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Neues X39-Röntgeninspektionssystem von Mettler-Toledo spart Zeit und Kosten

Inspektion von Burger-Patties

Neues X39-Röntgeninspektionssystem von Mettler-Toledo spart Zeit und Kosten

Mettler-Toledo X39-Röntgeninspektionssystem für die Überprüfung von unverpacktem Gefriergut

11. Oktober 2017 – Mettler-Toledo stellt mit dem X39-Röntgeninspektionssystem ein neues, speziell für die Überprüfung von unverpacktem Gefriergut wie Burger-Patties entwickeltes Röntgeninspektionsgerät vor. Das System sichert Herstellern von Gefriergut wie Burger-Patties die zuverlässige Erkennung von Fremdkörpern und Produktmängeln sowie die Einhaltung geltender Branchenstandards und Kundenanforderungen im Lebensmittelhandel.

„Der Lebensmittelhandel stellt immer höhere Anforderungen an die Produktkonformität und Qualitätskontrolle, um Marke und Verbraucher zu schützen“, so Miriam Krechlok, Mettler-Toledo Head of Marketing Produkt-inspektion Deutschland. „Mit dem X39-Röntgeninspektionssystem bringen wir eine Lösung auf den Markt, die speziell die Inspektionsanforderungen bei unverpackten, gefrorenen Produkten wie Burger-Patties adressiert – selbst dann, wenn die Patties ungeführt auf dem Band platziert sind.“

Bis zu 1.800 Produkte pro Minute

Ob Rind, Schwein, Huhn, Fisch oder vegetarisch: Das X39-Röntgeninspektionssystem prüft zehn Qualitätsmerkmale der Patties mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1.800 Produkten pro Minute*. „Der Faktor Geschwindigkeit ist für die Hersteller sehr wichtig. Die gefrorenen Burger-Patties sollten nicht länger als acht Minuten im Schockfroster verbleiben, um Qualitätseinbußen zu vermeiden“, so Miriam Krechlok. „Daher gilt es bei der Produktinspektion auf Systeme zu setzen, die einen entsprechend schnellen und effizienten Herstellungsprozess unterstützen sowie keine Unterbrechungen und somit Ausfallzeiten verursachen.“

Das X39-Röntgeninspektionssystem wurde speziell für diese Anforderungen entwickelt. Es führt mehrspurig zehn Produktintegritätstests durch und schleust nicht konforme Produkte einzeln aus. Das X39-System vermeidet so Abfälle und Produktverluste, minimiert Nacharbeiten und Standzeiten und erzielt damit erhebliche Kosteneinsparungen für den Hersteller.

Zweistufiger Inspektionsprozess

Das X39-Röntgeninspektionssystem vereint zwei Inspektionsverfahren in einem Gerät. Zunächst prüft ein Laser, ob das Produkt in Länge, Breite und Höhe den voreingestellten Parametern entspricht und ob sich unerwünschte Fleischflocken – sogenannte Flakes – auf dem Produkt befinden. Fehlerhafte Produkte werden sofort ausgeschleust. Produkte, die das erste Inspektionsverfahren erfolgreich durchlaufen, werden in der zweiten Stufe mittels Röntgeninspektion kontrolliert. Die Röntgeninspektion überprüft das Produkt auf Fremdkörper wie kalkhaltige Knochen, Steine, Glas, Metall sowie Kunst-stoffe hoher Dichte. Des Weiteren erfolgt die Untersuchung der Patties auf optische Mängel wie Lücken, Risse, Vertiefungen, beschädigte Ränder und Verformungen.

Ein vollständig integriertes Ausschleussystem mit Präzisionsblasdüsen ermöglicht auch hier die gezielte Ausschleusung nur eines Produkts anstelle aller Produkte auf der gesamten Bandbreite. Die Blasdüsen befördern das verunreinigte Produkt zur Nacharbeit in den primären Ausschleusbehälter. Ist dies nicht möglich, da etwa zwei Burger-Patties übereinander liegen, entfernt eine ausfallsichere Ausschleusklappe die Patties von der Produktionslinie.

Bedienerfreundliche Software

Die übersichtliche und gleichzeitig bedienerfreundliche Menüführung der Software ermöglicht eine vollständige Kontrolle des X39-Röntgeninspektionssystems ohne intensive Schulung. Produktwechsel lassen sich über das Aufrufen der hinterlegten Artikeldaten schnell durchführen und minimieren das Risiko menschlicher Bedienfehler. Die Software überwacht sämtliche Funktionen des X39-Systems und warnt frühzeitig bei Auffälligkeiten hinsichtlich Lasergenauigkeit, Ausschleusdüsen und Bestätigungssensoren. Die Speicherung der Inspektionsdaten erlaubt darüber hinaus die lückenlose, statistische Rückverfolgbarkeit für die Erstellung von Qualitätsberichten und zur Dokumentation der Prüfergebnisse.

Einfache Hygiene

Das X39-Röntgeninspektionssystem erfüllt die Schutzart IP69 für häufige, intensive Nassreinigung. Alle Bereiche mit Produktkontakt, einschließlich Führungsgeländer, Ausschleusklappen und -behälter, sind aus Edelstahl 316 gefertigt. Das durchdachte Systemdesign unterstützt Hersteller bei der Einhaltung von HACCP-Vorschriften und Branchenstandards. Es erfüllt die Hygienevorgaben gemäß GMP-, NSF- und EHEDG-Anforderungen sowie die Einhaltung der FDA-Vorschriften und EU-Richtlinien.

Weitere Informationen zum Mettler-Toledo X39-Röntgeninspektionssystem finden Sie unter: www.mt.com/xray-X39

* Berechnungsbeispiel: Das X39-Röntgeninspektionssystem arbeitet mit einer Geschwindigkeit von 60 Meter pro Minute. Bei 100 mm großen Patties auf sechs Spuren mit jeweils etwa 100 mm Produktabstand prüft das System pro Minute 300 Produkte je Spur auf bis zu zehn Qualitätsmerkmale.

Informieren Sie sich über Produktkonformität, Fremdkörpererkennung und Gesamtanlageneffektivität in der Lebensmittelindustrie und diskutieren Sie mit.
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Für weitere Informationen über Mettler-Toledo Produkte und Services zur Produktinspektion in der Lebensmittelindustrie folgen Sie uns auf Twitter (@MettlerToledoPI) oder LinkedIn, oder besuchen Sie uns unter www.mt.com/pi und auf YouTube.

METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

Für weiterführende Informationen: http://www.mt.com/pi

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Wissenschaft Technik Umwelt

Pressure Equipment Forum Eden Hotel Früh am Dom, Sporergasse 1, 50667 Kölnment Forum

19. September 2017,Köln

Pressure Equipment Forum    Eden Hotel Früh am Dom, Sporergasse 1, 50667 Kölnment Forum

PEF-Pressure Equipment Forum

Lloyd’s Register freut sich Sie zum Druckgeräte Forum (PEF) einzuladen. Die Teilnahme ist kostenlos. Sie können sich hier registrieren:
http://www.lr.org/en/manufacturing/services-by-country/de/pressure-equipment-forum.aspx

19. September 2017

Eden Hotel Früh am Dom, Sporergasse 1, 50667 Köln

Was ist das PEF?

Das PEF Forum bietet Ihnen dieses Jahr zum zweiten Mal die Gelegenheit die Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der Druckgeräte- und Werkstoffherstellung, im Zusammenhang mit nationalen und internationalen Normen und Gesetzen mit anderen Teilnehmern zu teilen.

Das PEF fördert die Zusammenarbeit zwischen den Teilnehmern, um aus dem Wissen und der Erfahrung der anderen profitieren zu können.

Was sind unsere Ziele?

Das Ziel ist es, Druckgeräte- und Anlagenherstellern sowie Betreibern aus D-A-CH (Deutschland, Österreich, Schweiz) eine Plattform zum Austausch zu bieten. Wir möchten:

-anerkannt werden als ein Forum, welches qualitativ hochwertige, professionelle, verantwortungsvolle
und bewusste Anlagensicherheit fördert
-neueste Markttrends austauschen
-gegenseitige Unterstützung bei der Durchsetzung neuer Standards fördern
-eine Plattform bieten, für die gemeinsame Nutzung technischer Informationen
-Diskussionen und Debatten fördern und generieren
-Netzwerken und unser Treffen zur Tradition werden lassen

Wo wollen wir hin?

Die Vision ist es, die D-A-CH Druckgeräte- und Werkstoffhersteller aber auch die Betreiber zu unterstützen und Qualitätstandards weiter zu entwickeln. Lloyd´s Register hilft Herstellern den heutigen Herausforderungen des Marktes gerecht zu werden und unterstützt Betreiber beim sachgerechten Umgang mit den Anlagen. Die Teilnahme an dem PEF ist ein Synonym für Integrität und Ihr Engagement für Qualität.

AGENDA:

09:00 – 09:20Registrierung der Teilnehmer
09:20 – 09:30Begrüßung, Sicherheitsanweisung, Einführung und Moderation
Referent: Dr. Hendrik Lau (LR), Sales Director Deutschland und Österreich
09:30 – 10:15Erfahrungen bei Turn-Key-Plants Projekten; Schnittstellen: PED/lokale Anforderungen/Inbetriebnahme
Referent: Simone Mensch, Senior Lead Engineer, Material Management
DA and International Expert, Air Liquide Global E&C Solutions Germany GmbH
10:15 – 10:30Kaffeepause
10:30 – 11:15Verbesserung des Industriestandards für die Lieferung von Produkten und Dienstleistungen – Vendor Pass
Referent: Giacomo Franchini, Director, SupplHi LTD
11:15 – 12:00Anwendung der digitalen Durchstrahlungsprüfung im Geltungsbereich der DIN EN 13445 und die aktuelle Normensituation (DIN EN ISO 17635 und 17636)
Referent: Dr.-Ing. Matthias Purschke, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied DGZfP
12:00 – 13:00Mittagsbuffet
13:00 – 13:45Die neue Schweißerprüfungsnorm DIN EN ISO 9606-1 unter der Anwendung der Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU
Referent: Dipl.-Ing. Jochen Mußmann, FDBR e.V. ,Fachverband Anlagenbau
13:45 – 15:15Podiumsdiskussion: Unsicherheiten beim Inverkehrbringen der Produkte gem. der DGRL 2014/68/EU
Referent: Dr. Frank Wohnsland, VDMA
15:15 – 15:30Kaffeepause
15:30 – 16:15Risikobasierte Inspektion einschließlich des gesetzlichen Umfelds innerhalb der EU
Referent: DJ Schuld , Lloyd“s Register EMEA, Area Manager Operations, Asset Integrity Services, Continental Europe, Middle-East, India, Asia
16:15 – 17:00Managementsysteme, einer der kritischen Erfolgsfaktoren: Dokumentation der Geschäftsprozesse
Referent: Marlies Becker, LRQA
Info für unsere GästeInternationale Zulassungen für Druckgeräte (ASME, IBR, MOM, DOSH, Chinesische Vorschriften TSG 21 usw.)
Referent: Reimer Spriesterbach, Lloyd’s Register EMEA TQM

Wir freuen uns Sie bald beim PEF begrüßen zu dürfen. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Marina Fischer, Marina.Fischer@lr.org.

Lloyd’s Register Deutschland

Lloyd’s Register bietet hochwertige Inspektions- und Zertifizierungs-Dienstleistungen für die Fertigungsindustrie in Deutschland an. Weitere Informationen finden Sie hier:

http://www.lr.org/en/manufacturing/services-by-country/de/pressure-equipment-forum.aspx

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Tichawa Vision mit Gold ausgezeichnet

Vision Systems Design 2017 Innovators Award: Spezialist für hochpräzise CIS-Sensoren erhält renommierten Preis für VDCIS-Industriescanner

Tichawa Vision mit Gold ausgezeichnet

Dr. N. Tichawa (m), GF Tichawa Vision, Gewinner Vision Systems Design 2017 Innovators Award

Friedberg / Chicago, 5. April 2017. Tichawa Vision hat bei der diesjährigen Verleihung des Vision Systems Design Innovators Award die Auszeichnung „Gold“ für den neuen VDCIS-Industriescanner gewonnen. Der VDCIS, ein hochpräziser CIS (Contact Image Sensor) für die industrielle Qualitätskontrolle, hat die Jury durch seine herausragenden Eigenschaften und hohe Innovationskraft überzeugt. Dr. Nikolaus Tichawa, Geschäftsführer von Tichawa Vision nahm den Award im Rahmen der Automate 2017, der größten Fachmesse für Automatisierungstechnik in Nordamerika, persönlich entgegen.

