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Computer IT Software

PROMAN präsentiert die Software-Revolution im digitalen Informations- und Aufgabenmanagement

Neuer Release der Software „PROMAN Besprechungsbericht“ sagt Word und Excel den Kampf an

PROMAN präsentiert die Software-Revolution im digitalen Informations- und Aufgabenmanagement

Protokollieren mit dem PROMAN Besprechungsbericht

(Wien, 22.04.2017) Der „PROMAN Besprechungsbericht“ – die effiziente Software-Alternative zu Excel und Word im Bereich Projektmanagement erscheint Mai 2017 in einer neuen Version. Mit der verbesserten Protokollierungs-Software möchte Roland Pezzei, Geschäftsführer der PROMAN Software GmbH, vor allem Office-Anwender mit attraktiven Funktionen, intuitiv zu bedienenden Masken sowie mit Zeitersparnis zum Umstieg überzeugen.

Der „PROMAN Besprechungsbericht“ – mit strukturierten Listen klar im Vorteil gegenüber Word und Excel
Die zeitaufwändige und verwaltungsintensive Pflege von in Office-Programmen angelegten Protokolldokumenten wird mit der neuen Version des „PROMAN Besprechungsberichtes“ selbst bei einer wachsenden Anzahl von Projektpartnern und Besprechungen auf ein Minimum reduziert. Verschiedene Automatisierungen vereinfachen das Protokollieren bedeutend. Anwender begeistert dabei besonders die integrierte Auswertung, die eine kombinierte Suche nach zugewiesenen Schlüsselwörtern, Verantwortlichen, Funktionen, etc. ermöglicht. Mit dem „PROMAN Besprechungsbericht“ ersetzen klar strukturierte Listen unübersichtliche Office-Dokumente, die oft erst mühsam durchsucht werden müssen.

Intuitive Bedienung durch einfache Masken garantiert einfachen Umstieg
„Zeit ist Geld“ – beides spart der neu entwickelte „PROMAN Besprechungsbericht“ dank der überarbeiteten, intuitiven und einfach zu bedienenden Masken: „Die neuen Masken sind eine Revolution im digitalen Informations- und Aufgabenmanagement. Sie steigern massiv die Effizienz und verkürzen die Einschulungszeit“, so Roland Pezzei über das kommende Update.

Der weiterentwickelte „PROMAN Besprechungsbericht“ enthält zeitsparende Features wie die automatische Übernahme aller offenen Besprechungspunkte in das neue Protokoll, automatisierte und konsistente Nummerierung oder farbige Kennzeichnung neuer Inhalte. Mit der verbesserten Bedienbarkeit, auch durch die zahlreichen drag&drop-Funktionen, wird die Effizienz im Arbeitsalltag weiter gesteigert. Bisherige NutzerInnen von Office-Produkten finden sich dank der an Microsoft Word angelehnten Optik rasch zurecht.

NEU: Light-Version für Einsteiger
Der PROMAN Besprechungsbericht“ ist nun in drei Editionen (Light, Premium und Custom) verfügbar. Neu und ideal zum Umstieg von Office-Produkten ist die die Light-Edition mit allen Basisfunktionen und der PROMAN Adressenverwaltung.

Daneben besticht die Premium-Variante mit zusätzlichen Synchronisations- und Importmöglichkeiten sowie dem Layout Editor und präsentiert sich als optimale Netzwerklösung.

Die Costum Edition wird für individuelle Kundenbedürfnissen maßgeschneidert.

Expansion und kontinuierliche Weiterentwicklung von PROMAN
Um seinen im Projektmanagementbereich tätigen Kunden mit dem „PROMAN Besprechungsbericht“ eine effizientere Alternative zur Arbeit mit herkömmlichen Office-Produkten zu bieten, hat Roland Pezzei in den letzten Jahren intensiv die Expansion der Firma PROMAN vorangetrieben.

PROMAN ist in nur 4 Jahren rasant von einer One-Man-Show zu einem Team mit 15 Mitarbeitern gewachsen. Mit bereits über 800 Bestandskunden in 9 verschiedenen Ländern ist der Weg zur Internationalisierung bereits beschritten. Für die nächsten Features sind die ersten Konzepte bereits in Umsetzung.

„Wir entwickeln kontinuierlich weiter!“ ist das Motto, das PROMAN in Zukunft leiten wird.

Absender:
PROMAN Software GmbH
Zwinzstrasse 4-6
1160 Wien

Web: www.proman.at

Rückfragehinweis:
Mag. (FH) Susanne Flo
E-Mail: susanne.flo@proman.at
Tel: +43 (1) 478 05 67

PROMAN Software GmbH ist im Bereich der Softwareentwicklung, mit dem Schwerpunkt Optimierung der Protokollierungsprozesse, tätig. Der „PROMAN Besprechungsbericht“ stellt das Hauptprodukt dar und unterstützt bei der schnellen und effizienten Protokollierung. Unter der Leitung von Dipl. Ing. Roland Pezzei, Geschäftsführer der PROMAN Software GmbH, ist ein Team von 15 Mitarbeitern für die Innovationen im Protokollierungsablauf zuständig.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Resilienz – DER Innovationsmotor

Visionär denken, kreativ Ideen entwickeln

Resilienz - DER Innovationsmotor

(Bildquelle: © Marco2811-fotolia)

Meerbusch – Wenn Unternehmen in Deutschland in der digitalen Zukunft erfolgreich sein wollen, ist Erfindergeist, Risikobereitschaft, Kreativität und starkes Selbstvertrauen bei Mitarbeitern und Führungskräften gefragt. Resilienz schafft innere Stärke und Widerstandsfähigkeit von Menschen gegenüber Krisen, Schwierigkeiten, Belastungen und Anforderungen jeglicher Art. Maßnahmen zum Aufbau von Resilienz bedeuten demzufolge Kompetenzaufbau für das Unternehmen als Gesamtsystem. Sie dienen dem erfolgreichen Umgang mit dem hohen Innovationsdruck in der digitalen Welt, und sie sind wichtige Voraussetzung für nachhaltigen Unternehmenserfolg unter herausfordernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Längst wandern kreative Köpfe aus in andere Länder. Das Silicon Valley in Kalifornien ist ein Beispiel. Dort leben inzwischen mehr als 50.000 Deutsche, die ihre kreativen Geschäftsideen zuhause nicht verwirklichen konnten. Ihr Wunsch nach Freiheit, Experimentierfreudigkeit, ihre Neugier und ihre Sicht auf Scheitern als Chance findet hierzulande nicht den geeigneten Verwirklichungsrahmen. Im Silicon Valley dagegen finden sie das Umfeld, das sie suchen und brauchen.

