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Endlich! Die innovative Lösung bei Jucken und Brennen

Einfach trinken: Diätetisches Probiotikum bringt die Vaginalflora wieder in Balance ohne schmierige Zäpfchen oder chemische Keulen

(Mynewsdesk) Graz – Viel zu viele Frauen kennen dieses Gefühl: Es juckt und brennt in der Scheide, dazu gesellt sich noch unangenehm riechender Ausfluss… die Scheidenflora ist aus dem Gleichgewicht! Neben unerwünschten Mikroorganismen wie Bakterien und Pilzen, machen sich bei den betroffenen Frauen häufig auch Frust und Verzweiflung breit.

Die Vaginalflora der Frau ist ein wichtiger Schutzschild vor schädlichen Keimen. Milliarden von nützlichen Laktobazillen – auch Milchsäurebakterien genannt – sorgen für einen sauren pH-Wert (3,8–4,4) in der Scheide, in dem sich krankmachende Bakterien und Pilze nicht vermehren können. Dieser Schutz ist besonders wichtig, um die gesamten Fortpflanzungsorgane von Frauen gesund und funktionsfähig zu erhalten. Der Aufbau der Vaginalflora erfolgt bereits ab der Geburt durch die orale Aufnahme von nützlichen Bakterien. Diese wichtigen Symbionten kennen exakt ihren Bestimmungsort im menschlichen Körper und finden ihren Platz innerhalb kürzester Zeit.

Das empfindliche Gleichgewicht der Scheidenflora gerät jedoch schnell ins Wanken: Grund dafür können zum Beispiel Stress, ein geschwächtes Immunsystem, Medikamente wie Antibiotika, übertriebene Intim-Hygiene oder hormonelle Veränderungen (z.B. durch die Pille, in der Schwangerschaft oder der Menopause) sein. Das reduziert die wichtigen Laktobazillen und in Folge können sich krankmachende Bakterien und Pilze, wie Escherichia coli, Gardnerella vaginalis oder Candida albicans, leicht vermehren – ein Ungleichgewicht = eine Dysbiose entsteht. Durch die Wiederansiedlung der richtigen Laktobazillen wird ausreichend Milchsäure produziert, welche nicht nur Pathogene in der Scheide verdrängt, sondern auch die wiederkehrenden Harnwegsinfekte von Frauen verhindert und die Trockenheit der Scheide innerhalb weniger Tage beseitigt.

Österreichisches Probiotikum: Orale Anwendung wirkungsvoller Laktobazillen
Bei der Entwicklung des Probiotikums OMNi-BiOTiC® FLORA plus+*, durchgeführt an der Wiener Universitätsklinik für Gynäkologie, war die Auswahl der richtigen Stämme für dieses diätetische Lebensmittel ein wesentliches Kriterium. Ausgehend von 127 relevanten Bakterienstämmen, die Bestandteil einer gesunden Scheidenflora sind, wurde ein schrittweiser Auswahlprozess durchgeführt, um exakt jene 4 Lactobazillus-Stämme zu identifizieren, die nachweislich den stärksten Einfluss auf die Gesundheit der Vaginalflora haben. Die ausgewählten Bakterienstämme sind von Natur aus gegen die Säuren des Verdauungstraktes resistent und hemmen effektiv das Wachstum krankmachender Mikroorganismen wie Escherichia coli, Gardnerella vaginalis, Candida krusei, Candida albicans oder Candida glabrata. Im Darm ebenso wie in der Scheide, wo sie auch den Biofilm dieser Pathogene auflösen und so ein Rezidiv verhindern können.

Eine wesentliche Eigenschaft in der Entwicklung von OMNi-BiOTiC® FLORA plus+ war die orale Anwendbarkeit dieses Probiotikums, denn dies entspricht dem von der Natur vorgesehen Weg, wie Laktobazillen von Beginn des Lebens an den Vaginaltrakt besiedeln. Die Wirksamkeit der oralen Anwendung der 4 ausgewählten Bakterienstämme in OMNi-BiOTiC® FLORA plus+ wurde in einer randomisierten, placebokontrollierten Studie an 60 teilnehmenden Personen untersucht. Die Studienergebnisse zeigen eindeutig, dass durch die Einnahme des Probiotikums der Nugent-Score[1] in der Probiotika-Gruppe hoch signifikant bei 48,5% der Probandinnen verbessert wurde (in der Placebo-Gruppe hingegen nur bei 14,8%). Darüber hinaus konnte in der Probiotika-Gruppe eine über 6-mal höhere Ansiedelung der oral zugeführten Bakterienstämme dokumentiert werden, wie in der Placebo-Gruppe.

