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„Diversität steigert den Unternehmenserfolg“

„Erfolgsfaktor Vielfalt“ im Medienbetrieb: Interview mit Kerstin Kuffer, CEO der FORUM MEDIA GROUP

"Diversität steigert den Unternehmenserfolg"

Das Führungsteam der FORUM MEDIA GROUP

Merching, den 07. März 2016. Erfolgreich mit gelebter Vielfalt: Mit knapp 90 Millionen Euro Umsatz war 2015 für die FORUM MEDIA Group das umsatzstärkste Jahr der Firmengeschichte. Das auf vier Kontinenten tätige Unternehmen beschäftigt weltweit inzwischen mehr als 1.000 Mitarbeiter, davon rund 65 Prozent Frauen. Der hohe Frauenanteil spiegelt sich auch in den Führungspositionen der Mediengruppe: 65 Prozent der Führungskräfte des Unternehmens sind weiblich, darunter drei der fünf FORUM-Geschäftsführer.

In der überwiegend von Männern dominierten deutschen Medienbranche ist das 1988 gegründete Unternehmen damit eine klare Ausnahme: Rund 90 Prozent aller deutschen Medien werden von Männern geleitet, schätzt die Initiative „Pro Quote“. Der Verein setzt sich für eine verbindliche Frauenquote von 30 Prozent im Journalismus ein.

„Eine ausgewogene Zusammensetzung des Teams bringt viele Vorteile für ein Medienunternehmen und seine Kunden“, ist auch Kerstin Kuffer, CEO der FORUM MEDIA GROUP, überzeugt.

Frau Kuffer, wie erklären Sie sich den hohen Frauenanteil in Ihrem Unternehmen?

Kuffer: „Zum einen haben wir bei FORUM eine offene Unternehmenskultur. Bei uns stehen Potenzial und Leidenschaft einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters im Vordergrund. Unsere Kunden sind sehr heterogen, gerade im Business-to-Business-Bereich. Das Spektrum reicht vom selbstständigen Handwerker über kommunale Entscheidungsträger bis hin zum global agierenden DAX-Unternehmen. Dementsprechend achten wir auch bei der Personalauswahl auf eine Vielfalt an unterschiedlichen Talenten, Charakteren und Perspektiven.

Zum anderen bemühen wir uns, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern optimale und familienfreundliche Arbeitsbedingungen zu bieten. Dazu zählen geregelte Arbeitszeiten – im Medienbetrieb nicht unbedingt die Regel -, Teilzeit-Möglichkeiten auch für Führungskräfte, eine offene Feedback-Kultur, intensive betriebliche Gesundheitsförderung, individuelle Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten und Angebote der Kinderbetreuung. Seit 2015 sind wir Mitglied im Netzwerk „Erfolgsfaktor Familie“. Das alles macht uns als Arbeitgeber insbesondere auch für Frauen attraktiv.“

Welche Vorteile hat ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis für ein Medienunternehmen?

Kuffer: „Wir haben bei FORUM die Erfahrung gemacht, dass bunt gemischte Teams Herausforderungen oftmals kreativer und innovativer angehen als eher homogene Gruppen. Das hilft uns dabei, flexibel auf sich ändernde Kundenbedürfnisse zu reagieren.

Diese Erfahrung wird übrigens auch durch verschiedene wissenschaftliche Studien gedeckt: Je mehr Perspektiven die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einbringen, desto höher ist die Fähigkeit einer Firma, mit Veränderungen umzugehen. Insofern ist eine gemischte Zusammensetzung der Belegschaft – was das Geschlecht, aber auch andere Faktoren wie Alter oder die soziale Herkunft betrifft – eine wichtige Grundlage für den nachhaltigen Erfolg und die Kultur eines Unternehmens.“

Dennoch haben es Frauen in Medienberufen – gerade auf Führungsebene – bislang eher schwer …

Kuffer: „Meiner Meinung nach ist der Einfluss von Frauen in der deutschen Medienlandschaft bereits heute größer, als es der reine Blick auf die Statistik vermuten lässt. Denken wir etwa an Marion Horn an der Spitze der BILD am Sonntag, Miriam Meckel bei der Wirtschaftswoche, Julia Jäkel bei Gruner+Jahr, Yvonne Bauer, Friede Springer, Liz Mohn oder jüngst die Ernennung von Tanit Koch zur BILD-Chefredakteurin.

