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Industrie 4.0: IoT-Lösung „sphinx open online“ integriert, optimiert und automatisiert

Auf offenen Standards basierende IoT-Plattform ermöglicht die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen

Industrie 4.0: IoT-Lösung "sphinx open online" integriert, optimiert und automatisiert

Industrie 4.0: IoT-Plattform „sphinx open online“ integriert, optimiert und automatisiert

Konstanz, 19. Juli 2018 – Die Industrie 4.0 hat zum Ziel, dass sich Produkte, Maschinen und Anlagen eigenständig und dynamisch an veränderte Anforderungen anpassen und selbst optimieren. Der IST-Zustand sieht in vielen Unternehmen wie folgt aus: Die in der Vergangenheit angeschafften Systeme verfügen nicht über offene Schnittstellen und getrennte Bedienoberflächen, Daten können nicht über Systemgrenzen hinweg fließen. Es fehlt eine anwendungsneutrale Datenschicht in der Mitte und eine übergreifende Logik. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bietet mit „sphinx open online“ eine IoT-Plattform der 3. Generation (gemäß IDC-Definition), die es ermöglicht, relevante Daten aus verschiedenen Gewerken zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen.

Eines der wichtigen Ziele in der modernen Produktion ist die Automatisierung und Flexibilisierung der Fertigung, mit dem Ergebnis eines kundenindividuellen Produktes zu optimalen Herstellkosten. Ein intelligentes Produkt ermöglicht neben der Wertschöpfung durch dessen Nutzung zusätzliche Services, die Komfort bieten und abrechenbar sind. Im Idealfall wird das Produkt direkt als Enabler für diese Services designed und generiert kontinuierliches Folgegeschäft – wie zum Beispiel automatische Wartungsservices etc.

Daher muss die Vernetzung nicht nur intern, sondern auch zu Lieferanten und Serviceanbietern möglich sein. Dienste von externen spezialisierten digitalen Serviceanbietern sollten über offene Schnittstellen auf relevante Daten zugreifen können und damit Analyse, Vorhersage und Automatisierung ermöglichen. Somit lassen sich durch Smart Services sowohl für Hersteller in der Produktion als auch bei der späteren Nutzung der Produkte neue Geschäftspotenziale erschließen.

IoT-Plattform für Datenkonsolidierung, -verarbeitung und Automatisierung
Die offene IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH ermöglicht es, relevante Daten aus verschiedenen Gewerken zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen. So entsteht auf Basis des digitalen Abbildes (Digital Twin) des Produktionssystems mit all seinen komplexen Rahmenbedingungen, durch die Analyse von Vergangenheitsdaten und die Nutzung von Prognosen eine Lösung, die frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkennt, rechtzeitig Informationen bereitstellt und den Eingriff automatisieren kann.

Physische Anlagen, Steuerungen, Sensoren und Aktoren aus verschiedenen Gewerken, mit verschiedenen Protokollen werden dabei über Adapter oder Agenten an den digitalen Zwilling nach Möglichkeit bidirektional angebunden (vertikale Integration). Über Business-Connectoren erfolgt der Datenaustausch mit weiteren IT-Systemen wie ERP, MES, DB, EXCEL, SharePoint (horizontale Integration). Hinzu kommen parametrierbare Connectoren, um weitere webbasierte Services wie Analyse, Prognose usw. nutzen zu können. So entsteht ein zentrales und bidirektionales Datenmodell, in dem Datenquellen fachlich konsistent und aktuell für alle Services und Anwendungsfälle mit Bedienoberflächen zur Verfügung stehen.

Um Machine Learning zu unterstützen, können selektiv Veränderungen als Zeithistorie aufgezeichnet und weiterverarbeitet werden. Das Datenmodell ermöglicht dabei die Ablage und Analyse von Zeitreihen der Vergangenheit (Historie) und Zukunft (Prognosen). Das Modell kann zudem durch Ereignisorientierung und Steuerbarkeit auf Ereignisse reagieren und Änderungen herbeiführen. Frei definierbare Regeln ermöglichen die gewerkeübergreifende Automatisierung.

„Durch diesen Lösungsansatz ist es möglich, Vorhersagen und Optimierungen in den laufenden Prozess zu integrieren, ohne menschliches Zutun komplexe Vorgänge zu analysieren und abgeleitete Maßnahmen über komplexe Regeln zu automatisieren. Somit kann durch kontinuierliche Überwachung sowohl auf geplante als auch auf spontane Ereignisse reagiert werden und Anlagen können automatisch so gesteuert werden, wie es ein Fachmann tun würde“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „Dies bedeutet, die Plattform liefert dem Entscheider nicht nur relevante Informationen, sondern gibt ihm konkrete Optimierungsvorschläge und Empfehlungen, an welchen Stellen beispielsweise Energieeinsparungen möglich sind. Auf Wunsch ist die Plattform in der Lage, diese sogar eigenständig auszuführen“, ergänzt Siegfried Wagner.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Mit PickExplorer von nextLAP Intralogistikzonen planen und auswerten

Auf Basis gesammelter Daten die Laufwege, Durchlaufzeiten und Ergonomie bei Pickprozessen optimieren

Mit PickExplorer von nextLAP Intralogistikzonen planen und auswerten

Ansicht einer Zone vor und nach der Optimierung

München, 13. Juli 2018 – Die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de), Spezialist für IoT-basierte Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen, stellt den „PickExplorer“ vor. Mit dem neuen Software-basierten Produkt des Unternehmens können Intralogistikzonen im Layout geplant, ausgewertet und auf Basis gesammelter Daten Laufwege, Durchlaufzeiten und Ergonomie optimiert werden. Nach der Optimierung ergeben sich Prozesskosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent.

Logistikzonen können mit dem PickExplorer ohne IT-Kenntnisse im Layout geplant werden. Die Basis dafür sind die mit dem nextLAP-Produkt „SmartRack“ gesammelten Daten in Pickprozessen (z.B. Teilenummer, Schacht, Anzahl Picks). SmartRack dient zur Digitalisierung und Automatisierung jeglicher Art von Pickprozessen und umfasst IoT-Taster mit LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Die Regale und Lagerplätze werden mit IoT-Komponenten ausgestattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angebunden. In der Plattform laufen alle Daten zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden.