Zäpfchen adé – Schluss mit unnötigen Reizungen im Intimbereich
Die orale Therapie der dysbiotischen Vaginalflora ist für die zahlreichen leidgeplagten Frauen eine innovative Möglichkeit, ihre Scheidenflora auf natürliche Art und Weise wieder in Balance zu bringen – ohne all jene unerwünschten Effekte, die mit einer lokalen Anwendung einhergehen. Einfach – und natürlich! Ohne auslaufende Zäpfchen und klebrige Kapseln.

Welche Vorteile hat die orale Einnahme eines Vaginal-Probiotikums für betroffene Frauen?
* Einfache und hygienische Anwendung – es werden keine zusätzlichen Keime von den Händen in den Vaginalbereich übertragen
* Keine zusätzlichen Reizungen durch Applikatoren sowie chemische Stoffe aus Kapsel- und Zäpfchenhüllen
* Kein zusätzlicher Ausfluss – die Unterwäsche bleibt sauber und die Slipeinlagen im Schrank
* Während der Periode uneingeschränkt anwendbar
* Keine Einschränkung beim Geschlechtsverkehr (kein Zeitabstand zur Einnahme erforderlich) und bei der Wahl der Verhütungsmittel
* Zur Anwendung während der gesamten Schwangerschaft und Stillzeit geeignet

[1] Der Nugent-Score ist ein Wert zur Diagnose der bakterielle Vaginose anhand eines Abstriches.

* Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät) zur diätetischen Behandlung der gestörten Vaginalflora (Dysbiose)

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Im Jahr 1991 wurde in Graz, Österreich das Institut Allergosan als Kompetenzzentrum für die Erforschung des menschlichen Mikrobioms und die Entwicklung von Produkten aus natürlichen Substanzen wie probiotischen Bakterien, Pflanzenextrakten und Mineralstoffen. Alle Produkte unterliegen strengsten, international definierten Qualitätskriterien und entsprechen höchsten Anforderungen. Das Familienunternehmen unter der Leitung der Haupteigentümerin, Mag. Anita Frauwallner, arbeitet seit mehr als 25 Jahren mit weltweit anerkannten Medizinern und Wissenschaftlern aus den Bereichen Biologie, Pharmazie und Biochemie an mehreren europäischen Universitätskliniken und kann auf eine hervorragende Studienlage verweisen.

Weitere Informationen zum Institut Allergosan finden Sie unter www.allergosan.at und www.omni-biotic.com/de

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Entlastung für die Leber aus dem Darm

Probiotikum aus österreichischer Forschung als Hoffnungsträger für Leberkranke

(Mynewsdesk) Graz – Immer mehr Menschen leiden unter Erkrankungen der Leber, insbesondere unter Leberzirrhose, bei der es in fortgeschrittenen Stadien häufig zu lebensbedrohlichen Komplikationen kommen kann. Für viele Patienten beginnt mit dieser Diagnose ein Wettlauf mit der Zeit, denn ab einem gewissen Punkt sind Schädigungen der Leber nicht mehr rückgängig zu machen. Doch durch die enge Zusammenarbeit zwischen der Medizinischen Universität Graz und dem Kompetenzzentrum für Mikrobiomforschung am Institut Allergosan gelang nun der Durchbruch: Ein Probiotikum erweist sich als Hoffnungsträger für Leberkranke.

Bereits 30 % der Bevölkerung leiden unter Leberproblemen. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass vorranging Alkohol die Leber schädigen würde, nimmt vor allem die Anzahl von Patienten mit nicht-alkoholischer Fettleber drastisch zu. Insbesondere übermäßiger Konsum von Zucker, Fett, zahlreichen Medikamenten, aber auch verschiedene Viruserkrankungen können die Funktion unserer Entgiftungszentrale massiv beeinträchtigen.

