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Auto Verkehr Logistik

EMH AG – Bester Anbieter bei Rohstoff Investments

EMH AG - Bester Anbieter bei Rohstoff Investments

Mit dieser Auszeichnung des „Sachwert Magazins“ darf sich die Europäische Metall-
handels AG schmücken. Niedrige Kosten, Transparenz und absolute Spitzenqualität der
Metalle waren die ausschlaggebenden Kriterien für diesen begehrten Titel.
Die EMH AG bietet interessierten Privatinvestoren die Möglichkeit strategische Metalle
zu erwerben und physisch in einem deutschen Zollfreilager einzulagern.
Nicht nur Einmalkäufe, sondern auch Ratenkäufe sind möglich. Der Investor profitiert
dann von dem sogenannten „Cost Average Effekt“(Durchschnittspreisbildung).
Da die angebotenen High-Tech-Metalle für fast alle Zukunftsbranchen unerlässlich sind,
werden sie in Form von „Themen Baskets“dem Kunden angeboten. Diese Vorgehensweise
bietet eine breite Streuung und eine gewisse Sicherheit, da Metalle, die sich nicht so gut
entwickeln von anderen, sich besser entwickelnden Metallen, ausgeglichen wird.
„Der problemlose Exit, also der Verkauf der erworbenen Metalle, unterscheidet die EMH
AG signifikant von Mitbewerbern“ so Hubert Blum, Verwaltungsratspräsident der Euro-
päischen Metallhandels AG. Dies gelingt durch ein jahrelang aufgebautes Netzwerk von
Industriekunden, welche die Metalle benötigen und kaufen. Die sichere und versicherte
Lagerung in einem deutschen Zolllager rundet das Angebot ab und ist in dieser Art einzig-
artig. Für Investoren und Vertriebspartner werden viermal pro Jahr die Pforten des Lagers
geöffnet. Der Kunde sieht und fühlt hautnah wo sein Geld liegt. Ein spannendes und tolles
Erlebnis, welches oft genutzt wird. Die Zukunft sieht Herr Blum äußerst optimistisch;
„der Preisverfall ist gestoppt und die Preise(EMH AG/Preise) haben nach Norden gedreht.
Sollten wir die alten Höchststände wieder sehen, was angesichts des beschleunigenden,
technologischen Fortschritts wahrscheinlich ist, werden unsere Investoren glücklich sein“
so Hubert Blum. Das glauben wir gerne!

Handel und Lagerung von strategischen Metallen (Edelmetalle, Technologiemetalle, seltene Erdmetalle), physische Lagerung in einem deutschen Zollfreilager, Ratenkauf und Einmalkauf möglich,

Kontakt
EMH Europäische Metallhandels AG
Hubert Blum
Essanestrasse 127
9492 Eschen
+423/3921821

info@europaeische-metallhandelsag.com
http://www.emh-ag.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Was ist, wenn der Euro-Crash erst noch kommt? Itzehoer Aktien Club (IAC) empfiehlt internationale Qualitätsaktien

Im aktuellen Monatskommentar „Crash-Test für die Euro-Zone“ weist Deutschlands größter Aktienklub IAC (www.iac.de) auf die ungelösten Probleme der europäischen Währungsunion hin.

Was ist, wenn der Euro-Crash erst noch kommt? Itzehoer Aktien Club (IAC) empfiehlt internationale Qualitätsaktien

Mit über 3.000 Mitgliedern ist der IAC (www.iac.de) der mit Abstand größte Aktienklub in Deutschland

Monatskommentar Itzehoer Aktien Club (IAC): Der Euro ist alles andere als über den Berg. Jetzt stehen mit den Wahlen in den Niederlanden, Frankreich und Deutschland auch noch zusätzliche große Unsicherheiten ins Haus.

Itzehoe, 7. März 2017 – Das billige Zentralbankgeld und die teuren Rettungsprogramme haben der europäischen Wirtschaft etwas Luft verschafft – mehr aber auch nicht. Nach wie vor sind die grundsätzlichen Probleme der Euro-Zone ungelöst. Schlimmer noch, an die Maastricht-Kriterien und die No-Bail-Out-Klausel fühlt sich kaum noch ein Politiker gebunden.

Wenig hoffnungsfroh stimmt auch, was die Geschichte lehrt: dass alle bisherigen Versuche, verschiedene Nationen und Wirtschaftsräume in einem Währungsraum zu vereinen, gescheitert sind. Für Optimismus ist also kein Platz. Und das in einem Jahr, in dem nicht nur Trump die Weltwirtschaft verunsichert, sondern in Europa mit der erneut bevorstehenden Griechenland-Rettung sowie den anstehenden Wahlen in den Niederlanden, Frankreich, Deutschland und eventuell Italien weitere Risiken ins Haus stehen. Risiken, die schlimmstenfalls das ganze morsche Gebälk des Euros zum Einsturz bringen können.

Aber was haben Aktionäre zu befürchten, wenn es tatsächlich zu einem Euro-Crash kommen sollte? Im aktuellen Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club (IAC) gibt Jörg Wiechmann, Geschäftsführer des IAC, verunsicherten Anlegern Tipps, wie sie sinnvoll Vorsorge treffen können.

Die wichtigsten Rückschlüsse des Itzehoer Aktien Clubs über krisensichere Anlageformen:

Crashs gab es schon immer. Trotz der Ölkrise in den 70er-Jahren, des Börsencrashs von 1987, des Platzens der Technologie-Blase um die Jahrtausendwende und der weltweiten Finanzkrise der Jahre 2008/2009 haben Aktien langfristig gewonnen.

Wirklich gefährlich wird ein Euro-Crash hingegen für Bank- und Versicherungssparer. Die halten dann nämlich zweifelhafte Forderungen in Euro. Von Bank- und Versicherungsaktien sollten daher besser die Finger gelassen werden.

Auch nach einem Euro-Crash werden die Menschen weltweit immer noch ihre iPhones lieben, Hamburger essen, Cola trinken und im Internet surfen – vollkommen egal, ob die Produkte in Dollar, Euro, Drachme, Lira oder Franc bezahlt werden müssen.

