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„Die Digitalisierung richtig verstanden, birgt unglaubliches Potential!“

DIAGONAL Gruppe investiert 1 Million Euro in die digitale Zukunft.

"Die Digitalisierung richtig verstanden, birgt unglaubliches Potential!"

Für Philipp Kadel ist die Digitalisierung eine Investition in die Zukunft.

Die Digitalisierung aller Lebensbereiche treibt alle weiter um, und die Branche wird kräftig durchgeschüttelt. Im Kern geht es darum, wie sich die Unternehmen im Zeitalter der digitalen Revolution, automatisierter Prozesse und der Entwicklung neuer digitaler Lösungen positionieren. Für die DIAGONAL Gruppe ist Innovation ein Firmenleitbild und somit ein Geschäftsprinzip. „Der digitale Wandel ist für uns schon lange keine Zukunftsvision mehr“, bekräftigt Geschäftsführer Philipp Kadel.

Frage: 25 Jahre Diagonal Gruppe: Sie haben das Jubiläumsjahr auch genutzt, den Ausbau zu forcieren.

Philipp Kadel: „Alle Menschen wollen den Erfolg, doch die wenigsten mögen die Veränderung. Doch unser Geschäftsumfeld verändert sich schneller als je zuvor, getrieben durch die Digitalisierung. Unternehmen, die den Anschluss halten und wettbewerbsfähig bleiben möchten, müssen sich mit dem digitalen Wandel auseinandersetzen, ihn verstehen lernen und sich verändern.“

Frage: Die Digitalisierung ist eine Investition in die Zukunft.

Philipp Kadel: „Sie ist ein Muss für jede Organisation und jedes Unternehmen. Das Tempo bleibt hoch auf unserem Weg zu einem führenden internationalen und digitalen Finanzdienstleister. Wir verfolgen drei strategische Säulen: Stärkung des Kerngeschäftes, Auf- und Ausbau von Wachstumsplattformen und natürlich von Spitzen- und Zukunftstechnologien. Wir schärfen mit der klaren und messbaren Ausrichtung den Kern unserer Marke und richten unser Unternehmen konsequent auf die Digitalisierung der Zukunft aus.“

Frage: Die Maßnahmen, die das Unternehmen weiter für das neue Zeitalter rüsten, erfordern sicherlich zusätzliche Budget- und Personalressourcen.

Philipp Kadel: „Wir investieren rund eine Million Euro in den kommenden drei Jahren in die Verbesserungen der IT, als Rückhalt für Trends wie KI, Machine Learning, Internet of things, Daten- und Blockchain-Lösungen oder Cybersicherheit. Darüber hinaus haben wir dafür zwei neue Bereiche gegründet. Wir handeln aggressiv, um unser Wachstum und unsere Innovationsprojekte für die Zukunft voranzutreiben und suchen in vielen Bereichen Mitarbeiter. Neben sozialen Gesichtspunkten wie flexible Arbeitszeiten, Work-Life-Balance, Familienfreundlichkeit und Mitarbeiterförderung bieten wir vor allem einen sicheren Arbeitsplatz.“

Frage: Sie sind ein Player und Vorreiter in der Branche. Aber die Marktführer von heute sind nicht immer die von morgen.

Philipp Kadel: „Wir sind ein Familienunternehmen, seit 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten zu Dynamik und einem nativen Drang zur Weiterentwicklung. Wir wissen aber auch: Wer jetzt nicht dranbleibt, ist in fünf Jahren nicht fünf Jahre zurück, sondern im Vergleich zu den Konkurrenten, die drangeblieben sind, 10 Jahre hinterher. Für uns ist die Digitalisierung kein Gegner, sondern etwas, was sich Unternehmen zunutze machen sollten. Innovation gehört zu unserem Firmenleitbild und ist somit ein Geschäftsprinzip. Es ist dabei notwendig, mutig voranzugehen und im digitalen Zeitalter offen sein, von allen zu lernen und die richtigen Menschen zusammen zu bringen. Mut heißt Machen, und Mut ist entscheidend für die Zukunft von Unternehmen. Uns ist klar, dass Tradition alleine kein Geschäftsmodell ist.“

Frage: Die DIAGONAL Gruppe digitalisiert und vernetzt ein fortschrittliches und erfolgreiches Business. An welcher Stellschraube werden Sie in Zukunft besonders drehen?

Philipp Kadel: „Wir sehen die künstliche Intelligenz als Wettbewerbsvorteil. Durch die reifenden KI-Systeme wird die effektive Verwertung gigantischer Datenmengen nicht nur einfacher, sondern sehr viel kostengünstiger, schneller und zielgerichteter. Die Daten zeigen in einzigartiger Weise Verhalten und Entscheidungen der Schuldner. KI ermöglicht uns schon heute, unsere Serviceleistungen noch spezifischer für unsere Auftraggeber zu gestalten.“

Frage: „Im Leben ist der Wert deiner Karten von jenen deiner Mitspieler abhängig“ singt Kenny Rogers in seinem Hit „The Gambler“. Für die DIAGONAL Gruppe sind es die Mitarbeiter.

Philipp Kadel: „Digitale Transformation ist eine große Herausforderung und geht mal nicht so hoppladihopp. Sie kann nur gelingen, wenn die Denk- und Arbeitsweisen übergeordnet zwischen Technik, Vertrieb, Marketing und Finanzen verzahnt werden. Unsere engagierten und qualifizierten Mitarbeiter sind hier die Basis für Veränderungen. Ihre Ideen, ihre Kritik, ihre Motivation sind enorm wichtig, um Erfolge zu feiern. Die technologische Unterstützung ist ja fein. Roboter melken ja auch Kühe. Doch was ist mit dem vielfältigen Know-how der Mitarbeiter? Das Zusammenspiel zwischen den neuen Technologien und der enormen Erfahrung unserer Mitarbeiter bringt einen besonderen Mehrwert für unsere Auftraggeber.“

Frage: Sie blicken mit Spannung und Zuversicht in die Zukunft.