Was vielen nicht bewusst ist: Der Darm spielt für die Gesundheit der Leber eine entscheidende Rolle. Eine ausgewogene Darmflora und eine intakte Darmbarriere sind bereits vorab in der Lage, Giftstoffe und Pathogene auszuscheiden und so die Leber zu entlasten. Ist die Darmschleimhaut jedoch geschädigt („Leaky Gut“), gelangen durch die Darmwand vermehrt Schadstoffe in die Pfortader (Vena portae), welche das Blut auf direktem Weg in die Leber leitet und sie mit krankmachenden Substanzen überschwemmt. Dies überlastet die Leber, sie reagiert mit Blutrückstau und Verhärtungen und kann ihren Aufgaben oft nicht mehr uneingeschränkt nachkommen.

Wissenschaftliche Kooperation zeigt: Probiotikum verbessert die Leberfunktion
Mit einem vom Grazer Institut Allergosan entwickelten Probiotikum (OMNi-BiOTiC® HETOX*) konnte ein Team der Medizinischen Universität Graz unter der Leitung von Assoz. Prof. Dr. med Vanessa Stadlbauer-Köllner nun erstmals zeigen, dass winzig kleine Darmbakterien großen Einfluss auf die Leberfunktion nehmen können.

In eine Placebo-kontrollierte, doppelblinde Studie wurden 101 Patienten mit Leberzirrhose, die an der Universitätsklinik für Innere Medizin, Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie in Behandlung stehen, eingeschlossen. Die Patienten nahmen für sechs Monate entweder täglich das speziell für diesen Zweck entwickelte Probiotikum oder ein Placebo und wurden im Anschluss noch für weitere sechs Monate beobachtet. „In der placebokontrollierten Studie verbesserte sich die Leberfunktion derjenigen, die das Probiotikum einnahmen, wesentlich“, fasst Assoz. Prof. Dr. med. Stadlbauer-Köllner zusammen.

Patienten mit Leberzirrhose weisen generell eine sehr hohe Infektanfälligkeit auf. Umso bedeutsamer ist, dass Parameter (Neopterin, oxidativer Burst), die mit einer gesteigerten Funktion des Immunsystems in Verbindung stehen, unter der Gabe von OMNi-BiOTiC® HETOX einen signifikanten positiven Einfluss des Probiotikums belegen. Dies erklärt auch die verminderte Infektionsrate in der Probiotika-Gruppe (15 vs. 29 in der Placebo-Gruppe) während der Therapie.

Die Verträglichkeit von OMNi-BiOTiC® HETOX und die Therapietreue (98,9% der Dosen wurden eingenommen) waren in der Probiotika-Gruppe ausgezeichnet. Es wurden außerdem keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten dokumentiert, was für diese Hochrisiko-Patientengruppe besonders wichtig ist. Interessant ist auch, dass nur ein Patient in der Probiotika-Gruppe die Studie frühzeitig beendet hat (im Vergleich zu 11 Drop-outs in der Placebo-Gruppe): „Das ist ein deutlicher Hinweis auf eine Verbesserung der Lebensqualität durch das Probiotikum. Die Patienten gaben auch an, dass sie sich vitaler fühlen und mehr Sozialkontakte haben“, so Vanessa Stadlbauer-Köllner.

Mag. Anita Frauwallner, CEO und Forschungsleiterin des Institut Allergosan: „Die herausragenden Ergebnisse dieser Studie sind richtungsweisend für die moderne Medizin, in der die Mikrobiomforschung bereits eine maßgebliche Rolle spielt, und ein weiterer Meilenstein für unsere intensive Arbeit seit 25 Jahren.“

Auszeichnung für Studiendaten
Bisher gab es keine therapeutische Interventionsmöglichkeit, um die Leberfunktion bei Patienten mit Leberzirrhose zu verbessern. Die Grazer Studie zeigt jedoch eindeutig, dass es mit dem Einsatz spezifisch entwickelter Probiotika wie OMNi-BiOTiC® HETOX erstmals gelingt, eine Verbesserung der Leberfunktion zu erreichen. Das internationale Interesse ist enorm: Die Studiendaten wurden beim größten Kongress für Hepatologie, der renommierten „Liver Week“ der American Association for the Study of Liver Diseases (AASLD), präsentiert und unter 10.000 eingereichten Arbeiten als herausragendes “Poster of Distinction” ausgezeichnet.

