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Computer IT Software

Huawei-CEO Ren Zhengfei trifft den neuseeländischen Premierminister, um für Forschungs- und Entwicklungszusammenarbeit und digitalen Wandel zu werben

Huawei plant ein Cloud Data Centre und gründet Innovation Labs in Christchurch und Wellington

[Wellington, Neuseeland, 21. März 2017] Während eines Treffens mit dem Premierminister von Neuseeland, Bill English, sprach der Huawei-Gründer und CEO Ren Zhengfei über den Ausbau von Infrastruktur und digitalen Wandel und stellte die Investitionspläne des Unternehmens für Neuseeland vor – darunter lokale Auftragsvergaben, Forschung und Entwicklung und Infrastrukturinitiativen für Cloud Computing.

„Das offene und faire Wirtschaftsumfeld Neuseelands und der Fokus des Landes auf die Entwicklung neuer Technologie begünstigt unser nachhaltiges Engagement“, sagte Mr. Ren. „Neuseeland verfügt über reichhaltige Tourismus-Ressourcen und hochentwickelte Landwirtschafts- und Handelssektoren. Digitaler Wandel, der von fortschrittlicher ITK-Technologie angetrieben wird, kann Neuseeland befähigen, sich besser mit der Welt zu vernetzen und seine traditionellen Stärken in einen Motor für wirtschaftliches Wachstum zu verwandeln.“

Als Teil seines Investitionsprogramms wird Huawei mit lokalen Partnern zusammenarbeiten, um das New Zealand Cloud Data Centre zu bauen, und wird 2017 ein Innovation Lab an der Victoria University in Wellington eröffnen. Der Fokus des Labs wird darauf liegen, Big Data zu nutzen und das Potenzial des Internet of Things durch Zukunftstechnologien wie 5G zu maximieren.

Huawei strebt auch neue Forschungs- und Entwicklungspartnerschaften an, um ein Innovation Lab in Christchurch aufzubauen.
Huaweis „Seeds for the Future“-Programm wird in den nächsten fünf Jahren auch 100 neuseeländische Studenten aufnehmen. Das Programm ermöglicht es Studenten, nach China zu reisen, um sich über Spitzentechnologie zu informieren und an einem kulturellen Austausch teilzunehmen.

Huawei wird außerdem ein Regionalbüro in Wellington eröffnen, mehr Güter und Dienstleistungen lokal beziehen und Unternehmen vor Ort dabei helfen, sich in Huaweis globales Netzwerk von Zulieferern zu integrieren.

Huawei ist seit 2005 in Neuseeland tätig. Das Unternehmen arbeitet mit allen großen Netzbetreibern zusammen, darunter Spark, 2degrees und Vodafone NZ und stellt große Teile der Technologie für die Initiative für ultraschnelles Breitband-Internet der neuseeländischen Regierung zur Verfügung. Heute nutzen mehr als die Hälfte aller Neuseeländer Huaweis Produkte und Lösungen.

Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 180.000 Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern tätig. Huawei beschäftigt 79.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28 Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und beschäftigt über 2000 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von Huawei.

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Unter den Linden 32-34
10117 Berlin
+49 30 3974 796 101
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Wissenschaft Technik Umwelt

Revolutionäre Armaturentechnologie von Ideal Standard

Intellimix führt in Punkto Innovation, Nachhaltigkeit und Nutzerfreundlichkeit

Revolutionäre Armaturentechnologie von Ideal Standard

(NL/3341884538) – Dramatische Kostensenkung: 50 Prozent geringerer Wasser- und Seifenverbrauch

– Signifikant höhere Hygiene durch Sensorarmaturen und automatische Seifenbeigabe: Die Armatur muss beim Händewaschen nicht berührt werden

– Revolutionäre Nutzerfreundlichkeit dank innovativer Technologie und wegweisendem Design

Wasser und Seife zugleich die Intellimix Armatur kombiniert dies vollautomatisch und effizient. Die neue Armatur von Ideal Standard ist ein revolutionärer Schritt in Punkto Nachhaltigkeit, da Intellimix den Verbrauch drastisch senkt. Völlig freihändig bietet die Benutzeroberfläche und das Waschsystem eine noch nie gesehene Benutzerfreundlichkeit und ein neues Hygiene- und Sauberkeitsniveau.

