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Computer IT Software

Die Zukunft gehört den IoT-Service-Providern mit Know-how

Device Insight stellt konkrete Anwendungsbeispiele auf der CeBIT vor

Die Zukunft gehört den IoT-Service-Providern mit Know-how

Laut der Studie „Internet of Things (IoT) in Deutschland 2016“ suchen vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) für ihre IoT-Projekte nach Service-Providern mit Know-how. Das Thema IoT ist komplex. Anwendungen wie zum Beispiel Condition Monitoring und Predictive Maintenance sind gefragter denn je. Um auf diese Veränderungen flexibel reagieren zu können, hat Device Insight mit CENTERSIGHT eine offene, branchenübergreifende IoT-Plattform entwickelt. Vom 20. bis zum 24. März zeigt das Unternehmen auf der CeBIT an Stand B62 in Halle 12 (M2M/IoT-Pavillon) IoT-Projekte, die mit CENTERSIGHT umgesetzt wurden.

Das Internet of Things gewinnt laut genannter Studie stark an Bedeutung. Auch wenn die konkreten, umgesetzten Projekte noch rar sind, werden IoT-Projekte zahlreich geplant. Den Schwerpunkt der Projektvorhaben bilden bisher vernetzte Produktion, Smart Connected Products, Smart Supply Chain und Logistik. In diesen industriellen Teilgebieten kommen Anwendungen wie beispielsweise das Condition Monitoring und Predictive Maintenance zum Tragen. Dabei wird der Zustand von industriellen Maschinen vollautomatisch analysiert. Ein mögliches Ziel ist es, Wartungsarbeiten auf der Basis von gewonnenen Daten vorausschauend planen zu können. Device Insight wird erfolgreich umgesetzte Projekte, unter anderem auch aus dem Bereich Condition Monitoring und Predictive Maintenance, auf der CeBIT präsentieren.

Weiche Faktoren zentral für erfolgreiche IoT-Projekte
Je nachdem, was mit einem IoT-Projekt konkret erreicht werden soll, muss die eingesetzte Lösung über verschiedene Funktionen verfügen. Doch laut der Studie „Internet of Things (IoT) in Deutschland 2016“ sind diese Faktoren für viele Unternehmen bei der Entscheidung für einen IoT-Service Provider und seine Lösung nicht ausschlaggebend. Stattdessen werden weiche Kriterien stärker berücksichtigt. Dazu gehören vor allem „Technologisches Know-how“, „Vertrauen in den Anbieter“, „Branchenkompetenz“ und „Prozess-Know-how“. Das heißt für IoT-Service Provider, sie müssen nicht nur die passende IoT-Plattform anbieten. Sie müssen auch mit weichen Faktoren die Kunden von sich und ihrem Produkt überzeugen.

„Die Studie bestätigt unsere eigenen Erfahrungen“, sagt Marten Schirge, Vice President of Sales bei Device Insight. „Unseren Kunden sind Vertrauen und eine langfristige Partnerschaft wichtiger als geringe Implementierungskosten. Auf der CeBIT werden wir vor allem auch für diese partnerschaftliche Zusammenarbeit Beispiele geben.“

Laut den Autoren der Studie sind die weichen Faktoren für Unternehmen so wichtig, weil sich viele Neulinge auf dem Markt der IoT-Anbieter tummeln. Diese Anbieter haben meist wenige bis keine IoT-Projekte umgesetzt und versuchen, den Markt mit günstigen Angeboten zu erreichen. Doch speziell KMU sind beim Thema IoT sehr vorsichtig und achten vielmehr auf Kompetenz und Qualität als auf den Preis. Die Daten basieren auf der von IDG Business Media durchgeführten Studie „Internet of Things (IoT) in Deutschland 2016“.

„Mit Hilfe eines erfahrenen, kompetenten Partners führen IoT-Projekte zur Optimierung der Geschäftsabläufe und bieten bei minimalem Implementierungsaufwand und geringem Projektrisiko einen hohen ökonomischen Nutzen“, erklärt Schirge weiter. „Wir sind bei Device Insight davon überzeugt, dass nur Anbieter, die Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben unterstützen und im komplexen IoT-Ökosystem beraten, eine Zukunft haben.“

Seit mehr als zwölf Jahren begleitet Device Insight zahlreiche IoT-Projekte in mittelständischen und großen Unternehmen diverser Industriezweige. Aufgrund seiner IoT-Expertise und fundierten, industriellen Branchenkenntnisse ist der Software-Provider zweimal in Folge als „Industrie 4.0/IoT Leader Germany“ von der Experton Group ausgezeichnet worden.

Auf der Firmenwebsite von Device Insight sind weiterführende Informationen zu CENTERSIGHT zusammengestellt.

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Über Device Insight GmbH
Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen. Flaggschiff des Unternehmens ist die IoT-Plattform CENTERSIGHT®. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung sowie Data Analytics, Reporting, Remote Service und Alarmierung zur Verfügung. In über 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht von der Business Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist einer der wenigen Anbieter, die in allen sechs Kategorien des „Industrie 4.0/Internet of Things Vendor Benchmark 2016“ der Experton Group AG gelistet wurden, wobei Device Insight in den Bereichen „Industrial Big Data Analytics“ und „Industrial Big Data Visualisation“ jeweils als „I4.0/IoT Leader Germany“ ausgezeichnet worden ist.

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Auf die CeBIT, fertig, los!

CeBIT 2017: QNAP zeigt NAS-Neuheiten wie Thunderbolt-3-Modell und QIoT-Technologie

Auf die CeBIT, fertig, los!

