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nextLAP bietet mehr als Predictive Maintenance: Vorhersage und Steuerung mit Predictive Process Control

Produktionsprozess-Plattform sagt automatisiert den Zustand von Fertigungs- und Logistikprozessketten vorher und steuert sie

nextLAP bietet mehr als Predictive Maintenance: Vorhersage und Steuerung mit Predictive Process Control

Production-Process-Platform der nextLAP GmbH

München, 22. Mai 2018 – Predictive Maintenance – die vorausschauende Wartung – gilt als einer der großen Trends im Zuge der Industrie 4.0. Die nextLAP GmbH, Spezialist für IoT-basierte Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen, geht einen entscheidenden Schritt weiter: Das Unternehmen bietet Lösungen für Predictive Process Control. Anstatt nur die Daten von isolierten Maschinen vorausschauend zu analysieren, sagen die nextLAP-Lösungen den Zustand kompletter Fertigungs- und Logistikprozessketten vorher und steuern sie.

Predictive Maintenance hat zum Ziel, Maschinen und Anlagen proaktiv zu warten und Ausfallzeiten zu minimieren, indem Störungen erkannt werden, bevor diese auftreten. Predictive Process Control ist der nächst größere Schritt und bedeutet: Auf Basis von Daten lassen sich Prozessanomalien frühzeitig erkennen und es wird proaktiv automatisiert gegengesteuert.

Zur Umsetzung dieses Szenarios hat nextLAP die Cloud-basierte Produktionsprozess-Plattform IP/1 entwickelt. Sie ist das Fundament für die Planung, Gestaltung, Steuerung und Überwachung von Prozessen. Die Software erstellt auf der entsprechenden Datenbasis ein digitales Echtzeitbild der Produktions- und Logistikprozesse. An die Plattform angebunden werden von nextLAP entwickelte korrespondierende IoT-Technologien wie Mini-PCs und intelligente Devices. Die Produktionsprozess-Plattform erkennt sofort Auffälligkeiten, ermittelt autonom mögliche Szenarien zur Problemlösung und steuert gegen, bevor die Störung real eintreten kann.

Algorithmen treffen eigenständig Optimierungsentscheidungen
Die Plattform sammelt dabei aus der Fertigung und Logistik unterschiedliche Prozessparameter – beispielsweise, wann und wo ein Teil verbaut wurde, Maschinendurchsatz oder Standort eines LKW, der Teile zum Werk liefert. Auf Basis dieser Echtzeitdaten und daraus resultierender Erfahrungswerte, die auf der Produktionsprozess-Plattform zusammengeführt und in den Kontext zueinander gestellt werden, entwickelt nextLAP Algorithmen, die in der Lage sind, eigenständig Optimierungsentscheidungen zu treffen und diese in den Prozess zurückzusteuern.

„Data Science-Methoden sind längst in den Fabriken angekommen. Zudem sind oftmals bereits die Weichen für vorausschauende Wartung und Instandhaltung gestellt. Predictive Process Control ist die Kür der Digitalisierung und birgt erhebliche Wertschöpfungspotenziale. Wir haben dafür eine einfach zu bedienende und effektive Plattform entwickelt, die bereits unter anderem von führenden Automobilherstellern eingesetzt wird“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wayra Deutschland und Fluxunit – OSRAM Ventures starten Cross Industrial Program und suchen Start-ups aus dem Bereich Industrial IoT

München, 18. Mai 2018 – Wayra Deutschland weitet seine Zusammenarbeit mit Corporate Partnern zur Start-up-Förderung aus und startet mit der Fluxunit GmbH – der Venture Capital Einheit von OSRAM, sein industrieübergreifendes Programm. Gesucht wird ein reiferes Start-up aus dem Bereich des industriellen Internets der Dinge (Industrial IoT), das Lösungen für Produktivität und Effizienz, Asset-Tracking, Wertschöpfung sowie industrielle Wearables anbietet. Das Gründer-Team kann ein viermonatiges Technologie-Projekt mit Telefonica und OSRAM umsetzen und beide Branchengrößen als Kunden gewinnen. Außerdem erhält es Zugang zu Technologie- und Management-Experten aus dem Netzwerk der Unternehmen und wird durch professionelles Projektmanagement unterstützt. Von der Zusammenarbeit werden auch die Mutterkonzerne von Wayra Deutschland und Fluxunit – also Telefonica und OSRAM – direkt profitieren. Bewerben können sich Industrial-IoT-Start-ups bis zum 29. Juni 2018.

Ziel des Projektes ist es, neue und erweiterte Lösungen für die industrielle Fertigung und das industrielle Internet der Dinge zu finden. Bewerben können sich Start-ups, die vor allem an branchenübergreifenden Lösungen arbeiten – und damit sowohl relevante Herausforderungen für Telekommunikations- und Industrieunternehmen bewältigen helfen. „Durch das Cross Industrial Program ermöglichen wir es jungen Gründern, ihre Technologien lösungsorientiert und branchenunabhängig zu entwickeln. Gleichzeitig wollen wir bei Wayra Deutschland Start-ups den Zugang zu Telefonica ermöglichen“, erklärt Christian Lindener, Geschäftsführer bei Wayra Deutschland. „Das direkte Projektgeschäft und intensive Coaching durch Industrieexperten wiederum ermöglichen es dem ausgewählten Start-up, Fortschritte bei der Weiterentwicklung seiner Produkte und seines Geschäftsmodells zu machen.“

