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Wayra Deutschland und Fluxunit – OSRAM Ventures starten Cross Industrial Program und suchen Start-ups aus dem Bereich Industrial IoT

München, 18. Mai 2018 – Wayra Deutschland weitet seine Zusammenarbeit mit Corporate Partnern zur Start-up-Förderung aus und startet mit der Fluxunit GmbH – der Venture Capital Einheit von OSRAM, sein industrieübergreifendes Programm. Gesucht wird ein reiferes Start-up aus dem Bereich des industriellen Internets der Dinge (Industrial IoT), das Lösungen für Produktivität und Effizienz, Asset-Tracking, Wertschöpfung sowie industrielle Wearables anbietet. Das Gründer-Team kann ein viermonatiges Technologie-Projekt mit Telefonica und OSRAM umsetzen und beide Branchengrößen als Kunden gewinnen. Außerdem erhält es Zugang zu Technologie- und Management-Experten aus dem Netzwerk der Unternehmen und wird durch professionelles Projektmanagement unterstützt. Von der Zusammenarbeit werden auch die Mutterkonzerne von Wayra Deutschland und Fluxunit – also Telefonica und OSRAM – direkt profitieren. Bewerben können sich Industrial-IoT-Start-ups bis zum 29. Juni 2018.

Ziel des Projektes ist es, neue und erweiterte Lösungen für die industrielle Fertigung und das industrielle Internet der Dinge zu finden. Bewerben können sich Start-ups, die vor allem an branchenübergreifenden Lösungen arbeiten – und damit sowohl relevante Herausforderungen für Telekommunikations- und Industrieunternehmen bewältigen helfen. „Durch das Cross Industrial Program ermöglichen wir es jungen Gründern, ihre Technologien lösungsorientiert und branchenunabhängig zu entwickeln. Gleichzeitig wollen wir bei Wayra Deutschland Start-ups den Zugang zu Telefonica ermöglichen“, erklärt Christian Lindener, Geschäftsführer bei Wayra Deutschland. „Das direkte Projektgeschäft und intensive Coaching durch Industrieexperten wiederum ermöglichen es dem ausgewählten Start-up, Fortschritte bei der Weiterentwicklung seiner Produkte und seines Geschäftsmodells zu machen.“

„Wir starten diesen Start-up-Call gemeinsam mit Wayra, da wir davon überzeugt sind, dass vernetzte Systeme und Data Analytics die Art und Weise wie wir professionelle Gebäude nutzen und managen grundlegend verändern wird. Digitale Infrastrukturlösungen stellen für die Fluxunit einen unserer sechs Investitionsschwerpunkte dar, wenn es um industrielle Anwendungen in Produktion, Lager und Logistik geht“, sagt Dr. Ulrich Eisele, Geschäftsführer der Fluxunit GmbH. „An diesem Programm teilzunehmen, gibt dem ausgewählten Start-up die Chance, ein Pilotprojekt mit einem Kunden durchzuführen und von Branchenexperten betreut zu werden.“

Die Fluxunit GmbH – OSRAM Ventures ist schon der zweite Corporate Partner, mit dem Wayra Deutschland zusammen auf Start-up-Suche geht. Im Frühjahr dieses Jahres hatte Telefonicas Start-up-Track gemeinsam mit dem Volkswagen Data:Lab die Suche gestartet und ein junges Gründerteam zur Förderung ausgewählt. Insgesamt ist dies schon der vierte Start-up-Call von Wayra Deutschland nach seiner Neuaufstellung im November 2017.

Die Bewerbungsfrist startet am 18. Mai 2018 und endet am 29. Juni.2018, Bewerbungsunterlagen finden sich hier.

Über Wayra Deutschland
Wayra, der Start-up-Track von Telefonica, identifiziert und fördert innovative Gründerteams sowie junge Technologieunternehmen im Wachstum. Wayra Deutschland unterstützt Start-ups über ein so genanntes Venture-Client-Modell. Start-ups können mit Wayra eines der weltweit größten Technologieunternehmen als Kunden gewinnen, ein bezahltes Technologie-Projekt umsetzen, Zugang zu einer 47-Millionen-starken Kundenbasis erhalten, durch die enge Zusammenarbeit mit Business Units operative Exzellenz entwickeln und von einem globalen Mentoren- und Technologienetzwerk profitieren. Zusätzlich hilft Wayra mit finanziellen Mitteln sowie Coachings, stellt den Start-ups Büroflächen zur Verfügung und organisiert Netzwerkveranstaltungen. Wayra richtet sein Angebot an junge, wachsende Technologieunternehmen aus den Bereichen „Internet of Things“ (IoT), Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz (KI).
Wayra Deutschland wurde 2012 gegründet und verfügt über einen beeindruckenden Track Record bei der Weiterentwicklung seiner bislang rund 40 geförderten Start-ups. Zuletzt hat der Automobilzulieferer Continental das Wayra-Start-up Parkpocket übernommen, das einen datenbasierten Service im Bereich Off-Street-Parking anbietet.
Wayra ist eine globale Initiative mit Standorten in zehn Ländern – in Spanien, Großbritannien und Deutschland in Europa sowie in Chile, Brasilien und fünf weiteren südamerikanischen Ländern.

Über Fluxunit
Fluxunit ist die Corporate Venture Capital Einheit von OSRAM. Aufbauend auf OSRAMs führender Position in der Lichtindustrie strebt Fluxunit nach Innovationen, die über den bloßen Beleuchtungskontext hinausgehen und das Potenzial haben, bestehende Technologien und Geschäftsmodelle zu disruptieren. Fluxunit ist bestrebt, Partnerschaften mit Start-ups aufzubauen und deren Entwicklung durch Investitionen und fachliche Unterstützung zu fördern.
Als OSRAMs Corporate Venture Capital Einheit hat Fluxunit Zugang zu einem globalen Netzwerk von branchenspezifischer und technologischer Expertise. Seit mehr als 110 Jahren prägt OSRAM den internationalen Lichtmarkt und hat darin umfangreiche Erfahrungen gesammelt. Fluxunit nutzt dieses Wissen für ihre Investitionen und stellt dieses den Start-ups zur Verfügung.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Home smart Home

Von digitalen Häusern und vernetzten Städten

Home smart Home

Das vernetzte Zuhause ist heute schon Realität. (Bild: BullGuard)

Eine kürzlich veröffentlichte Studie von Deloitte hat die neusten Zahlen zum Smart Home-Markt in Deutschland ermittelt: 16 Prozent der Deutschen nutzen mindestens ein vernetztes Gerät im Haushalt, Tendenz steigend. Zwischen 20 und 30 Prozent der Befragten äußerten Interesse am Kauf eines Produkts für das digitale Zuhause, vom smarten Lautsprecher über intelligente Thermostate bis hin zum Saugroboter. Die Smart Home-Experten von BullGuard haben zusammengestellt, was im vernetzten Zuhause und in Smart Cities heute bereits Wirklichkeit ist.