Seit über 100 Jahren ist Ideal Standard einer der führenden Anbieter innovativer Badlösungen. Mit dieser Erfahrung und Kompetenz leitet Ideal Standard nun eine bemerkenswerte Veränderung für Armaturen im öffentlichen Bereich ein.

Die „Studie über Wassereffizienzstandards“ der Europäischen Kommission (DG ENV) zeigt: Konventionelle Wasserhähne sind eine der größten Ursachen für Wasserverschwendung. Studien zeigen, dass etwa 15 bis 20 Liter Wasser mit jeder Handwäsche verschwendet werden, da das Wasser weiter läuft, während die Nutzer ihre Hände einseifen. Ein durchschnittliches Bürogebäude verbraucht so in der Regel über 20.000 Liter Wasser pro Tag, das sind über 7 Millionen Liter pro Jahr – genug, um 40 durchschnittliche Haushalte zu versorgen. Die Studie zeigt auf, dass Einsparungen von mindestens 30-40 Prozent möglich sind. Intellimix übertrifft diese Ziele, wobei nach konservativen Schätzungen der Wasserverbrauch auf über 50 Prozent reduzieren werden kann.

Laut des European Cleaning Journal, eine europäische Publikation des Reinigungsektors, sind 25 Prozent der traditionellen Seifenspender im öffentlichen Sektor im gefährlichen Maße mit Bakterien kontaminiert. Nach dem Händewaschen mit traditionellen nachfüllbaren Seifenspendern können die Hände 25mal mehr Bakterien aufweisen, als vor dem Waschen. Intellimix kombiniert eine Sensorarmatur mit einem automatischen Seifenspender. Ideal Standard hat die Seifenmenge für die perfekte Nutzererfahrung und größtmögliche Hygiene an den Wasserdurchfluss angepasst.

Intellimix führt den Nutzer mit einer intuitiven Benutzeroberfläche durch den Waschzyklus. Das Display zeigt an, wann die Seife freigegeben wird und zählt einen Countdown des Spülzyklus an. Entfernt der Nutzer während des Waschzyklus seine Hände, stoppt der Wasserfluss und kein Tropfen wird verschwendet. Mit dem innovativen Seifenmechanismus bleiben auch die Waschräume sauberer es gibt keine unhygienischen Seifenspritzer mehr. Neben der Vermeidung von Verunreinigungen aus traditionellen Seifenspendern oder Armaturen, erhöht Intellimix die Hygiene indem alle Nutzer automatisch Seife beim Händewaschen verwenden.

Die Armatur ist ein wichtiger Fortschritt in Punkto Nachhaltigkeit. Mit der Verringerung des Seifenverbrauchs um fast 50 Prozent, verbunden mit einer Reduzierung des Wasserverbrauchs um bis zu 50 Prozent gelingt mit Intellimix eine drastische Minimierung der Gesamtbetriebskosten.

Intellimixs geneigtes Design optimiert die Sichtbarkeit der Benutzeroberfläche und erleichtert die Wartung. Die Armatur kann auf eine Vielzahl verschiedener Beckenformen montiert und leicht via Smartphone gewartet werden – für einen nahtlosen und effizienten Prozess.

Intellimix ist das jüngste Beispiel für Ideal Standards Einsatz für die Entwicklung von effizienter und nachhaltiger Spitzentechnologie. In den 1960er Jahren revolutionierte Ideal Standard die Sanitärbranche mit der Einführung der Keramik-Kartusche, die den tropfenden Wasserhähnen ein Ende setzte. Zu den zahlreichen Innovationen des Unternehmens gehört auch die patentierte CLICK-Technologie, die den Wasserverbrauch um bis zu 50 Prozent reduziert hat. Intellimix ist nun der nächste Schritt mit dem Ideal Standard die Branche nachhaltig verändert.

Über Ideal Standard International
Ideal Standard International ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Badlösungen für private und öffentliche Gebäude, sowie für den Gesundheitsbereich. Die 9.500 Mitarbeiter des in Privatbesitz befindlichen Unternehmens mit der Zentrale in Brüssel agieren an 18 Standorten in über 60 Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Unter dem Einsatz der neuesten Technologien und in Zusammenarbeit mit Weltklasse-Designern, fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung innovativer Badraumlösungen über mehrere Produktkategorien hinweg inklusive Keramiken, Armaturen, Bade- und Brausewannen sowie Bad-Möbel und Accessoires. Die Produkte des Unternehmers werden unter starken internationalen und lokalen Marken wie Ideal Standard, Armitage Shanks (UK), Porcher (Frankreich), Ceramica Dolomite (Italien) und Vidima (Osteuropa) verkauft.

