Tag Archives: Intralogistik

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WILTSCHE Fördersysteme – Das Management

Baret Davidian ist seit 01.01. 2018 neuer Geschäftsführender Gesellschafter von WILTSCHE Fördersysteme.

WILTSCHE Fördersysteme - Das Management

Baret Davidian – WILTSCHE Fördersysteme (Bildquelle: WILTSCHE Fördersysteme GmbH & Co. KG)

Baret Davidian ist seit Anfang 2018 neuer Geschäftsführender Gesellschafter der WILTSCHE Fördersysteme GmbH & Co. KG. Vorausgegangen war eine intensive Zusammenarbeit mit dem bisherigen Inhaber Dipl.-Ing. Norbert Wiltsche, der sich aus Altersgründen aus dem Geschäft zurückgezogen hat.
Vor seinem Einstieg bei WILTSCHE hatte Davidian die Geschäfte der seit 1995 in Deutschland ansässigen Easypack GmbH aufgebaut und geleitet. Nach über 20 Jahren als Geschäftsführer der deutschen Niederlassung des britischen Herstellers von Verpackungssystemen, entschied er sich für den nächsten Karriereschritt innerhalb der Intralogistik.
Baret Davidian hat in Trier und Leicester studiert. Seit Dezember 2015 ist der Dipl. Betriebswirt (FH) Gutachter bei der AiF Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e. V. Den Verein zur Förderung innovativer Verfahren in der Logistik (VVL) e. V. unterstützt er seit Februar 2015 als aktives Beiratsmitglied.

Über WILTSCHE Fördersysteme
Die wesentliche Geschäftstätigkeit von WILTSCHE Fördersysteme ist die Planung und der Vertrieb von mobilen Lkw-Beladesystemen für loses Stückgut. Die Hauptkunden sind Paketdienste und Logistikdienstleister, E-Commerce-Unternehmen sowie Hersteller und Distributoren von Textilware, elektronischen Geräten und anderer Ware bis zu 150 kg.
Im Zusammenhang mit den Lkw-Beladesystemen für loses Stückgut werden oftmals weitere, fest installierte Fördersysteme benötigt. Diese werden projektiert und in Zusammenarbeit mit Partnern hergestellt und installiert.
Den zunehmenden Anforderungen an die Zuverlässigkeit der im Betrieb befindlichen Förderer und Anlagen stellen wir uns durch eine effiziente Ersatzteilversorgung, präventive Wartung und kurzen Reaktionszeiten bei Problemfällen.

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Das volle Paket Logistikpower

Wanzl Logistics + Industry auf der POST EXPO 2018

Das volle Paket Logistikpower

Scannen ohne Barrieren: Die neue Generation Paketrollbehälter wird smart. (Bildquelle: @Wanzl Logistics + Industry)

Dank des boomenden Onlinehandels werden so viele Pakete verschickt wie nie zuvor. Um diese immer größer werdende logistische Herausforderung erfolgreich zu bewältigen, bedarf es neuer Lösungen. Vom 9. bis zum 11. Oktober fand die weltweite Leitmesse für die Post- und Paketdienstbranche, die POST-EXPO, in Hamburg statt. Unter den vielen hochkarätigen internationalen Ausstellern war auch Wanzl Logistics + Industry vor Ort und präsentierte innovative Ideen im Bereich der Intralogistik.

„Die POST EXPO war für uns eine interessante Plattform, um uns der Branche zu präsentieren. Unser Fokus lag daher unter anderem auf Networking. Das ist uns durchweg gelungen. Wir blicken auf sehr hochwertige Besucherkontakte aus der ganzen Welt zurück“, berichtet Markus Spengler, Geschäftsbereichsleiter Wanzl Logistics + Industry und ergänzt: „Gerade das internationale Publikum war für uns wichtig. So konnten wir uns nachhaltig als globaler Lieferant und Entwicklungspartner für Paketrollbehälter positionieren.“ Drei Paketrollbehälter hatten die Intralogistik-Experten im Gepäck: Single-Ausführung, Routenzug-geeignet und eine Designstudie. Der Paketrollbehälter Single überzeugte die Standbesucher durch seine hohe Tragkraft von rund 500 kg, die Feststellvorrichtung für sicheres Be- und Entladen sowie einem klappbaren Griffbügel zum ergonomischen Ziehen und Schieben. Besonders praktisch: Bei Nichtgebrauch sind die Wagen nestbar und damit äußerst platzsparend zu lagern. Über dieselben Eigenschaften verfügt auch der Paketrollbehälter für den Routenzug mit bis zu fünf Rollbehältern. Aufgrund der hochwertigen Bauweise und der starken Feststellvorrichtung sind die Paketrollbehälter ideal für das sichere Handling beim LKW-Transport geeignet. Markus Spengler führt weiter aus: „Eine unserer großen Stärken ist die Kundenspezifität. Wir produzieren nach Kundenwunsch und entwickeln gemeinsam mit diesen Lösungen. Daher sind unsere Basismodelle flexibel ausgelegt. Bei unseren Paketrollbehältern für Routenzug kann man beispielsweise zwischen offenen und geschlossenen Ausführungen wählen sowie die Bodenplatten individuell bestimmen. Unser Anspruch ist es, Kunden ein passgenaues Produkt anzubieten.“
Und Wanzl wäre nicht Wanzl, wenn nicht auch neue, innovative Lösungen vorgestellt worden wären. Eine Designstudie zeigt den Paketrollbehälter der Zukunft: „Bei vielen Paketdienstleistern wird ein Paket ungefähr 30-50 Mal in die Hand genommen, bis es final ausgeliefert wird. Wir wollen diesen Prozess in Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnern vereinfachen. Deswegen haben wir einen Rollbehälter mit speziellen Kunststoffwänden entwickelt. Durch diese ist ein RFID-Scanning möglich, ohne die Ladung in die Hand nehmen zu müssen“, erklärt Markus Spengler. „Ein weiteres Ziel der Designstudie ist es, einen modular aufgebauten Rollbehälter zu präsentieren. Unsere Kunden werden ihren eigenen, individuellen Paketrollbehälter aus verschiedenen Modulen zusammenstellen.“ Die Messe hat eines gezeigt: Wanzl Logistics + Industry wird die Zukunft der Intralogistik maßgeblich mitgestalten und -bestimmen.

