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Terminhinweis: Schauspieler Sigmar Solbach und Weltumseglerin Angelika Gebhard auf der boot Düsseldorf

Signierstunde mit Sigmar Solbach und Angelika Gebhard

Am Sonntag, den 21. Januar stehen die beiden Vorsitzenden der Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD), Schauspieler Sigmar Solbach und Weltumseglerin und Autorin Angelika Gebhard, ab 16:00 Uhr am GRD-Infostand (Stand D 94 in Halle 3) für Interviews im Rahmen einer Signierstunde zu den soeben erschienenen Büchern „Rollo Gebhard – Logbuch eines Lebens“ und „Mit Rollo um die Welt“ zur Verfügung.

Zuvor, um 15:45 Uhr stellt Sigmar Solbach auf der Bühne des Tauchturms in Halle 3 gemeinsam mit der GRD-Projektpartnerin Angela Ziltener von der Dolphin Watch Alliance/DWA das Delfinschutzprojekt in Hurghada am Roten Meer vor.

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) wurde 1991 vom dreimaligen Weltumsegler Rollo Gebhard gegründet. Rollo Gebhard verstarb 2103 im Alter von 92 Jahren. Er leitete den Münchner Delfin- und Meeresschutzverein bis zu seinem Tod.

2017 übernahm der Schauspieler, passionierte Segler – er überquerte zweimal den Atlantik -, Synchronsprecher und überzeugte Buddhist Sigmar Solbach den Vorsitz.

In den Anfangsjahren bildete der Kampf gegen den Einsatz von Treibnetzen beim Thunfischfang und ähnlich destruktiv auf Meerestiere wirkendem Fischereigerät, den Schwerpunkt der Tätigkeit.

Seit Anfang der 90er-Jahre setzt die GRD das internationale Kontrollprogramm für delfinsicheren Thunfisch (SAFE) des amerikanischen Earth Island Institute (EII) in Deutschland um. Die SAFE angeschlossenen deutschen Importeure und Händler haben sich verpflichtet, nur Thunfisch anzubieten, der nicht mit Treibnetzen oder durch das Setzen von Netzen um Delfinschulen gefangen wurde.

SAFE kontrolliert heute über 90 Prozent des weltweiten Handels in Europa, Kanada, Australien und in den USA, wo der meiste Dosenthunfisch verbraucht wird. SAFE bewahrt weltweit jährlich 80.000 – 100.000 Delfine vor dem Beifangtod!

Die Münchner Delfin- und Meeresschutzorganisation unterstützt seit über 15 Jahren auch direkte Projekte und Aktionen für den Schutz wild lebender Delfine und Wale und den Erhalt ihrer Lebensräume.

Die GRD ist als ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft anerkannt. Wir arbeiten politisch unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Förderbeiträge.

Kontakt
Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Ulrich Karlowski
Kornwegerstr. 37
81375 München
089-74160410
089-74160411
info@delphinschutz.org
http://www.delphinschutz.org

Mode Trends Lifestyle

Plus-Size-Männermodels: Charakter, Ecken und Kanten erwünscht

Plus-Size-Männermodels: Charakter, Ecken und Kanten erwünscht

(Bildquelle: Credits: Kult Model Agency)

Männliche Plus-Size-Models sind gefragt. Tendenz steigend!
Anfang 2000 war das noch ganz anders. Losgelöst von Konfektionsgrößen ist damals die Männermodel-Branche nur ein Nischengeschäft. Eine gute Nische für die Hamburger Agentur Kult Models. Männer pur, lautet hier das Motto. Vermittelt werden ausschließlich Male Models, bevorzugt mit Charakter, Ecken und Kanten.

Jetzt ist expandieren im Plus-Size-Segment angesagt. Das Online-Magazin PlusPerfekt sprach mit Lisa von Kult Model Agency über Männermodels im Allgemeinen und Plus-Size-Männermodels im Speziellen.

Lisa, wieso habt ihr euch auf Männermodels spezialisiert?

Lisa | Kult Model Agency: In den Anfängen der Agentur, was mittlerweile auch schon 16 Jahre her ist, war die Männermodel-Branche noch ein Nischengeschäft. Bei Agenturen, die sich auf Frauen, wie auch auf Männer konzentrieren, bleiben die Männer zumeist außen vor, da weibliche Models mehr Jobangebote bekommen und einher gehen höhere Gagen.

Wieso expandiert ihr auf Plus Size?

Lisa | Kult Model Agency: Wir expandieren in den Markt, da die Nachfrage stetig steigt und wir diese gerne bedienen möchten.

Was macht ein erfolgreiches Männermodel aus?

Lisa | Kult Model Agency: Dazu gehören mehrere Faktoren. Natürlich steht das Aussehen des Modells im Vordergrund, sowie die Performance beim Shooting. Dazu gehört Pünktlichkeit, keine Zickereien und gute Laune mit ans Set bringen.

Spielt es beim Verdienst eine Rolle, ob Plus Size oder Normalgröße?

Lisa | Kult Model Agency: Nein. Die Gagen für Normalgröße und Plus Size sind identisch. Natürlich kommt es beim Verdienst auf die Bekanntheit des Models an.

Gibt es einen starken Konkurrenzkampf unter den Male Models oder sehen Männer das eher gelassen?

Lisa | Kult Model Agency: Es existiert der gleiche Konkurrenzkampf wie in der Frauenbranche. Dies ist damit zu erklären, dass viele männliche Models diesen Beruf ihr Leben lang ausüben und hierfür eben auch mal die Ellenbogen ausfahren müssen.