Über Ideal Standard
In Deutschland steht Ideal Standard seit 115 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den Bereichen Design, Technik und Service. Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.idealstandard.de

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CeBIT 2017 : Innovationspreis-IT für Chiffry E-Mail Gateway

CeBIT 2017 : Innovationspreis-IT für Chiffry E-Mail Gateway

(Mynewsdesk) Die DIGITTRADE GmBH erhält den Innovationspreis-IT 2017 der Initiative Mittelstand für ihre Telekommunikationsneuheit „Chiffry E-Mail Gateway“ und startet damit erfolgreich die CeBIT 2017

Teutschenthal, 20.03.2017. Mit dem INNOVATIONSPREIS-IT 2017 der Initiative Mittelstand wurde die neuste Entwicklung der DIGITTRADE GmbH, das Chiffry E-Mail Gateway, von der hochkarätigen Fachjury als besonders innovative Lösung ausgezeichnet. Damit geht die Erfolgsgeschichte der Kommunikationsplattform „Chiffry – einfach sicher kommunizieren“ weiter. Am Stand K44 in Halle 6 erfahren die CeBIT-Besucher alle Details zu Chiffry.

Das Chiffry E-Mail Gateway verbindet die traditionelle E-Mail-Kommunikation mit moderner Kommunikation per Smartphone-Messenger.Chiffry E-Mail Gateway ermöglicht es, Nachrichten, Bilder und Videos vom Chiffry-Messenger an E-Mail-Empfänger verschlüsselt zu versenden. Die Gegenrichtung erfolgt durch einfaches Antworten auf die eingehende E-Mail im E-Mail-Programm.„Mit dem Chiffry E-Mail Gateway haben wir die konventionellen Kommunikationswege revolutioniert und durch die Verbindung mit unserem Messenger Chiffry sicheres E-Mailen einfach gemacht“ so André Gimbut, CTO von Chiffry.

Chiffry richtet sich nach den aktuellen Empfehlungen des Bundesministeriums für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zum Datenschutz und hält unter anderem das Siegel “IT-Security made in Germany”. Diese Eigenschaften waren für den Unternehmensverbund „ AWO Sachsen Soziale Dienste gemeinnützige GmbH“ bei der Wahl eines modernen Kommunikationssystems sehr wichtig. Seit Anfang dieses Jahres nutzen deren Kunden, Klienten, Partner und Mitarbeiter Chiffry zur datenschutzgerechten Kommunikation im Netz.

Zudem stellt DIGITTRADE zur CeBIT 2017 die hochsichere externe Festplatte HS256 S3, die professionelle Lösung für Behörden und Unternehmen, vor. Sie ist zur datenschutzkonformen Speicherung personenbezogener Daten besonders geeignet und ist robuster, schneller und mit mehr Sicherheitseigenschaften ausgestattet als die bereits bekannte zertifizierte Festplatte HS256S. Dank ihres eleganten Metallgehäuses wird das Gerät effektiv vor Stößen und Kratzern geschützt. Der USB 3.0 Anschluss ermöglicht eine schnellere Datenübertragung. Die HS256 S3 verfügt über eine 2-Faktor-Authentifizierung mittels Smartcard und PIN. Die Daten verschlüsselt sie mit 256-Bit AES im XTS-Modus.

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Über  DIGITTRADE:
Die DIGITTRADE GmbH entwickelt und produziert seit 2005 externe Datenträger mit Hardwareverschlüsselung, die Geschäfts- und Privatdaten sicher vor unbefugten Zugriffen schützen.

Als einziges Unternehmen europaweit bietet DIGITTRADE staatlich zertifizierte Lösungen für die Speicherung personenbezogener Daten auf mobilen Speichermedien an. Dazu zählt u. a. die externe High-Security-Festplatte HS256S, welche sowohl mit dem ULD-Datenschutz-Gütesiegel als auch mit dem European Privacy Seal (EuroPriSe) ausgezeichnet wurde.

