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Computer IT Software

Machen Sie Ihre Maschinen intelligent

Machen Sie Ihre Maschinen intelligent

Das TechniaTranscat-Joint Venture OptimData macht Unternehmen fit für die Industrie 4.0 (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Rüsten Sie Ihre Maschinen mit künstlicher Intelligenz auf und bieten Sie Ihren Kunden eine Community zur Verbesserung der Produktionsleistung.
Das Industrial Internet of Things bringt mit sich neue Geschäftsmodelle mit intelligenteren Maschinen und erweitertem Wissen der Personen, die diese Maschinen bedienen. Die neu konfigurierte Wertschöpfungskette eröffnet neue Möglichkeiten der Kooperation zwischen Maschinen und Menschen.
Dies hat zur Folge, dass die Produktionsbetriebszeit erhöht wird, den vielseitigen Anforderungen besser entsprochen wird, rechtliche Bestimmungen leichter eingehalten sowie Intermediationsrisiken reduziert werden.
Hier bieten sich enorme Chancen für Industrieunternehmen, die noch nicht damit begonnen haben, das Potenzial der neuen Technologien auszuschöpfen. OptimData – TechniaTranscats Joint Venture – unterstützt Firmen bei der Umstellung auf die Industrie 4.0. Es entwickelt Anwendungen, die auf verbundenen Geräten, Datentechnologie und maschinellem Lernen basieren.
Wie wäre es, wenn Maschinen sprechen könnten?
ProductInUse (PiU) ist eine Software as a Service (SaaS), die sich mit einer Vielzahl von Datenquellen verbindet und Daten aus Verwaltungssystemen von Unternehmen (CRM, ERP) mit IOT-Daten in einer einzigen Anwendung kombiniert.
Sie baut auf zwei innovativen Säulen auf: Einerseits handelt es sich um eine Anwendung zur Automatisierung der Entwicklung der künstlichen Intelligenz verbundener Maschinen und Anlagen. Auf der Basis von Maschinendaten und Datentools können Systemingenieure die künstliche Intelligenz von Maschinen und Anlagen diagnostizieren, gestalten, simulieren und veröffentlichen. Der Benutzer wird so bei der Bearbeitung von Daten und der Entwicklung komplexer Algorithmen unterstützt. Das Ergebnis ist, dass die künstliche Intelligenz den Maschinen eine Sprache beibringt, in der sie mit den an der Produktion beteiligten Menschen kommunizieren können. Andererseits bilden Menschen und Maschinen mit ihrer (PiU) Hilfe eine Gemeinschaft, deren einziges Ziel es ist, die Produktionsleistung zu steigern. Die Maschinen und Anlagen werden zu Freunden des Bedienpersonals, mit dem sie sprechen, dem sie notwendige Wartungsmaßnahmen vorhersagen, die bestmöglichen nächsten Aktionen vorschlagen und indem sie Fehlfunktionen voraussehen und die Reparaturdauer verkürzen.
ProductInUse als lernendes System hilft dem Hersteller von Maschinen und Anlagen, seine Kunden und die Nutzung der Maschinen besser zu verstehen. Mit diesem Wissen ist der Produzent in der Lage, den Kunden zielgerichtete Digital Services anzubieten und sein eigenes Geschäftsmodell zu erweitern.
Tools für die Industrie 4.0
OptimData, TechniaTranscats Joint Venture, macht Unternehmen fit für die Industrie 4.0. Das Forschungszentrum des Joint Ventures ist in Paris, Frankreich, angesiedelt. Laurent Couillard, früherer CEO von EXALEAD, ein Brand von Dassault Systemes, fungiert dort als Leiter für Strategy und Daily Operations.
OptimData hat bereits die SaaS „ProductInUse“ bei Sidel, Engie/Shem, Schunk, Schmalz und Manitou implementiert.

TechniaTranscat is making product creation easier.
TechniaTranscat ist ein führender, weltweit tätiger Anbieter von Lösungen zum Product Lifecycle Management (PLM) für eine leistungsfähige Produktentwicklung und effizientes Produktmanagement. Unsere 470 Experten für ENOVIA®, CATIA®, SIMULIA® und DELMIA® teilen gerne Ihr Branchenwissen aus Luft- und Raumfahrt, Automobilbau, Maschinen- und Anlagenbau, Life Sciences, Konsumindustrie, Einzelhandel und HighTech. Als die #1 Knowledge Company im Bereich PLM helfen wir Ihnen, Ihr Geschäft zu optimieren und Ihre Visionen in konkreten Nutzen umzusetzen.

Mit unseren 520 Mitarbeitern – in ganz Europa, Indien und Nordamerika – sind wir für Ihre zukünftigen PLM-Vorhaben bestens aufgestellt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Zukunftsperspektive Maschinen- und Anlagenbau

Motivation, Kundenneugier und Selbstdarstellung – ein Blick hinter die Kulissen. Zukunftsgestaltung im Maschinenbau, erfolgreich und dynamisch

Zukunftsperspektive Maschinen- und Anlagenbau

Zukunftsgestaltung – erfolgreich und dynamisch – von Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland bilden ein Fundament des Rückgrats der deutschen Wirtschaft. Leistung, Fortschritt und Zuverlässigkeit werden mit dem Maschinen- und Anlagenbau assoziiert. „Der Markt befindet sich im stetigen Wandel, Unternehmen benötigen Dynamik, um bei der internationalen Verflechtung der Märkt mithalten zu können. Zukunft, die heute beginnt heißt Industrie4.0, Digitalisierung und disruptive Technologien. Die vierte industrielle Revolution steht bevor, die Digitalisierung zieht einen Wandel der Wertschöpfungskette nach sich und die disruptiven Technologien, wie z. B. der 3D-Druck, haben das Potenzial Geschäftsmodelle strukturell langfristig zu verändern“, gibt Jens Hahn einen Kurzblick in die Anforderungen der Zukunft. Das mittelständische Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich auf dem Gebiet Anlagenbau, Förder- und Konstruktionstechnik regional wie international einen Namen als Lösungsanbieter gemacht. Mit Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen, mechanischer Bearbeitung und Zerspanungstechnik konnte das Familienunternehmen mit Sitz in Papenburg an der Ems in Niedersachsen erfolgreich seit der Gründung 1979 neue Geschäftsbereiche erschließen, erläutert Jens Hahn, Technische Leitung im Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG.