Auf dieser Datenbasis arbeitet der neue PickExplorer. Anhand der erhobenen Informationen können die Picks ausgewertet werden, beispielsweise hinsichtlich Pick-Häufigkeit, Laufwegen, Durchlaufzeiten und Ergonomie. Die Zone wird grafisch so dargestellt, das die schnelle Erfassung des Prozessablaufs möglich ist. Auf Knopfdruck lässt sich ein optimiertes Layout errechnen. Im Anschluss kann der Optimierungsvorschlag als neue Konfiguration übernommen werden.

„Gerade Logistikzonenumzüge sind immens zeit- und kostenintensiv. In den meisten Fabriken werden die Daten noch mit Excel und Papier erhoben und Vorgänge darauf basierend geplant. Dies ist extrem aufwändig. Mit Hilfe unseres PickExplorer, auf Basis der mit SmartRack erfassten Daten und entsprechender Algorithmen können Logistikzonen graphisch aufgebaut werden. Anschließend können sie ebenfalls graphisch optimiert werden, beispielsweise hinsichtlich Wegezeit und Ergonomie“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH. Er fährt fort: „Dadurch ergeben sich erhebliche Einsparpotenziale. Bei einem Automobil-OEM wurden mit dem PickExplorer bis zu 50 Prozent Laufweg reduziert.“

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

FIBARO und Nice Group bündeln Kräfte – Hausautomation wir jetzt noch smarter

FIBARO und Nice Group bündeln Kräfte - Hausautomation wir jetzt noch smarter

Warschau, 13. Juli 2018 – Die Nice Group, ein weltweit führender Anbieter von Hausautomatisierungstechnologie, hat 100 Prozent der Anteile an dem polnischen Smart-Home-Systemhersteller Fibar Group S.A. übernommen. Die Transaktion hat einen Wert von 250 Mio. PLN.

FIBARO ist einer der führenden Hersteller auf dem globalen Smart-Home-Markt. Die Produkte sind in 100 Ländern erhältlich. Das in Posen ansässige Unternehmen zählt zu den ersten Herstellern von Smart-Home-Lösungen, die ein vollständig kabelloses Hausautomationssystem etablierten, das weltweite Anerkennung fand. Seit 2010 hat das Unternehmen sein Produktportfolio ständig weiterentwickelt und um neue Funktionalitäten erweitert, wodurch FIBARO sich den Ruf eines Innovators in den Bereichen Smart-Home-Lösungen und Internet of Things (IoT) erworben hat.

Die Nice Group ist ein führender internationaler Hersteller von Hausautomations- und Home-Security-Systemen, mit Hauptsitz in Italien. Das Unternehmen bietet umfassend integrierte Automatisierungslösungen für Tore, Garagentore, Sonnenschutzsysteme, Parksysteme, Funkalarmsysteme und Haus-Sicherheitslösungen für Wohn-, Gewerbe- und Industriegebäude. Die Produkte der Nice Group werden weltweit in über 100 Ländern angeboten und über 30 Tochtergesellschaften sowie durch eine Vielzahl von Distributoren auf globaler Ebene verkauft. Die Produktion erfolgt in 12 Fertigungsstätten, die international verteilt sind.

„Die gestrige Transaktion bietet den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen von FIBARO in Poznań und Zielona Gora eine große Chance, ihre innovativen Arbeiten an unserem Smart-Home-System und anderen IoT-Lösungen voranzutreiben“, erläutert Maciej Fiedler, CEO der Fibar Group S.A. „Wir haben uns entschlossen, das Angebot von der The Nice Group anzunehmen, da wir nach einem Investor suchten, der es unserem Unternehmen ermöglicht, den geplanten Weg fortzuführen und uns gleichzeitig die notwendigen Ressourcen zur Verfügung stellt. Damit sind wir in der Lage, unsere Forschungs- und Entwicklungsarbeit stetig voranzutreiben. Kombiniert mit unserem technologischen Know-how werden so die Produktportfolios beider Unternehmen beständig weiter ausgebaut“, ergänzt Fiedler.

Die Übernahme von FIBARO durch die Nice Group ermöglicht es dem Unternehmen, seinen Kunden ein noch besseres Smart-Home-Erlebnis zu bieten. Bis jetzt war das FIBARO-System kompatibel mit automatisierten Lösungen für Garagentore, Fensterläden etc. Durch Bündelung der Ressourcen mit dem italienischen Hersteller werden Kunden nun Zugang zu besser integrierten Lösungen erhalten, wodurch diese ihre Smart Homes einfach und bequem verwalten können. So ermöglicht die Zusammenführung beider Produktlinien den Kunden beispielweise mit Fahrzeugen einen automatisierten Zugang zu ihren Garagen. Die Fahrzeuge werden dabei via selektiven GPS-Tracking sowie durch vorher hinterlegte Kennzeichen automatisch erkannt. Aktuelle Marktuntersuchungen zeigen, dass die Kunden derzeit nach solch fortschrittlichen und integrierten Lösungen für ihre Smart Homes suchen.

Durch die Übernahme haben FIBARO und die Nice Group nun Zugang zu einem breiteren Vertriebsnetz sowie zu größeren Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionskapazitäten. Die Transaktion im Wert von 250 Mio. PLN ist die bisher größte Investition der Nice Group auf dem Smart Home- und IoT-Markt.