Anita Frauwallner: „Wir konnten zeigen, dass OMNi-BiOTiC® HETOX für die Leber-Gesundheit einen enormen Beitrag leisten kann. Einerseits, weil es an der Ursache der Erkrankung ansetzt, und noch viel bedeutender, weil wir während des Einsatzes von Probiotika nie die schweren Nebenwirkungen verzeichnen, wie das bei Medikamenten der Fall ist. Ein entscheidender Schritt in eine gesunde Zukunft.“

* Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät) zur diätetischen Behandlung von Leberfunktions-Störungen.

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Im Jahr 1991 wurde in Graz, Österreich das Institut Allergosan als Kompetenzzentrum für die Erforschung des menschlichen Mikrobioms und die Entwicklung von Produkten aus natürlichen Substanzen wie probiotischen Bakterien, Pflanzenextrakten und Mineralstoffen. Alle Produkte unterliegen strengsten, international definierten Qualitätskriterien und entsprechen höchsten Anforderungen. Das Familienunternehmen unter der Leitung der Haupteigentümerin, Mag. Anita Frauwallner, arbeitet seit mehr als 25 Jahren mit weltweit anerkannten Medizinern und Wissenschaftlern aus den Bereichen Biologie, Pharmazie und Biochemie an mehreren europäischen Universitätskliniken und kann auf eine hervorragende Studienlage verweisen.

Weitere Informationen zum Institut Allergosan finden Sie unter www.allergosan.at und www.omni-biotic.com/de

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DePROM-Medienpreis erstmals verliehen

FOCUS Gesundheit-Redakteurin Simone Einzmann für beste Berichterstattung zum Thema Mikrobiom Der Darm im Zentrum der modernen Medizin ausgezeichnet

(Mynewsdesk) Lautzenbrücken / Berlin – Die Deutsche Gesellschaft für Probiotische Medizin (DePROM) hat gestern erstmals den DePROM-Medienpreis in Berlin verliehen. In einem hochkarätigen Bewerberfeld konnte sich FOCUS-Redakteurin Simone Einzmann mit ihrem Beitrag „Gefühlsfabrik der Bakterien“ durchsetzen und den mit 5.000 Euro dotierten Preis entgegen nehmen. Die journalistische Auszeichnung würdigt Arbeiten aus der Fach- und Publikumspresse, die in wissenschaftlich fundierter und gleichzeitig leicht verständlicher Weise über das Thema „Mikrobiom – Der Darm im Zentrum der modernen Medizin“ berichten.

Unter den fünf Finalisten machte die 38-jährige Wissenschaftsjournalistin und FOCUS-Redakteurin Simone Einzmann das Rennen. Sie konnte die Jury mit ihrem Beitrag „Gefühlsfabrik der Bakterien“ (FOCUS Gesundheit Februar 2016) überzeugen. „Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht, da wir zahlreiche qualitativ hochwertige Einreichungen von Fach- und Publikumsjournalisten erhalten haben. Der Beitrag von Simone Einzmann hat uns mit einer wissenschaftlich fundierten und dabei sehr anschaulichen Darstellung zu den Auswirkungen der Mikroflora in unserem Darm auf unser Denken und unsere Emotionen begeistert“, erläutert Prof. Dr. med. Stefan Schreiber, einer der renommiertesten Gastroenterologen Deutschlands und Präsident der DePROM.

Die weiteren Finalisten des diesjährigen DePROM-Medienpreis sind Veronika Köberlein (RTL2 Echtzeit), Dr. Iris Milek (PTAheute), Christopher Piltz (GEO Magazin) sowie Silvia Sanides und Jennifer Reinhard (beide FOCUS Magazin).

„Sämtliche Einreichungen, die wir erhalten haben, leisten einen wertvollen Beitrag zur Aufklärung rund um das faszinierende Thema Darm und die vielfältigen Einflüsse auf unsere physische und psychische Gesundheit“, kommentiert Frau Mag. Anita Frauwallner, Vizepräsidentin der DePROM und Leiterin des Instituts AllergoSan.

Die Ausschreibungsphase für den DePROM-Medienpreis 2017 startet ab Juni 2016. Weitere Informationen sind unter www.deprom.org/medienpreis erhältlich.

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Die Deutsche Gesellschaft für Probiotische Medizin ist ein im Jahr 2011 gegründeter gemeinnütziger Verein zur Förderung von Wissenschaft, Forschung, des öffentlichen Gesundheitswesens und der Gesundheitspflege. Konkret verschreibt sich die DePROM der Förderung der wissenschaftlichen Erforschung des humanen Mikrobioms und seiner Bakterienvielfalt.

