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LioCoin – die erste deutsche Kryprowährung ist da!

LioCoin – the first German crypto currency.

LioCoin - die erste deutsche Kryprowährung ist da!

LioCoin Website

Herbst 2018- Innovationen schießen wie Pilze aus dem Boden und alles was fortschrittlich ist, ist angesagt. So auch im Finanzwesen. Kryptowährung ist mittlerweile ein gängiger Begriff, doch was ist eine Internetwährung eigentlich, wie sicher ist das Online- Investment und wie kann der Ottonormalverbraucher im digitalen Geschäft mitmischen?

Mit diesen Fragen hat sich 2017 die Global Cybersecurity mit Sitz u.a. in Köln beschäftigt. Das Resultat: Die erste deutsche Internetwährung LioCoin. Die Organisation war sich einig, dass die finanzielle Sicherheit an oberster Stelle stehen muss. Wer an Kryptowährungen denkt, denkt meist ziemlich schnell an Anonymität und Betrug, was die LioCoin nicht ermöglichen.
Hier gilt das Motto: safty first! Eine Anmeldung auf der Homepage ist nur mit gültigem Personalausweis zulässig. Somit können weder Fake-Accounts entstehen, noch können Fishing-Giganten an die persönlichen Daten heran.
Auch sind die LioCoin seit der 37 ten Kalenderwoche auf der Crypto Exchange BTC-Alpha, eine Handelsplattform für kryptische Währungen, gelistet. Hier können die LioCoin aktiv gegen US-Dollar, Bitcoin, Ethereum gehandelt werden. Schon am ersten Tag stieg der Kurs der Kryptowährung auf 5,14 US und liegt derzeit bei 4,95 US es besteht also noch die Chance Lio günstig zu erwerben.
LioCoin ist sowohl auf der LioCoin-Website, als auch auf der Website von BTC-Alpha und bei einem LioCoin- Berater direkt erhältlich.

Ist das ein kurzfristiger Hype, wie die Bitcoin? – NEIN!
Denn um den Wert der LioCoin zu steigern, investiert das Unternehmen in Sachanlagen, so zum Beispiel in Edelmetalle wie Gold und Silber, als auch in wohlgeprüfte Startups und mittelständische Unternehmen. LioCoin hilft somit den Wert der Coins stetig anzuheben. Und auch die Mitnahme von kurzfristigen Kursgewinnen, ist für LioCoin nicht interessant, da die Währung auf den langfristigen Erfolg ausgelegt ist.
Die LioCoin Währung ist am 20. Februar 2018 mit einem Anfangswert von 2,95 Euro in den Pre-Sale gestartet und hat bis Mai schon 10 Prozent der rund 4,2 Milliarden Coins an den Mann bringen können. Mittlerweile liegt der Wert eines einzelnen Coins bei 3,75 Euro und steigt immer weiter an, früh investieren lohnt sich also!

LioCoin – the first German crypto currency.

Fall 2018- it’s the golden summer of innovation and everything that is progressive is hot! So in Finance. Crypto currency is a command understood, but what is behind all the excitement, can an online investment be safe enough and what does John Doe has to do to be part of it?

Good questions correct? – That’s why the Global Cybersecurity occupied themselves with these questions in 2017. The solution: LioCoin, the first German crypto currency. The organization agreed that financial security is top priority.
Crypto currency is predestined for association with anonymity and fraud, but this is not a threat of LioCoin. The slogan: safety first! To create an account on the LioCoin Homepage, you have to use your ID. This makes it very hard for fishing giants to reach your personal data or to create fake accounts.
LioCoin is listed on Crypto Exchange BTC-Alpha an international homepage for crypto currency since calendar week 37. Here customers can deal and exchange LioCoin with other crypto currencies, for example Bitcoin or Ethereum such as US- Dollar. The first day the rate climbed up to 5.14 US and is currently at 4.95 US so that there is still a chance to purchase Lio favorable.
The currency is available on the LioCoin website, on the website of BTC-Alpha and from a LioCoin advisor directly.

But is it a short time sensation like Bitcoin seems to be? – NOT AT ALL!
To increase the value of LioCoin the company is investing in fixed assets such like gold and silver and in well proved startups and medium- sized companies. This way LioCoin helps to improve the worth of the coins. Because the company focusses on long term accretion LioCoin is also not interested in quick gains.
On 20th of February 2018 Lio went in presale and sold over ten percent of the round 4.2 Billion Coins by the End of April. Right now, the worth of one coin is at 3.75 Euro and rises constantly. That’s why an early investment is accordingly profitable!

Die Evo Drinks Group wurde im Jahr 2009 in Oregon gegründet.
Die Entwicklung von Evo Drinks hat in den letzten 2 Jahren alle Erwartungen übertroffen und verfügt derzeit über Niederlassungen und Lizenzpartner in verschiedenen Ländern für die Vermarktung von Evo Drinks. Der Hauptsitz für Europa wurde aus strategischen Gründen in Großbritannien eingerichtet, hierbei handelt es sich um die Evo Drinks Europe Ltd. mit Sitz in Northwood.
Weiterhin verfügt Evo Drinks über Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz, Australien, Spanien, Italien, Belgien und Frankreich.
Den Vertrieb bzw. die Distribution von Evo Drinks® wird durch Lizenznehmer übernommen, welche in den einzelnen Ländern auf eigene Rechnung tätig sind. Hierzu wurden Exklusiv-Verträge in der Schweiz, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Spanien, Italien, Frankreich, Sri Lanka, Indien, Arabische Emirate, Iran und Irak geschlossen. Insgesamt derzeit in ca. 15 Ländern weltweit und täglich kommen neue Vertriebspartner hinzu.
Wussten Sie eigentlich…. dass in Bezug auf Getränkedosen etwa 70% aller verkauften Dosen der Getränkebranche recycelt werden, bei der Produktion 95% der Energie eingespart wird und jede Dose zu 100% recycelbar und in weniger als 60 Tagen wieder im Verkaufsregal steht ? Nur einige Fakten zur Getränkedose welche die Weltmeere nicht verschmutzt!

Company-Contact
EVO DRINKS
Max Märker
Ahauser Str. 120
46325 Borken
Phone: +49(211) 54 76 14 24
E-Mail: m.maerker@evodrinks.de
Url: http://www.evodrinks.de/

Press
Rebecca Köstner/PR
Rebecca Köstner
Knorrstraße 9
26384 Wilhelmshaven
Phone: 015224244619
E-Mail: rebecca.koestner@web.de
Url: https://www.xing.com/app/startpage

Immobilien Bauen Garten

Dabeisein ist nicht alles: (A)Soziale Medien in der Immobilienbranche

Social Media: „Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal“ – Expertenbeitrag Daniel Görs in der Fachzeitschrift Immobilienwirtschaft 09/2018

Dabeisein ist nicht alles: (A)Soziale Medien in der Immobilienbranche

Social Media: „Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal“ – Daniel Görs / Immobilienwirtschaft

Social Media – Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal

Die einen preisen Social Media für die Unternehmen der Immobilienwirtschaft als absolutes „Must-have“ an, andere sehen darin eine sinnlose Zeitverschwendung und manche gar eine Bedrohung. Dabei kann Social-Media-Kommunikation für Immobilienunternehmen durchaus sinnvoll sein – aber nur, wenn sie professionell geplant und strukturiert betrieben wird. Der Grat zwischen sozialen und asozialen Medien ist schmal.

