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1st European Textile Start-up Summit

neues Format mit Impulswirkung

1st European Textile Start-up Summit

Chancen auf Förderung spannender Projekte besser denn je

Mit dem European Textiles Start-up Summit hat ETP, die europäische Technologie-Plattform ein neues spannendes Format ins Leben gerufen. Das erste European Textiles Start-up Summit fand am 17. und 18. April 2018 in Brüssel statt. Die jährliche Konferenz hat rund 20 innovativen Start-ups die Bühne gegeben. Die Start-up-Szene im Bereich Textil und Mode erfährt zur Zeit europaweit eine regelrechte Blüte. Die Chancen mit einer zukunftsweisenden Geschäftsidee auch Fördergelder zu generieren, stehen sehr gut. Die Textilindustrie hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht gerade als Vorreiter hervorgetan, wenn es darum geht, traditionelle Strukturen und tradierte Denkmuster den veränderten gesellschaftlichen und technologischen Bedingungen anzupassen. An Ideenreichtum, Forschungs- und Entwicklungsfieber mangelt es nicht, sondern vielmehr an frischem Unternehmergeist und der visionären Markterschließung. Die Start-up Panels haben Beispiele aus ganz Europa gezeigt, die anderen Protagonisten aus der Branche Mut machen können.

Textilindustrie sollte Amazon als Vorbild sehen

Paolo Canonico, Präsident der ETP brachte es sehr treffend auf den Punkt: “ Die Textilindustrie ist immer noch sehr traditionell ausgerichtet und Innovationen gegenüber wenig aufgeschlossen. Die Unternehmen müssen ihre Entwicklungen schneller auf den Markt bringen. Amazon hat hier den Ton vorgegeben, Verbraucher wollen die gewünschten Produkte innerhalb weniger Tag nach Hause geliefert bekommen.“ Vor diesem Hintergrund appellierte er an die Textilindustrie ihr eigenes Amazon Imperium zu kreieren, um die Spielregeln den Erfordernissen der Branche anpassen zu können. Sein Credo: „Wir müssen jetzt flexibler werden, der Kunde steht im Mittelpunkt. Der Mindset in den Unternehmen müsse verändert werden und die Werte der jungen Verbraucher sollten stärker in Betracht gezogen werden. „Wenn wir die gesamte Struktur ändern, können wir eine Revolution initiieren“, so Canonico.

Wie sieht es nun mit der Finanzierung aus?

Tatsache ist, dass die Textilindustrie im Vergleich zu anderen Branchen wie Fintech, Biotech, Healthcare oder Artificial Intelligence sicher die schlechteren Karten hat, wenn es um Venture Capital geht. Armando Melone, DG for Internal Market, Industry, entrepreneuship and SME“s, machte den 23,3 Mio kleinen und mittelständischen Unternehmen in Europa Mut. Seit 2009 ist der Prozentsatz der nicht voll von Banken finanzierten Projekte im Mittelstand um die Hälfte gefallen, von 34 Prozent auf nunmehr nur noch 17 Prozent. Die Chancen einer Finanzierung sind zur Zeit besser denn je. Von den in Horizon 2020 eingestellten Mitteln von rund 2,7 Mrd. sind 1,5 Mrd. fest für den Mittelstand eingeplant. Die EU erleichtert den Zugang zu Bankkrediten, vergibt Garantien und will Venture Capital und Crowdfunding als Hilfe für Start-ups befördern.

Was passiert in der Start-up Szene?

Bei den neuen Geschäftsmodellen stehen vor allem Nachhaltigkeit, circular economy und die Wünsche der Verbraucher im Vordergrund. Neben der Möglichkeit finanzieller Förderung bieten Netzwerkorganisationen Reichweitenerhöhung und branchenübergreifendes Lobbying. Pim Kneepkens von Fashion for Good hält gezielt Ausschau nach Start-ups, die aktiv dazu beitragen, die Modeindustrie nachhaltiger zu gestalten. Diesen jungen Unternehmen bietet die Plattform Möglichkeiten der vorwettbewerblichen Zusammenarbeit. Renommierte Marken wie Adidas, Zalando und die Galerie Lafayette Gruppe unterstützen die Initiative, die von der C&A Foundation getragen wird. Caroline van Renterghem, eine junge Unternehmerin aus Lyon stellt ihr Produkt WAIR vor, eine modisch verpackte Maske für Großstadt geplagte Biker. 92 Prozent der Weltbevölkerung leiden unter Umweltverschmutzung. WAIR bietet hinter einem modischen textilen Mundschutz einen Atemfilter, der die sportlich Aktiven im Straßenverkehr vor den schädlichen Umweltgiften schützt. Die SUP“AIRMAN App auf dem Smartphone zeigt dem Nutzer, wie es um die aktuellen Luftwerte in ganz Frankreich steht und wann es ratsam ist, die Maske einzusetzen. Sandra Capponi, die in Australien und Europa lebt, hat mit Good on You eine Plattform entwickelt, auf der sich Verbraucher informieren können, wie nachhaltig Marken tatsächlich agieren. Die App ist seit 2017 für iOS und Android kostenfrei erhältlich. Über 1.000 Marken sind bereits gelistet und haben sich dem ausführlichen Fragenkatalog gestellt. Sehr interessant auch moovexx, ein Start-up aus Portugal, das sich dem Thema Komfort und Ästhetik gewidmet hat. Flexible Taillenbänder und Gürtel sind vielfältig einsetzbar und folgen dem Zeitgeist, der bequeme und körpergerechte Kleidung fordert. Renata Iwamizu, CEO: “ We believe in a bright future. Aesthetics and Style merge perfectly.“ Der Anfang ist gemacht mit den moovexx- Anwendungen für Mode, Jeans und Sport. Jede Menge weiterer Anwendungen sind geplant von KIKO über HAKA bis zur Berufsbekleidung.

