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Frischer Web-Auftritt für die Frischemärkte von WASGAU

Lebensmittel-Handelshauskette WASGAU realisiert ihren neuen Internetauftritt inklusive technologischer Basis mit Unterstützung der Agentur für PR & Kommunikation ars publicandi und Partneragentur Blauäugig Medienatelier

Frischer Web-Auftritt für die Frischemärkte von WASGAU

Screenshots zum Relaunch von www.wasgau-ag.de

ars publicandi aus dem westpfälzischen Rodalben meldet den erfolgreichen Abschluss eines ambitionierten Kundenprojekts. So hat die Agentur für PR & Kommunikation den Web-Auftritt der WASGAU Produktions & Handels AG, Pirmasens, unter www.wasgau-ag.de komplett neu gestaltet. Die Entwicklung verlief in mehreren Phasen und parallel zur Pflege der vorherigen Webseite sowie in engem Zusammenspiel mit dem WASGAU-Marketing und den hauseigenen IT- bzw. E-Commerce-Abteilungen. Dabei entstand neben Web-Texten für die 130 Einzelseiten ein responsives Webdesign für alle gängigen, auch mobilen Endgeräte wie Tablet und Smartphone. Herzstück des Internetauftritts ist ein neu etabliertes Content-Management-System (CMS). Das intuitiv nutzbare und betont flexible Backend mit benutzerorientiertem Menü ermöglicht WASGAU künftig, die Webwelt komplett selbstständig zu pflegen.

WASGAU betreibt aktuell 76 Super- und Verbrauchermärkte und sieben Cash-und-Carry-Betriebe in Rheinland-Pfalz, dem Saarland, im Nordwesten Baden-Württembergs sowie im südlichen Hessen.

Gemeinsames Projekt
Die technische Realisierung des Internetprojekts mit responsivem Webdesign inklusive Full-Width-Slider und -Layout erfolgte durch den langjährigen Netzwerkpartner Blauäugig Medienatelier aus Frankfurt am Main. Das dafür implementierte CMS basiert auf HTML 5 und CSS 3. Zu den Besonderheiten gehört unter anderem ein interaktiver Marktfinder mit Landkartendarstellung und automatischer Zuordnung der regional abweichenden Wochenangebote. Diese können komfortabel mit einer PDF-Blätterfunktion animiert angezeigt werden. Weitere Highlights sind ein datenbankgestütztes Karriereportal und die nahtlose Newsletter-Integration.

„Die Zusammenarbeit mit ars publicandi und deren Partner Blauäugig Medienatelier hat sich bewährt“, so Isolde Woll, Marketingleiterin bei WASGAU. „Kurze Wege zu zuverlässigen Dienstleistern und ein vertrauensvolles Miteinander haben im Ergebnis eine moderne, zukunftsfähige Web-Plattform entstehen lassen.“

„Webprojekte gehören per se zu den vielseitigsten Herausforderungen im Marketing mit einer großen Zahl zu verzahnender Einzelaufgaben. Diese reichen von der Konzeption und dem Projektmanagement über den CMS-Aufbau und das Texten, Fotos und Grafiken, Layout und Design bis hin zur Erstellung der einzelnen Seiten und nicht zuletzt der Programmierung spezieller Kundenwünsche“, erklärt Andreas Becker, Geschäftsführer bei ars publicandi. „Erst im Ergebnis zeigt sich, ob das Zusammenspiel wirklich funktioniert hat. Mein ganz besonderer Dank gilt vor diesem Hintergrund nach dem erfolgreichen Echtstart der neuen Webseite ausnahmslos allen Beteiligten bei WASGAU, Blauäugig Medienatelier und dem eigenen Team.“

Über die WASGAU Produktions & Handels AG
Die WASGAU Produktions & Handels AG mit Sitz im westpfälzischen Pirmasens zählt zu den wenigen selbstständigen Lebensmittel-Handelsunternehmen in Deutschland und hat einen Einkaufsverbund mit der REWE Markt GmbH, Köln. Die Märkte und Geschäfte finden sich mit regionalem Schwerpunkt in Rheinland-Pfalz und dem Saarland, im Nordwesten Baden-Württembergs sowie im südlichen Hessen. Den Kern der Handelstätigkeit bilden 76 WASGAU Super- und Verbrauchermärkte mit Verkaufsflächen zwischen 600 und 4.000 Quadratmetern; daneben betreibt WASGAU sieben Cash-und-Carry-Betriebe als Partner für Gastronomie und Großverbraucher. Über 85 Prozent des Umsatzes werden innerhalb dieser Vertriebsschienen erzielt. Darüber hinaus nutzen mehr als 40 selbstständige Einzelhändler die WASGAU AG als Einkaufs- und Dienstleistungszentrale. Die konzerneigene WASGAU Metzgerei und WASGAU Bäckerei versorgen die Märkte und Geschäfte mit Fleisch- und Wurstwaren sowie mit Backwaren und Konditorei-Erzeugnissen. Der Anteil der Frische-Warengruppen am Gesamtsortiment beträgt über 50 Prozent. Weitere Informationen unter http://www.wasgau-ag.de

