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Neuheit: Prelude 24 Max für Rechenzentren

Neuheit: Prelude 24 Max für Rechenzentren

Es liegt heute im Trend, in Datenräumen Kabelkanäle, Stromschienen und Warmgangeinhausungen von der Decke abzuhängen. Speziell dafür hat Armstrong Ceiling Solutions (Münster) das Unterkonstruktionssystem Prelude 24 Max entwickelt.

Früher war es oft üblich, Löcher zum Durchführen von Abhängern für die Kabelkanäle in die Deckenplatten zu bohren. Dieses sah im Ergebnis nicht nur unschön aus. Es verursachte Staub und beeinflusste die Raumkühlung negativ.

Mithilfe von Prelude 24 Max kann man Kabelkanäle, Stromschienen, Warmgangeinhausungen und andere hängende Elemente elegant und direkt über verstellbare Lastanschlussklemmen von der Prelude 24 Max Unterkonstruktion abhängen. Der Anschluss der Unterkonstruktion an die Tragstruktur (Rohbaudecke) erfolgt dabei über M10-Gewindestangen.

Abgehängte Deckensysteme mit Prelude 24 Max bilden so einen Abschluss zwischen der warmen Luft im Deckenhohlraum und der kühlen Luft im Serverraum. Da die konstante Kühlung von Servern für deren Betrieb sehr wichtig ist, ist effiziente Kühlung ein bedeutender Faktor bei der Energiebilanz von Rechenzentren.

Das System ist aufgrund einer vorgegebenen Modularisierung auf Baueffizienz hin maximiert. Was auf den ersten Blick komplex erscheint, ist in der Praxis schnell zu realisieren.

Prelude 24 Max können mit den C2C-zertifizierten Deckenplatten Ultima+ und Cleanroom FL (für Reinraumqualität) installiert werden.

Armstrong Ceiling Solutions hält umfangreiches technisches Informationsmaterial zu diesem Produkt bereit. Jetzt anfordern unter

kundenservice@armstrongceilings.com, Tel. 0251 7603-210

Armstrong ist weltweit einer der führenden Hersteller und Lieferanten von akustischen Decken- und Wandsystemen und Unterkonstruktionen. Armstrong World Industries Ltd. beschäftigt weltweit circa 4.000 Mitarbeiter. Für Armstrong Deutschland sind ca. 250 Mitarbeiter am Produktionsstandort Münster tätig.

Kontakt
Armstrong Building Products B.V.
Esther van den Broek
Bijster 53
4817 HZP Breda
0251 7603-210 (deutsches Festn
Evandenbroek@armstrongceilings.com
http://www.armstrongceilings.com.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

50 Jahre IE, 50 Jahre Industriebau: von der einfachen Hülle zur Raummaschine

Industriebauexperte IE Group feiert Jubiläum

50 Jahre IE, 50 Jahre Industriebau: von der einfachen Hülle zur Raummaschine

Zürich, 29.11.2016 – Als IE 1966 in Zürich gegründet wurde, war ein Industriebau nicht viel mehr als eine einfache architektonische Hülle, die Produktionsanlagen gegen Wind und Wetter schützt. Möglichst kostengünstige Bauten „von der Stange“ aus Stahl und Beton gehörten damals zum Standard. Die Geschäftsidee von IE war eine andere: Industriebauten sollten massgeblich zur Effizienz in der Produktion beitragen. Das Rezept: Gebäude und Produktionsprozesse optimal aufeinander abstimmen und zukünftige Entwicklungen und Anforderungen berücksichtigen.

50 Jahre später verfolgt IE diese grundlegende Idee noch immer – allerdings mit wachsenden Standards. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen 85 Mitarbeiter in Zürich, München und Nyon, die für Kunden wie Georg Utz AG, Stryker GmbH, Hügli Nahrungsmittel GmbH, Frischpack GmbH, B.Braun und Nestle Industrie-bauten planen und realisieren. „08/15-Gebäude von der Stange mögen billig sein. Für die Unternehmen werden sie trotzdem sehr oft zu einer unflexiblen, zu kurz gedachten Fehlinvestition“, sagt Armin Ballweg, Mitglied der Gruppenleitung der IE Group. „Denn wer ein Gebäude besitzt, das nicht auf die Produktionsprozesse in seinem Inneren abgestimmt ist, der muss täglich mit arbeitsintensiven Mass-nahmen gegensteuern. Man sollte stattdessen das Gebäude als Teil der Produktion begreifen, das genauso wohlüberlegt geplant werden muss wie die Anlagen selbst. Erst dann verdient ein Industriebau seinen Namen und wird selbst zur Maschine.“

Um dieses Ziel zu erreichen, betrachtet IE einen Betrieb ganzheitlich und versucht, alle Stellschrauben aufeinander abzustimmen. In erster Linie zählen dazu die Planung von Material- und Personenfluss im Zusammenspiel mit Produktions-anlagen, Haustechnik und Gebäude. Dazu gehören aber auch spezielle Dienstleistungen, zum Beispiel entwickelt IE massgeschneiderte Sauber- und Reinraumkonzepte, untersucht das Potenzial erneuerbarer Energien und der Rückgewinnung von Energie aus Abwärme, versucht Stillstandszeiten von Anlagen mit Hilfe passender Innenausbauten so weit wie möglich zu minimieren und entwickelt Masterpläne für die gesamte Arealentwicklung eines Betriebs, um die Fläche bestmöglich auszunutzen. Bei allen Planungen steht die Prämisse an erster Stelle, die Zukunftssicherheit des Produktionsgebäudes zu gewährleisten.

