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Risikoarm vom Rekordgewinn der Konzerne profitieren

LuxTopic – Systematic Return feiert 2. Geburtstag

Risikoarm vom Rekordgewinn der Konzerne profitieren

Geschäftsführer Robert Beer (Bildquelle: @ Robert Beer Investment GmbH)

„Rekordwerte“ titelte das Handelsblatt Mitte März. Gemeint waren die operativen Gewinne der 30 Dax-Konzerne, die im vergangenen Jahr auf über 114 Milliarden Euro stiegen und damit ebenjene rekordträchtige Werte markierten. Das Tolle an dieser überwältigenden Summe: Jeder Sparer kann am Erfolg der Konzerne teilhaben…

Robert Beer, geschäftsführender Inhaber der Robert Beer Investment GmbH, legte dafür vor zwei Jahren einen risikoadjustierten, flexiblen Mischfonds auf. Dessen Strategie wendet sich vor allem an Sparer und Anleger, die das sonst übliche Risiko eines Aktieninvestments scheuen und daher gezielt reduzieren wollen.

„Ziel des LuxTopic – Systematic Return ist es, eine Ausschüttung von 3 % zu erwirtschaften – Jahr für Jahr. So entkommen Anleger und Sparer der Nullzinsfalle“, so Geschäftsführer Robert Beer. Dazu nutzt er langfristig die Renditechancen des Aktienmarkts, breit gestreut und mit einer entscheidenden Zutat: Aktive Absicherung. Das Risiko wird damit stets abgesichert und somit begrenzt. Beide Bausteine finden so auch schon seit fast 14 Jahren im langfristig bewährten Konzept des LuxTopic – Aktien Europa Anwendung.

Der Fonds konnte seit Auflage am 1. April 2015 bisher eine Rendite von 5,1 %* erzielen und trifft damit das jährlich gesetzte Renditeziel. Im selben Zeitraum haben sowohl der Index EuroStoxx 50 als auch der Dax nachgegeben. Fakten, die für den bodenständigen und authentischen Fondsmanager aus Parkstein sprechen. Ebenso, wie die insgesamt rund 200 Millionen Euro, die er im Auftrag seiner Kunden betreut. Eine bedeutende Maxime habe er sich im Lauf seiner inzwischen über 30-jährigen Erfahrung im Finanzgeschäft angeeignet: „Man muss nicht der schnellste Läufer sein, die Strategie muss aufgehen.“ Ein Rezept, das mit dem LuxTopic – Systematic Return seit Auflage vor zwei Jahren aufgeht – besonders dann, wenn regelmäßige, planbare Erträge und überschaubares Risiko einhergehen sollen.

*Stand: 31.03.2017

Robert Beer, Inhaber und Geschäftsführer der Robert Beer Investment GmbH, verwaltet seit nunmehr 13 Jahren risikoadjustierte Aktienstrategien, in welche die Ergebnisse von 30 Jahren Erfahrung und Forschung einfließen. Kernkompetenz sind hierbei Absicherungsstrategien mit Optionen, aktive Aktienauswahl und darauf aufbauend systematische, regelbasierte und risikoadjustierte Anlagestrategien. Sein Erfolgsrezept: Rendite und Risiko in Einklang bringen und so langfristig einen Mehrwert erzielen. Als Finanzbuch-Autor befasste er sich bereits in den 80er Jahren mit dem Spezialgebiet des Optionsmanagements. Werke über den Euro Mitte der 90er sowie zum Thema Indexing demonstrieren seine langjährige und vorausschauende Expertise.

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Die Wahl der Qual: Gute Lage bei Immobilieninvestments

Laute Straßen, störender Lärm durch Freibad, Gewerbegebiet und Kneipen – Warum die Lage so wichtig für die richtige Immobilie ist.

Die Wahl der Qual: Gute Lage bei Immobilieninvestments

Die Wahl der Qual: Gute Lage bei Immobilieninvestments – The Grounds Real Estate AG

Die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt gestalten sich positiv. Investitionen in Bereichen Wohnimmobilien steigen, wie auch bei gewerblich genutzten Immobilien, die mit Büro- und Geschäftsimmobilien am Stärksten vertreten sind. Die 1 A-Lage ist sehr begehrt und dort macht sich eine Knappheit an Immobilien breit. Von Eric Mozanowski, The Grounds Real Estate AG, Berlin.

Zu beobachten ist, dass bereits ein spürbarer Anstieg der Aktivität auf der Seiten der institutionellen Investoren in den B-Standorten zu verzeichnen ist. Die von Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründete The Grounds Real Estate AG verfolgt die Geschäftssegmente des Ankaufs und der Zusammenstellung von ertragsträchtigen Portfolio von Gewerbeimmobilien, einzelnen Wohnimmobilien, Gewerbe- und Wohnimmobilien und deren Weiterverkauf. Das strategische Ziel der Initiatoren des Unternehmens The Grounds Real Estate AG ist ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete für die Kunden zusammenzustellen.

Der Wohnungsmarkt ist Topthema

An dem Thema Wohnungsmarkt kommt niemand vorbei. Die Wohnungsmarktpolitik gilt als Topthema bei der baldigen Bundestagswahl. Was müssen sich Investoren einstellen, welche Änderungen könnten angestrebt werden? Eric Mozanwoski erläutert in der Diskussion, dass eine Absenkung oder Ausweitung des Bezugszeitraumes für den Mietspiegel zur Diskussion steht. „Die Offenlegung der Vormiete, die Einführung des Besteller Prinzips bei Wohnungskäufen und die Absenkung bis hin zur Abschaffung der Modernisierungsumlage steht auf der Wohnungsmarktpolitik Agenda. Die Änderungsmaßnahmen werden Auswirkungen für Investmentstrategien haben. Dies wird in Bezug auf die Einschränkung der Durchsetzung von Mieterhöhungen zu erwarten sein. Inwieweit eine Pflicht zum geförderten Wohnungsbau die Neubauaktivitäten bedrohen könnte, wird weiter beobachtet werden“, meint Eric Mozanowski.

Gute Lage – wertbeständige Immobilie

Der Wunsch nach wertbeständiger Immobilie braucht nicht unerfüllt bleiben. Nur schön sein, macht nicht schön – die Entscheidung zur Lage liegt im Gefallen. Standort, Infrastruktur, Nachbarschaft, Lärmquellen, Bebauung, gesundheitsschädliche Einflüsse und soziale Brennpunkte gehören zum Check wertbeständiger Wohn- oder Gewerbeimmobilien. Wie eine gute Lage finden, damit die Investition funktioniert und rentabel ist. Immobilienexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass eine Immobilie nur in einer guten Lage, egal wie sich der Kapitalmarkt entwickeln sollte, wertstabil ist. Der Wert des Objektes hängt immer von der Lage ab, daher lohnt der Check in alle Richtungen, was die Lage angeht.