Der Itzehoer Aktien Club ( http://iac.de) , der aufgrund seiner defensiven Anlagestrategie in der Vergangenheit deutlich besser als andere Finanzmarktakteure durch die Krisen kam, empfiehlt daher die Anlage in Standard-Aktien von großen internationalen Unternehmen. „Die Aktien erstklassiger internationaler Konzerne wie Apple, McDonald´s, Google, Nestle oder Coca-Cola bieten im Falle eines Crashs die größtmögliche Sicherheit“, so Jörg Wiechmann, Geschäftsführer des Itzehoer Aktien Clubs.

Der komplette aktuelle Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club über die enormen Risiken der Eurozone und der Crash-Wahrscheinlichkeit steht auf der IAC Website zur Verfügung. Der IAC bietet seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Der Monatskommentar wird auch Nicht-Mitgliedern des IAC kostenlos im Netz angeboten, unter http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=neu findet sich ein Archiv der bisherigen Kommentare sowie der jeweils aktuelle Monatskommentar von den Aktien-Experten aus Itzehoe.

Privatanleger, die sich für regelmäßige aktuelle Kommentare zum Börsengeschehen, den monatlichen IAC Depotbericht und Einladungen zu hochkarätigen Seminaren und Veranstaltungen interessieren, können unter http://iac.de/newsletter_g den kostenlosen Itzehoer Aktien Club Newsletter abonnieren.

Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club ( http://www.iac.de ) mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu Hedgefonds und anderen Finanzmarktakteuren eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

Allgemeiner Kontakt Itzehoer Aktien Club:

Viktoriastraße 13
25524 Itzehoe
Telefon: 04821-6793-0
Telefax: 04821-6793-19
E-Mail: info@iac.de
Internet: www.iac.de

Medienkontakt Itzehoer Aktien Club:

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Itzehoer Aktien Club GbR
Viktoriastraße 13
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Tel. +49 (0) 4821 6793 36
Fax +49 (0) 4821 6793 19
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tb (at) goers-communications.de
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Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club ( www.iac.de) mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu Hedgefonds und anderen Finanzmarktakteuren eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Itzehoer Aktien Club (IAC) empfiehlt angesichts von Trump eine breite regionale Investment-Streuung

Was bedeutet Trump für die eigene Geldanlage? Im aktuellen Monatskommentar „Inflation ist Trump(f)“ zeigt Deutschlands größter Aktienklub IAC ( http://www.iac.de ) die Chancen und Risiken auf, vor denen Investoren stehen.

Itzehoer Aktien Club (IAC) empfiehlt angesichts von Trump eine breite regionale Investment-Streuung

Der Itzehoer Aktien Club ( http://www.iac.de ) ist der mit Abstand größte Aktienclub in Deutschland.

Er polarisiert wie kaum ein anderer Politiker. Für die einen ist der neue amerikanische Präsident Trump der reinste Alptraum, für die anderen ein erfrischend neuer Wind in der Politik. Das Einzige, worüber sich die Gegner und Befürworter von Trump einig sind, ist die Vorstellung, dass es mit Trump kein „business as usual“ geben wird; dass mit Trump enorme Umbrüche einhergehen werden. Und diese Umbrüche betreffen natürlich nicht nur Amerika, sondern haben Auswirkungen auf die gesamte Welt – gerade, was die Wirtschafts- und Handelspolitik des neuen US-Präsidenten betrifft. Doch wie sollen Geldanleger, die einen kühlen Kopf beweisen wollen, auf diese enormen Umbrüche reagieren? Sollten die Anleger auf die segensreiche Wirkung der milliardenschweren Investitionsprogramme hoffen oder angesichts der protektionistischen Tendenzen Unheil für ihr Investment fürchten? Eine Antwort auf diese Frage gibt der aktuelle Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club, in dem Jörg Wiechmann, Geschäftsführer des IAC, die Chancen und Risiken von Trump für die deutschen Geld- und Aktien-Anleger aufzeigt.

Da der IAC im Gegensatz zu anderen Finanzmarktakteuren eine nachhaltige Anlagestrategie vertritt, stehen nicht kurzfristige Mitnahmeeffekte im Mittelpunkt der Analyse, sondern mittel- und langfristige Auswirkungen der Trump“schen Wirtschaftspolitik. Und da mag Deutschlands größter Aktienclub angesichts der durchaus ambivalenten Signale während der ersten Amtstage des neuen Präsidenten den Daumen weder heben noch senken.

Die wichtigsten Rückschlüsse des Itzehoer Aktien Clubs hinsichtlich Trump:

– Einerseits könnten Konjunkturprogramme und Steuersenkungen den US-Firmen einen Gewinnsprung bescheren. Andererseits könnten Strafzölle und die Rückholung von Arbeitsplätzen in die USA die Firmen-Gewinne erheblich belasten.

– Einfuhrzölle treffen nicht nur deutsche Autobauer, die ihre Luxuslimousinen in den USA verkaufen wollen, sondern auch viele US-Konzerne. Das iPhone beispielsweise wird zum größten Teil in China produziert und würde sich bei der Erhebung von Einfuhrzöllen in die USA für US-Käufer entsprechend verteuern.
-Während die Gewinner und Verlierer der einzelnen Maßnahmen noch völlig unklar sind, ist eines ganz sicher: Konjunkturprogramme, Rückholung von Arbeitsplätzen und Einführung von Zöllen wirken allesamt preistreibend. Schon bald könnte es daher heißen: Inflation ist Trump(f).

– Wer nur auf US-Aktien setzt, könnte von einer Fortsetzung der Trump-Rally profitieren – oder aber Verluste erleiden, falls sich die aggressive Wirtschaftspolitik für die USA als Schuss ins eigene Knie erweisen sollte.