1st European Textile Start-up Summit, ein gelungener Auftakt, der im jährlichen Rhythmus vielleicht sogar an verschiedenen europäischen Standorten stattfinden soll, so der Initiator Lutz Walter von Euratex: „Europäische Start-ups schießen zur Zeit wie Pilze aus dem Boden. Sie brauchen eine Plattform der Darstellung und dieser Summit ist die ideale Bühne dafür.“

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Führungskräfte gehen Digitalisierung halbherzig an

Das aktuelle Leadership-Trend-Barometer des IFIDZ zeigt: Nur jede vierte Führungskraft wird als aktiver Treiber der digitalen Transformation wahrgenommen.

Führungskräfte gehen Digitalisierung halbherzig an

Berater Digitale Transformation: IFIDZ, Frankfurt

Die Führungskräfte in den meisten Unternehmen werden von ihrem Umfeld nicht als aktive Treiber der digitalen Transformation wahrgenommen, sondern eher als passiv Getriebene. So lautet ein zentrales Ergebnis des aktuellen Leadership-Trend-Barometers des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt. An der Online-Befragung nahmen 128 Führungskräfte, vorrangig der ersten und zweiten Ebene, aus unterschiedlichen Branchen und Unternehmensgrößen sowie Vertreter von Wissenschaft, Forschung und Verbänden teil.

Die Ergebnisse der Befragung lassen sich laut IFIDZ-Leiterin Barbara Liebermeister wie folgt zusammenfassen: Die meisten Führungskräfte in den deutschen Unternehmen „haben sich mit dem Thema Digitale Transformation noch nicht so richtig angefreundet“. Das zeige sich darin, wie die Befragten bezogen auf das Thema „die Haltung, die Kenntnisse oder das Verhalten der meisten Führungskräfte bewerten“.

In allen drei Bereichen geben sie den Führungskräften keine guten Noten. Vielmehr werden diese überwiegend als halbherzig, unwissend und überfordert beschrieben. So sind denn auch 77 Prozent der Befragten der Auffassung, dass sich die Führungskräfte vom digitalen Wandel eher treiben lassen als diesen aktiv zu gestalten. Oder anders formuliert: Nur in jedem vierte Unternehmen wird die Führungsmannschaft als aktiver Treiber der digitalen Transformation wahrgenommen.

Dieses Getrieben-Sein zeigt sich auch im Handeln der Führungskräfte. So sind zum Beispiel 68 Prozent der Befragten überzeugt, die Führung in Unternehmen gehe die Digitalisierung eher halbherzig an. Und gerade nur 7 Prozent erachten das Verhalten der Führungskräfte als „immer sehr motivierend, um als Unternehmen digitaler zu werden“.

Dieses vorwiegend anti-digitale Verhalten korreliert mit geringen Kenntnissen der Führungskräfte rund um den Themenkomplex Digitalisierung. So sind zum Beispiel nur 8 Prozent der Befragungsteilnehmer der Meinung, die Führungskräfte seien bezüglich des Themas Digitalisierung und hinsichtlich ihrer digitalen Methodenkompetenz auf dem aktuellen Stand. Und gar nur 3 Prozent sind der Auffassung, die Mehrheit der Führungskräfte wisse, welche Führungskompetenzen die Digitalisierung erfordere.

„Dass die Werte so niedrig sind, hat uns überrascht“, betont Barbara Liebermeister, „jedoch sammeln auch wir bei unserer Arbeit in und für Unternehmen die Erfahrung: Viele Führungskräfte sind zumindest unsicher, welche analogen und digitalen Kompetenzen künftig für das Führen wichtig sind.“

Neben dem anti-digitalen Verhalten und dem geringen Digital-Know-how gibt es einen weiteren Bereich, in dem die Führungskräfte meist keine Vorreiter sind: die Haltung. Auch hier zeigt sich, dass viele Führungskräfte der Digitalisierung gegenüber nur bedingt aufgeschlossen sind. So haben nur 40 Prozent der Befragten den Eindruck, die Führungskräfte hätten eine positive Einstellung zur Digitalisierung. Und: Viele Führungskräfte sind offensichtlich noch stark den traditionellen Rollenbildern von Führung verhaftet. Nur 9 Prozent der Befragten sind denn auch der Meinung, die Führungskräfte hätten kein Problem, sich von ihrer Machtstellung in der Unternehmenshierarchie zu lösen.

„Dieser Wert spiegelt unsere Erfahrungen in und mit Unternehmen wider“, betont Patrick Merke, Mitglied der Institutsleitung und Studienleiter am IFIDZ: „Viele Führungskräfte haben noch nicht realisiert, dass es in der Arbeitswelt künftig weniger Hierarchien und mehr Augenhöhe geben wird. Und wenn doch? Dann fällt es ihnen schwer, ein entsprechendes Führungsverhalten zu zeigen.“

„Viele Führungskräften fehlen noch der Mindset und das erforderliche Digital-Know-How, um als digitale Treiber und Vorbilder zu fungieren“, fasst Barbara Liebermeister die Befragungsergebnisse zusammen. „Hier ruhen noch zahlreiche Ansatzpunkte, um den digitalen Transformationsprozess in Unternehmen zu forcieren. Außer den Führungskräften selbst ist hier vor allem die Personalentwicklung gefragt.“ Und die Unternehmensleitung? Sie sollte sich um die Unternehmenskultur kümmern, „die häufig noch eine bremsende Wirkung hat.“

Personen, die mehr Infos über das Leadership-Trend-Barometer wünschen, müssen auf der Startseite der IFIDZ-Webseite (www.ifidz,com) in der Rubrik Aktuelles nur den betreffenden Link anklicken. Dann gelangen sie zu den Ergebnissen der Befragung.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Firmenstart rund um innovative 3D-Druck-Technologie

Additive Innovation mit zukunftsweisenden Produkten am Start

Firmenstart rund um innovative 3D-Druck-Technologie

Additive Innovation ist zertifizierter Vertriebspartner für HP Jet Fusion 3D-Drucker (Bildquelle: Hewlett Packard)

Als Spin-off des weltweit erfolgreichen Software-Herstellers CoreTechnologie und Vertriebspartner von Hewlett Packard (HP) hat das im Januar 2018 gegründete Unternehmen Additive Innovation GmbH jetzt seinen Betrieb am Firmenstandort in Mömbris nahe Aschaffenburg aufgenommen.