Smart Home

Das Zuhause ist einer der sichtbarsten Bereiche der vernetzten Welt: Smarte Thermostate lernen, wieviel Energie im Haushalt gebraucht wird und helfen dabei, sie clever zu nutzen. So wird zum Beispiel die Waschmaschine dann eingeschaltet, wenn gerade von der Photovoltaikanlage auf dem Dach viel Strom erzeugt wird. Das Smart TV spricht personalisierte Empfehlungen aus und reagiert auf Sprachbefehle und Fingerabdruckidentifikation. Spülbecken, die die Wassertemperatur für spezielle Aufgaben anpassen, sparen Wasser durch Nachverfolgung der Nutzung und werden ebenfalls über Sprachbefehle bedient. Kühlschränke verfügen über eine Bestandsführung und eine Funktion zur automatischen Nachbestellung. Soundsysteme spielen unterschiedliche Musik in verschiedenen Räumen ab – je nach Person, die im Raum ist. Matratzen verfolgen die Schlafbewegungen und über die Integration eines Thermostats stellen sie die Temperatur für den besten Schlaf ein. Lichtquellen werden über Sprachbefehle gesteuert und helfen mittels Dimmer dabei, morgens sanft aufzuwachen.

Smart Car

Nicht nur das Zuhause, auch Autos sind Teil der digitalen Vernetzung: Fahrerassistenztechnologien verbessern die Fahreigenschaften des Autos sowie den Komfort für den Fahrer. Das Auto leistet Hilfe beim Einparken in enge Parklücken, bremst selbstständig bei Hindernissen und übernimmt im Stau den Wechsel zwischen Gas geben und bremsen. Sicherheitstechnologien warnen vor schlechten Wetter- und gefährlichen Straßenverhältnissen. Elektronische Windschutzscheiben stellen je nach Sonneneinstrahlung einen Blendschutz ein. Displays zeigen die aktuellen Nachrichten, blenden Meldungen von Messenger Diensten ein oder zeigen ein Bild des Anrufers, wenn das Smartphone klingelt. Das Auto weiß über Abfahrts- und Ankunftszeit Bescheid und meldet sie bei Bedarf an Freunde oder Geschäftspartner, um sie zum Beispiel über eine Verspätung zu informieren.

Smart City

Eine Smart City vereint smarte, vernetzte Lösungen, Geräte und Dienste um das Leben in der Stadt effizienter, grüner, technologisch fortschrittlicher, sozialer, kurz lebenswerter zu gestalten. In Europa gibt es mit Barcelona bereits ein Paradebeispiel einer solchen Stadt, das zeigt, wie die Zukunft der Städte aussehen könnte.

Die Stadtverwaltung von Barcelona ist komplett auf E-Government umgestellt und Bürger kommunizieren ausschließlich digital mit den verschiedenen Ämtern und Behörden. Parks sind mit einem intelligenten Bewässerungssystem ausgestattet: Sensoren messen die Feuchtigkeit im Boden. Zusammen mit den aktuellen Wetterdaten liefern sie damit entscheidende Informationen an die Gärtner, um Wasser zu sparen. Andere Sensoren geben Auskunft über freie Parkplätze. Außerdem verfügt Barcelona über 700 Hotspots für den komfortablen Internetzugang für Einwohner und Touristen.

Weitere Aspekte einer Smart City sind beispielsweise eine intelligente Straßenbeleuchtung, kabellos verwaltete Verkehrssignale zur Energiekosteneinsparung oder Sensoren, die Wasserleitungen auf Leckagen überwachen, um Reparaturkosten zu reduzieren. Straßensysteme informieren Fahrer jederzeit darüber, welche Strecke am effizientesten ist, und steuern automatisch Verkehrssignale, um Staus und damit die Schadstoffbelastung auf ein Minimum zu reduzieren. Öffentliche Verkehrssysteme sind miteinander vernetzt, sodass verschiedene öffentliche Transportmöglichkeiten koordiniert und Informationen in Echtzeit abgerufen werden können. Smarte Stromnetze liefern die richtige Menge Elektrizität abhängig von der Nachfrage, sodass die Energieeffizienz maximiert wird. Bürger können mit ihren Smartphones lokale Behörden über Schäden in der Stadt informieren, sodass Reparaturen schneller in Angriff genommen werden.

Smart statt sicher?

Neben all den Vorteilen birgt die vernetzte Welt im Smart Home und in der Smart City auch Risiken von unterschiedlichen Ausmaßen: Hackerangriffe können versorgungsrelevante Infrastruktur wie Energie oder Wasser einer Stadt lahmlegen. Oder Ransomware deaktiviert im Winter die Heizung und gibt das System erst nach einer Lösegeldzahlung frei.

Vor allem bei kleineren digitalen Helfern und günstigen Produkten hat die Sicherheit für viele Gerätehersteller weniger Priorität als Wettbewerbsfähigkeit. Die Produkte sind üblicherweise einfach aufgebaut, teilen ihre WLAN-Anmeldedaten häufig mit anderen Geräten. Wenn ein Hacker dann das Kennwort für das WLAN-Netzwerk abfängt, kann er sich relativ einfach Zugang zum vernetzten Zuhause verschaffen – über smarte Türschlösser, Bewegungsmelder, Sprinklersysteme und selbst das Alarmsystem, das ein Heim schützt.

Letztlich stehen und fallen die Konzepte „Smart Home“ und „Smart City“ mit der Akzeptanz der Nutzer, also der Bewohner. Nur wenn sie Vertrauen in das vernetzte System und dessen Sicherheit haben, werden Nutzer bereit sein, für mehr Komfort und Nachhaltigkeit persönliche Informationen zu teilen. Es ist also essenziell, Sicherheits- und Datenschutzlücken aufzudecken und zu beheben, um die Smart City Realität werden zu lassen.