Über FIBARO:
FIBARO ist ein innovatives polnisches IoT-Unternehmen, das Lösungen für die Gebäude- und Heimautomatisierung entwickelt. Innerhalb weniger Jahre hat FIBARO sein Smart Home-System zu einem der fortschrittlichsten Systeme der Welt gemacht. Der Hersteller hat seine Lösungen erfolgreich auf sechs Kontinenten und in über 100 Ländern etabliert. Das FIBARO-System und die zugehörigen Geräte werden vollständig in Polen entwickelt und hergestellt – der Hauptsitz und die Produktion des Unternehmens befinden sich in Posen. FIBARO beschäftigt rund 400 Mitarbeiter und möchte das Leben der Menschen auf der ganzen Welt durch eine moderne, komfortable, freundliche und sichere Wohnumgebung bereichern.
www.fibaro.com

Über Nice:
Anfang der 90er Jahre gegründet und im STAR-Segment der Borsa Italiana gelistet, stellt Nice SpA eine internationale Referenzfirma in den Bereichen Home Automation, Home Security und Smart Home dar, die über ein umfassendes Angebot an integrierten Automatisierungslösungen für Tore, Garagentore, Sonnenschutzsysteme, Parksysteme, drahtlose Alarmsysteme und Haussicherheit für Wohn-, Gewerbe- sowie Industriegebäude verfügt. Die Nice Group verfolgt einen strategischen Plan, der das geografische Wachstum sowie die Erweiterung des Produktportfolios und der damit verbundenen Plattformen sicherstellt, um so den Endkunden eine breite Palette von individualiserbaren und benutzerfreundlichen Optionen anzubieten. Ziel des Unternehmens ist es auf Märkten zu expandieren, die sich durch ein hohes Wachstumspotenzial auszeichnen. Hierzu wird das Markenimage beständig gestärkt und erneuert, um sich so in neuen Marktsegmenten zu behaupten. Nice vertreibt seine Produkte weltweit, die technologische Innovation und Design gleichermaßen vereinen. 2017 generierte das Unternehmen einen internationalen Umsatz in Höhe von 325 Millionen Euro, was 90% des konsolidierten Gruppeumsatzes entspricht..
www.niceforyou.com

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marcin.lewandowski@mslgroup.com
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fibaro@sprengel-pr.com
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Nice S.p.A. Pressestelle
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el.chies@niceforyou.com
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Gennaro Nastri
gennaro.nastri.ce@ogilvy.comgennaro.nastri.ce@bm.com
Tel.: +39 331 2333148

Über FIBARO:
FIBARO ist ein innovatives polnisches IoT-Unternehmen, das Lösungen für die Gebäude- und Heimautomatisierung entwickelt. Innerhalb weniger Jahre hat FIBARO sein Smart Home-System zu einem der fortschrittlichsten Systeme der Welt gemacht. Der Hersteller hat seine Lösungen erfolgreich auf sechs Kontinenten und in über 100 Ländern etabliert. Das FIBARO-System und die zugehörigen Geräte werden vollständig in Polen entwickelt und hergestellt – der Hauptsitz und die Produktion des Unternehmens befinden sich in Posen. FIBARO beschäftigt rund 350 Mitarbeiter und möchte das Leben der Menschen auf der ganzen Welt durch eine moderne, komfortable, freundliche und sichere Wohnumgebung bereichern.

Für weitere Informationen zu FIBARO und den FIBARO-Produkten besuchen Sie www.fibaro.com/de

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VIA von Alibaba Cloud als „Best Intelligent Manufacturing Partner“ ausgezeichnet

VIA von Alibaba Cloud als "Best Intelligent Manufacturing Partner" ausgezeichnet

(Bildquelle: VIA Technologies)

Zusammenarbeit zur beschleunigten Entwicklung eines lebendigen Ökosystems im Bereich intelligenter Fertigung in China angekündigt

Taipeh (Taiwan), 09. Juli 2018 – VIA Technologies, Inc., einer der führenden Entwickler hochintegrierter Embedded Plattform- und Systemlösungen, gibt bekannt, dass das Unternehmen auf dem Partner Summit der ICA (IoT Connectivity Alliance) am 29. Juni 2018 in Zhuhai, China, von der Alibaba Cloud Business Unit als „Best IoT Intelligent Manufacturing Partner“ ausgezeichnet wurde.

Bei der Verleihung kündigte VIA zudem an, die Zusammenarbeit mit der Cloud-Sparte von Alibaba verstärken zu wollen, um die ICA-Initiative zu fördern. So soll die Entwicklung einer lebendigen Partnerlandschaft im Bereich intelligenter Fertigung, mit Upstream- und Downstream-Partnern, beschleunigt werden.

Das Gipfeltreffen wurde von der ICA, der Alibaba Cloud Business Unit und der Zhuhai City IoT Alliance sowie führenden Denkfabriken („Think Tanks“) abgehalten. Anwesend vor Ort waren Hunderte hochrangige Regierungsbeamten und Top-Führungskräfte der ICA sowie von Alibaba, Alibaba Cloud und Partnerunternehmen. Zu den auf dem Gipfel erörterten Themen zählten wichtige Entwicklungstrends aus Bereichen wie IoT, intelligente Fertigung und intelligente Städte.

„Wir sind stolz auf unsere Partnerschaft mit Alibaba Cloud im Bereich der intelligenten Fertigung im Rahmen von IoT“, erklärt Richard Brown, Vice President International Marketing bei VIA Technologies, Inc. „Im Verlauf unserer Kooperation werden die marktführende IoT-Technologie, die Plattform und das „Ökosystem“ von Alibaba Cloud mit unserer langjährigen Erfahrung bei der Entwicklung von Embedded- und Edge AI-Systemen sowie mit unserem Know-how kombiniert. Dadurch sind wir in der glücklichen Lage, Industriekunden innovative und sichere Lösungen für intelligente Fertigung anbieten zu können, die nicht nur einfach zu implementieren sind, sondern auch die Agilität und Effizienz der Produktion steigern.“

Über VIA Technologies, Inc.
VIA Technologies, Inc. ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung von hochintegrierten Embedded Plattform- und Systemlösungen für KI (Künstliche Intelligenz), IoT- und Smart City-Anwendungen: von Computer Vision und Digital Signage Systemen bis zu Lösungen in der Gesundheitsversorgung, im Bereich autonomes Fahren und der industriellen Automation. Mit Stammsitz in Taipei, Taiwan, verbindet VIAs globales Netzwerk die High-Tech-Zentren der Vereinigten Staaten, Europas und Asiens. VIAs Kundenstamm umfasst viele der weltweit führenden Marken der High-Tech-, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik. www.viatech.com