(Bildquelle: QNAP)

Hannover/Deutschland, Taipeh/Taiwan, 20. März 2017 – QNAP Systems, Inc. präsentiert seine Produktneuheiten auf der diesjährigen CeBIT in Halle 2 am Stand C63. Im Fokus des Messeauftritts steht QNAPs erstes Thunderbolt-3-NAS, insbesondere das 12-Bay-Modell TVS-1282T3. Zudem können sich Besucher über weitere NAS-Neuheiten für Heimanwender und Unternehmen sowie über aktuelle Apps und Features des NAS-Experten informieren: Zum Trendthema Internet der Dinge lernen CeBIT-Besucher QNAPs QIoT-Lösung in Kombination mit Smart-Home-Konzepten kennen. Auf der CeBIT vom 20. bis 24. März 2017 kooperiert QNAP darüber hinaus mit ABUS, Panasonic, Seagate und Western Digital.

An der Spitze des CeBIT-Auftritts von QNAP steht in diesem Jahr das TVS-1282T3: QNAPs erstes Thunderbolt-3-NAS ist ausgestattet mit einem 14-nm-Intel-Core-i5/i7-Prozessor der 7. Generation und verfügt über vier Thunderbolt-3-Anschlüsse. Es bietet Platz für acht 3,5Zoll- und vier 2,5Zoll-Festplatten. Als Thunderbolt/NAS/iSCSI-SAN-Dreifachlösung ist das QNAP Modell eine perfekte Ergänzung für Nutzer eines Thunderbolt-fähigen Mac oder Windows-PCs zur Bearbeitung von 4K-Videos, Dateispeicherung sowie zur hochschnellen Freigabe.

Smarte NAS, smarte Nutzer: hochproduktiv und unternehmenstauglich

Mit dem TS-1685, dem TVS-882BR und der TS-x53B-Serie rundet NAS-Experte QNAP seinen Messeauftritt hinsichtlich Hardware ab. Die TS-x53B-Reihe mit zwei, vier und sechs Bay ist die erste ihrer Klasse, die eine PCIe-Erweiterung bereitstellt: Das NAS mit Intel Celeron J3455 14-nm-Quad-Core-1,5GHz-Prozessor verfügen über einen PCIe-Steckplatz für 10-GbE-Konnektivität, M.2-SSD sowie USB-3.1-10-Gb/s-Erweiterung. Verfeinert wird die Ausstattung durch einen USB-Typ-C-QuickAccess-Anschluss, ein OLED mit berührungsempfindlichen Tasten sowie einen integrierten Lautsprecher, Audioein- und Ausgänge und zwei 4K-HDMI-Ausgänge.

QNAPs TS-1685 ist ein robustes Xeon-D-Super-NAS der Unternehmensklasse mit zwölf 3,5-Zoll- und vier 2,5-Zoll-Schächten. Sechs SATA-6-Gb/s-M.2-Steckplätze und QNAPs Qtier-Technologie liefern SSD-Caching zur NAS-Beschleunigung. Drei PCIe-Steckplätze bieten außerdem volle Flexibilität für anspruchsvolle Anwendungen durch Installation von 10/40-GbE-Adaptern, Grafikkarten, PCIe-NVMe-SSDs und USB-3.1-Karten.

Das neue TVS-882BR arbeitet mit einem Intel-Core-i3/i5/i7-Prozessor der 7. Generation und ODD-Kompatibilität, die eine zusätzliche Methode zur Datenübertragung an das NAS für komfortableren Zugriff und Freigabe bietet. Nutzer haben bei dem Enterprise-NAS durch Installation eines Brenners die Möglichkeit, Daten direkt auf Datenträgern zu sichern und dadurch zusätzlich zu schützen. Unterstützte Laufwerke sind etwa Blu-ray-Disc- und BDXL/M-Disc-kompatible Brenner.

Auf der CeBIT zeigt QNAP zudem QM2-M.2-SSD sowie 10-GbE-Adapter. Die innovativen PCIe-Karten unterstützen Dual-M.2-SSDs zusätzlich – für Caching und Qtier-Auto-Tiering für 10-GbE/5-GbE/2,5-GbE/1-GbE/100-MbE-RJ45-Konnektivität. Die Temperatursensoren zur Echtzeittemperaturüberwachung und ein geräuschloses Kühlmodul garantieren hohe Leistung und minimieren die Überhitzungsgefahr der M.2-SSDs.
QNAPs kleiner QTS-basierter IoT-Server QBoat arbeitet mit einem SoC Intel AnyWAN GRX750. Er unterstützt die Verbindung und Verwaltung von IoT-Geräten und Anwendungen zur Umsetzung industrieller IoT-Anwendungen.

QNAP präsentiert auf der CeBIT außerdem gemeinsam mit Panasonic ein Blu-ray-Disc-Archivdatencenter – zur langfristigen Sicherung großer Datenmengen durch Integration von QNAP NAS mit Panasonics Datenarchivsystem.

Smart Home smart gemacht: QIoT Suite Lite und Multimedia-Apps von QNAP

„Auf der diesjährigen CeBIT macht QNAP deutlich, dass die NAS-Innovationen zunehmen und Software dank der Kombination mit hochleistungsfähiger Hardware künftig noch intelligenter und cleverer wird“, sagt Meiji Chang, CEO von QNAP.
Mithilfe neuer Apps und Funktionen zeigt QNAP die intelligente, internetbasierte Integration: QVR Pro, die QNAP-Überwachungslösung der nächsten Generation funktioniert auch mit nutzerfreundlichen integrierten IoT-Modulen von QIoT Suite Lite, womit sich angepasste ereignisgesteuerte Aufnahmen erstellen lassen.

Die QIVA-App macht QNAP NAS zum Software-definierten IVA-Server und Anwender können Ereignisbenachrichtigungen auf mit QIoT Suite Lite verbundenen Geräten anpassen: Bemerkt QIVA beispielsweise Feuer, informiert es QIoT Suite Lite zur Auslösung des mit Arduino Yun verbundenen Summers als Feueralarm. Auch Fibaro-Lösungen zur Heimautomation werden auf der CeBIT gezeigt.

