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Mit dem inray OPC Router Prozesse digitalisieren

Mit dem inray OPC Router Prozesse digitalisieren

Der inray OPC Router macht nahezu jede Verbindung zu Steuerungen, Datenbanken und Peripherie möglich (Bildquelle: inray Industriesoftware GmbH)

Ob es in einem Projekt um die Optimierung der Produktion durch ein Prozessleitsystem oder schlicht die Anbindung eines Etikettendruckers an eine SPS-gesteuerte Maschine geht – mit dem OPC Router von inray findet man schnell eine sichere und nachvollziehbare Lösung. Als OPC-Client-Software unterstützt der OPC Router die beiden wichtigsten Standardprotokolle OPC DC und OPC UA für das Internet der Dinge (IoT) und die Industrie 4.0. Die Anzahlen der zu verbindenden Datenpunkte und der Transaktionen sind nahezu unbegrenzt. So können Unternehmen mit einem kleinen Projekt beginnen und nach und nach immer mehr Verbindungen über den zentrale OPC Router abwickeln. Durch die Ablösung alter Kommunikationswege und Insellösungen wird der OPC Router allmählich zu einer zentralen Kommunikationsplattform für den automatischen Datenaustausch aller integrierten Systeme.
Der OPC Router bewährt sich tagtäglich in zahlreichen Branchen und Anwendungsfällen, allein oder in Verbindung mit anderen Lösungen von inray Industriesoftware. Ergänzend dazu bietet das Unternehmen die Standard-Software mit umfangreicher Unterstützung und ergänzenden Schulungen zum Download an. Anwender ebenso wie Integratoren profitieren von einem vorteilhaften Lizenzmodell: Eine Serverlizenz gilt stets für beliebig viele Clients, Bedienseiten, Datenpunkte oder Verbindungen. Dank modularer Lizenzierung rechnet sich der Einsatz selbst dann, wenn nur wenige Funktionen genutzt werden. Für besondere Anforderungen lässt sich der OPC Router durch Plug-Ins modular aufrüsten.
So lässt sich per Plug-in der Datenaustausch zwischen verschiedenen Datenquellen und SQL-Datenbanken der verschiedenen Anbieter einfach implementieren und administrieren. Diese kommen in den verschiedensten Produktionsabläufen, wo Daten erfasst, gespeichert, miteinander verbunden oder bereitgestellt werden müssen, zum Einsatz. Die Erfassung von Maschinendaten gehört ebenso zu den Aufgaben, wie die Bereitstellung von Bestellinformationen oder Rezepturen. Immer eröffnet der OPC Router einfache und sichere Möglichkeiten für den Datenzugriff.
Kommunikation mit SAP-Software
Ein anderes Plug-in des OPC-Routers verbindet Produktionsprozesse mit dem weltweit am meisten verwendeten ERP-System von SAP. Der zertifizierte Integrationsbaustein für SAP-Netweaver verwendet dazu Standard-Schnittstellen oder individuell erstellte BAPIs, RFCs oder IDocs. Die grafische Konfiguration funktioniert komfortabel und setzt Programmierkenntnisse nicht voraus. So lassen sich einzelne Maschinen und Prozesse ebenso wie ganze MES-Systeme mit dem führenden ERP-System verknüpfen.
Sämtliche Datentransfers werden laufend von dem OPC Router visualisiert. Neben der Kontrolle in Echtzeit lassen sich auch rückblickend alle erfolgten Transaktionen nachvollziehen. Daneben zeigen die Transferobjekte bei Bedarf übersichtlich gestaltete Meldungen an.

Über inray
Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.inray.de

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Mobile Scan & Go mit snabble: tarent plant Rollout in diesem Jahr mit vier Handelsketten

tarent solutions präsentiert die Shopping App auf der EuroCIS

Mobile Scan & Go mit snabble: tarent plant Rollout in diesem Jahr mit vier Handelsketten

Mobile Scan & Go: snabble von tarent

Das moderne Shoppingerlebnis gibt es vom 27. Februar bis 1. März 2018 auf der EuroCIS in Düsseldorf. Auf einer der größten Messen für den Einzelhandel können Besucher am Stand der Technologieagentur tarent solutions GmbH snabble testen (Halle 10, direkt neben dem EuroCIS Forum). Die tarent plant in diesem Jahr den Rollout mit mehreren Handelsketten in Deutschland und Osteuropa, darunter auch mit der Freizeitmarktkette Knauber.

Via Self Scanning und Online Payment sparen Kunden mit snabble Zeit und erleben die neueste Shoppingtechnologie. Mit dem eigenen Smartphone kaufen sie selbstbestimmter und unabhängiger ein als je zuvor. Auf der EuroCIS können Besucher die von der tarent entwickelte App snabble testen: entlang einer Shoppinglane liegen Produkte zum Self Scanning bereit. Über einen Gatekeeper am Checkoutbereich wird der Warenkorb von einem Mitarbeiter kontrolliert, bevor die Besucher mit Karte, per Paypal oder bar über snabble bezahlen.

