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Spitta veröffentlicht neues Fachbuch zur Anwendung der intraligamentären Anästhesie

Spitta veröffentlicht neues Fachbuch zur Anwendung der intraligamentären Anästhesie

Balingen, 03. März 2017 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin, vermittelt in seinem neuen Fachbuch „Die intraligamentäre Anästhesie – effektiv und einfach“ verständlich und anschaulich das nötige Wissen zur risikolosen Einzelzahnanästhesie unter Einbeziehung aller wissenschaftlichen und klinischen Studien und Veröffentlichungen.

Die Autoren Wolfgang Bender und Lothar Taubenheim erklären detailliert die richtige Anwendung der intraligamentären Anästhesie (ILA) für unterschiedliche Patientengruppen und Indikationen in der zahnärztlichen Praxis. Das Fachbuch greift zudem erforderliche Materialien, Indikationen und Kontraindikationen sowie eventuelle Komplikationen auf und erläutert diese ausführlich. Ein separates Kapitel gibt Auskunft zur aktuellen Rechtslage bei der ILA und behandelt zudem die Thematik der Patientenaufklärung. Die Autoren geben dem Leser im Rahmen eines Methodenvergleichs einen Überblick über den Stand von Technik, Wissenschaft und Klinik dieser wirkungsvollen Lokalanästhesiemethode. Ergänzt werden die ausführlichen Inhalte mit anschaulichen Bildern und Tabellen.

Leseproben unter: www.spitta.de/intraligamentaere-anaesthesie

Der Spitta Verlag, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Bereits mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de

Kontakt
Spitta Verlag GmbH & Co. KG
Raphael Kaufmann
Ammonitenstraße 1
72336 Balingen
07433 952 342
raphael.kaufmann@spitta.de
http://www.spitta.de

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Berlin: Schmerzen beim Zahnarzt? Nein danke!

Sanfte Zahnbehandlung mittels intraligamentärer Anästhesie (ILA)

Berlin: Schmerzen beim Zahnarzt? Nein danke!

Für viele Menschen sind bevorstehende Zahnarztbesuche mit großer Angst vor Schmerzen und unangenehmen Nebeneffekten verbunden. Studien belegen, dass etwa drei von vier Personen einen Zahnarztbesuch mit Angst- und Stressgefühlen verbinden. 6 bis 14 Prozent leiden sogar unter einer ausgeprägten Zahnarztphobie.
Die Ursachen für die Zahnarztangst sind dabei vielfältig. Oftmals liegt sie in traumatischen Schmerzerlebnissen bei früheren Zahnarztbesuchen begründet, aber auch in einem Gefühl der Hilflosigkeit während der Behandlung – beispielsweise sehen die Zahnpatienten nicht, was in ihrem Mund gemacht wird und sie können nicht sprechen. Die Geräte um den Behandlungsstuhl herum erzeugen dann auch noch unangenehme Geräusche und ihr Einsatz kann mit Schmerzen verbunden sein. Oftmals verstärken negative Zahnarzterfahrungen von Bekannten und Freunden die eigene Zahnarztangst weiter. Die Folge: Der Zahnarztbesuch wird weiter hinausgezögert mit dem Resultat, dass der Zustand der Zähne immer schlechter wird und die Schmerzen zunehmen. Dazu kommt dann noch die Scham, anderen sein Gebiss zu zeigen. Aus diesem Grund geht die Zahnarztpraxispraxis Dr. Gerd Bade in Berlin-Hohenschönhausen bei der Behandlung von Angstpatienten ganz behutsam vor und sorgt für ein möglichst entspanntes und angstbefreites Umfeld.