Für welche Zielgruppe ist das Objekt? Unter Berücksichtigung von persönlichen Ansprüchen der Zielgruppen ist die ideale Wohnlage abhängig. Optimal für Familien ist eine verkehrsgünstige am Stadtrand gelegene Lage, mit viel Grün. Senioren und junge Erwachsene bevorzugen Zentrum nahes Wohnen mit guter Infrastruktur wie Bus, Geschäfte, Ärzte, Schulen und Bahn gleich im die Ecke. Büro- und Gewerbebauten bevorzugen auf jeden eine perfekt für sie erforderliche Infrastruktur. Eine Faustregel gilt zur Qualität der Lage: Stadtteile und Wohngegenden mit höheren Mieten sind gefragt. Dies bestätigt eine gute Lage.

Charakter und Zukunftsstärke der Region

Welche Kriterien sprechen für eine zukunfts- und wirtschaftsstarke Region? Eric Mozanowski erläutert, dass im Süden und Südwesten Deutschlands die Städte und Kreise wirtschaftlich weiterhin an Aufschwung gewinnen. Die südlichen Ballungsräume, wie Stuttgart, Frankfurt, Großraum München und die Region um Hamburg im Norden zählen zu den wirtschaftsstärksten Regionen des Landes. Hohe Zukunftschancen gelten für Jena und Dresden, diese haben sich als Spitzenstandorte sehr gut entwickelt. Metropolregionen und Großstädte sind die klaren Gewinner. In den vergangenen fünf Jahren konnte die Einwohnerzahl in Städten wie Frankfurt am Main, Leipzig und Dresden gesteigert werden.

Fazit: Lage ist kaum veränderbar, aber der Zustand der Immobilie schon!

Nicht Gefühle sollten das Investment entscheiden, Immobilieninvestments sind längerfristig. Der Blick in die Nachbarschaft, die Entwicklung der Region in den nächsten Monaten und Jahren sind von Bedeutung. Anforderung und Nutzungsart sind für die Lageeinschätzung abzuklären und zu definieren. Die Lage ist das wichtigste Qualitätskriterium!

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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The Grounds Real Estate AG
Eric Mozanowski
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
+49 30 643 87 580
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Die TOP Vermögensverwaltung AG und der Itzehoer Aktien Club (IAC) laden ein zur TOP Investment Konferenz 2017 mit hochkarätigen Rednern

Jetzt informieren und letzte Chance für Gratis-Tickets sichern: http://top-invest.de/top-investment-konferenz-2017

Die TOP Vermögensverwaltung AG und der Itzehoer Aktien Club (IAC) laden ein zur TOP Investment Konferenz 2017 mit hochkarätigen Rednern

TOP Vermögensverwaltung AG und der Itzehoer Aktien Club (IAC) laden ein zur TOP Investment Konferenz

Am 23. April ist es wieder soweit: Die TOP Vermögensverwaltung AG ( http://www.top-invest.de ), Manager des Itzehoer Aktien Clubs ( http://www.iac.de ), veranstaltet die jährliche TOP Investment Konferenz im noblen Hotel Grand Elysee an der Hamburger Rothenbaumchaussee. Die renommierten Kapitalmarktexperten Robert Halver, Leiter der Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank, und Carsten Roemheld, Kapitalmarktstratege bei Fidelity International, einem der größten Fondsmanager der Welt, sowie Reimund Michels von der TOP Vermögensverwaltung AG vermitteln wertvolle Informationen und Tipps. Die Registrierung und Teilnahme am Kongress ist kostenfrei; letzte Plätze sind noch frei.

Noch verhalten sich die Kapitalmärkte einigermaßen ruhig, aber die Unsicherheit ist zurück. Mit Donald Trump, dem Brexit und den kommenden Wahlen in Frankreich und Deutschland stehen so viele politische Fragezeichen im Raum, dass kaum noch ein Aktien- oder Investmentprofi ohne Warnungen vor potenziellen Risiken auskommt. Auch die Inflation zieht endlich wieder an – aber ohne wirklich spürbare Auswirkungen bei den Zinsen, die noch immer bei der Null-Prozent-Marke verharren. Kurz: Ein Börsenumfeld, das mehr Frage als Antworten aufwirft.

Bei der Gemengelage passt es gut, dass die TOP Vermögensverwaltung AG, Manager von Deutschlands größtem Aktienklub, dem Itzehoer Aktien Club (IAC), am 23. April die diesjährige TOP Investment Konferenz in Hamburg veranstaltet – und Investoren wie Kleinanlegern die Möglichkeit gibt, Antworten auf die vielen offenen Fragen zu den Börsen und Kapitalmärkten 2017 zu finden. Im Mittelpunkt steht dabei unter anderem die Frage, „Wo kann man sein Geld in diesem Umfeld in Sicherheit bringen?“ Dabei werden die Chancen und Risiken des aktuellen Kapitalmarktumfeldes analysiert, damit die Teilnehmer wertvolle Informationen erhalten, um ihr Vermögen auf Wachstumskurs zu halten.

Die politischten Börsen aller Zeiten bestimmen die TOP Investment Konferenz 2017

„Donald Trump verunsichert die Welt, Griechenland steht erneut am Abgrund und die Wahlen im April in Frankreich und im September in Deutschland werfen ihre Schatten voraus. Genug Gründe für die Börsen, um den Rückwärtsgang einzulegen. Stattdessen geht es bei DAX und Dow weiter aufwärts. Die Geschäfte der Konzerne laufen nun einmal gut – und zwar unabhängig von zweifelhaften Präsidenten-Dekreten, populistischen Wahlprogrammen und endlosen Euro-Streitigkeiten“, fasst Jörg Wiechmann, Vorstand der TOP Vermögensverwaltung AG, die derzeitige Kapitalmarktsituation zusammen.

Die TOP Vermögensverwaltung AG, einer der größeren bankenunabhängigen Vermögensverwalter in Deutschland, konnte zwei ausgewiesene Kapitalmarktexperten als Speaker gewinnen. Zum einen ist dies Robert Halver, der die Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank leitet. Halver verfügt nicht nur über langjährige Erfahrungen als Kapitalmarkt- und Börsenkommentator, sondern ist hierzulande durch regelmäßige Medienauftritte bei Fernseh- und Radiostationen sowie auf Fachveranstaltungen und Anlegermessen eines der bekanntesten Börsen-Gesichter.

Zum anderen Carsten Roemheld, der als Kapitalmarktstratege bei Fidelity International bei einem der größten Fondsmanager der Welt arbeitet, wodurch er täglich sein „Ohr am Markt“ hat. Für Roemheld ist die aktuelle Gemengelage aus Trump, Brexit und anstehenden EU-Wahlen eine besondere Situation, die mit vielen Unsicherheiten behaftet ist. Trotzdem wagt er auf dem Investment-Jahreskongress in Hamburg eine Analyse der aktuellen Kapitalmarkttrends und gibt einen Ausblick, wie es 2017 an der Börse weitergehen könnte.

Die TOP Investment Konferenz bietet nicht nur wertvollen Input und Expertenanalysen zu den Börsenszenarien und Kaptialmarkttrends 2017, sondern auch hervorragende Gelegenheiten, sich in angenehmer Atmosphäre mit Gleichgesinnten über Börse, Aktien und Investments auszutauschen.

