Tag Archives: Intralogistik

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kommissionierung bei -18°C mittels „Pick-by-Voice“

Effiziente Intralogistik-Lösungen von SIVAplan

Kommissionierung bei -18°C mittels "Pick-by-Voice"

Als Full Service-Anbieter liefert SIVAplan nicht nur den Stahlbau, die Regalbediengeräte, die Fördertechnik oder die Dach- und Wand-Komponenten für Hochregallager. Auch im Bereich der Software bieten die Troisdorfer maßgeschneiderte Lösungen, beispielsweise für die Lagerverwaltung oder die schnelle und effiziente Kommissionierung.

Vor allem im Bereich der temperaturgeführten Läger nutzen Unternehmen gerne die Möglichkeit der Kommissionierung über „Pic-by-Voice“. Hierbei erhält der Kommissionierer seine Pickanweisungen über ein Headset inklusive Voice-Controller und wird komfortabel und zielgerichtet zu den entsprechenden Pickplätzen navigiert. Seine Arbeitsschritte bestätigt er per Spracheingabe ins Mikrofon. Dank der praktischen Headset-Lösung hat der Mitarbeiter die Hände frei – ein wichtiger Pluspunkt, wenn in temperaturgeführten Lägern beispielsweise mit Handschuhen gearbeitet wird.

„Pick-by-Voice“ kann flexibel angepasst werden
Die Kommissionierung über „Pick-by-Voice“ kann individuell an die Anforderungen der Kunden angepasst werden. Für einen Hersteller aus dem Bereich der TK-Backwaren entwickelten die Programmierer von SIVAplan eine „Multi-Order-Picking“-Lösung. Diese ermöglicht es dem Mitarbeiter, vier Aufträge gleichzeitig zu bearbeiten – und somit einen absolut weg- und zeitoptimierten Prozess zu nutzen.

Entlastung durch vollautomatische Prozessabläufe
Neben der Vergabe der Aufträge an die Kommissionierer kann die flexible Software des SIVAplan-Lagerrechners (LVS + MFR) parallel noch weitere wichtige Abläufe steuern. Hierzu zählt beispielsweise das automatische Ordern von neuer Ware aus dem Lager in den Kommissionierbereich oder die vollautomatische Organisation der Versandbereitstellung.

SIVAplan auf der Anuga FoodTec 2018 in Köln
SIVAplan bietet alle Komponenten für eine wirtschaftliche und zuverlässige Intralogistik, Angefangen von den Fördertechnikkomponenten (Mechanik und Elektrik) , über die IT-Komponenten (Hard- und Software) bis hin zur Montage, Inbetriebnahme sowie die Schulung und Einweisung des Bedienerpersonals, liefert SIVAplan ein „Rundum-sorglos-Paket“.

Als Experte für die Lebensmittelbranche präsentieren die Intralogistik-Experten von SIVAplan ihr breites Angebot an technischen Lösungen und Leistungen vom 20. bis zum 23. März 2018 auf der Anuga FoodTec in Köln, Halle 04.2, Stand E021.

SIVAplan GmbH ist einer der Pioniere auf dem Gebiet der vollautomatischen Lagertechnik. Seit vier Jahrzehnten löst das in der Nähe des Köln/Bonner Flughafens gelegene Unternehmen die logistischen Anforderungen renommierter Kunden aus dem In- und Ausland. Ob traditionelle Regalbediengeräte für Hochregallager, integrierte Fördersysteme oder schnelle SAT-Geräte für das Kanallager – SIVAplan entwickelt, baut und betreut sowohl integrierte Einzelsysteme als auch schlüsselfertige Gesamtanlagen für einen vollautomatischen Lagerbetrieb.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

SIVAplan: Spezialist für Sonderlösungen in der Lebensmittel-Intralogistik

SIVAplan: Spezialist für Sonderlösungen in der Lebensmittel-Intralogistik

Abgehängte Förderstrecke von SIVAplan in der fleischverarbeitenden Industrie.

Ob temperaturgeführte Brücke in der Kuchenherstellung oder abgehängte Förderstrecke in der Großfleischerei: Die Materialfluss-Spezialisten von SIVAplan entwickeln für jede Herausforderung die ideale Intralogistik-Lösung.

Führende Lebensmittel-Hersteller wie Aviko, Tönnies oder Harry Brot zählen seit über 40 Jahren auf das Know-how der Troisdorfer Ingenieure. Als Generalunternehmer übernimmt SIVAplan hierbei häufig die komplette Koordination beim Bau neuer Anlagen und Hochregallager und ist zentraler Ansprechpartner sowohl für den Kunden als auch die einzelnen Gewerke.

Viel Erfahrung im TK-Bereich

SIVAplan ist Experte für die Entwicklung und Umsetzung von Lösungen abseits der bekannten Materialfluss-Konzepte in der Lebensmittelbranche. So entwickelte SIVAplan für die Konditorei Coppenrath & Wiese eine komplexe Intralogistik mit mehreren Förderstrecken, die ein neues Hochregallager über eine gekühlte Förderbrücke mit der Konfektionierung und den bestehenden Lagern verbindet.

Mit Schnitzeln unter die Decke gegangen

Die Fleischerei Tönnies ist seit 2002 regelmäßiger Kunde bei SIVAplan. Für den größten Fleischproduzenten Europas realisierte das Unternehmen die Anbindung der Produktion an insgesamt fünf Läger und den Versand mittels einer unter der Decke montierten Förderstrecke. Durch die mehr als zwei Kilometer lange Förderanlage erfolgt der Transport der Fleischerzeugnisse schnell und hygienisch über den Köpfen der Mitarbeiter, den Maschinen und den Staplern, von denen sich ebenfalls mehrere in dem Areal bewegen. Gegenseitige Beeinträchtigungen werden so ausgeschlossen.

