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Bildung Karriere Schulungen

Petra Kotowski schafft echte und erfolgreiche Teams

Die Expertin für Integration und Integrität ermöglicht echte und authentische Zusammenarbeit

Petra Kotowski schafft echte und erfolgreiche Teams

Petra Kotowski – die Expertin für Integration und Integrität

Teams müssen zusammenarbeiten, um ihre Ziele zu erreichen sowie auch effektiv Projekte zum Erfolg zu bringen. So die Theorie. Schaut man in Unternehmen, zeigt sich jedoch, dass es gar nicht so einfach ist, gute Teams zu formieren. „Das ganze Getriebe eines Unternehmens funktioniert nur durch echte und authentische Zusammenarbeit“, weiß Petra Kotowski. Ihr Thema ist „Integrität und Integration“ – die Grundvoraussetzung für zwischenmenschliches Miteinander und somit für erfolgreiche Teams.

Je größer ein Team, desto schwieriger gestaltet sich das Zusammenwirken der einzelnen Teammitglieder. Aber auch schon für kleine Teams kann das Formieren zu einer Einheit – und nichts anderes ist ein Team mit einer gemeinsamen Aufgabenstellung – zu einer Herausforderung werden. „Es gibt oft festgefahrene Situationen, die ausweglos scheinen und Zusammenarbeit erschweren. Hier bin ich eine reflektierende Partnerin, die darin unterstützt, Dinge klar zu sehen und ebenso Möglichkeiten der Veränderung aufzeigt“, erklärt Kotowski, die in ihrer Arbeit sehr empathisch zeigt, was sie wahrnimmt und klares Feedback gibt.

Auch wenn eine Umstrukturierung bevorsteht, die Karriere nicht wie erhofft vorangeht oder ein miteinander Arbeiten lediglich Wunschdenken ist, bringt Petra Kotowski mit ihrem erfahrenen Blick von außen eine Thematik in Bewegung, sodass Veränderung möglich wird. Als Macherin schaut sie genau hin, hinterfragt und erarbeitet gemeinsam mit ihren Kunden die nächsten Schritte.

Petra Kotowski bringt mit ihrer über 25-jährigen Erfahrung in der Beratung und Weiterbildung nicht nur Teams zusammen, um gemeinsam in eine Richtung zu rudern. Sie gibt Menschen in individuellen Konfliktsituationen – weil sie sich zum Beispiel nicht zugehörig fühlen oder ihren Platz noch suchen – Klarheit und sorgt für eine positive Bewegung in der Zusammenarbeit, damit Integrität und Integration möglich werden.

Nähere Informationen zu Petra Kotowski, die Expertin für Integrität und Integration: www.kotowski-beratung.de

Petra Kotowski ist Expertin für Integration und Integrität und ermöglicht Teams echte und authentische Zusammenarbeit. Sie bringt Klarheit für Menschen, die noch „ihren Platz suchen“, sich zu etwas nicht zugehörig fühlen oder in einer neuen Situation überfordert sind. Petra Kotowski liebt in ihrer Arbeit jegliche Form von Gruppendynamik und lässt darin ihre 25 Jahre Erfahrung in der Beratung und Weiterbildung in und mit Teams einfließen. Mit ihrer Empathie sorgt sie für Fairness im Umgang und Klarheit im Prozess. Sie schafft als Macherin und Partnerin die Voraussetzung für Zugehörigkeit und ein professionelles Miteinander. Echt, klar, miteinander.

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Trikots für mehr Integration: Mainversand unterstützt Projekt Skyline Soccer der SG Bornheim

Trikots für mehr Integration: Mainversand unterstützt Projekt Skyline Soccer der SG Bornheim

Mainversand-Sales-Manager Thomas Schäfer (links) mit Jürgen Holzapfel (Mitte) und Ulrich Fliess. (Bildquelle: @Mainversand)

Frankfurt, 14. Juli 2017 -Das Fußballprojekt Skyline Soccer der SG Bornheim 1945 e. V. Grün-Weiss bringt Flüchtlinge und ausländische Mitbürger zusammen. Weil die Mannschaften für den Integrationscup in der Frankfurter Innenstadt dringend neue Trikots benötigten, sponserte der regionale Zustelldienst Mainversand einen kompletten Trikotsatz.