BullGuard gehört zu den führenden IT Security-Unternehmen in Europa. Das Produktportfolio umfasst Internet Security, Mobile Security, kontinuierlichen Identitätsschutz sowie Social Media Security für Privatanwender oder kleine Betriebe. Die Produkte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem wählte Stiftung Warentest die Sicherheitssoftware „BullGuard Internet Security 2018“ im März 2018 unter die drei besten Sicherheitsprogramme. BullGuard ist Pionier für Sicherheit im Internet of Things (IoT) und entwickelte den weltweit ersten IoT-Scanner. Zusammen mit dem Partner Dojo Labs sorgt BullGuard für umfassenden Schutz im Smart Home und für vernetzte Geräte. Hauptsitz des Unternehmens ist in London, Großbritannien. Zudem hat BullGuard Niederlassungen in Rumänien, Australien und Dänemark, wo das Unternehmen im Jahr 2001 gegründet wurde. Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.bullguard.com/de

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Computer Information Telecommunications

Tailor-made: Monitor Systems by Customer Request

Monitor Solution Provider Distec Implements Customer-specific Projects

Tailor-made: Monitor Systems by Customer Request

Distec now offers optional PCAP buttons for the robust PCAP POS-Line touchscreen monitors

Distec GmbH – leading German specialist for TFT flat screens and system solutions for industrial and multimedia applications – has strengthened their specification for customer-specific monitor systems. This allows Distec to meet customer requests for increasingly high definition image quality with maximum contrast and large screen diagonals. The demand includes visually appealing design with the latest technologies for touch, PC, and communications interfaces. In order to fulfil the variety of requirements, Distec provides tailor-made solutions in addition to their comprehensive portfolio of standard displays. „We adjust our customized displays exactly to the desires of our customers, however complex they may be,“ explained Michael Dernbach, Product Marketing Manager Display Solutions with Distec. „The outcomes range from modified standard products to completely new developed monitors. At the Integrated Systems Europe Show in Amsterdam, we presented, for example, customer-specific displays with 4K UHD PCAP technology in large sizes up to 75 inches.“ In addition, Distec is now able to equip industrial POS-Line touchscreen monitors with capacitive buttons on request.

Buttons and Touchscreens on One Panel

Responding to customer requests and market needs, Distec now offers optional PCAP buttons for the robust PCAP touchscreen monitors and panel PCs of the POS-Line monitor series. Although touchscreens, when indicated with multi touch, are in high demand for industrial HMI technology, they will not replace classical button control elements completely in the near future. Quite the opposite: it is even en vogue to integrate both into one panel. „Industrial customers often prefer a combination of touchscreen operation and conventional buttons,“ stated Michael Dernbach. „Classic buttons mainly serve as controls for security-related commands.“

Industrial POS-Line Monitor from 15 to 24 Inches

The well-proven product family combines the newest technology with the latest, most appealing design. This provides an appropriate solution for all users requiring a robust metal housing for rough working environments, reliable 24/7 operation and (depending on use cases) a variety of different controller and front options. As needed, a CPU with passive cooling provides noiseless operation at 0 decibels and thus extended shelf life of the devices. In combination with front-end IP protection of up to IP65 and a temperature range from -25°C up to +65°C, they are ideally suited for use in harsh industrial and digital signage environments such as process and data visualization in production and logistic buildings, or digital signs in public areas.

About Distec
Distec is a company of the Fortec Group, the worldwide operating specialist for TFT flat screen and system solutions for industrial, multimedia and digital signage applications. Located in Germering near Munich in Germany, the company designs, produces and sells innovative solutions and a full range components, displays and services. Data Display Group supplies innovative Green IT solutions based on their hardware platforms and their own software to control the TFTs of partners AUO, Innolux, Kyocera, Mitsubishi, Ortustech, SGD, and Tianma as well as selected panels from other manufacturers. These system solutions – from assemblies and kits up to finished OEM products – are developed in their own R&D centers in Germering (Germany) and Ronkonkoma (NY/USA). The range of services includes customized developments and adaptations, product finishing and assembly of monitoring systems as well as the production of finished products and a complete after-sales service with RMA, repair and technical support. As a member of the Fortec Group, Distec has access to products, services, and expertise of a large high-tech company network, which makes a perfect complement to the product portfolio. More information can be found on the homepage: http://www.distec.de/en

Products from Distec are available at:
Europe: Distec GmbH, Germering
UK and Benelux: Display Technology, Rochester
Turkey and Middle East: DATA DISPLAY BLM TEKNOLOJLER LTD Ti., Istanbul
North America: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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Distec GmbH
Christina Sicheneder
Augsburger Straße 2b
82110 Germering
Phone: +49 89 89 43 63 0
E-Mail: ma@ahlendorf-communication.com
Url: http://www.distec.de/en

Press
ahlendorf communication
Mandy Ahlendorf
Schiffbauerweg 5F
82319 Starnberg
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Computer IT Software

Maßgeschneidert: Monitorsysteme im Kundenauftrag

Als Monitor-Solution-Provider verwirklicht Distec kundenspezifische Projekte

Maßgeschneidert: Monitorsysteme im Kundenauftrag

Distec stattet industrielle POS-Line Touchscreen-Monitore jetzt optional auch mit Tastern aus

Die Distec GmbH – führender deutscher Spezialist für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen – spezialisiert sich verstärkt auf kundenspezifische Monitorsysteme. Damit erfüllt Distec den Kundenwunsch nach immer mehr hochauflösender Bildqualität mit höchstem Kontrast bei großen Bilddiagonalen. Gefragt sind optisch ansprechendes Design mit neuesten Technologien für Touch, PC und Kommunikationsschnittstellen. Um den unterschiedlichsten Anforderungen zu begegnen, bietet Distec daher zusätzlich zum umfassenden Angebot an Standard-Displays auch maßgeschneiderte Lösungen. „Wir schneiden unsere kundenspezifischen Displays genau auf die Bedürfnisse unserer Kunden zu, seien sie auch noch so komplex“, erläutert Michael Dernbach, Produktmarketing-Manager von Display Solutions bei Distec. „Die Ergebnisse reichen von modifizierten Standardprodukten bis zu komplett neu entwickelten Monitoren. Beispielsweise haben wir auf der Messe Integrated Systems Europe in Amsterdam kundenspezifische Displays mit 4K-UHD-PCAP-Technologie im Großformat bis 75 Zoll vorgestellt.“ Zudem kann Distec industrielle Touchscreen-Monitore jetzt auch auf Anfrage mit kapazitiven Tastern ausstatten.

Taster und Touchscreen auf einem Panel

Als Reaktion auf Kundenanfragen und den Marktbedarf kann Distec ihre robusten PCAP-Touchscreen-Monitore und Panel-PCs jetzt auch optional mit PCAP-Taster anbieten. Obwohl Touchscreens, gegebenenfalls mit Multi-Touch, zwar auch in der industriellen HMI-Technik hoch im Kurs stehen, werden sie derzeit die klassischen Tasten-Bedienelemente nicht vollständig ersetzen. Im Gegenteil: Es ist sogar en vogue, beides auf ein und demselben Panel zu integrieren. „Kunden aus der Industrie wünschen oft eine Kombination aus Touchscreen-Bedienung und konventionellen Tasten“, bestätigt Michael Dernbach. „Dabei sollen vor allem sicherheitsrelevante Befehle über die klassischen Tasten gesteuert werden können.“

Industriemonitore der POS-Line-Serie von 15 bis 24 Zoll

Die bewährte Produktfamilie kombiniert neueste Technologie mit aktuellem, attraktivem Design als passende Lösung für alle Anwender, die sich ein robustes Metallgehäuse für raue Arbeitsumgebungen, Zuverlässigkeit im 24/7-Betrieb und je nach Anwendung eine Auswahl unterschiedlicher Controller- und Front-Optionen wünschen. Bei Bedarf sorgt eine CPU mit passiver Kühlung für einen geräuschlosen Betrieb von 0 Dezibel und dadurch höhere Haltbarkeit der Geräte. In Verbindung mit dem frontseitigen IP-Schutz bis IP65 und einem Temperaturbereich von -25°C bis +65°C eignen sie sich besonders für den Einsatz in rauen Umgebungen in Industrie und Digital Signage wie beispielsweise zur Prozess- und Datenvisualisierung in Werks- und Logistikhallen oder Wegweisern im öffentlichen Bereich.