Erfolgsentscheidend für IE ist ein hohes Qualifikationsniveau der Mitarbeiter, denn die Zusammenarbeit in den interdisziplinären Teams ist anspruchsvoll. Sie bestehen aus Bau- und Betriebsplanern, Architekten, Wirtschafts- und Maschineninge-nieuren, Logistik- und Gebäudetechnik-Experten. „Unser Trumpf im Kampf um die besten Talente ist unser IE-Beteiligungsmodell“, erklärt Klaus Steupert, Mitglied der Gruppenleitung. „Jeder Mitarbeiter besitzt IE-Aktien und wird so selbst zum Unternehmer. Das stärkt nicht nur Motivation und Eigeninitiative. Auch die Bindung zur IE ist einzigartig. Die meisten Mitarbeiter kommen im Alter von 35-40 Jahren zu uns und bleiben bis zur Pensionierung. Das zahlt sich auch für unsere Kunden durch eingespielte Prozesse aus.“

Im Laufe der Jahre ist IE zu einer Gruppe von Branchenspezialisten angewachsen. Allen gemeinsam ist der Ansatz, Betriebs- und Bauplanung miteinander zu verzahnen und konsequent von innen nach aussen zu bauen. Jeder der fünf IE-Bereiche ist auf eine Branche spezialisiert und beschäftigt Experten, die jahrelange Erfahrung in der jeweiligen Branche besitzen. So ist IE Food auf die Lebensmittel-industrie spezialisiert, IE Plast auf die Kunststoffindustrie, IE Technology auf die Hightech-Branche, IE Life Science auf Unternehmen aus der Pharma-, Biotechnologie sowie Kosmetikbranche und IE Graphic betreut Kunden aus der Druck- und Verpackungsindustrie. Insgesamt erwirtschaftet die IE Group im Jubiläumsjahr 2016 einen Umsatz von rund 80 Millionen Schweizer Franken.

Über IE Group
Die IE Group beschäftigt derzeit 85 Bau- und Betriebsplaner, Architekten, Wirtschafts- und Maschineningenieure sowie Logistik- und Gebäudetechnik-Experten. Mit heute drei Büros in Zürich, München und Nyon ist die Gruppe seit 1966 am Markt und realisiert Projekte für die Lebensmittel-, Kunststoff-, Life Science-, Technologie-Industrie sowie Druck- und Verpackungsindustrie. IE-Kunden bekommen Betriebs- und Bauplanung aus einem Guss, sowohl bei Neubauten wie auch bei Erweiterungen einer bestehenden Anlage. Am Ende stehen nachhaltige Industriebauten: effizient, emissionsarm und flexibel nutzbar.

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IE Group
Sven Landrock, Leiter Marketing und Kommunikation
Paul-Gerhardt-Allee 48
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s.landrock@ie-group.com

Die IE Group beschäftigt derzeit über 80 Bau- und Betriebsplaner, Architekten, Wirtschafts- und Maschineningenieure sowie Logistik- und Gebäudetechnik-Experten. Mit heute vier Büros in Zürich, München, Frankfurt und Nyon ist die Gruppe seit 1966 am Markt und realisiert Projekte für die Druck- und Verpackungsindustrie wie für die Lebensmittel-, Kunststoff-, Life-Science und Technologieindustrie. IE Kunden bekommen Betriebs- und Bauplanung aus einem Guss, sowohl bei Neubauten wie bei Erweiterungen einer bestehenden Anlage. Am Ende stehen nachhaltige Industriebauten: effizient, emissionsarm und flexibel nutzbar.
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Immobilien Bauen Garten

NEU – Keyboard XLS – Fugenprofil für Hallenböden und Fahrbahnplatten

Industrieböden – Fugenprofil für höchste Ansprüche

NEU - Keyboard XLS - Fugenprofil für Hallenböden und Fahrbahnplatten

Rechts im Bild das neue Fugenblech recostal® Keyboard XLS von DSI.

Im Segment der Fugenprofile erweitert die DYWIDAG-Systems International GmbH (DSI) im Geschäftsbereich recostal® Schalungssysteme das Produktportfolio mit dem neuen recostal® Keyboard XLS. Die spezielle Formgebung des sinusartigen Kantenschutzes, mit einer Amplitude von 75 mm, gewährleistet ein vibrations- und stoßfreies Überrollen der konstruktiv erforderlichen Fugen in großflächigen Hallenböden durch Flurförderfahrzeuge mit Bereifungen aller Art. Durch den ununterbrochenen Kontakt zwischen Laufrad und Fahrbahn wird eine Reduzierung von Schallemissionen, Ganzkörperschwingungen und Reifenverschleiß erzielt. Auch in der automatisierten Lagerhaltung hat dieses System der Fugenprofile seinen Platz gefunden.

Das recostal® Keyboard XLS ist standardmäßig für Bodenplattenstärken von 15 cm bis 30 cm verfügbar und im Innen- und Außenbereich einsetzbar. Aber auch größere Plattenstärken sind projektbezogen bedienbar. Der lasergeschnittene Kantenschutz ist in Stahl, Stahl-Feuerverzinkt oder Edelstahl erhältlich. Fugenaufweitungen bis 12 mm sind ohne weitere Maßnahmen möglich.

Durch die zusätzlich mögliche Ausstattung mit Querkraftdollen werden größere Fugenaufweitungen und höhere Belastungen zuverlässig abgefangen. Wie beim in Porta Westfalica ansässigen Hersteller üblich, ist das Tragverhalten des recostal® Keyboard-Profile XLS durch umfangreiche Belastungsprüfungen an der MFPA Leipzig nachgewiesen. Die Angabe der Radlast bis Qk = 70kN ist geprüft und verifiziert.

Der Systemgedanke, wie bei allen Bauelementen aus dem Hause DYWIDAG-Systems International GmbH, wird auch für das XLS großgeschrieben. Das beginnt mit der vereinfachten Montage durch separate und stufenlos höhenjustierbare Standschuhe, wobei die Gesamtkonstruktion überraschend leicht und selbstragend ausgeführt ist. Geht weiter mit den Formteilen als Abzweig oder Kreuzung und schließt ebenfalls individuelle Längen mit ein. Optional bietet der Hersteller auch die Planung und Positionierung für das gesamte Bauprojekt an. So werden Anpassungsarbeiten auf der Baustelle überflüssig, was die Montage vereinfacht und sehr wirtschaftlich gestaltet.