Während die Anwendung Cinema28 Mediensteuerung zum Streamen von Medien an jedes über HDMI, Bluetooth, DLNA, AirPlay und Chromecast mit dem NAS verbundene Gerät ermöglicht, ist DJ2 Live eine exklusive Echtzeit-Broadcasting-Plattform auf Grundlage einer privaten Cloud. Die App unterstützt bis zu 4K-Video-Echtzeitstreaming-Broadcasts und speichert gleichzeitig alle Videos auf dem QNAP NAS – für mehr Potenzial vielfältiger Privat- und Geschäftsanwendungen.

Die CeBIT 2017 markiert auch das Debüt von AfuBot, einem roboterartigen Begleitgerät zur NAS-Verwaltung, Unterhaltung und Echtzeitkommunikation. Es ermöglicht Sprachbefehle zur Sprachsteuerung von Multimedia-Produkten und bietet mithilfe der Anwendung AfuTalk Sprach- und Videoanrufe zwischen AfuBot, QNAP NAS und Android- oder iOS-Geräten. Das auf Android 6 basierende AfuBot ist mit QNAP-Apps kompatibel – etwa für die allgemeine NAS-Verwaltung oder zur Unterhaltung. Damit erweist sich das Modell als Paradebeispiel für QNAPs Streben nach innovativen Entwicklungen für eine intelligente Lebensweise.

Verfügbarkeit

Die Verfügbarkeit von QVR Pro, QIoT Suite Lite, QIVA, Cinema28, DJ2 Live, AfuBot und den NAS-Neuheiten wird gesondert bekannt gegeben. Weitere Informationen zu QNAP NAS und ihrer breiten Auswahl an Funktionen erhalten Sie unter www.qnap.de

Die CeBIT 2017 findet vom 20. bis 24. März 2017 auf dem Messegelände Hannover statt. QNAP ist in Halle 2, an Stand C63 zu finden.

Über QNAP

QNAP (Quality Network Appliance Provider) Systems, Inc. ist ein weltweit führender Hersteller von hochleistungsfähigen NAS-Systemen und NVR-Videoüberwachungslösungen. 2004 gegründet, hat sich QNAP mit Hauptsitz in Taipeh als Anbieter kompletter Netzwerklösungen sowohl im Unternehmensbereich als auch bei privaten Nutzern im internationalen Markt etabliert. Einfache Bedienung, stabiler Betrieb, professionelles Speichermanagement, Multimedia-Anwendungsmöglichkeiten, skalierbare Speichersysteme und absolute Zuverlässigkeit sprechen für sich. QNAP Produkte steigern maßgeblich die betriebliche Effizienz und sind als Allround-Netzwerklösungen äußerst beliebt.

Weitere Informationen:
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Computer IT Software

Die Kombination aus Lean und Industrie 4.0: in-GmbH stellt sphinx open Digital Teamboard vor

Neue Optimierungsmöglichkeiten von Produktionsprozessen in der Smart Factory durch digitale Shopfloor-Lösung

Die Kombination aus Lean und Industrie 4.0: in-GmbH stellt sphinx open Digital Teamboard vor

in-GmbH und Prozesslernfabrik CiP der TU Darmstadt haben Digital Teamboard entwickelt

Konstanz, 20. März 2017 – Fertigungsabläufe transparenter und effizienter gestalten – das Web-fähige Digital Teamboard der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) macht dies möglich. Die Produktion mit allen wichtigen Kenngrößen wird auf digitalen Whiteboards oder mobilen Endgeräten visualisiert und in betriebliche Abläufe integriert. Kennzahlen lassen sich konsistent und automatisch aus vorhandenen Datenquellen abbilden und der Shopfloor lässt sich realitätsnah darstellen. Aktuelle Zustände und Störungen werden sofort angezeigt. Problemursachen können analysiert und in einen digitalen PDCA-Prozess überführt werden. Optimierungsmaßnahmen können definiert, zugewiesen und deren Umsetzung kann verfolgt werden. Das Produkt wurde gemeinsam mit der Prozesslernfabrik CiP der TU Darmstadt entwickelt und bietet eine optimale Symbiose aus bewährten Lean Management-Methoden und Industrie 4.0-Technologie für das digitale Shopfloor-Management.

Die in-GmbH stellt auf Basis ihrer IoT-Plattform „sphinx open online“ nutzbringende Anwendungen für die Industrie 4.0 bereit. Diese sind im Shopfloor und auf mobilen Endgeräten anwendbar. Die Lösungen ermöglichen die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Fertigungsabläufen durch die einfache Anbindung, intelligente Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen.

Das „sphinx open Digital Teamboard“ eignet sich für die digitale Unterstützung der Lean-Management-Prozesse. Damit lassen sich beispielsweise Produktions- und Qualitätskennzahlen darstellen sowie Wertstromanalysen mit Ist-Zustand aller Prozesse und Arbeitsschritte vornehmen. Außerdem ermöglicht die Lösung das Aufsetzen bzw. die Erweiterung des KVP-Prozesses und Alarmierungen bei Prozessabweichungen aus Basis-Realdaten. Kurz- und langfristige Verbesserungsmaßnahmen können nach der PDCA-Methode erfasst und deren Wirksamkeit kann durch Analysemöglichkeiten verifiziert werden. So fungiert das „sphinx open Digital Teamboard“ als Kommunikationsplattform für die Mitarbeiter.

„Diese offene Plattform zur individuellen Gestaltung von Businessabläufen stellt produktionsrelevante Kenngrößen einfach dar. Das digitale Abbild der Produktion ist die Basis für diverse Auswertungen. Das Digital Teamboard ist rollenbasiert, anwenderspezifisch, erweiterbar und besitzt eine anpassbare Oberfläche, die auf unternehmens- oder produktionsspezifische Belange angepasst werden kann. Die einfache Installation und die zentrale Administration bieten eine Reihe von Vorteilen – auch in Kombination mit digitalen Andon Boards. Dies eröffnet neue Optimierungsmöglichkeiten in der Smart Factory mit den Mitteln der Industrie 4.0“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH.