Erfolg im deutschen Maschinen- und Anlagenbau

Worauf begründet sich der Erfolg in Maschinenbauunternehmen in Deutschland? Gute Mitarbeiter, Erfahrung, Know-how, Top-Qualität, Industrie4.0, Digitalisierung und ein funktionierendes Ausbildungssystem, wie das duale Ausbildungssystem in Deutschland, erläutert Jens Hahn. „Zu den wichtigsten Strategien gehört die konsequente Ausrichtung der Strukturen und Prozesse auf das Kerngeschäft. Zudem ist die Innovation ein hochgeschätztes Kriterium für die Wettbewerbsfähigkeit. Ein starkes Kooperationsnetzwerk, gut ausgebildete Fachkräfte und eingespielte Innovationsprozesse zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen sind nötig für Wachstum und Entwicklung. Dies gilt nicht nur für Produkte und Technologien, sondern im Besonderen bei Prozessen und Anwendungen“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Neugierde – Motivation – Selbstdarstellung

Vergessen werden darf nicht, dass zu den Grundstrukturen der Verhaltensweisen des Menschen die Neugierde, Unbekanntes zu erkunden, gehört. Auf sich aufmerksam machen, bedeutet die Neugierde wecken. Dies gilt für die Kundengewinnung, aber im Besonderen für die Werbung und Bindung von guten Mitarbeitern, so Jens Hahn. Das Interesse an Technik und Entwicklung ist ungebrochen. „Ausflüge und Besichtigungen in Museen, Museumsdörfern und zu Betriebsbesichtigungen sind nicht neu. Bei der fortschreitenden Industrialisierung konnten Schulklassen früher einen Blick in klappernde Webstühle der regionalen Weberei werfen, Sägemühlen besichtigen oder Instandhaltungswerkstätten der Eisenbahn begangen werden. Besichtigungstouren im Kleinen wurden meist aufgrund der persönlichen Beziehung zwischen dem Inhaber oder den Geschäftsführern der Unternehmen und den Lehrern bzw. Vereinsvorständen ermöglicht“, führt Jens Hahn aus. Im Jahreszyklus eines Unternehmens waren solche Besichtigungen eher die Ausnahme. Heute werden diese Möglichkeiten durch das digitale Wirtschaftswunder, das Internet der Dinge abgelöst. Das Internet gestaltet sich wie eine nicht endende Besichtigungstour, aber wie die Neugierde wecken, um aktiv Maschinen- oder Anlagenbau zu erleben? Vom Begehrenskonsum zum Erlebniskonsum – dahin geht die Entwicklung. Gleichzeitig hat ein Gesellschaftswandel von der industriellen Arbeitsgesellschaft zur postindustriellen Erlebnisgesellschaft stattgefunden, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Postindustrielle Gesellschaft – Informationsgesellschaft – Freizeit und Konsum

Wirtschaftliches Wachstum motiviert die postindustrielle Gesellschaft, aber im Unterschied zur Industriegesellschaft findet die Kennzeichnung nicht mehr ausschließlich von Kapital und Organisierung von Lohnarbeit statt. Neuer Fokus beruht auf die wissenschaftlich-technische Forschung, Berufsausbildung und die Mobilität der Informationen und Produktionsfaktoren, erläutert Jens Hahn. „Die Selbstverwirklichung greift um sich sowie die Entdeckung und der Ausdruck der inneren Realität. Dabei bezieht sich der Einzelne nicht mehr auf den Modus des Einwirkens, sondern auf den Modus des Wählens auf ihrer Umwelt, wobei Neigungen und Vorlieben das Auswahlprinzip begünstigen. Der Wandel vollzog sich vom Leistungs- zum Erlebnissubjekt und das betrifft sowohl die Arbeit, als auch Freizeit, das Kunden- und Mitarbeiterverhalten. Der Fokus des populären Interesses verschiebt sich von der Ökonomie zur Kultur, und es kommt zu einer Ästhetisierung der Lebenswelt – Freizeit und Konsum.

„Für Maschinen- und Anlagenbauunternehmen zieht der gesellschaftliche Wandel spürbare Konsequenzen nach sich. Eine wachsende Nachfrage nach kundenspezifischen Systemlösungen erfordert die Weiterentwicklung des Angebots, eine enge Zusammenarbeit mit dem Kunden und den beteiligten Mitarbeitern bereits im Entwicklungsstadium“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Regional und international spielt der Maschinen- und Anlagenbau eine führende Rolle, es gilt die Motivation, Neugierde und Selbstdarstellung im Fokus zu halten und auszubauen.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Angriff auf die Industrie 4.0: Angriffsszenarien auf Industrieroboter und Möglichkeiten, diese zu schützen

Angriff auf die Industrie 4.0: Angriffsszenarien auf Industrieroboter und Möglichkeiten, diese zu schützen

Hallbergmoos, 3. Mai 2017 – Sicherheitsrisiko Industrieroboter – die Forschungsabteilung von Trend Micro, führender Anbieter von mehrschichtigen IT-Sicherheitslösungen, testet mögliche Angriffsszenarien auf industrielle Robotersysteme und erläutert die wichtigsten Schwachstellen.

Bis 2018 wird es weltweit schätzungsweise 1,3 Mio. industrielle Robotersysteme geben, die eine breite Palette von Aufgaben in den verschiedensten Industrien übernehmen – vom Schweißen in der Automobilindustrie über das Verpacken in der Lebensmittelherstellung bis hin zum Druckguss in der Metallindustrie. Im Zeitalter von Industrie 4.0 sind die Robotersysteme in automatisierten Produktionsanlagen zunehmend miteinander vernetzt. Doch sobald die Roboter bzw. das System, in dem sie arbeiten, mit dem Internet verbunden sind, können sie zum Einfallstor für Cyber-Angriffe werden. Der neue Bericht von Trend Micro untersucht die Relevanz von Sicherheit bei modernen Industrierobotern. Die Ergebnisse zeigen, dass roboterspezifische Angriffe durchaus im Bereich des Möglichen sind und eine ernstzunehmende Gefahr für die Smart Factory darstellen.