Über ars publicandi
ars publicandi wurde als Agentur für PR & Kommunikation im Jahr 1997 im westpfälzischen Pirmasens gegründet und ist seit 1999 im benachbarten Rodalben ansässig. Das inhabergeführte und unabhängige Unternehmen beschäftigt sechs Mitarbeiter und verfügt darüber hinaus über ein langjährig etabliertes Netzwerk an festen freien Mitarbeitern sowie Partnern. Zum Angebot der Corporate Communications gehören neben strategischer Pressearbeit und Content-Marketing insbesondere Themenmagazine, Mailings und Newsletter. Der zweite Kernbereich Corporate Media enthält Leistungen rund um Werbung, Mediaplanung, Broschüren und Flyer, Corporate Design und Geschäftsausstattung. Zum Portfolio von ars publicandi zählen außerdem Web-Services wie Aufbau, Hosting und Pflege von CMS-Lösungen, Erstellen und Überarbeiten von Webseiten, Web-Pflege, Native Advertising und Suchmaschinenoptimierung (SEO). ars publicandi wurde vom Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) als Marke eingetragen, Inhaber und damit Nutznießer sämtlicher Markenrechte ist die ars publicandi GmbH. Weitere Informationen inklusive Referenzen bietet die Webseite der Agentur unter http://www.ars-pr.de

Kontakt
ars publicandi GmbH
Martina Overmann
Schulstraße 28
66976 Rodalben
06331/5543-13
-43
MOvermann@ars-pr.de
http://www.ars-pr.de

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BITMi lädt zur Diskussion: Meine Daten, deine Daten, unsere Daten?

Dateneigentum als politisches Erfolgsrezept für Startups und den deutschen Mittelstand

-BITMi fordert offenen Datenmarkt für konkurrenzfähigen Mittelstand
-Datenschutzgrundverordnung als Chance für deutschen Mittelstand
-BITMi und Berliner Datenschutzrunde diskutieren mit Dirk Wiese, Staatssekretär beim BMWi, Thomas Jarzombek, CDU Sprecher Digitale Agenda und Peter Schaar, ehemaliger Bundesdatenschutzbeauftragter

Aachen/Berlin 09. Mai 2017 – Ende April hatte die Verbraucherschutzzentrale NRW einige führende Hersteller von „Wereables“ wie Fitnessarmbändern und Smartwatches wegen Datenschutzmängeln abgemahnt. Diese verschickten oftmals Daten an Dritte, bevor den Nutzungsbestimmungen zugestimmt wurde oder waren nicht vor ungewollter Standortverfolgung geschützt.

Der aktuelle Anlass zeigt: Menschen und Maschinen generieren heute so viele Daten wie nie, tauschen sie aus und vernetzen sich im Internet der Dinge. Der Streit um die Frage, wem diese Daten gehören, läuft derweil noch. Während bei den personenbezogenen Daten der Fokus auf dem Datenschutz liegt, fechten Unternehmensvertreter die Rechte über nicht-personenbezogene Daten aktuell noch von Fall zu Fall aus. „Datenschutz ist ohne Frage wichtig. Als Verbraucher muss ich wissen, was mit meinen Daten geschieht. Diese Vorsicht darf aber nicht verhindern, dass anonymisierte Daten genutzt werden können, um datengetriebene Innovationen zu ermöglichen“, mahnt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand. „Für den IT-Mittelstand ist es wichtig, dass europaweit Regelungen getroffen werden, die auch mittelständischen Unternehmen eine Chance geben im internationalen Wettbewerb. Nur so können wir unsere digitale Souveränität gegenüber der Konkurrenz aus Amerika zurückgewinnen.“

Am 17. Mai um 18 Uhr lädt der Bundesverband IT-Mittelstand www.bitmi.de und die Berliner Datenschutzrunde berliner-datenschutzrunde.de in Berlin dazu ein, mit Politikern und Experten über die Herausforderungen des Dateneigentums zu diskutieren. Bereits mit Blick auf das regulative Umfeld soll es nicht zuletzt darum gehen, wie EU-Datenschutzgrundverordnung und Regelungen zur einheitlichen Datenökonomie so gestaltet werden können, dass kleine und mittlere Unternehmen international konkurrenzfähig bleiben können.

Alle Interessenten sind herzlich zur Diskussion eingeladen.
Wann: 17. Mai, 18 Uhr
Wo: Telefonica BASECAMP, Mittelstraße 51 – 53, 10117 Berlin- Mitte
Um Anmeldung unter event@berliner-datenschutzrunde.de wird gebeten.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Veranstaltung: https://www.bitmi.de/mc-events/meine-daten-deine-daten-unsere-daten-dateneigentum-als-politisches-erfolgsrezept-fuer-startups-und-den-deutschen-mittelstand/?mc_id=179

Lesen Sie mehr über die Positionen des BITMi zur Datenökonomie: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi_Positionspapier_Daten%C3%B6konomie.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Allianz für Meinungsfreiheit regt runden Tisch an

Netzwerkdurchsetzungsgesetz:
Allianz für Meinungsfreiheit regt runden Tisch an

Hamburg, den 28.04.2017

Vor gut zwei Wochen brachte eine breite Allianz von Wirtschaftsverbänden, netzpolitischen Vereinen, Bürgerrechtsorganisationen und Rechtsexperten mit einer Deklaration für Meinungsfreiheit ( https://deklaration-fuer-meinungsfreiheit.de) ihre Sorge um die Auswirkungen des vom Bundeskabinett verabschiedeten Netzwerkdurchsetzungsgesetzes zum Ausdruck. Heute hat sich das Bündnis, dem auch der DPV – Deutscher Presse Verband angehört, zu einem Gespräch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Ulrich Kelber im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz getroffen.

In dem Gespräch warnten die Bündnispartner erneut vor einem gesetzgeberischen Schnellschuss, der die Ursachen menschenfeindlicher Hetze gänzlich außer Acht lässt und zugleich den offenen Meinungsaustausch im Netz gefährdet. Statt strafrechtliche Prüfungen auf Unternehmen auszulagern und damit die Privatisierung der Rechtsdurchsetzung voranzutreiben, plädierte die Allianz für eine gesamtgesellschaftliche Lösung, die auf einer sorgfältigen wissenschaftlichen Untersuchung der Phänomene „Hate Speech“ und „Fake News“ beruht.