Weitere Informationen zur DePROM finden Sie unter www.deprom.de.

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Probiotikum aus österreichischer Forschung als Hoffnungsträger für Leberkranke

(Mynewsdesk) Graz – Etwa 30 % der österreichischen Bevölkerung leidet bereits unter Fehlfunktionen der Leber, viele davon ohne Alkoholeinfluss. Bekannt ist, dass eine eingeschränkte Leberfunktion auch als Auslöser für das metabolische Syndrom gilt, neuere Forschung zeigt auch einen Einfluss auf Volkskrankheiten wie Migräne oder Demenz. Wesentlichen Einfluss auf die Entstehung der nichtalkoholischen Fettleber und als Spätstadium der Leberzirrhose hat der Zustand der Mikrobiota (früher bekannt als Darmflora) und der Darmbarriere.

Mit einem vom Grazer Institut Allergosan entwickelten Probiotikum konnten WissenschafterInnen der Medizinischen Universität Graz nun erstmals zeigen, dass die Regeneration des Darms über probiotische Bakterien die Leberfunktion von Leberzirrhose-PatientInnen entscheidend verbessern kann. Das internationale Interesse ist enorm.

Die ForscherInnen rund um Assoz. Prof. Dr. med Vanessa Stadlbauer-Köllner von der Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie an der Medizinischen Universität Graz haben dazu eine placebokontrollierte Studie an Patienten mit Leberzirrhose durchgeführt. Im Vergleich zur Placebogruppe verbesserte sich bei denjenigen, die das aus 8 verschiedenen Symbionten bestehende Probiotikum einnahmen, die Leberfunktion während der Einnahme signifikant. Dieses speziell für Leberprobleme entwickelte Multispezies-Probiotikum wird ab Februar 2016 unter dem Handelsnamen OMNi-BiOTiC® HETOX in den Apotheken erhältlich sein. Mag. Anita Frauwallner, CEO und Forschungsleiterin des Unternehmens: „Die herausragenden Ergebnisse dieser Studie sind richtungsweisend für die moderne Medizin, in der die Mikrobiomforschung bereits eine maßgebliche Rolle spielt, und ein weiterer Meilenstein für unsere intensive Arbeit seit 25 Jahren.“

Probiotikum verbessert Leberfunktion
Bei dieser Studie wurden 101 PatientInnen mit Leberzirrhose, die an der Universitätsklinik für Innere Medizin, Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie in Behandlung stehen, eingeschlossen. Die PatientInnen bekamen für sechs Monate entweder zwei Mal täglich ein Probiotikum oder ein Placebo. Danach wurden die PatientInnen noch für weitere sechs Monate beobachtet. Neben der Leberfunktion wurden in der Studie auch die Immunabwehr, die Darmbarriere und die Zusammensetzung des Darm-Mikrobioms untersucht. „In der placebokontrollierten Studie verbesserte sich die Leberfunktion derjenigen, die das Probiotikum einnahmen, wesentlich“, fasst Assoz. Prof. Dr. med Stadlbauer-Köllner zusammen.

Die Verträglichkeit des Probiotikums war ausgezeichnet: In der Probiotikagruppe nahmen alle bis auf einen Patienten bis zum Ende an der Studie teil, während in der Placebogruppe elf Patienten die Studie vorzeitig beendeten. Das war der klare Beleg für die sehr rasch spürbare Besserung des Befindens durch das neue OMNi-BIOTiC®-Probiotikum.

Enorme internationale Beachtung
Die Studiendaten werden am 17.11.2015 in San Francisco beim renommierten „Liver Meeting“ der American Association for the Study of the Liver vorgestellt. Die Arbeit wurde bereits vom wissenschaftlichen Komitee begutachtet und ausgezeichnet als eine der besten Arbeiten dieses Jahres. Das Poster wird in der Präsentation als „Presidential Poster of Distinction“ besonders hervorgehoben.

