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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Neuauflage Fachbuch „Integriertes Prozessmanagement“

Erfolgreiche Einführung und Optimierung. Grundlagen – Erfahrungen – Praxisanleitung

Neuauflage Fachbuch "Integriertes Prozessmanagement"

Das Fachbuch „Integriertes Prozessmanagement“ von Günter Lenz ist im Februar 2017 in der dritten, ergänzten und überarbeiteten Ausgabe erschienen (Erstausgabe 2005, Zweitausgabe 2008). Es ist nun auch als eBook erhältlich ( Kindle Edition, Tolino Shops, Apple iBooks, Google Play) – gesamt bei über 2.000 Online-Buchhändlern in 30 europäischen Ländern, den USA und Kanada. Neu ist u.a. ein Kapitel zu „Exzellenz und Nachhaltigkeit“.

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Inhalt:
Die Marktleistung einer Organisation wird in den Prozessen erbracht. Der Unternehmenserfolg hängt ganz wesentlich von der strategischen Ausrichtung und der Effizienz der Prozesse ab.
Als Interessent/Praktiker des Prozessmanagements können Sie:
– sich grundlegend über Geschäftsprozessmanagement als effizientes Basiskonzept der Unternehmensführung informieren;
– viele Anregungen und praktische Tipps für ein wirkungsvolles Prozessmanagement bekommen, viele Checklisten und Abbildungen helfen dabei;
– aus erfolgreichen Praxisprojekten des Autors für Ihr Prozessmanagement lernen;
– Ihre Prozesse besser steuern und verbessern lernen;
– bewährte Hilfen zur Einführung von Prozessmanagement erhalten, Beispiele aus der Praxis zeigen Stolpersteine und deren Bewältigung auf;
– sich über die Integration des Prozessmanagements in das Qualitäts-, Wissens- und Innovationsmanagement sowie die Sustainabel Balanced Scorecard informieren;
– sich über Basiskonzepte des Nachhaltigen Wirtschaftens informieren;
– erfahren, wie Sie ein prozessorientiertes, Integriertes Managementsystem aufbauen können;
– sich über Wege vom Prozessmanagement zum Integralen Management (Integraler Ansatz von Ken Wilber) informieren.

Lesen Sie hier Kundenrezensionen

Wir sind eine Unternehmensberatung mit den Kernkompetenzen
-Organisationsentwicklung,
-Managementsysteme und Prozessmanagement,
-Strategie sowie
-Innovationsmanagement.
Die Gründung erfolgte 1997 als Einzelunternehmen in Österreich. Wir sind primär im deutschsprachigen Raum tätig, und beraten
-Industrie- und Gewerbeunternehmen
-industrienahe und andere Dienstleister
-Non-Profit-Organisationen (Sozial- und Gesundheitseinrichtungen, Bildungsinstitutionen,…)
-sowohl KMU’s wie große Unternehmen/Konzerne

Kontakt
Lenz Consulting
Günter Lenz
Böschenmahdstraße 47
6800 Feldkirch
00436504190909
lenz@lenz-consult.com
http://www.lenz-consult.com

Bildung Karriere Schulungen

Von der Idee zur Umsetzung: Business Analyse Camp in Wien

Teilnehmer zeigten sich begeistert von der 5. (Un)-Konferenz für Business-Analysten und moderne Problemlöser

Von der Idee zur Umsetzung: Business Analyse Camp in Wien

BA-Expertin Debra Paul und Peter Gerstbach vor den Teilnehmern des 5. BA-Camps in Wien

Innovative Problemlösungsstrategien, kollaborative Ideenentwicklung und -umsetzung und die Zukunft der Business-Analyse waren die Themen des diesjährigen BA Camps. Über 65 TeilnehmerInnen fanden sich dazu vom 11. bis 12. Mai im Springer Schlössl in Wien ein. Unter dem Motto „Ihr habt die Macht: Von der Idee zur Umsetzung“ diskutierten sowohl Vortragende als auch die Teilnehmer über Möglichkeiten, Projekte aktiv mitzugestalten und Ideen umzusetzen. Durch die Veranstaltung führte auf traditionell charmante Weise das Organisationspaar Ingrid und Peter Gerstbach.

Ein besonderes Highlight war die Keynote der international bekannten und renommierten Expertin Debra Paul, die in ihrer Keynote „Recognition and Relevance: Two Sides of the BA Story“ unter anderem die Forderung stellte, dass Business-Analysten vermehrt auch eine beratende Rolle auf der Portfolio- und Strategie-Ebene einnehmen sollten, um für Unternehmen Wert zu realisieren. Danach folgten drei Expertenworkshops, die gespickt mit vielen Tipps und Tricks aus der eigenen Praxis die Diskussion der TeilnehmerInnen anregte. Die Nachmittagsstunden wurden gemäß dem Open-Space-Prinzip direkt von den TeilnehmerInnen selbst definiert. Dabei wurden zahlreiche Themen eingebracht und wertvolles Wissen sowie Best-Practice-Verfahren ausgetauscht.

Ein weiterer Höhepunkt erwartete die Teilnehmer am Abend des ersten Veranstaltungstages: Das 1. Usability Testessen in Wien. An fünf verschiedenen Stationen stellten Unternehmer und Start-ups ihre Prototypen und Ideen vor, welche die Teilnehmer direkt auf Herz und Nieren prüfen und feedbacken konnten. Sowohl die „Testesser“ als auch die getesteten Unternehmen zeigten sich von diesem kurzweiligen Programm begeistert.

