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Große Ehre für Verein TanzArt: Jugendliche aus Sachsen als kulturelle Botschafter in Indien

Indische Botschaft in Berlin lädt sächsischen Tanzverein zu einem der größten Festivals in Asien ein. Jetzt werden Spender zur Finanzierung der Reise gesucht.

Große Ehre für Verein TanzArt: Jugendliche aus Sachsen als kulturelle Botschafter in Indien
Tänzerinnen von TanzART zeigen eine Performance zur Geschichte der Textilregion Oberlausitz. (Bildquelle: Uwe E. Nimmrichter)

Die Freude in einem kleinen Ort im Osten Deutschlands könnte nicht größer sein: Von weltweit nur sechs Ensembles, die die indische Behörde für kulturellen Austausch zum Internationalen Tanz- und Musikfestival im Januar in Delhi einlädt, wird eine Gruppe aus dem sächsischen Schirgiswalde-Kirschau anreisen und ihr Tanztalent in Delhi und Kalkutta beweisen. In dem 3000-Einwohner-Städtchen nahe Bautzen hat der Verein TanzArt e.V. eine bedeutende Plattform für professionellen Tanz im ländlichen Raum geschaffen. In einer Region, wo nicht wenige Menschen „Fremden“ eher ablehnend gegenüberstehen, setzen gut 170 Kinder, Jugendliche und Erwachsene ein Zeichen – sie lernen neben Tänzen vor allem Teamgeist, Gemeinschaft und immer wieder auch Kulturen aus aller Welt kennen. Für die Reise nach Delhi suchen die Jugendlichen jetzt finanzielle Unterstützung.

„Ich schreibe Ihnen, um zu erkunden, ob TanzArt gerne beim Festival teilnehmen möchte.“ Mit diesem unscheinbaren Satz beendete der indische Botschafter in Berlin, Manjistha Mukherjee Bhatt, sein Schreiben an Anne Dietrich und Jana Schmück, die beiden künstlerischen Leiterinnen eines einzigartigen Projekts für Kinder und Jugendliche in Ostdeutschland. „Und wie wir daran teilnehmen wollen!“, erinnern sich die beiden an geradezu überschwängliche Freude nach dem Lesen des Briefes. Denn obwohl das Projekt „TanzART – Atelier für Tanz, Bewegung und Kunst“ mit Hauptsitz im sächsischen Schirgiswalde-Kirschau erst seit zwei Jahren besteht und schon auf viele besondere Erlebnisse und interkulturelle Begegnungen zurückblicken kann, so ist die Einladung nach Indien doch der bisherige Höhepunkt. „Dass wir mit unserem semiprofessionellen Ensemble bei einem Großereignis für Profis auftreten können, ist eine besondere Ehre und Herausforderung für uns.“

Das Internationale Tanz- und Musikfestival in Delhi findet vom 13. bis 15. Januar im Kamani-Auditorium statt, einer der bedeutendsten Theaterhallen des gesamten Landes. Nur sechs Jugendgruppen weltweit wurden eingeladen. „Und wir gehören dazu!“, freut sich Anne Dietrich. „Das ist eine riesengroße Motivation und Bestätigung nicht nur für unsere Arbeit, sondern für alle, die den Verein so lebenswert machen.“ Ihre Mitstreiterin Jana Schmück fügt hinzu: „Es ist wirklich unglaublich, dass wir vor so vielen Zuschauern aus aller Welt auftreten dürfen. Neben dem klassischen indischen Tanz werden wir vor allem den zeitgenössischen zeigen – das ist nach unserem Wissen dort bislang einmalig.“

Zum Festival werden etwa zehn Jugendliche reisen und bei mehreren Auftritten in Delhi und zudem in Kalkutta ihr Können zeigen, das sie bereits in der Botschaft in Berlin, im Theater Bautzen oder auch im Grassi-Museum in Leipzig unter Beweis gestellt haben. Allerdings werden zwar die Kosten für Visa, Übernachtung, Verpflegung und den Transport im Land von der indischen Behörde ICCR finanziert, doch für die Flüge von und nach Indien müssen die Teilnehmer selbst aufkommen. Anne Dietrich gibt zu: „Das ist selbst für unseren Verein ein sehr großer Batzen von etwa 6000 Euro, den wir nur durch großzügige Spenden schultern können.“ Aber auch kleinere Beträge auf das Spendenkonto des Vereins (TanzArt e.V. Kirschau, IBAN: DE84 8555 0000 1002 0187 02, Verwendungszweck: Indien) würden die Jugendlichen der Erfüllung ihres Traumes einen wichtigen Schritt näherbringen.

TanzArt ( http://www.tanzart-kirschau.de) ist inzwischen über die Grenzen von Ostsachsen hinaus bekannt – nicht nur für das hohe künstlerische Niveau mit internationalem Standard. Geschätzt wird auch der interkulturelle und interdisziplinäre Austausch, der für Weltoffenheit und Toleranz steht. Anne Dietrich erklärt: „Wir versuchen immer wieder neue Wege zu gehen und gerade hier im „Niemandsland“ qualitativ hochwertige internationale Kunstprojekte zu etablieren, die aber stets einen Bezug zu den Menschen vor Ort haben.“

Vor allem hat der Verein für die wirtschaftlich und politisch schwierige Region eine wichtige soziale, pädagogische, kulturelle und künstlerische Bedeutung. „Für viele Kinder aus sozial und politisch schwierigem Umfeld ist TanzArt oft das einzige Fenster in die Welt“, stellt Jana Schmück fest. Der Hauptsitz ist im „Friese“, einer ehemaligen Textilfabrik – an diesem und am zweiten Standort Bischofswerda tanzen gut 170 Kinder, Jugendliche und Erwachsene zwischen 4 und 50 Jahren.

Das Atelier TanzART ist eine Einrichtung, die im Jahr 2014 im Rahmen der Vereinstätigkeit von TanzArt e.V. entstanden ist – als Plattform für professionellen Tanz im ländlichen Raum Ostdeutschlands, zur Bereicherung des Kunst- und Kuturlebens in Sachsen, vor allem aber für einen interkulturellen und interdisziplinären Austausch. Gut 170 Kinder, Jugendliche und Erwachsene trainieren und treffen sich an den Standorten Schirgiswalde-Kirschau (Hauptsitz) und Bischofswerda. In der ehemaligen Textilfabrik „Friese“ am Hauptsitz haben zahlreiche Künstler und die größte private Galerie Sachsens ihre Heimstatt gefunden.