Die recostal Keyboard Familie im Überblick
Das recostal Keyboard in der leichten Standardausführung „L“ und als stabilere „XL“ Version wird für geplante Sollrissfugen verwendet und ersetzt den klassischen nachträglichen Fugenschnitt. Die Fixierstäbe der leichten L-Ausführung bieten eine einfache Montage mit Hilfe der Keiljustierung. Die Standschuhe mit stufenloser Höhenjustierung ermöglichen eine anwenderfreundliche und standsichere Montage des dickwandigeren XL-Profils. Beide Systeme lassen sich bei höherer Beanspruchung durch zusätzliche Anordnung von Querkraftdollen verstärken. PVC-Profilkappen, die wahlweise entfernbar sind oder in der Fuge verbleiben, bilden einen sauberen, bündigen Abschluss mit der Betonoberfläche.

Einen Schwachpunkt der Fugenausbildungen stellen oft die Betonkanten im Fugenbereich dar. Dies gilt insbesondere bei Beanspruchung durch kleinere Fahrrollen von schweren Hubfahrzeugen. Mit dem recostal® Keyboard XLV und dem recostal® Keyboard XLW bietet die DSI zwei Varianten des XL-Profils, welche die Betonkanten durch zwei massive Flachstahl- bzw. Winkelstahlprofile vor Ausbrüchen schützen. Die Rückverankerung erfolgt mittels der vorhandenen Kopfbolzen. Das recostal® Keyboard XLV / XLW ist sowohl im Bereich von Sollrissfugen als auch im Bereich von Trennfugen, Tagesfelsabstellungen und Bewegungsfugen einsetzbar. Im Zuge des Schwindprozesses entsteht zwischen den Kantenschutzprofilen in Abhängigkeit zur Feldgröße der geplante Fugenspalt. Das recostal® Keyboard XLS ist die logische Weiterentwicklung des Systems für hochebene und stark beanspruchte (befahrene) Böden.

Betonbodenplatten sind im Standardanwendungsfall im Sinne der Normung keine geregelten Bauteile. Daher ist der Planer bei der Entscheidung über die Ausführung, vor allem bei der Fugenanordnung und -ausbildung, besonders gefordert. Im Vorfeld sollte mit dem Bauherrn die Nutzung, z. B. in einer Industriehalle die Belastung durch lagernde Güter und Transportfahrzeuge, definiert werden, um einen angemessenen Fugenplan erstellen zu können.
Ob für Schein-, Press- oder Trennfugen, ob für Hallenböden mit Staplerverkehr oder einfache Fahrbahnplatten im Freien für jede Fugenart und deren unterschiedlichste Beanspruchung bietet die DYWIDAG-Systems International GmbH aus der Niederlassung in Porta Westfalica mit seinen „Keyboards“ das entsprechende Fugenprofil an.
Der Name, welcher die „verzahnte Abschalung“ beschreibt, ist Programm, denn durch eine trapezförmige Profilausführung wird eine bestmögliche Querkraftübertragung der Betonplatten untereinander erzielt.
download große Bilddatei und Text hier: www.pr-download.com/contec11.zip

Die contec® Bausysteme GmbH wurde 1980 gegründet und hat seit ihrer Firmengründung einen wesentlichen Anteil an der Entwicklung innovativer, effizienter und wirtschaftlicher Spezialartikel für die nationale und internationale Bauindustrie. Seit 2007 ist die contec® Bausysteme GmbH Teil der DSI-Gruppe, eines weltweit agierenden Technologiekonzerns, der zu den führenden Anbietern qualitativ hochwertiger Produkte und Systemlösungen für die Bau- und Untertageindustrie zählt. Heute erfolgt der Marktauftritt unter dem Firmennamen DYWIDAG-Systems International GmbH (DSI).
An den Standorten Porta Westfalica (NRW) und Köthen (Sachsen-Anhalt) werden hochwertige Spezialartikel in Standardausführungen oder als maßgeschneiderte Baustellenlösungen produziert. Diese finden ihren wirtschaftlichen Einsatz im Hoch- und Tiefbau, im Beton- und Stahlbetonbau sowie im Fertigteil-, Industrie- und Ingenieurbau.

Firmenkontakt
DYWIDAG-Systems International GmbH Geschäftsbereich contec®
Fouad Bouamar
Südstr. 3
32457 Porta Westfalica
05731 7678 48
fouad.bouamar@dywidag-systems.com
http://www.contec-bau.de

Pressekontakt
PREWE
Michael Endulat
Goldberger Str. 12
27580 Bremerhaven
0471 4817444
Michael.Endulat@prewe.com
http://www.prewe.com

Wissenschaft Technik Umwelt

Energiedatenmanagement visual energy 4 mit Dashboard-Designer

KBR unterstütz Planer bei Ihrer Arbeit bei der VDE 0100-801 NORM

Energiedatenmanagement visual energy 4 mit Dashboard-Designer

Vorhandene Energien so effizient wie möglich zu nutzen gewinnt für Unternehmen immer größere Bedeutung. Es gilt Energienetze gleichmäßig auszulasten, teure Lastspitzen zu vermeiden und unnötige Energiekosten zu verhindern. Gebot der Stunde ist es exakte Prognosen zu treffen, Einsparpotenziale zu erkennen und richtige Strategien zu entwickeln. Ein Energiedatenmanagement hilft dem Energieverantwortlichen diese Aufgaben zu erfüllen.

Der neue komfortable Dashboard-Designer ermöglicht Diagramme und Grafiken mit Energiedaten zu verknüpfen und diese als Webseiten anderen Personen im Unternehmen bereit zu stellen. Egal, ob eine grafische Werksübersicht mit Kennzahlen, aussagekräftige Lastgangdiagramme oder beispielsweise Verbrauchswerte von Kostenstellen, alles kann vom Anwender selbst und ohne Programmierkenntnisse erstellt werden. Mit einer auf den Anwender angepassten Übersicht können entstandene Abweichungen sofort erkannt werden.

Weiterhin wurde die Verarbeitung der Energiedaten in der Version 7 komplett auf Workflows umgestellt. Mit den individuellen Workflows kann die Datenverarbeitung noch besser organisiert werden. Neben den bereits enthaltenen Standard-Workflows zum Import, Export, Bilanzkreis-Berechnung, Tarif- und Emissionsberechnungen, können weitere individuelle Workflows z.B. spezielle Reaktion auf Abweichungen, komplexe Analysen oder „Wenn-Dann-Funktionen“ durch den KBR Service oder selbst erstellt werden. Die Anwender haben jetzt selbst die Möglichkeit die Funktionalität der Software auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen zu lassen.