In Deutschland ist dagegen immer noch eine an Defiziten orientierte Denkkultur etabliert. Angst vor Fehlern aufgrund zu befürchtender negativer Konsequenzen ersticken gute Ideen im Keim. Killerphrasen wie „Das haben wir immer schon so gemacht. Warum sollen wir daran etwas ändern!“ oder „Dafür haben wir kein Geld!“ oder „Das ist viel zu riskant!“ und ähnliche Denkmuster lähmen Innovationskraft.

Für einen Wandel braucht es Kompetenzen bei den Mitarbeitern und Führungskräften, wie sie auch im Resilienz-Konzept zu finden sind. Dazu zählen eine optimistische Weltsicht, Lösungsorientierung, visionäres Denken, Beziehungskompetenz, Übernahme von Selbstverantwortung und nicht zu Letzt die Wurzel von Resilienz, ein stabiles, starkes und positives Selbstbild.

Mitarbeiter mit ausgeprägter Resilienz können selbstbewusst und selbstsicher für ihre Ideen eintreten. Sie wissen um ihre Möglichkeit, wirksam Einfluss nehmen und gestalten zu können. Sie übernehmen Verantwortung für den Unternehmenserfolg.

Mitarbeiter, die sich vom Problem weg und hin zur Lösung orientieren können und die kreativ und frei von Angst vor Fehlern visionär Ideen entfalten, sind innovativ und tragen zur Entwicklung technischen Fortschritts bei.

Auch im digitalen Zeitalter wird es weiter menscheln, vielleicht sogar mehr als je zuvor. Die Herausforderungen der Zukunft können nur miteinander bewältigt werden. Gefragt sind Mitarbeiter und Führungskräfte, die über Empathiefähigkeit, Beziehungsfähigkeit und Kommunikationskompetenz verfügen, alles entscheidende Resilienz-Kompetenzen.

Die Faktoren für Resilienz beinhalten auch eine zuversichtliche und am Gelingen orientierte positive Grundhaltung. Im Fokus der Mitarbeiter und Führungskräfte mit hoher Resilienz- Kompetenz sind Chancen, Möglichkeiten und Erfolge. Das schafft eine Kultur der Begeisterungsfähigkeit, der Offenheit für Neues und der Freude am Gelingen. Als Ergebnis entstehen Sinngebung und Verstehen, das Fundament für Leistungsbereitschaft.

Nicht zuletzt bedeutet Resilienz-Kompetenz auch, eigene Belastungsgrenzen zu erkennen und zu achten. Mitarbeiter, die sich derart selbst steuern und die kompetenten Signale ihres Körpers frühzeitig wahrnehmen können, sind seltener krank und fallen seltener langfristig aus. Gesunde Mitarbeiter sind ein wesentlicher betriebswirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Auch hier profitiert das gesamte Unternehmen von der Resilienz-Kompetenz der Mitarbeiter.

Mitarbeiter und Führungskräfte, die über eine hohe Resilienz-Kompetenz verfügen, sind Impulsgeber für technische Entwicklung und Innovation im Unternehmen. Resilienz ist deshalb ein wichtiges Thema auch der Organisationsentwicklung hin zu einer zukunftsfähigen und den Erfolg sichernden Unternehmenskultur. Das setzt ein Umdenken voraus und erfordert parallel zur individuellen Förderung auch die Entwicklung und Förderung von Resilienz stärkenden Unternehmens-und Führungsstrukturen, eben einen kulturellen Unternehmensumbau.

Es lohnt sich, in Resilienz zu investieren.

Weitere Informationen: www.julitta-roessler.de

* Dipl. Kfm. Julitta Rössler Psychologin B. A. arbeitet seit 2004 als Coach, Trainerin und Autorin. Zuvor war sie in Führungspositionen eines internationalen US-Konzerns tätig.
Julitta Rössler ist als Spezialistin für das Thema Resilienz anerkannt.

Coaching, Training, Vorträge
Fachspezialist für Resilienz

Kontakt
JR Resilienz Coaching
Julitta Rössler
Am Breil 25
40 Meerbusch
491736720479
mail@julitta-roessler.de
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Sonstiges

GESUCHT! VISIONÄRE, FORSCHER, TÜFTLER UND QUERDENKER

(Mynewsdesk) Magdeburg/Hannover 25.04.2017

Auf der weltweit wichtigsten Industriemesse in Hannover ist der „Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt 2017“ heute in eine neue Runde gestartet. Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann gab den Startschuss für den Wettbewerb, der mit insgesamt 90.000 Euro dotiert ist. Gesucht werden Unternehmen und Forscher, die mit ihren Visionen, kreativem Denken sowie innovativen Geschäftsmodellen und Strategien neue Produkte und Dienstleistungen für die Märkte schaffen.

„Für den Namensgeber dieses Preises bedeutete Forschen Fortschritt und Humanität. Die Preisträger der vergangenen Jahre haben diese Tradition fortgesetzt und gezeigt, wie viel Potenzial und Innovationskraft in unserem Land frei gesetzt werden kann. Ich möchte gerade jungen und kleinen Unternehmen Mut machen, mit unseren Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammenzuarbeiten. Voraussetzung für erfolgreiche Innovationen sind Partner mit unterschiedlichsten Kompetenzen und Erfahrungen“, sagte Wirtschaftsminister Willingmann.

Zum Start des diesjährigen Wettbewerbs besuchte der Minister die Wittenberger TESVOLT GmbH, Vorjahres-Preisträger der Kategorie „Innovativste Produktentwicklung“. Das Unternehmen stehe mit seinen internationalen Speicherprojekten beispielhaft für wirtschaftlichen Erfolg und für den Geist des Hugo-Junkers Preises, erklärte der Minister. Mit der von TESVOLT entwickelten Technologie kann Energie aus natürlichen Ressourcen gespeichert und eine stabile Stromversorgung gewährleistet werden – ein spürbarer Gewinn für Regionen, in denen es kaum leistungsfähige Stromnetze gibt. Das mittlerweile 30-köpfige Team nimmt die Energiewende als Herausforderung, geschaffen werden sollen Speicherlösungen für Gewerbetreibende und industrielle Anwendungen. „Seit der Verleihung des Hugo-Junkers-Preises geht es für TESVOLT noch steiler bergauf als bisher. Das Land Sachsen-Anhalt glaubt an die Zukunft des Unternehmens und hat daher mehrere Millionen Euro Wachstumskapital investiert. Das TESVOLT-Team stellt den neuen Batteriespeicher derzeit auf Messen weltweit vor und bekommt überall begeisterte Reaktionen. Ende Mai wird auf der Messe Intersolar in München das neue Hochvolt-System präsentiert. Der Markt für Batteriespeicher wird in den nächsten Jahren dramatisch anwachsen, das Potenzial ist da“, so Daniel Hannemann, kaufmännischer Geschäftsführer von TESVOLT. „Wir wollen diesen Markt mit unserem neuen Hochvolt-Speicher maßgeblich mitbestimmen.“

