IoTOS GmbH die Einsatzfelder der X4 Suite als Digitalisierungs- und IoT-Plattform. Die gezeigten Showcases und Industrielösungen umfassen unter anderem Industrial Track & Trace über eine digitale Produktionsplattform, eine Portallösung für nachhaltiges Wassermanagement von Abwasser- und Trinkwasseraufbereitungsanlagen, Seen, Flüssen sowie Küstenregionen als auch eine KI-Edge-Cloud für echtzeitfähige Private-5G-Predictive-Maintenance-Anwendungen, die ungeplante Stillstandszeiten in der Produktion vermeidet.

„Bei den Showcases dient die X4 Suite als Integrationsservice und Low-Code-Entwicklungsplattform der IoTOS Suite. Auf dieser können Unternehmen und Partner aller Branchen eigene Digitalisierungsprojekte umsetzen, Automatisierungslösungen entwickeln oder auf vorkonfektionierte Lösungen zurückgreifen“, sagt Steffen Rattke, Verantwortlicher für die Bereiche Industrie 4.0 und IoT bei SoftProject.

Der ganzheitliche Ansatz des Ettlinger Software-Unternehmens beruht auf nahtlos zusammenarbeitenden Werkzeugen zur Prozessdigitalisierung, Vernetzung und für workflowbasierte Web-Anwendungen. Die X4 Suite lässt sich auf nahezu allen Zielplattformen einsetzen: auf dem Raspberry Pi, im Docker-Container oder in komplexen Server-Clustern, On Premises oder als Container as a Service (CaaS) in beliebigen Hybrid-Cloud-Szenarien.

Die X4 Suite auf drei verschiedenen Messeständen kennenlernen

-Halle 5 / Stand D16: Einen umfassenden Überblick über die IoT-Digitalisierungsplattform X4 Suite sowie „Live-Einsichten“ in das Produkt bietet die SoftProject GmbH am eigenen Stand. Anmeldungen zu einem persönlichen Gesprächstermin sind möglich unter: https://www.softproject.de/aktuelles/hannover-messe.html

-Halle 7 / Stand D26: Die IoTOS GmbH präsentiert auf dem Stand der Smart Electronic Factory e. V. einen Showcase entlang eines horizontalen integrierten Wertschöpfungsnetzwerks, wie der Industrial-Track & Trace-Service der IoTOS Suite (powered by X4) near-real-time Daten steuert, verarbeitet und für die weitere Nutzung, beispielsweise für Industrial-Analytics-Anwendungen oder Supply-Chain-übergreifende Track & Trace-Analysen im richtigen Format zur Verfügung stellt.

-Halle 6 / Stand F46: Auf dem Messestand der Amazon Web Services Germany GmbH wird von einem Konsortium gemeinsam mit der SoftProject und der IoTOS GmbH eine Water-Quality-Portallösung vorgestellt, die über das M2M-Nachrichtenprotokoll MQTT und ein IoT-Gateway Daten aus verschiedenen Abwasser-/Trinkwasseraufbereitungsanlagen sammelt und aufbereitet. Die Integration der Sensordaten in die IoTOS Suite wurde mit Unterstützung der X4 Suite umgesetzt.

Alle angeführten Messestände sind Stationen des X4 Suite-Messerundgangs „Integrated Industry – Connect & Collaborate – Neue Potentiale und Chancen!“, zu dem die SoftProject GmbH und die IoTOS GmbH einladen.

Die Hannover Messe findet unter dem Leitthema „Integrated Industry – Industrial Intelligence“ vom 01. bis 05. April 2019 statt: https://www.hannovermesse.de

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute rund 80 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

Kontakt
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Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
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IoTOS und TriOS präsentieren „Water Quality Portal“ auf der HANNOVER MESSE 2019

Richtungweisendes Projekt für nachhaltiges Wassermanagement von Abwasser-/Trinkwasseraufbereitungsanlagen, Seen, Flüssen, Küstenregionen

IoTOS und TriOS präsentieren "Water Quality Portal" auf der HANNOVER MESSE 2019

IoTOS und TriOS präsentieren „Water Quality Portal“ auf der HANNOVER MESSE

Limburg a. d. Lahn, 20. März 2019 – Ein sicherer Zugang zu sauberem Wasser wird weltweit immer wichtiger und Wasser eine immer wichtigere Ressource. Die IoTOS GmbH, Anbieter industrieller IoT-Lösungen, hat daher gemeinsam mit Partnern die erste Ausprägung eines „Water Quality Portal“ auf Basis der IoTOS Suite entwickelt. Dieses zukunftweisende Projekt wurde in Zusammenarbeit mit dem Hersteller optischer Sensoren zur Wasserqualitätsmessung TriOS GmbH, dem Spezialisten für Satellitenkommunikation GESAT GmbH, dem Experten für Wasseranalytik MACHEREY-NAGEL GmbH & Co. KG, dem Fraunhofer IOSB sowie dem Software-Spezialisten SoftProject GmbH entwickelt. Die Lösung wird vom 1. bis 5. April auf der HANNOVER MESSE auf dem Messestand von Amazon Web Services – Halle 6, Stand F46 – vorgestellt.

„Die initiale Ausprägung des Water Quality Portal beinhaltet Datenvisualisierung, basierend auf einer regelmäßigen oder permanenten Erfassung von Messwerten z. B. Nitrat, Nitrit, organischen Inhaltsstoffen (CSBeq, BSBeq, DOCeq, TOCeq) usw. der TriOS-Optische-Sensoren über ein IoT-Gateway. Die erfassten Daten können einer Zustandsüberwachung der Wasserqualität in Flüssen, Seen und Meeren zugeführt werden. Zukünftig sollen auch Hybrid-Cloud-fähige Applikationen zur Steuerung von Abwasseraufbereitungsanlagen angeboten werden“, erklärt Maria Christina Bienek, Business Development Management der IoTOS GmbH. „Sauberes Wasser ist eine unverzichtbare Ressource. Um entsprechende IoT-Lösungen zu entwickeln, spielen Informationen über die Wasserqualität von Abwasser- und Trinkwasseraufbereitungsanlagen, Seen, Flüssen und Küstenregionen sowie deren Austausch eine entscheidende Rolle“, ergänzt Maria Christina Bienek.

