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Neues Buch vom Krypto-Experten Harald Seiz – „Think BIG“ – Wege zum Erfolg“

Neues Buch vom Krypto-Experten Harald Seiz - "Think BIG" - Wege zum Erfolg"

Buchvorstellung „Think Big“ im Haus der Bundespressekonferenz

Winzige Goldbarren für Privatanleger, Gold als reale Währung und gleich zwei Kryptowährungen – eine davon ist fest an physisches Gold gekoppelt. Das sind nur einige Produkte und Dienstleistungen aus dem Business-Universum von Dr. h.c. Harald Seiz. Was heute so anmutet, als habe er schon als Kind mit goldenen Löffeln gegessen, hat jedoch die klassische Tellerwäscher-Story zum Hintergrund. „Hollywood meets German Mittelstand“ könnte die Geschichte heißen.

In ärmsten Verhältnissen mit Mutter und Großmutter aufgewachsen, die obendrein beide Alkoholprobleme hatten, kämpfte sich Seiz nach oben – vom Getränkelieferanten und Staubsaugervertreter. Heute managed er eine internationale Unternehmensgruppe mit hunderttausenden Geschäftspartnern. Was sie vereint, ist eine gemeinsame Idee – und daraus hat Seiz nicht nur eine reale Erfolgsstory gemacht, sondern gleich ein Buch, das er nun im Haus der Bundespressekonferenz vorgestellt hat. Mit „Think BIG – wie Sie aus einer großartigen Idee ein weltweites Imperium machen“ möchte der Finanzexperte andere an seinem Weg teilhaben lassen.

Dr. h.c. Harald Seiz, Gründer und CEO der Karatbars International GmbH, gilt inzwischen als Kryptowährungs-Experte und Blockchain-Pionier. Er hat die erste Kryptowährung entwickelt, die stabil mit physischem Gold hinterlegt ist. Goldene Brücken baut Seiz seinen Lesern, die ihn nachahmen wollen, aber nicht. Der Weg nach oben ist hart. Doch wie man ihn erreicht und seinen Traum realisiert, das beschreibt der Erfolgsunternehmer eindringlich. Heute ist Seiz Marktführer bei innovativen Geldprodukten mit einem Umsatz von 100 Millionen Euro und verfügt seit Sommer 2018 über eine eigene Goldmine. Sein großes Ziel und gewissermaßen der goldene Faden: Ein auf Gold basierendes Zahlungsmittel, das krisensicher ist und unser Finanzsystem revolutionieren wird.

„Think BIG“ ist bereits sein zweites Buch. Im Frühjahr 2017 veröffentlichte Dr. h.c. Harald Seiz „Die Zukunft des Geldes: Wie Gold unser Zahlungssystem revolutionieren wird“. Darin erläuterte er umfassend und vorausschauend die Zukunft von Kryptowährungen und zeigt auf wie sehr unser aktuelles System der Schuldwährungen auf Sand gebaut ist – und Alternativen wie Gold dringend notwendig sind.

Weitere Informationen unter: https://www.karatbars.com

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Über drei Millionen Senioren-Wohnungen und Pflegeheime fehlen

Immobilien-Experten in Frankfurt: „Mehr in Demografie investieren“

Über drei Millionen Senioren-Wohnungen und Pflegeheime fehlen

Pflegeimmobilien als Investment: ImmoConcept und dcpc haben darüber in Frankfurt informiert

Frankfurt am Main, 21. Februar 2019 – In Deutschland fehlen aufgrund der demografischen Entwicklung in den nächsten 20 Jahren mehr als drei Millionen barrierefreie Wohnungen und geeignete Pflegeheim-Plätze. Das geht aus Zahlen hervor, die Walter Schröder, Geschäftsführender Gesellschafter und Managing Partner der Deutschen Care Property Consulting, heute auf Einladung des Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept in Frankfurt vorgestellt hat. So werde die Zahl der über 65-Jährigen bis 2040 um weitere sechs Millionen steigen – bei gleichzeitig abnehmender Bevölkerung.

„Geeigneter Lebensraum für Ältere ist knapp“, betonte Schröder. Von den heute rund 41 Millionen Haushalten in Deutschland seien nur etwa fünf Prozent komplett barrierefrei. Mehr als 80 Prozent der Haushalte mit Bewohnern über 65 Jahre wiesen erhebliche Barrieren auf. „Durch den medizinischen Fortschritt werden wir heute deutlich älter, gleichzeitig steigen die Mobilitätseinschränkungen“, stellte Schröder das Problem dar.

Doch nicht nur altersgerechte Wohnungen fehlen, sondern auch Pflegeheime. Von den heute 3,4 Millionen Pflegebedürftigen wird laut Schröder rund ein Viertel in einem von 14.500 Pflegeheimen vollstationär versorgt. Drei Viertel (2,6 Millionen) wird zu Hause versorgt, zum kleineren Teil durch Pflegedienste (830.000), die meisten (1,7 Millionen) durch Angehörige. „Bei gleichbleibender demografischer Entwicklung müssen sich künftig weniger Angehörige um mehr Pflegebedürftige kümmern, das kann nicht funktionieren“, betont Schröder. Daher brauche man mehr und vor allem bezahlbare Pflegeplätze.

Bis zum Jahr 2040 müssen demnach in Deutschland mindestens 300.000 Pflegeheimplätze entstehen, das entspricht rund 3.750 zusätzlichen Heimen. „Dafür müssen wir jedes Jahr 180 neue Heime mit rund 14.300 Plätzen bauen.“ Für öffentliche Hand und klassische Klinik- und Heimträger sei dies kaum zu leisten. Daher kommen private Bauherren ins Spiel, für die eine Investition zudem lohnend sei. Immerhin liege die mögliche Spitzenrendite für Pflegeheime aktuell bei knapp 5 Prozent. Das sei weniger, als noch 2007 (8 Prozent) erzielt wurde, aber immer deutlich mehr, als Renditen, die Investoren mit Gewerbeimmobilien (3 Prozent) oder 10-Jahres-Anleihen (unter 1 Prozent) derzeit erzielen können.

Dennoch gelten Schröder zufolge Pflegeimmobilien „noch immer als Nischenprodukt“. Das Transaktionsvolumen lag viele Jahre lang deutschlandweit bei zum Teil unter 300 Millionen Euro pro Jahr. Im Jahr 2016 stieg es sprunghaft auf 2,5 Milliarden Euro an und lag zuletzt 2018 bei 1,8 Milliarden Euro. Damit machen Pflegeimmobilien laut ImmoConcept-Geschäftsführer Bernd Lorenz „nur zwei bis drei Prozent des Gewerbeinvestments aus“.