Die Zahlen sprechen eigentlich eine eindeutige Sprache. Aktuell sind rund 30 Millionen Deutsche bei Facebook aktiv, 17 Millionen bei Instagram, 13 Millionen bei Xing, 10 Millionen bei LinkendIn, 4 Millionen bei Pinterest und 1,8 Millionen bei Twitter. Berücksichtigt man dabei noch, dass kaum Kinder auf Social Media aktiv sind, ist mittlerweile fast jeder Deutsche im für die Immobilienwirtschaft relevanten Alter auf der einen oder anderen Social-Media-Plattform aktiv. Hier findet sich also die Zielgruppe.

Aber wie erreicht man die Aufmerksamkeit der Interessenten, Kunden und Mitarbeiter in spe? Die „Sozialen Medien“ sind ein Riesen-Hype, bei dem jeder dabei sein will, längst auch Immobilienunternehmen. Kreativität, Interaktion, transparente und authentische Kommunikation werden gebetsmühlenartig postuliert; doch wie im echten Leben muss der gute Ruf auch in den sozialen Netzwerken „ganz langweilig“ durch konstante Kommunikation, soliden Kundendienst, Know-how und letztlich Leistung erarbeitet werden. Dann aber kann gut gemachte, sauber durchdachte und konsequente Social-Media-Kommunikation ein gutes Instrument zur Kundenansprache und -bindung, fürs Recruiting, Marketing und die Public Relations ( PR) sein und Immobilien-Unternehmen nach vorne bringen. Doch dies ist in der Immobilienbranche eher die Ausnahme. Exemplarische positive Beispiele sind die Immovation AG und ImmobilienScout24.

Social Stream, Blog und Recruiting 2.0

Die Immovation AG zeigt, wie Social Media konsequent aufgesetzt und professionell betrieben werden. Es gibt die Rubrik „Social Stream“ auf der Website, auf der die Social-Media-Aktivitäten des Unternehmens gebündelt werden. „Mit unserem IMMOVATION-News_Blog und anderen Social Media behalten wir die Immobilien- und Finanz-Branche für Sie ständig im Blick“, verspricht das Unternehmen. Vom Social Stream der Website aus gelangt man dann zum Immovation Blog: „Das Blog-Team der IMMMOVATION recherchiert in vielen Kanälen und wählt aus der Fülle täglicher Nachrichten der Immobilien- und Finanz-Branche Aktuelles und Interessantes für Sie aus. Über Nachrichten, Zahlen, Studien hinaus erfahren Sie Wissenswertes und Nachdenkliches zu den Themen Immobilien und Geld. Natürlich finden Sie in unserem Blog auch Neuigkeiten zu den Projekten der IMMOVATION-Unternehmensgruppe.“ Dort gibt es dann den Pressespiegel, die aktuellen Projekte sowie das „Journal“. Zudem erstellt und veröffentlicht die Immovation AG regelmäßig Rankings zu den erfolgreichsten Immobilien- und Finanzen-Twitter-Accounts. So werden über Social Media professionell sowohl Endkunden und Businesspartner erreicht und informiert, B2C-und B3B-Kommunikation auf hohem Niveau betrieben.

ImmobilienScout24 nutzte mittels Social Media die so genannte „Schwarmintelligenz“. Und zwar im Bereich Human Ressources und Empoyer Branding. Bereiche, in denen Social Media (richtig konzipiert und eingesetzt) tatsächlich und nachweisbar Erfolge zum Unternehmenserfolg beisteuern. Bei der Entwicklung einer Personalmarketingkampagne wurde auf klassische Agenturen und Personaldienstleister /-berater verzichtet. Statt dessen wurde die Kampagne über die Plattform Jovoto von den Nutzern selbst entwickelt. So konnten geignete Fachkräfte mit einem Bruchteil der Kosten einer klassischen HR-Kampagne erreicht werden. Und gleichzeitig inszenierte sich ImmobilienScout24 einmal mehr als innovatives Unternehmen und kommunizierte direkte mit seiner „Peergroup“.

Wer beim Recruiting 2.0 nicht aktiv in den Social Media ist, dem fällt es immer schwierger, hochqualifizierte Mitarbeiter zu finden. Entsprechend wandeln sich auch die Social Media Portale. Xing und LinkedIn sind längst zu großen Jobbörsen und „Headhunters Spielwiese“ mutiert. Wissen Sie eigentlich, wie Ihre Mitarbeiter bei Xing und LinkedIn positioniert sind? Status-Meldungen wie „Auf der Suche nach neuen Herausforderungen“ und „Offen für Jobangebote“ sollten bei Ihnen Gesprächsbedarf signalisieren…

Fehlende Beratung, Professionalisierung, Planung und Kontrolle führen zu Misserfolgen
Nach mehr als 15 Jahren als Kommunikations- und Social-Media-Verantwortlicher auf Unternehmensseite sowie als PR-, Marketing- und Digital-Berater fällt mein Resümee hinsichtlich Twitter, Facebook und Co. in der und für die Immobilienwirtschaft aber insgesamt nüchtern aus. Social Media werden oft überschätzt, nicht professionell geplant und durchgeführt. Deshalb bleiben viele Digital-Projekte erfolglos. Und bei Fehlern sind Social Media sogar ein Risikofaktor. Bei vielen Unternehmen und Nutzern sind sie daher bereits zu asozialen Medien mutiert, zahlreiche Social Media Accounts werden geschlossen oder sind inaktiv. Wegen der diversen Fallstricke und Risiken im „Web 2.0“ sollten Immobilien-Manager und -Unternehmen von den weit verbreiteten „handgestrickten“, ungeplanten und (vermeintlich) kostenlosen Social-Media-Aktivitäten besser die Finger lassen. Genauso wie von Social-Media-Beratern, die mit ihrer Fachsimpelei, bunten Präsentationen und jeder Menge Buzzwords bei Ihnen ein mulmiges Gefühl hinterlassen. Denn genau wie mancher Arzt sich mit seinem Latein als besonders kompetent gibt, tut das auch der hippe „Social-Media-Experte“ mithilfe englischer Ausdrücke und zahlreicher „Socia Media Tools“. Wer dann nachfragt, merkt schnell: Vieles davon ist alter Wein in neuen Schläuchen.

Eine professionelle Social-Media-Strategie zeichnet sich dadurch aus, dass das Immobilien-Unternehmen auf den tatsächlich relevanten Plattformen regelmäßig und professionell aktiv kommunizieren. Bei Unternehmen der Immobilienwirtschaft sind dies vor allem Xing, LinkedIn, Twitter, lokal relevante Portale – sowie je nach Angebot (Mietobjekte) Facebook. Von diesen „Social-Media-Satelliten“ aus wird die jeweilige Zielgruppe dann gezielt auf die eigene Unternehmens-Website und den Unternehmens-Blog gelotst. Denn nur hier hat das Unternehmen die volle Kontrolle über Daten und Inhalte – unabhängig davon, wie sich die AGB, Kosten und Algorithmen vom Facbook, Xing & Co. ändern! Die große Reichweite von Social Media sollte also genutzt werden, um das, was das eigentliche Zentrum der Online-Kommunikation sein muss, mit relevanten Besuchern („Traffic“) zu versorgen. In der Praxis sieht es jedoch meist so aus, dass die Social-Media-Aktivitäten oft nur als Selbstzweck verstanden werden („machen die anderen ja auch“) und kaum mit den anderen PR-, Marketing- und Digitalmaßnahmen verzahnt ist. Und da stellt sich dann vollkommen zu Recht die Frage, ob sich der Zeit- und Ressourcenaufwand für Social Media denn überhaupt lohnt. Dabeisein ist eben nicht alles. Lassen Sie sich aber trotz „digitaler Disruption“ nicht unter Druck setzen und finden Sie „Ihren“ Weg im digitalen Dschungel. Lassen Sie sich (kompetent) beraten, aber nicht beeinflussen oder überreden.

