Tag Archives: Intralogistik

Auto Verkehr Logistik

So viel kostet das Scannen von Barcodes

Potentialrechner deckt Kosten der eigenen Intralogistik auf

So viel kostet das Scannen von Barcodes

Mit dem Staplerleitsystem identplus entfällt das Scannen von Barcodes durch Staplerfahrer

Der Einsatz von Staplern im Lager und in der Produktionslogistik führt bei Unternehmen mit einem Lagerverwaltungs- oder ähnlichem System (LVS) gewöhnlich zu Diskrepanzen zwischen den Systemdaten und der realen Lagersituation. Grund dafür sind fehlerhafte und „vergessene“ Barcodescans.
Durch das Scannen von Barcodes an Ladeeinheiten und Lagerplätzen müssen Staplerfahrer die vom LVS generierten Transportaufträge manuell quittieren. Machen sie Fehler, sind korrupte Bestandsdaten die Folge.

Identpro, Spezialist für automatisierte Materialverfolgung, bietet mit seinem Staplerleitsystem identplus® die Lösung: ein scan-freies Lager. Das nach eigenen Angaben einzige System mit laserbasierter Staplerortung identifiziert Ladeeinheiten (LE) automatisch anhand ihrer x,y,z-Koordinaten. Das Scannen von Barcodes wird dadurch überflüssig.

Das Unternehmen aus Troisdorf bietet auf seiner neu gestalteten identplus® Webseite einen Online-Rechner, mit dem die Kosten für das Scannen von Barcodes durch Staplerfahrer berechnet werden können.

Dabei werden die Anzahl täglicher Transporte sowie Erfahrungswerte für den zeitlichen Scan-Aufwand und die durchschnittlichen Kosten für Fehlerkorrekturen zugrunde gelegt. Bei 1.000 Transporten pro Tag weist der Rechner z. B. ein Sparpotential von jährlich Euro 134.250 aus.

Wer mehr über das Staplerleitsystem oder wer das Sparpotential für sein eigenes Lager berechnen will, besucht die identplus® Webseite. Informationen gibt es auch direkt bei Identpro unter Tel. 0 2241 / 866 392 0.

IdentPro – Material Tracking Innovations: Seit 2007 entwickelt und liefert die IdentPro GmbH schlüsselfertige Lösungen für das automatisierte Identifizieren und Lokalisieren von Objekten in der Intralogistik. IdentPro begleitet seine Kunden von der Beratung über die Umsetzung mit datentechnischer Anbindung an kundenseitige IT-Systeme bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung. Track&Trace-Lösungen von IdentPro ermöglichen die Digitalisierung und Automatisierung ganz im Sinne von Industrie 4.0. Unternehmen verschiedenster Branchen profitieren bereits von umfassender Prozesstransparenz, nachhaltiger Kostenoptimierung und zukunftssicherer Ausstattung. Neben etablierten Technologien wie RFID setzt das Unternehmen dazu vor allem auf identplus®, das weltweit erste laserbasierte Ortungssystem für Gabelstapler und Ladeeinheiten. IdentPro ist ein Unternehmen der familiengeführten Dr. Wack Holding GmbH & Co. KG.

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Partner gesucht für die Digitalisierung der Intralogistik

Präzise Laserlokalisierung macht Staplerflotten fit Industrie 4.0

Partner gesucht für die Digitalisierung der Intralogistik

In vielen Unternehmen werden Gabelstapler für den innerbetrieblichen Materialfluss eingesetzt. Die Transportaufträge werden dabei häufig von einer Lagerverwaltungssoftware (LVS) o. ä. generiert. Übelicherweise wird die Ausführung von Transportaufträgen manuell von den Staplerfahrern quittiert, durch Scannen von Barcodes an Ladungen und Stellplätzen oder direkt am Staplerterminal über Touchbutton.

Manuelle Datenerfassung ist jedoch für die Vernetzung von Prozessen in einer „Smart Factory“ ungeeignet, da fehlerhafte oder vergessen Scans Bestandsdaten verfälschen und zu Falschlieferungen führen. Für einen reibungslosen Prozess müssen daher Daten- und Materialfluss automatisiert in Echtzeit erfolgen.

Anbieter von Intralogistiksoftware können jetzt eine einzigartige Staplerortung einsetzen, auf deren Basis eine scan-freie Intralogistik mit Staplern realisiert werden kann. IdentPro, Spezialist für automatisierte Materialverfolgung, hat mit seinem identplus® genannten System einen neuen Standard für die Lokalisierung bemannter Flurförderzeuge entwickelt.