Beim Neubau für Senioren unterscheiden Fachleute zwischen altersgerechtem Wohnen, was einer gewöhnlichen barrierefreien Wohnung entspricht, dem Betreuten Wohnen und dem Residenz-Wohnen, das sich durch zusätzliche Leistungen wie Verpflegung, Betreuung, Reinigung oder eine Rezeption von einfachen Seniorenimmobilien abhebt. Allerdings steigen dabei Walter Schröder zufolge die Wohnungskosten von zum Beispiel 8 Euro pro Quadratmeter für einfaches barrierefreies Wohnen auf bis zu 15 Euro und mehr für Betreutes Wohnen mit zusätzlichen Service-Angeboten.

Der Nachholbedarf falle in den Städten sehr unterschiedlich aus. Einer Studie aus dem Jahr 2015 zufolge lebten in Frankfurt bereits mehr als zehn Prozent der Senioren über 75 Jahre in betreuten Wohnungen, in Leipzig waren es 9,5 Prozent, in München aber zum Beispiel nur etwas mehr als zwei Prozent. „Wir müssen mehr in Demografie investieren“, betonte Schröder. Denn mit der Altersentwicklung wachse auch das Risiko der Altersarmut. „Wir werden ärmer und brauchen dringend günstigen Wohnraum.“ Teilzeitjobs und der hohe Anteil Langzeitarbeitsloser wie auch die wachsende Zahl von Migranten im Rentenalter lassen demnach Quote der Armutsgefährdung bei Älteren steigen.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von rund einer Milliarde Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Residential und Investment Transactions.

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DFPA bietet der Finanzbranche 2019 noch mehr Services, Informationen und Reichweite

Finanznachrichten und Fachinformationen der Deutschen Finanz Presse Agentur (DFPA) werden immer beliebter bei Finanzdienstleistern, Redaktionen und Werbekunden

DFPA bietet der Finanzbranche 2019 noch mehr Services, Informationen und Reichweite

Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA): Finanznachrichten und Kapitalanlage-News für Finanz-Profis.

PROBERATER-Kompendium, PRESS GUIDE, KVG-Informationspool, Contentmarketing-Lösungen und vieles mehr: Finanzdienstleister, Versicherungen und Family Offices profitieren 2019 ebenso wie Journalisten und Redaktionen von den erweiterten Services und Fachinformationen der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA.

Hamburg, 5. Februar 2019 – Die auf außerbörsliche Investment- und Finanznachrichten spezialisierte DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur ( http://www.dfpa.info ) blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück und hat die Weichen für ein noch erfolgreicheres 2019 gestellt. Gemeinsam mit den App-, Newsletter-, Social-Media- und Video-Angeboten kommt die Deutsche Finanz Presse Agentur auf 130.000 Abrufe im Monat (Stand: Dezember 2018). „2019 wird die Reichweite der DFPA weiter steigen, da immer mehr Finanzexperten unsere umfassenden Informations- und Service-Angebote kennenlernen und intensiv nutzen“, sagt der Gründer der Deutschen Finanz Presse Agentur, Dr. Dieter E. Jansen. „Die Finanzbranche kann sich auch 2019 auf viele Neuerungen der reichweitenstarken DFPA freuen.“

Zweite Auflage des PROBERATER-Kompendiums zur Regulierung von Sachwertinvestments

Ende 2018 erschien ein erstes Update des PROBERATER-Kompendiums, das erstmals im November 2017 veröffentlicht wurde. PROBERATER ist ein Informations-Kompendium für Finanzdienstleister in der Beratung. PROBERATER erläutert die Regulierung des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) für Sachwertinvestments.
Auf http://www.dfpa.info/files/inhalte/epaper/epaper-proberater-2018 steht die PROBERATER-Broschüre kostenlos zur Verfügung.

2017 hatten namhafte Kapitalanlage- und Produktentwickler beschlossen, geeignete Aufklärung zu betreiben, um die Regulierungsmaßnahmen, die das Kapitalanlagegesetzbuch vorsieht, Anlagevermittlern und -beratern zu erläutern. „Die Initiative PROBERATER hat seit ihrem Start im November 2017 hohe Aufmerksamkeit in der Branche erzeugt. Die Broschüre „Regulierung als Chance“ wurde vielen Finanzdienstleistern zugestellt und fand online großes Interesse. Die entsprechenden Erklärvideos wurden mehr als 46.000-mal aufgerufen. 2018 sind weitere Regulierungsvorschriften in Kraft getreten. 2019 folgen weitere. Diese werden in der neuen Broschüre beschrieben. Mit der PROBERATER-Initiative wollen wir der Finanzbranche die unbegründete Angst vor der Kapitalanlageregulierung nehmen und vielmehr vermitteln, dass sie in Wirklichkeit ein Marketingtool für den Finanzvertrieb ist“, betont Dr. Jansen.
PROBERATER ist der zentrale KAGB-Informations-Pool, der auch 2019 weiter aktualisiert wird (http://www.dfpa.info/proberater.html).

PRESS GUIDE: Analyse und Bewertung der neuen Investment-Regulierungen für Journalisten

Der PRESS GUIDE erläutert Journalisten eines der kompliziertesten Regelwerke des Kapitalmarktes. Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) revolutionierte alles, was bis dato unregulierte Beteiligungsangebote betraf. 360 Paragraphen stellen alles auf den Kopf, was den privaten Kapitalanlagemarkt jahrzehntelang beherrschte.

Anleger, Finanzberater und sogar viele Juristen haben seitdem ihre liebe Not mit der Interpretation des neuen Gesetzbuches. „Es gibt kaum verlässliche Beratung, Hilfestellung, keine Experten und keine Hotlines zum KAGB. Diese Unsicherheit hinsichtlich des Inhalts der neuen Vorschriften hält beim Anlagepublikum wie bei der Presse weitgehend bis heute an“, kritisiert Dr. Jansen. „Die Medien sind mit den neuen Standards der privaten Kapitalanlage nicht vertraut, so dass meist leider ohne Know-how-Fundament berichtet wird. Der PRESS GUIDE bietet ein zentrales Nachschlagewerk zur Regulierung und damit die wichtige sachliche Aufklärung über das KAGB – für Anlageberater und Medien. Online steht der PRESS GUIDE auf http://www.dfpa.info/files/inhalte/epaper/epaper-pressguide kostenlos zur Verfügung.

„Eine solche Idee und ein solches Werk über die Regulierung von Fonds, Sachwerten und Investmentvermögen gab es noch nie in der Finanz- und Kapitalanlage-Branche“, stellt Dr. Jansen klar. 2019 wird der PRESS GUIDE an weitere Verlage und Redaktionen versendet, um den Journalisten das notwendige Hintergrund-Wissen zu vermitteln und ihnen ein umfassendes, aber übersichtliches Nachschlagewerk an die Hand zu geben.