VDCIS überzeugt durch herausragende Eigenschaften
Tichawa Vision erhält den renommierten Preis für sein jüngstes Produkt, den VDCIS-Industriescanner: DER VDCIS ist speziell für die Oberflächeninspektion von Lebensmittel- und Blisterverpackungen sowie Erzeugnissen aus Glas, Holz, Metall, Plastik und Keramik konzipiert. Das Besondere: Der VDCIS steigert den Arbeitsabstand vom Prüfling zum Sensorfenster von bisher 10 Millimeter auf jetzt 60 bis 80 Millimeter. Gleichzeitig erhöht sich die Tiefenschärfe von bisher rund 1 Millimeter auf 15 Millimeter „Damit ist der CIS-Sensor in der Lage, tiefer zu blicken“, erklärt Dr. Nikolaus Tichawa. „Er kann beispielsweise prüfen, ob Tabletten in Verpackungen fehlen oder den Aufdruck auf Dosen, Flaschen, zylindrischen Formen und anderen gekrümmten Flächen inspizieren.“

Durch seine schlanke und sehr kompakte Bauweise können Unternehmen den VDCIS ohne großen Installationsaufwand schnell und einfach in ihre Fertigungsmaschinen einbauen. Der Sensor ist optional mit einer Lesebreite von 300 bis 1.800 Millimetern verfügbar. Der VDCIS mit umschaltbarer Auflösung (500 bis 1.000 dpi) ist in den Beleuchtungskombinationen RGB und Monochrome verfügbar. „Mit ihren herausragenden Eigenschaften erschließt die VDCIS-Produktfamilie komplett neue Anwendungsfelder, wie die Inspektion von Lebensmitteln, Schuttgut oder Direct-to-Shape-Druck“, berichtet Dr. Nikolaus Tichawa.

„Das gesamte Tichawa-Team freut sich sehr über den Gold-Award. Die Auszeichnung bestätigt unser Bestreben, fortlaufend optimierte Lösungen zur automatischen Qualitätskontrolle industrieller Bauteile zu entwickeln“, berichtet Dr. Nikolas Tichawa. „Wir haben uns zum ersten Mal für den Award beworben und gleich gewonnen. So ist die Freude über den Erfolg gleich doppelt groß.“

Auszeichnung marktführender Lösungen
Die Jury setzt sich aus versierten Fachleuten aus Systemhäusern und Unternehmen zusammen. Sie vergibt die Auszeichnungen in den Kategorien Platin, Gold, Silber und Bronze. Bewertungskriterien sind Besonderheit, Innovation, Einflussnahme auf Entwickler und Anwender, Marktbedarf sowie Nutzen der neuen Technologie.

„Das Innovators-Award-Programm macht uns auf neue, zukunftsträchtige Technologien in der Bildverarbeitungsbranche aufmerksam. Wir freuen uns, mit der Verleihung des Preises, die innovativsten Produkte gebührend ehren zu können“, sagt Alan Bergstein, Herausgeber der Vision Systems Design. „Die diesjährigen Preisträger sind herausragende Beispiele von Unternehmen, die mit ihren Produkten die Branche nachhaltig beeinflussen.“

Die Fachzeitschrift Vision Systems Designs präsentiert die Preisträger des 2017 Vision Systems Design Innovators Awards in ihrer Juni-Ausgabe und auf http://www.vision-systems.com

Erprobte Technologie
Die Contact Image Sensoren (CIS) aus dem Hause Tichawa haben sich zur Prüfung flacher Materialien als Alternative zu herkömmlichen Zeilenkameras etabliert. Die aus einer Lesezeile, einer Optik und einer Lichtquelle bestehenden CIS kommen bei Anwendungen mit hoher Genauigkeit zum Einsatz, so auch in der Druckbranche. Auf Basis der Low-Distance-Image-Sensor-Technologie entwickelt Tichawa Vision die Contact Image Sensoren kontinuierlich weiter und bietet ein umfangreiches Produktportfolio für die verschiedensten Anwendungsgebiete. Im industriellen Umfeld hat sich Tichawa im Bereich Entwicklung und Produktion zum weltweiten Markt- und Technologieführer für CIS (Contact Image Sensoren) etabliert.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 konzentriert sich die Tichawa Vision GmbH auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Kamera-Technologien für die industrielle Bildverarbeitung zum Zweck der optischen Oberflächeninspektion und Produktkontrolle. Weltweit marktführend ist Tichawa auf dem Gebiet der Contact Image Sensoren (CIS), die – bestehend aus einer Lesezeile, integrierter Optik und anwendungsoptimierter Lichtquelle – mit einem Abbildungsverhältnis von 1:1 zuverlässige Analyseergebnisse für Anwendungen wie die Glasverarbeitung, den Siebdruck, die Waferinspektion, die Postsortierung oder die Automatisierungstechnik generieren.

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METTLER TOLEDO erhält WestPack 2017 Innovation Award für Dot-Print-Tool

METTLER TOLEDO erhält WestPack 2017 Innovation Award für Dot-Print-Tool

Dot-Matrix-Schrift kann mit dem Dot-Print-Tool von METTLER TOLEDO automatisch gelesen werden.

Zwingenberg/Anaheim (CA), 24. März 2017 – METTLER TOLEDO CI-Vision, einer der marktführenden Hersteller von visuellen Inspektionslösungen, wurde auf der WestPack 2017 mit dem Innovation Award für sein jüngst vorgestelltes Dot-Print-Tool ausgezeichnet. Das Dot-Print-Tool erweitert die leistungsstarke METTLER TOLEDO CIVCore-Software für visuelle Inspektionslösungen um ein innovatives OCR-Verfahren zum Lesen und Überprüfen von Dot-Matrix-Schriften und Kennzeichnungen.

Die Inspektionssoftware CIVCore mit Dot-Print-Tool erkennt und kontrolliert bei der visuellen Inspektion automatisiert Aufdrucke in Dot-Matrix-Schrift wie etwa Verfallsdatum, Ländercodes oder Chargennummern. Hersteller und Verpacker stellen mit dem Dot-Print-Tool sicher, dass nur korrekt ausgezeichnete Produkte in den Handel gelangen und erhöhen so die Produkt- und Verbrauchersicherheit.

Markierungen und Codes in Dot-Matrix-Schrift, die bislang nicht oder sehr schwer maschinenlesbar waren, können mit dem Dot-Print-Tool automatisch gelesen werden. Das OCR-Software-Tool ist insbesondere in der Lage, auch verzerrte oder auf gewölbten Oberflächen aufgebrachte Dot-Matrix-Aufdrucke – etwa auf Flaschen und Dosen – zu überprüfen. Dank der Maschinenlesbarkeit der Dot-Matrix-Kennzeichnungen mittels Dot-Print-Tool eröffnen sich für die Lebensmittel- und Kosmetikindustrie neue Anwendungsszenarien in der Qualitätssicherung. So können nunmehr in Dot-Matrix-Schrift aufgebrachte Codes beispielsweise in automatisierte Qualitätssicherungsprozesse am Ende der Verpackungslinie oder in Rücklese- und Track & Trace-Systeme zur Produktverfolgung eingebunden werden.