Basierend auf fünfzehn Jahren Expertise des Geschäftsführers Michael Knaak, einem der renommierten Spezialisten in Sachen 3D-Druck, unterstützt Additive Innovation Unternehmen dabei, die aus dem Additive Manufacturing resultierenden Vorteile effizient zu realisieren. Die Mission von Additive Innovation ist die Optimierung additiver Fertigungsprozesse, die speziell auf die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens adaptiert werden. Hierbei stehen die Prozesse im Vordergrund und so verfolgt der neue Innovationstreiber einen ganzheitlichen Ansatz bei der Evaluierung und Implementierung von 3D-Druckverfahren in Unternehmen.

Das Team von Additive Innovation hat direkten Zugriff auf die stets am Puls der Zeit entwickelten Software-Tools von CoreTechnologie sowie auf das topaktuelle Knowhow des Technologiepartners HP. So kann das Innovationsteam von Additive Innovation neuen Anforderungen sofort mit intelligenten Funktionen antworten und einen nahtlosen Übergang von der Konstruktion und dem 3D-Modell zum 3D-Print ermöglichen.

3D-Druck Workshop mit neuester Technologie

Gleich zum Auftakt bietet das neue Unternehmen einen spannenden Branchentermin: Im Technologiezentrum der Additive Innovation GmbH findet am 18. April 2018 der erste Hands-on-Workshop mit der brandneuen HP 3D-Drucker-Generation sowie der Software 4D_Additive statt. Die HP Multi Jet Fusion Technologie wird in der Branche als „Game Changer“ angesehen, denn sie ermöglicht aufgrund der hohen Qualität und Baugeschwindigkeit erstmals auch die kostengünstige additive Fertigung von Kleinserien.

Die Anmeldung für die künftig in regelmäßigen Abständen stattfindenden Workshops ist telefonisch unter der Nummer 06029 9588250 oder auf der Webseite www.additive-innovation.com in der Rubrik „Kontakt/Anfrage senden“ möglich.
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Als Spin-off des weltweit erfolgreichen Software-Herstellers CoreTechnologie und Vertriebspartner von Hewlett Packard (HP) hat das im Januar 2018 gegründete Unternehmen Additive Innovation GmbH seinen Betrieb am Firmenstandort in Mömbris nahe Aschaffenburg aufgenommen.

Basierend auf fünfzehn Jahren Expertise des Geschäftsführers Michael Knaak, einem der renommierten Spezialisten in Sachen 3D-Druck, unterstützt Additive Innovation Unternehmen dabei, die aus dem Additive Manufacturing resultierenden Vorteile effizient zu realisieren. Die Mission von Additive Innovation ist die Optimierung additiver Fertigungsprozesse, die speziell auf die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens adaptiert werden. Hierbei stehen die Prozesse im Vordergrund und so verfolgt der neue Innovationstreiber einen ganzheitlichen Ansatz bei der Evaluierung und Implementierung von 3D-Druckverfahren in Unternehmen.

Das Team von Additive Innovation hat direkten Zugriff auf die stets am Puls der Zeit entwickelten Software-Tools von CoreTechnologie sowie auf das topaktuelle Knowhow des Technologiepartners HP. So kann das Innovationsteam von Additive Innovation neuen Anforderungen sofort mit intelligenten Funktionen antworten und einen nahtlosen Übergang von der Konstruktion und dem 3D-Modell zum 3D-Print ermöglichen.

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SALTEX 2018 in Dornbirn, Österreich

SALTEX 2018 wird Schauplatz eines Hackathon Events und des legendären Rubber Cup

SALTEX 2018 in Dornbirn, Österreich

Rubber Cup (Bildquelle: Richard Sapper)

Noch knapp sechs Monate bis zur Zweitveranstaltung der SALTEX 12. – 13. September 2018 in Dornbirn: Innovative Produktpräsentationen und ein spannendes Rahmenprogramm erwarten die Besucher auf der Content- und Community-Plattform für Smart Textiles und High-Performance Materials

SALTEX 2018 wird Schauplatz eines Hackathon Events und des legendären Rubber Cup

Internationale Fasertagung Dornbirn-GFC (Global Fiber Congress) und SALTEX veranstalten gemeinsamen Netzwerkabend