Das komplette Interview finden Sie auf www.plusperfekt.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Robert Zach – 30 Jahre Unternehmer, Entwickler, Erfinder, Medienmacher

1988 startete Robert Zach in die Selbstständigkeit, das Unternehmertum hat in seither nicht mehr losgelassen, die Freiheit ist dabei immer die Hauptsache gewesen, gefolgt von der unstillbaren Neugier.

Robert Zach - 30 Jahre Unternehmer, Entwickler, Erfinder, Medienmacher

© Robert Zach – ZAROnews

Wer 30 Jahre als Unternehmer hinter sich gelassen hat verfügt über einen kostbaren Erfahrungsschatz und weiß genau wie sich Erfolg und Misserfolg anfühlt, das Treffen mit Robert Zach in Innsbruck war ein interessante Erfahrung.

Interview von Angela Vivaldi

Wann wurde Ihnen bewusst, dass Ihre berufliche Zukunft das Unternehmertum sein wird?

Oh je, da muss ich jetzt erstmal nachdenken ist ja schon ein paar Jahrzehnte her, aber es begann damit dass ich immer wieder feststellen musste, dass Dinge selbst in großen Konzernen nicht wirklich gut laufen, aber Verbesserungen nicht stattfinden weil die Angst der Führungspersonen oftmals Fortschritt nicht zulässt. Als Maschinenbautechniker in der Flugtriebwerksentwicklung bei MTU wurde mir schnell klar, dass ich dort mein kreatives Potential nicht ausleben werde können. Also habe ich mir erstmal die Welt angesehen und ein „Tingel-Tangel-Leben“ geführt und mich mit Nebenjobs über Wasser gehalten, das kam in der Familie gar nicht gut an. Die Welt ist total von Angst dominiert, Angst ist die Kraft die alles hier steuert, die Politik, die Wirtschaft, das Militär, Medizin, die Gesellschaft, alles zu 99% in der Hand der Angst. Das ist das größte Dilemma in dem die Welt steckt, mutig sollen wir sein und Dinge wagen die sonst niemand wagt, wäre hier die bessere Devise.

Da ich sportlich immer aktiv war, profitierte ich davon kaum Ängste zu kennen, ich habe immer alles einfach gemacht, aus Basta. Schule war in meiner Kindheit eine Tortur, ich gehöre zu den Menschen (Autodidakt und Pragmatiker) die durch Erfahrungen lernen, das tut manchmal weh, aber gräbt sich deutlich tiefer ins Bewusstsein, ich wollte einfach immer mehr, schneller, höher, besser ….
Also ich musste selber was auf die Beine stellen und da kam mir dann der Zufall zu Hilfe, und ganz plötzlich wurde ich dann 1988 zu einem selbstständigen Finanzberater, das kam einfach auf mich zu und war ein erster Schritt in Richtung Verkauf, Selbstorganisation, Disziplin und lernen.

Die Finanzwelt ist doch sehr komplex, wie startet man da ohne Ausbildung?

Erstens muss man eine Menge lernen und das erfolgte ausschließlich über Seminare diverse Fondsanbieter, Versicherungen usw., aber wichtig waren für mich auch damals schon die Menschen. Ich erinnere mich noch, ich war in einer Disco und da sprach mich ein immer gut gekleideter Gast an und meinte nur, er hätte mich beobachtet und ich vergeude hier meine Zeit. Ja wenige Tage später kaufte ich mit einen Anzug, Krawatte und besuchte die Seminare, im ersten Monat habe ich den Umsatzrekord in der Network-Agentur aufgestellt und nach nur einem Jahr bin ich dort ausgecheckt und habe ein eigenes Unternehmen an den Start gebracht.

Dann folgten in nur drei Jahren 750 Millionen Anlagevolumen, es endete in einem unverschuldeten schweren Autounfall und ich war dann mal ein Jahr in Krankhäusern und Reha, da hatte ich jede Menge Zeit zum nachdenken. Also was Neues musste her, ich schrieb mir auf was ich am besten kann, verkaufen, reden und kreativ sein, also eröffnete ich kurzerhand eine Werbeagentur und was soll ich sagen, es lief ab den ersten Tag einfach prächtig. Ideen konzipieren, Visionen realisieren, schreiben texten, das war mein Ding.

Kommunikation scheint immer wichtig gewesen zu sein?

Kommunikation ist alles und alles kommuniziert ständig, wer die Kommunikation versteht, versteht alles!
Ich fing 1988 bereits an zu meditieren und lass Bücher aller Religionen, Philosophien und Mysterien, da wurde ich fündig und stellte fest, wenn alles kommuniziert, dann auch Atome, Moleküle und Mikroorganismen, da liegt ein riesiges Potential. Ich bekam die Seth-Bände in die Hände, die von Jane Robert als Medium geschrieben wurden, dort fand ich den ultimativen Satz, mein absolutes Credo: „Eure kühnste Vorstellung ist ein Selbstbeschränkung“ und ich legte fest, mich nie wieder selbst zu beschränken. Zu glauben dass man fliegen kann ist eine Selbstbeschränkung, zu denken das etwas nicht geht wird damit zur Sünde – gegen das im Menschen verborgene göttliche Potential. Der Mensch ist einfach mehr!