SIVAplan auf der Anuga FoodTec 2018

Vom 20. bis zum 23. März stehen die Experten von SIVAplan auf der Anuga FoodTec für Kunden und Interessenten in Halle 4.2, Stand E021 zur Verfügung und informieren über das breite Intralogistik-Angebot von SIVAplan.

SIVAplan GmbH ist einer der Pioniere auf dem Gebiet der vollautomatischen Lagertechnik. Seit vier Jahrzehnten löst das in der Nähe des Köln/Bonner Flughafens gelegene Unternehmen die logistischen Anforderungen renommierter Kunden aus dem In- und Ausland. Ob traditionelle Regalbediengeräte für Hochregallager, integrierte Fördersysteme oder schnelle SAT-Geräte für das Kanallager – SIVAplan entwickelt, baut und betreut sowohl integrierte Einzelsysteme als auch schlüsselfertige Gesamtanlagen für einen vollautomatischen Lagerbetrieb.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mit vollautomatischen Prüfanlagen gegen Palettenknappheit

SIVAplan präsentiert seine Palettenprüftechnik auf der Anuga FoodTec in Köln

Mit vollautomatischen Prüfanlagen gegen Palettenknappheit

Aufgrund der hohen Nachfrage sind momentan viele beschädigte und fehlerhafte Europalette in Umlauf. Diese sind eine große Fehlerquelle für die eng getakteten Materialfluss-Systeme vieler Unternehmen. Die Palettenprüfanlagen von SIVAplan bieten hier Schutz vor Unfällen und Störungen im Betrieb. In Deutschland herrscht aktuell eine Palettenknappheit. Die Ursache liegt zum einen in der guten Wirtschaftslage, zum anderen in der hohen Nachfrage nach Produkten, die in Deutschland gefertigt sind.

Insbesondere die vollautomatische Intralogistik benötigt fehlerfreie Europaletten, die störungsfrei in Hochregallagern ein- und ausgelagert und auf Fördertechnik innerhalb der Firma transportiert werden können. Viele der Ladungsträger, die von Speditionen oder Zulieferern übernommen werden, erfüllen die strengen Qualitätsanforderungen für vollautomatische Förderanlagen nicht. Zerbrochene Deck- oder Bodenbretter, herausstehende Nägel und fehlende Klötze verdeutlichen, warum Paletten auf ihre Unversehrtheit hin geprüft werden müssen.

Vollautomatische Palettenprüfanlagen, die als Stand-Alone-Lösung angeboten oder an bereits bestehende Förderanlagen angebunden werden können, schaffen hier Abhilfe und sorgen für einen störungsfreien Betrieb. Die Palettenprüfung und die detaillierte Dokumentation der Fehler tragen dazu bei, dass Paletten rechtzeitig und zielgerichtet repariert werden können, so dass der Ausschuss an Paletten signifikant sinkt. Die Palettenprüfanlage von SIVAplan kontrolliert die Maße der Ladungsträger, prüft deren Vollständigkeit und testet ihre Belastbarkeit mittels optischer, pneumatischer und elektromechanischer Qualitätsprüfung.

Die Software bietet eine detaillierte Dokumentation, die vom Namen der anliefernden Spedition bis zu den Mängeln der einzelnen Paletten alle Daten zur Dokumentation speichert. Auch eine Live-Ansicht des Vorgangs ist möglich, er wird bis ins Detail auf dem Display der Anlage visualisiert.

SIVAplan präsentiert seine Palettenprüfanlagen-Technik auf der diesjährigen Anuga FoodTec vom 20. bis 23. März 2018 in Köln, Halle 04.2, Stand E021.

SIVAplan GmbH & Co. KG ist einer der Pioniere auf dem Gebiet der vollautomatischen Lagertechnik. Seit vier Jahrzehnten löst das in der Nähe des Köln/Bonner Flughafens gelegene Unternehmen die logistischen Anforderungen renommierter Kunden aus dem In- und Ausland. Ob traditionelle Regalbediengeräte für Hochregallager, integrierte Fördersysteme oder schnelle SAT-Geräte für das Kanallager – SIVAplan entwickelt, baut und betreut sowohl integrierte Einzelsysteme als auch schlüsselfertige Gesamtanlagen für einen vollautomatischen Lagerbetrieb.

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Auto Verkehr Logistik

Mobile Roboter bewegen Intralogistik 4.0

Mobile Industrial Robots erstmals auf der CeMAT (23.04. – 27.04.2018) in Hannover

Mobile Roboter bewegen Intralogistik 4.0

Odense, Dänemark, 06. März 2018 – Mobile Industrial Robots (MiR) ist in diesem Jahr erstmals mit einem eigenen Messeauftritt auf der CeMAT in Hannover (Halle 21, Stand J45) vertreten. Mit konkreten Applikationen für den autonomen Transportroboter MiR200 setzt der dänische Hersteller vom 23. bis 27. April 2018 praxisnahe Impulse für die Zukunft der Intralogistik. Im Fokus stehen dabei die Flexibilität sowie hohe Benutzerfreundlichkeit der mobilen Roboterlösungen von MiR. Schon heute sind sie bei zahlreichen Unternehmen weltweit in Produktion und Lager im Einsatz, wo sie Prozesse optimieren, Mitarbeiter entlasten und die Effizienz steigern.