Eigene Website und Blog im Zentrum der Onlinekommunikation

Bei der Online-Kommunikation müssen die eigene Website und der Blog im Mittelpunkt stehen. Denn bei Social Networks haben nicht die Immobilienunternehmen, sondern die Betreiber die Kontrolle über Daten, Content und Kontakte. Hinzu kommt, dass man heute nicht sagen kann, wie sich die einzelnen Portale in Zukunft weiterentwickeln werden. Welche werden untergehen, welche werden die neuen Shootingstars, welche werden künftig kostenpflichtig und wie entwickeln sich die Angebote, AGB und Preise? Deshalb sollten Social Media immer nur zur Flankierung von Website und Blog(s) betrachtet und eingesetzt werden.

Digital Natives als Influencer und Entscheider?

Der Social-Media-Hype hat einige erstaunliche Phänomene hervorgebracht. Es sollte von gestandenen Immobilien- und Marketingprofis beispielsweise kritisch hinterfragt werden, wenn Teenager und Twens plötzlich als „Influencer“, Experten oder gar Entscheider gelten. Praktikanten und Azubis übernehmen oft die Social-Media-Betreuung und treffen entsprechenden Entscheidungen. Sicher nicht immer zum Vorteil der Immobilien-Unternehmen. Denn nur weil jemand qua Geburt ein „Digital Native“ ist, ist die Expertise nicht zwangsweise vorhanden. Es verwundert somit nicht, dass das so genannte „Influencer Marketing“ über Social Media zu recht bereits in die Kritik und ins Visier der Justiz geraten ist. Auch ein positiver Imagetransfer auf (Immobilien)Unternehmen wird mitlerweile bezweifelt. Lassen Sie sich also nicht einreden, die Schleichwerbung mithilfe der hippen Social Media „Stars“ sei eine effeziente und zeitgemäße Kommunikation. Die klassischen Regeln der PR und Marketingkommunikation gelten auch im Internet.

Fazit: Oft werden in den Social Media tatsächlich Ressourcen verschwendet. Und es gibt viele verschiedene Arten, sich (dank Google auch dauerhaft) im Web lächerlich zu machen, seine Reputation zu schädigen, „Shitstorms“ zu provozieren sowie Kunden und Mitarbeiter zu verprellen. Social Media können ein Segen sein. Eine passende Strategie und mittels Content- und Redaktionsplänen geplante Kommunikation ist aber vonnöten. Andernfalls können (A)Soziale Medien schnell zum Fluch werden, wenn man unprofessionell konzipiert und kommuniziert.

Der Artikel steht Ihnen auf http://www.goers-communications.de/wp-content/uploads/2018/09/IW0918_82-83_AsozialeNetze_Daniel-Görs_Görs-Communications.pdf in der Originalfassung „Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal“ auch als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

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Immobilien Bauen Garten

Immobilienbetrug im Internet: Erkennen und verhindern – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Wie sich Wohnungssuchende vor Betrug im Internet schützen können

Immobilienbetrug im Internet: Erkennen und verhindern - Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Bei der Wohungssuche im Internet wird eine Traumwohnung schnell zum Luftschloss.
Quelle: ERGO Group

Bezahlbarer Wohnraum: Ein knappes Gut in deutschen Großstädten. Wo Massenbesichtigungen und steigende Mieten an der Tagesordnung sind, erscheint Wohnungssuchenden ein günstiges Angebot auf einer Internetplattform wie ein Sechser im Lotto. Aber Vorsicht: So manches Schnäppchen stellt sich als Betrug heraus. Worauf Wohnungssuchende achten sollten, um nicht auf betrügerische Angebote hereinzufallen, und was im Schadensfall zu tun ist, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Kritischer Blick auf die Anzeige

Laut einer Studie im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung aus dem Jahr 2018 fehlen in den 77 deutschen Großstädten etwa 1,9 Millionen bezahlbare Wohnungen. Da klingen Angebote wie „Dreizimmerwohnung Altbau, renoviert, Balkon, beste Lage, 1.000 Euro warm“ sehr verlockend. Aber: „Trotz der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt sollten Wohnungssuchende alle Inserate mit einer gesunden Portion Skepsis prüfen“, rät Michaela Rassat. Denn: Es kommt immer häufiger vor, dass angebliche Vermieter vor Mietvertragsabschluss und ohne Besichtigung Zahlungen verlangen – für eine Wohnung, die es gar nicht gibt, oder die ihnen nicht gehört. Als erste Orientierungshilfe kann der aktuelle Mietspiegel dienen. Diesen finden Interessenten meist auf der Internetseite ihrer Gemeinde. „Liegt die Miete des Angebots weit unter dem dort angegebenen Durchschnitt, sollten Suchende stutzig werden – auch wenn das Angebot mit Hochglanzbildern der Wohnung versehen ist“, warnt die D.A.S. Expertin. Weitere Hinweise auf eine gefälschte Anzeige können fehlende Angaben beispielsweise zur Kaltmiete, zum Energieausweis sowie einem konkreten Ansprechpartner sein. Oftmals gibt es auch die Adresse der angeblichen Wohnung nicht. Die Expertin rät daher, die Straße über eine Suchmaschine zu checken und gegebenenfalls auch die Fotos per Bildersuche zu prüfen. Sind die gleichen Fotos noch in anderen Wohnungsanzeigen zu finden, ist das ein Indiz für Betrug. Mit Außenaufnahmen lässt sich auch der Standort des Hauses überprüfen.

So läuft der Betrug ab

Wirkt die Anzeige auf den ersten Blick seriös, existiert die angegebene Adresse und scheinen auch die Bilder die Wohnung wiederzugeben, steht einer Kontaktaufnahme mit dem Vermieter zunächst nichts mehr entgegen. Doch auch hier ist Vorsicht geboten: Im Fall von Betrug ist ein Kontakt meist nur per E-Mail möglich. Die Ansprechpartner kommunizieren in gebrochenem Deutsch oder auf Englisch. Sie geben vor, aus dem Ausland zu sein und dort beispielsweise als Arzt oder Jurist zu arbeiten. Häufig runden sie ihr Bild der Seriosität wegen mit einem Doktortitel ab. „Dazu erzählen sie dem Suchenden eine plausible und oft emotionsgeladene Geschichte, warum sie selbst nicht vor Ort sein können und die Wohnung dringend vermieten möchten. Dann kommt es schnell zur Aufforderung, Geld zu überweisen“, erklärt Rassat. So macht der angebliche Vermieter beispielsweise die Zahlung der ersten Mieten oder einer Kaution für die Zusendung des Schlüssels zur Vorbedingung, um die Wohnung zu erhalten. Gerne nutzen die Betrüger dazu Konten im Ausland oder sogenannte Transferdienste, die es ermöglichen, schnell und ohne Girokonto Geld an eine Person im Ausland zu übertragen. Daher die Empfehlung: Name und E-Mail-Adresse unbedingt recherchieren! Auf Websites wie wohnungsbetrug.blogspot.com finden Wohnungssuchende zudem Warnungen und Erfahrungsberichte von Betroffenen. Grundsätzlich sollten Interessenten nie eine Zahlung leisten, bevor sie die Wohnung besichtigt und den Mietvertrag unterschrieben haben. Eine weitere Masche: Betrüger mieten sich eine Ferienwohnung, machen davon Fotos und inserieren die Wohnung in einem Immobilienportal. So können sie sogar Besichtigungen durchführen und Mietverträge unterschreiben, obwohl die Wohnung ihnen gar nicht gehört. Die angeblichen Vermieter kassieren dann von mehreren Mietinteressenten die Kaution, bevor sie sich davonmachen. Hier hilft es nur, sich vor der Vertragsunterzeichnung den Personalausweis zeigen zu lassen. Die D.A.S. Expertin rät, bereits beim kleinsten Verdacht umgehend das Immobilienportal zu kontaktieren. Die meisten Portale prüfen dann die Anzeige und löschen gegebenenfalls das Inserat. So sind auch andere Wohnungssuchende vor den betrügerischen Machenschaften sicher.

