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Neue Competition auf der dmexco 2017: The dmexco and Procter&Gamble Start-up Hatch

(Mynewsdesk) #dmexco #2017 #startup

20 Gründer, 4 Pitches, 1 Finale: Nur die besten Newcomer erhalten beim „THE DMEXCO AND PROCTER&GAMBLE START-UP HATCH“ – dem neuen, von Procter&Gamble präsentierten Pitch-Format der dmexco – die Chance, sich mit ihren Innovationen live auf der großen dmexco Bühne vor hochkarätigen Jurys und vor allem anwesenden Investoren, potenziellen Partnern und neuen Kunden im dmexco Plenum zu präsentieren. Auf den Sieger der neuen dmexco Competition wartet eine von Procter&Gamble bereitgestellte Finanzspritze in Höhe von 20.000 Euro. Interessierte Start-ups bewerben sich bis zum 31. August 2017 unter http://dmexco.de/the_start-up_hatch

Köln, 27. Juli 2017 – Bühne frei für die internationale Start-up Competition der dmexco: Das neue Pitch-Format „THE DMEXCO AND PROCTER&GAMBLE START-UP HATCH“ bringt 20 ausgewählte Start-ups erstmals für eine Live-Präsentation auf die dmexco-Bühnen. In vier Halbfinal-Pitches im dmexco Start-up Village und dem großen Finale in der Debate Hall kämpfen sie um 20.000 Euro Preisgeld, die vom Präsentationspartner Procter&Gamble zur Verfügung gestellt werden, sowie weitere attraktive Sachpreise der Jury-Mitglieder. Wer es am Ende bis ganz nach oben aufs Treppchen schafft, das entscheiden die hochkarätige Jury des „DMEXCO AND PROCTER&GAMBLE START-UP HATCH“ – beim großen Finale am zweiten dmexco Tag mit Sophie Blum (Procter&Gamble), Dr. Florian Heinemann (Project A), Christoph Schuh (Lakestar) und Terence Kawaja (Luma Partners).
Das dmexco Start-up Village hat sich als eigenes Format etabliert, bei dem die teilnehmenden Newcomer vom Matchmaking zwischen Start-up Unternehmen sowie der 50.000 potenziellen Kunden profitieren, die auf der dmexco anwesend sind. Direkt vor Ort haben die Gründer die Möglichkeit, sich mit namhaften Investoren, Unternehmen und Business Angels zu verabreden und diesen im Start-up Village sowie auf der Bühne ihren Business Case zu präsentieren. Die große Nachfrage aus Deutschland und vor allem aus aller Welt lässt auch das Start-up Village wachsen: Mit rund 150 Newcomern verdoppelt sich 2017 das Teilnehmerfeld, das sich zur Hälfte aus internationalen Start-ups zusammensetzt.

Sophie Blum, Vice President Brand Europe, Procter&Gamble: „We are proud to partner with the dmexco Start-up Hatch since this unique platform will bring together most innovative early-stage Start-ups. We are looking forward to engage with the brightest minds to shape the future of brand building and accelerate growth through an open innovation Eco-system.“

Christian Muche und Frank Schneider, beide dmexco: „150 innovative Gründer – und damit doppelt so viele wie 2016 –, davon die Hälfte aus aller Welt: Im diesjährigen dmexco Start-up Village präsentieren wir einen nationalen und internationalen Überblick über die Trends der digitalen (Marketing-)Transformation! Thematisch präsentiert sich das Village so vielfältig wie die gesamte internationale Gründerszene – und das 2017 erstmals in einer eigenen Halle. Zusätzlich rufen wir 2017 das neue Pitch-Format THE DMEXCO AND PROCTER&GAMBLE START-UP HATCH ins Leben. Im dmexco Start-up Village entstehen die frischen Ideen, hier treffen Gründer auf Investoren, potenzielle Partner und neue Kunden. Hier geht es um echtes Geschäft!“

Interessierte Gründer, die im dmexco Start-up Village ausstellen, können sich ab sofort bis zum 31. August 2017 für das DMEXCO AND PROCTER&GAMBLE START-UP HATCH bewerben: http://dmexco.de/the_start-up_hatch.

Vorschlag für Twitter:
Neu auf der #dmexco: THE DMEXCO AND PROCTER&GAMBLE START-UP HATCH – http://dmexco.de/the_start-up_hatch

Vorschlag für Facebook:
20 Gründer, 4 Pitches, 1 Finale: Nur die besten Newcomer erhalten beim „THE DMEXCO AND PROCTER&GAMBLE START-UP HATCH“ – dem neuen, von Procter&Gamble präsentierten Pitch-Format der dmexco – die Chance, sich mit ihren Innovationen live auf der großen dmexco Bühne vor hochkarätigen Jurys und vor allem anwesenden Investoren, potenziellen Partnern und neuen Kunden im dmexco Plenum zu präsentieren. Auf den Sieger der neuen dmexco Competition wartet eine von Procter&Gamble bereitgestellte Finanzspritze in Höhe von 20.000 Euro. Interessierte Start-ups bewerben sich bis zum 31. August 2017 unter http://dmexco.de/the_start-up_hatch

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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Sonstiges

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum!

Warum juristische Schritte dennoch ihre Grenzen haben und an Reputationsmanagement kein Weg vorbeiführt

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum!