Philipp Kadel: „Ein klares Ja! Veränderungen sind das, was man neu denkt! Es ist uns wichtig, unser Unternehmen innovativ, pragmatisch und digital am Markt zu positionieren und unsere Kunden von unseren Vorzügen zu überzeugen. Wir haben eine modere und leistungsstarke Technik, sind schnell wie ein Speedboot, pflegen einen intensiven Kontakt zu unseren Auftraggebern und sind aus Überzeugung gerne Dienstleister. Die DIAGONAL Gruppe hat schon lange die notwendigen Upgrades gemacht und ist bestens für das digitale Zeitalter aufgestellt. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Dinge voranzubringen und besser zu machen – wir leben unser Leitbild „Moving things forward and doing better.“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Lieber Spekulieren als Investieren?

Lieber Spekulieren als Investieren?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: m.mphoto, ID: #195520172)

Die Orientierung bzw. die Investitionszielsetzung bei einer Vermögensanlage befinden darüber, ob man investierend oder spekulierend unterwegs ist. Viele Anleger, welche langfristig ihr Vermögen anlegen, denken jedoch wie kurzfristige Spekulanten und verlieren zusehends ihr Anlageziel aus den Augen.

Die Diese Situation ist keine Seltenheit. Irgendjemand vollzieht ein langfristiges Investment in eine Assetklasse, die naturgemäß Kursschwankungen besitzt und wenngleich das Investment längerfristig gewählt wurde, werden die Kurse täglich verfolgt, immer in der Sorge, die Preise könnten in die falsche Richtung gehen.

Und was geschieht, für den Fall, dass die Kurse dann in der Tat in die falsche Richtung gehen? Dann wird das Investment infrage gestellt. Es mehren sich Misstrauen, ob das Geld nicht verloren gehen könne. Die Anlageentscheidung wird neu bewertet und sofern dann vorzeitig ausgestiegen wird, sind Einbußen vorprogrammiert.

Schwankende Preise sind nichts Außergewöhnliches

Der Geldgeber sollte sich vor dem Investment darüber bewusst werden, ob er ein Kursrisiko verkraften kann oder nicht. Wer damit nicht leben kann, dass z. B. Aktien, Fonds, Rohstoffe oder Edelmetalle schwankende Kurse besitzen, sollte sein Geld tunlichst irgendwo parken, wo er einem solchen Druck nicht ausgesetzt wird. Wer Investments in Sachwerte oder Wertpapiere tätigt, muss auch Kursschwankungen ertragen können. Der Punkt ist, sich dann auch wie ein Investor zu verhalten und ein langfristiges Investment als solches zu behandeln. Derjenige, der fortwährend nach den Preisen schaut, macht sich unnötig verrückt. Mit etwas Gemütsruhe und Zuversicht, lebt es sich erheblich entspannter. Grundvoraussetzung ist selbstredend, dass das Investment auch für eine langfristige Einlage etwas taugt.

Aktien, Kryptowährungen, Edelmetalle – Investition oder Spekulation?

Es existieren Anlageklassen, die sowohl als Investition als auch als Spekulation dienen können. Dazu zählen Aktien, Kryptowährungen, Edelmetalle und andere. Sowohl die kurzfristige Spekulation auf Kursgewinne, als auch ein langfristiges Investment erfordern jedoch ein gewisses Händchen bei der Selektion des Investments. Gänzlich unerfahrene Anleger können sich direkt in die sprichwörtlichen Brennnesseln setzen, sofern sie keinerlei Erfahrung und Hintergrundwissen besitzen. Wer sich von Trends führen lässt und diesen ausschließlich hinterherläuft, kann ausgesprochen schnell auf die Nase fallen. Deshalb sollte eine Investition, auch wenn sie schwankenden Preisen unterliegt, dennoch ein sinnvolles Maß an Sicherheit mit sich bringen.

Sicherheit beschreiben

Bei der Sicherheit gehen die Meinungen auseinander. Was ist Sicherheit? Jeder Mensch besitzt dafür eine eigene Bestimmung und sollte sein Anlageverhalten adäquat anpassen. Sind Aktien sicher? Der berühmte Aktienguru André Kostolany (1906 – 1999) sprach darüber, dass man Aktien erwerben solle, dann lange „schlafen“ und nach dem Erwachen hätte sich die Anlage gelohnt. Diese Strategie ist auch heute realisierbar, jedoch muss die Aktie ausgesprochen gut ausgewählt sein. Wir wissen nunmehr, dass Größe kein Garant dafür ist, dass die Aktie nur steigen kann. Dazu kommt, dass der Aktienhandel heute von automatischen Handelssystemen dominiert wird, die ihren eigenen Gesetzen folgen und durch ihren Handel Kurse erzeugen, die von fundamentalen Daten der Unternehmen unabhängig erscheinen.

Kryptowährungen sind im gleichen Sinne ein Kapitel für sich. Im Jahr 2017 vollzog der Bitcoin eine Preisentwicklung, die überaus erstaunlich war. Ist jeder, der Bitcoin hatte, wohlhabend geworden? Auf keinen Fall! Manche haben ordentliche Gewinne eingefahren, eine Vielzahl sind zu spät eingestiegen und haben den Verfall nach dem Hype komplett mitgenommen. In diesen Tagen dümpeln die Kryptowährungen nur noch vor sich hin. Dazu kommen immer öfter Meldungen über Diebstähle, entsorgte Coins aufgrund Fehler im System, Missbrauch der Blockchain usw. Und zu guter Letzt sind Kryptowährungen ohne Substanz, ein rein virtuelles Gut.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, setzt auf Edelmetalle. Diese haben zwar gleichermaßen schwankende Preise, sind dagegen substanziell und werthaltig. Edelmetalle sichern Erspartes und sind sowohl für Spekulanten in Form von Edelmetallrechten als auch für nachhaltige Investoren in physischer Form tauglich. Ganz vorn dabei ist das Metall der Könige, Gold.

