Tag Archives: Internet Security

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BullGuard präsentiert die neuen Versionen seiner Sicherheitslösungen für Privatanwender

– Neue verhaltensbasierte und lernfähige Engine wehrt Zero-Day-Angriffe ab
– Branchenweit erster Scanner für das Heimnetzwerk mit interner und externer Prüfung

BullGuard präsentiert die neuen Versionen seiner Sicherheitslösungen für Privatanwender

BullGuard Premium Protection, BullGuard Internet Security, BullGuard Antivirus – Sicherheit für 2018

BullGuard, der Experte für IT- und Smart-Home-Sicherheit, stellte heute die neue Generation seiner Sicherheitsprodukte vor: BullGuard Premium Protection, BullGuard Internet Security und BullGuard Antivirus. In allen Produkten ist eine neue, von BullGuard entwickelte verhaltensbasierte Anti-Malware-Engine gegen Zero-Day-Angriffe enthalten. Außerdem hat BullGuard Premium Protection einen neuen Echtzeit-Scanner für Heimnetzwerke integriert, der erstmals interne und externe Prüfung kombiniert.

Branchenneuheit: Smart-Home-Schutz mit Netzwerk-Komponente

Der Heimnetzwerk-Scanner beinhaltet sowohl einen internen als auch den branchenweit ersten externen Scanner. Dieser spielt beim Schutz von Heimnetzwerken eine entscheidende Rolle: Er fungiert als Penetrationstest, bei dem festgestellt wird, ob das Netzwerk von außen durch Hacker angreifbar ist. Der Scanner für Heimnetzwerke kann mehrere Netzwerke gleichzeitig überwachen, wird automatisch im Hintergrund ausgeführt und überprüft das WLAN-Heimnetzwerk sowie sämtliche damit verbundenen, smarten Geräte – wie das Smart TV oder den vernetzten Kühlschrank – rund um die Uhr. Wenn eine Verbindung zwischen einem überwachten Netzwerk und einem neuen Gerät hergestellt wird, führt der Echtzeit-Scanner eine Tiefen-Überprüfung durch und zeigt automatisch den Gerätestatus an.

BullGuard hat sich im Laufe der letzten 18 Monate von einem traditionellen Virenschutz-Anbieter für Privatanwender zu einem führenden Unternehmen im Bereich Cybersecurity entwickelt. „BullGuard ist seit Langem eine führende Marke im Bereich Virenschutz für Privatanwender, die ein hohes Ansehen genießt. Mit den fortschrittlichen neuen Sicherheitstechnologien zum Schutz von Endgeräten und dem modernsten derzeit erhältlichen Cybersecurity-Netzwerkprodukt für Smart Homes haben wir uns an der Spitze der Cybersecurity-Komplettanbieter im Privatanwenderbereich positioniert“, erklärt Paul Lipman, CEO von BullGuard.

Selbstlernende Sicherheitslösung für Smart-Home-Netzwerke und Endgeräte

Das Unternehmen kombiniert die selbst entwickelte, cloudbasierte und lernfähige Anti-Malware Engine mit der weltweit umfassendsten Cybersecurity-Lösung für Smart Homes, Dojo by BullGuard. So ist sichergestellt, dass die Produkte von BullGuard kontinuierlich dazulernen und ihre Fähigkeiten zur Erkennung und Abwehr von Cyberangriffen stetig verbessern. Der neue Scanner für Heimnetzwerke und Dojo ergänzen sich gegenseitig und bilden so die zuverlässigste Cybersecurity-Lösung für Privatanwender, die derzeit am Markt erhältlich ist. BullGuard Premium Protection, das Endgeräteprodukt des Unternehmens, untersucht Geräte und Netzwerke auf interne und externe Schwachstellen, während Dojo by BullGuard einen mehrschichtigen Schutzmechanismus auf Netzwerkebene zur Verfügung stellt.

Übersicht der neuen Lösungen

BullGuard Premium Protection, BullGuard Internet Security und BullGuard Antivirus beinhalten folgende Funktionen:
– Neue mehrschichtige und verhaltensbasierte Anti-Malware-Engine – der Basisschutz zur Erkennung und Abwehr neuer und unbekannter Schadsoftware
– Neue Firewall, die sicherstellt, dass nur zulässige Programme eine Verbindung mit dem Internet herstellen können, und vertrauliche Daten nicht nach außen gelangen
– Neuer Schwachstellen-Scanner, der fehlende Sicherheitsupdates erkennt und beim Herstellen einer Verbindung mit einem ungesicherten WLAN-Netzwerk eine Warnung ausgibt
– Neuer Game Booster, der zum Patent angemeldet ist und für ein unterbrechungs- sowie verzögerungsfreies Gaming-Erlebnis, eine verbesserte Systemleistung und so für noch mehr Spielspaß sorgt
– Funktion für sicheres Surfen, die Web- und Anwendungslinks vor jedem Download überprüft

Das neue Hauptsortiment von BullGuard umfasst unter anderem folgende Produkte:

BullGuard Premium Protection: umfassender Online-Schutz mit neuen Funktionen, wie dem Echtzeit-Scanner für Heimnetzwerke, der das Smart Home vor Eindringlingen schützt, und dem Game Booster, einer neuen Firewall und Identitätsschutz, damit private Daten auch privat bleiben.

BullGuard Internet Security: leistungsstarker mehrschichtiger Schutz für die ganze Familie, mit Kindersicherung zur Einrichtung von Regeln für das Online-Verhalten von Kindern, einer neuen Firewall und dem neuen Game Booster.

BullGuard Antivirus: die einfachste Art, Privatanwender online zu schützen – ein ebenso benutzerfreundlicher wie effektiver Schutz vor Schadsoftware, der Angriffen durch Schwachstellen-Scans entgegenwirkt.

BullGuard Antivirus, BullGuard Internet Security und BullGuard Premium Protection sind unter http://www.bullguard.com/de zu je 29,95 EUR, 59,95 EUR und 89,95 EUR erhältlich.

BullGuard gehört zu den führenden IT Security-Unternehmen in Europa. Das Produktportfolio umfasst Internet Security, Mobile Security, kontinuierlichen Identitätsschutz sowie Social Media Security für Privatanwender oder kleine Betriebe. Die Produkte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem wählte Stiftung Warentest die Sicherheitssoftware „BullGuard Internet Security 2016“ im April 2016 zum Testsieger. BullGuard ist Pionier für Sicherheit im Internet of Things (IoT) und entwickelte den weltweit ersten IoT-Scanner. Zusammen mit dem Partner Dojo Labs sorgt BullGuard für umfassenden Schutz im Smart Home und für vernetzte Geräte. Hauptsitz des Unternehmens ist in London, Großbritannien. Zudem hat BullGuard Niederlassungen in Rumänien, Australien und Dänemark, wo das Unternehmen im Jahr 2001 gegründet wurde. Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.bullguard.com/de

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Bitdefender erhält „Outstanding Product“-Award von AV-Comparatives

Gold Award für Bitdefender Internet Security bei Real-World Protection Test / Weitere Auszeichnungen für Bitdefender-Lösungen

Schwerte, 17.02.2017 – Die unabhängigen Tester von AV-Comparatives haben in ihrer jährlichen Testreihe Bitdefender den „Outstanding Product“-Award verliehen. Ausschlaggebend war, dass Bitdefender bei Tests über das Jahr 2016 hinweg von 19 Security-Software-Produkten in der Gesamtwertung die meisten Punkte erhalten hat. Zudem hat die Bitdefender Internet Security Suite für den Bereich „Real-World Protection“ die Gold-Auszeichnung bekommen. Weitere Awards gab es in den Kategorien Performance, File Detection, False Positive und Malware Removal.

