Tag Archives: Intralogistik

Auto Verkehr Logistik

Cpro conlog und IdentPro gehen vertriebliche Partnerschaft ein

Die Cpro conlog und die IdentPro arbeiten ab sofort im Bereich Intralogistik zusammen,
um ihr Leistungsangebot weiter auszubauen und vorhandene Kompetenzen sinnvoll zu verzahnen.

Cpro conlog und IdentPro gehen vertriebliche Partnerschaft ein

Michael Wack, IdentPro (links) und Robert Schmeling, Cpro conlog (rechts) auf der LogiMAT 2017

Troisdorf, 24. März 2017 – Die IdentPro GmbH, ein führender Anbieter von Tracking-Lösungen für den Materialfluss, ist eine vertriebliche Partnerschaft mit der Cpro conlog GmbH, ein SAP Beratungshaus mit Fokus auf Intra- und Extralogistik sowie Zoll und Außenhandel, eingegangen. Eine entsprechende Vereinbarung wurde am 14. März 2017 auf der LogiMAT in Stuttgart von Robert Schmeling, Geschäftsführer der Cpro conlog, und Michael Wack, geschäftsführendem Gesellschafter der IdentPro, besiegelt.

Das Technologie-Unternehmen IdentPro hat sich auf die Digitalisierung und Automatisierung der Materialverfolgung in Fertigungsprozessen und intralogistischen Abläufen spezialisiert. Ein Kernprodukt ist die weltweit einzigartige Laserlokalisierung für Stapler: die Fahrzeuge werden ausschließlich anhand natürlicher Umgebungsmerkmale geortet, ohne zusätzliche Referenz-marken. Das System eignet sich für die Einführung eines scanfreien Lagers.

Die Cpro conlog wird diese Lokalisierungs und Identifikations-Technik in gemeinsamen Projekten im Bereich Lager-, Versand- und Produktionslogistik einsetzen und dabei die Integration der SAP Systeme übernehmen.

„Die IdentPro bietet mit ihrem Lösungsportfolio hervorragende Möglichkeiten zur Positions-erkennung, sei es von Flurförderfahrzeugen, Gabelstaplern oder Routenzügen. Dadurch profitieren unsere Kunden von einer optimalen Wegeoptimierung und Auftragszuordnung sowie einer Prozessabbildung ganz ohne Materialfluss-Scannung. Hierdurch wird Zeit bei der Durchführung operativer Tätigkeiten gespart“, erklärt Robert Schmeling, Geschäftsführer der Cpro conlog GmbH.

„Wir freuen uns, mit der Cpro conlog ein weiteres starkes Mitglied für unser SAP Partner-netzwerk gewonnen zu haben. Gemeinsam bieten wir Unternehmen, besonders aus den Bereichen Automotive und Maschinenbau, einzigartige Lösungen für die Digitalisierung und Automatisierung intralogistischer Prozesse und schaffen so eine Voraussetzung für deren Transformation zu Industrie 4.0“, kommentiert Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter der IdentPro, die Partnerschaft.

Mehr zum 3D Staplerleitsystem identplus auf www.identplus.net.

IdentPro – Material Tracking Innovations: Seit 2007 entwickelt und liefert die IdentPro GmbH schlüsselfertige Lösungen für das automatisierte Identifizieren und Lokalisieren von Objekten in der Intralogistik. IdentPro begleitet seine Kunden von der Beratung über die Umsetzung mit datentechnischer Anbindung an kundenseitige IT-Systeme bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung. Track&Trace-Lösungen von IdentPro ermöglichen die Digitalisierung und Automatisierung ganz im Sinne von Industrie 4.0. Unternehmen verschiedenster Branchen profitieren bereits von umfassender Prozesstransparenz, nachhaltiger Kostenoptimierung und zukunftssicherer Ausstattung. Neben etablierten Technologien wie RFID setzt das Unternehmen dazu vor allem auf identplus®, das weltweit erste laserbasierte Ortungssystem für Gabelstapler und Ladungen. IdentPro ist ein Unternehmen der familiengeführten Dr. Wack Holding GmbH & Co. KG.

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REA JET: Robotik für die Intralogistik

REA JET: Robotik für die Intralogistik

(Bildquelle: REA)

Mühltal, 23. März 2017 – Flexibilität und hohe Stückzahlen sind Merkmale der modernen Produktion, daher wird die Intralogistik zunehmend automatisiert, digitalisiert und gemäß Industrie 4.0 vernetzt. Kennzeichnungsexperten von REA JET haben nun gemeinsam mit Robotikspezialisten von Kawasaki ein System zur Codierung von Waren und Verpackungen entwickelt, das dem industriellen Wandel gerecht wird.

