Tag Archives: interkulturelle kommunikation

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Workbook zur Wertevermittlung für Flüchtlinge

Am Workbook zum Thema hat sich compass international in Kooperation mit dem Landkreis Böblingen beteiligt

Workbook zur Wertevermittlung für Flüchtlinge

Das Wertevermittlungs-Workbook des Landkreises Böblingen

Dass Werte einen großen Einfluss darauf haben, wie wir fühlen, denken und handeln, ist überall bekannt. Andere Kulturen haben andere Werte. Diese Tatsache ist mit ein Grund, weswegen es zu Differenzen unterschiedlicher Kulturen kommen kann. „Menschen mit Fluchterfahrung haben es besonders schwer, sich in beispielsweise unsere deutsche Kultur einzuleben und stoßen immer wieder auf Unverständnis auf beiden Seiten“, weiß Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international, die Experten für Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Sie ist besonders stolz, einen Teil zum Workbook des Landkreises Böblingen beigetragen zu haben.

Von Mitte März 2016 bis März 2017 hat compass international rund 80 Workshops mit etwa 900 teilnehmenden Flüchtlingen durchgeführt. Schwerpunkte dieser Workshops waren: Rollenbilder, Umgang mit Diskriminierung, Deeskalation und Erkennen von Radikalisierung.

„Workshops für und mit Menschen mit Fluchterfahrung durchzuführen, bedeutet Herausforderung und Bereicherung zugleich – für die Trainerinnen und Trainer wie auch für die Menschen mit Fluchterfahrung“, hebt Elke Müller hervor. Für alle Workshop-Leiter war es oberstes Interesse, dass die Workshops gut gelingen. Auf diese Weise wurde viel dokumentiert und immer wieder optimiert. Ergebnis ist das Workbook „Wertevermittlung für Flüchtlinge“ des Landkreises Böblingen, an dem noch weitere Workshop-Gruppen mit ihrer Dokumentation zu individuellen Themen teilgenommen haben.

„Hier wurde wirklich aufs Detail geschaut“, stellt die Werteexpertin und Trainerin Müller heraus und verweist damit auf die außerordentliche Qualifikation der Workshop-Akteure.
Dieses Workbook sei ein wertvoller Leitfaden für alle, die sich mit der Wertevermittlung an Flüchtlinge beschäftigen und denen eine gelingende Umsetzung ihrer Workshops am Herzen liegt.

Nähere Informationen zum Workbook und Kontakt zu compass international finden Sie unter www.compass-international.de.

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was compass international für ihre Kunden sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggeber durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainern.

Kontakt
Compass International
Elke Müller
Epplestraße 5 A
70597 Stuttgart
+49 (0)711 28 47 09 – 0
info@compass-international.de
https://www.compass-international.de

Bildung Karriere Schulungen

Interkulturelle Kompetenz durch Blended Learning

Die FCT Akademie und India-EU Training & Consulting bilden eine Kooperation bei digitalen Weiterbildungsangeboten

Interkulturelle Kompetenz durch Blended Learning

Anita Shukla, Konrad Fassnacht

Bornheim, 11. März 2018. Etwa 10 Jahre ist es her, dass sich Anita Shukla, India-EU Training & Consulting, und Konrad Fassnacht, FCT Akademie, kennengelernt haben. Es entwickelte sich ein lockerer Kontakt mit gelegentlichem Austausch von Erfahrungen. Schwerpunkt war die interkulturelle Kommunikation und Zusammenarbeit. Bei einem Treffen in einem Restaurant am Hamburger Hauptbahnhof beschlossen die beiden Experten, ihre Stärken zu bündeln. Sie entwickeln zukünftig gemeinsame Blended-Learning-Weiterbildungsangebote und führen diese auch zusammen durch.

Dabei geht es Anita Shukla und Konrad Fassnacht darum, interkulturelle Themen zielorientiert, praxisrelevant und unterhaltsam zu vermitteln. Die Teilnehmenden setzen ihre individuellen Schwerpunkte und erarbeiten Lösungen für ihre speziellen Herausforderungen. Mit Online-Unterstützung durch die Trainer werden diese Lösungen schließlich in die Praxis umgesetzt.

Als Lernmaterialien kommen digitale Medien in unterschiedlichen Formaten und mit einer starken Ausrichtung auf die Praxis zum Einsatz. Virtuelle Gruppenaufgaben dienen einem intensiven Erfahrungsaustausch. In interaktiven Webinaren vertiefen und üben die Teilnehmenden die Lerninhalte. Sie erleben kulturelle Unterschiede hautnah. Höhepunkt ist ein Präsenzworkshop, in dem die Teilnehmenden individuelle Lösungen erarbeiten und ihre speziellen Zielkulturen betrachten. Nach einer Umsetzungsphase endet die Weiterbildung mit einer Durchsprache der Umsetzungsergebnisse und einer kleinen Abschlussfeier im virtuellen Klassenzimmer.

„Dieser Ansatz und die didaktisch und methodisch präzise Verzahnung von digitalen Lernmedien und Lernaktivitäten haben verschiedene Vorteile. Die Teilnehmenden lernen individuell und damit zeitsparend genau das, was sie brauchen. Der enge Praxisbezug bringt noch während der Weiterbildung erkennbare Ergebnisse.“ so Konrad Fassnacht. Und Anita Shukla ergänzt: „Wir vermitteln bewusst keine Kochrezepte. Wir entwickeln allgemeine Kompetenzen, um in jeder geschäftlichen oder persönlichen Situation eine kulturadäquate Lösung zu finden.“

Mit dem Blended Learning Kurs „Interkulturelle Kompetenz und Zusammenarbeit“ startet im April die erste Weiterbildung auf der Grundlage der neuen Kooperation. Informationen zum Kurs „Interkulturelle Kompetenz und Zusammenarbeit“ finden Sie auf der Website der FCT Akademie.