Aus Sicht des Bündnisses gibt es keinen sachlichen Grund, das Netzwerkdurchsetzungsgesetz nun kurz vor der Bundestagswahl in aller Eile zu verabschieden. Die Vertreter der Allianz regten daher an, baldmöglichst einen runden Tisch einzurichten, an dem Politik, Zivilgesellschaft und Unternehmen gemeinsam daran arbeiten, wirksame und in rechtsstaatlicher Hinsicht unbedenkliche Ansätze zur Bekämpfung von Hassbotschaften und strafbaren Inhalten im Netz zu finden.

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten, gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten wurde 2007 gegründet und ist die größte Interessenvertretung exklusiv für zweitberuflich tätige Journalisten in Deutschland.

Kontakt
Journalistenzentrum Deutschland
Christian Laufkötter
Stresemannstr. 375
22761 Hamburg
040/870 6000
chla@journalistenverbaende.de
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Politik Recht Gesellschaft

Bundesgerichtshof verlangt Ehrlichkeit bei Bestattungsvermittlung im Internet

Richtungsweisendes Urteil: Provisionsvereinbarungen müssen offengelegt werden

Bundesgerichtshof verlangt Ehrlichkeit bei Bestattungsvermittlung im Internet

Provisionsvermittlung

In kaum einem Geschäftsfeld sind Menschen in einer solch besonderen existenziellen Ausnahmesituation wie beim Tod eines nahen Verwandten und der Beauftragung einer Bestattung. Wer dann Preisvergleichsportale im Internet für Bestattungen konsultiert, erwartet zu Recht Transparenz und Seriosität. Jetzt hat der Bundesgerichtshof Verbrauchern den Rücken gestärkt und ein richtungsweisendes Urteil zum Bestattungspreisvergleich im Internet gefällt (Urteil vom 27. April 2017 – I ZR 55/16).

Nach der höchstrichterlichen Entscheidung müssen Nutzer von Vermittlungsportalen für Bestattungen darauf aufmerksam gemacht werden, wenn sie nicht sämtliche Anbieter, sondern nur ausgewählte Unternehmen berücksichtigen. Der Verbraucher rechne damit, dass er auf solchen Seiten einen schnellen Überblick über die Marktverhältnisse bekommt und dadurch ein preisgünstiges Angebot findet. Deshalb, so der BGH, ist es für die Entscheidung des Nutzers, ob und mit wem er einen Vertrag schließen möchte, maßgeblich, ob der Anbieter des Preisvergleichsportals vom anbietenden Bestattungsunternehmen im Fall des Vertragsschlusses eine Provision erhält. Die „wesentliche Information“ brauche der Nutzer, um eine „informierte geschäftliche Entscheidung“ treffen zu können.

Vorwurf des unlauteren Wettbewerbs wurde bestätigt

Im konkreten Fall klagte der Bundesverband Deutscher Bestatter (BDB) gegen das Vergleichsportal Bestattungsvergleich.de (vormals funus.de). Hinterbliebene erhalten nach Eingabe gewünschter Leistungen verbindliche Angebote verschiedener Bestatter angezeigt. Dabei werden nur Anbieter berücksichtigt, die mit dem Betreiber des Portals für den Fall eines Vertragsabschlusses eine Provision von 15% oder 17,5% des Angebotspreises vereinbaren. Die Nutzer des Portals werden auf die Provisionsvereinbarung nicht hingewiesen. Das ist nach Auffassung des BDB intransparent und war der Anlass für die Klage. Nicht, weil es pietätlos ist, im Trauerfall Preise zu vergleichen, sondern weil das Angebot für den Verbraucher eher nutzlos, wenn nicht gar nachteilig und schädlich ist. Angehörige eines Trauerfalls brauchen eine nachvollziehbare, qualifizierte und ganz auf die Bedürfnisse der Trauernden abgestimmte individuelle Beratung.

Scheinbare repräsentative Bandbreite von Angeboten wird suggeriert

Die Information darüber, dass in einem Preisvergleichsportal nur Anbieter berücksichtigt werden, die sich für den Fall des Vertragsschlusses mit dem Nutzer zur Zahlung einer Provision an den Portalbetreiber verpflichtet haben, ist eine wesentliche Information im Sinne des § 5a Abs. 2 UWG, urteilten die Karlsruher Richter. Eine Information ist wesentlich, wenn sie nach den Umständen des Einzelfalles erwartet werden kann und ihr für die Entscheidung des Verbrauchers ein erhebliches Gewicht zukommt.

Preisvergleichsportale sollen Überblick über Marktverhältnisse geben

Der Verbraucher nutzt Preisvergleichsportale, um einen schnellen Überblick darüber zu erhalten, welche Anbieter es für ein bestimmtes Produkt gibt und welchen Preis der jeweilige Anbieter für das Produkt fordert. Dabei geht der Verbraucher nicht davon aus, dass in den Vergleich nur solche Anbieter einbezogen werden, die dem Betreiber des Portals im Falle des Vertragsabschlusses mit dem Nutzer eine Provision zahlen. Das bestätigt auch eine repräsentative Umfrage des Forschungsinstituts Dimap im Oktober 2016. So war 77% der Bundesbürger nicht bekannt, dass die Vergleichsportale für Bestattungen Provisionen in Höhe von 12-20% vom beauftragten Bestatter abverlangen. Die Information einer Provision ist aber für den Verbraucher von erheblichem Interesse. Maßgebliche wirtschaftliche Interessen des Betreibers stehen der Information darüber, dass die gelisteten Anbieter dem Grund nach provisionspflichtig sind, nicht entgegen.