Der Investment-Jahreskongress findet von 14:30 Uhr bis 17:15 Uhr im Hotel Grand Elysee an der Rothenbaumchaussee in Hamburg statt. Auf www.top-invest.de können jetzt noch die letzten freien Eintrittskarten gesichert werden.

Über die TOP Vermögensverwaltung AG – Zuverlässigkeit & Kompetenz seit 1993

Vermögensverwaltung ist Vertrauenssache. Vertrauen aber setzt Unabhängigkeit voraus. Aus diesem Grund sind die renommiertesten Vermögensverwalter in Deutschland meist nicht in der Bankenbranche zu finden. Die TOP Vermögensverwaltung AG ist seit ihrer Gründung 1993 bankenunabhängig und inhabergeführt. Unternehmerisches Denken, Zuverlässigkeit und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, prägen das Handeln.

Seit mehr als 20 Jahren beweisen die professionellen Vermögensverwalter aus Itzehoe in der Praxis, dass sie die Vermögen der Kunden auch über Krisenzeiten hinweg erhalten und langfristig erfolgreich mehren können. Aufgrund dieser Erfahrung vertrauen der TOP Vermögensverwaltung AG bundesweit mittlerweile mehr als 5.000 Kunden in Vermögensfragen.

Als lizenziertes Finanzdienstleistungsinstitut profitieren die Kunden dabei von der Sicherheit und Solidität eines der Bankenaufsicht unterliegenden Finanzinstituts. Für die hervorragenden Leistungen in der Vermögensverwaltung wurde die TOP Vermögensverwaltung AG vielfach ausgezeichnet. Mehr Informationen zu den zahlreichen Auszeichnungen gibt es auf http://top-invest.de/auszeichnungen.

Die TOP Vermögensverwaltung AG ist Geschäftsführerin des Itzehoer Aktien Clubs (IAC), Deutschlands größter Anlegergemeinschaft dieser Art. Mitglieder profitieren neben der seit 1998 bewährten Anlagestrategie in internationalen Qualitätsaktien von weitreichenden Möglichkeiten zur Vertiefung des eigenen Börsenwissens und exklusiven Rabatt-Konditionen.

Kontakt TOP Vermögensverwaltung AG:

Viktoriastr. 13
25524 Itzehoe
Tel. 0 48 21 / 67 93-0
Fax 0 48 21 / 67 93-19
info@top-invest.de
http://top-invest.de/ueber-uns

Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu vielen anderen Fonds eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

Allgemeiner Kontakt Itzehoer Aktien Club:

Viktoriastraße 13
25524 Itzehoe
Telefon: 04821-6793-0
Telefax: 04821-6793-19
E-Mail:info@iac.de
Internet: iac.de

Medienkontakt Itzehoer Aktien Club:

Nils Petersen
Itzehoer Aktien Club GbR
Viktoriastraße 13
25524 Itzehoe
Tel. +49 (0) 4821 6793 36
Fax +49 (0) 4821 6793 19
E-Mail: petersen@iac.de

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Über die TOP Vermögensverwaltung AG – Zuverlässigkeit & Kompetenz seit 1993

Vermögensverwaltung ist Vertrauenssache. Vertrauen aber setzt Unabhängigkeit voraus. Aus diesem Grund sind die renommiertesten Vermögensverwalter in Deutschland meist nicht in der Bankenbranche zu finden. Die TOP Vermögensverwaltung AG ist seit ihrer Gründung 1993 bankenunabhängig und inhabergeführt. Unternehmerisches Denken, Zuverlässigkeit und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, prägen das Handeln.

Seit mehr als 20 Jahren beweisen die professionellen Vermögensverwalter aus Itzehoe in der Praxis, dass sie die Vermögen der Kunden auch über Krisenzeiten hinweg erhalten und langfristig erfolgreich mehren können. Aufgrund dieser Erfahrung vertrauen der TOP Vermögensverwaltung AG bundesweit mittlerweile mehr als 5.000 Kunden in Vermögensfragen.

Als lizenziertes Finanzdienstleistungsinstitut profitieren die Kunden dabei von der Sicherheit und Solidität eines der Bankenaufsicht unterliegenden Finanzinstituts. Für die hervorragenden Leistungen in der Vermögensverwaltung wurde die TOP Vermögensverwaltung AG vielfach ausgezeichnet. Mehr Informationen zu den zahlreichen Auszeichnungen gibt es auf http://top-invest.de/auszeichnungen

Die TOP Vermögensverwaltung AG ist Geschäftsführerin des Itzehoer Aktien Clubs (IAC), Deutschlands größter Anlegergemeinschaft dieser Art. Mitglieder profitieren neben der seit 1998 bewährten Anlagestrategie in internationalen Qualitätsaktien von weitreichenden Möglichkeiten zur Vertiefung des eigenen Börsenwissens und exklusiven Rabatt-Konditionen.

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Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu vielen anderen Fonds eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

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Kanadische Minengesellschaft OK2 Minerals mit sehr guten Gewinnperspektiven

Erfolgreiche Privatplatzierung – Internationale Investoren schätzen kompetentes Management-Team

Kanadische Minengesellschaft OK2 Minerals mit sehr guten Gewinnperspektiven

OK2 Minerals Logo (Bildquelle: OK2 Minerals Ltd.)

Vancouver/CDN, 11. April 2017 – Metalle glänzen derzeit besonders, das gilt nicht nur für Gold. Auch Kupfer zeigt steigende Preise. Das kanadische Explorations- und Entwicklungsunternehmen OK2 Minerals bietet mit seinen Erfahrungen sowohl bei Edelmetallen als auch Nichtedelmetallen damit aussichtsreiche Perspektiven. Erst im Januar 2017 berichtete das Unternehmen, das seinen Sitz in Vancouver hat, über erfolgreiche Probebohrungen bei zwei seiner Projekte: dem kürzlich erworbenen Kinskuch CopperGold Property sowie dem Pyramid Project. Es wurde Gold, Silber und Kupfer in hoher Qualität gefunden. Beide liegen im „Goldenen Dreieck“ Kanadas, im äußersten Nordwesten British Columbias an der Grenze zu Alaska und zum Bundesstaat Yukon. Das Gebiet ist bekannt für einige der reichsten Goldvorkommen der Welt. Auch zahlreiche Silber- und Kupferlagerstätten warten in dieser abgelegenen Region noch auf ihre Erschließung.

Im Laufe des Jahres 2017 sollen die beiden Felder vollständig erschlossen werden. „Die Resultate in Kinskuch und Pyramid East Zone sind sehr erfreulich and versprechen ein hervorragendes Potenzial“, zeigt sich Mike Devji, Vorstandsvorsitzender der OK2 Minerals zuversichtlich. Auch die Investoren sind überzeugt: Anfang März konnten über eine Privatplatzierung schon gut USD 1,8 Millionen umgesetzt werden.

Die internationalen Investoren orientieren sich an den Ergebnissen der Exploration, aber auch an der Führungsmannschaft. Der Präsident der Gesellschaft, James Currie etwa verantwortete in der Vergangenheit unter anderem die Entwicklung des Brucejack-Goldfeldes. Chairman und CEO Mike Devji hält sieben Millionen Aktien von OK2 Minerals persönlich – ein weiterer Indikator für das Vertrauen und die Zuversicht des Managements in die langfristigen Erfolgsaussichten des Unternehmens.