Durch die Vernetzung und externe Zugriffsmöglichkeiten wird auch die Angriffsfläche der Industrieroboter immer größer: Web Services ermöglichen den externen Zugriff auf den Roboter-Controller und es gibt bereits Apps, mit denen die Mitarbeiter die Roboter in der Fabrik über ihr Smartphone steuern können. Manche Industrieroboter können sogar direkt über das öffentliche Internet erreicht werden, um Monitoring und Fernwartung durchzuführen.

An einem konkreten Fall demonstrieren die Sicherheitsforscher von Trend Micro, wie ein Angriff auf einen typischen Industrieroboter, in diesem Fall der ABB IRB140, erfolgreich durchgeführt werden kann.

Die Sicherheitslücken reichen von technischen Dokumenten, die auf öffentlich zugänglichen Websites verfügbar sind, über Zertifikate, die über alle Produktinstanzen wiederverwendet werden, ungepatchte und veraltete Softwarekomponenten und fehlerhafte Credentials bis hin zu ungenügenden Authentifizierungspraktiken, schlechter Transportverschlüsselung, unsicheren Web Interfaces und leicht zugänglichen Firmware-Bausteinen.

Es bedarf einer ganzheitlichen Anstrengung von Roboter- und Software-Entwicklern, Betreibern und Sicherheitsexperten, um die sensiblen Robotersysteme zu schützen. Trend Micro möchte mit diesem Report dabei helfen, einen Prozess anzustoßen, um für die Zukunft eine sichere Industrie 4.0 zu schaffen.

Den Report finden Sie unter folgendem Link zum Download: https://documents.trendmicro.com/assets/wp/wp-industrial-robot-security.pdf
Weitere Infos zum Thema finden Sie unter https://www.trendmicro.com/vinfo/us/security/news/internet-of-things/rogue-robots-testing-industrial-robot-security
Ein Video, das einen realen Angriff auf einen Roboter zeigt finden Sie unter folgendem Link: https://youtu.be/BxHYtFlKruY

Über Trend Micro
Als weltweit führender Cybersicherheitsanbieter verfolgt Trend Micro seit über 25 Jahren das Ziel, eine sichere Welt für den digitalen Datenaustausch zu schaffen.
Die Lösungen für Privatanwender, Unternehmen und Behörden bieten mehrschichtigen Schutz für Rechenzentren einschließlich cloudbasierter und virtualisierter Umgebungen, Netzwerke und Endpunkte – unabhängig davon, wo sich die Daten befinden: von (mobilen) Endgeräten über Netzwerke bis hin zur Cloud. Trend Micros Lösungen sind für gängige Rechenzentrums- und Cloudumgebungen optimiert und sorgen so dafür, dass wertvolle Daten automatisch vor aktuellen Bedrohungen geschützt sind. Die miteinander kommunizierenden Produkte bilden einen Schutzmechanismus, der durch zentrale Transparenz und Kontrolle eine schnellere, bessere Absicherung ermöglicht.
Um Bedrohungen schnell erkennen, verhindern und entfernen zu können, nutzen alle Lösungen das Smart Protection Network: Diese cloudbasierte Sicherheitsinfrastruktur verwendet die neuesten datenwissenschaftlichen Methoden zur Big-Data-Analyse.
Trend Micro bietet seine Lösungen weltweit über Vertriebspartner an. Der Hauptsitz des japanischen Anbieters, der mit mehr als 5.000 Mitarbeitern in über 50 Ländern aktiv ist, befindet sich in Tokio, die deutsche Niederlassung in Hallbergmoos bei München. In der Schweiz kümmert sich die Niederlassung in Glattbrugg bei Zürich um die Belange des deutschsprachigen Landesteils, der französischsprachige Teil wird von Lausanne aus betreut; Sitz der österreichischen Vertretung ist Wien.
Weitere Informationen zum Unternehmen und seinen Lösungen sind unter www.trendmicro.de verfügbar, zu aktuellen Bedrohungen unter blog.trendmicro.de sowie blog.trendmicro.ch. Anwender können sich auch unter @TrendMicroDE informieren.

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Computer IT Software

Aus Virtual Reality wird Effectual Reality

Auf der Hannover Messe 2017 zeigt hl-studios aus Erlangen, wie wirksame Messekommunikation funktioniert

Aus Virtual Reality wird Effectual Reality

(Foto: hl-studios, Erlangen): Themenerlebnisse mit Impact – hl-studios auf der HMI_2017

Eine Botschaft muss ankommen – und zwar im Körper. Sie muss zum Erlebnis werden, damit sie haften bleibt. Was das für die Kommunikation auf Messen bedeutet und wie aus Virtual Reality Effectual Reality wird, zeigt hl-studios, die Agentur für Industriekommunikation, auf der Hannover Messe 2017.

Ein Erlebnis sagt mehr als 1.000 PowerPoint-Folien. Das gilt besonders auf Messen, wo Besucher von Informationen überflutet werden. Wer sich im Wettbewerb um Aufmerksamkeit durchsetzen will, muss Inhalte emotional aufladen. Heute scheint das leichter denn je: Neue Inszenierungen wie Virtual Reality (VR) versuchen, Besucher zu verführen. Doch oft bleibt es bei einem erhaschten, oberflächlichen Effekt.

Virtual Reality reicht nicht. Denn auch die Inhalte werden abstrakter.
„Wer heute noch denkt, dass man Virtual Reality einfach als Attraktion addieren kann, der wird baden gehen“, sagt Gregor Bruchmann, verantwortlich für Strategie & Beratung bei hl-studios. Er weiß, wovon er spricht. Mit einem stetig wachsenden Team für 3D, UX-Design, VR-Entwicklung und integrierte Industriekommunikation begleitet er seit über 10 Jahren Global Player wie Siemens. Der Digitalisierungstrend macht sich für ihn vor allem in der Vertriebs- und Live-Kommunikation bemerkbar: „Im Messeumfeld reicht eine oberflächliche Show nicht mehr aus. Denn nicht nur die Medien werden digitaler, auch Inhalte und Leistungen werden immer abstrakter. Und je abstrakter der Inhalt, desto eingängiger muss Information transportiert werden. Aus Virtual Reality muss Effectual Reality werden – ein Erlebnis, das wirkt.“

Gut inszeniert und wirksam
Damit ein Erlebnis wirken kann, so Bruchmann, müsse der Messebesucher es ganzheitlich erfahren. Aus diesem Grund entwirft hl-studios Messeinszenierungen wirkungsorientiert: Sie machen sich alle Sinne zunutze und lassen mehr Synapsen für sich arbeiten. Außerdem wichtig: Dass Nutzer ihr Erlebnis so individuell wie möglich gestalten können. Dass sie Produktwelten also frei, interaktiv und in Echtzeit erleben.