Insgesamt empfiehlt der IAC, der aufgrund seiner defensiven Anlagestrategie in der Vergangenheit deutlich besser als andere Finanzmarktakteure beispielsweise durch die Umbrüche der Finanzkrise und des Zusammenbruchs des Neuen Marktes kam, daher eine Anlage in Aktien: „An Aktien führt daher trotz aller Unsicherheiten um die genauen Auswirkungen der Trump“schen Wirtschaftspolitik kein Weg vorbei. Nicht nur, weil die Unternehmen weltweit in 2017 voraussichtlich so viel Dividende ausschütten werden wie nie zuvor. Sondern auch weil die Firmen von Inflation profitieren, da sie ihre Preise anheben können“, so Jörg Wiechmann, Geschäftsführer Itzehoer Aktien Club. Dies aufgrund der Risikominimierung jedoch unter der Einschränkung, dass das Investment regional breit gestreut erfolgt: „Angesichts zunehmender politischer Risiken ist es allerdings aktuell noch wichtiger als schon in den Vorjahren, regional breit gestreut zu investieren.“

Der gesamte Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club zu den Auswirkungen der Trump“schen Wirtschaftspolitik steht auf der IAC Website zur Verfügung. Der IAC bietet seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Der Monatskommentar wird auch Nicht-Mitgliedern des IAC kostenlos im Netz angeboten, unter http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=neu findet sich ein Archiv der bisherigen Kommentare und der jeweils aktuelle Monatskommentar von den Aktien-Experten aus Itzehoe. Privatanleger, die sich für gelmäßige aktuelle Kommentare zum Börsengeschehen, den monatlichen IAC Depotbericht und Einladungen zu hochkarätigen Seminaren und Veranstaltungen interessieren, können unter
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Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club ( http://www.iac.de ) mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu Hedgefonds und anderen Finanzmarktakteuren eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

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Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club ( www.iac.de) mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu Hedgefonds und anderen Finanzmarktakteuren eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

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CopyFunds™ for Partners: eToro startet Investmentfonds-Marktplatz

— Mit CopyFunds™ for Partners können Vermögensverwalter eigene Fonds auf der preisgekrönten Social Trading Plattform anbieten
— Das französische Robo-Advice-Unternehmen WeSave ist Launchpartner
— Partner bekommen Zugang zu eToros globalem Netzwerk von fünf Millionen Nutzern
— eToro integriert zudem Analysetools von TipRanks

London, 8. Februar 2017 – eToro, das weltweit führende Social Trading Netzwerk, öffnet mit dem Launch von CopyFundsTM for Partners seine Plattform für Partnerunternehmen. Mit CopyFundsTM for Partners können externe Anlageberater bei eToro, der populären Social Trading Plattform mit fünf Millionen Mitgliedern in mehr als 140 Ländern, eigene Fonds auflegen. Partner erhalten außerdem direkten Zugang zu eToros umfassenden Kundenmanagement- und Erfolgsanalyse-Instrumenten und haben so die Gelegenheit, ihre Assets-under-Management auszubauen sowie über eine Gewinnbeteiligung zusätzliche Einnahmequellen zu erschließen.

Der französische Asset Management und Robo Advice Spezialist WeSave ist der Launch Partner von eToros bahnbrechender Initiative und bietet auf der Basis seines AlphaCore Produkts ( http://copy.fund/AlphaCore) einen CopyFund an. Der „AlphaCore“-CopyFund wurde auf Basis der mehr als 1.100 auf eToro verfügbaren Finanzinstrumente zusammengestellt, darunter ETFs, Aktien und Indizes.

CopyFunds™ for Partners ist ein bedeutender Expansionsschritt in den Bereich Vertrieb und ein weiterer Beweis für eToros Verpflichtung zu Produktinnovation durch Technologie. Mit CopyFunds™ ist es eToro-Mitgliedern seit November 2016 möglich, in sektorspezifische Fonds wie etwa zu Technologie, Banken oder Gaming zu investieren.

eToro geht zudem eine Partnerschaft mit dem Analysespezialisten TipRanks ein. Damit stehen eToros Mitgliedern ab sofort zusätzliche Aktienanalysen und Marktbewegungen von einigen der größten Finanzmarkt-Player zur Verfügung.

Yoni Assia, CEO und Gründer von eToro, kommentiert den Launch von CopyFunds™ for Partners: „Dies ist ein innovativer Meilenstein für Anleger ebenso so wie Vermögensverwalter. Bei eToro demokratisieren wir seit 10 Jahren den Wertpapierhandel, indem wir Menschen über Spitzentechnologie den direkten Zugang zu den Finanzmärkten ermöglichen. Wir bringen nun die gleiche Philosophie in die Investmentwelt, beseitigen die Eintrittshürden und öffnen das Asset Management der Spitzenklasse für den Massenmarkt.“

WeSave Mitgründer und General Director Zakaria Laguel kommentiert: „Ich bin froh, dass WeSave der erste Vermögensverwalter ist, der sich an eToros CopyFunds™ for Partners Initiative beteiligt. CopyFunds™ for Partners wird uns helfen, Millionen Menschen weltweit großartige Investmentfonds zugänglich zu machen. Diese Partnerschaft ist eine wundervolle Kombination aus zukunftsweisender Digitaltechnologie und exzellentem Portfoliomanagement, das dazu beiträgt, langfristige Investmentgewinne zu generieren.“

TipRanks CEO Uri Gruenbaum sagt: „Unser Ziel bei TipRanks ist es, Verantwortung und Transparenz in die Kapitalmärkte zu bringen und Anlegern zu helfen, fundierte, datenbasierte Entscheidungen zu treffen. Die Zusammenarbeit mit eToro passt perfekt, denn uns vereint eine Vision: Anlegern die neusten Tools und Informationen an die Hand zu geben, die ihnen helfen, zu besseren und informierteren Entscheidungen zu kommen.“

Weitere Informationen über CopyFunds™ for Partners unter: http://create.copy.fund

eToro ist das weltweit führende Social Trading Netzwerk mit über 5 Millionen Mitgliedern in 140 verschiedenen Ländern und täglich tausenden neu registrierten Accounts. eToro revolutioniert den Zugang zu den Finanzmärkten und macht Trading einfacher, sozialer und transparenter.

In den letzten 10 Jahren hat sich eToro als Marktführer im Social Trading Bereich etabliert und viele prestigeträchtige Preise gewonnen, z.B. den Best of Show Award auf der FinovateEurope 2015. Yoni Assia, CEO und Mitgründer von eToro, wird außerdem auf der FinTech 40 Power List von Financial News geführt.