Über Distec
Die Distec GmbH ist ein Unternehmen der Fortec Group, weltweit agierender und anerkannter Spezialist im Bereich TFT-Flachbildschirme und -Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen. Das Unternehmen mit Sitz in Germering bei München entwickelt, produziert und vermarktet innovative Lösungen von der Baugruppe bis zum Fertigprodukt. Die innovativen Green-IT Systemlösungen basieren auf eigenen Hardware-Plattformen und steuern damit über eigene Software die Produkte der TFT-Partner AUO, Innolux, Kyocera, Mitsubishi, Ortustech, SGD, Tianma und ausgewählte Produkte anderer TFT-Hersteller an. Die Lösungen von Baugruppen und Kits bis hin zum OEM-Endprodukt entwickelt Distec in eigenen Designzentren in Germering und Ronkonkoma (NY/USA). Das Dienstleistungsangebot umfasst neben kundenspezifischen Entwicklungen und Anpassungen, Produktveredelungen und Assemblierung von Monitorsystemen auch die Produktion von Fertigprodukten sowie einen kompletten After-Sales-Service. Außerdem kann die Distec GmbH auf die Produkte, Dienstleistungen und das Knowhow des umfangreichen Fortec Hightech-Firmennetzwerks zurückgreifen. Eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Produktportfolio. Weitere Informationen unter http://www.distec.de .

Die Produkte der Distec GmbH sind erhältlich bei:
Europa: Distec GmbH, Germering
UK und Benelux: Display Technology, Rochester
Türkei und naher Osten: Display Görüntüleme Teknolojileri A.S.
Nordamerika: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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Computer IT Software

Was ist das Internet der Werte?

Das Internet der Werte bietet die Infrastruktur des Internets von morgen. Der Terminus bezeichnet das Internet als Transfer- und Aufbewahrungsraum für jegliche denkbare Werte. Ermöglicht wird dies durch die Blockchain-Technologie.

Was ist das Internet der Werte?

Das Internet der Werte und die Blockchain (Bildquelle: @Photo by Igor Ovsyannykov on Unsplash)

Der Terminus „Internet of Value“ bedeutet übersetzt „Internet der Werte“. Offiziell gibt es für diesen Terminus keine Definition. Lediglich die Entwickler der Kryptowährung Ripple formulieren eine Vision davon, was das Internet der Werte bedeuten könnte. Ripple zufolge soll das Internet der Werte Wert-Transaktionen, unter „Wert“ können hier Geld, geistiges Eigentum oder Wertpapiere verstanden werden, nahezu in Echtzeit getätigt werden. Das bedeutet, dass wirklich alles, was einen Wert besitzt, zukünftig über das Internet transferiert werden kann. Diese Entwicklung wird unter anderem durch die globale Adaption der Blockchain-Technologie im FinTech-Sektor, im Logistik-Sektor, im Handels- und Dienstleistungssektor aber auch in der Gaming-Branche vorangetrieben, um hier nur einige Beispiele zu nennen.

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Louis-Ferdinand-Strasse 9
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Auto Verkehr Logistik

Hirschmann ermöglicht autarke Ortung von Containern bis zu sieben Jahre

Neues Ortungssystem „Swap-Body-Solutions“ erhöht die Transparenz von Lieferketten beim Wechsel vom Schiff auf die Straße.
Hochleistungstechnologie zur Überwachung des Container-, Trailer- und Chassis-Güterverkehrs am Messestand F24.

Hirschmann ermöglicht autarke Ortung von Containern bis zu sieben Jahre

Asset-Tracker „Swap-Body-Solutions“ (Foto: © Hirschmann Solutions)

Neckartenzlingen, 27. November 2017 – Hirschmann Solutions, ein Geschäftsbereich der Hirschmann Car Communication GmbH und Teil von TE Connectivity, ist führend in Antennen- und Transceiver-Systemen und präsentiert auf der diesjährigen Intermodal in Amsterdam erstmals seine neue Swap-Body-Lösung zur Positionsbestimmung von Containern und Wechselbrücken im intermodalen Güterverkehr. Auf der internationalen Leitmesse für die Transport- und Containerindustrie können sich die Messebesucher vom 28. bis 30. November an Stand F24 zudem über kombinierte Antennenlösungen für die GSM- und Satellitenkommunikation informieren.

Mehr Transparenz für Non-Powered Assets
Das erstmals öffentlich gezeigte Asset-Tracking-System ermöglicht eine kontinuierliche Positionsbestimmung bei Non-Powered Assets. Hierbei handelt es sich um Güter, die über keine eigene Stromversorgung verfügen, wie etwa Schiffscontainer oder Wechselbrücken ohne Kühlanlage. Neben einer Lebensdauer von über sieben Jahren zeichnet sich das Produkt durch eine skalierbare Erhebung von Positions- und Sensordaten aus. Diese können in zeitlichen Intervallen von bis zu zwei Minuten oder beim Erreichen und Überschreiten von definierten Schwellwerten gesetzt werden. Die Sensoren zur Messung von Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Licht sind dabei per Bluetooth Low Energy (BLE) angebunden. Die gesammelten Bewegungsdaten werden, zusätzlich zu anderen Events, alle 15 Minuten übertragen. Mit der Weiterentwicklung reagiert Hirschmann Solutions auf den gestiegenen Informationsbedarf im kombinierten Güterverkehr und unterstützt eine optimale Supply-Chain-Visibility über die verschiedenen Verkehrsträger hinweg.
„Reedereien müssen heute in der Lage sein, Güter auf dem Weg vom Hafen zum Kunden noch präziser zu verfolgen. Dies gilt auch für das Handling der leeren Container, da deren Positionsdaten meist nur ein bis zweimal pro Tag übertragen werden“, erläutert Heinz-Hermann Tiben, Business Unit Manager Solutions bei Hirschmann Car Communication. „Mit unserem Asset-Tracker „Swap-Body-Solutions“ sind wir in der Lage, die Transparenz im intermodalen Güterverkehr deutlich zu erhöhen und dadurch die Zulaufsteuerung beim Kunden zu verbessern“, so Tiben.
Die Produkte sind so konfigurierbar, dass sämtliche Informationen direkt in die Systeme verschiedener Telematik-Service-Provider oder der Kunden eingespielt werden können. Neben diesen direkten Verbindungen können Konsolidierungsportale und Zeitfenstermanagement-Dienste durch die automatisch erhobenen Informationen angereichert werden.