Andreas Clementi, CEO bei AV-Comparatives, kommentiert die Auszeichnung: „Bitdefender ist bekannt für die Qualität seiner Produkte und hat bei AV-Comparatives einen renommierten Namen. Die Leistung war in jeder Testkategorie herausragend und hat daher konsequenterweise in allen Kategorien die „Advanced+“-Auszeichnung verdient.“

Der AV-Comparatives Summary Report 2016 kann hier eingesehen werden https://www.av-comparatives.org/wp-content/uploads/2017/02/avc_sum_201612_en.pdf

Weitere Auszeichnungen für Mobile und Endpoint Security
Die Ergebnisse der diesjährigen sechsten AV-Comparatives-Studie weisen Bitdefender als die beliebteste Mobile Security-Lösung in Europa und Nordamerika aus. Die Anwender-Studie wurde zwischen dem 15. Dezember 2016 und dem 15. Januar 2017 durchgeführt. 2.516 Teilnehmer in 20 Ländern haben daran teilgenommen. Alle Details zur AV-Comparatives Security Survey 2017 finden sich hier https://www.av-comparatives.org/wp-content/uploads/2017/01/security_survey2017_en.pdf

Darüber hinaus wurde Bitdefender Mobile Security mit dem „Best Android Security 2016“-Award von AV-TEST ausgezeichnet. „Mit Bestwerten, unter anderem in der Echtzeit-Erkennung von Android-Malware, sowie Top-Ergebnissen beim Aufspüren neuester Schadprogramme, ließ die Sicherheits-App von Bitdefender von viele Konkurrenten hinter sich“, so AV-Test. Weitere Informationen finden sich hier https://www.av-test.org/de/award/2016/best-android-security-bitdefender/

Bitdefender Endpoint Security konnte ebenfalls überzeugen: Die „herausragende Performance“ und „bemerkenswerten Ergebnisse“ der Unternehmenslösung wurden von der unabhängigen Test-Organisation mit dem diesjährigen „Best Performance“-Award gewürdigt. Weitere Informationen finden sich hier https://www.av-test.org/de/award/2016/best-performance-bitdefender/

„Wir freuen uns sehr, bei Testreihen von unabhängigen Organisationen wie AV-Comparatives, regelmäßig zu den Gewinnern gehören“, sagt Ciprian Istrate, Vice President Consumer Solutions bei Bitdefender. „Wie auch die Anwender selbst, sind wir davon überzeugt, dass unabhängige Tests der beste Weg sind, sich von der Qualität eines Security-Produktes zu überzeugen.“

Über Bitdefender
Bitdefender ist ein globales Sicherheits-Technologie-Unternehmen und bietet wegweisende End-to-End Cyber-Security-Lösungen sowie Advanced Threat Protection für über 500 Millionen Nutzer in über 150 Ländern. Seit 2001 ist Bitdefender ein innovativer Wegbereiter der Branche, indem es preisgekrönte Schutzlösungen für Privat- und Geschäftsanwender einführt und entwickelt. Zudem liefert das Unternehmen Lösungen sowohl für die Sicherheit hybrider Infrastrukturen als auch für den Schutz von Endpunkten. Als führendes Security-Unternehmen pflegt Bitdefender eine Reihe von Allianzen sowie Partnerschaften und betreibt eine umfassende Forschung & Entwicklung. Weitere Informationen sind unter www.bitdefender.de verfügbar.

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AVG stellt für 2017 brandneue Sicherheits- und TuneUp-Suiten vor

Durch die Verschmelzung neuester Technologien von Avast und AVG sind Anwender für Ransomware- und Hackerangriffe sowie Datendiebstahl gerüstet und können die Leistung ihrer PCs voll ausschöpfen

AVG stellt für 2017 brandneue Sicherheits- und TuneUp-Suiten vor

Neue Sicherheits-Suite (Bildquelle: @ Avast)

Prag/München, 10.01.2017 – Avast Software, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endanwender und Unternehmen, stellt heute die neusten Versionen der Kernprodukte von AVG – AVG AntiVirus FREE, AVG Internet Security und AVG TuneUp – für 2017 vor. Weniger als vier Monate nach der Übernahme von AVG durch Avast kombinieren die beiden Unternehmen ihre neusten Technologien und stellen neuartige, familienfreundliche Sicherheitslösungen vor, mit denen Anwender ihre PCs schützen und beschleunigen können. Dabei hilft das neue Dashboard noch schneller beim Eliminieren von Schädlingen und Leistungsfressern.

Die Sicherheitslösungen AVG AntiVirus FREE und AVG Internet Security bieten Echtzeitschutz vor „Zero-Second-Gefahren“ dank des weltweit einzigartigen, cloudbasierten, intelligenten Dateiscanners CyberCapture. Sie schützen Anwender beim Surfen im Internet sowie deren E-Mail-Verkehr vor Gefahren wie Ransomware, beugen Hacker-Angriffen vor und stellen sicher, dass private Daten auch privat bleiben. Die neue Benutzeroberfläche vereinfacht die Installation. Alle Funktionen lassen sich auf einer Plattform verwalten.

Frischen Wind gibt es 2017 auch für AVG TuneUp, das nun erstmals mit einem Software Updater-Tool aufwartet. Es sucht automatisch nach Updates für häufig genutzte PC-Programme und installiert diese vollautomatisch. Damit lassen sich Schwachstellen und Fehler beheben sowie neue Funktionen hinzufügen. Die Neuerungen im Überblick:

– AVG AntiVirus FREE: Durch den sprunghaften Anstieg von Cyber-Bedrohungen ist der Schutz jedes PCs heute wichtiger denn je. Anwender der kostenfreien Version profitieren nun von folgenden Funktionen:
o Schutz des PCs: Die Software bietet Echtzeitschutz vor Viren, Spyware, Ransomware, Rootkits, Trojanern und anderer gefährlicher Malware. Anwender profitieren von vollautomatischen Updates. Die Software basiert auf künstlicher Intelligenz und analysiert Bedrohungen in Echtzeit, sodass neue Gefahren sofort gestoppt werden, bevor sie Schaden anrichten können.
o Schutz des E-Mail-Verkehrs und der Internet-Aktivitäten: Die Software blockiert unsichere Links, Downloads und E-Mail-Anhänge.
o Push-Meldungen zu wichtigen Updates: Die Meldungen stellen den sofortigen Schutz sicher. Diese Funktion war zuvor nur in der kostenpflichtigen Version enthalten.
o Neuer passiver Modus: Anwender können ihren Sicherheitsschutz personalisieren und zwei Lösungen gleichzeitig einsetzen.
o Neue Online-Schutz-Funktion: Diese Funktion warnt vor gefährlichen Websites, Links und Downloads und schützt die Anwender beim Surfen im Internet.