Die FCT Akademie hat sich auf Blended Learning spezialisiert. Die Themenbereiche der Blended Learning Qualifizierungen der FCT Akademie sind Learning Smarter, Leading Smarter und Working Smarter. Das FCT Learning Center, ein Dienst der FCT Akademie, bietet Beratung im Umfeld des Corporate Learnings, Learning Events in Präsenz und im virtuellen Klassenzimmer sowie Konzeption, Entwicklung und Bereitstellung von e-medialen Lerninhalten.

India-EU Training & Consulting ist auf Dienstleistungen in den Bereichen Strategie, Personalentwicklung (Seminare zur globalen Zusammenarbeit, interkulturelle Trainings mit Blended Learning) und Personalberatung international im Technologie – und Innovationsumfeld für global agierende deutsche, europäische und indische Unternehmen spezialisiert.

Kontakt
FCT Akademie GmbH
Konrad Fassnacht
Annastr. 3
53332 Bornheim
01755860754
konrad.fassnacht@fct-akademie.com
http://www.fct-akademie.com

Medizin Gesundheit Wellness

Interkulturelles Kompetenztraining für medizinische Fachkräfte könnte helfen, Ebola in Schach zu halten

Interkulturelles Kompetenztraining für medizinische Fachkräfte könnte helfen, Ebola in Schach zu halten

Seminar-Session-Beispiel

Als Reaktion auf den steigenden Bedarf an interkultureller Kompetenz in der europäischen und afrikanischen Gesundheitsbranche hat EuroAfricaCentral Network ein angepasstes Training zu den Themen interkulturelle Pflege, interkulturelle Medizin, interkulturelle Kommunikation, Epidemien, Gesundheit und Globalisierung gestartet.

Das Gesundheitswesen in Afrika, Europa und dem globalen Westen erlebt derzeit schnelle Veränderungen und Herausforderungen, heute mehr denn je. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist die aktuelle Ebola – Epidemie und ihre vielfältigen Auswirkungen. Wie die heutige Erfahrung zeigt, benötigt man mehr als medizinische Geräte und Hightech, um weitere humanitäre Katastrophen zu verhindern und den schwierigen kulturellen Herausforderungen in den betroffenen Regionen Rechnung tragen zu können.

Jahrzehnte der Immigration aus Afrika und Asien nach Europa sowie die aktuell umgekehrte Bewegung durch die Globalisierung haben die Patienten-Gesundheitsdienstleister-Beziehung radikal verändert. Die Nachfrage nach kulturell kompetenten Gesundheitsfachkräften, welche ausgeprägte Fähigkeiten in interkultureller Kommunikation besitzen, ist enorm gestiegen. Besonders in diesem Bereich hat EuroAfricaCentral Network (EACN) auf den steigenden Bedarf der Schulung kulturell bewanderter Arbeitnehmer im Gesundheitswesen schnell reagiert.
Im Zuge der neuesten Bemühungen, diese Bedürfnisse zu erfüllen, hat EACN ein neues Seminar ins Leben gerufen – das Unterrichten Interkultureller Pflege und Interkultureller Medizin sowohl für westliche als auch für afrikanische Gesundheitsfachkräfte. Es ist heute wissenschaftlich bewiesen, dass Inkompetenz und falscher Umgang mit Kulturvielfalt Patienten und Klinikmitarbeitern gleichermaßen schaden kann. Nach Meinung von Experten sind die Rückmeldungen der EACN Seminarteilnehmer bemerkenswert.

„Interkulturelle Kompetenz ist die neue essenzielle Schlüsselkompetenz, die jeder kennen und haben sollte, insbesondere Krankenhausangestellte, Ärzte, Krankenpfleger und Sanitäter“, kommentierte Chris Ezeh, Gründer und CEO von EuroAfricaCentral Network. „Sei es bei der Integration eines ausländischen Arztes im Praktikum in einem Team, bei der Übernahme medizinischer Tätigkeiten im Ausland oder bei der Kommunikation mit Patienten aus anderen Kulturen – ohne die Fähigkeit, erfolgreich mit „Ausländern“ zu interagieren, kann das Gesundheitswesen nicht existieren. Insbesondere bei Themen wie Krankheit, Pflege oder Tod werden die kulturellen Unterschiede sehr deutlich. Unser neues Seminar zielt auf diese Belange ab und kann den Weg zur Schaffung von Verständnis und Sensibilität ebnen.“

Herr Ezeh, der selbst eine examinierte Kranken- und Gesundheitspflegeausbildung absolviert hat, ist studierter Journalist und Interkultureller Gesundheitsmediator: „Das Ergebnis solcher Trainings bringt nicht nur mehr Compliance und Zufriedenheit der Patienten sowie weniger Konflikte, sondern kann Leben retten, spart Zeit und Kosten von mehreren tausend Euro jährlich, die durch falsche Diagnosen und Missverständnisse entstehen. Fehlerhafte interkulturelle Übersetzungen können zu falscher Planung, Misstrauen und niedriger Compliance führen und damit ein ganzes Projekt ruinieren. Deshalb sind bei interkulturellen Gesundheitsmaßnahmen im In- oder Ausland eine fundierte Grundkenntnis der kulturellen Vielfalt oder Gegebenheit und spezifische interkulturelle Kompetenzen der jeweiligen Region nicht nur sehr wichtig, sondern unabdingbar.“