Fortsetzung folgt: Steigerung der Lebensqualität als Forschungsziel
In weiterer Folge wird nun von Assoz. Prof. Dr. med Stadlbauer-Köllner und ihrem Team nach dem Mechanismus gesucht, der diese in der Wissenschaft bisher noch nie gezeigte Verbesserung der Leberfunktion bewirkt. Die positive Beeinflussung der Mikrobiom-Zusammensetzung und die Verbesserung der zu hohen Durchlässigkeit des Darms durch das OMNi-BIOTiC®-Probiotikum sind die Ansatzpunkte. Das könnte in weiterer Folge auch positive Auswirkungen auf das gesamte Immunsystem haben. Hier schließt sich der Kreis zu den im Frühjahr 2015 veröffentlichten Studien des Institut Allergosan in Bezug auf Depression und Migräne, deren Basis ebenso die verbesserte Leberfunktion und in Folge die Wirkung auf das Immunsystem durch medizinisch relevante, speziell entwickelte Probiotika ist.

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Im Jahr 1991 wurde in Graz, Österreich das Institut Allergosan als Kompetenzzentrum für die Erforschung des menschlichen Mikrobioms und die Entwicklung von Produkten aus natürlichen Substanzen wie probiotischen Bakterien, Pflanzenextrakten und Mineralstoffen. Alle Produkte unterliegen strengsten, international definierten Qualitätskriterien und entsprechen höchsten Anforderungen. Das Familienunternehmen unter der Leitung der Haupteigentümerin, Mag. Anita Frauwallner, arbeitet seit mehr als 20 Jahren mit weltweit anerkannten Medizinern und Wissenschaftlern aus den Bereichen Biologie, Pharmazie und Biochemie an mehreren europäischen Universitätskliniken und kann auf eine hervorragende Studienlage verweisen.

Weitere Informationen zum Institut Allergosan finden Sie unter www.allergosan.at

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Innovativer Therapieansatz bei Migräne: Mikrobiomforschung gegen Neuroinflammation

Univ. Prof. Dr. Andreas Straube und Mag. Anita Frauwallner stellen innovative Migränetherapie mit hochwertigen Probiotika auf dem Deutschen Schmerzkongress 2015 vor.

(Mynewsdesk) Graz / Mannheim – Univ. Prof. Dr. Andreas Straube, Präsident der deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft, stellt gemeinsam mit Mag. Anita Frauwallner, Forschungsleiterin am Institut Allergosan, auf dem Deutschen Schmerzkongress (14.-17.11.2015 in Mannheim) einen neuen Therapieansatz bei Migräne vor: die regelmäßige Einnahme von medizinisch relevanten probiotischen Darmbakterien. Aktuelle Studien zeigen, dass die Bakterienstämme von OMNi-BiOTiC® MIGRAene* die Häufigkeit und Intensität von Migräneattacken sowie den Analgetika-Konsum senken – und das ohne unerwünschte Nebenwirkungen.

Die Ursachen von Migräneattacken sind bis heute noch nicht eindeutig geklärt. Unter anderem gehen Wissenschaftler davon aus, dass das Hirngewebe sowie die Hirnhäute der Betroffenen durch bestimmte Auslöser gereizt werden. Diese Reizung erhöht die Schmerzsensibilität, führt zu Entzündungen und verursacht durch die Ausschüttung von Botenstoffen Schmerzen. Migräne zählt zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. In Europa sind rund 10% der Menschen betroffen – Frauen etwa dreimal häufiger als Männer.

Migräneattacken – wenn der Schmerz den Alltag bestimmt
Die extrem starken Kopfschmerzen während einer Migräneattacke, die zwischen vier und 72 Stunden andauern kann, machen es den Betroffenen oft unmöglich, ihrem Beruf oder Alltagsaufgaben nachzukommen. Es werden große Mengen unterschiedlicher Medikamente zur Akuttherapie (z.B. NSAR, Triptane, Ergotamine) und zur Vorbeugung (z.B. Betablocker, Antikonvulsiva) eingesetzt, um den Alltag trotz der quälenden Schmerzen gerade noch meistern zu können. Jedoch kann die Einnahme dieser Medikamente starke Nebenwirkungen hervorrufen, u.a. arterielle Hypertonie, Krämpfe, Schwindel, Dauerkopfschmerz oder Sensibilitätsstörungen.