Die Vorteile für die Händler sind zahlreich. Über Faktoren wie Laufwege, Verweildauer im Markt und gescannte Produkte lernen sie ihre Kunden und deren Kaufverhalten besser kennen. Sie ermitteln Hotspots auf der Verkaufsfläche und optimieren so Preis- und Sortimentsstrategien. Sie reduzieren Wartezeiten an der Kasse, überwachen den Checkout-Flow und werten Statistiken im Retailer-Portal aus. Nicht zuletzt nutzen Händler snabble für Bonusprogramme und als starkes Kundenbindungsinstrument.

snabble ist im Handel bereits im Einsatz. Der Freizeitmarkt Knauber führte Ende 2017 die digitale Kundenkarte ein. Das Online Payment und die Indoorlokalisierung sollen dieses Jahr folgen. Es ist vor allem der Mehrwert an Service, durch den sich Knauber mit snabble von den großen Ketten absetzen will. Weitere Handelsketten folgen dieses Jahr mit dem Rollout.

Wettbewerbsanalyse und Internet of Things: tarent-Vorträge auf der EuroCIS

Neben Mobile Scan & Go präsentiert tarent solutions auf der EuroCIS die Themen Wettbewerbsanalyse und Internet of Things. Hierzu gibt es zwei Vorträge:

1. „Preisbeobachtung, Händlermonitoring, Plagiaterkennung – Ihre Wettbewerbsvorteile“: 27. Februar, 14:00 Uhr im EuroCIS Forum mit tarent-Produktmanager Andreas Seibt

2. „Internet of Things – Der Handel im Wandel“: 1. März, 11:30 Uhr im Omnichannel Forum mit Charlotte Fraedrich, tarent-Teamleader Sales, Segment Telko, und Andreas Vitt, M2M Presales, T-Systems International GmbH

Als Technologieagentur mit Sitz in Bonn, Berlin und Bukarest entwickeln wir seit mehr als 20 Jahren innovative Softwarelösungen für Unternehmen und integrieren diese in komplexe ITLandschaften. In unserer Arbeit setzen wir stark auf den Einsatz von agilen Teams und agilen Entwicklungsmethoden. Unser Kundenportfolio erstreckt sich schwerpunktmäßig über die Branchen Retail, Telekommunikation und Logistik.

Wir setzen für unseren Kunden moderne Architekturkonzepte und state-of-the-art Technologien ein. Unser Leistungsspektrum reicht von unserem eigenen Produktportfolio in den Bereichen Preismanagement und Mobile Self-Checkout über komplexe Integrationsprojekte bis hin zu kundenindividuellen, hochskalierbaren Microservice-Plattformen. Wir übernehmen nicht nur Verantwortung in der Konzeption und Entwicklung unserer Projekte, sondern auch bei deren Einführung, Wartung und Betrieb.

Mehr Informationen erhalten Sie auf www.tarent.de

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in-GmbH und SolarLAGO: Gemeinsam für alternative Energiekonzepte in der Region

Erneuerbare Energien sollen in Konstanz und Umgebung nachhaltig verbessert und ausgebaut werden

in-GmbH und SolarLAGO: Gemeinsam für alternative Energiekonzepte in der Region

in-GmbH und SolarLAGO: Gemeinsam für alternative Energiekonzepte in der Region

Konstanz, 20. Februar 2018 – Konstanz blickt sonnigen Zeiten entgegen: Die Region entwickelt sich zunehmend zu einem wichtigen Standort der Solarbranche. Diese Entwicklung wird gefördert durch das Solarenergienetzwerk Konstanz SolarLAGO. Zahlreiche Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Konstanz und Umgebung haben sich zusammengeschlossen, um kostengünstigen Solarstrom für die Energieversorgung der Zukunft zu etablieren. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) leistet hier als Mitglied einen wichtigen Beitrag im Bereich Konzeption und Bereitstellung von Cloud-basierten „Smart-Services“ auf Basis ihrer Plattform „sphinx open online“.

Bei steigenden Erdöl- und Erdgaspreisen sowie der erwarteten zunehmenden Knappheit in Deutschland ist es von hoher Bedeutung, alternative Energien zu erschließen und diese in ihrem Wirkungsgrad zu verbessern. Die Stadt Konstanz hat mit ihrem Beitritt zum Klimabündnis 1992 den Grundstein für eine positive Entwicklung gelegt. Zahlreiche Förderprogramme zum Klimaschutz sind seither in der Region auf den Weg gebracht worden. Diese verlangen ein systematisches Vorgehen mit Erfolgskontrolle. Im Zuge dessen erarbeitete die Stadt Konstanz ein Klimaschutzkonzept.