Einige Vorteile der Seminare „Interkulturelle Pflege und kultursensible Medizin“ sind:
-Verbesserte Arbeitsabläufe resultierend aus dem verbesserten Verständnis zwischen Gesundheitsdienstleistern und interkulturellen Patienten
-eine höhere Akzeptanz /Compliance
-ein besseres Image für die Gesundheitseinrichtung durch steigende kulturelle Sensibilität, welches die Zahl der Weiterempfehlungen steigert
-ein optimales Pflegeerlebnis für die Patienten, da Mitarbeiter interkulturelle Stolpersteine und Missgeschicke vermeiden, die aus kulturellen Missverständnissen resultieren können.

EuroAfricaCentral Network beschäftigt Trainer, welche die adressierten Probleme aus erster Hand kennen, da sie sowohl Immigranten aus einigen der erwähnten Kulturen und Nationen als auch Fachkräfte im Gesundheitswesen sind. Das Resultat ist eine Lernerfahrung, die fast unmöglich zu kopieren ist, sowohl in Bezug auf das geteilte Wissen als auch auf die direkte Erfahrung und Leidenschaft hinter der Botschaft selbst. Diese Kombination sorgt dafür, dass die EuroAfricaCentral Network Seminare in der Branche hoch angesehen werden.

Bettina G., eine führende examinierte Krankenschwester aus Hamburg, merkte kürzlich an: „In unserem Alltag behandeln wir in den letzten Jahren mehr und mehr Menschen insbesondere aus afrikanischen und arabischen Ländern. Es ist peinlich, es zuzugeben, aber wir haben unbeabsichtigt eine Menge Fehler gemacht, welche negative Erfahrungen unserer Patienten zur Folge hatten. Durch einen Bekannten haben wir von dem interkulturellen Pflegeseminar erfahren – es war absolut hilfreich. Dank des EACN Seminars „EuroAfricaCentral Network – Mitarbeiter für den Umgang mit Kulturvielfalt sensibilisieren “ läuft unser Umgang mit Patienten jetzt viel besser. Höchst empfehlenswert. Eine win/win – Situation für alle Beteiligten – vor allem für unsere Patienten.“

Die Gruppen, welche am meisten von den Seminaren profitieren werden, sind Angestellte der im Ausland tätigen medizinischen Dienste und der im Inland tätigen sozialen, therapeutischen, medizinischen, pflegerischen- und Sanitätsbereiche. Seminarinhalt und -struktur können leicht an die individuellen Bedürfnisse verschiedener Institutionen oder Arbeitnehmer angepasst werden.

EuroAfricaCentral Network ist eine vereinigte Gruppe von Fachleuten aus den unterschiedlichsten Bereichen, die mit Know-how und starker Überzeugung einheitliche, kulturell-angepasste Dienstleistungen für ALLE Menschen weltweit anbietet. EACN bietet diverse interaktive Dienste und Schulungen in interkultureller Kompetenz an. Die Medien-Organisation entstand 2004 als Antwort auf die ewige Falschdarstellung Afrikas in den westlichen Medien. EuroAfricaCentral Network legt großen Wert auf nachhaltige Bildung und Medienkommunikation, um den vernachlässigten positiven Aspekten Afrikas in den Medien wieder mehr Gewicht zu verleihen, dadurch Menschen weltweit besser zu informieren und um Vorurteile abzubauen, interkulturellen Beziehungen und Verständigung zu fördern.

Kontakt
EuroAfricaCentral Network
Chris Ezeh
Fritz-Flinte-Ring 15
22309 Hamburg
0049-4050742042
info@euroafricacentral.com
http://www.euroafricacentral.com

Sonstiges

Interkulturelle Kommunikation

5 Tipps für den souveränen Umgang mit internationalen Geschäftspartnern

Interkulturelle Kommunikation

Friederike C. Hudde, Dolmetscherin und Trainerin für Interkulturelle Kommunikation

Unterschiedliche Sprachen und kulturell bedingte Verhaltensweisen und Werte stellen im Geschäftsleben eine große Herausforderung dar. Und das nicht nur bei Verhandlungen mit internationalen Geschäftspartnern, sondern auch im eigenen Unternehmen, im Umgang mit Mitarbeitern und Kollegen aus verschiedenen Nationen und Kulturkreisen. Fünf wertvolle Tipps, wie man souverän auf internationalem Parkett besteht, gibt Dolmetscherin Friederike Caroline Hudde vom Nürnberger Übersetzungs- und Dolmetscherservice Hudde Sprachen+, www.hudde.eu .

„Die Gefahr in ein Fettnäpfchen zu treten, besteht schon in ganz alltäglichen Situationen“, sagt Friederike Hudde. Wie begrüße ich meinen Geschäftspartner? Gibt es spezielle Regeln für den Business Lunch? Welche Themen eignen sich für Smalltalk? Ist Pünktlichkeit ein Zeichen von Wertschätzung? Nur einige wenige Fragen mit großer Auswirkung auf das Gelingen einer geschäftlichen Beziehung. Nicht zuletzt gibt es auch noch die sprachliche Barriere, die eine erfolgreiche Kommunikation erschwert. „Auch wir Deutschen sind von Werten geprägt, die in unserer Kultur wichtig sind. Sind wir uns dessen bewusst, können wir besser verstehen, weshalb es zu Differenzen und Missverständnissen kommen kann“, erläutert Hudde. Im Umgang mit internationalen Geschäftspartnern kommt es gar nicht darauf an, sich an alle fremden Verhaltensweisen anzupassen, sondern zu verstehen sowie respektvoll und sensibel zu reagieren.