Antennentechnologie für das Internet der Dinge
Neben der neuentwickelten Asset-Tracking-Lösung präsentiert Hirschmann Solutions an seinem Messestand weitere Hardware-Komponenten für den Einsatz in bestehende Tracking-Systeme von Telematik-Serviceprovidern. Dazu zählen u.a. kombinierte Antennen für die GSM- und Satellitenkommunikation, die eine Positionsbestimmung via GNSS unterstützen.
„Das IoT eröffnet heute völlig neue Möglichkeiten bei der Integration von Kommunikation, Steuerung und Informationsverarbeitung in verschiedenen Verkehrssystemen. Als Hardware-Spezialist freuen wir uns, bei der Intermodal erneut Produktinnovationen vorzustellen, mit denen wir die Entwicklung von IoT-basierten End-to-End-Lösungen im Bereich Supply-Chain-Visibility & -Security unterstützen können“, betont Tiben.

Über Hirschmann Car Communication:
Die Hirschmann Car Communication GmbH ist einer der weltweit führenden Spezialisten für Sende- und Empfangssysteme in der mobilen Kommunikation. Unser Portfolio zukunftsweisender Technologien reicht von Antennen-, Tuner- und Infotainmentsystemen mit Radio- und TV-Modulen für die Automobilindustrie bis hin zu kundenspezifischen M2M- und Telematiklösungen. Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern sind wir an Standorten in Deutschland, Ungarn, China, Frankreich, Mexiko und den USA vertreten sowie über eine Entwicklungspartnerschaft in der Ukraine. TE erwarb HCC im August 2017. Erfahren Sie mehr unter http://www.hirschmann-car.com

Über TE Connectivity:
TE Connectivity Ltd. (NYSE: TEL) ist ein weltweit führendes Technologieunternehmen und Hersteller von Verbindungs- und Sensorlösungen mit einem Umsatz von 13 Milliarden US-Dollar. Wir ermöglichen eine sichere, nachhaltige, produktive und vernetzte Zukunft. Seit über 75 Jahren haben sich unsere Technologien in den anspruchsvollsten Umgebungen bewährt und Fortschritte in den Bereichen Transport, industrielle Anwendungen, Medizintechnologie, Energietechnik, Datenkommunikation und für das Zuhause ermöglicht. Mit 78.000 Mitarbeitern, darunter mehr als 7.000 Entwicklungsingenieure, arbeiten wir mit Kunden aus fast 150 Ländern in allen führenden Industriebranchen zusammen. TE sorgt dafür, dass JEDE VERBINDUNG ZÄHLT. Erfahren Sie mehr unter www.te.com und auf LinkedIn, Facebook, WeChat und Twitter.

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Stuttgarter Str. 45-51
72654 Neckartenzlingen
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extern.kirsten.dietz@hirschmann-car.com
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Notburgastraße 3
80639 München
+49 (0)89 1787-6666
titze@wyze.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Starke Übernahme- und Fusionsaktivitäten im Tech-Markt laut Hampleton Partners M&A-Halbjahresreports

M&A-Spezialist analysiert wichtigste Trends aus 11 Technologiebranchen / Künstliche Intelligenz, AR/VR und Cybersecurity sind aktuell vielversprechende Bereiche

Starke Übernahme- und Fusionsaktivitäten im Tech-Markt laut Hampleton Partners M&A-Halbjahresreports

Hampleton Partners Reports: Wichtige Trends aus 11 Technologiebranchen

Das Research-Team von Hampleton Partners hat seine Technologie-M&A-Reports für das zweite Halbjahr 2017 veröffentlicht. Im Mittelpunkt stehen die Kernsegmente Künstliche Intelligenz (AI), Augmented Reality/Virtual Reality (AR/VR), Automobiltechnologie, Cybersicherheit, digitales Marketing, E-Commerce, Unternehmenssoftware, Finanztechnologie, Internet der Dinge (IoT), IT-Dienstleistungen sowie Software as a Service und Cloud-Dienstleistungen. Die Spezialisten für Übernahmen und Fusionen (M&A) sehen im allgemeinen einen leichten Rückgang im Tempo von Technologie-M&As im ersten Halbjahr 2017 mit jedoch deutlich anziehendem Aktivitätslevel in ausgewählten Sparten. Künstliche Intelligenz, AR/VR und Cybersicherheit sind zurzeit drei der vielversprechendsten Bereiche für Technologie-M&As.

Die Reports der internationalen Finanzberatung für Technologieunternehmen unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Marktberichte kostenlos zur Verfügung http://hampletonpartners.com/de/research-marktanalyse/.

Zentrale Aussagen der aktuellen Tech-M&A-Reports:
Künstliche Intelligenz: Übernahmen von Unternehmen im Bereich AI nahmen angesichts eines 179 Prozent Anstiegs des Transaktionsvolumens im Vergleich zum Vorjahr rasant an Fahrt auf. Die Gesamtsumme der M&A im Bereich Künstliche Intelligenz übersteigt mittlerweile 100 Transaktionen in den vergangenen 24 Monaten bis Juni 2017, einhergehend mit einem wachsenden Medieninteresse an diesem Sektor.

AR/VR: Investitionen in Augmented Reality und Virtual Reality sind in den vergangenen Jahren rapide gestiegen, wobei die Mehrzahl der M&A-Aktivitäten in den USA stattfanden. In den vergangenen 12 Monaten bezogen sich nahezu 80 Prozent der AR/VR-Deals im Gesamtvolumen von mehr als 620 Millionen US-Dollar auf Hardware-Entwicklung.

Cybersecurity: Schlagzeilenträchtige Datendiebstähle sowie Datenschutzverletzungen bei staatlichen Einrichtungen und kommerziellen Anbietern untermauern das starke Wachstum von Investitionen in Cybersicherheit und treiben M&A-Aktivitäten in dem Sektor an. Das Transaktionsvolumen bleibt angesichts von 80 Akquisitionen im Sicherheitsbereich im ersten Halbjahr 2017 hoch. Die Bewertungen bleiben weiterhin solide, zudem Enterprise Value/Sales (z.B. Umsatzmultiplikatoren) sich bei dem 4,7-fachen der veröffentlichten Transaktionswerte für den Zeitraum zwischen 2015 und dem ersten Halbjahr 2017 eingependelt haben.