Der zweite Tag startete mit einer hochmotivierenden Keynote von Torsten Koerting, der die TeilnehmerInnen dazu ermutigte, ihr eigenes Handeln und ihre Werte zu hinterfragen und mehr Eigeninitiative und Verantwortung zu übernehmen. Dazu passten auch gut die darauffolgenden Expertenworkshops rund um die Themen Entscheidungsfindung, Design Thinking und Anforderungserhebung. Die Open Sessions am Nachmittag wurden genutzt, um die zahlreichen Impulse aufzuarbeiten und miteinander zu teilen.

Die TeilnehmerInnen waren sich einig, dass sie nicht nur neue Businesskontakte, sondern vor allem einiges an Informationen und Denkanstößen für ihre eigene Arbeit mitgenommen haben. Einer der Teilnehmer dazu: „Ich war zum ersten, aber sicher nicht zum letzten Mal mit dabei. Ich hätte nie gedacht, was in zwei Tagen alles möglich ist und wie sich meine eigene Sicht durch den ungezwungenen Austausch geändert hat.“

Weitere Informationen zum Ablauf und den Referenten finden Sie hier: http://ba-camp.org

Seien Sie beim BA Camp 2018 vom 17.-18.05.2018 in Wien dabei! Sichern Sie sich Ihr Ticket bereits jetzt zum Vorteilspreis auf http://ba-camp.org/anmeldung

Gerstbach Business Analyse, 2010 gegründet von Peter Gerstbach, bietet Leistungen in den Bereichen Beratung, Projektbegleitung, Coaching & Training. Gerstbach Business Analyse ist das erste vom International Institute of Business Analysis (IIBA) akkreditierte Trainingsunternehmen in Österreich. Weitere Informationen auf https://gerstbach.at/

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Computer IT Software

Sachsen-Anhalts Hochschulen profilieren sich als Innovationspartner

Sachsen-Anhalts Hochschulen profilieren sich als Innovationspartner

(Mynewsdesk) Das weltweit wachsende Mobilitätsbedürfnis, Verkehrswachstum, der demografische Wandel, Begrenzung der CO2-Emissionen, steigende Energiekosten sowie die Industrie 4.0 sind gesellschaftliche Herausforderungen und zugleich Entwicklungstreiber für Mobilität und Logistik. In der „Regionalen Innovationsstrategie Sachsen-Anhalt 2014 bis 2020“ sieht die Landesregierung die wirtschaftliche Zukunft des Leitmarktes wie folgt: „Als Zulieferer innovativer Antriebstechniken und effizienter Energieträger stärkt Sachsen-Anhalt seine Position im nationalen und internationalen Wettbewerb. Praxiserprobte intelligente Logistikkonzepte und Verkehrssysteme verbessern die Verkehrssituation auf den Straßen“. Die zunehmende technische Komplexität und immer kürzere Produktzyklen aber lassen die Entwicklung von neuen Produkten für viele Unternehmen zu einer immer größeren Herausforderung werden. Es braucht also innovative Konzepte, vor allem aber Partner, mit denen die Unternehmen diese umsetzen können

Dass eine Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft hocheffizient sein kann, zeigen aktuelle Projekte und Kooperationen. In Sachsen-Anhalt wird also nicht nur Logistik praktiziert, sondern auch intensiv zur Weiterentwicklung der Logistikprozesse und -systeme geforscht: an zwei Universitäten, vier Hochschulen und einer Reihe von Instituten und Laboren. Forschung, Entwicklung und Produktion arbeiten hier Hand in Hand.

Neue Ideen brauchen kluge Köpfe…

… und wie diese gefunden werden, lesen Sie mit einem Klick hier

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Sachsen-Anhalt auf der transport logistic 2017 in München

Sachsen-Anhalt auf der transport logistic 2017 in München

(Mynewsdesk) Am 9. Mai öffnen sich in München die Türen zur „transport logistic 2017“, der internationalen Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management. Bis zum 12. Mai wird das Messegelände mit über 2.000 Ausstellern und 50.000 Fachbesuchern zum Schaufenster für logistische Innovationen sowie Zukunftsthemen in der Urbanisierung und der E-Mobilität.

Gemeinsam mit neun Ausstellern präsentiert sich der Logistikstandort Sachsen-Anhalt in Halle B3, Stand 218. Dabei liegt der Fokus in diesem Jahr vor allem auf der multimodalen Verkehrsentwicklung im Hafenhinterland und darauf, wie die Verkehrsträger ihre spezifischen Stärken vereinen und damit gemeinsam zu einer umweltgerechten und integrierten Verkehrspolitik beitragen können. „Letztlich ist eine Transportkette nichts anderes als Teamwork. Es kommt darauf an, die spezifischen Stärken jedes Einzelnen zu nutzen und dabei das gemeinsame Ziel – nämlich die Kundenzufriedenheit – nicht aus den Augen zu verlieren. Hierbei zählt die Kommunikation, d. h. die Abstimmung untereinander. So setzt das Land Sachsen-Anhalt zukünftig noch mehr auf die Verknüpfung der Verkehrsträger. Nur auf diese Weise ist auch eine effiziente und Ressourcen schonende Logistik möglich.“, betonte Verkehrsminister Thomas Webel heute im Vorfeld der transport logistic. Dabei kommt vor allem innovativen Ideen zur Gestaltung der logistischen Schnittstellen sowie der Kommunikation in der Transportkette eine entscheidende Rolle zu.