Zu welcher Zeit in Gold investieren?

Die Fragestellung nach dem richtigen Einstiegszeitpunkt ist folglich einfach zu beantworten. Die Lösung lautet: gegenwärtig und jederzeit. Wenn man den Goldkurs beobachtet und dieser augenblicklich nachgegeben hat, ist es selbstverständlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Preis augenblicklich stark ansteigt. Andererseits wer kann schon zuverlässig vorhersehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich zweitrangig. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt vorbeiziehen lässt.

Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Investoren. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, musste zu keiner Zeit einen Totalverlust ertragen. Eine ausgesprochen sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Vorteile verschiedener Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Wissenschaft Technik Umwelt

Energiespeicherpark für Deutschland und Europa

Nachhaltige Energiespeicher und Erneuerbare Energien

Energiespeicherpark für Deutschland und Europa

Energiespeicherpark – Energy Storage Park

Ein neues nachhaltiges Projekt für Greening Deserts wurde 2018 gegründet, der weltweit erste Energiespeicherpark, Solarpark und Windpark. Das Projekt kann erneuerbare Energien, innovative Energiespeicherlösungen, saubere und umweltfreundliche Technologien in einem Areal kombinieren. Die drei Parks werden Teil des ersten Greening Camps sein, welches für die Region Leipzig in Sachsen geplant ist. Im Laufe der Jahre arbeitete der Gründer und Initiator auch an den Vorbereitungen für Begrünungs- und Forschungscamps in Nordafrika und der MENA-Region. Jedes größere Camp kann solche vielfältigen Parks bekommen. Die Nationen und Regionen, welche das Projekt am schnellsten und am meisten (konstruktiv und finanziell) unterstützen, können als erste solche Anlagen erhalten.

Greening Deserts Projekte sind kulturelle, pädagogische, wirtschaftliche, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte im Bereich Gartenbau, Hydrokultur, nachhaltige Forstwirtschaft und Landwirtschaft – aber auch in den Bereichen Grüne und Saubere Technologien (GreenTech bzw. CleanTech) und erneuerbare Energien wie Solar-, Wasser- und Windenergie. Zugang, Verfügbarkeit und zuverlässige Stromversorgung, sowie Energieeffizienz, werden in den Begrünungs- und Forschungscamps optimiert. Der Fokus liegt auf Bildung, Entwicklung und Forschung. Naturschutz und Umweltschutz spielen auch eine sehr wichtige Rolle. Hauptziele der Projekte sind die Verringerung der Landverödung, Umweltverschmutzung, Wüstenbildung und der globalen Erwärmung. Ziele sind auch die Verbesserung der Energie- und Nahrungsmittelsicherheit, sowie die Bereitstellung innovativer Management-, Ökosystem- und Sozialökonomische Dienstleistungen. Wir wollen die Land- und Forstwirtschaft mit ökologischer Energie- und Landwirtschaft reformieren. Die Projekte können jede Region und Nation in den Prozess einbeziehen, besonders im Bezug auf CleanTech-, Infrastruktur-, nachhaltigen und umweltfreundlichen Investitionen – Green Finance und Sustainable Finance (Nachhaltige Finanzierung).

Es ist eine echte Chance für die Weltgemeinschaft, insbesondere für Länder in Afrika und Europa, die Klimaziele und Nachhaltigkeitsziele zusammen mit den internationalen und innovativen Entwicklungen von Greening Deserts zu erreichen. Die Zukunftsvision besteht darin, einen Greening Campus für jedes Land und mehrere Camps für alle Regionen zu schaffen, welche ökologische und nachhaltige Entwicklungsdienstleistungen benötigen. In dieser Verbindung sind diese Nachhaltigen Entwicklungsziele für uns sehr wichtig:

SDG 3: Gesundes Leben sichern und Wohlbefinden für alle Altersgruppen fördern.

SDG 5: Gleichstellung der Geschlechter und Stärkung aller Frauen.

SDG 9: Aufbau einer widerstandsfähigen Infrastruktur, Förderung einer integrativen und nachhaltigen Industrialisierung und Förderung von Innovationen.

SDG 7: Gewährleistung des Zugangs zu erschwinglicher, zuverlässiger, nachhaltiger und moderner Energie für alle.

SDG 12: Nachhaltige Konsum- und Produktionsprozesse sicherstellen.

SDG 13: Dringende Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen.

SDG 16: Förderung friedlicher und integrativer Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung, Zugang zu Gerechtigkeit für alle und Aufbau wirksamer, rechenschaftspflichtiger und integrativer Institutionen auf allen Ebenen.

Natürlich sind auch die anderen SGDs (Sustainable Development Goals) für uns alle wichtig und werden soweit möglich berücksichtigt. Zusammen mit internationalen Partnern arbeiten wir seit Jahren an nachhaltigen Projekten und innovativen Entwicklungen, nicht nur in den beschriebenen Bereichen. Neue Kooperationen, starke Investoren und Partner sind eingeladen sich an den vielfältigen Projekten zu beteiligen. Nachhaltige und profitable Investitionen sind garantiert.