Die innovative Kennzeichnungstechnologie von REA JET wird mit einem Kawasaki Roboter in einer Anlage kombiniert. Produkte werden per Tinte, Laser oder Etikett mit Text, Logo sowie 1D und 2D Codes markiert. Optional übernimmt ein Prüfgerät von REA VERIFIER die inline Qualitätskontrolle der Codes. Die individuelle Codierung von Waren macht diese zu global rückverfolgbaren Unikaten und ist daher eine wichtige Voraussetzung für die Optimierung der Logistik.

Alle REA Komponenten sind Industrie 4.0 kompatibel und können beliebig mit dem Roboter verbunden werden, dadurch eröffnen sich zahlreiche Variationsmöglichkeiten. Aktuelle Ethernet-Schnittstellen unterstützen die einfache Einbindung in die Fabrikation, die Steuerung erfolgt dank integriertem Web- und VNC-Server über stationäre oder mobile Touch PCs. Die kompakten Controller der HR Serie sind platzsparend implementierbar und daher erste Wahl für Maschinenbauer und Systemintegratoren.

Kennzeichnungskompetenz beweist REA JET auch mit einem neuen, inhouse konzipierten Palettenetikettierer. Er realisiert je nach Bedarf die einseitige Etikettierung auf der Längsseite, die zweiseitige Etikettierung auf der Längs- und Stirnseite oder die dreiseitige Etikettierung auf der Längs-, Stirn- und Rückseite. Das System wird per Touch Panel bedient und punktet mit einfacher Handhabung im täglichen Betrieb.

REA JET und REA VERIFIER auf der interpack: Halle 11, Stand E30

Über das Unternehmen

REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Markiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA JET und der Hersteller von Code Prüfgeräten REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal, nahe Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA CARD entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt über 300 Mitarbeiter (2015). Alle REA JET Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kundenindividuelle Cockpits für Mehrwert durch proaktives Handeln

Auf der LogiMAT 2017 findet Ingenics eigene Strategien bestätigt

Kundenindividuelle Cockpits für Mehrwert durch proaktives Handeln

Für Ingenics auf der Messe: Logistikexpertin Maj-Britt Pohlmann (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/Stuttgart) – Die auf der Intralogistik-Fachmesse LogiMAT präsentierten aktuellen Branchentrends zu den Themen Digitalisierung, Industrie 4.0, Vernetzung, Automatisierung, Künstliche Intelligenz, Data Analytics etc. bestätigen die Strategien der Ingenics AG auf der ganzen Linie. Joachim Erhard, Geschäftsführer der KNAPP Deutschland GmbH, deren „Pick-it-Easy-Robot“ als bestes Produkt 2017 ausgezeichnet wurde, begrüßt insbesondere die intensive Beschäftigung der Ingenics AG mit dem Thema Mensch-Roboter-Kollaboration.

Die 15. Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss LogiMAT in Stuttgart schien exakt an den Themen ausgerichtet zu sein, die die Ingenics AG in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten gestellt hat. Das Motto „Wandel gestalten“ und der Anspruch, mit intelligenten Lösungen auf die „Megatrends Industrie 4.0, das Internet der Dinge und die Digitalisierung“ zu reagieren, bildeten ab, was die dramatische Veränderung der Wertschöpfungsprozesse aktuell bestimmt. Wie exakt man damit auf die richtigen Schwerpunkte gesetzt hat, bestätigen Rekorde bei Aussteller- und Besucherzahlen, die auch die Erweiterung um zusätzliche Hallen erforderlich machten. Schließlich gewinnen, im Zusammenhang mit Industrie 4.0, Innovationen in den Bereichen Lagertechnik, Transporttechnologie, Identifikation und IT ganz neue Bedeutung. „Insbesondere die Lagertechnikanbieter haben volle Auftragsbücher, in der Intralogistik wird derzeit unglaublich viel neu geplant und realisiert“, hat Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry bei der Ingenics AG, festgestellt.