Mehr zum Unternehmen unter www.ok2minerals.com.

OK2 Minerals ist eine kanadische Explorations- und Entwicklungsgesellschaft für Nichtedel- und Edelmetalle mit Sitz in Vancouver. Derzeit exploriert das Unternehmen im Nordwesten von British Columbia, und zwar auf dem Pyramid Cu-Au Projekt und dem Kinskuch CopperGold Property, beide in nächster Nähe zum kanadischen „Goldenen Dreieck“. OK2Minerals ist gelistet an der kanadischen TSX Venture Exchange (TSX-V).

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Itzehoer Aktien Club (IAC) warnt vor Fonds-Euphorie und kurzfristigen Anlagetrends

„Fonds-Karussell“ – der aktuelle Itzehoer Aktien Club (IAC) Monatskommentar

Itzehoer Aktien Club (IAC) warnt vor Fonds-Euphorie und kurzfristigen Anlagetrends

IAC: Jede Menge Erfahrungen – der Itzehoer Aktien Club (www.iac.de) wurde bereits 1998 gegründet.

Der Kursanstieg an den Börsen schlägt sich jetzt auch in der Zahl der neu aufgelegten Fonds nieder. Im ersten Quartal 2017 dürften es erstmals wieder mehr als 100 gewesen sein. Deutschlands größter Aktienklub IAC ( http://www.iac.de ) weist im aktuellen Monatskommentar darauf hin, dass viele Fonds in der Vergangenheit alles andere als ein lohnenswertes Investment waren.

Die gute Performance der Aktienmärkte hinterlässt ihre Spuren. Sind während der Finanzkrise die Zahl der neuaufgelegten Fonds noch massiv zurückgegangen, steigt die Zahl aktuell wieder deutlich an. Wurden im ersten Quartal 2016 laut Thomson Reuters Lipper hierzulande noch 94 neue Fonds aufgelegt, dürfte diese Zahl in den ersten drei Monaten 2017 erstmals seit Langem wieder dreistellig ausfallen. Jörg Wiechmann, Geschäftsführer des IAC, spricht im aktuellen Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club (IAC) deshalb von einem „Fonds-Karussell“, das wieder Fahrt aufgenommen hat. Und das so sehr, dass den Passagieren „schwindelig werden kann“.

Die Kritik ist berechtigt, denn schließlich erwiesen sich viele Fonds in der Vergangenheit als zweifelhaftes Investment, bei dem Anlegervermögen vernichtet wurde. Laut einer Studie überleben etwa ein Drittel aller Fonds nicht einmal ihr drittes Lebensjahr, so schlecht ist der Ertrag. Die durchschnittliche Lebensdauer aller hiesigen Aktienfonds beläuft sich auf magere 7,5 Jahre. Ein erschreckender Wert, wenn in Betracht gezogen wird, dass Fonds eigentlich eher als langfristige Anlage gedacht sind. Die gesetzlichen Warnhinweise für Fonds scheinen also nicht wirklich zu wirken. Fonds verlangen dem Anleger eigentlich einen Anlagehorizont von fünf bis zehn Jahren ab – aber manche kurzlebigen Investmentfonds sind bereits schon wieder nach ein paar Jahren vom Markt verschwunden. Deshalb ist vor allem von privaten Investoren eine langfristige und nachhaltige Anlagestrategie zu präferieren.

Anleger sollten genau hinschauen: Der Kater nach dem Rausch, wenn das Fonds-Karussell stoppt

Fonds werden besonders gerne aufgelegt, wenn es an der Börse gut läuft – häufig sogar zu gut, wie die Vergangenheit zeigt. Exemplarisch hat sich das um die Jahrtausendwende gezeigt, als auf dem Höhepunkt der Technologieblase die frisch aufgelegten Technologie-Fonds Milliarden einsammelten. Oder 2007, als auf dem Höhepunkt der BRIC-Euphorie neue Fonds wie Pilze aus dem Boden schossen. Oder 2011, als mitten im Goldrausch zahlreiche Fonds auf Rohstoffe und Edelmetalle das Licht der Welt erblickten. Nur kam dann jedes Mal der Kater nach dem kurzfristigen Rausch. Erst wurden Milliarden eingesammelt, dann platzten die Hypes und Modetrends und Anleger verloren bis zu 90 % ihres Geldes. So weist der Itzehoer Aktien Club im aktuellen Monatskommentar darauf hin, dass allein im Jahr 2009, als die Finanzkrise ihren Höhepunkt erreichte, die Anbieter hierzulande über 600 Fonds vom Markt nahmen und die Anleger damit zu Tiefstkursen aus ihren Fonds warfen. Geldvernichtung statt solider Geldanlage.

Entsprechend fällt das Resümee von Jörg Wiechmann im aktuellen IAC Kommentar aus: „Bleiben Sie darum kritisch, wenn Ihnen TV-Spots, Hochglanzprospekte oder Ihr Bank- oder Versicherungsvertreter aktuell mal wieder neue Fonds-Ideen schmackhaft machen wollen. Gute Anlagestrategien werden selten neu erfunden, sondern existieren meist schon seit Jahrzehnten.“

Der komplette aktuelle Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club über die enormen Risiken der Eurozone und der Crash-Wahrscheinlichkeit steht auf der IAC Website zur Verfügung. Der IAC bietet seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Der Monatskommentar wird auch Nicht-Mitgliedern des IAC kostenlos im Netz angeboten, unter http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=neu findet sich ein Archiv der bisherigen Kommentare sowie der jeweils aktuelle Monatskommentar von den Aktien-Experten aus Itzehoe.

Privatanleger, die sich für regelmäßige aktuelle Kommentare zum Börsengeschehen, den monatlichen IAC Depotbericht und Einladungen zu hochkarätigen Seminaren und Veranstaltungen wie die TOP Investment Konferenz interessieren, können unter http://iac.de/newsletter_g den kostenlosen Itzehoer Aktien Club Newsletter abonnieren.

Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu vielen anderen Fonds eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

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Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club ( www.iac.de) mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu vielen anderen Investmentfonds eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

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Das Digitale Wirtschaftswunder trifft Versicherungsunternehmen

Wie funktioniert die Integration von Unternehmen in die digitale Welt? Warum den Kunden in den Mittelpunkt rücken?

Das Digitale Wirtschaftswunder trifft Versicherungsunternehmen

Das Digitale Wirtschaftswunder trifft Versicherungsunternehmen – FWU Life Insurance Lux S.A.

Welche Veränderungen braucht die Unternehmenskultur, um die Digitalisierung umzusetzen? Seminarbeitrag der FWU Life , mit Hendrik Lehmann FWU Life Insurance Lux S.A., Niederlassungsleiter Deutschland

Eine neue Welt erwartet uns. Die Wirklichkeit wird digital, welche Chancen ergeben sich für die Unternehmenskultur in Deutschland? Welche Auswirkungen hat das digitale Wirtschaftswunder für Versicherungsunternehmen? Das Unternehmen FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Auf innovative Produktlösungen setzt die FWU als Konzern seit über dreißig Jahren den Blick in die Zukunft. Innerhalb der FWU ist die FWU Life Insurance Lux S.A. Produktgeber für die regionalen Vertriebspartner und für die Verwaltung der einzelnen Versicherungsverträge verantwortlich.