Das Netzwerk SolarLAGO unterstützt diese Strategie. Dem Netzwerk gehören neben Photovoltaik-Forschungseinrichtungen und Solar-Installateuren verschiedene Akteure aus dem Bereich der Energiespeicher, der Herstellung elektronischer Komponenten und von Energie-Management-Systemen sowie Energieversorger an. Diese Initiative wird durch die Wirtschaftsförderung der Stadt Konstanz unterstützt.

Mit IoT-Plattform Energiesparpotenziale erschließen
Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz bringt im Netzwerk SolarLAGO ihre Erfahrungen im Bereich mandantenfähige Cloud-Plattform, IoT, Realtime-Visualisierung, Anbindung von Systemen sowie Ansteuerung von Anlagen ein. Das Unternehmen entwickelt auf Basis ihrer IoT-Plattform „sphinx open online“ Lösungen für das Energie-Management sowie die -Optimierung. Neben der Visualisierung von komplexen Energiesystemen und Realdaten kann die Lösung der in-GmbH Prognosedaten sowohl aus Anlagen als auch aus externen Quellen zusammenführen und einfach verfügbar machen. Die Plattform sphinx open online wird ständig um weitere Fähigkeiten wie beispielsweise die Anbindung von Ladestationen erweitert. Damit können Flexibilitäten bei der Elektromobilität durch intelligente Ladesteuerungen erschlossen werden. Die Datenhaltung von sphinx open online basiert auf digitalen Zwillingen und bietet damit entscheidende Vorteile zur Beherrschung von komplexen Systemen.

„Im Verbund mit SolarLAGO entwickeln wir alternative Energiekonzepte, die in der Praxis einen hohen Nutzen bringen. So schaffen wir beispielsweise durch Cloud-basierte Smart Services hohe Einsparpotenziale im Energie-Management“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „Da Konstanz durch seine ausgezeichnete Lage, Infrastruktur sowie die Arbeits- und Forschungsbedingungen zu einem wichtigen Standort für die Solarbranche avanciert ist, freuen wir uns ganz besonders, dass wir als dort ansässiges Unternehmen unser Know-how auf regionaler Ebene einbringen können“, ergänzt Siegfried Wagner.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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RTI auf der Hannover Messe 2018 in Halle 8, Stand C24

RTI Connext DDS bedient hohe Anforderungen des industriellen IoT

RTI auf der Hannover Messe 2018 in Halle 8, Stand C24

RTI Connext DDS kommt in verschiedenen Anwendungsbereichen der Industrie und des IIoT zum Einsatz.

Sunnyvale (USA)/München, Februar 2018 – Real-Time Innovations (RTI) präsentiert auf der Hannover Messe die neueste Version der Konnektivitätsplattform für Echtzeitanwendungen, RTI Connext DDS 5.3. Sie ist speziell auf die hohen Anforderungen des Industrial Internet of Things (IIoT) ausgelegt. RTI stellt am Gemeinschaftsstand des Industrial Internet Consortium (IIC) aus (Halle 8, Stand C24).

Die RTI Konnektivitätsplattform ermöglicht die Kommunikation zwischen intelligenten Maschinen und Geräten und wurde speziell für die Anforderungen von IIoT-Anwendungen hinsichtlich Performance, Skalierbarkeit und Belastbarkeit konzipiert. Sie steuert und überwacht reale Prozesse und bietet die für sicherheitskritische Systeme entscheidende ununterbrochene Verfügbarkeit und Absicherung. Dabei verfügt sie über viele speziell für IIoT-Systeme optimierte Konnektivitätsfunktionen und unterstützt sämtliche im IIoT verwendeten Kommunikationsmuster. Vor dem Hintergrund der langen Lebenszyklen industriell genutzter Systeme ist sie hervorragend für die schrittweise Einführung geeignet.

Connext DDS 5.3 implementiert eine geschichtete Datenbus-Struktur und unterstützt zugleich Interoperabilität sowie eine offene Architektur. Sie basiert auf dem Data Distribution Service (DDS)-Standard und ermöglicht das Teilen von Daten über mehrere Netzwerke. Die aktuelle Version bietet neue Security Plug-Ins, interoperable Security (auch mit künftigen Connext DDS-Versionen) sowie Plug-and-Play-Systeme aus Komponenten verschiedener Anbieter. Zudem lassen sich Datenhistorien bedarfsgerecht abfragen, ohne die Netzwerk-Bandbreite zu überlasten. Die Software bietet eine nahtlose Gerätemobilität ohne Verbindungs- und Datenverluste, z. B. während des Wechsels von Geräten von einem Netzwerk ins andere.