– AVG Internet Security: Die erweiterte Sicherheitslösung stoppt Hacker, schützt private Daten und sichert Online-Zahlungen.
o Schutz vor Hackern: Die Software verhindert, dass Cyber-Kriminelle Zugriff auf private Dateien, Fotos und Passwörter erhalten.
o Schutz privater Daten: Anwender können ihre privaten Fotos und Dateien verschlüsseln und verstecken. Dateien, die nicht mehr benötigt werden, lassen sich mit Hilfe der Software dauerhaft entfernen.
o Schutz bei Online-Zahlungen: Anwender können ungestört und sicher surfen, shoppen oder Online-Zahlungen durchführen. Die Software blockiert Spam und Scams und schützt Anwender vor Fake-Seiten. Sie verhindert, dass Anwender unbewusst Passwörter oder Kreditkartendaten an Cyber-Kriminelle weitergeben. Der Schutz basiert auf Avast Secure DNS und der Anti-Spam-Funktion.
o Neue Secure DNS-Funktion: Die Anwendung verifiziert die IP-Adresse von Websites, indem sie sichere DNS-Server einsetzt. Sie gewährleistet, dass Anwender beim Shoppen oder Online-Banking nicht auf Fake-Websites weitergeleitet werden. Auf diese Weise schützt die Anwendung vor Betrug, Scams oder Phishing-Attacken.

– AVG TuneUp: Anwender profitieren von neuen verbesserten Funktionen.
o Automatischer Software-Updater: Das Optimierungspaket beschleunigt PCs mit Hilfe patentierter Technologien und bringt sie erstmals mit dem Software-Updater auf den neuesten Stand. Dieser sucht nach den neuesten Updates für beliebte Programme wie Skype, Adobe Reader, Flash oder Chrome und installiert sie automatisch. Dem Anwender bleibt die Wahl zwischen der vollkommen automatischen Updatevariante im Hintergrund oder der manuellen Überprüfung.
o Sleep-Mode-Funktion: Die patentierte Technologie beschleunigt die PC-Leistung, indem sie gerade nicht benötigte Programme in den Ruhezustand versetzt, sodass nur die notwendigen Programme laufen. Auf diese Weise lässt sich die Akku- und Netzwerkbelastung auf ein Minimum reduzieren – und im Ergebnis bringt der PC die gleiche Leistung wie nach dem Neukauf. Weiterhin mit im Paket sind über 40 preisgekrönte Tools zum Beschleunigen, Reparieren und Säubern von Windows PCs- und Laptops.

Vince Steckler, Chief Executive Officer bei Avast, kommentiert: „Durch das Zusammenspiel der Bedrohungserkennungs- und Analyse-Technologien von AVG und Avast erhalten wir unvergleichliche Einblicke in Cybercrime-Trends. So haben wir beispielsweise herausgefunden, dass Ransomware-Attacken alleine zwischen 2015 und 2016 um 105 Prozent gestiegen sind. Basierend auf unseren Daten wird sich dieser Trend weiter fortsetzen. Nachdem im letzten Jahr so viele Ransomware-Attacken und Hacker-Angriffe bekannt wurden, ist die Aufmerksamkeit für Sicherheitsprobleme derzeit sehr hoch. In einer Zeit in der die Vernetzung immer weiter voranschreitet, ist Sicherheit eine bewusste Entscheidung. Wir raten unseren Anwendern, die Produkte zu verwenden, die am besten auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.“

AVG AntiVirus Free, AVG Internet Security und AVG TuneUp stehen unter avg.de zum Download bereit.

Avast Software ( www.avast.com), der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, schützt über 400 Millionen Menschen online. Avast bietet Produkte unter den Marken Avast und AVG an, die Endanwender und Unternehmen mit einem der fortschrittlichsten Netzwerke zur Bedrohungserkennung weltweit vor Internetgefahren schützen. Die digitalen Sicherheitslösungen von Avast für mobile Geräte, PCs oder Macs sind ausgezeichnet und zertifiziert von VB100, AV- Comparatives, AV-Test, OPSWAT, ICSA Labs, West Coast Labs und vielen mehr.

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Stiftung Warentest Testsieger BullGuard stellt neue Internet Security Version für 2017 vor

– Neu: Sicherheit für Backups in der Cloud für Dropbox, Google Drive und OneDrive
– Neu: Internet Sicherheit für verschiedene Plattformen – Windows, Mac und Android

Stiftung Warentest Testsieger BullGuard stellt neue Internet Security Version für 2017 vor

Stiftung Warentest Testsieger BullGuard stellt neue Internet Security Version für 2017 vor

Der Internet Security Spezialist BullGuard stellt die neueste Version seiner Anti-Malware-Lösung BullGuard Internet Security vor. Stiftung Warentest hat im Frühjahr 2016 Sicherheitssoftware getestet und die Vorgängerversion zum Testsieger gewählt. Die aktualisierte Software ist nicht nur in Sachen Malwarebekämpfung auf dem neusten Stand, sondern bietet zahlreiche neue Funktionen. So schützt BullGuard Internet Security ab sofort auch Backups in der Cloud für Dropbox, Google Drive und Microsoft OneDrive. Außerdem können mit einer Lizenz unterschiedliche Betriebssysteme geschützt werden – Windows, Mac und Android. Eine kostenlose, 60-tägige Testversion steht auf www.bullguard.com/de zur Verfügung.

Kaum beachtet: Sicherheit für die Cloud

„Dropbox zählt aktuell mehr als 500 Millionen Nutzer. Ein Beweis dafür, wie groß die Bedeutung der Datenspeicherung in der Cloud heute ist. Doch mit zunehmender Nutzung steigen auch die Angriffe auf diese Daten. Es war daher dringend notwendig, die Sicherheitslücke der Cloud-Dienste zu schließen“, so Stefan Wehrhahn, Country Manager DACH von BullGuard. „Unsere neueste Version BullGuard Internet Security löst dieses Problem, indem sie Schutzfunktionen und sichere Backup-Dienste für Dropbox, Google Drive und Microsoft OneDrive bietet.“

Die neuen Funktionen beinhalten:

– Unkomplizierte, sichere Backups: Datensicherung mit BullGuard ist kinderleicht. Nutzer können ihre Dokumente und Ordner mit nur einem Klick direkt von ihrem BullGuard System aus in Dropbox, Google Drive oder OneDrive speichern.