Ein 2D-Laser wird auf dem Staplerdach montiert und erfasst die Kontur der natürlichen Umgebung des Staplers. Die aktuelle Staplerposition wird aus den reflektierten Laserstrahlen ermittelt und auf einer initial erstellten digitalen Lagerkarte dargestellt. Je nach Anforderung wird dabei eine stets wiederholgenaue Präzision von 10cm bis 300cm erreicht. Algorithmen verarbeiten dynamische Änderungen der Umgebung in einem zentralen Server und sorgen für stets aktuelle Lagerkarten auf den Staplern. Die Laserlokalisierung funktioniert auch mit Routenzügen und Deckenkranen.

Für die Lokalisierung sind keinerlei weiteren Hilfsmittel erforderlich, wie sie bisherige Ortungssysteme benötigen, wie z. B. RFID-Transponder im Boden, Marken auf dem Boden, an Wänden oder unter Hallendecken. Damit wird erstmals eine durchgängige Lokalisierung von Staplern im Innen- und Außenbereich mit nur einer Technologie möglich. Es wird lediglich eine WLAN-Ausleuchtung der Trackingbereiche benötigt.

„Unser Ziel war es, eine universell funktionierende Ortungslösung für Stapler zu entwickeln, die schnell einsatzbereit und für jedes IT-System nutzbar ist“, erklärt Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter von IdentPro. Zusätzlich zur permanenten Positionsangabe aller Stapler in einem Lager kann der Beladezustand der Gabel oder Klammer von Staplern übermittelt werden.

„Unsere Vision ist die digitalisierte und automatisierte Intralogistik“, ergänzt Roman Kucza, Leiter Sales und Marketing bei IdentPro und führt aus: „Wir suchen Partner aus den Bereichen Software und Fahrzeugherstellung, die diese Vision teilen und die mit der Laserlokalisierung Ihre Produkte erweitern wollen. Wir kooperieren bereits mit Softwarepartnern in Projekten für die Bereiche Automotive, Getränke, Stahl und Holz und freuen uns über weitere Anfragen.“ Auch mit einigen Staplerhersteller erfolge bereits ein reger Austausch.

Kucza: „Mit unserem Technikum bieten wir unseren Partnern eine einmalige Möglichkeit, ihren Kunden das eigene Produkt im Zusammenspiel mit dem Staplerleitsystem in einer realen Lagerumgebung zu präsentieren. Jährlich informieren sich hier bereits über 200 Intralogistiker. Unsere Partnerschaft leben wir zudem mit gemeinsamen Auftritten auf diversen Veranstaltungen zum Thema Intralogistik und wir stellen individualisiertes Marketingmaterial zur Verfügung.“

Mehr zu den angebotenen Möglichkeiten gibt es auf der identplus Webseite oder direkt bei IdentPro unter Tel. +49 (0)2241 / 866 392-0.

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Qualitätsoffensive bei BINDER: Neuer CNC-Drehautomat für die Fertigung

Qualitätsoffensive bei BINDER: Neuer CNC-Drehautomat für die Fertigung

Seit dem Frühjahr diesen Jahres hat die Fertigung bei BINDER Fördertechnik ein neues Mitglied, eine Traub TKN 65. Um auch weiterhin fertigungstechnisch auf Höhe der Zeit zu bleiben und gleichzeitig die Kapazitäten zu erweitern, wurde die neue CNC-Drehmaschine angeschafft.

Maschinenhighlights sind u.a.:
– Simultanbearbeitung mit bis zu 3 Werkzeugen
– einfache Umrüstbarkeit und Handhabung durch sehr gute Zugänglichkeit des Arbeitsraumes
– Prozesssicherheit durch senkrechten und klar strukturierten Arbeitsraum mit großen Verfahrwegen der Achsen und großzügig dimensionierten Werkzeugflugkreisen
– wirtschaftliche Leistungsdichte aufgrund geringer Aufstellmaße
– duale Funktion des unteren X/Z-Schlitten: Werkzeugrevolver und einschwenkbare Gegenspindel für Rückseitenbearbeitung

Mit der Inbetriebnahme der neuen CNC-Drehmaschine baut BINDER seine Position als einer der führenden Hersteller von Palettenförderanlagen aus.