RTI Connext DDS Secure umfasst alle Kernfunktionen von Connext DDS Professional und liefert zusätzlich die funktionale Sicherheit der erweiterten RTI Security-Plugins.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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SEF Smart Electronic Factory e.V.: Industrie 4.0 rechnet sich

Anwendbarkeit und Wirtschaftlichkeit von Industrie 4.0-Lösungen im Messefokus des Vereins

SEF Smart Electronic Factory e.V.: Industrie 4.0 rechnet sich

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE 2017

Limburg a.d. Lahn, 14. Februar 2018 – Investitionen in Industrie 4.0 können sich für kleine und mittelständische Unternehmen bereits innerhalb von rund einem Jahr amortisieren. Zu diesem Ergebnis kommt der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de) im Zuge einer Erhebung ihres Mitglieds Technische Hochschule Mittelhessen (THM). Am Stand D26 in Halle 7 auf der HANNOVER MESSE 2018 zeigt der Verein „Industrie 4.0 zum Anfassen“ mit Praxisbeispielen zum Thema „Durchgängige Vernetzung vom Kunden bis zum Service“ und eine Industrie 4.0-Wirtschaftlichkeitsberechnung „Wie wirtschaftlich sind Industrie 4.0 Investitionen?“.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der sich neben namhaften Unternehmen auch universitäre Forschungseinrichtungen wie die Technische Hochschule Mittelhessen und die Westsächsische Hochschule Zwickau beteiligen. Der Verein betreibt eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform in der realen Elektronikfabrik des mittelständischen Unternehmens Limtronik in Limburg a. d. Lahn – und seit Beginn 2017 auch im Hause Lenze in Aerzen. Diese Plattformen dienen dazu, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen.

Durchgängige Vernetzung auf der HANNOVER MESSE
So entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die in Fabriken ihre Anwendung finden. Anhand von Praxisbeispielen zeigt der Verein in diesem Jahr unter anderem die durchgängige horizontale Vernetzung (vom Kundenauftrag bis zum Service) und die vertikale Vernetzung (vom Sensor über eine IoT-Plattform über das MES bis zum Leitstand). In dem Showcase wird ein kollaborierender Roboter in einer Montagesequenz der Informationsfluss von Sensor-, MES- und ERP-Daten demonstriert. Dabei wird der Produktionsfortschritt überprüft, Störungen werden überwacht und analysiert, so dass Service, Wartung und Maschinenverfügbarkeit im Sinne von Predictive Maintenance unterstützt werden. Der Kunde ist in den Fortschritt seiner Bestellung eingebunden und erhält auch mobil Information über den Zustand seines Auftrags. Diese Anwendungen zeigen beispielhaft, wie durch eine durchgängige Vernetzung Mehrwerte in der Produktion entstehen und die Herausforderungen für den Mittelstand durch die zunehmende Digitalisierung und Möglichkeiten der Integration vorhandener Maschinen und Anlagen in cyber-physische Produktionssysteme realisiert werden können.

(K)eine Frage der Wirtschaftlichkeit
Die Technische Hochschule Mittelhessen gibt zudem Einblick in eine Wirtschaftlichkeitsberechnung von Industrie 4.0-Anwendungen mit sehr guten Amortisationsergebnissen. „Wir haben in einer Studie analysiert, wie hoch der ROI der Investitionen für die Digitalisierung der beiden Fabriken, die als Umgebung für die Smart Electronic Factory dienen, war. Hier zeigte sich, dass sich die Lösungen innerhalb kürzester Zeit amortisieren. So lassen sich durch die Identifikation der Bauteile per Barcode Kostenersparnisse von 52,89% erreichen. Es wird eine Verkürzung des Vorgangs auf 25% der ursprünglichen Zeit erreicht, wodurch u. a die Fixkosten um knapp 50% sinken, Industrie 4.0 ist demnach nicht nur in den Fabrikhallen angekommen, sondern rechnet sich auch für die KMU“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Als Aussteller am Stand D26 in Halle 7 sind in diesem Jahr folgende Mitglieder des Vereins vertreten: ascom, DUALIS, Dürr, Fraunhofer, in-integrierte informationssysteme, ISAX, iTAC, Lenze, Limtronik und die Technische Hochschule Mittelhessen.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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Schneller zu sicheren Anwendungen für Cloud, IoT und Motorsteuerung

NewTec auf der embedded world 2018: Lösungen zur Umsetzung von IT-Sicherheit (Security) und funktionaler Sicherheit (Safety) in Automotive-, Industrie- und Medizintechnik-Anwendungen

Pfaffenhofen a.d. Roth, 07. Februar 2018. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, präsentiert auf der diesjährigen embedded world vom 27. Februar bis 1. März 2018 in Nürnberg Lösungen für sichere Cloud- und IoT-Anwendungen sowie für die Ansteuerung kleiner Elektromotoren im Automotive, Industrie- oder Medizintechnik-Umfeld. Außerdem zeigt NewTec ein Referenzdesign für Batteriemanagementsysteme für Lithium-Ionen-Batterien, das gemeinsam mit NXP entwickelt wurde. Interessenten finden NewTec auf der safety & security Area in Halle 4A (Stand 4A-501).