Eine Strafverfolgung ist oft schwierig. (Bildquelle: © photon_photo – Fotolia.com)

KARLSRUHE. Für Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden bei Karlsruhe können Rechtsmittel selbstverständlich Teil von Reputationsmanagement sein. „Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Es muss im Einzelfall immer geklärt werden, ob es sinnvoll ist, den Rechtsweg zumindest als zusätzliche Maßnahme zu beschreiten“, meint Andreas Bippes. In der Tat sollte man sich gut überlegen, ob es sinnvoll ist, einen Rechtsanwalt einzuschalten. Das Internet steht global zur Verfügung – es gibt unzählige Möglichkeiten, um sich einer nationalen Gerichtsbarkeit zu entziehen.

Rechtsmittel können selbstverständlich Teil von Reputationsmanagement sein

Hinzu kommt, dass Täter viele Möglichkeiten haben, um jede Spur zu verwischen. Anders als in der realen Welt können Internetkriminelle eine vollständige Anonymität herstellen. Sie bewegen sich anonym im Internet, legen sich unter falschem Namen Email-Adresse und Identitäten zu und legen damit in sozialen Netzwerken, Foren, Portalen und Blogs Profile an. Die Wahrscheinlichkeit, dass man sie enttarnt, geht gegen „0“. Eine Strafverfolgung läuft hier meist ins Leere.

Internetkriminelle haben viele Möglichkeiten, um jede Spur zu verwischen

„Hinzu kommt der aus der Medienwissenschaft bekannte Streisand-Effekt, der vor allem bei prominenten Menschen greifen kann. Er geht zurück auf die US-amerikanische Schauspielerin Barbra Streisand, die sich gegen eine Medienberichterstattung juristisch zur Wehr setzte. Der Effekt: Die Medien wurden durch den juristischen Schritt aufmerksam, der Sachverhalte verbreitete sich in kurzer Zeit viral im Internet über alle denkbaren Kanäle. Barbra Streisand erzielt mit der Beauftragung eines Rechtsanwalts genau das Gegenteil. Die Forderung nach Unterlassung wurde ad absurdum geführt“, so Andreas Bippes. Es gibt jedoch auch Fälle, wo der Rechtsweg sinnvoll ist.

Der Streisand-Effekt macht deutlich, wo der Rechtsweg seine Grenzen hat

Zum Beispiel dann, wenn falsche Online-Bewertungen klar einer Person zugeordnet werden können. So wurde unlängst eine Person vor Gericht gebracht, die eine negative Bewertung auf einer Internetplattform abgegeben hat. Wie das Gericht feststellte, entbehrten die Vorwürfe jeder Grundlage. Das Gericht stellte in seinem Urteil fest, dass Internet-Nutzer zu „wahrheitsgemäßen Angaben und sachlich gehaltenen Bewertungen“ verpflichtet sind. Der Verurteilte wurde aufgefordert, die Bewertung zu löschen. „Das Gericht machte auch deutlich, dass dem Unternehmen durch die schlechte Bewertung Schaden entstanden ist. Deshalb sind Bewertungen immer auch Gegenstand von Reputationsmanagement. Schließlich sind Bewertungen oft ein Aushängeschild von Unternehmen“, so Andreas Bippes.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Reputationsmanagement von PrimSEO GbR
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Mode Trends Lifestyle

Nähen 4.0 – es lebe die Community!

Austausch und Einkaufen im Internet werden immer beliebter

Nähen 4.0 - es lebe die Community!

Nähen 4.0 – es lebe die Community!

In Do it Yourself-Kreisen ist es längst eine Binsenweisheit: Nähen macht glücklich, nicht selten sogar süchtig. „Wer einmal ,an der Nadel hängt‘, kommt nicht mehr los.“ Bettina Althaus, Inhaberin und Gründerin von versandstoff.de und begeisterte Hobbynäherin, spricht aus Erfahrung. Warum das so ist? „Wir leben in einer Welt, in der alles schon da ist, wir brauchen es nur zu kaufen. Gleichzeitig empfinden wir unseren Alltag oft als schnell und flüchtig. Beim Nähen bleibt die Zeit stehen. Wir erschaffen mit unserem Kopf und unseren Händen ein einmaliges Werk – etwas, das bleibt, das wir mit allen Sinnen erfassen können. Es macht uns und anderen Freude, und ist obendrein nützlich.“ Viele junge Mütter entdecken aktuell das Nähen, aber auch immer mehr Mädchen und Teens.