Automobiltechnologie: Europäische Investoren bestimmen im Bereich Automobiltechnologie das Tempo. Hier wurden 59 Prozent der Automobiltechnologieunternehmen von europäischen Käufern übernommen. Zum Vergleich: Nur 37 Prozent fanden nordamerikanischen Käufer.

Digitales Marketing: Die Deal-Größen im Bereich M&A für Unternehmen im Bereich Marketing-Anwendungssoftware wuchsen zu Beginn des Jahres an und verzeichneten eine 20-prozentige Steigerung hinsichtlich des gesamten Transaktionswert für H1 2017 auf 1,7 Milliarden US-Dollar im Vergleich zum vorherigen Halbjahr.

E-Commerce: Vor dem Hintergrund der stetigen Weiterentwicklung der weltweiten E-Commerce-Branche dominierten erneut europäische Investoren die regionalen Deal-Abschlüsse in diesem Halbjahr. In den vergangenen 30 Monaten haben europäische Käufer 63 Prozent der regionalen Übernahmeziele übernommen. Nordamerikanische Investoren übernahmen 32 Prozent.

Unternehmenssoftware: Das globale M&A-Volumen stieg im ersten Halbjahr 2017 im Vergleich zum vorherigen Halbjahr um 12 Prozent. Der EBITDA blieb mit 14.5 stabil. Die politische Instabilität in Großbritannien hatte dabei wenig Einfluss auf die Deal-Abschlüsse im Bereich Unternehmenssoftware, was sich aus dem 5-prozentigen Wachstum der britischen Deals im Vergleich zum vorherigen Halbjahr ablesen lässt. Enterprise Software war Gegenstand von 35 Prozent aller Transaktionen in Europa.

Finanztechnologie: M&A-Transaktionen im Bereich Fintech stiegen um 8 Prozent im ersten Halbjahr 2017 und konsolidieren sich nach dem starken Rückgang im zweiten Halbjahr 2016. Dennoch hat der Bereich noch nicht wieder an das Niveau von Mitte 2014 bis Mitte 2016 angeschlossen. Innerhalb der Fintech-Teilbranche Online-Finanzdienstleistungen steigen derzeit die Bewertungen aufgrund des Kaufinteresses von Private Equity-Käufern an Payment-Anbietern.

Internet der Dinge: Intel, Verizon und ARM stehen an der Spitze der Top Acquirer im Bereich Internet der Dinge. Von 2015 bis H1 2017 waren 198 Käufer aktiv und kauften insgesamt 239 IoT-Assets auf. Während der Mittelwert der veröffentlichten Transaktionen in dieser Zeit den 3,5-fachen Wert erreichten, wurden einige Deals mit EV/S-Quoten von bis zum 21-fachen abgeschlossen.

IT-Dienstleistungen: Mehr als die Hälfte der 50 am höchsten bewerteten Transaktionen im ersten Halbjahr 2017 waren grenzüberschreitende Deals – eine erneute Steigerung im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2016 wonach 40 Prozent der Top 50 Transaktionen als grenzüberschreitenden Deals verzeichnet worden waren. Darüber hinaus zeigte sich auch beim globalen Private Equity Deal-Flow eine deutliche Trendwende. Im ersten Halbjahr 2017 wurden 48 Private Equity Deals angekündigt, doppelt so viele Transaktionen von Private-Equity-Käufern als in den vorherigen sechs Monaten.

SaaS & Cloud: Der SaaS & Cloud-Sektor verstärkte sich im ersten Halbjahr 2017 ebenfalls, nachdem sich die Zahl der Deals in den Teilbereichen Informationsmanagement und Unternehmensanwendungen/Networking im laufenden Jahr um 7 Prozent gesteigert hatten. Diese Entwicklung wurde angetrieben durch das Kaufinteresse von Buyout Funds, die eine Gesamtbewertung von 5,2 Milliarden US-Dollar im SaaS- & Cloud-Bereich verursachten.

„Insgesamt zeigen unsere Analysen, dass sich der Bereich Technologie-M&A im ersten Halbjahr 2017 etwas beruhigt hat“, so Miro Parizek, Principal Partner von Hampleton Partners. „Es ist jetzt wichtiger denn je, noch detailorientierter zu arbeiten und die spezifischen Sektoren und die damit zusammenhängenden Daten genauer zu untersuchen, wenn es um die Einordnung von Transaktionen und Strategieplanung geht.“
Parizek ergänzt: „In einzelnen Branchen beschleunigen sich M&A und Finanzierung, da mehr und mehr „technologiefremde“ oder traditionell ausgerichtete Unternehmen und Privatkapitalgesellschaften ihre Akquisitions- und Investitionsaktivitäten auf die Bereiche Technologie und Innovation verlagern. Künstliche Intelligenz, AR/VR und Cybersicherheit sind zurzeit drei der vielversprechendsten Bereiche für Technologie-M&As.“

Hampletons Research-Team veröffentlicht halbjährliche Technologie-M&A-Reports je nach Sektor mit Daten zum Thema Transaktionsmultiplikatoren, Analysen der wichtigsten Deal-Treiber sowie fundierten Einsichten in aktuelle Trends und kurz- und mittelfristigen Zukunftsprognosen. Die Berichtreihe stützt Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei der Beurteilung spezifischer Bewertungen sowie bei der Zeitplanung eigener M&A-Aktivitäten oder eines Ausstiegsplans.
Die vollständigen Berichte können hier kostenfrei heruntergeladen werden: http://hampletonpartners.com/de/research-marktanalyse/

Hampleton Partners ist ein international tätiges Technologie-M&A-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in London, einer Niederlassung in Frankfurt am Main und San Francisco und zahlreichen lokalen Experten in Deutschland, Skandinavien und Asien. Hampletons erfahrenes Team haben bisher Transaktionen in Höhe von mehr als einer Milliarde Euro begleitet. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Beratung von Firmeneignern in den Bereichen digitales Marketing, E-Commerce, Finanztechnologie, Internet of Things, Unternehmenssoftware, IT-Dienstleistungen, SaaS und Cloud sowie Automobiltechnologie. Mehr Informationen finde Sie unter www.hampletonpartners.com

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Java-Wissen für Spezialisten und Einsteiger

aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG auf dem Stuttgarter Java Forum – Experten berichten über Java-Einsatz in der Automatisierungstechnik

Stuttgart/Sindelfingen, Juni 2017. Einmal im Jahr wird Stuttgart zum Mekka der Java-Branche im deutschen Südwesten: Wenn das Java Forum Stuttgart ( http://www.java-forum-stuttgart.de) einlädt, kommen Entwickler, Anwender und Entscheider aus der Region und dem benachbarten Ausland. In diesem Jahr ist es am 6. Juli soweit: Das Forum im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich umfassend über Themen zu Java bzw. im Java- sowie JVM-Umfeld (Java Virtual Machine) zu informieren. Grundlagenvorträge, Erfahrungsberichte und Informationen über konkrete Produkte gehören dazu, ebenso die klassischen Ausstellungspräsenzen.