So können die neuen Funktionalitäten Planer bei der Umsetzung der VDE 0100-801 NORM unterstützen. Denn die 800er Gruppe befasst sich mit der Energieeffizienz und der Intelligenten Niederspannungsanlage. Die Norm umfasst 16 Maßnahmen wobei das KBR Produktportfolio 8 dieser Maßnahmen direkt unterstützt.

Ihr Ansprechpartner vor Ort steht Ihnen gerne mit unserem Fachwissen jederzeit zur Verfügung.

Mehr Flexibilität: KBR bietet mehr als nur eine Anzahl von Einzelkomponenten. Vielmehr bildet unser gesamtes Produktspektrum ein in sich stimmiges System. Dabei stellen wir sicher, dass sich Ihre Anforderungen schnell und einfach umsetzen lassen. Erweitert oder verändert sich die Topologie des Energieversorgungsnetzes kann unser System aufgrund seiner Modularität ohne große Probleme an die neue Situation angepasst werden. Wir haben Produkte und Lösungen für ein zeitgemäßes Energiemanagement aus einer Hand, getreu unserem Leit-Motto „One System. Best Solutions“.

Kontakt
KBR GmbH
Karel Stolba
Am Kiefernschlag 7
91126 Schwabach
09122/63730
vertriebsleitung@kbr.de
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Auto Verkehr Logistik

30 Jahre und 30 Tore….

….für den führenden Technologieanbieter Ricoh

30 Jahre und 30 Tore....

Ian Woodhouse, Business Develop-ment Manager bei Efaflex, mit Alan Blakemore von Ricoh.

Ricoh UK Products Limited, ein weltweit führender Anbieter für DMS- und IT-Lösungen, feiert das 30. Jubiläum seines Vertriebszentrums in Telford. Der imposante Standort mit einer Größe von rund 21 ha wurde in dieser Zeit zwei-mal erweitert und beherbergt einige der Fachbereiche von Ricoh, u. a. die hochwertige Druck- und Großformattechnologie.
Alan Blakemore, leitender Betriebsingenieur des Standorts in den letzten 32 Jahren: „Der reibungslose Betrieb auf dem Firmengelände ist extrem wich-tig. Wir bewegen hier riesige Mengen an palettierten Waren, wobei ein Bereich allein 800.000 Tonerkartuschen pro Monat produziert. Wir müssen die Sicher-heit unserer Mitarbeiter in diesen stark frequentierten Zonen gewährleisten.“ Blakemore weiter: „Wir haben uns vor 20 Jahren entschieden, uns mit Schnell-lauftoren von EFAFLEX beliefern zu lassen. EFAFLEX hat seitdem allein für diesen Standort etwa 35 Tore entwickelt, hergestellt, eingebaut und gewartet. Unsere Beziehung zu EFAFLEX ist außergewöhnlich. Meiner Meinung nach beschäftigt dieses Unternehmen die branchenweit besten Ingenieure für Tor-technik. Und das gibt mir in Kombination mit der typisch-deutschen hochklas-sigen Technik genau den inneren Frieden, das Vertrauen und die Sicherheit, die ich von einem Lieferanten erwarte.“
EFAFLEX hat auf dem gesamten Standort in Telford verschiedenste Tore mon-tiert, u. a. das Premium-Schnelllauftor „SST“ mit seinem patentierten Spiralde-sign und der konkurrenzlosen Öffnungsgeschwindigkeit von bis zu 4 Metern pro Sekunde.
Aufgrund der Großräumigkeit der Anlage musste Ricoh für eine entsprechen-de Temperaturregelung sorgen, den Wärmeverlust reduzieren und die Ener-giekosten minimieren. Diese unerreicht schnellen Schnelllauftore machen genau das möglich und sorgen außerdem für weniger Staubaufkommen in den sensibleren Bereichen.
Wie die meisten anderen Kunden auch hat Ricoh einen Wartungsvertrag ge-schlossen, in dessen Rahmen qualifizierte EFAFLEX-Techniker in regelmäßi-gen Abständen entsprechende Kontrollen durchführen. Die Wartungstermine sind genau auf die betrieblichen Bedürfnisse des Kunden abgestimmt und helfen nicht nur dabei, die Betriebsmittel zu schützen und ihre Langlebigkeit sicherzustellen, sondern minimieren außerdem teure Ausfallzeiten und hohe Reparaturkosten.

EFAFLEX – Tor- und Sicherheitssysteme
Bei der Firmengründung 1974 war EFAFLEX die erste Firma weltweit, die sich ausschließlich mit schnelllaufenden Toren beschäftigte. Und das ganz bewusst! Denn aus dieser Vision resultiert unser Vorsprung vom ersten Tag an. Heute ist EFAFLEX der marktprägende Hersteller von Schnelllauftoren. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1000 Mitarbeiter weltweit. Der Hauptsitz von EFAFLEX befindet sich im bayerischen Bruckberg. Von hier aus wird auch das Verkaufsnetz betreut, welches sich seit 1994 über alle fünf Kontinente erstreckt. EFAFLEX bietet innovative und kreative Ingenieurskunst aus Deutschland.

EFAFLEX – über 40 Jahre Erfolg
Mit einem EFAFLEX-Schnelllauftor entscheiden Sie sich für weltweit führende Technologie und profitieren exklusiv von unserem technischen Vorsprung. Eigene Forschung und Entwicklung ist bei EFAFLEX ein wichtiger Teil der Unternehmensphilosophie. So sorgen wir für ständigen Fortschritt. Unangefochtener Technologieführer zu sein ist nicht einfach, doch für Ihre erfolgreiche Zukunft entwickeln wir auch weiterhin revolutionäre Torsysteme. Unser Verkaufsnetz erstreckt sich über alle fünf Kontinente, mit Tochtergesellschaften in Deutschland, Österreich, Schweiz, Großbritannien, Slowenien, Tschechien, Belgien, Russland, China und Polen.

