Tag Archives: industrielle Biotechnologie

Kunst Kultur Gastronomie

Forum für Zukunftstrends in der Industriellen Biotechnologie

Forum für Zukunftstrends in der Industriellen Biotechnologie

(Mynewsdesk) Das „Industrial Biotechnology Forum“ geht in die zweite Runde und lädt am 13.-14. März 2018 zu spannenden Vorträgen, Diskussionen sowie einer erweiterten Ausstellung nach Garching bei München ein.

München, 15.01.2018 – Aktuelle Entwicklungen, neueste wissenschaftliche Ergebnisse und Zukunftstrends in der Industriellen Biotechnologie – das ist der Fokus der neuen wissenschaftlichen internationalen Konferenzreihe „Industrial Biotechnology Forum (IBF)“. Wie bereits bei der Auftaktveranstaltung im Jahr 2016 bringt das IBF Experten aus Akademie und Unternehmen zusammen. Das IBF 2018 wird von der IBB Netzwerk GmbH organisiert und steht unter der wissenschaftlichen Verantwortung der Technischen Universität München. Die Schirmherrschaft übernehmen Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer.

Die Auftaktveranstaltung im Jahr 2016 war ein großer Erfolg und zog mehr als 170 internationale Teilnehmer an. Mit dem IBF 2018 soll diese Erfolgsgeschichte fortgesetzt werden. Dazu lockt die diesjährige Veranstaltung mit folgenden zukunftsrelevanten Themen aus der Industriellen Biotechnologie: Enzyme Catalysis und Metabolic Engineering, um neue und effiziente Biokatalyse-Wege zu ermöglichen; Bioprocess Engineering and Upscaling sowie Bioseparation Engineering, um den Einsatz neuer Biokatalysatoren im industriellen Maßstab effizient zu ermöglichen. Darüber hinaus sind zwei Special Sessions zu aktuellen Themen geplant, eine zu Synthetic Biotechnology und eine weitere zu Bioinformatic Trends in Biotechnology. Zwölf internationale Experten aus Akademie, global agierenden Unternehmen sowie aus mittelständischen Unternehmen werden als Keynote Speaker vortragen. Weitere Beiträge werden momentan durch Abstract-Einreichungen ausgewählt.

Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Pschierer betont die Bedeutung der Industrielle Biotechnologie: „Bayern ist ein international anerkannter Hightech-Standort. Die Industrielle Biotechnologie mit dem Fokus auf nachhaltige Produktion und zahlreichen marktnahen Anwendungen spielt daher in der bayerischen Forschungsstrategie eine wichtige Rolle. Seit jeher ist es unsere Stärke, neue wissenschaftliche Ideen wirtschaftlich umzusetzen. Entscheidend hierfür ist eine enge Verzahnung von Akademia und Industrie. Das internationale ‚Industrial Biotechnology Forum‘ bietet hierfür eine hervorragende Plattform, Netzwerke auszubauen und den internationalen Austausch zu vertiefen. Daher haben Frau Ministerin Aigner und ich gerne die Schirmherrschaft übernommen.“

Neben den hochkarätigen Vorträgen wird das IBF 2018 von einer erweiterten Industrieausstellung mit Kurzpräsentationen sowie einer Posterausstellung begleitet. Das Conference Dinner findet im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie statt. Für interessierte Teilnehmer werden am Ende des zweiten Veranstaltungstages Touren zum TUM-Technikum für Weiße Biotechnologie in Garching angeboten. Die Teilnehmer haben außerdem die Möglichkeit, ihre aktuellen Forschungsergebnisse in einer speziellen Beitragsreihe bei Frontiers in Bioengineering und Biotechnology zu veröffentlichen.

Wir laden Sie herzlich ein, als Teilnehmer, Aussteller oder Sponsor das IBF 2018 aktiv mitzugestalten. Early-bird Registrierungen sowie Bewerbungen für Vorträge und Posterpräsentationen sind noch bis zum 31. Januar 2018 möglich. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.ibf-conference.org.