Ein nicht alltägliches Java-Projekt

Auch die aformatik Training & Consulting GmbH & Co KG ( http://www.aformatik.de) aus Sindelfingen, unter anderem auf Beratungsleistungen bei der Umsetzung anspruchsvoller IT-Projekte im Java- und Java Enterprise-Umfeld spezialisiert, ist wieder mit im Boot. Auf der Referentenliste des Forums mit rund 50 Vorträgen sind Gabor Duroska und Sebastian Greiner mit dem Thema „Motion Cube. Einsatz von Java in der Automatisierungstechnik“ angekündigt ( https://www.java-forum-stuttgart.de/de/Slot+4+2017.html#art3623). Die beiden aformatik-Consultants berichten über Java als Entwicklungsplattform, wenn es um die Steuerung und Überwachung von komplexen Maschinen geht. Die Herausforderung: Das Java-Konzept sieht prinzipiell eine hardwarenahe Programmierung nicht vor, macht sie daher schwierig und manchmal auch unmöglich. Gerade darin aber sahen die Referenten ihre Herausforderung, als sie die Implementierung einer Controllersoftware in Java für einen Roboter in Angriff nahmen. Der Vortrag gewährt einen Einblick in ein nicht alltägliches Java-Projekt. Motion Cube ist ein Logistiksystem für die Laborautomatisierung, fast die gesamte Software dafür wurde in Java SE und Java FX implementiert. Anhand von ausgewählten Beispielen zeigen die Referenten Vorteile, aber auch Grenzen von Java als Programmiersprache in der Automatisierungstechnik auf.

Entscheider-Workshop schon am 5. Juli

„Für uns ist das Java Forum eine tolle Sache. Da treffen sich über 1.500 Java-Entwickler aus dem gesamten Südwesten und es kommen auch Besucher aus der Schweiz und Österreich. Es ist eine sehr gute Gelegenheit, sich über die neuesten Trends der Java-Technologie auszutauschen und neue Entwicklungen zu beobachten“, freut sich aformatik-Vertriebsleiter Jörg Mornhinweg. Dabei lohnt aus seiner Sicht nicht nur der eigentliche Konferenztag: „Für wen Java noch Neuland ist, kann am Tag vor dem Java Forum, nämlich am 5. Juli, am Workshop „Java für Entscheider“ teilnehmen. Unser Dozent Roman Seibold verschafft einen Überblick über Begrifflichkeiten und Technologien.“ Java sei zwar seit vielen Jahren in der Industrie etabliert und führe regelmäßig die Rankings der verbreiteten Programmiersprachen an, Ein- und Umsteiger aber seien oft gerade deshalb für Unterstützung dankbar. Die Überblicksveranstaltung am Vortag des Forums will Grundbegriffe und Architekturen aus der Java-Welt erklären.

aformatik informiert zudem im Rahmen des Java Forums am Messestand Nr. 5 über Neuerungen zum Java-Schulungscurriculum sowie über Einsatzmöglichkeiten von Java beim Internet der Dinge (IoT).

Die aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG berät bundesweit Kunden bei der Umsetzung anspruchsvoller IT Projekte im Java / Java Enterprise Umfeld. Schwerpunkte sind Schulungen für Ein- oder Umsteiger sowie für Profis, Technologieberatung, die kundenindividuelle Softwareentwicklung und Business-Software für mobile Endgeräte. aformatik ist IBM Business Partner sowie Partner der IBM Global Training Provider.

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Immobilien Bauen Garten

Mit Minol ins Internet der Dinge

Smartes Netzwerk für die Wohnungswirtschaft: Die integrierte IoT-Lösung Minol Connect verbindet mit Sensoren ausgestattete Objekte mit dem Internet und macht die Daten für Verwalter, Eigentümer und Mieter nutzbar.

Mit Minol ins Internet der Dinge

Prinzip mit Zukunft. Quelle: Minol

Während Industrie und Logistik ihre Prozesse schon länger mit vernetzten Gegenständen automatisieren, ist das „Internet of Things“ (IoT) mittlerweile auch in der Immobilienwirtschaft hochaktuell. Der Energiedienstleister Minol macht die Zukunftstechnologie jetzt für Wohnungsunternehmen, Verwalter, Eigentümer und Mieter nutzbar: Das Unternehmen aus Leinfelden-Echterdingen hat die integrierte IoT-Lösung Minol Connect entwickelt, mit der die Wohnungswirtschaft die großen digitalen Visionen wie Smart Metering, Smart Energy, Smart Living und Smart Care effizient umsetzen kann. Im vierten Quartal 2017 bringt Minol das neue System auf den Markt. Grundlage ist ein sogenanntes Niedrigenergie-Netz (Low Power Wide Area Network, LPWAN) mit hoher Reichweite, das bei geringem Stromverbrauch eine sehr hohe Anzahl von Endgeräten anbinden kann – zum Beispiel Verbrauchszähler, Rauchwarnmelder, Temperatur- und Feuchtesensoren, Smart-Home-Lösungen und weitere mit Sensoren ausgestattete Geräte. Die erfassten Daten werden innerhalb eines Gebäudes oder über mehrere Gebäude hinweg an ein zentrales Gateway und von dort aus in eine sichere, in Deutschland betriebene Cloud übertragen. Dort stehen sie zur weiteren Auswertung und für verschiedene mobile Anwendungen bereit. „Minol Connect beruht auf einem offenen Übertragungsstandard, ist beliebig erweiterbar und damit absolut zukunftsfähig“, sagt Minol-Geschäftsführer Alexander Lehmann. „Wohnungsunternehmen und Verwalter können so effizienter wirtschaften und Mietern künftig zusätzliche Services wie Online-Portale mit aktueller Verbrauchsübersicht anbieten. Minol Connect ist damit die Basis für ein energieeffizientes, sicheres und komfortables Wohnen.“