Die Sonderkategorie des renommierten Preises ist in diesem Jahr Start-ups gewidmet. Sie sind Impulsgeber für die Wirtschaft und Pool innovativer Ideen. Deshalb steht das Thema „Gründung“ auf der wirtschaftspolitischen Agenda des Landes Sachsen-Anhalt ganz weit oben. Gestartet ist bereits der Mittelstands- und Gründerfonds mit einem Volumen von insgesamt rund 112,5 Millionen Euro. Er soll der heimischen Wirtschaft Rückenwind für weiteres Wachstum verleihen. Mit der bereits beschlossenen Meistergründungsprämie und dem in der vergangenen Woche gestarteten Nachfolgefonds (Volumen 265 Millionen Euro) hat das Land weitere Instrumente beschlossen, die Betriebsübernahmen und den Start in die Selbstständigkeit erleichtern sollen. Über dies hinaus plant der Wirtschaftsminister im Rahmen der anstehenden Hochschulgesetz-Novelle spürbare Erleichterungen für Gründungen aus Hochschulen heraus. „Die Sonderkategorie Start-ups des diesjährigen Hugo-Junkers-Preises ergänzt diese „Gründungs-Kampagne“ in besonderer Weise“, so Minister Willingmann

Informationen zum Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt

Seit mehr als 25 Jahren lobt das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung einen Innovationspreis aus, um Unternehmen und Forschungseinrichtungen für ihre exzellenten Entwicklungen zu ehren. Um die gesamte Innovationskette abzubilden, wurde dieser Innovationspreis 2013 mit dem Forschungspreis des Landes zum Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt verschmolzen. Bei den eingereichten Projekten sollte es sich um marktreife Innovationen handeln. Voraussetzung ist, dass die Innovation einen einzigartigen Kundennutzen bietet und/oder bestehende Produkte nachweislich verbessert. Bewerbungen für den Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt können bis zum 1. Oktober 2017 in den Kategorien

// Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung
// Innovativste Projekte der angewandten Forschung
// Innovativste Produktentwicklung
// Innovativste Allianz
// Sonderpreis: Innovativstes Start-up
eingereicht werden.

Zur bewährten Jury unter Vorsitz von Professor Dr. Mirko Peglow gehören sachverständige Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Industrie und Handwerk.

Die Preisverleihung findet am Mittwoch, den 6. Dezember in Halle (Saale) statt.

Ausführliche Informationen zu den Teilnahmebedingungen und Jurymitgliedern finden Sie online unter http://www.hugo-junkers-preis.de/startseite/

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Frauke Flenker-Manthey
Am Alten Theater 6
39104 Magdeburg
+49 391 568 9971
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English Press Releases

SKIDATA is on-trend

The 2017 „Superbrand“ is among the best employers

SKIDATA is on-trend

SKIDATA is on-trend

The path of innovation in IT and technology pays off for SKIDATA – and not only financially! This Salzburg-based access expert breaks sales record after sales record. SKIDATA management is especially proud, however, of the positive feedback from employees: SKIDATA was among the 300 best employers in Austria in the „trend“ magazine ranking – in the industry comparison, the company even landed in fourth place. Plus, in March SKIDATA was named „Superbrand Austria 2017“.

The „hidden champion“ is now in the spotlight. In the 2016 fiscal year, the global market leader for access solutions generated sales of more than EUR 292 million which corresponds to growth of over 12%. „We owe these excellent results to our international team who show their full dedication each and every day. Only motivated employees can achieve such record sales. That’s why positive feedback such as the trend ranking makes us especially proud,“ explains Hugo Rohner, CEO of SKIDATA AG.

SKIDATA takes fourth place in the trend ranking’s industry comparison
The „trend“ Austrian business magazine’s ranking was created in cooperation with Statista, Xing and the employer rating platform Kununu. Around 70,000 reviews formed the basis for the ranking of 1,000 companies from 20 industries. „With such a high number of reviews, we are especially pleased to be voted among the top 300 employers, and the fourth in the industry for electronics and electrical engineering. We are convinced that happy employees are the foundation of our success,“ says Belkis Etz, Vice President of Human Resources.

SKIDATA: 2017 Austria Superbrand
Every year, the internationally renowned Superbrands organization evaluates Austria’s best brands. SKIDATA was proud to be named this year’s „Superbrand Austria“. Constant image building and open company communication with employees, customers, partners and the public have paid off. This global player for access solutions has evolved from a „hidden champion“ to a well-known global market leader. If you are interested in helping shape this evolution and are looking for an exciting job with great career opportunities, SKIDATA is just the place for you. The company is currently seeking applicants for positions such as director of hardware product management who is responsible for the portfolio of innovative hardware products:
https://www.skidata.com/en/corporate/jobs-careers/job-vacancies-at-skidata/job-details/?tx_dmmjobcontrol_pi1%5Bjob_uid%5D=1816

SKIDATA offers many more job vacancies with international perspectives in software and hardware development, as well as in the areas of service and project management. This company surprises employees by being an international technology leader that has kept its familiar company culture. This global player headquartered in Grödig, Austria, is characterized by appreciation and open communication where everyone – from apprentices to management – is on an equal footing.

SKIDATA is a leading international company for access solutions and management. More than 10,000 SKIDATA installations in ski resorts, sports stadiums, major airports, shopping centers, cities, spas and wellness facilities, exhibition centers and amusement parks worldwide ensure safe and reliable access control for people and vehicles. SKIDATA places great value in offering solutions that are intuitive, easy to operate and secure. With their integrated concepts, SKIDATA helps clients optimize performance and maximize profits. The SKIDATA Group ( www.skidata.com) is a member of the publicly traded Swiss Kudelski Group ( www.nagra.com), a leading provider of digital security solutions.