Digitalisierung darf Spaß machen. Wenn das der Botschaft dient.
Ein wichtiger Schlüssel, um einen nachhaltigen Effekt zu erzielen, ist Digital Gamification. Das Messeerlebnis wird dabei zum virtuellen Spiel, das den Nutzer in seinen Bann zieht. Die Inszenierung darf, ja sie soll sogar Spaß machen, damit sie zur Effectual Reality wird. Aber Achtung: Spiel ist nicht gleich Spiel. Erst wenn sich die Spielparameter aus realen und relevanten Zielgruppen- und Angebotsinsights zusammensetzen, entsteht eine neue, wirksame Erlebnisdimension.

„Das machen wir unseren Kunden immer als erstes klar: Es geht primär um Inhalte“, erklärt Gregor Bruchmann. „Digital Gamificiation darf nicht heißen, dass die Botschaft beliebig wird. Im Gegenteil: Je fokussierter und klarer die Inhalte, desto besser lassen sie sich über ein digitales Erlebnis in Kopf und Körper verankern. So macht Effectual Reality den Messebesucher dann zum begeisterten Multiplikator.

hl-studios auf der Hannover Messe. Acht Modelle zeigen, wie es geht.
Als Agentur für Industriekommunikation lebt hl-studios davon, komplexe Inhalte zu Erlebnissen mit Wirkung zu machen. Auf der Hannover Messe 2017 inszeniert die Agentur neben „klassischen“ Medienaktivitäten gleich acht Trendthemen der Industrie in digitalen Modellen. Zum Beispiel die Digital Drive Train Services von Siemens, ein innovatives Portfolio von digitalen Services rund um Antriebsstränge: In einem Cockpit jagen Messebesucher durch eine virtuelle Anlage. Ihr Ziel: Mit Hilfe der Digital Drive Train Services die Produktivität zu maximieren, unter Zeitdruck und mit Performance-Score. So leisten Adrenalin und Endorphin ihren Beitrag, dass die Botschaft im Körper und im Kopf ankommt.

Diese und andere Messeinszenierungen präsentiert hl-studios für Siemens vom 24. bis zum 28. April 2017 auf der Hannover Messe, Halle 9, Stand D35

Weitere Informationen: https://www.hl-studios.de/#news

https://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Interactive Messemodelle, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

Internet E-Commerce Marketing

Erfolgreiche Digitalisierung im Mittelstand – Berliner Druckerei Polyprint setzt auf automatisierte Prozesse

Der Berliner Druck- und Mediendienstleister Polyprint setzt erfolgreich auf digitale Technologien. Dabei steht eine optimierte Administration, die Vernetzung der Wertschöpfungskette und die Erweiterung vorhandener Geschäftsmodelle im Fokus.

Erfolgreiche Digitalisierung im Mittelstand - Berliner Druckerei Polyprint setzt auf automatisierte Prozesse

Polyprint (Bildquelle: @Polyprint GmbH)

Die Digitalisierung und Industrie 4.0 kommen immer mehr im Mittelstand an. Digitale Anwendungen ermöglichen eine erhebliche Steigerung der Produktivität und Flexibilität. Auch Druckdienstleister automatisieren Produktionsprozesse, sind zunehmend mit Kunden und Partnern elektronisch vernetzt und reichern ihr Print-Portfolio mit digitalen Dienstleistungen an, um die Kundenbedarfe nach Full-Service bedienen zu können.

Die Berliner Polyprint GmbH hat die Chancen der Digitalisierung bereits seit langem erkannt und das Thema in die Unternehmensstrategie integriert. Der Prozess vom Copyshop hin zur Druckerei, welche die Digitalisierung als Chance sieht, ist für den Geschäftsführer Stefan Meiners eine notwendige Konsequenz: „Um große und innovative Kunden bedienen zu können, haben wir bereits vor zehn Jahren unsere Strategie an die neuen Anforderungen des Marktes angepasst. Der technische Fortschritt macht auch und gerade vor dem Mittelstand nicht halt. Digitalisierung ist ein Muss und für die Druckereibranche steckt in neuen Technologien immenses Potenzial.“ Und die Zahlen geben Meiners recht. Innerhalb von zwei Jahren konnte Polyprint die Anzahl der angebundenen Kunden im „Polyprint Web-Service“ verdoppeln und bedient heute bereits 200 Unternehmen über sein Web-to-Print-Portal.

Das Prinzip ist einfach: Visitenkarten, Briefpapiere, Kuverts und Stempel sowie Flyer und Broschüren sind wiederkehrende, personalisierte Printprodukte, die von Unternehmen am häufigsten bestellt werden. Dabei handelt es sich meist um bereits freigegebene Vorlagen, bei denen sich einzelne Bestandteile nur marginal ändern, wie die Telefonnummer, der Name oder andere Text- und Bildbestandteile. Mit dem Web-to-print Service automatisiert und vereinfacht Polyprint den Bestellprozess dieser Druckwerke auf das Wesentliche. Diese Lösung ermöglicht die Einsparung zusätzlicher Layout- und Grafikarbeiten sowie interner Freigabeprozesse. Das minimiert Zeit- und Kostenaufwand, da Bestellungen maximal effizient abgewickelt werden. Auch Kleinstauflagen können mit dieser Lösung ohne großen Abwicklungs- und Abstimmungsaufwand in gleichbleibender, markenkonformer Qualität produziert werden.

Dafür richtet Polyprint ein individuelles Kundenkonto mit Online-Login und Zugriffsrechten ein, in dem alle Corporate-Design-Richtlinien, Zahlungs- und Lieferinformationen sowie vorhandene Druckvorlagen einmal hinterlegt werden. Alle Drucksorten im Unternehmen werden zentral abgespeichert, vom Kunden verwaltet, on demand abgerufen und individualisiert. Berechtige Nutzer loggen sich über den Browser in den Web-Service ein und können personalisierte Daten, wie Texte oder Bilddateien, in die Vorlagen einfügen. Der Kunde gibt die gewünschte Stückzahl ein, kann den Liefertermin selbst festlegen und im Anschluss die Bestellung generieren. Der aktuelle Stand der Produktion ist jederzeit online einsehbar.