Das Water Quality Portal wurde auf Basis der IoT-Applikationen und -Services der IoTOS Suite entwickelt, in die auch der Fraunhofer Open Source SensorThings API Server FROST® Server des Fraunhofer IOSB eingebunden ist. FROST® ist eine Open Source-Implementierung des Standards SensorThings API des Open Geospatial Consortium (OGC). Die IoTOS Suite basiert auf einer hochmodernen Microservice-Architektur, welche auf Container as a Service (CaaS)-Container-Anwendungsplattformen wie z.B. Red Hat OpenShift betrieben wird und somit auch in Hybrid-Cloud-Umgebungen verfügbar ist.

Die Ankopplung des Water Quality Portal an bestehende IT-Infrastrukturen wie z.B. Prozessleitsysteme, Labor-Informations- und Management-Systeme etc. der Betreiber von Abwasser- und Trinkwasseraufbereitungsanlagen usw. erfolgt über den Integration Service der IoTOS Suite, der auf der X4 Suite der SoftProject GmbH basiert.

Mit der Integration der NANOCOLOR®-Analysesysteme von MACHERY-NAGEL ist auch die laborseitige Validierung der Radiometer, Photometer, Fluorometer usw. in der Gewässergüte, Trink- und Abwasserüberwachung in das Water Quality Portal integriert.

In abgelegenen Regionen, in denen keine Internet-Infrastruktur vorhanden ist, kann eine Ankopplung an das Water Quality Portal über Satellitenkommunikation der Firma GESAT hergestellt werden.

Das „Water Quality Portal“ wird auf der HANNOVER MESSE auf dem Messestand des führenden Cloud-Computing-Anbieters Amazon Web Services, Inc. präsentiert (Halle 6, Stand F46).

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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NPP Itelma setzt auf Testwell CTC++ von Verifysoft Technology

NPP Itelma setzt auf Testwell CTC++ von Verifysoft Technology

OFFENBURG, 15. März 2019 – Millionen von Code-Zeilen, dutzende elektronische Komponenten – moderne Fahrzeuge erinnern oft an mobile Rechenzentren. Entsprechend hoch sind die Anforderungen, die an diese Systeme gestellt werden. Denn viele dieser Komponenten sind nicht nur für den Betrieb des Fahrzeugs wichtig und müssen jederzeit einwandfrei funktionieren. Ein erheblicher Teil davon ist auch sicherheitskritisch, Ausfälle oder Fehler gefährden Menschenleben. Umfassende, vollständige und nicht zuletzt dokumentierte Tests sind unumgänglich.

Um den Aufwand beim Testing zu senken, ohne dabei Kompromisse bei der Qualität einzugehen, entschied sich NPP Itelma, ein führender russischer Entwickler und Hersteller von elektronischen Fahrzeugkomponenten, für die Einführung von Testwell CTC++ von Verifysoft Technology. Testwell CTC++ ist ein Werkzeug zur Messung der Testüberdeckung (Code Coverage) bei Embedded-Systemen, bei denen geringe Hardware-Ressourcen und hohe Sicherheitsanforderungen zusammentreffen.

NPP Itelma arbeitet bei der Entwicklung nach dem branchenüblichen V-Modell, bei dem das Unit-Testing einen hohen Stellenwert einnimmt. Besonders bei den tiefgehenden Whitebox-Tests, bei denen die Tester den Code kennen und so entsprechend präzise Testfälle entwickeln können, ist der Einsatz eines Analyse-Tools für die Code Coverage unabdingbar. Hierfür evaluierte NPP Itelma verschiedene am Markt verfügbare Werkzeuge. Die Entscheidung für Testwell CTC++ wurde unter anderem wegen der einfachen Usability getroffen, den leicht analysierbaren Coverage-Reports sowie der Möglichkeit, Testwell CTC++ im Rahmen der Zertifizierung sicherheitskritischer Bauteile einzusetzen.

„Mit Hilfe von Testwell CTC++ konnten wir viele Code-Bereiche und Zustände identifizieren, die nicht hinreichend abgedeckt wurden“, so Alexander Dolozov, Automotive Embedded Software Manager bei NPP Itelma. „Die fehlenden Tests konnten pünktlich erstellt werden. Und so ließen sich viele Fehler bereits in einer sehr frühen Phase der Entwicklung erkennen. Das Ergebnis ist, dass die Gesamtqualität der Firmware signifikant verbessert werden konnte.“

NPP Itelma wurde 1994 gegründet und unterhält Produktionsstätten in Moskau, Dimitrowgrad und Kostroma. Das Unternehmen beliefert alle großen Fahrzeughersteller in Russland, darunter Lada und UAZ. Zudem ist NPP Itelma als Lieferant für spezielles Equipment am von Russland betriebenen Satellitennavigationssystem GLONASS beteiligt.

Die Verifysoft Technology GmbH ist ein führender Anbieter von Tools, Dienstleistungen und Schulungen zur Steigerung der Softwarequalität und Senkung der Entwicklungskosten im Embedded-Bereich. Das 2003 gegründete Unternehmen betreut mit einem internationalen Beraterteam am Firmensitz in Offenburg über 500 Kunden in weltweit fast 40 Ländern.

Ein Schwerpunkt von Verifysoft Technology ist die Messung und Dokumentation der Code Covergage (Testüberdeckung). Dazu bietet Verifysoft Technology mit Testwell CTC++, Testwell CMT++ und Testwell CMTJava Lösungen an, die in allen sicherheitskritischen Branchen zum Einsatz kommen. Zudem ist Verifysoft Technology Distributor für verschiedene weitere Tools zur Qualitätssicherung von Software in Embedded Devices, wie zum Beispiel der Statischen Codeanalyse.