Ab 1997 beschäftige ich mich dann mit Wasser, Victor Schauberger und einige Astrophysiker und ein Ufologe des US-Geheimdienstes, also es wurde spannend und aufregend. Ich sammelte diverse Wasserproben aus bekannten Quellen, mischte, experimentierte und stellte fest, Wasser gibt Informationen weiter, es kommuniziert, strukturiert und reagiert auf Einflüsse. Dann brauchte ich noch eine Medium dass die Wasserinformation transportiert, wasserhaltende Kunststoffe waren dann der Schlüssel zum Erfolg und so wurde auch das Kultprodukt „eClypsi“ ( Weltsensation) geboren. Was es alles kann, wurde in diversen Teleshops bekannt gemacht und heute gibt aus dieser Technologie ein Produkt das bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen das NOX und den Feinstaub deutlich reduziert. Es ist möglich damit jede Verbrennung signifikant zu verbessern und die Emissionen um mehr als 30% zu reduzieren. Jedes Fahrzeug, jede Ölheizung ist damit auf deutlich sauberer umstellbar und es gibt, wie zu den Wassertransformern, kein ähnliches Produkt auf unserem Planeten. Da kann noch einiges entstehen und es ist ein Milliardenmarkt.

Gibt es etwas was noch ganz überraschend kommen könnte?

Das weiß man nie! Als ich 2006 die ZAROnews gegründet habe, wollte ich eigentlich gar kein Onlinepresse-Portal erschaffen, ich wollte nur einen kleinen Blog der ein wenig rund um meine Produkte Public Relation macht. Dann sagte mir einer aus dem Team das wir sensationelle Zugriffe haben und dann hat der Unternehmer-Instinkt sofort Handlungsbedarf erkannt. Heute ist ZAROnews ( http://www.zaronews.world) sehr gut besucht, wir sind in allen Social-Media vertreten, und haben über 3 Millionen Leser, das macht Lust auf mehr vor allem weil wir nicht die Mainstream-Presse nachäffen sondern alternative, unabhängige Berichterstattung bringen, wir sind neutral und keine Regierung sagt uns was wir zu tun haben. Ein gute Geschäft zeichnet sich durch gute Umsätze aus und da sind wir mit dem PR-System unschlagbar, weil wir uns eben nicht allein von Werbeeinahmen finanzieren sondern zusätzlich aus dem schreiben und publizieren von PR-Artikeln für Kunden die PR, Suchmaschinenoptimierung und Reputationsmanagement schätzen und dringend benötigen.

Dann gibt es noch dass Überraschungsmoment, damit will ich sagen es kann auch alles ganz anders kommen kann, das Schicksal schlägt erbarmungslos zu und man fährt fette Verluste ein, vor Pleiten, Pech und Pannen ist niemand sicher, da kann man so intelligent sein wie mal will. In einem Moment läuft alles noch wie geschmiert im nächsten Moment ist man der Angeschmierte, das macht eben das Unternehmertum spannend, da wird der Spaß zum Thriller und dann liegt man auf der Nase. Wunden lecken, bizzli jammern und rumnörgeln und dann hochrappeln und rauf auf’s Karussell, neue Chancen, neues Glück, nicht denken sondern handeln, that’s Rock’n Roll.

Was kann Sie noch begeistern, gibt es noch Ziele?

Oh ja, es gibt vieles was mich noch begeistert, im Moment geht es mir sehr stark um Deutschland, der rechtlich fragwürdige Status der Besatzungsordnung BRD macht mir Bauchschmerzen, hier sollte ein Verein entstehen der sich die Souveränität, Rechtstaatlichkeit zu Aufgabe macht, da wird gerade jetzt darüber nachgedacht. Das Deutsche Volk wird hier seit 1945 nur ständig belogen und Tatsachen und Fakten verschwiegen.

Bewusstsein weiter studieren, das göttliche Prinzip im Menschen entdecken, weitergeben, meditieren, das wird mich Zeit meines Daseins nicht loslassen. Der Sport spielt nach wie vor eine große Rolle, Ski, Golf- Handicap unter 10 ist Ziel, joggen, schwimmen bizzli Fitnesstraining. Die Faszination für Technik will weiterhin befriedigt werden. Meine Beziehungen pflegen privat wie gesellschaftlich, mehr Rückzug aus dem täglichen Businessgeschehen ist mir auch wichtig. Beispielsweise ist es besser, wenn ich nicht in den gleichen Räumlichkeiten arbeite wie das Team, ich lasse die besser in Ruhe und nerve nicht mit meiner Besserwisserei.

Eine neue Weltreligion wäre auch noch dringend nötig auf der Basis von Quantenphysik, Vereinigung religiösen Wissen der Kulturen und Bewusstseinserweiterung, Gedanken und Planungen dazu sind auch schon vorbereitet, aber wir werden ja sehen ob das auch tatsächlich universell stattfinden soll.

Was wünschen Sie sich noch?