Informationspool Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVG)

Im KVG-Informationspool (http://www.dfpa.info/kvg-informationspool.html) stehen 2019 alle relevanten KVG-Informationen bereit. Bei den KVG-Portraits stellen sich die Kapitalverwaltungsgesellschaften vor. Zudem werden KVG-Manager porträtiert, Jahresergebnisse und Lageberichte von Kapitalverwaltungsgesellschaften und AIF zur Verfügung gestellt; ebenso Performance-Reports und Leistungsbilanzen. Chronologisch dokumentierte Emissionen sowie eigene Mitteilungen der Kapitalverwaltungsgesellschaften runden den umfassenden KVG-Informationspool der DFPA ab.
Der Informations-Pool Vermögensanlagen informiert über Produkte, die auf Basis des Vermögensanlagengesetzes (VermAnlG) emittiert werden, und deren Anbieter.

Neue DFPA Services und Contentmarketing-Angebote

Die DFPA verbessert und erweitert ihre Services laufend. Beispielsweise gibt es den DFPA-Service „Neue Produkte“. Dabei wird jedes neue Finanzprodukt, das auf den Kapitalmarkt kommt, präsentiert und direkt zum jeweiligen Prospekt verlinkt. Weiterhin bieten zum Beispiel Gastbeiträge (http://www.dfpa.info/gastbeitraege.html) regelmäßig Hintergrundwissen führender Finanzexperten.

Der Bereich Contentmarketing wird immer stärker von DFPA-Kunden nachgefragt, daher werden 2019 weitere Contentmarketing-Angebote entwickelt. Vor allem der Bereich Video findet großen Zuspruch. Kein Wunder, denn beispiels-weise konnten die Zugriffszahlen des Videos zum Hotelfonds „Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen“ der Dr. Peters Group (http://www.dfpa.info/video/neuer-hotelfonds-der-dr-peters-group.html) binnen zwei Monaten mehr als versechzehnfacht werden. Neben klassischen Onlinewerbeformaten bietet die DFPA 2019 auch Advertorials, kundenindividuelle Content-Marketing-Lösungen, Videos und Unternehmens-, Fonds- und sonstige Porträts an. Die DFPA blickt also voller Zuversicht auf ein erfolgreiches wie ereignisreiches Jahr 2019

Alle Informationen auf http://www.dfpa.info/presse.html

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fachinformationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2017 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

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Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

DFPA Mediadaten und Werbung: http://www.dfpa.info/werbung-media.html

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Nachhaltige Kapitalanlage – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Nachhaltige Kapitalanlage - Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Interessierte können sich an Nachhaltigkeitskriterien orientieren
Quelle: ERGO Group.

Peter K. aus Leipzig:
Ich möchte gerne mein Geld nachhaltig anlegen. Worauf sollte ich dabei achten? Und wo finde ich eine solche Anlage?

Erol Cen, Investment-Experte von ERGO:
Eine nachhaltige Geldanlage berücksichtigt neben den klassischen Kriterien wie Risiko, Rendite und Liquidität auch ökologische und soziale Aspekte sowie die nachhaltige Unternehmensführung. Daher kommt auch die Abkürzung ESG (Environmental, Social, Governance) für nachhaltige Investments. Ökologisch bedeutet, dass das Unternehmen, in welches zum Beispiel ein Fonds investiert, umweltverträglich produziert und mit Energie und Rohstoffen effizient umgeht. Bei der sozialen Komponente spielen faire Arbeitsbedingungen und Arbeitsrechte eine entscheidende Rolle. Zudem muss die Unternehmensführung transparent gegen Korruption und Bestechung vorgehen und für nachhaltiges Management einstehen. Eine Bewertung von Aktien und Anleihen hinsichtlich der Nachhaltigkeitskriterien bietet zum Beispiel der Index-Anbieter MSCI. Fondsmanager, aber auch Privatanleger können sich daran orientieren. Weitere Informationen und Anbieter finden Interessenten auf der Plattform Nachhaltiges Investment. Wer keine Zeit oder Lust hat, sich intensiv mit den verschiedenen Anlageklassen zu beschäftigen, kann auf einen Fonds setzen. Allerdings gibt es bisher nur sehr wenige Fonds, die sich als nachhaltig bezeichnen. Ein Beispiel ist der MEAG Nachhaltigkeit Fonds.
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Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

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Über die ERGO Group
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro.ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

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Neutrino Energy Group – Mit großen Schritten in Richtung IPO

Neutrino Energy Group - Mit großen Schritten in Richtung IPO

Neutrino Energy Group – Mit großen Schritten in Richtung IPO

Neutrino Energy Group, die Unternehmensgruppe, die in Ihrem Namen bereits darauf hinweist, wie die Energiewende in der Welt zu schaffen ist, indem sie wie bereits vielfach berichtet den Partikelstrom aus Milliarden von Neutrinos und anderer Bestandteile der nichtsichtbaren kosmischen und solaren Strahlenspektrendazu nutzt, um daraus elektrische Energie zu gewinnen, setzt den Prozess fort an die US amerikanische Börse zu gehen.

Kosmische Energie, die nichtsichtbaren Strahlenspektren, stehen 24 Stunden und 7 Tage die Woche, bei Tag und eben auch bei Nacht, im Freien oder in einem Gebäude, also gleich wo zur Verfügung und sorgen dafür, dass die Menschheit in Zukunft unabhängig von der Verbrennung fossiler Brennstoffe sein wird.

Diese Möglichkeiten wurden nach langen kontroversen Auseinandersetzungen in den letzten Jahren nun wissenschaftlich u. a. durch den Nobelpreis in Physik und viele, sogar notariell beaufsichtigte Experimente bestätigt.

Das unternehmerische Ziel für die Zukunft ist „Neutrino Inside“, d. h. technische Geräte durch die Industrie in Lizenz fertigen zu lassen, welche völlig unabhängig vom derzeitigen Stromnetz funktionieren;drahtlose Energieübertragung, Energie aus der Umgebung ernten, die Zukunft kennt weder Stromkabel noch Steckdose.

Eine solche bedeutende Veränderung beginnt mit der Aufklärung der Bevölkerung; denn die meisten Menschen glauben heute immer noch, dass das heutige System aus zentraler Stromversorgung und Netzverteilung alternativlos sei. Darunter versteht man, dass in großen Kraftwerken eine ungeheure Menge Energie zentral erzeugt wird, die dann über tausende Kilometer Stromleitungen unter enormen Verlusten und mit hohen Kosten zu den Verbrauchern gelangt (Strom aus der Steckdose, wie bereits vor 100 Jahren).