Weitere Informationen zu Verifysoft Technology stehen unter www.verifysoft.com bereit.

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Smarte Welten hochwertig verkabeln

DRAKA Long-Reach-Kupferkabel und platzsparendes DRAKA Home Cat.7 AWG26 für zukunftssichere Gebäude- und Hausvernetzung

Smarte Welten hochwertig verkabeln

Intelligente Vernetzung von Wohngebäuden durch das platzoptimierte DRAKA Home Cat.7 AWG26 (Bildquelle: Prysmian Group, BU Multimedia Solutions)

Köln, 14. März 2019. Das Rückgrat für zukunftsweisende und ausfallsichere Smart-Building- und Smart-Home-Lösungen sind qualitativ hochwertige Kabelprodukte. Für beide Einsatzgebiete hat der Geschäftsbereich Multimedia Solutions der Prysmian Group leistungsstarke und zuverlässige Kupferkabel im Portfolio. In Zweckgebäuden versorgt das Long-Reach-Kupferkabel S/FTP AWG22 bis zu 180 Meter verteilte Gebäudedienste kosteneffizient mit Ethernet. Für die Installation in Wohngebäuden stellt der führende Kabelhersteller das platzoptimierte 10 GBase-T Home Cat.7 AWG26 bereit.

Die Verkabelungs-Infrastruktur im gewerblichen und im privaten Umfeld muss sich neuen Anforderungen stellen. Sicherheit, Komfort und Energieeffizienz sind die wesentlichen Treiber für die Installation smarter Infrastrukturen. „Während die Gebäudeautomatisierung bisher hauptsächlich in Industrie- und Bürogebäuden, Flughäfen oder Einkaufszentren zum Einsatz kam, erhöht sich auch die Nachfrage nach Smart-Home-Lösungen zur digitalen Fernsteuerung der Haustechnik über Computer, Sensoren, Smartphone-Apps oder Sprachassistenten“, erläutert Zoran Borcic, Produktmanager Datacom, BU Multimedia Solutions, Prysmian Group.

Verteilte Gebäudedienste kosteneffizient vernetzen
Für die smarte Vernetzung von Zweckgebäuden wurde das reichweitenoptimierte Long-Reach-Kupferkabel DRAKA UC LR22 10Gbit S/FTP LSHF-FR entwickelt. Das mechanisch robuste AWG22-Kabel mit einem Aderdurchmesser von 1,6 mm ist mit der standardkonformen Anschlusstechnik voll kompatibel. Es verfügt über eine maximale Reichweite von 180 Metern in Abhängigkeit der Übertragungsleistung, bei gleichzeitiger Fernspeisung der Netzwerkgeräte mittels Power over Ethernet (PoE) gemäß IEEE 802.3bt. Durch den halogenfreien und flammwidrigen Schutzmantel erfüllt das Kabel die höchsten Brandschutz-Richtlinien gemäß EU-Bauproduktenverordnung mit B2ca s1a d1 a1.

Wohnräume hochwertig verkabeln
Im Heimbereich sind die Anforderungen an die IP-Infrastruktur besonders vielfältig. Für die „unsichtbare“ Installation der Kabel größtenteils in Leerrohren und im Unterputz steht nur wenig Platz zur Verfügung. Außerdem erwarten Kunden zukunftssichere, störfreie Lösungen, die eine flexible Nutzung der Räume ermöglichen, keine Adapter erfordern und eine hohe Leistung (PoE) gewährleisten. Diesen hohen Ansprüchen begegnet Prysmian Draka mit dem platzoptimierten DRAKA UCHome Cat.7 SS26 S/FTP LSHF mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 10 Gbit/s. Gegenüber Standard-Kabeln bietet es im Leerrohr Platz für ein Kabel mehr und hat einen um 30 Prozent kleineren Biegeradius. Die maximale Installationslänge des sehr leichten und packungsdichten Kupferkabels beträgt 60 Meter.

„Unsere beiden Kupferkabel bilden die ideale Basis für Systeme mit mehr Sicherheit, Komfort und Kosteneinsparungen in Zweck- und Wohngebäuden“, so Zoran Borcic. „Nicht zuletzt sind sie wichtige Bestandteile bei der Implementierung von Internet-of-Things-Projekten und für die Umsetzung der digitalen Transformation.“

Prysmian Group is the world market leader in power and telecommunications cables and systems. With more than 140 years of experience, sales of over 11 billion euros (pro forma as of December 31, 2017) and around 30,000 employees in 50 countries and 112 plants, the Group is strongly positioned in high-tech markets and supplies a highly comprehensive range of products, services, technology and know-how. In the energy sector, Prysmian Group is active in underground cables and deep sea cabling and systems, special cables for applications in many different industrial sectors and medium and low voltage cables for the construction and infrastructure industry. For the telecommunications sector, the Group manufactures cables and accessories for the voice, video and data transmission industry and offers a complete range of optical fibers, fiber optic and copper cables as well as connection systems. Prysmian is a Milan listed company listed in the FTSE MIB Index.
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Hannover Messe 2019: Tech Mahindra zeigt konkrete Industrie-4.0-Lösungen für Siemens MindSphere

Lösungen von Tech Mahindra und Siemens sorgen für End-to-End IT-OT-Integration

Hannover Messe 2019: Tech Mahindra zeigt konkrete Industrie-4.0-Lösungen für Siemens MindSphere

MindSphere Lounge: branchenspezifische IoT- und Analytics-Implementationen von Tech Mahindra (Bildquelle: Siemens)

Tech Mahindra, ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, präsentiert auf der Hannover Messe (1.-5.4.2019) branchenspezifische Lösungen für die Umsetzung der Industrie 4.0 für Siemens MindSphere (MindSphere Lounge, Halle 9, D35). Sie sorgen für die vollständige Integration von IT und Industrial Operations, bzw. Operational Technology (OT) und unterstützen Unternehmen so bei ihrer digitalen Transformation.

