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Der CARDIO COACH Günther Höhfeld im FOCUS

Günther Höhfeld kommt als Experte für die Titelstory vom FOCUS-Magazin „Die Psychologie des Herzens“ zu Wort

Der CARDIO COACH Günther Höhfeld im FOCUS

Der CARDIO COACH Günther Höhfeld

„Nimm es dir nicht so zu Herzen.“ Kaum einem ist diese Redewendung nicht bekannt. Doch dass da viel mehr hinter steckt, als nur „mit Worten Trost spenden“, wird erst auf den zweiten Blick deutlich. Das Nachrichtenmagazin FOCUS widmet um Juli 2017 dem Zusammenhang zwischen Psyche, Kreislauf, Infarkt und Herztod die Titelstory „Die Psychologie des Herzens“. Der CARDIO COACH Günther Höhfeld kommt als einer der Experten zu Wort.

Im Fokus steht dabei die Psychokardiologie, die sich mit der sensiblen Verbindung von Herz und Hirn, unseren Gefühlen und Gefäßen, beschäftigt. Neben Stimmen von betroffenen Herzerkrankten, geben Experten mit ihren Beiträgen Einblick in das Thema. So auch Günther Höhfeld, der untersucht, wie Herzerkrankungen Veränderungen katalysieren. Er hat sich auf die Beratung von Managern und Menschen mit Führungsverantwortung spezialisiert, „denn die stehen unter besonders großer Belastung und setzen sich so verstärkt dem Risiko aus, an einem Herzleiden zu erkranken“, so Günther Höhfeld.

„In der Beratung entdecken die Betroffenen unterdrückte Konflikte, ungeahnte Leidenschaften oder unbewusste, schädliche Überzeugungen wie besonders fleißig sein zu müssen. Gemeinsam ordnen wir Gedanken und Gefühle und entwickeln so Strategien, für ein gesünderes Leben.“ Höhfeld rät, sich in gesunder Distanz zu üben, um eine gesunde Einstellung für ein gesünderes Leben zu finden.

Er weiß genau, wovon er spricht, denn er ist nicht nur Psychologe, Theologe und Führungskräfte-Coach, sondern Betroffener. Er hat selbst eine lebensbedrohende Herztumorerkrankung überstanden. Laut Günther Höhfeld und dem Artikel im FOCUS hilft vor allem das: Auf sein Herz hören und soziale Beziehungen pflegen.

Wer mehr zum Thema und Günther Höhfeld lesen will, der wird auf seiner Website fündig unter www.guenther-hoehfeld.de

Günther Höhfeld ist Psychologe, Theologe und Führungskräfte-Coach. Seit der Überwindung einer lebensbedrohlichen Herztumorerkrankung hat er sich auf die Unterstützung herzkranker Führungskräfte spezialisiert. Gemeinsam mit seiner Frau betreibt er „Höhfelds Hof“, Zentrum für Selbst- und Gesundheitsmanagement in Dolgesheim bei Mainz.

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Infarkt des COPD-Patienten

Vermeidung von Exazerbationen ist lebenswichtig

Infarkt des COPD-Patienten

Foto: Fotolia / JPC-PROD

sup.- Akute Krisen (Exazerbationen) stellen bei der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) die größte Gefahr dar. Sie werden deshalb auch als „Infarkt des COPD-Patienten“ bezeichnet. Auslöser für solche gefürchteten Atemnot-Attacken können z. B. Infekte wie Erkältungen oder Grippe, Luftverunreinigungen (Smog), spezielle Medikamente wie manche Schlafmittel oder Begleiterkrankungen wie Herz-Kreislaufprobleme sein. Exazerbationen führen häufig zu einer sprunghaften und nachhaltigen Verschlechterung der Lungenfunktion und des Gesundheitszustands. Jede Exazerbation steigert zudem das Risiko für weitere Exazerbationen. Deshalb ist es äußerst wichtig, dass Anzeichen einer Exazerbation wie zunehmende Atemnot, starker Husten, Abgeschlagenheit oder Fieber frühzeitig erkannt werden und umgehend ein Arzt aufgesucht wird. In vielen Fällen muss dann in Folge solcher Ereignisse die bestehende Therapie verändert und intensiviert werden.

Neue Erkenntnisse zeigen, dass Exazerbationen nicht erst in schweren Krankheitsstadien auftreten, sondern im gesamten Krankheitsverlauf möglich sind. „Patienten mit Husten und Sputum haben ein bis zu vierfach erhöhtes Exazerbationsrisiko im Vergleich zu Patienten ohne diese Symptome“, erklärt der Privatdozent Dr. Christian Geßner, (POIS, Leipzig). Auch der zur Fülle neigende Bronchitis-Typ hat nach Geßner eine hohe Wahrscheinlichkeit für akute Atemnot-Attacken.