1. Aufmerksam und respektvoll begrüßen
Wie sieht die richtige Begrüßung aus. Reicht man dem Geschäftspartner die Hand, verbeugt oder umarmt man sich oder gibt man sich ein Küsschen auf die Wange? Die Gepflogenheiten sind sehr unterschiedlich, deshalb ist es nicht zwingend notwendig, sich an seinen ausländischen Geschäftspartner anzupassen. Auch für ihn wird es nicht die erste internationale Begegnung sein und er wird sich der Unterschiede durchaus bewusst sein. Bekommt man aber beispielsweise eine Visitenkarte überreicht, wäre es in vielen Kulturen ein Fauxpas sich darauf etwas zu notieren. Die Visitenkarte sollte stattdessen stets interessiert angesehen werden.

2. Geschäftsessen stärken Beziehungen
Für das Business-Lunch oder -Dinner sollte genügend Zeit eingeplant werden. Das gemeinsame Essen ist die perfekte Möglichkeit, eine Beziehung aufzubauen. Mit regionalen Spezialitäten kann man Vielreisenden Freude machen und gleichzeitig seine eigene Kultur vorstellen. Auch bei Tisch gilt es, möglichst aufmerksam zu sein, zu warten bis alle das Essen haben und seinen Gästen nachzuschenken. Tischmanieren sind sehr unterschiedlich und erfordern vom Gastgeber viel Feingefühl. Absolutes No-Go ist die Beschäftigung mit Smartphone oder Tablet. Dem Gast muss die volle Aufmerksamkeit gewidmet werden.

3. Pünktlichkeit ist nicht gleich Respekt
Deutsche sind pünktlich und halten ihren Zeitplan ein. Für andere Kulturen jedoch ist Pünktlichkeit kein Zeichen von Respekt und es wird oft mehr Wert auf Interaktion als auf eine strikte Zeitplanung gelegt. Gerade für Deutsche gilt es deshalb, Geduld zu lernen, das Ziel im Auge zu behalten und trotzdem stets an die Menschen und Beziehungen zu denken.

4. Gekonnter Smalltalk
Mit Smalltalk kann man sein Gegenüber kennenlernen, eine angenehme Gesprächsatmosphäre und Vertrauen schaffen. Doch Smalltalk will gelernt sein. Um Stresssignale zu erkennen, empfiehlt es sich, die Körpersprache seines Gesprächspartners genau zu beobachten, bevor man in die Verhandlung einsteigt. Sport, kulturelle Events, Essen, Reisen, positive Aspekte des Landes und der Küche sind unverbindlich und immer geeignet. Die Finger lassen sollte man von Religion, Politik, Krankheiten und negativen Äußerungen über das Herkunftsland des Anderen. Auch bei Geschichte und bei Witzen ist Vorsicht geboten. Wer sich beim Smalltalk noch unsicher fühlt, für den gilt: aktiv zuhören und nachfragen.

5. Mit Dolmetscher Fehler vermeiden
Wer die Sprache seines Geschäftspartners nicht wie seine eigene Muttersprache beherrscht, sollte auf die Hilfe eines Dolmetschers vertrauen. Denn wie so oft liegt der Teufel im Detail und gängige Begriffe können oft verschiedene Bedeutungen haben. Durch die volle Konzentration auf die Sprache hat man zudem keine Möglichkeit, Taktiken anzuwenden. Der Dolmetscher gibt einem während der Übersetzung Zeit, seinen Gesprächspartner zu beobachten und eventuell die Strategie anzupassen. Ein guter Dolmetscher gibt zudem wertvolle Tipps und berät in Fragen der interkulturellen Kommunikation.

Friederike Caroline Hudde ist seit 2002 Inhaberin des Nürnberger Übersetzungs- und Dolmetscherservices Hudde Sprachen+. Sie kann auf eine mehr als zehnjährige Erfahrung in inter-nationalen Verhandlungen für Unternehmen wie Siemens, Bosch und Puma zurückblicken. Seit 2012 arbeitet sie außerdem als Trainerin und Beraterin für Interkulturelle Kommunikation.

Bildrechte: Friederike Caroline Hudde Bildquelle:Friederike Caroline Hudde

Hudde Sprachen+ wurde im Jahr 2002 von Friederike C. Hudde in Nürnberg gegründet. Der Übersetzungs- und Dolmetscherservice für die Sprachen Französisch, Englisch und Spanisch hat sich inzwischen zu einem 5-köpfigen Kernteam mit einem Experten-Netzwerk von rund 300 freien Mitarbeitern entwickelt, das Kunden in ganz Deutschland betreut. Hudde Sprachen+ bietet alle europäischen und zahlreiche asiatische Sprachen an. Besonders bei Technik, Wirtschaft, Recht, Spielwaren, Sport und Pharmazie kann das Team auf fundiertes Branchen-Know-how und viel Erfahrung verweisen. Diese Erfahrung setzt Inhaberin Friederike C. Hudde besonders auch im Dolmetscherservice für Veranstaltungen, Vorträge, Messen, Schulungen, Gerichtstermine u.v.m. ein.