„Wir starten diesen Start-up-Call gemeinsam mit Wayra, da wir davon überzeugt sind, dass vernetzte Systeme und Data Analytics die Art und Weise wie wir professionelle Gebäude nutzen und managen grundlegend verändern wird. Digitale Infrastrukturlösungen stellen für die Fluxunit einen unserer sechs Investitionsschwerpunkte dar, wenn es um industrielle Anwendungen in Produktion, Lager und Logistik geht“, sagt Dr. Ulrich Eisele, Geschäftsführer der Fluxunit GmbH. „An diesem Programm teilzunehmen, gibt dem ausgewählten Start-up die Chance, ein Pilotprojekt mit einem Kunden durchzuführen und von Branchenexperten betreut zu werden.“

Die Fluxunit GmbH – OSRAM Ventures ist schon der zweite Corporate Partner, mit dem Wayra Deutschland zusammen auf Start-up-Suche geht. Im Frühjahr dieses Jahres hatte Telefonicas Start-up-Track gemeinsam mit dem Volkswagen Data:Lab die Suche gestartet und ein junges Gründerteam zur Förderung ausgewählt. Insgesamt ist dies schon der vierte Start-up-Call von Wayra Deutschland nach seiner Neuaufstellung im November 2017.

Die Bewerbungsfrist startet am 18. Mai 2018 und endet am 29. Juni.2018, Bewerbungsunterlagen finden sich hier.

Über Wayra Deutschland
Wayra, der Start-up-Track von Telefonica, identifiziert und fördert innovative Gründerteams sowie junge Technologieunternehmen im Wachstum. Wayra Deutschland unterstützt Start-ups über ein so genanntes Venture-Client-Modell. Start-ups können mit Wayra eines der weltweit größten Technologieunternehmen als Kunden gewinnen, ein bezahltes Technologie-Projekt umsetzen, Zugang zu einer 47-Millionen-starken Kundenbasis erhalten, durch die enge Zusammenarbeit mit Business Units operative Exzellenz entwickeln und von einem globalen Mentoren- und Technologienetzwerk profitieren. Zusätzlich hilft Wayra mit finanziellen Mitteln sowie Coachings, stellt den Start-ups Büroflächen zur Verfügung und organisiert Netzwerkveranstaltungen. Wayra richtet sein Angebot an junge, wachsende Technologieunternehmen aus den Bereichen „Internet of Things“ (IoT), Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz (KI).
Wayra Deutschland wurde 2012 gegründet und verfügt über einen beeindruckenden Track Record bei der Weiterentwicklung seiner bislang rund 40 geförderten Start-ups. Zuletzt hat der Automobilzulieferer Continental das Wayra-Start-up Parkpocket übernommen, das einen datenbasierten Service im Bereich Off-Street-Parking anbietet.
Wayra ist eine globale Initiative mit Standorten in zehn Ländern – in Spanien, Großbritannien und Deutschland in Europa sowie in Chile, Brasilien und fünf weiteren südamerikanischen Ländern.

Über Fluxunit
Fluxunit ist die Corporate Venture Capital Einheit von OSRAM. Aufbauend auf OSRAMs führender Position in der Lichtindustrie strebt Fluxunit nach Innovationen, die über den bloßen Beleuchtungskontext hinausgehen und das Potenzial haben, bestehende Technologien und Geschäftsmodelle zu disruptieren. Fluxunit ist bestrebt, Partnerschaften mit Start-ups aufzubauen und deren Entwicklung durch Investitionen und fachliche Unterstützung zu fördern.
Als OSRAMs Corporate Venture Capital Einheit hat Fluxunit Zugang zu einem globalen Netzwerk von branchenspezifischer und technologischer Expertise. Seit mehr als 110 Jahren prägt OSRAM den internationalen Lichtmarkt und hat darin umfangreiche Erfahrungen gesammelt. Fluxunit nutzt dieses Wissen für ihre Investitionen und stellt dieses den Start-ups zur Verfügung.

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Computer IT Software

in-GmbH veranstaltet Webinar: Production goes 4.0 – Digital-Teamboard und Shopfloor-Management

Relevante Kenngrößen einfach darstellen, um Industrie 4.0- und Lean-Prozesse in der Produktionsumgebung durchführen zu können

in-GmbH veranstaltet Webinar: Production goes 4.0 - Digital-Teamboard und Shopfloor-Management

Webinar der in-GmbH: Production goes 4.0 – Digital-Teamboard und Shopfloor-Management

Konstanz, 18. Mai 2018 – Die Digitalisierung von Entwicklungs- und Fertigungsprozessen im Sinne der Industrie 4.0 bietet ein enormes Optimierungspotenzial für produzierende Unternehmen. Durch die Digitalisierung von Lean-Management-Methoden lassen sich die Effizienz und Qualität im Shopfloor spürbar steigern. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) zeigt gemeinsam mit ihrem Partner SFM Systems GmbH in dem Webinar „Production goes 4.0 – Digital-Teamboard und Shopfloor-Management“, wie sich dies in die Praxis umsetzen lässt. Das kostenfreie Webinar findet am 12. Juni 2018 von 15:30 bis 16:30 Uhr statt. Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/2802772078168763906

Experten für Lean-Management und IoT-Technologie stellen in dem Webinar neuste Entwicklungen rund um digitale Produktionsprozesse vor: Vom Shopfloor-Management mit dem Digital-Teamboard bis zum AndOnBoard. Die Teilnehmer erfahren, wie mit Hilfe dieser Boards relevante Informationen und Verbesserungsprozesse rollengerecht „just in time“ visualisiert und unterstützt werden können.

