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decimo erreicht Spitzenbewertung im FinTech-Vergleich von FinCompare

decimo erreicht Spitzenbewertung im FinTech-Vergleich  von FinCompare

(Mynewsdesk) Berlin, 14. Februar 2018 – Die decimo GmbH besteht den Vergleich mit anderen Factoring-Anbietern mit Bestbewertung. Im unabhängigen Finanzierungsvergleich von FinCompare rangiert die decimo GmbH im oberen Drittel.

Das Vergleichsportal für verschiedenste Formen der Unternehmensfinanzierung FinCompare hat auf Basis umfassender Recherche diverser Quellen Ende letzten Jahres eine Einordnung und Positionierung der deutschen FinTech-Landschaft vorgenommen. decimo erreicht in diesem Vergleich eine überdurchschnittliche Bewertung.

FinCompare – das unabhängige Vergleichsportal für Finanzierungen

FinCompare ist eine innovative Finanzierungsplattform, die Unternehmen, speziell auf digitalem Wege aktiv die Auswahl der passenden Finanzierungsform erleichtert und Angebote von mehr als 200 Finanzierungsanbietern vergleicht. Stephan Heller, CEO bei FinCompare, erklärt die Hintergründe des jüngst erschienenen FinTech-Vergleichs im Kontext FinCompare: „Der FinTech-Vergleich von FinCompare soll mittelständischen Unternehmen mit aktuellen und detaillierten Informationen zu neuen Finanzierungsprodukten, alternativen Finanzierungsmöglichkeiten sowie zugehörigen Vorteilen und Eigenschaften zu mehr Transparenz im Finanzierungsmarkt verhelfen. Die Informationen und Bewertungen beruhen auf zusammengetragenen Kundenstimmen und Onlinebewertungen sowie umfassender Eigenrecherche.“

decimo überzeugt mit dem besten Handling und positiver Kundenbewertung

Die decimo GmbH überzeugte im unabhängigen Vergleich mit anderen Factoringanbietern vor allem mit ihrer Einfachheit: Eingereicht werden kann jede Rechnung ohne Mindestumsatz. Das sogenannte „Einzelfactoring“ besticht vor allem durch seine nicht vorhandene Vertragslaufzeit: Der Nutzer entscheidet bei jeder Rechnung aufs Neue, ob er decimo diese zum Kauf anbieten möchte und bekommt dafür eine unschlagbar günstige Factoringgebühr (derzeit ab 0,5% der Rechnungssumme). Insgesamt hat die geringe Prozesskomplexität in Verbindung mit durchgängig guten, unabhängigen Kundenbewertungen dazu geführt, dass decimo den Vergleich mit anderen Factoringanbietern mit Bravour besteht. Andreas Dubrow, Gründer und Geschäftsführer der decimo GmbH, ist von dem Ergebnis des FinCompare-Vergleichs begeistert: „Wir bedanken uns für das positive Feedback und nehmen das gute Ergebnis als Ansporn, unseren Service noch besser und kundenorientierter zu gestalten.“

Über FinCompare

FinCompare, mit Standorten in Berlin und Düsseldorf, ist die führende digitale Plattform für die Unternehmensfinanzierung und richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit Finanzierungsbedarf. Auf www.fincompare.de erreichen Unternehmen über 200 Banken, Leasinggesellschaften, Factoringgesellschaften und innovative Finanzierungspartner. Die Plattform bietet alle gängigen Finanzierungslösungen sowie Zugang zu Förderprogrammen unter einem Dach. Unternehmen werden gezielt und unabhängig beraten und können deutschlandweit Angebote vergleichen und Finanzierungen abschließen. 

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Über FinCompare

FinCompare, mit Standorten in Berlin und Düsseldorf, ist die führende digitale Plattform für die Unternehmensfinanzierung und richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit Finanzierungsbedarf. Auf www.fincompare.de: http://www.fincompare.de/ erreichen Unternehmen über 200 Banken, Leasinggesellschaften, Factoringgesellschaften und innovative Finanzierungspartner. Die Plattform bietet alle gängigen Finanzierungslösungen sowie Zugang zu Förderprogrammen unter einem Dach. Unternehmen werden gezielt und unabhängig beraten und können deutschlandweit Angebote vergleichen und Finanzierungen abschließen. 

Über decimo

decimo ist ein junges, innovatives FinTech-Unternehmen aus dem Herzen Berlins, das Freiberufler, Selbstständige und kleine bis mittlere Unternehmen im Bereich der Rechnungsvorfinanzierung (Factoring) unterstützt. Der Vorfinanzierer versorgt seine Kunden mit der notwendigen Liquidität, schützt sie vor Forderungsausfall und treibt, wenn nötig, auch überfällige Rechnungsbeträge ein. decimo verfügt über eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) und zeichnet sich somit als seriöser Finanzdienstleister aus.

www.decimo.de: http://www.decimo.de/

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Welches Inkasso brauchen Sie? Ein Kurzratgeber

Welches Inkasso brauchen Sie? Ein Kurzratgeber

Cleveres Inkasso

Begriffsdefinitionen von Inkasso und verschiedener Inkasso-Methoden. Anleitung zur Auswahl des richtigen Inkassounternehmens

1. Forderungseinzug / konventionelle Inkassobüros
95% der Inkassounternehmen gehören zu dieser Gruppe. Wie der Name sagt, arbeiten sie vom „Büro“ aus. Gläubiger treten unbezahlte Rechnungen an sie ab. Diese sind größtenteils nicht bestreitbar (Miete, Telefonrechnung, Krankenkassenprämien u. dgl.). Zielgruppe der Inkassobüros sind „normale Bürger“, welche teilweise zahlungsbereit wären, jedoch in einem finanziellen Engpasse stecken, eine Verpflichtung „vergessen“ haben oder es draufankommen lassen. Das Inkassounternehmen schreibt, erst freundlich, später druckvoller, unterbreitet Teilzahlungsvorschläge und kündigt den Rechtsweg an. In vielen Fällen führt dies Art von Inkasso zum Erfolg.
Wenn diese Beschreibung auf Ihren Fall zutrifft, wären wir nicht das richtige Inkassounternehmen für Sie. Die Forderungssummen in diesem Segment sind meist niedrig. Wir bearbeiten im Inland Fälle ab EUR/CHF 20’000.–, internationale Fälle ab EUR/CHF 100’000.–. Wenden Sie sich an ein seriöses Inkassobüro für Forderungseinzug.