Kontakt
SKIDATA AG
Mag. Belkis Etz
Untersbergstraße 40
5083 Grödig/Salzburg
+43 6246 888-0
jobs@skidata.com
https://www.skidata.com/en/corporate/jobs-careers/

Kunst Kultur Gastronomie

Multimodale Verkehrsentwicklung in Sachsen-Anhalt

Multimodale Verkehrsentwicklung in Sachsen-Anhalt

(Mynewsdesk) Einladung zum transport logistic Pressefrühstück am 10. Mai 2017 um 9.30 Uhr, Messe München GmbH, Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt Halle B3, Stand 214

Zusammenspiel der Verkehrsträger stärken und Voraussetzungen für ein effizientes Logistikmanagement optimieren

Mit Straßen von mehr als 11.000 Kilometern Länge, rund 3.100 Kilometern Gleisanlagen, dem zweitgrößten Frachtflughafen Deutschlands in Halle/Leipzig sowie mit fast 600 km schiffbaren, modernen Binnenwasserstraßen und 18 Häfen/Umschlagstellen ist Sachsen-Anhalt schon bestens vernetzt. Dennoch wollen Bund und Land bis 2030 weitere zwei Milliarden Euro investieren, um den europaweit bedeutenden Logistikstandort fit für die Zukunft zu machen. In das Netz der Bundesfern- und Landesstraßen sollen allein 2017 rund 327 Millionen Euro investiert werden.

Mit einem Umsatz von durchschnittlich drei Milliarden Euro jährlich hat sich die Logistikbranche in Sachsen-Anhalt auf einem konstant hohen Niveau etabliert. Heute arbeiten rund 30.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in etwa 3.000 Logistikunternehmen. Zukünftig wird die Region vom steigenden Umschlag der deutschen Seehäfen profitieren: Laut Seeverkehrsprognose 2030 wächst der Gesamtumschlag der Nord- und Ostseehäfen zwischen 2010 und 2030 von 269 auf 468 Millionen Tonnen. Nach Angaben des Seehafenverbandes stößt der Hafenhinterlandverkehr jedoch schon heute an seine Kapazitätsgrenzen. Deshalb sind Standorte wie Hamburg auf verkehrsübergreifende Logistikketten angewiesen, um die wachsenden interkontinentalen Warenströme in das europäische Hinterland zu transportieren. Hier hat Sachsen-Anhalt in den letzten zwei Jahrzehnten eine leistungsfähige Basis zur Stärkung seiner Hafenhinterlandfunktion geschaffen. Die wichtigsten Häfen im Land an Mittellandkanal und Elbe bieten für Schwerlast- und Massengüter- und Containertransporte günstige trimodale Anbindungen. Das Bundesland verfügt über ausreichend erschlossene Flächen an den Verkehrswegen, um den Kapazitätsmangel in den deutschen Seehäfen abzufedern.Mit dem Abtransport von Gütern der großen Nord- und Ostseehäfen sichert sich Sachsen-Anhalt seine Rolle als bedeutende Logistikdrehscheibe in Mitteleuropa. In wenigen Jahren wird überdies eine neue Güterverkehrsachse im Elbkorridor auf einer bestehenden Schienenstrecke durch den Osten Deutschlands fertiggestellt. Für den Hinterlandverkehr bedeutet das eine Steigerung der Kapazität auf mehr als 200 Züge täglich, statt der bisherigen 70. Das ist eine signifikante Aufwertung des Verkehrskorridors entlang der Elbe als Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes.

Im Rahmen eines Pressefrühstücks wollen wir mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen, was wir in Sachsen-Anhalt tun, um gemeinsam mit Verladern und Transporteuren die Potenziale von Fahrrinnen und Gleisen zu stärken. Folgende Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

* Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt
* Michael Koch, Geschäftsführer der Mitteldeutschen Eisenbahn GmbH und Vorsitzender des Landeslogistikbeirates
* Hergen Hanke, Geschäftsführer BCF Börde Container Feeder GmbH
Medienvertreter/innen sind herzlich eingeladen:

Wann: 10. Mai 2017 um 9.30 Uhr

Wo: Messe München GmbH, Messegelände, 81823 München/ Stand Sachsen-Anhalt in Halle B3, Stand 214

Bitte akkreditieren Sie sich vorab per Email an luisa.kittner@img-sachsen-anhalt.de
Aktuelle Informationen zum Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt finden Sie hier.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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The 2017 „Superbrand“ is among the best employers

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The path of innovation in IT and technology pays off for SKIDATA – and not only financially! This Salzburg-based access expert breaks sales record after sales record. SKIDATA management is especially proud, however, of the positive feedback from employees: SKIDATA was among the 300 best employers in Austria in the „trend“ magazine ranking – in the industry comparison, the company even landed in fourth place. Plus, in March SKIDATA was named „Superbrand Austria 2017“.

The „hidden champion“ is now in the spotlight. In the 2016 fiscal year, the global market leader for access solutions generated sales of more than EUR 292 million which corresponds to growth of over 12%. „We owe these excellent results to our international team who show their full dedication each and every day. Only motivated employees can achieve such record sales. That’s why positive feedback such as the trend ranking makes us especially proud,“ explains Hugo Rohner, CEO of SKIDATA AG.

SKIDATA takes fourth place in the trend ranking’s industry comparison
The „trend“ Austrian business magazine’s ranking was created in cooperation with Statista, Xing and the employer rating platform Kununu. Around 70,000 reviews formed the basis for the ranking of 1,000 companies from 20 industries. „With such a high number of reviews, we are especially pleased to be voted among the top 300 employers, and the fourth in the industry for electronics and electrical engineering. We are convinced that happy employees are the foundation of our success,“ says Belkis Etz, Vice President of Human Resources.

SKIDATA: 2017 Austria Superbrand
Every year, the internationally renowned Superbrands organization evaluates Austria’s best brands. SKIDATA was proud to be named this year’s „Superbrand Austria“. Constant image building and open company communication with employees, customers, partners and the public have paid off. This global player for access solutions has evolved from a „hidden champion“ to a well-known global market leader. If you are interested in helping shape this evolution and are looking for an exciting job with great career opportunities, SKIDATA is just the place for you. The company is currently seeking applicants for positions such as director of hardware product management who is responsible for the portfolio of innovative hardware products:
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SKIDATA offers many more job vacancies with international perspectives in software and hardware development, as well as in the areas of service and project management. This company surprises employees by being an international technology leader that has kept its familiar company culture. This global player headquartered in Grödig, Austria, is characterized by appreciation and open communication where everyone – from apprentices to management – is on an equal footing.

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Sonstiges

Sachsen-Anhalt auf der HANNOVER MESSE 2017

Sachsen-Anhalt auf der HANNOVER MESSE 2017

(Mynewsdesk) Wirtschaftsminister Professor Dr. Armin Willingmann: „Wir brauchen die besten Ideen und müssen schneller und effizienter als bisher von der Idee zum Markterfolg kommen.“

„Integrated Industries – Creating Value“ – unter diesem Motto treffen sich rund 6.500 Aussteller aus 70 Nationen und rund 2.500 internationale Journalisten mit mehr als 200.000 Fachbesuchern vom 24. bis 28. April zur größten Industrie-Leistungsschau weltweit, der HANNOVER MESSE. Am Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt in Halle 4/G05 werden zehn kleine und mittelständische Unternehmen Anwendungsbeispiele für die Industrie 4.0, einzigartige Lösungen für die Vernetzung, neue Produkte sowie zukunftsweisende Systemlösungen präsentieren.