Mit Straßen von mehr als 11.000 Kilometern Länge, rund 3.100 Kilometern Gleisanlagen, dem zweitgrößten Frachtflughafen Deutschlands in Halle/Leipzig und modernsten Wasserstraßen ist Sachsen-Anhalt schon bestens vernetzt. Dennoch wollen Bund und Land bis 2030 weitere zwei Milliarden Euro investieren, um den europaweit bedeutenden Logistikstandort fit für die Zukunft zu machen.

Als bevorzugter Standort für logistische Dienstleistungen verfügt das Hafenhinterland Sachsen-Anhalt über moderne Anbindungen aber auch über wichtige logistische Schnittstellen. LautSeeverkehrsprognose 2030 wächst der Gesamtumschlag der Nord- und Ostseehäfen bis 2030 jährlich um 2,8 Prozent, auf 468 Millionen Tonnen. Nach Angaben des Seehafenverbandes stößt der Hafenhinterlandverkehr jedoch schon heute an seine Kapazitätsgrenzen. Deshalb sind Standorte wie Hamburg auf verkehrsübergreifende Logistikketten angewiesen, um die wachsenden interkontinentalen Warenströme in das europäische Hinterland zu transportieren. Hier hat Sachsen-Anhalt in den letzten zwei Jahrzehnten eine leistungsfähige Basis zur Stärkung der Hafenhinterlandfunktion geschaffen. Die wichtigsten Landeshäfen an Mittellandkanal und Elbe bieten für Schwerlast- und Massengütertransporte günstige trimodale Anbindungen. Das Bundesland verfügt über ausreichend erschlossene Flächen an den Verkehrswegen, um den Kapazitätsmangel in den deutschen Seehäfen abzufedern.

In wenigen Jahren wird überdies eine neue Güterverkehrsachse im Elbkorridor auf einer bestehenden Schienenstrecke durch den Osten Deutschlands fertiggestellt. Für den Hinterlandverkehr bedeutet das eine Steigerung der Kapazität auf mehr als 200 Züge täglich, statt der bisherigen 70. Das ist eine signifikante Aufwertung des Verkehrskorridors Elbe als Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes.

Für Maßnahmen zur Entwicklung logistischer Schnittstellen und Umschlagtechniken für den Kombinierten Verkehrwurde in diesem Jahr erstmals ein Förderprogramm aufgelegt. In den kommenden sieben Jahren stehen für entsprechende Forschungsvorhaben in Sachsen-Anhalt insgesamt 13,4 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung.

Folgende Aussteller erwarten Sie am Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt, der von der Investitions- und Marketinggesellschaft des Landes (IMG) organisiert wird: Flughafen Leipzig/Halle GmbH, Lappwaldbahn Gruppe, Mitteldeutsche Eisenbahn GmbH, KTSK Kombi Terminal Schkopau GmbH, Transportwerk Magdeburger Hafen GmbH, BCF Börde Feeder GmbH, UHH Umschlags. Und Handelsgesellschaft Haldensleben GmbH,

IHK Magdeburg – Kammerunion Elbe/Oder und das Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF.

Verkehrsminister Thomas Webel wird nach dem offiziellen Messerundgang mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt insbesondere Gespräche mit den ausstellenden Unternehmen führen. So steht beispielsweise der Gemeinschaftsstand des Netzwerkes Logistik Leipzig/Halle e.V. (Halle B5, Stand 119/218), wo auch der Landkreis Saalekreis, die Standortmarketinggesellschaft Mansfeld Südharz GmbH, der Landkreis Mansfeld Südharz und der Burgenlandkreis vertreten sein werden, auf seiner Agenda. Hier beteiligt sich der Minister auch am Forum „Logistikregion Halle – Bedeutung des Logistikstandortes aus Sicht der Branche“.

Aktuelle Informationen rund um die Präsentation des Landes Sachsen-Anhalt auf der transport logistic finden Sie hier

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

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Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

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Computer IT Software

Arvato Financial Solutions und Arvato Systems erhalten Process Solution Award für volldigitale Prozessdokumentation des Inkassosystems

Der global tätige Finanzdienstleister Arvato Financial Solutions setzt in der Forderungsbearbeitung auf ein selbstentwickeltes Inkassosystem. Zusammen mit der Schwestergesellschaft Arvato Systems hat der Finanzdienstleister 2016 ein innovatives Projekt zur transparenten und tagesaktuellen digitalen Dokumentation der Systemprozesse initiiert, das nun mit dem Process Solution Award der Gesellschaft für Organisation (gfo) ausgezeichnet wurde.

Wie lassen sich betriebliche Abläufe so organisieren, dass man im globalen Wettbewerb erfolgreich agieren kann? Eine essentielle Frage für einen Dienstleister wie Arvato Financial Solutions. Eine Antwort darauf: permanente Weiterentwicklung und Verbesserung von Prozessen. Der hohe Ressourceneinsatz für die manuelle Dokumentation der systemseitigen Inkassoprozesse war deshalb der Ausgangspunkt für das Projekt „Execution to Model“ zur automatischen Prozesserhebung und -darstellung. Durch immer komplexer werdende Prozesse war es für Arvato Financial Solutions besonders wichtig, Transparenz zu schaffen. Nur so können Systeme langfristig und kostenoptimiert betrieben werden. Das Unternehmen kann somit schneller auf Kundenanforderungen reagieren und diese flexibler umsetzen.