Technischer Hintergrund
Das Dot-Print-Tool basiert auf der SureDotOCR-Technologie von Matrox Imaging und verwendet einen neuen Ansatz, um Dot-Matrix-Schrift zu lesen. Dabei definiert der Betreiber des visuellen Inspektionssystems die Punktmatrix jedes Zeichens im Dot-Print-Tool. Diese Zeichendefinitionen lassen sich direkt vom Drucker übernehmen oder frei anlegen. Dadurch ist auch das Erkennen und Hinterlegen von Sonderzeichen und Umlauten möglich. Das Dot-Print-Tool benötigt als Zusatzinformation die erwartete Punktgröße und die Abmessungen des Feldes, in dem der Text steht. Anhand dieser Angaben identifiziert das Tool selbstständig die Anzahl der Zeilen und Zeichen sowie deren Position – und erkennt den Text zuverlässig selbst bei gekippten, fehlenden oder sich berührenden Zeichen, rotierter Schrift, ungleichmäßigem Hintergrund oder Kontrastschwankungen.

Über METTLER TOLEDO CI-Vision
METTLER TOLEDO CI-Vision produziert vielfältige Lösungen für die visuelle Qualitätskontrolle mit einem Schwerpunkt auf Etiketten- und Verpackungsinspektion. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Aurora/Illinois vertreibt seine Produkte und Services über die deutsche METTLER TOLEDO Organisation. Für weiterführende Produktinformation: www.mt.com/civision

METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von End-of-Line-Inspektionssystemen, die in der Produktion und Verpackung der Lebensmittel-, Pharma- und anderen Branchen eingesetzt werden. Führende Marken von METTLER TOLEDO Inspektionssystemen sind Garvens Kontrollwaagen, PCE, sowie Safeline Röntgen-inspektionssysteme und Metallsuchgeräte. Weitere Informationen über METTLER TOLEDO finden Sie unter www.mt.com

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Auto Verkehr Logistik

VMF Service Plus®: Branchenstandard für Werkstattbetriebe

Managementprozess für Wartung und Inspektion setzt sich weiter durch / Kosten- und Zeitersparnis / Alle Premiumhersteller nutzen die Vorteile / Schnelle Freigabe und Abwicklung

Bad Homburg, November 2016. Die Anzahl der mit VMF Service Plus® (VSP) arbeitenden Kfz-Werkstattbetriebe wächst weiter „Im Vergleich zum Vorjahr haben wir ein Plus von rund 19 Prozent bei den Standorten und 20 Prozent bei den Vorgängen verzeichnet“, berichtet Michael Velte, Vorstandsvorsitzender des Verbands markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften VMF und Geschäftsführer der Deutschen Leasing Fleet. Jede Werkstatt die Leasingfahrzeuge ihrer Kunden betreut, kann mit dem Tool die Prozesse optimieren.

Bis Ende des dritten Quartals wurden 85.300 Vorgänge (+18,5) von mehr als 1.480 Werkstätten aller Marken mit dem automatisierten Prozess für Wartung und Inspektion bearbeitet, darunter freie und markengebundene Betriebe aller Premiumhersteller. Alleine 70 der bedeutendsten 100 Autohäuser sind von den Vorteilen überzeugt. „Bei Werkstätten von Audi und Volkswagen setzen inzwischen bereits jeweils gut 300 Standorte VMF Service Plus aktiv ein. Auch die Mehrheit des Opel- und Ford-Händlernetzes sind angeschlossen, bei BMW sind bereits viele Niederlassungen sowie einzelne Händler aktiv so Velte. Das Feedback sei weiterhin sehr positiv. Die Betriebe berichten von zum Teil mehr als 30 Prozent Zeit- und Kostenersparnis pro Vorgang, nachdem der eine oder andere Prozess im Autohaus effizienter wurde. Zeit, die für die intensivere Kundenberatung eingesetzt werden kann.

Der vom VMF gemeinsam mit ControlEURxpert entwickelte automatisierte Managementprozess für Wartung und Inspektion – VMF Service Plus® mit dem PostMaster® – ist damit ein erfolgreicher Qualitätsstandard, der allen Branchenteilnehmern nutzt. Der Prozess ist in den vergangenen Jahren immer weiter verbessert worden, beispielsweise wurde die Akkreditierung vereinfacht und Themen wie Kulanz oder das Reporting angepasst. Neue Bausteine wurden gemeinsam mit beteiligten Werkstätten getestet und eingeführt. Fazit: VMF Service Plus ist ein kostengünstiges Arbeitsinstrument, das vor allem die Kommunikation der beteiligten Unternehmen vereinfacht und beschleunigt. Mühsame und langwierige Telefonate und Abstimmungsprozesse über den Inhalt der vertraglichen Vereinbarung zwischen VMF-Leasinggeber und -Nehmer entfallen. Korrekte Aussagen über den Inspektions- und Wartungsumfang und somit auch Termin können dem Kunden beispielsweise direkt ohne Wartezeiten gegeben werden, ohne bei der Leasinggesellschaft rückfragen zu müssen. Daher gibt es keine Unklarheiten bei der Abrechnung zu den Rahmenverträgen – und kein Papier. Rechnungen werden in weniger als 10 Werktagen bezahlt.

Der VMF, der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften, fokussiert sich auf Qualitäts- und Zukunftssicherung. Er versteht sich als Kompetenzzentrum für Fuhrparkmanagement. Ihm gehören sieben herstellerunabhängige Flottenleasinggesellschaften mit hoher Marktbedeutung und langjähriger Erfahrung an. Mit ihrer gemeinsamen Arbeit setzen sie Branchenstandards, um dem Flottenbetreiber, Sicherheit und Transparenz beim Management seines Fuhrparks zu bieten. Sie sind objektive Berater zu Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Fuhrpark durch eine alleine auf die Bedürfnisse des Fuhrparks abgestimmte Fahrzeugleasing-Service Kombination. Gerade für Fuhrparkneulinge sind sie erste Anlaufstelle.

Zum VMF gehören die ALD AutoLeasing D GmbH, Arval Deutschland GmbH, Athlon Car Lease Germany GmbH & Co. KG, Deutsche Leasing Fleet GmbH, GE Auto Service Leasing GmbH, LeasePlan Deutschland GmbH, Mobility-Concept GmbH.