Kontakt
TanzART e.V. / Atelier für Tanz, Bewegung und Kunst
Jana Schmück
Friesestraße 31
02681 Schirgiswalde-Kirschau
0177 / 2096604
j.schmueck@tanzart-kirschau.de
http://www.tanzart-kirschau.de

Kunst Kultur Gastronomie

„Das Rentier in der Küche.Eine deutsch-sibirische Liebe“

8000-km-Fernbeziehung: Reisereportage wird zu berührender Liebesgeschichte

"Das Rentier in der Küche.Eine deutsch-sibirische Liebe"
ISBN 978-3-96079-015-0

Soeben ist die romanhafte Reisereportage „Das Rentier in der Küche. Eine deutsch-sibirische Liebe“ von Britta Wulf im Solibro Verlag erschienen. Die authentische Reise- und Liebesgeschichte erzählt von einer berührenden Fernbeziehung.

Während einer Reise für ein rbb-Filmprojekt in Sibirien knüpft eine Filmregisseurin zarte Bande zu einem Einheimischen. So wird aus der Reisereportage der Autorin Britta Wulf allmählich eine persönliche Liebesgeschichte zu dem am Baikalsee lebenden Anatoli. Zwei sehr verschiedene Menschen aus ganz unterschiedlichen Kulturen tasten sich langsam an eine verrückte Fernbeziehung heran, denn immerhin liegen fast 8000 Kilometern zwischen ihnen.

Die Reise nach Sibirien war für Britta Wulf eine besondere Reise. Verzaubert von Land und Leuten kam sie zurück und wurde davon überrascht, dass auch sie jemanden bezaubert hatte. Der Sibirier Anatoli hatte sich in sie verliebt. Wie sich diese Beziehung weiterentwickelt hat und welche Erlebnisse sie bei zwei weiteren Reisen an den Baikalsee machte, hat sie in diesem Buch festgehalten. Denn immer wieder merkt sie, dass Freunde und Bekannte sehr interessiert an ihrer Geschichte sind.
Ein Buch für Leser, die Sehnsucht nach Abenteuer und Liebe haben, und für Menschen, die sich für Russland und Sibirien interessieren.
Bebildert ist das Buch neben zwei Karten mit 28 farbigen und 65 s/w-Reisefotos dieser beeindruckenden Region rund um den Baikalsee.

„… eine wunderschöne, sensibel geschriebene Liebesgeschichte. Britta Wulf schafft es, den Leser einzubeziehen und sich ebenfalls zu verlieben … zumindest gedanklich in Land und Leute. Das Buch macht mir große Lust darauf, dieses Land zu bereisen. Auch weil mein Vater dort sechs Jahre in Gefangenschaft war, aber trotzdem sehr versöhnlich über die Warmherzigkeit der Menschen dort gesprochen hat.“
Ralph Morgenstern (Schauspieler, TV-Moderator & Musiker)

Bibliographische Daten
Britta Wulf: Das Rentier in der Küche. Eine deutsch-sibirische Liebe
Münster: Solibro Verlag 1. Aufl. 2016
[Originär Bd. 4] ISBN 978-3-96079-015-0
Broschur; 14,8 x 21,0 cm; 224 Seiten; mit 2 Karten, 93 Fotos (65 s/w- u. 28 Farbfotos), Preis: 18,00 € (D) / Originalausgabe
Auch als E-Book erhältlich: eISBN 978-3-96079-016-7; Preis: 14,99 € (D)
PRESSEMATERIAL finden Sie hier.

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

Kontakt
Solibro Verlag
Wolfgang Neumann
Jüdefelderstr. 31
48143 Münster
0251-48449182
presse@solibro.de
http://www.solibro.de

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Tipps für Geschäftskontakte in Lateinamerika

Was das berühmt-berüchtigte spanische mañana bedeutet

Tipps für Geschäftskontakte in Lateinamerika

(NL/2668557104) Bei Geschäftskontakten in Mittel- und Südamerika steht die Beziehung zum Geschäftspartner im Vordergrund. Erfolgreiche Geschäfte basieren auf Vertrauen, das mit guten Aktionen und Geduld erarbeitet wird. Den Geschäftspartner mit einem Nein vor den Kopf zu stoßen, wäre unhöflich. Ein unpräzises mañana ist taktisch viel geschickter.

Lateinamerikanische Musik, heißblütiger Tango, relaxtes Baden an der Copacabana sowie faszinierende Landschaften und quirlige Metropolen: Lateinamerika zeigt sich verlockend. Um mit dortigen Unternehmen erfolgreich internationale Geschäftsbeziehungen führen zu können, sollten sich Europäer eingehend mit der lateinamerikanischen Kultur beschäftigen.

Interkulturelles Verständnis ist notwendige Basis
Die Gesellschaft in den lateinamerikanischen Staaten unterliegt auch heute noch einer klaren Geschlechtertrennung. Männer werden als das stärkere Geschlecht angesehen. Dennoch gewinnt die Rolle der Frau im gesellschaftlichen und geschäftlichen Leben immer mehr an Bedeutung, auch wenn Frauen bisher noch weniger in führenden Positionen zu finden sind. Eine höfliche Geste seitens eines männlichen Gastgebers gegenüber einer Frau sollte nicht als chauvinistisches Verhalten fehlinterpretiert werden, erläutert Armando Lizarzaburu, Inhaber des inlingua Sprachcenters Kiel und gebürtiger Peruaner, eine der Herausforderungen im grundlegenden interkulturellen Verständnis. Emotionen, als auch die Religion, spielen im Geschäftsleben Lateinamerikas eine bedeutende Rolle. Vom ausländischen Partner wird in diesen Punkten jedoch Neutralität und Objektivität erwartet.