Neuartige Technologien und Möglichkeiten zum Schutz von Klima und Umwelt müssen heute Vorrang bekommen. „Neutrino Power, diese Form der Energiewandlung reicht für die umweltfreundliche Abdeckung des Weltenergiebedarfs, das Thema ist physikalisch durch“, so Prof. Dr. Konstantin Meyl.

Der weltweite „Informations roll out“ kostet enorm viel Geld und es ist extrem wichtig unabhängig zu bleiben, dies ist ein wesentlicher Grund des geplanten IPO, denn viele segensreiche Erfindungen in den letzten Jahren oder Jahrzehnten wurden aufgekauft und sind auf Nimmerwiedersehen in den Schubladen etablierter Systeme gut eingelagert oder ganz verschwunden.Besonders anfällig sind hierbei wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfindungen aus den Bereichen der Energie- und Medizienforschung.

Die Neutrino Energy Group hat daher bereits im Jahr 2017 mit dem „Informations roll out“ und den notwendigen Vorbereitungen zum IPO begonnen. Das Börsenumfeld hatte sich ab Beginn des Jahres 2018 so eingetrübt, dass es die richtige Entscheidung war, noch etwas abzuwarten. Die Neutrino Energy Group wird sicherstellen, dass sowohl ein listing in Deutschland wie auch in den USA zu den gleichen Bedingungen stattfindet.

Bei der Auswahl der Partner zeigt sich schon jetzt das ungeheure Potenzial. Alle angesprochenen Investmenthäuser, Analysten oder Experten haben von einem der bedeutendsten Börsengänge überhaupt gesprochen, nicht nur wegen der einmaligen Technologie, sondern auch wegen des geplanten Emissionsvolumens und den von ihnen hochgerechneten Marktwerten (bereits am ersten Börsentag aber insbesondere in den kommenden Jahren). Die ersten Schätzungen bewegen sich in Werten, die seinerzeit an den Ausgabepreis der Facebook Aktie erinnern, etwas über 30 USD die Aktie.

Prof. Dr. M. Geske, Wirtschaftswissenschaftler und Experte für Börsengänge und insbesondere Experte auf den US – Märkten dazu:“Der 1. Kurs dürfte konservativ zwischen 30 – 40 US$ liegen und bei dem nachhaltigen Marktpotenzial, ist mit einem 10-fachen davon bereits innerhalb von 24 – 36 Monaten zu rechnen. Amerikanische Aktien werden im Gegensatz zu deutschen und europäischen Werten nicht rückwärtsgewandt, sondern immer zukunftsorientiert bewertet. Das macht viel mehr Sinn, denn was nützt die beste Bilanz aus den vergangenen Jahren. Die Erfolge der Vergangenheit sind heutzutage kein Garant mehr für ein Erfolg von morgen. Nur der, dessen Geschäftsmodell auf die Produkte in der Zukunft setzt, wird in der Zukunft auch Erfolg haben und dessen Aktien sind begehrt und wertvoll.“

Wer begleitet solche Prozesse? Dies sind u. a. Häuser wie JP Morgan, Goldman Sachs, Morgan Stanley, Bank of America – Merrill Lynch, Barclays, CS, DB usw.

„Wir werden mit den Besten der Besten arbeiten, mit denen, die ihr Geschäft verstehen, den Markt kennen, ihn analysieren können und bereits vielfach erfolgreich einen solchen Prozess begleitet oder durchgeführt haben“, so Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Energy Group.“Wir werden mit viel Ruhe den optimalen Zeitpunkt mit den Partnern abstimmen. Börsentechnisch gibt es klare Wege, die wir bereits konkretisiert haben. Dabei prüfen wir, welcher am besten zu unserem Unternehmen und auch am besten für unsere Aktionäre sein wird. Dies kann z. B. auch eine Fusion oder Verschmelzung mit einem bereits gelisteten Unternehmen, um den Prozess zu beschleunigen, sein. International sind wir bereits mit einigen Big Playern im Gespräch, ein börsennotiertes deutsches Großunternehmen arbeitet bereits an einem ersten Prototyp. Aufgrund umfangreicher Geheimhaltungsvereinbarungen werde ich hier keine weiteren Details veröffentlichten.Bedenken Sie, dass unsere neue Technologie die aktuelle Produktion eines solchen Unternehmens vollständig in Frage stellt. Ein Unternehmen ist insbesondere auch darauf angewiesen, erst einmal das, was in den letzten Jahren entwickelt wurde, auch zu verkaufen. Milliarden an Entwicklungskosten für die aktuelle Produktion müssen sich erst einmal amortisieren.Das werden viele Unternehmen nicht schaffen. Da in der heutigen extrem dynamischen Zeit technisch und technologische Neuerungen und Verbesserungen sehr kurzfristig auf den Markt kommen, kann es bei Markteinführung durchaus sein, dass die Produkte dann bereits veraltet sind.Ich persönlich würde dem Verbraucher daher raten, nachzufragen und nachzuhaken, ob kommende Geräte schon mit der neuesten Technology “ Neutrino inside“ ausgestattet sind. Die Zukunft hält viele spannende Innovationen für uns bereit“, ergänzt Holger Thorsten Schubart.

Ein Investment in Neutrino ist vor allem der richtige Schritt für ein Investment in die Zukunft unserer Kinder und einer sauberen Umwelt. Mit der Börsenlistung und der Vergabe der ISIN-Nummer wird die Aktie in Kürze für jedermann zu erwerben sein; zurzeit ist diese nur im Private Placement für einen kleinen Kreis ausgesuchter Aktionäre verfügbar.

„Ein Zukunftswert, den man in seinem Depot haben sollte, denn die Entwicklung und das damit verbundene zukünftige Potential ist gerade mittel- und langfristig mehr als nur vielversprechend“, ergänzt Prof. Dr. M. Geske.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

Firmenkontakt
Neutrino Deutschland GmbH
Holger Thorsten Schubart
Unter den Linden 21-23
10117 Berlin
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Pressekontakt Heiko Schulze
Heiko Schulze
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Der Finanztipp: Aktien zum Vermögensaufbau nutzen

Attraktive Geldanlage Sanpuro

Der Finanztipp: Aktien zum Vermögensaufbau nutzen

Attraktive Geldanlage Sanpuro — der Finanztipp: Aktien zum Vermögensaufbau nutzen

Eine private Altersvorsorge ist mittlerweile in Deutschland unabdingbar geworden, wenn man ab dem Rentenalter keine Einbußen beim Lebensstandard hinnehmen möchte. Allerdings machen zahlreiche Anleger noch den Fehler, Aktien aufgrund eines eventuellen Risikos als Finanzprodukte zum Vermögensaufbau auszuschließen. Dabei lassen sich mit Aktien langfristig sehr gute Renditen erzielen. Für die Geldanlage ist dieser Finanztipp zu beherzigen.