Als globale soziale Plattform ermöglicht eToro seinen Mitgliedern, in Echtzeit miteinander zu kommunizieren, sich gegenseitig zu folgen und Investitionsentscheidungen zu kopieren, um den Erfolg und das Wissen anderer zu nutzen. Der Community-Ansatz ist der erste seiner Art. Im Vergleich zu gewöhnlichen Handelsplattformen macht er den Handel mit Wertpapieren transparenter und offener.

eToro wird sowohl durch CySEC in Zypern und die FCA in Großbritannien reguliert. Weitere Informationen unter https://www.etoro.com/de/

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E-Mail: etoro2@hkstrategies.com
Tel: +49 30 288 758 0

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Ideenreiche Geldanlagen bevorzugt!

Attraktive Erträge in der Niedrigzinsphase

Ideenreiche Geldanlagen bevorzugt!

(NL/7152524317) Viele Unternehmen in Deutschland gehen bei der Kapitalbeschaffung weg vom klassischen Bankkredit und finanzieren ihre Projekte direkt über Darlehen von Anlegern. Das geht auch in Sachen grünes Geld. Ökologisch nachhaltig Zinsen erwirtschaften, ist gefragter denn je. Die UDI-Gruppe möchte mit der vierten Solar-Festzinsanlage den Erfolg dieser Anlage fortschreiben.

Energie dort zu erzeugen, wo sie genutzt wird, spart Kosten im Netzausbau und bringt der Energiewende einen Schub. Kein Wunder, dass Solar wieder boomt. Photovoltaikanlagen auf dem Dach sind nahe beim Verbraucher. Dieses Konzept liegt auch dem neuen Festzinspapier zugrunde, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Sein Unternehmen zählt seit Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Geldanlagen. Der Solar Sprint Festzins IV investiert in zahlreiche Solar-Dachanlagen, auf den Dächern vieler Privathäuser in ganz Deutschland. Die Hausbesitzer mieten die Solaranlage und können dafür den sauberen Strom nutzen. Planung, fachgerechte Installation, Wartung und All Risk-Versicherung bei der Allianz sind in der Miete enthalten.

Wichtig für Investoren ist auch, dass die Gelder aus dem Festzins nur in Anlagen fließen, die bereits in Betrieb sind. Die Anleger erhalten eine attraktive Verzinsung von drei bis fünf Prozent im Jahr und das PV-Unternehmen kann durch freiwerdendes Kapital neue Anlagen installieren. Nach etwa dreieinhalb Jahren werden die Mietverträge an institutionelle Investoren verkauft. Gerade jetzt, in Zeiten niedriger Zinsen sind Investitionsmöglichkeiten dieser Art beispielsweise bei Versicherungsunternehmen besonders gefragt, so Hetz weiter. Die Erträge aus den Projekten und der Verkaufserlös speisen den Topf, aus dem Verzinsung und Tilgung für die Anleger gezahlt werden.

Solar Sprint Festzins IV in Kürze:

– Zinsen von 3% auf 5% p.a. steigend
– Rund 3½ Jahre Laufzeit bis zum 31.03.2020
– Vorzeitiger Ausstieg ist per 31.3.2019 möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro
– Kein Agio, keine Gebühren

Unser Angebot richtet sich an Privatanleger, die Wert auf attraktive Zinsen legen und dabei ökologisch nachhaltige Aspekte schätzen. Wir halten das Risiko bei solch stabiler Basis für kalkulierbar, auch wenn es sich um eine unternehmerische Geldanlage handelt, räumt Hetz ein. Es ist eine gute Ergänzung für das private Depot.

Als Pionier im Bereich grünes Geld konnte die UDI aus Nürnberg bereits 138 grüne Investments anbieten. Mehr als 16.000 Kunden haben dem Unternehmen ihr Geld anvertraut. Statt über hundert Millionen Kundengelder für ein großes Projekt aufzunehmen, wählen wir besondere Konzepte und ausgesuchte Projekte für unsere kleinen, aber feinen Geldanlagen aus, schildert Hetz seine Vorgehensweise. Dadurch ist das eingezahlte Kapital zweckgebunden und der Anleger weiß genau, wofür er sein Geld investiert hat. Ich bin überzeugt, dass das den Erfolg unserer Angebote ausmacht. Der Solar Sprint Festzins IV hat ein Volumen von nur acht bis zehn Millionen Euro und wird sicher schnell platziert.

Weiter Informationen zu UDI hier: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 438,2 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 380 Windkraftanlagen, 48 Biogasanlagen sowie 73 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Suche nach Informationssicherheit prägt Agenda deutscher CFOs

Internationale CFO-Umfrage zu Investitionen

Suche nach Informationssicherheit prägt Agenda deutscher CFOs

Frankfurt am Main, 24. März 2016. Finanzverantwortliche in Deutschland rechnen weiter mit Fortschritten in ihren Unternehmen. Die Mehrheit der Befragten (80 Prozent) sagt einen Anstieg von Ausgaben und Investments ihrer Unternehmen in diesem Jahr voraus. Ein Viertel geht davon aus, dass ihre Unternehmen 10 Prozent und mehr an Investments einplanen. Zu diesem Ergebnis kommt eine weltweite Umfrage unter 651 CFOs und anderen Führungskräften im Finanzbereich im Auftrag von American Express.

Deutsche Finanzchefs konzentrieren sich wieder verstärkt auf die heimischen Märkte. Die Mehrheit (55 Prozent) erwartet in diesem Jahr in Westeuropa die größte Umsatzsteigerung für ihr Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr. Rund ein Drittel der deutschen Finanzverantwortlichen (31 Prozent) fürchtet, dass die politischen Entwicklungen in anderen Ländern das eigene Wachstum hemmen. Für zwei Drittel der Befragten (67 Prozent) sind wirtschaftliche und politische Unsicherheiten im Ausland allerdings kein Anlass, die Ausgaben und Investitionen insgesamt zu senken. 58 Prozent der befragten Finanzverantwortlichen in Deutschland wollen ihre Ausgaben sogar erhöhen, um neue Märkte zu erschließen. Aufgrund jüngerer wirtschaftlicher und politischer Entwicklungen will allerdings jeder Vierte (25 Prozent) bereits in einigen Ländern geplante Investitionen in andere Märkte verlagern.