Kontakt
EFAFLEX Tor- und Sicherheitssysteme GmbH & Co. KG
Alexander Beck
Fliederstrasse 14
84079 Bruckberg
08765 820
alexander.beck@efaflex.com
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Wissenschaft Technik Umwelt

Neue Norm in der Elektroplanung: VDE 0100-801

Neue Norm in der Elektroplanung: VDE 0100-801

VDE 0100/801

„Die Optimierung des Einsatzes von elektrischer Energie kann durch geeignete Planung und Errichtungsanforderung unterstützt werden.“ – vielleicht ist Ihnen der Einleitungstext der neuen VDE 0100-801 Norm schon geläufig.
Eine weitere Vorgabe welche die Planung von Industrieprojekten direkt beeinflusst.
In der Norm befasst sich die Gruppe 800 mit der Energieeffizienz und der intelligenten Niederspannungsanlage. Die 801 gilt für neue elektrische Anlagen und die Modifizierung von existierenden Anlagen. Sie enthält Anforderungen, Maßnahmen und Empfehlungen für die Planung, Errichtung und Überprüfung von Niederspannungsanlagen und zur Optimierung der effizienten Verwendung von Elektrizität. Das Ziel ist die bestmögliche Energiebereitstellung mit niedrigstem Energieverbrauch. Die VDE 0100-801 umfasst sechzehn Maßnahmen.
Bei acht der sechzehn Maßnahmen kann KBR GmbH aus Schwabach Sie durch unser abgestimmtes Produktportfolio unterstützen.
Ihr Ansprechpartner vor Ort steht Ihnen gerne mit unserem Fachwissen jederzeit zur Verfügung.

Die Reduzierung der Energiekosten für Industrie und Gewerbe ist für die KBR GmbH aus Schwabach seit 40 Jahren Programm. Ein in sich stimmiges System zur Blindstromkompensation, Energieoptimierung, Power Quality und Energiedatenmanagement wird durch die Unterstützung von erfahrenen Profis abgerundet. Wir haben Produkte und Lösungen für ein zeitgemäßes Energiemanagement aus einer Hand, getreu unserem Leit-Motto „One System. Best Solutions“. Wir stehen Ihnen in jedem Bereich mit Rat und Tat zur Seite.

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KBR GmbH
Christian Wiedemann
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

IE Food realisiert erfolgreich Coop Projekt

In Schafisheim entstanden die grösste Bäckerei der Schweiz und ein Verteilzentrum

IE Food realisiert erfolgreich Coop Projekt

Coop Bäckerei mit Verteilzentrum

Zürich, 28.06.2016 – Vergangene Woche nahmen die neue Grossbäckerei und das Logistikzentrum nach drei Jahren Bauzeit ihren regulären Betrieb auf. Dafür verantwortlich als Generalplaner war die IE Food in Zürich. Der Industriebauspezialist mit Standorten in der Schweiz und in Deutschland begleitete die grösste private Baustelle der Schweiz von der Planung bis zur Realisierung. Trotz eines straffen Zeitplanes wurde das Projekt im vorgegebenen Rahmen realisiert.

In Schafisheim entstand in den letzten drei Jahren eine hochmoderne Coop Bäckerei mit angeschlossenem Logistikzentrum. Die Investitionen seitens Coop für das Gesamtprojekt belaufen sich für den Bau auf 400 Millionen Franken, für die Logistik auf 100 Millionen Franken sowie auf 100 Millionen Franken für die Bäckereianlagen. Coop beauftragte IE Food als Spezialist für Industrie-, Hygiene- sowie Logistikplanung.

Modernste Technologie für frische Torten und Kuchen
Rund 650 Mitarbeitende stellen mit Hilfe modernster Technologie vor Ort frisches Brot, Kuchen, Torten oder auch Rouladen her. Daneben produzieren sie für die Coop Filialen in der ganzen Schweiz sogenannte Tiefkühlteiglinge, die direkt vor Ort im Tiefkühllager eingefroren, später in die Supermärkte verteilt und dort im Laden frisch aufgebacken werden. Weil Tiefkühllager und Bäckerei nun in einem Gebäude sind, entfallen die früheren Transporte per Lastwagen.

IE überzeugt bei der Umsetzung der komplexen Projekt-Anforderung
Der Energiebedarf, die Hygiene- sowie die Logistikanforderungen der neuen Grossbäckerei mit einer Produktionskapazität von 60.000 Tonnen Backwaren pro Jahr sind beträchtlich. Coop war deshalb von Beginn an eine Lösung wichtig, die so effizient und umweltfreundlich wie möglich ist. Mit der Produktions-Automatisierung, dem Transport der Waren auf Schiene und Strasse sowie der Beheizung der Backöfen mit Biomasse setzt Coop bezüglich Logistik und Nachhaltigkeit neue Massstäbe. Damit kann der jährliche CO2-Ausstoss um mehr als 10.000 Tonnen reduziert werden.
Coop überzeugte der ganzheitliche Blick von IE auf das Grossprojekt. Mit den IE Lebensmittel-Ingenieuren und Logistikspezialisten wirkten bei dem Projekt ausgewiesene Fachspezialisten mit. „Die einzelnen Puzzlestücke fügen sich zu einem durch und durch effizienten und nachhaltigen Industriebau zusammen“, sagt Daniel Hintermann, Leiter Logistikregion Nordwestschweiz bei Coop. „Dass die Betriebsprozesse so effizient sind, das haben wir massgeblich den kombinierten Kompetenzen von IE in der Bau- und Betriebsplanung zu verdanken.“