Vertrauen und Beziehungspflege sind das A und O
Um einen Geschäftsabschluss erwirken zu können, bildet Vertrauen die wichtige Voraussetzung. Lateinamerikanische Geschäftsleute bauen ihre Unternehmungen darauf auf. Aus diesem Grund sind die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen und das Wissen über die jeweiligen Geschäftspartner ein Teil der Geschäftsanbahnung.
Doch mit einer richtigen Freundschaft ist dieses Vertrauen nicht zu verwechseln. Freundschaften stehen in Südamerika viel stärker im Schatten der Familie als in Deutschland. Latinos leben sehr in ihrer eigenen Welt, haben starke Familienbindungen und sind mit ihrem Alltag beschäftigt. Die meisten haben ihren Kontinent noch nie verlassen. Deshalb finden sie uns Europäer zunächst interessant, aber gleichzeitig irgendwie komisch. Die meisten denken wahrscheinlich Der ist anders, der passt nicht so richtig zu uns, weshalb eine echte private Freundschaft schwierig zu erzielen ist.
Auch eine Geschäftsbeziehung aufzubauen, ist nicht so einfach. Ein einziger Besuch bei der Gastgeberfirma reicht nicht aus. Der gewünschte Unternehmenspartner sollte zwei- oder dreimal im Jahr besucht werden, denn die Beziehungen sollen gepflegt werden. Videokonferenzen, wie sie von Europäern gerne zur Reduzierung der Reisekosten durchgeführt werden, sind selbst für kleine und mittelständische Unternehmen kein Ersatz für den persönlichen Kontakt.

Eher selten: Begrüßung mit Küsschen
Bei der Begrüßung gibt es auf den ersten Blick keinen Unterschied zu Europa. In ein Fettnäpfchen kann der Europäer dabei nur schwerlich treten. Beide Gesprächspartner geben sich die Hand mit einem kurzen, festen Handschlag. In einigen Ländern wie Mexiko, Argentinien und Chile werden Frauen von Männern mit zwei Küssen begrüßt, aber nur wenn sie sich besser kennen. Bei zwei Männern ist eine Umarmung oder ein Schulterklopfen durchaus üblich. Nach der Begrüßung folgt der obligatorische Visitenkartentausch. Eine spanische Übersetzung der Kontaktdaten auf der Kartenrückseite ist empfehlenswert.
Zu Beginn des Gesprächs findet eine zwanglose Plauderei statt, doch nach dem typischen Small Talk unterscheidet sich der Gesprächsverlauf: Gegenüber dem südamerikanischen Gesprächspartner sollten die Vorteile der Beziehungen beider Unternehmen hervorgehoben werden, bevor konkret inhaltliche Themen besprochen werden. Lateinamerikaner achten bei Geschäftsverhandlungen mehr auf einen guten Vorschlag und den guten Ruf der Firma als auf das Herkunftsland des Unternehmens.
Das Ansprechen kontrovers diskutierter Themen wie beispielsweise Politik und soziale Ungleichheit in Lateinamerika sind unerwünscht und zu vermeiden. Wie in vielen Ländern, ist es auch in südamerikanischen Staaten nicht angebracht, andere Personen, Unternehmen oder das Land zu kritisieren.

Kein Vertragsabschluss ohne Geschäftsessen
Lateinamerikaner laden in der Regel ihre Geschäftspartner zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen ein. Die gemeinsamen Mahlzeiten sind ein Teil der Geschäftsanbahnung. Mindestens ein paar Stunden Zeit sind dazu notwendig.
Allein die Anfahrt kann in manchen Metropolen langwierig sein. Nicht umsonst gibt es beispielsweise in Sao Paulo auf den meisten größeren Bürogebäuden einen Helikopter-Landeplatz. So fliegen die Geschäftspartner mit dem Hubschrauber innerhalb der Stadt staufrei von einem Meeting zum anderen und kommen entspannt und pünktlich an. Wer doch das Taxi nimmt, sollte den Preis für längere Strecken besser vor Fahrtantritt aushandeln. In Mexiko gibt es angeblich legale Taxameter, die den Fahrpreis automatisch um 20 Prozent erhöhen. Der Taxibesitzer bezahlt bei der Anschaffung für ein solches Gerät einen Aufpreis an die Ausgabestelle, so ergibt sich unauffällig eine Win-Win-Situation für beide Parteien.
Für ein Mittagessen mit Kollegen nehmen sich Südamerikaner rund eineinhalb Stunden Zeit. Gemütlich geht es dabei zu, ein Essen in Eile oder mit Hektik gibt es bei den Latinos nicht. Ein Geschäftsessen braucht also viel Zeit. Es kann gegen 15 Uhr beginnen und erst um 21 Uhr zu Ende sein. Beim Essen jedoch wird nicht über Geschäftliches gesprochen, aber das nötige Vertrauen wird aufgebaut, um die Verhandlungen abzuschließen. Während des Essens sind deshalb unverfängliche Themen angebracht.
Die späteren Verhandlungsgespräche verlaufen nicht nach einem bestimmten Schema, nach keiner Agenda und nach keinem Protokoll. Bei den Südamerikanern steht der Mensch im Mittelpunkt, nicht das Unternehmen. Ihr primäres Ziel des Gesprächs ist deshalb der Vertrauensaufbau. Sollte es zum Vertragsabschluss kommen, geschieht dies nach ein paar Stunden und wird mit folgenden Worten angekündigt: Sollen wir den Vertrag unterschreiben?. Erfolgreiche Geschäfte basieren auf Vertrauen, und dieses erarbeitet man sich mit guten Aktionen und Geduld, beschreibt Armando Lizarzaburu die Verhandlungstaktik der Lateinamerikaner.

Das berühmt-berüchtigte spanische mañana
Wenn nach vier Stunden Verhandlung kein Vertragsabschluss erzielt wurde, ist davon auszugehen, dass das Geschäft nicht zustande kommt. Ein Lateinamerikaner, der nicht bereit ist, den Vertrag abzuschließen, wird nicht nein sagen. Das würde der aufgebauten Beziehung aus seiner Sicht schaden, den Partner vor den Kopf stoßen. Stattdessen wird er behaupten, dass seine Kollegen und er noch überlegen und die Bedingungen nochmals überprüft werden müssen.
Wenn ein Lateinamerikaner mañana, also morgen sagt, kann es morgen oder aber auch nie bedeuten. Direkt nein zu sagen, fällt uns sehr schwer. In diesem Fall würden wir lieber einfach um den heißen Brei herum reden, gibt Armando Lizarzaburu zu.
Mañana kann es auch bei der Post heißen. Deshalb ist es ratsam, wichtige Dokumente wie Vertragsunterlagen oder Warensendungen niemals mit der Post zu schicken. Nehmen Sie einen Kurrierdienst, rät Armando Lizarzaburu. Denn abgesehen davon, dass die Anzahl der Postämter sehr gering ist, kommt manche Post nie beim Adressaten an.