So ist zwar nach wie vor China größter Expansionsmarkt mit 35 Prozent, allerdings investieren hier im Vergleich zum Vorjahr 10 Prozent weniger Unternehmen. Auch die Investitionen in Russland gehen zurück: So planten 2015 noch 27 Prozent der deutschen CFOs, in das Land zu expandieren, während dies 2016 nur noch 16 Prozent der Unternehmen vorhaben. Mit Blick auf die Türkei sinkt die Expansionsbereitschaft sogar von 21 Prozent im Jahr 2015 auf 9 Prozent im Jahr 2016. „Die Konzentration der CFOs auf die heimischen Märkte liegt vermutlich vorrangig in den gegenwärtigen geopolitischen Spannungen und wirtschaftlichen Entwicklungen großer Volkswirtschaften begründet“, sagt Björn Hoffmeyer, Deutschlandchef von American Express. „Ein wichtiges Signal an die Wirtschaft ist jedoch, dass die Investitionen der Unternehmen insgesamt nicht zurückgehen, sondern lediglich verlagert werden. So investieren die Finanzverantwortlichen außerdem verstärkt in Risikomanagement, Informationssicherheit und die Optimierung des Cashflows.“

Erhöhte Ausgaben für Risikomanagement und Informationssicherheit
Mehr als ein Drittel der Befragten in Deutschland (35 Prozent) erhöht die Investitionen in Risikomanagement oder Informationssicherheit. Weltweit geben sogar 39 Prozent der Finanzverantwortlichen an, dass sie ihre Ausgaben in diesem Bereich erhöhen möchten. Ein Viertel der deutschen CFOs (25 Prozent) legt dabei ein besonderes Augenmerk auf den Datenschutz. 63 Prozent haben bereits aufgrund einer Datenschutzverletzung einen Reaktionsplan entwickelt oder planen dies. Ein möglicher Grund dafür ist, dass Datenschutzverletzungen in den vergangenen fünf Jahren bei der Mehrheit der Befragten (51 Prozent) für Imageschäden des Unternehmens oder Geschäftsverluste sorgten. Im internationalen Vergleich zählen neben Datenschutz (26 Prozent) auch Business Intelligence (25 Prozent) und mobile Technologien (24 Prozent) für die CFOs weltweit zu den entscheidenden Geschäftsanforderungen.

Cashflow durch Technologien optimieren
Technologie spielt für deutsche Finanzverantwortliche eine besondere Rolle, wenn es darum geht, den Cashflow zu optimieren. So planen 42 Prozent Investitionen in Technologie, um den Cash-Zyklus transparenter zu gestalten. In Großbritannien möchten 43 Prozent der Befragten ihren Cashflow mithilfe von neuen Technologien optimieren, in Frankreich sogar 51 Prozent. Außerdem legen über drei Viertel der deutschen Finanzverantwortlichen (76 Prozent) ein verstärktes Augenmerk auf einen optimierten Cashflow, um ausreichend finanzielle Mittel zur richtigen Zeit zur Verfügung zu haben und den Geschäftserfolg sicherzustellen. Weltweit möchten drei Viertel der befragten Finanzverantwortlichen ihren Cashflow verbessern, um ihr Geschäft zu schützen oder weiter zu wachsen.

Flexibilisierung der Arbeitsform
Ein weiteres wichtiges Thema für deutsche CFOs ist die Mitarbeiterbindung. Um weiter attraktiv zu bleiben und Mitarbeiter an sich zu binden, möchten 49 Prozent der Befragten in Deutschland im aktuellen Jahr flexiblere Arbeitsmodelle bieten. Damit sie die Bedürfnisse der Mitarbeiter besser erfüllen, setzen insgesamt 73 Prozent der Finanzverantwortlichen in Deutschland künftig mehr auf Teilzeitkräfte, Werkverträge und Zeitarbeit. 51 Prozent der Befragten denken, dass freie Mitarbeiter, Zeitarbeiter und Mitarbeiter auf Werkvertragsbasis in den kommenden zwei Jahren von zentraler Bedeutung sind oder immer wichtiger werden.

American Express – 1850 gegründet und seit 1898 auch in Deutschland vertreten – ist einer der weltweit führenden Anbieter von Reise- und Finanzdienstleistungen. Über 54.000 Mitarbeiter kümmern sich in über 140 Ländern um die 117,8 Millionen Kartenkunden und viele Millionen Geschäftsreisende. Der Bereich Global Commercial Payments bietet mittleren, großen und globalen Unternehmen Lösungen, die Transparenz und Effizienz bei Bezahlvorgängen erhöhen. Dafür stellt American Express verschiedene Produkte wie z. B. Firmenkreditkarten, Reisestellenkonten, virtuelle Zahlungslösungen, Lösungen für Einkauf und Beschaffung und zur Optimierung des Working Capitals zur Verfügung. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus.

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Neue Börsen-Domains: Besseres Ranking bei Google & Co.

Neue Börsen-Domains: Besseres Ranking bei Google & Co.

Börsen-Domains wirken wie neue Netze, mit denen Anbieter zusätzlich im Markt fischen können (Bildquelle: Geralt)

ICANN führt über 1000 neue Domainendungen ein – darunter auch zahlreiche Domains für die Börse.
Viele dieser Domains sind sprechende Domains, die schon durch die Domainendung verraten, worum es geht. Solche Domains sind besonders merkfähig. Die Merkfähigkeit einer Domain ist neben der Suchmaschinenplazierung ein wesentliches Element für das Marketing der Webseite, die mit dieser Domain verbunden ist.