Die Vorteile im Überblick:
– sphinx open Digital Teamboard zur Produktions-Visualisierung
– 100% Web-Fähigkeit mit Unterstützung von allen mobilen Endgeräten
– Papierlose und effiziente Kommunikation mit dem Produktionsteam
– Abbildung von Prozessschritten nach dem Plan-Do-Checkt-Act-Prinzip
– Chart-Darstellungen von Produktions- und Qualitätskennzahlen
– Abbildung von Problemursachen und deren Abhängigkeiten
– Zur Nutzung in der Werkhalle und auf dem mobile Device
– Kombinierbar mit dem digitalen Andon Board

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Auto Verkehr Logistik

AMI stellte auf der LogiMAT 2017 smarte Lösung zur Logistiksteuerung vor

Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik präsentierte neue Messeanlage und stellt sich im Software-/Service-Bereich stärker auf

AMI stellte auf der LogiMAT 2017 smarte Lösung zur Logistiksteuerung vor

Neue Messeanlage von AMI

Luckenbach, 20. März 2017 – Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de) hat auf der LogiMAT 2017 gezeigt, wie vernetzte Prozesse in der Intralogistik funktionieren. Im Zusammenspiel mit einer neuen Messeanlage demonstrierte das Unternehmen eine IoT-Lösung, die alle intralogistischen Prozesse Software-basiert abbildet und deren Steuerung unterstützt. Damit unterstreicht das Unternehmen, dass zunehmend Lösungen zur digitalen Transformation gefragt sind.

„Fabriken werden smart. Komponenten und Systeme der Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik werden dabei um intelligente Software ergänzt. Auf der LogiMAT haben wir eine modular aufgebaute Lösung zur Visualisierung und Steuerung der Intralogistik demonstriert. Service war auf der diesjährigen Messe das vorherrschende Thema für unsere Kunden und Interessenten“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH.

Die Software-Lösung vernetzt im Sinne des „Internet der Dinge“ Systeme und Services miteinander. Sie visualisiert und unterstützt durch Statistiken, Analysemöglichkeiten und Steuerungsmechanismen den gesamten intralogistischen Prozess – vom Wareneingang bis zum -ausgang. Dies umfasst das Tormanagement, die Materialerfassung, Stammdatenerfassung, den Materialfluss, die Transformation, die Lagerverwaltung, Endkontrolle, Verteilung und vieles mehr. Die Lösung kommuniziert dabei beispielsweise mit ERP-Systemen und macht Steuerungen wie SPS sichtbar. Sie lässt sich an mobile Endgeräte anbinden, ist NFC-, Bluetooth- und WLAN-fähig.

Das modulare System ist bedarfsgerecht konfigurier- und parametrisierbar. Es ergeben sich zahlreiche Anwendungsgebiete wie beispielsweise Wegeoptimierung in der Kommissionierung, effizientes Tormanagement und vieles mehr.

Die Lösung kommunizierte exemplarisch mit der neuen Messeanlage von AMI. Die Anlage zeigte verschiedene Komponenten der Schwerlastfördertechnik zum Handling von Paletten oder Gitterboxen im Zusammenspiel mit robotergestützter Palettierung und Depalettierung im Live-Einsatz. Des Weiteren war ein dreidimensionales Fördersystem integriert, das zum Transport von größeren Stückgütern mit hohem Stückgewicht dient, sowie ein Teilspektrum der Leichtfördertechnik von AMI.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Elektronik Medien Kommunikation

NetModule NB800 EcoRouter für kostensensitive Anwendungen

Robuster Mini Router mit 4G, WiFi, Bluetooth und erweitertem Schutz

NetModule NB800 EcoRouter für kostensensitive Anwendungen

Der NB800 EcoRouter zielt auf industrielle Anwendungen im Indoor- und Outdoor Bereich ab.

Der Kommunikationsspezialist NetModule AG erweitert seine Router-Familie um den NB800 EcoRouter, der speziell für den kostensensitiven Markt konzipiert ist. Dieser hochkompakte (95x75x35mm) Industrial Router ist wahlweise in einem IP40 oder IP65-Gehäuse erhältlich und eignet sich für den stationären Einsatz in Indoor oder Outdoor Umgebungen. Die Standardvariante zeichnet sich durch niedrigen Stromverbrauch von weniger als 5W bei Volllast aus. Sein Gateway ermöglicht beliebigen Internet-Anwendungen den Zugriff auf entfernt stationierte Endgeräte, aber auch zu Intranetseiten, die über die leistungsstarke VPN Protokollsuite angeschlossen werden können.

Technische Ausstattung:
Die Vernetzung mit 3G/4G Mobilfunknetzen erfolgt über ein integriertes Modem. Es stellt die WWAN -Vernetzung mit Fast Ethernet Datenraten (100 Mbit/s) sicher. Über ein optionales Combo-Modul für WiFi IEE802.11abgn, Bluetooth und Bluetooth Low Energy (BLE) können lokale Sensoren und Maschinen einfach in ein Netzwerk integriert werden. Anwendungsspezifische Erweiterungen unterstützen zusätzliche Protokolle auf Anfrage, wie die stromsparenden Funkprotokolle low-power Wireless Protokoll LoRa, SIGFOX, 6LoWPAN, ZigBee, NFC, oder auch drahtgebundene Protokolle wie USB, CAN, RS-232, RS-485. Der NB800 EcoRouter lässt sich so je nach Einsatzbereich konfigurieren. Dazu ist die Bedienung des Routers sehr anwenderfreundlich ausgelegt: Firmware und Konfigurationsupdates können aus der Ferne ausfallsicher ausgeführt werden. Fernzugriff einfach gemacht – über die SNMP Schnittstelle kann die Integration in ein Netzwerkverwaltungssystem erfolgen. Mit dem SDK (Software Development Kit) erhalten Programmierer ein einfaches Tool, um jegliche Anwendungen über einfache Scripts umzusetzen. Dabei kann die Datenverarbeitung direkt auf dem Router erfolgen, so dass man sich einen zusätzlichen Industrie-PC erspart.