Besucht und teilt Greening Deserts Kampagnen, Initiativen und Projekte wie das Milliarden Bäume Projekt (Billion Trees Project) und die Billion Bäume Initiative (Trillion Trees Initiative). Besucht die offiziellen und die sozialen Seiten bzw. Netzwerke für regelmäßige Updates.

Greening Deserts Projekte sind kulturelle, pädagogische, wirtschaftliche, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte im Bereich Gartenbau, Energiewirtschaft, Forstwirtschaft und Landwirtschaft – aber auch in den Bereichen grüne Technologien (GreenTech) saubere Technologien (CleanTech) und erneuerbare Energien wie Solarenergie, Wind- und Wasserenergie. Der Schwerpunkt liegt auf der Bildung und Forschung – Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz spielen dabei eine sehr wichtige Rolle.

Kontakt
Greening Deserts
Gediminas Caplikas
Rolf-Axen-Straße 5
04229 Leipzig
01768256270
webmaster@greeningdeserts.de
http://www.greeningdeserts.de

Medizin Gesundheit Wellness

Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs: Neue Finanzierungsrunde bei der oncgnostics GmbH geschlossen

Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs:  Neue Finanzierungsrunde bei der oncgnostics GmbH geschlossen

(Mynewsdesk) Jena, 17. Oktober 2018 – Das Life Sciences Unternehmen oncgnostics GmbH, Entwickler und Anbieter des Gebärmutterhalskrebstests „ GynTect“, konnte nach der sehr schnellen erfolgreichen Beendigung seiner zweiten Crowdinvesting-Kampagne auf  Seedmatch den investierten Betrag von 750.000 Euro noch einmal verdoppeln. Ein Kreis an Privatinvestoren investiert gemeinsam mit der  beteiligungsmanagement thüringen GmbH (bm|t) in die oncgnostics. Das Unternehmen verwendet die Summe für weitere Forschung und Entwicklung, die Durchführung von Studien sowie die Intensivierung internationaler Marketingaktivitäten.

Für seinen Gebärmutterhalskrebstest GynTect startete oncgnostics im Dezember letzten Jahres bereits die zweite Crowdinvesting-Kampagne auf der Plattform Seedmatch. Innerhalb von drei Stunden war die Funding-Schwelle von 100.000 Euro überschritten und bereits nach 21 Tagen wurde das Ziel von 750.000 Euro erreicht: das schnellste Crowd-Investing im Bereich Life Sciences in Deutschland. Nun konnte der Betrag noch einmal verdoppelt werden: die Venture Capital Gesellschaft bm|t, die bereits an der oncgnostics GmbH beteiligt ist, investiert gemeinsam mit einem Kreis privater Investoren.

„oncgnostics GynTect-Test adressiert einen Milliardenmarkt. Dieses Investment ermöglicht dem Unternehmen, die gezielten Aufbau der Umsätze sowie Marketingmaßnahmen und somit einen besseren Zugang zu diesem attraktiven Markt. Darüber hinaus verfügt oncgnostics über eine attraktive Entwicklungspipeline, die mit diesem Kapital weiter vorangetrieben wird. Deshalb beteiligen wir uns gern an dieser Finanzierungsrunde“, so Kevin Reeder, Geschäftsführer der bm|t.

Bessere Chancen in der Früherkennung

GynTect klärt schnell und zuverlässig, ob bei einer Patientin tatsächlich ein zu behandelnder Gebärmutterhalskrebs entsteht oder vorliegt. Das erleichtert die Risikoeinschätzung bei der Gebärmutterhalskrebsvorsorge: Unnötige, vorschnelle Operationen können vermieden und die Chancen auf frühzeitige, erfolgreiche Therapiemaßnahmen erhöht werden. Patientinnen werden Ängste durch unklare Befunde aus der derzeitigen Früherkennung auf Gebärmutterhalskrebs genommen und schnelle Gewissheit gewährleistet.

„Wir freuen uns sehr, dass wir bestehende und neue Investoren von unserem Konzept der Nutzung epigenetischer Marker in der Krebsdiagnostik sowie den sehr guten Aussichten für die Vermarktung unseres GynTect-Tests überzeugen konnten. Somit haben wir die Möglichkeit, neben verstärktem internationalem Marketing auch durch weitere Produktentwicklungen unsere Marktchancen zu verbessern“, so Dr. Alfred Hansel, Geschäftsführer der oncgnostics GmbH.

Bisherige und zukünftige Entwicklungen

Durch eine exklusive Lizenz für GynTect in China sowie Marketing- und Vertriebspartnerschaften in Portugal, der Slowakei und Tschechien wurden erste erfolgreiche Schritte im internationalen Marketing unternommen. Weitere strategische Partnerschaften, u.a. in den USA, werden angestrebt. Im Dezember 2017 startete zudem eine auf drei Jahre angelegte Studie gemeinsam mit zehn Forschungszentren in ganz Deutschland, die das prognostische Potenzial des GynTect-Tests belegen soll. Eine weitere Studie zur psychischen Belastung von Frauen mit auffälligen Pap- oder HPV-Testergebnissen wurde gerade abgeschlossen. Die Ergebnisse sollen voraussichtlich Ende des Jahres veröffentlicht werden.

oncgnostics beschäftigt sich gemeinsam mit klinischen Partnern auch mit der Entwicklung von Tests bei anderen Krebserkrankungen. So arbeitet das Thüringer Unternehmen an der Validierung von Markern für Kopf-Hals-Tumore und möchte die Früherkennung auch bei Eierstockkrebs verbessern.