„Zentrale Herausforderungen für unsere Wirtschaft – wie Globalisierung oder Digitalisierung – bieten neue Chancen und sind zentrale Motoren unseres Wirtschaftswachstums. Damit wir unseren wirtschaftlichen wie gesellschaftlichen Wohlstand auch künftig halten können und auf den Weltmärkten erfolgreich bleiben, brauchen wir die besten Ideen. Und wir müssen schneller und effizienter als bisher von der Idee zu Markteintritt und -erfolg gelangen. Dazu haben wir eine bessere, technologieoffene Innovationsförderung auf den Weg gebracht, die eine stärkere Fokussierung gerade auf die kleinen und mittelständischen Unternehmen im Sachsen-Anhalt hat“, sagt Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Professor Dr. Armin Willingmann heute zum Start der HANNOVER MESSE.

Premiere am Landesgemeinschaftsstand in Hannover hat beispielsweise die MEWA GmbH aus Wanzleben, Spezialist für die Produktion von Präzisionsbauteilen im Bereich der Metallbearbeitung, vorrangig im Schienenfahrzeugbau und der Medizintechnik. Das familiengeführte Unternehmen bearbeitet das Rohmaterial nach individuellen Kundenwünschen zu Präzisionsprodukten. Zum Portfolio gehören sämtliche Metallbearbeitungen: von Drehen, Fräsen, Lasern, Scheren und Kanten, über die Verarbeitung von Einpressteilen, Schweißen auf höchstem Zertifizierungslevel, Pressen, CAD/CAM, Kleben, Eloxieren, Galvanisieren und Verzinken bis hin zum Lackieren nach DB-Vorgaben und Pulverbeschichtungen. Das Unternehmen kommt aus dem Stahlhandel, will aber den Anteil der Produktion in den kommenden Jahren deutlich vergrößern. „Dafür nutzen wir die Hannover Messe als Sprungbrett“, so Geschäftsführerin Stefanie Franke.

Zur Produktpalette der Wellco-Drill GmbH aus Stendal gehören maßgeschneiderte und innovative Bohranlagen, mit denen Grundwasser in bis zu mehreren hundert Meter Tiefe erschlossen werden kann. Wellco-Drill bereitet sich auf den Ausbau und die Wiederbelebung der Kundenbeziehungen im In- und Ausland vor. Dabei helfen internationale Vertriebspartner in Österreich, Dänemark, Norwegen, in den Niederlanden oder Ungarn. Das Unternehmen wurde bereits vor 38 Jahren im niedersächsischen Celle vom gegründet. „Im Dezember 2015 haben wir den Betrieb Stendal aus der Insolvenzmasse mit dem Personalbestand von zehn Mitarbeitern aufgekauft“, sagt Geschäftsführer Frank Lösche. Inzwischen ist die mit Mitarbeiterzahl schon um mehr als das Doppelte gestiegen, darunter auch drei Auszubildende. Der Neuanfang ist zugleich eine Rückbesinnung auf die Wurzeln des Unternehmens, ergänzt mit den moderneren Technologien von Industrie 4.0. „Wir wollen uns wieder auf Bohrausrüstungen für Brunnenbau sowie künftig auch Erdwärme/Geothermie konzentrieren“, kündigt der Geschäftsführer von Wellco-Drill an.

Die TESVOLT GmbH aus Lutherstadt Wittenberg zeigt, wie mit Batteriesystemen, die bis zu zehn Prozent mehr Gesamtwirkungsgrad erreichen, für Strom gesorgt werden kann. Und dies nicht nur in Deutschland, sondern auch in Sibirien, Kasachstan, Indonesien, Großbritannien, Spanien, auf den Philippinen und im afrikanischen Mali. „Wir starten von Europa aus in die Welt, um den Energiespeichermarkt zu revolutionieren“, sagt Key Account Manager Mathias Zdzieblowski. „Unsere Gespräche bei Messeauftritten machen deutlich, dass sich gerade ein Wandel im Bewusstsein unserer Kunden vollzieht. Unternehmer wollen nicht den Strompreisschwankungen ausgeliefert sein“. Gemeinsam mit Samsung SDI entwickelte das Unternehmen ein Batteriemodulsystem mit 30 Jahren Lebensdauer. „BMW hat diese Batterie in seinen Elektroautos – und wir in unserem neuen Speicher“, sagt Daniel Hannemann „Unser neuer Stromspeicher hat einen Wirkungsgrad von sagenhaften 98 Prozent, weil wir jetzt auch die Ladeströme von Modul zu Modul optimiert haben. Zudem überwacht unser Batteriemanagementsystem den Zustand jeder einzelnen Zelle. So können Schäden schon vorbeugend vermieden werden“, so Firmenchef Daniel Hannemann.

Auf Wachstumskurs ist auch die AMS – Arneburger Maschinen- und Stahlbau GmbH aus dem Norden Sachsen-Anhalts. Egal, ob Wohnungsbau in Dubai, Müllverbrennung in China, Kraftwerkstechnik in Griechenland – die AMS liefert Komponenten, Sondermaschinen und Anlagentechnik für den Einsatz auf Baustellen, in Häfen, in Kraftwerken und in der Montanindustrie. Mit der Fertigstellung einer neuen Werkhalle und dank der Anbindung an den Elb-Hafen will AMS künftig in einer höheren Liga mitspielen: Ab Frühsommer können bis zu 100 Tonnen schwere Bauteile gehoben, verladen und auch auf den Wasserstraßen transportiert werden. 1996 als Familienunternehmen mit zehn Mitarbeitern gestartet, ist AMS seither kontinuierlich gewachsen Durch ein breites Portfolio konnten bisher viele konjunkturelle Schwankungen ohne große Probleme ausgeglichen werden, erklärt Christoph Balle, bei AMS für die Produktplanung zuständig. Mehr als 150 Mitarbeiter sind inzwischen in der AMS-Gruppe im Maschinenbau, Kranbau oder Service tätig.

„Ich bin immer wieder beeindruckt zu sehen, wie sehr unsere Unternehmen sich bereits auf die fortschreitende Digitalisierung in ihren Produktionsprozessen, aber auch in allen anderen Teilbereichen der Wirtschaft eingestellt haben. Das Digitalisierung und Internationalisierung die zentralen Schlüssel für die Zukunftsfähigkeit sind, ist tief im Bewusstsein der auf der Messe präsenten Unternehmerschaft verankert“, sagt Minister Willingmann.