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Synopsys integriert kontextsensitive Trainingsplattform in Coverity

Die SAST-Umgebung Coverity enthält weitere Verbesserungen, etwa zur Erkennung von Spectre-Schwachstellen

Synopsys integriert kontextsensitive Trainingsplattform in Coverity

Coverity Screenshot

MOUNTAIN VIEW, Kalifornien/USA, 27. Juni 2018 – Synopsys, Inc. (Nasdaq: SNPS) gab heute die Verfügbarkeit mehrerer neuer Produktfunktionen bekannt, mit denen Entwickler sichere Anwendungen schneller erstellen können. Das neueste Coverity-Release, das von Gartner und Forrester als eines der führenden SAST-Tools (Static Application Security Testing) ausgezeichnet wurde, bietet eine nahtlose Integration mit der komplett neu entwickelten eLearning-Plattform von Synopsys, einer On-Demand-Sicherheitsschulung für Entwickler. Die Integration ermöglicht Entwicklern einen bequemen Zugriff – direkt aus der Coverity Oberfläche – auf kurze, kontextbasierte Trainingsmodule, um Sicherheitsprobleme zu lösen, die Coverity in ihrem Code erkennt. Das Coverity-Release enthält zudem einige Verbesserungen der Sicherheitsanalyse, um mehr Sicherheitslücken in einer Vielzahl von Programmiersprachen und Frameworks entdecken zu können, einschließlich der Möglichkeit, Codemuster zu identifizieren, die anfällig für die derzeit vielbeachteten Spectre-Angriffe (rund um Prozessorlücken) sind.

„Je mehr Organisationen sich für schnelle und iterative Entwicklungsmethoden entscheiden, desto wichtiger wird es, die Sicherheit in den Entwicklungsprozess zu verlagern“, sagt Andreas Kuehlmann, Senior Vice President und General Manager der Synopsys Software Integrity Group. „Das bedeutet, Entwicklern die Tools und Schulungen zu geben, die sie benötigen, um Verantwortung für die Sicherheit ihres Codes selbst zu übernehmen und Schwachstellen frühzeitig zu finden und zu beheben. Entwickler in der Vermeidung von Sicherheitslücken zu schulen, führt zu sicherem Code, verhindert teure Nacharbeiten wie auch unnötige Verzögerungen.“

Coverity-Integration mit neuer eLearning-Plattform

Synopsys eLearning ist eine ergebnisorientierte sowie lernerzentrische Trainingslösung, die Schulungen in Anwendungssicherheit einfach, themenbezogen und für jedermann zugänglich macht. Benutzer haben Zugriff auf eine umfassende Lernplattform, die Sicherheitsexpertise und didaktische Aufbereitung zu einer intuitiven Umgebung vereint.

-Coverity fügt sich nun nahtlos in eLearning ein und bietet Entwicklern kontextspezifische Sicherheitslektionen basierend auf den von Coverity erkannten CWEs (Common Weakness Enumerations).
-Die Integration verwendet ein proprietäres Verfahren, das auf einer algorithmischen Bewertung des Konfidenzniveaus basiert, um erkannte CWEs mit relevanten eLearning-Kursinhalten zu vergleichen. Im Gegensatz zu anderen Schulungstools ist eLearning auf die passenden Abschnitte in einem Kurs verlinkt, um sicherzustellen, dass Entwickler die jeweils relevantesten Informationen erhalten.
-eLearning umfasst 37 Kurse, die eine breite Palette von Anwendungssicherheitsthemen abdecken, darunter Risikoanalyse, Authentifizierung, Sicherheitsstandards, defensive Programmierung für Web- und mobile Anwendungen, Bedrohungsmodellierung, Sicherheitsteststrategie und mehr.

Erfahren Sie mehr über Synopsys eLearning

Die Verbesserungen von Coverity 2018.06

Die neueste Version von Coverity enthält zudem Verbesserungen zur Erkennung von Sicherheitslücken in einer Vielzahl von Programmiersprachen und Frameworks sowie die fortlaufende Unterstützung der neuesten Programmierstandards für Sicherheit und Zuverlässigkeit.

-Spectre: Coverity ist eine der ersten SAST-Lösungen, die spezifische Sicherheitsprüfungen bereitstellt, die Quellcode-Segmente identifizieren, welche potenziell anfällig für Spectre-Angriffe sind.
-Kodierungsstandards: Coverity ermöglicht es Kunden, schnell Apps zu entwickeln, die den jeweils relevanten Industriestandards entsprechen. Coverity unterstützt nun die OWASP Top 10 2017, CERT C ++, MISRA C: 2012 Technical Corrigendum 1 (TC1) und DISA STIG Standards.
-Verbesserte Sicherheitsanalyse: Coverity kann zusätzliche Schwachstellen in Python-, Java- und Swift-Anwendungen erkennen.

Erfahren Sie mehr über Coverity

Über die Synopsys Software Integrity Group
Die Synopsys Software Integrity Group unterstützt Organisationen bei der Erstellung sicherer und hochqualitativer Software, welche Risiken senkt und Tempo sowie Produktivität erhöht. Synopsys ist anerkannter Marktführer in Applikationssicherheit, stellt statische Analysen, Software Composition Analysis (SCA) sowie dynamische Analysen zur Verfügung, die Teams dabei helfen Schwachstellen schnell zu finden und zu beheben sowie Fehler in proprietärem und Open-Source-Code als auch Applikationsverhalten zu beheben. Mit einer Kombination aus industrieführenden Tools, Dienstleistungen und Expertenwissen gelingt es Synopsys, Sicherheit und Qualität in DevSecOps zu steigern und im gesamten Entwicklungszyklus von Software zu etablieren. Erfahren Sie mehr unter synopsys.com/software.