Eine Fläche von 20 Fussballfeldern mit 2.000 Einfamilienhäusern bebaut
„In der fünfzigjährigen Geschichte von IE war das Projekt für Coop das grösste“, sagt Diego Lechmann, Leiter Grossprojekte bei IE in Zürich. Vor Ort steuerte der Generalplaner zwischen 80 und 120 Spezialisten, zugleich waren auf der Baustelle
500 bis 600 Bauarbeiter tätig.
„Wie gross die Dimensionen sind, zeigt zum Beispiel die bebaute Fläche von 20 Fussballfeldern. Des Weiteren wurden 1,5 Mio. Kubikmeter Bauvolumen vor Ort verbaut, das entspricht einem Bauvolumen von 2.000 Einfamilienhäusern“, sagt Diego Lechmann. Durch die Verarbeitung von 350.000 Kubikmetern Aushub im eigens errichteten Betonwerk konnten ca.15.800 LKW-Fahrten eingespart und somit Rohstoffe und Ressourcen geschont werden. Theo Louwes, Geschäftsführer IE Food, fügt hinzu: „Gerade der Erfolg eines solchen Grossprojektes hängt davon ab, dass man immer wieder nach neuen kreativen Lösungsansätzen sucht, anstatt nach Schema F zu verfahren.“

Pressekontakt:
IE Food
Theo Louwes, Geschäftsführer IE Food Engineering
Wiesenstrasse 7
8008 Zürich | Schweiz
Tel. +41 44 389 86 82
t.louwes@ie-group.com

IE Group
Sven Landrock, Leiter Marketing und Kommunikation
Paul-Gerhardt-Allee 48
81245 München
Tel. +49 89 82 99 39 38
s.landrock@ie-group.com

Über IE Group
Die IE Group hat derzeit über 80 Bau- und Betriebsplaner, Architekten, Wirtschafts- und Maschineningenieure, Logistik- und Gebäudetechnik-Experten. Mit heute vier Büros in Zürich, München, Frankfurt und Nyon ist die Gruppe seit 1966 am Markt und realisiert Projekte für die Druck- und Verpackungsindustrie wie für die Lebensmittel-, Kunststoff-, Life Science und Technologie-Industrie. IE Kunden bekommen Betriebs- und Bauplanung aus einem Guss, sowohl bei Neubauten wie bei Erweiterungen einer bestehenden Anlage. Am Ende stehen nachhaltige Industriebauten: effizient, emissionsarm und flexibel nutzbar.
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Sven Landrock
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Immobilien Bauen Garten

AGAS: Mehr Kompetenz im Bereich Bauteile für Deponien und Industriebau

H. Lehmann GmbH erweitert Angebotsspektrum der Arbeitsgemeinschaft

AGAS: Mehr Kompetenz im Bereich Bauteile für Deponien und Industriebau

Berlin 11. März 2015 – Die H. Lehmann GmbH aus Mülheim an der Ruhr ist Ende letzten Jahres der Arbeitsgemeinschaft Abdichtungssysteme e.V. (AGAS) beigetreten. Der Hersteller und Verarbeiter von Bauteilen für den Deponie-, Industrie-, Chemieanlagen-, und Kraftwerksbau erweitert das Angebotsspektrum der Arbeitsgemeinschaft. Wie alle AGAS-Mitglieder führt auch die H. Lehmann GmbH den ständigen Qualifizierungsprozess weiter. Innerhalb kürzester Zeit nach dem Eintritt wurden die Mülheimer schon im Februar 2015 als Fachbetrieb BQS 8.1 Rohre, Schächte und Bauteile für Deponien zertifiziert.

Die H. Lehmann GmbH wurde 1971 gegründet. Seit 1975 hat das Unternehmen seinen Sitz in Mülheim. Es produziert, vertreibt und verarbeitet Kunststoffprodukte im Bereich kunststofftechnischer Apparate-, Behälter-, Schacht- und Rohrleitungsbau. Fast die Hälfte des Umsatzes erwirtschaftet Lehmann mit Leistungen im Deponiebau. Darüber hinaus umfasst das Leistungsspektrum auch Wasser- und Abwassertechnik, Säureschutz, GFK-Verarbeitung und Lüftungstechnik. Umfangreiche Eigenüberwachung, Fremdüberwachung durch den TÜV und die Fachbetriebzulassung gemäß Wasserhaushaltsgesetz stehen für eine hohes Qualitätsbewusstsein. Die technische Ausrüstung ermöglicht die Fertigung von Sonderkonstruktionen auf Kundenwunsch. Rund 60 Monteure arbeiten für die Firmengruppe, wobei der Ausbildungsstand durch die gültigen Schweißerprüfungen nach DVS 2212 beziehungsweise GW 330/TÜV und DVGW Bestimmungen dokumentiert wird.

H. Lehmann GmbH
Die H. Lehmann GmbH ( www.lehmann-kunststoff.de ) produziert, vertreibt und verarbeitet Kunststoffe aller Art. Kunststofftechnischer Apparate-, Behälter-, Schacht- und Rohrleitungsbau steht dabei im Vordergrund. Zudem sind Wasser- und Abwassertechnik, Deponiebau, Säureschutz, GFK-Verarbeitung und Lüftungstechnik im Leistungsspektrum des Mülheimer Unternehmens enthalten.

Der AGAS e.V. ist eine überwachte Gütegemeinschaft zertifizierter Installationsfachbetriebe für Anwendungen im Deponiebau, Wasserbau und Korrosionsschutz mit Sitz in Berlin. Vorstandsvorsitzender ist Dr.-Ing. Joachim Köhrich, Stellvertreter ist Walter Gentner. Detaillierte Informationen über die Arbeitsgemeinschaft Abdichtungssysteme im Internet unter www.agasev.de.

Firmenkontakt
Arbeitsgemeinschaft Abdichtungssysteme, AGAS e.V.
Walter Gentner
Wernsdorfer Str. 1
59955 Winterberg
02981 9296980
info@at-winterberg.de
http://www.agasev.de

Pressekontakt
Knodt PR Agentur für Pressearbeit
Jutta Knodt
Norbertstr. 57
45131 Essen
0201 109896-7
jutta@knodt-pr.de
http://knodt-pr.de

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Neues AGI-Arbeitsblatt W 6 Betreiberverantwortung, Prüfpflichten und Dokumentation

Gemeinsame Pressemitteilung
der Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. und der Fachzeitschrift „industrieBAU“

Neues AGI-Arbeitsblatt W 6  Betreiberverantwortung, Prüfpflichten und Dokumentation

Neues AGI-Arbeitsblatt: Betreiberverantwortung, Prüfpflicht und Dokumentation

Im Herbst hat die Arbeitsgemeinschaft Industriebau e. V. (AGI) das neue AGI-Arbeitsblatt W6 veröffentlicht. Es informiert Bauherren und Liegenschaftsbetreiber zum Thema „Betreiberverantwortung, prüfpflichtige Anlagen und rechtssichere Dokumentation im Immobilien Management“ und legt dabei einen Schwerpunkt auf das technische Gebäudemanagement. Das vom AGI-Arbeitskreis Standortbewirtschaftung erstellte Arbeitsblatt soll ein Hilfsmittel zur Information über wesentliche Prozesse und Aufgaben der Betreiberverantwortung darstellen und als Einstieg für eine intensive Beschäftigung mit der Thematik dienen. Damit richtet es sich in erster Linie an die operativ Verantwortlichen im Immobilien-Management.