In der MindSphere Lounge erfahren Besucher mehr zu den Fertigungsmöglichkeiten der nächsten Generation mit Tech Mahindras „Factory of the Future“ Portfolio. Es umfasst Lösungen wie Statistical Process Control, Welding Analytics und Predictive Maintenance für rotierende Maschinen, die es der Fertigungsindustrie ermöglichen, ihre Produktivität und Effizienz zu steigern. Auf dem Messestand demonstriert Tech Mahindra, wie sich diese Lösungen mit anderen Unternehmenssystemen verbinden lassen. So gewinnen Unternehmen umfassende Einsichten und eine datenbasierte Grundlage für Entscheidungen, um die KPIs ihrer Anlagen zu optimieren.

Tech Mahindra entwickelt in verschiedenen Kundenprojekten in den Bereichen Manufacturing, Smart Cities und Energie Applikationen, Lösungen und Services für Siemens MindSphere. Sie decken die gesamte Wertschöpfungskette des Kundengeschäfts ab und schaffen so neue Kundenerlebnisse über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg – von der Konzeption über die Entwicklung, Produktion und die Lieferkette bis hin zu Aftermarket-Services.

Besucher der MindSphere Lounge in Halle 9, D35 erhalten Einblicke in die vielfältigen branchenspezifischen IoT- und Analytics-Implementationen von Tech Mahindra.

MindSphere ist das cloudbasierte, offene IoT-Betriebssystem von Siemens. Indem es Dinge mit der digitalen Welt verbindet, ermöglicht es Unternehmen, die stetig wachsende Datenmenge aus dem Internet der Dinge (IoT) mit umfangreichen Analysen zu nutzen.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Politik Recht Gesellschaft

Ortschaft in Brandenburg – IoT dank neuer Funkantenne

Auf Telekom und Politik warten? Bürger stellt IoT-Hotspot auf. Internet der Dinge soll Innovation und Startups aufs Land holen.

Ortschaft in Brandenburg - IoT dank neuer Funkantenne

Bürger von Friesack (Havelland) unterstützen Innovation

Friesack, 12. März 2019. Während in der Nachbargemeinde Kleßen-Görne noch darüber diskutiert wird, ob der LTE-Mobilfunk ausgebaut wird, ist man in Friesack zwei Schritte weiter. Statt mit Telekom oder Politik zu streiten, werden hier Fakten geschaffen. Ein Bürger stellt einen Funkmast auf und versorgt damit die ca. 2.500 Einwohner mit dem Internet der Dinge. Und das ganz legal.

Den umtriebigen Innovator Christoph Köpernick hat es vor knapp zwei Jahren aus Berlin ins ländliche Brandenburg, in die kleine Stadt Friesack im Herzen des Havellandes, verschlagen. Während der 34-Jährige die saubere Luft, die reiche Natur und die warmherzigen Menschen schätzt, fehlen ihm moderne Technologien, innovative Ideen und die Startup-Kultur. Statt zu warten, um Erlaubnis zu bitten oder Fördergelder zu beantragen, nahm er 400 Euro aus seinem Sparschwein und kaufte eine kleine Box.

Dieser Kniff soll die Stadt smarter machen und Startups anlocken

Die kleine Box hat er aufgestellt und mit dem Internet verbunden. Ähnlich einem WLAN-Router erschließt er damit nun einen Radius von ca. 4 Kilometern und funkt damit im genehmigungsfreien ISM-Band auf 868 MHz. „Das ist legal und Bedarf keiner Erlaubnis“ betont Köpernick. Das lizenzfreie ISM-Band kann für Geräte in Industrie, Wissenschaft, Medizin, in häuslichen und ähnlichen Bereichen genutzt werden.

Ab sofort können sich in Friesack kompatible Geräte für das Internet der Dinge mit dem öffentlichen IoT-Hotspot verbinden. Dazu gehören beispielsweise intelligente Rauchmelder in Häusern, batteriebetriebene Peilsender in der Logistik oder Wettersensoren der Landwirtschaft. Mit diesem Kniff wurde für Friesack, praktisch über Nacht, jene Infrastruktur geschaffen, die hilft die Stadt smarter zu machen, Innovation zu fördern und Startups anzuziehen.

Sigfox-Technologie löst typische Probleme beim Netzausbau

Die Technologie dahinter kommt von Sigfox. Das französische Unternehmen baut ein weltweites IoT-Netz auf. Dabei sind die europäischen Ballungsgebiete, Japan und Südafrika nahezu lückenlos durch eigene Antennen des Unternehmens versorgt. Ländliche Regionen zu versorgen ist, wie für viele Netzbetreiber, nicht immer wirtschaftlich. Um dieses Hindernis zu umgehen, bietet Sigfox die Möglichkeit selbst eine Antenne aufzustellen und damit das öffentliche Netz zu erweitern.

Die notwendige Hardware gibt es in Form einer kleinen Box für 400 Euro bei Sigfox zu kaufen. Der Betreiber muss nur einen geeigneten Standort finden, sowie die Box mit dem Internet und dem Stromnetz verbinden. Schon ist das Sigfox-Netz erweitert. „Die Access Station Micro bietet dort, wo wir heute noch keine Abdeckung haben eine schnelle und einfache Lösung zur Anbindung an das Sigfox IoT Netzwerk“ so Stefan Huber von Sigfox Germany.

Hat man also selbst, beispielsweise im Unternehmen, einen Anwendungsfall für IoT, jedoch keinen Empfang, so kann schnell und günstig das Netz dafür erweitert werden. Im Gegensatz dazu stehen Interessenten von Breitbandinternet in unterversorgten Gebieten vor einem Dilemma: Entweder dürfen sie aus lizenzrechtlichen Gründen nicht selbst aktiv werden oder werden mit mehreren tausend Euro an den Tiefbaukosten beteiligt.