2. Rechtliches Inkasso
Damit ist das gesetzliche geregelte Inkasso über Betreibung, Pfändung oder Klage gemeint. Die richtigen Ansprechpartner sind Anwälte. Angezeigt ist dieser Weg unter zwei Bedingungen: 1. Ihre Forderung ist sehr gut begründet und belegt und ein Obsiegen vor Gericht ist wahrscheinlich. 2. Der Schuldner ist eine natürliche Person mit bekanntem Domizil und er verfügt über Vermögen und / oder Einkommen. Oder es handelt sich um ein Unternehmen, welches einen guten Geschäftsgang aufweist und über Assets verfügt. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie im Fall des Obsiegens den zugesprochenen Betrag erhalten.
Das rechtliche Inkasso bildet manchmal Bestandteil unseres Vorgehens. Warum erfahren Sie im Absatz „Außergerichtliche Lösungen“.
Insbesondere kommt unser Inkassounternehmen zum Zug, wenn Sie einen Rechtstitel besitzen und der Schuldner trotzdem nicht zahlt, eine häufige Situation. Solche Schuldner verschieben vorher ihr Vermögen, verstecken Einkünfte oder tauchen ab. Hier ist unsere Recherchierfähigkeit gefragt.

3. Aussergerichtliche Lösung
Es gibt zahlreiche Forderungen, die nicht oder nur teilweise bestritten werden. Einige Schuldner können die Forderung nicht sofort oder vollständig begleichen. Einige versuchen sich mit Bestreiten und Ausreden vor der Bezahlung zu drücken. Viel glauben mit der Zeit selbst an ihre „Geschichten“. Hinzu kommt, dass die Kommunikation zwischen Gläubiger und Schuldner auf einem Tiefpunkt angelangt ist. Gegenseitige Anschuldigungen, Verteufelung und ein abgrundtiefes Misstrauen erschweren eine Lösung.
Unsere Aufgabe besteht zunächst darin, die Kommunikation als Vermittler (Mediator) zu übernehmen und zu versachlichen. Wir arbeiten gegenüber beiden Seiten heraus, was berechtigt und möglich ist. Dabei ist Verhandlungsgeschick gefragt und Kreativität. „Druck“ ist insofern nötig, dass wir Alternativen schaffen, die dem Schuldner nicht passen: Zum Beispiel stellen wir das rechtliche Inkasso in Aussicht oder führen es durch. Einige Schuldner kommen zur Raison und zur Erkenntnis, dass alles viel teurer und unangenehmer wird, wenn die Betreibung läuft oder eine Klage eingereicht ist. Über weitere Alternativ-Maßnahmen informieren wir Sie gern im Gespräch anhand Ihres eigenen Falls.

4. Inkasso bei kriminellen und professionellen Schuldnern
Solche Schuldner nehmen das Geld anderer in der bewussten Absicht, es nie zurückzuzahlen: Anlagebetrug, Veruntreuung, Aufnahme von Darlehen usw. Diese Personen wissen genau, was folgt: Forderungen der Geprellten, zivilrechtliche und strafrechtliche Schritte. Dagegen wappnen sie sich vorsorglich durch leere Versprechen, vertrösten, neue „Deals“, vorgeschobene Firmen, undurchsichtige, nicht durchsetzbare Verträge, Verstecken der erbeuteten Mittel, Geheimhalten ihres Aufenthaltsorts und Abtauchen oder rein virtuelles Auftreten via Handy und Internet.
Hier ist cleveres Recherchieren und trickreiches Vorgehen gefragt. Und wir sind nicht zimperlich. Wenn wir die Schuldner so weit haben, dass wir ihnen das weitere Geschäft durch strafrechtliche oder andere Schritte vergällen, sind sie zu einer Zahlung bereit, natürlich auf die Zusicherung hin, dass wir sie nachher in Ruhe lassen. Auf dieser Taktik fußt unser Grundsatz, dass wir gegen einen Schuldner nur einmal vorgehen. In Strafverfahren schließen wir uns als Privatgläubiger an mit dem Ziel vor einer Verhandlung eine einvernehmliche Lösung zu erzielen.

Schlussfolgerung
Wir, das Rolf Schmidt Inkasso-Team, können Ihr Geld zurückbringen, wenn
– Punkt 3 „Außergerichtliche Lösungen“ oder 4 „Inkasso bei kriminellen oder professionellen Schuldnern“ zutrifft.
– Punkt 2 „Rechtliches Inkasso“ insofern zutrifft, als rechtliches Vorgehen Bestandteil der Gesamtstrategie ist oder wenn Sie einen Rechtstitel haben und der Schuldner nicht zahlt.
– Ihre Forderung mindestens EUR/ CHF 20’000.– beträgt.
– Ihre Forderung begründet und belegt ist.

Das Rolf Schmidt Inkasso-Team übernimmt Inkasso-Fälle, die auf dem üblichen Rechtsweg allein nicht zu lösen sind. Wir machen Schuldnern persönlich und unmissverständlich klar, dass unser Inkasso nur damit enden kann, dass wir unser Geld (das unserer Kunden) bekommen. Wir finden Schuldner, die untergetaucht sind. Wir erkennen die Schwachpunkte, an denen sie in aller Regel zu Zahlungen motiviert werden können. Unsere Inkassotätigkeit bewegt sich im Unterschied zu einigen anderen Geldeintreibern im legalen Rahmen, wir legen jedoch den nötigen Nachdruck ins Inkasso und agieren tickreich. Wir bearbeiten Fälle ab EUR / CHF R 20’000.– vornehmlich im deutschsprachigen Raum (Inkasso Schweiz, Inkasso Deutschland, Inkasso Österreich).

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Politik Recht Gesellschaft

Die Tricks der Profi-Schuldner

Wie Sie mittels Direkt-Inkasso trotzdem zu Ihrem Geld kommen

Die Tricks der Profi-Schuldner

Was ist ein Profi-Schuldner? Professionelle Schuldner sind Personen und Unternehmen, die systematisch Schulden anhäufen mit der klaren Absicht, diese nie mehr zurückzuzahlen.