Bei der Produktgestaltung, die gemeinsam mit dem Hauptaktionär der Gesellschaft der FWU AG, München, erfolgt, ist die FWU Life Insurance Lux S.A. spezialisiert auf fondsgebundene Lebensversicherungslösungen mit innovativen Investmentkonzepten. Hierbei kommt der FWU Life Insurance Lux S.A. das gesetzliche Umfeld in Luxemburg zugute, welches moderne und maßgeschneiderte Investmentlösungen zulässt. Seit nahezu 30 Jahren ist die FWU Group ein Kompetenzcenter für eine schlanke Administration mit vollautomatisierter und nahezu papierloser Vertragsverwaltung inklusive Verprovisionierungen und Zahlungsverkehr. Mit modernster Technik werden Vertriebspartner und Kunden zuverlässig und schnell bedient. Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass die Digitalisierung für die Versicherer bedeutet, dass der Kunde in den absoluten Fokus gehört, die Orientierung beinhaltet die Aufnahme und genaue Analyse seiner Bedürfnisse, Wünsche sowie Risikobereitschaft und der digitalen Kommunikation. Das Versicherungsgeschäft fordert die Integration von Kunde und Digitalwirtschaft.

Entstehung und Wandel im Versicherungswesen

An Bewährtem klammern, funktioniert in der Unternehmenskultur nicht mehr. Die Digitalisierung fordert als Unternehmenskultur die Implementierung virtueller Lernstrategien. Gefordert sind Führungskräfte und Mitarbeiter, die Lust auf Neues haben, lebenslanges Lernen wird unerlässlich, so Hendrik Lehmann in der Diskussion. Alles was digitalisiert werden kann, wird digital, dessen müssen sich die Verantwortlichen bewusst werden. Die Versicherungsbranche hat eine lange Geschichte der Entwicklung und dem stetigen Wandel durchlebt. Hendrik Lehmann erläutert, dass erste Beweise von Haftpflichtversicherungen beispielsweise 1792 bis 1750 vor unserer Zeitrechnung im alten Babylon gab. Eine Gesetzes-Stele, auf der hielt der König die geltenden Rechte fest finden sich formuliert der „Codex Hammurabi“. Damit wurden damals Haftungsfragen und unvorhergesehene Ereignisse kommuniziert. Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass die erste registrierte Lebensversicherung 1583 in England abgeschlossen wurde, die eher einer Wette als einer heute üblichen Lebensversicherung glich. Erst Mitte des 16. Jahrhunderts entwickelte sich der wahre Beginn der Versicherungen, die auf das Gegenseitigkeitsprinzip bauten.

Industrialisierung löst den Wandel im Versicherungswesen aus

Der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland um achtzehnhundert brachte der Versicherungsbranche in Deutschland einen gewaltigen Aufschwung. Der Wegfall der Binnenzölle, die Einigung Deutschlands nach dem deutsch-französischen Krieg und der voranschreitenden Industrialisierung waren Auslöser für den Wandel im Versicherungswesen. Der erste deutsche Lebensversicherer war 1827 die Gothaer Lebensversicherungsbank, die Gotheaer Feuerversicherungsbank wurde von Ernst Willhelm Arnoldi 1820 gegründet und war Vorläufer für die Lebensversicherungsbank. Aktiengesellschaften besetzten im ersten Drittel des neunzehnten Jahrhunderts die klassischen Versicherungsparten: Transport-, Lebens- und Feuerversicherung.
Durch gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Änderungen entdeckte die Versicherungswirtschaft ständig neu abzusichernde Risiken. Hendrik Lehmann führt als Beispiele die Mobilarversicherungen, Tierversicherungen, Hagelversicherungen und bald darauf alle anderen wesentlichen Versicherungssparten auf. Der Wandel hing und hängt deutlich von der wirtschaftlichen, sozialen und politischen Entwicklung in den einzelnen Ländern und der Gesellschaft ab.

Fazit: Digitalisierung als Chance: Verbesserung der Arbeit – Schaffung von langfristigen Werten, die gelebt werden

Versicherungsunternehmen erhalten durch das digitale Wirtschaftswunder die Chance als Partner und Lösungsanbieter immer unkomplizierter die Betreuung der Kunden zu gewährleisten. In Zeiten, in denen altmodische, rückständige Institutionen mit ansehen müssen, wie ihre Geschäftsmodelle durch verändertes Kundenverhalten und technologische Entwicklung ihre Validität verlieren, sind es mutige und kreative Unternehmen, die sich auf Technologieentwicklung fokussieren, die erfolgreich sind. Die Automatisierung und Digitalisierung macht den Versicherungsmarkt für Newcomer und Vertretern aus anderen Branchen interessant. Als Beispiel nennt Hendrik Lehmann die Assistance-Leistungen sowie das Schadens-Management, dort könnte der Hersteller selbst zum Versicherungsvermittler werden. Chancen für Unternehmen bestehen, wenn die Unternehmenskultur mit den Veränderungen durch die Digitalisierung Schritt halten kann. Nach Vorne denken, mit klaren verlässlichen Werten dem digitalen Wirtschaftswunder den Weg bereiten.

Die FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Die Akquisition der Skandia Österreich sowie der Fortuna Leben, ist Teil der FWU Forward europaweiten Wachstumsstrategie sowie einer strategischen Repositionierung der FWU. Weiterte Informationen unter: www.fwulife.de

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66111 Saarbrücken
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+49. 681. 9100. 390. 16
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Politik Recht Gesellschaft

Autark Invest AG: Verbraucherschützer warnen vor weiterer Zahlung

Autark-Gruppe involviert – Staatsanwälte ermitteln – Beteiligungsunternehmen insolvent – Anlagekrimi für betroffene Anleger – Hilfe zur Rettung ihres Investments?

Autark Invest AG: Verbraucherschützer warnen vor weiterer Zahlung

Autark-Gruppe involviert – Staatsanwälte ermitteln – von Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke, Berlin

Seit Wochen beherrschen negative Nachrichten im Zusammenhang mit der Autark Invest AG aus Liechtenstein Schlagzeilen einschlägiger Internetportale. Die seriöse Zeitschrift Finanztest und die Frankfurter Allgemeine Zeitung warnen ebenfalls vor den Nachrangdarlehen des Unternehmens. Betroffene Anleger sind verunsichert und suchen Hilfe. Der erfahrene Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke erläutert die Hintergründe.