Ein Schwerpunkt des Messeauftritts heißt NTSecureCloudSolutions – NewTecs neue, umfassende IoT-Lösungs- und Service-Plattform, die Gerätehersteller bei der Umsetzung innovativer und sicherer Produkte und Dienstleistungen im Cloud-Umfeld unterstützt. Die Plattform deckt mit Hard- und Softwarelösungen sowie Services den kompletten Lebenszyklus eines IoT-Produktes ab: von Ideenfindung, Ziel-, Markt- und Geschäftsfeldanalyse über Produktentwicklung und Architekturkonzept bis hin zu Integration, Wartung und Managed Services. Konkret zeigt NewTec zwei hochsichere Sensorknoten für den mobilen bzw. stationären Einsatz, welche Daten verschiedener Sensoren (Temperatur, Gyroskop, Beschleunigung, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Licht) zusammenführen und verschlüsselt an das IoT-Gateway übertragen.

Außerdem präsentiert NewTec gemeinsam mit TDK-Micronas ein Komplettpaket für die funktional sichere Ansteuerung von Elektromotoren bis 10 Watt Leistung (ASIL A ready). Für den hochintegrierten Embedded-Controller HVC 4223F Flex-Servo-Drive von Micronas hat NewTec eine hochflexible, parametrisierbare Firmware mit ausgefeilten Kommunikations-, Überwachungs- und Power-Management-Funktionen sowie ein Konfigurationstool entwickelt. Die Software ist unter der Bezeichnung NTMicroDrive ab sofort verfügbar. Das Angebot ermöglicht es auch Herstellern mit limitierten Entwicklungsressourcen, in sehr kurzer Zeit sichere Motorsteuerungsanwendungen zu entwickeln und dabei die Anzahl externer Komponenten auf ein Minimum zu reduzieren.

Darüber hinaus können sich interessierte Besucher bei einem Vortrag der NewTec-Mitarbeiterin Susanne Meiners über die Haftungsrisiken für Hersteller und Anwender im Zusammenhang mit Industrie 4.0 und Internet der Dinge (IoT) informieren. Der Vortrag mit dem Titel „Old Law and New Technology – How Can Legislation Keep Pace?“ findet im Rahmen des Konferenzprogrammes der embedded world statt (Session 23, 28. Februar 2018, 16:30 Uhr).

Die NewTec GmbH ist Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme in den Branchen Automoti-ve/Transportation, Industrie- und Medizintechnik. NewTec konzipiert und entwickelt Elektronik, Anwendungssoftware sowie Soft- und Hardware mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Zusammenspiel hochkomplexer, zunehmend vernetzter technischer Strukturen.
Anspruch von NewTec ist es, sowohl die sicherheitsrelevante Funktionalität eines Systems zu jeder Zeit zu gewährleisten (Safety) als auch Embedded-Systeme vor Sabotageangriffen und Manipulation von außen zu sichern (Security).
Gegründet 1986, beschäftigt NewTec heute mehr als 160 Mitarbeiter an fünf Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Bremen sowie einer Repräsentanz in Taipeh (Taiwan).

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GrammaTech auf der Embedded World 2018: Halle 4, Stand 4-423

GrammaTech weitet mit CodeSonar die statische Analyse auf binäre Bibliotheken aus – zwei neue Plug-Ins für CodeSonar machen Software noch sicherer

GrammaTech auf der Embedded World 2018: Halle 4, Stand 4-423

Ithaca, NY (USA) – 6. Februar 2018 – GrammaTech, einer der führenden Anbieter für statische Code-Analyse, hat auf der diesjährigen Embedded World einige Neuigkeiten im Gepäck. Bei CodeSonar, dem bewährten Tool zur statischen Analyse, liegt das Augenmerk besonders auf der Analyse binärer Bibliotheken, wie sie in der Embedded-Entwicklung häufig genutzt werden. Laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens VDC stammt fast 45 Prozent der Code-Basis aktueller Projekte von Dritten. Gut die Hälfte davon als Open Source zur Verfügung, die andere Hälfte wird kommerziell – und damit in der Regel in Binärform – vertrieben. Meist handelt es sich dabei um Libraries. Indem GrammaTech sich dieser wichtigen Code-Bestandteile annimmt, kann die Sicherheit innerhalb des Software Development Lifecycles (SLDC) signifikant erhöht werden. Das Plug-In CodeSonar/Libraries ist ab sofort verfügbar.