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Wir bringen Ideen ins Rollen. Handeln mit System
Wanzl, gegründet 1947, ist ein Pionier der Selbstbedienung und Schrittmacher für den internationalen Handel. Heute zählen Shop Solutions, Retail Systems, Logistics + Industry, Airport, Access Solutions und Hotel Service zu unseren Geschäftsbereichen. Als Innovationsführer entwickeln, produzieren und vertreiben wir Produkte, Systeme und kundenindividuelle Lösungen in Premiumqualität rund um Einkauf und Verkauf, Warenpräsentation, Transport und Sicherheit. Mit über 4.900 Mitarbeitern, 13 internationalen Produktionsstandorten, 27 Vertriebsniederlassungen und rund 50 Vertretungen stehen wir als in dritter Generation familiengeführtes Unternehmen weltweit an der Seite unserer Kunden. MADE BY WANZL.

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LOG:IT und Identpro kooperieren bei der Lager-Digitalisierung

LOG:IT und Identpro kooperieren bei der Lager-Digitalisierung

Roman Kucza, IdentPro, und Peter Velat, LOG:IT, besiegeln Vertriebspartnerschaft

Troisdorf, 19.10.2018 – Das von IdentPro entwickelte 3D Staplerleitsystem identplus® wird ab sofort auch von der LOG:IT GmbH aus Regensburg vertrieben. Beide Unternehmen haben eine entsprechende Vereinbarung geschlossen.

LOG:IT liefert seit über 25 Jahren erfolgreich IT Lösungen für die Lagerverwaltung sowie innovative Software zur Bestandsoptimierung und Lieferantenanbindung. Geschäftsführer Reiner Angermeier freut sich auf die Zusammenarbeit: „Das Staplerleitsystem ergänzt unser Lagerverwaltungssystem dilos perfekt. Jedes LVS erfordert Rückmeldungen aus der Fläche. Das erfolgt bisher durch Scannen von Barcodes. Mit identplus® kann das Scannen entfallen. Unsere Kunden können damit ihre Produktivität noch weiter steigern und verbessern gleichzeitig ihre Lieferqualität.“

Roman Kucza, Leiter Vertrieb und Marketing, Identpro erklärt: „Wir freuen uns mit LOG:IT einen weiteren kompetenten und erfahrenen Experten in der Intralogistik für unser zukunftsweisendes Produkt gefunden zu haben. Das 3D Staplerleitsystem schafft Intralogistik 4.0 durch die Automatisierung des Datenflusses in Echtzeit – eine wesentliche Voraussetzung für die Prozessvernetzung im Sinne von Industrie 4.0 und Smart Factory.“

Mehr zu LOG:IT. Mehr zu IdentPro. Zum Staplerleitsystem.

IdentPro
IdentPro ist Spezialist für automatisierte Materialverfolgung in Produktion und Lager. Mit unseren Lösungen ermöglichen wir den Schritt zur Intralogistik 4.0. Bei IdentPro erhalten Sie schlüsselfertige State-of-the-art-Lösungen aus einer Hand. Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro Ihr verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Neben etablierten Technologien wie RFID nutzen wir für die automatische Materialverfolgung vor allem das einzigartige 3D Staplerleitsystem identplus®.