„Das Vorhaben, junge Flüchtlinge und Menschen mit Migrationshintergrund über die auf der ganzen Welt beliebte Sportart Fußball besser zu integrieren, finde ich extrem sinnvoll und unterstützenswert“, sagte Mainversand-Sales-Manager Thomas Schäfer bei der Übergabe der Trikots an die beiden Skyline-Soccer-Initiatoren Jürgen Holzapfel und Ulrich Fliess in der Geschäftsstelle des SG Bornheim in Frankfurt. „Sport verbindet Menschen über Grenzen, Kulturen und Religionen hinweg und fördert Identität und Zusammengehörigkeit von Gemeinschaften. Über die Trikots werden sich unsere Jugendlich sicher sehr freuen“, so die beiden Gründer.

Der gesponserte Trikotsatz besteht aus zehn Trikots, Hosen und Stutzen sowie einem Torwartpullover der Firma Jako. Das erste Mal zum Einsatz kommen die Trikots am 16. Juli, wenn auf dem Frankfurter Roßmarkt mit dem Integrationscup ein großes Fußballturnier stattfindet.

Für das Engagement im Bereich Integration bekam das Projekt Skyline Soccer 2016 den Schlappekicker-Preis der Frankfurter Rundschau.

Die Mainversand GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg. Insgesamt 1.700 Zusteller aus dem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk garantieren eine pünktliche, zuverlässige und kostengünstige Briefdienstleistung. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. Mainversand ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.
Hinter dem Unternehmen steht mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Fiege Logistik Gruppe eine starke regionale Infrastruktur.

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Rechtliche Rahmenbedingungen bremsen Einstellung von Flüchtlingen

Aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung zum Thema „Beschäftigung von geflüchteten Menschen“

Rechtliche Rahmenbedingungen bremsen Einstellung von Flüchtlingen

Unternehmen sehen rechtliche Hürden bei der Einstellung von geflüchteten Menschen.

Die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt kommt voran. Die Zahl der Unternehmen, die Flüchtlinge eingestellt haben, hat sich im Vergleich zu Anfang 2016 mehr als verdreifacht, von 7 auf 22 Prozent, so das Ergebnis der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung. Das liegt auch daran, dass die ersten Integrationsmaßnahmen Früchte tragen und das Sprachniveau steigt. Dieses stellte vor rund anderthalb Jahr noch die größte Hürde dar. Haben die Flüchtlinge diese erstmal genommen, machen rechtliche Rahmenbedingungen den Unternehmen in der Praxis das Leben schwer, so die aktuelle Studie. Als größtes Hindernis sehen die befragten Personalchefs dabei den Aufenthaltsstatus der Geflüchteten (45 Prozent) und die Dauer behördlicher Verfahren (36 Prozent).

Weitere Herausforderungen, die von den Umfrage-Teilnehmern genannt werden, sind das Beschäftigungsverbot bei Geflüchteten aus sicheren Herkunftsländern (34 Prozent), die behördliche Zustimmung (31 Prozent) und die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse (22 Prozent). „Bei unseren Bewerber- und Infotagen merken wir, dass das Sprachniveau bei vielen recht gut ist. Bei einigen läuft auch bereits das Verfahren zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse. Für viele Bewerber ist das behördliche Prozedere aber eine große Herausforderung – allein schon das Ausfüllen der Unterlagen“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Manager Randstad Akademie Arbeitsmarktprojekte bei Randstad Deutschland. Ausgebildete Integrationsmentoren beim Personaldienstleister Randstad zum Beispiel unterstützen die Mitarbeiter bei Behördengängen und begleiten im Berufsalltag.

Aus- und Weiterbildung sind ebenfalls zentrale Themen bei der Integration in den Arbeitsmarkt.
33 Prozent der Unternehmen gaben im Rahmen der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung an, dass sie Geflüchtete als Auszubildende beschäftigen, 43 Prozent als Praktikanten. „Aus Gesprächen mit Kandidaten merken wir, dass sie hier in Deutschland am liebsten direkt an ihren alten Beruf anknüpfen würden. Hier ist noch viel Info- und Erklärungsbedarf nötig, denn in der Regel sind hierfür Qualifizierungen und Weiterbildungen notwendig“, so Dr. Christoph Kahlenberg.