Minister Willingmann macht deutlich, wie wichtig Messeteilnahmen gerade im Hinblick auf die notwendige Internationalisierung sind: „Die HANNOVER MESSE ist außerordentlich wichtig für Sachsen-Anhalts Industrie, denn die Größe zahlreicher Unternehmen erschwert den Eintritt in internationale Märkte. Im Export mussten unsere Unternehmen im vergangenen Jahr Rückschläge verkraften. Umso wichtiger ist es, dass wir in der neuen Strukturfondsperiode auch für Messeteilnahmen von KMU zusätzliche Mittel mobilisieren können, damit sich unsere Unternehmen wie jetzt in Hannover einem Weltpublikum präsentieren, um neue Kontakte knüpfen können.“

Wirtschaftsminister Professor Dr. Armin Willingmann wird sich bei den Ausstellern aus Sachsen-Anhalt am Dienstag, den 25. April, informieren, Wissenschaftsstaatssekretär Dr. Jürgen Ude besucht die HANNOVER MESSE am 26. April, Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Wünsch am 27. April 2017.

Wir laden Sie herzlich zur Berichterstattung nach Hannover ein.

weitere Informationen:

Weitere Aussteller am Stand des Landes Sachsen-Anhalt auf der HANNOVER MESSE 2017 sind:

* dGW Gummiwerke AG
* awab Umformtechnik und Präzisionsmechanik GmbH
* SeCo Thale GmbH
* Thermoplast GmbH
* JS Lasertechnik GmbH
* PHM Industrieanlagen GmbH
Der Messestand wird im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung realisiert und mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanziert.

Die mitteldeutschen Forschungseinrichtungen, darunter 21 Projekte und Exponate aus den Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt, zeigen ihre zukunftsweisenden Entwicklungen am Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ in Halle 2/A38.

Zahlreiche weitere Unternehmen aus Sachsen-Anhalt werden als Einzelaussteller in Hannover vertreten sein, u.a. die CG Drives & Automation Germany GmbH aus Wernigerode, die Dell Halle GmbH oder die Magdeburger Unternehmen Jan Bilin GmbH.

Als Aussteller in thematischen Spezialpräsentationen werden beispielsweise HYPOS und das Spitzencluster BioEconomy dabei sein.

Weitere Informationen zum Thema Industrial Automation: HIER haben Ingenieure die besten Anlagen. Was Industrial Automation für sie bedeutet, erzählen die Laempe Mössner Sintro GmbH, die NTN Antriebstechnik GmbH sowie die JS Lasertechnik GmbH aus Sachsen-Anhalt in Filmbeiträgen unter www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/industrial_automation

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Sonstiges

Nur wer auf moderne Automatisierungstechnologien setzt, wird im digitalen Wettlauf vorne liegen

Nur wer auf moderne Automatisierungstechnologien setzt, wird im digitalen Wettlauf vorne liegen

(Mynewsdesk) Sachsen-Anhalt – Hier haben Ingenieure die besten Anlagen

Die längste Fertigungsstrecke, die bei der Rubicon Gummitechnik und Maschinenbau GmbH in Halle (Saale) je entwickelt und gebaut wurde, ist knapp 90 Meter lang. Sie arbeitet in Südkorea. Das Unternehmen ist Spezialist in der Fertigung von Extrusionsanlagen für die gesamte gummiverarbeitende Industrie und liefert maßgeschneiderte Lösungen weltweit an Hersteller von technischen Gummierzeugnissen, die Reifen- und die Kabelindustrie. Profile aus halleschen Anlagen dichten weltweit Autoscheiben ab. Oder Glasfensterfassaden von Wolkenkratzern. Zudem liefern Rubicon Extrusionsanlagen Silikonprodukte, etwa Kathederschläuche in der Medizin. „Die Produktionslinien wurden in mehr als 60 Länder geliefert. In unserem Spezialgebiet, Maschinen und Anlagen für die Herstellung von Schläuchen in der Automobilindustrie, sind wir die Nummer eins in Deutschland“, sagt Geschäftsführer Dr. Christian Köhler, der die Rubicon Gummitechnik und Maschinenbau GmbH Anfang der 1990er Jahre mit aufgebaut hat. Der Exportanteil liege inzwischen bei rund 80 Prozent.

Vor allem mittelständische Unternehmen wie die Rubicon GmbH machen Sachsen-Anhalt zu einer Hochleistungsregion im Maschinen- und Anlagenbau. 150 Jahre Erfahrung bilden die Grundlage für die bedeutendste aller Branchen im Bundesland. Rund 4,1 Milliarden Euro erarbeiteten über 27.000 Beschäftigte in den 338 Unternehmen im Jahr 2015. Einst Schwermaschinenbau-Zentrum, ist heute die Kernkompetenz die Hightech-Produktion für Produzenten und Zulieferer der Maschinen- und Anlagenbaubranche weltweit gefragt. Automatisierung und Digitalisierung sind dabei Schlüsselthemen. 2013 hat deshalb auch Christian Köhler eine weitere Firma mitbegründet, die Rubicon Automation GmbH. Das Unternehmen liefert die Steuerungen für die Rubicon-Extruder, entwickelt und baut aber auch spezielle Fördertechnik, beispielsweise für die Lebensmittelindustrie, und maßstabgerechte Robotertechnik.

Sachsen-Anhalt setzt auch künftig auf die Kompetenz seiner Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau. 2014 beschloss die Landesregierung die „Regionale Innovationsstrategie Sachsen-Anhalt 2014 bis 2020“. Kern dieser Strategie ist es, die Spezialisierungsvorteile für ein intelligentes, nachhaltiges und sozial integratives Wachstum zu nutzen und weiterzuentwickeln. Dafür orientiert Sachsen-Anhalt auf sogenannte Leitmärkte, in denen gesellschaftliche, soziale und ökologische Bedarfe nachfragewirksam werden. Einer dieser Zukunftsmärkte heißt „Energie, Maschinen- und Anlagenbau und Ressourceneffizienz“. Als eines der führenden Bundesländer bei der Nutzung erneuerbarer Energien nutzt Sachsen-Anhalt in diesem Zukunftsmarkt den bestehenden Technologievorsprung bei regenerativen Energieanlagen. Ziel: Regenerative Technologien, hochflexible Produktionsabläufe und eine ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft werden systemisch vernetzt