Das jeder Mensch sein in ihm angelegtes Superpotential entdeckt und damit seine eigene Göttlichkeit erfährt, erlebt, erschafft mit allen damit zusammenhängenden wundersamen Ergebnissen und sich im Sinne Goethes selbst findet:

„Ich glaube, dass wir einen Funken
jenen ewigen Lichts in uns tragen, das
im Grunde des Seins leuchten muss
und das unsere schwachen Sinne nur
von Ferne ahnen können. Diesen
Funken in uns zur Flamme werden zu
lassen und das Göttliche in uns zu
Verwirklichen, ist unsere höchste
Pflicht.“ Johann Wolfgang von Goethe

Autor: Angela Vivaldi (angela.vivaldi@gmx.ch)


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Wie Ihr Auftritt in den sozialen Medien gelingt

Videos für Youtube und die eigene Website

Wie Ihr Auftritt in den sozialen Medien gelingt

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Ohne bewegte Bilder geht gar nicht mehr viel in den sozialen Netzwerken. Viele Unternehmen und Dienstleister überlegen, ob sie ein Video in´s Netz stellen, in dem sie selber auftreten. Das ist doch ganz einfach: ich stelle mich hin und rede über die Vorteile des Produkts, der Dienstleistung.
Aber ohne Planung geht das nicht. Was sagen Sie? Wem sagen Sie es? Hat Ihr Geschäft auch Bilder zu bieten, lohnt sich ein Schwenk durch Räume oder Hallen, können Produkte gezeigt werden? Oder müssen Sie selber so viel Präsenz haben, dass man Ihnen zuhört und zusieht, obwohl eigentlich nichts passiert? Können Sie Ihre Botschaften zielgruppengerecht formulieren, ohne sie abzulesen? Und – kennen Sie Ihre Botschaften genau? Wie lang darf so ein Video denn sein?

Sie sehen, es gibt Fragen über Fragen bei der Entscheidung, mal eben ein Video für die sozialen Netzwerke zu drehen. Ein Präsentationstraining speziell für Ihren Auftritt im Video kann helfen. Am besten suchen Sie sich einen Kommunikationscoach, der sich in der Öffentlichkeitsarbeit auskennt und im Journalismus.

Ziel: Nach dem Präsenztraining wissen Sie, wie Sie Ihre Botschaft im Video platzieren, damit sie hängen bleibt. Sie haben das Drehbuch erarbeitet, die Botschaft konkretisiert und auf den Punkt gebracht, die Strategie entwickelt. Sie haben die erste Idee ausprobiert, sie im Video gesehen, und mglw. eine bessere Idee entwickelt. Sie haben an sich selbst gearbeitet und wissen, wie Sie authentisch, kompetent und sympathisch rüberkommen, kennen Ihre Stärken und können sie einsetzen. Sie kennen ihre positiven Botschaften, können sie kurz und glaubwürdig präsentieren und wissen, was Sie erzählen müssen. Körperarbeit: Sie achten auf die nonverbalen Faktoren (Körpersprache, Stimme, Mimik und Gestik) und optimieren Ihren Auftritt beim Videofeedback. Drehbucharbeit: aussagekräftig, inhaltsreich, interessant für die Zielgruppe.

Wenn man das Projekt „lass uns ein kleines Video drehen“ durchdenkt, wird es doch groß und vielschichtig. Es ist kein Fehler, sich hier Profis zu holen, die beraten und auch gleich das Video produzieren können. Also ein Angebot aus einer Hand: das Drehbuch gemeinsam erstellen, den Auftritt erarbeiten (und mit Videofeedback proben) und das Video produzieren.
Das Video sieht einfach aus? So soll es sein, aber dahinter steckt Training und Strategie. Gönnen Sie sich ein Training für die Selbstdarstellung im Video – mit Strategieplanung, Redaktion, Dreh und Schnitt für Ihr Video. Die Profis stellen es ein und betreiben Ihren Vlog (Blog mit Videos). damit haben Sie einen wichitgen Schritt in die Öffentlichkeit getan.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Kommunikationscoach.

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Katharina Gerlach
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Wissenschaft Technik Umwelt

Interview- und Medientraining für Spezialisten

Erfolgreiche Kommunikation mit der Öffentlichkeit

Interview- und Medientraining für Spezialisten

www.katharina-gerlach.de

Nicht viele Wissenschaftler, Techniker, Ingenieure, Forscher, innovative Menschen können ihr Wissen so aufbereiten, dass Laien ihnen folgen können. Das ist problematisch, wenn Sie eigentlich in die Öffentlichkeit verstanden werden müssen, um Gelder für weitere Forschungen einzuwerben. Wenn Sie als Redner eingeladen werden und das Publikum Ihnen nicht folgen kann und nichts von Ihrem Vortrag hat. Wenn danach erzählt wird, wie langweilig der Speaker war (obwohl Sie bahnbrechende Erkenntnisse zu bieten hatten!).

Haben Sie schon ein Interview- und Medientraining durchlaufen? Dabei lernen Sie genau das: Verständlich und klar zu sein. Das ist gerade für Wissenschaftler hart – aber wichtig! Einige wollen das nicht, sie leben nach dem Motto: Was sollen meine Standeskollegen von mir denken!
Langsam aber dreht sich auch im wissenschaftlichen und professoralen Lager der Zeiger hin zu einem allgemein verständlichen Auftreten. Die Vorteile sind immens: nur wer Sie versteht, kann sich Ihre Erkenntnisse merken und den Kern weiter erzählen. Das ist eine alte Weisheit aus der Pressearbeit. Verstehen – merken – weitersagen. Auch bekannt als Küchenzuruf.

Auch wenn Sie für das Jahr 2018 (noch) keine Pressetermine im Kalender stehen haben, sollten Sie ein Medientraining in Erwägung ziehen – Sie sind ja nicht nur in der Öffentlichkeit, wenn ein Journalist Ihnen sein Mikrofon vor die Nase hält. Ein Medientraining ist für jeden Auftritt vor Publikum oder allgemein in der Öffentlichkeit absolut hilfreich. Sie straffen Ihre Eigendarstellung enorm, konzentrieren sich auf Wesentliches, und durch einen Perspektivwechsel sprechen Sie so, dass man Sie versteht. Sie machen sich Ihre Kernbotschaften (noch einmal) bewusst und werden mit einem nachhaltig besseren Kommunikationsverhalten belohnt. Warum? Weil Sie sich zugesehen und zugehört haben. Weil Sie einen distanzierten Blick auf sich selber werfen können, weil Sie einen Kommunikationscoach haben, der Sie wertschätzend begleitet.