LOG:IT
LOG:IT hat sich seit der Gründung 1993 in Regensburg auf Software zur Lageroptimierung spezialisiert und bietet hierfür einen ganzheitlichen Ansatz: Das Lagerverwaltungssystem dilos sorgt für schnelle Durchlaufzeiten bei niedriger Fehlerquote in der Lager- und Versandlogistik. Mit MPD und TIA A3 werden gleich 2 Systeme für Absatzprognose, Bestandsplanung und -optimierung sowie automatische Disposition angeboten. Und das Lieferantenportal ermöglicht sowohl der Logistik als auch dem Einkauf eine nahtlose, webbasierte Verzahnung mit den Zulieferern.

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WILTSCHE: Mobile Förderer für Logistikzentren und Lager

Platzsparend und höchst effizient: Die mobilen Förderer von WILTSCHE sind optimal auf die Anforderungen der Intralogistik ausgerichtet.

WILTSCHE: Mobile Förderer für Logistikzentren und Lager

Firmenlogo von Wiltsche Fördersysteme

Erfahrungen zeigen, dass die Be- und Entladung von Fahrzeugen durch den Einsatz der Scherenrollbahnen um bis zu 50 Prozent rationeller ist. Kombiniert werden können sie mit Packtisch-Systemen und dem UNI-FLEX™ Trailer Loader für die Be- und Entladung von Fahrzeugen.
2002 gegründet, hat sich WILTSCHE Fördersysteme auf die Planung und den Vertrieb von mobilen Ladesystemen für loses Stückgut spezialisiert. Paketdienste, Logistikdienstleister sowie Hersteller und Distributoren von Textilien, elektronischen Geräten und anderen Stückgütern bis 150 kg greifen auf die Expertise des inhabergeführten Unternehmens zurück, um ihre Lagerprozesse zu optimieren.
Flexibel und platzsparend: Scherenrollbahnen
Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen dabei Scherenrollbahnen, die die unterschiedlichsten Packstücke mit unebener und empfindlicher Oberfläche, verschiedenster Größen und Gewichte durch das Lager bis in die Fahrzeuge befördern. Zum Einsatz kommen sie zudem in Verpackungszonen, bei der Maschinenvernetzung und bei Cross-Docking-Anwendungen. Logistikverantwortliche profitieren dabei von der großen Vielseitigkeit der mobilen Förderer, die sich durch einfaches Verschieben und ohne Umbau flexibel einsetzen lassen. Die Waren gelangen so genau dorthin, wo sie gebraucht werden – je nach Anforderung beispielsweise an den Packtisch oder auch direkt in den Lkw. Bei Nichtgebrauch werden sie einfach auf ein Drittel ihrer Länge eingeschoben und platzsparend verstaut.
Ein weiteres Highlight sind die Staudrucklosen Zonen (zero line pressure), die einen Zusammenstoß der Pakete sowie daraus resultierende Beschädigungen verhindern. Dazu werden die angetriebenen Scherenrollbahnen optional mit optischen Sensoren ausgerüstet. Bei den nichtangetriebenen Scherenrollbahnen verhindert ein Endanschlag das Herunterfallen der Packstücke am Abnahmeende. Wird dieser nicht benötigt – beispielsweise, weil die Scherenrollbahn mit einem anderen Förderer verbunden wird – kann der Endabschlag gesenkt werden.
Ergonomische Packtischsysteme und UNI-FLEX™ Trailer Loader
Kombiniert werden können die Scherenrollbahnen mit Packtischsystemen von WILTSCHE. Diese gewährleisten ein effizientes, ökonomisches und vor allem ergonomisches Arbeiten auch in kleinen Lagern. Dazu sind die Packtische so konzipiert, dass alle benötigten Materialien in Reichweite sind und Geh-, Dreh- sowie Hebebewegungen minimiert werden.
Auch für die Mitarbeiter beim Be- und Entladen der Lkw stellt WILTSCHE mit dem UNI-FLEX™ Trailer Loader eine durchdachte und platzsparende Lösung zur Verfügung. Der Förderer mit einer maximalen Lkw-Einfahrlänge von 8.750 mm eignet sich für das Be- und Entladen von 20ft- und 40ft-Containern und den entsprechenden Fahrzeugen. Der auf einem verschiebbaren Gestell montierte UNI-FLEX™ Trailer Loader besteht aus einem schwenkbaren Steigförderband, an dessen oberem Ende eine ausziehbare Scherenbahn montiert ist. Unten verbindet ein schwenkbares Hilfsförderband den Förderer mit der Scherenrollbahn im Lager. Für das Be- bzw. Entladen loser Kartons und ähnlicher Packstücke wird die oben befestigte Scherenbahn einfach in das Fahrzeug gezogen. Sowohl das Steig- als auch das Hilfsförderband lässt sich über ein elektrisch angesteuertes Hydraulikaggregat in der Höhe verstellen und so den individuellen Anforderungen anpassen.
Schnellere Be- und Entladung der Fahrzeuge
Die große Flexibilität der Scherenrollbahnen, die durch die Kombination mit dem UNI-FLEX™ Trailer Loader erhöht werden kann, zahlt sich für die Anwender aus. Erfahrungen zeigen, dass die Be- und Entladung von Fahrzeugen um bis zu 50 Prozent rationeller – und damit auch entsprechend kostengünstiger – ist. Schnellere Be- und Entladung der Fahrzeuge bedeutet aber auch ein höheres Servicelevel, von dem Logistikdienstleister, KEP-Unternehmen sowie Hersteller und Distributoren langfristig profitieren können.