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Maintenance 2016 in Dortmund: HEIGHT TECH und SPECTAIR präsentieren Inspektionslösungen mit Flugrobotern

Maintenance 2016 in Dortmund: HEIGHT TECH und SPECTAIR präsentieren Inspektionslösungen mit Flugrobotern

Die SPECTAIR GROUP mit ihren Unternehmen HEIGHT TECH und SPECTAIR zeigt am 24. und 25. Februar auf der Maintenance 2016 in Dortmund, wie sich Inspektionen und Instandhaltungsaufgaben mit Flugrobotern einfach und effizient umsetzen lassen. Die Maintenance 2016 Dortmund ist die wichtigste Messe für Industrieinspektionen in der Metropolregion Rhein/Ruhr.

HEIGHT TECH und SPECTAIR werden am Messestand B03 und bei Flugvorführungen auf dem Außengelände den neuen Flugroboter INSPECTOR S präsentieren. Der Oktocopter ist speziell für Inspektionsanwendungen konzipiert und aus innovativen Materialien hergestellt. Das Modell ist nach IP 54 zertifiziert und somit sicher vor Staub und Spritzwasser geschützt.

Der INSPECTOR S besitzt praxiserprobte Features wie eine neu entwickelte Flugsteuerung, ein besonders leichtes Aluminium-Chassis und Kollisionsschutz. In die Entwicklung des Flugroboters sind Erfahrungen aus der Inspektion von Industrieanlagen eingeflossen. Der Oktocopter ist ein Einstiegsmodell für das professionelle Segment mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis und wird vollständig in Deutschland gefertigt.

Neue Thermografie-Lösung für den INSPECTOR S
Auf der Maintenance in Dortmund stellt HEIGHT TECH exklusiv die neue Thermografie-Lösung für den INSPECTOR S vor. Der Flugroboter kann per angebrachter Infrarotkamera Temperaturunterschiede an Gebäuden, Energie- und Industrieanlagen ausfindig machen und diese in einem Wärmebild visualisieren. Bei Fehlern oder Schäden werden deutliche Temperaturdifferenzen auf der Infrarotaufnahme sichtbar. Die Detektion mit dem INSPECTOR S ist eine kostensparende und effiziente Lösung, da schwer zugängliche Gebäude, Anlagen und Dächer einfacher und schneller aus der Luft auf mögliche Schäden überprüft werden können. Kosten und Aufwand beim Einsatz von Industriekletterern oder Hubschraubern für Inspektionen und Instandhaltungsaufgaben sind gegenüber der Befliegung mit Flugrobotern wesentlich höher.

Die SPECTAIR GROUP vereint unter ihrem Dach professionelle Flugroboter-Dienstleistungen sowie die Herstellung und Entwicklung von unbemannten Flugsystemen. Mit ihrer Kompetenz, Innovationskraft und der hohen Qualität der Produkte und Dienstleistungen sind die Unternehmen der SPECTAIR GROUP führend im Bereich der Flugrobotik. Die Group umfasst drei Unternehmen: SPECTAIR, HEIGHT TECH und FLAIRICS.

HEIGHT TECH produziert technologisch hochentwickelte Drohnen, die mit Kameras, Sensoren und Messgeräten ausgestattet sind und sich insbesondere für technische Anwendungen wie Inspektionen, Vermessungen, Monitoring etc. eignen. HEIGHT TECH beschäftigt sich bereits seit zehn Jahren mit der Entwicklung und Produktion von unbemannten Flugsystemen. Neben der Serienproduktion von Drohnen liegt ein weiterer Schwerpunkt der HEIGHT TECH auf individuellen Lösungen für spezielle Anwendungsgebiete – von der Integration aufwändiger Sensortechnik bis hin zu innovativen Projekten wie dem Deficopter.

SPECTAIR agiert als Full-Service-Partner für verschiedene Flugroboter-Dienstleistungen. Seit 2012 unterstützt SPECTAIR Kunden von der Projektplanung über die professionelle Steuerung von Drohnen selbst bis hin zur Aufbereitung der Rohdaten aus Luftaufnahmen. SPECTAIR beschäftigt Drohnen-Piloten, die gleichzeitig Experten in den Anwendungsbereichen Inspektion, Kartierung und Vermessung, Vegetations- und Umwelt-Monitoring sowie Film- und Fotoproduktion sind. In den Schulungskursen der SPECTAIR _ACADEMY bildet SPECTAIR professionelle und private Drohnenpiloten für den sicheren Umgang mit unbemannten Fluggeräten aus.

FLAIRICS übernimmt innerhalb der SPECTAIR GROUP Entwicklung, Innovation und Forschung. FLAIRICS bündelt Know-How von Ingenieuren, Technikern und Produktdesignern, um innovative Konzepte für zivile Drohnen zu entwickeln.

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SPECTAIR GROUP
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Böhlerstraße 1
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mettler-Toledo auf der FachPack 2015

Konsequenter Produktschutz, kompromisslos effizient

Mettler-Toledo auf der FachPack 2015

Das Kombisystem CV3770 vereint eine dynamische Kontrollwaage mit einem optischen Inspektionssystem.

Giesen, 22. Juli 2015 – Pharma-Compliance und hocheffiziente Kombi-Inspektionslösungen sind die Topthemen bei Mettler-Toledo auf der FachPack 2015 (29.09. bis 1.10., Nürnberg, Halle 3A, Stand 342). Am Stand präsentiert Mettler-Toledo unter anderem das Kennzeichnungs- und Kontrollsystem XMV-TE zur Einhaltung der Fälschungsrichtlinie 2011/62/EU sowie DIN EN 16679 und Kombisysteme auf Basis der dynamischen Kontrollwaage C3000.