Zu den Aufgaben im Medientraining gehört, komplizierte Sachverhalte so darzustellen, dass jeder sie versteht. Eine gute Übung, von der jeder Gesprächspartner profitieren kann. Aber das ist längst nicht alles!

Beim Medientraining bekommen Sie Fachwissen von Journalisten präsentiert. Hier erfahren Sie, wie Journalisten und Redaktionen „ticken“. Wie kommen die Entscheidungen in den Redaktionen zustande? Worüber berichten die Medien und warum? Wie können Sie sich da einschalten und ihre Themen in die Öffentlichkeit bringen? Wie reagieren Sie wenn Sie als Interviewpartner angefragt werden? Was sollten Sie im Vorgespräch beachten? Können Sie sich als Experte in den Medien platzieren?

Ein gutes Medientraining sollte Ihnen die Sicherheit geben, zielgerichtet Interviews zu geben. Darin stellen Sie sich oder Ihr Unternehmen / Ihr Produkt in der Öffentlichkeit dar und bleiben positiv in Erinnerung. Stellen Sie sich die Frage: Was sollen die Zuschauer morgen berichten, wenn sie sich zur Frühstückspause treffen? „Hast Du gestern auch den xy im Fernsehen gesehen? Der hat mir richtig gut gefallen! Endlich habe ich verstanden, wie das mit der Mietpreisbremse / Einspritzpumpe / Wechsel der Krankenversicherung etc funktioniert.“ Das wäre ein wirklich erfolgreicher Auftritt in den Medien.

Beim Medientraining zäumen Sie das Pferd von hinten auf: Sie fangen mit dem erwünschten Ergebnis an und arbeiten sich nach vorne.
Dazu gehören Perspektivwechsel. Was brauchen die Kunden? das Publikum? die Journalisten? Versetzen Sie sich in andere Rollen, um die Perspektive zu verändern. Denn als Experte auf Ihrem Gebiet fällt es Ihnen schwer, einfache Fragen zu Ihrem Spezialgebiet zu stellen. Sie wissen ja schon alles. Die einfachsten Fragen machen oft die größten Probleme. Achten Sie darauf, dass der Medientrainer individuelle Interviews für alle Seminarteilnehmer vorbereitet.

Nach einem Perspektivwechsel können Sie ihre Kernbotschaften besser formulieren, Sie können die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe mit einbeziehen. So kommen Ihre Botschaften viel besser an.

Medientrainings können Sie in offenen Seminaren buchen. Oder Sie buchen ein Inhouse-Training, individuell oder mit einer kleinen Gruppe. Dann können Sie sicher sein, dass der Medientrainer sich ganz speziell auf Sie und Ihre Bedarfe vorbereitet. Das homogene Gruppentraining hat große Vorteile, denn jeder lernt so von den anderen und muss nicht jeden Fehler selber durchleben.

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Ist Medientraining sinnvoll?

Ist Medientraining sinnvoll?

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Ja. Uneingeschränkt. Auch dann, wenn Sie für das Jahr 2018 (noch) keine Pressetermine im Kalender stehen haben – Sie sind ja nicht nur in der Öffentlichkeit, wenn ein Journalist Ihnen sein Mikrofon vor die Nase hält. Ein Medientraining ist für jeden Auftritt vor Publikum, in der Öffentölichkeit gut. Sie straffen Ihre Eigendarstellung enorm, machen sich Ihre Kernbotschaften noch einmal bewusst und werden mit einem nachhaltig besseren Kommunikationsverhalten belohnt. Warum? Weil Sie sich zugesehen und zugehört haben. Weil Sie einen distanzierten Blick auf sich selber werfen können, weil Sie einen Kommunikationscoach haben, der Sie wrtschätzend begleitet.
Zu den Aufgaben im Medientraining gehört, komplizierte Sachverhalte so darzustellen, dass jeder sie versteht. Eine gute Übung, von der jeder Gesprächspartner profitieren kann. Aber das ist längst nicht alles!

Beim Medientraining bekommen Sie Fachwissen von Journalisten präsentiert. Hier erfahren Sie, wie Journalisten und Redaktionen „ticken“. Wie kommen die Entscheidungen in den Redaktionen zustande? Worüber berichten die Medien und warum? Wie können Sie sich da einschalten und ihre Themen in die Öffentlichkeit bringen? Wie reagieren Sie wenn Sie als Interviewpartner angefragt werden? Was sollten Sie im Vorgespräch beachten?

Ein gutes Medientraining sollte Ihnen die Sicherheit geben, zielgerichtet Interviews zu geben. Darin stellen Sie sich oder Ihr Unternehmen / Ihr Produkt in der Öffentlichkeit dar und bleiben positiv in Erinnerung. Stellen Sie sich die Frage: Was sollen die Zuschauer morgen berichten, wenn sie sich zur Frühstückspause treffen? „Hast Du gestern auch den xy im Fernsehen gesehen? Der hat mir richtig gut gefallen! Endlich habe ich verstanden, wie das mit der Mietpreisbremse / Einspritzpumpe / Wechsel der Krankenversicherung etc funktioniert.“ Das wäre ein wirklich erfolgreicher Auftritt in den Medien.