Über WILTSCHE Fördersysteme
Die wesentliche Geschäftstätigkeit von WILTSCHE Fördersysteme ist die Planung und der Vertrieb von mobilen Lkw-Beladesystemen für loses Stückgut. Die Hauptkunden sind Paketdienste und Logistikdienstleister, E-Commerce-Unternehmen sowie Hersteller und Distributoren von Textilware, elektronischen Geräten und anderer Ware bis zu 150 kg.
Im Zusammenhang mit den Lkw-Beladesystemen für loses Stückgut werden oftmals weitere, fest installierte Fördersysteme benötigt. Diese werden projektiert und in Zusammenarbeit mit Partnern hergestellt und installiert.
Den zunehmenden Anforderungen an die Zuverlässigkeit der im Betrieb befindlichen Förderer und Anlagen stellen wir uns durch eine effiziente Ersatzteilversorgung, präventive Wartung und kurzen Reaktionszeiten bei Problemfällen.

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Auto Verkehr Logistik

IDEA 2018: Crown Elektro-Hubwagen WP 3010 als Best-in-Class-Produkt ausgezeichnet

IDEA 2018: Crown Elektro-Hubwagen WP 3010 als Best-in-Class-Produkt ausgezeichnet

Stark, robust, zuverlässig und kompakt: Der Crown Elektro-Hubwagen WP 3010

München, 20. September 2018 – Crown, eines der weltweit größten Unternehmen für Materialflusslösungen, hat von der Industrial Designers Society of America (IDSA) erneut einen International Design Excellence Award (IDEA) erhalten. In der Kategorie „Commercial & Industrial Products“ vergab die hochkarätig besetzte Jury den Preis an Crown für den Elektro-Hubwagen WP 3010. Laut Juryvotum setze der Gabelstapler neue Maßstäbe im Hinblick auf Produktqualität und bedienerfreundliches Design; das Ergebnis sei ein Best-in-Class-Produkt. Im Laufe der Jahre haben international renommierte Design-Institutionen und -Verbände Stapler von Crown mit insgesamt mehr als 100 Auszeichnungen bedacht, darunter nicht weniger als 23 IDEA Awards. Im Frühjahr 2018 hatte das iF International Forum Design den WP 3010 bereits mit dem iF Design Award ausgezeichnet.

„Der kompakte WP 3010 Elektro-Hubwagen ist besonders für vielfältige Aufgaben im Einzelhandel sowie in der Getränke- und Logistikbranche eine smarte Lösung. Im Ergebnis steht dieser wendige Hubwagen für einen schnelleren Warenumschlag und eine höhere Produktivität bei minimalen Kosten. Dass unsere Arbeit immer wieder bei renommierten Köpfen der Designwelt Anerkennung findet, ist ein zusätzlicher Ansporn, unser erfolgreiches Designkonzept konsequent weiter zu verfolgen“, sagt Jim Kraimer, Director Industrial Design bei Crown.

Mit dem WP 3010 hatte Crown 2017 seine bewährte WP 3000 Gabelhubwagen-Serie um ein besonders kompaktes und wendiges Gerät erweitert. Es ist mit einem Eigengewicht (ohne Batterie) von nur 279 Kilogramm besonders leicht, zugleich aber auch kraftvoll und äußerst leistungsfähig. Mit seinem kurzen Vorbaumaß von nur 500 mm lässt sich der Hubwagen auf engstem Raum manövrieren. Aufgrund widerstandsfähiger Stahlabdeckungen hält er Kollisionen dauerhaft stand. Er verfügt über eine Tragfähigkeit von bis zu 1,6 Tonnen und ist so konstruiert, dass er problemlos im noch verbleibenden Raum eines vollbeladenen LKWs untergebracht werden kann. Alternativ lässt er sich in einer Transportbox unterhalb des Fahrzeugs mitnehmen.

Über die IDSA und die IDEA
Die gemeinnützige Industrial Designers Society of America (IDSA) wurde 1965 gegründet und ist eine der ältesten und mitgliederstärksten Organisationen für Industriedesign. Sie vertritt in den Vereinigten Staaten und international mehrere Tausend Experten.
Seit 1980 lobt der Verband jährlich die International Design Excellence Awards (IDEA) aus. Der Wettbewerb zählt zu den renommiertesten und strengsten Designwettbewerben der Welt. 2018 wurden weltweit insgesamt 1.800 Wettbewerbsbeiträge in zwanzig Kategorien eingereicht; 145 Bewerbungen wurden mit dem IDEA bedacht. Die offizielle Preisverleihung fand am 19. September 2018 in New Orleans im Rahmen einer Galaveranstaltung statt.