Zum Lieferprogramm gehören u.a.:

– Palettenfördertechnik als Kettenförderer und Rollenförderer,
– Eckumsetzer,
– Drehtische,
– Vertikalförderer und
– Quer-Verfahrwagen (Shuttle)

Besonderes Augenmerk wird bei BINDER auf hohe Qualität und gleichzeitig kurze Bearbeitungszeiten gelegt. „QUALITY MADE BY BINDER“ heißt das Motto.

Alleinstellungsmerkmal der BINDER Fördertechnik sind u.a. die große Fertigungstiefe durch den eigenen Maschinenpark und der damit verbundenen hohen Flexibilität, die viele Kunden sehr schätzen.

BINDER bietet hier:

– CNC-Fräsmaschinen,
– CNC-Sägen
– CNC-Drehautomaten
– Laserschneidanlagen
– Schweiß-Roboter
– Abkantpressen
– eigene Nasslackieranlage

Mit dem neuen Bearbeitungszentrum sieht sich BINDER gut aufgestellt, um den Anforderungen anspruchsvoller Kunden weiterhin gerecht zu werden.

BINDER GmbH

In Burgstetten nahe Stuttgart liegt die Heimat des in zweiter Generation inhabergeführten Familienunternehmens BINDER GmbH. Seit der Gründung im Jahr 1971 konzipiert und realisiert das Unternehmen innovative und kundenorientierte Lösungen in der Materialflusstechnik. 45 Jahre Erfahrung, ein moderner Maschinenpark und ein breites Leistungsspektrum – das ist die BINDER GmbH.

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Erweiterung des Hochregallagers für die „Kluge Kiste“

SIVAplan baut neuen Senkrechtförderer bei Packners

Erweiterung des Hochregallagers für die "Kluge Kiste"

2010 errichtete SIVAplan für den Verpackungshersteller Packners ein vollautomatisches Rohwaren- und Distributionslager. Das Berücksichtigen von möglichen Erweiterungspotentialen machte sich nun bei diesem Projekt bezahlt.

14.000 Stellplätze bietet das Lager, das SIVAplan 2010 als Generalunternehmer auf der „grünen Wiese“ im Niedersächsischen Schüttorf errichtete. Eine große Herausforderung stellte seinerzeit die mehrfach tiefe Lagerung von Paletten sehr unterschiedlicher Größe dar. Sowohl das Regalbediengerät, das dazugehörige Shuttle (Satellitenfahrzeug), als auch der Senkrechtförderer (SKF) waren Spezialanfertigungen, um kleine, mittlere und sehr große Ladeeinheiten sicher zu handhaben.

Packners trat 2010 mit dem erklärten Ziel an zu wachsen und das in einem eigentlich gesättigten Markt. Gelungen ist das mit großem Engagement, frischen Ideen und vorrausschauender Planung. Dies betraf natürlich vor allem auch die Logistik und deren zentrales Element, das Hochregallager. Bereits 2010 berücksichtigte Packners zusammen mit den Intralogistik-Experten von SIVAplan umfassende Ausbaureserven im Lager, der Konfektionierung und der Distribution. So entstand ein vorausschauendes Konzept, das sich nun bezahlt macht.

Zur Leistungserhöhung des Rohwarentransportes aus dem Lager in die Produktion beauftragte Packners jetzt SIVAplan mit der Installation eines weiteren Senkrechtförderers. In der Bestandsanlage wurden in diesem Zuge darüber hinaus verschiedene, kundenspezifische Optimierungen in der SPS und im SIVAplan-Lagerrechner umgesetzt.

Installation erfolgte im laufenden Betrieb

Der Einbau des neuen Senkrechtförderers musste natürlich im laufenden Betrieb erfolgen. Das stellt trotz guter Vorbereitung immer einen erheblichen Eingriff in die bestehende Anlage dar. Dank präziser Planung und der langjährigen Erfahrung der SIVAplan-Projektleiter und Monteure verlief die Installation wie geplant, ohne sich negativ auf die Produktion auszuwirken. Auch die Einbindung in die vorhandenen Steuerungssysteme lief problemlos. Der schnelle und reibungslose Ablauf sorgte für großes Lob vom Kunden: „Eine zuverlässige Projektabwicklung sowie die langjährige und gute Zusammenarbeit haben den Grundstein für eine „kluge Entscheidung in Richtung Erweiterung mit unserem Partner SIVAplan gelegt“, so Frank Gausepohl, Geschäftsführer der Packners GmbH (die „Kluge Kiste“).