Natürlich gibt es in vielen Redaktionen noch einen Nachholbedarf, was den Anteil und die Karrierechancen von Frauen betrifft. Der Blick auf die Zahlen verrät aber, dass sich hier in den letzten Jahren – auch ohne eine verbindliche Quote – bereits viel getan hat. Eine Umfrage des Branchenmagazins journalist hat ergeben, dass bei den großen Medienhäusern der Anteil von Frauen in Führungspositionen in den letzten fünf Jahren deutlich gestiegen ist.

Das große Umdenken hat also bereits stattgefunden: Immer mehr Verlage wissen, dass es zum langfristigen Erfolg wie zur Kultur eines Unternehmens positiv beiträgt, wenn sie die Potenziale ihrer Mitarbeiterinnen gezielt fördern.“

Foto: Das Führungsteam der FORUM MEDIA GROUP (von links): Ronald Herkert (Firmengründer, Vorsitzender des Beirats), Kerstin Kuffer, Alfred Heintze, Ekaterina Stroganova, Mihaela Mravlje, Norbert Bietsch

Die FORUM MEDIA GROUP GMBH (FMG) ist ein weltweit tätiges Medienunternehmen mit Sitz in Merching (Bayern). 2015 erzielte die Gruppe einen Jahresumsatz von rd. 90 Mio EUR und beschäftigte mehr als 1.000 Mitarbeitern in Europa, Asien, Nordamerika und Australien.

Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen für Geschäftskunden, beruflicher Fort- und Weiterbildung sowie Special-Interest-Publikationen für Endkunden.

Kontakt
FORUM MEDIA GROUP GMBH
Patrick M. Kügle
Mandichostraße 18
86504 Merching
08233-381 543
patrick.kuegle@forum-media.com
http://www.forum-media.com

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Internationaler Tag der Frau am 8. März: Menschen für Menschen Schweiz kämpft für die Frauen in Äthiopien

Internationaler Tag der Frau am 8. März:  Menschen für Menschen Schweiz kämpft für die Frauen in Äthiopien

(Foto: Menschen für Menschen Schweiz)_Menschen für Menschen Schweiz_Logo

– In Äthiopien leiden Frauen oft unter sozialer und beruflicher Ausgrenzung
– Menschen für Menschen Schweiz führt Projekte für die Berufsbildung junger Frauen durch

Zürich, 5. März 2015 – Auch heute leiden viele Frauen in Äthiopien unter den gesellschaftlichen, traditionellen und kulturellen Gegebenheiten ihres Landes. Am 8. März wird mit dem Internationalen Frauentag auf die ungleiche Behandlung sowie die Ausbeutung von Frauen in allen Gesellschaften dieser Erde aufmerksam gemacht. Ziel ist es, die Ausgrenzung und Benachteiligung von Frauen zu stoppen, Frauenrechte zu stärken und für berufliche Gleichberechtigung und Chancengleichheit unabhängig von dem Geschlecht zu sorgen. Mit ganzheitlichen Massnahmen, zu denen auch ausgewählte Bildungsprojekte gehören, setzt sich Menschen für Menschen Schweiz für die Besserstellung äthiopischer Frauen ein. Josefine Kamm, Geschäftsführerin von Menschen für Menschen Schweiz: „Schädliche Traditionen, soziale Diskriminierung und geringe Bildungsmöglichkeiten sind für Frauen in Äthiopien bittere Realität. Das Gleichstellungsniveau in Äthiopien ist eines der niedrigsten der Welt. Deshalb unterstützen wir mit unseren Bildungsprojekten gezielt Frauen, um ihnen den Weg in ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben, frei von Armut, zu ebnen.“