Die Kommunikations-App Chiffry ist die neueste Entwicklung des Unternehmens mit dem Qualitätszeichen IT Sicherheit made in Germany, die jedem Smartphone-Nutzer eine sichere und umfangreiche Kommunikation ermöglicht. Mit Chiffry können Anwender abhörsicher telefonieren und ihre Bilder, Videos, Kontakte sowie Sprach- und Textnachrichten vertraulich versenden.

Die DIGITTRADE GmbH ist Mitglied im Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM), im Bundesverband IT-Sicherheit e. V. (TeleTrusT) sowie im Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e. V. (BISG).

Weiterführende Informationen unter: http://www.digittrade.de und http://www.chiffry.de
 

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Hier schafft IT Zukunft – Wirtschaftsminister Willingmann auf der CeBIT 2017

(Mynewsdesk) „Das Land verfügt über ein hervorragend ausgebildetes Fachkräfte-Potenzial, das entscheidend zum großen Erfolg der IT-Branche beigetragen hat“

Magdeburg/Hannover. Cloud-Computing, IT-Safety und E-Health – unter diesen Themenschwerpunkten präsentiert sich die sachsen-anhaltische IT-Branche auf der diesjährigen CeBIT, die vom 20. bis 24. März in Hannover stattfinden wird. Auf dem Landesstand in Halle 6/ Stand B47 werden die Unternehmen ihre kreativen und innovativen Lösungen in den genannten Bereichen vorstellen und damit das große Innovationspotential des Landes unter Beweis stellen. Ergänzt wird die Präsenz durch die Beteiligung der Universitäten und Hochschulen am mitteldeutschen Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ in Halle 6/ Stand B24 sowie durch weitere Einzelaussteller aus Sachsen-Anhalt.

Rund 350 wachstumsstarke, innovative und teilweise weltweit agierende kleine und mittelständische Unternehmen sind in Sachsen-Anhalt im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie tätig, aber auch Global Player wie DELL, IBM und T-Systems. Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann sagte: „Diese Mischung ist die Basis für den Erfolg der IT-Branche in Sachsen-Anhalt. Das Land hat sich in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Adresse für IT-Unternehmen entwickelt. Die Nähe zu den universitären Einrichtungen und Hochschulen und das hervorragend ausgebildete Fachkräfte-Potenzial haben entscheidend zum großen Erfolg der IT-Branche beigetragen.“

Willingmann und Staatssekretär Thomas Wünsch werden am Dienstag, den 21. März, ab 15.00 Uhr, die CeBIT besuchen, Medienvertreter/innen sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen.Gern stehen Ihnen der Minister und der Staatssekretär am Landesstand zum Gespräch zur Verfügung.

Aktuelle Informationen sowie die Ausstellerliste unter http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/cebit-2017

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Einladung zum Besuch des Landesstandes auf der CeBIT 2017

Einladung zum Besuch des Landesstandes auf der CeBIT 2017

(Mynewsdesk) Minister Prof. Dr. Armin Willingmann und Staatssekretär Thomas Wünsch informieren sich am Dienstag, den 21. März, über Produkte, Dienstleistungen und Trends der sachsen-anhaltischen IT-Wirtschaft

Magdeburg/Hannover. Innovative IT-Lösungen aus Sachsen-Anhalt werden vom 20. bis 24. März auf der CeBIT 2017 in Hannover präsentiert – in Halle 6 / Stand B47. Themenschwerpunkte sind in diesem Jahr unter anderem Cloud-Computing, IT-Safety und E-Health. 14 Aussteller werden ihre Produkte und Dienstleistungen am Landesstand präsentieren. Ergänzt wird die Präsenz des Landes durch die Beteiligung der Hochschulen am gemeinsamen mitteldeutschen Forschungsstand „Forschung für die Zukunft“ sowie von zahlreichen weiteren Einzelausstellern aus Sachsen-Anhalt.

Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann sowie Staatssekretär Thomas Wünsch werden die CeBIT am Dienstag, den 21. März, besuchen. Auf dem Programm von Minister Willingmann stehen Rundgänge am Landesstand (gegen 15 Uhr) sowie am Forschungsstand (gegen 16 Uhr). Staatssekretär Wünsch wird Einzelaussteller besuchen und den Abendempfang des Landes (18 Uhr) eröffnen. Dazu sind Sie herzlich eingeladen.