Ein weiterer Schwerpunkt des Messeauftritts von GrammaTech wird die Vorschau auf ein völlig neues Plug-In für CodeSonar sein, das im Laufe des Jahres verfügbar wird. GrammaTech arbeitet an einer bahnbrechenden Technologie, die statische und dynamische Analyseverfahren kombiniert. Für Entwickler bedeutet das: mehr Effizienz, weniger Sicherheitsrisiken, kürzere Time-to-Market. Das neue CodeSonar Plug-In findet Zustandverletzungen während des Host-basierten Testings, indem die Speichernutzung analysiert wird.

Auf der Embedded World, die vom 27. Februar bis 1. März 2018 in Nürnberg stattfindet, stellt GrammaTech seine Lösungen und Neuerungen in Halle 4, Stand 4-423 aus. Zudem sind folgende Vorträge am Mittwoch, dem 28. Februar, geplant:
– 10:00 Uhr bis 10:30 Uhr: Mark Hermeling in Halle 4 zu „Static Analysis ++“
– 11:00 Uhr bis 11:30 Uhr: Paul Anderson in Session 17 zu „Combining Static and Dynamic Analysis“
– 16:00 Uhr bis 16:30 Uhr: Mark Hermeling in Session 18 zu „Stopping Buffer Overflows“

Über GrammaTech:
Software-Entwickler auf der ganzen Welt setzen die Tools von GrammaTech ein, wo Zuverlässigkeit und Sicherheit zu den Grundvoraussetzungen zählen: Luft-/Raumfahrt, Automotive, Medizintechnik und andere zahlreiche andere Branchen. GrammaTech entstand aus einem Forschungsprojekt an der Cornell Universität. Heute ist GrammaTech sowohl ein führendes Forschungscenter als auch kommerzieller Anbieter von Software-Assurance-Tools und fortschrittlicher Cyber-Security-Lösungen. Mit Tools sowohl für die statische als auch für die dynamische Analyse von Source Code und binären Dateien treibt GrammaTech die Forschung im Bereich herausragender Software-Analyse voran und verfügt über Technologien, mit denen Software-Teams sichere Software programmieren können. Besuchen Sie uns auf www.grammatech.com oder folgen Sie uns bei LinkedIn unter https://www.linkedin.com/company/grammatech für weitere Informationen.

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NTSecureNode: Sichere Hardware für IoT-Anwendungen

Neue hochsichere Sensorknoten sind Bestandteil der neuen IoT-Plattform NTSecureCloudSolutions von NewTec

Pfaffenhofen a. d. Roth, 06. Februar 2018. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, bringt mit NTSecureNode hochsichere Sensorknoten für IoT-Anwendungen auf den Markt. Als Bestandteil der IoT-Lösungs- und Service-Plattform NTSecureCloudSolutions unterstützen sie Gerätehersteller bei der Umsetzung sicherer IoT-Anwendungen.
Digitalisierung und das universelle Internet der Dinge (IoT) machen es möglich, eine Vielzahl unterschiedlicher Daten auf innovative Weise zu verwerten – etwa zur Optimierung von Fertigung, Logistik und Instandhaltung (Industrie 4.0), das Fahrzeugflotten- oder Energiemanagement (z. B. Smart Metering, Überwachung von Windkraftanlagen) oder im Gesundheitswesen (z. B. Überwachung klinischer Daten). In allen diesen Fällen ist es wichtig, die räumlich verteilten, häufig drahtlos angebundenen IoT-Geräte sicher mit der IoT-Infrastruktur und den beteiligten, häufig cloudbasierten Systemen zu vernetzen.
Die neuen NTSecureNodes von NewTec führen die Daten verschiedener Sensoren (Temperatur, Gyroskop, Beschleunigung, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Licht) zusammen, puffern, komprimieren und filtern sie bei Bedarf und übertragen sie verschlüsselt an das IoT-Gateway. Dazu verfügen die Geräte über sechs Eingänge (4 x digital, davon 2 frequenzfähig; 2 x analog) und zwei digitale Ausgänge. Die Übertragungsparameter wie beispielsweise Sendeintervalle können mit Hilfe einer App frei konfiguriert werden. Für besondere Anforderungen bietet NewTec individuelle Applikationsentwicklung an.
Die IoT-Endgeräte von NewTec zeichnen sich vor allem durch ihren hohen Sicherheitsstandard aus. Zu den Sicherheitsfunktionen gehören Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und sichere Over-the-Air-Updates für Firmware und Bootloader.
NewTec hat zwei unterschiedliche Ausführungen seiner sicheren Sensorknoten im Programm: Der NTSecureNode NB 100 ist für mobile Anwendungen zum Beispiel auf Fahrzeugen optimiert und bietet ein robustes Gehäuse mit CAN- und RS485-Schnittstelle, GPS-Ortung und Vernetzung über Mobilfunk (LTE). Der NTSecureNode BLE 200 wurde für den stationären Einsatz in Industrie und kritischen Infrastrukturen entwickelt. Er unterstützt die drahtlose Vernetzung über Bluetooth und WLAN und hat eine integrierte Stromversorgung.
Die NTSecureNode-Geräte sind Bestandteil von NewTecs umfassender IoT-Lösungs- und Service-Plattform NTSecureCloudSolutions, die Gerätehersteller bei der Umsetzung innovativer und sicherer Produkte und Dienstleistungen im Cloud-Umfeld unterstützt. Die Plattform umfasst Hard- und Software sowie Services und deckt den kompletten Lebenszyklus eines IoT-Produktes ab: von Ideenfindung, Ziel-, Markt- und Geschäftsfeldanalyse über Produktentwicklung und Architekturkonzept bis hin zu Integration, Wartung und Managed Services. NewTec wird die neue Plattform auf der embedded world vom 27. Februar bis 1. März 2018 in Nürnberg vorstellen (Stand 4A-501).