Dornbirn, 10. April 2018 – Die Vorzeichen für die 2. SALTEX 2018 stehen gut. Erneut haben führende Textilverbände und neben zahlreichen Vorarlberger Industrieunternehmen auch internationale Anbieter ihr Interesse an der kommenden Veranstaltung bekundet.
Hannes Tschofen, Direktor Vertrieb Technische Textilien, Getzner Textil AG, Bludenz, kommentiert die wiederholte Beteiligung und damit verbundene Erwartungshaltung als Aussteller wie folgt: „Die SALTEX ist für uns als Anbieter hochwertiger textiler Lösungen eine wichtige regionale Messe, um mit unseren Kunden direkt in Kontakt zu treten und unser bestehendes Netzwerk weiter auszubauen. Zudem ist die SALTEX eine tolle Möglichkeit unser Produktportfolio und unsere Innovationen vorzustellen.“
Die SALTEX versteht sich als Wissens-Broker, Netzwerk- und Knowledge Transfer-Plattform für Smart Textiles und High-Performance Materials. Neben der von der Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH (WISTO) organisierten Kooperationsbörse, die Unternehmen zielgerichtet zusammenführt, kommen neue kreative Formate zum Einsatz. Bei dem geplanten Hackathon arbeiten u.a. Programmierer, Screendesigner und Entwickler, aber auch Interessenten aus anderen Disziplinen in einem 24h Zeitfenster an einem frei gewählten Thema, das zu dem Angebotsspektrum der SALTEX passt. Das Ziel ist ein intelligentes Produkt, das sich sinnvoll in den digitalisierten Arbeitsprozess einfügen soll, so der Koordinator Guntram Bechtold. Das Projekt wird im Namen der Messe Dornbirn von Guntram Bechtold, StarsMedia IT Management KG, initiiert und gesteuert. Ferner soll auf der SALTEX ein Rubber Cup stattfinden. Der weltweit bekannte Industriedesigner Richard Sapper, der 1986 bis 1998 als Hochschulprofessor an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart lehrte, hat diesen Wettbewerb ins Leben gerufen. Der SALTEX Rubber Cup lädt in Anlehnung an diesen legendären Wettbewerb zur Entwicklung eines pfiffigen, gummibetriebenen Fahrzeugs ein. Aufgabe ist es, mit höchstens 20 Gramm Gummi, was ungefähr einer Handvoll Gummiringe entspricht, ein selbstkonstruiertes Fahrzeug über eine möglichst lange Strecke anzutreiben. Gewinner ist diejenige Gruppe, die mit ihrem Fahrzeug die weiteste Strecke zurücklegt. Die Fahrzeuge sind circa 1 m groß und äußerst filigran. Guntram Bechtold zu der neuen Initiative im Rahmen der SALTEX: „Unser Ziel ist es, Konstrukteure, Techniker und Entwickler anzuspornen, an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Wir möchten explizit auch an die weiblichen Experten in den Unternehmen und an den Hochschulen appellieren, sich in interdisziplinären Teams zu formieren. Wir erwarten jede Menge ingenieurtechnischer innovativer Sprengkraft und mutiger Ideen.“ Das Format soll dazu ermuntern, die auf der SALTEX gezeigten Halbfertigprodukte und Produktideen in einem thematisch vorgegebenen Kontext kreativ zum Einsatz zu bringen.
Auf der kommenden SALTEX sollen Vertreter aus der Forschung die Möglichkeit erhalten, auf einem gesonderten Areal Experten aus unterschiedlichen Anwendungsfeldern praxisnahe Lösungen vorzustellen. Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen können ihre Entwicklungen in den Bereichen Smart Textiles & High-Performance Materials den Besuchern anschaulich präsentieren. Zu den Besucherzielgruppen gehören Visionäre und Entscheider aus Industrie und Forschung, dem strategischen Marketing sowie Leiter von Forschungs- und Entwicklungsabteilungen. Die gesamte textile Wertschöpfungskette ist angesprochen und hier vor allem die Vertreter aus Industrie, Forschung und Lehre, die sich mit Zukunftstechnologien beschäftigen und nach Innovationen Ausschau halten, die die digitale Transformation sinnvoll begleiten können. Auf der SALTEX 2016 waren u.a. Vertreter folgender Unternehmen als Besucher in Dornbirn: BMW Group, Pantec Engineering AG, Doppelmayr, Gebrüder Weiss, Ecoplus, Wolford AG, Fraunhofer Institut, Skinfit und Noble Biomaterials Inc.
Integraler Bestandteil und attraktiver Anziehungspunkt ist das Smart Textiles Symposium, das seit 2016 parallel zur SALTEX stattfindet. Das Veranstaltungsprogramm wird durch einen Besuch bei der in Dornbirn ansässigen Zumtobel Lighting GmbH, einem international führenden Anbieter ganzheitlicher Lichtlösungen. abgerundet.
Die SALTEX (12. – 13. September 2018) findet an zwei Tagen zeitgleich zur 57. Internationalen Fasertagung Dornbirn-GFC (12. – 14. September 2018) statt. Im Rahmen des traditionellen Bürgermeisterabends der Stadt Dornbirn am 12. September nutzen beide Veranstalter Dornbirn-GFC und SALTEX die Synergien und laden zum Netzwerken ein.

Über die Messe Dornbirn:
Die Messe Dornbirn GmbH veranstaltet mit 30 Mitarbeitern Publikums-, Fach- und Special-Interest-Messen auf ihrem Gelände in Dornbirn. Ein weiteres Geschäftsfeld liegt in der Ausrichtung von Events verschiedenster Art. Mit über 200.000 Besuchern jährlich ist die Messe Dornbirn der Wirtschafts-Treffpunkt der Region.

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REKORD: Fenster verliebt. Mit Zukunftsvision.

REKORD Fenster blickt für seine Kunden in die Zukunft und modernisiert auf allen Ebenen.

REKORD: Fenster verliebt. Mit Zukunftsvision.

So wird das neue Weitendorfer Logistikzentrum aussehen (Bildquelle: Industrieplan S+F ZT GmbH)

REKORD ist Österreichs am schnellsten wachsende Fenstermarke. Damit das auch so bleibt, scheut das Unternehmen keine Mühen, um Kunden sowie Partnern stets beste Bedingungen bieten und die ohnehin bereits gewohnt hohe Qualität garantieren und weiter verbessern zu können. Die logische Folge daraus: eine wahre Modernisierungsoffensive vieler der österreichweit 16 Standorte.