Immer mehr Kunden fordern automatisierte Lösungen über alle Medienformate hinweg. Neben dem Web-Service bietet Polyprint deshalb auch Komplettlösungen für Dialogmarketing an. Die Kommunikation mit dem Kunden wird immer umfangreicher und komplexer. Um Kunden effizient zu erreichen, müssen Kommunikationskanäle gut aufeinander abgestimmt sein: Klassische Printmailings kann Polyprint auf Wunsch auch mit digitalen Leistungen koppeln: E-Mailings, Newsletter, Landing-Pages, Apps und QR-Codes. Die Online-Services werden inhouse und mit langjährigen Partneragenturen abgewickelt. Crossmediales Dialogmarketing, die Verknüpfung von Print- und Online-Inhalten ist die intelligenteste Form in der Kundenansprache und nur ein Marketingmix über alle Kanäle hinweg ist die effektivste Lösung gegen Werberesistenz.

Die Polyprint GmbH ist einer der führenden Anbieter von digitalen und webbasierten Druck- und Mediendienstleistungen mit mehr als 25 Mitarbeitern in Berlin-Adlershof. Das 1991 gegründete Unternehmen hat sich auf interdisziplinäre und individuelle Beratungsdienstleistungen für Industrie, Agenturen und öffentliche Auftraggeber in Berlin-Brandenburg spezialisiert. Von der Anfrage bis zur Veredelung und Logistik setzt das Unternehmen mit einem modernen Hochleistungsmaschinenpark neben dem klassischen Digital- und Offsetdruck auf Großformate und Webservices. Als Berliner Unternehmen engagiert sich Polyprint seit Jahren in lokalen Verbänden und sozialen Projekten für die Weiterentwicklung der Region.

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Computer IT Software

Kooperation zwischen Fraunhofer AISEC und PwC

Bündelung der Kompetenzen in den Bereichen Industrie 4.0, Automotive und vernetzte Produktion

Kooperation zwischen Fraunhofer AISEC und PwC

Infografik: Geballte Kompetenz für mehr Sicherheit

München/Hannover, April 2016 — Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) und das Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit (AISEC) arbeiten ab sofort enger zusammen. Ziel der Partnerschaft ist es, die Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung auf dem Gebiet der Cybersicherheit zu begleiten. Im Fokus der Kooperation stehen Industrie 4.0, automobile Vernetzung sowie die vernetzte Produktion. Diese Bereiche sind besonders stark von der Digitalisierungsdynamik erfasst und erfordern Lösungen für neue Herausforderungen. PwC und Fraunhofer AISEC bieten den Unternehmen ein breites Angebotsspektrum von der Beratung bis hin zur Implementierung von Sicherheitslösungen. Einen Teil seiner Kompetenzen auf dem Gebiet der Sicherheit für Industrie 4.0 und Internet of Things präsentiert das Fraunhofer AISEC vom 25. bis 29. April 2016 auf der Hannover Messe Industrie, Halle 8, Stand D08.

Industrie 4.0, Internet of Things, autonomes Fahren, Big Data – das sind nur einige der Begriffe, die im Zusammenhang mit einem der bedeutendsten Transformationsprozesse stehen, der Digitalisierung. Dieser Prozess erfasst alle Bereiche des täglichen Lebens, er spielt eine zunehmende Rolle in industriellen Produktionsprozessen und spiegelt sich wieder in Produkten, die einen immer höheren Anteil an Software- und netzwerkbasierten Diensten aufweisen. „Die enorme Dynamik der Digitalisierung erzeugt einen Druck auf die Unternehmen, die damit schlichtweg überfordert sind. Bei der Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie für unsere Kunden kommen wir um einen Punkt nicht herum: die IT-Sicherheit. Sie ist integraler Bestandteil des Digitalisierungsprozesses“, so Derk Fischer, Partner und Experte für Cyber Security bei PwC. „Vor allem in der operativen Umsetzung der Strategie muss die Sicherheit von Anfang an die Hauptrolle spielen. Daher ist für uns die Zusammenarbeit mit AISEC ein logischer Schritt“, so Fischer.

Kompetenzbündelung für starke Lösungen

Der Bedarf an IT-Sicherheit im Zuge der Digitalisierung wächst und erfordert neue Ansätze. Punktuelle Maßnahmen reichen für die neuen Bedrohungsszenarien schon längst nicht mehr aus. Sie müssen ersetzt werden durch umfassende Integration von geeigneten und wirkungsvollen Sicherheitsmaßnahmen in Entwicklungs- und Organisationsprozesse. Hierzu ist sowohl tiefes technisches Verständnis der eingesetzten Technologien und der aktuellen Angriffsszenarien erforderlich, als auch Expertise in der Organisation von Entwicklungsprozessen zur Sicherstellung von IT-Sicherheitsanforderungen. PwC und Fraunhofer AISEC bringen diese Expertise mit. PwC bringt in die Partnerschaft die hohe Methodenkompetenz und Industrieexpertise als führende Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ein; das Fraunhofer AISEC seine Kompetenzen im Bereich Security von der Forschung bis hin zur Implementierung von Sicherheitslösungen. So können starke, nachhaltige Lösungen für die Unternehmen in einem fortwährenden Prozess entstehen. Denn IT-Sicherheit muss in Form einer kontinuierlichen Integration in Organisationsprozessen verankert und auf Compliance-Anforderungen dauerhaft abgebildet werden.

Ganzheitliches Angebot

Durch die Kooperation von PwC und Fraunhofer AISEC bekommen Unternehmen ein umfassendes, ganzheitliches Angebot aus einer Hand, welches Strategieberatung und operative Handlungsanweisungen beinhaltet. Dazu zählen die Vermittlung von Testmethodik und Aufbau von Test-Setups, Schwachstellen- und Risikoanalyse, Security Engineering-Prozesse auf der technischen Seite und globales Compliance-Management sowie ISMS-Beratung und Qualitätssicherung auf der organisatorischen Seite. Je nach Bereich und individueller Anforderung sind die Schwerpunkte unterschiedlich gesetzt.