Crown, eines der weltweit größten Unternehmen für Materialflusslösungen, steht für prämiertes Produktdesign, fortschrittliche, durchdachte Technik und erstklassigen Kundenservice. Kern der Unternehmensphilosophie von Crown sind vertikal integrierte Verfahren für die Konstruktion, die Fertigung und den Vertrieb innovativer, vorausschauender Lösungen, die es Kunden ermöglichen, die Produktivität und Leistungsfähigkeit ihrer Betriebe zu steigern. Neben einer umfangreichen Palette an Gabelstaplern entwickelt und vertreibt Crown Automatisierungs- und Flottenmanagementtechnologien.
Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New Bremen im US-Bundesstaat Ohio, betreibt regionale Zentralen in Deutschland, Australien, China und Singapur und beschäftigt weltweit über 15.000 Mitarbeiter. Das Vertriebs- und Servicenetz umfasst mehr als 500 Standorte in über 80 Ländern. Mehr über Crown und die Ideen des Unternehmens zum Thema Produktivitätssteigerung erfahren Sie unter crown.com.

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Live-Demo Staplerleitsystem identplus® bei Richter Fördertechnik

Live-Demo Staplerleitsystem identplus® bei Richter Fördertechnik

Staplerortung und automatisches Identifizieren mit Staplerleitsystem

Unter dem Motto „Alles in Bewegung“ veranstaltete die Richter Fördertechnik GmbH ihren diesjährigen Kundentag in Herborn. Über 120 Teilnehmer hatten am 7. September Gelegenheit sich in vier Workshops über aktuelle Entwicklungen der Intralogistik zu informieren.

Themen waren: die flexible, vollautomatische Prozessverkettung mit Linde Robotics, die schlanke Produktionsversorgung mit Routenzügen, mehr Arbeitssicherheit mit Zinken- und Rückfahrkamera/Linde Safety-Light sowie innovative Last- und Staplerortung mit Laserlokalisierung.

In der Keynote von Prof. Dr. Monika Maria Möhring erhielten die Teilnehmer Einblicke in die Herausforderungen einer digitalisierten Arbeitswelt.

IdentPro hatte einen Linde Gabelstapler mit seinem Staplerleitsystem identplus® ausgerüstet und demonstrierte Echtzeitortung und automatisches Identifizieren von Ladeeinheiten. Gezeigt wurde u. a. wie Staplerfahrer zu einer angeforderten Gitterbox geleitet werden und diese ohne Scannen eines Barcodes aufnehmen können.

Als weiteres Scenario wurde bei einer Auslagerung eine falsche Senke angefahren. Das Bild des Staplerterminals (in diesem Fall eine Fehlermeldung) war auf Monitore gespiegelt, so dass die Zuschauer dem Staplerfahrer über den Rücken schauen und alle Bildschirmdialoge verfolgen konnten.

Roman Kucza, Leiter Sales und Marketing IdentPro, resümiert zufrieden: „Richter Fördertechnik hat eine tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt, mit einem sehr interessierten Teilnehmerkreis. Wir danken für die Teilnahmemöglichkeit und freuen uns auf eine weitere fruchtbare Zusammenarbeit.“

Informationen zum Staplerleitsystem gibt es auf der identplus Webseite.

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem und bei Bedarf Auto-ID-Techniken wie RFID. Damit werden verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten gewährleistet.

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„AI Production Process Platform“ von nextLAP im weltweiten Einsatz bei Automobilherstellern & Co.

Automotive Logistics Global Conference in Detroit: nextLAP zeigt Datendrehscheibe mit Echtzeitauswertung zur Materialflussoptimierung

"AI Production Process Platform" von nextLAP im weltweiten Einsatz bei Automobilherstellern & Co.

AI Production-Process-Platform IP/1

München, 21. August 2018 – Die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de) stellt auf der Automotive Logistics Global Conference, vom 18. bis 20. September in Detroit, ihre „AI Production Process Platform IP/1“ vor. nextLAP ist Anbieter von AI-basierten Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen. Bei der Plattform IP/1 handelt es sich um eine Datendrehscheibe mit Echtzeitauswertung. Voll integriert lassen sich darauf unter anderem Anwendungen zur AI-gestützten Optimierung des Materialflusses in Fabriken ausprägen. Diese Lösungen befinden sich weltweit im Einsatz, beispielsweise bei führenden Automobilherstellern.