Beim Medientraining zäumen Sie das Pferd von hinten auf: Sie fangen mit dem erwünschten Ergebnis an und arbeiten sich nach vorne.
Dazu gehören Perspektivwechsel. Was brauchen die Kunden? Was brauchen die Journalisten? Versetzen Sie sich in andere Rollen, um die Perspektive zu verändern. Denn als Experte auf Ihrem Gebiet fällt es Ihnen schwer, einfache Fragen zu Ihrem Spezialgebiet zu stellen. Sie wissen ja schon alles. Die einfachsten Fragen machen oft die größten Probleme. Achten Sie darauf, dass der Medientrainer individuelle Interviews für alle Seminarteilnehmer vorbereitet.

Nach einem Perspektivwechsel können Sie ihre Kernbotschaften besser formulieren, Sie können die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe mit einbeziehen. So kommen Ihre Botschaften viel besser an.

Oft fehlt es Entscheidern an echten Sparringspartnern. Wer aus Ihrem Unternehmen sagt Ihnen die Wahrheit, wenn Sie in den Medien, bei Interviews oder Statements einen arroganten / unsicheren / unsympathischen Eindruck machen? Wenn Sie oft „äh“ sagen, wenn Sie schnelle Augenbewegungen haben, die im Fernsehen irritieren … das alles sieht ein Medientrainer – und er bespricht es mit Ihnen. Beim Videofeedback sehen Sie es auch, und diese Selbsterkenntnis ist der Startpunkt für eine nachhaltige Veränderung und Verbesserung.

Medientrainings können Sie in offenen Seminaren buchen. Hier treffen Sie auf andere Menschen, die aus anderen Sparten kommen. Die Interviews und Themen können dann nicht extrem auf Sie abgestimmt sein, denn alle müssen profitieren können.
Bei Inhouse-Trainings können Sie sicher sein, dass der Medientrainer sich ganz speziell auf Sie und Ihre Bedarfe vorbereitet. Natürlich ist es möglich, eine Gruppe von Mitarbeitern gemeinsam zu trainieren. Das hat große Vorteile, denn jeder lernt so von den Erfolgen und auch Fehlern der anderen. Durch das gemeinsame Feedback wird die Kritikfähigkeit der Mitarbeiter untereinander geschult, das ist ein weiterer positiver Effekt. So können sie sich in Zukunft besser gegenseitig unterstützen, damit bei der nächsten Frühstückspause ein gutes Wir-Gefühl spürbar wird und alle sich über den Erfolg in den Medien freuen.

Die medientrainer-berlin sind Journalisten und Moderatoren, also Profis in Sachen Kommunikation. Profitieren Sie davon!

Ein Medientraining mit gestandenen Journalisten bereitet Sie auf Ihren Auftritt in den Medien vor – ob in den social media / Video, der Zeitung, im Radio oder im Fernsehen.

Die medientrainer berlin bieten Ihnen die passenden Module und Trainingseinheiten, auch den individuellen Check am Abend vor dem Interview – beim last minute coaching.

Kern des Netzwerkes ist Katharina Gerlach, Journalistin, Business-Coach und Moderatorin.

Wir sind seit über 20 Jahren in Berlin aktiv, kennen viele Kollegen in den Redaktionen von Fernsehen,Hörfunk und Zeitung – und wir wissen, wie Journalisten ticken.

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Maite Kelly über Bodypositivity, Familie & den richtigen Partner

Interview mit der Sängerin und Modedesignerin

Maite Kelly über Bodypositivity, Familie & den richtigen Partner

Sängerin & Modedesignerin Maite Kelly im Interview mit PlusPerfekt – Credit: PlusPerfekt.de

Die Sängerin und Modedesignerin Maite Kelly ist in diesem Jahr Kurvenbotschafterin von Fräulein Kurvig – Deutschlands schönste Kurven. Im Rahmen der Abendgala zur Prämierung von Fräulein Kurvig und Mister Big wurde Maite Kelly der Award verliehen. Der Titel Kurvenbotschafter und die zugehörige „Gläserne Kurve“ wurde 2017 bereits zum 3. Mal verliehen. Im Jahr 2015 ging der Preis an Designer Harald Glööckler. Im letzten Jahr erhielt Hella von Sinnen die Auszeichnung. Das OnlineMagazin PlusPerfekt interviewte Maite Kelly kurz vor der Preisverleihung am Samstag, dem 12. August.

Für Maite Kelly ist jeder Mensch ist besonders
Die Curvy Community ist für Maite ein Teil der Gesamtbotschaft der weltweiten Bodypositivity Bewegung. Jeder Mensch ist besonders. Egal ob groß, klein, dick, dünn, egal welche Hautfarbe. Und jeder Mensch ist so gewollt wie er ist. Das Wichtigste dabei ist, dass er glücklich ist. Gerade heutzutage dürfe es in unserer Gesellschaft nicht sein, dass Menschen ausgegrenzt oder gar ausgeschlossen werden. Jeder Mensch hat das Recht auf Würde.