„Ingenics setzt auf Mehrwert durch proaktives Handeln – und konzipiert kundenindividuelle Cockpits, die Führungskräfte durch transparente und intuitive Darstellung der wichtigsten Entscheidungsparameter unterstützen.“

Vor dem Hintergrund der jahrelangen intensiven Beschäftigung mit Industrie 4.0 fokussiere man sich bei Ingenics in der Intralogistik stark auf den Bereich der Digitalisierung, sagt Maj-Britt Pohlmann: „Auf der LogiMAT konnten Optimierungen im Bereich der Sensortechnologie, Identifikations- und Kommunikationstechnik sowie Softwareapplikationen bestaunt werden. Um aus den so gewonnenen Daten echte Unternehmensmehrwerte generieren zu können, ist für Ingenics das Kernstück das Datenmodell, also die gezielte Verknüpfung der generierten Daten und die Auswahl der relevanten Leistungskennzahlen (KPI), um aus einer Datenflut die für die Steuerung der Prozesse wichtigsten Informationen herauszufiltern und den Nutzern mit einer interaktiven benutzerfreundlichen Oberfläche zur Verfügung zu stellen. So konzipiert Ingenics kundenindividuelle Cockpits, die den Führungskräften im Management und der Operative die wichtigsten Entscheidungsparameter transparent und intuitiv darstellen, sodass diese auf Basis dieser Kern-Informationen gezielt steuernd in die Prozesse eingreifen können. Dabei wird Real-Time-Fähigkeit immer wichtiger, um proaktiv handeln zu können.“

„Dass Menschen und Roboter immer enger verzahnt arbeiten, ist aktuell ein wichtiger Branchentrend.“

Wie genau die Logistikexperten der Ingenics AG mit ihrer Strategie die tatsächlichen Bedarfe ihrer Kunden erkannt haben und mit eigenen Lösungen bedienen, weiß Joachim Erhard, Geschäftsführer der KNAPP Deutschland GmbH. Als frisch gekürter Preisträger der Auszeichnung „Bestes Produkt 2017“ ist der internationale Anbieter von automatisierten Lagersystemen, Lösungen für Materialfluss, Kommissionierung, Pick-to-Light, Pick-by-Voice, Lagerverwaltung, Regelbediengeräte, Behälter- und Karton-Fördertechnik, stolz auf seinen „Pick-it-Easy-Robot“, einen vollautomatischen Kommissionierroboter, der – dank seiner Bilderkennungs- und -verarbeitungssoftware – den „Griff in die Kiste“ perfekt beherrscht.

Dass sich die Ingenics AG seit nunmehr zwei Jahren intensiv mit dem Thema Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) in Montage und Logistik beschäftigt, kann Joachim Erhard nur gutheißen. „Wir erleben auf der LogiMAT, wie relevant diese Themen sind und wie begierig die Branche gerade Innovationen im Bereich der Automatisierungslösungen aufnimmt, um zusätzliche Effizienzpotenziale zu heben. Dass Menschen und Roboter immer enger verzahnt arbeiten, ist aktuell ein wichtiger Branchentrend.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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AMI stellte auf der LogiMAT 2017 smarte Lösung zur Logistiksteuerung vor

Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik präsentierte neue Messeanlage und stellt sich im Software-/Service-Bereich stärker auf

AMI stellte auf der LogiMAT 2017 smarte Lösung zur Logistiksteuerung vor

Neue Messeanlage von AMI

Luckenbach, 20. März 2017 – Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de) hat auf der LogiMAT 2017 gezeigt, wie vernetzte Prozesse in der Intralogistik funktionieren. Im Zusammenspiel mit einer neuen Messeanlage demonstrierte das Unternehmen eine IoT-Lösung, die alle intralogistischen Prozesse Software-basiert abbildet und deren Steuerung unterstützt. Damit unterstreicht das Unternehmen, dass zunehmend Lösungen zur digitalen Transformation gefragt sind.

„Fabriken werden smart. Komponenten und Systeme der Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik werden dabei um intelligente Software ergänzt. Auf der LogiMAT haben wir eine modular aufgebaute Lösung zur Visualisierung und Steuerung der Intralogistik demonstriert. Service war auf der diesjährigen Messe das vorherrschende Thema für unsere Kunden und Interessenten“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH.

Die Software-Lösung vernetzt im Sinne des „Internet der Dinge“ Systeme und Services miteinander. Sie visualisiert und unterstützt durch Statistiken, Analysemöglichkeiten und Steuerungsmechanismen den gesamten intralogistischen Prozess – vom Wareneingang bis zum -ausgang. Dies umfasst das Tormanagement, die Materialerfassung, Stammdatenerfassung, den Materialfluss, die Transformation, die Lagerverwaltung, Endkontrolle, Verteilung und vieles mehr. Die Lösung kommuniziert dabei beispielsweise mit ERP-Systemen und macht Steuerungen wie SPS sichtbar. Sie lässt sich an mobile Endgeräte anbinden, ist NFC-, Bluetooth- und WLAN-fähig.

