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Zone implementiert Newsblog „AI News Of The Day“ für Telekom

Die Digitalagentur Zone unterstützt die Innovation Group der Deutschen Telekom bei der Ansprache von Technikbegeisterten und potenziellen Bewerbern. Ein Expertenblog zur Künstlichen Intelligenz wird zur Recruitingkampagne.

Zone implementiert Newsblog "AI News Of The Day" für Telekom

Zone Digital unterstützt Innovation Group der Deutschen Telekom auf der welove.ai-Webseite. (Bildquelle: Zone Digital)

Köln, 20.Oktober 2017. Unter der Domain www.welove.ai bietet die Deutsche Telekom zahlreiche Informationen rund um das Thema Künstliche Intelligenz (KI). Dahinter steckt das AI-Team des Vorstandsbereichs Technologie und Innovationen, das mit dieser Plattform auch potenzielle Bewerber auf sich aufmerksam machen will, um die KI-Projekte der Deutschen Telekom, wie zum Beispiel den Customer Care Chatbot Tinka, weiterzuentwickeln. Die Digitalagentur Zone aus Köln hat sich diesem Ziel angenommen und im September auf der welove.ai-Webseite einen speziellen Newsblog integriert.

In der Rubrik „AI News Of The Day“ wurden täglich nationale oder internationale Expertenbeiträge zusammengefasst, Autoren vorgestellt und die neusten Trends und Ergebnisse, etwa zur Block-Chain-Technologie oder OpenCV als Verkehrsanalyse-Tool, erklärt. Flankiert wurde das zweisprachige News-Angebot mit Video-Trailern auf der Webseite oder Video-Ads auf Facebook, Twitter oder LinkedIn, um die nötige Awareness zu schaffen. „Durch die mehrstufige Ansprache haben wir einen stark selektierten Personenkreis erreicht, der sich für Technologie und KI interessiert“, erklärt Patrick Dörfler, Director Client Service International bei Zone. „Mit unserem anspruchsvollen Content haben wir zudem den richtigen Nerv getroffen. Die User kehrten immer wieder gerne zurück, neue kamen täglich hinzu“. Im weiteren Schritt konnten sich die Nutzer des Blogs gleich mit dem Team verbinden und bewerben. Dazu wurden Anzeigenformate für konkrete Jobangebote zielgenau in sozialen Netzwerken ausgespielt. Ein weiterer Clou: Auch über den Alexa-Newsflash waren die KI-Themen der Telekom Tag für Tag erhältlich und haben so per Voice-Service neue Zielgruppen erreicht.

„Es war uns wichtig, die KI-Community zu aktivieren, uns als Arbeitgeber und Expertenteam bekannter zu machen. Das ist uns gelungen. Wir haben im September viel mehr Zuspruch von Talenten in dem Segment erhalten und konnten unsere Stellen deutlich schneller besetzen als bislang.“ bestätigt Martin Bäumler, Marketing Lead, Deutsche Telekom.

Dörfler resümiert: „Der Blog hat gezeigt, wie groß die Themenvielfalt bei KI ist. Wir haben mit einem sehr interdisziplinären und agilen Team täglich hochwertigen Content erzeugt, das die Leserschaft wirklich interessiert und damit bewiesen, wie wichtig Relevanz und gezielte Ansprache im „War for Talents“ ist. Wir freuen uns schon auf die nächsten gemeinsamen Projekte.“

Bildmaterial zu Zone und der Deutschen Telekom erhalten Sie auf Anfrage.

Das Bildmaterial ist kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den Bildnachweis „Zone“ auf.

Über Zone
Zone ist eine inhabergeführte Digital-Agentur mit Sitz in London, Bristol, Denver und Köln. Gegründet 2000 unterstützt die in vielen Märkten führende Agentur bekannte Marken bei ihrem erfolgreichen Auftritt in der digitalen Welt. Das Team umfasst 250 Mitarbeiter und setzt sich zu gleichen Teilen aus Strategie-, Technologie-, sowie Content-Experten zusammen. Zu den internationalen Kunden zählen beispielsweise Coca Cola, Aviva, Maersk oder Adidas. Zone ist ein Sunday-Times-Tech-Track-100-Unternehmen, ein Adobe-Solutions-Partner und wurde 2015 zum „EPiServer“s Premium Partner of the Year“ ernannt. 2014 erhielt Zone die Auszeichnung „Independent Agency of the Year“ von The Drum. 2015 folgte der Award „Online Agency of the Year“ durch The Grocer. 2016 wurde Zone „Agentur des Jahres“ bei den BIMA-Awards.

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Biologische Gerüste für die regenerative Medizin

Biologische Gerüste für die regenerative Medizin

(Mynewsdesk) In einem einzigartigen Elektrospinnverfahren hat die SpinPlant GmbH in Halle (Saale) in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik (IMWS) ein neuartiges Kollagenvlies hergestellt. Der Unterschied zu allen vergleichbaren Produkten: Das stabile native Kollagenvlies (biologic scaffolds) Kombination aus Nano- und Mikroporosität mit Nano- und. Dies ist noch nie zuvor gelungen.

Kollagen ist einer der Grundbausteine unseres Körpers, die natürliche Umgebung insbesondere von Knochen- und Hautzellen. Mit einem Anteil von über dreißig Prozent am Gesamtgewicht aller Proteine ist Kollagen das am häufigsten vorkommende Eiweiß im menschlichen Körper

SpinPlant, ein junges Unternehmen aus dem deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt, definiert den Einsatz von natürlichem Kollagen jetzt neu. Dafür nutzt es bovines, d.h. aus Rindshaut hergestelltes Kollagen. SpinPlant ist es gelungen, mit Hilfe des Elektrospinnings Strukturen zu schaffen, die der natürlichen Umgebung der körpereigenen Zelle entsprechen. Hierbei wird das Kollagen als natürliches Protein erhalten und bleibt so biologisch aktiv.