In Äthiopien, einem Land mit tief verwurzelten Traditionen und kulturellen Praktiken gehören schmerzvolle Erfahrungen – physisch wie auch psychisch – zum Alltag vieler Frauen. Entführungen, Vergewaltigungen sowie weibliche Genitalverstümmelung und Zwangsheirat verdeutlichen, wie schwer es die weibliche Bevölkerung hat. Äthiopierinnen haben nur geringe Bildungschancen. Kindererziehung, Hausarbeiten und schwere körperliche Arbeit auf dem Feld, um die Familie zu ernähren, bestimmen den Alltag der Frauen auf dem Land. In städtischen Gebieten haben Frauen zwar bessere Bildungsmöglichkeiten und können auf einen Arbeitsplatz hoffen, vor allem im Dienstleistungsbereich, z. B. in Hotels und Restaurants. Jedoch bergen städtische Slums besonders für junge Mädchen grosse Gefahren – Gewalt, Armut und Prostitution gehören hier zum alltäglichen Leben.

Projekte mit Partnerorganisationen
Die Schweizer Stiftung setzt mit urbanen Bildungsprojekten für Frauen an akuten Brennpunkten an und unterstützt gezielt Ausbildungsmöglichkeiten. Josefine Kamm: „Unser Ziel ist es, mittellosen Mädchen und jungen Frauen den Zugang zu schulischer Aus- und Weiterbildung zu ermöglichen, damit sie sich aus eigener Kraft aus ihrer Abhängigkeit befreien und so der Armutsfalle entkommen können.“ Gemeinsam mit der lokalen Partnerorganisation Abebech Gobena, auch als „Mutter Teresa Afrikas“ bekannt, kämpft Menschen für Menschen Schweiz deshalb für mehr Frauenbildung und berufliche Gleichberechtigung. So erhalten junge Äthiopierinnen in einem Ausbildungsprojekt in Addis Abeba innerhalb eines halben Jahres eine solide Qualifikation in den Bereichen Hauswirtschaft oder Gastronomie. Dank dem angesehenen Abschluss schaffen die meisten den direkten Einstieg ins Berufsleben und verdienen einen eigenen Lohn. Mittels langjähriger Projekte und Massnahmen, u. a. Aufklärungskampagnen zum Thema Familienplanung, setzt die Schweizer Stiftung ihr Engagement zur Stärkung der Stellung der Frau in allen wichtigen Lebensbereichen fort. Denn je besser die Ausbildung der Frau, desto geringer ist das Risiko, ein Leben in Armut, Abhängigkeit und Gewalt führen zu müssen. Zugleich steigt die Chance, dass Mädchen folgender Generationen zur Schule gehen und so die Basis für ein selbstbestimmtes Leben geschaffen wird.

Jeder Franken hilft – Mit einer Spende an Menschen für Menschen Schweiz kann man zur Unterstützung der Frauenbildung und -rechte beitragen.

Spendenkonto: Postkonto 90-700000-4
IBAN: CH97 0900 0000 9070 0000 4
BIC: POFICHBEXXX
Online spenden: www.menschenfuermenschen.ch

Die Stiftung Menschen für Menschen Schweiz

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Politik Recht Gesellschaft

Berufstätigkeit der Frau bester Schutz vor Frauen- und Kinderarmut

Minijobs führen viele Frauen in finanzielle Not

Stuttgart, 08. März – Zum Internationalen Frauentag fordert der Caritasverband Rottenburg-Stuttgart von der Politik eine solide Gesetzesgrundlage, damit Frauen mit Kindern ein berufliches Standbein auf- und ausbauen können. Dies sei der effektivste Schutz vor Armut. Angesichts der vielen Frauen in Not, die tagtäglich die Beratungsstellen der Caritas aufsuchten, werde deutlich: Gerade das Unterbrechen der Erwerbsbiografie und Minijobs tragen dazu bei, dass viele Frauen in Deutschland in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Dabei müssten zunehmend Frauen das Einkommen in der Familie absichern, sei es, weil der Partner arbeitslos oder krank werde oder ein Einkommen für den Unterhalt der Familie einfach nicht ausreiche.