Über inlingua
inlingua ist eines der führenden, internationalen Sprachtrainings-Netzwerke für private und berufliche Zielsetzungen. Seit fast 50 Jahren werden neben Fremdsprachen auch interkulturelle Kompetenzen vermittelt.
Qualifizierte, muttersprachliche Trainer ermöglichen durch einsprachiges Training binnen kurzer Zeit die lebendige Kommunikation in fremden Sprachen. Persönliche Betreuung, kostenlose Einstufungen und Probetrainings sowie international anerkannte Sprachzertifikate gehören ebenso zu den Kennzeichen von inlingua wie ein breites Spektrum an Trainingsformen wie Präsenztraining, virtuelles Training, Online-Learning oder Blended Learning. Zu den Kunden zählen Mitarbeiter von namhaften Unternehmen und staatlichen Auftraggebern sowie Privatpersonen.
Mit über 300 Centern in 40 Ländern ist inlingua eines der weltweit größten Netzwerke für fremdsprachliche Aus- und Weiterbildung. In Deutschland ist inlingua in über 60 Städten mit 70 Sprachcentern vertreten.
Mehr zu inlingua unter: www.inlingua.de

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Medizin Gesundheit Wellness

Beratung und Therapie für interkulturelle Paare in Berlin

Paare, die aus unterschiedlichen Kulturen kommen, sehen sich oft mit einem Dilemma konfrontiert: Die kulturelle Andersartigkeit weckt zwar einerseits eine große Neugier und Begeisterung für das Fremde im Anderen, aber andererseits besteht ein immer weiter wachsendes latentes Leiden an der Unterschiedlichkeit. Das kann auch in einer fehlenden gemeinsamen Sprache bestehen. Die Kommunikation bei interkulturellen Paaren kann häufig bereits von Anfang an ein Problem darstellen.

Die durch die verschiedenen kulturellen Erfahrungshintergründe begründeten Wertmaßstäbe und Gewohnheiten stellen oft ein Konfliktpotenzial für das Paar dar. In meiner Praxis können Paare erstmals miteinander eine gemeinsame Sprache finden, um Probleme, Wünsche etc. in einem tiefgehenden Dialog zu besprechen und zusammen zu klären.

In der Paartherapie soll ein weitergehendes Verständnis für den Partner in seinem biographischen und kulturellen Kontext entstehen, das Formen für Abgrenzung und Wiederannäherung, den respektvolle liebevollen Umgang miteinander, und auch die Anerkennung eines möglichen Scheiterns ermöglichen kann.

Darüber hinaus geht es auch darum, zu lernen, wie man sich wieder versöhnen kann sowie um und das Ausdrücken-Können von Zuneigung und Verbindung.

In meiner Praxis arbeite ich auf Grundlage der analytischen Paartherapie und auch der systemischen Paartherapie.

Praxis für Psychotherapie, Psychoanalyse und Personal Coaching in Berlin am Olivaer Platz, Wolfgang Albrecht, M.A. Die Praxis befindet sich im Bezirk Charlottenburg Wilmersdorf zwei Gehminuten vom Kurfürstendamm entfernt. Termine nur nach telefonischer Voranmeldung. Praxis für Selbstzahler, Beihilfeberechtigte und Privatversicherte. Gesetzlich Versicherte haben Anspruch auf Kostenerstattung.

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Privatpraxis für Psychotherapie, Psychoanalyse und Personal Coaching in Berlin Charlottenburg Wilmer
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Sonstiges

Interkulturelle Integration von Geflüchteten in Unternehmen und Gesellschaft

Interkulturelle Integration von Geflüchteten in Unternehmen und Gesellschaft

(Mynewsdesk) Erfolgreiche Arbeitsmarkintegration von Flüchtlingen, Asylbewerbern und Migranten

Die Diversität der Bevölkerung Deutschlands nimmt zu, und damit die Relevanz interkultureller Fragestellungen. Die ICUnet.AG beschäftigt sich seit ihrer Gründung im Jahr 2001 hocherfolgreich mit dem Thema Integration. Nur wenn diese gelingt, entstehen aus Vielfalt Innovation und damit echte Mehrwerte. Wie schaffen es Unternehmen, FAM in ihre Unternehmenskultur zu integrieren?

Internationales Talent Management

Kulturelle Unterschiede sind die zentralen Herausforderungen, mit denen Unternehmen konfrontiert werden, wenn Flüchtlinge, Asylbewerber oder Migranten (FAM) beschäftigt werden. Menschen aus verschiedenen Kulturen bringen unterschiedliche persönliche Präferenzen, etwa bezüglich Zeitmanagement oder Hierarchieverständnis, mit.

Lösungen, die von der ICUnet.AG zur zielgerichteten Integration umgesetzt werden, beinhalten unter anderem die Messung und Sensibilisierung für interkulturelle Präferenzen. Als Instrumente zum besseren Verständnis internationaler Zusammenarbeit, als Talent Management-, Personalentwicklungs- und Recruiting Tool sind sie aus den Personalabteilungen klein- und mittelständischer sowie Großunternehmen nicht mehr wegzudenken. Die Ausstellung Integrationswelt der ICUnet.AG hingegen bietet einen erlebnisorientierten Ansatz, um Geflüchteten die spezifische Arbeitskultur eines Unternehmens zu vermitteln. Neben diesen Maßnahmen werden je nach Anforderungsprofil kundenspezifische Lösungen maßgeschneidert.

Werkstatt für Vielfalt: Multidisziplinärer, interkultureller Think Tank

Die ICUnet.AG als Interkulturelles Beratungshaus und Global Mobility-Experte mit Know-How für 75 Länder und mehr als 150 festen und 350 freien Mitarbeitern ist überzeugt: Gegenseitiges Verständnis zwischen den Kulturen ist Voraussetzung für erfolgreiche Integration und eine funktionierende Gesellschaft.