SpinPlants Vliese bilden damit eine natürliche Umgebung für die körpereigenen Zellen des Menschen. Die Vliese sind als Plattformtechnologie vielfältig einsetzbar. „Unsere scaffolds werden in der Regenerativen Medizin eingesetzt. Sie eignen sich für Zelltherapien, zum Einsatz als Knochenfüllmaterial, zum Knochenaufbau in der Dentalmedizin, als Gewebeersatz und zur Versorgung chronischer Wunden“, sagt Geschäftsführer Dr. Christian Herbst.

Das Kollagen bleibt nativHergestellt wird das Vlies mit einem einzigartigen Elektrospinnverfahren in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik (IMWS). Es ermöglicht die Produktion besonders dünner Fäden im Nanobereich mit mikroporöser Struktur. Das Vlies besteht aus mehreren Schichten, durch die Zellen hindurchwachsen können. Die Zellen haben darüber hinaus die Möglichkeit, sich an den Nanofäden festzuhalten, um Klumpen bilden und sich teilen zu können. Die Kombination aus Nano- und Mikroporosität bildet den Unterschied zu herkömmlichen Produkten. SpinPlant ist es zudem gelungen, trotz des aufwendigen Produktionsprozesses den natürlichen Zustand des Kollagens zu erhalten. „Dadurch wird die Bioaktivität des Proteins erhalten und damit die Kommunikationsfähigkeit des Baustoffes Kollagen.“ So können, sagt Christian Herbst, die natürlichen Eigenschaften des Kollagens wirken. Zwei davon sind von großer Bedeutung: Zum einen ist es entzündungshemmend, was bereits in Tierversuchen nachgewiesen wurde. Zum anderen kann mit Hilfe des Kollagens die Biosynthese der umgebenden Zellen in Gang gesetzt werden. Dr. Herbst: „Wir haben beispielsweise unser Kollagen mit weiteren osteoinduktiven Zusatzstoffen versehen und im Tierversuch nachweisen können, dass wir so normale Stammzellen in Osteoblasten, also Knochenzellen, umwandeln können.“

Spin Plant hofft auf schnelle Zulassung in den USA und in EuropaDas Unternehmen verfolgt zwei Vermarktungsansätze. Die Firma plant einerseits, sich als Zulieferer für Kooperationspartner in den USA und Europa zu etablieren. Zum anderen wird SpinPlant seine Endprodukte vermarkten: das Knochenfüllmaterial SpinFill, das das Wachstum von Knochen in orthopädischen und zahnärztlichen Anwendungen unterstützt und SpinHeal, ein Wundheilstoff, der bei der Versorgung von schweren und chronischen Wunden zur Beschleunigung des Heilungsverfahrens verwendet wird. Weitere Endprodukte werden bereits erforscht und entwickelt.

Die fertigen Produkte befinden sich derzeit im Zertifizierungsprozess; SpinPlant rechnet für das kommende Jahr mit der Zulassung von SpinFill in Amerika und für Ende 2018 in Europa.

Gegründet wurde das Unternehmen von den Gesellschaftern Professor Hans Jörg Meisel, Chefarzt an einem halleschen Krankenhaus und führender Wissenschaftler auf dem Gebiet der regenerativen Wirbelsäulenmedizin; Dr. Timothy Ganey, wissenschaftlicher Leiter der orthopädischen Abteilung des Atlanta Medical Centers und dem Wirtschaftsanwalt Dr. Christian Herbst. Die GmbH hat zwei Standorte in Mitteldeutschland: Leipzig in Sachsen; und der Standort in Halle in Sachsen-Anhalt ist der Produktionsstandort des Unternehmens. Denn Sachsen-Anhalt bietet zahlreiche Vorteile. Der Kooperationspartner und Mitgesellschafter IMWS hat seinen Sitz in Halle; maßgeblich unterstützt bei Forschung und Entwicklung der Produkte wurde das Unternehmen durch ein Verbundforschungsprojekt mit der Universität der Landeshauptstadt Magdeburg, gleichzeitig stiftete SpinPlant eine Professur in Magdeburg. „Und drittens sind wir in Sachsen-Anhalt maßgeblich unterstützt worden von der Investitions- und Marketinggesellschaft. Wir sind gut aufgestellt, was Förderoptionen betrifft, und fühlen uns hier gut aufgehoben“, so Dr. Christian Herbst.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Sport Vereine Freizeit Events

Schwimmend nach den Sternen greifen

Danny Wieck – Europameister, Weltmeister und Weltrekordhalter im Rettungssport mit 25 Jahren.

Schwimmend nach den Sternen greifen

Danny Wieck mit dem innovativen Trainingsgerät AMEO Powerbreather (Bildquelle: Danny WIeck)

Ein Knall ertönt und explosionsartig stößt sich Danny mit den Beinen vom Startblock ab, fliegt und taucht elegant kopfüber ins Wasser ein. Wasser – das ist sein Element. Seit über zehn Jahren widmet Danny sein Leben nun dem Schwimmsport. Eine Zeit dauerhaften Trainings, großer Erfolge und ehrlicher Dankbarkeit. Seine Dankbarkeit, sagt er, gilt seinen Eltern, die ihn stets unterstützt haben; seinen Trainern, welche ihm das nötige Handwerkszeug gelehrt und zu Höchstleistungen motiviert haben und seinen Freunden, die wie seine Heimat ein Hafen völliger Entspannung sind.

Es dauert nicht lange, bis Danny vom „normalen“ Schwimmen zum Rettungsschwimmen übergeht – wir schreiben das Jahr 2007. In der DLRG Ortsgruppe Stralsund erlernt er von nun an die Grundlagen des Rettungsschwimmens. Dazu zählen neben der klassischen ersten Hilfe und dem Schwimmen auf Zeit, auch die richtige Technik des Transports, Abschleppens und An-Land-Bringens. Wenig später überredet ihn sein Stralsunder Teamkollege und Freund, Christian Ertel, zum Rettungssport überzugehen. Der Unterschied zwischen Rettungsschwimmen und Rettungssport besteht darin, dass es beim Rettungsschwimmen ausschließlich darum geht, verunfallte oder ertrinkende Leute (aus dem Wasser) zu retten. Beim Rettungssport hingegen treten die Schwimmer in verschiedene Disziplinen gegeneinander an: zum Beispiel im Retten einer Puppe, im Hindernisschwimmen oder dem Freiwasserretten mit Brettern, Kajaks und Booten. Sein Freund Christian, Teamkollegen und Trainer sehen schnell, dass Danny großes Potential besitzt – wie groß, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht absehbar.