Zur Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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AJO e.V. vertritt Deutschland beim wichtigsten europäischen Sozialkongress

Walter stellt überregionales „nifo“-Projekt auf Malta vor

AJO e.V. vertritt Deutschland beim wichtigsten europäischen Sozialkongress

Petra Walter, Geschäftsführerin der AJO e.V. (Bildquelle: first floor, Aalen)

Die wichtigste Veranstaltung des Jahres für das europäische Sozial-Netzwerk (ESN) ist die 25. Europäische Konferenz des Sozialwesens (ESSC). Sie findet vom 26. bis 28. Juni in Valletta auf Malta statt.
Dabei findet auch eine thematische Podiumsdiskussion zum Thema „Innovative Ansätze für die Integration von Flüchtlingen“ statt. Drei Länder dürfen hier ihre Expertise vorstellen – die AJO e.V. aus Aalen für Deutschland, die Stadt Soderham für Schweden und Belgien.
Petra Walter, Geschäftsführerin der AJO e.V., wird zum Thema „Neue Netzwerk-Ansätze für die berufliche Integration von Flüchtlingen“ referieren und danach im Plenum diskutieren. Inhalt wird das nifo-Projekt sein – das „Netzwerk zur Integration von Flüchtlingen in Ostwürttemberg“.

Aus über 60 Bewerbungen wurde nifo ausgewählt. „Es ist eine besondere Ehre für uns, dass wir hier unser nifo-Projekt und die damit verbundenen Erfahrungen auf einer so wichtigen Konferenz vorstellen dürfen“, so Petra Walter, deren Vortrag auf englisch, französisch, italienisch und spanisch übersetzt werden wird. „nifo“ selbst ist ein überregionales Projekt der AJO e.V. in Kooperation mit dem Landratsamt Ostalbkreis, den Städten Schwäbisch Gmünd, Aalen und Ellwangen und dem AWO Kreisverband Heidenheim e.V.. „nifo“ wird im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund im Handlungsschwerpunkt „Integration von AsylbewerberInnen und Flüchtlingen (IvAF)“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.
Inzwischen besuchen über 400 europäische Fach- und Führungskräfte aus allen Verwaltungsebenen, privaten Unternehmen und Organisationen des Dritten Sektors die Sozialkonferenz. Sie alle eint die Aufgabe, das Leben der Menschen zu verbessern und öffentliche und soziale Dienste zu entwickeln.
Die 25. Europäische Konferenz des Sozialwesens findet in Zusammenarbeit mit der maltesischen Regierung statt, die bis Juni den Vorsitz der EU-Ratspräsidentschaft innehat. Motto der Konferenz ist „Leben durch Innovationen und Technologien verändern“. Es geht darum, wie innovatives Tun und Technologien gesellschaftliche Ausgrenzung reduzieren und bessere Sozialdienste direkt vor Ort schaffen können. So wird sich der Input der AJO e.V. aus Aalen durch Diskussionen, Austausch von Best Practice Erfahrungen und Vernetzung innerhalb ganz Europa verbreiten können.

Kontakt und weitere Informationen:
AJO e.V., Petra Walter, Geschäftsführerin
Aalstraße 14/1, 73430 Aalen
T 07361/556195-0
www.nifo.online

Link zum Sozialkongress:
www.essc-eu.org/german/

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Jobbörse für Geflüchtete in Berlin

Estrel Berlin und Bundesagentur für Arbeit laden am 20. Februar 2018 zum dritten Mal zur „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“ ein

Jobbörse für Geflüchtete in Berlin

Estrel Berlin und Bundesagentur für Arbeit laden zur „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“ ein

Um weiterhin Geflüchtete und Migranten mit Unternehmen zusammenzubringen, veranstaltet das Estrel Berlin am 20. Februar 2018 gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit zum dritten Mal die „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“. Europas größte Jobmesse zu diesem Thema bietet Arbeitgebern sowie Arbeitssuchenden eine Plattform zum persönlichen Austausch und für Bewerbungsgespräche. Dadurch soll die Integration in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft weiterhin langfristig gefördert werden.