Als effektive Prophylaxe von Exazerbationen haben sich Kombinationspräparate bewährt, die nicht nur bronchienerweiternde, sondern auch antientzündliche Substanzen bereithalten. „Jede Intervention, die die Entzündung der COPD vermindert, hilft die Häufigkeit und Schwere von Exazerbationen zu verringern“, erläutert Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers). Besonders wirkungsvoll wird dieses essenzielle Therapieziel mit Inhalatoren realisiert, die solche Substanzen in einer extrafeinen Formulierung enthalten. Der Grund: „Mit der Inhalation extrafeiner Teilchen, wie sie der Trockenpulver-Inhalator Foster Nexthaler bietet, kann eine gute Lungendeposition bis in die kleinen Atemwege erreicht werden“, so der Lungenfacharzt Dr. Rainer Gebhardt (Berlin).

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„Mein Mann starb an einem Herzinfarkt“

Zuhause vorbeugen / Schnelltests warnen rechtzeitig / Rezeptfrei

Marburg. „Mein Mann starb an einem Herzinfarkt. Er ist auf der Arbeit einfach zusammengebrochen. Jede Hilfe kam zu spät“, erzählt Monika Sander (46) – noch immer unter Tränen. Vier Monate ist das nun her. „Der Arzt hatte meinen Mann immer wieder gewarnt, seine Cholesterinwerte waren viel zu hoch – aber es ging ihm doch gut und deshalb hat er nichts an seiner Ernährung geändert.“ Der tragische Tod von Thomas Sander – er ist kein Einzelfall. Immer wieder Fällt das Wort Cholesterin, wenn von Herzinfarkt Fällen geredet wird. Nur: Was ist Cholesterin, und wie kann ich meine Cholesterinwerte überhaupt ermitteln?

Inzwischen gibt es einfache, sichere Schnelltests aus der Apotheke- CholesterinCHECK zum Beispiel ist rezeptfrei und in rund 10 Minuten zuhause angewandt. (Auch online unter Mein Verlinkungstext zu bestellen).

„Zu hohe Cholesterin-Werte belasten Herz und Arterien – mit lebensbedrohenden Konsequenzen“, erklärt Dr. Olaf Stiller. Trotzdem kennen die wenigsten Deutschen ihre Cholesterin-Werte. „Lassen sie ihre Werte checken – senken sie das Herzinfarkt-Risiko“, mahnt Dr. Stiller. Wer dafür nicht zum Arzt gehen möchte, kann dies mit Selbsttests auch zuhause.

Der Körper bildet das wichtige Cholesterin. Die Leber braucht es zur Fettverdauung – nur durch Cholesterin können andere wichtige Hormone arbeiten. Doch Vorsicht:Wenn Cholesterin in zu hohen Mengen im Blut vorliegt, kann es sich an Gefäßwänden einlagern. Die Folge: Arterienverkalkung und damit eine steigende Herzinfarkt-Gefahr. Bei Bluthochdruck, Rauchen oder Zuckerkrankheit steigt das Risiko noch zusätzlich.

CholesterinCHECK aus der Apotheke ermittelt ihre Werte im Blut und hilft ihnen so, den Cholesterinspiegel zu senken. Mehr Informationen zur Gesundheitsvorsorge finden Sie auch unter Mein Verlinkungstext .

Die NanoRepro AG ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit Kernkompetenz auf dem Gebiet der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Schnelldiagnostika für den Heimgebrauch. Die NanoRepro AG hat ihren Sitz in der Universitätsstadt Marburg an der Lahn. Das Portfolio der NanoRepro AG umfasst sieben Selbstdiagnostika: den Eisprungtest, OvuQuick, den Schwangerschaftstest GraviQUICK, den Menopause-Test MenoQUICK, den Scheidenpilz Test VagiQUICK, den innovativen Getreideunverträglichkeitstest GlutenCHECK, den Cholesterin-Schnelltest CholesterinCHECK und den Fruchtbarkeits-Test für den Mann FertiQUICK. Alle Tests sind rezeptfrei in der Apotheke oder über die Internet-Shops der NanoRepro AG erhältlich.