Mehr Nutzer führen zu höherem Nutzen für alle Nutzer

Köpernick, gleichzeitig nebenberuflicher Dozent für Innovation und Entrepreneurship an der Steinbeis Universität, erklärt das unternehmerische Prinzip dahinter: „Wechselhürden hin zur eigenen Technologie zu senken und die Reichweite zu steigern liegen im Bestreben jedes Unternehmens. Damit sollen mehr Kunden erreicht und ein größerer Markt geschaffen werden. Doch auch die Kunden haben etwas davon: Je mehr Nutzer ein System nutzen, desto höher ist der Nutzen für alle Nutzer – das nennen wir in der Wirtschaftslehre den Netzwerkeffekt. Beispielsweise durch ein breiteres Angebot von kompatiblen Geräten und einer Vielzahl von Dienstleistungen.“

Die Vorgehensweise von Sigfox sei beispielhaft für moderne Ansätze in Unternehmen, führt der Akademiker weiter aus: „Sich als Unternehmen bewusst nach außen zu öffnen und anderen zu erlauben das Netz zu erweitern kann als eine Form von Crowdsourcing betrachtet werden. Mit dieser Demembranisierung wird gleichzeitig Innovation zum Wohle aller Akteure gefördert. Zudem sind dezentral aufgestellte Unternehmen robuster.“

Die Bürger sind noch skeptisch und haben andere Sorgen

Eine kurze Umfrage vor dem Aldi-Supermarkt in Friesack bestätigt einen Verdacht: 6 von 8 Befragten kennen die Begriffe Internet der Dinge, Internet of Things oder IoT nicht, oder könnten sich nicht daran erinnern. Zwei meinten den Begriff vorher schon gehört zu haben, wovon einer (ein Logistiker) zugleich grob erklären konnte, dass dort beispielsweise Fahrzeuge miteinander über Funk vernetzt werden. Nach einer kurzen Erklärung der Technologie und möglicher Anwendungsfälle wurde gefragt, ob das Internet der Dinge für die Befragten persönlich spannend oder nützlich sein könnte.

Die Antworten lassen sich mit „brauche ich nicht“, „mit Technik kenne ich mich nicht so aus“ und „vielleicht ist das etwas für meinen Chef“ zusammenfassen. Auch wenn diese Umfrage nicht repräsentativ war, lässt sie die Vermutung zu, dass die Technologie und deren Möglichkeiten noch nicht die Mehrheit der Bevölkerung erreicht haben.

„Das ist nicht verwunderlich. Die Mehrheit der Bevölkerung, insbesondere in den havelländischen Dörfern, hat doch ganz andere Probleme: Zu wenig Arbeitsplätze für ausgebildete Fachkräfte, schlechtes Internet und verödete Ortschaften. Erst wenn diese Pains gelöst sind, wollen sich die Leute mit IoT beschäftigen.“ stellt Patrick Ewald, zugezogener Friesacker und Produktmanager bei einem Berliner Innovationslabor, fest und ergänzt: „Doch vielleicht kann IoT genau dabei helfen: Neue Chancen für Fachkräfte, wirtschaftliche Entwicklung und mehr Wohlstand für alle.“.

Bildung und Beispiele sollen helfen den Wohlstand auszubauen

Ewald und Köpernick haben sich mit vier weiteren Mitstreitern zusammengetan und wollen in der Region Technologie, Innovation und Wissen rund um moderne Methoden fördern. „Dazu haben wir das Innovation Hub Havelland, iHVL, ins Leben gerufen. Wir machen kleine Veranstaltungen um uns beispielsweise über das Internet der Dinge, Blockchain oder The Lean Startup auszutauschen, sowie Erfahrung und Wissen dazu zu verbreiten. Auch überlegen wir was wir tun können, damit die Region floriert. Der IoT-Hotspot ist dabei ein wichtiger Schritt.“ so Köpernick.
Das iHVL lädt interessierte Bürger, Unternehmen und Schüler regelmäßig zu Veranstaltungen ein bei denen Anwendungsfälle gezeigt werden.

Ein Nutzungsbeispiel von IoT bezieht sich auf die Logistik bei Geschäftsmodellen der Sharing Economy.

Über iHVL

Das Innovation Hub Havelland (iHVL) bringt Experten und Neulinge rund um die Themen Gründung und Technologie zusammen. Durch den Austausch von Wissen und der Vermittlung moderner Methoden, sollen Innovation und Startups im Havelland (Brandenburg) gefördert werden. Das iHVL sitzt im Herzen der Region, in der Stadt Friesack, ca. 45 Minuten von Berlin entfernt. Die Initiative wurde von Christoph Köpernick gestartet und es haben sich zahlreiche Bürger aus Friesack und dem Havelland angeschlossen. Die Themenschwerpunkte sind Lean Startup, Design Thinking, Lego Serious Play, Blockchain und Internet-of-Things.

Über Friesack

Die Stadt Friesack liegt zentral im Landkreis Havelland, ca. 50 km westlich von Berlin, im Bundesland Brandenburg an der B5 und dem RE2. In der Stadt leben ca. 2.500 Einwohner und zusammen mit den umliegenden Ortschaften kommt der Amtsbereich auf eine Bevölkerung von ca. 6.500 Personen (Stand: 2017). Knapp ein Viertel der Bewohner ist älter als 65 Jahre. Die lokale Wirtschaft ist von regionalem Handwerk, Landwirtschaft, Dienstleistungen und Geschäften geprägt. Während viele Friesacker täglich nach Nauen oder Berlin zur Arbeit pendeln, zieht das OSZ Havelland täglich hunderte SchülerInnen und Auszubildende aus weiten Teilen des Landkreises in die Stadt. Die Stadt liegt, mit je ca. 30 km Entfernung, räumlich isoliert zwischen Nauen, Rathenow und Kyritz. Die lokale Infrastruktur ist mit Einkaufsmöglichkeiten, Ärzten, Vergnügungs- und Gastronomieangeboten überdurchschnittlich gut. Bei Internetgeschwindigkeiten und Mobilfunkversorgung besteht deutlicher Nachholbedarf.