Die ICUnet.AG ist sich ihrer Verantwortung bewusst, hier Impulse für eine konstruktive Diskussion zu liefern und mit konkreten, interkulturellen Lösungen voranzugehen. Interdisziplinäre Lösungsvorschläge entstehen in der hausinternen „Werkstatt für Vielfalt“. Neben konkreten Aktionen und Konzepten rund um die erfolgreiche Integration von Flüchtlingen, Asylbewerbern und Migranten (FAM) in den Arbeitsmarkt und in Unternehmen sieht sich die ICUnet.AG in der Verantwortung, bewusst gesamtgesellschaftlich zu denken: Im Strategiepapier der Gruppe werden vielfältige Aspekte erfolgreicher Integration diskutiert.

Strategiepapier: So schaffen wir das

Bereits im November 2015 veröffentlicht die ICUnet.AG ihr Strategiepapier „So schaffen wir das“. Darin wird sowohl eine gesamtgesellschaftliche Bestandsaufnahme durchgeführt sowie konkrete Handlungsempfehlungen aus der Sicht des führenden Interkulturellen Beratungshauses für Gesellschaft, Politik und Unternehmen ausgesprochen. Das von der ICUnet.AG entwickelte und derzeit erforschte Integrationsphasenmodell illustriert nachdrücklich die Herausforderungen und Chancen des Integrationsprozess für individuelle FAM sowie für die deutsche Bevölkerung. Aktuell entstehen in der Werkstatt Strategiepapiere für Verbände und Kommunen. 

Prof. Dr. Swetlana Franken, FH Bielefeld, bestätigt die Praxisrelevanz des Strategiepapiers: „Ich habe das Strategiepapier der ICUnet.AG gelesen, und bin von den Inhalten beeindruckt. Es wurde Aktionsplan mit allen Facetten entwickelt, der sowohl fundiert als auch praxisrelevant ist. Ich kann erkennen, dass die ICUnet.AG über erforderliche Kompetenzen verfügt, um die Integrationsarbeit anzupacken und erfolgreich zu bewältigen.“

Ausgezeichnete Arbeit: Mit Vielfalt zum Erfolg

„Als Jurymitglied und Laudator des Unternehmenspreises ‚Mit Vielfalt zum Erfolg‘ erhielt ich einen seriösen Einblick in die Aufstellung der ICUnet.AG und durfte feststellen, dass hier effektive, pragmatische Lösungen in allen Bereichen der interkulturellen Beratung und Qualifizierung bereitgestellt werden. Ich selbst konnte schon mit Gewinn die Kompetenz dieses Unternehmens erfahren, und auch meine Kolleginnen und Kollegen in der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände greifen auf dessen Unterstützung bei Bedarf zurück. Deshalb kann ich Unternehmen und Organisationen, die im Rahmen der Integration von Flüchtlingen Chancen und Herausforderungen sehen, die innovativen Services der ICUnet.AG aus persönlicher Erfahrung empfehlen.“, so Peter Clever, Mitglied der Hauptgeschäftsführung, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)

Veranstaltungshinweis „So schaffen wir das“

Die ICUnet.AG lädt ein, sich über kulturelle und rechtliche Rahmenbedingungen sowie konkrete Kundenprojekte zu informieren: am 17. Februar 2016 ab 16 Uhr im Literaturhaus München. Diese Veranstaltung wird in Frankfurt, Stuttgart und Hamburg im Abstand weniger Wochen ebenfalls angeboten.

„Die ICUnet.AG macht sich auf unterschiedlichen Ebenen stark – ob für Institutionen, Unternehmen oder für die Flüchtlinge selbst. Und das – nach meiner Einschätzung – überaus erfolgreich. Was ich besonders schätze ist die effektive und innovative Herangehensweise bei den Projekten. Ich glaube: die ICUnet.AG ist ein echter Partner, um Chancen, die uns die Flüchtlinge bringen, wahrzunehmen und Herausforderungen gezielt aufzugreifen.“ , so Marcel Fenske, PG Flüchtlinge, Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im ICUnet.AG .

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ICUnet.AG: http://www.icunet.ag make success global

Die ICUnet.AG ist Service-, Innovations- und
Qualitätsführer für interkulturelle Beratung, Qualifizierung und Assignment
Management mit Büros in Berlin, Bremen, Dubai, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig,
München, Passau, Rio de Janeiro, Shanghai, Stuttgart, Wien und Zürich. Über 150 feste
Mitarbeiter bilden zusammen mit weit über 350 freien Mitarbeitern das
interdisziplinäre Ex­per­tenteam mit Kompetenz für mehr als 75 Länder und 25
Sprachen. Als inter­kulturelle Unternehmensberatung bietet die ICUnet.AG alle interkulturellen
Dienst­leistungen an, die mit dem Prozess des Assignment Managements verbun­den
sind. Dieser Synergieeffekt ist einzigartig.

Die ICUnet.AG zählt 24 DAX- und 16 Euro Stoxx-Unternehmen
und über 450 familiengeführte Hidden Champions der europäischen Wirtschaft zu
ihren Kunden. Um seinen Kunden innovative Dienstleistungen und Erfahrungen auf höchstem
Standard bieten zu können, investiert das Unternehmen kontinuierlich in
Forschung und Entwicklung. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen das innovative
Konzept und den Erfolg der ICUnet.AG.

Firmenkontakt
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Veronika Hackl
Fritz-Schäffer-Promenade 1
94032 Passau
0851 988666-38
veronika.hackl@icunet.ag
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Computer IT Software

Kim Burzan jetzt auch 9 Levels zertifiziert

Multinationale Arbeit mit Führungskräften und Teams und welche Rolle Werte darin spielen

Kim Burzan jetzt auch 9 Levels zertifiziert
Kim Burzan jetzt auch 9 Levels zertifiziert

Wer mit seinem Unternehmen international agiert, kennt die Herausforderungen in der Arbeit mit unterschiedlichen Kulturen – sei es durch eigene Mitarbeiter aus unterschiedlichen Ländern oder aus Sicht einer klassischen Lieferanten-Kunden-Beziehung. Hier begangene Fauxpas sind häufig schwer revidierbar und führen schlimmstenfalls zum Beenden bestehender Geschäftskontakte. Gut, wer sich mit Kulturen auskennt. Kim Burzan ist so eine Expertin in Sachen Multinationalität und hat durch ihre Zertifizierung zur 9 Levels Beraterin ein weiteres wertvolles Werkzeug für ihre Arbeit mit internationalen Unternehmen zur Verfügung.