So zum Beispiel auch am Kärntner Standort Stadelbach, dessen Investition in die Zukunft bereits vergangenes Jahr begann: Seit 1. Juni 2017 versorgt man sich über ein eigenes Photovoltaik-Kraftwerk zur Stromerzeugung größtenteils selbst und ebnet so den Weg für höchstmögliche Effizienz. Letztere ist auch in der Fertigung gefragt. So setzt man in Stadelbach mit einem neuen Bearbeitungszentrum und einer neuen Schweißmaschine auf höchste Fertigungsqualität – für ein noch besseres Endprodukt und somit höchste Kundenzufriedenheit.

Ebenfalls für Kundenzufriedenheit sorgt die ursprünglich vom REKORD-Standort Pinkafeld präsentierte Weltneuheit „Perfect Vit“. Diese absolute Weltneuheit sorgt bei der Herstellung von PVC-Fenstern für vollkommen unsichtbare Schweißnähte und garantiert so jedem Kunden ein verbessertes Erlebnis. „Mit dieser neuen V-Fuge schaffen wir es, Elemente ohne Schweißraupe zu erzeugen. Unsere PVC-Fenster sind dadurch nicht nur funktionell, sondern auch optisch ansprechend und ästhetisch“, so der Pinkafelder Standortleiter Michael Schützenhöfer.

Über die technischen Aufrüstungen hinaus wächst REKORD auch flächenmäßig: Im steirischen Weitendorf befindet sich derzeit ein neues Logistikzentrum, das für höhere Produkt- und Dienstleistungsqualität sorgen soll, im Entstehen und auch in oberösterreichischen Oberhofen wird an einer neuen Produktionshalle zur Erhöhung der Fertigungskapazitäten gefeilt. Mit den Vergrößerungsmaßnahmen will man in Zukunft nicht nur für mehr Präzision und Effektivität, sondern auch für regionale Wertschöpfung sorgen.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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The Red Bulletin Innovator: 50.000 neue Hefte im Handel

Heft 01/18 mit Fokus auf Social Innovation

The Red Bulletin Innovator: 50.000 neue Hefte im Handel

Titelbild The Red Bulletin Innovator, Heft 01/18

Red Bull knüpft an die erfolgreiche deutsche Erstausgabe seines Magazins The Red Bulletin Innovator an und veröffentlicht Heft 01/2018 in Deutschland. Das Magazin erscheint bei Red Bull Media House, einer 100 prozentigen Tochtergesellschaft von Red Bull. Für 2018 sind in Deutschland zwei Hefte für März und August mit einer Auflage von jeweils 50.000 Stück geplant. Heft 01/18 setzt den Fokus auf Social Innovation und ist unter anderem am Kiosk, in Coworking Spaces sowie auf Top Startup- und Innovations-Events erhältlich.

Vergangenes Jahr erschien die erste Deutschlandausgabe von The Red Bulletin Innovator als Erweiterung des Active-Lifestyle-Magazin The Red Bulletin. Das Magazin legt den Schwerpunkt auf die Themen Startups und Innovation. Aufgrund der hohen Nachfrage der deutschen Erstausgabe 2017 wurde die Auflage von 50.000 auf 80.000 Stück erhöht. 2018 erscheint The Red Bulletin Innovator in Deutschland zweimal jährlich und dreimal jährlich in Österreich und der Schweiz.

Die aktuelle Deutschlandausgabe behandelt das Thema Social Innovation. Mit dabei sind die beiden Gründer Waldemar Zeiler und Philip Siefer von dem Berliner Kondom-Startup Einhorn. Sie erzählen von ihrer sozialen Initiative „Entrepreneur’s Pledge“, der bereits über 100 Gründer und Unternehmen beigetreten sind um soziale Startups zu gründen.
Ein weiteres Highlight ist die Reportage über das soziale e-Learning Startup EduHeroes, das mit Hilfe von Red Bull Amaphiko, der/einer globaler Plattform für Social Entrepreneurs, aufgebaut wird. Außerdem erfahren die Leser, wie Philipp Westermeyer, Gründer des OMR Festivals, Social Innovation unterstützt.

The Red Bulletin Innovator hat sich den Themenfeldern Startups, Pioniere und genialen Erfindungen verschrieben. Leser erhalten Einblicke in neue Trends und erfahren, welche kreativen Köpfe hinter innovativen Ideen und Produkten stehen, was diese motiviert hat und wie sie Herausforderungen gemeistert haben. Gleichzeitig bietet The Red Bulletin Innovator internationalen Entrepreneuren eine Plattform, um sich und ihre Ideen einem jungen, technikaffinen und kreativen Publikum zu präsentieren: „Wir portraitieren visionäre Persönlichkeiten sowie innovative Produkte und erzählen die Geschichten, die sich hinter abstrakten Wörtern wie „Innovation“ und „Disruption“ verbergen. Entrepreneure sind schließlich Vorbilder und Leitwölfe und ersetzen mehr und mehr das typische Karrieredenken vergangener Tage“, berichtet Alexander Macheck, Global Editor in Chief The Red Bulletin. Auch online findet sich das Heftkonzept wieder. Integriert wird das Thema mittels eigenem Bereich auf der Red Bull Website. „Mit The Red Bulletin Innovator ist uns 2017 ein erfolgreicher Start im deutschen Markt gelungen. In diesem Jahr werden wir die Marke mit zwei Ausgaben weiter ausbauen“, ergänzt Macheck.

Im Einzelhandel ist das Magazin ab dem 16. März für 2,50EUR erhältlich. Zudem erhalten Neon Abonnenten The Red Bulletin Innovator als kostenlose Beilage.