– Starke Verschlüsselung: Mit BullGuard können Daten verschlüsselt werden, bevor sie den Rechner in Richtung Clouddienste verlassen. Dieses essentielle Update ist die Antwort auf die Sorge von Nutzern, ihre Daten, wie zum Beispiel Fotos, könnten von Hackern gestohlen werden. Der Schlüssel wird vom Nutzer selbst festgelegt, weder BullGuard noch der Cloud-Anbieter haben darauf Zugriff, sodass die Daten von niemandem außer dem Nutzer selbst eingesehen werden können.

– Geplante Backups: Um zu gewährleisten, dass wichtige Dateien und Ordner regelmäßig gesichert werden, können Backups mit BullGuard in bestimmten Intervallen geplant werden. Nutzer können aber auch Backups auf Bedarf durchführen.

– Wachhund gegen Ransomware: BullGuard schützt vor Ransomware, eine der häufigsten und gefährlichsten Formen von Malware heutzutage. BullGuard scannt kontinuierlich alle Arten von Malware, auch Ransomware. Wenn Nutzer also regelmäßig ein Backup ihrer Daten durchführen, können sie sich sicher sein, dass sie immer eine „saubere“ Version ihrer Dateien zur Verfügung haben. BullGuard lässt Nutzern auch die Wahl zwischen der automatische Synchronisierung oder Nicht-Synchronisierung von Backups. Dies ist eine wichtige Funktion: So sind zum Beispiel Backups mit Dropbox synchronisiert, was dazu führt, dass eine schadhafte Datei auf dem Computer auch als schadhafte Datei bei Dropbox gespeichert wird.

– Schutz für unterschiedliche Betriebssysteme: Der Schutz von BullGuard ist ab sofort ausgeweitet auf Windows-, Mac- und Android-Geräte – mit nur einer Lizenz. Dies gilt auch für BullGuard Premium Protection, das zusätzlich zur ausgezeichneten BullGuard Internet Security auch Identitäts- und Social-Media-Schutz bietet.

– Leistungssteigerung: Für die neuen Versionen von BullGuard Internet Security und BullGuard Premium Protection wurden auch eine Reihe von Verbesserungen zur Leistungssteigerung umgesetzt: Die Bedienung ist deutlich schneller und sicherer, die Kindersicherung wurde verbessert, ebenso wie der Schutz des Rechenregisters. Die optimierte Verhaltens-Engine sorgt für einen problemlosen Betrieb. Auch die Funktionen des PC-Tune-Ups wurden optimiert und um weitere CleanUp Optionen ergänzt.

BullGuard Internet Security ist als 60-tägige Testversion erhältlich. Eine Lizenz für bis zu drei Geräte kann für 59,95 EUR pro Jahr erworben werden. BullGuard Premium Protection kann kostenlos bis zu 30 Tage getestet werden. Eine Lizenz deckt bis zu 10 Geräte ab und kostet 89,95 EUR pro Jahr. BullGuard Antivirus ist für 24,95 EUR erhältlich und kann kostenlos für 15 Tage getestet werden. Kunden, die bereits BullGuard Internet Security, Premium Protection oder Antivirus nutzen, erhalten bei der nächsten Erneuerung ihrer Lizenz automatisch die neue Version.

BullGuard gehört zu den führenden IT Security-Unternehmen in Europa. Das Produktportfolio umfasst Internet Security, Mobile Security, kontinuierlichen Identitätsschutz sowie Social Media Security für Privatanwender oder kleine Betriebe. Die Produkte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem wählte Stiftung Warentest die Sicherheitssoftware „BullGuard Internet Security 2016“ im April 2016 zum Testsieger. BullGuard ist Pionier für Sicherheit im Internet of things (IoT) und entwickelte den weltweit ersten IoT-Scanner. Zusammen mit dem Partner Dojo Labs sorgt BullGuard für umfassenden Schutz im Smart Home und für vernetzte Geräte. Hauptsitz des Unternehmens ist in London, Großbritannien. Zudem hat BullGuard Niederlassungen in Rumänien, Australien und Dänemark, wo das Unternehmen im Jahr 2001 gegründet wurde. Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.bullguard.com/de/

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BullGuard übernimmt den IoT-Pionier Dojo-Labs

Gemeinsam heben die beiden Unternehmen die Sicherheit im Internet der Dinge auf ein neues Level

BullGuard übernimmt den IoT-Pionier Dojo-Labs

Mit der Übernahme von Dojo-Labs verstärkt BullGuard seine Expertise im Bereich IoT-Sicherheit.

BullGuard , der IT-Security Spezialist für Privatkunden, gibt heute die Übernahme von Dojo-Labs , dem israelischen Pionier in Sachen IoT-Sicherheit, bekannt. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen das Thema „Sicherheit im Internet der Dinge“ insbesondere für Endkonsumenten und Kleinunternehmer vorantreiben. Details zur Transaktion werden nicht bekannt gegeben.

Dojo-Labs wurde im Frühjahr dieses Jahres von Gartner für ihre IoT-Sicherheitslösung zum Cool Vendor ernannt: Das israelische Unternehmen hat ein System zur Sicherung des Heimnetzwerks entwickelt, welches innovative Technologien mit einer einfach zu bedienenden App und einer cloud-basierten Plattform kombiniert. Diese nutzt Algorithmen aus dem Bereich des Machine Learning, um Threats und ungewöhnliches Verhalten im Netzwerk zu erkennen.

„Mehr als vier Milliarden Geräte allein von Endkonsumenten sind heute weltweit mit dem Internet verbunden, und die Zahl wächst drastisch. Bislang war die Sicherheit und Privatsphäre dieser Geräte kaum zu gewährleisten, was bedeutet, dass unsere persönlichen Daten und letztlich auch unser Zuhause den Übergriffen durch Dritte ausgeliefert sind“, so Paul Lipman, CEO von BullGuard. „Mit Dojo-Labs teilen wir die Vision, gemeinsam dieses Problem zu lösen und Produkte zu entwickeln, die unsere Kunden für ihre Sicherheit im Internet of Things benötigen.“

Das Internet der Dinge hat sich rasend schnell vom Early-Adopter-Markt zum Mainstream entwickelt. Doch bei diesem starken Wachstum blieb die Sicherheit der Konsumenten auf der Strecke. Eine kürzlich veröffentlichte Studie von BullGuard zeigt die Ausmaße des Problems und die Bedenken, die viele bei der Sicherheit ihrer verbundenen Geräte haben. 66 Prozent der Befragten gaben an, höchst beunruhigt über die unzureichende Sicherheit ihrer IoT-Produkte zu sein. 72 Prozent gestanden sogar, nicht zu wissen, wie sie diese ausreichend absichern können.