Autark Invest AG: Von der Entstehung bis zu riskanten Kapitalanlagemodellen

„Nach den Enthüllungen der letzten Wochen klingt die Geschichte der Autark Invest AG wie ein Verbrecherepos. Die maßgebliche Figur des Unternehmens, Herr Stefan Kühn, hieß früher anders, nämlich Stefan Koschate. Unter diesem Namen soll er Medienberichten zufolge im Jahre 2010 eine Haftstrafe als Freigänger in Deutschland verbüßt haben, die er zum Aufbau der Autark-Gruppe genutzt hat. Die Autark Invest AG, nach Sitzverlegung residierend in Liechtenstein mit einer Zweigstelle in Deutschland, bot dem interessierten Publikum Nachrangdarlehen mit einer marktüblich hohen Verzinsung für derartig riskante Kapitalanlagemodelle von über 7 % an. Die Anleger gewährten dem Unternehmen die Darlehen als Einmal- oder Ratenzahlungen. Die Gesamthöhe der Darlehen soll sich auf über 120 Mio. Euro belaufen, die von ca. 3000 Anlegern gewährt wurden. Das Geld der Anleger sollen die Verantwortlichen der Autark-Gruppe u. a. bei der Sensus Vermögen GmbH und der Derivest GmbH investiert haben. Vor kurzem unternahm die Staatsanwaltschaft Hof wiederum eine Hausdurchsuchung bei diesen zwei Unternehmen aufgrund des Verdachts der Untreue in besonders schwerem Fall. Ermittelt wird gegen Herrn Markus Fürst und Herrn Gerhard Schaller, Verantwortliche für die Firmen Sensus und Derivest. Die Autark-Gruppe ihrerseits hat den deutschen Anlegern angeboten, ihre Nachrangdarlehen in Aktien des Unternehmens umzuwandeln, was allerdings von den Liechtensteinischen Behörden aufgrund widersprüchlicher Angaben im Zusammenhang mit dem Umtauschangebot untersagt wurde. In Liechtenstein ist ebenfalls ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren anhängig gegen Herrn Kühn wegen des Verdachts der Geldwäsche. Für die betroffenen Kapitalanleger in Deutschland sind dies wahrhaft beunruhigende Nachrichten“, meint Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Autark-Gruppe: Wer gehört dazu? – Investitionen und Beteiligungen

Interessant im Zusammenhang mit den Geschäften der Autark-Gruppe sind auch die Beteiligungen der Autark Invest AG und die Investitionen der Verantwortlichen. So gehört der Autark Invest AG beispielsweise die Autark Digital GmbH, die mehrfach als Erfolg unternehmerischen Handelns der Autark-Gruppe herausgestellt wurde. Über das Vermögen der Autark Digital GmbH ist allerdings am 01.03.2007 das Insolvenzverfahren vor dem Amtsgericht Hamburg eröffnet worden. Die Firma ist damit wertlos.

Als weitere Investition der Autark Invest AG gilt das Duisburger Theater am Marientor (TaM). Nach den Angaben zur Betreibergesellschaft im Handelsregister ist Eigentümer allerdings die Quantum Capital Advisors Ltd. mit Sitz auf Tortola, British Virgin Islands. Generalbevollmächtigter dieser Gesellschaft ist Herr Stefan Kühn. Kühns Frau Sabine wiederum ist Geschäftsführerin der Betreibergesellschaft des Theaters am Marientor. Geschäftsabschlüsse der TaM Betriebsgesellschaft mbH sind noch nicht veröffentlicht.

„Nach einem Pressebericht belief sich der Kaufpreis für das Theater am Marientor auf 2,5 Mio. Euro. Die TAM Betriebsgesellschaft mbH ist erst im August 2015 mit dem Minimum-Grundkapital von 25.000,00 EUR gegründet worden. Ob und wie aus dem Betrieb dieses Theaters tatsächlich Gelder für die Autark-Anleger und die versprochenen Zinszahlungen erzielt werden können, ist derzeit noch offen“, meint Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Fazit: Anleger der Autark Invest AG fühlen sich wie im Krimi – das Ende ist genauso offen wie die Frage: ob die Anleger überhaupt ihr Geld zurückbekommen?

Betroffenen Anlegern ist dringend zu raten, kompetente anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, um sich frühzeitig auf die Ereignisse einstellen zu können, die in Zukunft noch in diesem Anlagekrimi drohen, rät die Kanzlei Röhlke Rechtsanwälte. Für weitere Informationen und eine kostenfreie Ersteinschätzung stehen Röhlke Rechtsanwälte unter 030.71 52 06 71 oder office@kanzlei-roehlke.de gerne zur Verfügung.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Was ist, wenn der Euro-Crash erst noch kommt? Itzehoer Aktien Club (IAC) empfiehlt internationale Qualitätsaktien

Im aktuellen Monatskommentar „Crash-Test für die Euro-Zone“ weist Deutschlands größter Aktienklub IAC (www.iac.de) auf die ungelösten Probleme der europäischen Währungsunion hin.

Was ist, wenn der Euro-Crash erst noch kommt? Itzehoer Aktien Club (IAC) empfiehlt internationale Qualitätsaktien

Mit über 3.000 Mitgliedern ist der IAC (www.iac.de) der mit Abstand größte Aktienklub in Deutschland

Monatskommentar Itzehoer Aktien Club (IAC): Der Euro ist alles andere als über den Berg. Jetzt stehen mit den Wahlen in den Niederlanden, Frankreich und Deutschland auch noch zusätzliche große Unsicherheiten ins Haus.

Itzehoe, 7. März 2017 – Das billige Zentralbankgeld und die teuren Rettungsprogramme haben der europäischen Wirtschaft etwas Luft verschafft – mehr aber auch nicht. Nach wie vor sind die grundsätzlichen Probleme der Euro-Zone ungelöst. Schlimmer noch, an die Maastricht-Kriterien und die No-Bail-Out-Klausel fühlt sich kaum noch ein Politiker gebunden.

Wenig hoffnungsfroh stimmt auch, was die Geschichte lehrt: dass alle bisherigen Versuche, verschiedene Nationen und Wirtschaftsräume in einem Währungsraum zu vereinen, gescheitert sind. Für Optimismus ist also kein Platz. Und das in einem Jahr, in dem nicht nur Trump die Weltwirtschaft verunsichert, sondern in Europa mit der erneut bevorstehenden Griechenland-Rettung sowie den anstehenden Wahlen in den Niederlanden, Frankreich, Deutschland und eventuell Italien weitere Risiken ins Haus stehen. Risiken, die schlimmstenfalls das ganze morsche Gebälk des Euros zum Einsturz bringen können.

Aber was haben Aktionäre zu befürchten, wenn es tatsächlich zu einem Euro-Crash kommen sollte? Im aktuellen Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club (IAC) gibt Jörg Wiechmann, Geschäftsführer des IAC, verunsicherten Anlegern Tipps, wie sie sinnvoll Vorsorge treffen können.

Die wichtigsten Rückschlüsse des Itzehoer Aktien Clubs über krisensichere Anlageformen:

Crashs gab es schon immer. Trotz der Ölkrise in den 70er-Jahren, des Börsencrashs von 1987, des Platzens der Technologie-Blase um die Jahrtausendwende und der weltweiten Finanzkrise der Jahre 2008/2009 haben Aktien langfristig gewonnen.