Ganz konkret umfasst das gemeinsame Projekt der Arvato Solution Groups die automatische Ist-Dokumentation der Ablauf- und Ereignispläne. und die Aufnahme der Geschäftsprozesse. Der weltweit agierende IT-Spezialist Arvato Systems hat dieses Digitalisierungsprojekt durch den Einsatz der BIC Platform©, einer BPM-Suite (Business Process Management), und seiner technischen Expertise unterstützt. Durch die Einspielung einer methodischen Modellgrundlage hat Arvato Systems unter Einsatz des innovativen Auto-Layouters sowie durch die nächtliche Bereitstellung der Ablauf- und Ereignispläne die Möglichkeit zur verbindlichen digitalen Prozessfreigabe geschaffen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass jeder Mitarbeiter jederzeit die Übersicht über den aktuellen Stand der für ihn relevanten Prozesse hat.

Volker Bornhöft, Geschäftsführer Collection Deutschland bei Arvato Financial Solutions, betont: „Besonders wichtig waren uns Aktualität, Lesbarkeit und Nähe zu den klassischen Geschäftsprozessen. Mit dem Projekt haben wir echte Prozesstransparenz und -vereinheitlichung über mehrere Standorte hinweg erreicht und konnten manuelle Rechercheaufwände beträchtlich verringern. Durch reduzierte Aufwände bei der visuellen Prozessmodellierung und weniger Erhebungs- und Abstimmungsbedarf erzielen wir höhere Umsetzungsgeschwindigkeiten bei der Prozessanpassung. Ich sehe es als Anerkennung, dass unsere strategische Ausrichtung in Bereich der IT- und Prozesstransparenz dieser Lösung durch einen renommierten Preis ausgezeichnet wird.“

Dr. Oliver Becker, Director Enterprise Solutions bei Arvato Systems, freut sich ebenfalls über die Auszeichnung: „Mit diesem einmaligen und innovativen Ansatz ist es erstmalig gelungen, aus einem programmatischen Code automatisiert die Prozessdokumentation zu erzeugen. Damit hat nun jeder Prozessverantwortliche in der Organisation die Möglichkeit, sich über den Ablauf seiner Prozesse quasi in Echtzeit zu informieren. Auch den Kunden von Arvato Financial Solutions kann damit jederzeit Auskunft über die angewandten Geschäftsregeln erteilt werden. Die Auszeichnung empfinden wir als Bestätigung und Wertschätzung dieser neuartigen Lösung.“

Arvato Financial Solutions und Arvato System haben für das Digitalisierungsprojekt den Process Solution Award 2017 der gfo in der Kategorie „Prozessoptimierte Lösungen“ für mustergültiges Business Process Management gewonnen. Die gfo zeichnet im Rahmen des jährlich stattfindenden Process Solutions Day innovative und nutzwertige BPM-Projekte aus. Die Veranstaltung fand am 3./4. Mai 2017 bereits zum 12. Mal statt. Bei der größten Tagung für BPM-Softwarelösungen im deutschsprachigen Raum präsentieren die Aussteller leistungsstarke BPM-Lösungen für ein moderneres, IT-gestütztes Prozessmanagement.

Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein effizientes, internationales Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu den Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über Ländergrenzen hinweg.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

Kontakt
Arvato infoscore GmbH
Nicole Schieler
Rheinstraße 99
76532 Baden-Baden
+49/(0)7221/5040-1130
presse.afs@arvato.com
http://finance.arvato.com

Tourismus Reisen

Avantio erste Ferienwohnungs-Software mit Betrugsschutz

Einer der führenden Anbieter von FeWo-Verwaltungssoftware kooperiert mit Zahlungsdienst SysPay / Digitalisierte Zahlungsabwicklung spart Zeit und schützt vor Missbrauch

Avantio erste Ferienwohnungs-Software mit Betrugsschutz

Logo Avantio

Einfacher, sicherer und komfortabler: Als erste Ferienwohnungs-Verwaltungssoftware auf dem Markt schafft Avantio durch die Zusammenarbeit mit dem auf touristische Kunden spezialisierten Zahlungsanbieter SysPay eine rundum digitale Abwicklung von Buchung und Zahlung. Die neue Partnerschaft ermöglicht damit einen kompletten Zahlungsprozess mit nur einem Klick über das bereits bestehende so genannte PCI-Wallet. „Ein neues Zeitalter der Online-Zahlung im Ferienwohnungsmarkt hat begonnen“, sagte Manuel Giner, CEO von Avantio. „Mit der automatisierten Zahlungsabwicklung werden zukünftig jede Menge Zeit gespart und Arbeitsprozesse erheblich optimiert“, so Giner weiter. Bisher waren Agenturen und Anbieter, die an Vermittlungsportale wie HomeAway oder Booking.com geknüpft waren, darauf angewiesen, eingegebene Kreditkartendetails manuell zu überprüfen und eine Zahlung zu veranlassen.