Notwendige Transparenz

Ab jetzt muss die Information über eine Provision dem Internet-Nutzer so erteilt werden, dass er sie klar und deutlich zur Kenntnis nehmen kann. Die Entscheidung des BGH steht ganz im Einklang mit den seit langem erhobenen Forderungen der deutschen Bestatter. Hinterbliebene sind transparent, verständlich und umfassend zu informieren. Gerade weil die Inanspruchnahme einer Bestattungsdienstleistung häufig aus einer emotional belastenden Lage heraus erfolgt und unter hohem Zeitdruck, sind besonders hohe Anforderungen an Ehrlichkeit und Verlässlichkeit zu stellen. Überdies verteuert die an den Verbraucher weitergegebene Provisionszahlung die Bestattung unnötig.

Kostenfreies Suchportal des BDB

Der Bundesverband Deutscher Bestatter als Standesvertretung etwa 80 % aller in Deutschland tätigen Bestattungsunternehmen beobachtet seit mehreren Jahren den problematischen Trend, Bestattungsdienstleistungen über provisionsorientierte Vermittlungsportale im Internet anzubieten und konnte schon 2013 gegen das Vermittlungsportal bestattungen.de in einem Rechtsstreit Erfolge erzielen.

Seit dem Jahr 2015 hat der Bundesverband Deutscher Bestatter ein provisionsfreies und für alle Seiten kostenfreies Suchportal auf der Webseite www.bestatter.de eingerichtet. Dort können Menschen nach Bestattungsunternehmen in ihrem persönlichen Umfeld suchen, die einzelnen angebotenen Serviceleistungen des Bestattungshauses anhand plausibler Piktogramme direkt einsehen und ohne Vermittler Kontakt mit ihrem Bestatter aufnehmen.

Pressekontakt:
Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Volmerswerther Str. 79
40221 Düsseldorf
Telefon: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 10
Fax: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 60

Ansprechpartner:
Stephan Neuser, Generalsekretär – Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
Antje Bisping, Justiziarin – Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
Oliver Wirthmann, Geschäftsführer – Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V.
E-Mail: info@bestatter.de
www.bestatter.de

1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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Sonstiges

dmexco Conference Motto 2017: Lightening the Age of Transformation

(Mynewsdesk) #dmexco #2017 #conference #motto

„Lightening the Age of Transformation“: Unter diesem Motto setzt die dmexco Conference 2017 die konsequente und nachhaltige Transformationsfähigkeit auf die Agenda der globalen Digitalwirtschaft. Denn: Als fortlaufender und andauernder Prozess gehört die Transformation auch in Zukunft zu den wichtigsten Aufgaben, um den hochdynamischen und dauerhaften Veränderungen der globalen Wirtschaft erfolgreich zu begegnen. Gemeinsam mit den führenden Persönlichkeiten aus Marketing, Kommunikation und Technologie beleuchtet und erleichtert die dmexco Conference 2017 den gesamten Transformationsprozess auf allen Ebenen und bildet als weltweit einzige Veranstaltung sämtliche Themen hierzu ab.

Köln, 27. April 2017 – Die digitale Welt kennt keine Etappenziele mehr. Digital Business ist die ständige Transformationsfähigkeit auf allen Ebenen in sämtlichen Wirtschaftszweigen – strategisch, technisch und operational. Die kontinuierliche Transformation von Marketing, Marken und ganzen Unternehmen bildet den Kern des digitalen Wandels. Zukunftssicher bleiben nur jene Geschäftsmodelle, die den laufenden Veränderungsprozess von der Kommunikation bis ins Produkt hinein beherrschen. Die dmexco Conference 2017 stellt die dmexco daher unter das Motto „Lightening the Age of Transformation“: Gemeinsam mit den führenden Persönlichkeiten aus Marketing, Kommunikation und Technologie der wichtigsten Märkte beleuchtet und erleichtert die dmexco Conference 2017 den gesamten Transformationsprozess. Entsprechend dem übergreifenden „Pure Business“-Claim der dmexco präsentiert die dmexco Conference 2017 die maßgeblichen Vordenker, die angesagtesten Influencer und die erfolgreichsten Macher der globalen Digitalwirtschaft, um von ihren Strategien, Erfolgen und Erfahrungen zu lernen und das eigene Geschäft zu forcieren.

Christian Muche und Frank Schneider, beide dmexco: „Ob Internet of Things, die stark zunehmende Automatisierung und der Einzug der künstlichen Intelligenzen in den Alltag, die Demokratisierung des Erlebnisses durch Virtual Reality oder der Vormarsch von Voice Control – diese Entwicklungen verändern die Marketing- und Markenwelt fundamental. Altbewährte Strategien greifen da nicht mehr, bekannte Grenzen verschwimmen. Es geht auch nicht mehr darum, nur auf die richtigen Kanäle zu setzen. Es geht vielmehr darum, Digital in die eigene DNA zu übernehmen. Der Betonung auf Digitalität muss im Grunde überflüssig werden, da es Teil des alltäglichen Ablaufs auf Seiten der Konsumenten und des alltäglichen Geschäfts der Unternehmen geworden ist. Unter dem Motto ?Lightening the Age of Transformation? unterstützen wir die Unternehmen genau dabei im Rahmen der dmexco Conference 2017 bestmöglich.“
Weitere Informationen unter http://dmexco.de/conference_motto

Vorschlag für Twitter:
Lightening the Age of Transformation – #Motto der #dmexco Conference #2017 – http://dmexco.de/conference_motto