Was gibt Maite Kelly Kraft?
Maite ist ein Multitalent. Derzeit ist sie mit ihrer CD „Sieben Leben für dich“ in den Charts präsent und in verschiedensten TV-Shows zu sehen. Doch woher nimmt sie die Energie? Ihre Familie gibt ihr Kraft, sagt sie im Interview mit dem OnlineMagazin PlusPerfekt.de. Sie nennt das ihr Family Community Feeling. Gerade bei ihrem Mann findet sie große Unterstützung. Das betont sie im Interview immer wieder. Durch ihre Selbständigkeit hat sie die Möglichkeit die Balance zwischen Freizeit und Arbeit herzustellen. Besonderes Augenmerk legt sie dabei auf ihre Zeiteinteilung. Die beschreibt sie als sehr fließend und organisch gewachsen. Maite Kelly hat es mit der Zeit gelernt effektiver zu arbeiten und bei Anfragen auch mal nein zu sagen. Sie hat großen Respekt vor all den Frauen, die von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr arbeiten und trotzdem für die Kinder da sind, den Haushalt managen und vieles mehr.

Maite Kelly ist in einer Pop-Folklore-Familie aufgewachsen. Sie sagt, sie war selbstverständlicher Teil einer geschützten Gemeinschaft. Ihr Vater hat sie darin unterstützt auf der Bühne sie selbst zu sein. Er war es, der ihr immer wieder gesagt hat, dass sie ein Vorbild für andere Mädchen ist. Die Sängerin Maite Kelly steht zu ihren Kurven. Sie wirkt im Gespräch gelassen und ruht in sich. PlusPerfekt fragt nach einem Tipp für all die Frauen, die immer wieder Selbstzweifel plagen, die unzufrieden sind mit sich und ihrem Körper. Keine Frau könne sich von Selbstzweifeln freisprechen, sagt sie. „Selbstzweifel machen uns zerbrechlich, aber auch schön … Das müssen unsere Männer berücksichtigen. Gerade die Männer die wir uns als Lebenspartner aussuchen müssen sensibel sein…“ Man sollte sich freimachen von Störgedanken wie „Ich bin nicht gut.“

Das komplette Interview ist auf PlusPerfekt.de online.

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Warum unsere Schuhe unsere Entscheidungen beeinflussen

Interview mit Katja Schleicher

Warum unsere Schuhe unsere Entscheidungen beeinflussen

Kommunikations-Coach Katja Schleicher, Impact! Communication Coaching – Credit: Katja Schleicher (Bildquelle: Katja Schleicher)

Frauen lieben Schuhe. Doch wissen sie auch, dass Schuhe nicht nur unserem Outfit das besondere Finish geben? Schuhe können uns im wahrsten Sinne des Wortes im Wege stehen. Sie nehmen Einfluss auf unser Denken und Handeln. Davon ist KeyNote-Speakerin und Kommunikations-Trainerin Katja Schleicher überzeugt. Die Expertin für den perfekten Auf-Tritt erklärt im spannenden Interview mit PlusPerfekt, wie diese Mechanismen greifen und was wir daraus lernen können.

Frau Schleicher, welche Schuhe haben Sie gerade an?
Katja Schleicher: Den Cinega von Jeffrey Campbell, Ankle Boots aus altrosafarbenem Samt, 5 cm Blockabsatz. Ich muss heute noch reisen und diese sind gleichermaßen business- und Airport-fähig. Im Gepäck habe ich 7 cm hohe grüne Pumps aus durchbrochenem Leder von Kaviar Gauche. Und neonfarbene Running-Schuhe.

Schuhe trägt man an den Füßen. Sie sagen Schuhe sind Kopfsache. Warum?
Katja Schleicher: Das fängt damit an, dass die wichtigsten Nervenbahnen und Meridiane in der Fußsohle beginnen und bis in den Kopf gehen. Außerdem sind Schuhe das einzige Kleidungsstück, das wir als Träger zu jeder Zeit komplett sehen können. Entscheiden wir uns für den Richtigen, stärkt er das Selbst-Vertrauen ungemein. Weil wir selber sehen können, wie toll wir aussehen und uns nicht nur auf das Urteil anderer verlassen müssen. Das kippt natürlich ins Gegenteil, wenn der Schuh billig aussieht, nicht zum Outfit passt etc.

Schuhe unterstützen uns dabei, mobil und flexibel zu sein. Ein Schuh, der drückt oder der ein billiger Kompromiss-Kauf war, wird dafür sorgen, dass wir lieber und länger sitzen bleiben. Das ist in doppelter Hinsicht schlecht: für den Stoffwechsel und die eigene Sichtbarkeit. Jede Entscheidung wird damit kleiner. Schuhe sorgen für richtigen Stand und schnelle Bewegung. Die Basis dafür, dass wir unsere im Kopf geschmiedeten Pläne umsetzen und unsere Ziele erreichen können.

Wie sehen Sie das? Ist das frauenspezifisch oder geht es Männern ähnlich?
Katja Schleicher: Frauen haben so viel mehr Wahl bei Kleidung und natürlich bei Schuhen. Die Ausdrucks-Möglichkeiten sind breit gefächert. Damit aber auch die Verpflichtung, sich für ein Modell für einen bestimmten Anlass zu entscheiden. Die geringere Varianz macht es Männern ein bisschen leichter. Dafür können Frauen mit dem richtigen Schuh richtig punkten.

Das komplette Interview ist im OnlineMagazin PlusPerfekt erschienen. Zum Lesen klicken Sie bitte hier.

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ZARONEWS – Presse, PR, PageRank und Suchmaschinenoptimierung

Der PageRank für die Suchmaschinenoptimierung „SEO“ ist ein wichtiger und nicht zu ignorierender Faktor, Page-Ranking ist nach wie vor das „A und O“ in Sachen Internet.