Was tun im Schadensfall?

Hat der Betroffene bereits Geld überwiesen, heißt es, schnell sein. „Wer bemerkt, dass er Betrügern zum Opfer gefallen ist, sollte umgehend seine Bank informieren, um die Zahlung rückgängig zu machen. Das geht allerdings nur, wenn das Geld nicht bereits dem anderen Konto gutgeschrieben ist“, so Michaela Rassat. Ist die Zahlung per Lastschrift erfolgt, ist innerhalb von acht Wochen vom Moment der Abbuchung an eine Rückbuchung möglich. Da es sich bei Immobilienbetrug um eine Straftat handelt, empfiehlt die Expertin, zusätzlich Strafanzeige bei der Polizei zu erstatten. Denn das kann helfen, den Täter zu fassen.
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paysafecard startet in Montenegro

47. Land für das Online-Prepaid-Zahlungsmittel

paysafecard, ein global führender Anbieter von Online-Prepaid-Zahlungsmitteln für digitale Güter im Internet und Teil der Paysafe Gruppe, setzt seine europäische Expansion mit dem Markteintritt in Montenegro fort. Ab sofort geht paysafecard damit im 47. Land live und kommt der vollständigen Abdeckung der europäischen Landkarte wieder einen Schritt näher.

Zum Verkauf steht das lokale Netzwerk Tobacco S Press d.o.o. + mit über 300 Zeitungs- und Tabakkiosken zur Verfügung, sodass eine breite Abdeckung vom Start weg gesichert ist. paysafecard wird in den Nominalen zu 5, 10, 25, 50 und 75 Euro angeboten.

Das Land ist seit 2006 ein souveräner Staat und hat seither eine positive wirtschaftliche Entwicklung gestaltet. Mit rund 650.000 Einwohnern liegt die Internet-Nutzungsrate bereits bei knapp 65% und steigt weiter an. 40% der Montenegriner verfügen über kein Bankkonto, nur 15% der Bevölkerung des Landes besitzt eine Kreditkarte . Montenegro nutzt den Euro als Währung, das lokale BIP wuchs zuletzt um 4,9% pro Jahr und damit am stärksten in der gesamten Region.

Udo Müller, CEO von paysafecard, zu diesem Schritt: „Montenegro ist eine aufstrebende Gesellschaft und Volkswirtschaft, die sehr westlich orientiert ist und eine zukunftsgewandte, junge Bevölkerung aufweist – ideale Voraussetzungen für hohe Internet-Affinität und damit für die Nachfrage nach sicheren, digitalen Zahlungslösungen. Hier wollen und werden wir die ersten Anbieter sein. paysafecard als wesentlicher Teil der digitalen Welt passt optimal in diese Umgebung und wird mit Sicherheit sehr rasch eine starke Stellung am lokalen Markt aufbauen.“

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Lokale Suchmaschinenoptimierung (lokale SEO / local SEO): Vor Ort im Internet gefunden werden

Die PR- und Onlinemarketing-Beratung und -Agentur Görs Communications gibt Tipps zur lokalen Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Lokale Suchmaschinenoptimierung (lokale SEO / local SEO): Vor Ort im Internet gefunden werden

Gute Erfahrungen mit local SEO: Die PR- und Onlinemarketing-Beratung & -Agentur Görs Communications.

Ein Thema, das beileibe nicht nur für Cafes und andere Gastronomieeinrichtungen von entscheidender Bedeutung ist: Wie schaffe ich es, dass meine Webseite bei Anfragen aus der räumlichen Nähe bei den Suchmaschinen wie Google und Bing ganz oben steht? Ein ganz konkretes Beispiel: Wie schaffe ich es als eine PR-Agentur und PR-Beratung wie Görs Communications, die in der Hamburger Innenstadt mit einem Standort beheimatet ist, dass bei Suchanfragen, die etwa „PR“, „Beratung“ oder „Agentur“ enthalten, die eigene Agentur ganz oben angezeigt wird, ganz egal, ob die Anfrage von einem mobilen Smartphone oder Tablet oder von einem Desktop-PC kommt? Die Antwort hierauf lautet lokale Suchmaschinenoptimierung, auch bekannt als „lokale SEO“ (im Deutschen) oder „local SEO“ (im Englischen).

Die lokale Suchmaschinenoptimierung (search engine optimization = SEO) ist alles andere als einfach, es gibt unzählige Komponenten zu beachten, zum Teil stochern dort selbst die SEO-Profis im Dunkeln, aber dennoch ist es ein Thema, mit dem sich alle Unternehmen beschäftigen sollten – oder zumindest die, die übers Internet zielgerichtet gefunden werden wollen.

Der Grund hierfür ist einfach, viele Produkte oder Dienstleistungen sind vor allem in der räumlichen Nähe gefragt. Um bei dem Beispiel mit der PR-Beratung in Hamburg zu bleiben: Wenn ein Mitarbeiter eines österreichischen Unternehmens auf der Suche nach einer PR-Agentur ist und „PR Beratung“ in die Google-Suchmaske eingibt und anschließend auf der Webseite von Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) landet, dann bringt das der Agentur vermutlich nichts, da österreichische Unternehmen sich in der Regel keine Agentur aus Hamburg nehmen – die räumliche Nähe spielt schließlich trotz Digitalisierung noch immer eine große Rolle. Und das lässt sich auf unzählige Wirtschaftszweige übertragen. Selbst beim B2B-Geschäft mit Maschinen spielt die räumliche Nähe hinein, und wenn es nur für die Wartungsaufträge ist. Deshalb ist es so enorm wichtig, immer auch Wert auf die lokale SEO zu legen.

Anfängertipps für die lokale SEO

Lokale SEO ist nichts, was man mal eben lernen kann, dafür spielen dort zu viele Faktoren eine Rolle. Aber es gibt ein paar Tipps, die jedes Unternehmen beherzigen sollte, da damit die „low hanging fruits“ abgeerntet werden können. Sprich, mit einem geringen Aufwand können verhältnismäßig große Erfolge generiert werden. Folgende Tipps fürs lokale SEO geben wir deshalb den Lesern dieses Blogs mit auf den Weg:
„Google Places“ bzw. „Google Orte“ ist von größter Bedeutung. Jedes Unternehmen sollte sicherstellen, dass nicht nur der Hauptsitz, sondern auch sämtliche Unternehmensstandorte dort mit aktuellen Daten aufgeführt sind.

Ortsbasierte Bewertungsportale wie Yelp oder Swarm sind ebenfalls wichtig, da Google auch von dort Daten bezieht. Deshalb auch hier sicherstellen, dass das Unternehmen mit allen Standorten aufgeführt wird. Als hilfreich hat es sich zudem erwiesen, über viele (gute) Bewertungen zu verfügen.