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„Lightening the Age of Transformation“: Unter diesem Motto setzt die #dmexco #Conference 2017 die konsequente und nachhaltige Transformationsfähigkeit auf die Agenda der globalen #Digitalwirtschaft. Denn: Als fortlaufender und andauernder Prozess gehört die Transformation auch in Zukunft zu den wichtigsten Aufgaben, um den hochdynamischen und dauerhaften Veränderungen der globalen Wirtschaft erfolgreich zu begegnen. Gemeinsam mit den führenden Persönlichkeiten aus Marketing, Kommunikation und Technologie beleuchtet und erleichtert die dmexco Conference 2017 den gesamten Transformationsprozess auf allen Ebenen und bildet als weltweit einzige Veranstaltung sämtliche Themen hierzu ab. http://dmexco.de/conference_motto

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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TÜViT-zertifizierte Sicherheit:

Serverhotel der Heidelberg iT erhält TÜViT-Prüfzeichen „Trusted Site Infrastructure“

TÜViT-zertifizierte Sicherheit:

„Serverhotel 2“ des Heidelberger Rechenzentrumsbetreibers Heidelberg iT erhält TÜViT TSI-Zertifikat. (Bildquelle: TÜViT – TÜV NORD GROUP – www.tuvit.de)

Heidelberg, 24. April 2017 – Die Heidelberg iT Management GmbH & Co. KG hat das sicherheitstechnische Bewertungsverfahren der TÜV Informationstechnik GmbH (TÜViT) erfolgreich durchlaufen und für sein Rechenzentrum „Serverhotel 2“ das TÜViT-Zertifikat „Trusted Site Infrastructure TSI V3.2 Level 1 erweitert“ erhalten.
Damit bescheinigt die TÜViT-Zertifizierungsstelle dem IT-Dienstleister und Rechenzentrumsbetreiber Heidelberg iT die Einhaltung aller Infrastrukturanforderungen, der vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) definierten IT-Grundschutzkataloge für Serverräume. Darüber hinaus bestätigt das TÜViT-Zertifikat für die Prüfkriterien Umfeld, bauliche Gegebenheiten, Sicherheitssysteme, Energieversorgung und raumlufttechnische Anlagen sowie der Organisation der gesamten Infrastrukturmaßnahmen das Erreichen aller Anforderungen des nächst höheren TSI-Levels.

Das neue Serverhotel der Heidelberg iT ist das einzige kommerzielle Rechenzentrum in Heidelberg und der Metropolregion Rhein-Neckar mit einer Zertifizierung nach dem anspruchsvollen Kriterienkatalog „Trusted Site Infrastructure“ (TSI) des TÜV Nord, dem De-facto-Standard für die technische Prüfung von Rechenzentren und sicherheitskritischen Infrastrukturen, der auch die Anforderungen der europäischen Rechenzentrumsnorm EN 50600 abdeckt.

„Sichere und verfügbare Informations- und Kommunikationssysteme haben elementare Bedeutung für unsere meist mittelständischen Unternehmenskunden. Mit der TSI-Zertifizierung zeigen wir, dass wir den aktuellen Stand der Technik nutzen, um eine maximale Verfügbarkeit unserer Rechenzentrumsinfrastruktur zu erzielen und damit für unsere Kunden eine höchstmögliche System- und Datenverfügbarkeit zu gewährleisten“, erklärt Matthias Blatz, Geschäftsführer der Heidelberg iT.

„Ein Rechenzentrum mit TÜViT TSI-Zertifikat schafft Sicherheit für Unternehmen, die ihre IT teilweise oder ganz auslagern bzw. grundlegende IT-Betriebsaufgaben in die Hände eines professionellen IT-Dienstleisters geben möchten“, ergänzt Marc Stähle, verantwortlicher Projektleiter bei Heidelberg iT. Ein TÜViT-Siegel kann sich zum Beispiel positiv auf das Rating von Unternehmen und bei der Verhandlung von Versicherungskonditionen auswirken „Dies gilt insbesondere für Branchen mit hohen Anforderungen an die IT-technische Sicherheit, wie zum Beispiel Banken, oder mit hohem Schutzbedarf personenbezogener Daten, beispielsweise Steuerberater- und Rechtsanwaltskanzleien sowie für sensible Daten aus Forschung und Wissenschaft.“

Die TÜV Informationstechnik GmbH (TÜViT) ist einer der größten technischen Dienstleister und gehört zur TÜV NORD GROUP. TÜViT ist als unabhängiger Prüfdienstleister für IT-Sicherheit international führend und entwickelt den Stand der Technik in zahlreichen Forschungsprojekten und (Normungs-)Gremien fortlaufend weiter. Auf Basis des eigens entwickelten Kriterienkatalogs Trusted Site Infrastructure (TSI) prüft und zertifiziert TÜViT Rechenzentren hinsichtlich ihrer physischen Sicherheit und Hochverfügbarkeit.

Über Heidelberg iT
Heidelberg iT Management GmbH & Co. KG ist ein führender IT-Dienstleister in der Metropolregion Rhein-Neckar und vereint als Internet-Service-Provider und IT-Systemhaus alle Kernkompetenzen der Informations- und Telekommunikationstechnik unter einem Dach. Der IT-Infrastrukturdienstleister mit Sitz in Heidelberg verfügt über ein modernes Serverhotel mit TSI-Zertifikat der TÜViT und insgesamt fünf verteilte Rechenzentrumseinheiten mit einer Fläche von 1.500 Quadratmetern. Schwerpunkte sind IT-Outsourcing und Cloud-Lösungen sowie alle IT-Beratungs- und IT-Service-Dienstleistungen rund um Infrastruktur, Netzwerk und Internet, einschließlich Telefonie und Beschaffung von Hard-und Software.
Als Spezialist für Elektro- und Netzwerktechnik plant und realisiert Heidelberg iT individuelle Projekte der intelligenten Hausvernetzung (Smart Home) und Multimedia-Konzepte.
Zu den Kunden der Heidelberg iT zählen vorwiegend mittelständische Unternehmen, gemeinnützige und soziale Einrichtungen, Dienstleister mit hohem Datenaufkommen, IT-Abteilungen von Konzernen sowie Kleinbetriebe.