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Sonstiges

Barmenia, Swiss Re und InsurTech KASKO präsentieren eine Starkregenversicherung und ein Naturgefahren-Produkt mit beliebig kombinierbaren Bausteinen als Soloprodukte

Barmenia, Swiss Re und InsurTech KASKO präsentieren eine Starkregenversicherung und ein Naturgefahren-Produkt mit beliebig kombinierbaren Bausteinen als Soloprodukte

(Mynewsdesk) Gute Nachrichten für Kunden, die auf der Suche nach einer erweiterten Naturgefahrenversicherung bisher nicht fündig geworden sind. Das ändert sich nun. Denn ab sofort bietet die Barmenia Allgemeine in Zusammenarbeit mit der Swiss Re und dem InsurTech KASKO einen speziellen Starkregen-Schutz sowie eine Naturgefahrenversicherung als Bausteinsystem an. Interessenten können das jeweilige Produkt ganz einfach online über www.barmenia-direkt. de und www.barmenia.de abschließen . Und das ohne Anbindung an eine bestehende Wohngebäude- oder Hausratversicherung.

„Unsere Kunden erwarten innovative Produkte mit schlanken Prozessen. Das können wir mit unseren neuen Angeboten und starken Partnern an unserer Seite problemlos bieten“, sagt Andreas Eurich, Vorstandsvorsitzender der Barmenia Versicherungen. Und Nikolaus Sühr, Gründer von KASKO ergänzt: „Neben der echten Produktinnovation steht für uns die Kollaboration zwischen Versicherer und InsurTech und jetzt auch noch Rückversicherer im Vordergrund. Ein Innovationsmodell der Zukunft!“. Die drei Partner wollen in der Produktentwicklung, der technischen Umsetzung sowie der Vermarktung ihre jeweiligen Kompetenzen bündeln. “Für uns von Swiss Re stellt die Zusammenarbeit eine echte Innovationspartnerschaft dar, mit der wir den deutschen Versicherungsmarkt nach vorne bringen und fit für die Zukunft machen wollen. Gemeinsam entwickeln wir Produkte, die sich klar am Bedürfnis des Kunden orientieren: online, einfach und funktional“, betont Frank Reichelt, Hauptbevollmächtigter der Niederlassung Swiss Re Deutschland.

Singulärer Starkregen-Schutz

Starkregenereignisse haben in den letzten Jahren immer wieder zu großen Schäden geführt. Durch Starkregen verursachte Sturzfluten, Überschwemmungen und Rückstauschäden sind im Normalfall nicht über die Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung abgedeckt, sondern werden nur als Annex an diese beiden Versicherungen angeboten. Mit dem neuen Soloprodukt ist es jetzt möglich, sich gezielt vor den Folgen solcher Starkregen-Ereignisse zu schützen. Und das geht ganz einfach mit einem Onlineabschluss über www.barmenia-direkt.de oder www.barmenia.de. Eine weitere Besonderheit: Geschützt ist nicht nur der Hausrat, sondern auch das Eigenheim. Dafür stehen drei Pakete zur Auswahl: 1.000 Euro Absicherung für 9,99 Euro pro Jahr, 5.000 Euro Absicherung für 31,99 pro Jahr und 10.000 Euro Absicherung für 39,99 Euro pro Jahr. Die Prämie ist unabhängig vom (deutschen) Wohnort. Der Versicherungsschutz beginnt 24 Stunden nach Abschluss der Versicherung und endet automatisch nach einem Jahr.

Die Naturgefahrenversicherung – zwei beliebig kombinierbare Bausteine: Schutz gegen Überschwemmung, Starkregen und Rückstau (Baustein 1) und Schutz gegen Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch, Schneedruck, Lawinen und Vulkanausbruch (Baustein 2) 

Wie beim Starkregen-Schutz sind mit der Naturgefahrenversicherung sowohl der Hausrat als auch das Eigenheim abgesichert. Wird aufgrund eines Naturereignisses das Haus oder der Hausrat zerstört, beschädigt oder kommt etwas abhanden, so leistet die Barmenia bis zur Versicherungssumme. Die berechnet sich einfach nach der vorhandenen Wohnfläche. Und wer kein Eigenheim besitzt, erhält diesen Schutz mit entsprechend geringerer Versicherungssumme zur günstigeren Prämie.

Die Naturgefahrenversicherung kann für Risiken in ganz Deutschland abgeschlossen werden. Der Versicherungsschutz beginnt zwei Wochen nach Abschluss und endet auch hier nach einem Jahr automatisch. Angeboten wird die Naturgefahrenversicherung in zwei Bausteinen. Sie können einzeln oder auch als Gesamtpaket abgeschlossen werden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Barmenia Versicherungen

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http://shortpr.com/bnyic3

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Über die Barmenia Versicherungen

Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen. Über 3.400 Innen- und Außendienstmitarbeiter und eine Vielzahl von Maklern betreueneinen Bestand von über 2,2 Millionen Versicherungsverträgen.

Über Swiss ReDie Swiss Re Gruppe ist einer der weltweit führenden Anbieter von Rückversicherung, Versicherung und anderen versicherungsbasierten Formen des Risikotransfers. Weltweit steht Swiss Re ihren Kunden bei der Entwicklung von neuen Geschäftsmöglichkeiten und Lösungen als Partner zur Seite. Swiss Re wurde 1863 in Zürich (Schweiz) gegründet und ist weltweit über ein Netz von rund 80 Standorten präsent.

Über KASKO

KASKO unterstützt Versicherungen durch ihren InsurTech as a Service Ansatz, neue digitale Versicherungsservices zu lancieren, zu betreiben und laufend zu optimieren. KASKO arbeitet bereits mit >15 Versicherungen in 4 Ländern zusammen und hat seit 2016 über >35 Produkte lanciert.