Am Messestand von Mobile Industrial Robots können sich Fachbesucher davon überzeugen, wie Logistikprozesse zukünftig trotz zunehmender Komplexität, Vernetzung und Termindruck beherrschbar bleiben. „Unsere mobilen autonomen Roboter sind der Schlüssel zu einer Intralogistik 4.0“, sagt Thomas Visti, CEO von MiR. „Entscheidend sind dafür zunächst die kollaborierenden Eigenschaften unserer Produkte. Ihre leistungsfähige Sensortechnologie sorgt hierbei für ein sicheres und dynamisches Miteinander von Transportroboter und Anwender. Auf der CeMAT zeigen wir schließlich auch die flexible Anpassungsfähigkeit unserer Lösungen, die schnell einsatzbereit, intuitiv bedienbar sowie kostengünstig sind.“

Daher präsentiert der Pionier mobiler Robotik das Modell MiR200, das über eine Traglast von 200 Kilogramm verfügt und ESD-konform ist, mit verschiedenen Aufsatzmodulen. So etwa mit dem Ziehsystem MiRHook und einem Transportwagen, was zeigt, wie sich Zugaufgaben bis zu 500 Kilogramm zuverlässig und einfach realisieren lassen. Und speziell Interessenten, die innerbetriebliche Materialflüsse von Halbfabrikaten oder Werkteilen automatisieren wollen, präsentiert MiR mit einem Regalaufsatz, passgenau für KLT Boxen, eine geeignete Lösung.

Hinweis für Medienvertreter:
Henrik Vesterlund Sørensen, Sales Manager DACH & Benelux, wird auf der CeMAT 2018 für Pressegespräche zur Verfügung stehen. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an mir@maisberger.com.

Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie hier.

Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den interbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent und von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter.

MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große, multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborierenden, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum innerbetrieblichen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, einfach und kosteneffektive abgewickelt wird. Mitarbeiter können so wieder für höherwertigere Tätigkeiten freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

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Auto Verkehr Logistik

Intralogistik-Spezialist SIVAplan auf der Anuga FoodTec

Intralogistik-Spezialist SIVAplan auf der Anuga FoodTec

Von der Pizza bis zum Joghurt, vom Schnitzel bis zur Tiefkühltorte: Viele der 100 größten Produzenten des Deutschen Lebensmittel-Einzelhandels vertrauen auf das Know-how der Materialfluss-Experten aus Troisdorf.

Vom 20. bis zum 23. März 2018 präsentiert SIVAplan sein breites Angebot an Produkten und Dienstleistungen auf der Anuga FoodTec in Köln. SIVAplan ist seit mehr als 40 Jahren Experte für den Lager- und Materialfluss in den unterschiedlichsten Lebensmittelbranchen. Vor allem in der temperaturgeführten Intralogistik kann das Unternehmen auf viele erfolgreiche Projekte verweisen.

Als Generalunternehmer plant und koordiniert das SIVAplan häufig die kompletten Projekte von der ersten Planung bis zur Übergabe der fertigen Hochregallager. Doch auch kleinere Intralogistik-Projekte realisiert das Unternehmen effizient und routiniert.

Ein großes Thema in diesem Bereich ist momentan der Einsatz von Palettenprüfanlagen, die Ladungsträger wie Europaletten voll automatisch auf ihren Zustand kontrollieren. Aufgrund der derzeitigen Palettenknappheit sind viele mangelhafte Exemplare im Umlauf, die für die Verwendung in Lägern nicht geeignet.

Die Kontrolle mittels Prüfanlage schließt dieses Risiko aus und stellt sicher, dass nur intakte Paletten zum Einsatz kommen. Die Palettenprüfung ist jedoch nur eines von vielen Themen, über das die Intralogistik-Experten von SIVAplan auf der Anuga FoodTec informieren.

SIVAplan stellt aus in Halle 04.2, Stand E021

SIVAplan GmbH & Co. KG ist einer der Pioniere auf dem Gebiet der vollautomatischen Lagertechnik. Seit vier Jahrzehnten löst das in der Nähe des Köln/Bonner Flughafens gelegene Unternehmen die logistischen Anforderungen renommierter Kunden aus dem In- und Ausland. Ob traditionelle Regalbediengeräte für Hochregallager, integrierte Fördersysteme oder schnelle SAT-Geräte für das Kanallager – SIVAplan entwickelt, baut und betreut sowohl integrierte Einzelsysteme als auch schlüsselfertige Gesamtanlagen für einen vollautomatischen Lagerbetrieb.

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Elektronik Medien Kommunikation

Mobile IT-Lösungen von Panasonic für die Digitalisierung in der Logistik

Panasonic präsentiert auf LogiMAT 2018 Intralogistik-Lösungen basierend auf multifunktionaler Hardware für effiziente Logistik-Prozesse

Mobile IT-Lösungen von Panasonic für die Digitalisierung in der Logistik

Ergonomisches 4,7“ Handheld TOUGHPAD FZ-F1 bzw. FZ-N1 mit Telefon-Funktion und Barcode-Scanner (Bildquelle: Panasonic)

Wiesbaden, 26.02.2018 – Mobile IT-Lösungen spielen in zahlreichen Branchen von der Beschaffung über die Produktion bis hin zur Auslieferung eine entscheidende Rolle für Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit. Die sich stetig verändernden Bedingungen sowie der permanente Zeit- und Kostendruck erfordern innovative und flexible Logistikprozesse. Erfolgskritisch ist vor allem die IT-basierte Kontrolle samt effizientem Scanning sowie die Tracebility mit Echtzeitdaten in sämtlichen Bereichen entlang der Supply Chain.

Auf der LogiMAT 2018 in Stuttgart präsentiert Panasonic Computer Product Solutions (CPS) gemeinsam mit seinem Service- und Vertriebspartner PWA Electronic GmbH zuverlässige mobile IT-Lösungen für effiziente Intralogistik-Prozesse.