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Hannover Messe: Sichere IoT-Anwendungen live bei e-shelter

Hannover Messe: Sichere IoT-Anwendungen live bei e-shelter

Frankfurt, 12.03.2019 – e-shelter, führender Rechenzentrumsanbieter in Europa und ein Unternehmen der NTT Communications, präsentiert sich erstmals auf der Hannover Messe vom 1. bis 5. April 2019. Im Zuge der Digitalisierung der Produktion gewinnt die sichere Verarbeitung und Speicherung von Daten für Industrieunternehmen zunehmend an Bedeutung. e-shelter zeigt im Rahmen der Leitmesse Digital Factory in Halle 6, Stand B53 verschiedene IoT Use Cases. Besucher des e-shelter Messestands können unter anderem eine revisionssichere Zutrittskontrolle mittels Handvenenscanner testen und erfahren, wie die Daten in einer Blockchain abgespeichert werden. Die Anwendung entstand mit den Partnern Fujitsu und iampass im e-shelter innovation lab in Frankfurt.

Die enormen Datenmengen, die im Zuge der Digitalisierung der Produktion entstehen, stellen viele Unternehmen vor neue Herausforderungen. Wie und wo können die sensiblen Unternehmensinformationen sicher gespeichert werden? Im Rahmen der Digital Factory zeigt e-shelter in Hannover komplette Lösungen, wie IT- und Netzwerksysteme in einer sicheren, hochverfügbaren Umgebung untergebracht werden. Der direkte Zugang zu Cloud-Services wird an Beispielen erläutert. Große Vorteile insbesondere für Unternehmen, die neue IT-Konzepte einführen möchten, bietet das e-shelter innovation lab, das Ende Januar mit dem Deutschen Exzellenzpreis in der Kategorie Cloudservices ausgezeichnet wurde: In dieser sicheren, skalierbaren Umgebung lassen sich individuelle Aufbauten realisieren. Völlig ohne Risiko können Unternehmen ihren Proof-of-Concept durchführen. Mit mehr als 115 Partnerunternehmen und 40 Start-ups bietet das Innovation Lab eine Vielfalt an Technologien und Services. Ob Hybrid Cloud, IoT, Artificial Intelligence, Big Data oder Blockchain – Unternehmen können ihre geplanten Anwendungen in einer vorinstallierten Umgebung schnell und zuverlässig testen. Gemeinsam mit e-shelter präsentieren sich im Rahmen der Digital Factory die Innovation Lab Partner SPIRIT/21 GmbH, Dell EMC GmbH und IoTium Inc.

Weitere Informationen und kostenlose Anmeldung zur Hannover Messe.

e-shelter ist einer der führenden Rechenzentrumsanbieter in Europa, der komplette Lösungen für das Housing und die Vernetzung von IT- und Netzwerksystemen in einer sicheren, hochverfügbaren Umgebung bietet.
Für eine große Anzahl an Kunden setzt e-shelter 300 MW Stromkapazität auf 90.000 m² Rechenzentrumsfläche wirksam für skalierbare Data Center Lösungen ein. Aktuell betreiben wir 10 Rechenzentrumsstandorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz und expandieren über die DACH-Region hinaus. Als Tochter von NTT Communications ist e-shelter Teil eines globalen Netzwerkes von 140 Rechenzentren. Zu den e-shelter Kunden zählen Finanzdienstleistungs- und Telekommunikationsunternehmen, öffentliche Auftraggeber sowie IT-, Outsourcing- und Cloud-Service-Anbieter.

Kontakt
e-shelter services GmbH
Claudia Isabel Knoll
Eschborner Landstraße 100
60489 Frankfurt am Main
+49 (0)69-7801 2110
presse@e-shelter.de
http://www.e-shelter.de

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in-GmbH auf der HANNOVER MESSE: Wertschöpfung durch Digitale Transformation in der Produktion

Die in-integrierte informationssysteme GmbH präsentiert unter anderem ein Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik

in-GmbH auf der HANNOVER MESSE: Wertschöpfung durch Digitale Transformation in der Produktion

in-GmbH auf HM2019: Wertschöpfung durch Digitale Transformation in der Produktion

Konstanz, 11. März 2019 – Die industrielle Digitalisierung besitzt ein enormes Wertschöpfungspotenzial. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) zeigt vom 1. bis 5. April auf der HANNOVER MESSE, wie Unternehmen dieses ausschöpfen und somit von der Industrie 4.0 profitieren können. Dies demonstriert das Unternehmen am Stand D26 in Halle 7 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic e.V.) anhand verschiedener Use-Cases auf Basis der IoT-Plattform „sphinx open online“ und des Kerns „Model in the Middle“. Außerdem präsentiert die in-GmbH live die Technologie zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik.

Die in-GmbH stellt auf der HANNOVER MESSE Anwendungen für die vernetzte Fabrik vor. Diese basieren auf der IoT-Plattform „sphinx open online“. Durch deren „Model in the Middle“-Ansatz in Verbindung mit Machine-Learning-Verfahren werden komplexe Systeme integriert, digitalisiert und optimiert. Ob in der Smart Factory, in Smart Devices oder als Smart Service: Komplexität wird transparent, Entscheidungen werden unterstützt und autonome Eingriffe ermöglicht. Die Plattform wird weltweit in Produktionsleittechnik, Energiemanagement, Facility Management, Logistik und weiteren Bereichen eingesetzt.