Qualität steht bei Hudde Sprachen+ an oberster Stelle. Alle Übersetzungsdienstleistungen werden nach der europäischen Norm DIN EN 15038 erstellt und nach dem 4-Augen-Prinzip sowie dem Muttersprachlerprinzip von spezialisierten, staatlich geprüften Übersetzern und gemäß dem neuesten Stand der Technik angefertigt. Übersetzt werden Texte aller Art, Urkunden (auch beglaubigt) sowie Audio- und Videomaterial. Kunden können sich auf absolute Preistransparenz ohne versteckte Zusatzkosten verlassen.

Zusätzlich zum Übersetzungs- und Dolmetscherservice bietet Hudde Sprachen+ für Unternehmen interkulturelle Trainings mit den Schwerpunkten Frankreich und Belgien und maßgeschneiderte Sprachtrainings (Business Englisch für Sekretariat, Teamassistenz und Einkauf oder technisches Englisch für den Vertrieb) als Team- oder Einzelkurse an.
Hudde Sprachen+ wurde im Jahr 2002 von Friederike C. Hudde in Nürnberg gegründet. Der Übersetzungs- und Dolmetscherservice für die Sprachen Französisch, Englisch und Spanisch hat sich inzwischen zu einem 5-köpfigen Kernteam mit einem Experten-Netzwerk von rund 300 freien Mitarbeitern entwickelt, das Kunden in ganz Deutschland betreut. Hudde Sprachen+ bietet alle europäischen und zahlreiche asiatische Sprachen an. Besonders bei Technik, Wirtschaft, Recht, Spielwaren, Sport und Pharmazie kann das Team auf fundiertes Branchen-Know-how und viel Erfahrung verweisen. Diese Erfahrung setzt Inhaberin Friederike C. Hudde besonders auch im Dolmetscherservice für Veranstaltungen, Vorträge, Messen, Schulungen, Gerichtstermine u.v.m. ein.

Qualität steht bei Hudde Sprachen+ an oberster Stelle. Alle Übersetzungsdienstleistungen werden nach der europäischen Norm DIN EN 15038 erstellt und nach dem 4-Augen-Prinzip sowie dem Muttersprachlerprinzip von spezialisierten, staatlich geprüften Übersetzern und gemäß dem neuesten Stand der Technik angefertigt. Übersetzt werden Texte aller Art, Urkunden (auch beglaubigt) sowie Audio- und Videomaterial. Kunden können sich auf absolute Preistransparenz ohne versteckte Zusatzkosten verlassen.

Zusätzlich zum Übersetzungs- und Dolmetscherservice bietet Hudde Sprachen+ für Unternehmen interkulturelle Trainings mit den Schwerpunkten Frankreich und Belgien und maßgeschneiderte Sprachtrainings (Business Englisch für Sekretariat, Teamassistenz und Einkauf oder technisches Englisch für den Vertrieb) als Team- oder Einzelkurse an.

Hudde Sprachen+
Friederike C. Hudde
Maxtorhof, Pirckheimerstraße 68
90408 Nürnberg
+49 (0)911-24 27 959
info@hudde.eu
http://www.hudde.eu

Hummel Public Relations
Sigrid Hummel
Hauptstr. 21
85737 Ismaning
089 37416566
info@hummel-public-relations.de
http://www.hummel-public-relations.de

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IKUD® Seminare: Neues Seminarangebot zum Thema „Diversity Management“

Ein neues Seminar „Managing Diversity – Grundlagen und Umsetzungsideen“ bietet das Göttinger Weiterbildungsinstitut IKUD® Seminare im kommenden Herbst an. Die zweitägige Veranstaltung wird vom 20. bis 21. November 2012 in Göttingen stattfinden.
IKUD® Seminare: Neues Seminarangebot zum Thema "Diversity Management"

Die gesellschaftliche Vielfalt, die sich im Rahmen des demografischen Wandels und der Globalisierung zunehmend auch in der Belegschaft und den Zielgruppen von Organisationen, Kommunen und Unternehmen widerspiegelt, beschäftigt nicht erst seit kurzem Personalverantwortliche und Gleichstellungsbeauftragte. Diese legen in der Regel höchst unterschiedliche Schwerpunkte in ihrer Maßnahmenplanung – so etwa Familiengerechtigkeit, alternde Arbeitnehmer, Gendergleichstellung oder Integration zugewanderter Fachkräfte. Dennoch ist es wichtig, die gesamte organisationsinterne und gesellschaftliche Diversität im Blick zu behalten und Ansatzpunkte zu entwickeln.

Der Ansatz des „Managing Diversity“ versucht, die positiven Seiten von Vielfalt herauszustellen: Verschiedenheit wird als ein wirtschaftlich relevanter Faktor für die Entwicklung von Arbeitnehmer- und Kundenzufriedenheit angesehen und genutzt.
IKUD® Seminare führt seit Jahren Seminare zum Umgang mit Vielfalt durch und kann somit auf tiefgreifende Erfahrungen in der Vermittlung von Grundlagen und Umsetzungsideen zurückgreifen. Aufgrund der wachsenden Nachfrage wird das Seminar nun künftig nicht mehr nur als Inhouse-Veranstaltung stattfinden, sondern auch als offenes Seminar. Inhalte sind nicht nur die theoretischen Hintergründe zum Diversity Management und arbeitsrechtliche Grundlagen, sondern vor allem auch Handlungsansätze und praktische Instrumente des Diversity Managements.

Das Seminar richtet sich an Beauftragte für Vielfalt sowie Gleichstellungsbeauftragte in Unternehmen, Verbänden und Kommunen. Angesprochen werden zudem alle, die sich im Rahmen laufender „Diversity“-Projekte theoretisches Hintergrundwissen erarbeiten und/oder sich mit anderen Praktikern austauschen möchten. Weitere Informationen sind auf http://www.ikud-seminare.de/seminar-diversity-management.html einsehbar.