Sie können wählen:

1. Exchange-Domains (http://www.domainregistry.de/exchange-domains.html)
2. Fund-Domains (http://www.domainregistry.de/fund-domains.html
3. Broker-Domains (http://www.domainregistry.de/broker-domains.html)
4.Trading-Domains (http://www.domainregistry.de/trading-domains.html)
5. Forex-domains (http://www.domainregistry.de/forex-domains.html)
6. Markets-Domains (http://www.domainregistry.de/markets-domains.html)
7. Spreadbetting-Domains (http://www.domainregistry.de/spreadbetting-domains.html)
8. CFD-Domains (http://www.domainregistry.de/cfd-domains.html)

Auch folgende Domains sind für viele Akteure an den Börsen interessant:
-Bank-Domains (http://www.domainregistry.de/bank-domains.html)
-Banque-Domains (http://www.domainregistry.de/banque-domains.html)
-Capital-Domains (http://www.domainregistry.de/capital-domains.html
-Credit-Domains (http://www.domainregistry/credit-domains.html)
-Creditcard-Domains (http://www.domainregistry.de/creditcard-domains.html
-Investment-Domains (http://www.domainregistry.de/investment-domains.html)
-Mortgage-Domains (http://www.domainregistry.de/mortgage-domains.html)
-Money-Domains (http://www.domainregistry.de/money-domains.html)
-Pay-Domains (http://www.domainregistry.de/pay-domains.html)
-Save-Domains (http://www.domainregistry.de/save-domains.html)
-Ventures-Domains (http://www.domainregistry.de/ventures-domains.html)
-Loan-Domains (http://www.domainregistry.de/loan-domains.html)

Die Idee hinter diesen Domains aus der Sicht des Marketing ist, auf Webseiten mit diesen Domains Ihre besonderen Angebote zu veröffentlichen und mit diesen Angeboten dann unter den neuen Domains ein besseres Ranking bei Google und anderen Suchmaschinen-Anbietern zu erreichen. Diese neuen Börsen-Domains sind dann wie neue, zusätzliche Netze, mit denen Sie im Markt fischen

Verbessertes Suchmaschinen-Ranking mit den neuen Domains

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die .berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit .berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert
als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:
„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die neuen Börsen-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:
„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Hans-Peter Oswald
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Mehr Informationen zu neuen Börsen-Domains und anderen neuen Domains…

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Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

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Schule & Geld? Setzen sechs!

Warum spricht man am Weltspartag immernoch über Sparbuch & Co?

Schule & Geld? Setzen  sechs!

(NL/9480416899) Der Weltspartag animiert unsere Kinder zum Sparen und lässt uns alljährlich wieder über Geld nachdenken. Seltsamer Weise stehen an diesem Tag Sparbuch und Co noch immer hoch im Kurs. Zeit, den Umgang mit Geld als Schulfach einzuführen?

Wir alle kennen den Weltspartag bereits aus Kindertagen. Sinn und Zweck dieses besonderen Tages war es, den Menschen und ganz besonders den Kindern das Sparen schmackhaft zu machen. Er wurde 1924 von der Weltvereinigung der Sparkassen in Mailand ins Leben gerufen und war fortan ein fester Jahrestag in den Kalendern der Sparkassen und Geldinstitute. Man wollte den Wert des Sparens auf der ganzen Welt verbreiten. Das war gerade für Deutschland damals besonders wichtig, da die Währungsreform von 1923 das Vertrauen der Menschen in den Wert des Geldes erschüttert hatte.

Jedes Jahr am 31. Oktober findet der Weltspartag seither in Deutschland statt. Da der 31. in manchen Bundesländern ein Feiertag ist, wird er gemeinhin auf den letzten Arbeitstag vor dem 31. Oktober vorgezogen. In diesem Jahr ist das der 30. Oktober.

In den USA hat der Weltspartag seine Bedeutung weitgehend verloren, da er mit dem viel populäreren Halloween zusammenfällt. In Indien wird er auch am 30. Oktober gefeiert. Der Grund dafür ist der Todestag der Premierministerin Indira Gandhi am 31. Oktober. Um die Gedenkveranstaltungen und Feierlichkeiten nicht zu unterlaufen, wurde der Weltspartag auch dort vorverlegt. In Argentinien gibt es an diesem Tag Tanz- und Showeinlagen und in der Demokratischen Republik Kongo wurde 2011 der erste Weltspartag gefeiert. Dort haben nicht einmal zwei Prozent der Menschen ein Konto, 90 Prozent der Ersparnisse liegen zuhause.

Aber denken wir an diesem Tag tatsächlich über Geld und das Sparen nach? Natürlich haben sich die Sparziele seit dem ersten Weltspartag vor über achtzig Jahren gewandelt, aber Sparen ist heute wie damals aktuell. Jeder Einzelne sollte sich eine finanzielle Grundlage aufbauen, die später als Sicherheitspolster, zur Altersversorgung oder vielleicht auch als Einkommensquelle dienen kann. Leider ist an eine Vermehrung des Ersparten durch Zinsen bei den üblichen Bankangeboten für die Kinder überhaupt nicht zu denken. Sparbuch und Co fangen momentan nicht einmal die Inflationsrate auf, so UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der als Banker und Finanzdienstleister weiß, wovon er spricht. Es ist traurig, dass man die Kleinen zum Sparen anhält und dann wird ihr Geld von Jahr zu Jahr weniger wert. Leider fehlt heute auch bei vielen Eltern das Wissen um ökonomische Zusammenhänge. Von Fragen finanzieller Allgemeinbildung einmal ganz abgesehen. Der Umgang mit Geld ist den Wenigsten in die Wiege gelegt, so Hetz weiter. Meine jüngste Tochter kann eine Gedichtanalyse in drei verschiedenen Sprachen schreiben, hat aber nicht die geringste Ahnung von Steuern, Miete, Versicherung. Ihre Lücken im Wissen um Ökonomie und Geld versuche ich gerade zu schließen. Ich verstehe nicht, dass man in den modernen Schulen heute das Wirtschaftsverständnis nicht besser fördert. Themen wie Taschengeld, Handy- und Internet-Kostenfallen, aber auch Girokonto, Darlehen und Geldanlagen könnten durchaus schon mit den Kleinen im Unterricht behandelt werden. Themen wie Unternehmen, Beteiligungen, Steuern und Finanzen, wären für höhere Klassen ideal. Im späteren Leben ist der überlegte Umgang mit Geld ebenso wichtig, wie die Bildung, ist Georg Hetz überzeugt. Wenn man frühzeitig lernt, wie Geldanlagen und Beteiligungen funktionieren, kann man nahezu ausschließen, dass junge Erwachsene unbedarft in den Finanzmarkt einsteigen und unnötig Geld verlieren.