Aktien bei langfristigem Investment mit sehr guter Rendite

Aktien sind bekannt dafür, dass sie eine durchschnittlich sehr gute Rendite ermöglichen. Ein Beispiel sind die DAX-Aktien, mit denen Anleger innerhalb der letzten 30 Jahre in jedem beliebigen Zwölf-Jahres-Zeitraum einen Ertrag von jährlich rund sieben bis acht Prozent erzielen konnten. Trotz dieser guten Rendite sind die Wertpapiere bei einem langfristigen Anlagehorizont nicht als risikoreich zu bezeichnen, denn Verluste sind bei einer Haltedauer von mindestens zehn Jahren kaum wahrscheinlich. Dennoch ist es für Anleger wichtig, die Aktien nach dem eigenen Anlegertyp auszuwählen. Die Selektion der Wertpapiere ist von großer Bedeutung, denn für einen optimalen Vermögensaufbau sollten die Aktien zum eigenen Profil passen.

Eigenen Anlegertyp definieren und Aktien auswählen
Bevor Anleger in Aktien investieren, sollten sie sich einige Fragen stellen, um den eigenen Anlegertyp zu ermitteln. Im Vordergrund steht zum Beispiel, ob es sich um regionale Unternehmen handeln soll oder ob auch ein globales Investment in die entsprechenden Aktientitel infrage kommt? Darüber hinaus sollten sich Anleger darüber Gedanken machen, aus welcher Branche die Aktien stammen sollten und ob neben eventuellen Kursgewinn auch kontinuierliche Erträge in Form einer Dividende gewünscht sind.

Auf diese Weise kann im Grunde jeder Anleger nach seinen Vorstellungen die passenden Aktien zum langfristigen Vermögensaufbau finden. Als empfehlenswerte Aktie gilt zum Beispiel jene des renommierten Premiumwasser-Anbieters Sanpuro.

Attraktive Geldanlage-der Finanztipp
Die Aktien der Sanpuro Holding PLC sind für Finanzexperten ein nicht nur nachhaltiges, sondern auch attraktives Investment mit langfristigen Erfolgsaussichten. Daher sollten die Wertpapiere des renommierten Premiumwasser-Anbieters Sanpuro in keinem gut strukturierten und diversifizierten Depot fehlen. Aufgrund der Tatsache, dass der Wert des Wassers vor allem im Premiumbereich steigt, handelt es sich um einen globalen Wachstumsmarkt, von dem Anleger mit ihrem Investment in Sanpuro-Aktien profitieren können. Zusätzlich attraktiv ist der Standort Saudi-Arabien, der sich durch Stabilität und Wirtschaftlichkeit auszeichnet.

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Sanpuro Vertrieb GmbH

Mit Aktien können Anleger langfristig Vermögen aufbauen, die Selektion auf Grundlage des eigenen Anlegertyps spielt dabei eine wichtige Rolle. Zu den interessanten Wertpapieren am Markt zählen die Aktien von Sanpuro, einem renommierten Premiumwasser-Anbieter.

PRESSEKONTAKT
Sanpuro Holding PLC
Pressestelle

Vogelsanger Weg 111
40470 Düsseldorf

Website: sanpuro-holding.com
E-Mail: redaktion@sanpuro.de
Telefon: + 49 211-93 67 65 20
Telefax: + 49 211-93 67 65 22

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DTM 05
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Neuer Hotelfonds: Dr. Peters Group nutzt Contentmarketing-Angebote der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA

Dr. Peters Group nutzt Contentmarketing-Angebote der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA, um institutionelle und private Investoren über den neuen Hotelfonds „Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen“ zu informieren

Neuer Hotelfonds: Dr. Peters Group nutzt Contentmarketing-Angebote der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA

Neuer Hotelfonds: Dr. Peters Group nutzt Contentmarketing-Angebote der DFPA für Immobilien-AIF

Hamburg, 10. Dezember 2018 – Die auf außerbörsliche Finanz- und Kapitalmarktthemen spezialisierte Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA aus Hamburg (http://www.dfpa.info) stellt in Kooperation mit der Dr. Peters Group (https://www.dr-peters.de) ein Informationsvideo über den neuen Hotelfonds „Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen“ zur Verfügung. So können Interessenten und potenzielle Investoren – ob privat oder institutionell – über die neue Immobilieninvestment-Chance informiert werden. Auf http://www.dfpa.info/video/neuer-hotelfonds-der-dr-peters-group.html wird gezeigt, welche Möglichkeiten in dem modernen Business-Hotel im 4-Sterne-Segment im Raum München liegen.

Dabei gelang es der Dr. Peters Group, mit Marriott als Markengeber sowie einer einhundertprozentigen Tochtergesellschaft von Bierwirth & Kluth als Betreiber zwei starke Partner zu gewinnen. Das Immobilieninvestment beinhaltet einen Pachtvertrag über 20 Jahre – zuzüglich zweier Verlängerungsoptionen. Das Hotel verfügt zudem durch bestehende Kontingentverträge mit umliegenden Unternehmen über eine hohe Grundauslastung, die bei planmäßigem Verlauf ihren Teil zu stabilen und hohen Auszahlungen beiträgt. Das Zeichnen einer Beteiligung ist über das elektronische Zeichnungsportal der Dr. Peters Group möglich (https://onlinedirektzeichnung.dr-peters.de). Zuvor können sich Interessenten unter https://www.dr-peters.de/personal-video-creator/ auf eine ganz persönliche Art einen Eindruck von dem Hotel der Dr. Peters Group verschaffen.

Dr. Peters Group setzt beim neuen Hotelfonds auf multimediale Information & Präsentation

Mit dem Hotelfonds „Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen“ bietet der Spezialist für Sachwertinvestitionen ab sofort einen weiteren Immobilien-Publikums-AIF an. Das im Mai 2018 eröffnete Hotel Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Sonderflughafen Oberpfaffenhofen im Landkreis Starnberg. Es gehört dem 4-Sterne-Segment an und hat 174 Zimmer inklusive 20 „Long-Stay-Apartments“, Restaurant mit Show-Küche, Bar, Wellness- und Fitnessbereich sowie diverse Tagungsmöglichkeiten.

Pächter und Betreiber des Hotels ist eine einhundertprozentige Tochtergesellschaft der Bierwirth & Kluth Hotel Management GmbH aus Wiesbaden. Der Pachtvertrag für das Hotel wurde mit der Realotel Oberpfaffenhofen Hotelbetriebs GmbH über eine Laufzeit von 20 Jahren geschlossen. Der Pächter hat die Option, zweimal um jeweils fünf Jahre zu verlängern. Die als Franchisegeber fungierende Marriott-Gruppe ist mit mehr als 1,25 Millionen Zimmern und 6.500 Hotels in 127 Ländern die weltweit größte Hotelkette.