Während nationale Wettkämpfe und beständiges Training Dannys Alltag wurden, verpflichtet er sich bei der Bundeswehr. „Die vier Jahre beim Bund haben die perfekten Voraussetzungen geschaffen, um mein Training effektiv und effizient zu gestalten. Dort konnte ich viel lernen und in meinen eigenen Sport integrieren – denn Disziplin, Fokus und Willensstärke spielen auch im Leistungssport eine wichtige Rolle“, sagt Danny.

2012 war es dann soweit und Danny konnte mit seinem Team die ersten Medaillen bei internationalen Wettkämpfen sammeln. Der größte Moment seiner Sportler-Karriere und sein persönlicher Höhepunkt ereignete sich bei der Weltmeisterschaft 2014: Auf den Startschuss perfekt springt Danny ins Wasser, schwimmt 25 Meter und taucht hinab zum Beckenboden. Dort sammelt er die großkindschwere Rettungspuppe ein und legt mit ihr die restlichen 25 Meter zurück. Danny ist der erste der anschlägt, sichert sich Gold und obendrein seinen ersten Weltrekord. „Ein grandioses Gefühl, wenn ich daran zurückdenke“, sagt er.

Vom Erfolgshunger gepackt, trainiert Danny ohne Unterlass. Neun mal pro Woche mit seinen Teamkollegen im Wasser und zusätzliche vier mal im Fitnessstudio – im Schnitt 22 bis 24 Stunden pro Woche. Und das hat einen Grund: „Beim Schwimmen geht es darum, dass das Gesamtpaket stimmt und alle Muskeln ausgeglichen trainiert sind. Kräftige Arme und Schultern ermöglichen ein schnelles Vorankommen im Wasser, starke Beine sorgen für einen explosiven Start und einen guten Übergang aus der Tauchphase.“ Ob Danny da mal keine Lust auf Training hat? „Klar, dass kommt auch vor. Das hat glaube ich jeder. Da bringt es aber nichts, einfach nicht zu trainieren. Auch an solchen Tagen muss ich mich motivieren.“

In den darauffolgenden Jahren erweitert Danny seine Trainingsmethoden. Neben Paddel für intensives Krafttraining der Arme, nutzt er den Powerbreather. Ein innovativer Sportschnorchel, bei dem der Atemwiderstand selber geregelt wird. Durch unterschiedliche Aufsätze wird gezielt der Zwerchfellmuskel trainiert.
„Mit dem Powerbreather kann ich effektiv meine Ausdauer trainieren, den Fokus dabei jedoch ganz auf die saubere Ausführung der Technik legen“, erklärt Danny.

Durch Talent, Fleiß und innovative Trainingsmethoden lassen die nächsten Titel nicht lange auf sich warten. Nach weiteren Deutschen, Europa- und Weltmeisterschaften geht Danny bei den World Games 2017 an den Start – dem Olympia für nicht olympische Sportarten. Im Einzel hat er sich selber übertroffen und seinen eigenen Rekord unterboten. Außerdem siegten Danny, sein langjähriger Kumpel Christian und zwei weitere Teamkollegen in der 4×25 Meter Puppenstaffel – in Weltrekordzeit. Obwohl Danny schon unzählige Turniere geschwommen ist, war er bei den World Games aufgeregt. „Das war der einzige Titel in meiner Sammlung, der noch gefehlt hat. Ansonsten bleibe ich eigentlich ziemlich entspannt bei Wettkämpfen. Ich habe für mich festgestellt, dass Nervosität zwar dazu gehört, dann aber doch eher kontraproduktiv ist.“ Sobald Danny auf dem Startblock steht, ist er sowieso im Tunnel. Ein Tunnel, an dessen Ende sich Gold statt Licht befindet.

Solche Siege werden dann auch gebührend gefeiert, wo Danny zur Ausnahme mal das ein oder andere Bier trinkt. Nach spätestens zwei Wochen Pause geht es dann wieder los. „Lange halte ich es nicht ohne Wasser aus. Sobald ich einen Pool, das Meer oder ein Schwimmbad sehe, muss ich einfach schwimmen“, sagt Danny, zieht Paddles und Powerbreather auf und stößt sich kraftvoll vom Beckenrand ab. Heute muss er noch fünf Kilometer im Wasser zurücklegen. Fokussiert, auf die Puppe am Boden des Beckens und die Weltmeisterschaft in Australien im nächsten Jahr.

Der Powerbreather ist ein innovatives Sportgerät für Schwimmen, Triathlon und Tauchen. Aufgrund des patentierten AMEO FRESH AIR SYSTEMs wird der Schwimmer immer mit 100 Prozent Frischluft versorgt. Der Athlet atmet über die D-Tubes ein und nur über das Mundstück aus. Dadurch strömt stets sauerstoffreiche Luft in die Lungen, während die mit Kohlenstoffdioxid angereicherte Ausatemluft vollständig ins Wasser abgegeben wird. Das Resultat: Man atmet im Wasser genauso natürlich wie an Land.

Dank ihres D-förmigen Querschnitts garantieren die Tubes zudem einen sicheren Halt sowie einen optimierten Luftstrom (innen) und Strömungswiderstand (außen). Gleichzeitig verhindert die Ventiltechnik das Eindringen von Wasser. Durch das TWIST LOCK SYSTEM lässt sich der Powerbreather ergonomisch an jede Kopfgröße anpassen. Ob bei Wellengang im Freiwasser oder der Rollwende im Becken – der Powerbreather sitzt fest und sicher am Kopf. Am Pool oder am Strand, im Sportbecken oder im Freiwasser – der Powerbreather ist das Must-have. Sein futuristisches, prämiertes Design zieht die Blicke auf sich und bringt jeden ins Gespräch.