Das digitale Abbild der Produktion mit Hilfe eines Digital Teamboard ist die Basis für diverse Auswertungen. Dies eröffnet Optimierungsmöglichkeiten in der Smart Factory mit den Mitteln der Industrie 4.0. Das Webinar vermittelt, dass auf Basis des digitalen Abbildes eines Produktionssystems mit all seinen komplexen Rahmenbedingungen eine Lösung entsteht, die rechtzeitig Informationen bereitstellt, frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkennt und gezieltes Eingreifen ermöglicht. Relevante Kenngrößen stehen konsistent aus dem Produktionsprozess ohne Medienbrüche zur Verfügung – ob im Shopfloor, im Office oder mobil. Aktuelle Zustände und Störungen werden sofort angezeigt und Problemursachen können analysiert und in einen digitalen PDCA-Prozess überführt werden.

Die IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-GmbH versetzt Unternehmen in die Lage, wichtige Kenngrößen und Informationen schnell, einfach und sicher zur Verfügung zu stellen und somit eine höhere Wertschöpfung zu erzielen.

Inhalt des Webinars:
– Unternehmensvorstellung und Dienstleistungsspektrum in-GmbH und SFM Systems GmbH
– Anwendungsgebiete
– Alarmierungen, Kurvenauswertungen, Reports
– Zeitgesteuerte und automatisierte Abläufe inkl. Ansteuerung von Systemen
– Mehrwert, ROI und faire Bezahlmodelle – warum es sich lohnt

Vorgestellte Produkte:
– Digital-Teamboard – Digital-Shopfloor-Management-System für die Produktion
– Industrie 4.0-Steckkasten – „Fit your Gap“
– Ausblick AndOnBoard: Kennzahlendarstellung im Shopfloor, Rückmeldung in die Produktion
– Ausblick Werker-Unterstützung zur Auftragserfüllung

Das Webinar zeigt Erfahrungswerte sowie Realtime-Lösungen der in-GmbH zur Datenabbildung und Prozessoptimierung und gibt diesbezüglich Handlungsempfehlungen.

Anmeldung zum kostenfreien Webinar unter:
https://attendee.gotowebinar.com/register/2802772078168763906

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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FIBARO Intercom: digitaler Pförtner und smarte Gegensprechanlage

Den Eingangsbereich im Blick – keine Chance für ungebetene Gäste

FIBARO Intercom: digitaler Pförtner und smarte Gegensprechanlage

Posen, 17. Mai 2018 – FIBARO, europäischer Hersteller von Smart Home-Lösungen, präsentiert mit Intercom eine smarte Gegensprechanlage und Hauskommunikations- sowie Sicherheitszentrale, die hochauflösende Bild- und Videofunktionen zur Verfügung stellt. Über die spezielle Intercom-App haben Mieter und Hauseigentümer jederzeit und von überall einen Blick auf den Eingangsbereich. Das ermöglicht die Kommunikation mit Besuchern, ohne die Tür zu öffnen. Dafür muss der Hausbesitzer, Mieter oder das Familienmitglied nicht zu Hause sein. Die FIBARO-Lösung bringt neben den vielen komfortablen Funktionen den Schutz des Eigenheims und seiner Bewohner auf eine neue Ebene. Dabei zeichnet sich das System durch seine Interoperabilität mit Sicherheitslösungen anderer Hersteller aus.

„Du kommst hier nicht rein!“ Der falsche Enkel klingelt an der Tür, ein Handwerker, der nicht bestellt wurde, oder ein „offizieller“ Vertreter eines großen Kommunikationsanbieters: In den letzten Jahren haben Betrugsmaschen an der Haustür stark zugenommen. Trickbetrüger werden immer kreativer: Erst im April warnte die Polizei deutschlandweit vor „falschen Polizisten“ an Haustüren. FIBARO reagierte auf die wachsende Unsicherheit und entwickelte das Intercom – eine smarte Gegensprechanlage mit Bild- und Videofunktion.

Willkommener Besucher an der Haustür?
Über die FIBARO Intercom-App kann mit dem Besucher kommuniziert werden. Dazu muss der Nutzer nicht einmal physisch anwesend sein. „Insbesondere in Hinsicht auf die bevorstehende Urlaubszeit machen sich viele Mieter und Hausbesitzer Sorgen um Einbrüche während ihrer Abwesenheit,“ sagt Aleksander Bednarczyk, Regional Marketing Manager von FIBARO. „Unsere Smart Home-Lösungen und speziell das Intercom machen das Zuhause unserer Kunden sicherer. Mit einem Mobilgerät können sie auch beim Sonnenbaden am Strand sehen, wer vor ihrer Tür steht, und z.B. auch andere Familienmitglieder hereinlassen. Aufgrund der Full HD-Aufnahmen und des Nachtsichtmodus sehen sie jederzeit ein deutliches Bild des überwachten Bereichs. So können sie beruhigt in den Urlaub fahren, denn sie haben ihr Zuhause quasi in der Tasche dabei.“

Das Intercom funktioniert als Standalone-Gerät, lässt sich aber ebenso in das FIBARO-Ökosystem einbinden. So kann beispielsweise bei verdächtigen Aktivitäten vor dem Haus eine „Alarm“-Szene gestartet werden – die Sicherheitsanlage wird ausgelöst und die Beleuchtung im Haus wechselt auf Rot.