ZARONEWS - Presse, PR, PageRank und Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung via PR

SEO – „Search Engine Optimization“ ist die Kurzform für den allgemein bekannten deutschen Begriff „Suchmaschinenoptimierung“, einem Teilbereich des Online-Marketings und integralen Bestandteil des Marketing Mix. Der Terminus SEO umfasst die gesamte Methodik, die notwendig ist, um eine Webseite für Suchmaschinen zu optimieren. Ziel ist, die Webseite und deren Unterseiten besser bei Suchmaschinen wie Google, Fireball, Yahoo, Bing und Co. zu listen. Der PageRank ist dabei ein wichtiger Faktor.

Der PageRank-Algorithmus ist ein Verfahren, eine Menge verlinkter Dokumente, wie beispielsweise das World Wide Web, anhand ihrer Struktur zu bewerten bzw. zu gewichten. Dabei wird jedem Element ein Gewicht, der PageRank, aufgrund seiner Verlinkungsstruktur zugeordnet.

Der PageRank Algorithmus bewertet und evaluiert dabei die Backlinks, die eine Website erhält. Verwirrend ist dabei das Wort selbst, denn oftmals denkt man dabei sofort an das deutsche Wort „Seitenrang“, tatsächlich bezieht sich dieses Wort auf den Erfinder und Google-Mitgründer Larry Page, der den gleichnamigen Suchmaschinenalgorithmus 1996 zusammen mit Sergej Brin entwickelte und 1997 zum Patent anmeldete. Bis heute ist der PageRank für die Suchmaschinenoptimierung ein nicht zu ignorierender und wichtiger Faktor, selbst wenn dieser seit 2016 nicht mehr öffentlich einsehbar ist.

PageRanking und die Suchmaschinenoptimierung

Jeder Backlink erhält eine bestimmte Gewichtung, die aus den Faktoren der Bedeutung der Website entstehen. Diese Bedeutung errechnet sich aus verschiedenen Faktoren, unter anderem eben aus der Menge der Backlinks, welche diese Ausgangsseite ihrerseits erhält. Dazu kommen auch noch andere Faktoren, aber das Wichtigste bei dem PageRank ist die Anzahl der Backlinks und die Qualität dieser Links, denn wenn Backlinks von bekannten Top-Websites auf eine Website verweisen wird auch der Qualitätsfaktor berücksichtigt, berichtet Robert Zach von http://www.zaronews.world im Interview.

„Wer auf bekannten und interessanten Websites und Portalen über Backlinks verfügt der macht auch das Rennen bei dem PageRank und damit in der SEO und so lenkt man Websites in Richtung Erfolg, dabei sind Pressemeldungen in bekannten Online-Medien und entsprechenden Portalen, ein wichtiges Erfolgs-Tool“.

Dabei steckt in der Pressemeldung noch mehr drin!

Denn optimale Presse und PR-Berichterstattung, liefert Inhalte, also wertvollen Content an die Leser und damit an die Kunden von morgen. Und das ist in einfache Wortes ausgedrückt „Public Realtion“ der Superlative, denn nun schaffen intelligente Presseartikel zum einen Content für Konsumenten und interessante, bekannte Presseportale sorgen für die attraktiven Backlinks zur erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung. Das kann der Kunden genau verfolgen, überprüfen und kontrollieren, a) auf http://www.zaronews.world/category/zaronews-presseberichte/pr/ und b) durch eine genauen Veröffentlichungsreport, der statistisch aufzeigt wo den PR-Bericht in Presseportalen erscheint und damit zu optimalen Backlinks führt, so Robert Zach im Gespräch.

ZAROnews ist ein PR- und Presseportal das seit 2006, Presseartikel schreibt, recherchiert und/oder Pressemeldungen in Online-Presseportalen publiziert. Robert Zach, erklärt in Vorträgen (WKO-Austria, Wirtschaftsbund etc.) die Macht des richtigen Presseartikels und der SEO, dem PageRank, Backlink und was es auslöst wenn hunderte Online-Presseportale gezielt berichten.

Autor: Verena Damiani

ZAROnews + 49 700 999 777 00 presse@zaronews.de

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Bildung Karriere Schulungen

Was Führungskräfte von Pferden lernen können

Interview mit Gerhard Krebs, Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung

Was Führungskräfte von Pferden lernen können

Pferde sind in der Lage, Menschen weiter zu entwickeln.

In der aktuellen Ausgabe von „DER SPIEGEL Wissen“ (5/2017, erschienen am 17. Oktober) beschäftigt sich Andrea Mertes mit Fähigkeiten von Tieren, die lange nur dem Menschen zugetraut wurden. „Was heißt das für den Umgang mit unseren tierischen Nachbarn?“ fragt sie unter der Überschrift „Bürger im Tierreich“ (S. 96-100).

Der Artikel macht mit einem Szenario im HorseDream Führungsseminar auf. Es geht für eine Assistentin der Geschäftsführung darum, Mitarbeiterführung zu lernen. „Wer führen will braucht beides: Durchsetzungskraft und Kooperationsfähigkeit. Mit Unterstützung von Pferden bringen Persönlichkeitstrainer wie Gerhard Krebs ihren Kunden genau diese Fähigkeiten bei.“

Zur Ergänzung wird auf ein zweieinhalb Minuten langes Interview-Video mit Gerhard Krebs verwiesen. „Der größte Mehrwert aus dem Seminar ist Wohlwollen. Was ein Team hinterher erlebt, ist dass die Kommunikation besser funktioniert“, sagt der Trainer, „und die wissen nicht warum. Das ist das Interessanteste dabei.“

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de