Anwendungsbereiche:
Der NB800 EcoRouter zielt auf alle Anwendungen im Umfeld von Industrie 4.0 ab, bei denen robuste Connectivity und Zuverlässigkeit Voraussetzung ist. Als Router mit Gateway-Funktion stellt er eine stabile Internetverbindung bei Anwendungen zur Verfügung, in denen heute noch einfache Modems eingesetzt werden, die eine Steuerung per PC erfordern. In großen Installationen oder bei schwer zugänglichen Anwendungsbereichen kann der NB800 EcoRouter das Modem ersetzen und punktet mit einem einfachen Diagnoseprogramm und mit per remote ausführbaren Steuerkommandos. Zu den Einsatzbereichen zählen Verkaufsautomaten, Gebäudeautomation, Fleet Management, elektronische Bezahlsysteme und vorbeugende Wartung.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Ein Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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NetModule AG
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Computer IT Software

iTAC Software AG präsentiert neue I4.0-Plattform auf der HANNOVER MESSE 2017

MES, APS, Smart Data Analytics (SDA) & Co. auf einer Plattform

Montabaur, 17. März 2017 – Die iTAC Software AG stellt smarte MES- und IoT-Lösungen auf der HANNOVER MESSE am Stand C16 in Halle 7 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.) vor. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht die Präsentation der neuen iTAC.IoT.Platform. Darüber hinaus ist iTAC in Halle 8 am Stand D20 des SmartFactory KL e.V. vertreten. Das MES ist hier integraler Bestandteil einer Industrie 4.0-Anlage.

Der diesjährige iTAC-Messeauftritt dreht sich um Industrie 4.0-fähige MES- und IoT-Lösungen. Als Gründungsmitglied und Initiator der Smart Electronic Factory e.V. und Pionier im Bereich Public Cloud MES verfügt iTAC über umfassende Industrie 4.0-Expertise. Diese fließt auch in die neuen MES-/IoT-Lösungen aus dem Hause iTAC ein.

So wird auf der Messe ein Prototyp der um einen Smart Data Analytics-Service ergänzten iTAC.MES.Suite vorgestellt. Dieser Service kommt bei der zukünftigen Implementierung von prozessspezifischen Predictive Maintenance-Anwendungsszenarien zum Einsatz. Hierfür wurde der Infrastruktur-Layer des iTAC-Kernprodukts um das Cluster-Computing-Framework Apache Spark und die NO-SQL-Datenbank Cassandra ergänzt. Diese für IoT-Anwendungsszenarien unerlässlichen neuen Infrastrukturkomponenten wurden nahtlos in die iTAC.MES.Suite über die iTAC.ARTES-Middleware-Technologie integriert.

Der neue Smart Data Analytics-Service ist auch Bestandteil der neuen iTAC.IoT.Platform – eine Industrie 4.0-Plattform für kleine und mittelständische Unternehmen. Diese basiert auf den führenden horizontalen IoT-Plattformen wie MS Azure, AWS und IBM Bluemix. Sie ermöglicht eine Kombination der Services dieser IoT-Plattformen mit den von iTAC angebotenen Funktionalitäten wie MES, APS, Predictive Maintenance, Analytics und Advanced Intelligence. Die Software-Anwendungen (SaaS), die auf der iTAC.IoT.Platform für KMU angeboten werden, sind aus dem iTAC-MES sowie DUALIS-APS abgeleitet und als Docker Container gekapselt.
Somit können auch kleine und mittelständische Produktionsbetriebe die IoT-Plattform und deren Dienste – MES, APS, Predictive Maintenance, Analytics, Advanced Intelligence etc. – je nach Anwendungsfall frei wählen und ohne eigene hausinterne IT Infrastruktur nutzen.

iTAC.MES.Suite: Kernelement in Smart Factory-Initiativen
Darüber hinaus zeigt iTAC auf der HANNOVER MESSE Anwendungsszenarien und den Prototypen einer neu gestalteten Workplace ihrer seit vielen Jahren im Markt etablierten iTAC.MES.Suite. Das MES ist unter anderem Datendrehscheibe in der „Smart Electronic Factory“ des gleichnamigen Vereins – eine Industrie 4.0-Initiative für den Mittelstand. Der Smart Electronic Factory e.V. thematisiert auf der HANNOVER MESSE die gewinnbringende Seite von Industrie 4.0 und zeigt unter anderem anhand einer Live-SMD-Bestückungsanlage und eines digitales Zwillings einer SMD-Produktionslinie den Nutzen von realen IoT-Anwendungen in der Elektronikindustrie. Durch ein Pay-per-Use-Szenario in Kooperation mit Bosch Rexroth und Bosch SI wird die horizontale und vertikale Vernetzung visualisiert. Dieses Szenario steht exemplarisch für neue Geschäftsmodelle für den Mittelstand im Sinne der Industrie 4.0.

Ebenso kommt das MES von iTAC im Zuge der „SmartFactory KL“ zum Einsatz. Die Initiative SmartFactory KL e.V. und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) stellen auf der Messe eine Industrie 4.0-Anlage aus. Die iTAC.MES.Suite bildet hier die Datendrehscheibe und nimmt die Steuerung eines autonomen Roboters vor. Darüber hinaus weist das MES das flexible Transportsystem – Kernelement des Showcases – an, wohin das Produkt für seine Weiterverarbeitung transportiert werden soll. Aus den im MES gewonnenen und gespeicherten Produktionsdaten werden KPIs berechnet und am Dashboard in Echtzeit dargestellt. Mit den Daten können Rückschlüsse für einen optimierten Produktionsablauf und vorbeugende Wartungen getroffen werden.