Das modulare System ist bedarfsgerecht konfigurier- und parametrisierbar. Es ergeben sich zahlreiche Anwendungsgebiete wie beispielsweise Wegeoptimierung in der Kommissionierung, effizientes Tormanagement und vieles mehr.

Die Lösung kommunizierte exemplarisch mit der neuen Messeanlage von AMI. Die Anlage zeigte verschiedene Komponenten der Schwerlastfördertechnik zum Handling von Paletten oder Gitterboxen im Zusammenspiel mit robotergestützter Palettierung und Depalettierung im Live-Einsatz. Des Weiteren war ein dreidimensionales Fördersystem integriert, das zum Transport von größeren Stückgütern mit hohem Stückgewicht dient, sowie ein Teilspektrum der Leichtfördertechnik von AMI.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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CHEP geht mit IFOY Award in die zweite Runde

Pooling-Experte stellt erneut Ladungsträger in Top-Qualität für das Rennen um den International Forklift Truck of the Year 2017

CHEP geht mit IFOY Award in die zweite Runde

Köln, 15. Februar 2017 – Auch dieses Jahr sind die Testpaletten beim International Forklift Truck of the Year (IFOY AWARD) blau: CHEP ist das zweite Jahr in Folge offizieller Partner der wichtigsten internationalen Intralogistik-Auszeichnung, die die besten Flurförderzeuge und Intralogistiklösungen des Jahres prämiert. Im Vorfeld der Preisverleihung am 09.05.2017 zur transport logistic wird eine Woche lang gehoben, gefahren, gemessen und gestapelt. Eine unabhängige Jury internationaler Fachjournalisten entscheidet auf Basis eines neutralen Auswahlverfahrens, welche Fahrzeuge und Lösungen sich „Best of the Year“ nennen dürfen.

Fokus Hochwertigkeit bei Palettenauswahl
Für die Testläufe kommen fahrzeugspezifisch jeweils unterschiedliche Ladungsträger zum Einsatz. Durch die einheitlichen, hohen Qualitätsstandards seiner Paletten sichert CHEP, dass für alle Teilnehmer dieselben Testbedingungen herrschen: Bevor eine Palette eines der über 493 CHEP-Service-Center in über 60 Ländern verlässt, wird sie inspiziert und falls nötig repariert, so dass nur hochwertige Ladungsträger in Umlauf kommen. Ein sicheres Handling und gute Stapelbarkeit sind garantiert.

„Der IFOY-Test prämiert die weltbesten und vor allem innovativsten Stapler und Intralogistiklösungen der Branche. Auch bei CHEP nimmt das Thema Innovation eine herausragende Rolle ein, um die Supply Chain noch sicherer, nachhaltiger und effizienter zu gestalten. Wir freuen uns, auch dieses Jahr als Partner des IFOY AWARDS mit unseren Paletten zu reibungslosen Tests beitragen zu dürfen,“ erklärt Kai Derda, Geschäftsführer CHEP Deutschland GmbH.

Nachhaltigkeit durch Paletten-Pooling
Paletten-Pooling ist nicht nur unkompliziert, sondern auch rentabel und umweltfreundlich. Mit der Pooling-Lösung von CHEP kommen die Paletten einwandfrei beim Warenversender an. Dieser kann die Ladungsträger mit seiner Ware beladen und an den Empfänger entsenden. Schließlich holt CHEP die Ladungsträger beim Empfänger ab und ein neuer Pooling-Kreislauf beginnt. Durch die stetige Qualitätsprüfung der Paletten wird eine längere Haltbarkeit gewährleistet. Unnötige Kosten aufgrund von Qualitätsverlust, Reparatur und Ersatzbeschaffung entfallen. Auch der administrative Aufwand wird deutlich verringert, was die Mitarbeiter entlastet. Zudem ist Paletten-Pooling gut für die Umwelt: Einweg- und Verpackungsabfall werden vermieden, Deponieabfall und CO2-Emissionen werden reduziert. Als Supply-Chain- und Logistics-Solutions-Partner hilft CHEP seinen Kunden, durch Transport-Kollaborationen die Anzahl der gefahrenen Kilometer und damit die Transportkosten zu senken, was sich positiv auf den ökologischen Fußabdruck auswirkt. 2015 hat so CHEP Europa gemeinsam mit 129 Kunden 4,4 Millionen Kilometer an Leerfahrten und damit EUR 5 Millionen eingespart, was für die Umwelt 4.300 Tonnen weniger CO2 entspricht.