Typische Muster professioneller Schuldner: Weil Profischuldner gezielt und mit Absicht handeln, bereiten sie sich vor und errichten ein Abwehrdispositiv, mit dem sie berechtigte Forderungen abwehren und ins Leere laufen lassen. Darum greifen die Methoden konventioneller Inkassobüros oder von Anwälten hier nicht (Briefe, Androhen und Beschreiten Rechtsweg). Das Rechtssystem mitteleuropäischer Staaten bietet – unter dem berechtigen Anliegen der Rechtsstaatlichkeit – zahlreiche Schlupflöcher, welche Profischuldner skrupellos ausnützen. Einige ihrer Tricks sind banal, andere raffiniert. Allen gemeinsam ist, dass sie es dem Gläubiger außerordentlich schwer machen, an sein Geld zu gelangen. Hier einige „Muster“:

– Vertrösten: Die Forderung und deren Fälligkeit werden nicht bestritten. Zahlungen werden angekündigt. Doch es kommt immer irgendetwas dazwischen: Einmal fehlt eine Unterschrift, dann soll die Bank noch ein Dokument verlangt haben. Oder es müssen zuerst Steuern entrichtet werden, damit ein Betrag frei wird usw. usf. Manchmal werden auch private Gründe vorgeschoben: Krankheit, ein Todesfall in der Familie, eine unerwartete Steuerforderung usw. Das meiste davon ist erfunden und gelogen. Aufwand und Pietät verhindern manchmal, dass die Gläubiger die Ausreden genauer prüfen. Wir haben Fälle erlebt, wie Profischuldner Gläubiger auf diese simple Weise über Jahre hingehalten haben.

– Nicht mehr reagieren: Ihre Telefonanrufe werden nicht angenommen. Mails bleiben unbeantwortet. Einschreiben kommen zurück.

– Abtauchen: Vielleicht war die Adresse von Anfang an falsch. Post an diese Adresse kommt zurück mit dem Vermerk „unbekannt“. Oder der Profischuldner hat mittlerweile sein Domizil gewechselt. Die Wegzugsadresse, die Sie möglicherweise beim Meldeamt erhalten, kann fiktiv sein und der Schuldner ist woanders hingezogen.

– Drohen und Gegenforderung stellen: Der Schuldner versucht, Ihnen die Schuld an einem geplatzten Deal oder an seiner finanziellen Misere zu geben. Er ist vielleicht so dreist und erhebt eine Gegenforderung. Damit hofft er, Sie zu verunsichern und zum Ablassen von weiteren Schritten zu bewegen.

– Rechtsvorschlag / Widerspruch gegen Mahnbescheid: Wenn Sie keinen Rechtstitel gegen den Schuldner haben, ist der Betreibungslauf vorerst gestoppt und Sie müssen klagen. Das ist mit Aufwand verbunden. Sie müssen einen Anwalt einschalten. Einige Gläubiger schrecken davor zurück und warten zu. Genau darauf hat der Profischuldner spekuliert.

– Firma in Insolvenz schlittern lassen: Wenn Sie das Geschäft mit einer Firma getätigt haben, kann der Schuldner die Firma in die Insolvenz „schicken“. Ein Konkurs wird mangels Masse abgewiesen und Sie gehen leer aus.

– Internationale Jurisdiktionen: Vielleicht sind Sie einen internationalen Vertrag eingegangen, welcher unter einer ausländischen Jurisdiktion (Gerichtsbarkeit) steht, nennen wir als Beispiel die USA oder die Türkei. Um den Rechtsweg zu beschreiten, müssten Sie in diesen Ländern klagen. Das ist teuer und aufwändig (Anwalt, Übersetzungskosten usw.). Einige Gläubiger schrecken davor zurück oder sind finanziell dazu nicht mehr in der Lage. Der Profisschuldner lacht sich ins Fäustchen.

Das ist erst eine kleine Auswahl. Kennen Sie solche oder ähnlich Muster von Ihrem Schuldner?

Vorbeugen ist immer besser. So sollten Sie nie Geschäfte mit Personen und Firmen tätigen, von denen Sie nicht Pässe, Wohnsitzbescheinigung, Handelsregisterauszug und dergleichen kennen und in Kopie besitzen. Bei Darlehen an Firmen sollten Sie den Eigentümer solidarisch mit in die Haftung nehmen. Besondere Vorsicht ist geboten bei ausländischen Vertragspartnern. Doch bei aller Vorsicht, gegen Profischuldner ist niemand gewappnet, vor allem auch, weil sie sich Vorfeld seriös geben und eine gute Bonität vortäuschen.

Inkasso bei Profischuldnern: Ausgeliefert sind Sie professionellen Schuldnern keinesfalls. Unser Inkassounternehmen ist auf das Geld eintrieben bei Profischuldnern spezialisiert (Direkt-Inkasso). Wir versuchen nicht, Briefe zu schreiben, wie es konventionelle Inkassobüros tun. Wir treten – nach einer gründlichen Recherchephase – persönlich, gezielt und „unvergesslich“ vor Ort auf. Oft verfehlt bereits das seine Wirkung nicht. In dem Moment haben wir auch bereits ein Szenario „im Gepäck“ wie wir vorgehen, wenn der Schuldner das Gespräch mit uns verweigert und nicht zahlt. Das sind vor allem Maßnahmen, welchen sein weiteres „Geschäft“ vermiesen. Auch strafrechtliche Schritte kommen dazu. Ausschlaggebend ist es, dort anzusetzen, wo sie es nicht erwarten (vor Ort, bei weiteren Gläubigern, die noch stillhalten, bei Familie, Arbeitgeber usw.) Welche Maßnahmen im Einzelnen angezeigt sind, ist eine individuelle und fallweise zu bestimmende Angelegenheit. Gerne würden wir Ihnen dies anhand Ihres Falls im persönlichen Gespräch aufzeigen.

Tatsache ist, dass wir mit diesem Ansatz das Geld meistens eintreiben. Im 2016 lag unsere Erfolgsquote bei 80%, und dies wohlgemerkt größtenteils in Fällen, in denen das Geld sonst ganz verloren gewesen wäre.

Das Rolf Schmidt Inkasso-Team ist unter den Inkassofirmen Schweiz eine der wenigen, die Direktinkasso betreiben. Inkasso Deutschland und Inkasso Österreich sind für uns ebenfalls gut bekannte Märkte. Wir bearbeiten Fälle ab CHF/EUR 20’000.- im deutschsprachigen Raum, Inkasso außerhalb des deutschsprachigen Raums ab CHF/EUR 100’000.–

Lassen Sie sich nicht weiter hinhalten. Schlagen Sie Ihrem Profi-Schuldner ein Schnippchen. Sie haben ein Recht auf Ihr Geld!