Mit der vereinfachten Abwicklung des Zahlungsprozesses bietet Avantio auch eine größere Sicherheit bei online gestützten Transaktionen. Agenturen wird zukünftig der Zugang zu einem Modul ermöglicht, das eingehende Buchungen in Echtzeit auf Kreditkartenbetrug überprüft und risikobehaftete Zahlungsmittel identifiziert. Auf diese Weise können Kredit- und Prepaidkarten aus exotischen Ländern oder unsicher eingestuften Bankinstituten abgewiesen, eine Nicht-Anreise vermieden und Unternehmen vor finanziellen Verlusten geschützt werden. Darüber hinaus ebnet Avantio durch die Kooperation mit SysPay Premium die Möglichkeit, vor der Anreise der Gäste nicht nur Kreditkartennummern als Garantie vor Schäden und Verlust zu erhalten, sondern direkt im Buchungsprozess eine Kaution auf der Karte zu blockieren. „Ferienwohnungs-Agenturen behalten mit unserer innovativen Lösung eine reale Kontrolle über Anzahlungen und Kautionen. Damit ist Avantio allen anderen Software-Anbietern der Branche um einen Schritt voraus“, bekräftigt Manuel Giner.

Weitere Informationen unter de.avantio.com und www.syspay.com.

Avantio wurde 2001 gegründet und ist heute als Teil der Tourism Solutions S.L. einer der führenden Anbieter von professioneller Branchensoftware für den Ferienwohnungsmarkt im In- und Ausland. Avantio liefert alle wichtigen Tools zur erfolgreichen Vermittlung von Ferienwohnungen und verbindet Anbieter und Agenturen mit allen relevanten Verkaufs- und Buchungsplattformen wie Airbnb, HomeAway, Booking, Tripadvisor oder Muchosol. Der Hauptsitz des international tätigen Unternehmens ist Valencia, Spanien.

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Multimodale Verkehrsentwicklung in Sachsen-Anhalt

Multimodale Verkehrsentwicklung in Sachsen-Anhalt

(Mynewsdesk) Einladung zum transport logistic Pressefrühstückam 10. Mai 2017 um 9.30 Uhr, Messe München GmbH, Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt Halle B3, Stand 214

Mit Straßen von mehr als 11.000 Kilometern Länge, rund 3.100 Kilometern Gleisanlagen, dem zweitgrößten Frachtflughafen Deutschlands in Halle/Leipzig sowie mit fast 600 km schiffbaren, modernen Binnenwasserstraßen und 18 Häfen/Umschlagstellen ist Sachsen-Anhalt schon bestens vernetzt. Dennoch wollen Bund und Land bis 2030 weitere zwei Milliarden Euro investieren, um den europaweit bedeutenden Logistikstandort fit für die Zukunft zu machen. In das Netz der Bundesfern- und Landesstraßen sollen allein 2017 rund 327 Millionen Euro investiert werden.

Mit einem Umsatz von durchschnittlich drei Milliarden Euro jährlich hat sich die Logistikbranche in Sachsen-Anhalt auf einem konstant hohen Niveau etabliert. Heute arbeiten rund 30.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in etwa 3.000 Logistikunternehmen. Zukünftig wird die Region vom steigenden Umschlag der deutschen Seehäfen profitieren: Laut Seeverkehrsprognose 2030 wächst der Gesamtumschlag der Nord- und Ostseehäfen zwischen 2010 und 2030 von 269 auf 468 Millionen Tonnen. Nach Angaben des Seehafenverbandes stößt der Hafenhinterlandverkehr jedoch schon heute an seine Kapazitätsgrenzen. Deshalb sind Standorte wie Hamburg auf verkehrsübergreifende Logistikketten angewiesen, um die wachsenden interkontinentalen Warenströme in das europäische Hinterland zu transportieren. Hier hat Sachsen-Anhalt in den letzten zwei Jahrzehnten eine leistungsfähige Basis zur Stärkung seiner Hafenhinterlandfunktion geschaffen.

Die wichtigsten Häfen im Land an Mittellandkanal und Elbe bieten für Schwerlast- und Massengüter- und Containertransporte günstige trimodale Anbindungen. Das Bundesland verfügt über ausreichend erschlossene Flächen an den Verkehrswegen, um den Kapazitätsmangel in den deutschen Seehäfen abzufedern.

Mit dem Abtransport von Gütern der großen Nord- und Ostseehäfen sichert sich Sachsen-Anhalt seine Rolle als bedeutende Logistikdrehscheibe in Mitteleuropa. In wenigen Jahren wird überdies eine neue Güterverkehrsachse im Elbkorridor auf einer bestehenden Schienenstrecke durch den Osten Deutschlands fertiggestellt. Für den Hinterlandverkehr bedeutet das eine Steigerung der Kapazität auf mehr als 200 Züge täglich, statt der bisherigen 70. Das ist eine signifikante Aufwertung des Verkehrskorridors entlang der Elbe als Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes.