Der Weg zu gesunden Zähnen – selbstverständlich schmerzfrei

Da meistens ohne Schmerzausschaltung keine Zahnbehandlung möglich ist, bildet die Lokalanästhesie – auch örtliche Betäubung genannt – einen wichtigen Bestandteil der Behandlung. Mittels eingespritzter Substanzen unterbricht Zahnarzt Dr. Bade die Schmerzleitung von den Nerven zum Gehirn. Damit der Patient den Einstichschmerz mit der Spritze nicht oder nur minimal spürt, wird die Schleimhautoberfläche mit einem Spray betäubt.
Für die Betäubung des Zahnes können verschiedene Arten der Lokalanästhesie in Frage kommen. Im Oberkiefer und im Frontzahnbereich des Unterkiefers hat sich die Infiltrationsanästhesie bewährt, weil die Knochenschicht in diesen Bereichen nicht so dick ist. Mit einer Injektionskanüle wird das Anästhetikum unter die Schleimhaut oder in die Nähe der Wurzelspitze gespritzt. Das Medikament dringt in den Knochen und das umgebende Gewebe ein und betäubt die Nervenenden. Der Schmerz wird dadurch ausgeschaltet und die Zähne können schmerzfrei behandelt werden.
Im Seitenzahnbereich ist der Knochen jedoch dicker. Deshalb wird hier das Betäubungsmittel in die Nähe des Nervs gespritzt, der den betreffenden Kieferbereich versorgt. Diese Methode der Lokalanästhesie hat jedoch den Nachteil, dass man unangenehme Taubheitsgefühle in Unterlippe, Wange und Zunge verspürt – oft auch noch für einen gewissen Zeitraum nach der eigentlichen Behandlung.

Intraligamentäre Anästhesie: Nur der zu behandelnde Zahn wird betäubt

Etwa wie der Zwischenraum zwischen dem Fingernagel und der dahinter liegenden Haut gibt es auch einen ganz feinen Spaltraum zwischen Zahn und Alveolarknochen (sog. Desmodontalspalt oder Parodontalspalt). Mit einer speziellen Injektionstechnik und besonders feinen und sehr dünnen Nadeln wird das Anästhetikum unter hohem Druck durch diesen Spalt zwischen Knochen und Wurzel gebracht und ganz gezielt nur der zu behandelnde Zahn betäubt. Das umliegende Weichteilgewebe wird nicht betäubt, so dass keine Taubheitsgefühle in anderen Kieferabschnitten, in Lippen, Wangen oder der Zunge hervorgerufen werden.
Weitere Vorteile der intraligamentären Anästhesie liegen in einer in der Regel sofortigen Schmerzfreiheit und einem nur geringen Bedarf an Anästhetikum – die Schmerzausschaltung ist daher für den Körper schonender und risikoloser. Studien zeigen auch, dass es sich bei der intraligamentären Anästhesie um eine sehr sichere Betäubungsmethode handelt – gerade für ängstliche Menschen beruhigend zu wissen.

Jetzt mehr zu innovativen Behandlungsmöglichkeiten bei Zahnarzt Dr. Gerd Bade in Berlin erfahren: www.zahnarzt-hohenschoenhausen.de oder anrufen Tel. 030 98 69 46 69

Die Zahngesundheit liegt der Zahnarztpraxis Dr. Gerd Bade besonders am Herzen. Um diese zu erhalten bietet der Zahnarzt in Berlin-Hohenschönhausen zeitgemäße Zahnheilkunde, in der wirkungsvoller Prophylaxe und dem Erhalt der natürlichen Zähne besondere Beachtung geschenkt wird. Dabei stehen Funktionalität, Langlebigkeit und ästhetische Gesichtspunkte stets im Vordergrund der zahnärztlichen Tätigkeit. Die Praxis Dr. Bade, die in diesen Tagen ihr 25-jähriges Praxisjubiläum feiert, ist mit dem TruDent®-Qualitätssiegel für zertifizierte Zahnarztqualität ausgezeichnet.

Kontakt
Zahnarztpraxis Dr. med. Gerd Bade
Dr. Gerd Bade
Suermondtstraße 37 a
13053 Berlin
030 98 69 46 69
030 98 69 46 79
praxis@dr-bade.de
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Tief gebohrt – nichts gespürt!

Örtliche Betäubung nimmt Zahnbehandlungen schonend den Schmerz

Frankfurt, 03. Februar 2012. Neuesten wissenschaftlichen Studien (IDZ, IfD Januar 2012) zufolge ist eine leichte Zahnarztangst in Deutschland weit verbreitet. Grund für das bange Gefühl vor dem Termin ist in den meisten Fällen die Angst vor vermeintlichen Schmerzen während der Behandlung. Gerade diese Furcht erweist sich jedoch angesichts der Vielzahl gut verträglicher und leicht zu verabreichender Narkose-Methoden, die den Zahnärztinnen und Zahnärzten zur Verfügung stehen, als unbegründet.