Das Rolf Schmidt Inkasso-Team ist ein Direkt-Inkassounternehmen mit Sitz in der Schweiz. Inkasso Deutschland und Inkasso Österreich gehören ebenso in sein Repertoire wie Inkasso Schweiz. Wir bearbeiten Fälle ab CHF/EUR 20’000.- im deutschsprachigen Raum, Inkasso außerhalb des deutschsprachigen Raums ab CHF/EUR 100’000.-

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Internet E-Commerce Marketing

eCommerce-Absicherung: micropayment und Creditreform München bauen Zusammenarbeit aus

Neue Mehrwerte für den Onlinehandel

eCommerce-Absicherung: micropayment und Creditreform München bauen Zusammenarbeit aus

micropayment

Die micropayment Gruppe und Creditreform München erweitern ihre enge Kooperation um das Forderungsmanagement für Onlinehändler. Mit der gemeinsamen Lösung profitieren die Kunden des Payment Service Providers damit im Bereich Inkasso künftig von der Expertise und Zuverlässigkeit von Creditreform.

Andreas Richter, Geschäftsführer von micropayment, zur Kooperation: „Es ist bekannt, dass offene Forderungen eines der größten Probleme im eCommerce sind. Unser Ziel ist es deshalb, die Liquidität unserer Onlinehändler bestmöglich zu schützen und diesen so weitere Vorteile im Tagesgeschäft zu verschaffen.“

Kai Thiemann, COO von micropayment, ergänzt: „Die unmittelbare, automatische Synchronisierung der Transaktionsdaten bei Zahlungsausfall ist der entscheidende Vorteil für unsere Kunden.“

Der absichernde Prozess: Entsteht eine Forderung, werden künftig alle Zahlungsdaten in Real-time an Creditreform übermittelt. Diese übernimmt für den Onlinehändler daraufhin das ganzheitliche, kundenorientierte und vor allem effiziente Forderungsmanagement. Mit dieser Dienstleistung sichert Creditreform das eCommerce-Geschäft nachhaltig ab, steigert die Liquidität und reduziert die Zinsbelastungen.

Die Bereitstellung des neuen Inkasso-Services ist für micropayment Händler grundsätzlich kostenfrei und kann ab sofort über den Account freigeschaltet werden.

Thomas Groher, geschäftsführender Gesellschafter bei Creditreform München: „Der FinTech-Bereich verändert die Payment-Branche fast täglich. Die Zusammenarbeit mit micropayment ist deshalb ein logischer Schritt für unser Unternehmen, sich diesen rasanten Veränderungen im Online-Zeitalter zu stellen und gleichzeitig zeitgemäße Mehrwerte im Forderungsmanagement zu bieten. Gemeinsam können wir so Kunden in ihren täglichen Abläufen professionell beraten und unterstützen.“

Weitere Informationen unter www.micropayment.de

Als Dienstleister im Bereich „Mehrwertlösungen und Abrechnungen im Internet“ bietet micropayment maßgeschneiderte Lösungen zur Bezahlung im Internet an und bedient einen der weltweit stärksten Wachstumsmärkte.
Neben der Schaffung von technischen Lösungen stellt das 2006 gegründete Unternehmen seinen über 10.000 Kunden aus den Bereichen Fundraising, Gaming und E-Commerce individuelle Beratung- und Vermarktungskompetenz bereit.

Kontakt
micropayment GmbH
Kai Thiemann
Scharnweberstraße 69
12587 Berlin
+49 (30) 3000770
+49 (30) 3000771
presse@micropayment.de
http://www.micropayment.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Klagen oder Inkasso?

Mit welcher Inkasso-Methode Sie zu Ihrem Geld kommen

Klagen oder Inkasso?

Ein Kunde zahlt Ihre Rechnung nicht. Ein Darlehen wird nicht zurückgezahlt. Ein Anlagegeschäft endet dubios. Sie sind möglicherweise Opfer eines Betrugs geworden. Dies sind nur ein paar Beispiele für Inkassobedarf.

Der Artikel beleuchtet die verschiedenen Methoden wie Forderungseinzug durch konventionelles Inkassobüro, Einschalten eines Anwalts und Klage usw. Er geht vertieft auf das vom Schweizer Inkassounternehmen Rolf Schmidt Inkasso-Team praktizierte Direktinkasso ein. Damit kann in geeigneten Fällen Geld rascher und kostengünstiger eingetrieben werden als auf dem Klageweg.

Das Rolf Schmidt Inkasso-Team ist ein Direkt-Inkassounternehmen und kommt zum Einsatz, wenn Fälle auf dem Rechtsweg allein nicht lösbar sind. Wir ermitteln gründlicher und praktizieren das Geld eintreiben hartnäckiger, als es Anwälte, Gerichtsvollzieher oder konventionelle Inkassobüros können. Inkasso Schweiz, Inkasso Deutschland, Inkasso Österreich. Forderungssummen ab CHF / EUR 20’000.–.

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Die Finanzsanierung löst Finanzschwierigkeiten

Die Finanzsanierung löst Finanzschwierigkeiten

FINMAXX SWISS AG ist ein Finanzservice-Unternehmen mit Sitz in der Schweiz. Zum Kerngeschäft des innovativen Unternehmens zählt die Vermittlung von Expertenlösungen der Finanzbranche an Privat- und Firmenkunden. Individuelle Angebote und Produkte zeigen potentiellen Kunden eine Lösung aus finanziellen Engpässen. Binnen kürzester Zeit erhalten potentielle Kunden eine Rückmeldung auf ihre Anfrage, auch wenn im Vorfeld bereits eine negative Auskunft bei KSV, ZEK oder Schufa erfolgt ist.

Mit dem Rettungsschirm von der FINMAXX SWISS AG sind unliebsame Ablehnungen durch Banken, großer Verwaltungsaufwand und Bürokratie passe. Erfahrene Berater sorgen mit einem kompletten Finanzservice-Paket für eine Lösung finanzieller Sorgen von Konsumenten, in dem sie an das richtige Finanzsanierungsunternehmen vermitteln. Eine Endschuldung als Endziel ermöglicht Betroffenen mehr Schutz als Überschuldung durch eine Kreditaufnahme oder Aufstockung von Altkrediten. Übersichtliche Tilgungsraten zu besten Konditionen und ein verlässlicher Schutz vor Anwälten und Inkassobüros sind beim Expertenprodukt „Finanzsanierung“ inkludiert. Informieren Sie sich zum Thema Finanzsanierung auf www.finanzsanierung.ch! Das Produkt Finanzsanierung wird dort erläutert und veranschaulicht.