Folgende Unternehmen erwarten Sie am Landesstand, an dem Sie jederzeit herzlich willkommen sind:

RR Software GmbH

regiocom GmbH

ifak e.V

Dataport AöR

Teleport GmbH

Sengi IT UG

TinkerToys GmbH

Legal Horizon AG

netphase Ltd.

Intelligent Monitoring & Prognostics GmbH

Examunity

2 tainment GmbH

HS Magdeburg-Stendal (FH),FB Industriedesign

UniNow GmbH

Partnerland der CeBIT ist in diesem Jahr Japan. Weitere Informationen finden Sie immer aktuell unter http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/cebit-2017.

Immer dabei und doch nicht vor Ort? Kein Problem. Wir halten Sie über Twitter, G+ und Xing „up to date“ zum Geschehen auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt.

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Horizon 2020 der EU: Smart Cities & Communities

Mit Horizon 2020 stellt die Europäische Union eines der weltweit finanzstärksten Förderprogramme zur Verfügung, das 80 Mrd. Euro umfasst. Der Smart Green Tower von Frey Architekten bildet das Leuchtturmprojekt von smartFAB der Stadt Freiburg.

Horizon 2020 der EU: Smart Cities & Communities

Mit Horizon 2020 und dem Smart Green Tower in eine smarte Zukunft

Freiburg, 13.03.2017 – Die Welt wächst kontinuierlich zusammen und Wissenschaften bilden interdisziplinäre Synergien. Um Europa gemeinschaftlich voran zu bringen, stellt die Europäische Union mit rund 80 Milliarden Euro das Förderprogramm „Horizon“ auf. Das Programm soll bis zum Jahr 2020 die Wettbewerbsfähigkeit der EU in Wissenschaft und Wirtschaft stärken sowie zunehmend Unternehmen bei Lösung der anstehenden gesellschaftlichen Herausforderungen einbinden. Auf diese Weise wird die gesamte Innovationskette von der Grundlagenforschung bis zur Markteinführung abgedeckt und Brücken zu Strukturfonds geschlagen.

Unter Koordinierung der Stadt Freiburg nehmen über 60 Partner aus Industrie, Forschung, Politik und die Städte Aalborg (Dänemark), Bologna (Italien) sowie im Konsortium Kaunas (Litauen), Maribor (Slowenien) und Almada (Portugal) im Projekt „smartFAB“ teil. Frey Architekten gehört mit dem Leuchtturm- und Präferenzobjekt Smart Green Tower zu den ausgesuchten Partnern.

smartFAB implementiert Stadtquartiere mit Vorzeigecharakter und vereint darin die nachhaltigen Themen um Energie, Gebäudetechnik, Elektromobilität, Informations- und Kommunikationstechnik. Freiburg, Aalborg und Bologna setzen Pilotprojekte in Gang, deren Beispiel die Städte Kaunas, Maribor und Almada folgen.

In Freiburg ist smartFAB im neuen Entwicklungsgebiet Green Industry Park tätig, der ebenfalls das ehemalige Güterbahnhofsareal und den Smart Green Tower beherbergt. Das ganzheitliche Konzept des Smart Green Towers fügt sich in die Ziele von Horizon 2020 bestens ein. Die Hochleistungsphotovoltaik-Fassade stammt vom Hersteller SI Module, die in der Solarhauptstadt Freiburg ihren Sitz hat. Für die wissenschaftliche Begleitung und Auswertung ist das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme zuständig. Mit einem Powermanagement-System (Effizienzanalyse, Gebäude- und Raumautomation) von Siemens lassen sich alle Gewerke steuern, überwachen und optimieren, nachhaltig Energie sparen und Kosten senken.

Da die Energieerzeugung des Smart Green Tower temporär über den Eigenbedarf hinausgeht, wird eine flexible Energiespeicherung in Form einer Batterieplattform der Megawattklasse aufgebaut. In Phase 1 wird dies eine Lithium-Ionen-Batterie vom Hersteller ads-tec sein, die in Phase 2 von einer Redox-Flow-Batterie ergänzt wird. Damit entsteht ein Großspeicher, der die Fähigkeit besitzt, erneuerbare Energie aus dem ganzen Stadtteil zu sammeln, zu verwalten und somit Energie-Spitzenlasten auszugleichen.