Gemeinsam Nähen, gemeinsam Erleben
Besonderes Phänomen der jüngsten Entwicklung: Das gemeinsame Erleben des Hobbys rückt in den Vordergrund, und zwar sowohl in der realen als vor allem auch in der virtuellen Welt. Vor Ort entstehen laufend neue Nähcafes, -werkstätten und private Nähtreffs. Gleichzeitig zeugen die große Zahl an Näh-Communities auf Facebook, die vielen Instagram- und Pinterest-Accounts, die ums Nähen und um Stoffe kreisen, die unzähligen Nähblogs und Tutorials auf Youtube davon, dass Nähbegeisterte auch die digitale Vernetzung betreiben. „Gerade die Frauen, je jünger desto mehr, sind online super vernetzt“, sagt Bettina Althaus. „Sie leben das Nähen genauso selbstverständlich wie den Austausch darüber. Auf den sozialen Plattformen präsentieren sie ihre Werke, ein bisschen auch sich selbst, finden Anerkennung, Trost, wenn mal was nicht so gut geklappt hat, Ratschläge und Tricks.“

DIY-Szene verändert sich – E-Commerce nimmt Fahrt auf
Auch die Branchenexperten von der Initiative Handarbeit e.V. haben beobachtet, dass die DIY-Szene sich „deutlich verändert“: „Sie wird immer vielfältiger, jünger und enger vernetzt.“ Da wundert es nicht, dass selbst im eher konservativen Handarbeitsmarkt endgültig das digitale Zeitalter angebrochen ist. Laut Branchenbericht 2017 rechnet die Initiative in den kommenden Jahren „mit einer Verschiebung von Fachhändlern hin zum Internethandel“. Demnach hat der Fachhandel derzeit einen Anteil an den Vertriebswegen von bemerkenswerten 62 Prozent. Bis 2018 wird ein Rückgang auf 56,1 Prozent und ein Zuwachs für Internethändler von aktuell 6,2 auf 12,8 Prozent erwartet. Nähen bleibt dabei laut Branchenverband „Trendthema Nr. 1“; Stoffe haben den größten Umsatzanteil am Markt für Handarbeitsbedarf.

Zeit nutzen und online Shoppen
Von Pinterest oder Facebook ist es nur ein Schritt bis zum Stoffkauf im Internet. Dennoch stellt sich bei allem virtuellen Austausch die Frage, ob nicht gerade das „echte“ Anfassen im Laden und genaue Hinschauen bei Muster und Farben wichtig ist. „Wer Zeit hat, tut das natürlich“, sagt Althaus. „Stoffe shoppen macht viel Spaß. Mütter und junge Frauen in Ausbildung und Beruf wollen ihre knappe Freizeit aber möglichst mit dem Nähen selbst verbringen. Zudem gibt es nicht in jedem Ort ein Fachhandelsgeschäft, oder die Auswahl an Stoffen ist begrenzt. Im Internet ist die Bestellung schnell aufgegeben, mal eben während des Mittagsschlafs der Kinder, in der Arbeitspause oder abends“.

Kunden lieben Persönlichkeit
Wie können Stoffhändler im Internet punkten? Die Inhaberin von versandstoff.de hat eine klare Antwort parat: „Wie in allen Branchen stehen die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden ganz oben auf der Liste. Als Hobbynäherin habe ich da einen Vorteil. Und selbstverständlich bin ich über die Sozialen Plattformen und privat mit der Nähszene gut vernetzt.“ Darüber hinaus, so die Händlerin, erwarten Konsumenten einen tadellos funktionierenden Onlineshop und schnellen Versand. Auch große Produktfotos und aussagekräftige Beschreibungen helfen. „Gerade Frauen“, so fügt sie hinzu, „gefällt es zudem, wenn der Shop nicht so anonym ist. Deshalb bin ich immer mit meinen Kundinnen in Kontakt und über den Blog selbst als Person greifbar“.

Nichtalltägliches Sortiment – Bio kommt
Persönlichkeit kann sich auch in der Sortimentsausrichtung ausdrücken: „Ich mag hochwertige Stoffe mit dem gewissen Etwas, habe eine Vorliebe für skandinavisches Design, für Retro, Kleingemustertes und Ethno-Stoffe.“ Last but not least legt die Unternehmerin Wert auf umweltschonende Herstellung und Verarbeitung der Meterware und auf umweltfreundliche Verpackung. „Nachhaltigkeit ist ein Thema! Biostoffe sind im Kommen, daran orientieren sich immer mehr Hersteller. Auch die Zahl der in Deutschland produzierten Stoffe wächst wieder.“

Bettina Althaus, Gründerin und Inhaberin von versandstoff.de, arbeitete 15 Jahre im E-Commerce, bevor sie sich mit ihrem Onlineshop selbständig machte. Unter www.versandstoff.de vertreibt sie Kinderstoffe, Designerstoffe und Biostoffe über das Internet. Bündchen, Schnittmuster und passendes Nähzubehör ergänzen das Angebot. Die Idee: „Setze Dein Nähprojekt mit nur einer Bestellung um!“ Tipps rund um Stoffe und Nähen, Rezensionen zu Sachbüchern und weitere aktuelle Themen finden Interessierte im Blog. Natürlich ist die Marke auch bei Facebook, Instagram und Pinterest vertreten. Das Unternehmenskonzept zu versandstoff.de wurde im Dezember 2016 mit dem Unternehmerinnenbrief NRW ausgezeichnet.

Kontakt
versandstoff.de
Bettina Althaus
Walgernheide 9
48321 Warendorf
02581 7872970
bettina@versandstoff.de
https://www.versandstoff.de

Internet E-Commerce Marketing

Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien öffnet sich für Investoren und strategische Partner

Das Hamburger 50plus Startup WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) startet Expansionsphase und bietet Investoren und strategischen Partnern Beteiligungs- und Kaufchancen.

Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien öffnet sich für Investoren und strategische Partner

WohnPortal Plus startet nächste Entwicklungsstufe und öffnet sich Investoren

Hamburg, Juni 2017 – 2016 erfolgte der Launch und Aufbau des 50plus und Seniorenimmobilien Portals. Jetzt zündet WohnPortal Plus die nächste Entwicklungsstufe. Das erfolgreiche Startup bietet Investoren, die sich in dem zukunftsträchtigen Pflege- und Seniorenmarkt engagieren wollen, nun einen attraktiven Einstieg. Initiiert vom Diplomkaufmann Karsten Bradtke, verbindet WohnPortal Plus auf smarte Weise drei Welten miteinander: 50 plus / Senioren, Wohnen / Immobilien und Internet. „Viele Deutsche denken, dass das Internet nichts für ältere Leute, insbesondere mit Pflegebedarf oder Handicap ist. Dabei ist das Gegenteil richtig, gerade für ältere Menschen stellt die Vernetzung übers Internet einen maßlos unterschätzten Nutzen dar. Schließlich erweist sich sonst die Suche nach spezialisierten Angeboten und Dienstleistungen rund um Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen als frustrierende Sisyphusarbeit“, weiß Karsten Bradtke.

Zentraler Anlaufpunkt im Internet

Und das in Zukunft noch viel mehr, schließlich nimmt die Zahl der regelmäßigen Internetnutzer stetig zu – und der demographische Wandel, bei dem die Gesamtzahl der Senioren nur noch weiter zunimmt, ist nicht aufhaltbar. Zwei Entwicklungen, die zusammen für das Geschäftsmodell von WohnPortal Plus sprechen. Doch WohnPortal Plus ist mehr als nur ein Kleinanzeigenmarkt, das Internetportal gibt Menschen mit Handicap und eingeschränkter Mobilität, Senioren und Pflegebedürftige einen zentralen Anlaufpunkt im Internet, an dem sie Informationen, Rat und Angebote von fachlich qualifizierter Seite einholen können. Kurz, das Portal dient der Vernetzung, nicht nur der reinen Informationsbeschaffung. Und das natürlich auch für die Angehörigen.

Eine Plattform, die Angebot und Nachfrage zum beiderseitigen Nutzen zusammenbringt, wie Karsten Bradtke betont; „Mit WohnPortal Plus steht erstmals eine Plattform für alle zur Verfügung, die sich mit Themen wie Pflege, barrierefreies oder barrierearmes Wohnen und allen weiteren Dienstleistungen rund um pflege- und seniorengerechte Immobilien und Einrichtungen beschäftigen. Wir sind froh und stolz, einen zentralen Anlaufpunkt geschaffen zu haben, von der Anbieter und Nachfrager in diesen so wichtigen sozialen und wirtschaftlichen Bereichen gleichermaßen profitieren.“

Vertriebslösung für Unternehmen aus dem Pflege-, Sozial- und Immobilienbereich

Die Refinanzierung des Internetprojekts erfolgt derzeit vor allem über Werbe- und Anzeigeneinnahmen von professionellen Dienstleistern und anderen Unternehmen aus dem Pflege-, Sozial- und Immobilienbereich. Darunter fallen etwa Alten- und Pflegeheime, Immobilienanbieter, Einrichtungen für betreutes Wohnen, aber auch Demenz-, Behinderten- oder Senioren-Wohngemeinschaften sowie Dienstleister aus den Sektoren Senioren, Soziales, Wohnen und Gesundheit. Ihnen ermöglicht WohnPortal Plus nicht nur (eine) effektive Marketing- und Vertriebslösungen, sondern den direkten Kontakt zu ihren (Neu-)Kunden bei entsprechend geringen Streuverlusten.

Seit dem Launch der Plattform wurde das Angebot auf www.wohnportal-plus.de stetig durch Informationen und Services rund um Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen ergänzt, zudem wurden in den letzten Monaten die Marketing- und PR-Aktivitäten sukzessive ausgebaut, inklusive den mittlerweile obligatorischen Social-Media-Aktivitäten und einer gezielten Suchmaschinenstrategie.

Weitere Informationen und oft gestellte Fragen über WohnPortal Plus befinden sich auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Ein kurzer Film erklärt die Plattform auch bei YouTube. Interessierte Investoren können über die Agentur Görs Communications ( www.görs-communications.de ) weitere Informationen erhalten mit dem Unternehmen in Kontakt treten.

PR Und Marketing Agentur
Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
info (at) goers-communications.de
goers-communications.de

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
E-Mail: presse@wohnportal-plus.de
www.wohnportal-plus.de

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Karsten Bradtke
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Politik Recht Gesellschaft

Fristlose Kündigung wegen privater Internetnutzung

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Fristlose Kündigung wegen privater Internetnutzung

Arbeitsrecht

Private Internetnutzung kann zur Kündigung führen

Wer bei der Arbeit privat das Internet nutzt, riskiert die verhaltensbedingte Kündigung, manchmal kann ihn der Arbeitgeber dafür auch fristlos entlassen. Denn Arbeitgeber erlauben die private Internetnutzung regelmäßig nur während der Pausen. Wer das nicht beachtet, verstößt gegen seine vertraglichen Pflichten – mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen. Nach einem Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg (Aktenzeichen: 5 Sa 657/15) vom 14. Januar 2016 sollten Arbeitnehmer jedenfalls sehr vorsichtig sein, wenn es um darum geht, am Arbeitsplatz private E-Mails zu checken, bei Amazon einzukaufen oder in sonstiger Weise das Internet zu privaten Zwecken zu nutzen.