Prämiert für Grüne Logistik
Für seinen Einsatz für Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit in der Supply Chain hat die unabhängige Ratingagentur EcoVadis jüngst CHEP unter allen auf Nachhaltigkeit evaluierten Zulieferern unter die Top-1-Prozent platziert. Bereits das zweite Jahr in Folge erhielt CHEP die Auszeichnung EcoVadis Gold Recognition Level, die umweltbewusste Entwicklungen und Leistungen in den Bereichen Umwelt, Arbeitsbedingungen, faire Geschäftspraktiken und Lieferkette prämiert. Als weitere Errungenschaft in Sachen Klimaschutz holte das Unternehmen im Herbst 2016 den Lean and Green Star: der begehrte, von GS1 Germany verliehene Stern bestätigte, dass CHEP innerhalb von fünf Jahren den CO2- Ausstoß um mindestens 20 Prozent reduzierte.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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3D Staplerleitsystem identplus® beim Industrieverband Massivumformung

3D Staplerleitsystem identplus® beim Industrieverband Massivumformung

Mit Laser Waren finden und automatisch identifizieren: das 3D Staplerleitsystem identplus®

Der Arbeitskreis Automatisierung des Industrieverbandes Massivumformung e. V. hat den AutoID-Spezialisten IdentPro, Troisdorf, eingeladen, seine Lösung für das automatische Tracking von Staplern und Waren in Schmiedeunternehmen vorzustellen.

Auf der Jahrestagung am 7. Februar 2017 wird Herr Roman Kucza, Leiter Vertrieb und Marketing bei IdentPro, den Teilnehmern erläutern, wie mit Hilfe präziser Lasertechnik Stapler geortet und Waren automatisch gefunden und identifiziert werden.

In Unternehmen mit EDV-gestütztem Lager ist das Scannen von Barcodes Alltag. Nur so erfährt das EDV-System, ob Transportaufträge durchgeführt wurden. Fehlerhafte und „vergessene“ Scans führen dabei zu einer Abweichung der Daten im EDV-System zur tatsächlichen Lagersituation. Als Folge werden Waren häufig gesucht, weil an dem vom EDV-System genannten Lagerplatz abweichende Ware lagert.

Die Idee von IdentPro ist einfach: anstelle von Barcodelabel werden Waren anhand ihrer x,y,z-Koordinaten im Lager identifiziert. Um die x,y,z-Koordinaten zu ermitteln, rüstet IdentPro jeden Stapler mit einem Laser auf dem Dach und weiterer Sensorik an Mast und Gabel aus.

Der Laser ortet die Stapler ohne zusätzliche Referenzpunkte – das ist weltweit einmalig. Dazu scannt der Laser lediglich die Kontur der Umgebung und ermittelt aus den reflektierten Laserstrahlen die Staplerposition (x,y) in einer digitalen Karte mit einer Genauigkeit von +/-10 cm – das funktioniert in Hallen und im Außenlager.

Beim Absetzen von Ladungen wird die Position des Staplers sowie die Hubmasthöhe (z) mit der Ladungs-ID verknüpft und die Information in einer Datenbank gespeichert. Sollen Ladungen wieder aufgenommen werden, werden die Staplerfahrer zur gewünschten Ladung geleitet. Beim Aufnehmen erfolgt automatisch eine Datenbankfrage nach der Ladungs-ID, die für die aktuelle Staplerposition gespeichert ist. Damit ist die Ladung, ohne Scannen, identifiziert.

Das Staplerleitsystem bietet so auch Unternehmen, in denen die raue Umgebung einen Einsatz von Barcodes oder funkbasierter Identifikationstechniken wie RFID verhindert, eine zuverlässige Lösung für die Digitalisierung und Automatisierung ihrer Intralogistik. IdentPro berichtet von Kunden, die mit dem 3D Staplerleitsystem identplus® 20% Produktivitätssteigerung erfahren.

Mehr Informationen gibt es auf www.identplus.net.

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind Auto-ID-Techniken wie RFID, NFC, Barcode und ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem. Diese Technologien gewährleisten verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten.

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AMI präsentiert Neuentwicklungen im Bereich Kommissionieranlagen auf der LogiMAT

Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik zeigt auf der Logistikmesse unter anderem Lösungen für die Pharmaindustrie

AMI präsentiert Neuentwicklungen im Bereich Kommissionieranlagen auf der LogiMAT

Messeanlage von AMI

Luckenbach, 12. Januar 2017 – Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de) zeigt vom 14. bis 16. März auf der „LogiMAT 2017“ in Stuttgart Intralogistiklösungen für verschiedene Branchen. Im Zuge dessen präsentiert das Unternehmen am Stand 1C03 in Halle 1 die Erweiterung des Portfolios in puncto automatische Kleinteilelager (AKL) und damit verbundene Kommissionierautomaten für die Pharmaindustrie. Des Weiteren stellt der Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik Lösungen für die Handelsindustrie 4.0 vor und demonstriert eine Messeanlage mit neuen Komponenten.