Das unabhängige Unternehmen FINMAXX SWISS AG aus der Schweiz, das europaweit über Kontakte zu kompetenten Beratern der Finanzbranche verfügt, bietet mit ihrer individuellen Finanzlösung einen realen und möglichen Ausweg aus liquiden Engpässen. Basis für diese exklusive Betreuung ist eine fundierte Finanzanalyse, die das innovative Finanzservice-Unternehmen absolut diskret durchführt.

FINMAXX SWISS AG ist keine Bank, aber ein verlässlicher Partner, wenn es darum geht, finanzielle Lücken zu überwinden. Das Prinzip der Lösungsorientierung zeigt sich auch im online-Kundenservice. Finanzen sanieren, Schulden regulieren. Nichts ist effektiver als die Finanzsanierung. Sichern Sie sich die Leistungen und Vorteile der Finanzdienstleistung. Wir sind für Sie über unseren Online- und Telefonservice erreichbar. Die FINMAXX SWISS AG ist der Partner für Privat- und Firmenkunden in schwierigen finanziellen Situationen. Wenden Sie sich an uns:
Bei Betreibung, ZEK-, KSV-, Schufa-Eintrag
Bei Schulden und Überschuldung
Bei Inkassoforderungen und Problemen mit Gläubigern
Bei Zahlungsproblemen
Bei schlechter Bonität

Gemeinsam die Lösung für Finanzschwierigkeiten finden – der Finanzsanierung eine Chance geben! Treten Sie mit uns in Kontakt unter:
https://www.finmaxx.ch/anfrage/

Unser Anliegen ist es, dass Sie in einer belastenden Finanzlage nicht irgendetwas tun, sondern das Richtige. Also keine vergeblichen Kreditanträge, die von der Bank abgeschmettert werden. Keine verzweifelten Versuche, sich übers Internet zu horrenden Konditionen Kapital zu beschaffen. Das macht die Sache nur noch schlimmer. Sanieren Sie doch lieber Ihre Finanzen: gründlich, nachhaltig und in einer Form, die Ihnen genügend Luft lässt und Bewegungsspielraum verschafft. Wenn Schulden, Gläubiger, Banken oder Inkassogesellschaften Ihnen das Leben schwer machen, ist die Finanzsanierung der sehr wirksame Befreiungsschlag, Sie erhalten Ihre individuelle Offerte. Sicherheiten? Unnötig. Bonitätsprüfung? das machen nur Banken, wir nicht.

Kontakt
FinMaxx Swiss AG
Lucia Lukmann
Avenue de France 90
1004 Lausanne
+41 (0) 21 51 02 35-0
info@finmaxx.ch
https://www.finmaxx.ch/

Politik Recht Gesellschaft

Gute Noten für Inkassounternehmen – Studie: „Wie verbraucherfreundlich und transparent sind Inkassoschreiben?“

Eine im Auftrag der infoscore Forderungsmanagement GmbH, eines Unternehmens von Arvato Financial Solutions, durchgeführte und heute veröffentlichte Studie des Media Entrepreneur Centers der Hochschule der Medien Stuttgart und der Marktforschungs- und Beratungsagentur Kaufmann & Kirner zeigt deutlich, dass Inkassoschreiben korrekt, rechtskonform und für die Adressaten ohne Weiteres verständlich sind. Die neu eingeführten gesetzlichen Regelungen für Inkassounternehmen haben sich demnach bewährt.

Mit Wirkung zum 1. November 2014 wurde das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) um Paragraph 11a erweitert. Dieser sieht umfassende Darlegungs- und Informationspflichten für Inkassounternehmen vor. Die nun veröffentlichte Studie mit dem Titel „Wie verbraucherfreundlich und transparent sind Inkassoschreiben?“ untersuchte, inwieweit in der Praxis eine Umsetzung dieser Darlegungs- und Informationspflichten erfolgt. Außerdem stand die Frage im Fokus, wie die Schuldner selbst die Qualität und den Informationsgehalt von Inkassoschreiben beurteilen.

Darlegungs- und Informationspflichten erfüllt

Die Studie zeigt, dass der Auftraggeber zu 100 Prozent benannt wird. In 99 Prozent der Fälle nennen die Inkassounternehmen den Forderungsgrund. Auch das Vertragsdatum geben die Inkassounternehmen in 91 Prozent der Fälle konkret an beziehungsweise liefern ansonsten Informationen, die dem Lebensbereich der Forderungsentstehung besser entsprechen, wie z.B. Bestell-, Buchungs- oder Rechnungsdatum, mit denen der Schuldner die Forderung auf Anhieb versteht.

Schreiben verständlich und korrekt

93 Prozent der Schuldner verstehen laut Studie ohne Weiteres, was das Inkassounternehmen von ihnen möchte. Die für den Schuldner wichtigen Informationen wie der Grund der Forderung, Auftraggeber, Vertragsdatum und -gegenstand sind auf den Schreiben ersichtlich. Das belegen Werte von jeweils über 90 Prozent, in denen dies der Fall ist. In 94 Prozent der Fälle geben die Unternehmen sogar konkrete Rechnungsdaten an, obwohl hierzu keine gesetzliche Verpflichtung besteht.

Inkassovergütung absolut rechtskonform

Die Studie betrachtete ebenfalls die von den Inkassounternehmen geltend gemachte Vergütung: Diese halten sich demnach an den im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) festgelegten Schwellenwert von maximal 1,3 RVG-Gebühr. Sie agieren damit absolut rechtskonform.

Schwarze Schafe müssen effizienter sanktioniert werden

Die Studie hat gezeigt, dass weitere gesetzgeberische Schritte hinsichtlich der in § 11a Rechtsdienstleistungsgesetz beziehungsweise § 43d Bundesrechtsanwaltsordnung festgelegten Informations- und Darlegungspflichten nicht notwendig sind. Volker Bornhöft, Geschäftsführer Collection Deutschland bei Arvato Financial Solutions, erläutert die Ergebnisse: „Die gesetzlichen Regelungen werden von den Inkassounternehmen sehr erfolgreich umgesetzt und bedürfen keiner Nachbesserung. Allerdings sollten sich die Angaben zum Forderungsgrund besser am Katalog der für das gerichtliche Mahnverfahren geltenden Forderungsarten ausrichten, der sich in der Praxis bereits bewährt hat.“

Für die infoscore Forderungsmanagement GmbH steht zudem eine personelle Stärkung der Aufsichtsbehörden sowie eine wirksame Anwendung von Bußgeldern im Vordergrund. Bornhöft betont weiter: „Eine stärkere Überwachung durch die jeweiligen Aufsichtsbehörden erscheint angezeigt, um „schwarze Schafe“ effektiver sanktionieren zu können.“ Vor allem sollte das Verhalten nicht in Deutschland registrierter Inkassodienstleister auf dem deutschen Markt intensiv beobachtet und deren Aktivitäten gegebenenfalls durch aufsichtsbehördliche Maßnahmen unterbunden werden.