Umfassende Sicherheit für das Zuhause
Die Vernetzung sorgt nicht nur für mehr Komfort, sondern ebenso für eine umfassende Sicherheit. „Wir achten insbesondere auch darauf, dass unsere Produkte mit Lösungen anderer Hersteller kompatibel sind und sich einfach integrieren lassen“, sagt Krystian Bergmann, Head of Technical Development bei FIBARO. „Damit unsere Kunden die Möglichkeiten des Intercom vollständig ausschöpfen können, arbeiten wir unter anderem mit Herstellern von Smart Locks oder Sicherheitsanlagen zusammen. Somit können Kunden ohne klassischen Schlüssel die Tür öffnen, und es wird z.B. die Alarmanlage ausgelöst, wenn der PIN-Code mehrmals falsch eingegeben wird.“

Weitere Features des FIBARO Intercom:
– Anbindung über Ethernet oder WiFi
– Nachtsichtmodus
– MicroSD zum Speichern von Aufnahmen
– Weitwinkelobjektiv
– Näherungssensor
– Zwei Relais für elektronische Türschlösser

Weitere Informationen über FIBARO Intercom finden Sie unter: www.fibaro.com/de/products/intercom-smart-doorbell/
Hochauflösendes Bildmaterial kann unter fibaro@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über FIBARO:
FIBARO ist ein innovatives polnisches IoT-Unternehmen, das Lösungen für die Gebäude- und Heimautomatisierung entwickelt. Innerhalb weniger Jahre hat FIBARO sein Smart Home-System zu einem der fortschrittlichsten Systeme der Welt gemacht. Der Hersteller hat seine Lösungen erfolgreich auf sechs Kontinenten und in über 100 Ländern etabliert. Das FIBARO-System und die zugehörigen Geräte werden vollständig in Polen entwickelt und hergestellt – der Hauptsitz und die Produktion des Unternehmens befinden sich in Posen. FIBARO beschäftigt rund 350 Mitarbeiter und möchte das Leben der Menschen auf der ganzen Welt durch eine moderne, komfortable, freundliche und sichere Wohnumgebung bereichern.

Für weitere Informationen zu FIBARO und den FIBARO-Produkten besuchen Sie www.fibaro.com/de

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Computer IT Software

Digitalisierung der Fertigung in der Schweiz – wie machen das eigentlich die Anderen?

Einladung zum kostenfreien Praxis-Seminar in Zürich mit Vortrag von Biogen

Digitalisierung der Fertigung in der Schweiz - wie machen das eigentlich die Anderen?

Das PI-System sammelt Daten von Sensoren, Maschinen und stellt sie für die Analyse zur Verfügung.

OSIsoft veranstaltet ein Tagesseminar in Zürich, auf dem Sie direkt aus der Praxis von Yvonne Ledford, Project Manager Automation Engineering, Biologics von Biogen hören können, wie modernste Produktionssteuerung funktioniert und welche Vorteile Sie damit erzielen können.

Themen:
-Praxisbeispiele aus der Fertigung in der Schweiz: Biogen informiert darüber, wie die nächste Stufe der Produktion erreicht werden kann.
-Erfahren Sie, wie Sie Sensordaten nutzen können, um Ihre Abläufe zu verbessern.
-Erörtern Sie mit uns, wie das PI-System Sie bei vorausschauender Instandhaltung, Energiemanagement und Analytik unterstützen kann.
-Vernetzen Sie sich mit anderen führenden Unternehmen und Partnern in Ihrer Region und Branche
-Im optionalen Einführungskurs erfahren Sie mehr über das OSIsoft PI-System.
-Erfahren Sie mehr über die aktuelle OSIsoft-Roadmap, die sich vom Edge bis zur Cloud erstreckt.

Vorausschauende Wartung – Fertigungskontrolle
Real-time Überwachung von Assets – wie können Sie mehr Nutzen aus Ihren Betriebsdaten ziehen? Novartis, Roche, Lonza, Biogen, Sandoz, BASF, Baxalta und weitere Kunden haben mit dem PI-System von OSIsoft schon beeindruckende Erfolge realisiert sowie Kosten eingespart.
Erfahren Sie mehr und melden sich jetzt an: https://osisoft.swoogo.com/Regional_Seminar_Zuerich

In diesem Seminar präsentieren OSIsoft-Experten und Anwender des PI-Systems, wie sie datenbasierte Entscheidungen in Echtzeit treffen.