„Die Bundesagentur für Arbeit freut sich, auch im kommenden Jahr wieder Partner des Estrel Berlin bei der Jobbörse für Geflüchtete und Migranten zu sein. Bereits die Resonanz in den vergangenen Jahren war sowohl bei den Ausstellern als auch den Besuchern durchweg positiv. Auf allen bisherigen Börsen wurden viele wertvolle Kontakte geknüpft, die Geflüchtete und Migranten in Ausbildung oder Arbeit gebracht haben. Das ist auch unser klares Ziel für 2018 – Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammenzubringen“, begrüßt Mario Lehwald, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Berlin Süd, die Berufsmesse. Die letzte „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“ fand im Januar 2017 ebenfalls im Estrel Berlin statt. 3.500 Besucher nutzten die Chance, um Gespräche mit 195 Ausstellern zu führen. 2018 rechnen die Veranstalter mit einem noch größeren Zuspruch seitens der Wirtschaft als im Vorjahr. Laut einer Umfrage unter den Ausstellern der Jobbörse 2017 können sich neun von zehn eine erneute Teilnahme an der Veranstaltung vorstellen. Zu den Unterstützern der Jobbörse im Vorjahr gehörten u.a. die IHK Berlin, Berlin Partner, visitBerlin Partnerhotels e.V. sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft, darunter die CG Gruppe AG, die Gegenbauer Holding, Boehringer Ingelheim Deutschland und Getränke Hoffmann.

„Als größter Hotel- und Kongress-Komplex in Europa haben wir nicht nur ein internationales Publikum, sondern auch ein multikulturelles Team, das uns positiv prägt. Deshalb möchten wir uns mit der Jobbörse nachhaltig engagieren: Denn wir sehen Arbeit als einen nachhaltigen Baustein für Integration sowie Internationalität und Diversität als Bereicherung. Gleichzeitig ist es eine Chance, Fachkräfte für unser Haus zu rekrutieren“, erläutert Estrel-Eigentümer Ekkehard Streletzki seine Motivation zur Fortsetzung der Jobbörse.

Unternehmen können sich unter www.jobboerse-estrel.de anmelden, um auf der Messe im Estrel Berlin Ausbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten zu präsentieren. Zudem finden interessierte Arbeitgeber aus klein- und mittelständischen Betrieben auf der Website Informationen über ein Arbeitgeberforum, das das Estrel Berlin am 12. Oktober 2017 durchführt. Die Veranstaltung informiert über Chancen und Hürden hinsichtlich der Einstellung Geflüchteter und Migranten. Im Fokus stehen Praxisbeispiele und der Austausch untereinander.

Las Vegas in Berlin, das heißt „Stars in Concert“ im Festival Center des Estrel Berlin: In Europas erfolgreichster Doppelgänger-Show, die mittlerweile mehr als 5,5 Millionen Zuschauer gesehen haben, treten allabendlich die weltbesten Doppelgänger großer Musiklegenden wie Elvis Presley, Whitney Houston, Madonna und Elton John auf. In Begleitung einer Band und Tänzerinnen präsentieren sie eine mitreißende Live-Show, die die perfekte Illusion vermittelt, die Originale leibhaftig vor sich zu sehen. Zahlreiche Show-Specials ergänzen das Entertainment-Angebot von „Stars in Concert“, das auch exklusiv im Estrel und weltweit für Gastauftritte buchbar ist.

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„Mit offenen Augen und Armen auf Menschen zugehen“: Kopfhörermanufaktur Ultrasone engagiert sich für Flüchtlingsintegration

"Mit offenen Augen und Armen auf Menschen zugehen": Kopfhörermanufaktur Ultrasone engagiert sich für Flüchtlingsintegration

Ultrasone hilft Mohammed Shahid Naeem beim Start ins neue Leben.

Wielenbach, 30. Mai 2017 – Ultrasone engagiert sich für die Integration von Flüchtlingen: Die bayerische Kopfhörermanufaktur hat den Immigranten Mohammed Shahid Naeem in ihrer Montageabteilung fest angestellt – und eine hochmotivierte Arbeitskraft gewonnen. Damit wurde das bereits sehr internationale Team von Ultrasone neben deutsch, französisch und japanisch um eine weitere Nationalität bereichert.