Wirklich gefährlich wird ein Euro-Crash hingegen für Bank- und Versicherungssparer. Die halten dann nämlich zweifelhafte Forderungen in Euro. Von Bank- und Versicherungsaktien sollten daher besser die Finger gelassen werden.

Auch nach einem Euro-Crash werden die Menschen weltweit immer noch ihre iPhones lieben, Hamburger essen, Cola trinken und im Internet surfen – vollkommen egal, ob die Produkte in Dollar, Euro, Drachme, Lira oder Franc bezahlt werden müssen.

Der Itzehoer Aktien Club ( http://iac.de) , der aufgrund seiner defensiven Anlagestrategie in der Vergangenheit deutlich besser als andere Finanzmarktakteure durch die Krisen kam, empfiehlt daher die Anlage in Standard-Aktien von großen internationalen Unternehmen. „Die Aktien erstklassiger internationaler Konzerne wie Apple, McDonald´s, Google, Nestle oder Coca-Cola bieten im Falle eines Crashs die größtmögliche Sicherheit“, so Jörg Wiechmann, Geschäftsführer des Itzehoer Aktien Clubs.

Der komplette aktuelle Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club über die enormen Risiken der Eurozone und der Crash-Wahrscheinlichkeit steht auf der IAC Website zur Verfügung. Der IAC bietet seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Der Monatskommentar wird auch Nicht-Mitgliedern des IAC kostenlos im Netz angeboten, unter http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=neu findet sich ein Archiv der bisherigen Kommentare sowie der jeweils aktuelle Monatskommentar von den Aktien-Experten aus Itzehoe.

Privatanleger, die sich für regelmäßige aktuelle Kommentare zum Börsengeschehen, den monatlichen IAC Depotbericht und Einladungen zu hochkarätigen Seminaren und Veranstaltungen interessieren, können unter http://iac.de/newsletter_g den kostenlosen Itzehoer Aktien Club Newsletter abonnieren.

Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club ( http://www.iac.de ) mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu Hedgefonds und anderen Finanzmarktakteuren eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

Allgemeiner Kontakt Itzehoer Aktien Club:

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Telefon: 04821-6793-0
Telefax: 04821-6793-19
E-Mail: info@iac.de
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Medienkontakt Itzehoer Aktien Club:

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Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club ( www.iac.de) mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu Hedgefonds und anderen Finanzmarktakteuren eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

Jetzt auf http://iac.de/newsletter_g für den Itzehoer Aktien Club registrieren und Newsletter damit kostenlos und unverbindlich aktuelle Kommentare zum Börsengeschehen, den monatlichen Depotbericht und Einladungen zu hochkarätigen Seminaren und Veranstaltungen sichern.

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Immobilien Bauen Garten

Senken Sie Ihr Investitionsrisiko für Logistikimmobilien-Investments

Der Markt- und Standortreport für Logistik- und Industrieimmobilien-Investments von Logivest Concept

Senken Sie Ihr Investitionsrisiko für Logistikimmobilien-Investments

Der Markt- und Standortreport für Logistikimmobilien-Investments von Logivest Concept

Neben den klassischen Investoren gibt es viele neue Teilnehmer am Markt für Logistik- und Industrieimmobilien. So treten vermehrt Nutzer von Logistikimmobilien als Investoren auf: In den Unternehmen ist Geld vorhanden, wegen der niedrigen Zinsen kann es aber nicht effektiv angelegt werden. Die Investition in eine eigene Logistikimmobilie ist daher eine interessante Option. Weiterhin drängen Investoren aus dem Ausland auf den Markt bzw. lenken deutsche Fondsanbieter ausländische Kapitalströme in den deutschen Markt.

Diese zusätzliche Nachfrage verschärft den Run auf Logistikimmobilien und Industrieimmobilien und damit die Preisentwicklung. Schon jetzt sind attraktive Objekte in den guten Lagen knapp, so dass Investoren vermehrt nach Logistikimmobilien in anderen, weniger guten Lagen Ausschau halten.

Dies birgt jedoch erhebliche Risiken: Wie verhält es sich, wenn der Mieter auszieht? In diesem Fall muss ein neuer Mieter gefunden werden, am Standort daher eine konstant hohe Nachfrage nach logistisch nutzbaren Flächen bestehen. Dafür muss die Region für die Logistikwirtschaft relevante Standortfaktoren und eine attraktive Wirtschaftslage bieten. Auch die Drittverwendungsfähigkeit der Logistikimmobilie ist wichtig, damit die Zahl an möglichen Nachmietern möglichst hoch ist.

Die Logistikbranche ist aber von einer außergewöhnlich hohen Heterogenität gekennzeichnet: Je nach Produkt- und Dienstleistungsangebot stellen Logistikunternehmen die unterschiedlichsten Anforderungen an die Logistikimmobilie sowie den Standort, an dem sich die Logistikimmobilie befindet. Daher ist nicht jedes Objekt gleich gut für alle Unternehmen geeignet. Eine Bewertung der Drittverwendungsfähigkeit, die die Immobilie und den Standort berücksichtigt, erfordert daher ein hohes Maß an logistischem Knowhow und ein tiefes Wissen über logistische Prozesse in den einzelnen Branchen.

Um das Investitionsrisiko möglichst niedrig zu halten, sind für viele Investoren Immobilienbewertungen und Marktwertermittlungen unverzichtbare Bestandteile im Investmentprozess geworden. Die umfangreiche logistische Betrachtung von Logistikimmobilie und Logistikstandort geht aber über eine reine Immobilienbewertung deutlich hinaus. Neben dem Fachwissen erfordert sie auch eine große Menge an Wirtschafts- und Strukturkennzahlen sowie Daten und Informationen zu den Standortfaktoren, zur Infrastruktur etc., die mit speziellen Methodiken analysiert und ausgewertet werden müssen.

Logivest Concept und Fraunhofer SCS haben über Jahre hinweg wichtige Kennzahlen zu Logistikimmobilien und Logistikstandorten erfasst und diese mittels eigener ausgeklügelter Bewertungsmethoden analysiert. Zusammen bieten die beiden Unternehmen mit dem Markt- und Standortreport eine verlässliche und unabhängige Ergänzung zu den klassischen Immobilienbewertungen. Hiermit stellen sie Investoren, Entwicklern, Banken und Beratern ein wichtiges Werkzeug zur Reduzierung ihres Investitionsrisikos zur Verfügung. Der Markt- und Standortreport für Logistik- und Industrieimmobilien-Investments kann Anleger dabei unterstützen, die richtige Investitionsentscheidung zu treffen.

Investoren, die eine Logistikimmobilie kaufen möchten und daher mehr über den Markt- und Standortreport für Logistikimmobilien Investments erfahren möchten, haben hierzu auf der diesjährigen MIPIM die Gelegenheit. Diese findet vom 14. bis 17. März in Cannes statt. Auch die Logistikimmobilien Experten von Logivest Concept sind beim weltweit führenden Branchenevent für Immobilienexperten vertreten. Diskutieren Sie mit ihnen über Trends und Herausforderungen auf dem Transaktionsmarkt: Über die Zunahme der Teilnehmer auf dem Markt für Logistikimmobilien-Investments, die Niedrigzinsphase und deren Auswirkungen, über die Verknappung der Top-Immobilien und den steigenden Wettbewerb in den B- und C-Lagen, über Risiken der Investitionen und die Chancen, diese zu mit dem Markt- und Standortreport für Logistikimmobilien Investments zu minimieren. Auf der Website von Logivest Concept unter http://www.logivest.de/1-2017-Investmentmarkt.htm können interessierte Unternehmen einen persönlichen Gesprächstermin vereinbaren.