Im Rahmen eines Pressefrühstücks wollen wir mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen, was wir in Sachsen-Anhalt tun, um gemeinsam mit Verladern und Transporteuren die Potenziale von Fahrrinnen und Gleisen zu stärken. Folgende Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

* Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt
* Michael Koch, Geschäftsführer der Mitteldeutschen Eisenbahn GmbH und Vorsitzender des Landeslogistikbeirates
* Hergen Hanke, Geschäftsführer BCF Börde Container Feeder GmbH
Medienvertreter/innen sind herzlich eingeladen:

Wann: 10. Mai 2017 um 9.30 Uhr

Wo: Messe München GmbH, Messegelände, 81823 München/
Stand Sachsen-Anhalt in Halle B3, Stand 214

Bitte akkreditieren Sie sich vorab per Email an luisa.kittner@img-sachsen-anhalt.de

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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PROMAN präsentiert die Software-Revolution im digitalen Informations- und Aufgabenmanagement

Neuer Release der Software „PROMAN Besprechungsbericht“ sagt Word und Excel den Kampf an

PROMAN präsentiert die Software-Revolution im digitalen Informations- und Aufgabenmanagement

Protokollieren mit dem PROMAN Besprechungsbericht

(Wien, 22.04.2017) Der „PROMAN Besprechungsbericht“ – die effiziente Software-Alternative zu Excel und Word im Bereich Projektmanagement erscheint Mai 2017 in einer neuen Version. Mit der verbesserten Protokollierungs-Software möchte Roland Pezzei, Geschäftsführer der PROMAN Software GmbH, vor allem Office-Anwender mit attraktiven Funktionen, intuitiv zu bedienenden Masken sowie mit Zeitersparnis zum Umstieg überzeugen.

Der „PROMAN Besprechungsbericht“ – mit strukturierten Listen klar im Vorteil gegenüber Word und Excel
Die zeitaufwändige und verwaltungsintensive Pflege von in Office-Programmen angelegten Protokolldokumenten wird mit der neuen Version des „PROMAN Besprechungsberichtes“ selbst bei einer wachsenden Anzahl von Projektpartnern und Besprechungen auf ein Minimum reduziert. Verschiedene Automatisierungen vereinfachen das Protokollieren bedeutend. Anwender begeistert dabei besonders die integrierte Auswertung, die eine kombinierte Suche nach zugewiesenen Schlüsselwörtern, Verantwortlichen, Funktionen, etc. ermöglicht. Mit dem „PROMAN Besprechungsbericht“ ersetzen klar strukturierte Listen unübersichtliche Office-Dokumente, die oft erst mühsam durchsucht werden müssen.

Intuitive Bedienung durch einfache Masken garantiert einfachen Umstieg
„Zeit ist Geld“ – beides spart der neu entwickelte „PROMAN Besprechungsbericht“ dank der überarbeiteten, intuitiven und einfach zu bedienenden Masken: „Die neuen Masken sind eine Revolution im digitalen Informations- und Aufgabenmanagement. Sie steigern massiv die Effizienz und verkürzen die Einschulungszeit“, so Roland Pezzei über das kommende Update.

Der weiterentwickelte „PROMAN Besprechungsbericht“ enthält zeitsparende Features wie die automatische Übernahme aller offenen Besprechungspunkte in das neue Protokoll, automatisierte und konsistente Nummerierung oder farbige Kennzeichnung neuer Inhalte. Mit der verbesserten Bedienbarkeit, auch durch die zahlreichen drag&drop-Funktionen, wird die Effizienz im Arbeitsalltag weiter gesteigert. Bisherige NutzerInnen von Office-Produkten finden sich dank der an Microsoft Word angelehnten Optik rasch zurecht.

NEU: Light-Version für Einsteiger
Der PROMAN Besprechungsbericht“ ist nun in drei Editionen (Light, Premium und Custom) verfügbar. Neu und ideal zum Umstieg von Office-Produkten ist die die Light-Edition mit allen Basisfunktionen und der PROMAN Adressenverwaltung.

Daneben besticht die Premium-Variante mit zusätzlichen Synchronisations- und Importmöglichkeiten sowie dem Layout Editor und präsentiert sich als optimale Netzwerklösung.

Die Costum Edition wird für individuelle Kundenbedürfnissen maßgeschneidert.

Expansion und kontinuierliche Weiterentwicklung von PROMAN
Um seinen im Projektmanagementbereich tätigen Kunden mit dem „PROMAN Besprechungsbericht“ eine effizientere Alternative zur Arbeit mit herkömmlichen Office-Produkten zu bieten, hat Roland Pezzei in den letzten Jahren intensiv die Expansion der Firma PROMAN vorangetrieben.

PROMAN ist in nur 4 Jahren rasant von einer One-Man-Show zu einem Team mit 15 Mitarbeitern gewachsen. Mit bereits über 800 Bestandskunden in 9 verschiedenen Ländern ist der Weg zur Internationalisierung bereits beschritten. Für die nächsten Features sind die ersten Konzepte bereits in Umsetzung.

„Wir entwickeln kontinuierlich weiter!“ ist das Motto, das PROMAN in Zukunft leiten wird.

Absender:
PROMAN Software GmbH
Zwinzstrasse 4-6
1160 Wien

Web: www.proman.at

Rückfragehinweis:
Mag. (FH) Susanne Flo
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PROMAN Software GmbH ist im Bereich der Softwareentwicklung, mit dem Schwerpunkt Optimierung der Protokollierungsprozesse, tätig. Der „PROMAN Besprechungsbericht“ stellt das Hauptprodukt dar und unterstützt bei der schnellen und effizienten Protokollierung. Unter der Leitung von Dipl. Ing. Roland Pezzei, Geschäftsführer der PROMAN Software GmbH, ist ein Team von 15 Mitarbeitern für die Innovationen im Protokollierungsablauf zuständig.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Resilienz – DER Innovationsmotor

Visionär denken, kreativ Ideen entwickeln

Resilienz - DER Innovationsmotor

(Bildquelle: © Marco2811-fotolia)