Honorarfreies Pressematerial finden Sie hier: https://www.oncgnostics.com/downloads

https://vimeo.com/243256803

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Über die oncgnostics GmbH:

Die oncgnostics GmbH ist 2012 als Ausgründung aus einer universitären Forschungsgruppe der Universitäts-Frauenklinik in Jena entstanden. Als Molekulardiagnostik-Unternehmen hat sich das Jenaer Biotechnologieunternehmen auf die Diagnostik von Krebserkrankungen spezialisiert. Die Tests weisen charakteristische epigenetische Veränderungen, sog. DNA-Methylierungen, in den Krebszellen nach. Die mit speziellem Algorithmus identifizierten und patentierten Biomarker bilden das Herzstück der Produkte und sind die Basis des Unternehmens. Namhafte Kapitalgeber haben bereits in das Marktpotential des Biotech-StartUps investiert (High-Tech-Gründerfonds, Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), beteiligungsmanagement thüringen GmbH (bm|t), die Sparkasse Jena sowie die ITAI invest GmbH als professioneller privater Investor). Sie ermöglichten die Etablierung des Diagnostik-Startups im Bereich molekulare Krebsdiagnostik, die ersten Produktentwicklungen sowie den Markteintritt für das erste Produkt GynTect.

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35. Umfrage „Kunststoffkonjunktur“

Positive Entwicklung im ersten Halbjahr 2018, doch hohe Erwartungen werden nicht erfüllt / Ausblick auf zweite Jahreshälfte verhalten optimistisch / Wirren der US-Handelspolitik bereiten erkennbare Sorgen

35. Umfrage "Kunststoffkonjunktur"

Für die Hälfte der Unternehmen brachte das erste Halbjahr 2018 eine verbesserte Geschäftsentwicklung

Bad Homburg, 30. Juli 2018 – Der Aufschwung der deutschsprachigen Kunststoffbranche setzt sich auch im vierten Jahr fort, verliert aber im ersten Halbjahr 2018 etwas an Schwung. Für die zweite Jahreshälfte erwartet die Branche eine moderate Fortsetzung des Wachstums.

Dies berichtet der Branchendienst „KI – Kunststoff Information“ als Ergebnis seiner aktuellen Umfrage zur Kunststoffkonjunktur, an der sich 518 Unternehmen beteiligt haben. KI befragt seit 2001 im halbjährlichen Rhythmus Führungskräfte der Kunststoffindustrie zu Geschäftsverlauf und -erwartung, Investitionen und Beschäftigung.

Eine positive Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr verzeichneten 50 Prozent der Unternehmen, eine negative Entwicklung 15 Prozent. Damit erfüllten sich die Erwartungen der Branche nicht ganz. Zu Jahresbeginn hatten noch 53 Prozent mit besseren Geschäften und nur 6 Prozent mit schlechteren Geschäften gerechnet. Weiterhin positiv entwickelt hat sich die Beschäftigung. 45 Prozent der Unternehmen erhöhten ihren Personalbestand, 8 Prozent verringerten ihn.

Die Erwartungen an das zweite Halbjahr 2018 sind nach wie vor optimistisch, wenn auch verhaltener. 30 Prozent der Unternehmen erwarten eine Verbesserung ihrer Geschäfte, 18 Prozent gehen von einer negativen Entwicklung aus. Der KI-Erwartungsindex notiert bei 93,4 Punkten und hat damit den gleichen Stand wie im Juli 2015. Zu Jahresbeginn lag er noch bei 108,8 Punkten.

Sorgen bereiten den Unternehmen aktuell die globalen wirtschaftspolitischen Entwicklungen, allem voran die Handelspolitik des US-Präsidenten. Unternehmen mit starker Exportausrichtung sind zwangsläufig stärker von Zöllen und Gegenzöllen betroffen, aber insgesamt 58 Prozent der Unternehmen erwarten negative Einflüsse durch die amerikanische Handelspolitik. Weniger dramatisch, aber dennoch beachtlich: 41 Prozent der Unternehmen erwarten negative Einflüsse auf die eigene Geschäftsentwicklung durch die derzeitigen Entwicklungen in der Eurozone.

Eine weitere Herausforderung besteht in der Umsetzung der Vorgaben der EU-Kreislaufwirtschaft, insbesondere der vermehrte Einsatz von Rezyklaten. 14 Prozent der Befragten praktizieren ihn bereits, 25 Prozent arbeiten daran, 29 Prozent haben sich mit der Thematik noch nicht auseinandergesetzt. 10 Prozent der Unternehmen halten den Rezyklateinsatz für unmöglich und begründen dies mit der ungenügenden Rezyklatqualität und den Kundenanforderungen.

Die KI Group versorgt mit den zugehörigen Unternehmen Kunststoff Information Verlagsgesellschaft mbH, KunststoffWeb GmbH und Kunststoff-Profi Verlag GmbH & Co. KG bereits seit 1971 Führungskräfte in der deutschen und europäischen Kunststoffindustrie mit entscheidungswichtigen Business-Informationen.
Zum aktuellen Leistungsspektrum gehören umfangreiche Online-Portale in deutscher und englischer Sprache, Print-Newsletter, die Fachzeitschrift K-PROFI sowie die offizielle deutschsprachige Messezeitung der K 2016. Das Angebot umfasst u.a. Kunststoffpreise (Kontrakt und Spot), Trading-Reporte, Kapazitäten-Daten, Markt- und Anwenderberichte, tägliche Nachrichten, E-Mail-Services sowie spezielle Analyse-Tools für Preisrecherchen und -vergleiche. Ergänzt wird es durch vielfältige Services in Consulting, Schulung und Marktforschung rund um das Thema Kunststoffeinkauf.
KI Group nimmt seit über 20 Jahren eine führende Position beim Thema Kunststoffpreise ein. Mit einem einzigartigen Netzwerk aus Produzenten, Distributeuren/Händlern und Verarbeitern hat sie engen Kontakt zu vielen Hundert Marktteilnehmern, um Preis- und Marktdaten zu ermitteln. Die KI-Preisindizes sind industrieweit akzeptiert und in die Gleitklauseln unzähliger Lieferverträge eingebunden. Mehr als 5.500 europäische Unternehmen vertrauen bereits den Daten und Berichten.