Ultrasone stellt Flüchtling in der Montage ein
Flüchtlinge integrieren und sie beim Start in neues Leben unterstützen – dafür engagiert sich die bayerische Kopfhörermanufaktur Ultrasone. Dabei lässt das Unternehmen am Starnberger See Taten sprechen: Seit August 2016 arbeitet Mohammed Shahid Naeem bei Ultrasone. Der Flüchtling hatte zuvor ein erfolgreiches Praktikum absolviert und ist jetzt in Vollzeit fest angestellt. Seine Aufgaben in der Montage nimmt er hochmotiviert und zuverlässig wahr, das gesamte Team hat den neuen Mitarbeiter in Herz geschlossen: „Mohammed ist freundlich, höflich und pünktlich – ein Mitarbeiter, den man sich besser nicht wünschen könnte“, erzählt Michael Willberg, CEO der Ultrasone AG.

Fertigung hochwertiger Kopfhörer in Manufakturqualität
Die Anforderungen an den neuen Mitarbeiter bei Ultrasone sind hoch: In der Manufaktur am Starnberger See werden High-End-Kopfhörer von Hand gefertigt und montiert. Das erfordert viel Geschick und hohe Konzentration. Dementsprechend war der Anspruch, einen „fähigen Kollegen“ einzustellen. Mohammed Shahid Naeem leistet die gleiche gute Arbeit wie seine Kollegen und wird auch genauso entlohnt. Er berichtet: „Die Arbeit bei Ultrasone gefällt mir sehr. Ich freue mich, meinen Beitrag zu leisten, nachdem ich so freundlich aufgenommen wurde!“

Unterstützung vom Helferkreis Flüchtlinge in Tutzing
Vor der Einstellung galt es allerdings einige Herausforderungen zu meistern, von der Abstimmung mit Behörden bis zum Ausfüllen der richtigen Dokumente. Obwohl sich die Formalitäten mitunter kompliziert gestalteten, lief alles ziemlich reibungslos ab – auch dank kompetenter Hilfe. Vor allem der Helferkreis Flüchtlinge in Tutzing, allen voran Betreuer Martin Lehmann-Dannert, waren eine große Unterstützung. Das Landratsamt Starnberg erwies sich ebenfalls als verlässlicher Partner. Eine Herausforderung stellte der Umzug der Flüchtlingsunterkunft von Tutzing nach Krailling dar. Dadurch verlängerte sich der Arbeitsweg von Mohammed Shahid Naeem auf vier Stunden pro Tag, auch die Anschaffung eines Dienstfahrrads für den Weg zum Bahnhof konnte nur bedingt Abhilfe schaffen. Die Lösung war ein Landkreiswechsel von Starnberg nach Weilheim, wo er eine Wohnung auf Gut Raucherberg nahe der Ultrasone Manufaktur bezog. Die Formalitäten nahmen zwar vier Monate in Anspruch, aber der Arbeitsweg wurde so auf gerade einmal fünf Minuten reduziert.

Ultrasone appelliert an deutsche Unternehmen
Die Integration von Mohammed Shahid Naeem bei Ultrasone ist ein voller Erfolg und auch andere Unternehmen berichten fast ausschließlich von sehr positiven Erfahrungen mit Flüchtlingen. Deshalb appelliert Michael Willberg: „Deutsche Unternehmen sollten sich bei ihrem örtlichen Helferkreis informieren und Flüchtlinge in ihre Suche nach kompetenten Arbeitskräften mit einschließen. Es ist unsere menschliche und christliche Pflicht, mit offenen Augen und Armen auf diese Menschen zuzugehen.“