Die Intralogistikbranche trifft sich unter dem Motto „Wandel gestalten: digital, vernetzt, innovativ“ zur LogiMAT 2017. Internationale Aussteller zeigen innovative Lösungen, Produkte und Systeme für die Beschaffungs-, Lager-, Produktions- und Distributionslogistik.

Effiziente Lösungen für die Pharmaindustrie und Industrie 4.0
Apotheken sind auf eine effiziente Lagerung und Bearbeitung von Medikamenten angewiesen – etwa sieben Mal täglich werden die meisten von ihnen beliefert. Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH stellt dazu am Stand 1C03 in Halle 1 unter anderem ein neues Konzept im Bereich der automatischen Kleinteilelager (AKL) vor. Die hierbei von AMI offerierten Lösungen gewährleisten den Zugang zu allen Kleinteilen, erhöhen die Umschlagleistung, sichern eine optimale Raumausnutzung und reduzieren unter anderem die Zugriffszeiten. Das Unternehmen entwickelt und baut entsprechende Klein- und Großautomaten für die Industrie und den pharmazeutischen Groß- und Einzelhandel.

Darüber hinaus hat AMI Lösungen für die Industrie 4.0 im Messeportfolio. Exemplarisch für die zunehmenden Möglichkeiten durch vernetzte Systeme zeigt AMI anhand einer neuen Messeanlage, wie klassische intralogistische Komponenten im Einklang mit Automation funktionieren. Schwerlast- und Leichtfördertechnik, intelligente Automatisierungslösungen, Robotiksysteme, eine Palettenprüfstation und vieles mehr greifen hier ineinander.

„Die Nachfrage nach Allround-Systemen zum Handling der intralogistischen Prozesse ist groß. Gleichzeitig differieren die Anforderungen branchenspezifisch. Daher stellen wir auf der Messe individuell anpassbare und modulare Lösungen im Sinne der Vernetzung vor“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer bei AMI.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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aisys gewinnt Dichtungsspezialisten für xStorage3

aisys gewinnt Dichtungsspezialisten für xStorage3

Die M.O.L. GmbH & Co. KG setzt an mehreren Standorten das Warehousemanagement-System xStorage3 ein.

(Würzburg) Die M.O.L. Gummiverarbeitung GmbH & Co. KG aus Vechta setzt für die gesamten logistischen Prozesse das Warehousemanagement-System xStorage3 von der aisys AG ein. Das System wurde innerhalb von fünf Monaten an mehreren Standorten in Betrieb genommen. Die aisys AG ist der Warehousemanagement-Spezialist innerhalb der MHP Solution Group, die zahlreiche Lösungen für die Bereiche Versandlogistik und Außenwirtschaft bereithält.

Der Hersteller von Dichtungssystemen und Gummiprofilen suchte nach einer günstigen und flexiblen Lösung, um die logistischen Zusagen gegenüber seinen Kunden auch bei anhaltendem Wachstum einzuhalten. Zentrale Themen waren eine verbesserte Bestandsführung, die Optimierung der Lagerplatzbelegung, eine bessere Koordination der Staplerfahrten und die Reduktion von manuellen Buchungen im ERP-System. Die Herausforderungen lagen in der besonderen Größe des Betriebsgeländes und der Berücksichtigung des Lagers in Polen. Dazu erstellte M.O.L. ein Pflichtenheft, das alle logistischen Prozesse und die Lagerstruktur genau beschrieb, sowie ein Berechtigungskonzept festlegte. Zusätzlich wurden die Schnittstellen zum ERP-System definiert. „Auf dieser Basis konnten wir das System innerhalb von nur fünf Monaten unternehmensweit produktiv einsetzen“, so die kaufmännische Leiterin Corinna Erdmann.

xStorage3 optimiert die Intralogistik. Wesentlich sind dabei kürzere Durchlaufzeiten, weniger Fehler, die vollständige Anpassung an bestehende Abläufe, neue Prozesse und technische Neuerungen. Durch den modularen Aufbau ist die Lösung sehr wartungsfreundlich und ließ sich schnell an die Anforderungen optimal anpassen.