Über Synopsys
Synopsys, Inc. (Nasdaq: SNPS) agiert als Silicon to Software™ Partner innovativer Unternehmen, die zuverlässige Elektronikprodukte und Softwareanwendungen für den Alltag entwickeln. Synopsys ist das fünfzehntgrößte Softwareunternehmen weltweit und kann auf eine lange Geschichte als führender Anbieter in der Electronic Design Automation (EDA) und der Halbleiter-IP verweisen. Auch im Markt für Softwaresicherheit und Softwarequalität kommt dem Unternehmen eine wachsende Bedeutung zu. Ob für System-on-Chip Designer (SoC), die anspruchsvolle Halbleiter entwerfen, oder Softwareentwickler, die Anwendungen mit höchsten Sicherheits- und Qualitätsansprüchen programmieren: Synopsys bietet alle Lösungen, um innovative, hochwertige und sichere Produkte zu liefern. Weitere Informationen unter synopsys.com.

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Tech Mahindra treibt Co-Innovation in Deutschland mit Telefonica

Eröffnung des neuen Büros in München, powered by „Software Factory of the Future“ und dem Forschungs- und Entwicklungszentrum „Makers Lab“, um die digitale Transformation voranzutreiben

Tech Mahindra treibt Co-Innovation in Deutschland mit Telefonica

(Bildquelle: Tech Mahindra / Tobias Tschepe)

Tech Mahindra, ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation und Business Re-Engineering-, hat strategische Investitionen in Deutschland angekündigt. Das jetzt in München eröffnete Forschungs- und Entwicklungszentrum „Makers Lab“ bietet 100 Prozent On-Site Support, um Kunden in ihrer digitalen Transformation zu unterstützen.

Gemeinsam mit Guido Eidmann, CIO und Member of the Board Telefonica Deutschland, und Sugandh Rajaram, Indischer Generalkonsul in München, haben Vikram Nair, Georg Eisenreich und Kurt Kapp die Niederlassung von Tech Mahindra mit integriertem Makers Lab im Beisein vieler Gäste und der über hundert Mitarbeiter feierlich offiziell eröffnet.

„Bayern hat ein Investitionsprogramm von über fünf Milliarden Euro für neue Schlüsselfelder wie Robotik, autonomes Fahren oder Land- und Forstwirtschaft 4.0. Deswegen freuen wir uns sehr, dass Tech Mahindra als internationales Unternehmen seine Strategie der Software Factory of the Future mit dem Makers Lab in Deutschland erstmalig in Bayern umsetzt,“ erklärte Georg Eisenreich, MdL und Staatsminister für Digitales, Medien und Europa.

Auch Kurt Kapp, stellvertretender Leiter des Referats für Arbeit und Wirtschaft (RAW) der Stadt München, ist der Ansicht: „Tech Mahindra als Global Player und München passen hervorragend zusammen.“

„Die Eröffnung unseres Forschungs- und Entwicklungszentrums – Makers Lab ist ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsraum München und Bayern und ein bedeutender Schritt für Tech Mahindra in ganz Deutschland,“ sagte Vikram Nair, President EMEA Tech Mahindra. „Wir haben unsere Investition hierlangfristig angelegt und werden in der Region viele qualifizierte Arbeitsplätze schaffen. Mit dem Makers Lab bieten wir zudem ein Technologiezentrum, in dem Start-Ups, Kunden, Partnerunternehmen, Wissenschaftler und Studenten ihre Ideen und Konzepte testen können. München bietet hierfür ideale Bedingungen mit der größten Start-Up-Szene des Landes und zahlreiche Forschungseinrichtungen und Universitäten.“

In der neuen Tech Mahindra Niederlassung in der Riesstraße 20 (Moosach) sind derzeit rund 120 Mitarbeiter als Prozessberater, Solution Architects, Programmierer und Digital Coaches tätig. Innerhalb der nächsten drei Jahre soll sich ihre Zahl mehr als verdoppeln.

Makers Lab: Technologieschmiede und Co-Innovation Center

Im Makers Lab liegt der Fokus der Forschungs- und Entwicklungsarbeit auf Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI), Machine Learning, Robotics, Internet of Things (IoT), Augmented Reality / Virtual Reality, 5G, Software-definierte Netzwerke (SDN) und Quantum Computing. Es wurden bereits einige wegweisende Lösungen im Makers Lab entwickelt, darunter „Hiro“ (Home Intelligence Robotics), ein mobiler Roboter mit Healthcare-Einheit, für den Tech Mahindra den Economic Times Award 2017 erhalten hat.

Software Factory of the Future – Blaupause für die Digitalisierung

Das Makers Lab und die NewAgeDelivery Plattform bilden die Kernkomponenten des neuen Geschäftsmodells von Tech Mahindra: der „Software Factory of the Future“. Anstelle der teilweisen Auslagerung von Services ins Ausland (Offshoring) setzt Tech Mahindra dabei auf eine enge Zusammenarbeit mit dem Kunden zu 100 Prozent vor Ort.

„Die Digitalisierung zwingt praktisch jedes Unternehmen, sein Geschäftsmodell zu überdenken und gegebenenfalls neu zu gestalten. Damit wir unsere Kunden bei dieser Transformation unterstützen können, haben wir bei uns selbst begonnen und mit der Software Factory of the Future ein Geschäftsmodell für die digitale Zukunft von Tech Mahindra entwickelt. So stellen wir das Software-Business auf eine neue Basis. Für die erwähnten Technologiebereiche bilden wir „Communities of Expertise“ in der Region“, erklärt Amit Kumar Jain, Vice President Tech Mahindra. „Unser Ziel ist es, unseren Umsatz in Deutschland so mittelfristig um den Faktor drei steigern.“