Das Spektrum stellt die in-GmbH auf der Messe vor. Dabei erfahren die Besucher unter anderem, wie die digitale Transformation und Datenflüsse durch die Verbindung von ERP mit SPSen mittels IoT-Plattform und Model in the Middle unterstützt werden. Und Optimierung beginnt bereits im Kleinen: mit Retrofit I4.0-Lösungen und intelligenten Komponenten, die beispielsweise Stillstandzeiten reduzieren. Einsparpotenziale ergeben sich auch durch intelligente Services zur Optimierung, beispielsweise zur Senkung der Energiekosten: von Energie- und Produktionsinformationen bis hin zu prädiktiver Regelung. Condition Monitoring und intelligente Dienste sorgen dabei dafür, dass stets der Überblick behalten wird – durch Fernüberwachung und praktische Bedienmöglichkeiten, z.B. via Sprachsteuerung.

Showcase und Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik
Außerdem ist die in-GmbH auf dem Messestand an einem umfassenden Showcase des SEF Smart Electronic Factory e.V., zu dessen Gründungsmitgliedern das Unternehmen zählt, beteiligt. Hier wird demonstriert, wie eine durchgängige vertikale Integration innerhalb der Fabrik eines Elektronikzulieferers mit der horizontalen Integration über eine Supply-Chain-Kollaborationsplattform in Kombination mit Hybrid Cloud-basierten IIoT-/IoT-Plattformen funktioniert.

Ergänzend dazu stellt die in-GmbH auf der Messe ein Novum vor: „Wir präsentieren exklusiv eine über das Internet ferngesteuerte Modellfabrik an unserem Standort in Konstanz. Die Automatisierungsebene ist mittels OPC-AU an sphinx open online auf einem Edge Device angebunden. Werkstücke werden mit Handlingrobotern und Transportbändern zwischen Lager, Bearbeitungszentren, Sortierung und Warenausgang bewegt. Der Softwareaufbau entspricht ab SPS-Ebene dem einer realen Fabrik. Relevante Zustände und abgeleitete Kenngrößen werden mittels Dashboards über die Cloud überwacht und bei Bedarf werden Eingriffe ermöglicht. Sowohl die Datenversorgung der Clients als auch die Orchestrierung über Anlagen hinweg geschieht über das „Model in the Middle“. Eine optionale Sprachsteuerung ermöglicht zudem die Auswahl von Dashboards sowie die Abfrage oder die Beeinflussung von Werten. Das Zusammenwirken mit der Fabrik können Besucher per Video verfolgen“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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IoTOS zeigt auf der HANNOVER MESSE industrielle IoT-Anwendungen für Digitale Produktionsplattformen

Privates 5G erschließt IoT und AI für die produzierende Industrie

IoTOS zeigt auf der HANNOVER MESSE industrielle IoT-Anwendungen für Digitale Produktionsplattformen

IoTOS zeigt auf der HANNOVER MESSE industrielle IoT-Anwendungen für Digitale Produktionsplattformen

Limburg a. d. Lahn, 7. März 2019 – Die mittelständische Automobilzuliefererindustrie muss mit den großen OEMs in der Digitalisierung Schritt halten. Die IoTOS GmbH hat sich dafür auf industrielle IoT-Anwendungen spezialisiert. Diese Applikationen zur Vernetzung, Auswertung und Bereitstellung von Produktionsdaten unterstützen die horizontale sowie vertikale Integration über die gesamte unternehmensübergreifende Wertschöpfungskette. Der Hybrid-Cloud-Ansatz der IoTOS-IIoT-Applikationen basiert auf modernsten Containertechnologien und sie können auf allen Anwendungsplattformen betrieben werden. Auf der HANNOVER MESSE 2019 zeigt IoTOS mit Partnern wie SupplyOn, Bosch Rexroth und der German Edge Cloud dazu einen Showcase am Gemeinschaftsstand des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (Halle 7, D26). Des Weiteren ist das Unternehmen bei der SoftProject GmbH (Halle 5, D16) sowie AWS (Halle 6, F46) an Use Cases beteiligt.

Automobilwerke werden auf Grund der zunehmenden Elektromobilität umgerüstet oder neu gebaut. Diesen Herausforderungen begegnen Automobilhersteller mit der Einführung digitaler Produktionsplattformen auf Basis der führenden horizontalen IoT-Plattformen der Cloud-Anbieter IBM, Amazon, Microsoft und Google. Um mit dieser massiv voranschreitenden digitalen Transformation der großen OEM mithalten zu können, benötigt die mittelständische Zuliefererindustrie adäquate IIoT-Lösungen.

IoTOS ist ein Anbieter industrieller IoT-Lösungen, die als Hybrid Cloud-Anwendungen über Container-Verwaltungslösungen wie z.B. Red Hat OpenShift in Public- als auch Private-Cloud-Rechenzentren betrieben werden können. Mit einem Integration-Service lässt sich das IoT-Lösungsportfolio der IoTOS Suite in beliebige IT-Systemlandschaften aus ERP, CRM, PLM, MES, Scada etc. einbinden.

Die Lösungen ermöglichen es insbesondere mittelständischen Unternehmen, durch ihre Datenschätze neue Geschäftsmodelle zu kreieren und sich in die aktuell entstehenden Digitalen Produktionsplattformen der Großindustrie einzubringen. In Kooperationen mit etablierten Industrieunternehmen schafft IoTOS mit seinen Applikationen einen Mehrwert auf Basis der Supply-Chain-übergreifenden Informationsflüsse.

Lückenlose Verfolgung eines Produktionsauftrags – in near-real-time
IoTOS ist Mitglied des „Smart Electronic Factory e.V.“. Der Verein erprobt, entwickelt und realisiert Industrie 4.0-Lösungen am „offenen Herzen“ – nämlich in der laufenden Fabrik des EMS-Dienstleisters Limtronik. „Aus der Praxis für die Praxis“ erhält der Mittelstand somit Industrie 4.0-Konzepte und -Lösungen, die funktionieren.