Insbesondere nach einer Trennung oder Scheidung verschärfe sich die Situation für Frauen: hier verpflichte der Gesetzgeber mit dem Unterhaltsrecht die Frau zu einer eigenständigen Existenzsicherung. Nach mehrjähriger Familienphase seien die Chancen auf dem Arbeitsmarkt allerdings oft schlecht für die Frauen bei einer Trennung. Auch Minijobs böten keine Alternative: durch sie lasse sich der Lebensunterhalt nicht abdecken, zumal die Frauen auch oft Kinder mitversorgten. „Viele Frauen landen dann in der Armut, und mit ihnen ihre Kinder. Das ist leider die traurige Realität, die auch in den Caritas-Beratungsstellen immer wieder deutlich wird“, erklärt Caritasdirektor Prälat Wolfgang Tripp.

Kinderarmut sei auch in Baden-Württemberg in sehr vielen Fällen ein Phänomen, das aufgrund von Mütterarmut entstehe. „Als katholischer Wohlfahrtsverband müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass sich die Familien wandeln.“ Von der Normalfamilie könne immer seltener ausgegangen werden. Neue Familienmodelle wie die Ein-Eltern- oder Patchwork-Familie bräuchten Rahmenbedingungen, die auch sie finanziell stützen. „Daher muss auch auf Landesebene an gewissen Stellschrauben gedreht werden. Dazu gehört sicher der zügige Ausbau der Ganztagesschule“, so der Caritasdirektor. Als hilfreich erachtet Prälat Tripp außerdem den Ausbau von Teilzeitmodellen. Gerade für junge Frauen ohne Berufsabschluss sei eine Ausbildung in Teilzeit eine wichtige Möglichkeit für einen qualifizierten Abschluss mit Kind.

Die Caritas macht mit ihrem Jahresthema 2013 „Familie schaffen wir nur gemeinsam“ auf die Missstände in der deutschen Familienpolitik aufmerksam. Dahinter steht die Forderung nach einer solidarischen Politik, die klar zum Ausdruck bringt, dass die Unterstützung von Familien gewollt und eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist. Es gilt vor allem, Familien mit wenig Einkommen zu unterstützen und eine gute Infrastruktur für alle Familien zu schaffen.

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in der Diözese Rottenburg-Stuttgart über 1.700 Einrichtungen mit rund 82.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 31.500 Mitarbeiter/innen und 33.000 Ehrenamtliche tätig sind.

Kontakt:
Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

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Zukunft weiblich gestalten

Internationaler Frauentag am 8. März

Zukunft weiblich gestalten

txn. Nach wie vor gilt es, die Rechte der Frauen zu stärken.

txn. Er jährt sich in diesem Jahr zum 102. Mal – der Internationale Frauentag. Die Idee ist einst von der US-Amerikanerin May Wood-Simons nach Europa gebracht und von der deutschen Sozialistin Clara Zetkin weiter getragen worden. Der erste Frauentag auf europäischem Boden wurde am 19. März 1911 in Kopenhagen gefeiert – in der damaligen Zeit eine echte Sensation. Die Vereinten Nationen nahmen sich der Sache erst 1977 an: In diesem Jahr wurde das erste internationale Abkommen beschlossen, das Frau und Mann gleichstellt. Seither hat der Internationale Frauentag weltweit sowohl in Industrie- als auch in Entwicklungsländern an Bedeutung zugenommen.