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Stephan Bongwald
Barmenia-Allee 1
42119 Wuppertal
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Internet E-Commerce Marketing

Die Zukunft des Marketings greifbar machen

FUTURE CANDY auf dem OMR Festival 2018:
Wir zeigen innovatives Marketing mit
VR, AR und AI

„Einer der heißesten Trends für Marketing-Entscheider ist Augmented Reality (AR). Ähnlich wie vor 10 Jahren das Social Web entstanden ist, kommt jetzt AR und verändert alles“ sagt Nick Sohnemann, Gründer und CEO von FUTURE CANDY. Er rät Unternehmen, schon heute eine AR-Marketingstrategie zu entwickeln.

Auf dem OMR Festival 2018 stellt FUTURE CANDY drei innovative Technologien vor, welche das Marketing der Zukunft maßgeblich prägen werden: Virtual Reality, Artificial Intelligence und natürlich Augmented Reality. Auf dem Stand P 15 E in Halle A4 werden diese Technologien erlebbar gemacht. Im Erstgespräch berät das FC-Team Unternehmen anhand konkreter Anwendungsbeispiele zu Möglichkeiten und Potenzialen der individuellen Integration von VR, AR und AI in die eigene Marketingstrategie.

Marktdurchdringung erreicht

Die drei Technologien: VR – im Gamingbereich, AR – durch Pokemon Go und AI – mit dem Amazon Echo sind längst in der breiten Bevölkerung angekommen. Jeder Entscheider sollte sie daher auf dem Radar haben, da das Unternehmenswachstum mittel- und langfristig nicht nur vom Einsatz neuer Technologien, sondern vor allem deren effizienter Integration in Unternehmensprozesse abhängen wird.

FUTURE CANDY befähigt Entscheider die Implikationen dieser zukunftsweisenden Technologien zu verstehen und mit ihnen umzugehen. Konstanze Kossack, COO von FUTURE CANDY erläutert, wie sich diese Aufgabe umsetzen lässt: „Wir lassen unsere Kunden Technologien ausprobieren und versetzen sie so in die Lage, mit persönlichen Erfahrungswerten und unserer Beratungskompetenz Entscheidungen über den Einsatz von Innovationen zu treffen. Dieser Schritt ist überlebensnotwendig für Unternehmen, denn innovative Technologien wie AR werden in Zukunft an vielen Stellen Einfluss auf unseren Alltag nehmen. Sie sind die Problemlöser von morgen.“

Technologien verändern alle Branchen und viele Unternehmensbereiche

Die Integration innovativer Technologien werden alle Branchen und Unternehmensbereiche betreffen. Ob für die Automotive, Finanz-, Logistik- oder die Retail-Branche – die Einsatzmöglichkeiten sind immens und wachsen durch die große Nachfrage am Markt rasant.

Praxis im Umgang mit zukunftsweisenden Technologien auf dem OMR Festival

Der Beratungsansatz von FUTURE CANDY basiert auf umfassender Expertise zu relevanten technologischen Innovation und deren Integration in sämtliche Branchen und Unternehmensbereiche. Auf dem OMR Festival konzentriert sich die Innovationsagentur jedoch auf den Einsatz von VR-, AR- und AI-Anwendungen im Marketingresort. In Halle 4, Stand P15E führt FUTURE CANDY interessierte Besucher mittels Live-Anwendungen und intensiven Beratungsgesprächen in das Digitalmarketing der Zukunft ein.

Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.futurecandy.com

Über die FUTURE CANDY GmbH:

Die FUTURE CANDY GmbH ist eine Innovationsagentur aus Hamburg, die 2013 gegründet wurde. Die Agentur befasst sich mit den neuesten Technologien und Innovation. Sie befähigt ihre Kunden, neue Technologien und somit die Digitalisierung durch Ausprobieren zu verstehen. So erhalten Kunden die Möglichkeit, anhand unterschiedlicher Angebote, die Zukunft mit allen Sinnen kennenzulernen. Zudem berät und begleitet Future Candy Kunden bei der Kreation und Umsetzung von innovativen Projekten.
Das Produktportfolio von FUTURE CANDY besteht aus Keynotes, Events, Workshops, Projekten, Silicon Valley Trips, Tech Flats und Consulting. Neben dem Headquarter in Hamburg gibt es noch weitere Standorte in Berlin und San Francisco.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.futurecandy.com/

Kontakt
Future Candy GmbH
Konstanze Kossack
Gotenstr. 6
20097 Hamburg
+49. 40. 52 47 66 6-0
konstanze@futurecandy.com
http://futurecandy.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mit Karolin Sommer-Baum Wandel und Wachstum vertrauensvoll gestalten

Als Prozess-Gestalterin, Impuls-Geberin und Erfolgs-Beschleunigerin unterstützt Karolin Sommer-Baum Führungskräfte und Teams, Wandel und Wachstum zu gestalten.

Mit Karolin Sommer-Baum Wandel und Wachstum vertrauensvoll gestalten

Karolin Sommer-Baum – Führung | Wandel | Vertrauen

„Ein vertrauensvolles Klima der Zusammenarbeit ist erforderlich, damit Mitarbeiter und Führungskräfte ihre Veränderungsbereitschaft stärken“, weiß Karolin Sommer-Baum, die mit ihren Beratungen, Coachings, Moderationen, Teamentwicklungen, Trainings und Workshops Unternehmen und Organisationen dabei unterstützt, Wandel und Wachstum vertrauensvoll und proaktiv zu gestalten. Denn nur in einem vertrauensvollen Umfeld können sich Menschen mutig für neue Herausforderungen öffnen und selbstbewusst Impulse setzen, um Innovationen agil und leistungsmotiviert zu gestalten.