Die M.O.L. Gummiverarbeitung GmbH & Co. KG gehört zu den führenden Herstellern von Elastomer-Dichtungssystemen und Gummiprofilen. M.O.L. entwickelt maßgeschneiderte Produkte und Lösungen für Trinkwasserleitungen, Abwasserleitungen und hochwertige Gummilösungen für industrielle Anwendungen.

aisys ist der Partner für die Planung und Umsetzung leistungssteigernder, flexibler und sicherer Warehousemanagement-Lösungen. Auf der Basis von xStorage3 (WMS/LVS) können Standardsoftware-Lösungen bis zur hoch individuellen Prozess-Lösung umgesetzt werden. aisys wurde 2000 gegründet, hat seinen Sitz in Würzburg und gehört seit 2016 mehrheitlich zur MHP Solution Group. Die MHP Solution Group ist einer der führenden Lösungsanbieter für die Bereiche Versandlogistik, Außenwirtschaft und WMS-Systeme und in über 2.500 deutschen und internationalen Unternehmen im Einsatz. In der MHP Solution Group finden sich: aisys (WMS/LVS-System), TIA (spezialisiert auf Außenwirtschaft) und MHP (führender Anbieter im Bereich Versandlogistik).

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Computer IT Software

SPS/IPC/Drives 2016: Virtual Reality für die Automatisierung

SPS/IPC/Drives 2016: Virtual Reality für die Automatisierung

Mit dem Duo aus taraVRbuilder und taraVRcontrol beschleunigt der Mittelstand Industrie-4.0-Szenarien

Auf der Fachmesse SPS/IPC/Drives vom 22. bis 24.11.2016 in Nürnberg stellt der Virtual Reality-Spezialist tarakos GmbH gleich zwei neue Software-Lösungen vor: Mit taraVRbuilder für 3D-Content und taraVRcontrol für Online-Visualisierung erleben die Besucher von Stand 460 in Halle 6 die virtuelle Welt der Automatisierungstechnik. Spannende Einblicke in animierte Anwendungsbeispiele verleiht die neue 3D-Brille OCULUS Rift!

Im Rahmen von Projekten der Industrie 4.0 wächst das Interesse der Unternehmen an Themen wie Virtueller Inbetriebnahme oder 3D-Prozessvisualisierung in Echtzeit. Durch kostengünstige und überall anwendbare Displays wie die 3D-Brille OCULUS Rift werden virtuelle Szenarien in Maschinenbau und Automatisierungstechnik bald zum Alltag gehören. Als Pionier bringt tarakos mehr als zehn Jahre Erfahrung mit: „Mit Kunden wie Siemens, Bosch-Rexroth, Mewes & Partner oder Lucas Nülle haben wir erfolgreiche Projekte realisiert“, berichtet Geschäftsführer Herbert Beesten. „Ab sofort stellen wir unsere preiswerte Gesamtlösung einer breiten Anwenderbasis zur Verfügung.“ Die technische Entwicklung hat schon lange den nötigen Reifegrad erreicht: Die 3D-Visualisierungskomponente taraVRcontrol wurde in dem gerade abgeschlossenen EU-Forschungsprojekt AVANTI unter der Konsortialführung von Daimler eingesetzt. Die steuerungsunabhängige Komponente kann einzeln verwendet oder als .Net-Assembly und ActiveX-Modul in fremde Software und Prozessvisualisierungssysteme eingebunden werden. tarakos bietet verschiedene Lizenzmodelle bis hin zur embedded OEM-Nutzung an. Ein Anwendungsbeispiel auf der Messe zeigt, wie Lehrlinge und Studenten die SPS-Programmierung an einer virtuellen Mechatronik-Anlage erlernen können – die zugleich als Hardware von Kooperationspartner Lucas Nülle zur Verfügung gestellt wurde! Weitere Möglichkeiten, wie die Verwendung einer physics-engine, können die Besucher mit der 3D-Brille ebenfalls selbst erleben.

Mit dem taraVRbuilder verschafft tarakos dem Automatisierungstechniker zusätzlich den benötigten 3D-Content. Aus einer Bibliothek mit über 500 skalier- und parametrierbaren VR-Objekten lassen sich schnell und einfach, ohne CAD- oder Programmierkenntnisse die verschiedensten Anlagen aufbauen. Sämtliche Daten, 3D-Modelle und Funktionen können zur Visualisierung in taraVRcontrol verwendet und mit echten Daten gespeist werden. Ebenso können Anlageninformationen wie 3D-Modelle oder Strukturdaten aus Engineering-Systemen im AutomationML-Format in taraVRcontrol übernommen werden.