Berufstätige Frauen in der heutigen Zeit stehen anderen, aber nicht minder anspruchsvollen Herausforderungen gegenüber, als 1910 die Frauen der sozialistischen Bewegung um Clara Zetkin. Diese setzten sich insbesondere für das Frauenwahlrecht ein. Heute liegen die Schwerpunkte anders. Denn ob aus eigenem Anspruch oder aus wirtschaftlicher Notwendigkeit, für moderne Frauen ist Multitasking zur Selbstverständlichkeit geworden. Es gilt, neben der Arbeit eine Vielzahl von privaten, sozialen, kulturellen und gesundheitlichen Bedürfnissen zu stillen. Für alle Familienmitglieder muss immer wieder, an jedem Tag der Woche, ein funktionierendes Alltagspuzzle zusammengebaut werden.

Kein Wunder, dass zum internationalen Frauentag der Neuzeit immer wieder über alternative und flexible Arbeitsplatzmodelle diskutiert wird, die vor allem für junge Mütter eine immense Bedeutung haben. Die oftmals überdurchschnittlich hoch qualifizierten Frauen, die ihre Karriere und Familie miteinander in Einklang bringen möchten, werden für die Wirtschaft immer wichtiger. Arbeitgeber, die dies erkennen und die sich auf die speziellen Bedürfnisse von Frauen einstellen, haben gute Chancen dem wachsenden Fachkräftemangel zu begegnen.

„Unternehmen, die individuell abgestimmte und für Frauen oftmals unverzichtbare Rahmenbedingungen für den einzelnen Arbeitsplatz schaffen – z.B. flexible Arbeitsbedingungen (durch Teilzeitmodelle, Vertrauensarbeitszeit, etc.) und Unterstützung bei der Kinderbetreuung zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie – verbessern sowohl ihr Image als auch die Motivation ihrer Mitarbeiter nachhaltig. Sie können gezielter auf unterschiedliches Arbeitsaufkommen reagieren und Projekte deutlich besser planen“, so Petra Timm, Unternehmenssprecherin bei Randstad Deutschland.

Gleichzeitig können sich insbesondere Mütter besser mit ihren Kompetenzen einbringen. Sie sind motivierter, zufriedener und schaffen dadurch mehr Leistung und Ergebnisse. Dies führt zu einer messbaren Produktivitätssteigerung. Und nicht zuletzt erhöht es die Loyalität zum Arbeitgeber.

Frauen finden am 8. März in zweierlei Hinsicht Würdigung. Einerseits ist es ein Feiertag zu Ehren derer, die wie Clara Zetkin, in ihrem Land durch Mut und Entschlossenheit eine herausragende Rolle gespielt haben. Andererseits gilt es nach wie vor, die Leistungen der Frauen anzuerkennen, Fortschritte zu reflektieren sowie ihren beruflichen wie gesellschaftlichen Stand gegenüber dem Mann zu stärken. Die Kraft der Frauen ist auch heute ein zentrales Merkmal der UN-Bemühungen, die sich sowohl in wirtschaftlichen als auch in sozialen und politischen Handlungen auf der ganzen Welt wieder finden.

Bildrechte: Randstad/Fotolia

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 68.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

Kontakt:
Randstad Deutschland
Helene Schmidt
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196 4081701
Helene.Schmidt@de.randstad.com
http://randstad.de

Mode Trends Lifestyle

Weltfrauentag am 8. März

München, 8. März 2011. Der Internationale Frauentag, der weltweit in mehr als 150 Staaten begangen wird, jährt sich heute zum 100. Mal.
Weltfrauentag am 8. März

Der Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden – kurz Internationaler Frauentag oder Weltfrauentag genannt, wurde vor 100 Jahren zum ersten Mal begangen. Im Mittelpunkt dieses ersten Internationalen Frauentags 1911 stand die Forderung nach dem aktiven und passiven Wahlrecht für Frauen.