Welche Tipps geben Sie jungen Erwachsenen vorab, um nicht gleich beim ersten Versuch Geld anzulegen eine Bauchlandung zu machen?

Es ist wichtig, nicht alle Eier in ein Nest zu legen, erklärt Hetz. Wir raten all unseren Kunden immer, ihr Kapital zu streuen. Ein Teil sollte kurzfristig und mittelfristig verfügbar bleiben, ein weiterer Teil in zwar renditeschwache aber sichere Anlagen fließen und der dritte Teil sollte in verschiedene renditestarke Projekte gehen, auch wenn hierbei ein gewisses Risiko eingegangen werden muss. Das nützt dem Kapitalerhalt, gibt Sicherheit und Flexibilität und bringt insgesamt gesehen ansprechende Rendite. Umso größer der Anteil für renditestarke Anlageprodukte ist, umso höher liegt auch die Gesamtverzinsung des Kapitals.

Was kann man jungen Anlegern für ihre Zukunft mitgeben?

Es ist nicht so einfach, wenn man sich einen Überblick über renditestarken Anlageformen verschaffen möchte, meint Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren für grünes Geld zählt und bereits seit 17 Jahren im Bereich ökologischer und nachhaltiger Kapitalanlagen tätig ist. Ich kann natürlich nur für unseren Bereich sprechen. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Ob Windräder, Solar- und Biogasanlagen oder auch energieeffiziente Immobilien, vorrangiges Ziel unserer Geldanlagen ist: Werte zu schaffen und Werte zu erhalten. Natürlich muss man sich damit beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich. Und dazu gibt es auch unabhängige Informationsquellen.

Wo bekommt man die gewünschten Informationen?

Zu empfehlen sei das neutrale und unabhängige Informationsportal für Umwelt- und Erneuerbare Energie Beteiligungen & Projekte http://www.GreenValue.de. Weiter helfe auch der ECO Reporter, ein zugriffsstarkes Fachmagazin für nachhaltige Geldanlangen, das aktuelle Angebote in seinem Anlagecheck unter die Lupe nimmt und analysiert. Das Ergebnis des Anlagechecks unter http://www.ECOreporter.de verrät dann, wo man investieren könnte und wovon man besser die Finger ließe.

Wir halten es für überaus wichtig, dass jeder Anleger nur in Produkte investiert, deren Geschäftsmodell er versteht. Wenn er sich dann für eine Sache auch noch begeistern kann, macht eine Geldanlage richtig Spaß. Unsere Kunden legen Wert auf Nachhaltigkeit und möchten wissen, wo ihr Geld arbeitet. Bei unseren Investments kann man sich das auch mal vor Ort ansehen, schließt Hetz.

Weitere Infos zu UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 49 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 15.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 389,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 363 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 71 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden begehrt und zahlen bis heute die vereinbarten Zinsen und Rückzahlungen planmäßig aus.

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www.futureconcepts.de

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Vienna calling: Investoren entdecken Immobilienmarkt Wien

(Mynewsdesk) * Über zwei Millionen Einwohner in den kommenden 15 Jahren: Starkes Bevölkerungswachstum garantiert langfristige Nachfrage
* Moderatere Grundstückspreise
* Von Sozial bis Luxus: Segmentvielfalt ermöglicht Investments nach Bedarf

München (27. Januar 2015). Die Melange aus Bevölkerungswachstum, moderat steigenden Immobilienpreisen und dynamischer Stadtentwicklung rückt Österreichs Hauptstadt verstärkt in den Fokus ausländischer Investoren. „Wir beobachten nicht nur eine zunehmende Nachfrage von Anlegern aus dem süddeutschen Raum, die sich wegen der besonders in München stark gestiegenen Preise für Wohnimmobilien neu orientieren. Wien profitiert ebenso vom allgemeinen Run institutioneller Investoren auf Europa“, sagt Marc K. Thiel, Geschäftsführer der Soravia Capital GmbH. „Die Nachfrage übersteigt das Angebot. Die Wiener Bevölkerung wächst aktuell um rund 20 000 bis 25 000 Einwohner jährlich. Gleichzeitig werden lediglich 7 000 Wohneinheiten pro Jahr fertiggestellt.“

„Obwohl die Preise für Wohnimmobilien in Wien von 2009 bis 2014 im Durchschnitt um 36 Prozent gestiegen sind, bleiben Objekte in der Donaumetropole im europäischen Vergleich noch immer günstig bewertet“, erklärt Thiel. Während Investoren in München bei Kaufpreisfaktoren von bis zu 50 lediglich Mietrenditen von ein bis zwei Prozent erzielen können, sind bei Wohnimmobilien in der österreichischen Hauptstadt nach Berechnungen der Soravia Group Renditen zwischen drei bis fünf Prozent realisierbar. Die Verschiedenartigkeit und Individualität der 23 Wiener Stadtbezirke eröffnet Investoren je nach Risiko- und Sicherheitsprofil individuelle Einstiegsszenarien in unterschiedlichen Kaufpreisklassen. „Investoren suchen und schätzen in Wien die Vielfalt der Anlageoptionen im Immobiliensegment“, sagt Thiel mit Blick auf Gespräche, die er in den vergangenen Monaten mit Vorsorge- und Pensionskassen sowie mit Family Offices in Deutschland geführt hat.