„Das große Potenzial und die Annehmlichkeiten, die das Smart Home bietet, können erst ausgeschöpft und realisiert werden, wenn das Problem mit der Sicherheit gelöst ist“, betont Yossi Atias, Co-Gründer von Dojo-Labs. „Ich freue mich sehr darüber, an diesem Wendepunkt in der Entwicklung des IoT die Kräfte von BullGuard und Dojo-Labs zu bündeln. Gemeinsam können wir den besten Schutz im Internet der Dinge gewährleisten.“

BullGuard hat sich auf Sicherheitslösungen für PCs und mobile Geräte spezialisiert und richtet sich damit vor allem an Heimanwender und kleine Betriebe. Im Mittelpunkt stehen dabei die technische Expertise, das einfache Handling und ein umfassender persönlicher Kunden-Support. BullGuards Stärke liegt darin, einfach zu bedienende und preiswerte integrierte Sicherheitslösungen anzubieten, die die Nutzer mit einem optimalen Schutz vor Computerwürmern und anderer Malware versorgen. Die Sicherheitssoftware „BullGuard Internet Security 2016“ wurde im April 2016 von Stiftung Warentest als Testsieger ausgezeichnet. Der Hauptsitz von BullGuard befindet sich in Kopenhagen, Dänemark. Das Unternehmen unterhält Niederlassungen in Rumänien, Australien und in Großbritannien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.bullguard.com/de/

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Ist das neue IT-Sicherheitsgesetz wirklich der große Wurf?

Kommentar von Stephan Krischke, Leiter des Fachbereichs „IT-Sicherheit“ im Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter (BISG)

Ist das neue IT-Sicherheitsgesetz wirklich der große Wurf?

Stephan Krischke, Leiter des Fachbereichs „IT-Sicherheit“ im BISG e.V.

Ladenburg, 29. Juni 2015 – Am 1. Juli 2015 soll das neue IT-Sicherheitsgesetz im Bundestag verabschiedet werden. Was beinhaltet das neue Gesetz und welche Auswirkungen hat es für Unternehmen, insbesondere für die kleinen Betriebe und den Mittelstand? Handelt es sich tatsächlich, wie mehrfach von der Regierung angekündigt, um den großen Wurf in Sachen IT-Sicherheit?

Der Fokus liegt bei diesem Gesetz auf der Verbesserung der IT-Sicherheit für Unternehmen, die eine kritische Infrastruktur (KRITIS) betreiben. Die Definition einer kritischen Infrastruktur ist noch nicht abschließend erfolgt; sie tangiert aber hauptsächlich Unternehmen, die für die Versorgung der grundlegenden gesellschaftlichen Bedürfnisse zuständig sind: Energie, Geld (Banken), Lebensmittel, Telekommunikation etc. Mit dem 1. Juli beginnt die 18-monatige Umsetzungsphase des Gesetzes und somit die Einstufung der KRITIS-Unternehmen. Der ersten Abschätzung nach werden ca. 2.000 bis 3.000 als KRITIS-Unternehmen definiert.

Das IT-Sicherheitsgesetz wird Einfluss haben auf das Bundesdatenschutz-, das Telekommunikations- und das Telemediengesetz und drei maßgebliche Veränderungen für KRITIS-Unternehmen mit sich bringen:

1.die Verpflichtung zum Betrieb eines Information Security Management (ISMS),
2.eine Zertifizierung mindestens nach ISO 27001 ff.,
3.die Meldepflicht von Sicherheitsvorfällen.

Seit 2008 wird in unterschiedlichen Arbeitskreisen unter Beteiligung der 40 deutschen Blue Chip-Unternehmen an der Ausgestaltung und Umsetzung gearbeitet, d.h. alle großen Unternehmen sind damit schon seit einiger Zeit beschäftigt und werden vorbereitet sein.

Die „Großen“ werden Anforderungen durchreichen
Wie sieht es aber mit den kleinen Betrieben aus, die beispielsweise als Zulieferer der Großen agieren oder nicht als KRITIS-Unternehmen (trotz kritischer IT-Infrastrukturen) eingestuft werden? Meine Erfahrungen der letzten Monate zeigen, dass die Großen die Anforderungen durchreichen werden. Dann werden selbst nicht betroffene Unternehmen trotzdem zum IT-Sicherheitsmanagement (z.B. per Audit) verpflichtet. Dies wird die Anzahl der generell vom neuen Gesetz betroffenen Unternehmen deutlich erhöhen – anders als ursprünglich gewollt.

CCO: Keine der Maßnahmen ist zielführend
Ist das IT-Sicherheitsgesetz sinnvoll und wird es der große Wurf werden? Der Chaos-Computer-Club (CCC) gab kurz nach der ersten Lesung folgenden Kommentar ab: „Nicht eine einzige der im Gesetzesentwurf vorgeschlagenen Maßnahmen ist zielführend, um die IT-Sicherheit tatsächlich zu erhöhen. Man hat offenbar ein Verständnis von IT-Sicherheit in ein Gesetz gegossen, wonach lediglich durch mehr verpflichtende Dokumentations- und Berichtsregularien und Checklisten in den Unternehmen wirksame Verbesserungen herbeigeführt werden könnten.“

Mein Fazit: Die Einhaltung gewisser, der Unternehmensgröße und dem finanziellen Rahmen angepasster IT-Sicherheitsmaßnahmen (wie beispielsweise regelmäßige Datensicherung, angemessener Viren- und Internetschutz, Passwortmanagement, IT-Dokumentation, Umgang mit externen Dienstleistern etc.) sollte für alle Unternehmen verpflichtend sein. Der Fokus liegt dabei auf pragmatischen technischen Lösungen, verbunden mit organisatorischen Schritten, um die Wirksamkeit zu kontrollieren. Dies würde vielen Unternehmen helfen, die IT-Risiken zu minimieren, finanzielle Schäden in Problemsituationen im Griff zu haben und die Abhängigkeit von der IT kontrollierbar zu gestalten. Die Umsetzung solcher grundlegender IT-Maßnahmen würde selbst bei der Einführung neuer Gesetze keine große Aufregung auch innerhalb kleiner Unternehmen erzeugen.

Weitere Informationen zum BISG sind unter www.bisg-ev.de zu finden.

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de.

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Hacking-Angriff auf Gemalto: ein unbehagliches Déjà-vu-Gefühl

Kommentar von Jim Carlsson, CEO bei Clavister

Hacking-Angriff auf Gemalto: ein unbehagliches Déjà-vu-Gefühl

Jim Carlsson, CEO Clavister

Kürzlich wurde bekannt, dass der US-Geheimdienst NSA und sein britisches Pendant GCHQ das Digital Security-Unternehmen Gemalto gehackt und dabei Millionen Verschlüsselungscodes von SIM-Karten gestohlen haben. Es soll der IT-Security- und Kommunikationsindustrie verziehen sein, wenn sie dabei ein starkes Dejà-vu-Gefühl überkommt. Weniger als zwei Jahre zuvor, seit den ersten Enthüllungen von Edward Snowden, kommen die Neuigkeiten vielleicht nicht überraschend, aber wieder einmal fragen sich Firmen weltweit, wer hinter ihren Daten her ist.