Im Logistikumfeld ist die Hardware oft einem strapazierenden 24/7-Einsatz sowie IT-widrigen Bedingungen ausgesetzt – etwa bei Wind und Wetter an der Laderampe oder Frosttemperaturen in Kühlhäusern. Hier zählt jede Sekunde zur Optimierung von Kosten und Kundenservice, und damit ist die Zuverlässigkeit der Geräte essentiell. Ein Ausfall von Geräten und Mitarbeitern kann schwerwiegende finanzielle Folgen verursachen.

Panasonic Lösungen basierend auf robusten TOUGHBOOK Notebooks und 2-in-1 Hybridgeräten sowie TOUGHPAD Tablets und Handhelds, die mit integrierten Barcode-/RFID-Scannern ausgestattet sind (teils standardmäßig und teils optional), sind explizit für derartige Herausforderungen konzipiert und bleiben zuverlässig im Dienst. Tragesysteme für die mobile Nutzung zu Fuß sowie Halterungen für die Nutzung auf Staplern und anderen Flurförderfahrzeugen sorgen für eine maximale Einsatzvielfalt.

Flexible Multi-Tools statt fest verbauter Stapler-Terminals
Kombiniert mit Panasonic“s speziellen Halterungen für Stapler und Flurförderzeuge eignen sich die individuell konfigurierbaren und multifunktionalen Panasonic Geräte ideal als leistungsfähige und zukunftsorientierte Alternative zu den in der Logistik noch häufig verwendeten veralteten Handhelds, Handscannern und fest verbauten Stapler-Terminals. Sie lassen sich dank Android oder Windows Betriebssystemen problemlos in die Firmen-IT einbinden und tragen mit ihrer Flexibilität und Widerstandsfähigkeit zu effizienteren Arbeitsprozessen bei.

Studie: Ergonomisches Scannen reduziert Gesundheitsrisiko
In der Produktion, Lager und PoS sowie bei Kurier-, Express- und Paketdiensten ist häufiges Scannen Alltag. Panasonic hat die 4,7″ Handheld Tablets TOUGHPAD FZ-F1 (Windows) und TOUGHPAD FZ-N1 (Android) speziell für diese Einsatzbereiche entwickelt. Über die „Full Ruggedized“ Schutzeigenschaften und eine Telefon-Funktion hinaus bieten sie einen innovativen Barcode-Scanner, der ergonomisch auf der Geräterückseite integriert ist. Dieser ermöglicht stets einen optimalen Blick auf das Scanziel sowie ein ermüdungs- und schmerzfreies Scannen. Neben der Langlebigkeit der Produkte ein wesentlicher Faktor zur Optimierung der Produktivität: denn so wird die in der Logistik erhöhte Gefahr von gesundheitsbedingten Verletzungen oder gar langfristigen Ausfällen der Mitarbeiter gesenkt (siehe Studie „Scanning – Gesundheit & Produktivität“).

Nicht nur in der Getränkeindustrie: Bewährt im täglichen Kundeneinsatz
Unternehmen unterschiedlichster Branchen nutzen in der Logistik und Intralogistik Mobile IT-Lösungen von Panasonic – u.a. für die elektronische Auftragsübermittlung, Navigation, Staplerleitsysteme, Barcode-Scanning sowie die digitale Kundenunterschrift als Abliefernachweis.

So setzt beispielsweise Getränkefachgroßhändler Otto Pachmayr auf eine moderne Lösung von Panasonic. Die Otto Pachmayr GmbH & Co. Mineralwasser KG gehört zu den ältesten familiengeführten Getränkefachgroßhandlungen Deutschlands und liefert jährlich 6 Mio. Getränkekisten und -fässer aus. Für reibungslose Logistikabläufe und optimalen Kundenservice hat das Unternehmen ein neues Warenmanagementsystem eingeführt. Der Getränkehändler setzt dabei auf das TOUGHPAD FZ-G1 Tablet mit „Full Ruggedized“ Schutz von Panasonic. In Kombination mit der WMS.O Software des Panasonic Partners ita vero GmbH werden Wareneingang, Lagerung, Kommissionierung und Verladung der Getränke schnell und zuverlässig verwaltet. Das widerstandsfähige 10,1″ Tablet mit Intel® Core i5 vPro Prozessor trotzt widrigen Temperaturen und wird sowohl im ungeheizten Hallengelände als auch im Freien eingesetzt, etwa bei der Be- und Entladung der Lieferfahrzeuge. Die robusten Tablets von Panasonic sind zertifiziert gemäß Schutzklasse IP65, sturzfest aus Fallhöhen von bis zu 180 cm und eignen sich daher für alle Etappen des Logistikprozesses. Die Fallstudie „Otto Pachmayr“ finden Sie als Video im Panasonic Business YouTube Channel unter: https://www.youtube.com/watch?v=N4tGr-yGR44

Zum Kundenkreis zählen darüber hinaus BÄKO und Deutsche Post DHL in Deutschland, Tobler in der Schweiz, der Paketdienstleister PostNL, Westfalen Medical BV und der Logistikdienstleister Katoen Natie in den Niederlanden sowie der Auslieferdienst des britischen Online-Lebensmittelhändlers Ocado.

Experten auf der LogiMAT
Am Gemeinschaftsstand von Panasonic CPS, Brother International GmbH und PWA Electronic GmbH (Halle 8, Stand B14) auf der LogiMAT in Stuttgart vom 13. – 15. März 2018 stehen Experten für Beratungsgespräche zur Verfügung.

Zur Vereinbarung eines Gesprächstermins steht das Panasonic CPS Team telefonisch unter +49(0)611/235-1255 zur Verfügung.