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Rehm stärkt Wirtschaftsstandort Blaubeuren

Dank einer anhaltend guten Auftragslage und positiver Zukunftsaussichten werden Investitionen in Mitarbeiter und Anlagen verwirklicht.

Rehm stärkt Wirtschaftsstandort Blaubeuren

Rehm Thermal Systems investiert weiter an seinem Hauptsitz Blaubeuren: Dank einer anhaltend guten Auftragslage und positiver Zukunftsaussichten werden Investitionen in Mitarbeiter und Anlagen verwirklicht. Allein in den vergangenen fünf Jahren stieg die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter von 206 auf 302. „Mit neuen Arbeitsplätzen wächst auch der Platzbedarf und es wird eng. Um unsere Kunden aber auch weiterhin fristgerecht mit unseren Maschinen und Anlagen beliefern zu können, ist die Erweiterung ein absolut notwendiger Schritt“, so Geschäftsführer Johannes Rehm.

Der Verwaltungs- und Entwicklungsneubau von Rehm wird sich über vier Stockwerke erstrecken, eine Höhe von 17,45 Metern haben und ungefähr die Höhe des bestehenden Firmengebäudes erreichen. Das neue Bauwerk bietet auf 1.520 Quadratmetern Platz für Büroräume und ein Entwicklungszentrum. Auch bei Rehm BlechTec wurde vor Kurzem investiert. Neben neuen Mitarbeitern wurde der Maschinenpark erweitert und u. a. eine Pulverbeschichtungsanlage angeschafft. BlechTec gehört ebenfalls zur Rehm-Gruppe und ist räumlich direkt an Rehm Thermal Systems angebunden.

„Interessenten aus dem Blaubeurer Umland finden bei Rehm zukunftssichere und attraktive Arbeits- und Ausbildungsplätze in einem spannenden und dynamischen Branchenumfeld“, so Personalleiter Joachim Erhard. Das Unternehmen bildet derzeit 12 Jugendliche aus und engagiert sich sozial bei Kooperationsprojekten mit örtlichen Schulen, Kindergärten oder Sportverbänden.

Die Wahrscheinlichkeit, dass die in Mobiltelefonen, Autos oder Waschmaschinen unverzichtbaren Leiterplatten auf Anlagen von Rehm gelötet, beschichtet oder getrocknet wurden, ist hoch: Das Unternehmen ist Technologieführer in der wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen und profitiert von der permanent steigenden Nachfrage aus den Branchen Consumer Electronics, Automotive, Medizintechnik oder Luft- und Raumfahrt.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

Kontakt
Rehm Thermal Systems GmbH
Frank Heiler
Leinenstrasse 7
89143 Blaubeuren
07344-6-96060
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Sonstiges

fos4X hat einen neuen Ankerinvestor

Internationalisierung, Skalierung und Ausbau des digitalen Geschäftes

(NL/7287921130) fos4X hat eine Wachstumsfinanzierung (Serie B) in Höhe von 8,2 Mio. Euro (10 Mio. USD) abgeschlossen. Equinor, vormals Statoil, verstärkt die Gruppe der Gesellschafter.

Sensor-Plattform und digitales Geschäft

Faseroptische Sensortechnologie ist der Nukleus des Unternehmens aus dem das erfolgreiche Produktgeschäft mit der Sensor-Plattform fos4Blade entstanden ist. fos4Blade ist ein modulares Messsystem, das der Erfassung verschiedener physikalischer Größen an Rotorblättern von Windkraftanlagen dient.

Mit Hilfe von Sensordatenfusion, klassischer modellbasierter Verfahren sowie Methoden des Maschinenlernens berechnen die Software-Applikationen von fos4X zudem Eingangsgrößen für die Regelung und Betriebsoptimierung von Windkraftanlagen. Diese Edge-Computing Lösungen verarbeiten auf der Anlage unter sicherheitsrelevanten Bedingungen die eingehenden Rohdaten der fos4X Sensoren sowie anderer Anlagen-Sensoren und stellen die Ergebnisse der Anlagenregelung zur Verfügung.

Ausgangsposition profitables Wachstum

fos4X unterstützt alle Top 10 Windkraftanlagenhersteller und hat mit einigen von ihnen stark skalierende Serienlieferungen begonnen. Rund um Technologie, Sensorik und Applikationen hat fos4X bislang mehr als 100 Patente angemeldet. fos4X ist damit schon heute ein wichtiger Treiber der Digitalisierung der Windenergiebranche.

Doch auch in anderen Industrien werden die Lösungen erfolgreich eingesetzt: So werden die faseroptischen Sensoren zum Beispiel auch zur Temperaturmessung in der Elektromobilität verwendet. Thales, Volkswagen, Daimler, Siemens, GE, Envision, Goldwind, SMS Siemag und viele andere internationale Branchenführer setzen fos4X Produkte erfolgreich ein.

Mit positiven Betriebsergebnissen und starkem Wachstum im Produktgeschäft wurde in den letzten Jahren die Basis für weiteres internationales Wachstum und den Ausbau des digitalen Geschäft gelegt. Dieses Wachstum soll mit der abgeschlossenen Serie B Finanzierung unterstützt werden.