– Im Bereich Industrie 4.0 steht die Sicherheit in der Designphase im Vordergrund. Das Angebot umfasst einen sicheren Entwicklungsprozess für Industrieanlagen, Absicherung und Prüfung von Komponenten, Maschinen und Anlagen, Know-how-Schutz sowie Konzepte und Implementierung von individuellen Absicherungslösungen.

– Im Bereich Automotive Security enthält das Angebot das Aufdecken von Sicherheitslücken im Produkt mittels Penetrationstest ebenso wie Security Audits des Produktentwicklungszyklus bis hin zur Optimierung des Informationssicherheitsmanagement.

– Im Bereich der vernetzten Produktion geht es um die Sicherheit in der Kommunikation zwischen Maschinen und mobilen Geräten. Dies wird durch neue Technologien realisiert, durch Umsetzung von sicherer Identifikation von Komponenten und durch vertrauenswürdige Netzwerke. Die Integration von Sicherheit in den Entwicklungsprozess beinhaltet die Härtung von Komponenten zur Verhinderung unerwünschter Manipulation.

Natürlich wird sich die Zusammenarbeit nicht auf die drei Bereiche Industrie 4.0, Automotive und IoT beschränken, sondern Synergien für andere Domänen erzeugen.

Fraunhofer AISEC ist eine der international führenden Einrichtungen für angewandte Forschung im Bereich IT-Sicherheit. Mehr als 90 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten an maßgeschneiderten Sicherheitskonzepten und Lösungen für Wirtschaftsunternehmen und den öffentlichen Sektor. Dazu zählen Lösungen für eine höhere Datensicherheit sowie für einen wirksamen Schutz vor Cyberkriminalität wie Wirtschaftsspionage und Sabotageangriffe. Das Kompetenzspektrum erstreckt sich von Embedded Security, über Automotive, Network und Smart Grid Security bis hin zum Schutz vor Produktpiraterie und Industrial Security sowie die Absicherung von Cloud-Diensten. Zudem bietet Fraunhofer AISEC in seinen modernen Testlaboren die Möglichkeit zur Evaluation der Sicherheit von vernetzten und eingebetteten Systemen, von Hard- und Software-Produkten sowie von Web-basierten Diensten und Cloud-Angeboten.

Über PwC
PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. Mehr als 208.000 Mitarbeiter in 157 Ländern tragen hierzu mit hochwertigen, branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei.
Die Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften. Weitere Details unter www.pwc.com/structure.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

velian’s Weg der Holakratie mit Conscious Business

velian

Braunschweig 09.04.2016. Die velian GmbH aus Braunschweig befindet sich mitten in der Umsetzungsphase der neuen und ganzheitlichen Organisationsform Holakratie. Dabei steht der Unternehmenszweck, der Purpose, ganz stark im Mittelpunkt und dient zur Ausrichtung der gesamten Firma. Bei velian bezieht sich dieser auf Conscious Business. Solch ein intensiver Veränderungsprozess ist nicht immer leicht umzusetzen und bringt verschiedenste Chancen, aber auch Herausforderungen mit sich.

Spätestens nach Bekanntwerden des Abgas-Skandals beim Autobauer Volkswagen, wurde im besonderen Maße bewusst, dass klassische Hierarchien und autoritäre Führungskulturen ausgedient haben. Neue und offene Unternehmenskulturen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Bereits seit 1,5 Jahren beschäftigt sich die velian intensiv mit der holakratischen Arbeitsorganisation. Kennzeichnend dafür sind flache Hierarchien und ein stärkeres Mitwirken jedes Einzelnen in seiner jeweiligen Rolle, wodurch die Arbeitsdynamik und Effizienz steigen. Das gibt dem Unternehmen einen selbstorganisierten Rahmen, der durch einen allgemeinen Organisationskreis gesteuert wird. Seit Ende Februar 2016 ist das gesamte Unternehmen inklusive des Gesellschafterkreises auf die neue Unternehmensform umgestellt.

Der Purpose, der Zweck, definiert die Existenz des Unternehmens und nimmt dabei eine ganz zentrale Rolle ein. „Der Purpose besteht nicht einfach darin möglichst viel Geld zu verdienen, sondern ist ein starkes Antriebs- und Motivationsinstrument. In unserem Fall lautet dieser: „We create Conscious Software for a Conscious World“. Das Ziel ist es achtsamer und nachhaltiger mit Ressourcen umzugehen. Unsere Software soll unsere Kunden zu einer erhöhten Wahrnehmung bezüglich der eigenen Prozesse und Arbeitsweisen verhelfen. Sie soll gleichzeitig Spaß machen, aber auch eine WIN-WIN-WIN-Situation (Erfolg für den Kunden, Erfolg für das Gemeinwohl, Erfolg für die velian) zum Ziel haben.“, so Christian Nolte, geschäftsführender Gesellschafter der velian GmbH. Dafür entwickelt das innovative Unternehmen aktuell eine neue Industrie 4.0-Lösung, die den Conscious-Gedanken in sich verkörpert und einen neuen Ansatz im Bereich des Produktlebenszyklus hervorbringt.

Bei Veränderungsprozessen und deren Umsetzung bestehen zudem stets Herausforderungen. „Wir Menschen tendieren leicht dazu wieder in alte Muster zurückzukehren. Daher ist ein hohes Maß an Selbstdisziplin und gegenseitiger Unterstützung erforderlich. Weiterhin ist nicht jeder Mitarbeiter vom neuen Weg überzeugt. Eine Umstellung auf Holakratie bedeutet sehr viel mehr Eigenverantwortung und eine intensivere Kommunikation. Das ist nicht für jeden etwas.“, betont Christian Nolte. „Des Weiteren bedeutet es für die Führungsetage mehr Kontrolle abzugeben und sein eigenes Ego in den Hintergrund zu stellen.“, fügt er hinzu.

Das Ziel der velian ist es, Ende 2016 einen stabilen, holakratischen Unternehmensstil zu realisieren. Um mit verschiedensten Unternehmen zum Thema Conscious Business in Kontakt zu treten und sich auszutauschen, organisiert die velian im Sommer zusammen mit etablierten Experten einen innovativen Workshop.