Kündigungsschutzklage des Arbeitnehmers erfolglos

Die Richter hatten über eine Kündigungsschutzklage zu entscheiden, Folgendes war passiert: Der Arbeitgeber kündigte seinem langjährigen Mitarbeiter fristlos, er hatte nämlich dessen Browserverlauf überprüft und festgestellt: Über Monate hatte er das Internet auch privat am Arbeitsplatz genutzt, teilweise stundenlang täglich. Die Richter wiesen die Klage des Arbeitnehmers ab, sie hielten die fristlose Kündigung für wirksam.

Arbeitgeber durfte Browserverlauf verwerten

Maßgeblich war in diesem Zusammenhang insbesondere die Frage, ob der Arbeitgeber das Internet-Verhalten des Arbeitnehmers überprüfen, also seinen Browserverlauf auswerten durfte. Nach Meinung des Gerichts war das zulässig. Denkbar einfache Begründung: Laut Arbeitsvertrag durfte der Arbeitgeber stichprobenartig nachprüfen, ob sich die Mitarbeiter an die Internet-Nutzungsregeln halten. Die Mitarbeiter hätten dem somit zugestimmt.

Keine Abmahnung erforderlich

Trotz längerer Betriebszugehörigkeit von rund 15 Jahren war nach Ansicht des Gerichts vorliegend auch keine Abmahnung erforderlich. Entscheidend sei der exzessive Umfang der privaten Internetnutzung gewesen. Dazu das LAG: „Der Kläger hat seine Vertragspflichten bereits durch seine ausschweifende, über einen Zeitraum von 30 Arbeitstagen fortwährende private Nutzung des dienstlichen Internetanschlusses während der Arbeitszeit in dem Gesamtumfang von mindestens fast einer Arbeitswoche so schwer verletzt, dass eine Hinnahme durch die Beklagte für ihn erkennbar ausgeschlossen war. Es muss jedem Arbeitnehmer klar sein, dass er mit einer exzessiven Nutzung des Internets während der Arbeitszeit seine Arbeitsvertraglichen Haupt- und Nebenpflichten erheblich verletzt. Es bedarf daher in solchen Fällen auch keiner Abmahnung.“ (BAG v. 07.07.2005 – 2 AZR 581/04)

Ergebnis nicht zwingend

Das Urteil zeigt, dass eine private Internetnutzung während der Arbeitszeit in einem entsprechenden Umfang zur Kündigung führen kann. Trotzdem ist das Ergebnis des Landesarbeitsgerichts alles andere als zwingend. Ob es wirklich keiner vorherigen Abmahnung bedurfte bzw. die Auswertung des Browserverlaufs wirklich zulässig war, darf durchaus bezweifelt werden. Die Revision zum Bundesarbeitsgericht wurde zugelassen, eine Entscheidung gab es allerdings nicht, da sich die Parteien verglichen haben.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer

Wer eine Kündigung in diesem Zusammenhang erhält, sollte in jedem Fall Kündigungsschutzklage einreichen. Frist: drei Wochen nach Zugang der Kündigung. Kein Arbeitgeber kann darauf hoffen, dass solche Kündigungen künftig eine sichere Bank sind. Vergleiche mit Abfindungszahlungen und Umwandlung der fristlosen in eine ordentliche Kündigung sind allemal drin.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag?

Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck in unserer Kanzlei oder auf unserer Hotline 0176/21133283 an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrags. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

15.06.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
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Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

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Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
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Medizin Gesundheit Wellness

Health On The Net (HON) zertifiziert prodente.de

Die Schweizer Health On The Net Foundation (HON) hat die Webseiten der Initiative proDente erneut zertifiziert. Die unabhängige Organisation prüft seit über 20 Jahren Webseiten auf ihre inhaltliche Qualität. HON ist als unabhängige Stiftung akkreditiert beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen. Die Stiftung hat das Ziel, Patienten vor falschen Informationen zu schützen. „Wir lassen unsere Seiten im Internet unabhängig prüfen, damit die Patienten den Inhalten vertrauen können“, kommentiert Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente, den Hintergrund.

Die Health On The Net Foundation prüft Internetseiten anhand festgelegter Kriterien, dem sogenannten HONCode. Der HONcode besteht aus acht Punkten:

– Sachkompetenz
– Informationen sind kein Ersatz für einen Arztbesuch,
– Datenschutz
– Quellen werden offen gelegt
– Informationen sind belegt
– Transparenz
– Offenlegung der Finanzierung
– Werbung und Redaktion sind getrennt

Sachliche Informationen über Mundgesundheit

Die Initiative proDente informiert auf ihren Webseiten über gesunde Zähne. Im Mittelpunkt steht die Vorsorge und Pflege, aber auch die sachliche Information über eine mögliche Behandlung.