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Kunst Kultur Gastronomie

HIER haben Materialien Grips.

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(Mynewsdesk) Das Fraunhofer Materials Data Space® als „Gedächtnis“ für Werkstoffforschung macht Technikern und Ingenieuren notwendige Materialdaten verfügbarSie sind meistens eher unscheinbar und doch aus unserem alltäglichen Leben und für den technischen Fortschritt nicht wegzudenken: Smart Materials. Intelligente Werkstoffe, die sich aktiv an veränderte Umweltbedingungen anpassen. Oft sind es die Wunder der Natur, wie der Lotuseffekt, das Gecko-Phänomen oder der Fin Ray Effect, die Forschern und Entwicklern als Vorlage für innovative Lösungen dienen und Hightech-Werkstoffe entstehen lassen. Für die Materialanforderungen der Zukunft Lösungen aufzuzeigen, ist ein weiterer Ansporn für die Experten verschiedenster Industrie- und Forschungszweige im Bundesland Sachsen-Anhalt. Man kann mit Recht behaupten: Sachsen-Anhalt ist ein innovativer Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort für Smart Materials. Mit ganz unterschiedlichen Ansätzen entstehen hier Innovationen für den Weltmarkt.

smart³ – Von der Idee über die Forschung zur AnwendungDie Initiative zur Erforschung von Funktionswerkstoffen, zugehörigen Technologien sowie zur Entwicklung neuer, innovativer Produkte kommt vom Konsortium smart³. Hier verbindet sich Forschung und Wirtschaft, um die Innovationskraft insbesondere ostdeutscher klein- und mittelständischer Unternehmen zu befördern. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der inter- und transdisziplinären Durchdringung gemeinsamer Projekte, die neue An- und Einsichten zu klassischen Problemstellungen ermöglicht. Eine der Initiatorinnen ist die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. „Materialwissenschaftler aus Sachsen-Anhalt und darüber hinaus entwickeln innovative Werkstoffe mit faszinierenden Eigenschaften“, so Projektleiter Professor Frithjof Meinel. „In unserem Netzwerk smart³ wollen wir mit Technologen, Designern, produzierenden Unternehmen und Forschungsinstituten diese besonderen Errungenschaften in die praktische Anwendung bringen.“ So wurde beispielsweise Cumulino entwickelt, ein aktives Lagerungskissen für Säuglinge zur Vorbeugung und Heilung von Schädelasymmetrien. Als Prototyp konnte das Kissen bereits vorgestellt werden. Eine langsame kontinuierliche Formveränderung sorgt für eine gleichmäßige seitliche Bewegung des Schädels im Schlaf und verhindert eine einseitige Belastung. In einem Folgeprojekt wird Cumulino nun weiter entwickelt. Weitere Themenfelder, die seitens der smart³-Partner bearbeitet werden, sind Produktionssysteme und -prozesse, medizinische Hilfsmittel und Instrumente, Lifestyleprodukte, intelligente Gebäudetechnik sowie der Einsatz von Smart Materials im Bereich der Mobilität.

Detaillierte Materialdaten als Basis für Industrie 4.0Mehr Verständnis für die Potenziale und die Fähigkeiten neuer smarter Werkstoffe soll auch über den Materials Data Space® vermittelt werden, den das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) initiiert hat. „Wir schaffen eine digitale Plattform, um Technikern und Ingenieuren für spezielle Anforderungen die notwendigen Materialdaten verfügbar zu machen“, erklärt Professor Ralf B. Wehrspohn, Leiter des Fraunhofer IMWS. Dafür werden unternehmensübergreifend digitale Daten zu Materialien und Werkstoffen gesammelt. Der Datenbestand wird auch als „Gedächtnis“ der Werkstoffe bezeichnet, denn erfasst werden die Zustände über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Verschleiß- und Ermüdungserscheinungen, Informationen zur Prozessoptimierung sowie die Hinweise zu den Materialeigenschaften für späteres Recycling werden in einer umfassenden Datenbank gespeichert. So entsteht ein digitales Abbild der Materialien und Werkstoffe, das in virtuelle Simulationen eingebunden werden kann. Entwickler und Ingenieure können somit die variablen Eigenschaften der Materialien besser verstehen und nutzen. Das Konzept Materials Data Space wird vom Fraunhofer-Verbund MATERIALS entwickelt, einem Zusammenschluss aus 15 materialwissenschaftlich orientierten Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft. Er ist eine wichtige Voraussetzung, um die vollen Potenziale der Industrie 4.0 auszuschöpfen: Durch die enge Vernetzung von Mensch, Maschinen und Produktionsabläufen, durch virtuelle Abbildungen des Ist- Zustandes und selbstlernende Systeme soll eine weitgehend selbstoptimierte Produktion entstehen. Die Daten zu Materialien und Werkstoffen ermöglichen es, Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette noch gezielter zu optimieren. Nicht zuletzt kann die Entwicklung neuer Werkstoffe so entscheidend beschleunigt werden.