SIVAplan GmbH & Co. KG ist einer der Pioniere auf dem Gebiet der vollautomatischen Lagertechnik. Seit vier Jahrzehnten löst das in der Nähe des Köln/Bonner Flughafens gelegene Unternehmen die logistischen Anforderungen renommierter Kunden aus dem In- und Ausland. Ob traditionelle Regalbediengeräte für Hochregallager, integrierte Fördersysteme oder schnelle SAT-Geräte für das Kanallager – SIVAplan entwickelt, baut und betreut sowohl integrierte Einzelsysteme als auch schlüsselfertige Gesamtanlagen für einen vollautomatischen Lagerbetrieb.

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REA JET: Markierung mit Mehrwert

REA JET: Markierung mit Mehrwert

REA JET HR Drucker (Bildquelle: REA)

Mühltal, 18. Mai 2017 – Auf der Messe Ligna präsentieren Experten von REA JET Lösungen für die industrielle Holzkennzeichnung. Diese ermöglicht die effektive Steuerung der Fabrikation und Intralogistik, denn Teile können anhand der Auftragsnummer leichter identifiziert, zugeordnet und schneller verarbeitet werden. Die Applikation maschinenlesbarer Codes wiederum fördert die Automatisierung der Produktion. Hilfreich ist auch der Aufdruck von Abmessungen, während die Beschriftung mit Logos der Markenbildung dient. Zum Pflichtprogramm gehört die IPPC Kennzeichnung.

Angesichts des steigenden Bedarfs für Holzkennzeichnung hat REA JET für nahezu jede Anforderung eine bedarfsgerechte Lösung entwickelt, etwa den robusten Großschrift Tintenstrahldrucker DOD 2.0, der sägeraue, gehobelte oder glatte Oberflächen selbst in staubiger Umgebung gut lesbar markiert. Ausgestattet mit Schutzklasse IP65 meistert er auch schwierige Bedingungen wie Vibrationen und starke Temperaturschwankungen. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde die Druckgeschwindigkeit auf 600m/min verdoppelt und die Haltbarkeit der Schreibköpfe enorm erhöht. Der Verschleiß wurde dank innovativer High-Tech Materialien deutlich verringert und die Fertigungspräzision weiter optimiert. Die Schreibköpfe sind mit 7, 16 oder 32 Düsen erhältlich und können Zeichen bis 140 mm Höhe aufbringen. Für größere Schriften werden mehrere Module kombiniert.

Zur hochauflösenden Holzmarkierung eignen sich insbesondere die Industriedrucker der REA JET HR-Serie, die mit einfacher Handhabung und sparsamem Verbrauch punkten. Die zuverlässigen, wartungsfreien Systeme basieren auf der millionenfach bewährten HP Technologie. Diese gewährleistet den schnellen, sauberen Austausch der Tintenkartuschen und ein gleichbleibend präzises Ergebnis. Die hervorragend lesbare Schrift ermöglicht auch das Aufbringen von 2D Codes zur Rückverfolgung der Produktion. Anhand der gewonnen Daten können Prozesse perfektioniert und die Effizienz gesteigert werden.

Für alle Kennzeichnungstechnologien von REA JET gibt es ab sofort die einheitliche Bedienplattform TITAN. Die Systemsteuerung erfolgt an der Linie per Touchdisplay, Tastatur oder Drück-/Drehknopf. Ebenfalls möglich ist der Betrieb über mobile Geräte via WLAN oder den PC am Arbeitsplatz. Der integrierte VNC Server realisiert die Fernbedienung und -wartung.

Über das Unternehmen

REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA JET und der Hersteller von Code Prüfgeräten REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal bei Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA Card entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt über 400 Mitarbeiter (2016). Alle REA JET Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

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Herausragende Kontakte und Impulse auf der Weltleitmesse

Ingenics auf der transport logistic 2017 in München

Herausragende Kontakte und Impulse auf der Weltleitmesse

Für Ingenics auf der transport logistic 2017: Maj-Britt Pohlmann (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/München) – Die auf der transport logistic 2017 präsentierten Branchentrends bestätigen die Strategie der Ingenics AG erneut auf der ganzen Linie. In zahlreichen Gesprächen mit Kunden und Interessenten wurde auch deutlich, dass nicht jede Neuausrichtung gleich mit einem alles umfassenden IT-Projekt verbunden sein muss. Oft könne man aus vorhandenen Datenströmen so viel Wissen generieren, dass es zur gezielten Kosten- und Umsatzoptimierung genutzt werden könne, meint Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry bei der Ingenics AG. Längerfristig gebe es allerdings keine Alternative zur durchgängigen Digitalisierung.