IKUD® Seminare steht für Inter-Kultur und Didaktik und ist die professionelle Antwort auf den steigenden Trainings-, Coachings- sowie Beratungsbedarf auf dem Gebiet internationaler Zusammenarbeit. Unsere Schwerpunkte liegen in der beruflichen Fort- und Weiterbildung als auch in Beratung von Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die bereits international tätig sind oder im Zuge der Globalisierung den Ausbau eigener gesamteuropäisch respektive international ausgerichteter Kompetenzen vorsehen.

IKUD Seminare
Alexander Reeb
Groner-Tor-Straße 33
37073 Göttingen
info@ikud-seminare.de
0551/3811278
http://www.ikud-seminare.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

„Kleinigkeiten“ bei interkultureller Zusammenarbeit oft entscheidend

Steffen Henkel referiert beim 30. ChefCoach Kamingespräch über interkulturelle Herausforderungen im Geschäftsleben, erstmals in neuer Location, dem Stuttgarter Restaurant Kleinigkeit.
"Kleinigkeiten" bei interkultureller Zusammenarbeit oft entscheidend
ChefCoach Kamingespräch im Stuttgarter Restaurant Kleinigkeit am 10. Feb. 2012

Dank Globalisierung sind viele Menschen tagtäglich mit kulturellen Unterschieden konfrontiert, z.B. im Kindergarten, in der Schule, im Studium oder auf Auslandsreisen. Einerseits können sie unser (Privat-) Leben bereichern, andererseits Jeden auf die Probe stellen, der es an interkultureller Kompetenz mangeln lässt. Insbesondere im internationalen Business kann ein Tritt ins Fettnäpfchen durchaus wirtschaftliche Folgen haben. Einfache Tipps können helfen, das internationale Parkett souverän zu meistern.

„Im täglichen Miteinander werden kulturelle Prägungen und damit Unterschiede nicht von der Person getrennt, sondern automatisch auf diese übertragen, was schnell zu Missverständnissen führen kann. Vorurteile, die sich verselbstständigen, sind schwer zu brechen“, so Steffen Henkel. Er ist seit 20 Jahren mit dem Themenfeld rund um interkulturelle Kommunikation und Zusammenarbeit vertraut. Mehr als zwei Jahre verbrachte der Diplom-Kulturwirt in Südostasien, wo er als Berater für verschiedene internationale Projekte tätig war. Er hat Lehrauf-träge an mehreren Hochschulen und ist Geschäftsführender Gesellschafter des Beratungsunternehmens change.project gmbH in Stuttgart.

Kultur ist durchaus vergleichbar mit einem Eisberg: Bereiche wie Kunst, Sprache, Literatur und Etikette sind für Alle sichtbar an der Oberfläche. Der erheblich größere, unsichtbare Teil umfasst Werte, Normen und Annahmen. „Das sind Dinge, die oft nicht besprochen werden, aber sehr wichtig für das kulturelle Verständnis sind“, fasst Henkel zusammen. „In der Erwartung eines „Konzepts“ nach hiesigen Vorstellungen, welches sehr detailreich ausgearbeitet sein kann, wären Deutsche z.B. von der französischen Variante eher enttäuscht, da unsere Nachbarn darunter nur die Idee oder den Gedanken an sich verstehen.“

Familienbande sind beispielsweise in Ungarn wesentlich stärker ausgeprägt als in Deutschland. Insofern reagiert ungarisches Personal bei Überstunden oder Sonderschichten weit unflexibler. Auch hierarchische Strukturen sind von Land zu Land sehr unterschiedlich. „Während sich in Schweden grundsätzlich alle duzen und daher flache Hierarchien eher die Regel sind, ist in Frankreich der direkte Gang des Arbeiters zum Geschäftsführer die absolute Ausnahme. Auch würden chinesische Unternehmensleiter gegenüber Ihren Mitarbeitern ihr Gesicht verlieren, wenn sie mit dem Fahrrad zur Arbeit kämen und so den Anschein erwecken würden, dass es der Firma schlecht geht“, so Henkel.

Warum kommen deutsche Geschäftsleute in Meetings sehr schnell auf den Punkt, während unsere südeuropäischen Businesspartner zunächst ausführlich über Wetter, Sport oder Tagespolitik reden, bevor sie zum Thema kommen? Arabische Länder sind noch extremer und der eigentliche Grund der Zusammenkunft bleibt Nebensache. „Meetings laufen grundsätzlich auf einer sachlichen und emotionalen Ebene ab. Hierzulande werden beide Ebenen strikt getrennt und Deutsche bewegen sich eher im rationalen Bereich. In anderen Kulturen steht dagegen die emotionale Beziehungsebene im Mittelpunkt. Daher möchten z.B. asiatische Geschäftspartner eine Person zuerst kennen, bevor sie mit Ihr über das Geschäft sprechen“, so der Fachmann.

Psychologen haben herausgefunden, dass selbst die Beziehungspflege von Land zu Land unterschiedlichen Stellenwert hat. Wo gar keine Trennung der Ebenen stattfindet, wird Kommunikation mehr „verpackt“, wie beispielsweise in fernöstlichen Ländern. Selbst die Art und Weise, mit Konflikten umzugehen, ist völlig unterschiedlich. „Während Deutsche Unternehmen Konflikte durch Sachgespräche lösen, ist z.B. bei koreanischen Firmen eine intakte Beziehung Bedingung, um überhaupt ins Geschäft zu kommen. Alles eigentlich Kleinigkeiten, man muss sie nur beherzigen“.