Weitere Informationen unter www.heidelberg-it.de

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Wie Mischa Seemann auch ohne Ausbildung Erfolg hat

Im Internet gibt unbegrenzte Möglichkeiten !

Wie Mischa Seemann auch ohne Ausbildung Erfolg hat

Mischa Seemann

Wie ich auch ohne Ausbildung Erfolg habe

Es wird Dir von allen Seiten eingetrichtert, dass Du ohne gute Ausbildung oder ohne Ausbildung nichts im Leben erreichst. Völliger Schwachsinn!
Erfolg hat nichts mit einer Ausbildung zu tun, sondern mit dem richtigem Mindset und Durchhaltevermögen.

Mischa Seemann ist 20 Jahre jung ohne Ausbildung.
Jedoch verfolgt er seine Ziele mit vollem Fokus und Durchhaltevermögen und lebt sein Leben. Ja und das ohne Ausbildung!

Erfolg ist für Mischa definitiv nicht in einem 0815 Job zu arbeiten und das von Montag bis Freitag, morgens bis abends bis ins Pensionsalter.
Nervige Vorgesetzte, Nervige Mitarbeiter, eine Arbeit auszuführen die keinen Spass macht? Die ganze Zeit zu arbeiten, Ende des Monats kein Geld mehr auf dem Konto zu haben? Das ist nicht cool!

Selbstständigkeit ist durch nichts zu ersetzen, warte nicht bis es andere für dich tun, das wird nicht der fall sein!

Mischa hat aufgehört zu jammern, hat angefangen sein Leben selber in die Hand zu nehmen und nach einer Lösung zu suchen ! Wer will findet Wege, wer nicht will, der findet Gründe!

Er arbeitet mit vollem Fokus an seinen Zielen und gibt nie auf, so erreicht man seine Ziele. Grosse Ziele sind wichtig, wenn die Hälfte von dem Ziel erreicht wird, ist das definitiv besser als ein kleines Ziel zu erreichen. Mit grossen Zielen kommt mehr Bewegung ins Spiel!

Was Spass macht gibt Energie.
Mischa beschäftigt sich mit den Dingen die ihm Spass machen und Energie geben, alles andere lässt er weg! Denn es macht keinen Sinn Dinge zu tun, die dir keinen spass unnötig Energie kosten.

Das schönste ist es sein eigener Chef zu sein.
Wir haben das Jahr 2017 es gibt unendlich viel Möglichkeiten, vor allem im Internet. Diesen Weg geht Mischa, er baut sich ein passives Einkommen auf im Internet.

Er bildet sich regelmässig weiter, das ist die absolute Empfehlung. Denn egal was man lernen will, lerne stets von den besten. Das Rad gilt es niemals neu zu erfinden, es gibt welche die es vorgemacht haben und Erfolgreich sind.

Mischa geht aus der Komfortzone raus und tut die Dinge die zu tun sind um Erfolgreich zu werden! Die ständige Wiederholung führt zur Wirklichkeit!

Hiermit lädt er dich herzlich ein zu seinem Seminar.

Wie ich auch ohne Ausbildung Erfolg habe

Mischa zeigt Dir wie er es schafft ohne Ausbildung Erfolg zu haben.
Es gibt viele Möglichkeiten im Internet sich ein passives Einkommen aufzubauen.
Vor allem geht es um Mindset und Durchhaltevermögen, ohne dies gibt es keinen Erfolg.

Das Seminar findet am 05.05.17 statt um 19:00 – 22:00 / Raum Zürich!

Mischa Seemann baut sich ein passives Einkommen auf, mit vielen verschiedenen Programmen im Internet und das ohne Ausbildung!

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Mischa Seemann
Schulhausstrasse 6
8617 Mönchaltorf
0787371891
seemann.mischa@icloud.com
http://bit.ly/2nSlkZt

Computer IT Software

Schadensersatz bei Internetausfall?

ARAG Experten über Schadensersatzansprüche bei Ausfall der Internetverbindung

Schadensersatz bei Internetausfall?

Dank unserer Internetverbindungen sind wir immer informiert, mit dem Rest der Welt verbunden und immer erreichbar. Nicht nur unser Berufsleben hat sich dadurch verändert, auch aus dem Privatleben ist das Internet kaum noch wegzudenken. Da ist es ein echter Eingriff ins Privatleben eines jeden Internetnutzers, wenn die Datenautobahn plötzlich gesperrt ist. Aber kann der Verbraucher in so einem Fall Ansprüche gegen seinen Internetprovider geltend machen? ARAG Experten nennen die rechtlichen Fakten.