Rasantes Wachstum bedingt langfristige Nachfrage am Immobilienmarkt

Als Katalysator und gleichzeitiger Sicherheitspuffer erweist sich laut Soravia das Bevölkerungswachstum, das in Wien von 1992 bis 2012 bei 12,8 Prozent und damit über dem Münchens lag, wo die Bevölkerung um circa 9 Prozent zulegte. Prognosen zufolge soll die Bevölkerung in Wien von aktuell 1,8 Millionen bereits bis 2029 auf über zwei Millionen wachsen. Nach neuesten Berechnungen wird die Zahl der Haushalte ebenfalls deutlich steigen. Bis 2015 soll es allein mehr als eine halbe Million Single-Haushalte geben. Auch die Wirtschaft entwickelt sich solide. Mittlerweile unterhalten 300 internationale Konzerne ihre Osteuropazentralen in Wien, darunter auch deutsche Größen wie Siemens, Beiersdorf und Henkel. Das Bruttoregionalprodukt macht mit mehr als 82 Mrd. Euro rund 26 Prozent des österreichischen Bruttoinlandsprodukts aus. Die jährliche Kaufkraft pro Einwohner liegt in Wien mit 22 187 Euro mehr als zehn Prozent über der Kaufkraft Berlins.

Von aspern bis Bahnhof: Milliarden für neue Intrastruktur

Die Stadt hat sich auf ihr dynamisches Wachstum eingestellt. Die Infrastruktur wird bereits heute angepasst. Das zeigt sich etwa mit dem Neubau des Wiener Hauptbahnhofes: Dieser wird aktuell zu einem der wichtigsten europäischen Verkehrsknotenpunkte ausgebaut. Das Projekt unterstreicht nicht nur die Drehscheibenfunktion von Wien in der Mitte Europas. Darüber hinaus entsteht rund um den Bahnhof ein neues Stadtquartier. Das Vorhaben – europaweit aktuell eines der größten Infrastrukturprojekte – hat einen Gesamtumfang von mehr als vier Mrd. Euro, von denen rund eine Mrd. allein auf den Bahnbau entfällt. An anderer Stelle setzt die Metropole mit dem Bau des Nordkrankenhauses ebenfalls Maßstäbe. Mit einem Umfang von mehr als einer Mrd. Euro wird in Wien das modernste Klinikum Europas entstehen. Mit dem Projekt „aspern – Die Seestadt Wiens“ wird in der Hauptstadt zudem eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas realisiert. Inmitten des 22. Wiener Gemeindebezirks entstehen langfristig auf 240 Hektar Gesamtfläche Neubauten mit einer Nutzfläche von mehr als 2,2 Millionen Quadratmetern. Geplant sind Wohnungen für mehr als 20 000 Menschen und Büros für 20 000 Arbeitsplätze. Zudem baut die Stadt ihr bestehendes U-Bahn-Netz zusehends aus, um mit ihrer Ausdehnung und dem immer größer werdenden Fahrgastaufkommen Schritt halten zu können. „Bei allem Wachstum überzeugt Wien Einwohner und Investoren mit seinem Flair, das an beinahe jedem Ort an die glanzvolle Geschichte der Habsburger Bezüge schafft. 2014 wurde Wien nicht umsonst zum fünften Mal in Folge vom Beratungsunternehmen Mercer zur Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität gewählt“, sagt Thiel.

Diese Dynamik schlägt sich direkt auf dem Wiener Immobilienmarkt nieder. „Die Angebote für Topimmobilien in Bestlagen verknappen sich. Hier sehen wir einen Preisanstieg auf Spitzenpreise von 10 000 bis hin zu 29 000 Euro je Quadratmeter. Offerten von 7 000 Euro je Quadratmeter sind in diesem Segment bereits heute als günstig anzusehen“, sagt Thiel. Gleichzeitig sei es aber dennoch je nach Präferenz und Lage auch möglich, in Wien noch zu Quadratmeterpreisen ab rund 3 800 Euro in attraktive Objekte zu investieren. In München werden laut Gutachterausschuss im Durchschnitt in guten Lagen aktuell mehr als 6 450 Euro fällig.

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Die Soravia Group zählt mit mehr als 500 realisierten Projekten und einem Projektvolumen von mehr als 3,3 Mrd. Euro zu den führenden Projektentwicklern in Österreich. In Wien wird das seit mehr als 25 Jahren bestehende Familienunternehmen in den kommenden Jahren mehrere Immobiliengroßprojekte mit einem Gesamtvolumen von mehr als 160 000 Quadratmetern Gesamtnutzfläche umsetzen darunter mit über 150 Metern Höhe eines der höchsten Wohnhochhäuser im deutschsprachigen Raum. Neben ihrem Kerngeschäft, der Immobilienentwicklung, hält die Soravia Group zudem zahlreiche Beteiligungen vom weltbekannten Auktionshaus Dorotheum über den Außenwerbungsspezialisten Megaboard bis hin zur ifa AG – Institut für Anlageberatung. Seit 2013 ist Soravia zudem an der Ruby Hotelkette (www.ruby-hotels.com) beteiligt. Mit der Soravia Capital GmbH will das Unternehmen künftig institutionelle und semi-institutionelle Investoren aus Deutschland als Joint-Venture-Partner und Co-Investoren an geplanten Immobilienvorhaben beteiligen.

Kontakt
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Business Economy Finances

The benefits of a business center

Due to a presentation at the GMC Global Management Consultants AG in Zug, Rieta Vanessa de Soet and Dr. Fabian de Soet explain the concept of a business center.

Whether as a short term or a long term solution, the offices are completely equipped with a perfect office infrastructure and high qualified employees, says Rieta de Soet.

This is a perfect solution if you want to expand your business to a different region. It is simple, uncomplicated and cheap. You don“t have any launching costs, no investments and a flexible term of lease. Rieta de Soet says, the availability of offices in a business center is a great benefit for companies coming from abroad, because they get a helping hand from the employees who speak the local language and know the culture and costums.

It is also a good solution for a young entrepreneur, who wants to start self-employment. He gets all the help and information he needs from an experienced and high qualified staff.

Furthermore GMC offers an individual telephone service, backoffice, marketing service, translating services, conference rooms and helps building up your marketing organization. No matter what your needs are, GMC offers a personal and professional service to absolutely amazing prices, says Dr. Fabian de Soet.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.
IBS GmbH bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen möchten.

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