Der Studienleiter Prof. Prof. h.c. Dr. rer. pol. Helmut Wittenzellner resümiert: „Die Studie zielte darauf ab, die Wirksamkeit der bestehenden rechtlichen Bestimmungen empirisch zu überprüfen. Damit existiert für alle betroffenen Akteure wie Inkassounternehmen, Rechtsanwälte, aber auch den Gesetzgeber eine gesicherte Grundlage, die als Ausgangspunkt für künftige Diskussionen dienen kann.“

Die Studie zum Download sowie weitere Informationen zur Methodik bzw. zu Arvato Financial Solutions finden Sie unter

https://www.arvato.com/finance/de/ueber-arvato/press-releases/2016/studie–_wie-verbraucherfreundlich-und-transparent-sind-inkassos.html

Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein wertorientiertes Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu den Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über Ländergrenzen hinweg.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

Kontakt
Arvato infoscore GmbH
Nicole Schieler
Rheinstraße 99
76532 Baden-Baden
+49/(0)7221/5040-1130
presse.afs@arvato.com
http://finance.arvato.com

Computer IT Software

Pressemitteilung – SWISSBILLING SA –

Neue Zusammenarbeit: Payrexx AG und SWISSBILLING SA

Pressemitteilung - SWISSBILLING SA -

Lausanne, 26.07.2016 Payrexx und SWISSBILLING SA werden Partner. Die beiden Schweizer Unternehmen ergänzen sich sehr gut und bereichern so den E-Commerce Markt im Dach-Raum.

Das Schweizer Start-up Unternehmen Payrexx aus Thun wird E-Commerce-Partner von SWISSBILLING. Das Thuner Unternehmen bietet Zahlungslösungen für Privatpersonen sowie für Organisationen. SWISSBILLING bietet die Möglichkeit, Online-Käufe in einer oder mehreren Raten gegen Rechnung zu bezahlen. Durch die Zusammenarbeit ist dies nun auch über Payrexx möglich. „Neben den vielen Kartenzahlmöglichkeiten, wollten wir auch den Trend der Rechnungszahlung unterstützen.“, erzählt Reto Teutschmann, CSO von Payrexx.

„Wir sind begeistert, dass Payrexx sich für SWISSBILLING entschieden hat, meint Francesco D“Alessandro CSO und Shareholder von SWISSBILLING AG und fügt hinzu: „Als modernes und innovatives Unternehmen, müssen wir Veränderungen im Markt rasch erkennen und als Problemlöser agieren und das ist uns mit dieser Zusammenarbeit sicher gelungen.“

SWISSBILLING SA
SWISSBILLING SA ist eine privatgeführte und unabhängige schweizerische Aktiengesellschaft mit Sitz in Lausanne (VD) und einer Aussenstelle in Rorschach (SG) am Bodensee. Die 2011 gegründete SWISSBILLING ist der First Mover in der Schweiz, die eine sichere Online–Lösung für die Zahlung gegen Rechnung anbietet. Die Rechnungen werden von SWISSBILLING versendet, bearbeitet und verbucht. Das Inkasso-Management, das Einleiten des Mahnverfahren, sowie die Aufwendungen beim Betreibungsamt werden von SWISSBILLING direkt übernommen.

Über Payrexx
Payrexx bietet eine universelle Lösung für Unternehmen, die Zahlungen aller Art einfach und schnell online abwickeln möchten. Mit Payrexx können ohne Programmierkenntnisse im Handumdrehen individuelle Zahlungsseiten gestaltet werden. Anfangs Jahr konnte Payrexx die neue Shoplösung präsentieren. Es ist nun möglich mehrere Produkte auf einer Verkaufsseite anzubieten. Dadurch hat sich die Kundenreichweite massiv vergrössert.

Durch die Erweiterung des Payrexx Produktmanagers, eignet sich Payrexx nicht mehr nur als reiner Online-Bezahlservice, sondern auch als hochkonvertierende One-Page Verkaufsseite für Desktop, Tablet und Mobile Devices. Nebst der E-Commerce Lösung für Unternehmen und Institutionen verfolgt Payrexx neu eine Dual-Strategie und bietet angepasste Whitelabel und Co-Branding Lösungen für Zahlungsinstitute und Service-Provider an.

SWISSBILLING SA ist eine privatgeführte und unabhängige schweizerische Aktiengesellschaft mit Sitz in Lausanne (VD) und einer Aussenstelle in Rorschach (SG) am Bodensee.

Die 2011 gegründete SWISSBILLING ist der First Mover in der Schweiz, die eine sichere Online und Offline-Lösung für die Zahlung gegen Rechnung anbietet. Mit unserem kompetenten Team arbeiten wir tagtäglich an unserem Konzept, damit unsere Partner eine stressfrei und einfache Abwicklung geniessen können. Viele nationale und internationale Partnern nutzen unsere individuelle Lösung und sind von unserem Service begeistert.

SWISSBILLING erfreut sich jährlicher Wachstumsraten von mehr als 50%, dies verdanken wir unseren zufriedenen Kunden. Vielen Dank!

Kontakt
Swissbilling AG
Francesco D`Alessandro
Reitbahnstrasse 2
9400 Rorschach
+41584333045
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Medizin Gesundheit Wellness

Forderungsmanagement für die Fitnessbranche: First Debit startet Inkasso-Plattform debifit

Forderungsmanagement für die Fitnessbranche: First Debit startet Inkasso-Plattform debifit

(Mynewsdesk) Rund 9,5 Millionen Menschen in Deutschland waren zum Stichtag 31. Dezember 2015 laut der aktuellen Deloitte-Studie ‚Der deutsche Fitnessmarkt 2016‘ *) Mitglied in einem der gut 8.300 Fitnessclubs und Gesundheitsanlagen. Die Branche setzte dabei stolze 4,8 Milliarden Euro um – also pro Mitglied im Jahr durchschnittlich rund 530 Euro. Das klingt gut, wenn der Kunde seinen Mitgliedsbeitrag auch bezahlt. Leider stellen Betreiber inzwischen vermehrt verspätete Zahlungseingänge und Forderungsausfälle fest. Mit ‘debifit – das Forderungsmanagement für die Fitnessbranche` ( www.debifit.de ) startet jetzt ein Angebot der First Debit in Hamm, das exakt auf die spezifischen Anforderungen der Fitness- und Gesundheitsbranche zugeschnitten ist.