Weitere Zertifikate

prodente.de wird seit fünf Jahren von HON geprüft. Die Webseiten wurden bereits von zwei weiteren unabhängigen Instituten geprüft und mit Qualitätssiegeln versehen. So bewertete das Aktionsforum Gesundheitsinformationssysteme die Webseite und zeichnete proDente mit dem afgis-Zertifikat aus.
Außerdem hat das Institut für Qualität und Transparenz von Gesundheitsinformationen (IQTG), welches die medizinische Suchmaschine „medisuch“ betreibt, die proDente Webseiten geprüft.

proDente hat sich zum Ziel gesetzt, fundiertes Fachwissen aus den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik zu vermitteln. Die Initiative will zur Unterstützung der Zahnärzte und Zahntechniker engagierte Aufklärung für den Patienten bieten.

proDente will den Wert gesunder und schöner Zähne darstellen. Vor allem die Aufklärungsarbeit von der Prophylaxe bis zur Prothetik steht dabei im Mittelpunkt. Für Zahnärzte und Zahntechniker präsentiert proDente ein umfangreiches Service-Angebot, um die Kommunikation mit den Patienten zu erleichtern.

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Initiative proDente e.V.
Dirk Kropp
Aachener Straße
50858 Köln
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dirk.kropp@prodente.de
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Sonstiges

Reputationsmanagement: Den guten Ruf schützen ist das A und O

Jederzeit können schlechte Nachrichten oder Bewertungen ein Unternehmen massiv treffen

Reputationsmanagement: Den guten Ruf schützen ist das A und O

Schlechte Inhalte im Internet durch Reputationsmanagement beheben. (Bildquelle: © magele-picture – Fotolia.com)

KARLSRUHE / BADEN-BADEN. Dass das Internet nicht nur gute Seiten hat, stellte ein Bauunternehmer aus Stuttgart fest, als ein Bauherr ihn auf schlechte Inhalte und Bewertungen im Internet ansprach. Zusammen mit seinem Prokuristen durchstöberte der Unternehmer wenig später das Internet und war sprachlos. Schlechte Bewertungen in ganz unterschiedlichen Portalen, Schmähkritik in Foren. Das Schlimme daran – die Vorwürfe waren völlig aus der Luft gegriffen, entbehrten jeder Grundlage. Dabei legt der Bauunternehmer stets großen Wert darauf, ordentliche Arbeit abzuliefern. Wie auch sein Vater, der das Unternehmen vor über 50 Jahren gründete, war er sehr darum bemüht, keinen unzufriedenen Kunden zurückzulassen. Der Ruf des Unternehmens, der über Jahrzehnte hinweg konsequent aufgebaut wurde, schien im Zeitalter der Digitalisierung massiv gefährdet.

Reputationsmanagement – das Internet hat seine eigenen Spielregeln

Gefälschte Nachrichten können jeden jederzeit treffen – Privatpersonen, Unternehmer, Politiker, Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen. In der digitalen Welt können Täter völlig anonym vorgehen. Sie legen sich Fake-Profile mit Fake-Email-Adressen zu, bewegen sich anonym im Internet. Sie platzieren Bewertungen, schreiben in Portalen oder Foren. Der gute Ruf, über viele Jahre aufgebaut, kann innerhalb weniger Tage stark beschädigt oder gar zerstört werden. Wer das Internet nicht ernst nimmt oder es gar für ein vorübergehendes, irrelevantes Medium hält, den wird die Digitalisierung überrollen. „Den guten Ruf schützen ist das A und O vor allem im Geschäftsleben.

Online Reputationsmanagement bevor schlechte Inhalte dominieren

Um seine Internet-Reputation sollte man sich allerdings nicht erst dann kümmern, wenn bereits rufschädigende Inhalte überhandgenommen haben. „Die Realität sieht aber in der Tat so aus, dass sich Kunden überwiegend erst dann melden, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Dabei sollte der gute Ruf im Internet beständig gepflegt und ausgebaut werden. Die Menschen recherchieren permanent. Sie „googeln“ Namen, Unternehmen, lesen Bewertungen. Wer an dieser Stelle nicht gut aufgestellt ist, der riskiert seine Unternehmung“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO (Baden-Baden / Karlsruhe), die sich auf Online Reputationsmanagement spezialisiert hat.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Internet E-Commerce Marketing

Im Internet nebenbei mehr als EUR 2.400,00 pro Tag verdienen Empfehlung von Ernst Crameri

Viele träumen davon sich nebenbei ein passives Einkommen aufzubauen. Als Zubrot oder auch um davon leben zu können

Im Internet nebenbei mehr als EUR 2.400,00 pro Tag verdienen  Empfehlung von Ernst Crameri

Ernst Crameri

Im Internet nebenbei mehr als EUR 2.400,00 pro Tag verdienen

Viele träumen davon sich nebenbei ein passives Einkommen aufzubauen. Als Zubrot oder um davon leben zu können. Für die meisten Menschen bleibt es beim Wunsch, weil sie kaum einen Zugang zur Internet-Welt finden.

In einer neuen Video-Präsentation verrät Rene Renk, wie mit seinem „Passives Einkommen System“ 2.442,17 EUR am Tag im Internet verdient werden kann. Es ist für Jedermann möglich diesen Zugang zu finden und in die Tat umzusetzen.

Hier ist der direkte Beweis von René Renk über seine Live-Aufnahmen.

Er enthüllt in seinem Video zusätzlich einen ungewöhnlichen Trick und 2 praktische Tipps, mit denen es jeder schaffen kann, sich ein passives Einkommen über das Internet aufzubauen. Es ist wie immer das gewusst wie, was letztlich entscheidet, über Erfolg oder Niederlage.