Weitere Informationen zu Panasonic Computer Product Solutions finden Sie unter:
http://business.panasonic.de/computerloesungen

Die Studie „Scanning – Gesundheit & Produktivität“ finden Sie unter:
https://business.panasonic.de/computerloesungen/sites/default/nfsfiles/technical_downloads/Panasonic_%20Toughpad_Whitepaper_Produktivitaet%20von%20Barcode%20Scannern_whitepaper_DE.pdf

Weitere Information zu Panasonic Lösungen im Bereich Logistik und Gabelstaplern finden Sie unter
http://business.panasonic.de/computerloesungen/solutions-data/Logistics/toughbook
http://business.panasonic.de/computerloesungen/solutions-data/Forklift/toughbook

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)

Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von professionellen Anwendern zu optimieren und ihren Organisationen dabei zu helfen, die Effizienz und Leistungsfähigkeit mit weltweit führender Technologie zu erhöhen. Wir helfen Unternehmen dabei, alle Arten von Informationen zu erfassen, zu verarbeiten und zu übertragen: Bild, Ton, Text und elektronische Daten im Allgemeinen. Mit rund 350 Mitarbeitern, einem großen Erfahrungsschatz in der Entwicklung und im Design, der Möglichkeit für weltweites Projektmanagement und einem großen europäischen Partner-Netzwerk, bietet PSCEU konkurrenzlose Leistungsfähigkeit in seinen Märkten.

PSCEU besteht aus sechs Unternehmenseinheiten:

– Broadcast & ProAV bietet qualitativ hochwertige Produkte für reibungslose Abläufe
im Segment der professionellen Broadcast- und Videolösungen. Endanwender aus den Bereichen Remote-Kamerasysteme, Mischer- und Kontroll-Lösungen, Studiokameras und P2, können vom exzellenten Preis-Leistungsverhältnis profitieren. Des Weiteren umfasst die VariCam Linie professionelle digitale Videokameras, die echtes 4K und High Dynamic Range (HDR) bieten. Sie eignet sich ideal für Film- und Fernsehproduktion, Dokumentationen und Live Events.

– Communication Solutions bietet weltweit führende Kommunikationslösungen inklusive professioneller Scanner-Systeme, Telekommunikationslösungen und SIP-Endgeräte.

– Computer Product Solutions verbessern die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit robusten TOUGHBOOK Notebooks und 2-in-1 Geräten, TOUGHPAD Tablets und Handhelds sowie Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2016 mit der Marke TOUGHBOOK einen Umsatz-Marktanteil von 67% im europäischen Markt für robuste Notebooks/Convertibles und mit der Marke TOUGHPAD 56% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2017).

– Industrial Medical Vision bietet Applikationen für verschiedene Segmente wie Medizin, Life Science, ProAV oder Industrie. Das Portfolio umfasst komplette und OEM-Kameralösungen. Endanwender, Systemintegratoren und Distributoren können aus einer Vielzahl an kompletten Produkt- und Komponentenlösungen wählen.

– Security Solutions umfassen Videoüberwachungskameras und -rekorder, Gegensprechanlagen (Video Intercom) und Systeme für Einbruchfrüherkennung.

– Visual System Solutions umfassen professionelle Projektoren und professionelle Displays. Panasonic bietet die größte Bandbreite an visuellen Lösungen und ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 37,20% (Futuresource, > 5.000 lm (April 2015-März 2016) exklusive 4K & Digital Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Wohnwesen, Automotive und B2B.
Im Jahr 2018 feiert das Unternehmen seinen hundertsten Geburtstag. Seit seiner Gründung expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende am 31. März 2017) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 61,711 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net

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Mobile Robotik macht Intralogistik zukunftsfähig

Mobile Industrial Robots auf der LogiMAT (13.03. – 15.03.2018) in Stuttgart

Mobile Robotik macht Intralogistik zukunftsfähig

Odense, Dänemark, 30. Januar 2018 – Auf der LogiMAT 2018 zeigt Mobile Industrial Robots (MiR), wie einfach, vielseitig und effizient die Automatisierung innerbetrieblicher Materialflüsse realisiert werden kann. Der dänische Pionier mobiler Robotik präsentiert vom 13. bis 15. März 2018 in Stuttgart (Eingang Ost, Stand EO63) konkrete Applikationen für den autonomen Transportroboter MiR200. Die Intralogistik-Lösungen von MiR eröffnen Unternehmen bereits heute Chancen, Schnittstellen zwischen Fachkräften, Arbeitsmitteln und Robotern neu zu definieren. So können Ressourcen zielgerichtet eingesetzt, Prozesse optimiert und qualifizierte Mitarbeiter entlastet werden.

„Unser Messeauftritt steht ganz im Zeichen der Flexibilität und Praxisnähe“, sagt Thomas Visti, CEO von Mobile Industrial Robots. „Unser Ziel ist es, den wachsenden Bedarf an individuellen Automatisierungslösungen, die schnell einsatzbereit, intuitiv bedienbar sowie kostengünstig sind, abzudecken. Entscheidend sind dabei, neben der erhöhten Traglast von 200 Kilogramm und der ESD-Konformität, die verschiedenen Aufsatzmodule für den MiR200. Sie sorgen schließlich für die nötige Anpassungsfähigkeit unserer dynamischen Roboter.“

– So zeigt Mobile Industrial Robots am Beispiel eines MiR200, ausgestattet mit dem Ziehsystem MiRHook und einer Palettengabel, wie sich Transporte von Paletten zuverlässig und einfach realisieren lassen.