Meerbusch – Wenn Unternehmen in Deutschland in der digitalen Zukunft erfolgreich sein wollen, ist Erfindergeist, Risikobereitschaft, Kreativität und starkes Selbstvertrauen bei Mitarbeitern und Führungskräften gefragt. Resilienz schafft innere Stärke und Widerstandsfähigkeit von Menschen gegenüber Krisen, Schwierigkeiten, Belastungen und Anforderungen jeglicher Art. Maßnahmen zum Aufbau von Resilienz bedeuten demzufolge Kompetenzaufbau für das Unternehmen als Gesamtsystem. Sie dienen dem erfolgreichen Umgang mit dem hohen Innovationsdruck in der digitalen Welt, und sie sind wichtige Voraussetzung für nachhaltigen Unternehmenserfolg unter herausfordernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Längst wandern kreative Köpfe aus in andere Länder. Das Silicon Valley in Kalifornien ist ein Beispiel. Dort leben inzwischen mehr als 50.000 Deutsche, die ihre kreativen Geschäftsideen zuhause nicht verwirklichen konnten. Ihr Wunsch nach Freiheit, Experimentierfreudigkeit, ihre Neugier und ihre Sicht auf Scheitern als Chance findet hierzulande nicht den geeigneten Verwirklichungsrahmen. Im Silicon Valley dagegen finden sie das Umfeld, das sie suchen und brauchen.

In Deutschland ist dagegen immer noch eine an Defiziten orientierte Denkkultur etabliert. Angst vor Fehlern aufgrund zu befürchtender negativer Konsequenzen ersticken gute Ideen im Keim. Killerphrasen wie „Das haben wir immer schon so gemacht. Warum sollen wir daran etwas ändern!“ oder „Dafür haben wir kein Geld!“ oder „Das ist viel zu riskant!“ und ähnliche Denkmuster lähmen Innovationskraft.

Für einen Wandel braucht es Kompetenzen bei den Mitarbeitern und Führungskräften, wie sie auch im Resilienz-Konzept zu finden sind. Dazu zählen eine optimistische Weltsicht, Lösungsorientierung, visionäres Denken, Beziehungskompetenz, Übernahme von Selbstverantwortung und nicht zu Letzt die Wurzel von Resilienz, ein stabiles, starkes und positives Selbstbild.

Mitarbeiter mit ausgeprägter Resilienz können selbstbewusst und selbstsicher für ihre Ideen eintreten. Sie wissen um ihre Möglichkeit, wirksam Einfluss nehmen und gestalten zu können. Sie übernehmen Verantwortung für den Unternehmenserfolg.

Mitarbeiter, die sich vom Problem weg und hin zur Lösung orientieren können und die kreativ und frei von Angst vor Fehlern visionär Ideen entfalten, sind innovativ und tragen zur Entwicklung technischen Fortschritts bei.

Auch im digitalen Zeitalter wird es weiter menscheln, vielleicht sogar mehr als je zuvor. Die Herausforderungen der Zukunft können nur miteinander bewältigt werden. Gefragt sind Mitarbeiter und Führungskräfte, die über Empathiefähigkeit, Beziehungsfähigkeit und Kommunikationskompetenz verfügen, alles entscheidende Resilienz-Kompetenzen.

Die Faktoren für Resilienz beinhalten auch eine zuversichtliche und am Gelingen orientierte positive Grundhaltung. Im Fokus der Mitarbeiter und Führungskräfte mit hoher Resilienz- Kompetenz sind Chancen, Möglichkeiten und Erfolge. Das schafft eine Kultur der Begeisterungsfähigkeit, der Offenheit für Neues und der Freude am Gelingen. Als Ergebnis entstehen Sinngebung und Verstehen, das Fundament für Leistungsbereitschaft.

Nicht zuletzt bedeutet Resilienz-Kompetenz auch, eigene Belastungsgrenzen zu erkennen und zu achten. Mitarbeiter, die sich derart selbst steuern und die kompetenten Signale ihres Körpers frühzeitig wahrnehmen können, sind seltener krank und fallen seltener langfristig aus. Gesunde Mitarbeiter sind ein wesentlicher betriebswirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Auch hier profitiert das gesamte Unternehmen von der Resilienz-Kompetenz der Mitarbeiter.

Mitarbeiter und Führungskräfte, die über eine hohe Resilienz-Kompetenz verfügen, sind Impulsgeber für technische Entwicklung und Innovation im Unternehmen. Resilienz ist deshalb ein wichtiges Thema auch der Organisationsentwicklung hin zu einer zukunftsfähigen und den Erfolg sichernden Unternehmenskultur. Das setzt ein Umdenken voraus und erfordert parallel zur individuellen Förderung auch die Entwicklung und Förderung von Resilienz stärkenden Unternehmens-und Führungsstrukturen, eben einen kulturellen Unternehmensumbau.

Es lohnt sich, in Resilienz zu investieren.

Weitere Informationen: www.julitta-roessler.de

* Dipl. Kfm. Julitta Rössler Psychologin B. A. arbeitet seit 2004 als Coach, Trainerin und Autorin. Zuvor war sie in Führungspositionen eines internationalen US-Konzerns tätig.
Julitta Rössler ist als Spezialistin für das Thema Resilienz anerkannt.