Grund genug, dass man(n) den großartigen Frauen in unserem Leben etwas besonders Gutes tut. Oder vielleicht möchten Sie sich einfach selbst eine Freude machen, liebe Frauen! Wir haben einige besonders schöne Ideen für Sie zusammengestellt.

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(Stand 8.03.2011)

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Tourismus Reisen

100 Jahre Internationaler Frauentag: Das ADAC Fahrsicherheitszentrum Berlin-Brandenburg feiert mit

Am 8. März können in Linthe Fahrerinnen zum Spartarif aktiv Fahrsicherheit trainieren
100 Jahre Internationaler Frauentag: Das ADAC Fahrsicherheitszentrum Berlin-Brandenburg feiert mit

Am 8. März feiert der Internationale Frauentag sein 100-jähriges Jubiläum. Für das ADAC Fahrsicherheitszentrum Berlin-Brandenburg der perfekte Anlass für eine besondere Frauentagsaktion. Interessierte Fahrerinnen sind am 8. März zu einem erlebnisreichen ADAC Pkw-Kompakt-Training in Linthe eingeladen. Dort lernen sie in einem intensiven Vier-Stunden-Programm, wie sie in schwierigen Verkehrssituationen reagieren, auf unterschiedlichen Fahrbahnbelägen richtig bremsen oder einem plötzlich auftauchenden Hindernis problemlos ausweichen. Ziel des Kompaktkurses ist es, unter Anleitung eines professionellen Trainerteams schwierige Fahrsituationen sicher zu bewältigen und ein neues Bewusstsein für den fahrerischen Alltag zu bekommen.

Das Besondere: Die erste Person bezahlt nur 79 Euro und die zweite sogar nur die Hälfte. Damit ist der Frauentag in Linthe nicht nur eine spannende Gelegenheit, sich selbst zu beschenken, sondern die beste Freundin noch dazu. Und auch für Männer bietet der Frauentag die Möglichkeit für ein besonderes Präsent oder einen Erlebnistag zu zweit. Zur Stärkung erhalten die Teilnehmer wärmenden Kaffee und leckeren Kuchen gratis dazu. Hinweis: Da die Anzahl der Trainings beschränkt ist, empfiehlt sich eine zeitnahe Buchung.

Anbei die Fakten in der Übersicht:
– 4-stündige Pkw-Kompakt-Trainings am 8. März
– wahlweise von 9-13 Uhr oder von 14-18 Uhr
– 1. Buchung 79 Euro, ab 2. Buchung 39,50 Euro
– einmal Kaffee und Kuchen gratis hinzu.
– Buchung unter der Rufnummer 033844-750750.
– Wichtig: Dieses Angebot gilt für Frauen und für Männer
Über uns
Das ADAC Fahrsicherheitszentrum Berlin-Brandenburg wurde am 30.10.02 eröffnet. Mit 25 Hektar Fläche, 6 Kilometern Streckenlänge, 14 Fahrmodulen, hydraulischen Dynamikplatten und Off-Road-Gelände ist sie die größte und modernste Anlage ihrer Art in Europa. Über das ganze Jahr werden Sicherheitstrainings für Pkw-, Motorrad-, Lkw-, Bus- wie Off-Road-Fahrer angeboten. Das Zentrum befindet sich in Linthe, ca. 35 Minuten südlich von Berlin an der A9. Partner sind MICHELIN und TÜV Rheinland.

ADAC Fahrsicherheitszentrum Berlin-Brandenburg GmbH
Johanna Günther
Am Kalkberg 6 14822 Linthe
+49 (33844) 750 730

http://www.fahrsicherheit.de/linthe

Pressekontakt:
ADD PR | Jorzik & Ruisinger GbR
Oliver Jorzik
Gartenstraße 3 10115
Berlin
o.jorzik@add-pr.de
+49.(0)30.20 21 53 33
http://www.add-pr.de