In modernen Zahnarztpraxen werden gemeinhin vier verschiedene Methoden der lokalen Anästhesie angewendet. Die Oberflächenanästhesie, bei der die Schleimhaut im Mund durch Aufbringung eines Sprays betäubt wird, eignet sich weniger für die Zahnbehandlung selbst. Vielmehr dient sie dazu, bei besonders sensiblen und ängstlichen Patienten sowie bei Kindern den kleinen „Pieks“ beim Einbringen der Injektion auszuschalten. Die Infiltrationsanästhesie dringt im Bereich der Wurzel in die Zähne ein, wodurch das Schmerzempfinden bei bis zu drei Zähnen völlig ausgeschaltet werden kann. Bei intraligamentärer Anästhesie wird sehr vorsichtig zwischen Zahn und Zahnfleisch gespritzt und auf diesem Wege ein einzelner Zahn betäubt. Bei größeren Eingriffen im Backenzahnbereich schaltet der Zahnarzt durch eine sogenannte Leitungsanästhesie einen größeren Abschnitt des Unterkiefernervs aus, was auch zu einer Taubheit der Unterlippe führen kann. Diese Taubheitsgefühle nach einer Zahnbehandlung unter lokaler Anästhesie sind auch der Grund dafür, bis zum vollständigen Abklingen der Betäubung nichts essen zu dürfen. Hierdurch wird das Risiko gemindert, sich auf die Lippe oder die Innenseite der Wangen zu beißen und dadurch zu verletzen.

In der Regel sind alle Methoden gut verträglich und nur in seltenen Fällen kann bspw. ein leichter Schwindel auftreten. Dennoch sollten gerade Patienten mit chronischen Herz- und Kreislauferkrankungen, Diabetes, Gefäßerkrankungen oder Asthma ihren Zahnarzt genau über ihren Gesundheitszustand und regelmäßig eingenommene Medikamente in Kenntnis setzen, damit die individuell passende Betäubung ausgewählt werden kann. Selbst in der Schwangerschaft kann lokale Anästhesie ohne größere Risiken angewendet werden. Schwangere sollten trotzdem gerade in den ersten Monaten nur dringend notwendige Behandlungen vornehmen lassen.

Mit den Methoden der lokalen Anästhesie ist das zahnmedizinische Spektrum der Möglichkeiten, den Schmerz auszuschalten noch keineswegs erschöpft. So können Angstpatienten durch Hypnose in einen tiefen Entspannungszustand versetzt ihre Behandlung stressfrei erleben. Auch die Ruhigstellung durch Lachgas erfreut sich in jüngster Zeit stetig wachsender Beliebtheit.

„Dank neuer Technik ist eine optimale Sauerstoffversorgung während der Lach-gassedierung problemlos gewährleistet“ bestätigt Dr. Dieter Nolte vom Vorstand der Landeszahnärztekammer Hessen. „Der Name des Gases leitet sich entgegen landläufiger Meinung jedoch nicht von Lachanfällen auf dem Behandlungsstuhl her. Die Patienten sind durch die Lachgasgabe eher in einem Zustand tiefer Beruhigung und leichter Euphorie. Egal welche Methode der Anästhesie zur Anwendung kommt: Stets profitiert auch der Zahnarzt davon, wenn gut gelaunte und entspannte Patienten vor ihm sitzen“.

Bei allen Fragen zu den modernen Möglichkeiten, der Zahnbehandlung durch Narkose den Schmerz zu nehmen, berät der Zahnarzt oder die Patientenberatung der LZKH unter der Hotline-Nummer 069 427275 169. Weiterführende Informationen für Patienten bietet auch die Webseite der LZKH.

Landeszahnärztekammer Hessen
Körperschaft des Öffentlichen Rechts

Die Landeszahnärztekammer Hessen, mit Sitz in Frankfurt am Main und einer Außenstelle in Kassel, ist die Berufsvertretung von derzeit über 6.300 hessischen Zahnärztinnen und Zahnärzten.

Landeszahnärztekammer Hessen
Annette C. Borngräber
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