Das Beste daran ist, dass es auch funktioniert, wenn kein eigenes Produkt und keine langjährige Erfahrung vorhanden ist. Das ist ein wichtiger Punkt, denn für die meisten Menschen sind das die beiden größten Hindernisse auf dem Weg zu einem passiven Einkommen.

Das Internet bietet so viele Chancen und Möglichkeiten, sich ein aktives Einkommen aufzubauen. René Renk zeigt den Beweis, wie einfach es ist.

Sie denken, dass sie ein eigenes Produkt erstellen müssen oder dass es nur mit vielen Vorkenntnissen klappt. Aber das ist nicht der Fall, sondern es geht viel einfacher (mit einem kleinen „Trick“).

Mit diesem Trick verdient René Renk sein Geld im Internet. Hier ist der direkte Link dazu, zu seinem Video.

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

– Herstellung und Vertrieb von Naturkosmetik-Produkten
– Naturkosmetik-Schönheitsfarm
– Lehrgänge u. Seminare im Management
– Erfolgs-Coaching
– Bücherverlag

Geschäftsführerin:
Gisela Nehrbaß
Registergericht: Ludwigshafen
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Steuernummer: 31/659/0458/6
USt-IdNr: DE 237693547

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Crameri-Naturkosmetik GmbH
Gisela Nehrbaß
Mannheimer Str. 11b
67098 Bad Dürkheim
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Politik Recht Gesellschaft

Fristlose Kündigung wegen privater Internet-Nutzung

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Fristlose Kündigung wegen privater Internet-Nutzung

Arbeitsrecht

Wer bei der Arbeit privat das Internet nutzt, riskiert die verhaltensbedingte Kündigung, manchmal kann ihn der Arbeitgeber dafür auch fristlos entlassen. Denn Arbeitgeber erlauben die private Internet-Nutzung regelmäßig nur während der Pausen, und wer das nicht beachtet, verstößt gegen seine vertraglichen Pflichten, mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen. Anhand eines Urteils vom Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg (Aktenzeichen: 5 Sa 657/15) erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Bredereck, worauf Arbeitnehmer achten müssen, wenn sie private Mails checken, bei Amazon einkaufen oder das Internet nutzen für andere arbeitsferne Zwecke.

Die Richter hatten eine Kündigungsschutzklage zu entscheiden, folgendes war passiert: Der Arbeitgeber kündigte seinem langjährigen Mitarbeiter fristlos, er überprüfte nämlich seinen Browserverlauf und stellte fest: Über Monate hatte er das Internet auch privat genutzt, teilweise stundenlang täglich, häufig sah er sich pornographische Seiten an am Arbeitsplatz.

Die Richter wiesen die Klage ab, sie hielten die fristlose Kündigung für rechtens, folgende Frage spielte eine entscheidende Rolle: Durfte der Chef sein Internet-Verhalten überprüfen, seinen Browserverlauf auswerten? Durfte er sich hinwegsetzen über Datenschutz-Regeln? Die Richter meinten: Ja, und zwar auch weil der Mitarbeiter dem zugestimmt hat im Arbeitsvertrag, so die denkbar einfache Begründung der Richter. Laut Arbeitsvertrag durfte der Arbeitgeber nämlich stichprobenartig nachprüfen, ob sich die Mitarbeiter an die Internet-Nutzungsregeln halten.

Fachanwalts-Tipp für Arbeitnehmer: Privates Surfen während der Arbeitszeit kann zur Kündigung führen, und zwar zur fristlosen, wenn der Arbeitnehmer es übertreibt. Was man darf und was nicht, steht im Arbeitsvertrag: Man sollten ihn aufmerksam lesen und sich daran halten, wenn einem der Arbeitsplatz lieb ist!

Wer eine fristlose Kündigung erhalten hat, beispielsweise wegen privaten Surfens, der hat dennoch oft gute Karten vor dem Arbeitsgericht, auch das zeigt dieses Gerichtsurteil. Denn: Der Arbeitgeber muss vertragswidriges Verhalten grundsätzlich erst einmal abmahnen, kündigen darf er nur dann, wenn der Mitarbeiter uneinsichtig ist und weitersurft. Nur weil es der Mitarbeiter übertrieb, und das auch noch als leitender Angestellter, erlaubte das Gericht die fristlose Kündigung!

Haben Sie eine Kündigung erhalten? Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an in seiner Fachanwaltskanzlei unter 030-4000 4999, sprechen Sie mit ihm über Ihre Kündigung. In einer kostenlosen telefonischen Ersteinschätzung nennt Ihnen Fachanwalt Bredereck die Chancen einer Kündigungsschutzklage und die Möglichkeiten, eine hohe Abfindung zu verhandeln.

Über 18 Jahre Erfahrung mit Kündigungsschutzklagen, Vertretung bundesweit:
Rechtsanwalt Alexander Bredereck
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Prenzlauer Allee 189
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Kündigungshotline: 0176.21133283

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Fachanwalt Bredereck im Web:

http://kuendigungen-anwalt.de: Website für Kündigung und Abfindung

www.fernsehanwalt.com: Videos zu Kündigung, Abfindung und Arbeitsrecht

www.arbeitsrechtler-in.de: Alles zum Arbeitsrecht

Rechtsanwaltskanzlei
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Kostenlose Vorträge zum Thema SEO und Webdesign auf Rügen

Jeden letzten Dienstag im Monat finden bei ap Marketing in Bergen auf Rügen kostenlose Vorträge zum Thema Suchmaschinenoptimierung und Webdesign statt.