Praxisseminar für Produktionsingenieure, Automatisierungsingenieure, Data Scientists, Digitalisierungsexperten, IT Leiter und Werksleiter

wann: 7. Juni 2018 von 10 – 17 Uhr
wo: Zurich Crowne Plaza, Badener Str. 420, 8040 Zuerich, Schweiz

Die Teilnahme ist kostenlos! Wir bitten um verbindliche Zusage, da die Anzahl der Teilnehmerplätze beschränkt ist. Zur Registrierung: https://osisoft.swoogo.com/regional_seminar_zuerich/begin

Besuchen Sie uns in Zürich und gewinnen Sie einen ersten Eindruck hier:
Beispiele für Produktionsoptimierung in verschiedenen Branchen: https://osisoft.com/solutions/

Über OSIsoft
OSIsoft hilft Menschen dabei, ihre Welt durch Daten positiver zu gestalten. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.osisoft.com

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Elektronik Medien Kommunikation

Meet the Chance – mit Smart Home das Geschäft beleben

FIBARO informiert Installateure über Partnerprogramm und neue Business-Modelle

Meet the Chance - mit Smart Home das Geschäft beleben

Zertifikat zum FIBARO-Systeminstallateur

Posen, 16. Mai 2018 – FIBARO, europäischer Hersteller von Smart Home-Lösungen, lädt Installateure zu zwei kostenlosen Workshop-Terminen mit dem Titel „Meet the Chance“ ein. Am 07. Juni sprechen die Smart Home-Spezialisten mit den Teilnehmern in Frankfurt am Main und in Arnsberg über moderne Lösungskonzepte. Dabei erfahren Installateure, wie sich mit Smart Home-Systemen Geschäftsanteile nachhaltig auf- und ausbauen lassen. Event-Teilnehmer profitieren zusätzlich von einem 25-%-Rabatt für eine Schulung zum zertifizierten FIBARO-Systeminstallateur.

FIBARO ist bereits seit acht Jahren im Smart Home-Bereich aktiv und vertreibt seine Produkte weltweit mit großem Erfolg. Das Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsende Hausautomationsunternehmen in Europa. Dazu tragen auch die weltweit über 30 Patente und 150 registrierten Industriedesigns bei. FIBARO ist mit einem speziell auf die DACH-Region zugeschnittenen Partnerprogramm verstärkt auf der Suche nach Installations- und Vertriebspartnern. Die zwei Veranstaltungen in Frankfurt und Arnsberg sind die ersten der Reihe „Meet the Chance“.

Best Practice-Beispiele und Erfahrungen aus der Praxis
Für interessierte Installateure wird FIBARO auf diesen Veranstaltungen das Partnerprogramm und die enthaltenen Leistungen für Installateure näher erläutern. Selbstverständlich wird auch die Praxis nicht zu kurz kommen: Anhand konkreter Anwendungsbeispiele wird nicht nur der Installationsprozess erfahrbar. Es geht auch darum, was ein modernes Smart Home-System ausmacht und welche Vorteile es dem Anwender bieten kann.

Die Veranstaltungen finden in Frankfurt im Hotel Johanneshof, Im Geisbaum 22, und in Arnsberg in den Räumlichkeiten der Intuitech GmbH in der Bahnhofstraße 85 statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Alle teilnehmenden Installateure erhalten einen 25-%-Rabatt für eine Schulung zum zertifizierten FIBARO-Systeminstallateur. Nähere Informationen zu den Veranstaltungen und zur Anmeldung finden Sie unter https://www.fibaro.com/de/events/schulung-fur-installateure/

Weitere Informationen über FIBARO finden Sie unter: http://www.fibaro.com/de

Über FIBARO:
FIBARO ist ein innovatives polnisches IoT-Unternehmen, das Lösungen für die Gebäude- und Heimautomatisierung entwickelt. Innerhalb weniger Jahre hat FIBARO sein Smart Home-System zu einem der fortschrittlichsten Systeme der Welt gemacht. Der Hersteller hat seine Lösungen erfolgreich auf sechs Kontinenten und in über 100 Ländern etabliert. Das FIBARO-System und die zugehörigen Geräte werden vollständig in Polen entwickelt und hergestellt – der Hauptsitz und die Produktion des Unternehmens befinden sich in Posen. FIBARO beschäftigt rund 350 Mitarbeiter und möchte das Leben der Menschen auf der ganzen Welt durch eine moderne, komfortable, freundliche und sichere Wohnumgebung bereichern.

Für weitere Informationen zu FIBARO und den FIBARO-Produkten besuchen Sie www.fibaro.com/de

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Digitalisierung der Fertigung in Österreich – wie machen das eigentlich die Anderen?

Einladung zum kostenfreien Praxis-Seminar in Linz mit Vortrag von Mondi und Shire

Digitalisierung der Fertigung in Österreich - wie machen das eigentlich die Anderen?

Das PI-System sammelt Daten von Sensoren, Maschinen und stellt sie für die Analyse zur Verfügung. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

OSIsoft veranstaltet ein Tagesseminar in Linz, auf dem Sie direkt aus der Praxis von Jürgen Bachner, dem Operations Director Mondi Release Liner Plants und von DI Christian Bugl, dem Head of Site Engineering & Team von Shire hören können, wie modernste Produktionssteuerung funktioniert und welche Vorteile Sie damit erzielen können.