„Welche immense Bedeutung die weltweite Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management inzwischen hat, spiegeln nicht nur die Zahlen – über 2.000 Aussteller aus 60 Ländern – wider. Da sie als das Forum für die Branche die gesamte Wertschöpfungskette abbildet, ist sie heute Geschäftsplattform und Impulsgeber zugleich“, sagt Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry bei der Ingenics AG, die den Ingenics Stand betreute. „Die Besucherstruktur war geradezu ideal, wir hatten einen sehr hohen Anteil an Gesprächen mit internationalen Interessenten, an unserem Stand wurde jedes zweite Gespräch in englischer Sprache geführt.“

Digitalisierung in der Praxis – unter Berücksichtigung der Arbeitsorganisation 4.0

Beim Megatrend Digitalisierung, der selbstverständlich auch in München zahlreiche Gespräche bestimmte, sei der Umsetzungsstand sehr uneinheitlich. Dies bestätige auch die im Auftrag der Messe erstellte Studie „Logistic-Trend-Index 2017“. Vor allem mittelständische Transport- und Logistikunternehmen seien bezüglich der richtigen Strategie häufig unsicher. „Ingenics reagiert darauf mit konkreten Ansätzen, beispielsweise im Bereich Business Intelligence, wo aus Daten gezielt Informationen gewonnen und somit zusätzliche Unternehmensmehrwerte generiert werden können“, sagt Maj-Britt Pohlmann. „Wir vertreten die Philosophie, dass es nicht immer gleich das ganz große IT-Projekt sein muss, da man auch aus schon vorhandenen Datenströmen nützliches Wissen generieren kann, das beispielsweise auf Management-Ebene gezielte Kosten- und Umsatzoptimierung erlaubt und auf operativer Ebene eine termingerechte, verlässliche und ressourceneffiziente Abwicklung ermöglicht. Längerfristig wird es allerdings schon zur durchgängigen Digitalisierung kommen müssen.“

Zu diesem Themenkomplex zeigte Ingenics Cockpit-Beispiele aus den Bereichen Intralogistik und Supply Chain Management, die über Prozess- und Kostentransparenz eine effizientere Abwicklung ermöglichen. Der für Ingenics typische ganzheitliche Ansatz unter Berücksichtigung der sich durch Digitalisierung verändernden Arbeitsorganisation reagiert in idealer Weise auf die vielleicht größte Herausforderung in „Change-Projekten“: die Vorbehalte der Mitarbeiter bei der Einführung von digitalen Lösungen. „Auch hier liegen wir mit unseren Konzepten offenbar genau richtig, insbesondere weil für die meisten Kunden und Interessenten Gesamtlösungen aus einer Hand immer attraktiver werden“, stellt Maj-Britt Pohlmann fest. „Wir werden regelmäßig nach Lösungen im Logistikplanungsbereich, kombiniert mit Fabrikplanungsleistungen und IT-Kompetenz gefragt – was exakt unserem ganzheitlich integrierten Ansatz entspricht.“

Ingenics – gefragter Partner für Logistikdienstleister

Auch im Teilmarkt Kontraktlogistik macht sich die gute Auftragslage bemerkbar. Die Tatsache, dass sich der Trend zum Outsourcing der Logistik weiter fortsetzt, führt bei Ingenics zu einem beeindruckenden Anstieg der Projektanfragen, sowohl auf Kundenseite als auch auf der Seite der Logistikdienstleister. Infolge der steigenden Löhne und des zunehmenden Kostendrucks durch die Auftraggeber prüfen Logistikdienstleister offensichtlich immer intensiver umfassende Automatisierungsmöglichkeiten im Lager. „Wir registrieren tatsächlich schon seit einiger Zeit vermehrt Anfragen für die Projektierung hochtechnisierter Anlagen“, so Maj-Britt Pohlmann. Für Ingenics sei die transport logistic über die große Zahl und Qualität von Gesprächen hinaus äußerst erfolgreich verlaufen. „Neben vielen Projektansätzen im Bereich Business Intelligence haben wir mehrere konkrete Anfragen zur Logistik- und Fabrikplanung bei der Realisierung neuer Läger.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Messe interpack: Innovationen von REA

Messe interpack: Innovationen von REA

REA VERIFIER VeriPad (Bildquelle: REA)

Mühltal, 3. Mai 2017 – Zur interpack bringt REA neue Kennzeichnungssysteme und Codeprüfgeräte auf den Markt. Im Fokus steht die Bedeutung von 2D Codes für die Verpackung und Logistik. Ebenfalls präsentiert wird TITAN, die einheitliche Bedienplattform für laser- und tintenbasierte Kennzeichnungstechnologie von REA JET.