Equinor investiert in Sensorik und Digitalkompetenz

Neben allen bisherigen Investoren (BayernKapital, Falk Strascheg Holding, High-Tech Gründerfonds, Unternehmertum Venture Capital Partners sowie Business Angels) wurde die Serie B Wachstumsfinanzierung von dem neuen Hauptinvestor Equinor getragen. Equinor ist ein in Norwegen ansässiges Energieunternehmen mit Niederlassungen in mehr als 30 Ländern. Als Teil der Strategie von Equinor, sein Öl- und Gasportfolio aktiv mit profitablen erneuerbaren Energiequellen zu ergänzen, hat das Unternehmen ein umfangreiches Offshore-Windportfolio entwickelt.

Weitere Informationen auf www.fos4X.de

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Pre-Seed Investition für Start-up Me@

Me@s wird die persönliche Kontrolle über Online-Identität und Datenschutz revolutionieren. Ein Web Application Firewall-Pionier und Unternehmer aus Israel erhält erste Finanzierung von Magmatic Ventures.

Pre-Seed Investition für Start-up Me@

Shay Rapaport, Gründer und CEO von Me@

Tel Aviv, Israel – Me@ ( www.me.at), das israelische Start-up für digitale Identität und persönliche Authentifizierung im Stealth-Modus, gab heute bekannt, dass es eine erste Finanzierung von Magmatic Ventures, Deutschland, erhalten hat. Die Pre-Launch-Finanzierung ist eine Bestätigung der Idee von CEO Shay Rapaport. Die zum Patent angemeldete Technologie von Me@ wird Nutzer in die Lage versetzen, ihre Identität, Persona und Authentifizierung über das Internet zu verwalten und dadurch die Art und Weise zu revolutionieren, wie Nutzer zu Nutzer und über Websites hinweg sicher interagieren können.

Features und Vorteile von Me@

– Jedem Nutzer erlauben, das eigene Profil im Web zu importieren, zu verwalten und es in verschiedenen Kontexten zu verwenden.
– die Nutzer in die Lage versetzen, ihre Online-Identitäten in jeder Interaktion zu bestimmen und eigene digitalen Fußabdrücke zu kontrollieren
– reibungslose und sichere Identifizierung und Authentifizierung in der Nutzer-zu-Plattform und Nutzer-zu-Nutzer Kommunikation
– einfachere, intelligentere und effizientere Online-Freigabe und Zugriffskontrolle

„Das Geschäftskonzept von Me@ ist es, die digitale Identität von Grund auf neu zu erfinden. In der Web-Technologie geht man zu oft davon aus, dass es bei digitaler Identität um Schlüssel und Schloss geht, aber das ist grundsätzlich falsch. Identität ist dein Haus. Ich glaube, dass es an diesem Missverständnis liegt, dass wir nur an der Oberfläche kratzen, wie mächtig Identitätsfunktionen sein können, wenn sie richtig mit dem globalen Web-Ökosystems kombiniert werden“, sagte Me@ Chief Executive Officer Shay Rapaport. „Die finanzielle Unterstützung durch Magmatic Ventures wird uns helfen, unsere Vision noch schneller und umfassender umzusetzen – und auf der Erfahrung und Perspektive eines internationalen Unternehmensnetzwerks aufzubauen.

„Der Datenschutz im Internet, Privatsphäre und frei zu sein von „Big Brothers“ wie Facebook oder Google wird für Internetnutzer immer wichtiger. Wir sind stolz darauf, Me@“s erster Investor zu sein und unterstützen den erfolgreichen Seriengründer Shay Rapaport und sein Team bei der Umsetzung einer mutigen Vision zur Veränderung der Identität im Web. Bei Me@ geht alles darum, den Nutzer zu ermächtigen und ihm die Kontrolle über die private Daten zurückzugeben. Wir freuen uns auf eine starke Partnerschaft mit dem „magmatischen“ Unternehmen und bieten jede erdenkliche Unterstützung“, sagt Clemens Henle, Mitgründer und CEO von Magmatic Ventures. Gemeinsam mit seinem Harvard Business School-Partner Axel Pretzsch investiert Magmatic Ventures in frühe Technologie-Startups mit „magmatischen“ oder hochgradig disruptiven, aber nachhaltigen Geschäftsmodellen.

me@ Team

Shay Rapaport, CEO, ist ein Serienunternehmer. Zuvor war er Mitgründer von Fireblade, einem Cybersecurity Start-up, das die erste verhaltensbasierte Web-Application-Firewall einführte. Rapaport verkaufte das Unternehmen im Jahr 2016 für mehrere Millionen US-Dollar an das in Dallas ansässige Cybersicherheitsfirma Stackpath, ein führender Anbieter von Secure Edge Services-Plattformen. Zuvor war Shay Mitgründer und Geschäftsführer eines Unternehmens für CMS-Lösungen. Shay hat einen Master cum laude in Rechtswissenschaften, verfügt über Erfahrung im Journalismus und zwei Patente für die Identifizierung bösartiger Bots. Tief verwurzelt in Silicon Wadi, begann Shay im Alter von 9 Jahren seinen ersten Code zu schreiben.

Dvir Lehrer, CTO, war Mitgründer und CEO von Cognilyze, das ein Empfehlungssystem auf der Basis von User-Verhaltensanalysen, unterstützt durch maschinelles Lernen und psychologische Theorien entwickelte. Solide 16+ Jahre Erfahrung in Programmierung und Software-Architektur. Dvir hat einen BA-Abschluss in Philosophie und einen Master of Sciences-Abschluss in Mathematik der Universität Tel Aviv. Er schliesst gerade eine Promotion in Neurowissenschaften ab.

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Magmatic Ventures is a venture capital firm investing in early-stage high technology start-ups. The managing partners offer founders in the pre-seed and seed stages support with their start-up in all areas, from human resources, building a proof of concept, first sales to strategy analysis. A strong international network is part of the ecosystem. The VC is located in Düsseldorf and Munich, Germany.