Mettler-Toledo Produktinspektion informiert als QS-Innovationsführer über die effiziente Qualitätskontrolle verpackter Produkte. Die Pharma-Experten von Mettler-Toledo PCE steuern zum Messeauftritt Best-Practice-Lösungen zum lückenlosen Produktschutz per Track & Trace und Tamper-Evidence bei. „Unsere Lösungen ermöglichen Unternehmen verschiedenster Branchen maximale Produktsicherheit bei größtmöglicher Effizienz“, erklärt Ralph Swinka, Leiter Marketing bei Mettler-Toledo Produktinspektion. „Als Hersteller und Integrator bringen wir neben führenden Kontrollsystemen und Software-Lösungen tiefes Knowhow zu Compliance-Vorgaben weltweit in jedes Projekt mit ein.“

Weltweites Compliance-Wissen

Reinhold van Ackeren, Head of Marketing and Product Management Mettler-Toledo PCE ergänzt: „Ende des Jahres erscheinen die delegierten Rechtsakte zur EU-Fälschungsrichtlinie. Damit läuft der Countdown, um Track & Trace und Tamper-Evidence-Maßnahmen jetzt einzurichten. Unsere skalierbaren Systeme bieten Unternehmen hierzu den besten Einstieg, ganz gleich, ob es um eine einzelne Verpackungslinie oder zig Standorte geht.“

Die Highlights von Mettler-Toledo im Überblick:

Track & Trace und Tamper Evidence: XMV-TE

Premiere auf der FachPack: Das Komplettsystem XMV-TE wurde von Mettler-Toledo PCE dazu geschaffen, Vorgaben zum Pharma-Fälschungsschutz weltweit mit größtmöglicher Effizienz einzuhalten. Die XMV-TE erfüllt bereits alle Standards der EU-Richtlinie 2011/62/EU sowie DIN EN 16679. Das Komplettsystem vereint Komponenten zur Serialisierung, Tamper-Evidence-Versiegelung und zur Prozesskontrolle auf einer Länge von nur 1,5 Metern. Ein integriertes Ausschleussystem sammelt alle fehlerhaften Produkte. Die XMV-TE ist für höchste Produktdurchsätze in vollautomatisierten Verpackungslinien geeignet.

C3000: Kontrollwiegen und mehr

Mit dem C3000 System hat Mettler-Toledo 2014 eine neue Generation dynamischer Kontrollwaagen geschaffen. Auf der FachPack 2015 stellt das Unternehmen nun Kombivarianten mit integrierter optischer Inspektion und Metallsuchtechnik vor. Die Variante CV3770 ergänzt die Kontrollwaage um ein optisches Inspektionssystem zur Etiketten- und Kennzeichnungskontrolle. CM3770 beinhaltet zusätzlich zur Waage das Metallsuchsystem Profile Advantage. Die Kombination zweier Kontrollsysteme ergibt eine besonders platzsparende Komplettlösung, die Integration und Wartung vereinfacht.

Software: Track & Trace und OEE-Optimierung

Die Pilot Software Suite von Mettler-Toledo PCE verwaltet, steuert und protokolliert alle Track & Trace Prozesse im Unternehmen. Sie bildet die Serialisierungs-Vorgaben datenseitig ab: von der Bereitstellung der Seriennummern bis zur Weitergabe der Serialisierungs-Daten an externe Institutionen. Der Pilot Line Manager steuert alle Kennzeichnungs- und Kontrollsysteme einzelner Linien. Der Pilot Site Manager verwaltet mehrere Linien und bindet die Track & Trace-Prozesse für maximale Automatisierung an das ERP-System an. Auf der FachPack stellt Mettler-Toledo PCE überdies eine besonders effiziente Softwarelösung zur richtlinienkonformen Serialisierung für kleine und mittelständische Pharmaunternehmen vor.

Die Software ProdX 1.3 vernetzt Systeme zur Metallerkennung, Röntgeninspektion und zum Kontrollwiegen für ein zentrales Datenmanagement. Anwender erhalten in Echtzeit Produktionsdaten und Reports zu allen Anlagen. Anhand der Kennzahlen optimieren sie die Effizienz ihrer Produktion. ProdX ermöglicht ferner die zentrale Steuerung der Inspektionssysteme und protokolliert sicherheitsrelevante Daten.

Besucher erleben am Stand von Mettler-Toledo auf der FachPack zahlreiche weitere Kontrollsysteme im Livebetrieb. Dazu gehören eine neue Version der Shipping Case Station (SCS) zur Aggregation von Versandkartons und das Röntgeninspektionssystem X3310. Experten am Stand informieren zu Fragen der Integration, Vernetzung und zu den Serviceleistungen von Mettler-Toledo.

In der Mettler-Toledo PI-Division werden umfangreiche Kompetenzen im Bereich Fremdkörpererkennung, dynamisches Kontrollwägen und optischer Inspektion oder gar die Kombination dieser Technologien gebündelt. Die Unternehmen Garvens, Safeline, PCE und CI-Vision gehen bei kombinierten Produktkontrollsystemen Hand in Hand. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Mettler-Toledo ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten. Das Unternehmen zählt zu den weltweit größten Herstellern und Anbietern hochwertiger Wägesysteme für Labors, die Industrie und den Lebensmittelhandel. Renommierte
Hersteller aller nur erdenklichen Produkte für den täglichen Gebrauch vertrauen bei der Produktentwicklung auf Wägetechnik von Mettler-Toledo. Die Hersteller profitieren dabei sowohl von den innovativen Produkten als auch von der globalen Präsenz des Unternehmens. Die Unternehmensphilosophie von Mettler-Toledo basiert auf Qualität und maßgeschneiderten Lösungen. In enger Zusammenarbeit mit seinen Kunden entwickelt Mettler-Toledo einzigartige Lösungen, unterstützt den Prozess zur Auswahl der geeigneten Systeme und bietet einen erstklassigen Kundendienst. Für weiterführende Informationen: http://www.mt.com/pi.

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Pixargus: Die Inspektion der Inspektionssysteme

Optische Oberflächeninspektion von Profilen in der Kautschukindustrie – Vor-Ort-Kalibrierung spart Zeit

Pixargus: Die Inspektion der Inspektionssysteme

Die Kalibriereinheit lässt sich vor Ort anwenden, ohne dass die Systeme ausgebaut werden.

Pixargus bietet als führender Hersteller von Inspektionssystemen für die Profil- und Schlauchfertigung jetzt die Vor-Ort-Kalibrierung seiner Systeme mit einer neuen mobilen Anlage. Der Vorteil für den Anwender ist, dass sein Inspektionssystem nicht aus der Produktionslinie ausgebaut und zu Pixargus geschickt werden muss, sondern dass es nach der Kalibrierung sofort wieder einsatzbereit ist.

Mit der zunehmenden Forderung der Endkunden nach automatischer optischer Oberflächeninspektion werden Präzision und Langzeit-Zuverlässigkeit der Inspektionssysteme für die Hersteller von Schläuchen und Profilen immer wichtiger, denn sie sind in vielen Werken bereits unverzichtbarer Bestandteil der Qualitätskontrolle der Produktion. Dazu gehört zwingend, dass die Systeme regelmäßig überprüft und kalibriert werden.

Die Prüfplakette von Pixargus und das Zertifikat nach MSA-Verfahren sind der entscheidende Nachweis der Hersteller von Profilen gegenüber ihren Kunden, dass die Inline-Qualitätskontrollsysteme einwandfrei arbeiten.