Als einer der führenden Entwickler und Hersteller von Kopfhörern hat sich die Ultrasone AG seit ihrer Gründung im Jahr 1991 einen guten Namen bei audiophilen Hörern auf der ganzen Welt gemacht. Ultrasone-Kopfhörer sind im Pro-Audio-Bereich bei angesagten DJs und in renommierten Tonstudios genauso zu finden wie bei HiFi-Liebhabern in über 50 Ländern. Einen exzellenten Ruf genießen zudem die exklusiven Manufaktur-Modelle, die hierzulande in Handarbeit hergestellt werden. Seit einigen Jahren kommen auch MP3-Player- und Smartphone-Besitzer in den Klanggenuss von portablen Kopfhörern in Ultrasone-Qualität. Das Unternehmen vom Starnberger See hält mehr als 60 Patente; eine Besonderheit der Ultrasone-Modelle ist die patentierte S-Logic-Technologie, die über eine dezentrale Anordnung der Schallwandler für einen räumlichen wie natürlichen Klang sorgt und gleichzeitig das Gehör schont. Die 1997 entwickelte ULE-Abschirmung ist ein weiterer Meilenstein der Ultrasone-Historie, die die elektromagnetische Strahlenbelastung des Kopfes bei der Nutzung eines Kopfhörers um bis zu 98 Prozent reduziert.

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Sonstiges

Azkar wird zu DACHSER

Azkar wird zu DACHSER

(Mynewsdesk) DACHSER hat seine iberische Tochtergesellschaft Azkar Group in nur vier Jahren in sein europäisches Road-Netzwerk integriert. Die Landverkehrsorganisationen werden künftig als DACHSER Spain und DACHSER Portugal firmieren. Das gaben CEO Bernhard Simon, COO Road Logistics Michael Schilling und Juan Antonio Quintana, Managing Director European Logistics Iberia, heute auf der transport logistic in München bekannt.

Mit dem Rebranding findet ein Integrationsprozess seinen Abschluss, der im Januar 2013 mit der Akquisition von Azkar durch DACHSER begonnen hat. Die Unternehmen hatten bereits seit 2007 zusammengearbeitet, ein Jahr später erwarb DACHSER einen Anteil von zehn Prozent an seinem damaligen Partner für Spanien. „Beide Unternehmen haben von Anfang an hervorragend zusammengepasst. Wir teilen dieselben Werte, haben die gleiche Unternehmens-kultur und unternehmerische Vision“, erklärt Bernhard Simon. „Auf dieser Grundlage konnten wir die Integration schnell und reibungslos voranbringen. Gleichzeitig sind wir seit der Übernahme auf der Iberischen Halbinsel Jahr für Jahr profitabel gewachsen.“

Seit der Akquisition hat DACHSER seine Organisationen in Spanien und Portugal eng in das europäische Stückgutnetzwerk eingebunden. Aus 70 täglichen Import und Exportlinien im Jahr 2013 sind heute 130 geworden, die Zahl der Sendungen von und nach Europa wuchs im selben Zeitraum um 40 Prozent. Michael Schilling hebt die Vorteile eines standardisierten europäischen Stückgutnetzes hervor: „Wo DACHSER draufsteht, ist auch DACHSER drin, darauf können unsere Kunden vertrauen. Einheitliche Prozesse, Arbeitsabläufe und Netzwerkregeln sowie integrierte IT-Systeme sind die Grundlagen für Verlässlichkeit, Sicherheit und Qualität.“

Wechsel in die DACHSER-Farben

Mit dem Ende der Integration ist ein Rebranding verbunden. Die Landesgesellschaften werden künftig als DACHSER Spain und DACHSER Portugal firmieren. „Das war unser Ziel, der Impuls dazu kommt von Mitarbeitern, Management und Kunden“, bekräftigt Juan Antonio Quintana. „Das DACHSER-Netzwerk ist die Grundlage unseres Erfolgs. Wir spielen jetzt in einer ganz anderen Liga als vor vier Jahren und können unsere Kunden in ihrem weltweiten Wachstum begleiten. Deshalb ist es nur konsequent und logisch, wenn wir jetzt den nächsten Schritt tun und auch unter der Marke DACHSER am Markt auftreten.“ Fünf Niederlassungen, in Barcelona, Bilbao, Malaga, Porto und Valencia, sind bereits im DACHSER Blau und Gelb gestaltet, die restlichen folgen bis 2020. Von den rund 2.000 Nahverkehrs-Lkw fahren bereits heute über 70 Prozent im DACHSER-Branding.