Die nextLAP GmbH präsentiert auf der Automotive Logistics Global Conference die Lösungen „SmartRack“ und „pickEXPLORER“. Beide sind in die eigens entwickelte Cloud-basierte „AI Production Process Platform IP/1“ integriert. Die Plattform sammelt aus Fertigung und Logistik Prozessparameter – beispielsweise, wann und wo ein Teil verbaut wurde, Verbauraten oder den aktuellen Standort eines LKW, der Teile zum Werk liefert. Auf Basis von Echtzeitdaten und bestehender Erfahrungswerte, die auf der Plattform zusammengeführt und in den Kontext zueinander gestellt werden, entwickelt nextLAP Algorithmen, die in der Lage sind, eigenständig Optimierungsentscheidungen zu treffen und diese in den Prozess zurückzusteuern. Im Sinne der nextLAP-„Predictive Process Control“-Philosophie erkennt die Produktion-Prozess-Plattform sofort Auffälligkeiten, ermittelt autonom mögliche Szenarien zur Problemlösung und steuert gegen, bevor eine Störung real eintreten kann.

Die Plattform erstellt demnach auf der entsprechenden Datenbasis ein digitales Echtzeitbild der Produktions- und Logistikprozesse. Sie bildet somit das Fundament für die Planung, Gestaltung, Steuerung und Überwachung von Prozessen. An die Plattform werden sowohl von nextLAP selbst entwickelte IIoT-Hardware als auch Technologien Dritter wie Scanner oder Datenbrillen angebunden.

Intralogistik-Prozesseinsparungen und Qualitätsverbesserungen
Die beiden nextLAP-Lösungen „SmartRack“ und „pickEXPLORER“ zur Optimierung von Materialflüssen setzen auf der AI-Plattform IP/1 auf. „SmartRack“ dient zur Digitalisierung und Automatisierung jeglicher Art von Pickprozessen und umfasst IIoT-Taster mit LED-Anzeige, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Die Regale und Lagerplätze werden mit diesen IIoT-Komponenten ausgestattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angedockt.

Die in „SmartRack“ gesammelten Daten in Pickprozessen (z.B. Teilenummer, Schacht, Anzahl Picks) bilden wiederum den Kern für „pickEXPLORER“, eine Lösung zur Layout-basierten Planung und Auswertung von Intralogistikzonen. Mit „pickEXPLORER“ können Laufwege, Durchlaufzeiten und Ergonomie optimiert werden. Hierdurch ergeben sich Prozesskosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent.

„Unsere Lösungen tragen durch die AI-Technologien zur Umsetzung von selbstoptimierten Fabriken bei. Sie befinden sich unter anderem bei führenden internationalen Automotive-OEMs im Einsatz. Ein namhafter deutscher Automobilhersteller konnte mit „SmartRack“ eine signifikante Qualitätsverbesserung beim Pick-Prozess bis hin zur nahezu Nullfehler-Kommissionierung erzielen. Es ergaben sich 30 Prozent Kommissionierkosten-Einsparungen“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH. Er ergänzt: „Mit der Präsenz auf der Automotive Logistics Global Conference 2018 in Detroit unterstreichen wir unsere internationale Ausrichtung – es zeigt sich, dass die Anforderungen in den Fabriken ähnliche sind, ganz gleich, ob bei deutschen Herstellern oder über dem großen Teich.“

Weitere Informationen unter: https://automotivelogistics.media/events/global/2018-2/home

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Radsätze für alle gängigen Förderschienensysteme

Radsätze für alle gängigen Förderschienensysteme

Die leichtgängigen Radsätze von LOSYCO können für sämtliche marktüblichen Schienensysteme

Auf Basis seines LOXrail®-System entwickelt, fertigt und installiert LOSYCO Komplettlösungen zur Beförderung schwerer Maschinen und Baugruppen. Außerdem spezifiziert der Intralogistik-Experte seine Leichtlauf-Radsätze auch für andere, am Markt gängige Rundschienensysteme. Die Radsätze sind als Einzel- oder Doppelrolle für Schienen mit Wellendurchmessern von 25 mm und 40 mm zur Aufnahme von Traglasten bis 100 kN erhältlich. Die Montagebohrungen können auf Transportwagen und Rollplattformen unterschiedlicher Anbieter abgestimmt werden. Zur unkomplizierten Anbindung an bestehende Fördereinrichtungen sind die Modelle für den manuellen Betrieb mit Montagerahmen verfügbar, der einen passgenauen Einbau als Fest- oder Loslager mit Spureinstellung ermöglicht.