Weltweit einzigartige Entwicklung der Nanotechnologie kommt aus Sachsen-AnhaltNeben der Materialwissenschaft sind es vor allem die Ansprüche zukunftsorientierter Technologien, die neue Lösungen erfordern. So steigen beispielsweise sowohl in der Medizin als auch im Bereich des Umweltschutzes die Anforderungen, Luft, Gase oder Flüssigkeiten auch von feinsten Partikeln, Viren oder Rußteilchen zu befreien. Eine Herausforderung an Filterhersteller weltweit. Ob Sensorik oder Diagnostik: die Filterung feinster Nanopartikel ist Präzisionsarbeit auf höchstem Niveau. Die Wissenschaftlerinnen Monika Lelonek und Dr. Petra Göring nehmen diesen Ansatz als Ansporn und haben in langjähriger Forschung ein einzigartiges elektrochemisches Ätzverfahren entwickelt. Damit können sie feinste Membranen aus Aluminiumoxid oder Silizium mit Porengrößen im Bereich von 20 Nanometern bis 100 Mikrometenr herstellen. Das Material kann durch das Verfahren so präzise beeinflusst werden, dass Membraneigenschaften und Strukturparameter wie Porengröße, Gitterkonstante, Porosität und Membrandicke individuell auf Kundenwünsche einzustellen sind. Die hohe Ordnung und Einheitlichkeit der Poren sind die Alleinstellungsmerkmale der von ihnen gegründeten SmartMembranes GmbH. Die Abweichung des Durchmessers liegt bei maximal 10 %. Anwendung finden die Membranen weltweit u. a. in der Gassensorik, Zellkultivierung, Medizintechnik oder auch in Brennstoffzellen. „Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir innovative Lösungen für zukünftige Anwendungen, beispielsweise durch spezielle Oberflächenfunktionalisierungen“, so Monika Lelonek. „Dafür haben wir hier zentral in Deutschland umgeben von hoher Forschungs- und Wirtschaftskompetenz die besten Voraussetzungen und können unsere Position als Weltmarktführer weiter ausbauen.“ Die Nanotechnologie ist ein wichtiger Teil des Leitmarkts Chemie und Bioökonomie in Sachsen-Anhalt.

Innovationen als Garant für den Unternehmenserfolg“Unseren Erfolg verdanken wir auch unseren Innovationen“, betont Bastian Runkel, Geschäftsführer der POLIFILM EXTRUSION GmbH in Weißandt-Gölzau die Bedeutung von Forschung und Entwicklung für den Unternehmenserfolg. In dem Werk im südlichen Sachsen-Anhalt produzieren rund 900 Mitarbeiter intelligente Folien für unterschiedliche Branchen. Technische Folien, Verpackungsfolien, Stretchfolien und viele mehr. Das Unternehmen versteht sich dabei als Solution-Provider. Neue Anforderungen der Kunden an die Materialeigenschaften von Kunststoff-Folien verlangen smarte Lösungen, die in der eigenen Entwicklungsabteilung kreiert werden. Dazu zählen Anforderungen aus der Verpackungsindustrie, der Logistik, der Landwirtschaft oder auch der Baubranche. Zusätzlich engagiert sich das Unternehmen u.a. im Forschungsbündnis KoMiNaKu – „Kombinierte Mikro- und Nanostrukturierung von Kunststoffen“, in dem beispielsweise durch die Veränderung der Oberflächenstruktur neue Eigenschaften entwickelt werden. „Die Nähe zu den Forschungseinrichtungen und Hochschulen in Sachsen-Anhalt ist für unsere Arbeit ein klarer Standortvorteil“, so Runkel. Der Standort Weißandt-Gölzau der 1.600 Mitarbeiter umfassenden Unternehmensgruppe mit Standorten weltweit wurde erst kürzlich mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“ für Wachstum, Innovationskraft sowie soziales Engagement geehrt. Die POLIFILM EXTRUSION GmbH gehört zu den über 220 Betrieben der Chemie- und Kunststoffindustrie in Sachsen-Anhalt, die als Innovationszentrum im Herzen Europas gelten.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

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LEGO® Material für Innovations-Profis: Neuer Verleih aus Berlin

Die Methode SERIOUS PLAY® wird immer beliebter – B2B-Service sortiert und liefert
Weltweit erster Verleih von Moderationskoffern hilft Firmen auch bei Großevents

LEGO® Material für Innovations-Profis: Neuer Verleih aus Berlin

Berlin, 17. Oktober 2017. Design Thinking, Lean Startup oder das Agile Mindset – Unternehmen nutzen diese Ansätze, um Innovation zu fördern und Veränderungsprozesse zu unterstützen. Seit einigen Jahren wird die Methode LEGO SERIOUS PLAY immer beliebter. Wer würde nicht gerne mit bunten Legosteinen spielerisch Herausforderungen in der Geschäftswelt lösen? Der moderierte Prozess aktiviert das Unterbewusstsein und das „Wissen der Hände“. Dafür braucht man auch eine spezielle Sortierung von Legosteinen. Der Verleih von „LeanSP“ liefert das passende Material und weitere Hilfestellungen.

Christoph Köpernick, Gründer von LeanSP und ausgebildeter Moderator für die LEGO SERIOUS PLAY Methode, erklärt: „Vor knapp 3 Jahren hatte ich einen Großauftrag, aber nicht genug der speziellen Lego-Sets und wollte meine Zeit nicht mit dem Sortieren vergeuden. Leider gab es keinen Verleihservice. Nach einem kurzen Test war klar: Ich stand mit diesem Problem nicht alleine dar. Weil ich diese leistungsfähige Methode fördern möchte, habe ich kurzerhand mehr Material gekauft und es verliehen, wenn ich es nicht brauchte.“

Daraus ist inzwischen ein professionelles Verleihgeschäft entstanden. Der Dienst verleiht sortierte Moderationskoffer an Unternehmensberatungen, Startups, freiberufliche Moderatoren und an Firmen für Innovationsworkshops, Maßnahmen zur Personalentwicklung, Schulungszwecke oder Messen. Neben dem Material gibt es auf Wunsch Tipps zum Einsatz oder es werden passende Moderatoren vermittelt. „Das funktioniert von 2 bis über 200 Teilnehmer – es gibt so viele Anwendungsfälle und immer hilft die Methode Lösungsprozesse zu beschleunigen“ sagt der Gründer.

Das Standard-Set für die SERIOUS PLAY Methode, mit gut 2.600 Teilen, wird in einem robusten Rollkoffer direkt an den Veranstaltungsort geliefert und wieder abgeholt. Für das Sharing-Konzept hat sich LeanSP mit DHL, Hermes und UPS abgesprochen um einen schnellen Kofferversand ohne Verpackungsmüll zu realisieren. Dadurch ist das Material in ca. einer Minute aufgebaut und beim Rückversand wird kein Klebeband benötigt.