Die NewTec GmbH ist Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme in den Branchen Automoti-ve/Transportation, Industrie- und Medizintechnik. NewTec konzipiert und entwickelt Elektronik, Anwendungssoftware sowie Soft- und Hardware mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Zusammenspiel hochkomplexer, zunehmend vernetzter technischer Strukturen.
Anspruch von NewTec ist es, sowohl die sicherheitsrelevante Funktionalität eines Systems zu jeder Zeit zu gewährleisten (Safety) als auch Embedded-Systeme vor Sabotageangriffen und Manipulation von außen zu sichern (Security).
Gegründet 1986, beschäftigt NewTec heute mehr als 160 Mitarbeiter an fünf Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Bremen sowie einer Repräsentanz in Taipeh (Taiwan).

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Wie Open Banking und Blockchain die Finanzwelt verändern

Wie Open Banking und Blockchain die Finanzwelt verändern

Kreuzlingen, Schweiz, 05. Februar 2018 – Zwei grosse Themen beschäftigen derzeit die Finanzwelt: Zum einen steht die Blockchain-Technologie knapp 10 Jahre nach ihrer Erfindung laut Experten kurz vor dem Durchbruch. Sie könnte nun Ausgangspunkt für disruptive, digitale Geschäftsmodelle werden. Zum anderen gewinnt Open Banking an Fahrt, befeuert unter anderem durch das Inkrafttreten der PSD2 in der EU. Welche konkreten Auswirkungen haben diese beiden Themen? Haben sie das Potential, Geschäftsmodelle ganzer Branchen ins Wanken zu bringen?

Fest steht schon heute, dass sich durch Open Banking oder auch API Banking in der Finanzindustrie neue Chancen und Entwicklungsperspektiven eröffnen. Mit der zweiten EU-Zahlungsdienst-Richtlinie (PSD2) werden der Zahlungsverkehr via Internet und Mobile Devices neu geregelt, strengere Sicherheitsregeln im Zahlungsverkehr eingeführt, der Konsumentenschutz gleichzeitig erhöht und der Markt für neue, bewilligungspflichtige Finanzdienstleister geöffnet. Gerade der Markteintritt neuer Zahlungsdienstleister wird einerseits als Chance und andererseits auch als Bedrohung für die Banken wahrgenommen. Auch wenn die PSD2 nicht für die Schweiz gilt, wird diese hier intensiv diskutiert. Denn bereits jetzt gewähren Banken in der Schweiz Drittanbietern Zugriff auf die Kundenschnittstelle, wenn das im Interesse des Kunden und der Bank ist. Spannend dabei ist die Frage, welche Rolle die Finanzinstitute in der sich neu entwickelnden Konstellation mit Drittanbietern spielen wollen: Wollen sie die Open-Banking-Bewegung gemeinsam mit FinTechs anführen oder wollen sie eigene Modelle zur zukünftigen Zusammenarbeit mit ihren Kunden finden?

Ein ebenso grosses Potential bestehende Geschäftsmodelle umzukrempeln hat die Blockchain-Technologie. Inzwischen hat diese einen festen Platz in der Tages- und Fachpresse, was bei der Vielfalt an Anwendungsmöglichkeiten in den verschiedensten Bereichen nicht erstaunt, auch wenn sich die Mehrheit der Blockchain Artikel noch mit dem Thema Cryptocurrencies beschäftigen. Dabei könnte ein anderer Trend, nämlich IoT (Internet of Things) den Aufstieg der Blockchain weiter beflügeln. Für die Realisierung von IoT Anwendungen können die Blockchain Mechanismen einen wertvollen Beitrag leisten, bei einer gleichzeitigen Vervielfachung der Anwendungsmöglichkeiten.
Bei allen Eventualitäten steht eines fest: den Entwicklungen der nächsten Jahre können wir mit Spannung entgegensehen.