(Online-)Branchenbucheinträge werden ebenfalls berücksichtigt. Zwar längst nicht so stark wie die internationalen Bewertungsportale, aber immerhin etwas. Daher gilt auch hier: Unternehmen mit allen relevanten Daten eintragen. Ein Vorgang, der zudem in keinem SEO-Maßnahmenplan fehlen sollte.

Lokale Keywords bei der Contentmarketing Strategie berücksichtigen. Also nicht immer und immer wieder die Ortsnamen verwenden, sondern auch typische Sehenswürdigkeiten und umgangssprachliche Begriffe verwenden. Also beispielsweise im Falle von Hamburg auch mal ein „links der Alster“ oder „aufm Kiez“ einfließen lassen.
An die Ortsnamen auch in der URL denken. Also nicht nur pr/beratung bei der URL verwenden, sondern auch pr/beratung/hamburg. Oder, noch besser, pr/beratung/hamburg/innenstadt.

Neben Google Maps gibt es noch etliche weitere Kartendienste, die zwar längst nicht so erfolgreich sind, aber aus SEO-Sicht durchaus interessant sind. Auch dort das Unternehmen mit der Webseite eintragen.

Eine gute generelle Suchmaschinenoptimierung betreiben. Seiten, die von Google gut gerankt sind, haben schließlich auch bei der lokalen SEO einen entscheidenden Vorteil.

Sie interessieren sich für weitergehende Fragen zur lokalen Suchmaschinenoptimierung? Dann kontaktieren Sie uns von der PR und Online Marketing Agentur Görs Communications, wir helfen Ihnen gerne weiter. Schließlich sind auch Sie über die Suchmaschine auf unserer Webseite gelandet – das Gleiche können wir auch für Ihre Webseite leisten. Kontakt und weitere Informationen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt/

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Dojo By BullGuard und BGN Technologies bilden Partnerschaft zur Entwicklung neuer IoT-Security Technologien

Dojo By BullGuard und BGN Technologies bilden Partnerschaft zur Entwicklung neuer IoT-Security Technologien

Yossi Atias, GM IoT Security bei BullGuard, freut sich auf die Zusammenarbeit mit Cyber@BGU.

Dojo by BullGuard, Experte für IoT-Security, und BGN Technologies, ein Unternehmen der Ben-Gurion Universität (BGU) aus dem Bereich Technologietransfer, gehen eine strategische Partnerschaft ein. Ziel ist die Entwicklung fortschrittlicher Technologien zur automatischen Erkennung von IoT-Bedrohungen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) und hochentwickelten maschinellen Lernalgorithmen. Das Cyber Research Lab der BGU (Cyber@BGU) – weltweit führend in der Forschung rund um Cybersecurity – und Dojo by BullGuard werden künftig ihre Kräfte in einem gemeinsamen Forschungslabor bündeln, um praxistaugliche Technologien zu entwickeln, die Teil der Dojo Intelligent IoT Security Platform für Telekommunikationsanbieter sein werden.

Mit vereinten Kräften für mehr IoT-Security

Während die BGU als führend in der Cybersecurity-Forschung angesehen wird, ist Dojo by BullGuard bekannt für seine Dojo Intelligent IoT Security Platform (DIP). Sie wurde speziell für Telekommunikationsanbieter entwickelt und enthält für alle angeschlossenen IoT-Geräte eine durchgängige Cybersecurity- und Datenschutzlösung. Die Plattform lässt sich problemlos in jedes Netzwerk von Telekommunikationsanbietern integrieren. Mithilfe der DIP können Anbieter ihre bestehenden Netzwerkdienste optimieren und ihren Kunden Cybersecurity- und Datenschutzdienste auf Unternehmensebene anbieten. Die Plattform wird in Zukunft durch die Technologien ergänzt, die vom Forschungsverbund aus BGN Technologies und Dojo by BullGuard entwickelt werden.

IoT – Wachsender Markt, zunehmende Sicherheitslücken

Der IoT-Markt weist derzeit beachtliche Wachstumsraten auf. Die Ausgaben für Smart Home Systeme und Dienstleistungen werden bis 2020 auf voraussichtlich 139 Milliarden Euro ansteigen (Quelle: Strategy Analytics). „Schätzungsweise 80 Prozent der IoT-Geräte haben eingebaute Schwachstellen und schaffen damit eine enorm anfällige IoT-Landschaft“, mahnt Yossi Atias, General Manager IoT Security bei BullGuard. „Viele IoT-Geräte entsprechen nicht den aktuellen Cybersecurity-Anforderungen. Dies hat zur Folge, dass sowohl physische als auch digitale Produkte anfällig für Cybersecurity-Risiken sind – ein erhebliches Risiko für die Datenintegrität und den Datenschutz. Die Forschungspartnerschaft zwischen Dojo by BullGuard und Cyber@BGU wird Innovationen im Bereich Cybersicherheit fördern. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Erkennung von Bedrohungen und Datenschutzproblemen bei IoT-Geräten.“

„Wir sind stolz auf den Start des neuen Forschungslabors von Cyber@BGU und Dojo by BullGuard. Gemeinsam werden unsere Teams neue Wege in Sachen IoT-Cybersecurity beschreiten und mit den Forschungsergebnissen die gesamte Branche voranbringen“, bekräftigt Yuval Elovici, Professor für Software und Information Systems Engineering sowie Direktor des Cyber@BGU.

BullGuard gehört zu den führenden Cybersecurity-Anbietern in Europa. Das Unternehmen schützt einfach und verständlich das persönliche, digitale Umfeld, wie private Daten und das Smart Home. Das Produktportfolio umfasst Internet Security, Smart Home Security, kontinuierlichen Identitätsschutz sowie Mobile Security für Privatanwender oder kleine Betriebe auf PCs, Macs und Android Betriebssystemen.

Die Produkte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem wählte Stiftung Warentest die Sicherheitssoftware „BullGuard Internet Security 2018“ im März 2018 unter die besten drei Internet Security Lösungen. BullGuard ist Pionier für Sicherheit im Internet of Things (IoT) und entwickelte den weltweit ersten IoT-Scanner. Zusammen mit dem Partner Dojo Labs sorgt BullGuard für umfassenden Schutz im Smart Home und für vernetzte Geräte.

Das Privatunternehmen hat Niederlassungen in Bukarest, London, im Silicon Valley und in Herzliya, Israel. Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.bullguard.com/de/

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NetModule: Neuer NB1800 Industrial Router

Hochleistungsrouter mit LTE, Gigabit-Ethernet, SFP und WLAN IEEE 802.11ac

NetModule: Neuer NB1800 Industrial Router

Hochleistungsrouter NB1800 von NetModule für Industrial Applikationen

Der Kommunikationsspezialist NetModule erweitert seine Routerpalette um den NB1800 Industrial Router. Das leistungsstarke Gerät ermöglicht schnellste Internetanbindung und bietet auch WLAN Hotspot- und VPN Server-Funktionalität inklusive Firewall. Weitere Anwendungsbereiche sind Fernwartung und Protokollkonvertierung.

Dank seiner leistungsstarken CPU (Dual-Core,1,3GHz) erreicht das Gerät Datenraten von bis zu 1 Gbit/s und ermöglicht Gigabit-Routing. Hutschienenmontage, die funktionale und robuste Bauart und die Einsatzmöglichkeit in einem erweiterten Temperaturbereich machen den NB1800 zu einer robusten und zuverlässigen Lösung für jede Industrieanwendung, die eine schnelle Internetverbindung benötigt. Die zuverlässige Netzwerk-Konnektivität stellt der Router mit der Unterstützung von bis zu zwei LTE Advanced oder IEEE 802.11ac-Modulen, zwei Gigabit Ethernet und einem Fiber (SFP) Port sicher. Über den USB Hostanschluss sind die dateibasierte Konfiguration und das bequeme Einspielen von neuer Firmware möglich. Eine serielle Schnittstelle für RS-232 oder RS-485 eröffnet Möglichkeiten zur Fernwartung von Geräten und Anlagen. Zwei Erweiterungsslots sind für anwendungsspezifische Schnittstellen vorgesehen.