Im Leitmarkt Energie, Maschinen- und Anlagenbau und Ressourceneffizienz arbeiten Unternehmen mit Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen in mehreren Netzwerken und Clustern zusammen. Dazu gehören das Cluster Sondermaschinen- und Anlagenbau, das Spitzencluster Kreislauf- und Ressourcenwirtschaft oder das Innovationscluster ER-WIN (Intelligente, energie- und ressourceneffiziente regionale Wertschöpfungsketten in der Industrie) mit dem regionalen „Wachstumskern Fluss-Strom Plus“. In diesem Bündnis entwickeln 19 Unternehmen und sieben Forschungseinrichtungen modernste mobile Wasserkraftwerke für Fließgewässer mit geringem Gefälle. „Wir wollen die Technologie- und Produktführerschaft Sachsen-Anhalts und Mitteldeutschlands in Europa und auch weltweit auf- und ausbauen“, sagt Mario Spiewack. Der Ingenieur leitet das Flusswasserkraft-Bündnis mit Sitz an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, dessen Mitglieder bereits konkrete Projekte an Bode und Elbe in Sachsen-Anhalt realisiert haben. So wird gemeinsam mit der SIBAU Genthin GmbH & Co. KG und dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) ein Vector-Forschungsversuchsträger in der Elbe genutzt. Er dient Unternehmen und Forschungsinstituten, Technikern und Ökologen als Versuchsbasis. Das gemeinsame Ziel ist die ökologisch verträgliche und zugleich wirtschaftliche Nutzung der Wasserkraft.

Auch die AEM – Anhaltische Elektromotorenwerk Dessau GmbH nutzt die Möglichkeiten, die die diversen Forschungsunternehmen in Sachsen-Anhalt bieten. Der Sondermaschinenbauer lieferte bereits mehr als 12.000 Maschinen, wie z.B. Generatoren für Wasserkraft und Schiffbau sowie Motoren für Bergbau-, Förder-, Baumaschinen und Prüfstände, in über 70 Länder weltweit. Trotz dieses Erfolges sieht Geschäftsführer Reiner Storch die zwingende Notwendigkeit, Produkte neu- und weiterzuentwickeln, um auf dem Weltmarkt bestehen zu können. „Bei großen Entwicklungsprojekten greifen wir flankierend auf die Unterstützung von Universitäten, An-Instituten, dem Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) und andere zurück, weil wir dafür die Manpower nicht haben, und natürlich bei Entwicklungsbausteinen, bei denen wir über das notwendige Know-how nicht verfügen, weil es nicht zu unserer Kernkompetenz gehört – wie beispielsweise ein aktuell beantragtes Projekt zum Thema Condition-Monitoring“, so Storch.

Das Bundesland Sachsen-Anhalt setzt auf den Leitmarkt Energie, Maschinen- und Anlagenbau und Ressourceneffizienz. Die Voraussetzungen sind gut, vor allem durch die dichte, maschinenbaunahe Forschungslandschaft. Im Land gibt es zudem auf Ingenieurnachwuchs spezialisierte Universitäten, an denen derzeit rund 11.000 Studenten und Studentinnen der Ingenieurwissenschaften eingeschrieben sind.

Einblicke in die Leistungsfähigkeit der Branche können Sie beispielsweise auf der Hannover Messe nehmen. Am Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt in Halle 4/G05 werden zehn kleine und mittelständische Unternehmen Anwendungsbeispiele für die Industrie 4.0, einzigartige Lösungen für die Vernetzung, neue Produkte sowie zukunftsweisende Systemlösungen präsentieren.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Innovative polnische Technologien auf der Hannover Messe

Innovative polnische Technologien auf der Hannover Messe

Das neuartige PET-Gerät entstand an der Jagiellonen-Universität in Polen. (Bildquelle: @SciTech Poland)

Eine Drohne zur Blütenbestäubung, ein Roboter in der Größe eines Wurmes oder ein System, das vor umherfliegenden Drohnen warnt – dies sind nur drei der polnischen Erfindungen, die auf dem polnischen Ausstellungsbereich „SciTech Poland“ auf der Hannover Messe 2017 vorgestellt werden. Vom 24. bis zum 28. April werden dort die Projekte von fünf polnischen Forschungsinstituten und 16 Erfindungen polnischer Wissenschaftler präsentiert.

Polen ist Partnerland der diesjährigen Hannover Messe, der internationalen Messe für innovative Technologien. Die Besucher der Ausstellung können Erfindungen der polnischen Wissenschaft und technologische Ideen auf dem polnischen Gemeinschaftsstand sowie dem SciTech Poland-Bereich kennenlernen.

Die Entstehung von SciTech Poland ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen der Impact-Stiftung, dem Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen, dem Nationalen Zentrum für Forschung und Entwicklung (NCBR) und der Deutsch-Polnischen Industrie- und Handelskammer. Der Messebereich präsentiert im Besonderen die Technologien des polnischen Wissenschaftssektors sowie deren innovative technologische Konzepte – von Forschungen über Produkte bis hin zu den fertigen Lösungen. Zum ersten Mal haben polnische Unternehmen und Forschungseinrichtungen die Gelegenheit, ihre innovativen Projekte vorzustellen sowie Kontakte mit potenziellen Business- und wissenschaftlichen Partnern zu knüpfen.

„Polnische Erfinder sind auf dem Gebiet industrieller Innovationen sehr kreativ und die von ihnen entwickelten Technologien sind auf dem höchsten Stand. Ich bin davon überzeugt, dass die Erfindungen bald in weltweiten Industrien angewendet und die Entwicklung in vielen Wirtschaftsbereichen voranbringen werden“, erklärt Jarosaw Gowin, Vizepremier und Minister für Wissenschaft und Hochschulwesen. „Polnische Unternehmen verzeichnen schon jetzt Erfolge auf globalen Märkten, sie investieren und schaffen Arbeitsplätze in westeuropäischen Ländern. Wir können stolz darauf sein, dass Polen über so viel Unternehmergeist, Energie und intellektuelles Kapital verfügt, das wir für eine bessere Zukunft von Europa einsetzen können.“

Die Forschungsteams polnischer Hochschulen und Forschungsinstitute, Studenten und Unternehmen sind Aussteller auf der Hannover Messe und präsentieren unter anderem die folgenden Innovationen:

Die individuelle Straßenbahn: ein Fahrzeug mit elektrischem Antrieb und mit einem PRT-System (Personal Rapid Tram-System – ein Konzept eines führerlosen, spurgeführten Personentransportsystems, das ohne Fahrplan Fahrgäste individuell auf Bestellung ohne Zwischenhalt vollautomatisch an ihr Ziel bringt). Die individuelle Straßenbahn besteht aus vier bis fünf autonomen Personenkraftwagen, die sich auf einer leichten Gleisinfrastruktur oder auf einer „virtuellen“ Bahn auf der Straße bewegen. Das System erfüllt das Postulat des „door-to-door“-Konzepts – bei dem es zwischen der Anfangs- und Endhaltestelle keine Zwischenhaltestellen gibt. Die individuelle Straßenbahn entstand an der Fakultät für Transport der Technischen Universität Warschau.