Weitere Informationen zu den iTAC-Produkten erhalten die Besucher der HANNOVER MESSE vom 24. bis 28. April am Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V. in Halle 7 am Stand C16 sowie am Gemeinschaftsstand der Smart Factory KL e.V. am Stand D20 in Halle 8.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Am Rand des IoT finden Analysen in Echtzeit statt

Greenwave Systems mit Vortrag zu Edge Analytics auf der CeBIT

Am Rand des IoT finden Analysen in Echtzeit statt

Chad Boulanger, Vice President of IoT & Business Development bei Greenwave Systems

Irvine, CA (USA)/Birkeroed (DK), 16. März 2017 – Der Internet of Things (IoT)-und Big Data-Experte Greenwave Systems stellt auf der CeBIT mit AXON Predict eine Möglichkeit vor, mit Edge Analytics große Mengen an IoT-Daten nicht nur schneller nutzbar zu machen, sondern in Echtzeit zu analysieren. Nähere Informationen über AXON Predict und Edge Analytics erhalten Messebesucher auch in einem Vortrag von Chad Boulanger, Vice President of IoT & Business Development bei Greenwave Systems. Der Vortrag findet im Rahmen der CeBIT (20. bis 24. März) am 23. März um 11.30 Uhr in Halle 12, an Stand B53 statt.

Edge Analytics heißt das Thema von Greenwave auf der CeBIT 2017 in Hannover. „Edge“ könnte man mit „Rand“, „Grenze“ oder „Schwelle“ übersetzen. In der IT-Welt beschreibt das Wort häufig den „Rand“ eines Netzwerkes. Das sind zum Beispiel Geräte, die Mitarbeiter, im Sinne einer Bring Your Own Device (BYOD)-Strategie privat und beruflich verwenden – also Geräte, die sich mit dem „Kernnetzwerk“ verbinden. Aber wie sieht es im (industriellen) IoT-Bereich aus; was bedeutet „Edge“ hier? Im Internet der Dinge steht einer „Edge“ meist eine „Cloud“ gegenüber. „Cloud“ bezeichnet dann das Rechenzentrum, das auf seinen Servern die eigentliche Cloud und die IoT-Plattform beherbergt. „Edge“ umfasst nach dieser Unterscheidung die Geräte und Maschinen selbst sowie angeschlossene Sensoren, den IoT-Gateway und die lokalen Server.

Mehr Geräte sammeln mehr Daten
Daten werden traditionell vor Ort gesammelt und in der Cloud gespeichert und dort analysiert. Aber immer mehr Geräte sind an Industrie 4.0-Umgebungen angeschlossen und diese sammeln auch größere Datenmengen. Damit Unternehmen auch ein Mehrwert aus den Daten entsteht, müssen sie die aber nicht nur sammeln, sondern auch aufbereiten und analysieren. Bei Predictive Analytics geht es darum, auf der Grundlage dieser Analyse Aussagen über bevorstehende Ereignisse zu machen, zum Beispiel darüber, wann ein Gerät das nächste Mal ausfallen wird und eine Wartung ansteht. Nach Meinung von Chad Boulanger und Greenwave Systems sind wir längst an einem Punkt angekommen, an dem es sich nicht mehr lohnt, alle Daten in die Cloud zu laden und dort zu analysieren. Daher wird er in seinem Vortrag am 23. März um 11.30 in Halle 12 an Stand B53 auf Edge Analytics und auf die konkrete Umsetzung mit der AXON Platform von Greenwave Systems eingehen.

„In den vergangenen sieben Jahren haben wir mit Greenwave Systems zahlreiche Predictive Analytics-Projekte mit Kunden aus verschiedenen Branchen realisiert“, erklärt Chad Boulanger. „Häufig mussten wir bei diesen Projekten feststellen, dass die bei diesen Projekten im Vorfeld gesammelten Daten unbrauchbar waren. Oft liegen sie nicht vollständig vor, oder es handelt sich nicht um die richtigen Daten. Wenn man jedoch die Analyse direkt vor Ort am Gerät vornimmt, dann müssen nur sehr wenige Daten in die Cloud geladen und dort vorgehalten werden. So wird sogar eine Echtzeitanalyse möglich. Deshalb haben wir im Rahmen von AXON Predict die AXON IoT-Plattform mit einer „real-time visual streaming engine“ ausgestattet.“

Nähere Informationen sind auf der Website von Greenwave Systems zu finden.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter greenwave@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Greenwave Systems:
Greenwave Systems ist ein global agierendes Internet of Things (IoT)-Software- und -Service-Unternehmen, das es sich zum Ziel gesetzt hat, Marken dabei zu unterstützen, eigene Managed Services und Produkte profitabel einzusetzen, um dadurch eine bessere Kundenbindung aufzubauen und ein Geschäftswachstum zu erreichen. Mobilfunkbetreiber, Telekommunikationsanbieter, Hersteller aus der Halbleiterbranche, Versorgungsunternehmen und sämtliche Service Provider nutzen die AXON Platform von Greenwave, um Daten und Nachrichten sicher aus einer Vielzahl von bestehenden und neuen digitalen Protokollen herauszufiltern. In gemanagten Netzwerken lassen sich dann mittels Echtzeitanalysen sehr schnell fortschrittliche IoT- und M2M-Services kreieren. Weitere Informationen: www.greenwavesystems.com – Twitter: @GreenwaveSys_DE.

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NEXIONA präsentiert den MIIMETIQ EDGE mit WATSON IoT PLATFORM auf der CeBIT

NEXIONA präsentiert den MIIMETIQ EDGE mit WATSON IoT PLATFORM auf der CeBIT

MIIMETIQ EDGE NEXIONA

NEXIONA wird auf der CeBIT 2017 am Stand von IBM (Halle 2, Demo Punkt 134) vertreten sein um dort den MIIMETIQ EDGE vorzustellen. Eine Lösung für das Internet der Dinge, die zusammen mit DELL entwickelt wurde und eng mit IBMs Watson IoT Platform integriert ist, um Aktionen und einfache Analysen „on-the-Edge“ zu ermöglichen, bevor Daten an Watson IoT zur weiteren Analyse und Verarbeitung mit Business-Systemen weitergeleitet werden.