Nach einer grundlegenden Beschreibung des Begriffs Betreiberverantwortung grenzt das Arbeitsblatt Verantwortungsbereiche und Zuständigkeiten sowie Durchführungs- und Organisationspflichten ein und ordnet das komplexe Thema der Dokumentation in Bezug auf aktuelle Regelwerke ein. Beispiele für Dokumentationsaufgaben für Bestand und Betrieb sowie zu Arbeitsmitteln, Gesetzen, Richtlinien und Verordnungen mit Schwerpunkt Dokumentation weisen den Weg in die Praxis. Hilfreich sind auch die drei Anhänge: „Dokumentation – Leitlinien (Leitfaden) – Gebäude betreiben“, „Übersicht über ausgewählte Rechtsvorschriften im Facility Management“ und die „Auswahlliste prüfpflichtiger Anlagen, Bauteile und Einrichtungen“.

Herausgeber des Arbeitsblatts ist die Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. mit Sitz in Bensheim. Für den Vertrieb ist die FORUM Zeitschriften und Spezialmedien GmbH, Merching, als Publikationspartner der AGI und Herausgeber der Fachzeitschrift „industrieBAU“ verantwortlich.

Die FORUM Zeitschriften und Spezialmedien GmbH bietet die AGI-Arbeitsblätter exklusiv über ihr Fachliteratur-Portal www.immobilien-buch.com an. Das 10-seitige PDF-Dokument mit detaillierten Erläuterungen und Tabellen kostet als Download 39,00 Euro (zzgl. MwSt.).

Direktlink für den Bezug der AGI-Arbeitsblätter:
www.immobilien-buch.com/agi-papiere

Über 80 AGI-Arbeitsblätter bündeln das aktuelle Fachwissen von namhaften Bauexperten zu den Themenbereichen Industriedächer, Sonnen- und Blendschutzsysteme, Elektrotechnik, Baulicher Brandschutz, Wärme- und Kältedämmarbeiten, Säureschutzbau, Objektschutz bei Industriebauten, Kanalisationssysteme in der Industrie und Gebäudehüllen.

Die AGI-Arbeitsblätter haben Normcharakter, sind Grundlage in Genehmigungsverfahren, beinhalten die aktuelle Industriebautechnik, sorgen für größere Planungssicherheit und sind erstklassige Ausschreibungsgrundlagen.

Über die Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V.:
Die Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI) ist der Zusammenschluss von Bau- und Liegenschaftsabteilungen deutscher Wirtschaftsunternehmen. Zu ihren weiteren Mitgliedern zählen im Industrie- und Gewerbebau tätige Produkthersteller, Planungsbüros und Hochschulen.
Die AGI wurde 1958 mit dem Ziel gegründet, eine unabhängige Plattform für interdisziplinären Erfahrungsaustausch zu schaffen und einen unternehmensübergreifenden Wissenspool zu bilden. Die AGI bezieht ihre Dynamik seit über 50 Jahren aus der Bereitschaft ihrer Mitglieder, eigene Kompetenz zum Nutzen aller einzubringen.
18 AGI-Expertenteams mit über 300 Fachleuten aus 127 Unternehmen diskutieren Fragen aus der Interessenlage der industriellen Bauherrenvertreter. Aus den verschiedenen Sichtweisen von acht Branchen werden mit Produktherstellern, Planungsbüros und Hochschulen Lösungen erarbeitet. Dieses Wissen wird den Mitgliedern sowie der Fachöffentlichkeit über das Internetforum, die Arbeitsblätter und die Fachzeitschrift industrieBAU vermittelt.

www.agi-online.de

Über die Fachzeitschrift „industrieBAU“:
Die Fachzeitschrift „industrieBAU“ ist das Publikationsorgan der Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V., Bensheim, und erscheint im Bereich Bau- und Immobilienzeitschriften der FORUM Zeitschriften und Spezialmedien GmbH (FZS), Merching. Weitere Publikationen des Verlags sind die Magazine „Der Facility Manager“ und „hotelbau“.
Die FZS ist ein Unternehmen der FORUM MEDIA GROUP GmbH (FMG) mit Sitz in Merching in der Nähe von Augsburg. Die erweiterte Mediengruppe, die mit 25 eigenständigen Unternehmen in 16 Ländern vertreten ist, wurde 1988 gegründet. Produziert werden Print- und Online-Medien sowie Software-Produkte. Angebote für Aus- und Weiterbildung ergänzen das Portfolio. Weltweit beschäftigt die Forum Media Group rund 900 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von etwa 80 Mio. EUR. Die Mediengruppe wurde 2011 zum vierten Mal in zehn Jahren vom bayerischen Wirtschaftsministerium mit dem Wirtschaftspreis „BAYERNS BEST 50“ ausgezeichnet.

www.industriebau-online.de
www.forum-zeitschriften.de

Ansprechpartner für die Presse, Belegexemplare und Beleglinks:

Robert Altmannshofer
Objektleiter Fachzeitschrift „industrieBAU“
FORUM Zeitschriften und Spezialmedien GmbH
Mandichostraße 18
86504 Merching
Tel.: 08233/381-129
E-Mail: robert.altmannshofer@forum-zeitschriften.de

Peter Lindner
Geschäftsführer
Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI)
Neuhofstraße 9
64625 Bensheim
Tel.: 06251/9845296
E-Mail: info@agi-online.de

Über „industrieBAU“:
Die Fachzeitschrift „industrieBAU“ erscheint im Bereich Bau- und Immobilienzeitschriften der FORUM Zeitschriften und Spezialmedien GmbH (FZS), Merching. Weitere Publikationen sind die Magazine „Der Facility Manager“ und „hotelbau“. Die FZS ist ein Unternehmen der FORUM MEDIA GROUP. Die FORUM MEDIA GROUP GMBH erzielte 2012 einen Umsatz von über 55 Millionen Euro und hat weltweit rund 750 Mitarbeiter. Die Mediengruppe wurde in 2011 zum vierten Mal in zehn Jahren vom bayerischen Wirtschaftsministerium mit dem Wirtschaftspreis „BAYERNS BEST 50“ ausgezeichnet. Inzwischen operieren sowohl in Europa als auch in Asien insgesamt 21 Medienunternehmen in 14 Ländern unter dem Dach der FORUM MEDIA GROUP GMBH.