Die mobile Kalibriereinheit enthält ein zertifiziertes Kalibrierstück mit mehreren Bohrungen, deren Abstand und Durchmesser präzise vermessen sind. Da bei der Oberflächeninspektion Zeilenkameras verwendet werden, muss sich der Prüfling während der Bildaufnahme kontinuierlich bewegen. Deshalb fährt Pixargus das Kalibrierstück mit einer motorisch angetriebenen Verfahreinheit hin und her. Da die Inspektionssysteme bis zu acht Kameras enthalten, kann das Kalibrierstück in seiner Halterung gedreht werden, sodass jede einzelne Kamera geprüft werden kann.

Bei jedem Prüflauf nimmt das System pro Kamera 600 Messungen auf. Pixargus wertet sie aus und stellt dem Anwender die Daten zur Verfügung. Nachdem die Auswertung erfolgt ist, erhält das System die neuen Parameter, die auch per Fernsteuerung von der Pixargus-Firmenzentrale eingespielt werden können. Nach dem Ende der Kalibrierung ist der Kunde sicher, dass eventuelle Oberflächendefekte der Profile an der richtigen Stelle und in der richtigen Größe detektiert werden.

Michael Frohn, der Service Manager bei Pixargus, hat bereits viele Kalibriereinsätze erfolgreich beendet: „Pixargus ist die erste Firma in unserer Branche, die den mobilen Kalibrierservice bietet. So brauchen die Systeme nicht aus der Linie ausgebaut zu werden. Es sind keine großen Vorbereitungen im Vorfeld erforderlich und die Kalibrierung ist innerhalb weniger Stunden erledigt. Besonders schätzen die Anwender, dass wir – beispielsweise wenn kurzfristig ein Stillstand der Produktionslinie geplant wird – innerhalb kürzester Zeit vor Ort sind.“

Dirk Broichhausen, Vice President Sales & Marketing bei Pixargus, sieht die mobile Kalibrierung im Zusammenhang mit der Gesamt-Performance seiner Inspektionssysteme: „Die Qualitätsanforderungen in der Prozesskette werden immer höher. Immer weniger Bediener sind für immer mehr Anlagen verantwortlich und müssen dafür sorgen, das die Prozessfähigkeit sowie die Wiederholbarkeit und Stabilität der Prozesse eingehalten werden. Das heißt für uns, dass wir nicht nur schnell und kompetent reagieren, sondern auch präventiv tätig sein müssen. „Kompetent“ bedeutet dabei, dass wir kein 08/15-Callcenter haben, sondern ein Team von Technikern und Ingenieuren in der Hotline mit direktem Zugriff auf das Produktmanagement, die schnell – in Echtzeit – Antworten auf die Fragen des Kunden liefern.“

Über Pixargus

Pixargus entwickelt und produziert Systeme für die optische Inline-Vermessung und Inspektion von kontinuierlich laufenden Langwaren wie Profilen, Schläuchen, Rohren, Bahnen und Kabeln aus unterschiedlichsten Materialien. Gegründet 1999 als Spin-Off des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen hat sich Pixargus auf die optische Qualitätsüberwachung von Extrusionsprodukten aus Kunststoff und Kautschuk spezialisiert.

Systeme von Pixargus inspizieren Dichtungsprofile – beispielsweise für die Automobilindustrie – und Schläuche, Katheter, Kabel oder Fensterrahmenprofile sowie Rohmaterial (Compounds) aus thermoplastischen Elastomeren (TPE) und Gummi. Darüber hinaus stellt Pixargus Systeme für die Inspektion von Bahnwaren – texturiert, woven und nonwoven – her.

Das Unternehmen zählt zu den weltweiten Technologieführern im Bereich der optischen Inline-Qualitätskontrolle: Weltweit setzen fast alle großen Hersteller von automobilen Gummi-Profilen Pixargus Systeme zur Oberflächenüberwachung und Profilvermessung ein. Auch in der Medizintechnik hat Pixargus mit der Inline-Oberflächeninspektion von Schläuchen neue Maßstäbe gesetzt.

Die Bildverarbeitungs-Technologie ist ebenfalls der Ursprung der kürzlich gegründeten GoalControl GmbH und die gleichnamige Torlinientechnik im Fußballsport, die sich beim FIFA World Cup 2014 in Brasilien bewährt hat.

Das in Würselen bei Aachen beheimatete Unternehmen ist über eine Niederlassung in den USA sowie technische Vertretungen weltweit aktiv.

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Projektzertifizierung durch SGS für Offshore Windpark Veja Mate

Das Zertifizierungsunternehmen SGS unterstützt die Veja Mate Offshore Project GmbH bei der Realisierung des Offshore Windparks „Veja Mate“ in der deutschen Nordsee. Das Kompetenzzentrum der SGS-Gruppe für Windenergie wurde mit der Projektzertifizierung gemäß Standards des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) beauftragt – von der Prüfung der projektspezifischen Grundlagen bis zum finalen Design.
Die SGS begleitet das Offshore-Projekt „Veja Mate“ von der 1. BSH-Freigabe-Phase bis zum Erhalt der 3. BSH-Freigabe. Gleichzeitig beurteilt der weltweit führende unabhängige Dienstleistungsanbieter für die technische Verifizierung, Inspektion, Prüfung und Konformitätsbewertung, ob die Entwürfe dem aktuellen Stand der Technik entsprechen.
Das Projekt „Veja Mate“ befindet sich rund 100 Kilometer vor der deutschen Nordseeküste. Dabei werden Windenergieanlagen mit einer Nennleistung von insgesamt 400 Megawatt auf einer Fläche von 50 Quadratkilometern errichtet.

Qualitätssicherung und Risikominimierung

Die Zertifizierungsdienstleistungen der SGS für das Windparkprojekt „Veja Mate“ sind umfassend: Für die Gewerke Offshore Windenergieanlage (OWTG), Umspannstation (OSS) und Innerpark-Verkabelung (IAC) führt das Prüfunternehmen umfangreiche Dokumentenprüfungen und unabhängige Berechnungen durch. Hierzu zählt unter anderem die Konformitätsprüfung sämtlicher relevanter Unterlagen zum BSH-Standard. Dieser legt verbindliche Mindestanforderungen und konkrete Vorgaben für die erforderliche geologisch-geophysikalische und geotechnische Baugrunduntersuchung sowie für die Konstruktion der verschiedenen baulichen Komponenten eines Offshore-Windenergieparks fest. Zum Prüfungsumfang der SGS gehören unter anderem die Bereiche Stahlbau inklusive Korrosionsschutz, Geotechnik, Elektrotechnik, Maschinenbau, Arbeitssicherheit sowie Transport-, Installations- und Rückbaukonzepte.