Tech Mahindra setzt das Modell der Software Factory of the Future jetzt in München bei Telefonica Deutschland um. Das Projekt zielt darauf ab, alle Geschäfts- und Entwicklungsprozesse auf Basis einer schlanken, zukunftsfähigen und skalierbaren Plattform vollständig zu digitalisieren. „Durch eine umfassende digitale Transformation wird Telefonica Deutschland bis 2022 „Mobile Customer & Digital Champion“ – der Anbieter mit dem besten Kundenerlebnis im deutschen Mobilfunkmarkt. Ein starkes Netz und ein exzellenter Kundenservice mit Self-Service-Funktionen über alle Kundenkontaktpunkte hinweg bilden die Grundlage. Die Gestaltung und Steuerung des digitalen Self-Service in Kombination mit vollständiger Prozessautomatisierung sind das Herzstück der Digitalisierung und Kernaufgabe der IT“, sagt Guido Eidmann, CIO Telefonica Deutschland und verantwortlich für die Digitalisierung & IT im Board der Telefonica Deutschland. „Wir freuen uns, dass sich Tech Mahindra als unser Partner auf die Bedürfnisse der Kunden konzentriert. Das Konzept der Software Factory of the Future ist ein vielversprechender Baustein und ein überzeugendes Konzept.“

Mit der Eröffnung des Makers Lab in Deutschland verfügt Tech Mahindra nun über sieben dieser Forschungs- und Entwicklungszentren weltweit. Im April 2018 arbeitete das global tätige IT-Unternehmen mit dem langjährigen Kunden und Partner British Telecom (BT) zusammen, um im Adastral Park Research Campus, Heimat der weltbekannten BT Labs, das erste Makers Lab in England zu eröffnen. Zudem hat Tech Mahindra Labs an vier Standorten in Indien – in Puna, Chennai, Hyderabad und Bengaluru – und hat heute die Eröffnung eines Labs in Dallas, USA, angekündigt.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt und bietet innovative und kundenorientierte IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Wir sind ein Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,8 Milliarden und mehr als 112.900 Mitarbeitern in 90 Ländern und unterstützen über 910 globale Kunden, darunter auch Fortune 500-Unternehmen. Unsere Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um unseren Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra gehört auch zu den Fab 50 Unternehmen in Asien laut der Forbes 2016 Liste.

Die Mahindra Group ist ein USD 20,7 Milliarden Unternehmensverband, der es den Menschen ermöglicht zu wachsen durch innovative Mobilitätslösungen, Förderung des ländlichen Wohlstands, Verbesserung des städtischen Lebens, Unterstützung neuer Unternehmen und Förderung von Gemeinschaften. Die Mahindra Group hat eine führende Position in den Bereichen Nutzfahrzeuge, Informationstechnologie, Finanzdienstleistungen und Urlaubseigentum in Indien und ist nach Volumen das größte Traktorenunternehmen der Welt. Darüber hinaus ist sie unter anderem in den Bereichen Agrarwirtschaft, Luft- und Raumfahrt, Nutzfahrzeuge, Komponenten, Verteidigung, Logistik, Immobilien, erneuerbare Energien, Schnellboote und Stahl stark vertreten. Mahindra hat seinen Hauptsitz in Indien und beschäftigt über 240.000 Mitarbeiter in 100 Ländern.

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Computer IT Software

Intuitive Bedienoberflächen einfach erstellen mit ArtistaGUI-II

Distec ermöglicht die smarte Kommunikation mit der Maschinensteuerung über Netzwerke oder RS-232

Intuitive Bedienoberflächen einfach erstellen mit ArtistaGUI-II

Distec vereinfacht Bedienoberflächen mit dem intelligenten TFT-Controller ArtistaGUI-II (Bildquelle: Shutterstock)

Die Distec GmbH – führender deutscher Spezialist für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen – präsentiert den intelligenten TFT-Controller ArtistaGUI-II zum einfachen Erstellen von individuellen, intuitiven Bedienoberflächen. Die Multifunktions-Bedieneinheit bietet eine objektbasierte Darstellung und kommuniziert beispielsweise über Netzwerke oder RS-232. Im Handumdrehen können Anwender unterschiedlichste Bildschirmlayouts und Bedienoberflächen für diverse Anwendungen erstellen. „Moderne TFT-Displays ziehen in Verkaufsautomaten und Infoterminals die Blicke auf sich und geben vielen Geräten eine hochwertige Optik“, erläutert Matthias Keller, Vertriebs- und Marketingleiter Komponenten der Distec GmbH. „Auch in der Medizintechnik und in der Industrie vereinfachen TFT-Displays das Bedienen von Geräten. Dabei ist vor allem eine klare und übersichtliche Bedienoberfläche wichtig, damit Nutzer das Gerät darüber einfach und intuitiv handhaben können.“

Voller Funktionsumfang für intuitives Bedienen

Die ArtistaGUI-II basiert auf dem Raspberry Pi (4 Core, 1,2 GHz) und enthält 4 GB eMMC unter anderem zum Speichern von Makros, Bildern, Texten, Schriftarten und Videos. Das Speichervolumen lässt sich über eine SD-Karte beliebig erweitern. Die Controllerkarte bietet volle Grafikfähigkeit für TFT-Displays bis zu einer Auflösung von 1920×1200 Bildpunkten und in Größen von aktuell 5 (12,7 cm) bis 65 Zoll (165,1 cm). Den PCAP-Touchscreen steuert die ArtistaGUI-II direkt über die I²C- oder USB-Schnittstelle an und sorgt für eine einfache, interaktive Bedienbarkeit über Gesten. Der weite Betriebstemperaturbereich von -20 bis +70°C ermöglicht auch einen Außeneinsatz des intelligenten TFT-Controllers.

Gestalten leichtgemacht

Die Embedded Wizard Software von TARA Systems ist ideal, um mit der ArtistaGUI-II individuelle Benutzeroberflächen und Bildschirmlayouts zu gestalten. Die kostengünstige und leicht zu bedienende Software stellt verschiedene graphisch hochwertige Objekte zur Auswahl, die Anwender im Editor nach eigenem Bedarf per Drag-and-Drop kombinieren, anpassen, verschieben, drehen oder zoomen können. Aktionen, beispielsweise für Touch-Tasten, lassen sich einfach erstellen. Die ArtistaGUI-II unterstützt ebenfalls die QT 5.x-Software mit umfangreichen Funktionen zur Internationalisierung sowie Datenbankfunktionen und XML-Unterstützung. Als Dienstleistung für Kunden erstellt Distec zudem komplett individuelle Bedienoberflächen.