Lösungen für die gesellschaftlichen und demografischen Veränderungen eröffnet das sogenannte pro scholare-Prinzip, das eine heterogene Bewohnerschaft vorsieht und aktive Moderation des sozialen Miteinanders betreibt. Vorbilder sind dabei existierende Projekte, in denen Stadtplaner Wolfgang Frey bereits seit Jahrzehnten das pro scholare-Prinzip verfolgt, und das Projekt Heidelberg Village. Letzteres wurde für sein integratives und generationsübergreifendes Wohnmodell auf dem Demografiekongress in Berlin unter Schirmherrschaft von drei Bundesministerien prämiert.

Dieter Hackler, Ministerialdirektor a.D., stellt in seiner Laudation zur Preisverleihung das große Engagement von Frey Architekten für eine soziale Architektur mit Blick auf Bedürfnisse und Veränderungen der Gesellschaft heraus: „Wolfgang Frey und sein Team sind wunderbare Visionäre und Pioniere für unsere Gesellschaft und unser gesellschaftliches Miteinander in unserem Land des Langen Lebens, realistische Visionäre mit Bodenhaftung, die mit ihrer Art des Bauens Räume schaffen, in denen wir Menschen unser Leben in Gemeinschaft, im sozialem Kontext verwirklichen können.“

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

Kontakt
FREY ARCHITEKTEN, Nachhaltige Architektur
Qiaozhi Meng
Bertha-von-Suttner-Straße 14
79111 Freiburg im Breisgau
+49 761 477415 – 0
+49 761 477415 – 23
presse@freygruppe.de
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Der Gefahr begegnen Risiken minimieren

Der Gefahr begegnen  Risiken minimieren

(Mynewsdesk) Unternehmen und Hochschulen arbeiten in Sachsen-Anhalt mit Hochdruck an Lösungen für die Baustelle IT-Sicherheit

Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht und wird es wohl auch nie geben. Laut Definition des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik bezeichnet IT-Sicherheit „einen Zustand, in dem die Risiken, die beim Einsatz von Informationstechnik aufgrund von Bedrohungen und Schwachstellen vorhanden sind, durch angemessene Maßnahmen auf ein tragbares Maß reduziert sind“. Für das Gelingen der Digitalisierung ist Cyber-Sicherheit eine wesentliche Voraussetzung, entsprechend wächst die Zahl einschlägiger Firmen in Sachsen-Anhalt: Zum Beispiel hat sich mit der AV-Test GmbH ein weltweit führender Anbieter von Services im Bereich der IT-Sicherheit und Antiviren-Forschung etabliert; die DIGITTRADE GmbH entwickelt und produziert externe Festplatten und USB-Sticks mit Hardwareverschlüsselung sowie zertifizierte Lösungen für die Speicherung sensibler Daten auf mobilen Speichermedien. IT-Sicherheit und Datenschutz sind nicht ohne Grund einer der Schwerpunkte der „Digitalen Agenda“, die derzeit in Sachsen-Anhalt unter Federführung des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung erarbeitet wird.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

go-Inno: Bundeswirtschaftsministerium autorisiert Innovationsberatung TOM SPIKE und erstattet bis zu 50 Prozent der Beratungskosten

Im Rahmen der Innovationsförderung setzt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) auf speziell ausgewählte Innovationsberatungen wie TOM SPIKE ( https://www.tomspike.com ) aus Berlin.

go-Inno: Bundeswirtschaftsministerium autorisiert Innovationsberatung TOM SPIKE und erstattet bis zu 50 Prozent der Beratungskosten

go-Inno: Bundeswirtschaftsministerium autorisiert Innovationsberatung TOM SPIKE (www.tomspike.com)

Berlin, 8. März 2017 – Der Stellenwert von Innovationen für die wirtschaftliche Entwicklung nimmt rasant zu. Schätzungen zufolge machen Produkt-, Geschäfts- und technische Verfahrensinnovationen rund ein Drittel des aktuellen Wirtschaftswachstumes aus. Zur Stärkung des deutschen Wirtschaftsstandorts hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ein spezielles Förderprogramm für innovative Produkte, Technologien und Verfahren aufgelegt, bei dem das Wissen und Know-how von professionellen Innovationsberatungen im Vordergrund steht.