Kostenlose Vorträge zum Thema SEO und Webdesign auf Rügen

„Was ist SEO?“. „Muss meine Internetseite für die Suchmaschinen optimiert werden?“. „Wie teuer ist SEO und lohnt sich das für mich?“. Immer mehr Webseitenbetreiber stellen sich diese Fragen.

Die eindeutige Antwort in den hart umkämpften Online-Märkten lautet: Ja!

Heutzutage sind durchdachte und seriöse SEO-Maßnahmen eine Grundvoraussetzung, um online langfristig konkurrenzfähig zu bleiben. Unternehmen, die nicht auf den ersten Plätzen der Suchmaschinen gelistet werden, verlieren deutlich an Sichtbarkeit und erhalten weitaus weniger Webseitenbesucher.

Für welchen SEO-Anbieter soll ich mich entscheiden?

Genauso wichtig ist die Entscheidung für den richtigen SEO-Dienstleister, denn die Anzahl an SEO-Agenturen wächst täglich weiter an. Wie soll man sich da bloß entscheiden? Fällt man die Entscheidung anhand der versprochenen Leistungen oder allein nach dem Preis?
Erfolgsgarantien an stark umkämpften Online-Märkten innerhalb kürzester Zeiträume und zu günstigsten Preisen sollten Sie stutzig machen, da SEO ein kontinuierlicher und langfristiger Prozess ist.
Eine einfache Möglichkeit zur Entscheidungsfindung und zur Auswahl eines seriösen SEO-Experten kann deshalb eine kompetente Beratung oder Schulung sein, in der man auf mögliche Risiken und Kosten hingewiesen wird, aber auch die Möglichkeit bekommt, eigene Fragen zu stellen.

Die kreative Marketingagentur ars publica bringt Licht ins Dunkel und beantwortet die wichtigsten Fragen in ihren kostenlosen Vorträgen.

Kostenlose Vorträge zum Thema SEO und Webdesign

Die Experten Stefan Fritsch und Felix Müller von der Full-Service-Werbeagentur ap Marketing helfen bei der qualitativ hochwertigen Optimierung einer Internetseite und beraten jeden letzten Dienstag im Monat in kostenlosen Vorträgen rund um das Thema Webdesign und SEO.
Felix Müller, studierter Sprach- und Kommunikationswissenschaftler sowie Kaufmann für Marketingkommunikation, und Stefan Fritsch, Abteilungsleiter mit über 10 Jahren Erfahrung im Bereich der Webseitenerstellung, informieren alle Teilnehmer über SEO-Grundlagen und vermitteln dabei nicht nur wichtiges Basiswissen, sondern geben hilfreiche und individuelle Tipps für die erfolgreiche Optimierung einer Webseite.

Anmeldung zu den kostenlosen Vorträgen in Bergen auf Rügen

Die informativen Präsentationen mit Fragerunden finden in den Räumlichkeiten der Full-Service-Werbeagentur am Markt 25 in Bergen auf Rügen statt.
Anmeldungen werden online über www.apmarketing.de/vortraege, der E-Mailadresse web@apmarketing.de oder telefonisch unter der Nummer 03838 809995 entgegengenommen.

Full-Service-Werbeagentur ap Marketing von der Insel Rügen

Die ars publica Marketing GmbH ist Herausgeber des beliebten Urlaubermagazins “ Urlaub à la Rügen„, der überregional bekannten “ Rügen-App“ und des “ Hochzeitsportal Insel Rügen“ sowie des kostenlosen Messenger-Informationsdienst “ RügenZeit„.

Weitere Informationen zu den Angeboten, Dienstleistungen und Produkten der Werbeagentur erhalten Sie unter: www.apmarketing.de

Werbeagentur ars publica Marketing GmbH (kurz: ap)

Als kreative Full-Service-Agentur erfüllt ap Marketing seit über 10 Jahren erfolgreich die Wünsche ihrer Kunden im Print- und Online-Bereich: Von der Konzeption, Gestaltung und Programmierung bis hin zur nachhaltigen Betreuung und Umsetzung aller Werbe- und Marketingmaßnahmen – bei ap erhalten Sie alle Leistungen aus einer Hand – kostengünstig, verständlich, zielgruppengenau.

Auszeichnungen erhielt die Werbeagentur bereits mehrfach als langjähriger Ausbildungsbetrieb und als familienfreundlichstes Dienstleistungsunternehmen der Insel Rügen.

Unternehmensbereiche:
WebDesign, SEO und SEA, Social Media, Online Marketing, Redaktion, Grafik und Design, Fotografie, Beratung, Drucksachen inkl. Datenbankgestützte Kataloge, Werbemittel, Anzeigenwerbung

Firmenkontakt
ars publica Marketing GmbH
Christina Wuitschik
Markt 25
18528 Bergen auf Rügen
03838 809970
03838 809977
info@apmarketing.de
http://www.apmarketing.de

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Felix Müller
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