Das vielseitige Tool spart Zeit und Geld, denn die erlernte Anwendung kann ohne zusätzlichen Schulungsaufwand auf weitere REA JET Modelle übertragen werden. Die Systemsteuerung erfolgt über den Eingabeterminal an der Produktionslinie per 15″ Touchdisplay, Tastatur oder Drück-/Drehfunktion, die sogar mit Handschuhen betätigt werden kann. Dank integriertem Webserver ist auch die Bedienung via Tablet oder Smartphone über jeden beliebigen Browser möglich. Der ebenfalls enthaltene VNC Server realisiert die Fernwartung, Diagnose und Hilfestellung.

Moderne Schnittstellen fördern die einfache Systemintegration in die Verpackungslinie und den schnellen Datenaustausch mit der Produktionsumgebung. Die graphische Benutzeroberfläche sorgt für eine realitätsgetreue Darstellung der Druckinhalte (WYSIWYG). Durch vollständige Unicode-Unterstützung kann jede Weltsprache gedruckt werden, der Support von True Type Font Schriftarten (TTFs) bietet höchstmögliche Gestaltungsfreiheit der Texte.

Premiere auf der interpack feiert auch der neue Großschrift Tintenstrahl Drucker REA JET DOD 2.0. Im Vergleich zum Vorgänger wurde die Druckgeschwindigkeit auf 600m/min verdoppelt und die Haltbarkeit der Schreibköpfe um ein Vielfaches erhöht. Der Verschleiß wird durch den Einsatz innovativer High-Tech Materialien deutlich verringert, auch die Fertigungspräzision konnte weiter optimiert werden. Der robuste Printer ist dank Schutzklasse IP-65 geeignet für den Einsatz in rauer Industrieumgebung und mit der TITAN Plattform fit für Industrie 4.0. Dies gilt auch für den neuen Continuous Kleinschriftdrucker REA JET SC 2.0, der einen 8-zeiligen Druck bei 48 vertikalen Pixeln erzeugt.

Für die mobile Qualitätsprüfung von Codes bringt REA VERIFIER das neue VeriPad auf den Markt. Es ist das weltweit erste portable Gerät, das sowohl 1D- als auch 2D-Codes untersucht und per 9,7 Zoll Touch-Tablet gesteuert wird. Das große Display bietet eine gute Übersicht, die intuitive Bedienung erfolgt via Windows 10 Betriebssystem. Die bis zu 180° drehbare Messoptik garantiert die bestmögliche Erfassung der Codes auf ebenem oder gewölbtem Untergrund. Nach jeder Analyse gibt es einen exakten Befund und Empfehlungen zur Optimierung der Qualität. Externe Geräte wie Tastatur und Maus werden per Bluetooth und USB angebunden.

Ebenfalls neu ist das Prüfgerät REA VERIFIER PC-Scan LD4, das Strichcodes mit automatischer Kontrastkalibrierung untersucht. Für die Inspektion verschiedener Modulgrößen stehen zwei wechselbare Messköpfe zur Verfügung, daher können auch sehr große Barcodes präzise begutachtet werden.

Bei der Produktkennzeichnung setzen sich 2D Codes durch. Diese wurden für die schnelle maschinelle Erfassung designt, sind durch Datenredundanz auch beschädigt meist noch lesbar und können auf weniger Raum deutlich mehr Informationen verschlüsseln als Barcodes. Den gewonnenen Platz können Hersteller für Marketingaktionen und zur Kundenbindung nutzen. Die Codierung aller Verpackungen ermöglicht außerdem die umfassende und lückenlose Rückverfolgung von Waren, beschleunigt die interne und externe Logistik, hilft Rückrufe einzugrenzen und dient darüber hinaus dem Markenschutz.

Über die Bedeutung des 2D Codes für Verpackung und Logistik referiert Wilfried Weigelt, Leiter REA VERIFIER, am 8. Mai um 14 Uhr in Halle 10, Raum 10.1 im Rahmen des HP SPS Partner Technology Forums.