Im Rahmen der Innovationsförderung setzt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) auf speziell ausgewählte Innovationsberatungen. Unternehmen, die Leistungen dieser autorisierten Innovationsberatungen wie TOM SPIKE ( https://www.tomspike.com ) mit Innovationsgutscheinen in Anspruch nehmen, können sich vom Staat bis zu 50 Prozent der Kosten für die qualifizierte Innovationsberatung im Rahmen eines Innovationsprojekts erstatten lassen.

Konkret bedeutet dies, dass das Bundesministerium über sogenannte BMWi-Innovationsgutscheine (go-Inno) bis zu 50 Prozent der durch externe Beratungsleistungen für Innovationen anfallenden Kosten übernimmt. Um einen unsachgemäßen Mittelabfluss zu verhindern, dürfen die Innovationsgutscheine nur über autorisierte Beratungsunternehmen für Innovation, die nach strengen Qualitätskriterien ausgewählt wurden, abgewickelt werden. „Erklärtes Ziel von „go-inno“ ist die Förderung von innovativen Produkt- und Verfahrenslösungen“, sagt Nina Defounga von TOM SPIKE, einer der autorisierten Innovationsberatungen. „Da das Programm des Ministeriums insbesondere die Innovationsfähigkeit von kleineren und mittelständischen Unternehmen (KMU) stärken soll, ist das Programm auf Unternehmen begrenzt, die maximal 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben und über einen Jahresumsatz von weniger als 20 Millionen Euro verfügen“, führt die TOM SPIKE Geschäftsführerin Defounga weiter aus.

Innovationsberatung statt Bürokratie für innovative Produkte, Technologien und Verfahren

Um die Bürokratiebelastung für die teilnehmenden Unternehmen möglichst gering zu halten, erfolgt die Abwicklung der Gutscheine mit dem Ministerium durch die vom BMWi autorisierten Innovationsberatungen wie TOM SPIKE. Zur Vorbereitung von Innovationsprojekten können sich interessierte Unternehmen im Vorfeld an das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wenden. Über die go-Inno Beratersuche im Internet können erfahrene Innovationsberatungen wie TOM SPIKE, die die hohen Qualitäts- und Beratungsansprüche des Ministeriums erfüllen, recherchiert werden.

Förderfähig sind im Rahmen der Innovationsprojekte bis zu 40 Beratertage, womit kleine und mittlere Unternehmen bereits ein stattliches Innovationsprojekt realisieren können, wie Diplom-Ing. Defounga aus der Innovationsberaterpraxis weiß: „Der entscheidende Hebel für erfolgreiche Innovationsprojekte ist die „strukturierte Innovation“. Ein vielfach erfolgreich eingesetztes Verfahren, um zielorientiert Innovationen zu entwickeln. Mit Betonung auf zielgerichtet, also immer so, dass die Innovation später auch erfolgreich implementiert werden kann – und sich im Geschäftserfolg spürbar niederschlägt.“ Beim BMWi online finden sich Praxisbeispiele für die erfolgreiche Nutzung der BMWi-Innovationsgutscheine (go-Inno).

Die Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE hat sich bereits bei ihrer Gründung auf effiziente Innovationsmethoden und erfinderisches Problemlösen fokussiert. Die im Prenzlauer Berg ansässige Beratung trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Dabei setzt das erfahrene Beraterteam von TOM SPIKE auf themenfokussierte Trainingsreihen und Workshops, darunter sogenannte „Master Class“-Einheiten zu Technologie-Innovation, Service- und Prozess-Innovation oder Produkt-Innovation.

Weitere Informationen über das „go-Inno“-Programm des Bundeswirtschaftsministeriums und die Leistungen der autorisierten Innovationsberatung TOM SPIKE finden sich im Internet unter https://www.tomspike.com/innovationsgutschein-50-prozent-kosten-sparen-zeit/.

Über die Innovationsberatung TOM SPIKE

TOM SPIKE (www.tomspike.com) ist ein junges Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) für das go-Inno Förderprogramm autorisierte Innovationsberatung TOM SPIKE trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt TOM SPIKE erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft TOM SPIKE Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.

Nina Defounga
TOM SPIKE – Structured innovation
n.defounga@tomspike.com
T. 030 – 60 98 49 02 87
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Über Tom Spike:

Tom Spike ( www.tomspike.com) ist ein junges Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. Tom Spike trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt Tom Spike erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft Tom Spike Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.