Das Open Banking Forum und Blockchain Forum greifen diese beiden Themen auf und beleuchten Sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Wissens- und Erfahrungsaustausch wird dabei in den Fachvorträgen und Diskussionsrunden im Vordergrund stehen. Das aktuelle Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung ist zu finden unter: www.openbanking-forum.ch und www.blockchain-forum.net

Über die Vereon AG
Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Computer IT Software

DUALIS zeigt die planbare digitale Fabrik auf der HANNOVER MESSE 2018

APS- und 3D-Simulations-Lösungen begleiten Fertigungsbetriebe in eine transparente und kalkulierbare digitale Welt

DUALIS zeigt die planbare digitale Fabrik auf der HANNOVER MESSE 2018

APS- und 3D-Simulationslösungen von DUALIS für den digitalen Wandel

Dresden, 30. Januar 2018 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) macht Industrie 4.0 planbar. Mit ihrem Feinplanungstool GANTTPLAN und der 3D-Simulationslösung Visual Components lassen sich smarte Fabriken und Prozesse simulieren, emulieren und optimieren. Die neuesten Entwicklungen präsentiert DUALIS vom 23. bis 27. April 2018 auf der HANNOVER MESSE. So zeigt das Unternehmen am Stand D26 des SEF Smart Electronic Factory e.V. in Halle 7, wie GANTTPLAN als Planungstool in Industrie 4.0-Lösungen in der Praxis eingebunden ist. Außerdem demonstriert DUALIS am Visual Components-Stand K18 in Halle 6 die Möglichkeiten der neuen 3D-Simulationsplattform Visual Components Experience.

Die Digitalisierung verändert die Produktion und die Logistik nachhaltig: Die HANNOVER MESSE 2018 stellt die Beherrschung des digitalen Wandels in den Fokus. Dies unterstützt auch DUALIS mit ihren Planungs- und Simulations-Lösungen. Am Stand des SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE 2018 zeigt DUALIS gemeinsam mit anderen Vereinsmitgliedern Praxisbeispiele zum Thema „Durchgängige Vernetzung vom Kunden bis zum Service“ und eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Diese Anwendungen stellen beispielhaft dar, wie smarte Erzeugnisse „mitdenken“, neue Geschäftsmodelle entstehen und Industrie 4.0-Anwendungen sich amortisieren.

GANTTPLAN als Kernelement von IoT-Plattformen
Das APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN von DUALIS unterstützt dabei die Optimierung von Planungsabläufen in smarten Fabriken. Das Feinplanungstool kann autark angewendet werden oder mit verschiedenen ERP- und MES-Lösungen ineinandergreifen. GANTTPLAN ist sowohl als 2-Tier-Architektur (Applikation mit integrierter Planung) als auch als 3-Tier-Architektur (Applikation mit zentraler Planung im Service) verfügbar. Die 3-Tier-Architektur ist eine Neuentwicklung. Dieser GANTTPLAN-Service ist plattformneutral (basiert auf Java EE), skalierbar und dockerisierbar. Die Lösung ist sowohl Cloud- als auch IoT-fähig. Mit dieser serviceorientierten Architektur und Container-basierten Ausprägung ist GANTTPLAN auf den führenden IoT-Plattformen wie AWS, Microsoft Azure und IBM Bluemix und vielen weiteren lauffähig.

Mit Visual Components in die virtuelle Realität
Als bedeutendster Visual Components-Distributor in Deutschland präsentiert DUALIS am Messestand des Herstellers Neuerungen der 3D-Simulationsplattform Visual Components. Mit der kürzlich gelaunchten Version Visual Components Experience (VCE) ergeben sich ganz neue Möglichkeiten in der Planung und Simulation von Fertigungsanlagen und Produktionslinien. So werden die mit Visual Components geplanten und simulierten Anlagen auf mobilen Geräten und in Virtual Reality erlebbar. Mit der mobilen Applikationen können Techniker oder Vertriebsbeauftragte direkt vor Ort ihren Kunden Entwürfe und Fertigungslösungen auf mobilen Geräten oder Tabletts präsentieren. Die Virtual Reality-Anwendung bietet Maschinenherstellern und Systemintegratoren einen ganz neuen Zugang zur Fabrikplanung. Diese und weitere Neuerungen zeigt DUALIS im Kontext mit Industrie 4.0-Anwendungen auf der Messe.

„Industrie 4.0-Anwendungen sind nur dann erfolgreich, wenn sie einschätzbar, kalkulierbar und wirtschaftlich sind. Wir legen daher sowohl als Gründungsmitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V. bei allen Entwicklungen des Vereins als auch bei allen Partnerlösungen großen Wert auf die Umsetzbarkeit der digitalen Strategien. Mit APS und 3D-Simulation lässt sich planen, was für viele noch Neuland ist. Das macht Industrie 4.0 von einer oftmals grünen Wiese zu sicherem Terrain“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

Weitere Informationen unter:
https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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