Courtyard ist eine der größten von insgesamt 30 Marken der Hotelgruppe und verfügt über 1.156 Hotels in 47 Ländern. Die Mindestbeteiligung des neuen Publikums-AIF beträgt 20.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Ausgabeaufschlag. Die Laufzeit ist bei einem geplanten Beteiligungskapital von rund 12,5 Millionen Euro bis 2030 vorgesehen. Anteilseigner sollen eine jährliche Auszahlung von 5,5 Prozent erhalten. Der gesamte Kapitalrückfluss wird voraussichtlich 184 Prozent vor Steuern betragen. Das Beteiligungsangebot richtet sich an unternehmerisch denkende Anleger, die über einen langfristigen Anlagehorizont verfügen und je nach wirtschaftlicher Entwicklung der Beteiligung gegebenenfalls auch einen Verlust akzeptieren können.

Dr. Albert Tillmann, COO der Dr. Peters Group: „Wir haben ein sehr attraktives Objekt gefunden. Aufgrund zahlreicher Faktoren wie Wettbewerbssituation, Lage, Gruppenzugehörigkeit und natürlich unserer Expertise im Asset Management von Hotels, bietet eine Beteiligung Potenzial für eine erfolgreiche Investition.“ Die Dr. Peters Group hat bereits mehr als 170 Millionen Euro in 21 Hotels investiert und davon 16 erfolgreich wieder verkauft. Weitere Informationen zum neuen Hotelfonds „Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen“ der Dr. Peters Group gibt es auf https://www.dr-peters.de/servicewelt/newsroom/artikel/news/detail/dr-peters-group-lanciert-hotelfonds-mit-55-prozent-jaehrlicher-auszahlung.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

Medien- und Marketingkontakt Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Görs Communications
Public Relations und Marketing Beratung für Finanzdienstleister

info (at) goers-communications.de
www.goers-communications.de

Medienkontakt Dr. Peters Group:

Ulrike Germann
Head of Communications
Tel.: 02 31 / 55 71 73-140
E-Mail: ulrike.germann@dr-peters.de

Sebastian Podwojewski
External Communications
Tel.: 02 31 / 55 71 73-580
E-Mail: sebastian.podwojewski@dr-peters.de

Görs Communications sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Weitere Informationen, Kontakt und Beratungsanfragen: https://www.goers-communications.de

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Business Economy Finances

Pantercon informs – money, crypto currency (Bitcoin) financial market of the future?

Crypto money – the new gold? Or even the new freedom …

Pantercon informs - money, crypto currency (Bitcoin) financial market of the future?

(Source: CC0)

The Pantercon Crypto One-Time One – Part 2: What is a crypto currency like Bitcoin?

Real currencies, as explained in the last article, are used by everyone, but they are centrally controlled from a location that doesn“t necessarily bring benefits. The crypto currency, on the other hand, is a product of the blockchain and completely decentralized, because nobody has control over it and everyone can use it anywhere and at any time.

The Bitcoin was developed in 2008 by Satoshi Nakamoto. You don“t know who or what it is, so Bitcoin can never disappear or be banned because there is no company. The Internet should be banned. It is believed that it was developed to counter the banking crisis. The people had lost confidence in the banks and the financial sector, with the Bitcoin a decentralized currency was created, which should solve all these doubts and problems.

The price of crypto currencies is not set from one place, but is based solely on supply and demand.

How many coins does a crypto currency have?

For most crypto currencies, the maximum number of coins that can be issued is determined by a cryptographic algorithm at the time the coin is created and cannot be changed. This makes the coins secure and rare – it is a good „store of value“.

In contrast to conventional Fiat money, crypto currencies are not inflationary, but deflationary currencies. This means that there is not more money in circulation than there is, as with Fiat money, but less. This is because people lose their private keys and the coins stored on these accounts can no longer be used.

Crypto currencies are a „simple unit of account“, they are easy to divide. The smallest unit of e.g. Bitcoin is 1 Satoshi, which is 1 millionth Bitcoin.

The transaction of crypto currencies costs practically nothing and is done in seconds. This makes it a perfect „means of transport“.

Double Spending? What is it?

The problem of „Double Spending“, i.e. using the coins twice, is caused by the decentralization. Digital goods can easily be copied like photos, MP3s or even films. These copies are identical and free of charge.

In conventional, centralized financial systems, this is managed and controlled by a third party, this party is missing in decentralized systems.

This raises the question whether coins are not also easy to copy, like these goods? The answer is simple: no!

In the crypto currency systems the double-spending problem is solved by Formation of a decentralized and counterfeit-proof blockchain and its consensus solved (more on this in another article). The blockchain is an unchangeable transaction history of a decentralized community.

Where are crypto currencies stored?

Crypto currencies are stored directly on the blockchain. There is a difference between tokens and coins.

A token is a crypto currency that does not have its own blockchain, but is based on a foreign blockchain. For example, you can generate ERC-20 tokens via the blockchain Ethereum and give them any name you like, e.g. PANX.

Coins, on the other hand, are generated via the own blockchain. Bitcoin – bitcoin, Ethereum – Ether, just to name the best known.

Account formation plays an important role in the development of a financial system.

An account on a blockchain is usually created via a so-called „wallet“, a repository for digital currencies. Such accounts are not linked to the name and data of the account holder, but consist only of a „private key“ and a „public address“.

The Private Key is the personal, private key with which you can log into your account. It is a random number between 1 and 2² which is a 78-digit number. There are just as many variations of keys.

So you can imagine it better: It is estimated that the earth has a 51-digit number of atoms. An unimaginable number.

So there are almost infinitely many private keys that can be used.

If such a wallet is stored on the mobile phone and the phone is lost, the wallet is still there. As long as the private key is present, it can be restored anytime and anywhere.

The Private Key must not be passed on and must be kept in a safe place. If it is lost, the account cannot be restored and all crypto currencies on it are lost forever. If it is passed on to third parties, they can freely dispose of that account, it is as if the signatory number and the password of the online banking, including TAN numbers, were passed on.

Steal or hack coins?

In the media you often read that someone has had their coins stolen, this is only possible if the private key was either given away or not kept well enough and could be stolen. Hacking such an account or blockchain is not possible.

It is important to understand what the press means by blockchain hack, because they convey it wrongly, either out of ignorance or intention.