Kontakt:
NanoRepro AG
Olaf Dr. Stiller
Untergasse 8
35037 Marburg
06421-951449
presse@nanorepro.com
http://www.nano.ag

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Mehr Therapiesicherheit bei Infarkt- und Schlaganfallvorbeugung

Neuer DNA-Test „Therapiesicherheit Clopidogrel“ ab sofort in jeder Apotheke erhältlich

Mehr Therapiesicherheit bei Infarkt- und Schlaganfallvorbeugung

Neuer DNA-Test ab sofort in der Apotheke erhältlich

„Therapiesicherheit Clopidogrel“ heißt ein neuer DNA-Test (PZN-1546971) aus der Apotheke zur Vorbeugung gegen die Entstehung von Blutgerinnseln und Gefäßverschlüssen. Mit dem Test kann der behandelnde Arzt abklären, ob Clopidigrel bei seinem Patienten wirkt oder ein Wechsel zu einem anderen, effektiveren Wirkstoff zu empfehlen ist. Dieser direkte Nachweis der Wirksamkeit plättchenhemmender Medikamente und daraus resultierend einer individuellen Optimierung der Therapie dient sowohl der Prognose-Verbesserung von Patienten mit koronarer Herzerkrankung als auch einer sinnvollen Kosten-Nutzen-Analyse der Behandlung.

Clopidogrel wird zur Blutverdünnung eingesetzt. Es hemmt die Blutgerinnung, indem es einen für die Zusammenlagerung der Blutplättchen wichtigen Rezeptor blockiert. Clopidogrel ist ein Prodrug und muss nach der oralen Aufnahme vom körpereigenen Stoffwechsel zu seiner aktiven Form umgebaut werden. Dieser aktive Metabolit wirkt dann, indem er einen für die Blutgerinnung wichtigen Rezeptor blockiert. Sowohl die Aufnahme als auch die Aktivierung können aufgrund genetischer Variationen gestört sein. Erst die aktivierte Form kann an den Rezeptor andocken und ihn hierdurch abschalten. Die Aktivierung erfolgt durch verschiedene Cytochrom P450-Enzyme in der Leber. Hierbei ist der Typ CYP2C19 besonders wichtig. Variationen in dessen genetischem Bauplan, die zu Funktionsverlust des Enzyms führen, haben deutliche Auswirkungen auf die Rate, mit der Clopidogrel zu seiner aktiven Form umgebaut wird.

Auch die Resorption des Wirkstoffes aus dem Darm kann durch genetische Variationen beeinträchtigt sein. Die Aufnahmerate wird durch den Transporter P-Glykoprotein reguliert, der bei manchen Menschen weniger Aktivität zeigt als bei anderen. Hierdurch ist ebenfalls mit Wirkverlust zu rechnen. Während eine verringerte Aufnahmerate durch eine Erhöhung der Clopidogrel-Dosis meist recht gut kompensiert werden kann, wird bei CYP2C19-Funktionsverlust der Wechsel auf ein alternatives Medikament empfohlen. Mit dem Wirkstoff Prasugrel steht eine Alternative zur Verfügung, die von den genetischen Veränderungen nicht beeinträchtigt wird.

„Therapiesicherheit Clopidogrel“ wird ab sofort bundesweit als komplettes Testset über Apotheken (PZN-1546971) angeboten. Im Preis von EUR 166,88 sind die Kosten der Laboranalyse sowie des Proben- und Ergebnisversands enthalten. Die nach Gendiagnostikgesetz notwendigen, begleitenden Leistungen für Beratung und Probenentnahme durch den Arzt werden dem Patienten nach Aufwand gemäß GOÄ(Gebührenordnung für Ärzte) separat in Rechnung gestellt.

Unter der Bezeichnung „Therapiesicherheit“ bietet die humatrix AG noch weitere einfache und schnell durchzuführende, molekulardiagnostische Tests zu Medikamenten an, die bundesweit in allen Apotheken erhältlich sind:
Tamoxifen – adjuvante Brustkrebstherapie (PZN-7783086)
Statine – Cholesterinsenker (PZN-9751535)
Kontrazeptiva – Antibabypille (PZN-9778528)
5-Fluoruracil – Chemotherapie (PZN-9724573)
Aminoglykoside – Antibiotikum (PZN-9724604)

Die humatrix AG ist ein auf die Analyse der menschlichen DNA spezialisiertes Biotechnologie-Unternehmen. Im Bereich der privaten Abstammungsuntersuchung gilt humatrix seit Jahren als eines der führenden Unternehmen und hat qualitative Maßstäbe gesetzt. Inzwischen liegt der Fokus des Unternehmens im Bereich der personalisierten Medizin. Hier bietet humatrix bundesweit in Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten und Apotheken Testsysteme zur Vermeidung von Unwirksamkeiten und Nebenwirkungen bei medikamentösen Therapien und präventive DNA-Diagnostik zur Verbesserung der Lebensqualität an.

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