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Wie aus schwarz-weißen Quadraten ein lebender T-Rex wird

Wie aus schwarz-weißen Quadraten ein lebender T-Rex wird

(Mynewsdesk) Ein Magdeburger Start-Up erweckt totgeglaubte QR Code zu neuem Leben

Wenn man Daniel Anderson, den Geschäftsführer der 3DQR GmbH in Magdeburg, zum neuen Glanz des eigentlich schon fast totgeglaubten QR-Codes befragt, dann blitzen seine Augen auf und schon sprudelt er los.

„Es ist ja eigentlich auch wenig sinnvoll gewesen, wenn der QR-Code nicht mehr als einen Link zu einer Webseite enthält. Da geht es wohl schneller über die Internetsuche oder man tippt die Seite einfach in den Browser auf dem Handy“, erzählt der junge Mann. Und genau an dieser Stelle setzt die Idee des Magdeburger Unternehmens an. Mittels der kostenlosen App „3DQR“ erwacht das kleine schwarze-weiße Raster zu neuem Leben – im besten Sinne des Wortes. App starten, die Kamera über den QR-Code halten und schon steht ein 3D-Dinosaurier auf dem Handy oder dem Tablet.

„Der T-Rex ist natürlich nur eines von vielen Beispielen. Den haben wir für das Museum für Naturkunde Berlin aus Anlass ihrer Ausstellung eines T-Rex-Skeletts entworfen“, erzählt der Daniel Anderson. Aber auch komplexe und aufwendige Aufgaben sind kein Problem. Lesen Sie HIER warum.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Frauke Flenker-Manthey
Am Alten Theater 6
39104 Magdeburg
+49 391 568 9971
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Computer IT Software

Alles dicht und unter Kontrolle!

Alles dicht und unter Kontrolle!

(Mynewsdesk) Anlässlich der regionalen Fachmesse industrieller Automatisierungstechniken, der „All About Automation“ in Friedrichshafen, präsentieren wir Ihnen Automatisierungslösungen aus Sachsen-Anhalt. Wir freuen uns, Ihnen heute das Unternehmen ITEMA GmbH aus Merseburg vorzustellen.

Die ITEMA GmbH aus Merseburg in Sachsen-Anhalt automatisiert europaweit die Infrarot-Überwachung in der Industrie.Am Anfang stand für Frank Zahorszki eine technische Aufgabe: Beim Trocknen eines nur einen Millimeter großen Kügelchens sollte dargestellt werden, wo dessen Oberfläche noch feucht, wo sie schon getrocknet ist. Das war 1990, und der Verfahrenstechniker an der Technischen Hochschule Merseburg beschäftigte sich erstmals intensiv mit der Infrarot-Thermografie. Und er war fasziniert von deren Möglichkeiten. Zwei Jahre später hat sich der Ingenieur selbstständig gemacht, heute ist der Geschäftsführer der ITEMA GmbH in Merseburg, einer der bundesweit wichtigsten Experten und Anbieter für und von Infrarot-Temperaturmessung, Engineering Messtechnik und Automatisierung – wofür der Firmenname ITEMA auch steht.

Mit hochspeziellen Infrarot-Wärmebildkameras und Sensoren ist Frank Zahorszki überall in Deutschland und in Europa unterwegs. Dabei geht es vor allem um Anlagensicherheit. Der Unternehmer aus Sachsen-Anhalt sucht nach undichten Stellen, Leckagen, an denen Stoffe oder auch Energie entweichen, oder er automatisiert in Produktionsprozessen Temperaturmessungen. „Die Infrarot-Thermografie kann Störungen an Anlagen, Prozessen und chemischen Reaktionen im Bild festhalten, lange, bevor sie das menschliche Auge erkennt – ein enormer Gewinn für den Umweltschutz, die Sicherheit und auch für die Rentabilität“, sagt Zahorszki. Er ist viel unterwegs, in Deutschland, in Europa. Zu seinen Kunden zählen fast alle Raffinerien in Deutschland, die Chemie-Industrie und Erdgasverteilernetze, aber auch Automobilkonzerne, Kraftwerke, Gießereien oder Härtereien.

Details zum Erfolg des Unternehmens lesen Sie mit einem Klick hier.

Informationen zur Fachmesse und den Ausstellern aus Sachsen-Anhalt finden Sie unter http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/aaa_2017

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