Eine entscheidende Rolle haben dabei Führungskräfte: „Ihre innere Haltung und ihre äußere Wirkung gestalten einen Bezugsrahmen, in dem Wandel und Wachstum stattfinden kann. Damit stärken sie die Veränderungskompetenzen und Zukunftsfähigkeit von Menschen und Organisationen“, erklärt Sommer-Baum, die seit 25 Jahren Führungspersönlichkeiten, Teams und Organisationen im Gestalten von Entwicklungs- und Veränderungsprozessen unterstützt. Sie selbst verfügt über Führungserfahrung in unterschiedlichen Branchen und ist Expertin in den Feldern Führungskräfteentwicklung und Change Management.

Als Prozess-Gestalterin schafft sie durch Klarheit und Commitment Orientierung, klärt Prozesse und stärkt Persönlichkeiten. Als Impuls-Geberin gibt sie konkrete Inputs und vielschichtige Inspirationen, mit denen Innovationen möglich werden. Als Erfolgs-Beschleunigerin erzeugt sie durch Fokus und Flexibilität Tempo, damit Erfolg für ihre Kunden schneller möglich wird.

Ihre Kunden können dabei auf ihre 360°-Perspektive auf Führung und Veränderungen setzen – und werden in der Zusammenarbeit zu einem mutigen „Ja“ für Wandel motiviert. „Das ist die Grundlage, damit Führungskräfte und Teams lernen, ihre Potenziale zu nutzen, ihre Kompetenzen zu stärken, innovative Lösungen zu genieren und ihre Leistungen zu steigern“, so Sommer-Baum. Die durchweg sehr guten Referenzen ihrer Kunden aus unterschiedlichsten Branchen belegen ihre Expertise und hohen Qualitätsstandards.

Erfahren Sie mehr zu Karolin Sommer-Baum – Führung | Wandel | Vertrauen auf ihrer neuen Website unter: www.karolin-sommer-baum.de

Vertrauensvoll Wandel und Wachstum gestalten: Karolin Sommer-Baum unterstützt seit 25 Jahren Führungspersönlichkeiten, Teams und Organisationen durch Beratung, Coaching, Moderation, Teamentwicklung, Trainings und Workshops im Gestalten von Entwicklungs- und Veränderungsprozessen. In ihrer Arbeit als Prozess-Gestalterin, Impuls-Geberin und Erfolgs-Beschleunigerin können ihre Kunden auf ihre ausgewiesene Expertise für Führung und Change Management setzen – und werden in der Zusammenarbeit zu einem mutigen „Ja“ für Wandel inspiriert und motiviert.

Kontakt
Karolin Sommer-Baum – Führung | Wandel | Vertrauen
Karolin Sommer-Baum
Wittenkamp 58
21465 Reinbek bei Hamburg
+49 40 7808 1284
mail@karolin-sommer-baum.de
http://www.karolin-sommer-baum.de

Bildung Karriere Schulungen

Der Trendhim E-Commerce Preis 2018

Die Chance für Studenten aus ganz Europa ihr Potenzial zu zeigen

Der Trendhim E-Commerce Preis 2018

Trendhim Logo

Das Jahr 2018 ist das erste für den E-Commerce Preis von Trendhim. Studenten aus ganz Europa haben die Chance mit der Ausarbeitung einer Idee im Bereich E-Commerce, ein Preisgeld von 3000 Euro für die Umsetzung ihres Projektes zu gewinnen. Die einzigen Bedingungen zur Teilnahme sind die Einsendung einer vollständigen Bewerbung und ein aktives Studium zum Zeitpunkt der Bewerbung. Welcher Bachelor oder Master verfolgt wird, ist irrelevant für den Wettbewerb, da möglichst viele verschiedene Perspektiven von verschiedenen Bildungen gewünscht sind.

Die Bewerbungsfrist zur Teilnahme am Wettbewerb ist der 1. November 2018 und es wird erwartet, dass eine ausführliche Dokumentation des Lösungsansatzes und vorzugsweise auch Grafiken und Bilder zur Unterstützung der Idee mitgesendet werden. Die Idee selber muss sich auf den Bereich des E-Commerce beziehen und sollte eine Neuerung oder Innovation im Bereich Logistik, Marketing, IT oder ähnlichem darstellen. In der finalen Darstellung und der Themenwahl sind den Teilnehmern keine Grenzen gesetzt. Umso kreativer und raffinierter, umso besser!
Nach Einsendeschluss werden alle Bewerbungen von der Geschäftsführung und einem Universitätsprofessor ausgewertet und die Einsender der besten Ideen werden gebeten Ihre Idee währen eines Skype Gespräches zu verteidigen und sich offenen Fragen zu stellen. Den Gewinnern des Wettbewerbs erwartet das Preisgeld von 3000 Euro, welches in Zusammenarbeit mit den Geschäftsführern von Trendhim in die Verwirklichung der Idee gesteckt werden kann.

Vollständige Bewerbungen und Fragen bezüglich des Wettbewerbes bitte per E-Mail an crs@trendhim.com senden. Alle Informationen bezüglich des Wettbewerbes sind unter
https://www.trendhim.de/csr/trendhim-e-commerce-preis
Zusammengefasst.

Trendhim freut sich auf Eure innovativen und kreativen Ideen für den E-Commerce Preis 2018 und freut sich auf eine Vielzahl an Bewerbungen!

Trendhim ist ein dänischer Herren-Accessoire Ausstatter welcher im E-Commerce europaweit agiert und seit 2007 das Ziel verfolgt, jeden Herren dieser Welt mit den passenden Accessoires auszustatten.

Kontakt
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