– Ein an einem weiteren MiR200 montiertes Förderbandmodul veranschaulicht, wie ein nahtloser Warenfluss zwischen statischen Produktionsanlagen und traditionellen Förderbändern ermöglicht werden kann.

– In einer ausgestellten Klemmsystem-Anwendung mit 1 mm genauer Andockfunktion fährt der MiR-Roboter unter ein freistehendes Regal, klemmt sich daran fest und hebt es zum Abtransport selbstständig an.

– Ein Regalmodul, passgenau für die Beförderung von KLT Boxen, rundet den MiR-Messeauftritt ab. Das Praxisbeispiel ist speziell für Interessenten geeignet, die innerbetriebliche Materialflüsse von Halbfabrikaten oder Werkteilen automatisieren wollen, um Mitarbeiter von ergonomisch ungünstigen Transportaufgaben zu befreien.

Parallel können sich Messebesucher von den kollaborierenden Fähigkeiten der MiR-Roboter überzeugen. Die leistungsfähige Sensortechnologie der Transporthelfer sorgt für ein reibungsloses und sicheres Miteinander von Mensch und Maschine im Arbeitsalltag.

Hinweis für Medienvertreter

Henrik Vesterlund Sørensen, Sales Manager DACH & Benelux, und Niels Jul Jacobsen, CSO bei MiR, werden auf der LogiMAT 2018 für Pressegespräche zur Verfügung stehen. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an mir@maisberger.com.

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Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den interbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent und von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter.

MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große, multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborierenden, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum innerbetrieblichen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, einfach und kosteneffektive abgewickelt wird. Mitarbeiter können so wieder für höherwertigere Tätigkeiten freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

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Staplerleitsystem für mehr Produktivität im Lager

Staplerleitsystem für mehr Produktivität im Lager

Staplerleitsystem mit Navigation und scan-freiem Identifizieren für 100% Transparenz

Stapler sind in vielen Lagern unverzichtbare Transportmittel. Doch sind sie immer so produktiv, wie sie sein könnten? Leer- und Suchfahrten gehören oftmals zum ungewollten Standard. Mangels belastbarer Informationen über die Effizienz der eigenen Staplerflotte wird diese darum sicherheitshalber überdimensioniert. Abhilfe verspricht ein modernes Staplerleitsystem.

Die wichtigste Aufgabe eines Staplerleitsystems ist die optimale Verteilung von Transportaufträgen an die Staplerflotte. Transportaufträge werden z. B. von einem Lagerverwaltungssystem (LVS) oder einem ERP-System generiert. Sie definieren, welche Ladeeinheiten von welchem Ort (Quelle) zu welchem Zielplatz (Senke) gebracht werden sollen.

Herz des Staplerleitsystems ist eine Optimierungsstrategie, die zu jedem Zeitpunkt die günstigste Verteilung der aktuellen Transportaufträge an einzelne Stapler oder Staplergruppen berechnet.

Dabei werden Kriterien, wie spätestes Ausführungsende eines Auftrags (Priorität), aktuell verfügbare Ressourcen, technische/organisatorische Eignung einzelner Ressourcen für einen Auftrag, Wegstrecken sowie Kombinationsmöglichkeiten von Transportaufträgen für eine einzelne Ressource (Doppelspiel) berücksichtigt bzw. berechnet.

Alle Ressourcen berücksichtigen

Ideal ist es, wenn als Ressourcen ggf. auch fahrerlose Transportsysteme (FTS) und Deckenkrane in die Berechnungen integriert werden. So können mehrstufige Transporte mit unterschiedlichen Transportmitteln geplant werden – z. B. übernimmt ein FTS nahtlos den Weitertransport ab einer definierten Übergabestelle.

Damit das Staplerleitsystem stets die optimale Verteilung berechnen kann, müssen permanent die aktuelle Verfügbarkeit und Position von jeder Ressource bekannt sein. Hat ein Staplerfahrer seinen Stapler z. B. ausgeschaltet, weil er gerade Pause macht, muss dies das Staplerleitsystem automatisch erfahren, ebenso, wenn ein Fahrer Sonderaufgaben übernimmt, wie das Verräumen von Leergut oder Abfall.

Übliche Staplerleitsysteme beziehen die Information über Staplerpositionen, wenn überhaupt, nur indirekt über die im Rahmen der Transporte erforderlichen Scanvorgänge. Staplerfahrer müssen Barcodes mindestens an aufgenommenen Ladeeinheiten und Senken scannen, damit das LVS oder ERP System über die Durchführung eines Transportauftrages informiert wird und entsprechende Buchungen ausgeführt werden können.

Fehler durch Scannen von Barcodes

Das Barcodescannen ist jedoch Ursache für eines der großen Probleme in vielen Lagern: Fehlerhafte Daten im LVS oder ERP aufgrund falscher und „vergessener“ Scans führen zu einer steten Divergenz zwischen realer Lagersituation und dem virtuellen Lagerabbild im LVS. Folgen davon sind regelmäßige Suchaufwände, Unsicherheit über den tatsächlichen Lagerbestand und im schlimmsten Fall Falschlieferungen.

Identpro, Spezialist für automatisierte Materialverfolgung, hat mit seinem 3D Staplerleitsystem identplus® eine Lösung im Portfolio, die die genannten Probleme vermeiden und volle Transparenz in das Lager bringen soll. Anstelle von Barcodescans durch die Staplerfahrer erkennen die Stapler automatisch, welche Ladeeinheiten sie gerade aufnehmen und an welcher Position sie sich befinden. Rückmeldungen an ein LVS oder ERP erfolgen ebenfalls vollautomatisch in Echtzeit.