To transfer tokens/coins to customers, the stock exchange requires the private key, which they store in encrypted form. Since the control of the private key now lies with the exchange and not with the customer, it is always risky to leave large sums on Exchangers. Because if a brute force attack should take place, it can be that exactly your private key is among the stolen ones.

If one speaks of hacked, a hacker has succeeded in decrypting the private keys of customers by brute force attacks on a stock exchange and thus gaining control over their tokens/coins.

The public address is an alphanumeric code and is derived from the private key and generated automatically. It usually consists of 34 digits and numbers and is equivalent to the IBAN of your account. You can tell this key to people who should transfer coins to you. The other person only has to scan the code to your address or enter the code and you can transfer coins in any number. It is impossible to guess the private key by the public address.

Conclusion: Crypto currencies are absolutely forgery-proof and decentralized currencies, provided the account holder pays attention to his private key!

More articles:

The Pantercon Crypto One-Time One – Part 1: What is Money?

Startup Pantercon:
Wir schaffen eine Plattform, auf der es den Start-up Gründern mit innovativen, zukunftsorientierten Ideen erleichtert wird, Kapital zu erlangen, ohne sich der Bank, Crowdfundingplattformen oder dem immensen Aufwand eines ICO`s stellen zu müssen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Pantercon informiert – Geld, Kryptowährung (Bitcoin) Finanzmarkt der Zukunft?

Kryptogeld – das neue Gold? Oder sogar die neue Freiheit …

Pantercon informiert - Geld, Kryptowährung (Bitcoin) Finanzmarkt der Zukunft?

(Bildquelle: CC0)

Das Pantercon Krypto Einmal Eins – Teil 2: Was ist eine Kryptowährung wie z.B. Bitcoin?

Reale Währungen, wie im letzten Artikel erklärt, benutzt zwar jeder, doch werden sie zentral von einer Stelle aus kontrolliert, das nicht unbedingt Vorteile bringt. Die Kryptowährung hingegen ist ein Produkt der Blockchain und vollkommen dezentral, denn niemand hat die Kontrolle darüber und jeder kann sie überall und zu jeder Zeit verwenden.

Der Bitcoin wurde 2008 von Satoshi Nakamoto entwickelt. Man weiß nicht, wer oder was er ist, aus dem Grund kann Bitcoin nie verschwinden oder verboten werden, da es keine Firma dazu gibt. Man müsste das Internet verbieten. Es wird angenommen, dass er entwickelt wurde, um der Bankenkrise entgegenzuwirken. Die Menschen hatten das Vertrauen in die Banken und den Finanzsektor verloren, mit dem Bitcoin wurde eine dezentrale Währung geschaffen, die all diese Bedenken und Probleme lösen sollte.

Der Preis für Kryptowährungen wird nicht von einer Stelle aus vorgegeben, sondern richtet sich ausschließlich nach Angebot und Nachfrage.

Wie viele Münzen hat eine Kryptowährung?

Bei den meisten Kryptowährungen ist es so, dass die Anzahl an Münzen, die maximal ausgegeben werden kann, im Moment der Münzerstellung durch einen kryptographischen Algorithmus festgelegt wird und nicht mehr verändert werden kann. Dadurch werden die Münzen sicher und rar – es ist ein gutes „Wertaufbewahrungsmittel“.

Im Gegensatz zum herkömmlichen Fiat Geld sind Kryptowährungen keine inflationären, sondern deflationäre Währungen. Das heißt, es ist nicht mehr Geld im Umlauf, als es gibt, wie beim Fiatgeld, sondern weniger. Das darum, weil Personen ihre Private Keys verlieren und die auf diesen Konten gespeicherten Coins nicht mehr verwendet werden können.

Kryptowährungen stellen eine „einfache Rechnungseinheit“ dar, sie lassen sich gut aufteilen. Die kleinste Einheit von z.B. Bitcoin ist 1 Satoshi, dabei handelt es sich um 1 Millionstel Bitcoin.

Die Transaktion von Kryptowährungen kostet praktisch nichts und ist in Sekunden erledigt. Somit ist es ein perfektes Transportmittel.

Double Spending? Was ist das?

Durch die Dezentralität ergibt sich das Problem des „Double Spending“, das heißt die zweimalige Verwendung der Coins. Digitale Güter können leicht kopiert werden wie Fotos, MP3″s oder auch Filme. Diese Kopien sind identisch und kostenlos.

Bei herkömmlichen, zentralen Finanzsystemen wird dies von einer dritten Partei verwaltet und kontrolliert, diese Partei fehlt bei dezentralen Systemen.

Da stellt sich die Frage, ob Coins nicht auch einfach zu kopieren sind, wie diese Güter?! Die Antwort ist einfach: Nein!

In den Kryptowährungssystemen wird das Double-Spending-Problem durch
Bildung einer dezentralen und fälschungssicheren Blockchain und deren Consensus gelöst (dazu mehr in einem anderen Artikel).

Die Blockchain ist eine unveränderliche Transaktionshistorie einer dezentralisierten Gemeinschaft.

Wo werden Kryptowährungen gespeichert?

Kryptowährungen werden direkt auf der Blockchain gespeichert. Dabei gibt es einen Unterschied zwischen Token und Coin.

Unter Token versteht man eine Kryptowährung, die keine eigene Blockchain hat, sondern auf einer fremden Blockchain basiert. Z.B. kann man ERC-20 Token über die Blockchain Ethereum generieren und ihnen einen beliebigen Namen geben wie z.B. PANX.

Coins hingegen werden über die eigene Blockchain generiert. Bitcoin – bitcoin, Ethereum – Ether, nur um die Bekanntesten zu nennen.

Für die Entwicklung eines Finanzsystems spielt die Kontenbildung eine wichtige Rolle.

Ein Konto auf einer Blockchain wird meist über eine sogenannte „Wallet“, einem Aufbewahrungsort für digitale Währungen erzeugt. Solche Konten sind nicht mit Namen und Daten des Kontoinhabers verknüpft, sondern bestehen nur aus „Private Key“ und „Public Adress“.

Der Private Key ist der persönliche, private Schlüssel, mit dem man sich in sein Konto einloggen kann. Er ist eine zufällige Zahl zwischen 1 und 2² das ist eine 78-stellige Zahl. Genauso viele Variationen an Schlüsseln gibt es.

Damit man es sich besser vorstellen kann: Es wird geschätzt, dass die Erde eine 51-stellige Anzahl an Atomen besitzt. Eine unvorstellbare Anzahl.

Es gibt also beinahe unendlich viele Private Keys, die verwendet werden können.

Wenn eine solche Wallet auf dem Mobiltelefon gespeichert ist und das Telefon verloren geht, ist die Wallet immer noch vorhanden. Solange der Private Key vorhanden ist, lässt sie sich jederzeit und überall wiederherstellen.