Auf der HANNOVER MESSE zeigt IoTOS mit Partnern aus dem SEF-Firmenverbund eine innovative Lösung, die auf Basis von Kapazitätsinformationen des Elektronikzulieferers Limtronik und der Vernetzung zur SupplyOn-Lieferanten-Plattform eine lückenlose Verfolgung eines Produktionsauftrags – von der Bestellung bis zur Anlieferung der Ware im Werk – in near-real-time ermöglicht.

Zur Abbildung der horizontalen Integration im Messe-Showcase haben sich die Unternehmen Bosch Rexroth AG, SupplyOn AG, Limtronik GmbH, German Edge Cloud und IoTOS GmbH zusammengetan.

In dem Showcase wird unter anderem demonstriert, wie der Track & Trace-Service der IoTOS Suite mit Daten aus den lokalen produktionsnahen IT-Systemen über den IoTOS Integration Service gespeist wird, um die Daten für interne Industrial-Analytics-Anwendungen oder Supply-Chain-übergreifende Track & Trace-Analysen zur Verfügung zu stellen.

Bereitstellung von Daten aus dem lokalen Track & Trace-Service an die Supply-Chain-Kollaborationsplattform bzw. digitale Produktionsplattform des OEM erfolgt über einen International Data Space Connector der German Edge Cloud (ein Unternehmen der Friedhelm Loh Group). Über den IDS Connector kann der Zulieferer bestimmen, welche Daten an seinen Kunden weitergegeben werden und zu welchem Zweck und über welchen Zeitraum sie konsumiert werden dürfen.

„Water Quality Portal“ auf Basis der IoTOS Suite
Des Weiteren wird die erste Ausprägung eines „Water Quality Portal“ auf Basis der IoTOS Suite auf dem AWS-Messestand F46 in Halle 6 zu sehen sein. Dieses wurde in Zusammenarbeit mit dem Hersteller von Spektral-Sensoren Trios GmbH und dem Spezialisten für Satellitentechnik GESAT GmbH sowie dem Fraunhofer ISOB entwickelt.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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Intelligent vernetzt für Industrie 4.0: SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE

Showcase auf der Messe zeigt vertikale und horizontale Intergration in Kombination mit Hybrid Cloud-basierten IIoT-/IoT-Plattformen

Intelligent vernetzt für Industrie 4.0: SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE

Rückblick: Die SEF-Mitglieder auf der HANNOVER MESSE 2018

Limburg a.d. Lahn, 7. März 2019 – Wie lassen sich Daten über die Supply Chain-übergreifenden Wertschöpfungsketten sicher nutzen? Dies zeigt der mittelstandsorientierte Industrie 4.0-Verein „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.SmartElectronicFactory.de) auf der HANNOVER MESSE 2019. Vom 1.-5. April demonstriert der SEF am Messestand D26 in Halle 7, wie eine durchgängige vertikale Integration innerhalb der Fabrik eines Elektronikzulieferers mit der horizontalen Integration über eine Supply-Chain-Kollaborationsplattform in Kombination mit Hybrid Cloud-basierten IIoT-/IoT-Plattformen funktioniert.

Am Messestand des Vereins wird gezeigt, wie Unternehmen ihre IT-Strukturen sicher auf die Anforderungen von Industrie 4.0 ausrichten. Unter anderem erfahren die Besucher, wie dabei horizontale Plattformen wie Amazon Web Service (AWS) eingesetzt werden und Cloudservices sicher genutzt werden können.

Den Kern der Demonstration bildet die Endmontage eines Smart-Home-Device auf zwei werkergeführten Montageplätzen, welche durch eine vertikale Vernetzung für die Losfertigung Eins gerüstet sind. Die Montage erfolgt mit Hilfe eines Werkerassistenzsystems, dem ActiveAssist (Assistenzsystem für die variantenreiche Montage von Bosch Rexroth) und einem Nacharbeitsplatz, in dem der Werker mittels einer VR/AR-Brille mit dem Assistenzsystem aus dem Hause iSAX geführt wird. Produktionsrelevante Daten, KPIs und Orte werden über sphinx open online (IoT-Plattform) visualisiert, Logistik- und Servicekräfte werden bei kritischen Ereignissen über mobile Endgeräte des Unternehmens Ascom informiert. Die Realtime-Überwachung der Prüfergebnisse des Montageprozesses übernimmt der Bosch Nexeed Production Performance Manager.

Die zudem dargestellte horizontale Vernetzung des EMS-Dienstleisters Limtronik GmbH durch die IoTOS GmbH ermöglicht eine lückenlose Verfolgung eines Produktionsauftrags – von der Bestellung bis zur Anlieferung der Ware – in near-real-time. Bei der Bereitstellung der im Produktionsprozess gewonnenen Daten über die Supply-Chain-Kollaborationsplattform von SupplyOn behält der Lieferant die Datenhoheit durch den „International Data Space Connector“ der German Edge Cloud.

Diese Showcases, die durch das Zusammenspiel der Unternehmen entstehen, bieten dem Messebesucher die Gelegenheit, die für ihn relevanten Leistungen zu eruieren. Zur Identifikation der Möglichkeiten dient der am Messestand des SEF Smart Electronic Factory e.V. erhältliche Leitfaden zur IT-Transformation, der von der Technische Hochschule Mittelhessen (THM) speziell für mittelständische Unternehmen entwickelt wurde. Damit kann der IST-Zustand der IT-Landschaft des Unternehmens einfach dokumentiert und weitere Schritte können abgeleitet werden.

Die auf der HANNOVER MESSE ausstellenden und am Showcase beteiligten SEF-Vereinsmitglieder sind: AWS, Ascom, Bosch Rexroth, Bosch BCI, CirquitByte, DUALIS, German Edge Cloud, in-integrierte informationssysteme, IoTOS, iSAX, Limtronik, SupplyOn und die Technische Hochschule Mittelhessen.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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