Viel mehr als die herkömmliche Funkablesung
Ein erster Anwendungsbereich von Minol Connect ist eine Kernaufgabe der Immobilienverwaltung: die Heiz- und Betriebskostenabrechnung. Die neue IoT-Lösung bietet die üblichen Vorteile der Funkablesung: Keine Terminabsprachen, keine Ablesebesuche und eine pünktliche, fehlerfreie und rechtssichere Abrechnung. Anders als bisherige Funksysteme muss Minol Connect jedoch nicht einzeln für jede Liegenschaft eingerichtet werden. Es handelt sich um ein offenes Netzwerk mit einer Reichweite von bis zu 15 Kilometern. Die Erreichbarkeit von Zählern, Sensoren und Geräten in Kellern ist wesentlich besser als bei herkömmlichen Funksystemen, sodass alle Verbrauchswerte innerhalb kürzester Zeit für die Abrechnung bereitstehen. Darüber hinaus funktioniert die neue IoT-Lösung bidirektional: Das bedeutet, dass die Endgeräte nicht nur Informationen weiterleiten, sondern sich auch aktiv ansteuern lassen, um beispielsweise einen Ablesestichtag umzuprogrammieren, den Gerätestatus abzufragen oder den Bewertungsfaktor für die Abrechnung zu ändern. Über die Abrechnung hinaus ermöglicht Minol Connect smarte Services wie das eMonitoring. Dieser Online-Service im Kundenportal von Minol zeigt Verwaltern anhand von Analysen und Auswertungen, wie sich der Verbrauch von Gebäuden und einzelnen Wohnungen im Jahresverlauf und im Vergleich zu den Vorjahren entwickelt. So kann der Verwalter Auffälligkeiten schnell erkennen und hat zudem die Faktenbasis, um seine Wohnungseigentümer und Mieter über ungewöhnliche Verbrauchsentwicklungen aufzuklären oder deren Fragen zu beantworten. Mit Minol Connect kommt die Digitalisierung der Abrechnung zudem auch beim Endkunden an: Eigentümer und Mieter können ihren Energieverbrauch und ihr Zuhause künftig über Online-Portale und Apps überwachen und steuern. „Auf diese Weise lassen sich außerdem absehbare gesetzliche Anforderungen erfüllen, die künftig regelmäßige Verbrauchsinformationen – ein sogenanntes „Informative Billing“ – für die Mieter vorschreiben könnten“, sagt Lehmann.

Minol treibt Digitalisierung voran
Um die Kunden beim digitalen Wandel zu unterstützen und neue Services anzubieten, hat Minol gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen ZENNER Anfang des Jahres eine Digitalisierungsoffensive gestartet und sich an drei jungen IoT-Unternehmen beteiligt: TrackNet, SmartMakers und ZENNER IoT Solutions. Gemeinsam bieten die Partner jetzt komplette IoT-Lösungen mit Zählern und Sensoren, Netzen und Gateways, eine Daten-Cloud inklusive Big-Data-Management, Beratung beim Aufbau von IoT-Netzen und Software-Plattformen und Applikationen zur Nutzung der Daten.

Die Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Sie gehört zur familiengeführten Minol-ZENNER-Gruppe. Hauptsitz von Minol ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Die Tochtergesellschaft Minol Energie hat sich auf Erdgas für die Wohnungswirtschaft spezialisiert. Zur Unternehmensgruppe gehört weiter die ZENNER International GmbH & Co. KG in Saarbrücken. Sie produziert und vertreibt Messtechnik für globale Märkte. Minol und ZENNER haben weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter und sind in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort. Mehr Informationen unter www.minol.de

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Computer IT Software

Scott McNealy wird erstes Mitglied des RTI Beirats

Mitgründer von Sun Microsystems unterstützt RTI mit strategischer Beratung

Scott McNealy wird erstes Mitglied des RTI Beirats

Scott McNealy, Mitgründer von Sun Microsystems und Beiratsmitglied von RTI

Sunnyvale (USA)/München, Mai 2017 – Als erstes Mitglied im RTI Beirat wird Scott McNealy, Mitgründer von Sun Microsystems, Real-Time Innovations dabei unterstützen, richtungsweisend bei neuen Computing- und verteilten Systemen voranzugehen, bekannt unter dem industriellen Internet der Dinge (IIoT).

Silicon Valley-Legende und Technik-Pionier McNealy leitete Sun Microsystems über 20 Jahre als CEO und Aufsichtsratsvorsitzender, bevor er Vorsitzender von Wayin aus Denver wurde. Heute ist McNealy aktiv an der Technologie-Szene des Silicon Valley beteiligt und unterstützt die Beiräte von AT&T, Curriki sowie mehrerer Tech-Startups.
Seine langjährige Geschäfts- und Technologieerfahrung bringt McNealy nun bei RTI ein. Während Sun die Stärke des modernen Computings und Networkings kombinierte, um das Office- und technische Computing zu verändern, treibt RTI einen ähnlichen Wandel an. Dieser umfasst die Märkte Transportwesen, Energie und medizintechnische Systeme. Als Berater wird McNealy die Produktstrategie von RTI beeinflussen, das Unternehmen mit wichtigen Führungskräften vernetzen und eine Ökosystem-Strategie mitentwickeln.

„Sun war erfolgreich, weil wir mit der Technologie vorausgegangen sind, und ich sehe dasselbe Potenzial in RTI“, sagt Scott McNealy, Beiratsmitglied von RTI. „Die Zukunft des Internets wird durch Vernetzung, Autonomie, Interoperabilität und verteiltes Fog-Computing bestimmt. Das sind die wesentlichen Bestandteile des Industrial IoT. RTI“s Ansatz spiegelt das wider, was wir bei Sun gemacht haben. RTI sehe ich als klaren Technologieführer und Vorreiter im künftigen Distributed Computing-Markt. Ich fühle mich geehrt, das Unternehmen dabei zu unterstützen, einen hochqualifizierten Beirat aufzubauen.“

„Scott McNealy ist das ideale erste Beiratsmitglied für RTI. Unter seiner Führung hat Sun das Internet geprägt“, betont Dr. Stan Schneider, CEO bei RTI. „Das Internet revolutionierte die Informationsindustrie für Finanzen, Einzelhandel und Verbraucher. Allerdings tangierte es kaum das Stromnetz, die Krankenhäuser oder das Transportwesen. RTI bestimmt die Zukunft der intelligent verbundenen Infrastruktur für diese Märkte. Ich bin stolz darauf, Teil dieses historischen Moments mit unserer innovativen Technologie und dem weltweit besten Team zu sein. Scotts Unterstützung und seine Ratschläge im Beirat werden eine Bereicherung für unseren Weg in die Zukunft sein.“

Ziel des RTI-Beirates ist es, strategische Wachstumschancen zu erkennen und den Einfluss des Unternehmens im IIoT-Markt zu erweitern. Mithilfe großer Kunden, die in die künftige Infrastruktur investieren, wollen die Beiratsmitglieder diese Ziele erreichen. Zu den Applikationen gehören aktuell die medizinischen Geräte von GE Healthcare, die Turbinen von Siemens Wind Power, das größte Wasserkraftwerk Nordamerikas, autonome Autos („Carbots“), Hyperloop und chirurgische Robotersysteme. RTI plant, den Beirat bis Ende 2017 um vier bis fünf einflussreiche Mitglieder zu erweitern.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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