Kundenspezifische Anwendungen können direkt auf dem Router in einem vom Basissystem getrennten LXC-Container ablaufen. Über das skriptbasierte SDK (Software Development Kit) oder LXC Linux Virtualisierung lassen sich jegliche kundenspezifische Anwendungen integrieren. Beispielsweise kann der NB1800 als Protokollserver eingesetzt werden, indem er die Daten der Schnittstellen selbst vorverarbeitet und dann an seine Netzwerkschnittstellen weiterleitet. Eine integrierte SD Karte ermöglicht zudem die lokale Speicherung der Daten.

Die Routersoftware basiert auf bewährten Komponenten einschließlich einem Embedded Linux Betriebssystem. Dual-SIM gemeinsam mit dem modernen WAN Link Manager bieten Redundanz und Load Balancing, um die höchstmögliche Verfügbarkeit in Netzwerkverbindungen unterschiedlicher Provider sicherzustellen. Über VLANs werden Netzwerke getrennt und dedizierte Kommunikationswege für verschiedene Anwendungen zur Verfügung gestellt. Quality of Service (QoS) ermöglicht das Priorisieren von Datenverkehr und stellt sicher, dass weniger wichtige Tasks solche mit höchster Priorität nicht blockieren. Die VPN Protokollsuite erlaubt den sicheren und einfachen Anschluss von Geräten per remote.
Der NB1800 unterstützt viele Kommunikations- und Routingprotokolle wie MobileIP, OSPF (Open Shortest Path First), BGP (Border Gateway Protocol) und RSTP (Rapid Spanning Tree Protocol) sowie eMail und SMS für Alarme und Benachrichtigungen.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Einen Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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Weltpremiere auf der IFA 2018: devolo Magic vereint Mesh-WLAN und Powerline mit bis zu 2.400 Mbit/s

Weltpremiere auf der IFA 2018: devolo Magic vereint Mesh-WLAN und Powerline mit bis zu 2.400 Mbit/s

Aachen, 14. August 2018. devolo präsentiert devolo Magic – Heute schon im Übermorgen leben! Die neue Produktlinie bietet mehr Geschwindigkeit, mehr Reichweite und mehr Stabilität. Kurz: devolo Magic ist die neue Referenzklasse im Bereich Home Networking. Dazu vereint devolo erstmals die derzeit leistungsstärksten WLAN- und Powerline-Technologien: devolo Magic bietet Mesh-WLAN und nutzt im Powerline-Bereich eine neue Chip-Generation, die auf dem Standard G.hn basiert. Sie ermöglicht Geschwindigkeiten von bis zu 2.400 Mbit/s. Mit dem neuen Autopairing ist die Installation so einfach wie nie zuvor. devolo Magic – für ein magisches Multimedia-Erlebnis im ganzen Zuhause.

Das Heimnetzwerk von übermorgen schon heute erleben
Mit devolo Magic bietet devolo das Beste aus WLAN- und Powerline-Welt: „Powerline hat als Backbone für leistungsstarkes WLAN enorme Vorteile“, sagt Heiko Harbers, CEO der devolo AG. „Denn das Signal wird beim Einsatz von Powerline als Backbone-Technologie nicht durch Decken und Wände blockiert. Durch die neue Powerline-Generation auf G.hn-Basis stoßen wir jetzt in eine völlig neue Leistungsdimension vor.“

Statt wie bisher 1.200 Mbit/s bieten die neuen Highend-Adapter Datenraten von bis zu 2.400 Mbit/s. Sie sind damit die schnellsten Powerline-Produkte im Markt und ermöglichen Kunden nicht nur das beste Nutzererlebnis für alle Multimedia-Anwendungen von heute. Denn devolo Magic bietet zugleich genug Ressourcen für die Entertainmentwelt von übermorgen. So lassen sich mit den neuen Produkten problemlos mehrere 4K- oder sogar 8K-Videoinhalte gleichzeitig im ganzen Haus übertragen. Datenintensive Virtual Reality-Anwendungen oder Online-Gaming in Höchstgeschwindigkeit ist ebenso möglich wie ein stabiler Zugang zu allen cloudbasierten Anwendungen.

Die Magie von devolo Magic
devolo setzt erstmals die G.hn-Chips der zweiten Generation ein. Damit unterstreicht das Unternehmen eindrucksvoll seine Technologieführerschaft. Die G.hn-Powerline-Chips sorgen für eine enorme Performance-Steigerung und verbessern Stabilität sowie Reichweite deutlich: Bis zu 500 Meter Kabelstrecke überbrücken die neuen devolo Magic-Adapter, um jede Steckdose in einen Highspeed-Internet- Zugangspunkt zu verwandeln.

Starkes Mesh-WLAN
Alle WLAN-Adapter der devolo Magic-Serie bieten Mesh-WLAN auf überragendem Niveau. Dazu zählen völlig neue und optimierte WLAN-Funktionen. Mit „Fast Roaming“ sind alle WLAN-Clients wie beispielsweise Smartphones oder Tablets permanent mit dem stärksten WLAN-Hotspot verbunden. Das ist gerade dann wichtig, wenn Nutzer sich mit ihren Mobilgeräten im Haus bewegen. „Config Sync“ ermöglicht, die WLAN-Konfigurationsdaten des Routers einfach auf alle WLAN-Zugangspunkte zu übertragen (Single SSID). Durch die neue Funktion „Airtime Fairness“ werden zudem schnelle WLAN-Clients bevorzugt. Ältere Geräte, die beispielsweise für einen Download viel Zeit benötigen, bremsen deshalb das WLAN nicht mehr aus. Das integrierte „Bandsteering“ sorgt darüber hinaus dafür, dass allen WLAN-Clients automatisch der ideale Funkkanal und die optimale Frequenz zugewiesen werden. Alle Mesh-Funktionen stehen Nutzern mit devolo Magic automatisch zur Verfügung.

Einfache Installation und mehr Komfort durch neue App
Die devolo Magic-Adapter lassen sich so einfach installieren wie nie zuvor. Nach dem Einstecken des ersten Adapters werden alle weiteren Adapter, die in den folgenden zwei Minuten eingesteckt werden, automatisch gepairt, es muss keine weitere Taste gedrückt werden. Dann steht an jeder Steckdose ein schneller und individuell verschlüsselter Internetanschluss zur Verfügung.

Passend zur neuen Produktlinie veröffentlicht der Aachener Hersteller die devolo Home Network App. Neben einer nutzerfreundlichen Oberfläche bietet sie eine intuitive Assistenzfunktion, die Nutzer Schritt für Schritt durch die gesamte Installation begleitet.

In den kommenden Wochen und Monaten wird die neue App kontinuierlich zum zentralen Nutzertool mit optimaler Usability ausgebaut. Geplant sind unter anderem Funktionen wie Gäste-WLAN, Kindersicherung und Speedtest.

Zusätzlich stehen auch in Zukunft die devolo Cockpit Software sowie die Web-Oberfläche zur Konfiguration zur Verfügung.