Mit 149 Euro, exkl. MwSt., Leihgebühr pro Workshop-Tag für das Standard-Set, inklusive Versandkosten innerhalb Deutschlands, spart der Dienst seinen Kunden Zeit und Geld. „Anlassbezogen zu mieten vereinfacht die Abrechnung und wir liegen deutlich unter den sonst anfallenden internen Kosten, wenn man die indirekten Kosten durch Sortierung und Logistik berücksichtigt. Sogar das Sortieren durch Praktikanten – eine undankbare Aufgabe – wäre beim Kunden teurer. Zudem können wir flexibel und größere Mengen liefern.“ betont Köpernick. Neben dem Verleih können die Window Exploration Bags für das Warm-Up in wiederverschließbaren Beuteln gekauft werden. Der Versand in weitere EU-Länder und die Schweiz ist gegen einen kleinen Aufpreis möglich.

In der Regel kommt die offizielle LEGO SERIOUS PLAY Methode zum Einsatz. Die Basisversion wurde von Lego im Jahr 2010 als Open-Source freigegeben. Köpernick empfiehlt: „Je nach Anwendungsfall reicht die Basisversion, spätestens bei komplexen Fragestellungen und Workshops über 2 Stunden sollte man sich einen trainierten Moderator mit der erweiterten Methode leisten, damit die Ziele voll erfüllt werden“. Für Messen und Firmenevents, bei denen der Spaß im Vordergrund steht, kann das Material auch verwendet werden. „Letztens durften wir eine Messe mit gut 100 kg Material beliefern. Das ist dann aber nur noch der „normale“ Einsatz von Lego“, berichtet der Gründer.

Perfektionist Köpernick optimiert das Angebot kontinuierlich weiter. „Es hat ca. 50 Verleihe und gut 25 eigene Workshops gebraucht, bis ich den Dreh der optimalen Sortierung, Verpackung und Logistik raus hatte. Zudem ist die Beratung wichtig.“, so Köpernick. Aktuell arbeitet der Gründer, welcher Hilfskräfte für den Materialverleih beschäftigt, an einer App als virtuellen Co-Moderator, damit die Methode noch einfacher eingesetzt werden kann. Weiterhin ist er auf der Suche nach internationalen Partnern, denn „wir haben eine gute internationale Sichtbarkeit und weltweit wachsende Nachfrage. Idealerweise haben wir in jedem Land einen Standort, um schneller liefern zu können.“

LEGO® ist eine Marke der LEGO Gruppe, durch die die vorliegende Webseite jedoch weder gesponsert noch autorisiert oder unterstützt wird.

LeanSP verleiht sortierte Moderationskoffer mit LEGO® SERIOUS PLAY® (LSP) Material für Workshops und Events. Die Legosteine sind speziell für die beliebte LSP Methode sortiert und werden in praktischen Rollkoffern direkt an den Veranstaltungsort geliefert und wieder abgeholt. Der Versand ist innerhalb Deutschland kostenfrei. Geliefert wird auch in EU und Schweiz.

Auf Wunsch hilft LeanSP, der weltweit erste Verleih für LEGO SERIOUS PLAY Moderationskoffer, auch den passenden Moderator zu finden. Die Methode wird u.a. für Innovation, Kreativität, Teambuilding, Change Management und Business Development angewandt und wurde ursprünglich von Lego entwickelt. LeanSP ist ein Angebot der Köpernick GmbH.

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Sonstiges

Zukunft produzieren

(Mynewsdesk) Sachsen-Anhalt Premiere auf dem 9. Deutschen Maschinenbaugipfel in Berlin

Sachsen-Anhalt präsentiert sich vom 17. bis 18. Oktober erstmals als Spitzenstandort für Produzenten und Zulieferer auf dem Deutschen Maschinenbau-Gipfel in Berlin. Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) nutzt als Aussteller den Branchengipfel sowohl zur Unterstützung der Unternehmen aus Sachsen-Anhalt als auch zur Akquisition potenzieller Investoren. Themenschwerpunkt der Sachsen-Anhalt-Präsentation sind die Digitalisierungskompetenzen des hiesigen Maschinen- und Anlagenbaus.

Dass die voll digitalisierte Baustelle längst keine Zukunftsvorstellung mehr ist, soll das Projekt „Industrie 4.0 – Digitaler Stahlbaufertiger“ der Magdeburger Stahlbau GmbH gemeinsam mit dem Softwareunternehmen Cosmo Consult TIC GmbH und dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und –automatisierung IFF zeigen. Das System ist in der Lage, Logistikabläufe zu simulieren, so dass der jeweilige Projektstatus von der Maschine bis zur Montage zukünftig auch durch den Kunden in Echtzeit abrufbar ist. Die KSB AG aus Halle (Saale) wird in Berlin eine ihrer modernsten Hochleistungspumpen präsentieren. Als Mitglied der Technologie-Initiative SmartFactoryKL bietet die KSB AG mit smarten Pumpentechnologien schon heute die Industrie 4.0-Lösungen der Zukunft.

„Für den Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt tun sich mit der Vernetzung von industriellen Produktionsabläufen mit Informationstechnologie große Chancen auf“, erklärt Thomas Einsfelder, Geschäftsführer der IMG. „Mit zwei Universitäten, vier Fachhochschulen und über zwanzig außeruniversitären Forschungseinrichtungen im wissenschaftlichen Bereichsind wir überdurchschnittlich gut ausgestattet, um auch die Branchentrends der Zukunft mitzugestalten.“

Sachsen-Anhalt ist das Land der Maschinen- und Anlagenbauer mit internationaler Ausstrahlung. „Made in Sachsen-Anhalt“ ist weltweit gefragt: Fast 40 Prozent aller Verkäufe der bedeutendsten Branche des Landes gehen ins Ausland. In Sachsen-Anhalt arbeiten aktuell über 364 Unternehmen, die dem Maschinen- und Anlagenbau zugeordnet werden. Etwa 156 Unternehmen mit über 15.000 Beschäftigten sind direkt in der Branche tätig. Diese erwirtschaften 2016 etwa 2,6 Milliarden Euro Umsatz.