REA JET und REA VERIFIER auf der interpack: Halle 11, Stand E30

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REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA JET und der Hersteller von Code Prüfgeräten REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal bei Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA Card entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt über 400 Mitarbeiter (2016). Alle REA JET Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

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BINDER Fördertechnik mit neuem Eckumsetzer auf der LogiMat 2017 in Stuttgart

BINDER Fördertechnik mit neuem Eckumsetzer auf der LogiMat 2017 in Stuttgart

Zum fünften Mal in Folge stellte die BINDER GMBH auf Europas größter Intralogistikmesse mit eigenem Stand aus.
Die LogiMat in Stuttgart hat sich zum Branchenführer im Bereich der Intralogistik gemausert und ist mittlerweile die größte Intralogistik Messe Europas. 1.348 Aussteller, ca. 25 % davon aus dem Ausland, sorgten für eine umfassende Übersicht über das Angebot der Branche.

Die BINDER Fördertechnik trat auf der LogiMat zum dritten Mal in Folge mit dem Entwicklungspartner für Antriebsrollen auf. Das dazu passende neueste Produkt von BINDER, der Eckumsetzer, ausgerüstet mit Antriebsrollen und Controllern, gab sein Debüt. Das Resümee der Messe ist für BINDER positiv. Nicht nur viele Bestandskunden konnte das Messeteam begrüßen, sondern auch Neukunden, die vom Exponat angezogen wurden.

Der diesjährige neue Anziehungspunkt, der Eckumsetzer auf niedrigstem Niveau, ist die perfekte Ergänzung und wichtige Erweiterung für die Gestaltung der Linienführung Palettenförderanlagen um den 2016 vorgestellten Staudrucklosen Förderer bis 1.500 kg.

Der neu entwickelte Controller mit seiner intelligenten Regeltechnik ohne Sensoren bewältigt nicht nur auf der Leistungs- und Steuerungsebene Aufgaben, sondern auch bestimmte „Logistikfunktionen“:

– Staudrucklos aufstauen
– Einzelabzug
– Pulk-Abzug (z.B. 4 Paletten auf einmal)

Auch die Möglichkeit, verschiedene Ladehilfsmittel (Europalette, Industriepalette, Gitterboxen) gemischt auf der Fördertechnik zu fahren und zu steuern, zeichnet die neue Förderergeneration aus.

Einige der Vorteile:

– Keine störenden Antriebskonturen
– Geringe Bauhöhe von 200 mm erreichbar
– Verschleißfreiheit der Antriebselemente
– Mischbetrieb mit unterschiedlichen Ladehilfsmitteln und unterschiedlichen Lasten
– Servicefreundlicher Rollenwechsel innerhalb weniger Minuten (80% Zeiteinsparung gegenüber Antriebswechsel bei konventionellen Förderern)
– Keine Pneumatik notwendig
– Berührungsloses Aufstauen für sensible Güter
– Einsatz in staubfreien Bereichen möglich
– Hervorragende Kombinierbarkeit mit Standardfördertechnik
– Reversierbetrieb möglich
– Hohe Energieeffizienz durch geringe Verlustleistung der Trommelmotoren

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Auto Verkehr Logistik

Intralogistik für Industrie 4.0 – so geht“s

IdentPro macht mit am 27. April 2017, dem bundesweiten Tag der Logistik und stellt das 3D Staplerleitsystem identplus® vor.

Intralogistik für Industrie 4.0 - so geht"s

Die Digitalisierung der Intralogistik ist eine Voraussetzung für Industrie 4.0

Logistik findet nicht erst auf der Straße statt. In jedem Unternehmen wird Material transportiert, von der Produktionsversorgung bis zur LKW-Verladung. Oftmals werden für die interne Logistik, auch Intralogistik genannt, Stapler eingesetzt.

Wird der Materialfluss über eine Software, wie z. B. ein Lagerverwaltungsprogramm (LVS) gesteuert, müssen Staplerfahrer jeden Transport durch Scannen von Barcodes an Waren und Lagerplätzen quittieren, damit das LVS weiß, dass ein Transport ausgeführt wurde.

Manuelle Erfassungsvorgänge sind für autonom vernetzte Prozesse im Sinne von Industrie 4.0 ein Hindernis. Aufgrund der auftretenden Fehler beim Scannen kommt es immer wieder zu Abweichungen der digitalen Daten von der realen Lagersituation. Das führt zu „verlorenen“ Paletten, die aufwendig gesucht werden müssen sowie zu Fehl- und Falschlieferungen; eine Situation, die sich selbst steuernde Abläufe lahm legt.