Coaching, Training, Vorträge
Fachspezialist für Resilienz

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JR Resilienz Coaching
Julitta Rössler
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40 Meerbusch
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Sonstiges

GESUCHT! VISIONÄRE, FORSCHER, TÜFTLER UND QUERDENKER

(Mynewsdesk) Magdeburg/Hannover 25.04.2017

Auf der weltweit wichtigsten Industriemesse in Hannover ist der „Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt 2017“ heute in eine neue Runde gestartet. Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann gab den Startschuss für den Wettbewerb, der mit insgesamt 90.000 Euro dotiert ist. Gesucht werden Unternehmen und Forscher, die mit ihren Visionen, kreativem Denken sowie innovativen Geschäftsmodellen und Strategien neue Produkte und Dienstleistungen für die Märkte schaffen.

„Für den Namensgeber dieses Preises bedeutete Forschen Fortschritt und Humanität. Die Preisträger der vergangenen Jahre haben diese Tradition fortgesetzt und gezeigt, wie viel Potenzial und Innovationskraft in unserem Land frei gesetzt werden kann. Ich möchte gerade jungen und kleinen Unternehmen Mut machen, mit unseren Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammenzuarbeiten. Voraussetzung für erfolgreiche Innovationen sind Partner mit unterschiedlichsten Kompetenzen und Erfahrungen“, sagte Wirtschaftsminister Willingmann.

Zum Start des diesjährigen Wettbewerbs besuchte der Minister die Wittenberger TESVOLT GmbH, Vorjahres-Preisträger der Kategorie „Innovativste Produktentwicklung“. Das Unternehmen stehe mit seinen internationalen Speicherprojekten beispielhaft für wirtschaftlichen Erfolg und für den Geist des Hugo-Junkers Preises, erklärte der Minister. Mit der von TESVOLT entwickelten Technologie kann Energie aus natürlichen Ressourcen gespeichert und eine stabile Stromversorgung gewährleistet werden – ein spürbarer Gewinn für Regionen, in denen es kaum leistungsfähige Stromnetze gibt. Das mittlerweile 30-köpfige Team nimmt die Energiewende als Herausforderung, geschaffen werden sollen Speicherlösungen für Gewerbetreibende und industrielle Anwendungen. „Seit der Verleihung des Hugo-Junkers-Preises geht es für TESVOLT noch steiler bergauf als bisher. Das Land Sachsen-Anhalt glaubt an die Zukunft des Unternehmens und hat daher mehrere Millionen Euro Wachstumskapital investiert. Das TESVOLT-Team stellt den neuen Batteriespeicher derzeit auf Messen weltweit vor und bekommt überall begeisterte Reaktionen. Ende Mai wird auf der Messe Intersolar in München das neue Hochvolt-System präsentiert. Der Markt für Batteriespeicher wird in den nächsten Jahren dramatisch anwachsen, das Potenzial ist da“, so Daniel Hannemann, kaufmännischer Geschäftsführer von TESVOLT. „Wir wollen diesen Markt mit unserem neuen Hochvolt-Speicher maßgeblich mitbestimmen.“

Die Sonderkategorie des renommierten Preises ist in diesem Jahr Start-ups gewidmet. Sie sind Impulsgeber für die Wirtschaft und Pool innovativer Ideen. Deshalb steht das Thema „Gründung“ auf der wirtschaftspolitischen Agenda des Landes Sachsen-Anhalt ganz weit oben. Gestartet ist bereits der Mittelstands- und Gründerfonds mit einem Volumen von insgesamt rund 112,5 Millionen Euro. Er soll der heimischen Wirtschaft Rückenwind für weiteres Wachstum verleihen. Mit der bereits beschlossenen Meistergründungsprämie und dem in der vergangenen Woche gestarteten Nachfolgefonds (Volumen 265 Millionen Euro) hat das Land weitere Instrumente beschlossen, die Betriebsübernahmen und den Start in die Selbstständigkeit erleichtern sollen. Über dies hinaus plant der Wirtschaftsminister im Rahmen der anstehenden Hochschulgesetz-Novelle spürbare Erleichterungen für Gründungen aus Hochschulen heraus. „Die Sonderkategorie Start-ups des diesjährigen Hugo-Junkers-Preises ergänzt diese „Gründungs-Kampagne“ in besonderer Weise“, so Minister Willingmann

Informationen zum Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt

Seit mehr als 25 Jahren lobt das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung einen Innovationspreis aus, um Unternehmen und Forschungseinrichtungen für ihre exzellenten Entwicklungen zu ehren. Um die gesamte Innovationskette abzubilden, wurde dieser Innovationspreis 2013 mit dem Forschungspreis des Landes zum Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt verschmolzen. Bei den eingereichten Projekten sollte es sich um marktreife Innovationen handeln. Voraussetzung ist, dass die Innovation einen einzigartigen Kundennutzen bietet und/oder bestehende Produkte nachweislich verbessert. Bewerbungen für den Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt können bis zum 1. Oktober 2017 in den Kategorien

// Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung
// Innovativste Projekte der angewandten Forschung
// Innovativste Produktentwicklung
// Innovativste Allianz
// Sonderpreis: Innovativstes Start-up
eingereicht werden.

Zur bewährten Jury unter Vorsitz von Professor Dr. Mirko Peglow gehören sachverständige Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Industrie und Handwerk.

Die Preisverleihung findet am Mittwoch, den 6. Dezember in Halle (Saale) statt.

Ausführliche Informationen zu den Teilnahmebedingungen und Jurymitgliedern finden Sie online unter http://www.hugo-junkers-preis.de/startseite/

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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