Während „Lawful Interception“, die rechtmäßige Überwachung, als gut dokumentierter Prozess auf legaler Basis ohne Überraschungen stets akzeptiert wurde, führte die Aufdeckung staatlich unterstützter Hacking-Angriffe und Überwachungsmaßnahmen international zu massiven Verurteilungen. Nach den ersten Snowden-Enthüllungen überschlugen sich Regierungsbeamte förmlich, Unternehmen und der Öffentlichkeit mitzuteilen, dass PRISM, das NSA-Überwachungsprojekt für Daten- und Sprachaustausch, nicht bei ihnen eingesetzt worden sei. Zudem wurde gebetsmühlenartig erklärt, dass zahlreiche Sicherheitsvorkehrungen bestünden, um den Diebstahl von Daten und Aufzeichnungen zu verhindern. Angesichts des Gemalto-Hacks und jüngsten Berichten darüber, dass die CIA unbedingt die Verschlüsselung von Apple durchbrechen wolle, ist allerdings nachvollziehbar, dass Unternehmen wenig überzeugt davon sind, nicht selbst in der Schusslinie zu stehen.

Gemeinschaftssinn eröffnet Hintertüren
Nicht nur staatlich geförderte Attacken stellen für IT-Abteilungen Risiken dar; auch Backdoors in Netzwerk-Equipment wie Security Gateways und Firewalls sind akute Gefahrenstellen. Auch wenn sie sich vom Wesen her stark unterscheiden, haben die Heartbleed- und Shellshock-Angriffe verdeutlicht, dass selbst die robustesten Security-Lösungen durch Schwachstellen in der Codierung unterwandert werden können. Beide nutzten einfache Coding-Fehler aus, und das Hauptproblem war nicht der Fehler an sich, sondern eher die Annahmen tausender Menschen weltweit, was die Integrität und Sicherheit von Open Source Coding angeht.

Dem Unbekannten gegenüberstehen
Unternehmen sehen sich der großen Herausforderung gegenüber, zu erkennen, wer sie angreift und warum. Wie Gemalto bewiesen hat, ist es fast unmöglich, festzustellen, ob man Ziel von Überwachungsorganisationen ist. Und noch gibt es auch keine internationale Internet Security Task Force, die aktiv nach Coding-Schwachstellen sucht und sie nach Entdeckung schließt. Klar ist, dass es für Organisationen immer schwieriger wird, herauszufinden, wem und welchen Lösungen sie vertrauen können. Jede Organisation innerhalb der Wertschöpfungskette könnte zu jeder Zeit dazu aufgefordert werden, einer Landesregierung Informationen zur Verfügung zu stellen und damit auch Schlüssel zu Daten auszuhändigen. Zur gleichen Zeit könnte ein Unternehmen einem Cyberkriminellen ausgeliefert sein, der kurz davor ist, aufzudecken, dass das Kernsystem, auf das zum Schutz des Netzwerks vertraut wird, von einem einfachen Coding-Fehler betroffen ist.

Seit PRISM ist sicher anzunehmen, dass die Geheimdienste der Supermächte die Fähigkeit haben, scheinbar ungehindert Unternehmen und Privatpersonen zu überwachen, um Informationen zu sammeln. Ist es wirklich klug, Firmen Zugang zu unternehmenseigenen Richtlinien und Daten zu gewähren, in deren Herkunftsländern die Regierungsbehörden jederzeit und ohne ordentliches Gerichtsverfahren ebenfalls darauf zugreifen könnten?

Open Source-Codierungen wiederholt testen
Zudem sollten Firmen sicherstellen, dass alle ihre Lösungen unter strengen Vorgaben entwickelt, getestet und nochmals geprüft werden, um sicherzustellen, dass alle Schwachstellen eliminiert wurden. Natürlich wissen Hacker um das blinde Vertrauen von Unternehmen auf eine Menge ungetestete Codierungen in Websites, Apps, Security-Lösungen etc. Und dies eröffnet den Kriminellen wiederum Unmengen Angriffsgelegenheiten. Wenn Unternehmen weiterhin die Vorteile von Open Source nutzen und umsetzen möchten, ist es offensichtlich, dass Open Source-Codierungen wiederholt getestet werden müssen, um potenzielle Schwachpunkte zu reduzieren, bevor sie eingerichtet werden, unter der Annahme, sie seien sicher.

Ob PRISM, Gemalto-Hack, Heartbleed und Shellshock: Unternehmen vertrauen auf die Transparenz der Regierungen und die Robustheit von Open Source Codings, ohne zu prüfen, ob ihr Vertrauen auch gerechtfertigt oder verdient ist. Und wenn Organisationen immer wiederkehrende Dejà-vus verhindern wollen, ist unverdientes Vertrauen ein Luxus, den sie sich einfach nicht länger leisten können.

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Kurzporträt Clavister:
Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com.

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IT-Notfallplanung: Noch agieren können, wenn es darauf ankommt

DATAKOM-Experte zum Thema Incident Response Readiness

IT-Notfallplanung: Noch agieren können, wenn es darauf ankommt

Grafik: So sichert DATAKOM Unternehmen ab / A. Wagner, IT-Security-Berater bei DATAKOM

Ismaning, 12. März 2015 – Sie unternehmen alles, damit ein Einbruch in Ihr Datennetz und der Abfluss wertvoller Daten so weit wie möglich ausgeschlossen sind? Aber was können Betroffene tun, wenn professionelle Hacker doch einmal eine Lücke im System finden? Diese Frage beantwortet Andreas Wagner, IT-Security-Berater bei Systemintegrator DATAKOM und Experte für SOC/CSIRT, in seinem CeBIT-Vortrag am Mittwoch, d. 18.3., um 15:40 Uhr auf dem Business Security-Forum in Halle 6, Stand K02.

Der Terminus Incident Response ist allen IT-Security-Experten wohlbekannt. Aber auch Unternehmen bzw. IT-Verantwortliche sollten sich mit diesem Thema in Zeiten immer professioneller werdender Hacking-Attacken auskennen – bestenfalls bevor ein ernstzunehmender Angriff erfolgt ist. Die Münchner Sicherheitspezialisten von DATAKOM widmen sich daher im Rahmen ihres CeBIT-Auftritts in Halle 6, Stand B16/22 explizit auch dem Bereich Incident Response Readiness (kurz: IRR). Dieser umfasst den organisatorischen und technischen Prozess der Reaktion auf erwiesene oder vermutete Sicherheitsvorfälle bzw. Störungen. Von Bedeutung sind in diesem Zusammenhang alle vorbereitenden Maßnahmen und Prozesse, damit bei einem Angriff nicht das Chaos ausbricht, sondern das geplante und trainierte Notfallprogramm größere Schäden und Reputationsverluste weitestgehend vermeidet. IT-Sicherheitsberater Andreas Wagner wird diese Thematik auf dem Business Security-Forum in Halle 6, Stand K02 ausführlich beleuchten.