Der mobile pyrotechnische Roboter PIAP GRYF®: ein Roboter, der zur Geländeerkundung und zur Erkundung schwer zugänglicher Orte verwendet wird. Er kann Objekte mit einem Gewicht von bis zu 15 Kilogramm transportieren und gefährliche Ladungen bergen. Mit dem Roboter können außerdem Geräusche in der direkten Umgebung aufgenommen oder Geländeunebenheiten und Hindernisse mit einem Neigungswinkel bis zu 45 Grad überwunden werden. Der Roboter entstand im Industrieinstitut für Automatik und Messungen.

SafeSky: ein System, das mithilfe des Advanced Protection Systems umherfliegender Drohnen erkennt. Damit können Drohnen aus einer Entfernung von 1.000 Metern zu jeder Tageszeit und bei jedem Wetter erkannt werden.

Ein 15 Millimeter langer Mikroroboter: ein Roboter, der eine Raupe imitiert und mit Licht angetrieben und gesteuert wird. Neben der Bewegungsfähigkeit auf einer flachen Ebene und der Besteigung von Neigungen ist der Mikroroboter fähig, das Zehnfache seines Eigengewichts anzuschieben. Der Roboter entstand an der Fakultät für Physik der Warschauer Universität unter Einsatz von intelligenten Werkstoffen der neuesten Generation.

Neues PET-Gerät (Positronen-Emissions-Tomografie): ein neuartiges Gerät zur medizinischen Diagnose von Stoffwechselprozessen. Mithilfe einer neuen Technologie ermöglicht es, Kosten zu sparen und die Betriebseffektivität zu erhöhen. Das Gerät entstand an der Jagiellonen-Universität.

B-Droide, ein Roboter zur Blütenbestäubung, ähnlich einer Drohne, der Blumen findet, ihre Position im dreidimensionalen Raum bestimmt, Blütenstaub aufsammelt und ihn auf andere Blumen der gleichen Art verlegt. Langfristig kann das Produkt im Obstanbau eingesetzt werden sowie auf vielfältige Weise im Gewächshaus- und Feldanbau angewendet werden. Basierend auf dieser Plattform wird auch ein Gerät zur präzisen Anbringung von Pflanzenschutzmitteln gebaut. Der B-Droide ist eine Erfindung der Wissenschaftler der Technischen Universität Warschau.

Der Funkdetektor, ein Gerät, das radioaktive Strahlung erkennt. Beispielsweise am Flughafen eingerichtet, können Passagiere passiv gescannt werden, ohne dass sie dafür in separate Räume gebracht werden müssen. Es ist das erste Gerät dieses Typs, das kommerziell zur Verfügung steht und kann auch in Schulen und an Universitäten eingesetzt werden. Der Ideengeber für den Funkdetektor ist Technology Transfer Agency TECHTRA, die als die einzige polnische Firma den Technologietransfer von CERN an die polnische Industrie hergestellt hat.

Die Beschreibungen und Präsentationen der Technologien finden Sie unter http://scitechpoland.com/tech-set/

SciTech Poland ist die polnische Ausstellungsfläche auf der Hannover Messe 2017 und das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen der Impact-Stiftung, dem Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen, dem Nationalen Zentrum für Forschung und Entwicklung und der Deutsch-Polnischen Industrie- und Handelskammer. SciTech Poland ergänzt den sich im Polnischen Gemeinschaftsstand befindenden NCBiR-Stand, wo weitere zehn Technologien präsentiert werden.

Die Besucher der Hannover Messe finden SciTech Poland in der Halle 2, Stand C59.

SciTech Poland ist die polnische Ausstellungsfläche auf der Hannover Messe 2017 und das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen der Impact-Stiftung, dem Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen, dem Nationalen Zentrum für Forschung und Entwicklung und der Deutsch-Polnischen Industrie- und Handelskammer. SciTech Poland ergänzt den sich im Polnischen Gemeinschaftsstand befindenden NCBiR-Stand, wo weitere zehn Technologien präsentiert werden.

Alle auf den Ständen von SciTech Poland und NCBR präsentierten Technologien sehen Sie auch während der Konferenz Impact“17, die vom 31. Mai bis zum 1. Juni in Krakau stattfindet. Es handelt sich um eine im EWG-Raum einzigartige Veranstaltung, die vollständig der Wirtschaft der Zukunft und der Digitalisierung gewidmet ist. Impact“17 bedeutet eine praktische Herangehensweise an Chancen und Herausforderungen, die die Wirtschaft 4.0 mit sich bringt.

Kontakt
SciTech Poland
Magdalena Wyrzykowska
Messegelände 1
30521 Hannover
0048 505 085 189
magdalena.wyrzykowska@impactcee.com
http://scitechpoland.com/tech-set

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Präzision entsteht aus Erfahrung: Wie die mittelständische MEWA GmbH Schritt für Schritt die Digitalisierung meistert

Präzision entsteht aus Erfahrung: Wie die mittelständische MEWA GmbH Schritt für Schritt die Digitalisierung meistert

(Mynewsdesk) Präzision entsteht aus Erfahrung

Wie die mittelständische MEWA GmbH Schritt für Schritt die Digitalisierung meistert

Wenn Stefanie Franke, seit Januar 2008 Geschäftsführerin der MEWA GmbH, über die Digitalisierung in ihrem Unternehmen nachdenkt, fallen ihr sofort die automatisierten Prozesse an ihren Maschinen und in der Verwaltung, vernetzte Geräte und digitalisierte Abläufe ein. Das mittelständische Unternehmen aus der Magdeburger Börde stellt sich den Herausforderungen der Digitalisierung Schritt für Schritt.

Die Digitalisierung im mittelständischen Unternehmen aus dem Zuckerdorf Klein Wanzleben hat längst begonnen. Erste Maßnahme auf diesem Weg war die Investition in einen neuen Maschinenpark. „Mit den wachsenden Anforderungen haben wir uns entschieden unsere Maschinen rundum zu erneuern“, erzählte Stefanie Franke. Dazu zählen unter anderem die Abkantpresse und die Tafelschere, die erst seit Ende vergangenen Jahres im Einsatz sind. Und mit den neuen Maschinen haben sich auch die Arbeitsprozesse verändert.

Erfahren Sie HIER mehr.

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