Produkte im Überblick, Preise und Verfügbarkeit
devolo präsentiert auf der IFA 2018 zwei Produktkategorien: devolo Magic 1 und devolo Magic 2. Beide sind jeweils als LAN- und als WLAN-fähige Version erhältlich.

Das Highend-Modell devolo Magic 2 WiFi verfügt über zwei Gigabit-LAN-Ports und schnelles WLAN ac mit Mesh-Funktionen. devolo Magic 2 LAN bietet einen Gigabit-Port zur kabelgebundenen Vernetzung von Smart-TVs, Streaming-Boxen oder Gaming-Konsolen. Beide devolo Magic 2 Modelle arbeiten mit einer Maximalgeschwindigkeit von bis zu 2.400 Mbit/s auf der Powerlinestrecke.

Den günstigeren Einstieg in die neue Produktserie bildet devolo Magic 1 mit einer Bandbreite von bis zu 1.200 Mbit/s via Powerline. Das Modell devolo Magic 1 WiFi besitzt neben zwei LAN-Ports ebenso wie der „große Bruder“ schnelles WiFi ac mit Mesh-Funktionen. devolo Magic 1 LAN verfügt über einen schnellen Gigabit-Port für Highspeed-Internetanschlüsse.

Eins haben alle devolo Magic-Adapter gemein: Mit der integrierten Steckdose geht kein Stromanschluss verloren. Die neuen devolo Magic-Modelle sind mit allen Routern kompatibel und arbeiten untereinander perfekt zusammen. Zudem lassen sie sich parallel mit den bisherigen dLAN-Adaptern im selben Stromnetz betreiben.

Die WLAN-Produkte werden als Einzeladapter, Starter Kit (2er Paket) und Multiroom Kit (3er Paket) angeboten. Die LAN-Modelle sind als Einzeladapter und Starter Kit verfügbar.

Preis in Euro (UVP):
devolo Magic 1 LAN Einzeladapter: 64,90
devolo Magic 1 LAN Starter Kit: 119,90
devolo Magic 1 WiFi Einzeladapter: 99,90
devolo Magic 1 WiFi Starter Kit: 149,90
devolo Magic 1 WiFi Multiroom Kit: 239,90

Preis in Euro (UVP)
devolo Magic 2 LAN Einzeladapter: 79,90
devolo Magic 2 LAN Starter Kit: 149,90
devolo Magic 2 WiFi Einzeladapter: 129,90
devolo Magic 2 WiFi Starter Kit: 199,90
devolo Magic 2 WiFi Multiroom Kit: 299,90

devolo Magic ist ab dem 1. September 2018 im devolo Online-Shop vorbestellbar. Ab Oktober ist devolo Magic in weiteren Online-Shops sowie im stationären Handel verfügbar. devolo gewährt auf alle Produkte eine Garantie von drei Jahren.

Das devolo-Presseteam lädt Sie herzlich ein, devolo Magic auf der IFA 2018 kennenzulernen und freut sich auf ein persönliches Gespräch am Stand 126 in Halle 6.2. Bitte kontaktieren Sie zur Terminvereinbarung unsere PR-Agentur unter der E-Mail-Adresse devolo@rtfm-pr.de oder telefonisch unter +49 911 310 910-0.

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

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Internet E-Commerce Marketing

Wie sicher ist Bezahlen im Internet? – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Die beliebtesten Zahlungsarten der Deutschen im Check

Wie sicher ist Bezahlen im Internet? - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Wer beim Onlineshopping auf Nummer sicher gehen möchte, zahlt per Rechnung.
Quelle: ERGO Group

Einkaufen rund um die Uhr: Onlineshopping ist bequem, ortsunabhängig und bietet eine enorme Auswahl. 55 Millionen Deutsche bestellen laut einer Studie des Digitalverbands Bitkom im Internet – das sind 96 Prozent aller Internetnutzer ab 14 Jahren. Doch wie sicher sind die persönlichen Daten beim Onlinekauf? Worauf Kunden beim Bezahlen im Internet achten sollten, weiß Dieter Sprott, Versicherungsexperte von ERGO Direkt.

Der Bezahlvorgang beim Onlineshopping soll gleichzeitig komfortabel und sicher sein. Ob auf Rechnung, mit Kreditkarte, PayPal oder Bankeinzug: Jede Zahlungsart hat Vor- und Nachteile. „Käufer sollten daher im Einzelfall abwägen, wem sie ihre Daten bei welcher Bezahlmethode anvertrauen“, rät Dieter Sprott. „Wenn Kunden ein paar wesentliche Dinge beachten, können sie ihr Sicherheitsrisiko auf ein Minimum reduzieren.“

Augen auf beim Onlineshop

Unabhängig von der Zahlungsart: Vor der ersten Bestellung sollten Kunden zunächst prüfen, ob der Onlineshop vertrauenswürdig ist. Um herauszufinden, wer den Shop betreibt, hilft ein Blick in das Impressum. Hier müssen die vollständige Anschrift des Unternehmens und eine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme hinterlegt sein. Ein zweiter Anhaltspunkt sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. „Wenn von einer Datenweitergabe an Dritte die Rede ist, sollten die Alarmglocken läuten“, warnt Sprott. Darüber hinaus erleichtern bekannte Gütesiegel, unter anderem „Trusted Shops“ oder „TÜV S@ver Shopping“, dem Kunden die Einschätzung.

Kauf auf Rechnung – eine gute Wahl

Das umsatzstärkste Bezahlsystem im deutschen Onlinehandel ist der Kauf auf Rechnung mit 28 Prozent gemessen am Umsatz. Gefolgt von Lastschrift mit 20,1 Prozent und PayPal mit 19,9 Prozent. Das ergab eine Studie des EHI Retail Institute für das Jahr 2017. „Die Rechnung ist nicht nur der beliebteste Zahlungsweg, sondern auch der sicherste. Kunden müssen ihre sensiblen Daten nicht preisgeben, da sie den Kauf mit einer klassischen Überweisung abschließen“, erklärt der ERGO Direkt Experte. Ein weiterer Vorteil: Der Kunde bezahlt erst, wenn er die Ware in Händen hält und sie auf Mängel hin prüfen konnte. Der Käuferschutz ist also sehr weitreichend. Gut, dass immer mehr Onlineshops den Kauf auf Rechnung anbieten.

Sensible Daten schützen

Einziger Nachteil: Häufig geraten beim Kauf auf Rechnung Zahlungsfristen in Vergessenheit. Komfortabler ist daher das Zahlen per Bankeinzug oder per Kreditkarte. Dann findet die Abbuchung bereits statt, bevor der Shop die Ware verschickt. Allerdings müssen die Kunden dafür dem Onlinehändler ihre Bankdaten offenlegen. Dazu gehören IBAN und BIC sowie der Name des Geldinstituts. Beim Bezahlen mit Kreditkarte sind es Kreditkartengesellschaft, Kreditkartennummer und Sicherheitsnummer. Wichtig ist daher, auf eine sichere Verbindung mit verschlüsselter Datenübertragung zu achten. „Eine sichere SSL-Verbindung können Kunden an dem Kürzel „https“ und einem grünen Vorhängeschloss in der Adressleiste des Browsers erkennen“, erklärt der Experte. Das erschwert Unbefugten den Zugriff auf persönliche Daten und Passwörter des Käufers.