*) Die Studie wurde von Deloitte in Zusammenarbeit mit dem DSSV (Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen) und der DHfPG (Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement) realisiert:

http://www2.deloitte.com/de/de/pages/presse/contents/studie-2016-der-deutsche-fitnessmarkt-2016.html

Mehr als nur weniger Gewinn

Laufzeitverträge sind gängige Praxis in deutschen Fitnessstudios und Gesundheits-Anlagen. Zahlt hier der Kunde einen Monatsbeitrag nicht oder der Lastschrifteinzug platzt, potenziert sich der Verlust ganz schnell, denn im Durchschnitt liegt die Restlaufzeit gekündigter Verträge bei rund fünf Monaten. Wie massiv sich dann bereits wenige nichtzahlende Mitglieder auf die Liquidität auswirken, können Inhaber, Betreiber und Franchise-Nehmer mit dem Internet-Rechner von debifit jetzt schnell und unkompliziert selbst ermitteln: www.debifit.de/#facts .

Auch wenn Betreiber meist keinen klassischen Warenverlust erleiden, geht es doch um mehr als nur den entgangenen Gewinn: Vielleicht hat das Mitglied sogar einen Trainer in Anspruch genommen? Auf jeden Fall hat er Geräte und Anlagen benutzt, die finanziert, gewartet und gereinigt werden müssen.

Damit schadet jeder Nichtzahler der Gemeinschaft und dem Studio. Allein deshalb sollte jeder Betreiber im eigenen Namen ein konsequentes, aber auch faires Mahnwesen betreiben, immer mit Blick auf den Kundenerhalt. Dazu gehört dann auch, bei säumigen Mitgliedern den Vertrag ‚gesamtfällig‘ zu stellen, also den Vertrag zu kündigen und inklusive des Beitrages für die Restlaufzeit in Rechnung zu stellen. Das funktioniert aber nur, wenn ein entsprechender Passus in den AGB enthalten ist. Die meisten Software-Lösungen für die Mitgliederverwaltung bieten solche Funktionen an. Hilft das alles nichts und der Kunde bleibt seinen Beitrag weiterhin schuldig, kann man ab sofort unter www.debifit.de professionelle Hilfe für das Forderungsmanagement anfordern. Sonst spricht es sich im Studio schnell herum: „Hier kann man trainieren, ohne zu bezahlen!“

Wer nutzt noch Überweisungsträger?

Der klassische Fitnesskunde ist technologieaffin und längst schon digital unterwegs, also kein Typ für Old-School-Inkasso per Einschreiben und Überweisungsträger. debifit setzt daher zusätzlich auf effektive und moderne Maßnahmen und spricht dem säumigen Zahler auf ‚seinen Kanälen‘ an, also per SMS, E-Mail oder Telefon. Bezahlen kann der die offene Rechnung dann per sofortüberweisung.de oder Paypal im innovativen debifit Online-Schuldnerportal. Hier haben bisher 6,5 Prozent der angemeldeten Schuldner per Knopfdruck eine direkte Online-Zahlung veranlasst. Und 18,8 Prozent der Betroffenen schlossen Zahlungsvereinbarungen über mehrere Raten völlig eigenständig ab, ohne dass ein Mitarbeiter zu irgendeinem Zeitpunkt eingreifen musste. Das spart Zeit, Geld und Nerven.

Die debifit-Produkte im Detail: Forderungskauf oder Dienstleistung?

Beim Forderungskauf geht es um sofortige Liquidität, also eine schnelle und garantierte Auszahlung zu feststehenden Bedingungen. Betreiber von Fitnessstudios und Gesundheitsanlagen erhalten von debifit umgehend einen angemessenen Prozentsatz der offenen Forderung, der ‚Fall‘ ist damit abgeschlossen.

Andreas Bauer, Geschäftsführer der FIT STAR-Kette aus München ( www.fit-star.de ), ist vom Produkt überzeugt: „debifit garantiert uns planungssicher Liquidität durch schnelle und zuverlässige Auszahlung! Durch die transparenten Bedingungen treffen uns zudem keine nachträglichen Ru?ckrechnungen. Besonders positiv zu bewerten ist der faire und kundenerhaltende Umgang mit den Schuldnern, sodass selbst nach dem erfolgreichen Mahnverfahren Verträge unserer Mitglieder wieder aktiviert werden konnten!“

Beim debifit-Produkt ‚Dienstleistung‘ bleibt der Betreiber des Studios Inhaber der Forderung. Damit wahrt er die Chance auf Mehreinnahmen, verfügt allerdings nicht über sofortige Liquidität. Es erfolgt eine wöchentliche Auszahlung der beigetriebenen Erlöse, die Prozesse bleiben dabei jederzeit völlig transparent und nachvollziehbar.

debifit ist flexibel

Das debifit-System kann nahezu alle gängigen Datenformate verarbeiten, darunter CSV, Excel und XML-Dateien. Zusätzlich bestehen Schnittstellen zu vielen führenden Softwaredienstleistern, darunter auch Intratec und Systeam, was eine Übergabe per Knopfdruck und zu vereinbarten Zeiten ermöglicht. Aber auch ganz individuelle Anpassungen an die speziellen Anforderungen des jeweiligen Betreibers sind mit debifit leicht zu realisieren. Martin Haak, Head of Office bei fitseveneleven aus Frankfurt, ist auch deshalb ein debifit-Kunde der ersten Stunde: „Begeistert hat uns vor allem die Flexibilität und Unabhängigkeit. Der Wechsel unserer Mitgliedersoftware wurde professionell und reibungslos begleitet.“

Facebook: www.facebook.com/debifit

Blog: http://debifit.de/blog/

(debifit ist ein Produkt der First Debit GmbH in Hamm: www.firstdebit.de )

INFOBOX

Tipps für Betreiber: Darauf sollten Verantwortliche in Fitnessclubs und Gesundheits-Anlagen achten

Beim Verkauf von Forderungen

* Welche Forderungen werden vom Anbieter tatsächlich angekauft?
* Welche angekauften Forderungen ermöglichen dem Käufer einen Rücktritt (zum Beispiel bei Privatinsolvenz oder bei strittigen Forderungen, die durch einen Widerspruch des Schuldners eintreten).
* Sind die Formulierungen im Vertrag verständlich und transparent?
* Welche Konsequenzen und Folgen ergeben sich aus dem Verkauf?
* Beinhaltet der Kaufpreis alle anfallenden Eigen- und Fremdkosten?
* Wichtig: Beim Forderungsverkauf geht die Forderung mit allen Konsequenzen auf den Käufer über. Der Dienstleister darf dann nicht mehr im Namen des Fitnessstudios mahnen und muss den Ankauf der Forderung dem Schuldner gegenüber transparent kommunizieren und damit seiner Informationspflicht nach Paragraph 11a des Rechtsdienstleistungsgesetzes nachkommen!