Themen:
-Praxisbeispiele aus der Fertigung in Österreich
-Live Präsentationen der Firmen Shire und Mondi zur Nutzung einer zentralen Dateninfrastruktur
-Schwerpunkte: CBM, Ressourceneinsparung und Analyse
-Austausch mit Kollegen und Experten
-Ausblick Nutzung Cloud vs Edge

Vorausschauende Wartung – Fertigungskontrolle
Real-time Überwachung von Assets – wie können Sie mehr Nutzen aus Ihren Betriebsdaten ziehen? Sandoz, BASF, RHI Magnesita, Baxalta, Kemira, dynea, Allnex und weitere Kunden haben mit dem PI-System von OSIsoft schon beeindruckende Erfolge realisiert sowie Kosten eingespart.
Erfahren Sie mehr und melden sich jetzt an: https://osisoft.swoogo.com/Regional_Seminar_Linz

Praxisseminar für Produktionsleiter, Data Scientists, Prozessleiter, Digitalisierungsexperten, IT Leiter und Werksleiter

wann: 5. Juni 2018 von 10 – 17 Uhr
wo: Hotel Courtyard – Marriott, Linz, Europaplatz 2, A-4020 Linz

Die Teilnahme ist kostenlos! Wir bitten um verbindliche Zusage, da die Anzahl der Teilnehmerplätze beschränkt ist. Zur Registrierung: https://osisoft.swoogo.com/regional_seminar_linz/begin

Besuchen Sie uns in Linz und gewinnen Sie einen ersten Eindruck hier:
Beispiele für Produktionsoptimierung in verschiedenen Branchen: https://osisoft.com/solutions/

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OSIsoft hilft Menschen dabei, ihre Welt durch Daten positiver zu gestalten. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.osisoft.com

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Computer IT Software

in-GmbH lässt Industrie 4.0 sprechen: Sprachservice für IoT-Plattform „sphinx open online“

Industrie 4.0-Showcases und Sprachsteuerung stießen auf großes Interesse der Besucher der HANNOVER MESSE

in-GmbH lässt Industrie 4.0 sprechen: Sprachservice für IoT-Plattform "sphinx open online"

Guided Tour mit Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH

Konstanz, 8. Mai 2018 – Die IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) wurde initial auf der HANNOVER MESSE in Verbindung mit Sprachsteuerung und Sprachausgabe gezeigt. Damit werden die Abfrage von Sensoren und die Ansteuerung von Aktoren in Industrie 4.0-Umgebungen via Sprache zur Realität. Dies ist die Basis für neue Interaktionsmöglichkeiten und Handsfree-Anwendungen. Des Weiteren demonstrierte die in-GmbH verschiedene Industrie 4.0-Use-Cases. Ein Highlight war ein gemeinsam mit der Technische Hochschule Mittelhessen (THM) entwickelter Anwendungsfall, der die durchgängige horizontale Vernetzung (vom Kundenauftrag bis zum Service) und die vertikale Vernetzung (vom Sensor über eine IoT-Plattform über das MES bis zum Leitstand) zeigte.

Die IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH kann Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenführen, intelligent verarbeiten und Systeme aktiv beeinflussen – und dies auch via Sprachsteuerung. Über vernetzte digitale Services ist möglich, mit sphinx open online verbundene Aktoren anzusteuern sowie Sensorwerte oder Kenngrößen per Sprache abzufragen.

Auf der HANNOVER MESSE hat die in-GmbH demonstriert, wie auf diese Weise z.B. Umweltdaten abgefragt oder Lampen angesteuert werden können. „Die mit unserer IoT-Plattform kombinierbare Sprachsteuerung ist ein prädestiniertes Beispiel dafür, wie sich künstliche Intelligenz und Machine Learning-Verfahren mit sphinx open online verbinden lassen, um zukunftsfähige Lösungen zu schaffen“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

sphinx open online: Von der Überwachung zur Predictive Maintenance
Auf Basis eines Digital Twin kann sphinx open online ein reales Abbild von Produktionssystemen unter Berücksichtigung aller komplexen Rahmenbedingungen erzeugen. Damit sind auch die Auswertung von Vergangenheitsdaten und die Nutzung von Prognosen möglich. So können frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkannt, rechtzeitig Informationen bereitgestellt und automatisiertes Eingreifen ermöglicht werden.

Die in-GmbH hat mit dieser Lösung maßgeblich bei einem Use-Case des SEF Smart Electronic Factory e.V., dessen Gründungsmitglied das Unternehmen ist, mitgewirkt. Dieser Anwendungsfall wurde in Kooperation mit der THM durchgeführt und demonstrierte auf der HANNOVER MESSE, wie der Informationsfluss von Sensor-, MES- und ERP-Daten mit einem kollaborierenden Roboter in einer Montagesequenz funktioniert. Dabei wurde der Produktionsfortschritt überprüft, Störungen wurden überwacht und analysiert, so dass Service, Wartung und Maschinenverfügbarkeit im Sinne von Predictive Maintenance unterstützt werden.

Die IoT-Plattform der in-GmbH übernahm in diesem Showcase die Koordination und Ansteuerung der angebundenen Systeme und ermöglichte eine geschlossene Informationskette von der Bestellung mittels einer Mobile App über die Produktion bis zur Fertigmeldung. Die in-GmbH hat dabei einen digitalen Zwilling in ihr Produkt sphinx open online als Integrations- und Datendrehscheibe für cyberphysikalische Systeme (Produktionsanlagen wie Förderbänder und Roboter) integriert. Zudem sorgte die IoT-Plattform der in-GmbH für die Verbindung mit weiteren Cloud-Services (ERP, MES, Servicecalls) sowie für die Information, Überwachung und Alarmierung über alle produktionsrelevanten Kennzahlen, Abweichungen und Ereignisse im Leitstand sowie auf mobile Devices. Dies führt unter anderem zur Früherkennung von Ausfällen.