Über Distec
Die Distec GmbH ist ein Unternehmen der Fortec Group, weltweit agierender und anerkannter Spezialist im Bereich TFT-Flachbildschirme und -Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen. Das Unternehmen mit Sitz in Germering bei München entwickelt, produziert und vermarktet innovative Lösungen von der Baugruppe bis zum Fertigprodukt. Die innovativen Green-IT Systemlösungen basieren auf eigenen Hardware-Plattformen und steuern damit über eigene Software die Produkte der TFT-Partner AUO, Innolux, Kyocera, Mitsubishi, Ortustech, SGD, Tianma und ausgewählte Produkte anderer TFT-Hersteller an. Die Lösungen von Baugruppen und Kits bis hin zum OEM-Endprodukt entwickelt Distec in eigenen Designzentren in Germering und Ronkonkoma (NY/USA). Das Dienstleistungsangebot umfasst neben kundenspezifischen Entwicklungen und Anpassungen, Produktveredelungen und Assemblierung von Monitorsystemen auch die Produktion von Fertigprodukten sowie einen kompletten After-Sales-Service. Außerdem kann die Distec GmbH auf die Produkte, Dienstleistungen und das Knowhow des umfangreichen Fortec Hightech-Firmennetzwerks zurückgreifen. Eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Produktportfolio. Weitere Informationen unter http://www.distec.de .

Die Produkte der Distec GmbH sind erhältlich bei:
Europa: Distec GmbH, Germering
UK und Benelux: Display Technology, Rochester
Türkei und naher Osten: Display Görüntüleme Teknolojileri A.S.
Nordamerika: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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IA4SP Award 2018: Datavard Carchain als „Most Innovative Project“ ausgezeichnet

IA4SP Award 2018: Datavard Carchain als "Most Innovative Project" ausgezeichnet

Isabel Brenner, Dr. Jorge Abreu Vicente (beide Datavard), Moderator Helge Sanden (Bildquelle: @IA4SP)

Heidelberg, 19. Juni 2018 – Der SAP-Partnerverband IA4SP hat die Automotive-Anwendung Datavard Carchain mit dem diesjährigen IA4SP Award in der Kategorie „Most Innovative Project“ ausgezeichnet. Die Anwendung sammelt Fahrzeugdaten, wie Nutzung, Wartungshistorie und aktueller Status und bildet diese in einer Blockchain ab. Durch die Kombination neuer Technologien wie Blockchain, Machine Learning sowie Internet of Things (IOT) mit Daten aus unterschiedlichen SAP-Systemen überzeugte Datavard die Jury mit intelligenten Prozessen und durchdachten Einsatzszenarien.

Die IA4SP (International Association for SAP Partners e. V.) vergab den IA4SP-Award in diesem Jahr zum zweiten Mal im Rahmen der IA4SP-Zukunftswerkstatt in den Kategorien „Best Partner Project“ und „Most Innovative Project“.

„Der IA4SP ist Motor und Promoter für Innovation im SAP ECO System auf der Reise in die digitale Zukunft. Mit dem IA4SP-Award würdigen wir neben dem erfolgreichsten Partnerprojekt solche Projekte oder Lösungen, die aufgrund ihrer Technologie oder des zugrundeliegenden Geschäftsmodells innovativ sind oder eine herausragende User Experience abbilden. Datavard Carchain hat uns mit dem Blockchain-Szenario besonders beeindruckt, da es innovative Technologien einsetzt, um SAP-Daten aus unterschiedlichen Quellen zu analysieren und als unveränderbare Historie abzubilden“, so Frank Bayer, Vorstandsvorsitzender IA4SP. Die Blockchain-Technologie berge enormes Potenzial für die Industrie. Umso wichtiger sei es für Unternehmen, konkrete Einsatzszenarien und Anwendungen kennenzulernen. „Für diese innovative Anwendung sind spannende Use Cases denkbar, die auch für Produktionsunternehmen außerhalb der Automobilbranche interessant sind“, so Bayer.

Gregor Stöckler, CEO Datavard: „Wir freuen uns sehr über diesen Award. Er zeigt uns, dass wir mit Datavard Carchain auf dem richtigen Weg sind, Blockchain-Anwendungsfälle für die SAP-Welt zu entwickeln. Mein Dank geht an unser Entwicklerteam, die diese Anwendung in kürzester Zeit realisiert und erweitert hat und an die IA4SP-Jury für diese Auszeichnung“.

Datavard Carchain wurde im Rahmen des InnoJam Hackathon auf dem SAP Live Campus in Basel von einem fünfköpfigen Datavard-Team entwickelt. Seither ist ein Prototyp entstanden, der kontinuierlich weiterentwickelt wird. Die Anwendung sammelt fahrzeugrelevante Daten wie Informationen zu verbauten Teilen, Service- und Wartungsdaten, Unfälle oder Fahrtinformationen aus unterschiedlichen Quellen und bildet sie in einer Blockchain ab. Das System lernt mithilfe von Machine Learning, Einträge in eine Event-Datenbank zu schreiben, wenn Anomalien auftreten. Diese Datengrundlage ermöglicht dem Fahrzeugbesitzer beispielsweise Vorhersagen zur Lebenserwartung und Marktwert des Autos. Wird das Fahrzeug verkauft, bietet diese Datengrundlage eine betrugssichere Verhandlungsbasis für Käufer und Verkäufer. Der Fahrzeughersteller schließlich kann von stets aktuellen Daten zur Nutzung und Lebenserwartung des Fahrzeugmodells profitieren.

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Software- und Beratungslösungen für innovatives SAP Datenmanagement, HANA & Hadoop Integration, IT Operations Analytics, Big Data Lösungen in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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25-ster MTI Kongress im neuen Format

25-ster MTI Kongress im neuen Format

Wiesbaden, Im Juni 2018 – Neue Herausforderungen im IT-Geschäft fordern moderne Kommunikationsplattformen. Daher hat MTI Technology seinem Jahreskongress, der am 10. Juli 2018 in München stattfindet, ein neues Format gegeben. Das neue Veranstaltungskonzept besteht in der Hauptsache aus themenspezifischen Breakout Sessions, an denen die Kongressbesucher je nach individuellem Interesse teilnehmen können. Auftakt der Veranstaltung ist die Keynote von Norbert E. Deuschle, Geschäftsführer Storage Consortium, der auf aktuelle Enterprise Storage Trends eingeht.