Gastgeber Gerhard H.W. Bach sieht die Wurzeln deutscher Sachlichkeit in der Geschichte begründet. „Die junge Unternehmergeneration ist, auch dank Globalisierung, jedoch weit entspannter und durchaus emotionaler geworden, denn am schönsten sind Geschäfte mit Freunden.“
Die ChefCoach Unternehmensberatung GmbH ist seit 2003 erfolgreich in der Region Stuttgart tätig. Das qualifizierte Beraterteam ist spezialisiert auf die Gründungsberatung inhabergeführter Unternehmen. Existenzgründer werden optimal auf alle Herausforderungen vorbereitet und bei der Umsetzung ihrer Vorhaben begleitet. Der Mitarbeiterstamm von ChefCoach und das interdisziplinäre Beraterteam vergrössert sich fortlaufend und bildet sich fachlich kontinuierlich fort, so dass sämtliche betriebswirtschaftliche Beratungsbereiche und deren Randgebiete praxisnah und auf hohem Niveau abgedeckt werden können.

Neue Firmenadresse seit 02.01.2012:
Neue Weinsteige 33, 70180 Stuttgart

ChefCoach Unternehmensberatung GmbH
Michael Bahr
Neue Weinsteige 33
70180 Stuttgart
michael.bahr@chefcoach.de
0711 22029132
http://www.chefcoach.de

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Harvard Konzept: Verhandlungen auf englisch erfolgreich führen

Verhandlungen mit ausländischen Partnern zu führen, das lernen Mitarbeiter von Unternehmen in einem Seminar der Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner.
Harvard Konzept:  Verhandlungen auf englisch erfolgreich führen
Dr. Kraus & Partner ? die Changemanager

Worauf muss ich beim Verhandeln mit ausländischen Partnern achten? Wie formuliere ich auf englisch am geschicktesten Einwände und Vorbehalte? Solche Fragen stellen sich selbst erfahrene Verhandler oft, wenn sie plötzlich Verhandlungen statt auf deutsch in englischer Sprache führen müssen. Deshalb hat die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, ein neues ein- bis zweitägiges Training entwickelt, in dem die Teilnehmer lernen, Verhandlungen in englischer Sprache so führen, dass die gewünschten Ergebnisse erzielt werden. Sein Titel lautet: „Das Harvard Konzept – Erfolgreich verhandeln international (in englischer Sprache).“

Als theoretische Grundlage des Seminars dient laut Aussagen der beiden Kraus & Partner-Berater und erfahrenen Verhandler Hans-Jörg Schumacher und Albrecht Schürhoff, die das Seminar konzipierten, das Harvard Konzept. Dieses geht davon aus, dass Verhandlungen „zwar hart in der Sache, aber weich mit den Menschen“ geführt werden sollten, so dass alle Beteiligten ihre Gesicht wahren und tragfähige Vereinbarungen getroffen werden können. Was dies für Verhandlungen im internationalen Kontext bedeutet, das reflektieren die Teilnehmer in dem Seminar. Außerdem erweitern sie ihre Kenntnisse im Bereich interkulturelle Kommunikation, so dass sie Verhandlungen mit ausländischen Partnern zielsicherer als bisher führen können. Intensiv trainieren sie zudem anhand von Praxisbeispielen aus ihrem Arbeitsalltag sich professionell auf Verhandlungen vorzubereiten – zum Beispiel indem sie nicht nur für die Verhandlung selbst, sondern auch für deren verschiedene Phasen (Teil-)Ziele definieren. Außerdem üben sie in Rollenspielen, in Verhandlungen auf englisch so souverän aufzutreten, dass sie und ihre Argumente eine große Überzeugungskraft haben. Ein weiteres Seminarthema ist: Wie verhalte ich mich, wenn es in der Verhandlung schwierig wird? Zum Beispiel, weil mein Partner und ich sehr unterschiedliche Interessen haben. Oder weil der Partner sich als „unfairer“ Verhandler erweist oder mit einem Abbruch der Verhandlung droht. Intensiv befassen sich die Teilnehmer auch mit der Frage, wie sie bei Verhandlungen die nötige Verhaltensflexibilität zeigen können – zum Beispiel, wenn der Partner auf gewisse Konditionen pocht. Sie lernen zudem, mit welchen englischen Redewendungen sie beispielsweise Vorbehalte oder gar ihre Ablehnung eines Vorschlags formulieren können, ohne dass der Partner ihre Worte als verletzend erfährt, so dass trotzdem ein fruchtbares Verhandlungsergebnis erzielt werden kann.

Das Seminar ist für Mitarbeiter von Unternehmen konzipiert, die bereits erste Erfahrungen mit dem Verhandeln im Business-Kontext gesammelt haben. Die Seminarteilnahme setzt zudem gute Englischkenntnisse voraus.

Nähere Infos über das Seminar erhalten interessierte Unternehmen bei der Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner (http://www.kraus-und-partner.de). Ansprechpartner ist Hans-Jörg Schumacher (Email: hansjoerg.schumacher@kraus-und-partner.de; Tel.: 07251/989034).

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen sowie kulturellen Veränderungsprozessen. Außerdem vermittelt sie deren Mitarbeitern die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten, um ihre Arbeit mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung arbeiten 50 Trainer, Berater und Projektmanager. Ihre Geschäftsführer sind Dr. Georg Kraus, Stefan Bald und Christian Herlan.