„Die Sprachsteuerung sowie weitere Möglichkeiten, die unsere IoT-Plattform rund um digitale Produktionsprozesse, das Energie-Management und weitere Anwendungsbereiche bietet, stießen bei KMU gleichermaßen wie bei Global Playern auf großes Interesse. Wir konnten sowohl Endkunden als auch Service-Anbieter, die ihre Dienste einfach an unsere Plattform anbinden können, überzeugen. In diesen attraktiven Themenfeldern erwarten wir in den kommenden Jahre ein überdurchschnittliches Wachstum“, erklärt Siegfried Wagner.

Mehr dazu in folgendem Video: https://youtu.be/nk6AlQya7rM

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Home smart Home

Von digitalen Häusern und vernetzten Städten

Home smart Home

Das vernetzte Zuhause ist heute schon Realität. (Bild: BullGuard)

Eine kürzlich veröffentlichte Studie von Deloitte hat die neusten Zahlen zum Smart Home-Markt in Deutschland ermittelt: 16 Prozent der Deutschen nutzen mindestens ein vernetztes Gerät im Haushalt, Tendenz steigend. Zwischen 20 und 30 Prozent der Befragten äußerten Interesse am Kauf eines Produkts für das digitale Zuhause, vom smarten Lautsprecher über intelligente Thermostate bis hin zum Saugroboter. Die Smart Home-Experten von BullGuard haben zusammengestellt, was im vernetzten Zuhause und in Smart Cities heute bereits Wirklichkeit ist.

Smart Home

Das Zuhause ist einer der sichtbarsten Bereiche der vernetzten Welt: Smarte Thermostate lernen, wieviel Energie im Haushalt gebraucht wird und helfen dabei, sie clever zu nutzen. So wird zum Beispiel die Waschmaschine dann eingeschaltet, wenn gerade von der Photovoltaikanlage auf dem Dach viel Strom erzeugt wird. Das Smart TV spricht personalisierte Empfehlungen aus und reagiert auf Sprachbefehle und Fingerabdruckidentifikation. Spülbecken, die die Wassertemperatur für spezielle Aufgaben anpassen, sparen Wasser durch Nachverfolgung der Nutzung und werden ebenfalls über Sprachbefehle bedient. Kühlschränke verfügen über eine Bestandsführung und eine Funktion zur automatischen Nachbestellung. Soundsysteme spielen unterschiedliche Musik in verschiedenen Räumen ab – je nach Person, die im Raum ist. Matratzen verfolgen die Schlafbewegungen und über die Integration eines Thermostats stellen sie die Temperatur für den besten Schlaf ein. Lichtquellen werden über Sprachbefehle gesteuert und helfen mittels Dimmer dabei, morgens sanft aufzuwachen.

Smart Car

Nicht nur das Zuhause, auch Autos sind Teil der digitalen Vernetzung: Fahrerassistenztechnologien verbessern die Fahreigenschaften des Autos sowie den Komfort für den Fahrer. Das Auto leistet Hilfe beim Einparken in enge Parklücken, bremst selbstständig bei Hindernissen und übernimmt im Stau den Wechsel zwischen Gas geben und bremsen. Sicherheitstechnologien warnen vor schlechten Wetter- und gefährlichen Straßenverhältnissen. Elektronische Windschutzscheiben stellen je nach Sonneneinstrahlung einen Blendschutz ein. Displays zeigen die aktuellen Nachrichten, blenden Meldungen von Messenger Diensten ein oder zeigen ein Bild des Anrufers, wenn das Smartphone klingelt. Das Auto weiß über Abfahrts- und Ankunftszeit Bescheid und meldet sie bei Bedarf an Freunde oder Geschäftspartner, um sie zum Beispiel über eine Verspätung zu informieren.

Smart City

Eine Smart City vereint smarte, vernetzte Lösungen, Geräte und Dienste um das Leben in der Stadt effizienter, grüner, technologisch fortschrittlicher, sozialer, kurz lebenswerter zu gestalten. In Europa gibt es mit Barcelona bereits ein Paradebeispiel einer solchen Stadt, das zeigt, wie die Zukunft der Städte aussehen könnte.

Die Stadtverwaltung von Barcelona ist komplett auf E-Government umgestellt und Bürger kommunizieren ausschließlich digital mit den verschiedenen Ämtern und Behörden. Parks sind mit einem intelligenten Bewässerungssystem ausgestattet: Sensoren messen die Feuchtigkeit im Boden. Zusammen mit den aktuellen Wetterdaten liefern sie damit entscheidende Informationen an die Gärtner, um Wasser zu sparen. Andere Sensoren geben Auskunft über freie Parkplätze. Außerdem verfügt Barcelona über 700 Hotspots für den komfortablen Internetzugang für Einwohner und Touristen.

Weitere Aspekte einer Smart City sind beispielsweise eine intelligente Straßenbeleuchtung, kabellos verwaltete Verkehrssignale zur Energiekosteneinsparung oder Sensoren, die Wasserleitungen auf Leckagen überwachen, um Reparaturkosten zu reduzieren. Straßensysteme informieren Fahrer jederzeit darüber, welche Strecke am effizientesten ist, und steuern automatisch Verkehrssignale, um Staus und damit die Schadstoffbelastung auf ein Minimum zu reduzieren. Öffentliche Verkehrssysteme sind miteinander vernetzt, sodass verschiedene öffentliche Transportmöglichkeiten koordiniert und Informationen in Echtzeit abgerufen werden können. Smarte Stromnetze liefern die richtige Menge Elektrizität abhängig von der Nachfrage, sodass die Energieeffizienz maximiert wird. Bürger können mit ihren Smartphones lokale Behörden über Schäden in der Stadt informieren, sodass Reparaturen schneller in Angriff genommen werden.