Für leichten Lauf sorgt ein spezielles Rollenprofil, das den Kontakt von Rad und Führungswelle minimiert, weshalb die Rollen im Gegensatz zu herkömmlichen, mit Spurkranz konstruierten Rollkörpern einen deutlich reduzierten Reibungskoeffizienten aufweisen. Selbst tonnenschwere Lasten lassen sich daher leicht, sicher und präzise von Hand bewegen. LOSYCO bietet die im stabilen Aluminium-Gehäuse gelagerten Räder in einfacher Ausführung für die geradlinige Beförderung leichter und mittlerer Lasten an. Radsätze mit Doppelrollen werden zur Beförderung größerer Lasten auch über Schienenkreuzungen eingesetzt. Ein- und zweirädrige Varianten für angetriebene Anwendungen, die sich per Adapter an Gelenkwellen anschließen lassen, komplettieren das Angebot. Vor Verschmutzungen leichter oder gröberer Art schützen Abstreifbürsten bzw. -bleche, die am Gehäuse montiert werden und über Langlöcher nachstellbar sind.

Wir helfen Ihre Projekte ganzheitlich, kostengünstig und effizient umzusetzen

In vielen Unternehmen liegt ein erhebliches logistisches Potential brach, das gewinnbringend „gehoben“ werden kann. Besonders Transport- oder Handhabungsaufgaben sind selten wertschöpfend und bieten große Hebel zur Optimierung des operativen Ergebnisses. Durch Verbesserungen interner Prozesse ergeben sich Möglichkeiten, um in neue Märkte oder Produkte investieren zu können. Die Entwicklung neuer, innovativer Produkte und Lösungen führt zu einer langfristigen Stärkung der Konkurrenzfähigkeit Ihres Unternehmens und der Sicherung von Arbeitsplätzen.

Gemeinsam mit uns beginnen Sie die Planung Ihrer Produktion im Sinne von „Lean-Manufacturing“. Bestehende Produktions- und Logistik-Prozesse werden analysiert und bewertet. Lösungsvorschläge werden gemeinsam in Ihrem Team und unseren erfahrenen Mitarbeitern entwickelt und zur Umsetzung freigegeben.

LOSYCO fühlt sich, seinem Motto „One Source Lean-Manufacturing-Systems“ folgend, als Teil des Teams und hilft mit seiner Erfahrung und seinen Produkten die unterschiedlichen Projekte ganzheitlich, kostengünstig und effizient umzusetzen.

Die Montage im Maschinenbau soll z.B. von Standplatz- (Nest) auf Takt- oder Fließmontage (Flow) umgestellt werden. Ihr Team weiß, in welchen Schritten die Maschine gebaut wird. Wir bieten die Möglichkeit, die komplette Wertschöpfungskette von Rampe zu Rampe logistisch zu gestalten und als „Turn-Key“-Projekt auszuführen. So haben Sie und Ihr Team Zeit für Ihre ursprünglichen Aufgaben im Unternehmen.

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Mit PickExplorer von nextLAP Intralogistikzonen planen und auswerten

Auf Basis gesammelter Daten die Laufwege, Durchlaufzeiten und Ergonomie bei Pickprozessen optimieren

Mit PickExplorer von nextLAP Intralogistikzonen planen und auswerten

Ansicht einer Zone vor und nach der Optimierung

München, 13. Juli 2018 – Die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de), Spezialist für IoT-basierte Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen, stellt den „PickExplorer“ vor. Mit dem neuen Software-basierten Produkt des Unternehmens können Intralogistikzonen im Layout geplant, ausgewertet und auf Basis gesammelter Daten Laufwege, Durchlaufzeiten und Ergonomie optimiert werden. Nach der Optimierung ergeben sich Prozesskosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent.

Logistikzonen können mit dem PickExplorer ohne IT-Kenntnisse im Layout geplant werden. Die Basis dafür sind die mit dem nextLAP-Produkt „SmartRack“ gesammelten Daten in Pickprozessen (z.B. Teilenummer, Schacht, Anzahl Picks). SmartRack dient zur Digitalisierung und Automatisierung jeglicher Art von Pickprozessen und umfasst IoT-Taster mit LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Die Regale und Lagerplätze werden mit IoT-Komponenten ausgestattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angebunden. In der Plattform laufen alle Daten zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden.

Auf dieser Datenbasis arbeitet der neue PickExplorer. Anhand der erhobenen Informationen können die Picks ausgewertet werden, beispielsweise hinsichtlich Pick-Häufigkeit, Laufwegen, Durchlaufzeiten und Ergonomie. Die Zone wird grafisch so dargestellt, das die schnelle Erfassung des Prozessablaufs möglich ist. Auf Knopfdruck lässt sich ein optimiertes Layout errechnen. Im Anschluss kann der Optimierungsvorschlag als neue Konfiguration übernommen werden.