Incident Response Readiness bedeutet …
Im Rahmen seines Vortrags zeigt Wagner auf, was die Ziele einer professionellen IRR-Strategie sind. Dazu gehört:

– Schäden und/oder Ausfälle des Datennetzes durch Cyberangriffe und die Kosten für die Beseitigung der Folgen von Cyberangriffen so gering wie möglich zu halten;
– die schnelle Reaktionsfähigkeit, um bei Vorfällen eindämmende Maßnahmen optimal einzusetzen;
– das Krisenmanagement optimal auf Cyberangriffe vorzubereiten;
– Notfall-Konzepte, Rollen und Verantwortlichkeiten im Unternehmen sicherzustellen;
– Mitarbeiter der IT-Sicherheit optimal zu sensibilisieren;
– Awareness-Programme zu optimieren, um die IT-Nutzer zu motivieren;
– den Reputationsverlust so gering wie möglich zu halten.

Wie Unternehmen diese Ziele erreichen können, erklärt Wagner am Mittwoch, d. 18.3., um 15:40 Uhr, im Rahmen des Business Security-Forums. CeBIT-Besucher erhalten hier einen Überblick über die Inhalte einer IT-Notfallplanung und die Grundlagen von Incident Response Readiness.

Weitere Informationen zum DATAKOM-CeBIT-Auftritt sind unter www.datakom.de/events-termine/cebit-2015.html zu finden.

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Die DATAKOM GmbH ist Systemintegrator für IT-Messtechnik und -Sicherheitssysteme für Kommunikationsnetze. Seit 1986 entwickelt DATAKOM bedarfsgerechte IT-Test-, Monitoring- und Securitylösungen. Die hohe Fachkompetenz, Prozess- und Produktwissen sowie ein reicher Erfahrungsschatz garantieren effizient realisierte Projekte. Professioneller Support und Managed Service-Modelle bieten Kunden echten Mehrwert. DATAKOM ist finanziell unabhängig von Herstellern und Investoren: die Voraussetzung, um eine objektive Entscheidung bei der Wahl der passenden Kundenlösung zu treffen. Auch deshalb können die Anforderungen von Kunden so realisiert werden, dass Netze und Anwendungen mit der optimalen Qualität, Performance und Sicherheit zur Verfügung stehen: DATAKOMs Beitrag an der Wertschöpfung der IT. DATAKOM trägt das TeleTrust-Qualitätszeichen \“IT-Security made in Germany\“.

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Kombinierter Antivirus- und Firewall-Schutz für Privatanwender

Deutschland-Premiere: COMODO Internet Security Pro 8 jetzt als Box verfügbar

Kombinierter Antivirus- und Firewall-Schutz für Privatanwender

Die COMODO Internet Security Pro 8 Box und die Nutzeroberfläche der Software

Paderborn, 28. Januar 2015 – Ab sofort ist die Software Internet Security Pro von COMODO als aktualisierte Version 8 als Box im Handel erhältlich. Die vormals ausschließlich als Download verfügbare Lösung vertreibt COMODO nun zusammen mit Partner TAROX AG. Wichtigste Neuerung ist die integrierte Containment-Technologie, die mittels Prävention und Isolierung unbekannten Anwendungen den Zugriff aufs System verwehrt. Zudem gibt COMODO eine einzigartige Virus-Free-Garantie und erstattet bei einem Virusbefall bis zu 300 Euro.

Der 360-Grad-Rundumschutz wird u.a. auf dem Download-Portal von CHIP Online als „sehr gut“ bewertet und ist bislang mehr als zwei Millionen Mal heruntergeladen worden. Mit der neuen Box profitieren Nutzer nicht nur von der neu gestalteten Oberfläche und optimierten Funktionen, sondern auch vom inbegriffenen Hersteller-Support, den die Download-Version nicht beinhaltet. Außerdem bietet die Software Virenschutz vor Malware jeglicher Art sowie die preisgekrönte COMODO Memory Firewall, die Datendiebstähle, automatische Downloads, Computerabstürze und Systemschäden verhindert. Nicht zuletzt sind ein Spyware-Scanner und Webseiten-Filterung eingebaut.

Isolieren, analysieren, validieren
Die neu hinzugekommene Containment-Technologie erhöht die Sicherheit nochmals, indem sie unbekannte Dateien zunächst in einer sicheren virtuellen Umgebung ausführt und dabei in Echtzeit auf Unbedenklichkeit testet. Lautet das Ergebnis „Malware“, wird die Anwendung in Quarantäne verschoben, andernfalls wird der Nutzer benachrichtigt, dass die Datei sicher ist. Durch diese Vorgehensweise gibt die Software auch neuartiger Zero-Day-Malware keine Chance, das System zu befallen.

Virusfrei, sonst Geld zurück
Dass der Rundumschutz effektiv arbeitet, unterstreicht COMODO mit seiner Virus-Free-Garantie. Wird der Rechner eines Users unter bestimmten Bedingungen bei Nutzung von COMODO Internet Security Pro 8 dennoch von Malware befallen, gewährt das Unternehmen eine Garantiezahlung von bis zu 300 Euro.

Distributor der Box-Lösung ist die TAROX AG. Die Lizenz pro User für ein Jahr kostet 14,90 Euro (inkl. MwSt.), für drei User 29,90 Euro (inkl. MwSt.).

Die wichtigsten Features im Überblick:
Antivirus
Firewall
Containment-Technologie
Defense+
Virtueller Desktop zur Installation neuer Software in geschützter Umgebung
COMODO Dragon Browser
COMODO Memory Firewall
Spiele-Modus für bessere Performance während des PC-Spielens
Frei wählbare Benutzeroberflächen
Applikations-Kontrolle
Benutzerfreundliche Security-Wizzards
Webseiten-Filterung
Individuelle Anpassung des gewünschten Security-Levels
One-Klick Virenscanning
Cloud-basierendes Whitelisting
300 Euro Virenschutzgarantie

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Über Comodo:
Comodo wurde im Jahr 1998 gegründet und hat sich zunächst einen Namen als Anbieter von SSL-Technologien gemacht. Mit seinen SSL-Lösungen verfügt Comodo mittlerweile über einen weltweiten Marktanteil von etwa 27 Prozent. Heute entwickelt Comodo zudem Anti-Virus-Lösungen für Endanwender und den professionellen Einsatz. Durch das zum Patent angemeldete Auto-Sandbox-Verfahren lässt sich nachweislich ein fast einhundertprozentiger Schutz vor Malware garantieren. Die Comodo-Unternehmen beschäftigen mehr als 800 Mitarbeiter mit Hauptsitz in New Jersey/USA und weltweiten Niederlassungen in Großbritannien, der Türkei, Rumänien, China, der Ukraine, den Philippinen und Indien. Mehr als 55 Prozent der Comodo-Mitarbeiter an den verschiedenen Standorten sind in der Forschung und Entwicklung tätig. Verteilt auf die unterschiedlichen Zeitzonen betreibt Comodo fünf Virenlabore. Diese Virenlabore gewährleisten rund um die Uhr die zuverlässige Erkennung und Bekämpfung von Schädlingen aus dem Internet. Weitere Informationen unter: www.comodo.com.