„Gemeinsam sind wir DACHSER, davon profitieren Mitarbeiter und insbesondere auch Kunden“, schließt Bernhard Simon. „Deshalb investieren wir bei Netzwerkerweiterungen in die Arbeitsplätze, die Standorte und in die Integration der Systeme und Prozesse. Auf der Iberischen Halbinsel schlagen wir heute ein neues Kapitel in der gemeinsamen Erfolgsstory auf.“

DACHSER auf der Iberischen Halbinsel

In Spanien und Portugal ist DACHSER mit seinen Business Lines European Logistics (ehemals Azkar Group) und Air & Sea Logistics (ehemals Transunion) aktiv und beschäftigt 3.353 Mitarbeiter an 87 Standorten. In der Business Line Food Logistics arbeitet DACHSER im Rahmen des European Food Network seit Anfang 2016 mit dem Partner Logifrío zusammen. Als einer der größten Logistikanbieter auf der Iberischen Halbinsel positioniert sich DACHSER im Landverkehr als exportorientierter One-Stop-Shop für alle Logistikanforderungen. Dazu gehören Stückgut- und Full-Truck-Load-Transporte, ebenso wie Warehousing, Value Added Services und das iberische B2B-Paketgeschäft.

Neue Kunden für das internationale Geschäft erschließen sich DACHSER Spain und DACHSER Portugal in der Business Line European Logistics unter anderem über die Branchenlösungen DACHSER DIY-Logistics und DACHSER Chem-Logistics. Für Kunden aus der chemischen Industrie wurde 2016 in 48 Niederlassungen eine Gefahrgutorganisation eingeführt. Ein Standort ist bereits nach SQAS beurteilt.

Die Luft- und Seefrachtorganisationen in Spanien und Portugal, die von Federico Camañez, Managing Director Air & Sea Logistics Southern Europe, geleitet werden, sind mit elf Standorten an den größten Flug- und Seehäfen präsent und sorgen für den Anschluss an die interkontinentalen Märkte. Dazu wurde 2017 ein Luftfracht-Gateway in Madrid geschaffen.

2016 transportierte DACHSER auf der Iberischen Halbinsel rund 20,5 Mio. Sendungen mit einem Gewicht von rund 3,0 Mio. Tonnen und erzielte einen Umsatz von rund 741 Millionen Euro. Insgesamt bietet DACHSER seinen Kunden in Spanien und Portugal eine Warehouse-Fläche von 424.000 Quadratmetern mit 362.000 Palettenstellplätzen an.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im DACHSER SE

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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

DACHSER bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 27.450 Mitarbeitern an weltweit 409 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,71 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 80 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 38,2 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

Weitere Pressemitteilungen und News von DACHSER finden Sie unter:

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Systematic Movement expandiert

Wachstum macht größere Büroräume erforderlich

St. Leon Rot, 26.04.2017 – Immer mehr Unternehmen setzen bei der Organisation des Zuzugs von Fach- und Führungskräften aus dem Ausland auf professionelle Relocations Dienstleister. Die Systematic Movement GmbH in St. Leon Rot ist einer der führenden Relocation Provider in Deutschland. In den vergangenen Monaten wurden gleich mehrere neue Mitarbeiter für die Bereiche Area Consulting und Marketing eingestellt, um den steigenden Bedarf befriedigen zu können. Da das bisherige Büro dafür nicht mehr ausreichend Platz bot, erfolgte Anfang April der Umzug in ein geräumigeres Büro. Künftig werden die von Systematic Movement betreuten Weltmarktführer und zunehmend auch mittelständische Unternehmen von der Opelstraße 1 in St. Leon-Rot aus betreut.

„Auch künftig streben wir ein stetiges, gesundes Wachstum an und freuen uns, dafür die entsprechenden Räumlichkeiten gefunden zu haben.“, so der geschäftsführende Gesellschafter, Matthias Born.

Systematic Movement ist einer der führenden Relocation Provider in Deutschland. Bereits seit 1994 optimieren wir für Unternehmen die Integration ihrer ausländischen Fach- und Führungskräfte. Auch die Bundesregierung schätzt uns als Berater und Experten in Fragen der Einreiseoptimierung ausländischer Mitarbeiter. Mit unseren hervorragenden Kontakten zu Behörden und Botschaften und viel Empathie haben wir bereits mehr als 10.000 Mitarbeiter und ihre Familien erfolgreich betreut.