„Gerade Logistikzonenumzüge sind immens zeit- und kostenintensiv. In den meisten Fabriken werden die Daten noch mit Excel und Papier erhoben und Vorgänge darauf basierend geplant. Dies ist extrem aufwändig. Mit Hilfe unseres PickExplorer, auf Basis der mit SmartRack erfassten Daten und entsprechender Algorithmen können Logistikzonen graphisch aufgebaut werden. Anschließend können sie ebenfalls graphisch optimiert werden, beispielsweise hinsichtlich Wegezeit und Ergonomie“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH. Er fährt fort: „Dadurch ergeben sich erhebliche Einsparpotenziale. Bei einem Automobil-OEM wurden mit dem PickExplorer bis zu 50 Prozent Laufweg reduziert.“

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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Auto Verkehr Logistik

iSAM und IdentPro vereinbaren Partnerschaft für Nordamerika

iSAM und IdentPro vereinbaren Partnerschaft für Nordamerika

Staplerleitsystem mit Laserlokalisierung für USA: Dr. Jürgen Hellmich (l., iSAM) und Michael Wack

Die iSAM North America Corp., renommierter Partner für Automatisierungssysteme für Industrie, Handel und Dienstleistung, und die IdentPro GmbH, spezialisiert auf automatisierte Tracking-Lösungen für die Intralogistik, haben kürzlich eine Vereinbarung über den Vertrieb des von IdentPro entwickelten 3D Staplerleitsystems identplus® im nordamerikanischen Raum getroffen.

„Die Automatisierung von Prozessen ist vor dem Hintergrund der Diskussion um die digitale Transformation von grundlegender Bedeutung. Mit dem Staplerleitsystem können wir unser Lösungs-Portfolio in einem Bereich ergänzen, der bisher in dieser Form nicht automatisierbar war“, sieht Dr. Jürgen Hellmich, Geschäftsführer der iSAM North America Corp., den Nutzen der Partnerschaft für seine Zielgruppe und ergänzt: „Auch für die weitere Automatisierung von Flurförderzeugen ist iSAM bestens aufgestellt. Umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen ermöglichen es uns, unseren Kunden den entscheidenden Mehrwert zu liefern.“

„Mit iSAM gewinnen wir einen zuverlässigen Partner, der mit profunden Kenntnisse in der Prozessautomatisierung, allerbeste Voraussetzungen für die erfolgreiche Einführung unserer einzigartigen Tracking-Lösung in den amerikanischen Markt mitbringt“, freut sich Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter über die Kooperation und ergänzt: „iSAM vertritt wie IdentPro die Überzeugung, dass die Zukunft der Intralogistik digital und automatisiert ist.“

In staplerbedienten Lagern entfällt mit dem 3D Staplerleitsystem das bisher erforderliche Scannen von Barcodes durch Staplerfahrer. Basierend auf einer wiederholgenauen Staplerortung mittels Laser wird für jede Palette im Lager automatisch eine individuelle Koordinate ermittelt (x,y,z). Über diese Koordinate wird jede Palette jederzeit wiedergefunden und automatisch identifiziert – ohne Eingriff durch einen Staplerfahrer.

Besonders in Verbindung mit einem Lagerverwaltungssystem (LVS) oder ähnlicher Steuerungs-Software können Unternehmen bis zu 20% und mehr an Produktivität gewinnen. Die korrekte Ausführung der von dem LVS generierten Transportaufträge wird von identplus® laufend überprüft (Quelle, Produkt, Senke) – bei einer Abweichung erhält der Staplerfahrer einen Hinweis auf seinem Staplerterminal. Damit werden zusätzlich Fehl- und Falschlieferungen vermieden.

„Ein weiterer Vorteil des Staplerleitsystems identplus® ist die vergleichsweise einfache Implementierung. Die Laserlokalisierung funktioniert alleine anhand der erkannten Umgebungskontur, ohne künstliche Referenzpunkte, die aufwändig zu vermessen wären“, erklärt Wack. Zudem sei es mit der Laserlokalisierung erstmals möglich, ohne Technikbruch durchgängig in Hallen und im Außenlager zu lokalisieren.

Aktuell interessieren sich namhafte amerikanische Unternehmen, darunter auch der größte Einzelhandelskonzern, für die Digitalisierung ihrer Staplerflotte inklusive zusätzlicher Automatisierung am Stapler.

Informationen zum 3D Staplerleitsystem identplus® gibt es auf der Produktwebseite oder direkt bei IdentPro, Tel. 0 22 41 / 866 392 0. Mehr zu iSAM hier.

IdentPro
IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem und bei Bedarf Auto-ID-Techniken wie RFID. Damit werden verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten gewährleistet.

iSAM
Die iSAM AG, Gesellschaft für angewandte Kybernetik entwickelt und implementiert Automatisierungssysteme für Industrie, Handel und Dienstleistung. iSAMs Kernkompetenz als Softwarehaus konzentriert sich dabei auf die Feststellung, Analyse und Optimierung der Abläufe beim Kunden. Mit einer aufgaben- und systemorientierten Entwicklung und Implementierung individueller Programme verbessert iSAM industrielle Prozesse. Durch eigene Forschungs- und Entwicklungstätigkeit werden die Grenzen des technisch und wirtschaftlich Machbaren dabei immer wieder neu definiert.

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