„Ich plane, 9 Levels speziell in den Bereichen Team bzw. Führung von Teams sowie im Change Management einzusetzen“, so Kim Burzan, die sich mit „business culture consulting“ auf die Entwicklung von Unternehmens- und Führungskultur spezialisiert und schon viele unterschiedliche Kulturen zusammengeführt hat. Weiterhin sieht Burzan auch in Coachings und da gezielt in den Bereichen Standortbestimmung und Weiterentwicklung einen interessanten Einsatzbereich für das 9 Levels Analysetool.

Für die Unternehmenskultur-Expertin hat das Thema Werte einen hohen persönlichen Stellenwert: „Ich habe schon vieles erlebt, was Erfolg und Misserfolg in der Zusammenarbeit, der Führung und Projektumsetzung angeht. Mithilfe von 9 Levels kann ich meinen Klienten deren aktuelle Ist-Situation noch besser darstellen und sie können so direkt die Notwendigkeit für Veränderung erkennen. Dies erleichtert ihnen die nächsten Schritte immens.“

Mit dem Analysetool 9 Levels of Value Systems können Wertesysteme von einzelnen Personen, wie auch von Teams und ganzen Organisationen gemessen und leicht verständlich dargestellt werden – immer mit Berücksichtigung der Marktentwicklungen. Das Modell basiert auf den Forschungsarbeiten des amerikanischen Psychologieprofessors Claire W. Graves und wurde von Rainer Krumm und seinem 9 Levels Institute for Value Systems für die Arbeit mit Unternehmen weiterentwickelt.

Kim Burzan interessiert sich schon lange für die Graves“sche Theorie und hat nach einem Modell gesucht, das diese gut und praktisch darstellbar macht – unabhängig vom jeweiligen kulturellen Kontext.

Nähere Informationen zu Kim Burzan und interkulturelle Beratung unter www.burzan-consulting.de
www.burzan-consulting.de
Weitere Informationen zu 9 Levels unter www.9levels.de

Mit über 15 Jahren Erfahrung und Leidenschaft für ihre Profession bietet Kim Burzan im Rahmen von persönlichen Coachings, Team Trainings oder durch umfassende Beratung zum Thema Business Culture Consulting Unterstützung. Für sie stehen Werte wie Offenheit, Ehrlichkeit, Individualität, Vertrauen und Ganzheitlichkeit an erster Stelle. Kim Burzan liefert keine Konzepte von der Stange, sondern individuell und gemeinsam erarbeitete Lösungen in Form von Workshops, Coachings und Moderationen. In ihrer Arbeit verbindet sie Erkenntnisse und Methoden aus der soziologischen Systemtheorie, dem systemischen Coaching, der humanistischen Psychologie, dem Neuro-Linguistischen Programmieren und dem experimentellen Lernen. Sie nutzt alle Sinneskanäle, z.B. durch den Einsatz verschiedener Medien und unterschiedlicher Übungsformate wie z.B. „pferdegestützte Trainings“, um jeden Teilnehmer dort abzuholen, wo er steht.

Kontakt
Kim N. Burzan
Kim Burzan
Carlebachmühle – Weinheimerstraße 6
69488 Birkenau
06201 38 97 204
mail@burzan-consulting.de
http://www.burzan-consulting.de/

Internet E-Commerce Marketing

Kim Burzan: Zusammenarbeit erfolgreicher gestalten.

Unternehmenskultur auf multinationaler Ebene mit Business Culture Consulting.

Kim Burzan: Zusammenarbeit erfolgreicher gestalten.
Kim Burzan – Business Culture Consulting

International agierende Unternehmen mit multinationalen Teams, erleben häufig Situationen, in denen Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit nicht immer rund laufen – Projekte misslingen oder scheitern gar komplett. kim burzan business culture consulting knackt die inneren Hürden und unterstützt Sie darin, Soft Skills in Ihre Prozesse zu integrieren und eine zielgerichtete Unternehmens- und Führungskultur zu entwickeln, die sowohl im Unternehmen selbst als nach außen für die Kunden erlebbar ist.

„Wer gemeinsam an einer Vision arbeitet, funktioniert nicht nur besser als Team, sondern fühlt sich auch enger mit dem Unternehmen verbunden“, so Burzan, die auf viele Jahre internationale Berufserfahrung zurückblickt und schon viele unterschiedliche Kulturen und Mentalitäten zusammengeführt hat. „Besonders Führung wird dann zu einer ganzheitlichen Herausforderung, wenn die eigenen Ziele als Führungskraft mit denen der Mitarbeiter und den gegebenen Bedingungen auf einen Nenner gebracht werden sollen“, so die Unternehmenskultur-Expertin weiter.

Wer Unterstützung und Begleitung zu den Themen Selbstreflexion, Führung und Selbstführung sowie Führung multinationaler Teams, interkultureller Zusammenarbeit und Kommunikation sucht, hat mit Kim Burzan Business Culture Consulting einen professionellen Partner.

In ihren Trainings und Coachings arbeitet Burzan u.a. mit „Horse Assisted Education“ – einem Konzept, mit dem Soft Skills gut darstellbar sind und das emotionale Verankerung und Nachhaltigkeit garantiert. Hier fungieren Pferde als Spiegel des eigenen Verhaltens und geben auf diese Weise direktes Feedback. So lernt der Klient, dass man eine Situation auf unterschiedlichen Wegen meistern kann. Die Trainings eignen sich auch für multinationale Teams- dies kann durch das globale Netzwerk auch weltweit angeboten werden.

Nähere Informationen zu Kim Burzan und Horse Assisted Coaching unter www.burzan-consulting.de

Kim Burzan – Business Culture Consulting

Lebenslanges Lernen ist mein persönlicher Antrieb. Mit über 15 Jahren Erfahrung und Leidenschaft für meine Profession unterstütze ich Sie im Rahmen eines persönlichen Coachings, eines Team Trainings oder durch eine umfassende Beratung zum Thema Business Culture Consulting. In der gemeinsamen Zusammenarbeit stehen Werte wie Offenheit, Ehrlichkeit, Individualität, Vertrauen und Ganzheitlichkeit für mich an erster Stelle. Deshalb bekommen Sie keine Konzepte von der Stange, sondern individuell und gemeinsam erarbeitete Lösungen in Form von Workshops, Coachings und Moderationen, die Sie dabei unterstützen, Unternehmenskultur nach innen und außen erlebbar zu machen.