Verknüpfung von Entwicklungs-, Konstruktions- und Ausführungsphase

Da Fertigung, Transport und Installation einer Offshore-Anlage besonders herausfordernd sind, kontrolliert SGS bereits in der Konstruktionsphase, ob Fertigungs-, Errichtungs- und Transportprozeduren den spezifischen Anforderungen des Offshore-Windpark-Projekts entsprechen. Die Experten stellen unter anderem sicher, dass im Entwurfsprozess (Basic Design und Detailed Design) alle relevanten Lastfaktoren berücksichtigt werden. Dr. Malte Posewang, Project Manager Due Diligence (Industrial Projects Division) bei der SGS-Gruppe Deutschland: „Wir berücksichtigen schon frühzeitig die Verknüpfung der Entwicklungs- und Konstruktionsphase mit der Ausführungsphase. Dazu gehören vorbereitende Gespräche mit den Verantwortlichen von Veja Mate und den relevanten Kontraktoren zwecks frühzeitiger Abstimmung der zertifizierungsseitigen Anforderungen.“ Die Laufzeit des Zertifizierungsprojekts beträgt zunächst etwa zwei Jahre bis zum Erreichen der zweiten und dritten BSH-Freigabe.

Über die SGS-Gruppe Deutschland
Die SGS-Gruppe ist das weltweit führende Unternehmen beim Prüfen, Testen, Verifizieren und Zertifizieren. 1878 gegründet, setzt die SGS mit Hauptsitz in Genf mit mehr als 75.000 Mitarbeitern und einem internationalen Netzwerk von über 1.500 Niederlassungen und Laboratorien global anerkannte Maßstäbe für Qualität, Sicherheit und Integrität. In Deutschland ist die SGS-Gruppe seit 1920 aktiv und bundesweit an rund 40 Standorten präsent.
Als Teil der SGS-Gruppe Deutschland unterstützt die SGS-TÜV Saar GmbH Kunden in allen Belangen der Funktionalen Sicherheit. Als hierfür akkreditierter Dienstleister ist sie mit einem globalen Netz an Experten zur Funktionalen Sicherheit aktiv in den Bereichen Schulung, Personenqualifizierung, Beratung, Sicherheitsanalytik, Prüfung und Zertifizierung. Die Experten des SGS-TÜV Saar arbeiten in den relevanten Normungsgremien aktiv bei der Formulierung von Standardinhalten mit – z.B. zur ISO 26262 und IEC 61508. So sind sie stets mit an der Weiterentwicklung des Stands der Wissenschaft und Technik beteiligt und können hierzu umfassend beraten und qualifizieren.
Mehr Informationen unter: www.sgsgroup.de

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Auto Verkehr Logistik

Autoteile – Sparen mit Erstausrüsterqualität

Die Auto-Inspektion muss nicht teuer sein! Mit Autoteilen von Erstausrüstern können bis zu 50% eingespart werden – einfach online bestellen!

Autoteile - Sparen mit Erstausrüsterqualität

Fulda, 03.03.2015 – Autobesitzer wissen: Irgendwann kommt bei jedem Wagen der Zeitpunkt, an dem man Geld investieren muss, damit das Auto sicher unterwegs ist. Entweder müssen Autoteile ersetzt werden oder es steht die regelmäßige Autoinspektion an. Das ist in vielen Fällen mit erheblichen Geldausgaben verbunden. Gerade dann, wenn man seinen Wagen in eine Vertragswerkstatt bringt. Dort werden natürlich original Autoteile verwendet – und das geht ins Geld! Ein junges Unternehmen, die carbob GmbH aus Fulda, hat die Lösung: Autoteile in Erstausrüsterqualität direkt online bestellen.

Ersparnis: Bis zu 50 Prozent

Es ist ähnlich wie im Supermarkt. Dort findet man oftmals dieselben Produkte von genau den gleichen Herstellern aber mit unterschiedlichen Preisen. Während die Originalhersteller ihr Logo draufpacken und kräftig die Preise nach oben schrauben, bekommt man dieselben Produkte, die augenscheinlich jemand anderes hergestellt hat, um ein Vielfaches günstiger. Viele Kunden wissen das nicht und greifen zu den teureren und vermeintlich besseren Artikeln.

Christopher Heurich von der im Juni 2014 gegründeten carbob GmbH hat das erkannt, auf die Automobilindustrie umgelegt und betreibt seit November 2014 unter carbob.de eine Website, die Autobesitzern beim Kauf von Ersatzteilen für das Kfz einen schönen Batzen Geld sparen lassen. Die Vorgehensweise ist denkbar einfach:

Die carbob GmbH verkauft keine original Autoteile, wie sie in der Vertragswerkstatt zu bekommen sind, sondern Erstausrüsterteile. Diese sind baugleich mit den Originalteilen, besitzen aber nicht das Logo und die Verpackung des Automobilherstellers, sondern des Produzenten (der im Übrigen genau derselbe ist). Das sind aber nicht die einzigen beiden Unterschiede. Der dritte und wichtigste ist der Preis! Eine Kosteneinsparung von bis zu 50 Prozent ist keine Seltenheit.

So funktioniert es

Wird die Autoinspektion fällig, dann sind es nur drei einfache Schritte auf dem Weg zu günstigen Erstausrüsterteilen:

1. Fahrzeugschein bereithalten!
Für die Bestellung benötigt man seinen Fahrzeugschein, damit auch die richtigen Autoteile gefunden werden können.

2. Ersatzteile aussuchen!
Welche Teile werden benötigt? Günstige Pakete, beispielsweise für den Austausch der Bremsen oder für Ölwechsel und Inspektion, sind mit einem Klick ausgewählt.

3. Ab in die Werkstatt!
Mit den Ersatzteilen zur Werkstatt fahren, einbauen lassen und sich freuen, denn so hat man clever gespart.

carbob bietet ein neuartiges Einkaufserlebnis für KFZ und PKW Teile.

Ihr Fahrzeug benötigt Bremsen oder eine Inspektion ? – Bei carbob bekommen Sie Ihre Ersatzteile als Paket.
Passgenau und Einbaufertig für Ihren Werkstattbesuch.

Kontakt
carbob GmbH
Christopher Heurich
Christian-Wirth-Str. 8
36043 Fulda
06614108140
info@carbob.de
https://carbob.de