NEXIONA wird auf der CeBIT 2017 am Stand von IBM vertreten sein und den MIIMETIQ EDGE präsentieren. Ein Schlüssel Baustein für Lösungen im Internet der Dinge, bei denen das Filtern des Informationsflusses zurück zum Datenzentrum wichtig ist und unmittelbare lokale Reaktionen auf Daten von Geräten und Sensoren kritisch sind. Mitglieder des Tech Data- und NEXIONA-Teams werden zeigen, wie MIIMETIQ EDGE den idealen ersten Schritt beim Sammeln und Verarbeiten von Daten leistet, bevor nur die Informationen, die IBMs Watson IoT Platform für die weitere Analyse benötigt, weitergeleitet werden. MIIMETIQ EDGE steht aktuell nur Tech Data Channel Partnern weltweit zur Verfügung.

Tech Data, einer der weltweit größten Distributoren von Technologie Produkten, Services und Lösungen, hat seine neue Smart Solutions IoT Praxis im Juli 2016 angekündigt. Das Unternehmen hat resolute Schritte unternomen um IoT für Systemintegratoren einfach zu machen, indem es aggregierte IoT-Lösungen anbietet und dem schnell wachsenden IoT-Markt einen definierten Weg bietet.

DELL hat zusammen mit NEXIONA den MIIMETIQ EDGE entwickelt. Dieser verwendet NEXIONAS MIIMETIQ Software vorinstalliert auf dem DELL EDGE GATEWAY 5000. Diese robuste und Leistungsstarke Kombination hat ihren Platz in der nähe von Geräten und Sensoren in verteilten IoT Netzwerken und stellt sicher das nur benötigte Daten in die Cloud und das Rechenzentrum gesendet werden.

‚Wir freuen uns, mit NEXIONA zusammen zu arbeiten, NEXIONAs Software nutzt alle Vorteile und Möglichkeiten der Leistungsstarken Verarbeitung und Konnektivität die der DELL GATEWAY 5000 mit sich bringt und bietet eine einfache und kosteneffektive, Art und Weise die Netzwerkkosten zu minimieren und gleichzeitig die Aggregation und die Sicherung von IoT Daten am Rande des Netzwerks zu gewährleisten. Kompletiert um das durchführen von lokaler Analytik und Echtzeitaktionen um nur die erforderlichsten Daten über ein umfassenderes Netz, zu senden.‘ — Marc Flanagan, EMEA Director – IoT & Embedded bei Dell.

ÜBER NEXIONA
NEXIONA ist ein Software Hersteller mit Sitz in Barcelona (Spanien) und einem Büro in Oxford (UK). NEXIONA erstellt Software für Systemintegratoren, um jede Art von Hardware und Software miteinander zu verbinden, zu erstellen, zu steuern und zu integrieren, um Private IoT-Plattformen zu bauen (installiert in der Cloud oder Vor-Ort).

MIIMETIQ EDGE bringt alles Notwendige mit sich für ein IoT Proof of Concept oder ein kleines IoT Projekt. MIIMETIQ EDGE extrahiert Daten von jedem Gerät, visualisiert diese in Dashboards und, bringt die kritische Fähigkeit mit, eine profunde Ebene der Analyse anzuwenden, um durch lokale Regeln & Aktionen Daten zu filtern, bevor diese an IBMs Watson IoT Plattform zur weiteren Behandlung, gehen.

„DELL“s“ Edge Gateways Sortiment bietet nicht nur die Robustheit und Zuverlässigkeit , die wir von DELL erwarten können sondern auch ein Maß an Leistung und Konnektivität die viel weiter geht als andere IoT – Gateways. Die Zusammenarbeit von NEXIONA und DELL hat es uns erlaubt, eine IoT EDGE-Lösung anzubieten, bei der wir zuversichtlich sind, dass sie eine größere Leistungsfähigkeit und Flexibilität bietet als alles, was auf dem Markt verfügbar ist. Durch den nahtlosen Workflow mit IBMs WATSON IoT PLATFORM, sind unsere Systemintegratoren in der Lage, klein anzufangen um dann bequem auf Enterprise Niveau rauf zu skalieren.“ Jeff Stewart, Direktor Globale Produkt Entwicklung, NEXIONA.

Für mehr Information, besuchen sie bitte nexiona.com oder folgen sie uns auf Twitter.

Nexiona ist ein leidenschaftliches Unternehmen, das sich mit der Entwicklung von IoT Solutions beschäftigt und einen Softwarekomponisten für Systemintegratoren und maßgeschneiderte Lösungen für Hersteller anbietet.

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Experton Group kürte Benchmark Leader: iTAC.IoT.Platform mit Award ausgezeichnet

Industrie 4.0-Plattform vereint MES, APS, Smart Data Analytics (SDA) & Co.

Experton Group kürte Benchmark Leader: iTAC.IoT.Platform mit  Award ausgezeichnet

v.l. n. r.: Frank Schmeiler, Dieter Meuser, Michael Fischer, Heiko Henkes

Montabaur, 16. März 2017 – Die iTAC Software AG ist Preisträger im „Industrie 4.0/IoT-Vendor Benchmark 2017“ der Experton Group. Am 8. Februar nahm Dieter Meuser, CTO bei iTAC, im Rahmen eines Gala-Abends im Schlosshotel Kronberg den Award für die iTAC.IoT.Platform entgegen. Diese Industrie 4.0-Plattform bietet intelligente Lösungen zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen.

Im Rahmen des unabhängigen Vendor-Benchmark evaluierte und bewertete die Experton Group die im deutschen Markt führenden IoT-Anbieter. Die iTAC Software AG ging im Zuge dessen als „Industrie 4.0/IoT Leader Germany“ in der Kategorie „Industrie 4.0-Plattform“ hervor. Entscheidend hierfür war unter anderem, dass iTAC seit dem Jahr 2011 ein Public Cloud-MES-Pionier und Vorreiter für praxisbewährte Industrie 4.0-Lösungen ist.