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ZAPF legt Grundstein für neue Werkshalle

Garagenhersteller baut Standort in Baar-Ebenhausen für mehrere Millionen aus

Gestern wurden im Garagenwerk der ZAPF GmbH in Baar-Ebenhausen der Grundstein für eine neue Werkshalle gelegt. Damit erfolgte der Startschuss für den Ausbau und die Modernisierung des oberbayerischen Standortes, für die Investitionen von rund 4,5 Millionen Euro veranschlagt sind. Die Bauarbeiten sollen im Frühjahr nächsten Jahres abgeschlossen sein.

„Mit der Werkserweiterung möchten wir den Standort Baar-Ebenhausen, der bereits seit 1982 besteht, stärken und bestens für die Zukunft rüsten“, sagt Emmanuel Thomas, der gemeinsam mit Jörg Günther die ZAPF GmbH leitet. Vorbild für die Großinvestition ist das ZAPF-Werk im nordrhein-westfälischen Dülmen, das 2016 zu einem der modernsten Garagenwerke Europas ausgebaut wurde. Der Neubau aus Stahlbeton, für den nun der Grundstein gelegt wurde, wird nach der Fertigstellung eine Grundfläche von 100 mal 28 Metern aufweisen und damit ähnlich groß wie die bereits bestehende Werkshalle sein. Beide Hallen werden durch eine Giebelwandöffnung miteinander verbunden, denn die Erweiterung und Modernisierung des Werkes umfasst auch die bestehenden Produktionsanlagen. „Wir werden ähnlich wie in Dülmen eine ganz neue, automatisierte Umlaufanlage mit Transportwagen, separaten Fertigungsstationen und daran anschließender Trockenkammerstrecke in den beiden Hallen errichten“, sagt Werksleiter Richard Zackel. Das sind nicht die einzigen Neuerungen: Mit der Anschaffung eines Ausfahrwagens wird das Ausfahren der Garagen vom Werk zum Lagerplatz automatisiert, das bisher per Lkw abgewickelt wurde. In die Neubauhalle werden ein neuer Hallenkran und ausfahrbare Arbeitspodeste installiert. Ebenso sind weitere Lagerkapazitäten im Bereich der Umlaufanlage geplant.

Mit der Modernisierung des Werkes verfolgt ZAPF gleich mehrere Ziele: „Die ohnehin schon gute Qualität unserer ZAPF-Garagen wird weiter optimiert. Gleichzeitig können wir den Arbeitsschutzstandard und die Sauberkeit im Werk weiter steigern, sodass auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren“, sagt Jörg Günter.

Baar-Ebenhausen ist aber nicht das einzige ZAPF-Garagenwerk, in das aktuell investiert wird. Im kleinen Rahmen trifft dies auch auf das Werk im oberfränkischen Weidenberg zu, welches mit zwei neuen Garagenversetzerfahrzeugen ausgestattet wird.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von ZAPF geliefert – Tendenz steigend. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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Beim Investment Raum gewinnen

Flächengewinn mit stolzer-Parkhaussystem

Beim Investment Raum gewinnen

Gute Investition mit stolzer: Platzsparendes und sicheres Parkhaussystem (Bildquelle: STOPA Anlagenbau GmbH)

Urbaner Raum ist knapp und teuer. Bei wachsender Stadtbevölkerung wird jede Flächennutzung hinterfragt. Lohnende Immobilien brauchen daher Verdichtung. Vollautomatische Parkhaussysteme von stolzer schaffen beim Investment einen hohen Mehrwert.

Vollautomatische Parkhaussysteme reduzieren den Platzbedarf auf die Stellfläche des geparkten Autos. Es entfallen Entlüftungssysteme, Beleuchtung, Ausstiegswege und Rampen eines herkömmlichen Parkhauses. Das bedeutet bei stolzer: zusätzliche Stellplätze, schnellen Umschlag bei hohem Verkehrsaufkommen, maximale Raumnutzung, modulare Bauweise individuell angepasst. Die Marke stolzer von STOPA entwickelt und projektiert automatische Parkhaussysteme für den öffentlichen Raum, Neubau sowie Bestandsgebäude.

stolzer halbiert Flächenbedarf beim Parken

Weniger ist mehr. Parkhausbetreiber und Investoren im gewerblichen Bereich und Wohnungsbau finden bei stolzer die perfekte Effizienz aus Kosten und Nutzen. Bei einem Verhältnis des Flächenverbrauchs zum herkömmlichen Parkhaus von 2:1. Die Systeme stellen durch Konstruktion und Anordnung Flächen frei, die Architekten Gestaltungsraum durch Umnutzung öffnen.

Dem Fahrer steht eine exklusive Form des Parkens zur Verfügung. Nach der Übergabe des Fahrzeugs führt das System es vollautomatisch in den Regalblock, der es zugriffs- und wettergeschützt verwahrt. Eine intelligente Fahrzeugsortierung sorgt später für schnelle Abholung. Rangieren und Suchen entfallen. Zum Parkzeitende wird das Auto am Eingang angefordert.

Eine Investition mit ästhetischem Wert

Die gewonnenen Ertragsflächen armortisieren die Mehrinvestition für ein stolzer-System zum Beispiel durch Verdoppelung der Stellplätze – also Mehreinnahmen gerade im innerstädtischen Bereich oder an Flughäfen. Oder es entsteht mehr Raum für Büros und Wohnungen – kurz: zusätzliche Mieteinnahmen. Zudem ist die Zuverlässigkeit der Parkhaussysteme für Investoren und Benutzer lukrativ – und das nicht nur durch die filmreife Anforderung des Fahrzeugs per Knopfdruck.

STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatischen Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 1.900 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung

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