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Bildung Karriere Schulungen

Seminar interkulturelle Kompetenz im Oktober 2014

Seminar interkulturelle Kompetenz im Oktober 2014

Interkulturelle Kompetenz gehört zu den Schlüsselqualifikationen im globalisierten Alltag – und das betrifft schon lange nicht mehr nur Auslandsaufenthalte! Die gute Nachricht: Diese Kompetenz ist erlernbar. Einen Einstieg in die Grundlagen des Interkulturellen Lernens vermittelt das Seminar „Interkulturelle Trainings – Einführung in Methoden“ , das das Göttinger Bildungsinstitut IKUD® Seminare vom 09.-10. Oktober 2014 anbietet.

Interkulturelle Handlungskompetenzen können mit Hilfe von Kommunikationsübungen, Rollenspielen und Simulationen sowie in Gruppenarbeit trainiert werden. In dem Einführungsseminar, das IKUD® Seminare mittlerweile über 25 Mal durchgeführt hat, erleben die Teilnehmenden diese praktischen Übungen selbst und reflektieren das Erfahrene unter Anleitung des Dozenten. Flankiert werden die Praxisblöcke von kurzen Überblicksvorträgen, die den theoretischen Hintergrund interkultureller Kommunikation beleuchten. So lernen die Teilnehmenden eine Auswahl von Methoden und Materialien zur Entwicklung interkultureller Kompetenz kennen, die sie bei einer späteren Gestaltung eigener interkultureller Trainings einsetzen können.

Das zweitägige offene Seminar ist geeignet für Personen, die einen soliden und umfassenden Einstieg ins Thema suchen bzw. sich im interkulturellen Trainingsbereich orientieren möchten. Angesprochen sind Menschen mit Erfahrungen in der Erwachsenenbildung sowie alle, die in ihrem Berufsleben oder im privaten Umfeld mit interkulturellen Inhalten zu tun haben. Ob für eigene Schulungen oder für den Alltag: Das eigene Handlungsrepertoire in interkulturellen Kontexten wird erweitert und die vermittelten Methoden interkulturellen Trainings können flexibel auf die unterschiedlichsten Kontexte übertragen werden.

Umfassende Informationen zum Seminar „Interkulturelle Trainings – Einführung in Methoden“ finden Sie auf der Webseite von IKUD® Seminare: http://www.ikud-seminare.de

Zum Weiterlesen: Fachartikel „Interkulturelle Kompetenz“ auf der Webseite von IKUD® Seminare: http://www.ikud-seminare.de/veroeffentlichungen/interkulturelle-kompetenz.html

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IKUD® Seminare steht für Inter-Kultur und Didaktik und ist die professionelle Antwort auf den steigenden Trainings-, Coaching- sowie Beratungsbedarf auf dem Gebiet internationaler Zusammenarbeit. Wir beraten und schulen Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die international agieren und im Zuge der Globalisierung den Ausbau inter- bzw. transkultureller Kompetenzen vorsehen.
Einen besonderen Schwerpunkt unserer Arbeit stellt die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Personen dar, die selbst im interkulturellen Trainingsbereich arbeiten bzw. dies planen.
Den zweiten Fokus bilden Trainings zur Lösung von Aufgaben im internationalen Management und zum erfolgreichen Umgang mit Diversity.

Kontakt
IKUD Seminare
Alexander Reeb
Groner-Tor-Straße 33
37073 Göttingen
0551/3811278
info@ikud-seminare.de
http://www.ikud-seminare.de

Sonstiges

Theater28 präsentiert: „Doppelt leben hält besser!“

Eine deutsch-türkische Komödie mit internationaler Starbesetzung

Theater28 präsentiert: "Doppelt leben hält besser!"

Das interkulturelle Projekt Theater28 ist durch sein Engagement und seine Produktionen weit über die Grenzen Berlins hinaus bekannt. Nun bringt Intendant und Gründer, Ufuk Güldü, zusammen mit dem Regisseur und Intendanten der türkischen Staatstheater, Ali Hürol, im Oktober diesen Jahres das Stück „Doppelt leben hält besser“ auf die Bühne. Die Proben mit international bekannten türkischen und deutschen Schauspielern, sowie einem deutschen TV Serienstar und Laiendarstellern beginnen am 30. August in Berlin.

Die Komödie „Doppelt leben hält besser!“, aus der Feder des Autors Ray Cooney, wird ausschließlich in türkischer Sprache aufgeführt. Dennoch wird jedem Zuschauer die Geschichte sofort zugänglich, auch wenn man des Türkischen nicht mächtig ist. Dafür sorgen die grandiosen Darsteller, die sich um Ufuk Güldü scharen und unter der Regie von Ali Hürol zu Hochform auflaufen.

Neben international bekannten türkischen Schauspielern wie Korkmaz Arslan (Mogadischu) oder dem Serienstar und Schauspieler am Staatstheater der Türkei,Okan Senozan, stehen der deutschen TV-Serienstar Frederic Heidorn („Unter Uns“, RTL) und, die in der Türkei sehr bekannte, deutsche Schauspielerin Wilma Elles auf der Bühne. Sie bilden gemeinsam mit Ufuk Güldü und weiteren Kollegen, sowie zwei Laiendarstellern aus Berlin Wedding, das interkulturelle Darstellerensemble.

Der Zeitraum für die Proben ist vom 30. August bis 1. Oktober 2014 angesetzt. Die Premiere wird Mitte/Ende Oktober 2014 in Berlin stattfinden. Der Ort wird noch bekanntgegeben. Insgesamt sind neun bis zwölf Aufführungen in Berlin vorgesehen.