Dr. Kraus & Partner
Dr. Kraus
Werner-von-Siemens-Str. 2-6
76646 Bruchsal
+49-7251-989034

http://www.kraus-und-partner.de
info@kraus-und-partner.de

Pressekontakt:
Die Profilberater GmbH
Bernhard Kuntz
Eichbergstr. 1
64285 Darmstadt
info@die-profilberater.de
06151/89659-0
http://www.die-profilberater.de

Bildung Karriere Schulungen

„Interkulturelle Kommunikation und Zusammenarbeit“ bei der FCT Akademie

Interkulturelle Zusammenarbeit – Chancen erkennen und Risiken vermeiden. Erstmals findet das Seminar „Interkulturelle Kommunikation und Zusammenarbeit“ am 06./ 07. Oktober 2011 in Heidelberg statt.
"Interkulturelle Kommunikation und Zusammenarbeit" bei der FCT Akademie

Andere Länder, andere Sitten. Wo verschiedene Kommunikationsformen und Arbeitsweisen aufeinander treffen, kommt es in der “ Interkulturelle Kommunikation und Zusammenarbeit“
schnell zu Missverständnissen und Konflikten. Minimieren kann man dieses Risiko, indem man sich mit der anderen Kultur und den Menschen, die dahinter stehen, beschäftigt. „Interkulturelle Zusammenarbeit kann nicht nur eine persönliche sondern auch eine geschäftliche Bereicherung sein“, ist sich Konrad Fassnacht sicher. Voraussetzung dafür ist, dass man neugierig und ohne Vorurteile auf Menschen anderer Kulturen zugeht. Oft werden Unterschiedlichkeiten dann gar nicht erst zum Problem.
Im Seminar „Interkulturelle Kommunikation und Zusammenarbeit“ am 06. / 07. Oktober 2011 lernen die Teilnehmer nicht nur die eigene Kultur und deren Wirkung auf Menschen anderer Kulturen kennen. Sie überblicken nach dem Seminar auch die verschiedenen Kulturdimensionen und können nationale Kulturen klassifizieren. „Gerade hier liegt die Herausforderung bei der interkulturellen Kommunikation in multinationalen Teams“, erklärt Konrad Fassnacht, der bereits mehr als 100 Teams mit Mitarbeitern aus den unterschiedlichsten Ländernbetreut hat. Die Arbeit mit Mitarbeitern aus verschiedenen Ländern ist eine viel größere Herausforderung als die Zusammenarbeit mit Mitarbeitern aus nur einem oder zwei Ländern, mit denen man in verschiedenen Projekten zusammenarbeitet. „Hier ist Flexibilität, Geduld und Einfühlungsvermögen gefragt“, macht der Trainer deutlich.
Im praktischen Teildes Seminars “ Interkulturelle Kommunikation und Zusammenarbeit“
werden Vorurteile und Stereotypen behandelt sowie die verbale und nonverbale Kommunikation trainiert. Die Teilnehmer können nach dem Seminar mit Menschen anderer Kulturen ergebnisorientierter, konfliktfreier und verständnisvoller umgehen.Thematisiert werden auch verschiedene Verhandlungstaktiken sowie die Vermeidung und der Umgang mit Missverständnissen und Konflikten.
Dabei bietet das Workinar®-Konzept der FCT Akademie mehr als isolierte Wissensvermittlung: „Hier geht keiner ohne neue Ideen, die den Arbeitsalltag leichter machen, nach Hause“, so Trainer Konrad Fassnacht. Möglich macht dies eine individuelle Vorbereitung mit Abfrage der besonderen Prioritäten und die Abstimmung der Seminarinhalte. Nach dem Seminar „Interkulturelle Kommunikation und Zusammenarbeit“ erhalten alle Teilnehmer einen Vergleich des eigenen Kulturprofils mit bis zu drei Ländern ihrer Wahl. Außerdem sichert eine achtwöchige Betreuungsphase den Transfer des Erlernten in die Praxis. Nächster Seminartermin „Interkulturelle Kommunikation und Zusammenarbeit“
ist am 06./07. Oktober 2011 in Heidelberg.

FCT Akademie GmbH
Angela Portner
Görlitzer Str. 24
75031 Eppingen
Fon +49-(0)7262 6100-11
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Die FCT Akademie GmbH hat ihren Sitz in Eppingen und kooperiert mit zahlreichen Partnerorganisationen im In- und Ausland, wie der tele-akademie der Hochschule Furtwangen und dem Haus der Technik in Essen.
Das Angebot der FCT Akademie umfasst individuelle Seminare nach dem Workinar®-Konzept, Blended Learning und Online Lehrgänge. Themengebiete sind Distance Management, Projektmanagement, Führung und Management sowie Zeitmanagement. Da die Kurse teilweise im Internet stattfinden, haben die Teilnehmenden ein hohes Maß an örtlicher und zeitlicher Unabhängigkeit. Sie profitieren von einem ausgewogenen Mix an Lernmedien – vom Lernheft bis zum virtuellen Echtzeitklassenzimmer. Während des gesamten Lernprozesses werden sie von qualifizierten Online Tutoren unterstützt und betreut.
Präsenzworkshops und Seminare werden in Berlin, Hamburg, Hannover, Köln, Frankfurt, Heidelberg, Stuttgart, München, Wien und Zürich durchgeführt. Individuelle Firmenangebote finden auf Wunsch in den Räumen der Kunden statt.

FCT Akademie GmbH
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