Schadensersatz bei anhaltendem Internetausfall
Es gibt immer wieder Fälle, in denen Internetnutzer über Wochen und Monate keinen Zugriff auf das Internet haben. Obwohl die Wiederherstellung der Internetverbindung auf sich warten lässt, werden die Kunden aufgefordert, die monatlichen Gebühren zu bezahlen. Doch ARAG Experten können aufgebrachte Internetkunden beruhigen: Der Bundesgerichtshof (BGH) kam bereits im Jahr 2013 zu dem Schluss, dass ein Internetanschluss auch für private Nutzer eine zentrale Bedeutung hat. Im zugrunde liegenden Fall hatte ein Privatmann geklagt. Sein Provider hatte einen Fehler bei der Tarifumstellung gemacht. In der Folge konnte der Kunde zwei Monate lang Internet, Festnetztelefon und Telefax nicht nutzen. Er schaffte sich ein Handy an und informierte seine Umgebung über die neue Mobilnummer. Dann verlangte er von seinem Provider neben der Übernahme seiner Mehrkosten Schadensersatz, weil er über Wochen keine Internetverbindung gehabt hatte. Die angefallen Mehrkosten bekam er bereits von der Vorinstanz zugesprochen, wegen des Schadensersatzes ging er bis vor den BGH. Der gab ihm im Hinblick auf den Internetanschluss Recht: Die Nutzbarkeit des Internets sei – so die Richter – ein Wirtschaftsgut, dessen ständige Verfügbarkeit seit längerer Zeit auch im privaten Bereich für die eigenwirtschaftliche Lebenshaltung typischerweise von zentraler Bedeutung ist. Dem Grunde nach sprachen sie dem Kunden daher einen Schadensersatzanspruch zu. Anders sah es allerdings für den Nutzungsausfall bei Fax und Telefon aus. Der Ausfall des Telefaxes wirke sich bei Privatleuten nicht signifikant aus und den fehlenden Festnetzanschluss könne der Kunde mithilfe des Mobiltelefons kompensieren (Az.: III ZR 98/12).

Praxistipp:
Recht auf Schadensersatz besteht im Ergebnis also immer dann, wenn ein Internetanschluss über einen längeren Zeitraum nicht genutzt werden kann und die Ursache dafür der Anbieter eindeutig alleine zu verantworten hat. Kurzzeitige Unterbrechungen sind hingegen normal. Störungen und kurze Netzausfälle müssen Nutzer in Kauf nehmen. Nur wenn über mehrere Wochen kein funktionierendes Netz zur Verfügung steht und kein Ersatz beschafft werden kann, kann der Kunde Schadensersatz verlangen. Auch zusätzlich entstandene Kosten können eingefordert werden. Große Summen sind laut ARAG Experten allerdings nicht zu erwarten. Laut BGH kann der Kunde einen Betrag verlangen, der sich nach den marktüblichen, durchschnittlichen Kosten richtet, die in dem betreffenden Zeitraum für die Bereitstellung eines Internet-Anschlusses mit der vereinbarten Kapazität ohne Telefon- und Faxnutzung angefallen wären. Konkret heißt das: Mehr als das, was der gebuchte Internetanschluss im Monat kostet, kann nicht verlangt werden. Wer eine Pauschalgebühr zahlt, muss zudem den Anteil für Telefon und andere Dienste herausrechnen.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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dmexco 2017 praktisch ausgebucht: Pure Business treibt das Expo-Wachstum

(Mynewsdesk) #dmexco #2017 #expo

Pure Business: Kurz vor Ablauf der offiziellen Anmeldefrist verzeichnet die dmexco erneut ein deutliches Plus an Ausstellern und Fläche. Damit sind sechs Hallen auf einer Fläche von 100.000 QM nahezu gefüllt. Über 900 Unternehmen aus allen wichtigen Märkten der globalen Wirtschaft haben sich ihren Platz auf der dmexco frühzeitig gesichert. Der Anteil der internationalen Aussteller in Köln wächst voraussichtlich auf über 50 Prozent. Erstmals wird das dmexco Start-up Village mit über 150 ausgewählten Gründungsunternehmen in einer eigenen Halle positioniert. Unter dem Motto „Ramp Up Your Business“ kommen hier die potenziellen Kunden und Geschäftspartner direkt zu den Start-ups! Letzte Expo-Anmeldungen bis zum 30. April unter http://dmexco.de/registrierung/.

Köln, 20. April 2017 – Über 900 Aussteller aus aller Welt haben ihre Chance auf eine Teilnahme an der dmexco 2017 bereits genutzt. Trotz der erstmaligen Öffnung einer neuen sechsten Halle ist die Messe damit fast ausgebucht. Mit an Bord sind alle wichtigen Player und die führenden Unternehmen der globalen Digitalwirtschaft. Darunter Top-Brands wie u.a. Accenture, Adobe, Adform, Amazon, AOL/Yahoo (Oath), Bertelsmann, Deloitte, Discovery, eBay, Facebook, Google, Groupon, IBM, IPG Mediabrands, Microsoft, Omnicom, Oracle, PayPal, Publicis, Rakuten, Shazam, Salesforce, SAP, Sitecore, Spotify, Spryker, Telefonica, Twitter, Vice und Yandex. Das deutsche Digital Business ist mit bedeutenden Marktteilnehmern wie Axel Springer Media Impact, Bauer Advertising, Burda Community Network, Gruner & Jahr, iq media, Otto Group, Payback, Performance Media, IP/RTL Group, SevenOne Media, Spiegel QC, United Internet Media und Webtrekk nahezu vollständig auf der Messe vertreten. Als Neuaussteller nutzen u. a. Arvato, Deloitte Consulting, DocCheck, GS1, Media Plan, Neo@Ogilvy, Retail Media Group (Metro), Scholz & Friends und Typo3 die dmexco als wichtige Geschäftsplattform.

Internationale Aussteller nutzen die dmexco 2017 zur Expansion
Vor allem dank der erfolgreichen Positionierung in den letzten Jahren, im Rahmen der #roadtodmexco sowie den erfolgreichen Satellite-Events in London, Zürich und Tel Aviv registriert die dmexco eine deutlich gestiegene Nachfrage aus den Wachstumsmärkten Großbritannien, Israel und der Schweiz sowie aus den USA, Frankreich, Spanien und den Niederlanden. Neben den Gemeinschaftsständen aus der Schweiz und Israel erhält insbesondere der Länderpavillon Frankreich erneut starken Zuspruch. Damit wächst der Anteil der internationalen Aussteller, die die dmexco für ihr Neugeschäft und als „Gateway to Europe“ nutzen wollen.