(3.232 Zeichen)

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/tl1yar

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wissenschaft/forum-fuer-zukunftstrends-in-der-industriellen-biotechnologie-71468

Über die Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH (IBB Netzwerk GmbH)

Die IBB Netzwerk GmbH ist ein Netzwerk- und Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet der Industriellen Biotechnologie und Nachhaltigen Ökonomie. Ihr Ziel ist, die Umsetzung wertvoller wissenschaftlicher Erkenntnisse auf diesen Gebieten in innovative, marktfähige Produkte und Verfahren zu katalysieren. Die IBB Netzwerk GmbH betreibt das Management der ZIM-Kooperationsnetzwerke MoDiPro, UseCO2 und Waste2Value sowie des verstetigten Kooperationsnetzwerks BioPlastik. Insbesondere unterstützt die IBB Netzwerk GmbH die Netzwerkpartner bei der Ausarbeitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Weitere Informationen unter http://www.ibbnetzwerk-gmbh.com

Firmenkontakt
Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH
Dr. Katrin Illner
Am Klopferspitz 19
D-82152 Martinsried
+49 (0) 89 5404547-17
katrin.illner@ibbnetzwerk-gmbh.com
http://www.themenportal.de/wissenschaft/forum-fuer-zukunftstrends-in-der-industriellen-biotechnologie-71468

Pressekontakt
Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH
Dr. Katrin Illner
Am Klopferspitz 19
D-82152 Martinsried
+49 (0) 89 5404547-17
katrin.illner@ibbnetzwerk-gmbh.com
http://shortpr.com/tl1yar

Politik Recht Gesellschaft

Frischer Wind für die Industrielle Biotechnologie in Bayern

Frischer Wind für die Industrielle Biotechnologie in Bayern

(Mynewsdesk) Martinsried, 14.09.2017 – Die Industrielle Biotechnologie in Bayern erfährt einen Wechsel: Nach dem Rücktritt des alten Vorstands des „Fördervereins Industrielle Biotechnologie Bayern e.V.“ komplettierten die Vereinsmitglieder in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 6. September 2017 die Zusammensetzung des neuen Vorstands. Privatdozent Dr. habil. Dr. rer. nat. Hermann Heumann von Silantes GmbH war bereits bei der ordentlichen Mitgliederversammlung im Mai 2017 gewählt worden, letzte Woche folgten Dr. Axel Trefzer von Thermo Fisher Scientific sowie Prof. Dr. Wolfgang Liebl von der TU München. Die Gruppen der Großindustrie, der KMU und der Akademie sind im Vereinsvorstand nun gleichermaßen vertreten.

Neue Strukturen

PD Dr. Heumann, der gleich nach der außerordentlichen Versammlung zum Vorstandssprecher bestimmt wurde, bemerkt: „Der neue Vorstand bedankt sich beim alten für die geleistete Arbeit und für den ausgezeichneten Zustand der GmbH, den wir „erben“, sowie bei den Vereinsmitgliedern für das erwiesene Vertrauen! Den Entwicklungen an der Spitze des Vereins sollen in unmittelbarer Zukunft und in Zusammenarbeit mit den Vereinsmitgliedern auch Neustrukturierungen folgen, die aus der Erfahrung eines fast zehnjährigen Betriebs jetzt notwendig erscheinen. Diese Veränderungen haben zum Ziel, der Sache der Industriellen Biotechnologie und der nachhaltigen Ökonomie sowie den Belangen der Mitglieder des Vereins und des Netzwerks IBB noch zielgerichteter zu dienen. Dies soll auch zum weiteren Erstarken der Schlagkraft und der Prosperität der IBB Netzwerk GmbH führen.“

Was machen Verein und GmbH?

Der Förderverein Industrielle Biotechnologie Bayern e.V. wurde im Juni 2008 gegründet und ist einziger Gesellschafter der IBB Netzwerk GmbH. Als operative Einheit unterhält die IBB Netzwerk GmbH ein Partnernetzwerk aus über 100 aktiven Mitgliedern. Neben dem Anstoßen von F&E-Projekten und der Akquise von Fördermitteln für die Projektpartner gehören auch die Dissemination von relevanten Nachrichten, der Dialog mit Industrie und Politik sowie die Öffentlichkeitsarbeit zum Aufgabenspektrum der IBB Netzwerk GmbH. Die IBB Netzwerk GmbH wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie finanziell unterstützt. Der finanziell größere Anteil setzt sich mittlerweile aus Eigenmitteln aus Projektunteraufträgen, Dienstleistungsverträgen sowie Managementaufträgen zusammen.