Möglich wird dies durch eine einzigartige Kombination aus innovativer Laserlokalisierung und automatischem Erkennen von Aufnahme- und Absetzvorgängen. Das System errechnet anhand der Staplerpositionen für jede abgesetzte Ladeeinheit deren x,y,z-Koordinate im Lager, dabei ist x,y die Staplerposition und z die Hubhöhe, erfasst mit einem Sensor am Mast. Die Genauigkeit gibt der Hersteller mit 10 cm, bzw. 1 cm an.

Automatisch identifizieren mit Koordinaten

Die ermittelte x,y,z-Koordinate einer Ladeeinheit (LE) wird zusammen mit der ID der LE in einer Datenbank gespeichert. Beim Aufnehmen von Ladeeinheiten erfolgt eine Datenbankabfrage für die mit der aktuellen Staplerposition verknüpften ID – damit wird die aufgenommene LE automatisch identifiziert.

Neue Paletten, Gitterboxen, IBC, Papierrollen oder ähnliche Ladeeinheiten müssen dem identplus® System beim ersten Aufnehmen bekannt gemacht werden – anschließend wird jede Bewegung der LE automatisch dokumentiert, auch beim Transport mehrerer LE gleichzeitig. Das Bekanntmachen kann manuell, z. B. durch einmaliges Scannen eines Barcodes beim Entladen eines LKW oder automatisch an einem definierten Übergabepunkt z. B. in der Produktion erfolgen.

Da das Staplerleitsystem die Staplerpositionen und Belegungszustände von Gabel oder Klammer selbstständig ermittelt, arbeitet der integrierte Optimierer mit Echtzeitdaten. Der Hersteller gibt an, dass Deckenkrane, Förderbänder und FTS als Ressource bei der Transportoptimierung unterstützt werden.

Vollständige Transparenz

Nach Angaben des Unternehmens aus Troisdorf sollen identplus® Kunden Produktivitätssteigerungen von bis zu 20 % und mehr erreicht haben. Da Staplerfahrer direkt zu jeder angeforderten Ladeeinheit geleitet und LE automatisch identifiziert werden, entfällt jeglicher Aufwand für das Suchen nach Paletten ebenso, wie der Aufwand für das wiederholte Barcodescannen.

Die Verteilung von Transportaufträgen wird mit Echtzeitdaten berechnet und reagiert sofort auf Änderungen der Rahmenbedingungen wie z. B. Ressourcenverfügbarkeit. Die im System integrierte Transportüberwachung verhindert praktisch Fehl- und Falschlieferungen, entsprechend entfallen Zeitaufwand und Kosten für allfällige Korrekturen.

Durch die Dokumentation jeder Bewegung von jeder Ladeeinheit, herrscht zu jedem Zeitpunkt volle Transparenz über den tatsächlichen Lagerbestand – Sicherheitsbestände können aufgelöst werden, Bestandsprüfungen „zwischendurch“ entfallen und Inventuren verlieren ihren Schrecken. Ebenso wird die Rückverfolgbarkeit erleichtert.

Auch die Bewegungsdaten aller Stapler werden protokolliert und stehen für detaillierte Auswertungen zur Verfügung. Damit können Staplerflotten dem tatsächlichen Bedarf angepasst werden.

Die automatisierte Datenerfassung und Kommunikation mit führenden IT-Systemen wie LVS oder ERP, ermöglicht die Vernetzung von Staplerflotten mit anderen Prozessen im Sinne von Smart Factory und Industrie 4.0. Identpro spricht hierbei von „Intralogistik 4.0“.

Wer mehr über das Staplerleitsystem wissen möchte, kontaktiert Identpro (02241/8663920) oder besucht die identplus® Webseite (www.identplus.net). Dort gibt es neben einem Video, das die Funktion des Systems erklärt, auch einen Potenzialrechner, der die Kosten der eigenen Intralogistik, basierend auf Standardwerten, berechnet.

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem und bei Bedarf Auto-ID-Techniken wie RFID. Damit werden verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten gewährleistet.

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Intralogistik 4.0 live erleben

Intralogistik 4.0 live erleben

Finden und Identifizieren mit Koordinaten für scan-freie Lagerprozesse

Das Interesse an einer Digitalisierung der Intralogistik steigt rasant. Identpro, Spezialist für automatisierte Materialverfolgung, konnte 2017 rund 170 Teilnehmer von über 70 Unternehmen in seinem Technikum bei Köln zu einer Live-Demonstration seines 3D Staplerleitsystems identplus® begrüßen. Das sind mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr.

„Viele Unternehmen setzen sich bereits aktiv mit den Herausforderungen der digitalen Transformation auseinander. In diesem Zusammenhang beobachten wir ein stark zunehmendes Bewusstsein für die Notwendigkeit, die interne Logistik zu optimieren und vernetzbar zu machen“, erklärt Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter Identpro, die Entwicklung.

Prozessvernetzung im Sinne von Smart Factory erfordert die Umwandlung analoger Daten in digitale Informationen. Daten müssen zudem automatisch generiert und kommuniziert werden. Die Ausgangslage der Unternehme ist aber unterschiedlich.

Wird bereits ein Lagerverwaltungssystem (LVS) oder ähnliches für die Generierung interner Transportaufträge eingesetzt, muss das manuelle Scannen von Barcodes als Bestätigung an das LVS über die Ausführung eines Auftrags entfallen. Lager, in denen Staplerfahrer Fahraufträge mündlich oder auf Papier ausgedruckt erhalten, benötigen ein LVS, natürlich ebenfalls ohne manuelles Datenhandling.