Die velian GmbH ist ein in Braunschweig ansässiges IT-Unternehmen, dass sich seit 8 Jahren auf die Entwicklung kundenspezifischer Softwareanwendungen ( Qualitäts- und Produktlebenszyklus-Management ) und agilem Projektmanagement fokussiert hat. Die Firma ist hauptsächlich für Klientel aus der Industrie und Mittelstandsunternehmen tätig.

Kontakt
velian GmbH
Susanne Smykala
Frankfurter Straße 4
38122 Braunschweig
+49 531 22 43 489 0
info@velian.de
www.velian.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Kleines Tool mit großer Wirkung!

vDesignRuleCheck – velian’s zweites Goal

Kleines Tool mit großer Wirkung!

vDesignRuleCheck

Braunschweig, 21.07.2013. Schon die erste Eigenentwicklung der velian GmbH wurde mit dem Prädikat der Initiative Mittelstand „Best of 2015“ ausgezeichnet. Mit mit zweiten Produkt „vDesignRuleCheck“ unterstreicht die Braunschweiger Softwareentwicklungsfirma einmal mehr ihre Expertise zum umfangreichen Thema des Produktlebenszyklus Managements und Industrie 4.0.

Wie bei dem Produktdebüt „vQATeam-Suite“ sorgt velian’s neuste Entwicklung „vDesignRuleCheck“ für mehr Effizienz durch sofortige Fehlerminimierung, und dadurch für mehr Wirtschaftlichkeit. Produktionsplaner, Konstrukteure usw. haben die Möglichkeit ihre Ausgabedateien im Rahmen des Produktentwicklungs-Zyklus (z.B. aus dem Siemens Process Designer / Tecnomatix) schnell und effektiv auf mögliche Attribut-Verletzungen überprüfen. Diese Regeln sind frei konfigurierbar und auf den Produktentwicklungsprozess anpassbar. Die regelmässige Überprüfung von Produktdaten steigert nicht nur die Qualität, sondern verringert die Turnaroundzeiten für die zu liefernden Datenpakete.

„Wir setzen unseren Weg im Bereich Product Lifecycle Management unbeirrt fort.“ so Christian Nolte, Geschäftsführer der velian GmbH. „Wir haben die gesammelten Fachkenntnisse der letzten Jahre auf unsere erst kürzlich veröffentlichten Eigenprodukte erfolgreich übertragen. Und das war erst der Anfang. Es gibt viele Produkte die sich bereits am Ende der Planungsphase befinden.“ Mit „vDesignRuleCheck“ setzt die velian GmbH einen weiteren Meilenstein in Ihrer achtjährigen Firmengeschichte.

Die velian GmbH ist ein in Braunschweig ansässiges IT-Unternehmen, dass sich auf die Entwicklung kundenspezifischer Softwareanwendungen und agilem Projektmanagement fokussiert hat. Die Firma ist hauptsächlich für Klientel aus der Industrie und Mittelstandsunternehmen tätig.

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Andre Fedorow
Frankfurter Strasse 4
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Computer IT Software

Fachforum Produktion & Personal mit Themenblöcken MES, Zeit und Sicherheit – neue Formate auf der IT & Business 2015

Anbieter-Speed-Check und Arbeitgeber-Speed-Check ergänzen Podiumsdiskussionen und Interviews zu aktuellen Themen

Fachforum Produktion & Personal mit Themenblöcken MES, Zeit und Sicherheit - neue Formate auf der IT & Business 2015

Besucher Fachforum auf IT&Business 2014

Die IT & Business – Fachmesse für digitale Prozesse und Lösungen hat ihr Forenkonzept erneut geschärft. Anzahl und Ausrichtung der Fachforen werden noch stärker anwenderorientiert gestaltet. Es wird einen Themenblock zu MES/Sicherheit und Zeitwirtschaft/Sicherheit geben. Dienstagvormittag (29.9.2015) und Mittwochnachmittag (30.9.2015) stehen Vertreter der Branchen jeweils für zwei Stunden Rede und Antwort.

Wichtig ist den Veranstaltern, dass die Themen im Vordergrund stehen. „Wir wollen die Zuhörer mit praxisnahen und visionären Inhalten erreichen“, erläutert Dr. Christine Lötters, die hinter SC Lötters steht. Dies soll – und dies ist neu – in diesem Jahr bereits weit vor der Messe beginnen. SC Lötters hat einen Blog zu den Foren eingerichtet. Im Blog können sich Aussteller und Besucher im Vorfeld intensiv beteiligen, Inhalte einstellen und Informationen posten. Interessierte können und sollen im Vorfeld gezielt Fragen für die Diskussionen auf dem Forum einreichen.

„Wir haben uns für diesen Blog entschieden, da er neutral ist. Auf den Blog können alle Interessierten zugreifen, mitdiskutieren und Beiträge schreiben, vor allem auch solche, die nicht Mitglied in den sozialen Netzwerken sind“, betont Kommunikationsexpertin Lötters.

Die aktive Einbindung der sozialen Netzwerke in Verbindung mit dem Blog im Vorfeld soll das Interesse an der IT & Business und den praxisnahen Themenblöcken auf dem Fachforum Produktion & Personal weiter steigern. Zugleich will man so dem sich wandelnden Informations- und Kommunikationsverhalten Rechnung tragen. Durch eine attraktive Kombination inhaltlich spannender Themen , die mit ausgewiesenen Experten diskutiert werden und der Einbindung der Besucher im Vorfeld, wollen IT & Business und Fachforenberaterin Lötters einen sichtbaren Mehrwert bieten.

Zielgruppe der IT & Business 2015 sind in erster Linie Entscheider aus mittelständischen Unternehmen. Sowohl Geschäftsführer als auch Produktions- und Betriebsleiter sind auf der Messe zu finden. Bei ihnen sind die Themen MES, Zeitwirtschaft und Sicherheit eng miteinander verbunden und gerade sie sollen mit der inhaltlichen Klammer abgeholt werden. Spannende Interviews und Diskussionen sollen bereits im Vorfeld das Interesse steigern und neugierig machen. „Hier sehe ich ganz besonders den neu geschaffen Anbieter-Speed-Check, der bei der Entscheidungsfindung helfen soll und der Türöffner für weitergehende Gespräche ist“, bringt es Lötters auf den Punkt.