(2.400 Zeichen)

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ztn5mi

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/politik/frischer-wind-fuer-die-industrielle-biotechnologie-in-bayern-28515

Über die Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH

Die IBB Netzwerk GmbH ist eine Netzwerk- und Dienstleistungsorganisation auf dem Gebiet der Industriellen Biotechnologie und nachhaltigen Ökonomie. Ihr Ziel ist, die Umsetzung wertvoller wissenschaftlicher Erkenntnisse auf diesen Gebieten in innovative, marktfähige Produkte und Verfahren zu katalysieren. Die IBB Netzwerk GmbH vernetzt und bündelt die Kompetenzen von Industrie und Akademie und managt unter anderem die ZIM-Kooperationsnetzwerke Waste2Value, UseCO2 und MoDiPro sowie das verstetigte Kooperationsnetzwerk BioPlastik. Die IBB Netzwerk GmbH unterstützt die Netzwerkpartner beim Technologietransfer, insbesondere bei der Ausarbeitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten und bei der Fördermittelakquisition. Sitz des Unternehmens ist Martinsried bei München. Weitere Informationen unter http://www.ibbnetzwerk-gmbh.com

Firmenkontakt
Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH
Dr. Katrin Illner
Am Klopferspitz 19
D-82152 Martinsried
+49 (0) 89 5404547-17
katrin.illner@ibbnetzwerk-gmbh.com
http://www.themenportal.de/politik/frischer-wind-fuer-die-industrielle-biotechnologie-in-bayern-28515

Pressekontakt
Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH
Dr. Katrin Illner
Am Klopferspitz 19
D-82152 Martinsried
+49 (0) 89 5404547-17
katrin.illner@ibbnetzwerk-gmbh.com
http://shortpr.com/ztn5mi