Die ausgezeichnete iTAC.IoT.Platform ist eine vertikale Public Cloud I4.0-Plattform für kleine und mittelständische Unternehmen. Sie setzt auf den Infrastrukturkomponenten (IaaS) der führenden horizontalen IoT-Plattformen wie MS Azure, IBM Bluemix, AWS etc. auf. Die Middleware-Komponenten der iTAC.IoT.Platform basieren auf dem Java EE iTAC.AppServer und dem Container Framework Docker (PaaS). Die Software-Anwendungen (SaaS), die auf der iTAC.IoT.Platform für KMU angeboten werden, sind als Docker Container gekapselt und aus dem iTAC-MES (Manufacturing Execution System) sowie dem APS (Advanced Planning and Scheduling) der iTAC-Tochter DUALIS abgeleitet.

Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG, erklärt: „Wir freuen uns über die Bewertung als Industrie 4.0/IoT Leader Germany. Wir befinden uns damit im Reigen von Bosch SI. Dies unterstreicht, dass unsere Plattform technisch auf Augenhöhe mit den Lösungen der Big Player rangiert.“

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Greenwave Systems integriert Edge Analytics in VxWorks

AXON Predict als erste Analytics-Engine in VxWorks integriert; Developer Community kann sich auf der Embedded World informieren

NÜRNBERG, 15. März 2017 – Der Managed Services- und IoT-Softwarespezialist Greenwave Systems gibt eine Kooperation mit Wind River® bekannt. Im Rahmen dessen wird Greenwave die AXON Predict™-Engine für die Wind River-VxWorks®-Real-Time Operating System (RTOS) Developer Community bereitstellen. Mit dem Einsatz von AXON Predict können Entwickler neue Einnahmemöglichkeiten generieren, indem sie einer maßgeschneiderten Analytics-Lösung rechentechnische Leistung und Echtzeit-Intelligenz für sämtliche Industrial IoT (IIoT)-Segmente hinzufügen. Zudem erweitert AXON Predict die Funktionen für Analysen und maschinelles Lernen bis auf die Chip-Ebene und alle Punkten dazwischen.

„Wir suchten nach einem Tool für VxWorks-Entwickler, mit dem sie die massenhaft strömenden Sensordaten direkt an der Datenquelle analysieren und selbständig verarbeiten können. Dies haben wir durch unsere Partnerschaft mit Greenwave verwirklicht“, erklärt Michel Genard, General Manager of Operating System Platforms, Wind River. „AXON Predict liefert Entwicklern integrierte Analysefähigkeiten, z.B. das Erlernen von Mustern, tiefere Einblicke in die Netzwerk-Edge sowie das gezielte Eingreifen bei Prozessen vernetzter Geräte infolge entsprechender Verhaltensanalysen. Wir sind sehr dankbar, mit Greenwave zusammenarbeiten zu dürfen und gemeinsam eine überzeugende Lösung anzubieten, die das IIoT voranbringt.“

Die Visual Edge Analytics-Engine AXON Predict ermöglicht VxWorks-Entwicklern, sogenannte „Set-and-forget“-Applikationen zu erstellen. Diese Applikationen sind „intelligent“, da sie kritische Daten an der Netzwerk-Edge in Echtzeit verarbeiten können. Dieser Ansatz versetzt Maschinen und smarte Sensoren in die Lage, Informationen in jedem Netzwerkbereich zu sammeln, Anomalien automatisch zu identifizieren und an deren Ursprung einzugreifen. Optimierte Security-Funktionen stärken die Analytics-Engine zusätzlich und stellen Unternehmen zugleich eine weitere Schutzschicht für Daten und Geräte zur Verfügung.

„Wir freuen uns darüber, der VxWorks-Developer Community Wind River-Security- und -Predictive Maintenance-Lösungen anzubieten, die sie in ihre Geräte integrieren können“, erläutert Simon Arkell, General Manager of Software Platforms and Analytics, Greenwave Systems. „Unsere Technologie ermöglicht ihnen die Entwicklung sicherer und smarter ,Things“, um die Kosten für Asset Maintenance zu reduzieren und neue Funktionen für unzählige Industriesegmente bereitzustellen. Als erste in VxWorks integrierte Analytics-Lösung wird AXON Predict die operative Effizienz derart automatisieren, wie es zuvor bei vernetzten Geräten und Systemen innerhalb des RTOS undenkbar schien.“

Demo auf der Embedded World
Besuchen Sie Wind River an Stand 158 in Halle 4 auf der Embedded World in Nürnberg, um mehr über AXON Predict für VxWorks zu erfahren.

Nähere Informationen sind auf der Website von Greenwave Systems zu finden.

Über Greenwave Systems:
Greenwave Systems ist ein global agierendes Internet of Things (IoT)-Software- und -Service-Unternehmen, das es sich zum Ziel gesetzt hat, Marken dabei zu unterstützen, eigene Managed Services und Produkte profitabel einzusetzen, um dadurch eine bessere Kundenbindung aufzubauen und ein Geschäftswachstum zu erreichen. Mobilfunkbetreiber, Telekommunikationsanbieter, Hersteller aus der Halbleiterbranche, Versorgungsunternehmen und sämtliche Service Provider nutzen die AXON Platform von Greenwave, um Daten und Nachrichten sicher aus einer Vielzahl von bestehenden und neuen digitalen Protokollen herauszufiltern. In gemanagten Netzwerken lassen sich dann mittels Echtzeitanalysen sehr schnell fortschrittliche IoT- und M2M-Services kreieren. Weitere Informationen: www.greenwavesystems.com – Twitter: @GreenwaveSys_DE.

©2016 Greenwave Systems, Inc. Greenwave Systems AXON Platform and AXON are trademarks and/or registered trademark of Greenwave Systems, Inc. Other brand names may be trademarks of their respective owner(s). Information is subject to change without notice. All rights reserved.

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