Über Xella:
Mit rund 7.000 Mitarbeitern, 90 Werksstandorten in 30 Ländern und einem Jahresumsatz von 1,3 Mrd. Euro im Jahr 2011 ist die Xella International GmbH einer der weltweit führenden Baustoffhersteller und Weltmarktführer im Bereich der weißen Baustoffe – Wandbaustoffe, Kalksandstein und Porenbeton. Letzteren kennt unter dem Namen Ytong jedes Kind. Xella entstand 2002 als Umfirmierung aus der Haniel Bau-Industrie. Das Unternehmen gliedert sich in die drei Geschäftseinheiten Xella Baustoffe GmbH, Fermacell GmbH und Fels-Werke GmbH. Die Xella Deutschland GmbH beschäftigt 1.350 Mitarbeiter an 27 Standorten. Neben Ytong Porenbeton umfasst das Produktangebot den Silka Kalksandstein und die mineralische, nicht brennbare Dämmplatte Multipor sowie den Bereich Hebel Porenbeton Montagebauteile für den Wirtschaftsbau.

Über FDT:
FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG, Mannheim, ist ein weltweit tätiger Anbieter von technologisch ausgereiften Lösungen in den Segmenten Flachdach, Säureschutz und Lichtplatten. Das umfangreiche Flachdach-Programm umfasst die Premiumdachbahn Rhepanol® fk, die moderne Gründachbahn Rhepanol® hg, die Kunststoff-Dachbahn Rhenofol® und ein ausgewähltes Sortiment praxisbewährter Zubehörteile. FDT ist zudem Mitglied im DUD e.V., Darmstadt.

Kontakt
Fachzeitschrift industrieBAU
Melanie Meinig
Mandichostr. 18
86504 Merching
08233/381-155
industriedach@industriebau-online.de
http://www.industriebau-online.de

Pressekontakt:
Fachzeitschrift industriebau
Melanie Meinig
Mandichostr. 18
86504 Merching
08233/381-376
industriedach@industriebau-online.de
http://www.industriebau-online.de

Immobilien Bauen Garten

Aluminium-Gebäudehüllen im Industriebau

Einladung zum Industriebaukongress am 16. Januar 2014

Aluminium-Gebäudehüllen im Industriebau

Moderner Industriebau mit einer innovativen Fassadenlösung von Kalzip

Bauherren aus Industrie und Wirtschaft investieren jedes Jahr zweistellige Milliardensummen in den Neubau und die Erhaltung von Produktions- und Lagerhallen, Büro- und Verwaltungsgebäuden. Deshalb steht das Thema „Industriebau“ im Januar 2014 auf der Baufachmesse DEUBAUKOM in Essen im Fokus. Am 16. Januar findet in der Messe Essen der begleitende „Industriebaukongress“ statt, den die Fachzeitschrift „industrieBAU“ in Zusammenarbeit mit der Messe Essen GmbH und der Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI) ausrichtet.

Neue Trends und Ideen
Industrielle Bauherren, Architekten und Fachplaner haben hier die Gelegenheit, sich über neue Trends und Ideen im Industriebau zu informieren und auszutauschen. Neben den Referenten aus dem Bauherrenverband AGI geben auch mehrere Hersteller Einblicke, wie ein zukunftsorientierter Industriebau heute schon Anforderungen von morgen erfüllt.

Auch wer sich vor allem für Gebäudehüllen aus Aluminium interessiert, ist beim Industriebaukongress am richtigen Ort. Stefan Luig, Kalzip Gesamtvertriebsleiter EU, informiert darüber, ob, wann und warum Aluminium-Gebäudehüllen im Industriebau eine wirtschaftliche Alternative zu anderen Baumaterialien bieten könn(t)en. Kalzip

Der Industriebaukongress auf der Baufachmesse DEUBAUKOM findet statt am
Termin: 16. Januar 2014:
Zeit: 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr.
Ort: Saal Berlin Congress Center West Messe Essen
Anmeldung:
www.industriebau-online.de/industriebaukongress

Bildrechte: Kalzip

Über Kalzip
Kalzip, das weltweit führende Stehfalzsystem für Dachdeckungen und Fassadenbekleidungen aus Aluminium, wurde 1968 auf dem Markt eingeführt. Seitdem wurden weltweit über 100 Millionen Quadratmeter Kalzip Profiltafeln verlegt. Kalzip ist innerhalb der Tata Steel Europe eine eigenständige Business Unit und Teil des Sektors Building Envelope. Die hergestellten Bausysteme werden unter dem weltweit registrierten Warenzeichen Kalzip vermarktet. Mit seinen produzierenden Standorten in Deutschland, Großbritannien, China, Singapur und den Vereinigten Staaten (USA) sowie in über 25 Verkaufs-/ Beratungsbüros und Repräsentanzen ist Kalzip in allen Erdteilen vertreten. Tata Steel Europe ist der zweitgrößte Stahlhersteller in Europa und ein Unternehmen der weltweit operierenden Tata Group.

Kontakt
Kalzip GmbH Ein Unternehmen der Tata Steel Europe Ltd.
Joachim Wolke
August-Horch-Straße 20-22
56070 Koblenz
+49(0)261/9834-0
germany@kalzip.com
http://www.kalzip.com

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