Wirtschaft Handel Maschinenbau

BRAIN-Aktie startet erfolgreich in den Börsenhandel

(Mynewsdesk) Zwingenberg, 9. Februar 2016: Die B.R.A.I.N. Biotechnology Research and Information Network AG („BRAIN AG“; ISIN DE0005203947 / WKN 520394) ist heute erfolgreich an der Börse gestartet. Der erste Kurs lag mit 9,15 Euro über dem Emissionspreis von 9 Euro. Das Unternehmen aus dem Bereich der Bioökonomie ist nun als erstes dieser Branche im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.
Im Rahmen des Börsengangs wurden insgesamt (inklusive Mehrzuteilung) 32,5 Mio. Euro erlöst. Hiervon fließt der Gesellschaft ein Brutto-Emissionserlös von 31,5 Mio. Euro zu. Diesen wird BRAIN, nach Abzug der Emissionskosten, im Wesentlichen für die Produktentwicklung sowie den verstärkten Vertrieb eigener Produkte, darunter Enzyme, Mikroorganismen und bioaktive Naturstoffe, verwenden.
„Viele Erstzeichner unserer Aktie – darunter institutionelle wie private Investoren aus Deutschland und Europa – haben das Wachstumspotenzial der Bioökonomie erkannt. Wir möchten das Vertrauen, das uns entgegengebracht wurde, nicht enttäuschen und werden unsere Industrialisierungsstrategie nun mit voller Kraft fortsetzen. Unsere Pipeline an biobasierten Lösungen, die industrielle Prozesse und Produkte nachhaltiger, effizienter, natürlicher und gesünder machen, ist mit aktuell 15 Programmen gut gefüllt. Diese werden wir mit den Mitteln aus dem Börsengang konsequent weiter entwickeln“, so Dr. Jürgen Eck, Vorstandsvorsitzender der BRAIN AG.
Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen „weißen“ Biotechnologie, der Kerndisziplin der Bioökonomie. Die Gesellschaft zielt darauf ab, die Nutzung von biotechnologischen Lösungen und biologischen Produkten zu vereinfachen bzw. auszuweiten. Besondere Wachstumspotenziale sieht das Unternehmen in großen Teilen der Chemiebranche, die in den kommenden Jahren laut Experten einen steigenden Anteil von biotechnologischen Produkten und Verfahren verzeichnen wird. Hier fokussiert sich die BRAIN AG auf die Sparten „Specialty Chemicals“ und „Consumer Chemicals“ unter anderem für Nahrungsmittel, Kosmetik und Wundversorgung.
Auf Basis dieser Geschäftstätigkeit wurde BRAIN von der Deutschen Börse in der Sektorklassifizierung des Prime Standard dem Bereich Specialty Chemicals zugeordnet. Hier existiert im deutschen Kapitalmarkt eine hohe Sektorkompetenz, von der BRAIN als börsennotiertes Unternehmen profitieren kann.
„Wir freuen uns, dass sich BRAIN für den Börsenplatz Frankfurt entschieden hat. BRAIN ist damit das erste Unternehmen aus der Bioökonomie, das unseren Kurszettel bereichert“, so Hauke Stars, Mitglied des Vorstands der Deutsche Börse AG.
Bei dem Börsengang der BRAIN AG handelt es sich um das erste IPO in Deutschland dieses Jahr. Die Kapitalerhöhung in Höhe von 3,5 Millionen Aktien wurde vollständig platziert. Etwa 19% des Platzierungsvolumens wurde Privatanlegern zugeteilt. Das übrige Platzierungsvolumen wurde bei hochkarätigen institutionellen Investoren aus Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern platziert.
„Mit BRAIN haben wir im Alleingang den ersten Börsengang des Jahres in Deutschland erfolgreich umgesetzt. Mit unserem erfahrenen und engagierten Sales-Team haben wir auch über unseren deutsch-französischen Fokus hinaus einen breiten europäischen Investorenkreis angesprochen, den wir von der Equity Story der BRAIN und dem Geschäftsfeld der Bioökonomie überzeugen konnten“, so René Parmentier, CEO der ODDO SEYDLER BANK AG, die als Sole Global Coordinator die IPO-Transaktion durchgeführt hat. „Trotz des aktuell hoch volatilen Kapitalmarktumfelds konnten wir den Emissionspreis innerhalb der ursprünglichen Bookbuilding Spanne festlegen. Daher freuen wir uns über eine gelungene Transaktion, die möglicherweise als Eisbrecher für das IPO-Transaktionsgeschäft wirkt“, ergänzt Parmentier.
Begleitet wurde die BRAIN IPO Transaktion von der ODDO SEYDLER BANK AG als Sole Global Coordinator und Sole Bookrunner. Blättchen Financial Advisory GmbH unterstützte die Gesellschaft als IPO-Berater, die Kanzlei Hoffmann Liebs Fritsch & Partner fungierte als Anwalt des Emittenten und Instinctif Partners unterstützte im Bereich Investor Relations & Finanzkommunikation.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/3i7vsz

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/brain-aktie-startet-erfolgreich-in-den-boersenhandel-93495

Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

Firmenkontakt
BRAIN AG
Dr. Martin Langer
Darmstädter Straße 34-36
64673 Zwingenberg
+49-6251-9331-16
ml@brain-biotech.de
http://www.themenportal.de/wirtschaft/brain-aktie-startet-erfolgreich-in-den-boersenhandel-93495

Pressekontakt
BRAIN AG
Martin Langer
Darmstädter Straße 34-36
64673 Zwingenberg
+49-6251-9331-16
ml@brain-biotech.de
www.brain-biotech.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Bewerbungsstart für den ACHEMA-Gründerpreis:

Start-ups und Geschäftsideen aus den Bereichen Energie, industrielle Biotechnologie und Messtechnik/Analytik gesucht

Bewerbungsstart für den ACHEMA-Gründerpreis:

Logo des ACHEMA-Gründerpreises

Der Startschuss für den ACHEMA-Gründerpreis 2015 ist gefallen. Ab sofort können unternehmerische Wissenschaftler, zukünftige Gründer und Startups ihre Geschäftsideen, Konzepte und Businesspläne aus den Sparten Energie, industrielle Biotechnologie und Messtechnik / Analytik einreichen. Der Wettbewerb wird von der DECHEMA, den Business Angels FrankfurtRheinMain und dem High-Tech Gründerfonds mit dem Ziel ausgerichtet, Unternehmensgründer beim Erschließen neuer Geschäftsfelder zu unterstützen und die Innovationskraft der genannten Branchen zu fördern. Die Teilnehmer erhalten Unterstützung durch Mentoren und können sich um Beteiligungskapital bewerben.