Mit der Komplettlösung von tarakos findet man schnell und einfach Antworten auf viele Fragen von der Anlagenvisualisierung bis zur Simulation von Automatisierungsprozessen. Das praxisgerechte Duo aus dem Assistenz-System taraVRbuilder und dem Diagnose-System taraVRcontrol ebnet den Weg zur Industrie 4.0. Wirtschaftlich und schnell werden Automatisierungslösungen mit eigenen 3D-Daten oder animierten Modellen aufgebaut, getestet und optimiert. Damit werden Produktionsausfälle und Engpässe verhindert und zahlreiche Abläufe im Vorfeld verbessert. Die Anlagenkapazitäten werden besser ausgelastet und effizienter eingesetzt.

Über tarakos
Seit 2000 entwickelt und vertreibt die tarakos GmbH Software für virtuelle Realität. Ihren Firmensitz hat sie in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen von Magdeburg: Geringe Einstiegskosten für Software und Schulung und die einfache Benutzung an Standard-Rechnern bilden das Alleinstellungsmerkmal der Produktfamilie. Dazu gehören der taraVRbuilder zur Materialflussoptimierung in Fabriken, Förder- und Lageranlagen und taraVRcontrol zur Visualisierung und Verbesserung von Produktionsabläufen, die von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) kontrolliert werden. tarakos betreut Schlüsselkunden direkt und baut in Deutschland und anderen Ländern ein leistungsfähiges Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern auf. Zum Kundenkreis gehören inzwischen namhafte Unternehmen wie VW, Porsche, Trumpf, Daimler, BMW, Knapp, LTW, SSI Schäfer, etc. . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.tarakos.de

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Auto Verkehr Logistik

AMI auf der Fachpack 2016: Lösungen für die Handelslogistik 4.0 gefragt

AMI zeigte Konzepte für die moderne Intralogistik und kündigte Neuentwicklungen im Bereich Kommissionieranlagen an

AMI auf der Fachpack 2016: Lösungen für die Handelslogistik 4.0 gefragt

AMI neue Messeanlage

Luckenbach, 12. Oktober 2016 – Der boomende E-Commerce-Markt fordert Lösungen und Konzepte zur Automatisierung der Logistik, beispielsweise zur Prozesskettenverkürzung. Dies bestätigte die hohe Nachfrage nach Lösungen für die Handelslogistik 4.0 am Messestand der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de) auf der FachPack. Der Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik zeigte unter anderem intralogistische Komplettlösungen für den digitalen Handel. Des Weiteren gab AMI auf der Messe eine Erweiterung des Portfolios in puncto automatische Kleinteilelager (AKL) und damit verbundene Kommissionierautomaten für die Pharmaindustrie bekannt.

Globalisierung, Digitalisierung und Lean Management bestimmen derzeit den Handel. Eine Schlüsselrolle übernimmt dabei die Logistik. Denn zuverlässige Logistiknetze sorgen für eine höhere Wertschöpfung. In der Intralogistik sind daher Konzepte und Lösungen gefragt, die beispielsweise Prozessketten verkürzen, die Lieferfähigkeit steigern und Kosten senken.

AMI unterstützt diese Anforderungen und hat sich als Lösungsanbieter für die Handelslogistik 4.0 etabliert. Dies zeigte sich auch auf der FachPack. Denn die Nachfrage nach insbesondere Allround-Systemen für das Fördern und Lagern in Distributions- und Paketverteilzentren war groß.

Portfolio ausgebaut: Kommissionierautomaten für die Pharmabranche
Des Weiteren präsentierte AMI auf der Messe ein neues Konzept im Bereich der automatischen Kleinteilelager (AKL). Die hierbei von AMI offerierten Lösungen sichern den Zugang zu allen Kleinteilen, gewährleisten eine optimale Raumausnutzung, erhöhen die Umschlagleistung und reduzieren unter anderem die Zugriffszeiten. Im Zuge dessen hat AMI auf der FachPack eine Portfolioerweiterung hinsichtlich Kommissionierautomaten bekannt gegeben. Das Unternehmen entwickelt und baut künftig entsprechende Klein- und Großautomaten für die Industrie und den pharmazeutischen Groß- und Einzelhandel.

Darüber hinaus zeigte AMI anhand einer Messeanlage, wie klassische Komponenten im Einklang mit Automation funktionieren. Schwerlast- und Leichtfördertechnik, intelligente Automatisierungslösungen, Robotiksysteme, eine Palettenprüfstation und vieles mehr griffen hier ineinander.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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