Smart statt sicher?

Neben all den Vorteilen birgt die vernetzte Welt im Smart Home und in der Smart City auch Risiken von unterschiedlichen Ausmaßen: Hackerangriffe können versorgungsrelevante Infrastruktur wie Energie oder Wasser einer Stadt lahmlegen. Oder Ransomware deaktiviert im Winter die Heizung und gibt das System erst nach einer Lösegeldzahlung frei.

Vor allem bei kleineren digitalen Helfern und günstigen Produkten hat die Sicherheit für viele Gerätehersteller weniger Priorität als Wettbewerbsfähigkeit. Die Produkte sind üblicherweise einfach aufgebaut, teilen ihre WLAN-Anmeldedaten häufig mit anderen Geräten. Wenn ein Hacker dann das Kennwort für das WLAN-Netzwerk abfängt, kann er sich relativ einfach Zugang zum vernetzten Zuhause verschaffen – über smarte Türschlösser, Bewegungsmelder, Sprinklersysteme und selbst das Alarmsystem, das ein Heim schützt.

Letztlich stehen und fallen die Konzepte „Smart Home“ und „Smart City“ mit der Akzeptanz der Nutzer, also der Bewohner. Nur wenn sie Vertrauen in das vernetzte System und dessen Sicherheit haben, werden Nutzer bereit sein, für mehr Komfort und Nachhaltigkeit persönliche Informationen zu teilen. Es ist also essenziell, Sicherheits- und Datenschutzlücken aufzudecken und zu beheben, um die Smart City Realität werden zu lassen.

BullGuard gehört zu den führenden IT Security-Unternehmen in Europa. Das Produktportfolio umfasst Internet Security, Mobile Security, kontinuierlichen Identitätsschutz sowie Social Media Security für Privatanwender oder kleine Betriebe. Die Produkte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem wählte Stiftung Warentest die Sicherheitssoftware „BullGuard Internet Security 2018“ im März 2018 unter die drei besten Sicherheitsprogramme. BullGuard ist Pionier für Sicherheit im Internet of Things (IoT) und entwickelte den weltweit ersten IoT-Scanner. Zusammen mit dem Partner Dojo Labs sorgt BullGuard für umfassenden Schutz im Smart Home und für vernetzte Geräte. Hauptsitz des Unternehmens ist in London, Großbritannien. Zudem hat BullGuard Niederlassungen in Rumänien, Australien und Dänemark, wo das Unternehmen im Jahr 2001 gegründet wurde. Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.bullguard.com/de

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Digitalisierung der Fertigung – wie machen das eigentlich die Anderen?

Einladung zum kostenfreien Praxis-Seminar in München mit Vorträgen von TSCNET und OMV

Digitalisierung der Fertigung - wie machen das eigentlich die Anderen?

Das PI-System sammelt Daten von Sensoren, Maschinen und stellt sie für die Analyse zur Verfügung. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

OSIsoft veranstaltet ein Tagesseminar in München, auf dem Sie direkt aus der Praxis von TSCNET, dem Münchner Serviceprovider für europäische Stromübertragungsnetzbetreiber, hören können, wie eine digitale Infrastruktur genutzt wird und welche Vorteile auch Sie damit erzielen können.

Themen:
-Praxisbeispiele aus der Fertigung
-Live Präsentationen von TSCNET und OMV zur Nutzung einer zentralen Dateninfrastruktur
-Schwerpunkte: CBM, Ressourceneinsparung und Analyse
-Austausch mit Kollegen und Experten
-Ausblick Nutzung Cloud vs Edge

Vorausschauende Wartung – Fertigungskontrolle
Real time Überwachung von Assets – wie können Sie mehr Nutzen aus Ihren Betriebsdaten ziehen? Kelloggs, Twinings, Bayer, BASF, Entega, juwi, Uniper, RWE und weitere Kunden haben mit dem PI-System von OSIsoft schon beeindruckende Erfolge realisiert sowie Kosten eingespart.
Erfahren Sie mehr und melden sich jetzt an: https://osisoft.swoogo.com/Regional_Seminar_munich

wann: 17. Mai 2018 von 10 – 17 Uhr
wo: Roomers München, Landsberger Str. 68, 80339 München

Die Teilnahme ist kostenlos! Wir bitten um verbindliche Zusage, da die Anzahl der Teilnehmerplätze beschränkt ist. Zur Registrierung: https://osisoft.swoogo.com/regional_seminar_munich/begin

Besuchen Sie uns in München und gewinnen Sie einen ersten Eindruck hier:
Beispiele für Produktionsoptimierung durch intelligente Nutzung von Sensordaten: https://www.osisoft.de/solutions/business-solutions/

Für Produktionsleiter, Data Scientists, Prozessleiter, Digitalisierungsexperten, IT Leiter, Werksleiter, Automatisierungsleiter, Leiter Instandhaltung und IoT Architekten.

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