Das 3D Staplerleitsystem identplus® mit Laserlokalisierung automatisiert Rückmeldungen an das LVS oder an andere steuernde Software. Paletten, Gitterboxen, IBC, Papierrollen u. ä. werden alleine anhand ihrer x,y,z-Koordinaten im Lager gefunden und identifiziert, ohne scannen durch die Staplerfahrer. Zudem werden Transportaufträge optimal verteilt und deren korrekte Ausführung automatisch überwacht.

Logistikverantwortliche, die erfahren wollen, wie ihre Staplerflotte fit für Industrie 4.0 wird können noch einen der wenigen freien Plätze buchen.

IdentPro – Material Tracking Innovations: Seit 2007 entwickelt und liefert die IdentPro GmbH schlüsselfertige Lösungen für das automatisierte Identifizieren und Lokalisieren von Objekten in der Intralogistik. IdentPro begleitet seine Kunden von der Beratung über die Umsetzung mit datentechnischer Anbindung an kundenseitige IT-Systeme bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung. Track&Trace-Lösungen von IdentPro ermöglichen die Digitalisierung und Automatisierung ganz im Sinne von Industrie 4.0. Unternehmen verschiedenster Branchen profitieren bereits von umfassender Prozesstransparenz, nachhaltiger Kostenoptimierung und zukunftssicherer Ausstattung. Neben etablierten Technologien wie RFID setzt das Unternehmen dazu vor allem auf identplus®, das weltweit erste laserbasierte Ortungssystem für Gabelstapler und Ladungen. IdentPro ist ein Unternehmen der familiengeführten Dr. Wack Holding GmbH & Co. KG.

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Auto Verkehr Logistik

IdentPro ist Mitglied im LOG-IT Club e.V. – LogistikCluster NRW

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Mit Staplerleitsystem für Intralogistik 4.0 auf dem Weg zur Spitze

IdentPro bietet Lösungen für die digitalisierte und automatisierte Materialverfolgung in Produktion und interner Logistik, die Grundlage für Unternehmen ist, die sich im Sinne von Industrie 4.0 weiterentwickeln wollen. Seit März 2017 ist IdentPro Mitglied im LOG-IT Club e.V.

„Logistik ist mehr als das, was auf der Straße stattfindet. Logistik findet bereits innerhalb jedes Unternehmens statt. Mit unserer Mitgliedschaft im LOG-IT Club e.V. wollen wir unsere Kompetenz in der Intralogistik einbringen und das Ziel, Nordrhein-Westfalen zum Logistikstandort Nr.1 in Europa weiter zu entwickeln, aktiv unterstützen“, erklärt Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter IdentPro, sein Engagement im LOG-IT Club e.V., und ergänzt: „Unsere Vision ist die digitale und automatisierte Intralogistik. Mit unserem 3D Staplerleitsystem identplus® liefern wir dazu einen grundlegenden Beitrag. Durch den Wegfall manueller Scanvorgänge und mit automatisierten Rückmeldungen an IT-Systeme werden Staplerflotten fit für Industrie 4.0.“ IdentPro hat seinen Sitz in Troisdorf bei Köln und unterhält dort ein eigenes Technikum zur Produktentwicklung und Produktdemonstration.

Der LOG-IT Club ist der Trägerverein des Logistikclusters NRW mit dem Ziel, die Kräfte in der Logistikwirtschaft in NRW zu bündeln und eine aktive Logistik-Community in NRW zu bilden.

IdentPro – Material Tracking Innovations: Seit 2007 entwickelt und liefert die IdentPro GmbH schlüsselfertige Lösungen für das automatisierte Identifizieren und Lokalisieren von Objekten in der Intralogistik. IdentPro begleitet seine Kunden von der Beratung über die Umsetzung mit datentechnischer Anbindung an kundenseitige IT-Systeme bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung. Track&Trace-Lösungen von IdentPro ermöglichen die Digitalisierung und Automatisierung ganz im Sinne von Industrie 4.0. Unternehmen verschiedenster Branchen profitieren bereits von umfassender Prozesstransparenz, nachhaltiger Kostenoptimierung und zukunftssicherer Ausstattung. Neben etablierten Technologien wie RFID setzt das Unternehmen dazu vor allem auf identplus®, das weltweit erste laserbasierte Ortungssystem für Gabelstapler und Ladungen. IdentPro ist ein Unternehmen der familiengeführten Dr. Wack Holding GmbH & Co. KG.

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