Inhaltlich sind folgende Themen geplant: –
-„Wie lässt sich die Wettbewerbsfähigkeit mit einem MES steigern und welche Anforderungen hat der Mittelstand an ein solches System?“
-„Sichere Daten unter Industrie 4.0 – Die Schattenseite umfassender Transparenz“
– „Wettbewerbsfähigkeit effizient steigern mit MES“ –
-„Anbieter-Speed-Check“ und „Arbeitgeber-Speed-Check“

„Die Messebesucher sollen ein Gefühl dafür bekommen, welche Bausteine die einzelnen Anbieter im Portfolio haben und was Sie konkret und kurzfristig tun können, um für die Anforderungen von Industrie 4.0 gerüstet zu sein“, schließt Lötters.

SC Lötters ist eine inhabergeführte Strategie- und Kommunikationsberatung. Mit mehr als 17-jähriger Erfahrung in den Bereichen Strategisches Marketing und Pressearbeit steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters.
Das Leistungsspektrum von SC Lötters umfasst punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Hierzu gehören auch gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau im Mittelstand sowie zum Ausbau des Bekanntheitsgrades vor allem im Mittelstand, z.B. durch Präsenzen auf Messen durch die Beteiligungen auf Foren. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und den Aufbau und die Pflege von Websites und Blogs ergänzen inzwischen das Angebot.
Des Weiteren bietet SC Lötters Storytelling und treffsichere Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt in den Bereichen IT und Human Resources. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys, Pressemeldungen, Kundenzeitungen und Mitarbeiternews zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn.

Kontakt
SC.L – Strategy Communication Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+ 49 228 20947822
post@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Was die Welt von morgen bewegt – Chancen für den Mittelstand

Was die Welt von morgen bewegt - Chancen für den Mittelstand

iNNOVATION fORUM Smarte Technologien und Systeme

Unsere Zukunft wird „smarter“. Interessieren Sie sich für Innovationschancen in Wachstumsmärkten durch innovative Technologien und smarte Produkte? Dann laden wir Sie herzlich ein am 25. Februar 2015 einen Schritt in die Zukunft zu gehen – beim 7. iNNOVATION fORUM Smarte Technologien und Systeme.

Mit smarten Produkten und Lösungen Herausforderungen meistern
Erst mit smarten Produkten, die durch neue Technologien miniaturisiert, vernetzt und effizient sein werden, können die Anforderungen der Zukunft gemeistert werden. Dabei sind die Herausforderungen und Wünsche unserer Gesellschaft vielfältig. Beispielsweise im Bereich Gesundheit, für den es im Zuge der alternden Gesellschaft neue Lösungen für die medizinische Versorgung zu realisieren gilt. Angesichts der zunehmenden Mobilität durch vernetzte Kommunikation und Interaktion von Mensch und Maschine ist ein Zusammenspiel verschiedener Disziplinen notwendig, um die Bedürfnisse der Gesellschaft auch in Zukunft befriedigen zu können.

Smarte Produktion
Welche Vorteile bietet der 3D Druck als Produktionsverfahren? Über 25 Jahren ist das Feld der generativen Fertigung – auch als Rapid Prototyping bekannt – alt. Die 3D-Druck-Revolution wird uns zukünftig mehr bieten als eine bloße Spielerei. Bereits heute werden diese Verfahren täglich für die Herstellung von Funktionsmustern, Prototypen oder Kleinserien eingesetzt. Diese Verfahren bieten völlig neue Freiheitsgrade bei der Herstellung geometrisch komplexer Bauteile aus Kunststoff, Metallen oder Sonderwerkstoffen. Besonders für Klein- und Mittelstandsunternehmen eine Technologie mit enormen Potential.

Smarte Sensoren und Systeme
Wie kann man Sensorik fühlbar machen? Es gibt Bereiche, in denen zukünftig Bedienoberflächen verlangt werden, die dem Nutzer ein fühlbares (haptisches) Feedback bieten. In der Automobilindustrie sind beispielsweise glatte, geschlossene und frei formbare Schaltoberflächen gefragt. Aber auch bei Anwendungen mit hohen Hygieneansprüchen, wie in der Medizinbranche und in Produktionsanlagen besteht Bedarf. Neuartige intelligente Materialien erlauben es multifunktionale Sensoren zu realisieren, die auf Berührung oder Annäherung mit einer fühlbaren Rückmeldung reagieren.

Es wird spannend
Neben diesen beiden Themen bietet der Fachkongress viele weitere, spannende Beiträge zu den Bereichen Präzisionsbearbeitung und -fertigung, Prototyping, smarte Komponenten, smarte Systeme, Mikromontage, Messtechnik und Embedded Systems sowie zu Innovationsmanagement und Kooperation.

Schauen Sie mit uns auf die Mobilität der Zukunft, oder die Gebäudeautomation und Produktionstechnik von Morgen. Welche smarten Technologien stecken zukünftig in innovativen Produkten der relevanten Wachstumsbranchen? Wie werden sich diese Entwicklungen auf OEM- und Sensorhersteller, Systemintegratoren, Zulieferer und Dienstleister auswirken? Mit über 45 innovativen Beiträgen erleben Sie ein Feuerwerk spannender Technologien und Ideen.

Knüpfen Sie Kontakte und sprechen Sie gleich vor Ort über eine mögliche Verwertung, beraten Sie sich mit den Experten über gemeinsame Entwicklungsschritte oder nehmen Sie neue Ideen und Anregungen mit.

Alle Informationen zum Programm sowie den Aussteller- und Werbepaketen finden Sie hier oder auf unserer Homepage. Wir freuen uns auf Sie.

Die wichtigsten Daten auf einen Blick:
– Veranstaltungstag: 25. Februar 2015
– Zeitraum: 10:00 – 17:30 Uhr
– Veranstaltungsort: Donauhallen (Friedrichstraße 3, D-78166 Donaueschingen)
– Teilnahmegebühr: 350,- Euro
– Anmeldung bis: 19. Februar 2015

MicroMountains Applications ist ein Technologie- und Informationsdienstleister mit Spezialisierung auf smarte Lösungen. Wir schaffen Produkte und Lösungen die intelligenter, kleiner, funktionaler und kostengünstiger sind als zuvor. Seit unserer Gründung im Jahre 2007 können wir bereits auf über 250 erfolgreiche Innovationsprojekte unserer Kunden zurückblicken.

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