Neuer Therapieansatz beruht auf enger Verbindung zwischen Darm, Leber und Gehirn
Der Zusammenhang zwischen Migräne und Beschwerden des Magen-Darm-Trakts wurde in zwei Richtungen nachgewiesen:
• Migräne-Patienten leiden überdurchschnittlich oft an Funktionsstörungen des Magen-Darm-Trakts
• Menschen mit gastrointestinalen Erkrankungen sind häufiger von Migräne betroffen als Personen in entsprechenden Kontrollgruppen

Über den Pfortader-Kreislauf sind unser Magen-Darm-Trakt, Leber und Gehirn miteinander verbunden. Das Blut aus dem Darm, in welchem sich die Vitalstoffe aus der Nahrung sammeln, wird dabei über die Pfortader Richtung Leber geleitet, wo es entgiftet wird. Nach der Entgiftung wird das Blut unserem Herzen und über unsere Hauptschlagader schließlich unserem Gehirn zugeführt. Auf diesem Weg gelangen die im Darm aufgenommenen Nährstoffe in unser Gehirn.

Ein „Leaky Gut“ leitet Giftstoffe ungehindert weiter
Jedoch gelangen auf diesem Weg nicht nur Nährstoffe in unser Gehirn. Wenn unsere Mikrobiotia (= Darmflora) durch Stress, häufige Antibiotikagaben oder falsche Ernährung abstirbt und die schützende Epithelschicht der Darmschleimhaut angegriffen ist, wird ein Teil der mit der Nahrung aufgenommenen Giftstoffe nicht mehr über den Stuhl ausgeschieden. Der Darm wird im wahrsten Sinn des Wortes „löchrig“ – es kommt zu einem sogenannten „Leaky Gut“. In der Folge dringen Giftstoffe ungehindert über unsere Darmwand in den Blutkreislauf ein. Wenn die Leber im zweiten Schritt diese nicht schnell genug abbauen kann, werden die Gifte bis in unserer Gehirn weitergeleitet und unser Hirngewebe empfindlich gereizt.

Prinzipiell kann sich unser Gehirn von diesen Giftstoffen befreien. Dafür sorgen spezielle Makrophagen (= Fresszellen) – die sogenannten Mikroglia-Zellen – deren Reifung und Aktivierung vom Vorhandensein einer hoch diversen Mikroflora abhängig ist. Diese sezerniert kurzkettige Fettsäuren (v.a. Butyrat), welche der Mikroglia als Energielieferant zur Verfügung steht. So beeinflussen spezielle Darmbakterien die Reduktion von Toxinen für die Leber, aber auch für das Gehirn.

OMNi-BiOTiC® MIGRAene: Therapie ohne unerwünschte Effekte
Aufgrund der engen Verbindung von Gehirn, Leber und Darm ist es so möglich, auch bei der Migränebehandlung am Darm anzusetzen. Neueste wissenschaftliche Studien mit Migräne-Patienten belegen, dass bereits durch die 8-wöchige Einnahme des Synbiotikums OMNi-BiOTiC® MIGRAene die Häufigkeit von Migräneattacken um 23% gesenkt werden kann. Zudem konnte die Intensität der Migräneattacken deutlich reduziert und eine starke Verbesserung der Lebensqualität bestätigt werden. Auch die Einnahme von OTC-Analgetika (Paracetamol, Ibuprofen, Acetylsalicylsäure) konnte signifikant gesenkt werden: Die Probanden nahmen am Ende der Studie 29% weniger Analgetika als zum Studienbeginn ein.

Darüber hinaus zeigt die Studie, dass sich OMNi-BiOTiC® MIGRAene bereits nach 4-wöchiger Einnahme positiv auf seelische Verstimmungszustände auswirkt. Insbesondere aggressive und schwermütige Gedanken konnten deutlich reduziert werden.

* Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diät)

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Im Jahr 1991 wurde in Graz, Österreich das Institut Allergosan als Kompetenzzentrum für die Erforschung des menschlichen Mikrobioms und die Entwicklung von Produkten aus natürlichen Substanzen wie probiotischen Bakterien, Pflanzenextrakten und Mineralstoffen. Alle Produkte unterliegen strengsten, international definierten Qualitätskriterien und entsprechen höchsten Anforderungen. Das Familienunternehmen unter der Leitung der Haupteigentümerin, Mag. Anita Frauwallner, arbeitet seit mehr als 20 Jahren mit weltweit anerkannten Medizinern und Wissenschaftlern aus den Bereichen Biologie, Pharmazie und Biochemie an mehreren europäischen Universitätskliniken und kann auf eine hervorragende Studienlage verweisen.

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