Massive Kompetenzen versammelt das Land im Bau von Präzisions- und Werkzeugmaschinen, Förderanlagen, Pumpen und Kompressoren. Hier besteht zudem eine enge Symbiose zwischen dem Automobilbau und den Leichtmetallgießereien des Landes. Für Einsfelder beste Voraussetzungen für nationale und internationale Unternehmen der Branche sich in Sachsen-Anhalt anzusiedeln. „Wir erleben gerade die wohl spannendste Zeit in der Automobilindustrie seit Jahrzehnten, die sowohl Herausforderungen, aber auch Chancen für viele Unternehmen bieten. Als IMG sind wir der Partner für Investoren und begleiten während des gesamten Ansiedlungsprozesses: bei der Standortsuche im Land, bei Förder- und Finanzierungsfragen, im Umgang mit Behörden bis hin zum Aufzeigen geeigneter Partner oder Netzwerke.“

Besuchen Sie uns am Stand 37.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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81 Wettbewerbsbeiträge gehen in das Rennen um den Hugo-Junkers-Preis 2017

81 Wettbewerbsbeiträge gehen in das Rennen um den Hugo-Junkers-Preis 2017

(Mynewsdesk) Magdeburg ist mit 31 Bewerbungen regionaler Spitzenreiter 81 zukunftsweisende, innovative Produkte und Technologien aus Sachsen-Anhalt, die in enger Zusammenarbeit von Industrie, Handwerk und Forschungseinrichtungen entstanden sind, haben sich in diesem Jahr um den mit insgesamt 90.000 Euro dotierten Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt beworben. Den Startschuss für die diesjährige Runde des begehrten in fünf Kategorien ausgeschriebenen Preises hatte Wirtschaftsminister Professor Armin Willingmann im April auf der weltweit wichtigsten Industriemesse in Hannover gemeinsam mit einem der Vorjahrespreisträger, der Wittenberger Tesvolt GmbH, gegeben.

Bei den jetzt eingereichten Projekten handelt es sich um marktreife Innovationen, die einen einzigartigen Kundennutzen bieten oder bestehende Produkte nachweislich verbessern. Sowohl Neulinge als auch namhafte Innovatoren haben ihren Hut um den begehrten Preis in den Ring geworfen. Die Bewerbungen kommen aus fast allen Wirtschafts- und Wissenschaftsbereichen: Von Medizin, Medizintechnik, Maschinenbau, Kreativwirtschaft, Neurobiologie, Chemie, Automotive, IT, Handwerk, Energie- und Umweltwirtschaft, Life Science bis zur Logistik sind zahlreiche Kompetenzbereiche vertreten.

Mit 31 Einreichungen ist Magdeburg in diesem Jahr, aus Sicht der regionalen Verteilung, Spitzenreiter, gefolgt von Halle (Saale) mit 27 Projekten. Die weiteren Einreichungen kommen aus vielen Richtungen in Sachsen-Anhalt, beispielsweise aus Merseburg, Wernigerode, Havelberg, Gommern, Dessau-Roßlau, Barleben oder der Lutherstadt Eisleben. Die wissenschaftliche Komponente des Wettbewerbs wird durch 17 Einreichungen deutlich, die aus den Hochschulen Sachsen-Anhalts kommen, 11 Bewerbungen wurden von Forschungseinrichtungen gesendet. Besonders zahlreich nutzten die Teilnehmer in diesem Jahr die Kategorie „Innovativste Produktentwicklung“. Zahlreiche Start-Ups nutzten die ihnen gewidmete Sonderkategorie, um sich zu beteiligen.

Am 17. November wird die bewährte Jury unter Vorsitz von Professor Dr. Mirko Peglow, technischer Geschäftsführer der „Pergande Gruppe“, die Finalisten festlegen in den Kategorien „Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung“, „Innovativste Projekte der angewandten Forschung“, „Innovativste Produktentwicklung“, „Innovativste Allianz“ und für den Sonderpreis: Innovativstes Start-Up.

Die Preisverleihung findet am Mittwoch, den 6. Dezember, in der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle (Saale) statt. Erst dort wird auch das Geheimnis um die Preisträger und Preisträgerinnen 2017 gelüftet.

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Start-up ifesca GmbH in zweiter Finanzierungsrunde

Start-up ifesca GmbH in zweiter Finanzierungsrunde

Nach dem erfolgreichen Launch der hauseigenen Plattform ifesca.AIVA führt die ifesca GmbH nun die zweite Finanzierungsrunde durch. Business Angel, VC Investoren oder auch Privatanleger können sich im Rahmen dessen Anteile an ifesca sichern. Das eingeworbene Kapital will ifesca für den internationalen Markteintritt und die Internationalisierung ihrer Plattform verwenden. Interessierte können sich gern unter der angegebenen Adresse melden und die Investmentbedingungen erfragen.

In der Vergangenheit beteiligte sich bereits die Thüringer Aufbaubank-Tochter bm|t (bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh) über den TSF (Thüringer Start-up-Fonds) mit einem hohen sechsstelligen Betrag an der ifesca GmbH. Damit wurde die Finanzierung des Unternehmensaufbaus sowie der Entwicklung dieser neuartigen Softwarelösung sichergestellt. Die Künstliche Intelligenz AIVA, die die Nutzer dieser Software eng begleitet, ist derzeit einzigartig. Dazu gehört auch ein intelligenter Cloudservice, der als „Forecast as a Service“ (FaaS) nutzbar ist. Geschäftsführer Sebastian Ritter und Andreas Reuter als operativer Leiter sehen angesichts der Digitalisierung hierin die Zukunft u. a. in der Energiewirtschaft: „Mit dem System können die ständig steigenden Anforderungen und die extreme Zunahme zu erstellender Prognosen z. B. durch den Smart Meter Rollout wieder beherrscht werden.“ Die Künstliche Intelligenz namens AIVA überwacht das System und optimiert selbständig im Hintergrund die Prognosekonfiguration. „Für die Unternehmen bedeutet dies eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und die Möglichkeit, dem ständig wachsenden Kostendruck standhalten zu können“, weiß Sebastian Ritter um die Mehrwerte, die eine Unterstützung durch Künstliche Intelligenz liefert.