Der Private Key darf nicht weitergegeben und muss gut aufbewahrt werden. Geht er verloren, kann das Konto nicht wiederhergestellt werden und alle darauf befindlichen Kryptowährungen sind für immer verloren.

Wird er an Dritte weitergegeben, können diese frei über jenes Konto verfügen, es ist so, als würde die Verfügernummer und das Passwort des Onlinebankings, samt TAN Nummern weitergegeben.

Coins stehlen oder hacken?

In den Medien liest man oft, dass jemandem Coins gestohlen wurden, das ist nur möglich, wenn der Private Schlüssel entweder weitergegeben oder nicht gut genug verwahrt wurde und er entwendet werden konnte. Das Hacken eines solchen Kontos oder der Blockchain ist nicht möglich.

Es ist wichtig zu verstehen, was die Presse mit Blockchain Hack meint, denn sie vermitteln es falsch, entweder aus Unwissenheit oder aus Absicht.

Die Börse benötigt zum Transfer von Tokens/Coins zu den Kunden den Private Key, den sie verschlüsselt hinterlegen. Dadurch, dass die Kontrolle des Private Keys nun bei der Börse liegt und nicht beim Kunden, ist es immer riskant, hohe Summen auf Exchangern liegen zu lassen. Denn sollte ein Brute-Force-Angriff stattfinden, kann es sein, dass genau dein Private Key unter den Gestohlenen dabei ist.

Wenn man von gehackt spricht, ist es einem Hacker gelungen, durch Brute-Force-Angriffe bei einer Börse, die Private Keys der Kunden zu entschlüsseln und somit Kontrolle über deren Tokens/Coins zu bekommen.

Die Public Adress ist ein Alphanummerischer Code und wird vom Private Key abgeleitet und automatisch erzeugt. Er besteht meist aus 34 Ziffern und Zahlen und ist dem IBAN deines Kontos gleichzusetzen. Diesen Schlüssel kannst du Personen mitteilen, die dir z.B. Coins überweisen sollen. Dazu muss von der anderen Person nur der Code zu deiner Adresse gescannt oder der Code eingegeben werden und schon können Coins in beliebiger Anzahl übertragen werden. Es ist unmöglich anhand der Public Adress den Private Key zu erraten.

Fazit: Kryptowährungen sind absolut fälschungssichere und dezentrale Währungen, vorausgesetzt der Kontoinhaber achtet gut auf seinen privaten Schlüssel! (Ende)

Startup Pantercon:
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Cannabis-Startup ermöglicht Investoren Einstieg in Markt mit vielversprechenden Wachstumsraten

Cannabis-Startup ermöglicht Investoren Einstieg in Markt mit vielversprechenden Wachstumsraten

Die Jibbit App (erhältlich ab dem 01.01.2019)

-sowohl im Rahmen des laufenden ICOs als auch als Venture-Capital

-digitaler und fälschungssicherer Cannabis Patientenausweis

-fälschungssichere Rezepte

-Patienten, Ärzte und Apotheken App

Jibbit freut sich, bekannt zu geben, dass es im Zuge der Realisierung seines Businessplans, eine Innovation im Medizinwesen auf den Weg bringen konnte.

Bereits Anfang 2019 wird die neue App an den Start gehen, die Patienten, Ärzte und Apotheken verbindet.

Lange von Ärzten und Patienten ersehnt, ist er endlich da: Der erste digitale Cannabis-Patientenausweis – nicht nur das Rezept, sondern auch der Patientenausweis ist dank der Blockchain-Anbindung fälschungssicher und nach Maßgabe des verschreibenden Arztes auch zeitlich begrenzt in der App aktiviert. Somit können sich Patienten künftig vor Polizei und anderen Behörden als legitime Besitzer von Cannabis ausweisen.

Aber erst mal von vorn. Wer ist Jibbit eigentlich und welche revolutionären Lösungen bietet das junge Startup aus NRW eigentlich im Gesundheits- und Cannabiswesen an?

Jibbit ermöglicht die fälschungssichere Speicherung des Rezepts in der Blockchain. Das gibt dem Apotheker gerade im Tagesgeschäft ein größeres Vertrauen in die eingereichten Rezepte. Oftmals kommen Rezeptfälscher gerne zu späten Öffnungszeiten oder auch Mittwoch-Nachmittags, wenn Ärzte für Rückfragen nur schwer erreichbar sind. Teile des Rezeptes werden datenschutzkonform über die App an die Apotheke gesendet.

Außerdem ermöglicht die App den Patienten im ersten Schritt, bequem und schnell Cannabis-verschreibende bzw. verschreibungswillige Ärzte in ihrer Umgebung zu finden. Weiterhin finden sie über die App eine große Auswahl an Apotheken, die garantiert ihr Medikament auf Lager haben und es nicht erst bestellen müssen. Darüber hinaus sind sogar Lieferungen bis an die Haustür möglich.

Die Jibbit GmbH hat nicht nur die erste deutsche und sogar europäische Cannabis Kryptowährung erschaffen, sondern startet auch noch dieses Jahr mit einem Marktplatz nach dem Vorbild von Amazon und Ebay für Cannabiszubehör.

Damit schafft Jibbit ein komplettes Ökosystem für Cannabis Patienten.

Aktuell können Investoren über das laufende ITO/ICO in die neue Kryptowährung investieren. Größere Investitionen können auch über die laufende Seed Runde getätigt werden.

Die Jibbit GmbH hat nicht nur die erste deutsche und sogar europäische Cannabis Kryptowährung erschaffen, sondern startet auch noch dieses Jahr mit einem Marktplatz nach dem Vorbild von Amazon und Ebay für Cannabiszubehör.

Damit schafft Jibbit ein komplettes Ökosystem für Cannabis Patienten.

Aktuell können Investoren über das laufende ITO/ICO in die neue Kryptowährung investieren. Größere Investitionen können auch über die laufende Seed Runde getätigt werden.

Jibbit GmbH Mittelstr. 11-13 40789 Monheim am Rhein

Kontakt: CEO Daniel Pikulski Jibbit GmbH

E-Mail: contact@jibbit.io

Webseite: https://jibbit.eu

Die Jibbit GmbH fokussiert sich als international tätiges Softwareunternehmen auf Lösungen für Nischenmärkte. Der Fokus liegt auf Blockchain basierten Eigenentwicklungen für die Cannabis-Branche. Das Unternehmen deckt mit seinen Marken JIBBITRunner, JIBBITMarketplace und JIBBITDoc die unterschiedlichsten Kernsegmente des Cannabis-Markts ab.

Kontakt
Jibbit GmbH
Alexander Preis
Mittelweg 11-13
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