Breakout Sessions mit Tiefgang
In den Breakout Sessions werden beispielsweise neueste Storage-Technologien, darunter NVMe, für Industrie 4.0, Industrielle Digitalisierung oder Internet of Things (IoT) behandelt. Darüber hinaus haben auch Cloud-Technologien hohe Priorität. Neben der Nutzung dieser vielfältigen Internet-basierten Dienste steht auch deren Datensicherheit im Mittelpunkt. Dazu gehören auch spezielle Backup-Konzepte beim professionellen Einsatz in der Cloud. Weitere Themen wie Hyper-Converged-Infrastrukturen oder das allzeit gegenwärtige Security runden die Themen der Breakout Sessions ab.

Ausklang der Veranstaltung ist ein Public Viewing des Halbfinales der Fußball-Weltmeisterschaft 2018.

Datum, Ort und Anmeldung
Dienstag, 10. Juli 2018
Hotel Novotel München Messe, Willy-Brandt-Platz 1, 81829 München
https://de.mti.com/mti-kongress/

Agenda MTI Kongress unter https://de.mti.com/wp-content/uploads/2018/06/Agenda_MTI-Kongress-2018.pdf

Über MTI Technology
Das internationale Systemhaus MTI Technology ist seit über 25 Jahren auf IT-Infrastrukturen, IT-Management, Cloud Services und IT-Security spezialisiert und erwirtschaftet in Europa mit über 200 Mitarbeitern kontinuierlich zweistellige Wachstumsraten. Mehr als 1.800 Kunden in Europa, darunter mittelständische und große Unternehmen, vertrauen auf die Expertise und Lösungen von MTI zur Speicherung, zum Schutz und zur Sicherung von Daten und Informationen – sowohl hersteller-, plattform- als auch applikationsübergreifend.
Die MTI Technology GmbH betreut mit rund 60 Mitarbeitern den deutschsprachigen Markt in den Geschäftsstellen Wiesbaden, Köln, Hamburg, Stuttgart und München. Langjährige Partnerschaften mit führenden Herstellern bieten Kunden ein komplettes Portfolio an aktuellen und zukunftssicheren Technologien inklusive Services. Zusätzlich betreibt MTI in Deutschland einen Produktservice mit zertifizierten Mitarbeitern zu aktuell verfügbaren Technologien und Lösungen.
Weitere Informationen sind unter http://mti.com/de erhältlich.

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Neues „Delivery Display“ von nextLAP für digitalisierte Pickprozesse in Fertigung und Logistik

Zeit- und Kosteneinsparungen durch smarte Kommissionierprozesse, basierend auf Echtzeitdaten und IoT-Plattform

Neues "Delivery Display" von nextLAP für digitalisierte Pickprozesse in Fertigung und Logistik

Neues „Delivery-Display“ von nextLAP

München, 13. Juni 2018 – Die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de), Spezialist für IoT-basierte Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen, hat das „Delivery Display“ auf den Markt gebracht. Dieses Display unterstützt die Digitalisierung von Kommissionierprozessen in der Produktion und Logistik. Es ist kompatibel zu der bewährten nextLAP-Lösung „Intelligentes Rack“, das IoT-Geräte mit der von nextLAP entwickelten IP/1-Plattform verbindet. Das „Intelligente Rack“ kommt beispielsweise in Elektronikfabriken, bei Automobilherstellern oder im Healthcare-Bereich zur Optimierung von Materialflüssen, Ergonomie und Beständen zum Einsatz.

Mit dem modular aufgebauten Rack-System von nextLAP lassen sich jegliche Arten von Pickprozessen einfach digitalisieren und automatisieren: Pick-to-light, Pick-to-box, eKanban, Multi-Pick sowie Vorwärts-/Rückwärtskommissionierung von Batches und Sequenzen. Das System umfasst IoT-Taster mit LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Die Regale und Lagerplätze werden mit IoT-Komponenten ausgestattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angebunden. In der Plattform laufen alle Daten zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden. Durch „App“-isierung sind die Bedienung und Konfiguration exakt auf die jeweiligen Use-Cases anpassbar.

Hohe Effizienz und Prozesssicherheit bei der Kommissionierung
Korrespondierend zum „Intelligenten Rack“ hat nextLAP aktuell das „Delivery Display“ entwickelt. Dieses Display unterstützt und vereinfacht beleglose Kommissionierverfahren. Auf der Regalentnahmeseite werden dem Kommissionierer mittels LED-Screen am Entnahmefach die zu pickenden Artikel und Mengen angezeigt. Auf der Bestückungsseite des Regals wird dem Logistiker über ein „Delivery Display“ signalisiert, in welches Fach geliefert werden muss. Das Signal wird z.B. über eine blinkende Teilenummer gegeben, der Bestücker bestätigt die korrekte Lieferung via Knopfdruck. Alle erforderlichen Informationen für diesen Prozess liefert IP/1, ebenso werden dort alle entlang des Prozesses generierten Daten erfasst und ausgewertet.

„In einigen Betrieben gehen die Kommissionierprozesse auf Kosten der Effizienz. So besteht zum Beispiel oftmals das Problem, dass falsches Material im Schacht liegt. Wenn Material umgezogen werden muss, muss es vom Logistiker umbeschriftet werden. Dies führt zu hohem Aufwand und Fehlerraten. Mit unserem „Delivery Display“ lässt sich der gesamte Prozess digitalisieren, Teile können einfach zugeordnet werden. So lassen sich zum Beispiel komplette Logistikzonen schnell und sicher umziehen. Dies führt zu kurzen Durchlaufzeiten“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „Intelligentes Rack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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