Über den TSF: Der TSF hat ein Volumen von EUR 18,75 Mio. und kann bis zu EUR 1,2 Mio. in junge, innovative Start-up-Unternehmen aus Thüringen in Form von Minderheitsbeteiligungen investieren. Die Gründung darf nicht länger als 5 Jahre zurückliegen.

Über die bm|t: Die bm|t mit Sitz in Erfurt ist eine Tochter der Thüringer Aufbaubank und eine der ersten Adressen für Beteiligungen in Thüringen. Die bm|t führt aktuell acht Fonds mit einem Gesamtvolumen von rund 320 Millionen Euro, die sich an innovativen Unternehmen nahezu aller Branchen und in allen Phasen der Unternehmensentwicklung sowohl in der Gründungs- als auch in der Wachstumsphase oder in Unternehmensnachfolgesituationen beteiligen.

Die ifesca GmbH wurde im Dezember 2016 gegründet und ist in Ilmenau angesiedelt. Die Kompetenzen des bereits seit vielen Jahren zusammenarbeitenden Teams liegen in den Bereichen Datenanalyse und Softwareentwicklung. Die innovative Cloudplattform ifesca.AIVA ist seit September online und bildet mit der Künstlichen Intelligenz AIVA das Kernprodukt der Firma.

Kontakt
ifesca GmbH
Sebastian Ritter
Am Vogelherd 10
98693 Ilmenau
03677 7613240
info@ifesca.de
http://www.ifesca.de

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Reminder: Bewerbungsschluss des breakthrough award

Reminder: Bewerbungsschluss des breakthrough award

Logo: Weka Media Publishing / Titel

-Start-Ups können 500.000 EUR Mediavolumen und 18.000 EUR Preisgeld gewinnen
-Bewerbungsphase läuft noch bis zum 15. Oktober 2017

Die WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH sucht im Rahmen des breakthrough award noch bis zum 15. Oktober 2017 junge Unternehmen mit spannenden Produkten und Dienstleistungen. Bewerben können sich Start-Ups, deren Produkte bzw. Dienstleistungen bereits gelauncht wurden bzw. im Jahr 2018 an den Markt gehen werden. Alle Informationen zur Bewerbung unter: www.breakthrough-award.com/teilnehmen

Nach erfolgter Bewerbung erhält man alle notwendigen Informationen zur Teilnahme. Nötig dazu sind Text- und Bildmaterial sowie optional Videomaterial. WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH stellt die teilnehmenden Start-Ups bzw. deren Produkte und Dienstleistungen anschließend auf www.connect.de vor.
Die WEKA-Leserschaft (mtl. Druckauflage: ca. 450.000; online mtl. ca. 3 Mio. Visits) nominiert vom 01. November bis zum 31. Dezember 2017 per Online-Voting die besten Produkte und Dienstleistungen von Start-Ups. Aus der Nominiertenliste wählt im Januar eine hochkarätig besetzte Jury die 3 besten Produkte und Dienstleistungen aus. Diese gewinnen Mediavolumen in Print sowie online im Gesamtwert von 500.000EUR (9 Print-Magazine, 2 Websites), Geldpreise in Höhe von 18.000EUR sowie 350.000 Edgar Cards.

Die Preise werden wie folgt vergeben: Platz 1: 300.000EUR Media + 10.000EUR Geldpreis + 200.000 Edgard Cards, Platz 2: 150.000EUR Media + 5.000EUR Geldpreis + 100.000 Edgard Cards, Platz 3: 50.000EUR Media + 3.000EUR Geldpreis + 50.000 Edgar Cards. Alle Infos zum Award unter: www.breakthrough-award.com

„Wir sehen ganz deutlich, wie sehr wir den drei Gewinnern des breakthrough award aus dem vergangenen Jahr helfen konnten. Unsere Unterstützung beschränkt sich nicht nur auf die Geldpreise und das Mediavolumen. Wir haben „unsere“ Start-Ups immer auf dem Schirm und vernetzen wo immer möglich zwischen den Gründern und der Industrie“, sagt Matthias Scheffer, Business Development Manager bei WEKA MEDIA PUBLISHING.

JURY
Dr. Daniel Englberger (Group Chief Transformation Officer – Zurich Financial Services), Arno Held (Director Business Development – AM Ventures Holding GmbH), Ravi Kurani (Associate – Earlybird Venture Capital), Bianca Praetorius (Pitch Coach), Jens-Uwe Sauer, (CEO – Seedmatch GmbH)

PARTNER
Der breakthrough 2018 award wird unterstützt von Telefonica, Sony Mobile, yieldkit GmbH, UAM Group und AdDefend GmbH.

Über WEKA MEDIA PUBLISHING
Der größte deutsche Technikverlag WEKA MEDIA PUBLISHING betreibt die redaktionellen, unabhängigen Portale connect.de und pc-magazin.de sowie die Special-Interest-Titel AUDIO, COLORFOTO, connect, PC Magazin, PCgo, SCREENGUIDE, smartWoman, stereoplay und video. Die Marke connect ist die Testinstanz im Telekommunikationsbereich und wichtiger Ratgeber bei Kaufentscheidungen – von Verbrauchern und der Industrie gleichermaßen geschätzt. PC Magazin ist der Experte für Personal & Mobile Computing und gibt nützliche Tipps für die Anwenderpraxis im Bereich Hard- und Software.

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