Bei der Beauftragung von Dienstleistungen

* Bei der Beauftragung eines Inkasso-Dienstleisters sollten Sie darauf achten, dass dieser nach einem erfolglosen außergerichtlichen Mahnverfahren den Eintrag des Schuldners in die Schufa- oder ein ähnliches Register beantragt.
* Der Versand von Mahnungen durch einen Dienstleister birgt durchaus auch rechtliche Gefahren, da der Bundesgerichtshof ganz klar vorgibt, wie hier die Formulierungen aussehen dürfen („nicht drohend, klar und deutlich“). Das BGH legte außerdem fest, dass im Rahmen des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) bei Verstößen auch der Auftraggeber rechtlich belangt werden kann. Im schlimmsten Fall droht dem Studiobetreiber eine Abmahnung durch den Schuldner.
* Auftraggeber sollten sich im Vorfeld intensiv und umfassend über die Art der Mahnschreiben und anfallenden Gebühren sowie über die allgemeine Vorgehensweise des Inkasso-Dienstleisters informieren.
* Legen Sie Wert darauf, dass Ihr Dienstleister zeitgemäß mahnt. Also nicht nur per Post mit dem klassischen Mahnschreiben, sondern auch auf modernen Kommunikationskanälen wie zum Beispiel E-Mail und SMS.

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First Debit – Die Spezialisten für modernes Forderungsmanagement

Mehr als 40 Jahre Erfahrung sind die eine Seite der Medaille. Auf der anderen stehen innovative, dynamische Prozesse, eine sensible Datenverarbeitung und ein hochmotiviertes Team. Bei First Debit aus Hamm in Westfalen wird daraus ein hochwertiges und stimmiges Gesamtkonzept. Im Mittelpunkt stehen Prozessoptimierung, Wirtschafts- und Bonitätsauskünfte, Risikomanagement im E-Commerce sowie das klassische Forderungsmanagement.

First Debit ist ein inhabergeführter Spezialdienstleister, dem Auftraggeber aus den unterschiedlichsten Branchen vertrauen: Onlineshops, Handwerker, Versicherungen oder Fitnessstudios setzen auf den individuellen, effektiven und transparenten Service, der schnell in vorhandene Abläufe integrierbar ist und Erfolge in einer professionellen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit garantiert. First Debit unterstützt seine Kunden mit umfangreichem Know-how von der Akquise bis zum Zahlungseingang und sorgt dafür, dass sich die Auftraggeber auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

Als Mitglied im Bundesverband Deutscher Inkasso Unternehmen e.V (http://www.inkasso.de), Inhaber des Schufa-Datenschutzsiegels und durch die Mitgliedschaft in der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e. V. garantiert First Debit sichere und datenschutzkonforme Prozesse (http://www.datenschutzsiegel.de)/ (http://www.gdd.de).

Der faire und freundliche Umgang mit Schuldnern und Auftraggebern ist für First Debit selbstverständlich. Alle Kunden profitieren von schnellen Entscheidungen, flexiblen Lösungen und festen Ansprechpartnern.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Inkassounternehmen Straetus eröffnet Niederlassung in Cuxhaven

Inkassounternehmen Straetus eröffnet Niederlassung in Cuxhaven

Straetus Cuxhaven | Inhaber Torben Buttler

Inhaber und Geschäftsführer Torben Buttler betreut in Zukunft kleine-und mittelständische Unternehmen sowie Handwerksbetriebe und Selbstständige in der Region Cuxhaven-Bremerhaven. Die Kernkompetenzen sind u.a. das vorgerichtl. Inkasso im In-und Ausland, Wirtschafts-und Bonitätsauskünfte, Zahlungsüberwachung, Überwachung titulierter Forderungen und weitere Dienstleistungen wie Bürgschaften, Forderungsausfallversicherungen und Factoring.

Torben Buttler betont, dass er vom Straetus-Konzept überzeugt sei, weil das Unternehmen mit seinem Dienstleistungsangebot den Kunden frühzeitig unterstützt um Zahlungsausfälle zu vermeiden. „Der große Vorteil liegt darin dass wir unseren Kunden einerseits unnötigen Zeitaufwand und Stress ersparen und andererseits die drohenden Zahlungsausfälle minimieren. Die Kommunikation mit dem Schuldner ist dabei konsequent und zielgerichtet aber natürlich auch mit der gebotenen Höflichkeit und Respekt. Jeder Unternehmer weiß wie wichtig Liquidität ist und wie schnell ein hoher Forderungsbestand zu einer Schieflage seiner Firma führen kann“, sagt Torben Buttler weiter. „Jeder Unternehmer sollte schon vor Anbahnung neuer Geschäfte, Kenntnis über die Bonität neuer Kunden haben, bevor es zu Forderungsausfällen kommt.“
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Forderungsmanagement für den Mittelstand

Haben Sie in Ihrem Unternehmen offene Forderungen, die Ihre Liquididät nachhaltig verschlechtern beziehungsweise Zeit, Geld und Nerven kosten? Wenn ja, dann ist Straetus Cuxhaven Ihr Ansprechpartner für die Regionen Cuxhaven und Bremerhaven!

Wir sind spezialisiert auf die Entwicklung und Implementierung von unternehmensspezifischen Lösungen im Bereich Forderungsmanagement für kleine und mittelständische Unternehmen, Handwerksbetriebe und Freiberufler.Wir bieten sympathisches aber auch konsequentes Forderungsmanagement sowie vorbeugende Maßnahmen, um Zahlungsausfälle im Vorwege zu verhindern.

Straetus Cuxhaven – damit Sie auch bei Außenständen gelassen bleiben können.

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