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Comodo SecureBox ermöglicht sicheren Datenverkehr selbst auf infizierten Systemen

IT-Sicherheitsexperte setzt neuen Security-Standard: geschäftskritische Anwendungen kapseln und kontrolliert ausführen

Comodo SecureBox ermöglicht sicheren Datenverkehr selbst auf infizierten Systemen

Logo und Screenshot der Comodo SecureBox

Paderborn, 14. August 2014 – Eine der größten Schwachstellen von IT-Infrastrukturen ist das Vertrauen in die eigene Sicherheit, das vermeintliche Wissen: „Mein Unternehmen ist ausreichend geschützt.“ IT-Security-Experte Comodo geht jedoch davon aus, dass fast alle Systeme heutzutage in irgendeiner Weise kompromittiert sind. Aus diesem Grund entwickelten die Spezialisten die bislang am Markt einmalige Desktop-Applikation SecureBox. Sie ermöglicht die sichere Ausführung geschäftskritischer Anwendungen auf infizierten Systemen durch spezielle Kapselung (Containerization). Dabei überwacht SecureBox permanent jeden Prozess und wehrt Manipulationen sowie ungewollte Datenabflüsse ab.

Die Comodo-Applikation SecureBox eignet sich nicht nur für Firmen-PCs, sondern auch für Point-of-Sale(POS)-Systeme und Geldautomaten – Geräte, die nicht direkt der Kontrolle der IT-Abteilung unterstehen. Im Gegensatz zu anderen Endpoint Security-Lösungen, die auf den Schutz des Endgeräts ausgelegt sind, ist die Comodo-Technologie darauf ausgerichtet, ausschließlich vertrauenswürdige Applikationen auszuführen. Zudem ist SecureBox in der Lage, jeden Datenkanal einer Applikation fortlaufend zu prüfen. So kann z.B. die Containerization eines Browsers durchgeführt werden, der dediziert auf die Verwendung mit einer einzigen URL, beispielsweise für ein Bankportal, ausgerichtet ist und auf dem vorab alle gültigen Zertifikate des Portals hinterlegt wurden.

Anwendungen kontrolliert ausführen
Darüber hinaus wehrt SecureBox verschiedene Sicherheitsbedrohungen ab, z.B. Remote Screen Viewing, Man-in-the-Browser/-Middle-Attacken und Zero-Day Malware. Außerdem bietet die Applikation Schutz vor Übernahmen aus der Ferne (Remote Takeover), bei denen ein Angreifer für die Entfernung selbst eingebrachter Schadsoftware ein Lösegeld fordert. Erkennt SecureBox eine solche Attacke, blockt es den Zugriff und warnt den Anwender vor der Gefahr. Die betroffene Anwendung wird erst wieder freigegeben, wenn der Anwender oder der Hacker den Zugriffsversuch beenden. Um SSL-Sniffing zu verhindern, prüft die Comodo-Lösung übertragene Zertifikate gegen die eigene Zertifikatsdatenbank. Ungültige Zertifikate erkennt die Software und verhindert den Zugriff. Des Weiteren schützt SecureBox vor Memory Scraping (dem Auslesen des Arbeitsspeichers), indem externe Applikationen keinen Zugriff auf den Speicherbereich der ausgeführten Anwendung erhalten. Nicht zuletzt macht die Technologie sogenannte Keylogging-Attacken unschädlich, indem Tastatureingaben vor Übergabe an den Keyboard-Treiber mit der integrierten KeyBoard-Virtualisierung abgefangen und verschlüsselt werden. Die verschlüsselten Eingaben werden erst innerhalb der SecureBox entschlüsselt und an die gekapselte Applikation übergeben. Dieser Prozess umgeht sämtliche Eingabeschnittstellen eines Windows-Systems und verhindert so den Abgriff dieser Informationen.

Nutzung durch interne und externe Anwender
Generell lässt sich die Comodo-Lösung unternehmensunabhängig einsetzen, da sie jede Applikation kapseln und sie internen und externen Anwendern wie Kunden oder Lieferanten zur Verfügung stellen kann. Sensible Daten existieren in allen Branchen und jedem Unternehmen. Unabhängig davon, in welcher Form sie aufbewahrt werden, kommt für den Zugriff stets eine Applikation zum Einsatz – wie z.B. ein ERP-Client oder eine Office-Anwendung. Wird diese Applikation innerhalb einer SecureBox ausgeführt, sind Gefahren durch externe Angreifer und Malware ausgeschlossen. Insbesondere Banken und Finanzinstitute profitieren jedoch von SecureBox, da z.B. den Kunden abgesicherte Browser bereitgestellt werden können und der Onlinezugriff auf Privat- oder Firmenkonten in einer bankspezifischen hochsicheren Anwendungsumgebung erfolgt. Auch für Versicherungen, öffentliche Verwaltungen und Behörden eignet sich die Lösung.

„Wir agieren nach der Prämisse: „Wer heute noch darauf vertraut, dass ein PC frei von Schadsoftware ist, hat morgen vielleicht schon nichts mehr zu schützen““, kommentiert Karl Hoffmeyer, Senior Channel Sales Manager D-A-CH bei Comodo. „Mit SecureBox schließt Comodo die Lücke zwischen traditionellen Endpoint Security-Lösungen und Antivirus-Technologien, indem es eine weitere Schutzschicht bildet. Auf diese Weise können Firmen die Integrität ihrer Kundenkommunikation auf ein neues Sicherheitsniveau heben.“

Weitere Informationen sowie eine kostenfreie Testmöglichkeit der SecureBox sind auf der Comodo-Website zu finden. Die SecureBox und weitere Enterprise-Security-Lösungen von Comodo werden in Deutschland über den VAD Intellicomp GmbH vertrieben.

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Über Comodo
Comodo wurde im Jahr 1998 gegründet und hat sich zunächst einen Namen als Anbieter von SSL-VPN-Technologien gemacht. Mit seinen SSL-Lösungen verfügt Comodo mittlerweile über einen weltweiten Marktanteil von etwa 40 Prozent. Heute entwickelt das Unternehmen zudem innovative Antivirus-Lösungen für Endanwender und den professionellen Einsatz. Durch das patentierte Auto-Sandbox-Verfahren lässt sich nachweislich ein fast einhundertprozentiger Schutz vor Malware garantieren. Das US-amerikanische Unternehmen befindet sich in Privatbesitz und beschäftigt weltweit über 1.350 Mitarbeiter an Standorten in den USA, China, UK, Italien, Rumänien, der Ukraine sowie der Türkei und in Japan. Mehr als 75 Prozent der Comodo-Mitarbeiter sind in der Forschung und Entwicklung tätig. Verteilt auf die unterschiedlichen Zeitzonen, betreibt Comodo acht Virenlabore. Diese so genannten Comodo ValkyrieTM Labs gewährleisten rund um die Uhr die zuverlässige Erkennung und Bekämpfung von Schädlingen aus dem Internet. Weitere Informationen unter: www.comodo.com.

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