Start-up Village: Business der Zukunft erhält eigene Halle
Mit der neuen sechsten Halle wächst die dmexco 2017 in der Gesamtfläche auf 100.000 Quadratmeter und nutzt erneut drei Eingänge. Mehr Platz für den wachsenden Flächenbedarf der Unternehmen wird geschaffen, indem in den Hallen 6 und 9 lediglich die Debate Hall und die Congress Hall verbleiben. Alle Seminare finden in diesem Jahr in der Halle 5.1. statt. Das dmexco Start-up Village belegt erstmals eine eigene Halle (5.2). Über 150 angesagte Newcomer aus Marketing, Medien oder Tech werden auf der dmexco 2017 neuartige Business-Ideen – vor allem aus dem Bereich Internet of Things – präsentieren, wertvolle Kontakte knüpfen und um den endgültigen Durchbruch pitchen. Zwischen Meeting-Units und den zwei Start-up Stages pulsiert hier für zwei Tage das Business der Zukunft!

Letzte Expo-Anmeldungen für die dmexco 2017 bis zum 30. April unter http://dmexco.de/registrierung/.

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Pure Business: Kurz vor Ablauf der offiziellen Anmeldefrist verzeichnet die #dmexco erneut ein deutliches Plus an Ausstellern und Fläche. Damit sind sechs Hallen auf einer Fläche von 100.000 QM nahezu gefüllt. Über 900 Unternehmen aus allen wichtigen Märkten der globalen Wirtschaft haben sich ihren Platz auf der dmexco frühzeitig gesichert. Der Anteil der internationalen Aussteller in Köln wächst voraussichtlich auf über 50 Prozent. Erstmals wird das dmexco #Start-up Village mit über 150 ausgewählten Gründern in einer eigenen Halle positioniert. Unter dem Motto „Ramp Up Your Business“ kommen hier die potenziellen Kunden direkt zum Start-up! Letzte Expo-Anmeldungen bis zum 30. April unter http://dmexco.de/registrierung/

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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Internet E-Commerce Marketing

NET WÄCHTER: Neue cloudbasierte IT-Security-Lösung gestartet

NET WÄCHTER: Neue cloudbasierte IT-Security-Lösung gestartet

Grafik: NET WÄCHTER

Ostfildern, 20.4.2017

Seit heute ist die neue cloudbasierte IT-Security-Lösung NET WÄCHTER am Markt. NET WÄCHTER (www.netwächter.de) bietet einen umfassenden Schutz für Webseiten und Online-Shops gegen Angriffe aus dem Internet an. Gleichzeitig werden die Ladezeiten der Webpräsenz optimiert und die Online-Verfügbarkeit kontinuierlich kontrolliert.

Das Angebot von Net WÄCHTER ist vor allem für kleine und mittelständische Betreiber von Webseiten, Online-Shops, Webportalen oder Apps von Bedeutung. Der Grund: Infizierte Webseiten und webbasierte Schadsoftware zählen laut Branchenverband bitkom zu den größten Gefahren im Internet. Der Gesetzgeber schreibt Unternehmen durch das neue IT-Sicherheitsgesetz (§13 Abs. 7 TMG) mittlerweile dazu vor, dass technische und organisatorische Maßnahmen nach dem aktuellen Stand der Technik ergriffen werden müssen, um Webpräsenzen abzusichern. Andernfalls drohen den Betreibern Abmahnungen und empfindliche Bußgelder.

Die neue All-in-one-IT-Security-Lösung bietet eine einfache Online-Konfiguration in nur drei Schritten und benötigt keine Hard- oder Softwareinstallation. NET WÄCHTER, in Deutschland entwickelt, erfüllt deutsche Datenschutzstandards nach dem Bundesdatenschutzgesetz und wird in zertifizierten deutschen Rechenzentren gehostet. Auch der Service und Support kommen aus Deutschland.

NET WÄCHTER wird im Online-Abonnement bereits ab 14,99 Euro pro Monat in den verschiedenen Versionen Basic, Business und Premium angeboten.

Swjatoslav Cicer, Mitentwickler und -Gründer von NET WÄCHTER: „Ohne internes IT-Security-Know-how oder hohes Budget für komplexe Security Lösungen wird das Thema IT-Sicherheit von kleinen und mittleren Unternehmen leider oft erheblich vernachlässigt. Gleichzeitig bedeutet die Notwendigkeit zur Einhaltung der neuen Anforderungen des IT-Sicherheitsgesetzes eine erhöhte Sensibilität und Aktivität von Unternehmen beim Thema Webseitenschutz. NET WÄCHTER bietet dafür jetzt eine einfach zu konfigurierende, professionelle Lösung zu attraktiven Konditionen an.“

Über Net Wächter:
NET WÄCHTER (www.netwächter.de) ist eine innovative cloudbasierte IT-Security-Lösung aus Deutschland, die Rundum-Schutz von Webseiten und Online-Shops gegen modernste Angriffe aus dem Internet bietet. NET WÄCHTER ist ein Produkt der GZIS GmbH ( https://gzis.de).

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NET WÄCHTER, Swjatoslav Cicer, Senefelderstr. 19, 73760 Ostfildern, Telefon 0711-91429897, E-MAIL: presse@netwaechter.de

NET WÄCHTER (www.netwächter.de) ist eine innovative cloudbasierte IT-Security-Lösung aus Deutschland, die Rundum-Schutz von Webseiten und Online-Shops gegen modernste Angriffe aus dem Internet bietet. NET WÄCHTER ist ein Produkt der GZIS GmbH ( https://gzis.de).

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