Logivest Concept – Schnittstelle zwischen Kommunen und Nutzern.
Gestartet als Beratungsunternehmen rund um die Themen Logistikimmobilien und -standorte verfügt das Unternehmen mittlerweile über langjährige Erfahrung in der Beratung von Standorten und Unternehmen – branchenübergreifend. Im Zentrum steht nicht nur eine hohe Immobilienkompetenz, sondern vielmehr ein tiefes Verständnis von Standortanforderungen und Standortkriterien, logistischen Fragestellungen und Abläufen. Unser breites Netzwerk in der Immobilien- und Logistikwirtschaft mit direkten Kontakten zu mehr als 800 Standortvertretern und rund 5.000 Unternehmen aus Industrie, Handel und Logistik deutschlandweit ermöglicht zudem zahlreiche Zugänge und Kooperationsmöglichkeiten.

Kontakt
Logivest Concept GmbH
Daniela Schneider
Oberanger 24
80331 München
+49 89 38 88 88 50
daniela.schneider@logivest.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA geht News-Kooperation mit Steiner + Company ein

Mit dem Emissionshaus Steiner + Company und seinen rund 6.000 Vertriebspartnern setzt ein weiterer leistungsstarker Finanzdienstleister auf den Informations- und Beratungsvorsprung durch die DFPA.

Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA geht News-Kooperation mit Steiner + Company ein

Die DFPA (www.dfpa.info) ist der Nachrichtenservice für die Finanz-/Kapitalanlage-/Investmentbranche

Zwei Hamburger Finanzmarkt-Experten gehen eine Informationskooperation zum beiderseitigen Nutzen ein: Die Deutsche Finanz Presse Agentur liefert dem Emissionshaus Steiner + Company (www.steiner-company.de) künftig einen wöchentlichen Nachrichtenüberblick zu Kapitalanlagen, Sachwertanlagen, Finanzprodukte- und Branchennews. Damit weitet die DFPA ihre 2016 erfolgreich eingeleitete Öffnung des Unternehmens für alle Berater, Vermittler und Anbieter von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten erneut aus und erzielt zusätzliche Reichweite.

Im Rahmen der News-Kooperation stellt die DFPA-Redaktion dem Emissionshaus Steiner + Company regelmäßige Nachrichtenüberblicke zusammen, in denen alle relevanten Neuigkeiten und Informationen enthalten sind, die für die rund 6.000 Vertriebspartner von Steiner + Company von Interesse sind. Steiner + Company bereitet diese Nachrichtenüberblicke anschließend final auf und bietet sie den Vertriebspartnern des Unternehmens kostenfrei an.

Die Vertriebspartner erhalten die „DFPA / Steiner + Company News Edition“ per E-Mail als „Monday Morning News(letter)“, um mit allen relevanten Informationen erfolgreich in die neue Woche starten zu können. Ergänzend hierzu wird der Newsletter auch im geschlossenen Bereich der Website von Steiner + Company hinterlegt mit Archiv- und Suchfunktionen. „Dass sich mit Steiner + Company ein so erfolgreiches Emmissionshaus für uns als News-Partner entschieden hat, belegt abermals unsere spezielle Finanzdienstleister-Expertise und die Qualität und Schnelligkeit unserer Redaktion“, sagt der Gründer der Deutschen Finanz Presse Agentur, Dr. Dieter E. Jansen.

Zeitersparnis, Steigerung der Beratungsqualität und Minimierung der Haftungsprobleme

„Wir freuen uns, dass wir mit unseren maßgeschneiderten Finanzinformationsprodukten dazu beitragen, den Informationsvorsprung und die Beratungsqualität von weiteren 6.000 Vermittlern und Beratern in der deutschen Finanz- und Kapitalanlagebranche zu verbessern und deren Haftungsprobleme zu minimieren“, so Dr. Jansen weiter. Das Emissionshaus Steiner + Company verspricht sich von der Finanznews-Kooperation eine erhebliche Zeitersparnis und Entlastung für seine Vertriebspartner, wie Dr. Illya Steiner, Geschäftsführer von Steiner + Company, erklärt: „Die Selektion und Aufbereitung der relevanten außerbörslichen Finanznachrichten durch die DFPA ermöglicht es uns, das Leistungsangebot für unsere Vertriebspartner weiter auszubauen und sie bestmöglich, aber komprimiert zu informieren. Wer besser informiert ist, berät besser und vermeidet Fehler. Von unserer DFPA-Kooperation profitieren also unsere Vertriebspartner ebenso wie ihre Kunden.“

Seit der Öffnung der Agentur konnte die renommierte Presseagentur, die unter dem Claim „Der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche. Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Aktuell, vollständig, unabhängig.“ agiert, ihre Reichweite erheblich steigern. Die Webseite der DFPA verzeichnet seit dem Relaunch einen fünfstelligen Traffic und der DFPA-Newsletter, der die entscheidenden Nachrichten der letzten 24 Stunden anteasert ( http://www.dfpa.info/newsletter.html ), erreicht täglich mehrere Tausend Empfänger. Mit der kostenlosen DFPA-App ( http://www.dfpa.info/dfpa-app.html ) bleiben die Entscheider und Mitarbeiter von Finanz- und Kapitalanlage-Unternehmen sowie Maklerpools immer auf dem Laufenden, auch wenn sie unterwegs sind und keine Zeit haben, ständig und überall die jeweils neuesten Informationen in Gänze abzufragen. Mit der gesteigerten Reichweite und Bekanntheit der DFPA sind auch die Anfragen für Werbung und Kooperationen gestiegen. Zuletzt vereinbarte beispielsweise auch der Maklerpool Jung, DMS & Cie eine News-Kooperation mit der DFPA.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info sowie per E-Mail an Bettina Riecke (b.riecke@dfpa.info).

Medienkontakt:

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Über Steiner + Company:

Die Steiner + Company GmbH & Co. KG initiiert ihr innovatives Dachfondskonzept seit mittlerweile 8 Jahren. Nach 7 erfolgreich aufgelegten Dachfondskonzepten der MAP®-Produktfamilie gehört das Emissionshaus nicht nur zu den Pionieren dieses Marktsegmentes und mit einem platzierten Volumen von fast 149 Mio. EUR (Stand: Dezember 2016) mittlerweile zur Spitze dieses Branchensegmentes. Das Erfolgskonzept wurde ebenfalls von unabhängigen Analysehäusern bestätigt, wie beispielsweise „Seppelfricke Family Office“, „DEXTRO“ oder „CHECK-Unternehmensanalyse“.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info sowie per E-Mail an Rainer O. Molitor (r.molitor@dfpa.info).

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