Paletten automatisch identifizieren

Das 3D Staplerleitsystem identplus® macht Staplerflotten intelligent: Ladeeinheiten, wie Paletten, Gitterboxen, Papierrollen u. ä. werden beim Aufnehmen automatisch identifiziert und Rückmeldungen über durchgeführte Transporte erfolgen ebenfalls vollautomatisch an beliebige IT-Systeme.
„Mit dem Staplerleitsystem wird die Intralogistik vernetzbar. Unsere Kunden berichten zusätzlich über Produktivitätssteigerungen von 20 % und mehr, bei einem ROI innerhalb 12-24 Monaten“, sagt Roman Kucza, Leiter Sales und Marketing Identpro, und ergänzt: „durch einzigartige Laserlokalisierung ist das System ohne Eingriffe in die Bausubstanz während des laufenden Betriebs implementierbar.“

Mehr Informationen über das 3D Staplerleitsystem und Anmeldemöglichkeit für eine Live-Vorführung gibt es auf der identplus® Webseite und direkt bei Identpro.

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem und bei Bedarf Auto-ID-Techniken wie RFID. Damit werden verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten gewährleistet.

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Auto Verkehr Logistik

Die Automatisierung revolutioniert das Kleinteile-Management

EffiMat Storage Technology auf der LogiMAT 2018

Die Automatisierung revolutioniert das Kleinteile-Management

Stuttgart/Odense, 12.12.2017: EffiMat Storage Technology präsentiert auf der LogiMAT 2018 in Halle 1 am Stand Nummer G10 den Einzug der Automatisierung in die Kleinteile-Logistik. Der dänische Pionier im Bereich Hochgeschwindigkeits-Kommissionierung adressiert mit dem EffiMat all die typischen Anforderungen, denen sich Unternehmen in der Intralogistik heute gegenüber sehen. Egal ob es darum geht, im Lager Wege zu sparen und jeden Quadratmeter bestmöglich zu nutzen, Teile direkt an der Produktionslinie fehlerfrei zu picken und in höchster Geschwindigkeit zu kommissionieren, oder als effektives Pufferlager in der Montage: Bedarfsgerechte Kleinteil-Kommissionierung schafft in jeder Branche und an allen Punkten der Wertschöpfungskette einen erheblichen Mehrwert. Die auf der LogiMAT präsentierten Integrationsmöglichkeiten des EffiMat, wie die flexible Anbindung von Förderbändern oder Roboterarmen, erhöhen die erzielte Effizienzsteigerung zusätzlich.

Die LogiMAT, die internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, bringt 2018 bereits zum 16. Mal das Who Is Who der Logistik-Branche im Süden Deutschlands zusammen. Zum vierten Mal in Folge ist EffiMat Storage Technology dabei mit von der Partie – dieses Mal in Halle 1, Stand G10. Mit seiner patentierten, intelligenten Box-Mover-Technologie revolutioniert der dänische Vorreiter die Kleinteil-Kommissionierung hinsichtlich Geschwindigkeit und Flexibilität: Der EffiMat gibt in jedem Zyklus fünf verschiedene Boxen aus, unabhängig vom Lagerort innerhalb des Turms. Diese auf den spezifischen Bedarf abgestimmte Handhabung von Kleinteilen bietet gegenüber herkömmlichen vertikalen Lagerliften, die mit starren Tablaren operieren, eine mindestens 3-fach höhere Kommissionierleistung. Zusätzlich werden Pickfehler durch die bedarfsgerechte Ausgabe vollständig eliminiert.
EffiMat Storage Technology präsentiert auf der Messe eine Applikation, die vor allem die besonderen Möglichkeiten des EffiMat hinsichtlich der Integrierbarkeit weiterer Automatisierungstechnologien in den Fokus stellt. Anhand der direkten Anbindung eines Förderbands und eines kollaborierenden Leichtbauroboters an den EffiMat wird gezeigt, wie sich durch die vollständig automatisierte Ein- und Auslagerung von Boxen ein absolutes Maximum an Effizienz erzielen lässt.

Bildmaterial in hoher Auflösung können Sie über eine Anfrage an effimat@maisberger.com erhalten.

EffiMat Storage Technology wurde 2011 von Jørgen Flemming Ladefoged, dem heutigen CEO, gegründet. Das dänische Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, effizientes Kleinteile-Management an jedem Punkt der Wertschöpfungskette alltäglich werden zu lassen und versteht sich als Pionier im Bereich automatisierter Hochgeschwindigkeits-Kommissionierung.
Mit seiner patentierten, intelligenten Box-Mover-Technologie revolutioniert der EffiMat® die Kommissionierung von Kleinteilen hinsichtlich Flexibilität und Geschwindigkeit. Die Kommissionierleistung eines EffiMat® um das mindestens 3-fache höher als bei einem herkömmlichen vertikalen Lift.Mit dem ClassicMat™ hat EffiMat Storage Technology auch einen klassischen vertikalen Lagerlift im Produktportfolio. Der ClassicMat™ eignet sich vor allem für die Handhabung schwerer und langer Gegenstände in weniger dynamischen Lager- und Produktionsumgebungen.
Die Innovation stammt aus Odense, dem dänischen „Robotic Valley“, das bereits eine Vielzahl an Unternehmen aus dem Automatisierungsbereich hervorgebracht hat. Mit insgesamt über 150 erfolgreich realisierten Installationen bei mittelständischen und international agierenden Unternehmen hat EffiMat Storage Technology die Basis für die Eroberung weiterer Marktanteile geschaffen.
Weltweit ist EffiMat Storage Technology in 13 Ländern vertreten und beschäftigt derzeit rund 30 Mitarbeiter. Unternehmenseigner sind das Management Board, VF Venture (Vaekstfonden) sowie Danfoss-Aktionär Peter Mads Clausen über das Unternehmen PMC Star Aps.

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