„Während des 1. Deutsch-Türkischen-Theaterfestivals in Berlin entstand die Idee zur gemeinsamen Inszenierung. Dort trafen auf Einladung von Theater28 junge Schauspieler aus der Türkei und Deutschland auf Berliner Kinder und Jugendliche. Besonders auffällig waren die positive Wirkung von deutsch-türkischen Rollenvorbildern auf die Kinder und Jugendlichen. So entstand unter den Beteiligten der Gedanke, diese deutsch-türkische Zusammenarbeit im Bereich Theater und Theaterpädagogik im Rahmen einer gemeinsamen Produktion zu intensivieren. Das Theater soll so geöffnet werden für alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen, unabhängig von sozialer Herkunft und Migrationsgeschichte“, berichtet Ufuk Güldü, Intendant des Theater28.

Das Publikum darf sich auf eine spritzig, witzig und kurzweilig inszenierte Scharade rund um die Hauptfigur des Taxifahrers Ferit freuen, der eigentlich ganz normal wirkt. Doch hat er ein süßes Geheimnis, denn er ist mit zwei Frauen verheiratet, die gegenseitig nichts von einander wissen. Alles geht gut, bis eines Tages ein Autounfall passiert und sein Doppelleben auffliegt.
Dieses Theaterprojekt reiht sich ein in eine Reihe von kulturellen Kooperationen, die im Rahmen der 25-jährigen Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Istanbul stattfanden. Es dient somit auch dazu, die kulturelle und institutionelle Zusammenarbeit zwischen den beiden Partnerstädten zu vertiefen und weiterzuentwickeln.

Darsteller:
Korkmaz Aslan: Ferit Kilic (Taxifahrer)
Okan Senozan: Suat Demir (Nachbar)
Selin Kavak: Melek Kilic (Ehefrau 1)
Wilma Elles: Barbara Kilic (Ehefrau 2)
Ufuk Güldü: Tarik Yilmaz (Polizeiinspektor)
Frederic Heidorn: Sven Müller (Polizeiinspektor)
Mustafa Gözübek: Kiz Murat
Alpkan Erik-Gazetect (Journalist)

Regie: Ali Hürol, Intendant der Staatstheater Türkei

Mit freundlicher Unterstützung durch das Türkische Kultusministerium und dem Generalkonsul der Republik Türkei in Berlin, Herrn Ahmet Basar Sen.

Weitere Details zum Stück „Doppelt leben hält besser!“ entnehmen Sie bitte dem Pressetext, den Sie hier zum Download erhalten: https://www.dropbox.com/s/7xwecldhkbs4rce/Theater28-EPK.zip

Mehr zum Theater28 auf der Homepage

Das Theater28 wurde von Ufuk Güldü im Jahr 2010 in Berlin gegründet und bietet Theater- und Schauspielschulungen, Kurse und Weiterbildungsangebote, besonders für Jugendliche und junge Erwachsene jeglicher Herkunft und Ethik an. Die Jugendlichen verbringen im Theater28 ihre Freizeit sinnvoll und bleiben von negativen Angewohnheiten fern. Zudem erleichtert die Schauspielerei den Umgang mit Mitmenschen aus verschiedenen Kulturen und fördert die persönliche Entwicklung.

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Theater28
Herr Ufuk Güldü
Wattstraße 13
13355 Berlin
+49 (0)30 22 39 04 63
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Frau Sandrina Koemm
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Politik Recht Gesellschaft

Posterbuch „Islamische Feiertage“

Poster für den interkulturellen Unterricht

Posterbuch "Islamische Feiertage"
Kandil-Poster

Aktiv gegen Vorurteile

Muslimische Traditionen, für Kinder erklärt: Kinder aus Migrantenfamilien sind in jeder Schule vertreten, doch geeignetes Unterrichtsmaterial für interkulturellen und interreligiösen Unterricht ist Mangelware. Insbesondere das Thema Islam wird mehr durch Ängste und Vorurteile als durch Wissen und Akzeptanz bestimmt. Das Posterbuch „Islamische Feiertage“ schließt diese Lücke, indem es die Lebenswelt muslimischer Schüler in den Unterricht einbezieht – ohne Wertung oder Mission, dafür mit Anerkennung für kulturelle und familiäre Traditionen.

Im Mittelpunkt der Poster für den interreligiösen Unterricht stehen die Feiertage, basierend auf der Philosophie, dass gemeinsames Feiern der Beginn eines guten Miteinanders ist. Darüber hinaus stellen die Poster die gemeinsamen Wurzeln der abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum und Islam heraus.

Kostenloses Begleitheft für Lehrer und Eltern

Die Poster mit Hintergrundinformationen über islamische Feiertage erleichtern den Einstieg zu Unterrichtseinheiten zum Thema Islam. Ergänzt wird es durch ein PDF mit Informationen und Anregungen für Lehrkräfte und Eltern, damit das Thema im Unterricht altersgerecht vertieft werden kann. Das PDF ist kostenlos erhältlich und kann über das Kontaktformular der Website http://islam-feiertage.de oder unter der Mailadresse post@islam-feiertage.de angefordert werden. Ebenfalls kostenlos ist ein begleitender Handzettel zum Ausdrucken, der als PDF-Datei von http://islam-feiertage.de heruntergeladen werden kann.

Posterbuch „Islamische Feiertage“
– „Kandil-Poster. Muslimische Traditionen, für Kinder erklärt“
– Posterbuch über islamische Feiertage mit 12 Postern im Format DIN A2, A3 oder A4, Calvendo 2014
– ab Euro 19,90, erhältlich im Buchhandel oder im Internet über http://islam-feiertage.de
– für den interreligiösen Unterricht in Grundschulen, für Gruppenarbeit und interkulturelle Familien
Das Posterbuch im Internet: http://islam-feiertage.de
Info-PDF: http://kandil-marketing.online.de/portal/images/uploads/posterbuch-handzettel.pdf
Hochauflösendes Bildmaterial zum Herunterladen: http://www.kandil.de/presse/index.php

Engagiert für Vielfalt: Das Online-Portal kandil.de für interkulturelle Familien und Kinder mit Migrationshintergrund wurde im Jahr 2000 von Ines Balcik gegründet, die unter anderem Arabistik studierte und durch die Liebe zu ihrer eigenen deutsch-türkischen Familie dazu inspiriert wurde, sich für interkulturelle und interreligiöse Themen bzw. mehr Verständnis zwischen den Kulturen zu engagieren.

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Kandil
Frau Ines Balcik
Am Römerkastell 7
61197 Florstadt
01774031960
presse@kandil.de
http://www.kandil.de

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