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„Auch künftig streben wir ein stetiges, gesundes Wachstum an und freuen uns, dafür die entsprechenden Räumlichkeiten gefunden zu haben.“, so der geschäftsführende Gesellschafter, Matthias Born.

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Kunst Kultur Gastronomie

Weniger Sprachbarrieren durch zweisprachige Bildergeschichten

Die kleine Wolke – Flecki und Fanti- erschienen

Weniger Sprachbarrieren durch zweisprachige Bildergeschichten

Die kleine Wolke – Bücher gibt es für Kindergartenkinder und Grundschulkinder

Dornburg/Limburg, März 2017 (pl) – Um Sprachbarrieren zu überwinden, hat die Kinderbuchautorin Petra Lahnstein jetzt auch Teil 2 der beliebten Reihe „Die kleine Wolke“ in sieben zweisprachigen Versionen veröffentlicht. (Deutsch-Russisch, Deutsch-Polnisch, Deutsch-Englisch, Deutsch-Italienisch, Deutsch-Französisch, Deutsch-Arabisch, Deutsch-Türkisch).
„Nie war es aktueller, wichtiger und wertvoller als heute, bereits im Kindergarten Sprachbarrieren zu überwinden“, ist sich die Autorin aus der Nähe von Limburg an der Lahn sicher. Sie wünscht sich, dass durch ihre Geschichten möglichst viele Kinder gemeinsam lustige Abenteuer erleben können, auch wenn sie die Sprache ihrer Spielkameraden noch nicht so gut beherrschen. Bereits kurz nach Veröffentlichung ist das Interesse von Sprach-KITAS und klassischen Kindergärten mit Kindern unterschiedlichster Herkunft groß, so der Gute Ideen Verlag.
Zunächst hatte die Dornburger Autorin die Reihe „Die kleine Wolke“ für Grundschüler konzipiert. Aber schon kurz nach dem Erscheinen des ersten Bandes im November 2013 war die Nachfrage so groß, dass der Gute Ideen Verlag sich entschied, die kleine Wolke in einer kürzeren Fassung auch für Kindergartenkinder anzubieten.

INHALT
Da staunt die kleine Wolke nicht schlecht: Ihre Giraffenfreundin Flecki hat sich in den Elefanten Fanti verliebt. Doch Fanti würdigt sie keines Blickes. Da hat die kleine Wolke eine Idee: Sie will aus Flecki einen Giraffifanten machen, um die Aufmerksamkeit des Dickhäuters auf sie zu ziehen.
Eine Geschichte über Freundschaft, Liebe und Missverständnisse.

ISBN
„978-3-945067-27-7“ – Die kleine Wolke KITA-Version – Band 2 – Deutsch-Türkisch
„978-3-945067-29-1“ – Die kleine Wolke KITA-Version – Band 2 – Deutsch-Englisch
„978-3-945067-31-4“ – Die kleine Wolke KITA-Version – Band 2 – Deutsch-Russisch
„978-3-945067-31-4“ – Die kleine Wolke KITA-Version – Band 2 – Deutsch-Italienisch
„978-3-945067-31-4“ – Die kleine Wolke KITA-Version – Band 2 – Deutsch-Polnisch
„978-3-945067-31-4“ – Die kleine Wolke KITA-Version – Band 2 – Deutsch-Französisch
„978-3-945067-31-4“ – Die kleine Wolke KITA-Version – Band 2 – Deutsch-Arabisch

Mehr Informationen, kostenlose Malvorlagen und Bestellmöglichkeit auf www.die-kleine-wolke.de und Mehr Infos auf www.gute-ideen-verlag.de

Der Gute Ideen Verlag wurde als unabhängiger Kleinverlag im Januar 2014 gegründet. Der Verlag ist in den Kernbereichen Kinder & Jugend, Frauen & Humor tätig.

Neben gedruckten Büchern und Geschenkideen, setzt der Verlag auf E-Books. Alle Artikel sind direkt beim Verlag, aber auch im Buchhandel, in Kaufhäusern und Geschenklädchen sowie auf E-Book-Plattformen erhältlich.
www.gute-ideen-verlag.de

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