Onlinebezahlsysteme sicher nutzen

Onlinebezahlsysteme wie PayPal bieten den Vorteil, dass Bank- oder Kreditkartendaten nicht an Händler gelangen. Denn der Anbieter schaltet sich beim Bezahlvorgang dazwischen. Um ein solches System nutzen zu können, müssen sich Interessierte vorher dort anmelden und dabei Konto- oder Kreditkartendaten hinterlegen. Will der Kunde dann einen Einkauf bezahlen, meldet er sich lediglich mit seiner E-Mail-Adresse und seinem Passwort beim Online-Bezahlsystem an. Der Anbieter überweist den zu zahlenden Betrag unmittelbar an den Händler und bucht die Summe im Anschluss vom Konto des Käufers ab oder belastet dessen Kreditkarte. „Nutzer von Onlinebezahlsystemen sollten sorgfältig mit ihren Login-Daten umgehen und ihre Kontoauszüge prüfen“, rät Sprott. Bezahlsysteme wie Giropay dagegen ermöglichen eine Zahlungsabwicklung über den Onlinebanking-Bereich der eigenen Bank. Vorsicht ist bei scheinbaren E-Mails des Anbieters, sogenannten Phishing-Mails, geboten: „Anbieter fragen niemals sensible Daten ihrer Kunden ab! Wer auf Nummer sicher gehen möchte, fragt beim Kundenservice nach, ob die E-Mail wirklich vom Anbieter stammt“, so Sprott.
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Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
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Datenschutz unter Palmen – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Was Urlauber bei Buchungen im Internet, öffentlichen Hotspots und Hotel-PCs beachten sollten

Datenschutz unter Palmen - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Trotz aller Entspannung darf der Datenschutz nicht vergessen werden.
Quelle: ERGO Group

Neben Zahnbürste, Schwimmsachen und Sonnenschutz gehören bei den meisten Urlaubern auch Smartphone und Tablet mit ins Gepäck. Wer auch im Urlaub surfen oder chatten möchte, sollte aber trotz aller Entspannung den Datenschutz nicht vergessen. Wann und wo Urlauber besonders auf ihre Daten achten sollten, erläutert Dieter Sprott, Versicherungsexperte der ERGO Direkt Versicherungen.

Urlaub buchen im Internet

Wer seine Reise im Internet bucht, für den spielt der Datenschutz bereits vor der Abreise eine große Rolle. Vor allem bei Buchungen über Onlineportale sollten Urlauber wachsam sein. Persönliche Daten, etwa die Kontoverbindung, sollten Reisende nur über eine verschlüsselte Verbindung weitergeben. „Eine sogenannte sichere SSL-Verbindung können Nutzer an dem Kürzel „https“ und einem grünen Vorhängeschloss in der Adressleiste des Browsers erkennen“, erklärt Dieter Sprott. Auch bei der Angabe persönlicher Daten besser zurückhaltend sein: „So ist zum Beispiel bei einer Hotelbuchung die Personalausweisnummer nicht notwendig“, ergänzt der ERGO Direkt Experte. Übrigens: Angaben, die Urlauber bei einer Flugbuchung gemacht haben, speichern die Airlines als sogenannte Passenger Name Record (PNG)-Daten und gleichen sie mit internationalen Fahndungsdatenbanken ab. Diese Daten werden in den Staaten der Europäischen Union für fünf Jahre, in den USA beispielsweise für 15 Jahre gespeichert. Darüber hinaus erfasst das Bundeskriminalamt (BKA) nach dem deutschen Flugdatengesetz alle Passagiere, die mit dem Flugzeug nach Deutschland kommen oder es auf diesem Weg verlassen. Wer wissen möchte, welche Daten von ihm gespeichert sind, kann dies beim BKA nachfragen.

Verschlüsselung vor der Abreise

Neben dem Smartphone haben immer mehr Reisende auch ein Notebook oder ein Tablet im Gepäck. Gerade auf Reisen kann es schnell passieren, dass die Rechner verloren gehen oder unfreiwillig den Besitzer wechseln. „Daher empfiehlt es sich, die gespeicherten Daten vor Reisebeginn zu verschlüsseln. So können Urlauber sicherstellen, dass ihre persönlichen Daten bei einem Diebstahl nicht in falsche Hände geraten“, erläutert Sprott. Für die Verschlüsselung stehen verschiedene Programme zur Verfügung. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt auf seiner Website zwei Programme, die vom BSI geprüft sind. Dort können Nutzer auch nachlesen, wie die Verschlüsselung im Speziellen beim jeweiligen Programm funktioniert. In manchen Ländern, wie beispielsweise den USA, kann es bei der Einreise allerdings passieren, dass die Sicherheitsbeamten die Herausgabe des Passworts für eine Prüfung fordern.

Vorsicht bei Hotspots …

Ob am Flughafen, im Hotel oder an der Strandbar: Loggen sich Urlauber in ein öffentliches, unverschlüsseltes WLAN ein, öffnen sie möglichen Hackern ein Einfallstor, durch das ihre Daten leicht zu klauen sind. Der Experte empfiehlt daher, öffentliche Hotspots nur im Notfall zu nutzen und auf alle Aktionen zu verzichten, bei denen Nutzer sensible Daten benötigen. Dazu zählt beispielsweise Online-Banking. Nach der Nutzung sollte die Verbindung sofort wieder getrennt werden. Ansonsten empfiehlt es sich, eine VPN-Verbindung zu nutzen. Hierfür stehen eine Reihe kostenloser und kostenpflichtiger Programme verschiedener Anbieter zur Verfügung. Das „virtuelle private Netzwerk“ übermittelt die Daten verschlüsselt. Die eigene IP-Adresse wird durch eine andere ersetzt und der tatsächliche Nutzer ist von außen nicht erkennbar. Eine sichere Alternative zum öffentlichen WLAN ist auch der persönliche Hotspot vom eigenen Smartphone aus. Die Einrichtung funktioniert bei Android-Geräten über „Einstellungen“, unter der Option „Tethering und mobiler Hotspot“ über den Punkt „Mobiler Hotspot“. Bei iPhones lässt sich der Hotspot in den Einstellungen unter „Persönlicher Hotspot“ einrichten. Um welches Gerät es sich auch handelt: In jedem Fall sollten die Handybesitzer ihren Hotspot mit einem Passwort schützen, damit Fremde ihn nicht nutzen können. „Der persönliche Hotspot hat den Vorteil, dass Reisende so sensible Daten sicher übertragen können“, weiß Dieter Sprott, ergänzt allerdings: „Je nach Reiseziel können bei der Nutzung eines solchen Hotspots eventuell Auslandsgebühren anfallen, da die Internetverbindung über den Mobilfunkanbieter erfolgt.“ Wichtig: Firewall, Virenschutz und das Betriebssystem des eigenen Laptops sollten Urlauber vor dem Urlaub auf den neusten Stand bringen.

… und Hotelcomputern

Wer Notebook und Co. zu Hause gelassen hat, dem ermöglichen viele Hotels die Nutzung eines Hotelrechners. Ob Virenschutz und Firewall hier auf dem neuesten Stand sind, wissen Urlauber meist nicht. Daher ist Vorsicht geboten. „Es wäre sogar denkbar, dass Hacker Spionageprogramme, die Daten abgreifen, auf diesen Rechnern installiert haben“, warnt der ERGO Direkt Experte. Deshalb gilt allgemein: Nur im Notfall sensible Daten wie Log-ins eingeben oder E-Mails verschicken. „Anschließend sollten sich Urlauber wieder ausloggen und das Verlaufsverzeichnis sowie die temporären Dateien im Browser löschen“, rät Sprott. Das Löschen funktioniert über die Einstellungen im Browser. So kann im Zweifelsfall der nächste Nutzer nicht darauf zugreifen.
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