Alle weiteren Informationen auf www.achema.de/gruenderpreis.

Gründerpreise gibt es viele – der ACHEMA-Gründerpreis ist einzigartig. Die drei Finalisten der jeweiligen Bereiche erhalten einen kostenlosen Messestand auf der ACHEMA, der Leitmesse für die Prozessindustrie mit rund 170.000 Besuchern und 3.800 internationalen Ausstellern, in Frankfurt am Main. Dort können sie sich vom 14. – 19.6.2015 dem internationalem Fachpublikum präsentieren. Zusätzlich erhalten die Sieger jeder Sparte ihre Auszeichnung bei einer öffentlichen Preisverleihung inklusive einem Preisgeld von je 10.000 Euro.
Beim Bewerbungsprozess ist die Einreichung von Geschäftsideen und Konzepten bis hin zum vollständigen Businessplan möglich. Alle Teilnehmer bekommen einen fachkundigen Mentor zur Seite gestellt, der Tipps bei der Entwicklung des jeweiligen nächsten Schrittes und zur Optimierung des Businessplanes geben kann. So ist sichergestellt, dass jeder Teilnehmer vom Wettbewerb profitiert.
Alle Teilnehmer mit vorliegendem Businessplan können sich schon jetzt um Beteiligungskapital zur Finanzierung ihres Unternehmens bewerben, um ihre Innovation so schnell wie möglich umzusetzen.
Ein vollständiger Businessplan ist in jedem Fall Voraussetzung für die Teilnahme an der Endrunde des Wettbewerbs; endgültiger Stichtag dafür ist der 31.12.2014. Eine Jury aus Experten aus Wissenschaft und Industrie sowie Trägern und Unterstützern des Wettbewerbs bewertet die Businesspläne. In der zweiten Runde bekommen die Finalisten die Gelegenheit, ihr Modell der hochrangig besetzten Jury persönlich vorzustellen, die dann bis zu drei Preisträger je Sparte ermittelt.
Der ACHEMA-Gründerpreis ist die Auszeichnung für hervorragende Ideen und junge Unternehmen aus den Bereichen Chemie, Verfahrenstechnik und Biotechnologie. Ziel ist es, diese beim Erschließen eines neuen Geschäftsfeldes zu unterstützen, um drängende Zukunftsfragen zu beantworten. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass natürliche Personen als potenzielle Gründer benannt werden und die Ansiedlung der zu gründenden Unternehmen in Deutschland erfolgt.
Bisher gehören zu den Trägern des ACHEMA-Gründerpreises die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V., die DECHEMA Ausstellungs-GmbH, der Business Angels FrankfurtRheinMain e.V. und der High-Tech Gründerfonds. Der Verband der chemischen Industrie e.V. und der Verein deutscher Ingenieure e.V. unterstützen den Wettbewerb. Mit weiteren Partnern werden aktuell intensive Gespräche geführt. Bildquelle:kein externes Copyright

Die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. führt Fachleute unterschiedlicher Disziplinen, Institutionen und Generationen zusammen, um den wissenschaftlichen Austausch in chemischer Technik, Verfahrenstechnik und Biotechnologie zu fördern. Die DECHEMA sucht nach neuen technologischen Trends, bewertet diese und begleitet die Umsetzung von Forschungsergebnissen in technische Anwendungen. Über 5.800 Ingenieure, Naturwissenschaftler, Studierende, Firmen und Institutionen gehören dem gemeinnützigen Verein an. Gemeinsam mit der DECHEMA Ausstellungs-GmbH ist er Veranstalter der ACHEMA.

DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.
Kathrin Rübberdt
Theodor-Heuss-Allee 25
60486 Frankfurt
0697564277
ruebberdt@dechema.de
http://www.dechema.de